Gigantic: Neuer Entwicklerbrief soll Mut machen

Die Macher von Gigantic verfassen einen offenen Brief und wollen wohl Vertrauen sichern, bevor es verschwindet.

Die Roadmap für 2016

Fans von Gigantic, dem Heldenshooter, der aktuell von Motiga entwickelt wird, mussten in den letzten Wochen einige Enttäuschungen hinnehmen. So hat das Studio insgesamt 16 Mitarbeiter entlassen, was allgemein schon kein gutes Licht auf den Entwicklungsstand eines Spieles wirft. Gleichzeitig hat man verraten, dass ein zeitnaher Release wohl nicht möglich ist und diesen Termin auch “irgendwann” 2016 verschoben.

Um die ganze Sache nun nicht doch schwärzer als schwarz zu machen, wurde ein neuer Entwicklerbrief an die Community veröffentlicht, in dem man zumindest grob über Pläne und Ziele für das neue Jahr spricht.

Gigantic Heroes

Vor allem die Änderungen am Spiel, die schon “bald” geschehen werden, wollte man herausstellen:

  • Bessere Matchmaking-Algorhytmen, um eine bessere Spielerfahrung zu ermöglichen.
  • “Große Änderungen” am Machtzuwachs von Wächtern, um spannendere Matches zu erschaffen.
  • Mindestens einen neuen Helden, eine neue Karte und eine neue beschwörbare Kreatur.
  • Den ersten Teil eines Account-Fortschrittsystems, damit das Spielen Spaß macht und man verschiedene Belohnungen freispielen kann.
  • Zahlreiche Gameplay-Anpassungen, damit das Bewegen im Spiel wieder Spaß macht: Reduzierte Ausdauerkosten fürs Sprinten, Abschaffung der Strafen fürs Springen, wenn man keine Ausdauer mehr hat und weitere.

Für die Zeit nach diesen Änderungen (die noch keinen festen Termin haben), will man das Spiel noch umfassend polieren, bevor man die nächsten Schritte angehen will. Am Ende versucht man sogar, möglicherweise verlorenes Vertrauen wieder einzuholen: “Es reicht nicht mehr aus, nur etwas Besonderes zu versprechen oder nur flüchtige Augenblicke zu haben, in denen das Spiel die Erwartungen erreicht. Es ist Zeit, dass alle Teile zusammenkommen.”

Es bleibt abzuwarten, ob man da Wort halten kann.

Destiny: Schräger Glitch führt zu Western-Duell

Beim MMO-Shooter Destiny hat ein schräger Glitch nun zu einem Duell geführt – auf die ganz alte Art.

In Destiny läuft seit Freitag und bis Dienstag das PvP-Event Trials of Osiris. Ein Dreier-Team aus Freunden war da unterwegs und fand sich in einer äußerst seltsamen Situation wieder. Statt gegen drei andere Spieler anzutreten, sorgte ein Systemfehler dafür, dass die 3 Spieler nun „gegeneinander“ antreten sollten: Destiny hatte sie in unterschiedliche Teams gesteckt.

Die Spieler machten aus der Not eine Tugend und beschlossen es auf die John-Wayne-Art zu regeln, na gut mit einer Prise  britischer Gentleman mit drin. Zu Westernmusik standen sich die Gentlemen Rücken an Rücken gegenüber … und klärten das wie edlere Herren aus einer zivilisierteren Zeit. Kreativ und eine Art, wie man mit Ärger in Spielen auch umgehen kann: Statt in die Zitrone zu beißen, macht man Limonade daraus.

Echte Revolverhelden eben.

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In Devilian friert die Hölle zu! – Weihnachtsevent kurz nach Release

Devilian ist zwar noch jung, haut aber schon sein erstes Event raus: Sammelt glitzernde Sterne und erhaltet stylishe Belohnungen!

Monica steht auf Sternchen

Das Action-MMORPG Devilian ist zwar erst vor wenigen Wochen offiziell released worden, kann aber schon mit seinem ersten Ingame-Event auftrumpfen. Wie die meisten Spiele in diesen Tagen kommt auch das Free2Play-Monstermetzel-Spiel mit einem speziellen Weihnachtsevent daher.

In ganz Nala sind Sterne von Himmel gefallen, die allerdings gleich von den Monstern unter den Nagel gerissen wurden. Da ist es doch nur passend, dass die Reisende Monica nach genau diesen Sternen Ausschau hält, und sie gegen kosmetische Objekte eintauschen will. Neben einer flauschigen Weihnachtsmütze gibt es auch einen eher albernen Schneemannhelm, Talismankisten und jede Menge Spielzeug. Die notwendigen Sterne findet man bei den verschiedenen Dungeon-Bossen der Welt.

Devilian Berserker Action

Von jetzt bis zum 6. Januar 2016 haben die Spieler Zeit, die verschiedenen Verliese abzuklappern und anschließend bei Monica die Objekte der Wahl zu ergattern.

Um potenzielle Spieler noch ein wenig besser auf das Spiel vorzubereiten, haben die Macher nun angefangen, kleine Vorstellungsvideos zu den verschiedenen Klassen zu veröffentlichen. Den Anfang macht man mit dem Berserker, der sich hauptsächlich auf reine Brutalität verlässt – in der Devilianform hält ihn sogar allein das Blut seiner Feinde am Leben.

https://www.youtube.com/watch?v=9VRE5dUK1MU

Mehr zum Spiel findet Ihr auf unserer Devilian-Themenseite.

The Division: Gameplay-Material aus der Alpha ist geleakt

Aus der geschlossenen Alpha von Tom Clancy’s The Division ist jetzt Gameplay-Material geleakt: zwei Videos sind ans Licht gekommen.

