Wie wirken sich Computerspiele auf unser Gehirn aus?

Eine neue Studie will nun Zusammenhänge zwischen Gaming und veränderten Hirnaktivitäten gefunden haben. Die Erkenntnisse sind nicht nur positiv.

Schnellere Reaktionen und besseres Denkvermögen – aber zu welchem Preis?

Was Gaming und die Auswirkungen auf unser Gehirn angehen, hat man in den letzten Jahren immer wieder viele Horrormeldungen gehört. Die meisten dieser Schreckensthesen, wie etwa eine Verrohung oder soziale Defizite, konnten bisher nicht nachgewiesen werden. Jetzt gibt es eine neue Studie, die uns Zockern sogar positive Auswirkungen bescheinigt – das ist zumindest die eine Seite der Medaille.

WoW Goblin Levelboost Rocket
Genie oder geisteskrank? Was macht Zocken aus unserem Gehirn?

Wir denken besser …

Eine Universität aus Utah hat zusammen mit einer Universität Süd-Koreas die Gehirne von 200 heranwachsenden Jungen im Alter von 5 bis 15 Jahren untersucht und wollte dabei feststellen, wie sich langfristiges Konsumieren von Videospielen auf die verschiedenen Verbindungen im Gehirn auswirken.

Die Studie nimmt an, dass regelmäßiges Zocken für einige verstärkte Verbindungen (“Hyperkonnektivivät”) verschiedener Gehirnareale verantwortlich ist. So können Gamer etwa schnell neue Informationen verarbeiten und neue Umstände analysieren und sich (zumindest kurzzeitig) stark auf ein Ziel fokussieren. Oder auf einen Satz runtergebrochen: Gamer können effektiver denken.

WoW Legion hunter marksman
Auf neue Situationen reagieren Gamer im Schnitt schneller als andere Menschen.

… aber nicht sehr lange.

Auf der anderen Seite soll diese Konnektivität aber durchaus auch Nachteile mit sich bringen. Denn gleichzeitig entstehen dabei Verbindungen, die sich drastisch auf unsere Aufmerksamkeitsspanne auswirken können. So lassen sich, der Studie nach, Gamer deutlich häufiger ablenken und können sich nicht lange mit ein und derselben Aufgabe beschäftigten (ungefähr so, als würde ich neben dem Schreiben des Artikels noch einen Anime schauen – was natürlich nicht der Fall ist!). Die Vergleiche, die gezogen werden, klingen sogar ein wenig angsteinflößend.

Lolly-Poppy
Zocker lassen sich leichter ablenken.

Die Veränderungen ähneln stark jenen, wie sie etwa Patienten mit neuropsychischen Störungen haben, wie etwa im Falle von Schizophrenie, dem Downsyndrom oder Autismus. Einher geht damit auch eine verringerte Impulskontrolle – also etwa kurze “Ausraster”, wenn man das Gamepad gegen die Wand wirft.

Die Forscher wollen nun weiter Studien anstreben, um die bisherigen Ergebnisse weiter zu belegen – oder eben zu widerlegen.

Quelle(n):
  1. PcGamesN

Sucken Vampire grade? Crowdfunding von Dogma: Eternal Night droht zu scheitern

Haben Vampire ihren Zenit überschritten? Die Crowdfunding-Kampagne des düsteren MMORPGs Dogma: Eternal Night droht jedenfalls, zu scheitern.

Vampire waren vor einiger Zeit noch “in”, auch, wenn sie in der Sonne nur glitzerten und auf Schmusereien anstatt aufs Blutsaugen aus waren. Doch inzwischen scheint sich dieser Trend wieder zu legen. Hexen und Zombies scheinen eher den Mainstream-Geschmack zu treffen.

Project Dogmat Concept City
Ein MMORPG mit Vampiren!

In der Community der MMORPG-Fans hörte man jedoch immer wieder, dass man sich ein düsteres Online-Rollenspiel rund um die Kinder der Nacht wünscht. Dass CCP Games das MMO zu World of Darkness einstellte, war für viele ein herber Schlag. Da hätte ein Onlinegame, das auf dem Vampirprinzip basiert, doch eigentlich einschlagen müssen, wie eine Bombe. Doch das tat es nicht. Dogma: Eternal Night sollte den Spielern ermöglichen, als Vampire Abenteuer in einer düsteren Welt zu erleben. 100.000 US-Dollar wollten die Entwickler über Kickstarter einnehmen, um das Spiel entwickeln zu können, dass sich Fans von World of Darkness offenbar wünschten.

Die Entwickler wollen weitermachen

Jetzt steht die Crowdfunding-Kampagne vor dem Aus. Am 24. Dezember endet sie, vier Stunden vorm Ende konnten gerade so 35.000 US-Dollar eingenommen werden. Eine herbe Enttäuschung für die Entwickler und die Fans. Ohne Weihnachtswunder können die 100.000 Dollar nie erreicht werden. Das Team bereitet sich schonmal auf den Fehlschlag vor und erklärte in den Kommentaren der Kickstarter-Seite, dass man sich anschließend überlegen werden, wie man weiter verfährt.

Project Dogmat Concept

Allerdings bedeutet ein Fehlschlag auch jede Menge Probleme für das Team, denen man sich zunächst widmen muss. Aufgeben will man aber nicht. Eventuell werden die Entwickler über die offizielle Website des Spiels Geld sammeln oder noch mehr freiwillige Helfer einstellen. Dogma: Eternal Night soll aber definitiv erscheinen, Kickstarter hin oder her – hoffen wir, dass es auch wirklich dazu kommt.

Quelle(n):
  1. MassivelyOP

Mein-MMO.de wünscht frohe Weihnachten und einen guten Rutsch!

Der Weihnachtsmann bringt bald seine Geschenke. 2015 neigt sich dem Ende entgegen. Zu diesem Anlass wünscht die ganze Mein-MMO.de Redaktion allen Lesern frohe Weihnachten und ein fabelhaftes neues Jahr!

Hallo liebe Leser,

wir schicken Euch Weihnachtsgrüße aus der Redaktion und nutzen die Gelegenheit, um auf das Jahr 2015 zurückzublicken und in die Zukunft zu schauen.

Weihnachten Mein MMO
Das 1. Jahr mit nutzlosen Werbegeschenken!

Mittlerweile haben wir 2 Jahre hinter uns gebracht. In der Zeit haben wir aus dem Nichts eine Seite aufgebaut, auf die wir ehrlich stolz sind und die uns (und hoffentlich auch Euch) viel Spaß bereitet. Für uns das Besondere: Das haben wir ohne jegliche finanzielle Unterstützung, aus eigener Kraft geschafft. Das macht’s für uns gleich doppelt so schön.

Und wir können Euch sagen: Es geht aufwärts – der Seite geht es sehr gut. 2016 wird ein Jahr, in dem wir uns weiterentwickeln werden.

Und diesen Erfolg haben wir Euch zu verdanken. Ihr diskutiert fleißig, besucht die Seite regelmäßig, empfehlt sie Euren Freunden…und viele von Euch haben sogar den Adblocker aus, was in der heutigen Zeit – in unserem Bereich – selten ist. All dies hilft uns, hier die bestmögliche Plattform für MMO-Fans zu erschaffen. Vielen, vielen Dank!

Beim letzten Mein-MMO fragt konntet Ihr Euch Spiele für die Berichterstattung aussuchen. Wie ihr seht, haben wir bereits einige Eurer Ideen in die Tat umgesetzt. Und da heute Weihnachten ist, habt ihr erneut die Gelegenheit, Euch etwas zu wünschen. Diesmal nicht nur Spiele, sondern alles, was mit der Seite zu tun hat. Legt los, Santa is listening. Euer Wort hat Gewicht.

Habt eine schöne Zeit bei Euren Familien und natürlich beim Zocken! Dafür wird jetzt wohl genug Zeit da sein.

