Capcom hat angekündigt im kommenden Frühjahr die neunte Klasse in Dragon’s Dogma zu veröffentlichten: den Elemental Archer.
Neue Klasse und Season 2!
Obwohl Dragon’s Dogma Online bisher nur in Japan veröffentlicht wurde, hält sich das Interesse an dem Titel in Europa und ist noch immer recht hoch. Neuen Ansporn könnte nun die neuste Ankündigung von Capcom machen, den großen Patch 1.3 bereits im Frühjahr 2016 zu veröffentlichen. Kernaspekt dieses Updates wird die neue Klasse, der Elemental Archer sein – was dieser so alles kann, könnt Ihr Euch in diesem Video anschauen.
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Zusätzlich dazu hat man versprochen, im Sommer 2016 die zweite Season mit Patch 2.0 zu beginnen. Dieser bringt einen Raum, in dem die Spieler Zeit mit ihren Anhängern verbringen können – wer sich da nun an die Garnison aus World of Warcraft erinnert fühlt, liegt wohl gar nicht so ganz falsch. Abgesehen davon gibt es aber auch neue Areale, mehr Storylines, zahlreiche neue Gegner und weitere Neuerungen. Genaue Details dazu werden allerdings erst zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht.
Beim MMORPG Entropia Universe, das für den Echtgeld-Handel bekannt ist, ging eine einzigartige Waffe für über 50.000 US-Dollar über den virtuellen Tresen.
Wie Massively berichtet, ist bei Entropia Universe ein weiterer Meilenstein durchbrochen. Das MMORPG wirbt mit seinem „Echtgeld-Handel.“ So erzielte eine besondere Waffe Preise, bei denen Spielern anderer MMOs der Mund offen stehen bleiben dürfte.
In 2005 wurde das Gewehr„Dub & McCormick Terminator“ als Preis für einen Community-Video-Contest vergeben. Seitdem hat die Waffe schon mehrfach den Besitzer gewechselt und ist dabei stetig im Preis gestiegen. Der jüngste Besitzer hat im Sommer dieses Jahres 51,796 US-Dollar dafür bezahlt. Das sind beim heutigen Wechselkurs 47,207 Euro.
Erst vor einer Woche hatte Massively darüber berichtet, dass man bei Entropia Universe nun “unsichtbare Kleidung” für 5.000$ direkt kaufen könne. Bei Entropia Universe erlaubt man den in vielen anderen MMORPGs verpönten Echtgeld-Handel und hat Umtauschkurse von 1:1.
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Beim Fantasy-MMORPG Final Fantasy XIV verbringt man den Jahreswechsel ganz im Zeichen des Affen.
Ab 16:00 Uhr an Silvester, dem 31.12., startet das Event „Himmelswende“ bei Final Fantasy XIV. Das Tierkreiszeichen wechselt. 2016 ist in Japan „Das Jahr des Affen“ – das wirkt sich auch auf das MMO von Square Enix MMO. Das Event „Himmelswende“ läuft bis zum 14.1.
Die Festilichkeiten starten in Alt-Grindania, beim NPC Affenminister. Belohnungen sind die drei Helme „Nichts sagen“, „Nichts sehen“ und „Nichts hören“, dazu gibt es einen Orangenkorb und eine Paissa-Puppe als Tischdekoration.
Wer in 2016 Final Fantasy mal live feiern will. Das Nordamerika-Festival findet im Oktober in LA statt, zu Weihnachten gibt’s ein Fan Festival in Tokio. Erst im Februar 2017 dreht sich hier in Deutschland, in Frankfurt, bei einem zweitägigen Event alles um das Final-Fantasy-MMO. Wer weiß, was wir bis dahin noch alles an Entwicklungen erleben.
Der Film zu Warcraft bekommt sein eigenes Set an Sammelkarten, die wohl vor allem für eingefleischte Fans sein werden.
Keine Werte, aber ideeller Wert
Ende Mai 2016 steht die lang erwartete Veröffentlichung des Warcraft-Films an, auf den Fans schon seit mehr als 6 Jahren warten. Passend zum Start will die Firma Topps eine Reihe von Sammelkarten auf den Markt bringen. Anders als das ursprüngliche Warcraft-TCG werden diese Karten aber nicht über “Werte” verfügen und somit keine Spielkarten sein – sie sind reine Sammlerstücke, die verschiedene Ausschnitte des Filmes zeigen.