Trotz NDA taucht immer wieder Footage von Titeln auf, auch wenn das der Publisher so ganz und gar nicht will. So jetzt auch beim anstehenden MMO-Shooter The Division. Im Forum NeoGaf sind zwei Videos gepostet worden, die Gameplay-Material auf der Alpha zeigen. Schaut es Euch lieber schnell an, bevor die Videos vom Netz genommen werden.

http://youtu.be/SYuonYJFAzM
http://youtu.be/HgEVzFOBYYw

Falls die Videos schon verschwunden sind, wenn Ihr das seht: Wir haben hier einen Link zu NeoGaf.

Die Alpha von Xbox One fand am letzten Wochenende statt und dann noch einmal am Freitag kurz. Allgemein fand sie viel positives Echo der Fans. Die lobten vor allem die Atmosphäre, die Immersion und das Gameplay. Die wenigen Spieler, die The Division spielen konnten, schwärmen so sehr vom Erlebenis, dass man denken könnte, The Division habe große Chancen zu einem der Titel in 2016 zu werden.

The Division erscheint am 8. März auf PC, PS4 und Xbox One.

Quelle(n):
  1. gamespot

The Secret World: Düster und besinnlich – Ausgabe #13 Spur der Schatten ist live

Beim Dark-Fantasy-MMORPG The Secret World (PC) ist die 13. Ausgabe „Spur der Schatten“ nun live. Sie bietet einen Mix aus leichter und härterer Story-Kost, überarbeitet das PvP und bringt Weihnachten ins Spiel.

Content-Updates heißen bei The Secret World „Ausgaben.“ Und die dreizehnte Ausgabe ging in dieser Woche live. Für PvE-Freunde bietet man das letzte Abenteuer in Kaidan, in Tokio, an. Die “große Story” dort endete bereits im letzten Update, so dass es hier eher um einen “Nachklapp” geht.

Laut ersten Berichten sind die neuen Story-Quests wieder eine Mischung aus anfänglich eher leichter Kost mit durchaus amüsanten Momenten – aber wie so oft bei The Secret World ist das lediglich Puderzucker, der sich über die dunkle, bedrohliche Substanz der Story legt und dann verschwindet.

https://www.youtube.com/watch?v=OVoiDH7fNs4

Im Vergleich zu anderen Content-Updates gibt es nur relativ wenige Missionen diesmal vom Start weg. Bei Funcom sagte man gegenüber US-Journalisten, das liege daran, dass man die Ausgabe #13 noch unbedingt vor Weihnachten bringen wollte. Anfang 2016 werde man einige Missionen noch kostenlos nachreichen.

The-Secret-World-Krampus

2016 wollen die Entwickler, bevor sie mit der „großen neuen Story der 2. Season” beginnen, erstmal noch „alte Storyfäden“ aufnehmen und zu Ende erzählen, bevor man die Spieler in ein neues Abenteuer stürzt.

PvP-Änderungen und Weihnachts-Events kommen mit der Ausgabe 13 zu The Secret World

Neben diesen PvE-Inhalten dreht sich Ausgabe #13 vor allem ums PvP – auch wenn’s kein reines PvP-Update geworden ist, überarbeitet man das PvP. Wir haben darüber schon häufiger berichtet. So hat man etwa eine Funktion eingeführt, um Probleme mit Spielern zu lösen, die einfach afk gehen.

Die neue Zone Shambala soll allerdings erst Anfang 2016 kommen – genau wie Änderungen am Gruppen-Finder. Shambala wird nur über die Solo-Queue zu betreten sein und eine Art “Last-Man-Standing”-Modus bringen.

Die Ausgabe 13 markiert auch den Start der Weihnachtsfeierlichkeiten mit früheren Events. Man kann sich also wieder auf den Besuch von Krampus freuen, auch die Weihnachtsverschwörung aus 2014 ist aktiv. Ein neues Event in 2015 hat man aber nicht entwickelt.

PvP-Zone-Shambhala

Zur Weihnachtszeit gibt es zudem die Gelegenheit, Mitspielern (und Funcom) was Gutes zu tun, indem man im Cash-Shop des Spiels einkauft und den Freunden etwas Hübsches schenkt.

Quelle(n):
  1. MO
  2. reddit TSW

Destiny: 50 kalzifizierte Fragmente und nur ein Shader? – Wo sind exotisches Scout-Gewehr und Tödliche Vision?

Beim MMO-Shooter Destiny gibt es die ersten Spieler mit 50 kalzifizierten Fragmente. Doch die Belohnung für diese Aufgabe war ernüchternd.

Destiny.Touch-Artwork

Vor einem Monat haben wir uns gefragt: Was passiert, wenn die erste Spieler ihre 50 kalzifizierten Fragmente beisammen haben? Das ist sozusagen die große Schnitzeljagd in Destiny Jahr 2. Die Fragmente müssen gefunden, zusammengesucht und toten Raid-Bossen aus den Krallen gerissen werden.

Bei 45 Fragmenten gab es mit der „Boshafte Berührung“ eine Killer-Waffe. Seit Dienstag war das letzte Fragment endlich zu erhalten und als Belohnung gab es … nichts Spektakuläres. Mit dem 50. Fragment ging zwar tatsächlich noch mal eine Quest „auf“, wieder ging es zu Eris Morn. Doch statt einer Killer-Waffe, gab es lediglich den „Beltane-Shader.”

Das nahmen Teile der Community … nicht so richtig gut auf:

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Destiny-Toedliche-Vision

Sollte es das gewesen sein? Vielleicht. Vielleicht auch nicht. Denn Eris Morn, bei der man die Quest „Der alte Hunger“ endgültig abschließt, sagt: Sie werde den Hüter empfehlen. Im Moment müsse sie noch nachdenken. Ähnliche Signale gab es schon von anderen NPCs. Bei denen hieß dies: Die Quest geht noch weiter, warte auf den nächsten Tag oder auf einen wöchentlichen Reset.

