Ein glücklicher Spieler von Destiny hat nun ein massives, handgefertigtes Titanenkostüm gewonnen.
Auf dem Planeten Erde unserer Zeitrechnung beträgt die Titanen-Population nun: 1.
Glück muss man haben, dann braucht’s nicht mehr viel. Ein glücklicher Spieler hat sich mit seiner Destiny-Playstation ablichten lassen und dadurch einen Wettbewerb gewonnen. Er wurde dann gefragt: Was willst du denn haben? Hunter, Warlock oder Titan? Der Gewinner sprach: Titan, ich steh auf das Hammerwerfen.
Ein Profi-Team um Frank Ippolito setzte sich 5 Wochen mit Superkleber, 3D-Drucker und verdammt viel Skill ausgerüstet dran, ein maßstabgetreues Titanen-Kostüm anzufertigen.
Der Gewinner, auf die Frage, was er mit dem Kostüm nun anfangen werdee: Er setze sich erstmal nach Hause und spiele Destiny. In seinem neuen Anzug.
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Von 15:00 Uhr unserer Zeit bis mindestens mal um 18:00 Uhr soll die Alpha am Freitag, dem 18.12., online gehen für einen letzten Stress-Tests. Es seien alle Alpha-Tester eingeladen, diese Extra-Stunden Gameplay zu nutzen. Sie sollten auch anderen Testern Bescheid geben.
Es wird dieselbe Version wie in der letzten Woche sein und es wird auch noch genauso unter NDA stehen wie in der letzten Woche. Hintergrund dieser Bonus-Stunden ist ein Stress-Test.
Auf dem Nexus von WildStar ist die Weihnachtsstimmung ausgebrochen – das Winterfest bringt viele Neuerungen ins Spiel.
Ho-ho-hoffentlich mögen Sie Schnäppchen!
Seit gestern kann man auch in WildStar der weihnachtlichen Atmosphäre nicht mehr entfliehen, denn das Winterfest hat begonnen. Bis zum 2. Januar dauern die Feierlichkeiten an, in denen Phineas T. Rotostar mit seinen Klonen den Planeten Nexus fest im Würgegriff des kapitalistischen Konsumzwangs hält. Neben einem neuen Abenteuer, dem Einkaufszentrum-im-Himmel, gibt es (wie schon von Halloween-Events bekannt) zahlreiche tägliche Aufgaben und große Schneeballschlachten.
Oben drauf ist selbstverständlich der ganze Planet mit leuchtenden Lichterketten, bunten Sternen und winterlicher Musik überhäuft worden – selbst die verschiedenen Bösewichte kennen keine Gnade und schließen sich diesem Fest an. Ein kurzes Video bereitet die Spieler auf das Fest vor – auch wenn man an der Lippensynchronität noch ein bisschen arbeiten könnt …
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Zu guter Letzt gibt es für die Dauer des Events zahlreiche Angebote im Ingame-Shop von WildStar, die wohl nur für eine bestimmte Zeit verfügbar sein werden. Wie gewohnt lassen sich diese Objekte aber sowohl mit Ncoin als auch mit den Omnibits erstehen, also einer Währung, die man durch einfaches Spielen erhält.
Wichtig ist aber sowieso nicht, dass es diese Dinge nun gibt, sondern dass Ihr sie kauft. Oder wie es die Firma Protostar zusammenfasst: Ohne Kommerz kein Herz!
Nachdem in den letzten Wochen schon die Entwickler von Overwatch die nicht gerade gute Nachricht verbreitet haben, dass die Beta über die Feiertage nicht zur Verfügung steht, zieht nun ein weiterer Blizzardtitel nach. Auch World of Warcraft: Legion, welches sich gegenwärtig in der geschlossenen Alpha befindet, wird über die Feiertage nicht mehr zum Spielen verfügbar sein. In der offiziellen Meldung dazu heißt es:
“Wir werden den Alphatest von World of Warcraft: Legion ab Montag, dem 21. Dezember pausieren und bringen ihn früh im neuen Jahr wieder zurück. Wir möchten allen für das Feedback und die andauernde Unterstützung danken und freuen uns darauf, Euch nach den Feiertag wiederzusehen.”
Erst zwei Gebiete standen zum Testen bereit.
Bisher waren in der Alpha von WoW: Legion auch erst zwei der neuen Zonen zugänglich. Viele Spezialisierungen standen noch nicht zur Auswahl oder waren unvollständig. Es ist also davon auszugehen, dass es im neuen Jahr bereits eine aktualisierte Version gibt, in der die Spieler noch deutlich mehr Inhalte antesten können.
