In der chinesischen Version von Blade & Soul hebt man jetzt ab – zumindest preistechnisch. Teure Flügel tauchen bald im Shop auf.
Frei wie ein Vogel
Die chinesische Version von Blade & Soul bekommt einige hübsche Accessoires spendiert – Flügel, um genau zu sein. Als Neuerung im Cash-Shop des Spiels können sich demnächst die Damen und Herren der Schöpfung mit allerhand Flugutensil eindecken. Die Vielfalt reicht dabei von vogelartigen Schwingen über Engelsflügel bis hin zu den großen Flügeln von Schmetterlingen und anderen Insektenarten.
Obwohl es hieß, dass die Flügel zwar das Geschick einer Schlacht nicht herumreißen werden (Fliegen erlauben sie auch nicht), so gewähren sie doch kleine passive Boni, was wohl einige Spielern etwas missmutig stimmen wird.
Ganz günstig sind die Flügel darüber hinaus auch nicht. Umgerechnet kostet das erste Set aus zwei Flügeltypen knapp 60$, also rund 50€. Ob es diese Objekte (und wenn: zu welchem Preis) jemals in unsere Version des Spiels schaffen, ist allerdings noch fraglich.
Blizzard hat zum Hero-Shooter Overwatch einen neuen Trailer gebracht. Der löst bei vielen Zuschauern aber eher Spott aus. Sie fühlen sich ausgeschlossen.
Vielleicht hätte man den neuen Trailer zum Shooter nicht gerade „Wir sind Overwatch“ nennen sollen, denn viele normale Spieler sind genau das gerade nicht. Aber erst mal zum Trailer, da präsentiert man einige der Vorzeige-Figuren im anstehenden Hero-Shooter Overwatch (PC; Xbox One, PS4) mit kurzen und imposanten Posen:
http://youtu.be/gBjdq-Tfddk
Was viele Spieler beim Anblick dieser Bilder ärgert: Sie waren nicht in der Beta. Der Eindruck ist: Da kommen nur Youtuber, Streamer und andere rein. Der normale Spieler (und Cortyn ...) kann, Blizzard-Begeisterung hin oder her, nur von außen zusehen. Fühlt sich ausgeschlossen aus dem exklusiven „Wir sind Overwatch“-Club. Entsprechend fallen auch die Kommentare zum Trailer aus. Wir sind nicht Overwatch, wir sind Onlywatch. Wir können nur zugucken, während andere spielen.
Die ausgewählte Karte von Bungies Gnaden ist „Frontiers.“ Das ist eine Sniper-Map, mit drei Lanes. Die Experten stöhnen schon: Das wird ein reines Camp-Fest mit Scharfschützengewehren, Scouts und allem was dazu gehört. MIDA Multi-Werkzeug und Leerer Blick sollten dominieren.
Die Belohnungen gibt es mehrheitlich von den Beutezügen des Bruder Vance, ganz harte Hüter schaffen es makellos auf den Merkur und können eine besondere Primärwaffe abstauben.
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Bei 5 Siegen auf einer Passage gibt es in dieser Woche Handschuhe, bei 7 Siegen das Automatikgewehr Doktrin des Sterbens. Auf das Automatikgewehr waren viele Hüter heiß. Das gibt es aber nicht in der Adepten-Version, sondern nur in der normalen – mit weniger Lichtwert. Die Adepten-Version gibt’s nur auf dem Merkur.
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World of Warships bringt Damen und Schiffe aus einer Anime-Serie ins Spiel – komplett mit allem, was typischerweise dazu gehört (Spoiler: knuffige Mädchen).
Die Rückkehr der Nebelflotte
Eigentlich ist man in World of Warships ja mehr oder weniger realistische Schiffe gewohnt, mit denen man sich dann ordentlich die Torpedos und Kanoneneinschläge um die Ohren schießen kann. Die Entwickler des Spiels gehen jedoch einen Schritt weiter und bringen kurzerhand Schiffe und Charaktere aus der japanischen Serie “Aoki Hagane no Arpeggio: Ars Nova” (Arpeggio of Blue Steel: Ars Nova) in die Spielwelt.
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Ganz neutral betrachtet, bietet sich das Setting der Serie auch unheimlich gut dafür an, denn sie dreht sich hauptsächlich um die mysteriösen Schiffe der Nebelflotte, die überall auf der Welt aufgetaucht sind und die Handelsrouten der Länder blockieren. Weil das alleine aber zu langweilig wäre, hat jedes dieser Schiffe einen Avatar in menschlicher Form – quasi die Steuereinheit – und wie sollte es anders sein, sind das natürlich unterschiedliche Anime-Damen.
Die verschiedenen Schiffe der Nebelflotte verfügen im Spiel dann über ähnlich futuristische Waffen und haben auch ihren charakteristischen Neon-Look beibehalten. Wie sie sich spielen, wird man wohl erst sagen können, wenn das besagte Update live geht.
Die kleine Iona ist auch dabei, um euer Schiff zum Sieg zu führen.
Als besonderes Schmankerl hat man sogar die Originalstimme des Hauptcharakters “Iona” (eine Schiffs-KI) der Serie für das Spiel gewinnen können – Fans werden sich auf jeden Fall freuen.
Laut Berichten einer irischen Zeitung hat sich The Elder Scrolls Online von 300 Mitarbeitern getrennt.