Manche vermuten, das könne heißen, dass auch bei dem Fragmenten irgendwann eine „neue Quest“ aufgeht, für die man sich über „Der alte Hunger“ qualifiziert hat. Und hier könnte es dann sowas wie das „verborgene Exotic“ geben oder auch das Schiff „Tödliche Visionen“, das Spieler in Destiny verzweifelt suchen.

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Wie so oft bei Destiny weiß man wenig, spekuliert viel, hofft aufs Maximum. Auch wenn da wirklich eine Quest dran gekoppelt ist, wissen wir nicht, wann das „Zeitschloss“ von Bungie abläuft, ob vielleicht jetzt schon kurz vor Weihnachten zum Wöchentlichen Reset oder erst später, wenn neue Spielinhalte kommen sollen.

Was glaubt Ihr? War’s das mit den Fragmenten? War das die letzte Quest, die mit Jahr 1 begann und nun ihren Abschluss fand? Oder kommt da noch was?

Skyforge öffnet Usuni-Tal für die oberen 10.000, lässt Mechanoiden-Invasion los

Bei Skyforge hat man mit dem Usuni-Tal eine neue offene Zone für fortgeschrittene Spieler geöffnet. Eine Mechanoiden-Invasion hält derweil die Unsterblichen in Atem.

Seit letzter Woche ist die Welt von Aelion ein bisschen größer geworden. Allerdings nur für Spieler, die schon viele, viele Stunden in ihr verbracht haben. Denn das Usani-Tal kann man erst mit 187.000 Prestige erkunden … das ist eine Menge. Dürften also nur die sprichwörtlichen “oberen 10.000 sein”, die erstmal was von dieser Zone haben.

Wer es soweit geschafft hat, kann gegen Virds, Todesmäher und Dämonen antreten und Ausrüstungsgegenstände, eine Weiterentwicklung des Atlas und vieles mehr erreichen.

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Derweil hat eine weitere Invasion von Aelion begonnen. Die Mechanoiden wollen es wissen. Während die Invasion läuft, lohnen sich Abenteuer wie Fabrik 501 oder Archipel Saiban mehr als sonst.

Invasionen sind serverweite Events, die in mehreren Phasen stattfinden.


Mehr zu Skyforge gibt es in unserem Test.

LoL: Gefangen in der ELO-Hölle – 5 ADC-Spieler, die dich in den Wahnsinn treiben

Wenn man selbst League of Legends (LoL) spielt, dann trifft man im Laufe seiner Spielzeit oft auf Spieler, die “Verhaltensauffällig” sind.

Heute zeige ich euch die verschiedenen Auffälligkeiten von ADC-Spielern. Natürlich kann ich nicht “alle” aufzählen, denn, machen wir uns nichts vor, das wäre einfach viel zu viel. Darum gehen wir hier auf die häufigsten “Charaktereigenschaften” von AD-Carries ein, die man vor allem in Solo-Ranglisten-Spielen findet. Bestimmt erkennt der ein oder andere so manchen Spieler hier wieder.

1. Der Vayne Spieler – eingebauter Größenwahn

Vayne_3

Wahrscheinlich wird euch schon bei der Überschrift mindestens eine Situation bei LoL in den Kopf kommen, in der ihr euch gedacht habt “Oh man… typisch Vayne Spieler”. Scheinbar gibt es bei vielen Vayne Spielern einen Kurzschluss im Hirn, sobald der Champion gewählt wurde. Dieser Kurzschluss bewirkt eine gewisse … nennen wir es “Realitätsverzerrung”.

Es schwebt nämlich ab der Championauswahl folgende Sprechblase über dem Kopf des Vayne Spielers: “Ich kann immer ein 1v5 gewinnen. Egal, ob meine Stats besonders schlecht sind und das mein 4. Spiel mit diesem Champion ist – Ich bin Vayne – ICH GEWINNE!”. Um das zu beweisen, wird meist das gesamte LoL-Match über versucht, alleine auf der Map herumzulaufen und sich vom gegnerischen Team erwischen zu lassen.

2. Der besonders engagierte Farmer

LoL Poolparty Minions

Kennt ihr das? Ihr seid als Supporter auf der Bot Lane und die ersten Minuten gehen ins Land. Verträumt guckt ihr eurem ADC zu, wie erst Lasthits macht und versucht nebenbei durch übertrieben häufiges Rechtsklicken eventuellen Skillshots auszuweichen. Und dann passiert es: Aus scheinbar absoluter Boshaftigkeit und purem HASS legt sich euer Mauszeiger über ein Minion, welches kurz vor dem Sterben ist. Ihr, noch ganz in eurem RechtsklickWAHN könnt das Schlimmste nicht mehr abwenden und schon ist es passiert. Ihr habt die Dreistigkeit besessen, ein Minion zu lasthitten. Es zu töten. DAS GOLD AN EUCH ZU REIßEN.

Es ist nur menschlich, dass ihr direkt einen Schweißanfall bekommt – denn was folgt ist klar. Ein Shitstorm eures ADC’s wie ihr ihn noch nie erlebt habt. Den Anfang macht meist ein “…” oder ein “srsly?” – danach folgt ein Schwall aus Wut und Enttäuschung dicht gefolgt von der Frage, ob ihr das erste Mal Supporter in LoL spielt. Euch bleibt dann nur noch übrig euch zu entschuldigen und bloß keinen Kill zu nehmen. Dann damit sind wir schon beim 3. Fall.