P.S.: Ihr dürft gerne unsere Seite weiter besuchen. Für Lesestoff haben wir gesorgt, auch über die Feiertage.

Destiny: Vater des Ego-Shooter nennt Destiny FPS-MMO, lobt Innovation

Einer der Väter des Shooter-Genres hat sich jetzt über Destiny geäußert und es ein FPS-MMO genannt. Außerdem glaubt er an Spiele als ultimative Kunstform.

John Romero, mit Doom, Quake und Wolfenstein einer der Väter des Shooter-Genres, ist wohl ein Fan von Destiny. Zusammen mit John D. Carmack hat Romero in den 90ern bei id Software das Ego-Shooter-Genre populär gemacht und geprägt.

John-Romero

Romero hat eine Art „Frage-Stunde“ über Quora abgehalten. Viele Fragen richteten sich nach seinem Werdegang, nach seiner Zeit in den 90ern oder seinen Ideen zur Spiel-Entwicklung. So mancher der Frager träumt von einer Karriere als Spiele-Designer und erhoffte sich von Romero Tipps. Die gab’s reichlich. Daneben verteidigte Romero die Idee, Videospiele seien die ultimative Kunstform, weil Videospiele mit Design, Animationen, Modellen und dem Schreiben andere Kunstformen vereinen.

Ob Spiele überhaupt Kunst sind, ist auf einer abstrakten Ebene für so manchen Kultur-Journalisten ein wichtiges Thema, Der berühmte Filmkritiker Roger Ebert hat da vor 10 Jahren eine Diskussion angestoßen. Der konnte mit Videospielen so gar nix angefangen. Gut, die meisten Spieler wird das nur peripher tangieren, ob sie da Kunst spielen oder ein Produkt.

Wenig Innovationen wegen hoher Budgets – Destiny eine Ausnahme

Als einer der Väter des Shooter-Genres wurde Romero auch nach seinen Gedanken zum aktuellen Shooter-Markt gefragt. Laut Romero würden Shooter keine Gefahr laufen zu verschwinden. Im Moment seien wieder einige fertiggestellt worden oder grad in der Produktion. Seit den 90ern habe er aber wenig verrückte Innovationen erlebt. Mit dem Ansteigen des Budgets, sei die Bereitschaft, Risiken einzugehen, nach unten gegangen. Aber es sei toll, ein FPS-MMO wie Destiny auf dem Markt zu sehen. Man habe lange darauf gewartet.

Die Frage, ob Destiny ein MMO ist oder nicht, wird bei Fans und Nicht-Fans heiß diskutiert. Für ein MMO sei das erste “M”, das für “Massive” steht, zu schwach, klagen Puristen. Eine Kritik, der sich nicht nur Destiny ausgesetzt sieht, fast jedes neue Spiel, das als MMO bezeichnet wird, gerät da unter Feuer, da die Spiele statt “riesiger Welten” oft nur 16-32 Spieler gleichzeitig in einer Instanz der Welt erlauben.

Romero scheint darüber hinaus, große Stücke auf Blizzard und die World of Warcraft zu halten. Nennt WoW bei seinen Lieblingsspielen – neben Chrono Trigger und Ghost Recon – und setzt es auf eine Liste von 10 Spielen, die sich ein angehender Game-Designer anschauen sollte, neben Titel wie Super Mario World, Minecraft oder Half Life 2.

Quelle(n):
  1. Quora
  2. Gamespot

ARK: Raptor Claus bringt Geschenke!

Kurz vor knapp schiebt ARK: Survival Evolved noch ein Weihnachtsevent in den neusten Patch – der bringt zahlreiche Geschenke!

Zwar kein Raptor-Jesus, aber immerhin der Weihnachts-Dino

Bei ARK ist alles ein bisschen anders. Das spiegelt sich dann auch im neusten Patch wider, der die Weihnachtsstimmung auf die mysteriöse Insel bringt. Die wohl deutlichste Veränderung ist – ganz im Gegensatz zur realen Welt – der Schnee, der jetzt jedes Gebiet der Insel bedeckt. Aber es gibt mehr als nur diese optische Spielerei: In den Nachtstunden kann man seltsames Gelächter hören, wenn Raptor Claus mit seinen Rentieren über den Himmel reitet, um die Spieler zu beschenken.

Wer artig war, bekommt richtig nützliche Dinge, wie etwa neue Blaupausen oder sogar Geschenkcodes, die man weitergeben kann. Wer jedoch nicht ganz so lieb war, der bekommt Kohlestücke. Aber auch die sind nicht vollkommen nutzlos, denn wer genug davon sammelt, kann eine winterliche Version des DodoRex beschwören.

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Auf der Xbox One muss man leider auf dieses Event verzichten. Aber auch dort gibt es gute Nachrichten! Laut den Entwicklern von Wildcard arbeitet man an einer massiven Verbesserung der Serverperformance, die schon bald allen Konsolenbesitzern ein wenig Frust abnehmen soll.

Black Desert: Koreaversion hat jetzt PvP mit Gefängnisstrafen!

Während bei uns die Beta läuft, wird Black Desert in Korea stetig weiterentwickelt – der Kontinent Valencia wächst!

Strafarbeit oder Gefängnisausbruch?

Vor Kurzem wurde für die koreanische Version von Black Desert der neuste Patch veröffentlicht. Dieser bringt eine neue Wüstenregion (wer hätte das bei dem Spiel “Black Desert” auch ahnen können?) nach Valencia, die Spielern ein vollkommen neues Spielgefühl geben soll. Zu einem großen Teil liegt dies an den veränderten PvP-Regeln, die in diesem Gebiet gelten.

Black Desert PvP Karma
Einfach mal die Sau rauslassen – in Valencia jetzt möglich.

So sind PvP-Kills mit deutlich weniger Strafen belegt, was deutlich mehr Motivation liefern soll, sich mal ein bisschen daneben zu benehmen. Wer jedoch nach langem Metzeln bezwungen wird, der findet sich im Gefängnis wieder. Hier heißt es entweder die Spitzhacke in den Schwefelminen schwingen oder die Flucht ergreifen!

Der Patch und die Wüste haben aber noch mehr zu bieten. So gibt es einige neue Städte und vier Open World-Dungeons, die auf mutige Spieler warten.

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Bis all diese Dinge auch bei uns spielbar sind, muss Black Desert erst einmal offiziell im Westen erscheinen. Ein Releasetermin dafür steht allerdings noch aus.


Mehr Informationen zum Spiel findet Ihr auf unserer Black Desert-Themenseite.

Quelle(n):
  1. 2p.com

Destiny: Das sind die Geschenke zu Weihnachten

Beim MMO-Shooter Destiny schenkt man den Spielern zu Weihnachten ein paar Aufmerksamkeiten – allerdings mit Verzögerung.

Auch an der Westküste der USA ist man in diesen Tagen lieber bei der Familie als im Büro. Bei Bungie zieht man daher das Weekly Update um einen Tag vorher. Das kam schon am Mittwochabend.

Inhalt sind neben vielen warmen Worten die Geschenke, die es für die Spieler gibt. Die kleinen Aufmerksamkeiten gibt es nicht „zu Weihnachten“, sondern erst eine Zeit danach. Am 7. Januar. Als Belohnungen gibt es:

Geschenke
  • 15 Seltsame Münzen
  • 15 Lichtpartikel
  • Wer zwischen dem 7. Januar und dem 10. Januar einloggt und eine Aktivität abschließt, bekommt darüber hinaus noch ein exklusives Emblem, das man jetzt noch nicht zeigt. Das wird es am 12. Januar geben.

Bei Bungie wünscht man frohe Festtagen und sagt schon mal, dass das nächste „Weekly Update“ erst am 21. Januar kommen wird. Vorher dürfte also wenig Neues in der Welt von Destiny passieren. Am 29. Dezember startet ja das Eisenbanner, das man bereits angekündigt hat.