Fürs Hack’n Slay Diablo 3 hat Blizzard jetzt den Start von Season 5 und das Ende von Season 4 bekanntgegeben. Auch in Deutschland.
Diablo 3 ist im Moment ziemlich tot, die Spieler warten auf den Beginn der Season 5. Da soll auch der neue Patch 2.4 einschlagen. Wer jetzt gedacht hat: Das passiert bestimmt noch zu Weihnachten, damit ich da richtig zocken kann – der sieht sich getäuscht. Das hier sind die offiziellen Termine:
Die Season 4 bei Diablo 3 endet in Europa am 30. Dezember um 17:00 Uhr abends.
Die Season 5 bei Diablo startet in Europa am 15. Januar um 17:00 Uhr abends.
So ein paar Tage vorm Start der Season 5 dürfte dann der neue Patch 2.4 live gehen.
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Die koreanische Version von Black Desert bekommt ein neues Update. Dieses macht aus dem Giant eine metallenen Krieger mit dicker Wumme als Handersatz.
Mit der Handkanone Chaos stiften
Während bei uns die geschlossene Beta von Black Desert gerade läuft, arbeitet man am koreanischen Original schon fleißig weiter. Diese Woche wird eine weitere Awakening-Waffe in das Spiel implementiert, die aus dem Giant noch ein bisschen mehr Spaß rauskitzelt. Dieser hat nämlich bei den Zwergen etwas ganz Besonderes in Auftrag gegeben: eine Metallrüstung mitsamt Handkanone.
Damit sieht der ohnehin schon große Giant nicht nur noch ein ganzes Stück imposanter aus, sondern kann auch mächtig austeilen. Im Gegensatz zu seiner gewöhnlichen Bewaffnung ist er nun nicht mehr vollkommen auf den Nahkampf beschränkt, stattdessen kann er seinen Feinden auch aus etwas größerer Distanz verheerende Explosionen um die Ohren hauen. Wie das Ganze dann in Aktion aussieht, zeigt dieses Video.
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Ab Stufe 56 haben alle Klassen in Black Desert die Gelegenheit, sich durch eine Awakening-Waffe weiter zu verbessern. Dabei ändert sich mitunter der Spielstil der jeweiligen Klasse drastisch. Als Nächstes auf der Liste steht die Waffe des Rangers – dieser setzt dann nicht mehr auf Fernkampf, sondern stürzt sich mit Dolch und Rapier direkt ins Getümmel.
Mehr zum Spiel und der aktuell laufenden West-Beta findet Ihr auf unserer Black Desert-Themenseite.
Star Citizen ist ein extrem ambitioniertes Spiel. Das zeigt sich immer wieder – auch anhand eines neuen Trailers, der einfach nur fasziniert.
Der Trailer beginnt damit, dass man eine Person in Nahaufnahme sieht. Man erkennt, wie detailliert die Gesichter sind, als die Kamera immer weiter herauszoomt. Die Figur wird immer kleiner und steht in einem großen Hangar. Auch aus diesem zoomt das Geschehen weiter heraus, bis man das Gebäude von Außen sehen kann, das an der Klippe eines felsigen Planeten steht. Doch es geht noch weiter. Die Kamera zoomt weiter und weiter heraus, zeigt den zerklüfteten Planeten, bis man schließlich im Weltraum landet und die Welt als Ganze betrachtet. Der gezeigte Planet hat einen Durchmesser von 1.000 Kilometern.
Nahtloser Übergang zwischen Weltraum und Planeten
Im Video werden dazu einige Erklärungen geliefert. So soll das Gezeigte tatsächliche Spielgrafik sein und es wird nahtlose Übergänge vom Weltraum zu den Planeten geben. Man darf also mit seinem Raumschiff in die Atmosphäre eines Planeten eindringen und über diesen hinweg düsen, bis man eine Landeplattform findet, wo man aufsetzt, aussteigt und die Basis zu Fuß erkundet. Die Planeten sollen dabei prozedural generiert werden, da eine solche Welt niemals in den Speicher eines PCs passen würde.
Die Entwickler achten sogar darauf, dass das Licht korrekt dargestellt wird und sich in den verschiedenen Lagen der Atmosphäre anders bricht. Das soll Landungen und Starts auch optisch spektakulär aussehen lassen. Planeten sollen auch aus großer Entfernung noch sehr detailliert aussehen.