3. Der OMG-WIE-KANNST-DU-NUR-MEINEN-KILL-KLAUEN ADC

LoL Ashe KS

Es ist also passiert… ihr wart aus verschiedensten Gründen auf der Bot Lane (ob nun als Supporter oder für einen Gank spielt hier absolut keine Rolle) und habt rücksichtslos, egoistisch und gemein gehandelt, indem ihr dem ADC NICHT den Kill eines gegnerischen Champions gelassen habt.

Die Frage ist nun nicht, wie man das mit sich selbst oder seinem Gewissen vereinbaren kann, so gefühlskalt gehandelt zu haben, sondern viel mehr, welche Opfergaben man dem ADC Spieler bringen kann, um ihn zu besänftigen. Dieser “KS” also Killsteal wird von vielen übrigens fälschlicherweise als “Killsecure” verstanden. Viele gehen nämlich davon aus, dass es gut ist, solange der gegnerische Champion tot ist – egal, wer den Kill bekommt. Das ist schlichtweg falsch. Kills bekommt in LoL nur der ADC.

Es ist übrigens auch falsch, wenn man einen Gegner mit wenig Leben entkommen lässt und ihn nicht tötet. Das ist dann aber auch nur logisch, oder?

4. Die kurze Zündschnur
LoL Zilean confused

Die kurze Zündschnur, besser bekannt als “Zündi”, sind die ADC’s von LoL, die direkt nach dem ersten Tod die Flinte ins Korn werfen und von dort an eigentlich nur noch surrendern wollen. Ich meine, klar, Riot wollte das Spiel ein bisschen mehr in die Richtung gestalten, dass es mehr “Schneeball”-Effekt gibt und man durch ein gutes early-Game stark profitieren kann … aber nur den ADC’s ist bewusst, dass bereits ein Kill für den gegnerischen Support das gesamte Spiel entscheidet.

Nach einem kleinen Missgeschick schreiben unsere Zündis dann meist folgende Worte in den Chat, um ins ihre Gefühlslage klar zu machen: “WTF ARE YOU SERIOUS?”. Was danach folgt, ist ein wütender AD Carry, den man schon aus der Base “anstampfen” hört. Um es jetzt seinem Team zu zeigen, ist er fest entschlossen, eine Doppeltötung zu machen, koste es, was es wolle!

2 Minuten später

Doppeltötung – allerdings für den gegnerischen ADC.

Von unserer Vorbildzündi liest man dann nur noch “okay I’m done” im Chat. Haben wir aber das Glück und haben eine Premium-Zündi bekommen, folgt nun das AFK-Feature.

5. Ich spiele ADC auf jeder Lane!

LoL Toplane Kog

Mein persönlicher Favorit nach Zündi! Schon in der Championauswahl möchte uns dieses Exemplar Dominanz zeigen. Mit dem Satz “I’ll play Kog’Maw – I dont care which Role” wird direkt gezeigt, dass es sich hier nur um einen Profi handeln kann, der genau weiß was er tut. Er kennt die Stärken und Schwächen, die sein Champion auf jeder Lane gegen verschiedene Champions hat und weiß bestens damit umzugehen.

Spaß bei Seite. In den meisten Fällen stirbt er dann in den ersten 5 Minuten ungefähr 26 Mal. Die ersten 15 Tode waren noch seinem “Lag” zu verschulden, danach waren die Gegner einfach “lächerlich op”. Meistens tendiert dieser Spieler dann dazu, sich den eigenen ADC vorzunehmen und genau zu erklären, wie viel besser unser Experte auf der Bot Lane gewesen wäre und, dass das alles die Schuld des anderen ADC ist.

Nun sind wir auch schon am Ende unserer Top-Liste. Bestimmt kam euch auch eine der Situationen bekannt vor. Oft hat man ja auch “Zündis” in den eigenen Reihen. Habt ihr auch schöne Geschichten für beispielhafte ADCs?

TERA: Sturmfurie – Story und Action der toughen Kämpferin

TERA macht großes Aufsehen um die Sturmfurie, die neuste Klasse des Free2Play-MMORPG.

Wenn Gewalt nicht hilft, dann hilft mehr Gewalt

Seit einigen Tagen ist auch bei uns die Sturmfurie, im Englischen Brawler, als neue Klasse in TERA verfügbar. Während wir ihr in der Vergangenheit schon einige Beiträge gewidmet haben, hat En Masse nun noch einen neuen, kurzen Trailer zu ihrer Story rausgehauen. Marta, so heißt die Kämpferin mit den harten Handschuhen, hat nämlich eine ziemlich harte Kindheit hinter sich und wurde bereits in frühen Jahren mit einigen Monstern konfrontiert.

Während die Geschichte zwar nicht sonderlich lang oder mit vielen Storytwists versehen ist (die sich in der Zeit wohl auch kaum unterbringen lassen), ist es doch immerhin ein kleiner Versuch, ein bisschen mehr Lore in die Neueinführung von Inhalten zu bringen.

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Mehr zur neuen Klasse und den neusten Spielupdates findet Ihr auf unserer TERA-Themenseite.

Guild Wars 2 stärkt Kleingruppen im WvW – das sind die ersten Pläne für 2016

Im Jahr 2016 will Guild Wars 2 das WvW-PvP ordentlich umkrempeln. Die ersten geplanten Änderungen hat man schon jetzt der Community vorgestellt.

Mehr Erfolg für kleine Gruppen

Mit dem Release von Guild Wars 2: Heart of Thorns hat es leider nicht alles in das Spiel geschafft, was die Entwickler sich ursprünglich in den Kopf gesetzt hatten. So wurden die großen Anpassungen im Bereich der Realm-vs-Realm-Schlachten auf ungewisse Zeit nach dem Release verschoben.