Destiny: Der große Patch-Note-Schwindel und warum Superwaffen oft gar nicht super sind

Beim MMO-Shooter Destiny hat man ein Gespräch über Waffen-Balance geführt. Man erklärte das Chaos um die Patch-Notes von Anfang Dezember, den ausgebliebenen Buff für Automatikgewehre und warum Superwaffen oft gar nicht so super sind.

Die zwei Bungie-Entwickler Jon Weisnewski und Sage Merill sind jetzt in einem Podcast aufgetreten. Sie gehören zum Team, das für das Balancing zuständig: Weisnewski macht die Waffen, Merill kümmert sich um Klassen-Skills.

Falsche Patch-Notes waren auf falsche Art falsch

Thema: Nummer 1 – der Skandal um die Patch-Notes: Eigentlich sollten mit dem Dezember-Patch Automatikgewehre deutlich stärker werden, in der Praxis wurden sie es nur minimal. In den Patch-Notes standen schlicht falsche Zahlen.

Weisnewski, der da als Schuldiger geoutet wurde, sagte: Das Problem war, dass die „falschen Patch-Notes“ auch noch auf die falsche Art falsch waren. Sie versprachen einen großen Buff, der dann nicht kam. Hätten sie einen Nerf versprochen, der dann im Destiny-Patch ausgeblieben wäre, hätte sie ihn als Heiligen gefeiert, so Weisnewski.

SUROS-Auto-Destiny

Das Thema wurde dann noch mal durchgesprochen. Es war, laut den Bungie-Entwicklern, einfach ein Fehler, der aus zu wenig Aufmerksamkeit resultierte. Die Entwickler kümmerten sich um Patches, messen „Patch-Notes“ nicht die Bedeutung zu, wie das die Fans da draußen tun. Man hat es einfach nicht richtig gegengecheckt, es war „ein Fuck-Up, total unser Fehler“, gestehen die Entwickler ein.

Destiny-Suros-Regime

Zu den winzigen Änderungen an Automatikgewehren sagte man: Das wäre eben der Wert, auf den man gekommen sei. Und man teile jede Änderung mit. Wenn man die Änderungen verschwiegen hätte, wäre das der Grund für den nächsten Shitstorm gewesen.

Bei Automatikgewehren könnten auch „winzige Änderungen“ schon Großes bewirken. Das läge an der hohen Feuer-Frequenz. Auch die kleine Änderung an Automatikgewehren haben etwas bewirkt, allerdings werde das nicht dargestellt, da man dem Spieler nur „runde Zahlen“ gibt, im Hintergrund fließe die Minimal-Änderung aber ein und habe Auswirkungen.

Welche Waffe ist wirklich zu „stark“?

Interessante Infos gab es auch zum Balancing. So würden viele „Top-Waffen“ im Spiel gar nicht die Zerstörung anrichten, die man glaubt. „Leerer Blick“ etwa, gelte als Killer-Waffe. Die Spieler kämen mit der Sniper aber nur auf eine ausgeglichene K/D-Ratio von 1.0.

Destiny-Leerer-Blick
War in der letzten Woche

Viele „populäre Meta-Waffen“ entstünden durch Empfehlungen oder Mund-zu-Mund-Propaganda oder schlicht, weil sie so einfach zu bekommen seien. Aber die gäben Spielern, von den Zahlen her, selten einen bedeutenden Vorteil in Jahr 2.

Bei anderen Kombinationen wie Shotgun+Blink, wo dann auch wirklich generft werde, komme der Spieler-Skill zum Tragen. Sehr gute Spieler konnten mit Shotgun+Blink so gut sein, dass es wirklich die Balance durcheinander brachte. Hier musste man eingreifen. Es gehe nicht darum, ob eine Taktik oder Waffe „populär“ sei, sondern ob sie den Spielern wirklich derartige Vorteile gewähre, dass dadurch die Balance in Gefahr sei.

MIDA-Multi-Neu

Über dieses Skill-Gap und wie viel das Können von Spielern in Destiny eine Rolle spielen solle, macht man sich intern Gedanken. Im Moment hat man das Gefühl, das Spiel sei etwas zu schnell in Eins-gegen-Eins-Situation, die Time-to-Kill-Zeit sei zu niedrig, das Chaos etwas zu hoch und der Skill des einzelnen Spielers komme etwas zu kurz. Das wird aber intern kontrovers diskutiert.

Generell möchte man bei Bungie, dass jeder Spielstil praktikabel ist. Sollte es so werden, dass alle im Schmelztiegel nur noch mit ihren Snipern in Deckung liegen, wird man auch gegen diesen Spielstil Maßnahmen treffen. Immer wenn es auf “Entweder du spielst diese Waffe auf diese Weise oder du machst es falsch” hinausläuft, wolle man eingreifen. So eine Situation hatte man in Jahr 1 mit Blink und den Schrotflinten.

Deshalb sei für Bungie auch ein Warnsignal, wenn wer sage: “Oh, der Patch ist der Wahnsinn!”, weil dann wahrscheinlich ein bestimmter Spielstil zu stark ist und die Balance in Gefahr.

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Nerfs von einzelnen Waffen würden Spieler verärgern, deshalb macht man gleich einen Bereich

Destiny-Party-Crasher

Im Podcast verrät man auch, dass man bei Bungie selten nur eine Waffe oder Waffengattung nerfe, um den Fans der Waffe nicht das Gefühl zu geben, es treffe nur sie, man habe sie auf dem Kieker. Statt also “rasch kleine und gezielte Änderungen” durchzuführen, will man lieber “seltenere und dafür größere Änderungen.” Man müsse sich vorstellen, die eigene Lieblingswaffe, die MIDA, werde etwa generft und nur diese eine Waffe gezielt. Das würde die Fans der Waffe verärgern, daher ist es wichtig, dass immer ein ganzer Bereich geändert wird, nicht nur ein einzelner Aspekt. In der Regel würde auch eine einzelne Änderung, so viel drumherum ändern, dass man dafür auch mehr machen müssen.

Ausnahmen wie der Nerf von Sardinenbüchse auf Schrotflinten im Oktober seien eine Ausnahme, um ein aktuelles, sich stark verbreitendes Problem zu lösen.

Man weiß bei Bungie darum, wie sehr sich Balance-Änderungen auf die Zufriedenheit der Spieler auswirken.

Fusionsgewehre. Seltsame Situationen

Destiny-Plan-C-127

Fusionsgewehr sollten Spieler dafür belohnen, die Bewegungen der Gegner vorherzusehen. Auch wenn die Community sich mit den Waffen schwer tue, seien sie “auf dem Papier” sehr gut. Und man habe intern auch Entwickler, die ausgezeichnet damit umgehen können, daher schreckt man davor zurück, Fusionsgewehre zu stärken.

Einen Tipp gab man bei Bungie: Plan C! Probiert Plan C aus. Wir haben da ein paar Daten.

Quelle(n):
  1. PD

Paradox teasert World of Darkness an?

Nanu, was ist denn da aufgetaucht? Paradox Interactive hat überraschend ein Video veröffentlicht, das World of Darkness anteasert.

Nachdem Paradox Interactive die Lizenz zu World of Darkness von CCP Games erwarb, standen die Chancen eher schlecht um ein MMORPG in diesem interessanten und düsteren Universum. Erst vor wenigen Tagen gab das Unternehmen bekannt, dass man eventuell die Assets des eingestellten MMORPGs nutzen würde. Und jetzt veröffentlichte man einen Teaser-Trailer, der anscheinend den Worten Taten folgen lässt.

world-of-darkness-online-artwork
Was ist die World of Darkness?

Das Teaser ist sehr kurz und zeigt, dass die Menschen offenbar die Bösen sind, die sich den Maschinen verschrieben haben und sich gegen Mutter Natur wandten. Monster und Menschen seien nun in einer Welt der Dunkelheit gefangen. Es wird wild darüber spekuliert, was dies zu bedeuten hat. Arbeitet Paradox nun doch an einem MMORPG?