Star Citizen fasziniert immer wieder aufs Neue. Wenn man bedenkt, was alles in diesem Spiel steckt, wundert es nicht, wenn es da zu Verzögerungen bei Star Citizen kommt. Schon die jüngst veröffentlichte Alpha 2.0 zeigt, wie umfangreich Star Citizen in dieser frühen Version schon ist. Da darf man gespannt sein, was die Fans bei Release erwartet.
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Beim MMO-Shooter Destiny haben die Spieler jetzt eine exotische Waffe selbst gebaut, per Abstimmung. Bei Bungie schaut man sich das Ergebnis an.
Auf reddit hat sich eine Schar von Spielern zusammengetan und gemeinsam per Abstimmung ein Exotic gebastelt. Community-Manager Cozmo von Bungie hat sich das angesehen und gesagt: Tolle Arbeit, wir können Euch nicht versprechen, dass das Ding mal ins Spiel kommt, aber ich hab’s ans Waffen-Team weitergeleitet.
Exotisches Scoutgewehr „Price of Exile“ – die Waffe des Volkes
Die Waffe ist ein exotisches Scoutgewehr und heißt „Price of Exile.“
Der besondere Perk der Waffe nennt sich „From the Void“ (aus der Leere): Nach Präzisionskills erhebt sich ein Axion-Blitz aus der Leichte des getöteten Feindes und fliegt zielsuchend auf den nächsten Gegner zu. Bei den weiteren Perks hat man – bescheiden, wie man ist – Feuerball und Vollautomatik gewählt. Das Scoutgewehr soll Leere-Schaden anrichten.
Bei den Werten geht man auf hohe Stabilität, Nachladen und Reichweite – mit 19 Schuss gönnt man sich ein großes Magazin. Vielleicht ein bisschen overpowered alles, aber mein Gott – die Feinarbeiten können ruhig die Techniker bei Bunige übernehmen.
Als Flavour-Text hat man ein Zitat von Toland ausgewählt, eine Nebenfigur im Destiny-Universum, die die Fans begeistert: Brich Ihren Willen, Hüter, und du kannst sie über ihren Tod hinaus beherrschen.
Legion wird das PvP von World of Warcraft gründlich verändern – doch was genau passiert da eigentlich?
Altes Spiel in neuem Gewand?
Mit dem kommenden Addon “Legion” wird das PvP von World of Warcraft ordentlich umgekrempelt. Nicht nur verabschiedet man sich von dem alten Ehre- und Tapferkeitssystem, sondern führt auch jede Menge neuer PvP-Talente ein. Wir verraten Euch, wie die neuen Systeme funktionieren und was man sich bei Blizzard dabei gedacht hat.
PvP-Talente und Ehrenlevel
Die größte Änderung ist wohl die Einführung der Ehrenlevel. Ehrenpunkte werden fortan wie Erfahrung angesammelt und genutzt, um Stufen aufzusteigen. Schritt für Schritt steigt man so mit jedem Levelgewinn bis 50 auf, schaltet dabei Goldbelohnungen und PvP-Talente frei. Diese Talente finden ausschließlich im PvP Anwendung und wirken zusätzlich zu den normalen Talenten eines Charakters!
So könnte ein Druide etwa seine Wucherwurzeln verbessern, dass diese nicht mehr bei Schaden aufgehoben werden. Mönche können ihre Fähigkeit “Tigerklaue” so verändern, dass sie zu einem Ansturm wird, der den getroffenen Gegner verlangsamt. Jede Klasse und jede Spezialisierung wird eigene Talente haben, die in PvP-Situationen von besonderer Bedeutung sein werden.
Da die Ehrenpunkte verschwinden, wird man auch die alte PvP-Rüstung nicht mehr damit kaufen können. Aber keine Sorge, Blizzard wird diese auf andere Weise zugänglich machen – vermutlich einfach für einen fixen Goldbetrag.
Ist die Ausrüstung irrelevant?
Im aktuellen PvP-System spielt die Ausrüstung noch eine große Rolle. Eine Differenz von 25 Itemleveln macht im PvP gut und gerne einen Unterschied von 25% der Charakterstärke aus. In Legion will man die Bedeutung der Ausrüstung auf ein Minimum reduzieren. So soll jedes Itemlevel nur noch einen Kräftezuwachs von 0,1% im PvP bedeuten. Die restlichen Werte kommen von einer Schablone, die Blizzard für jede Klasse und Spezialisierung einzeln anlegt.