Guild Wars 2 WvWvW

Jetzt gewährt man den Spielern einen ersten Blick auf die Änderungen, die man geplant hat. Hierbei handelt es sich jedoch nicht um die große Überarbeitung des WvW, sondern nur den ersten von mehreren kleinen Patches, die zumindest die dringendsten Probleme beheben sollen. Die Änderungen sind wie folgt:

  • Ziele werden nicht mehr nach bestimmter Zeit aufgewertet, sondern in Abhängigkeit zu den Dolyaks, die sie erreichen. So können auch kleine Gruppen das Aufwerten effektiv verhindern.
  • Die Versorgungskosten für Katapulte werden um 10 reduziert. Die neue Grenzlandekarte favorisiert defensives Spiele, dies will man durch leichter zugängliche Katapulte kontern.
  • Punkte pro Kill werden aktiviert (und bleiben es auch). Dadurch soll deutlicher sichtbar werden, was das Bekämpfen der feindlichen Spieler für eine direkte Auswirkung auf den Erfolg hat.
  • Nur noch ein Spieler kann von einem Kill profitieren, anstatt bis zu 5 Spieler. Gleichzeitig können tote Charaktere nicht mehr im Kampf wiederbelebt werden (aber noch aufgeholfen, wenn sie angeschlagen sind). Dadurch sollen auch kleine, begabte Gruppen, gegen eine Übermacht mehr ausrichten können.

Man will das Feedback der Community abwarten, bevor diese Änderungen in kraft treten. Geplant ist dies jedoch für “Anfang 2016”, also wohl direkt nach dem Ende der Winterferien.

World of Tanks mit extrem lässigem Dev-Video

Bei World of Tanks schenkt man Spielern in Nordamerika einen Panzer und weiß schon jetzt, dass die ihn hassen werden. Also verschenkt man lieber einen Garagen-Slot.

Zu Weihnachten gibt es in Nordamerika für die Spieler von World of Tanks den Tier-3-Panzer 43 M. Toldi III. Das wäre jetzt an sich nichts Besonderes. Der Hammer ist aber, wie man es den Spielern verkauft.

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In einem Video taucht ein schläfriger Entwickler auf. Sein Chef habe ihn von reddit weggeholt, weil der glaube er sei telegen und charismatisch, murmelt der monoton. Dann verspricht er wenig enthusiastisch, den Spielern einen freien Stellplatz in der Garage.

Toldi-3

Sein Chef kommt ins Bild: Nein, Nein! Wir verschenken doch keinen Stellplatz, wir verschenken einen Panzer!

“Ja”, sagt der Dev. “Der ist aber so mies, dass sie ihn sofort verkaufen und nur den Stellplatz behalten werden. So wie die letzten Male”

Der Chef versucht zu argumentieren, gibt aber schließlich zu: „Okay. Die letzten Geschenk-Panzer waren wirklich alle mies. Aber diesmal ist alles anders!“ So richtig überzeugt das den Entwickler nicht.

Tolles Video, das zeigt, dass die Entwickler viel Selbstironie aufbringen können. Was haltet Ihr von der Aktion?

Destiny: Dämmerbruch-Garnison – Was kann die Brustrüstung für Titanen?

Beim MMO-Shooter Destiny ist die Dämmerbruch-Garnison ein neues exotisches Item, das erst im Dezember 2015 kam. Was kann die Brustrüstung für Titanen?

Die Dämmerbruch-Garnison war neben der ATS/8 Tarantella nur eines von zwei neuen exotischen Items, die im Dezember kamen. 7 weitere stehen noch aus. Die kennt man bislang nur aus der Datenbank. Wann die kommen, weiß man nicht.

Die Dämmerbruch Garnison in Destiny kann aus exotischen Brust-Rüstungsengrammen kommen (leichter zu erhalten, wenn man Drei der Münzen verwendet), Xur kann sie verkaufen oder Ihr könnt sie zufällig bei Jahr-2-Aktivitäten wie dem Raid, dem Dämmerungsstrike oder im Schmelztiegel erbeuten.

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Was macht die Dämmerbruch-Garnison in Destiny aus

Die Dämmerbruch-Garnison ist ein sehr spezielles Item, weil sie dem Titanen durch den Perk „Taktische Luftunterstützung“ erlaubt, in der Luft praktisch Düsen zu zünden und damit seine Bewegungen zu steuern. Es ist so ähnlich, als gibt man dem Hüter noch mal einen kleinen Stups in der Luft und das in eine selbst ausgewählte Richtung.

Bei den Werten ist die Dämmerbruch-Garnison eine Split-Rüstung kann zwischen 48 und 78 Punkte in Intellekt, Disziplin oder Stärke aufweisen. Disziplin/Stärke ist wohl die bevorzugte Aufteilung.

Angenehm: Man kann zwischen den Nebenperks Spezialmunition und Schwere Munition wählen und sich damit einen merklichen Vorteil verschaffen.

Die Idee hinter der Rüstung ist klar: Zusätzliche Beweglichkeit in der Luft kann Gegner überraschen oder man kommt dadurch an Orte, an die man sonst nicht herankommen könnte.

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Wie gut ist die Rüstung im PvE oder PvP?

Die Dämmerbruch Garnison bringt keinen mathematischen Vorteil, wie einige andere exotische Rüstungsteile. Bei denen man einfach weiß: Damit erzeuge ich mehr Sphären, damit halte ich etwas mehr aus oder damit kann ich Kameraden schneller wiederbeleben. Die Dämmerbruch Garnison ist nur so gut wie ihr Träger.

Im PvE dürfte sie vor allem für Spieler interessant sein, die gerne „erkunden“ möchten, gucken, wie weit sie kommen, wo sie sich hinglitchen können. Vielleicht mal bei einem Sprung-Puzzle interessant, bei dem man sich sonst schwer tun, oder wenn man einfach Lust hat, eine Patrouille ein bisschen lockerer anzugehen. Das heißt nicht, dass die Rüstung im Raid nutzlos wäre: Wer das Gefühl hat, er könne ein bisschen Hilfe bei Movement-intensiven Passagen haben, kann sie ja mal ausprobieren.