Update:Zenimax hat sich in einem Statement dazu geäußert. Man sei “enttäuscht” von den Ungenauigkeiten im Bericht der Connacht Tribune. Da sei nichts dran. Es seien im August 50 Mitarbeiter in Irland entlassen worden nach dem erfolgreichen Konsolen-Launch. Das sei in der Branche üblich. Und man habe hart daran gearbeitet, die Trennung für die Betroffenen abzumildern. Das Support-Zentrum in Galway sei weiterhin offen.
Original-Artikel:
Die Einrichtung eines Service-Centers im irischen Galway hatte man im März 2011 bekanntgegeben, nun wurden wieder Mitarbeiter entlassen.
So eine ähnliche Story gab es schon mal vor mehr als einem Jahr im Juni 2014. Auch da hatte die irische Lokalzeitung Connacht Tribune über ihre Webseite davon berichtet, dass vor Ort in Galway Mitarbeiter von Zenimax Online ihre Jobs verloren hatten. Damals hatte man Support-Mitarbeiter entlassen, nachdem der Trubel des PC-Releases vorbei war.
Man weiß nicht, ob zwischenzeitlich wieder neue Mitarbeiter eingestellt wurden. In jedem Fall berichtet die Connacht Tribune nun: Vor Weihnachten hätten um die 300 Mitarbeiter in Galway ihren Arbeitsplatz verloren. Zenimax habe im Prinzip in Galway zugemacht, die Zelte abgebrochen. Nur noch 5 oder 6 Mitarbeiter würden im European Customer Services Centre arbeiten.
Seit den ersten Entlassungen im Juni 2014, hatte es zwei weitere Entlassungswellen gegeben: Einmal im September 2014 und einmal im August 2015. Von diesen Entlassungen waren auch Entwickler betroffen. Damals hieß es, das sei eben das Business, in der Entwicklung und zum Launch brauche man viele Mitarbeiter, gerade im Support. Nach dem Launch dann nicht mehr.
Laut Informationen der Lokalzeitung habe eine “Quelle aus der Industrie” gesagt: Die Sache sei hier zu Ende. Ein halbes Dutzend Mitarbeiter verblieben noch für den Übergang. Es könne sein, dass wieder etwas dort passiert, wenn für die Firma ein weiteres Release anstehe.
Auch wenn noch keine Stellungnahme von Zenimax vorliegt, kann man wohl davon ausgehen, dass man den Konsolen-Start nun auch als „abgeschlossen“ bewertet. Wenn es nähere Informationen zu der Sache gibt, werden wir Euch informieren.
Man könnte es als PR-Supergau für das Hamburger Spieleunternehmen Goodgame Studios bezeichnen – die Situation rund um die Kündigungen von Mitarbeitern, die einen Betriebsrat gründen wollten, spitzt sich weiter zu.
Eines vorweg: Ob die Goodgame Studios wirklich 15 Mitarbeitern kündigten, weil diese einen Betriebsrat gründen wollten, ist nach wie vor nicht klar. Zwar deutet sehr vieles darauf hin, doch das Unternehmen selbst streitet dies ab.
Das Hamburger Abendblatt berichtet nun jedoch davon, dass die Geschäftsführer vor den Mitarbeitern eine Ansprach hielten, in der man die Angestellten dazu bringen wollte, sich gegen die Gründung eines Betriebsrats auszusprechen. Zudem seien die Einladungen zur Betriebsversammlung, welche als Voraussetzung zu einer möglichen Gründung eines Betriebsrats gilt, nicht an die Mitarbeiter weitergeleitet worden. Die Geschäftsführer sollen sich als Opfer darstellen, die sich von Außen angegriffen fühlen.
Das wohl bekannteste Spiel des Studios: Goodgame Empire
Entsetzen bei Ver.di
Gabriele Weinrich-Borg von Ver.di, die sich für die Gründung eines Betriebsrats bei den Goodgame Studios einsetzt, zeigt sich über die jüngsten Ereignisse mehr als verärgert. Sie erklärte gegenüber dem Hamburger Abendblatt: “Ich bin entsetzt darüber, wie das Unternehmen mit dem Thema Betriebsrat umgeht.” Sie hätte in ihrer gesamten Karriere in der Gewerkschaft so etwas noch nie erlebt.
Weiterhin will man prüfen, ob die angegebenen Kündigungsgründe wie Leistungsdefizite überhaupt berechtigt sind. Gabriele Weinrich-Borg: “Das Arbeitsgericht wird prüfen, ob berechtigte Gründe für die Kündigung vorliegen.” Zudem will sie sich weiterhin für die Gründung eines Betriebsrats bei den Goodgame Studios einsetzen.
Die Geschäftsführung hält sich derweil weiterhin stark bedeckt und meinte nur, dass die Kündigungen nichts mit der Gründung eines Betriebsrats zu tun hätten. Allerdings drang an die Öffentlichkeit, dass sich die beiden Gründer des Unternehmens, Kai und Christian Wawrzinek, an rund 100 Mitarbeiter gewandt hätten und meinten, dass die Art der Kündigungen falsch gewesen sei, man sich aber von Außen angegriffen fühle und man sich unter keinen Umständen, das “Diktat von Außen” aufzwingen lassen will.
Mitarbeiter sprechen nun davon, dass man sich inzwischen im Unternehmen wie in einem Spionagefilm fühlen würde und man sich nicht mehr sicher sein könne, mit wem man worüber sprechen könne.
Hinhaltetaktik von den Goodgame Studios?
Gegenüber Ver.di hätte das Unternehmen verlauten lassen, dass man auf die Schnelle keinen Ort finden konnte, an dem man die Betriebsversammlung hätte abhalten können und die Einladung zu dieser sei nur auf Deutsch gewesen, was die internationalen Mitarbeiter ausgeschlossen hätte. Gabriele Weinrich-Borg bezeichnet dies als Hinhaltetaktik.