Grundsätzlich werden also etwa alle Schattenpriester über die gleichen Werte verfügen. Dies ermöglicht Blizzard deutlich schneller Ungleichgewichte zwischen den verschiedenen Klassen zu beheben und einzelne Spezialisierungen zu stärken oder zu schwächen – je nachdem, wie es die Situation erfordert.
Das Prestigesystem gewährt einzigartige Belohnungen.
Ist Ausrüstung damit im PvP vollkommen unwichtig? Nicht so ganz. Ein paar Prozentpunkte stärker macht einen die Ausrüstung noch immer. Gleichzeitig wird die PvP-Kleidung auch im PvE ziemlich gut sein. Wer also über PvP raidtauglich werden will, dem steht nichts im Weg.
Prestige – Wer den Spaß gleich mehrfach will
Für die Allianz! Seid der Bannerträger eurer Fraktion.
Wer seine Zeit am liebsten den ganzen Tag in den Schlachtfeldern verbringt, auf Titel, Reittiere und Begleiter steht, der wird um das Prestigesystem nicht herum kommen. Wer auf Ehrenlevel 50 angekommen ist, der kann sein Level wieder auf 1 reduzieren lassen. Dabei verliert er alle freigespielten Talente, erhält im Gegenzug aber Belohnungen in Form von bestimmten Titeln und anderen kosmetischen Upgrades.
Dies kann mehrfach wiederholt werden, um immer wieder neue und besser werdende Dinge freizuschalten. Unter anderem wartet ein Fraktionsbanner, welches von den Helden in die Schlacht getragen werden kann, aber auch euer Porträt wird immer imposanter – Freunde und Feinde sollen direkt erkennen, mit wem sie es da zu tun haben!
Eine der neuen Arenen, die mit Legion dem Spiel hinzugefügt werden.
Abschließend warf man noch einen Blick auf die kommenden neuen Arenen – mindestens zwei Stück wird es davon in World of Warcraft: Legion geben.
Nach vielen Monaten ist das koreanische MMORPG Black Desert jetzt in der ersten Beta im Westen. Und das erste, was vielen auffällt: Die Charakter-Erstellung.
Im populären reddit Subforum /gaming steht ganz oben: Emma Watson in Black Desert. Und Spieler, die Black Desert bislang nicht so verfolgten, sind ganz perplex wie wahnsinnig gut das aussieht.
Wer die koreanische Version begleitet hat, weiß schon länger, wie riesig die Möglichkeiten bei der Charakter-Erstellung sind, über zig Regler und Optionen kann man „den Helden oder die Heldin seiner Träume“ erschaffen … oder seiner feuchteren Träume. Aber für Spieler, die sich jetzt das erste Mal mit Black Desert auseinandersetzen, ist es doch ein Kultur-Schock.
Als jemand, der gestern auch davor saß: Ja, es gibt wirklich so viele Möglichkeiten, einen Charakter in Black Desert zu gestalten, wie man es gedacht hat. Und noch ein paar mehr.
Der chinesische Internet-Riese Tencent hat Riot Games, die Entwickler von League of Legends, endgültig gekauft. Dem Firmenchef sagen Konkurrenten nach, er sei der „König der Kopierer.“
2008 hatte Tencent die Rechte an LoL für China erworben, 2011 dann Mehrheitsanteile an Riot Games gekauft. Jetzt gaben die Lol-Macher bekannt: Tencent hat die übrigen Anteile erworben.
Das wird sich auch auf die Entlohnung von „Riotern“, den Mitarbeitern an LoL, auswirken. Die sollen finanziell am Erfolg profitieren: Daneben biete man Angestellten schon „höchst kompetitive Bezahlung“, Sozialpläne, medizinische Versorgung, eine Küche mit Snacks und zahlreiche andere Vergünstigungen. Man verweist auf den Artikel des Job-Bewertungsportals Glassdoor, wonach Riot Games ein Top-Arbeitsplatz sei.
Tencent ist eine chinesische Internet-Firma. Konkurrenten werfen dem Chef der Firma Huateng „Pony Ma“ Ma vor, er sei der „berüchtigte König der Kopierer.“ Die meisten seiner Projekte seien keine Innovationen, sondern chinesische Ausgaben von erfolgreichen westlichen Service-Leistungen oder Firmen. So bietet Tencent in China soziale Netzwerke, Webseiten, eCommerce, Chat-Programme und vieles mehr an. Bekannt wurde man als „Chinas Antwort auf AoL.“
Im MMO-Bereich tritt man als chinesischer Publisher von häufig koreanischen, aber auch westlichen Online-Games in Erscheinung. Auf der hauseigenen Messe stellte man in diesem Jahr Spiele wie Lost Ark, Blade and Soul, Call of Duty Online, Monster Hunter Online oder War Thunder vor.