Dabei gibt es aber dennoch seltenere Karten, die Autogramme der Schauspieler enthalten oder etwa ein Wappen der Horde oder der Allianz aus echtem Stoff eingearbeitet haben. Ob diese Karten auch im europäischen Markt erhältlich sein werden, bleibt erst einmal zu bezweifeln, einem Import aus Amerika sollte aber nichts im Wege stehen.
Beachtet, dass die hier gezeigten Karten noch nicht zwingend den finalen Motiven entsprechen müssen. Diese können sich im Laufe der Produktion noch ändern.
Wir schauen oft sehnsüchtig in den Osten und träumen von all den Wunderspielen, die sie in Japan, Korea und China haben. So richtig sehnsüchtig gucken wohl nur wenige Asiaten zu uns, aber wenn sie es doch täten, hätten sie bald einen Grund weniger dazu.
Das westliche Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online erscheint am 23. Juni 2016 in Japan. Preise liegen bei 7949 Yen (60 Euro) für die Standard-Edition und 12744 Yen (96 Euro) für die Deluxe Edition. Das Spiel wird in Japan wie hier Buy2Play vertrieben, wer ein Abo abschließt, erhält einen EXP-Bonus.
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Beim MMO-Shooter Destiny gibt es ein letztes Mal in 2015 die Videos der Woche zu Destiny.
Bei Bungie macht man jetzt erstmal Pause bis Ende Januar. In der letzten Ausgabe des Weekly Updates gab es keine „Videos der Woche“, sondern man kürte die Sieger vom Sparrow-Video-Preis. Das hier ist der Gewinner.
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Das soll’s dann erstmal für 2015 mit den Videos der Woche gewesen sein. Wenn Ihr im neuen Jahr über was stolpert, von dem Ihr denkt, wir sollten es uns mal anschauen, schickt es uns über das Kontaktformular. Wir schauen es uns an und vielleicht landet es ja hier bei den ersten Videos der Woche in 2016!
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“Early Access sollte das Spiel nicht finanzieren!” meint der Chef von ARK: Survival Evolved. Ein bisschen ironisch, nicht? Lest selbst, was er damit meint…
Early Access nur in gutem Zustand benutzen
Es klingt in den ersten Augenblicken wie ein deutlich verspäteter Aprilscherz, aber der Mitbegründer von Studio Wildcard, das für ARK: Survival Evolved verantwortlich ist, sieht das Early Access-Model kritisch. Steve Rapczak betont, dass Entwickler dies nicht als Quelle sehen sollten, um ihr Spiel wirklich zu finanzieren.
Aus der Sicht von ARK klingt das besonders befremdlich, denn das Spiel hat in seiner Early Access-Phase 2.500.000 Spieler angelockt, die alle dafür bezahlt haben. Wie kommt Rapczak also auf diesen Gedanken?
ARK fühlte sich schon zum Start des Early Access relativ rund an.
“[Early Access] ist eine gute Methode, um schnell großen Mengen an Feedback zu erhalten, wenn das Spiel sich schon in einem guten Zustand befindet. Damit kann man das Spiel verbessern, bis man davon überzeugt ist, dass es für den Launch bereit ist. (…) Man wartet nicht bis zum Launch, um Probleme mit dem Design oder dem Balancing festzustellen. Wenn wir auf allen Plattformen veröffentlichen, dann sind wir uns sicher, dass das Spiel zeigen muss, was es wirklich kann.”
Gerade deswegen wäre es wichtig, Early Access nicht als eine Methode der Finanzierung zu sehen, denn dann würde dieses System schnell wieder verschwinden.
Neue Inhalte erweitern nur – das Kerngerüst läuft seit Langem stabil.