Denn die gekündigten Mitarbeiter müssen zum 31. Dezember das Unternehmen verlassen und können daher im Januar nicht mehr an einer Betriebsversammlung teilnehmen. Dennoch will Gabriele Weinrich-Borg nicht aufgeben und ist überzeugt davon, dass auch andere Mitarbeiter des Unternehmens daran interessiert sind, einen Betriebsrat gründen zu wollen.
Derweil hat Ver.di auch an einer anderen Front zu kämpfen, denn selbst im Unternehmen Xing stellt man sich gegen die Gründung eines Betriebsrat, da dieses Konzept angeblich veraltet sei. Gabriele Weinrich-Borg meint, dass vor allem junge Mitarbeiter sich im Klaren darüber sein müssen, welche Rechte sie in einem Unternehmen haben und was ein Betriebsrat wirklich bedeute. Hier gäbe es vor allem in jungen Branchen noch starke Defizite.
Die Goodgame Studios stehen derweil in keinem guten Licht da, was aber mit daran liegt, dass man sich einfach nicht ausführlich zu den Ereignissen äußert. Hier sollte man schnell handeln. Der Imageschaden ist allerdings inzwischen angerichtet.
Anfang Dezember konnten die PC-Spieler von Warframe mit der Quest ‚The Second Dream’ nach langer Zeit endlich erfahren, was ein Tenno ist. Ab heute können das auch PS4-Anhänger des Free-to-play-Titels. Mit Update 18 wurde erstmals eine cinematische Quest geliefert, die einige wichtige Grundfragen des Spiels klärt und gleichzeitig viele Änderungen mit sich bringt. Wir geben euch einen Einblick, was das große Update beinhaltet und stellen euch den neuen Warframe ‚Nezha’ vor.
In den heutigen Abendstunden wird das Ganze für PS4-Spieler live gehen. Die Zertifizierung seitens Microsoft lässt allerdings noch auf sich warten. Ein Grund könnte der unterschiedliche Zeitpunkt der Einreichung bei Sony und Microsoft gewesen sein, da sie ihre Version einen Tag später zur Analyse bekamen. Jedoch geht man beim Entwickler Digital Extremes davon aus, dass auch die Xboxler nicht mehr lange darauf warten müssen.
Hier eine kleine Übersicht dessen, was euch erwartet:
Neuer Warframe: Ivara
Ihre Fähigkeiten sind:
Köcher – Wechselt und verschießt einen von vier taktischen Pfeilen.
Navigator – Übernimmt die Kontrolle über das Projektil und führt es zum Ziel.
Pirschen – Werdet unsichtbar, stehlt Beute von nichtsahnenden Feinden und geht dann in die Offensive über mit erhöhtem Kopfschussschaden.
Artemis-Bogen – Beschwört einen mächtigen Bogen und entfesselt eine verheerende Salve aus Pfeilen.
Die 4 möglichen Pfeile bei Köcher:
Tarnpfeil: Erstellt eine abwehrende Blase, die Verbündete tarnt und vor Attacken schützt.
Drahtpfeil: Feuert eine Seilrutsche.
Schlummerpfeil: Versetzt das Ziel in temporären Schlummer.
Lärmpfeil: Verursacht ein Geräusch beim Einschlag, das Gegner anzieht.
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Wenn ihr Ivara selbst herstellen wollt, findet ihr ihre einzelnen Bauteile in Spionagemissionen unterschiedlicher Schwierigkeit.
Einsatzmissionen
Ab Meisterschaftsrang 4 stehen euch täglich 3 schwere Endgame-Missionen zur Verfügung, welche aufeinander aufbauen. Jede davon hat ihre eigenen Vorraussetzungen und Gegnermodifikatoren. So kann es beispielsweise sein, dass ihr in der letzten Mission, welche euch ein Gegnerlevel von 80-100 entgegenstellt, 20 Minuten überleben müsst und ihr nur eine Nahkampfwaffe dabei haben dürft. In diesen Einsatzmissionen findet ihr auch die Teile des neuen Warframes “Nezha”.
Warframe Nezha
Nach dem Affenkönig “Wukong” ist “Nezha” der zweite Charakter, der den Spielern der chinesischen Warframe-Version zum Release exklusiv zur Verfügung standen und welcher nun den Weg ins globale Spiel gefunden hat.
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Feuerläufer – Entflamme deinen Weg, versenge Gegner und läutere Verbündet.
Flammendes Chakra – Schleudere einen Flammenring, der Gegner verbrennt und bei ihrem Tod eine Welle der Heilung auslöst. Erneute Aktivierung teleportiert dich zum Ort der Flammen.
Abwehrender Halo – Erschaffe einen schützenden Ring aus Feuer, der Gegner betäubt, die sich zu nahe heranwagen.
Heilige Speere – Pfähle nahe Gegner mit Speeren, die aus dem Boden hervorbrechen.
Außerdem bringt euch Warframe mit diversen, zeitlich begrenzten Weihnachtsdekorationen in Festtagsstimmung. So könnt ihr eurem Kubrow etwa eine Elfenmütze aufziehen, oder eure Gegner im Nahkampf mit einer Zuckerstange niedermähen.