Der Name lässt es vermuten. Allerdings besteht genauso die Möglichkeit, dass es nur ein Teaser für die gesamte World-of- Darkness-Reihe sein könnte und damit einfach das “neue” Universum vorstellt, zu dem dann auch die Romane und das Pen-and-Paper-RPG gehören. Momentan kann man nur Spekulationen anstellen.

Die Community geht davon aus, dass sich Paradox zunächst an ein Single-Player-RPG machen könnte. Die Arbeiten am World-of-Darkness-MMO wieder aufzunehmen, wäre nicht einfach, da sich ein neues Team einarbeiten müsste. Ein komplett neues MMO aus dem Boden zu stampfen wäre ebenfalls nicht so einfach möglich, da die Entwicklungskosten für ein MMO sehr hoch sind. Zudem kennt man sich mit Single-Player-RPGs etwas besser aus, vertreibt man doch beispielsweise das erfolgreiche RPG Pillars of Eternity von Obsidian Entertainment.

Man darf gespannt sein, was dies zu bedeuten hat. 2016 dürfte für Fans der World of Darkness sehr interessant werden.

https://www.youtube.com/watch?v=4wewNseVo24
Quelle(n):
  1. PC Games

The Division: Endlich Infos zu Ausrüstung, Stufen und Werten

Beim MMO-Shooter Tom Clancy‘s The Division hat Massive nun in einem Podcast genauere Details über Ausrüstung und Beute verraten.

In einem Podcast sprach Ubisoft nun über Waffen, Ausrüstung, Werte und wie das alles zusammenpasst.

60% des Schadens kommen von der Waffe, 40% von der Ausrüstung

Division-Freunde-Feinde

The Division ist ein Shooter, deshalb braucht man eine starke Waffe. Es ist aber auch ein RPG, daher benötigen Spieler Ausrüstung, die zur Waffe passt. Beides wird wichtig sein, wenn The-Division-Spieler das Maximum aus ihrem Agenten und dessen Fähigkeiten herausholen wollen.

Je nach Spielstil empfiehlt sich eine andere Item-Komposition. Wer gerne mit einer Pistole unterwegs ist, könnte dazu etwa einen ballistischen Schild tragen. Dann wäre er im „Gesicht der Gegner“, würde Feuer auf sich ziehen, also braucht er weitere Ausrüstung, die diesen Spielstil verstärkt: etwa seinen Pistolenschaden erhöht oder seine Gesundheit verbessert.

Im Endgame ist es ein richtiges Puzzle mit Min-Maxing, um das Beste aus seiner Ausrüstung herauszuholen, versprechen die Entwickler.

Gegenstände haben Level und Qualitäts-Stufe

Ausrüstung in The Division wird einen Level haben von 1 bis hoch zum Maximal-Level (den verrät man noch nicht). Außerdem hat die Ausrüstung eine Qualitäts-Stufe von gewöhnlich(grau)-ungewöhnlich(grün)-selten(blau)-episch(lila)-legendär(orange): Ihr wollt es also orange blinken sehen.

Je nachdem wie stark ein Gegenstand ist (sowohl bei Level als auch Qualität), desto mehr „Boni“ gewährt er. Die sind als prozentuale Steigerung für Effekte gedacht: Wie “besser treffen, mehr Schaden anrichten usw.”

Dabei ist es „zufällig“, welche Boni etwa eine Panzerweste gewährt. Zwei „gleiche“ Rüstungen derselben Stufe und selben Qualität könnten also ganz andere Boni bringen. Das gilt auch für die „Höhe der Boni.“

Deshalb könnte man losziehen, um genau dieselbe Weste zu suchen, die man trägt, mit denselben Boni, aber mit höheren „Rolls.“

Ausrüstung

Die Rüstungsteile haben alle „ungefähr“ eine Idee, wonach sich die Werte dann richten, als Beispiel nannte man:

  • Die Weste hat eine Schutzfunktion
  • Die Knieschützer sind für „Überleben“ da
  • Der Rucksack verstärkt Skills. Da die Fähigkeiten mit dem Rucksack zusammenhängen, verändert sich auch dessen Aussehen, je nachdem welche Skills man auswählt.
  • Andere Ausrüstung sind etwa Stiefel und Handschuhe.
  • Es wird, neben diesen Items, auch eine „Gasmaske“ geben, deren Stärke (Level 1-4) darüber entscheidet, welche kontaminierten Gegenden man betreten kann. Ist die Gasmaske zu schwach, muss man sich innerhalb von 10 Sekunden aus der Gegend entfernen.
Division-Cleaner

Es wird 6 Waffentypen in The Division geben

Die verschiedenen Waffentypen bei The Division werden folgende sein:

  • Präzisionsgewehre,
  • Maschinengewehre,
  • Sturmgewehre,
  • Maschinenpistolen,
  • Schrotflinten
  • und Pistolen

Waffen und Ausrüstung müssen in The Division nicht repariert werden.

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Je höher das Level des Spielers, desto besser die Qualität der Beute

Spieler müssen ein bestimmtes Level in The Division erreicht haben, um Gear einer bestimmten Qualität zu finden (also einer bestimmten Farbe.) Wenn man im Endgame angekommen ist, geht es darum, komplett orange zu sein. Wer in orange gehüllt ist, der hat sich selbst komplett mit legendären tems eingedeckt.

Die drei Haupt-Attribute: Waffen, Ausdauer, Elektronik

Neben den verschiedenen Bonis (prozentuale Steigerung) bringt Ausrüstung auch noch höhere Attribute. Davon gibt es drei:

  • Waffen – erhöht den Gesamtschaden mit Waffen
  • Ausdauer erhöht die Gesundheit
  • Elektronik erhöht die Macht der Skills

Wenn man das mal in „klassische RPG-Werte“ umrechnet, dann wäre Waffen wohl Stärke, Ausdauer wäre Konstitution und Elektronik dann Intelligenz.
Für ein Solo-Spiel empfiehlt sich eine relativ ausgeglichene Werte-Verteilung. Fürs Spiel in der Gruppe könnte einer, der „Tank“, voll auf Ausdauer gehen, während die anderen als „Glass-Cannons“ unterwegs sind, nur Waffenschaden erhöhen.

Waffen-Loadout

Waffen haben freischaltbare Fähigkeiten in The Division

Waffen können bestimmte “gesperrte” Fähigkeiten besitzen, etwa einen starken Schadensbonus oder auch Regenerationseffekte. Von diesen Fähigkeiten habe man einige: Schadensbonus nach Anwendung eines Medi-Kits etwa.

Diese „Fähigkeiten“ können nur aktiv werden, wenn man über einen entsprechend hohen Wert bei den Attributen verfügt. Nur wenn man die Mindestanforderung bei Waffen, Ausdauer oder Elektronik erfüllt, kann man von der speziellen Waffenfähigkeit profitieren.

Da die Attribute von der Ausrüstung kommen, die Fähigkeiten aber auf der Waffe liegen, braucht man, um von bestimmten Waffen zu profitieren, darauf abgestimmte Ausrüstungsteile.

Man kann zwei Waffen und eine Pistole gleichzeitig tragen. Im Endgame will man als Spieler wahrscheinlich 3 Waffen finden, die mit der Ausrüstung so harmonieren, dass bei allen 3 die Fähigkeit aktiv ist. Sonst wechselt man zu einer Waffe und kann deren Fähigkeit nicht nutzen.

Division-Ruecken

Am Anfang werden sich Spieler damit aber nicht auseinandersetzen müssen. Das werde erst langsam eingeführt, wenn sie blaue Items erhalten. Graue und grüne Items haben noch keine dieser geschlossenen Fähigkeiten.


Jau, ist im Moment in der Theorie erstmal einiges zu verdauen. Aber klingt jetzt nach nichts, was Spieler von MMOs oder auch von Destiny überraschen sollte. Die nächste Beta, das ließ man im Podcast durchscheinen, solle schon “bald” kommen.