“Man kann [mit Early Access] durchaus Gewinn erzielen, um die Entwicklung voranzutreiben, aber ich würde niemandem empfehlen, so darüber zu denken, denn das involviert ein neues Risiko. Obwohl im Kleingedruckten immer steht, dass ein EA-Titel vielleicht niemals veröffentlicht wird, ist das nichts, was dieses Model aus Sicht der Kunden verkraften kann. Wenn viele Spiele sich über Early Access finanzieren und dann nicht veröffentlicht werden, dann wird dieses Model rasch abgeschafft.“
Mein-MMO meint: Natürlich kommt niemand drum herum ein wenig zu schmunzeln, wenn man diese Worte von den Entwicklern hört, die wohl am stärksten im vergangenen Jahr von Early Access profitiert haben. Rein subjektiv betrachtet stimmt seine Aussage allerdings. Die Kunden werden vorsichtiger und “Early Access” bekommt langsam den faden Beigeschmack, den einstmals “Free2Play”-Spiele besaßen. Immer häufiger entscheiden sich Freunde und Bekannte dazu, Spiele nicht zu kaufen, bis sie aus dieser Phase heraus sind. Gerade bekannte Titel wie “DayZ”, die es niemals geschafft haben, bleiben als abschreckendes Beispiel in Erinnerung.
Trotz hunderttausender Fans im Early Access verendet: DayZ
Die Entwickler von City State Entertainment (CSE) und ihr kommendes Spiel Camelot Unchained (RvR-MMORPG) haben ein turbulentes Jahr hinter sich, das sie mit einem mehrstündigen Livestream zum Jahresende abgeschlossen haben. Dieser besteht aus zwei Teilen, einer Gameplay Präsentation und einer umfangreichen Vorstellung des Crafting Systems. Letzteres werden wir euch in einem eigenen Bericht vorstellen.
Ein turbulentes Jahr geht zu Ende
Nachdem Mark Jacobs und sein Team zu Beginn des Jahres, bei der Präsentation des ersten Pre-Alpha Gameplays, noch recht zuversichtlich über die Entwicklung von Camelot Unchained waren, kam es wenige Monate darauf zu einem herben Rückschlag. Nachdem die Jungs bei CSE über mehrere Monate vergeblich versucht hatten, Schlüsselpositionen im Team zu besetzten, musste die für Juli geplante Beta #1 Phase verschoben werden. Sie soll jedoch spätestens gegen Ende März 2016 beginnen.
Der dichte Pinienwald ist das neueste Biome von CU und dank “Line of Sight” der Fluch aller Fernkämpfer
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Eines der Highlights des Livestreams war, dass seit längerem wieder einmal neues Alpha Gameplay zu sehen war, das – den Reaktion der Zuschauer nach – gut anzukommen schien. Über 600 Spieler und Bots, darunter auch ich, versammelten sich an einem Spot inmitten der Testinsel und lieferten sich eine Massenschlacht. Die Performance war, wie ihr im Video sehen könnt und dafür dass das System noch gar nicht optimiert ist, recht gut und zwar nicht nur auf den Rechnern der Entwickler. Auch meine ältere Möhre (CPU: i5 3570k / GPU: 7950 ghz edt. / RAM: 8 GB DDR3 / SSD) erreichte außerhalb und am Rand der Kämpfe 45 bis 55 FPS und mitten im stärksten Gewimmel immer noch 20 bis 24 FPS.
Über 600 Spieler und unterschiedlich ausgerüstete Bots hauten sich auf engstem Raum die Köpfe ein
Auch Mark Jakobs und sein Team zeigten sich zufrieden mit dem Verlauf des Livetests:
Die Bots beanspruchen mehr Ressourcen als der durchschnittliche Spieler. Sie sind auch keine einfachen NPCs, sondern separate Versionen des PC-Client, die wir für die Tests laufen lassen. Sie verbrauchen auch mehr Bandbreite als normale Spieler, da sie mehr Handlungen pro Minute durchführen, da sie nie zwischen Handlungen pausieren. Nach Abschluss der geplanten Optimierungen sollten wir in der Lage sein, an die 1000 Spieler reibungslos und ohne Probleme darzustellen. In einem der Vorabtests kamen wir bereits auf 3000 Backer und Bots, die sich zusammen in einem kleinen Gebiet aufhalten konnten, bevor unser Physiksystem schließlich um Gnade gewinselt hat.
Neben der großen Schlacht gab es während des Livestream auch das erste neue Biom, ein dichter Pinienwald zu sehen. Alle Assets stammen dabei aus der Feder der Designer, da Camelot Unchained entgegen anderen Spielen, wie Shroud of the Avatar, nicht auf vorgefertigte Baum-, Busch-, oder Gras-Modelle einer bereits fertigen Engine (Unitiy, Unreal etc.) zurück greifen kann, sondern mit seiner eigenen Engine bei Null angefangen hat. Das Ganze befände sich laut den Designern jedoch noch im Anfangsstadium und werde sich vor allem im Laufe der Beta weiter verbessern.