Darüberhinaus vertreibt man etwa auch die Candy Crush Saga in China.
Der Game Director von Overwatch erklärkt Details zum Fortschrittssystem und seinen gescheiterten Vorgängern.
Zwei Systeme, zwei Misserfolge
In einem neuen Entwicklervideo spricht Jeff Kaplan, der Game Director von Overwatch über die Fortschrittssysteme, die man für den Shooter von Blizzard bereits ausprobiert hat – und warum diese gescheitert sind.
System 1: Talente und Kraftsteigerung
Beim ersten System hat man es mit Talenten versucht, wie man sie aus World of Warcraft und Heroes of the Storm kennt. Partieübergreifend sammelte man Erfahrungspunkte an, mit denen die verschiedenen Helden einige Stufen aufstiegen und dann bestimmte Fähigkeiten kaufen konnten. Ein Beispiel hierfür ist Reaper, der sich etwa jedes Mal dann vollständig heilt, wenn er in seine Schemenform übergeht. Alternativ konnte man die Reichweite seiner Schrotflinte verdoppeln.
Reaper noch reapiger – Komplettheilung und bessere Reichweite als Talent.
Dieses System sorgte aber für so viel Verwirrung, dass man es kurzerhand wieder gestrichen hat. Da mehrere Spieler den gleichen Helden spielen können, war es absolut verwirrend und man konnte sich nie so richtig auf eine Situation vorbereiten. Außerdem war ein Stärkegewinn durch Zeitinvestierung eher hinderlich für die kompetitive Natur von Overwatch.
System 2: Reine Kosmetik mit Spielerleveln
Im zweiten Anlauf benutzte man ebenfalls Charakterlevel, aber ohne diese mit einem Machtzugewinn auszustatten. Stattdessen gab es zahlreiche kosmetische Belohnungen, die man für jeden Helden einzeln freischalten konnte. Aber auch dies führte zu einem ungewünschten Verhalten: Spieler entschieden sich nun seltener dazu, den Charakter während einer Partie zu wechseln (was sehr wichtig für den Erfolg der Gruppe ist), um “diese eine Belohnung” noch zu bekommen, ganz unabhängig davon, ob man gerade ein nützliches Teammitglied ist, oder nicht.
Spraylogos sind eine Möglichkeit der Anpassung.
Die Entwickler beschreiben dieses System im Nachhinein als eine “kleine Katastrophe” und haben daraus gelernt, dass sie den Spielern niemals vorschreiben wollen, welchen Charakter sie gerade zu spielen haben – auch nicht durch ein Belohnungssystem.
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Einen besonders wichtigen Anreiz gab Tom Chilton, der Game Director von World of Warcraft, denn er sagte: “Wenn es in deinem Spiel nicht um Fortschritt geht, dann fokussiere dich auch nicht darauf.” Genau das wollen die Entwickler mit dem neuen Ansatz nun beherzigen. Die Hauptmotivation soll der Spaß am Spiel sein und kein Belohnungssystem. Diese wird “leicht und kosmetisch” sein und den Spielern “für die Zeit im Spiel danken”.
Das klingt im Grunde nicht so anders, wie System Nummer 2, wird aber wohl nicht auf einzelne Helden festgelegt sein. Welche Belohnungen es genau geben wird, will man noch nicht verraten – das sollen die Spieler dann selbst erleben.
Bis die Beta weitergeht, kann es noch eine Weile dauern. Inzwischen stellt man sogar erst den Februar 2016 in Aussicht.
“Einige Sachen kursieren ja schon im Internet, wie etwa die Spraylogos. Aber das ist nur ein Teil dessen, was wir uns überlegt haben.”
Die Beta von Overwatch wird erneut starten, sobald man ein solches Fortschrittssystem eingebaut hat. Dies könne im schlimmsten Fall aber auch erst im Februar sein, je nachdem, wie erfolgreich die Entwickler sind.
Beim MMO-Shooter Destiny gibt es heute Nacht die Gelegenheit, gegen die Entwickler anzutreten – und das im neuen Sparrow-Event.