Solltet ihr also schon länger nicht mehr in Warframe geschaut haben: Update 18 ist der beste Zeitpunkt, um dies erneut zu tun. Aber Achtung: Ihr müsst, um die Quest ‚The Second Dream’ spielen zu können, die vorhergende, ‚Natah’, abgeschlossen haben. Zu guter Letzt noch ein paar weitere nennenswerte Neuerungen des Updates:
Neues Levelset: Orokin Mond
Einige neue Waffen, Syandanas und ein neues Landungsschiff, das Scimitar.
Maroos Basar: Ein Handelsposten, auf dem ihr eure Tauschgeschäfte abschließen könnt, zu finden auf der Erde.
Das Fokussystem: Ein neuer Weg, XP bei voll aufgelevelten Waffen und/oder Warframes zu sammeln und damit unterschiedliche Talente freizuschalten und aufzuwerten.
Wiederbelebungen 2.0: Euch stehen nun pro Mission 4 Wiederbelebungen zur Verfügung. Bei der Rückkehr auf euer Landungsschiff werden diese zwischen den Missionen wieder aufgefüllt.
Und falls ihr mal mit Warframe angefangen, es dann aber in die Ecke gelegt habt, weil euch vieles zu Beginn vielleicht unklar war oder nicht gut genug erklärt wurde, oder ihr einfach mit dem Gedanken spielt, mal einen Blick reinzuwerfen, dem empfehlen wir unseren Warframe-Einsteigerguide. Der führt euch ausführlich in die einzelnen Elemente des Spiels ein und erklärt das Wichtigste.
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Selbst in der World of Warcraft ist man vor dem Star Wars-Film nicht sicher – die Entwickler haben NPCs mit Lichtschwertern ausgerüstet!
Möge die Macht mit dir sein… Zugzug.
Seit heute ist der neuste Film der Star Wars-Film “The Force Awakens” in den Kinos. Weil die Entwickler von World of Warcraft aber genau so große Geeks und Fans der Reihe sind, haben sie kurzerhand einen kleinen Hotfix für ihr Spiel entwickelt, der die Macht auch in Azeroth einfallen lässt. Für eine kurze Zeit (vermutlich nur wenige Tage) haben die Wachen von Orgrimmar und Sturmwind ihre gewöhnlichen Waffen abgelegt und gegen stylishe Lichtschwerter eingetauscht.
Die Sturmwindwachen haben nun Lichtschwerter.
Wie nicht anders zu erwarten, hat sich die Allianz auf die Seite der Jedi geschlagen und sich die blauen Lichtschwerter geschnappt, wohingegen sich die Orcs der Horde den Sith angeschlossen haben und die roten Lichtschwerter zur Verteidigung ihrer Stadt führen.
Seitens Blizzard heißt es dazu:
“Dies sind nicht die Wachen, nach denen Ihr sucht. Eine seltsame Art der Macht ist in beiden Fraktionen erwacht! Wir haben uns gedacht, dass wir einen kleinen Tribut an eine Galaxis weit, weit entfernt zollen, die unseren Geek-Herzen seit Langem lieb und teuer ist. Geht nach Orgrimmar oder Sturmwind und stattet den Wachen einen Besuch ab, denn sie werden nicht lange in der Lage sein, die Waffen mit dieser unbekannten Technologie aufrechtzuerhalten!”
Die schon erschienene Weltraum-Simulation Elite Dangerous findet unterstützende Worte für den oft gescholtenen Konkurrenten Star Citizen.
Konkurrenz belebt das Geschäft heißt es. Und David Barben, Gründer von Frontier Development und Erfinder der Elite-Serie, sieht die auch so. Denn der Entwickler des Weltraum-Onlinegames Elite: Dangerous hat nur lobende Worte für Star Citizen.
Manchmal muss man in der Branche einfach zusammenhalten. Gerade, wenn man ein extrem ambitioniertes Spiel entwickelt und das zudem in einem Genre, das eigentlich für tot gehalten wurde. David Braben erklärt, dass sowohl Elite: Dangerous als auch Star Citizen sehr ambitionierte Spiele seien und er freue sich schon darauf, Star Citizen spielen zu können.
Beide Games würden ihre Ziele aber auf unterschiedliche Weise erreichen wollen und niemand könne sagen, welches der richtige Weg ist. Er findet es schade, dass Star Citizen so viel Kritik einstecken muss, wenn man einem Entwickler doch eigentlich applaudieren sollte, wenn dieser etwas Neues angeht, etwas das schwer umzusetzen ist und das noch nie jemand zuvor versucht hat.
Spieleentwicklung ist nicht einfach
Braben führt weiter aus, dass es schwer sei, ein Spiel zu erschaffen, da man viele unabhängige Komponenten korrekt entwickeln müsse. Manchmal würde es einfach aussehen, aber auch nur, wenn erfahrene Leute viel Zeit mit der Planung vorab verbracht hätten und genug Leute hinter den Kulissen arbeiten würde, um auch alles umzusetzen. Er vergleicht dies mit einem Schwan. Es würde grazil aussehen, wie er über die Wasseroberfläche gleitet, doch würde man unter die Oberfläche schauen, würde man hektisches Paddeln sehen.
Braben zeigt sich stolz darauf, was er als Entwickler tut und er ist froh, dass man so eine gute Community habe, die ihre Unterstützung kundtun. Er glaubt weiterhin, dass man in eine rosige Zukunft blicken würde. Weiterhin ist er froh über die Veröffentlichung des ersten Teils der Horizons-Erweiterung und über die damit eingeführten Planetenlandungen. Nun würde man an weiteren Elementen arbeiten, mit denen Elite: Dangerous verbessern und erweitern werde.
Beim MMO-Shooter Destiny gehört Hartes Licht zu den exotischen Automatikgewehren. Was zeichnet die Waffe aus?