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Der torkelnde Tontauben-Titan

Auf jeden Fall stärker ist die Rüstung im PvP von Destiny. Da können erfahrene Spieler, die eine Situation wirklich im Auge haben und verstehen, mit „irren“ und zackigen Bewegungen Gegner überraschen. In der Defensive wird man damit von einer Tontaube, die ein erfahrener Schütze mit Freude aus der Luft pickt, zu einer zuckenden, torkelnden Tontaube, die Gegner fluchend verfehlen. Vor allem solange die Rüstung noch relativ neu und ihr Effekt überraschend ist.

Gut, noch unberechenbarer wäre es, diesen Typ hier treffen zu wollen, wie man in diesem Lehrfilm sieht:

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Eine unberechenbare Flugbahn kann den Unterschied zwischen Sieg und Niederlage ausmachen.

Destiny-Dämmerbruch

Da die Dämmerbruch-Garnison mit einigen weiteren Fähigkeiten zu kombinieren ist, sollte man sich vielleicht die Zeit nehmen, damit zu experimentieren und die Rüstung kennenzulernen. Wer als Striker das sogenannte „Skating“ beherrscht, kann viel Freude daran haben, den Speed-Boost aufrecht zu erhalten.

Die Experten von PlanetDestiny halten viel von der neuen Titanen-Brust, sehen in ihr im PvP etwa eine ideale Ergänzung für einen Schrotflinten-Spielstil – der sicher sozusagen das “Run” bei den “Hit and Run”-Taktiken.

Die Dämmerbruch Garnison ist im wahrsten Sinne ein „exotisches Item“: Sie erlaubt Angriffsmuster und Ideen, die vorher nicht möglich waren. Sehr interessantes Item!

Was haltet Ihr vom Rüstungsteil?

ARK: Die Grafik im Vergleich – Wie sieht Ark auf der Xbox One, wie auf dem PC aus?

Wie schlägt sich die Grafik von ARK auf der XBox One im Vergleich zur PC-Version? Ein Videos gibt Aufschluss darüber …

Keine große Verwunderung

Seit wenigen Tagen ist ARK: Survival Evolved nun auch auf der Xbox One verfügbar, als Teil des Game Preview Programms. Etwas länger als ein halbes Jahr zuvor feierte das Spiel aber bereits seinen Early Access-Start auf dem PC, wo es mit sagenhaften Verkaufszahlen durch die Decke schoss und der unerwartete Renner des Sommers 2015 wurde.

Doch wie sehen die beiden Versionen grafisch im direkten Vergleich aus? Reicht die Xbox One-Version an den PC heran oder überflügelt sie jene sogar? Candyland veröffentlichte dazu ein Video auf Youtube, welches die beiden Spiele “direkt nebeneinander” hält, sodass grafische Unterschiede direkt ins Auge fallen.

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Für das Video wurde beim PC die Detail-Einstellung “Epic” verwendet, das Test-Built umfasste einen PC mit 2 980 GTX Grafikkarten von Nvidia, 8 GB Arbeitsspeicher und einem Intel Core Prozessor i7 6700K 4.00 GHz. Die Frame-Rates fielen dabei schon mal unter 30FPS, bei Candyland glaubt man, das könne am “zu kleinen” Arbeitsspeicher liegen.

Zusammengefasst lässt sich nach ersten Blicken also sagen, dass ARK: Survival Evolved auf einem entsprechend starken PC deutlich hübscher aussieht. Auf der Konsole ist nicht nur die Weitsicht deutlich verschwommener, sondern auch die Texturen sind matschiger – in einigen Fällen fehlen Objekte und Details sogar vollkommen.

Die große Frage ist aber, ob das wirklich den Spielspaß trüben kann, denn diese Details werden wohl nur genau dann auffallen, wenn man beide Spiele nebeneinander hält – und das tun die meisten Gamer doch eher selten.

In jedem Fall gibt das wohl neues Feuer für die PC-Besitzer, die sich einmal mehr über die “Console Peasants” lustig machen können.


Mehr zum Spiel, wie etwa dem Splitscreen-Modus, erfahrt Ihr auf unserer ARK: Survival Evolved-Themenseite.

Quelle(n):
  1. wccftech.com

Pokemon Go – Ein Spiel, um die Welt zu erobern?

Pokemon Go will den Mobile-Gamingmarkt revolutionieren – die besten Voraussetzungen dafür hat der Titel auf jeden Fall.

Monster direkt vor der Haustür

Wer von uns hat sich damals zusammen mit seinem zweifarbigen Gameboy oder vor der Animeserie nicht in die Welt von Ash Ketchum reingeträumt und gedacht: “Wie genial wäre es, wenn man Pokemon auch in der Realität fangen könnte?” Knapp 15 Jahre später rückt dieser Traum nun in greifbare Nähe, denn gegenwärtig wird fleißig an “Pokemon Go” entwickelt, einem Spiel, in welchem die Spieler sich tatsächlich mit ihrem Smartphone durch die Welt bewegen müssen, um immer mehr der kleinen Monster zu sammeln.

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In einem Interview mit venturebeat heißt es von Jahn Hanke, dem Gründer der Entwicklerfirma Niantic: “Die Entwickler sind auf diese neue Art des Spiels richtig gespannt, denn so etwas wurde bisher noch nicht gemacht. Es ist nicht einfach nur ein neuer Teil der Handheld-Serie. Es ist eine brandneue Pokemon-Erfahrung, die trotzdem zurück zu den Wurzeln des Franchise geht. Es geht um ein Kind, das in die Welt auszieht, um Pokemon zu sammeln. Wenn man die ganze Komplexität und das Zeug, was wir drum herum entwickelt haben, wegnehmen würde, dann ist dies das Grundkonzept dahinter.”