Normalerweise macht man solche Aktionen im Schmelztiegel, da nehmen es einige Top-Spieler von Bungie und bekannten Gilden (und DeeJ) immer wieder mit der Community auf. Diesmal setzt man die „Bungie Bounty“ auf den eigenen Kopf aus.
Ab heute Nacht von Mittwoch auf Donnerstag um 3:00 Uhr bis um 5:00 Uhr fahren die Entwickler auf der Playstation 4 gegen die Community. In der nächsten Woche soll das Event auf der Xbox One stattfinden.
Man überträgt die Rennen auf einem Stream. Spieler, die auf den Plätzen 1-3 einlaufen bei Rennen, an denen ein Bungie-Angestellter (oder auch zwei) beteiligt waren, erhalten dieses Emblem.
Für Bungie werden einige der Entwickler des Sparrow-Events antreten und ein paar Leute, die einfach drauf stehen, schnell unterwegs zu sein. Destiny-Spieler können, wenn sie auf der PS4 unterwegs sind, einfach übers Matchmaking an den Rennen teilnehmen.
Beim anstehenden MMO-Shooter Tom Clancy’s The Division hat man Community-Vertreter nach Schweden geladen. Das resultiert in neuem Gameplay-Material und neuen Lobgesängen.
Man kann das natürlich kritisch sehen: Entwickler Massive lädt 15 der „engagiertesten Community-Mitglieder” nach Schweden ein. Und in einem Video, in dem sie über ihre Erfahrungen sprechen, loben sie das Game in höchsten Tönen. Teamplay sei fantastisch, Charaktere könnten sich entwickeln, Atmosphäre sei genauso dicht, wie man sich das vorgestellt habe. New York mache wirklich den Eindruck, eine Stadt am Rande des Abgrunds zu sein.
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Kritisch kann man jetzt sagen: Was sollte die auch anders erzählen? Immerhin profitieren die ja auch davon, wenn The Division ein „Hype“ wird, haben dann Erfolg in ihren sozialen Netzwerken. Und hey, wenn man nach Schweden geladen und von den Entwicklern betreut wird, wirkt sich das auch auf den Ersteindruck aus.
Andererseits decken sich die Schnipsel der Community-Mitglieder mit den Erfahrungsberichten von Spielern aus der kurzen, geschlossenen Alpha auf der Xbox One vor ein paar Tagen. Auch da hat man das Gameplay und den Spielinhalt, den man zu sehen bekam, in den höchsten Tönen gelobt. Man darf gespannt sein, ob an all diesen Lobeshymnen wirklich was dran ist. Im Moment klingt es, fast zu schön, um wahr zu sein, aber da kann auch der typisch deutsche Skeptiker aus uns sprechen.
In 2016 sollen dann Betas für Xbox One, PC und PS4 kommen, bis das Spiel im März schließlich erscheint. The Division schickt sich an, einer der großen Titel für 2016 zu werden.
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In SWTOR finden nun zwei Events zeitgleich statt – das Lebensfest beginnt und auch die Rakghul-Seuche kehrt zurück.
Feiertagsüberschuss – Freie Wahl
Es bedarf schon einer gehörigen Portion Eigenironie, um diese beiden Events abzuhalten. Nichtsdestotrotz findet in Star Wars: The Old Republic gerade das Lebensfest statt, die galaktische Version von Weihnachten. Zeitgleich dazu ist die Rakghul-Seuche ein weiteres Mal ausgebrochen und verwandelt unschuldige Bürger in blutrünstige Zombies – auch eine Art das “Leben” zu feiern.
Das Lebensfest – jede Menge Schneepakete
Um beim Lebensfest ordentlich durchstarten zu können, sollten sich die Spieler auf ihre jeweilige Flotte begeben und dort das Galaktische Handelsnetzwerk aufsuchen. Ganz in der Nähe steht der diesjährige Zeremonienmeister, der fast alle Belohnungen dieser Feierlichkeit verkauft. Unter anderem hat er auch die Lebensfest-Schneeballbombe für 1000 Credits im Angebot, die zwingend erforderlich ist, um den Großteil der anderen Belohnungen einzuheimsen.
Die Schneeballbombe werft Ihr anderen Spielern nun immer entgegen, sobald die Abklingzeit abgelaufen ist. Mit einer Wahrscheinlichkeit von ~15% pro Wurf erhaltet Ihr dabei ein schneebedecktes Paket – die Währung des Lebensfestes. Diese könnt Ihr dann bei dem Zeremonienmeister gegen zahllose Gegenstände eintauschen. Das Besondere: Alle Gegenstände, die es im letzten Jahr nur im Kartellmarkt gab, sind nun über die schneebedeckten Pakte verfügbar! Ein paar Neuheiten gibt es dafür aber dann doch im Kartellmarkt, wie etwa ein fahrbarer Untersatz mit dicker Schneekanone oben drauf.