Das Automatikgewehr Hartes Licht ist die einzige Waffe in Destiny, die mit einer Epilepsie-Warnung kommt und das ist kein Spaß, da sind wohl schon einige umgefallen. Hintergrund ist ein Stroboskop-Effekt, der beim Abfeuern der Waffe entsteht. Die Lichtstrahlen können dann noch mal von „harten Oberflächen“ abprallen.
http://youtu.be/X0hrPlrLWxI
Im Jahr 1 galt die Waffe als Spaßgewehr, stand aber lange im Schatten der Suros Regime. Mit dem letzten Patch kam sie nun als Jahr-2-Exotic in Destiny an. Wir fragen uns: Was kann Hartes Licht im Jahr 2 von Destiny?
Wo gibt es Hartes Licht?
Hartes Licht gibt es manchmal von Xur, aus exotischen Primärwaffen-Engrammen (etwa über Drei der Münze) oder aus zufälligen Jahr-2-Aktivitäten wie dem Raid, dem Schmelztiegel oder dem Dämmerungsstrike. Wer die Jahr-1-Ausgabe hatte, kann sich die Waffe auch aus der eigenen Sammlung ziehen.
Was zeichnet Hartes Licht aus?
Von den Werten her gehört Hartes Licht zu den schnellen, aber nicht ultraschnellen Automatikgewehren. Die Schlagkraft ist mit 8 relativ niedrig, die Reichweite auch, zumindest die Reichweite spielt aber kaum eine Rolle. Stabilität und Nachladen sind allerdings hoch.
Der interessante Perk der Waffe heißt „Flüchtiges Licht“ – Geschosse aus dieser Waffe haben keinen Schadensabfall, durchdringen Ziele und prallen von harten Oberflächen ab.
Zusätzlich wählbare Perks sind etwa Halbvolles Glas, Angepasster Schaft oder Nahkampf-Ballistik.
Außerdem soll die Waffe noch „geheime Perks“ haben. Geschosse von Hartes Licht, erzählt man sich, sollen Titanenbubble durchdringen können und die Lebensgeneration des Trägers nach einem Kill ankurbeln. Aber zumindest das mit der Titanen-Bubble scheint ein typischer „Destiny-Mythos“ zu sein.
http://youtu.be/cWYMW9ird_4
Die Idee hinter der Waffen ist ein bisschen schwer zu beschreiben: Grundsätzlich kann die Waffe eben auf beliebige Reichweite genutzt werden, solange man dann im Ziel bleibt. Es ist vor allem eine optisch sehr interessante Waffe, die auch einige Fans hat. Insgesamt wird die Waffe als Spaß-Wumme gelobt, aber besonders fähige Spieler sollen auch hervorragende Leistungen im Schmelztiegel damit erzielen können.
Wie gut ist Hartes Licht im PvE und PvP?
Zur ersten Liga gehört sie wohl nicht. Auch mit der zweiten wird es schwer. Die Meinungen gehen da hart auseinander, während sie die meisten für eine ganz lustige Waffe halten, sagen andere: Die wäre der absolute Killer im PvP.
Im PvE ist wohl aktuell die Zhalo Super Cell die bessere Wahl für jede Art von Content. Die erfüllt die 90er-Jahre-Actionheld-Anforderung „Unkontrolliert in die ungefähre Richtung der Gegner ballern und die fallen um“ deutlich zuverlässiger als Hartes Licht – außerdem kann man damit wunderbar miese Wortspiele machen wie „Ich sag mal Zhalo zu Valus Ta’aurc!“ Auch das übrigens ein typisches Merkmal von Actionhelden der 90er Jahre.
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Zurück zu Hartes Licht: Im PvP kann hingegen der vollen Schaden auf jede Distanz durchaus interessant sein, allerdings ist es auf Distanz eben auch schwierig zu treffen und erfordert viel Übung. Der Rückstoß der Waffe ist bei schnellem Feuern schwer auszugleichen. Und so ein richtiger Killer ist ein Automatikgewehr mit 8 Schlagkraft jetzt nicht, wenn man keine sicheren Kopftreffer erzielen kann. Der Schadens-Bonus für Automatikgewehre dieser Feuerrate betrug nur knapp 0,8% mit dem letzten Patch – macht Automatikgewehre nun nicht gerade zu den Super-Killern.
Es sind irre Stunts mit der Waffe möglich, gerade durch den Abprall-Effekt. Es erfordert aber viel Übung, damit die Waffe auf längere Distnaz „vielleicht im PvP funktioniert.“ Auf Nah- und Mitteldistanz sollte sie aber bei jedem funktionieren.
Man sieht: Es ist jetzt keine unbedingte Kaufempfehlung. Anderseits … macht die Waffe vielen Leuten richtig Spaß, man verschießt Laserstrahlen und das ist alles schon verdammt cool. Was haltet Ihr von der Hartes Licht? Ist Hartes Licht das beste Licht in Destiny?
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Der neuste Patch von Cabal 2 bringt für große Gruppen neue Herausforderung – damit gehen schicke, neue Rüstungssets und Waffen einher.
Neue Feinde, neue Beute
Das MMORPG Cabal 2 hat ein neues Update erhalten. Der Patch hört auf den etwas unhandlichen Namen “Black Wave: Gray Canyon Defense War” und bringt den Spielern über die Feiertage einige neue Inhalte – zumindest dann, wenn sie sich zu großen Gruppen zusammenschließen wollen. 24 Spieler müssen zusammenarbeiten und insgesamt gegen 12 Wellen bestehen, in denen ständig stärkere Gegner als zuvor auftauchen.