Gigantic: Wie geht es 2016 weiter?

Gigantic spricht über die Pläne für 2016 und lockt mit einem spannenden Showkampf.

Blick in die Zukunft

Beim Moba Gigantic musste man in den letzten Monaten einige Negativnachrichten hinnehmen. Nicht nur wurde der Release des Spiels auf das nächste Jahr verschoben, sondern der Entwickler hatte auch kurz vor Weihnachten mehreren Mitarbeitern gekündigt. Es ist also kein Wunder, dass diese Meldungen bei den Fans Sorge und Kritik hervorgerufen haben. Um diese jetzt wieder in den Griff zu bekommen, startet man eine Informationsoffensive und lockt mit den Plänen, die man für 2016 hat.

Gigantic Screenshot Comic
Monatliche, große Updates

Eines der ambitioniertesten Ziele ist wohl die Veröffentlichung von monatlichen Updates. Dabei geht es ausdrücklich um mehr als “Bugfixes und Skins”, sondern um wirkliche Erweiterungen im Sinne neuer Helden, neuer Karten und Spielmodi. “Wir stimmen zu, dass regelmäßige Updates wichtig sind, um ein Spiel frisch zu halten und neue Energie in die Community fließen zu lassen”, heißt es seitens der Entwickler.

Als besonderen Appetitanreger für alle, die sich noch gar nicht mit dem Spiel auseinandergesetzt haben, wurde nun ein Video veröffentlicht, welches eine Partie (in gekürzter Form) zeigt. Kommunikation und schnelle Reaktion sind demnach genau so wichtig, wie manuelles Zielen. Aber schaut am besten selbst.

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Gigantic soll im kommenden Jahr erscheinen und exklusiv für PC und Xbox One auf den Markt kommen. Als besonderes Feature werden die Spieler beider Plattformen mit- und gegeneinander antreten können, es gibt also eine gemeinsame Community.

Mein-MMO meint: Bisher fiel es mir persönlich (Cortyn) relativ schwer, die Begeisterung rund um Gigantic nachvollziehen zu können. Doch nach der Betrachtung des Matches kann ich deutlich besser verstehen, was den Reiz dieses Spiels ausmacht. Es vermischt klassische Moba-Elemente miteinander und ergänzt sie mit coolen Neuerungen, wie etwa unterschiedlichen Ebenen, sodass Kämpfe auch in der Vertikalen stattfinden können. Gigantic scheint ein Titel zu sein, auf den man im Jahr 2016 auf jeden Fall ein Auge werfen sollte.

Quelle(n):
  1. gamespot.com
  2. 2p.com

Das sind meine Online-Rollenspiel-Highlights 2016

Weihnachten steht vor der Tür und damit auch das Ende des Jahres. Anstatt zurückzublicken, werfe ich einen Blick nach vorn, auf die MMORPGs, auf die ich mich 2016 besonders freue.

Shroud of the Avatar

Inzwischen sollte klar sein, dass dies ein absolutes Highlight meinerseits ist. Ja, ich meckere viel über bestimmte Spielmechaniken und bin skeptisch, ob das Selective Multiplayer RPG wirklich halten kann, was es verspricht, aber nur, weil ich mir so extrem viel davon erhoffe. Und das sind gleich mehrere Dinge: Einerseits wünsche ich mir ein Sandbox-MMORPG im Stil von Ultima Online, andererseits ein Single-Player-RPG, welches an den Klassiker Ultima 7 anknüpfen kann.

shroud of the avatar drache

2016 wird ein interessantes Jahr für SotA, da die Basis so gut wie fertig ist, die Spielelemente feststehen und jetzt Fleisch auf die Knochen gebracht werden muss. Ich bin vor allem darauf gespannt, wie sich die Story spielt und wie man Sandbox und Geschichte vereinen kann. Hoffentlich erscheint das Spiel auch noch 2016 – allerdings ist es mir lieber, dass sich die Entwickler die nötige Zeit nehmen, um es richtig und gut zu machen.

Chronicles of Elyria

Chronicles of Elyria Handwerk

Ein Spiel, das sich einfach zu gut anhört, um wahr zu sein. Chronicles of Elyria will eine Sandbox-Welt bieten, in der man als Spieler jede Menge Freiheiten genießen kann. Egal, ob man Abenteurer oder Händler ist, man wird die Welt und deren Geschichte nachhaltig beeinflussen können.

Das Permadeath-System mit der eigenen Familiendynastie, welche die Werke fortsetzt, hört sich sehr spannend an. Die dynamische Geschichte, die sich anhand der Taten der Spieler entwickelt, das interessante Housing-System und die lebendige Spielwelt könnten mich eine lange Zeit fesseln – falls sich alles auch wirklich so spielt, wie es sich anhört.

Revival

Eine düstere Welt, die dreckig und brutal ist. Revival von Ilfonic könnte Spielern etwas geben, was die meisten bunten MMORPGs nicht können – Realismus. So nett es auch ist, mit Elfen, Zwergen und Gnomen durch bunte Wälder zu hopsen, manchmal macht es Spaß, sich den düsteren Welten zu widmen. Revival will ähnlich wie Chronicles of Elyria Sandbx-Elemente mit Quests und einer Story mischen.

Revival Screenshot 0

Die Geschichten werden dabei rund um die Uhr von einem Team erstellt und wirken sich auf die Welt aus. Ganze Städte können dem Erdboden gleich gemacht werden. Daneben spielt Sex eine Rolle, durch den man sich einen kurzzeitigen Boost verschaffen kann. Oder man jagt Wale auf den gewaltigen Ozeanen der Spielwelt.

Star Citizen

Gut, die Chancen stehen wohl eher schlecht, dass Star Citizen noch 2016 erscheint, aber die Hoffnung sollte man nie aufgeben. Chris Roberts Weltraum-Epos könnte das werden, was sich Fans von Freelancer oder Wing Commander immer gewünscht haben. Eine riesige Galaxis voller Abenteuer, in der man als Pirat, Söldner oder Händler unterwegs ist, sich Raumschlachten liefert, verlassene Stationen oder Planeten erkundet und versucht, mit seiner Crew zu lebenden Legenden im All zu werden.

Star Citizen

The Repopulation

Zwar stillt Star Wars: The Old Republic meinen Hunger nach Science Fiction in MMORPGs, doch manchmal will ich einfach mein eigenes Ding machen und eben nicht einer vorgegeben Story folgen. Die Sandbox-Elemente des Online-Rollenspiels The Repopulation hören sich da einfach verlockend an. Einen wilden Planeten erkunden, Städte errichten und gegen die Aliens eines fremden Welt kämpfen. Das könnte mir sehr gefallen!

The Repopulation Indie-MMORPG

Ob die gelisteten Spiele wirklich noch 2016 erscheinen, ist natürlich nicht sicher – wie das bei Computerspielen eben immer der Fall ist. Trotzdem freue ich mich auf die Onlinegames. Und schaue ich mir diese Liste so an, dann kommt bei mir überhaupt nicht das Gefühl auf, dass das Genre immer weniger zu bieten hat – ganz im Gegenteil! 2016 kann kommen!

Diablo 3: Das ändert sich mit Season 5 – Kommen Seasons auch mal für PS4 und Xbox One?

Bei Blizzard Hack’n Slay Diablo 3 steht schon bald die Season 5 an. Blizzard stellt die Änderungen in der Kurzfassung vor: So wird die nächste Season.

Mitte Januar soll die Season 5 für den PC beginnen. In den letzten Wochen hat man schon einiges über den dazugehörigen Patch 2.4. erfahren. Wie ändert sich Diablo 3 mit Season 5?

Haedrigs Geschenk statt saisonaler legendärer Items

Es gibt keine „saisonalen legendären Gegenstände“ mehr, dafür das Geschenkepaket „Haedrigs Geschenk.“ Von Kapitel 3 an, werdet Ihr für das Erreichen bestimmter Ziele in der Saisonreise mit einem dieser Pakete belohnt. Darin enthalten sind zwei Teile von einem Eurer Klassensets.