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Das Lebensfest dauert vom 15. Dezember bis zum 5. Januar an – es ist also genügend Zeit, seinen Mitspielern eine ganze Menge Schneebälle ins Gesicht zu werfen.
Wem ein Fest nicht genügt, der hat vom 15. Dezember bis zum 22. Dezember auch die Gelegenheit, sich lieber mit Zombies herumzuschlagen, denn die Rakghulseuche sucht einmal mehr den Wüstenplaneten Tatooine heim.
Beim Fantasy-MMORPG Final Fantasy XIV ist heute der Patch 3.15 erschienen. Der bringt mit den Anima-Waffen ordentlich was zu tun.
Was bei anderen Spielen „Major Patches“, große Updates, sind, geht bei Final Fantasy XIV oft als „Zwischenpatch“ durch. Heute erschien der zweite Patch zu „As Goes Light, so goes Darknes“, 3.15.
Der bringt die Animawaffen, das sind neue jobspezifische Items, die in der Tradition der Zodiak-Waffen stehen. In zukünftigen Patches werden die Spieler diese Waffen weiter verstärken können. Square Enix gibt in den Patch-Notes nur einen ersten Hinweis, wie die Quests ablaufen, empfiehlt den Spielern dann, sich über die Feinheiten auszutauschen.
Nicht ganz so elitär geht es in der Nebenquest-Reihe „Sankt Endalim-Theologikum“ zu. Hier begleiten Spieler den Umbruch in einem Theologie-Seminar.
Weiter wird’s bei Final Fantasy XIV dann wohl am 23. Dezember gehen, dann hält die „Lichtgestalt des Spiels“ Naoki Yoshida wieder Audienz und verrät Details zum nächsten Patch 3.2. Der wird Anfang 2016 erwartet.
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Jetzt teilt Devilian mit: Wir haben heute Nacht wieder Probleme bei Seadrift festgestellt, die wieder zu so einem „Datenverlust“ führen könnte. Die Sicherheit der Daten hat oberste Priorität. Wir können den Server erst öffnen, wenn wir sicher sind, dass nichts passiert.
Im Moment ist der Server zu. Man weiß nicht, wann er wieder aufgeht. Heute am 16.12. wohl nicht mehr. Das Team versichert, “rund um die Uhr” an einer Lösung zu arbeiten. Und stellt in Aussicht, nach Mitteln und Wegen zu suchen, den Spielern für ihre Geduld zu danken.
Die Entwickler von Hearthstone drehen an den Veröffentlichungszeiten des Kartenchaos-Modus. Wann kehrt er nach Europa zurück?
Tavernenschlägereien – nicht vor 22 Uhr!
Eigentlich waren wir es gewohnt, jeden Mittwoch um Punkt 17 Uhr einen neuen Kartenchaos-Modus in Hearthstone präsentiert zu bekommen. Diese Zeit wurde jetzt jedoch geändert, laut Blizzard mit folgender Begründung:
“Wir suchen immer nach Wegen, um die Spielerfahrung von Hearthstone zu verbessern und werden einige Änderungen an der Veröffentlichung des Kartenchaos vornehmen, um besser auf Fehler und Probleme zu reagieren, die beim Release auftauchen können.”
Heute Nacht kommt das Winterhauchchaos – die Spieler können sich an die neue Uhrzeit schon einmal gewöhnen.
Leider ist die neue Zeit gerade für Europäer ziemlich unpassend, denn dort wird der jeweils neuste Modus jetzt erst an jedem Mittwoch um 22 Uhr online gehen – also satte 5 Stunden später als zuvor. Für alle Frühaufsteher, Schüler und Studenten ist das ziemlich ärgerlich, denn diese werden wohl erst im Verlauf des nächsten Tages in den Genuss des neusten Chaos’ kommen.
Das Space-MMO Elite:Dangerous hat mit Horizons nun eine neue Saison gestartet. Es soll der Auftakt zu einem Jahr voller Updates und Verbesserungen sein.
Die neue „Saison 2016“ mit Updates bei Elite:Dangerous heißt Horizons und ist auf dem PC gestartet. Horizons soll im Laufe des nächsten Jahres sollen das riesige, im Moment aber noch etwas leere, Space-Game mit mehr Action versorgen.