Wer standhaft bleibt und die “Black Wave” erfolgreich zurückschlägt, wird dafür aber mit brandneuer, schicker Ausrüstung und einzigartigen Waffen belohnt. Sollte man sich über die Feiertage langweilen und 23 Gleichgesinnte finden, ist die kalte Jahreszeit also gerettet.
Jede Klasse bekommt ein schickes Rüstungsset – hier der Priester.
Abgesehen davon hat aber auch Weihnachtsevent “Reindeer Rampage” begonnen, bei dem die Spieler sich gegen tödliche Rentiere behaupten müssen, die in Frey Hilltown, Desertfort, Labyrinth Forest und Gray Canyon eingefallen sind. Als Belohnung winken dafür große Säcke voll mit Schätzen und Geschenken.
Blizzard hat erneut Schritte gegen Botter und Cheater in World of Warcraft unternommen – mit noch härteren Sanktionen als zuvor.
Wenn der Hammer mehrfach trifft
In jedem MMORPG gibt es Spieler, die keine Lust darauf haben, sich Erfolge mühsam zu erarbeiten. Anstatt sich selbst an den Schlachten zu beteiligten, benutzen sie verschiedenste Programme, um automatisiert Ressourcen zu farmen, Ehre einzustreichen oder an eine große Menge Gold zu gelangen.
Dass dieses Verhalten nicht nur anderen Spielern, sondern auch den Entwicklern ein Dorn im Auge ist, ist offensichtlich. Immerhin ruinieren sie ehrlichen Gamern nicht nur den Spaß, sondern können auch langfristige Schäden an der Wirtschaft eines Spiels anrichten.
Da hilft auch kein Schreien – wer cheatet und Bots benutzt, der wird gebannt.
Wie Blizzard jetzt im offiziellen Forum verkündete, hat man wieder zahlreiche Accounts für ihre Sünden bestraft. Während man bei einem großen Teil der betroffenen Charaktere Gold, PvP-Währungen und Ausrüstung entfernt hat, berichten in den Foren der Botter auch zahlreiche Spieler davon, dass sie Accountsperren von bis zu 18 Monaten erhalten haben.
Blizzard betont hierbei, dass die Strafen mit jedem Vergehen höher ausfallen als zuvor – Wiederholungstäter werden also wohl bald ihren Zugang vollständig verlieren.
Honorbuddy wohl wieder betroffen – Deutscher Bot-Anbieter im Streit mit Blizzard
Viele der Bans scheinen wieder mit dem in Deutschland entwickelten Bot Honorbuddy der Firma Bossland zusammenzuhängen.Wie es im dortigen Forum heißt: “Augenscheinlich hat Blizzard 6-Monats-Sperren gegen signifikante Teile unser Nutzer ausgesprochen.” Die letzte Ban-Welle im Mai traf ebenfalls diesen Bot.
Die letzte Woche vor den Weihnachtsferien ist endlich hinter uns gebracht! Wir wollen die vorfeiertägliche Stimmung eiskalt ausnutzen, um uns an eurer Meinung ein wenig zu bereichern. Wir möchten und werden uns als Seite weitentwickeln, vor allem in Hinblick auf das kommende Jahr 2016. Dabei wollen wir uns noch stärker danach orientieren, was unsere Leserschaft interessiert. Euer Feedback ist uns wichtig.
Daher lautet unsere Frage an diesem Freitag simpel: Über welches Spiel wollt Ihr in Zukunft mehr auf unserer Seite lesen?
Cortyn meint: Ich habe eine Weile überlegt, ob sich bei diesem “Mein-MMO fragt” wirklich ein Absatz dafür eignet, um die Meinung des Autors widerzuspiegeln. Dann dachte ich mir: Warum eigentlich nicht? Auch ich habe ja einige Spiele, über die ich gerne mehr schreiben (und damit gezwungenermaßen auch gerne mehr lesen) würde. Mir brennt es zum Beispiel in den Fingern, ein paar Guides zu einzelnen Helden von Heroes of the Storm zu schreiben.
Einer von Cortyn Lieblingen – Sollte SMITE mehr Beachtung bekommen?
Auch SMITE hat aus meiner Sicht viel mehr Beachtung verdient, alo nur alle zwei Wochen eine News über neuen Götter, Skins und Balancingänderungen. Das gleiche gilt übrigens auch für Paladins, welches sich zwar noch in der geschlossenen Beta befindet, aber schon jetzt verspricht ein großartiger Free2Play-Titel zu werden, weil die Entwickler wirklich alles dran setzen, daraus zeitnah einen Kracher zu machen.
Aber nicht bei allen Spielen klappt das mit dem Interesse so, wie ich mir das vorstelle. Evolve ist bei den meisten unten durch, weil sie sich nur oberflächlich mit der DLC-Politik auseinandergesetzt haben; wobei das auch schlecht von 2k gemanaged wurde. Aber hey – man kann nicht immer gewinnen, nicht wahr?
Mausert sich zu einem echten Spaßbringer: Paladins von HiRez-Studios.
Genug von meinen Wünschen, zurück zu Euch, denn darum geht es hauptsächlich: Über welche Spiele würdet Ihr in den kommenden Wochen und Monaten gerne auf Mein-MMO.de lesen? Wenn es besonders exotische Spiele sind, verratet uns doch noch, warum genau dieses Spiel mehr als einen flüchtigen Blick wert ist!