Viel gelernt haben die Entwickler aus dem vorherigen Spiel Ingress, welches schon nach einem ähnlichen Prinzip funktionierte. Auch hier waren die Spieler gezwungen die eigenen 4 Wände zu verlassen und hinaus an die frische Luft zu gehen, um verschiedene Kontrollpunkte einzunehmen. Die ganze Welt war quasi der Schauplatz zwischen zwei Fraktionen, an verschiedenen Punkten gesichert. Nur wer sich wirklich “vor Ort” an einer Straßenecke aufhielt, konnte diese etwa für seine Fraktion beanspruchen.

Pokemon Collection
Die Sammlung vervollständigen – ob dafür eine Weltreise nötig ist, so wie in der Serie?

Vor allem erlaubt Pokemon Go es auch, einige bisher unerschlossene Märkte zu erobern, an denen Nintendo bisher gescheitert ist. So ist in Indien oder Brasilien Nintendo-Hardware wegen verschiedenster Gründe kaum zu bezahlen. Stattdessen gibt es dort aber eine hohe Dichte an Smartphone-Nutzern – also der perfekte Nährboden für das Spiel.

Ein weiteres Mal bin ich echt froh, kein Smartphone zu besitzen – ich würde sonst wohl erneut in der Welt der kleinen Taschenmonster versinken …

Quelle(n):
  1. gamasutra.com

World of Tanks: Auf dem Großen zocken wie die Kleinen! – Blitz für Windows 10 erschienen

Bei World of Tanks ist die Taschen-Variante Blitz nun auch auf Windows-10-Geräten erschienen.

World of Tanks Blitz – das ist eigentlich die WoT-Taschenvariante für Smartphones. PC-Spieler können schon immer auf das „große“ World of Tanks zurückgreifen, ein riesiges Military-MMO, das vor allem in Osteuropa unglaublich beliebt ist.

Jetzt funktionieren aber immer mehr Smartphones und Mobile Geräte auch mit Windows 10, deshalb hat Wargaming das Mini-WoT Blitz nun mit Windows 10 kompatibel gemacht.

PC Spieler können also jetzt auch mit Keyboard und Maus der Mobile-Variante zu Leibe rücken. Der Rest spielt weiter mit den Smartphones per Touch-Screen.

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Eine Besonderheit: Blitz ist Cross-Plattform, man kann also mit Windows 10, Android oder iOS gegeneinander spielen. World of Tanks Blitz gilt als unkomplizierte und schnelle Variante des bekannten Panzer-Spektakels.

Hier geht es zu der Blitz-Seite von Wargaming, da könnt Ihr das Spiel für Windows herunterladen

Destiny: Totgetanzt – Crota killen und dabei Kalorien verbrennen!

Beim MMO-Shooter Destiny hat ein Spieler nun Crota mit einer DDR-Tanzmatte bezwungen und dabei sicher ein paar Kalorien verbrannt.

Der Youtuber Sean Gallagher ist auf einer Mission: Er möchte Crota mit den absurdesten Hilfsmittel und Handicaps bezwingen. Sein populärster Versuch bislang: Er hat Crota mit dem Drumkit aus Rock Band zu Tode getrommelt.

Noch wesentlich mehr Kalorien verbrannte er in diesem Video auf einer Tanzmatte:

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Der Youtuber Sean Gallagher hat dieses Video als Ende seiner „Crota Challenge“-Reihe bezeichnet, neben der Trommel-Sache hatte er Crota bereits „blind“ bezwungen oder nur mit Stimmenkommandos:

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Und wer’s mit der Trommel schafft, der schafft es natürlich auch mit der Gitarre:

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Jetzt dürften aber eigentlich alle absurden Varianten durchexerziert sein. Man kann wohl sagen: Crotas Ende in Destiny ist gekommen.

H1Z1: Frohe Wipe-Nachten! Server-Wipe kommt heute, neuer Patch bringt Weihnachts-Zombies und mehr

Beim Survival-MMO H1Z1 steht heute ein frischer Server-Wipe an, und es kommt ein neuer Patch.

Ungewöhnlich: An einem Samstag geht heute bei H1Z1 die Welt unter. Seit 12:00 Uhr sind die Server unten. Bis 14:30 Uhr soll die Wartung ungefähr dauern. Wenn die Welt wieder hochfährt, wird jeder Fortschritt verschwunden sein, den Spielern bleibt nur das, was sie in ihrem Account haben – also spezielle Skins oder Items. Das Spiel beginnt dann im Prinzip von vorne.

H1z1 Screenshot Zombies

Da hatten die Unkenrufer also Recht: Der letzte Server-Wipe vor nicht mal einem Monat war wegen der Steam-Aktion. Neueinsteiger sollten eine “frische Welt” vorfinden, keine schon besetzte. Lange hielt die “neue” Welt von Ende November nicht.

Mit dem Patch heute kommt der neue „Bequemlichkeit“-Wert hinzu und auch die drei angekündigten Fallen finden ihren Weg ins Spiel, das noch immer im Early Access ist. Außerdem hat man die Militär-Basis überarbeitet und Spieler können nun Mitspielern differenziert erlauben, wie die an der Basis herumwerkeln können. Die allgemeine Spawn-Rate von Waffen und Munition hat man nach unten geschraubt.

Ein Weihnachts-Event ist auch noch aktiv: Besondere Zombies lassen im Survival-Modus „spezielle Geschenke liegen.“ In der Battle Royale gibt es die über Air-Drops.

Quelle(n):
  1. DGC

World of Warcraft: Blizzard-Mitarbeiterin mit Martial-Arts-Star verwechselt

Ein NPC aus der Alpha von World of Warcraft: Legion sorgt für Verwirrung. Auf wen spielt der kämpferische Charakter denn nun an?