Der wichtigste Schritt, der jetzt erstmal erfolgt, sind die planetaren Landungen. Dadurch können die meisten der vielen, vielen Planeten im Spiel auch betreten und erforscht werden. Mit diesem Trailer macht Horizons auf sich aufmerksam.
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Ich wünsche mir ein neues Star-Wars-Spiel, eines, das etwas anders ist als Star Wars: The Old Republic.
Nicht falsch verstehen, ich mag SWTOR. Es bietet sehr viel von dem, was ich mir für ein neues MMORPG wünschen würde, aber so ganz an meine Vorstellungen kommt es dann doch nicht ran. Zum einen bin ich kein Freund dieser comichaften Grafik. Mir ist schon klar, warum man sich dafür entschieden hat. Spiele mit diesem besonderen Stil sprechen eine größere Käuferschicht an und solche Grafikstile bleiben länger aktuell, weil sie nicht so schnell veraltet aussehen.
Und doch bin ich der Meinung, dass so etwas nicht wirklich zu Star Wars passt. Ich mag beispielsweise auch die TV-Serie Star Wars: Rebels, aber ich glaube einfach, dass ein anderer Grafikstil dieser Serie gut getan hätte. Zudem zeigt etwa Star Wars: Battlefront wie cool ein Spiel im Krieg-der-Sterne-Universum aussehen kann, wenn man eine etwas realitätsnähere Optik bietet.
Ein MMORPG zur Zeit der Kinofilme
Außerdem bin ich kein Freund des Szenarios von SWTOR. Mal im Ernst, das Ganze spielt über 3.000 Jahre vor den Kinofilmen, aber nichts ist wirklich grundlegend anders. Sollte sich in über 3.000 Jahren nicht die Technologie deutlich weiterentwickelt haben? Was ist mit Evolution? Die Völker haben sich in der Zeit zwischen dem Spiel und den Filmen ebenfalls nicht weiter entwickelt. Das kommt mir doch seltsam vor.
Zudem muss man auf all die wirklich coolen Elemente aus den Filmen verzichten wie das Imperium mit den kreischenden TIE-Fightern. Ich würde mir daher ein Szenario wünschen, das zur Zeit der Filme spielt. Etwa zwischen Episode 3 und Episode 4. Dann könnte man auch Jedi-Ritter spielen, die auf der Flucht vor dem Imperium sind. Interessant wäre auch die Zeit vor dem neuen Kinofilm Star Wars: Episode VII – Das Erwachen der Macht.
Ich wünsche mir zudem die Möglichkeit, das Spiel alleine spielen zu können. Schaut man sich SWTOR an, so kommt man nicht umhin zu glauben, dass es eigentlich gerne ein Single-Player-RPG wäre. Und doch stören zum Genuss dieses Erlebnisses die anderen Spieler während der Story-Missionen.
Daher fände ich die Möglichkeit gut, auch offline spielen zu können, so, wie dies das kommende Selective-Multiplayer-RPG Shroud of the Avatar bieten möchte. Ich habe die Möglichkeit, alleine und offline meine Abenteuer zu erleben, kann aber auch online gehen und mit anderen Gruppeninhalte absolvieren.
Galactic Starfighter: Übung macht den Meister!
Ein paar neue und innovative Systeme bitte
Daneben würde ich mir eine Evolution im Genre wünschen. Beispielsweise hinsichtlich des Kampfsystems. Ich kann dieses WoW-ähnliche System einfach nicht mehr sehen. Ich will Action, vor allem, wenn ich ein Lichtschwert schwinge. Da will ich nicht warten, bis die Spielfigur meinen Befehl ausführt, ich will aktiv kämpfen! Und ja, das würde auch eine – zumindest optionale – First-Person-Perspektive bedeuten.
Auch das UI mit all den Fenstern, Zahlen, Balken, Namen und so weiter stört mich dabei, mich auf die Spielwelt einzulassen. Hier sollte man endlich mal etwas Neues und Innovatives erfinden, mit dem man beispielsweise ohne UI spielen kann, ohne auf die Infos verzichten zu müssen. Wie das aussehen kann, weiß ich zwar auch noch nicht, aber da muss es doch eine Möglichkeit geben.
Allerdings wird es wohl noch eine ganze Weile dauern, bis mal wieder ein neues Star-Wars-MMO erscheint, denn man wird sich sicherlich nicht selbst Konkurrenz machen wollen. Aber träumen darf man schließlich immer …
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