Ihr bekommt also 3-mal 2 Teile von einem Set, das sich je nach Season verändert, am Ende habt Ihr dann ein komplettes 6-teiliges Klassenset sicher. Aber Vorsicht: Das gibt es nur einmal pro Season – Ihr solltet die 3 Geschenke also mit dem Char öffnen, mit dem Ihr das Set haben wollt, und auch erst auf der Maximal-Stufe.

Das Wegfallen von “saisonalen Items” heißt übrigens nicht, dass gar keine neuen mehr kämen: Davon sind reichlich geplant. Sie werden aber nicht mehr saison-exklusiv sein.

Klassensets-D3

In der Season 5 gibt es diese Klassen-Sets durch Haedrigs Geschenk:

  • Barbar: Macht der Erde
  • Kreuzritter: Dornen des Ansuchers
  • Dämonenjäger: Des Schattens Mantelung
  • Mönch: Gewandung des Affenkönigs
  • Hexendoktor: Gewand des Jadeernters
  • Zauberer: Pracht des Feuervogels

Neue Erfolge

In der Season 5 von Diablo 3 wird man einige Erfolge neu ins Spiel bringen oder alte zurückkommen lassen. Durch die „neuen Set-Dungeons“ wird es solche Erfolge wie „Spiel, Set und Sieg“ geben, bei denen Ihr 8 verschiedene Setportale abschließen müsst. Die „Set-Dungeons“ sind ein neues Feature. Sie könnt Ihr nur betreten, wenn Ihr das entsprechende Set tragt.

Diablo3-Erfolge

Neue kosmetische Belohnungen

Wer die Saisonreise abschließt, kann sich auf das Weidenmann-Haustier als kosmetische Belohnung freuen. Außerdem gibt es exklusive Porträtrahmen und Teile des Transmog-Sets „Der Eroberer.“

Eroberer-Teil

Die Reinkarnation

Eine neue Besonderheit gibt es mit Season 5 – die „Reinkarnation.“ Damit könnt Ihr einen nicht-saisonalen Helden in einen „Saisoncharakter“ umwandeln. Wahnsinnig viel passiert dabei nicht: Der Charakter wird auf Stufe 1 zurückgestuft und seine Rüstung wird den anderen nicht-saisonalen Charakteren zugeschickt. Euch entstehen also keine wirklichen Vorteile durch das Feature.

Kommen Seasons auch mal für Xbox One und PS?

Nein, dem hat Blizzard jetzt eine Absage erteilt. Xbox One und Playstation 4 werden keine Seasons erhalten. Diablo 3 werde auf den Konsolen eher isoliert gespielt, Seasons passten dazu nicht.

In der Vergangenheit hatte man zumindest mit der Idee gespielt, die auch für die Konsolen zu bringen.

Quelle(n):
  1. Battle.net

Mecker Mittwoch: Für Werbung bezahlt werden?

Herzlich Willkommen zum vorletzten Mecker Mittwoch in diesem Jahr. Zum Glück ist es noch einen Tag hin bis Weihnachten, also muss ich mich nicht zusammenreißen und kann einfach frei raus meckern. Denn neben dem Weihnachtsmann, “Last Christmas” (was Ihr nun alle im Ohr habt) und die Enttäuschung über ausbleibenden Schneefall kommt auch noch etwas anderes auf uns zu: Der Steam-Wintersale. Das ist doch eigentlich großartig!

Wer das auch weiterhin denken möchte und mit ein bisschen feministisch, linker, gutmenschlicher Kritik nichts anfangen kann, der sollte sich lieber schnell hier wegklicken.

Wenn man fürs Werbungschauen bezahlt wird

Um es vorwegzunehmen: Im Großen und Ganzen habe ich nichts gegen die Steam-Sales. Einige Angebote sind echt nett und wer relativ günstig seine Spielesammlung vervollständigen will, der wird dort sicher zahlreiche Möglichkeiten finden. Bisher gab es passend zum jeweiligen “Event” immer eine Art Minispiel, bei den man zusätzlich “Steam-Sammelkarten” bekommen konnte. Die sind nichts anderes als bares Geld, denn sie lassen sich im Steam Marketplace direkt wieder für einige Cent verkaufen (womit ich mir schon so manches Spiel finanziert habe).

Steam Que Bait
Klick die Werbung an für eine Karte!

Auch dieses Mal kann man wieder einige der Karten abstauben, allerdings nicht durch ein Spiel oder eine Abstimmung, sondern deutlich plumper: indem man sich Werbung anschaut. Man muss sich durch seine “persönliche Warteschlange” klicken, also eine Reihe von Spielen, bei denen Steam denkt, dass man sie wohl interessant findet. Denn wer anspruchsvolle Visual Novels wie “Hate Plus” mag, der wird doch ganz sicher auch “Sakura Santa” und “Hatoful Boyfriend” mögen … oder etwa nicht?

Mich erinnert dieses Vorgehen immer an einen (schon recht alten) Beitrag vom Kabarettisten Volker Pispers. Der hatte damals eine ähnliche Idee, man könne doch Arbeitslose dazu zwingen, sich Werbung von Privatsendern anzusehen, damit die Geld verdienen …

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Natürlich hinkt der Vergleich ein wenig, das weiß ich selbst. Aber so weit von dem Gedanken Pispers ist das nicht mehr entfernt.

Klar, jetzt könnten alle sagen “Ach, Cortyn. Dann klick es halt nicht an und lass es aus.” Stimmt natürlich. Aber worüber sollte ich denn dann heute meckern? Jetzt aber genug von mir: Ich wünsche Euch schöne Feiertage, lasst Euch reich beschenken und meckert erst wieder, wenn die Verwandtschaft verschwunden ist.

The Elder Scrolls Online: EU-Support aus Indien?

Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online gibt es eine unübersichtliche Situation. Hat Zenimax das europäische Support-Zentrum in Irland geschlossen?

Letzte Woche berichtete eine irische Lokalzeitung aus Galway: Das EU-Supportzentrum für The Elder Scrolls Online ist geschlossen, da arbeitet keiner mehr, 300 Leute wurden entlassen.

Zenimax meldete sich zu Wort, sagte:

der Beitrag in der Connacht Tribune und alle darauf basierenden Artikel sind leider enttäuschend ungenau. Wir haben die Personaldecke im Kundendienstzentrum in Galway Mitte August entsprechend den geänderten Anforderungen nach dem Launch um etwa 50 Personen gesenkt. Das ist eine normale Vorgehensweise. Wir haben sorgsam mit dem IDA und den seit dem Sommer betroffenen Angestellten zusammengearbeitet.

Das war an sich schon eine rätselhafte Entwicklung, weil eine Lokalzeitung vor Ort ja wissen müsste, ob da jeden Tag 300 Leute zur Arbeit gehen oder nicht. Und wenn die berichten „Da arbeitet keiner mehr“, wirkte es schon ziemlich seltsam, wenn das eine „Ente“ wäre.

TESO-Millionär

in 2014 ging es in Irland rauf und runter

Und in der Tat, an der Sache scheint mehr dran zu sein: Das Magazin „Develop“ zitiert eine anonyme Quelle, einen ehemaligen Mitarbeiter, der den Bericht der Lokalzeitung unterstreicht.
Das Büro in Galway sei in 2014 mit 600 Mitarbeitern eröffnet worden. Einige der auf Zeit beschäftigten Mitarbeiter habe man später entlassen, als „sich die Dinge“ beruhigten.

Ursprünglich sollte Irland alle Sprachen (auch Englisch) abdecken. Eine Schwester-Niederlassung in den USA sich ausschließlich um englisch-sprachige Kunden kümmern. Galway wurde in 2014 noch erweitert, Teams dort kamen anderen Aufgaben nach, kümmerten sich auch ums Publishen von Wolfenstein oder The Evil Within, Titel von Bethesda.