Mehr als eine R(h)onda

Wow rhonda character
Wer ist sie denn nun? Auf jeden Fall eine R(h)onda!

Ein neuer NPC in der Klassenhallte der Mönche machte ziemlich schnell im Internet die Runde. Kotaku berichtete darüber, dass der Charakter mit dem Namen “Rhonda <Meister des San Soo>” wohl eine Anspielung auf die MMA-Kämpferin Ronda Rousey sein sollte. Der Gedanke liegt ja auch recht nahe, sind doch sowohl der Charakter als auch die reale Figur toughe Fighterinnen. Aber falsch gedacht.

Der NPC Rhonda ist eine Widmung an eine Blizzard-Angestellte – streng genommen wurde das Aussehen des Charakters sogar von “sich selbst” erstellt.

Die Blizzard-Mitarbeiterin Rhonda Cox, hauptsächlich verantwortlich für Sound, Musik und Vertonung von World of Warcraft, nahm die ganze Sache aber mit Humor. “Jeder denkt, dass mein WoW-Charakter Ronda Rousey wäre. Erstaunlichweise habe ich damit kein Problem!”

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Wie es zu der Verwechslung kommen konnte, ist inzwischen auch geklärt worden. In einem Dialog mit venturebeat sagte Ronda Cox. “Das ist auf jeden Fall mein NPC. Ich habe sie selbst erschaffen und Kung Fu San Soo ist die Kampfkunst, die ich ausübe.”

Es konnte ja auch niemand damit rechnen, dass sich mehr als eine Frau gerne prügelt, nicht wahr?

Quelle(n):
  1. venturebeat.com

Diablo 3: Season 5 bringt 50 neue legendäre Gegenstände und schicke Rüstungs-Sets

Beim Hack’n Slay Diablo 3 hat Blizzard jetzt die fette Beute aus dem anstehenden Patch 2.4 vorgestellt.

In den ersten 2 Wochen von 2016 erwartet man den Patch 2.4, am 15. Januar dann Season 5. Da hat man in letzter Zeit schon viel darüber gesprochen: Die neue Zone Grautiefeninsel vorgestellt, die Set-Dungeons als neue Idee präsentiert. Das, was den handelsüblichen Diablo-3-Fan aber eigentlich umtreibt, sind die Items. Die Belohnungen, die es neu gibt – die interessieren ihn am meisten.

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Um die geht es im neuesten Eintrag von Blizzard auf ihrem Diablo Blog. So könnten sich Spieler auf folgendes freuen:

50 neue legendäre Items kommen mit Season 5 zu Diablo 3

Man hat mehrere Klassensets überarbeitet, manche von 4 auf 6 Teile erweitert wie Dornen des Ansuchers oder Des Schattens Mantelung

Andere Sets, die bislang kaum genutzt wurden, hat man verstärkt wie Akkhans Rüstung oder Pracht des Feuervogels

Es gibt neue legendäre Gegenstände, über 50!,  und man hat bestehende noch einmal überarbeitet

Und mit dem Vermächtnis der Albträume gibt es ein neues spannendes Set ohne Set.

Belohnungs-Klassenset statt saisonspezifischen Items

Bei den Belohnungen hat man sich zudem überlegt: Statt dass wieder saisonspezifische legendäre Gegenstände schaffen, geben wir den Spielern lieber gleich ein Klassenset (Titelbild). Diese Sets gibt es über Haedrigs Geschenk als Belohnung für eine Saison-Reise, also wenn man verschiedene Meilensteine innerhalb einer Saison erreicht und abgehakt hat.

Wer das 4. Kapitel seiner Saisonreise abgeschlossen hat, erhält garantiert ein volles sechsteiliges Set seiner Klasse.

Aber Vorsicht: Nicht zu gierig sein. Das Set passt sich der Stufe und der Klasse an, in dem Moment wenn man es öffnet. Also lieber aufs Max-Level warten.

Porträtrahmen-S5

Außerdem wird es mit 2.4 und der Saison 5 auch wieder einen einzigartigen Gefährten und Porträtrahmen geben.

Quelle(n):
  1. Battle.net

The Division: Appetithäppchen-Alpha lässt Spieler hungrig zurück

Bei The Division fand gestern noch ein kleiner Nachklapp zur exklusiven Alpha statt. Der hinterlässt bei Spielern noch mehr Hunger.

Irgendwie fies: Die Alpha war ja eigentlich schon am letzten Wochenende vorbei. Teilnehmende Spieler lobten sie in höchsten Tönen. Dann hieß es kurzfristig: Wir machen sie am Freitag noch mal auf. Von 15 Uhr bis mindestens mal um 18 Uhr mitteleuropäischer Zeit.

US-Spieler fanden sich jetzt in der Position wieder, die wir Europäer sonst haben: Die Alpha lief für sie vormittags, zu einer fast unmöglichen Zeit. Auch für uns Mitteleuropäer war es schwierig: Freitag 15:00 Uhr ging der Server-Stresstest los. Schon um 18.30 war er vorbei. 30 Minuten länger als das angegebene Minimum. Da werden wohl die meisten noch in der Arbeit oder anderweitig unterwegs gewesen sein. Wer darauf hoffte, dass es bis in den Abend hineinging, sah sich enttäuscht.

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Wer noch einmal gespielt hat, den wird das Appetithäppchen eher noch hungriger zurückgelassen haben als er vorher war.

Das war’s jetzt wohl endgültig mit The Division in 2015. In 2016 sollten dann Betas folgen. Zuerst wohl wieder eine exklusiv für die Xbox One. Dann weitere für PC und Playstation 4. Und der Release im März scheint jetzt auch nicht mehr soweit zu sein.