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Ab 2016 könnten die Jahre des Barbaren Conan folgen, denn Arnold Schwarzenegger dreht einen neuen Kinofilm und Funcom arbeitet an zumindest einem weiteren Computerspiel.
Wie Funcom bekannt gab, konnte man die Partnerschaft mit Conan Properties weiter ausbauen. Das Unternehmen, welches die Marke zu Robert E. Howards Barbaren verwaltet, zeigte sich begeistert von der bisherigen Zusammenarbeit, was das MMORPG Age of Conan angeht und will an dieser Partnerschaft festhalten. Funcom nutzte diese Gelegenheit, um gleich ein neues Spiel zu Conan anzukündigen. Dieses will man im Januar genauer vorstellen. Es ist davon auszugehen, dass es sich dabei nicht um ein weiteres MMORPG handelt.
Kein Age of Conan 2
Denn Funcom kündigte ebenso an, dass man weiterhin an Age of Conan arbeiten werde. 2016 soll das PvE- und PvP-Arenasystem seinen Weg in das MMO finden und man hätte ein sehr engagiertes Team, das sich mit der Zukunft des Online-Rollenspiels beschäftige. Age of Conan wird also offenbar nicht durch ein neues MMORPG ersetzt. Schließlich will sich das Unternehmen nicht selbst Konkurrenz machen und sich nicht die Spieler selbst wegnehmen. Worum könnte es sich dann beim neuen Conan-Spiel handeln? Die Möglichkeiten sind eigentlich grenzenlos.
Von einem Online-Kartenspiel über ein MOBA bis hin zu einem Single-Player-RPG wäre alles möglich. Funcom ist allerdings bekannt dafür, dass man spannende Geschichten erzählen kann, was beispielsweise das MMO The Secret World oder das Horror-Adventure The Park beweisen. Ein Single-Player-RPG wäre daher durchaus eine Möglichkeit. Vor allem, wenn man bedenkt, dass dieses Genre derzeit extrem beliebt ist.
Ein junger Conan
Das neue Spiel soll auf “Conan, der Barbar” basieren und nicht auf dem kommenden Kinofilm “The Legend of Conan”. Es wird also zu einer Zeit angesiedelt sein, als Conan noch jünger war, während man ihn in “The Legend of Conan” als älteren Krieger zu sehen bekommen wird. Man darf sich wohl auf ein etwas brutaleres und wilderes Szenario einstellen. Im Januar soll es dann weitere Informationen zu diesem neuen Spiel und eventuell auch zu weiteren Projekten von Funcom geben, denn das Unternehmen gab bekannt, an insgesamt drei neuen Spielen zu arbeiten.
Nach einer finanziellen Schieflage hatte Funcom eine neue Strategie ausgegeben. Man will nun mehr Spiele auf den Markt bringen, die auch von den eigenen Marken profitieren. Nach “The Park” ist der Conan-Titel nun der zweite angekündigte Titel der dieser neuen Strategie folgt.
Beim MMO-Shooter Destiny taucht am Freitag, dem 18.12., Xur im Turm auf. Welche Waren hat er dabei?
Xur ist ein mysteriöses Alien, angeblich ein „Agent der Neun.“ Wobei niemand so recht weiß, wer diese Neun sind, was sie wollen oder warum sie so gute Items rausrücken. Xur taucht nur wenige Stunden in der Woche im Turm von Destiny auf und kann exotische Gegenstände mit sich führen.
Was sind exotische Waffen und Rüstungsteile in Destiny?
Von diesen exotischen Gegenständen können Spieler nur zwei tragen, eine Waffe und ein Rüstungsteil. Das Besondere an den Items ist, dass sie die “normalen Grenzen“ sprengen, Eigenschaften mit besonderen Effekten haben, die normale Waffen oder Rüstungsteile so nicht haben. Daher bilden die exotischen Rüstungsteile die „Grundpfeiler“ für die genaue Spielweise des Hüters.
Erfahrene Spieler bauen sich ihren ganzen Charakter um die exotischen Rüstungsteile und Waffen herum, die sie verwenden, und passen ihren Spielstil darauf ab oder wählen exotische Gegenstände, die ihren bevorzugten Spielstil weiter unterstützen und verstärken.
Alles zu Xur in Destiny am 18.12., 19.12. und 20.12.
Wann kommt Xur zu Destiny und wann geht er wieder?
Xur kommt am 18.12. um 10:00 Uhr in den Turm zu Destiny. Er geht wieder am 20.12. – ebenfalls um 10:00 Uhr.
Wo steht Xur?
Xur steht im Turm und dort im Hangar.Unsere Freunde von ProNDC führen Euch zum Schotter.
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Xur verkauft in dieser Woche zudem ein Spezialwaffen-Vermächtnis-Engramm. Da können Jahr 1 Waffen mit Jahr 1 Werten herauskommen. Es ist also was für Sammler. 31 seltsame Münzen kostet der Spaß.
Beim Online-Shooter Star Wars Battlefront hat man zum Start von „Star Wars VII: Das Erwachen der Macht“ ein Bonus-Wochenende ausgegeben.
Es ist das Ereignis gerade, nicht nur im Star Wars Universum, sondern auch in unserem: Der Kinofilm „Das Erwachen der Macht“ setzt die Erfolgsgeschichte von Star Wars im Kino fort. Beim Online-Shooter Star Wars Battlefront sagt man: Das ist uns doppelte Punkte und Credits wert.
Von Freitag, dem 18. Dezember, um 10:00 Uhr unserer Zeit bis zum 21. Dezember um 10:00 Uhr gibt es doppelte Punkte und Credits in Battelfront.