In 2015 nur noch runter – EU-Support aus Indien?

TESO-Fishermans-Friend

Aber als man feststellte, sagt die Quelle, dass The Elder Scrolls Online unter den Erwartungen bliebe, wurde noch in 2014 zahlreiche Mitarbeiter entlassen (darüber wurde auch berichtet). In 2015 wurde klar, dass noch mehr Leute entlassen werden mussten. Im September 2015 fasste man den Entschluss, die Niederlassung ganz zu schließen. Der Support für alle Sprachen außer Englisch sollte nach Indien ausgelagert werden. Englisch sprechende Europäer sollten an das US-Büro verwiesen werden.

Hatte man Anfang 2015 noch 300 Mitarbeiter in Galway, seien es jetzt weniger als 10. Die letzten übernähmen noch Aufgaben in der Lokalisierung oder bei der IT.

Ex-Mitarbeiter bestätigen Geschichte

Crown-Scroll-TESO

Auch in einem reddit-Thread, wo man über das Thema diskutiert, hat sich ein ehemaliger Angestellter von Zenimax gemeldet. Dessen Identität wurde von den Moderatoren dort überprüft. Und dieser Ex-Mitarbeiter bestätigt die Version der Geschichte, die auch Develop erzählt.

Der Ex-Mitarbeiter sagt: Er habe Phasen erlebt, in denen man Leute wie wild einstellte, und andere, in denen augenscheinlich planlos und ohne Muster Mitarbeiter gefeuert worden. Die „große Entlassung“, sagt diese Quelle, sei schon im September 2014 erfolgt – in den letzten Monate habe man dann sozusagen nur „die letzten Schritte“ gemacht.

Das einzige Statement von Zenimax zu der Sache richtete sich noch vorm Wochenende an die irische Lokalzeitung. Man habe im August nach dem Konsolen-Launch 50 Leute entlassen. Das sei eine normale Geschäftspraxis. Man sei enttäuscht über die Ungenauigkeiten in dem Bericht.

ESO: Tamriel Unlimited

Undurchschaubare Situation

Mein MMO meint: Ja, irgendwie eine schräge Situation, die sich schwer durchschauen lässt. Da geht es auch um Fördergelder und eine industriefreundliche Gesetzgebung, die Irland vor wenigen Jahren noch zu einem „günstigen Standort“ für so ein Custer-Center machte, nun nicht mehr.

Übers letzte Jahr kamen mehrere Meldungen rein, bei Zenimax baue man Stellen ab. Wobei der Konsolen-Launch eigentlich so erfolgreich war, dass sich die jetzigen Entlassungen nicht unbedingt auf den „Status des Spiels“ beziehen muss, sondern dass es auch einfach um „Outsourcing“ aus wirtschaftlichen Gründen gehen kann.

Vielleicht erfahren wir ja in den nächsten Wochen genauer, was jetzt mit Galway ist, ob da noch wer arbeitet und was hinter dem seltsamen Dementi von Zenimax steckt. Da scheint man zwar einer Meldung widersprochen, aber nicht die ganze Wahrheit aufgedeckt zu haben. Auch wenn man in letzter Zeit keinen entlassen habe, ist die wichtigere Frage gerade: Wie viele arbeiten denn in Galway noch?


Das Titelbild haben wir aus dem Artikel von Develop übernommen.

Quelle(n):
  1. develop
  2. reddit

Destiny: Banshee-44 fühlt sich am 23.12. ziemlich Häkke

Beim MMO-Shooter Destiny hat Waffenmeister Banshee-44 am 23.12. seinen Auftritt. Es ist Waffentag. Was für Aufträge können aufgegeben, welche abgeholt werden?

Banshee-44 kommt kurz vor Weihnachten und fühlt nicht den Blues, sondern den Häkke! Wir zeigen Euch, welche Testwaffen Ihr für erproben sollt, welche Waffen Ihr in Auftrag, welche Ihr abholen könnt.

Mehr zu Banshee-44 und die verschiedenen Exotics, mit denen er verbandelt ist, gibt es in diesem Artikel.

Diese Testwaffen sollt Ihr am 23.12. für Banshee-44 Gassi führen

5 Testwaffen sollt Ihr für den sympathischen Exo erproben. Das sind:

  • Ein Suros-Automatikgewehr will im Schmelztiegel unterwegs sein
  • Eine Häkke-Handfeuerwaffe braucht Kills im Schmelztiegel
  • Ein Häkke-Impulsgewehr sehnt sich nach Präzisionstreffern
  • Ein Suros-Impulsgewehr möchte Bekanntschaft mit der Schar machen
  • Und eine Häkke-Schrotflinte will ebenfalls die Schar kennenlernen.
Destiny-Judith

Diese 5 Waffen könnt Ihr in dieser Woche in Auftrag geben

5 Waffen könnt Ihr bestellen, Banshee.-44 bringt sie dann nächste Woche mit.

Das ist die Judith-H, eine Handfeuerwaffe von Häkke. Extrem hohe Schlagkraft, kleines Magazin, schwache Stabilität, langsame Feuerrate, sozusagen eine Desert Eagle. Als Häkke-Waffe gibt’s spektakulären Perks. Wer auf sowas steht, wird hier gut bedient.

Eine elegantere Handfeuerwaffe gibt es mit der Kumakatok von Omolon. Nicht ganz so ein Brecher wie die schwere Judith, dafür höhere Stabilität und Feuerrate. Kann mit Perks wie Feuerball kommen.

Das Impulsgewehr Herja-D kommt ebenfalls von Häkke. Impulsgewehre waren die letzten Monate angesagt, im Moment eher auf dem absteigenden Ast nach dem harten Nerf. Schlecht ist die Herja-D allerdings nicht mit einer relativ hohen Stabilität, allerdings auch keine PDX-45.

Mit der Schrotflinte Strongbow-D hat Banshee eine weitere Wumme, die nicht so richtig überzeugen kann. Eine Schrotflinte mit hoher Stabilität und extrem schwacher Reichweite. Kann vollautomatisch kommen.

Ein relativ seltenes Scharfschützengewehr von Häkke gibt es noch: die Tamar-D. Die zeichnet sich durch hohe Reichweite und niedrige Stabilität aus. Gehört wahrscheinlich nicht zur 1. Liga, kann aber mit schönen Perks wie Balance-Ausgleich oder Überschuss kommen.

Die 5 Waffen von letzter Woche gibt es in diesem Video – da könnt Ihr sehen, in welchen Varianten Ihr sie in dieser Woche bei Destiny abholen könnt:

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Und mit diesen Rolls können Waffen in dieser Woche bei Destiny abgeholt werden

Eine Arminius-D soll es in dieser Woche mit Mess-Sucher, Kontrolle der Massen und als Kleinkalibergewehr geben. Das klingt nach einem starken Roll.

Das Scoutgewehr DIS-47 gibt es mit Angepasster Schaft und vollautomatisch.

http://youtu.be/szvvDDrEU7U

Eine Uffern gibt es sowohl mit Roulette und Feuerball, wie auch mit Roulette und Gesetzloser.

Eine Zarinea-D mit Balance-Ausgleich, Fressrausch und Kleinkalibergewehr könnte auch Abnehmer finden.

Eine Herja-D mit Kontrolle der Massen, Messsucher und Verstärkter Lauf klingt auch nicht schlecht. Die andere Variante kommt mit Kopfsucher, Fressrausch und Handangelegter Schaft ist aber wohl noch ein bisschen stärker.

Freunde der Eirene sollten sich dieses Video mit den dieswöchigen Rolls gönnen – kein so richtig klarer Favorit, aber zwei Varianten mit dem beliebten Gesetzloser und alle drei Schadensarten sind auch vertreten:

http://youtu.be/9K7b-SDg4vE

ELOA bekommt eine Erweiterung – Teil 1 von 3 bereits live!

Das Action-MMORPG ELOA bekommt seine erste Erweiterung – oder zumindest die ersten 33% davon.

Spinnen und Lava – immer heiß begehrt

Passend zum Weihnachtsfest können sich alle Spieler von Elite Lords of Alliance (ELOA) über die erste große Erweiterung des Spiels freuen. Diese kommt in drei Teilen und “Part 1” ist bereits seit gestern, dem 22. Dezember, online und bereit zum Spielen.

Für einen “ersten Teil” einer Erweiterung kann sich das Update durchaus sehen lassen. Das Levelcap wird von 35 auf 40 angehoben und erlaubt den Manga-artigen Helden auch das Erforschen neuer Gebiete, wie etwa dem “Crying Land”, welches zum Großteil von Lava bedeckt ist. Aber auch neue Dungeons und Bosse warten auf die Helden, denn die Spider Cave steht zur Erforschung bereit und wartet mit der Spider Queen Ishiba auf – da darf neue Ausrüstung selbstverständlich nicht fehlen. Der Trailer gewährt einen kleinen Einblick auf die Neuerungen, die anstehen.

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Die beiden restlichen Erweiterungen – “Part 2” und “Part 3” – sollen schon im Januar 2016 folgen. Es wird also keine lange Contentflaute in der Welt von ELOA geben. Zumindest vorerst.

Hearthstone: Inkonsistenz bei den Karten – was hat man sich dabei gedacht?

Ben Brode spricht über die Problematik der Inkonsistenz bei einigen Karten in Hearthstone – vornehmlich der Druide ist davon betroffen.

Einfachheit gegen Konsistenz

In mehr oder minder regelmäßigen Abständen setzt sich Ben Brode, einer der führenden Entwickler von Hearthstone, gemütlich in seinen Stuhl und spricht über die Designideen des Teams. Nachdem er in der Vergangenheit schon ausführlich über Power-Creep und “schlechte Karten” gesprochen hat, widmet er sich nun einem neuen Themenfeld zu: Inkonsistenz bei den Karten. Wie kann es sein, dass einige Karten identisch aufgebaut sind und einen ähnlichen Effekt haben, aber doch unterschiedlich funktionieren?

Hearthstone Innervate Druid artwork
Ein (fast) reines Druidenproblem

Wer mit dem Begriff der Inkonsistenz nichts anfangen kann, der wird wohl auch in Zukunft damit keinen Konflikt haben. Das eigentliche Problem macht Brode aber an den Karten “Druide der Klaue” und “Urtum des Krieges” fest. Beide Karten haben einen sehr ähnlichen Text, funktionieren im Detail aber deutlich anders. Wählt man beim Druiden der Klaue “+2 Leben und Spott”, dann wird der Diener zu einer vollkommen neuen Kreatur – eben einem 4/6-Bären. Beim Urtum des Krieges ist dies anders. Dieser bleibt von seinen Basiswerten ein 5/5-Diener und erhält das Extraleben (oder den Extraschaden) nur als Buff.

Was jetzt unwichtig klingt, erschafft aber eine seltsame Situation für den Gegenspieler. Denn die erhöhten Werte des Urtums kann man mit “Schweigen” wieder wegschrumpfen, beim Druiden der Klaue ist das nicht der Fall.

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Inzwischen verfolgt man eine etwas andere Strategie. Etwa bei der “Druidin der Flamme” steht extra dabei, dass der Diener in einen anderen verwandelt wird.

HS-Druid-of-the-Flame

Brode meint hierzu, dass Konsistenz zwar sehr wichtig ist, aber dennoch weniger wichtig, als in einem physischen Kartenspiel. “Bei einem physischen Kartenspiel hast du nur die Karte, die dir sagt, wie sie funktioniert. Das muss absolut eindeutig sein, wenn man keinen Schiedsrichter permanent dabei haben will. In Hearthstone hat man diesen Schiedsrichter automatisch dabei. Spätestens nachdem man den Effekt einer Karte einmal im Spiel gesehen hat, ist alles geklärt.”

Darüber hinaus will man die Beschreibungen der Karten möglichst einfach halten. Vielleicht wird man in Zukunft dies noch ändern, doch fürs erste belässt man den Druiden der Klaue und den Urtum des Krieges so, wie sie sind.

Quelle(n):
  1. hearthpwn.com

The Division hat kein Ende, aber ein Endgame – und das klingt nach Destiny

Bei Tom Clancy’s The Division haben die Entwickler nun übers Endgame gesprochen und das ähnelt stark dem der Konkurrenz von Destiny.

The Division kriegt exzellente Vorabkritiken der Alpha-Spieler und über die ungefähre Zielsetzung des Spiels weiß man auch schon einiges: Ein New York während des Untergangs der Zivilisation will man zeigen und das Ganze als dynamischen MMO-Shooter verpacken mit kräftig RPG-Elementen darüber gestreut. The Division will Spielern die Möglichkeit geben, Waffen und Spielstil nach ihren Vorstellungen zu gestalten.

Im Interview mit IGN gab es nun Informationen zum Ende: Nein, einen typischen Endscreen plane man nicht, sagten die Entwickler. Kein Schlussbild mit Credits, die durchs Bild laufen. Allerdings solle die Story, die Erzählung, auf ein Ende zulaufen. Aber es sei schon schwer gewesen, eine spannende Geschichte in einer offenen Welt ohne lineare Struktur zu erzählen.

Division-Rot

Beim „Endgame“, dem was Spieler nach Erreichen der Höchststufe tun, sagt man bei The Divison: Der zentrale Bestandteil sei ein stetig wachsender Anstieg des Schwierigkeitsgrads bei Missionen und Begegnungen. Das Herzstück liege aber in der Dark Zone, wo man gegen KI-Gegner und andere Spieler um die beste Ausrüstung antritt.

Quelle(n):
  1. IGN

Tera: Sie haben schon wieder eine neue Klasse nur für Elin angekündigt

Bei dem Action-MMORPG Tera tut sich was in Korea: Ein neuer Publisher übernimmt das Spiel. Und der kündigt gleich eine neue Klasse an.

In Südkorea war Tera eine Weile heimatlos. Der bisherige Publisher dort, Hangames, will sich aus dem PC-Geschäft zurückziehen und auf Mobile konzentrieren. So ein attraktiver Titel wie Tera muss aber nicht lange Ausschau halten, bis neue Bewerber kommen und an die Tür klopfen.

Das Entwickler-Team von Bluehole hat jetzt bekanntgegeben, dass der MMO-Riese „Nexon“ das Spiel künftig unter seine Fittiche nimmt.

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Nexon ist hier im Westen nicht so bekannt, aber in Korea ein Gigant, der kürzlich drauf und dran war, NCSoft zu schlucken. Hier im Westen verbinden wir Nexon mit Titeln wie MapleStory, Vindictus oder Atlantica Online. Zum „Wechsel“ verspricht Nexon den Tera-Spielern Kostüme und Mounts aus ihrem Spiel „Crazy Kart“ und außerdem kündigt man eine neue Klasse an, die wird wohl wieder den „Elin“ vorbehalten bleibt.

In Europa diskutiert man das heiß, denn die letzten drei Klassen waren alle der holden Weiblichkeit vorbehalten: Schnitter, Ingenieurin und Sturmfurie sind nur als Frau spielbar. Wer darauf gehofft hat, dass mal wieder eine herbe Männer-Klasse kommt , sieht sich einmal mehr getäuscht. Die neue Klasse wird den Elin vorbehalten bleiben – eine ausschließlich weibliche Rasse. Die erfreut sich großer Beliebtheit und hat, dem Vernehmen nach, Tera bereits einmal gerettet.

Wir hier im Westen haben erst vor kurzem mit der Sturmfurie eine neue Klasse bekommen, gerade läuft noch die Aktion, bei der man auch einen zusätzlichen Charakter-Slot für sie erhält: Die frische Elin-Variante dürfte also noch mal mindestens ein halbes Jahr entfernt sein.

Quelle(n):
  1. MMO Culture