EA sagt: „Egal, wie oft du dir den Film an diesem Wochenende siehst, du hast immer noch reichlich Zeit, die Chance auf zusätzliche Punkte zu ergreifen.“
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Beim MMO-Shooter Destiny hat man das Dezember-Eisenbanner nun vorgestellt – mit all seiner Beute, darunter erstmals exklusive Playstation-Sets.
Das Weekly Update von Bungie stand in dieser Woche ganz unter dem Zeichen von Lord Saladin. Der kehrt am 29. Dezember in den Turm zurück und bringt das Dezember-Eisenbanner mit. Losgehen wird es „Irgendwann nach 19:00 Uhr“, das wird manuell eingestellt. Der Spiel-Modus ist wieder Kontrolle.
Als Loot gibt es diesmal von Lord Saladin direkt : Ein Automatikgewehr (Rang 4) und eine Schrotflinte (Rang 5). An Rüstungen sind Stiefel (Rang 3) und Helme dabei (Rang 4).
Nach dem Kampf können ab Rang 2 Helme, ab Rang 3 ein Klassenitem und das Automatikgewehr und ab Rang 4 die Schrotflinte gefunden werden.
Das ist noch fast 2 Wochen hin. Nicht so lange dauert es, bis Xur erscheint. Der hat am Freitag, dem 18.12., seinen Auftritt um 10:00 Uhr in Destiny. Wir werden ihn in Empfang nehmen.
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Beim Military-MMO War Thunder verstärkt man im jüngsten Update 1.55 die motorisierten Streitkräfte der Briten.
Ein großes Update ist bei War Thunder live gegangen. Das bringt vor allem britische Landstreitkräfte, also Panzer und gepanzerte Fahrzeuge.
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Die Briten bringen Abwechslung ins Game. So hat der „Archer“ sein Geschütz an der Rückseite angebracht, kann im Rückwärtsgang ballern und dann nach vorne abhauen. Es gibt schnelle Panzer, extrem langsame und auch welche, die riesige Geschütze haben, aber nicht sehr viel Panzerung.
Also alles in allem eine willkommene Ergänzung für die Panzer bei War Thunder, das ja eigentlich für seine Flugsimulation bekannt ist. Mit Tunesein und El Alamein kamen zudem zwei Kampfgebieten in Nordafrika dazu, die ihren historischen Vorbildern nachempfunden sind. Andere Nationen werden mit frischen Flugzeugen gestärkt.
Für The Division ist jetzt der Silent-Night-Trailer erschienen, den man schon eine Weile angekündigt hatte. Und er ist spektakulär.
Kindergesang kommt irgendwie gut in Trailern von Action-Spielern. Auch bei Massive’s „Tom Clancy‘s The Division“ bedient man sich dieser Spielart. Ein Knabe singt im winterlichen New York sein „Stille Nacht, Heilige Nacht“, während die Welt um ihn herum brennt.
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Im Trailer geht das Ganze gut aus, es endet mit dem starken Bild, dass sich die drei Agenten um den irgendwie gruseligen Jungen gruppieren, ihn nach allen Seiten abschirmen.
Heute um 17:30 Uhr beginnt der Pre-Alpha-25-Test des Selective-Multiplayer-RPGs Shroud of the Avatar, der einige neue Spielelemente mit sich bringen wird.
Eigentlich wäre der neue Release erst in der kommenden Woche fällig, doch aufgrund von Weihnachten wurde dieser um eine Woche vorgezogen. Dennoch haben sich die Entwickler bei Portalarium ins Zeug gelegt, um auch die neue Version wieder randvoll mit neuen Features zu packen.
Zu den großen Neuerungen gehören einerseits die Gildenkriege und das Landwirtschaftssystem. Bei einem Gildenkrieg ist es einem Gildenleiter möglich, einer anderen Gilde den Krieg zu erklären. Dadurch erhalten alle Mitglieder dieser Gilden die Markierung, dass sie an offenem PvP teilnehmen und können sich so für den Zeitraum des Gildenkriegs bekämpfen. Diesen Zeitraum legt der Gildenleiter fest. Die Gilde, die am Ende des Kriegs das bessere Verhältnis von “Kills vs. Deaths” hat, gewinnt den Krieg. Das System soll in Zukunft weiter ausgebaut werden, beispielsweise um ein Belohnungssystem.
Das Spiel nimmt Formen an
Landwirtschaft ist ein System, dass sich viele Fans von SotA gewünscht haben. Spieler können Samen pflanzen und die Keimlinge großziehen, um schließlich Pflanzen als Rohstoffe zu ernten. Momentan sind nur etwa eine Handvoll Pflanzen verfügbar, was jedoch mit der Zeit erweitert werden soll. Auch öffentliche Gärten soll es bald geben.
Verbesserungen am Kampf- und Zähmungssystem, sowie einige neue Szenen, welche für die Story des Spiels relevant sind, gehören ebenso mit zu den Neuerungen wie viele kleine Anpassungen. Wer mitmachen möchte, muss sich einen Zugang zum Spiel über die offizielle Website oder über Steam kaufen.
Mit kleinen aber doch sichtbaren Schritten nähert sich Shroud of the Avatar so langsam dem Alpha-Status. Allerdings erwartet die Entwickler noch ein ganz gewaltiger Brocken. Nämlich, einen vollständigen Single-Player-(Offline)-Modus zu entwickeln, der sich nicht hinter anderen Single-Player-RPGs zu verstecken braucht und sich auch wie ein Single-Player-RPG spielt.