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Was können wir in 2016 von Indie-MMOs erwarten? Retten sie wirklich das Genre?
Das Ende des Jahres steht bevor und rund um die Feiertage haben sich die Indie-Entwickler offenbar auch mal etwas Freizeit gegönnt, weswegen sehr wenig – bis gar nichts – vergangene Woche in diesem Bereich passiert ist. Daher schauen wir in dieser Ausgabe der Respec-Kolumne mal nicht zurück, sondern nach vorn.
Was erwarten wir im Indie-Bereich für das Jahr 2016? Zum einen befinden sich noch jede Menge interessanter Titel in Entwicklung, wie etwa Shroud of the Avatar, Crowfall, Gloria Victis, Chronicles of Elyria oder Revival. Von diesen Spielen erhoffen wir uns einen deutlichen Fortschritt im kommenden Jahr, wenn nicht sogar einen offiziellen Release bei dem einen oder anderen Titel. Man wird immer mehr sehen, wie die Spiele Form und vor allem Rundungen annehmen. Sie werden sich zu vollwertigen MMOs entwickeln, die man gerne spielen möchte, während man von einigen heute noch zu wenig weiß oder sie sich in einem Zustand befinden, in dem das Spielen einfach noch keinen Spaß macht.
Neuankündingen im Indie-Bereich
Daneben erwarten wir aber auch, dass es zu einigen Neuankündigungen kommen wird. Gerade der Indie-Bereich könnte sich zu einer neuen Spielwiese für MMO-Entwickler mausern. Schaut man auf die vergangenen Jahre zurück, so wurden im Bereich der MMORPGs kaum Neuankündigungen von großen Studios vorgenommen. Mit AAA-MMORPGs ist daher kaum zu rechnen. Doch genau das könnte eine Sternstunde für Indie-MMOs einläuten. Im Indie-Bereich ist es möglich, mehr auf die Spielmechaniken und Inhalte als auf eine Top-Grafik zu achten.
Grafik ist etwas, was bei der Entwicklung eines Spiels mit am meisten Geld verschlingt. Konzentriert man sich aber auf die Inhalte, so ist es möglich, Innovationen im Genre herbeizuführen. Neue Ideen sind möglich, genau wie neue Szenarien. Man kann mehr experimentieren, was dazu führt, dass sich neue Trends etablieren können.
Das Genre wird sich entwickeln
Und genau dieser frische Wind ist es, den das Genre braucht und der scheint durch die Indie-Entwickler und nicht durch große Studios herbeigeführt zu werden. Große Studios setzen mehr auf Altbewährtes, da man damit weniger Risiken eingeht und nicht so schnell Millionenbeträge in den Sand setzt. Ein Indie-Projekt, das ein deutlich geringeres Budget hat, geht in dieser Hinsicht weniger Risiken ein.
Hinzu kommt, dass Indie-Entwickler noch deutlich mehr mit Herzblut bei der Sache sind, als Entwickler eines großen Studios, die vielleicht zusätzlich der Direktion durch einen großen Publisher unterstellt sind. Dieses Herzblut lässt die Verantwortlichen neue Ideen ausprobieren. Man ist noch Gamer und entwickelt die Spiele, die man auch selbst gerne spielen würde.
Daher braucht man für 2016 nicht zu befürchten, dass es mit dem Genre der MMORPGs abwärts geht. Gerade im Indie-Bereich werden wir wohl sehr interessante Projekte sehen. Welche davon funktionieren und welche davon überhaupt veröffentlicht werden, das steht in den Sternen. 2016 wird aber mit Sicherheit ein sehr interessantes Jahr und wir freuen uns schon darauf, was wir alles spielen dürfen und was neu angekündigt wird.
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Bei Evolve gibt es für alle Spieler einen neuen, kostenlosen Charakter spendiert. Tech Sergeant Hank ist auf Shear eingetroffen!
Schutzschilde für alle!
Bei Turtlerock Studios, den Entwicklern von Evolve, verfolgt man seit einigen Monaten das Prinzip der Adaptionen. Hierbei nimmt man bestehende Charaktere und wandelt ihre Ausrüstung ein wenig ab, um sie den Spielern dann als kostenlose Charaktere zu präsentieren. Die Änderungen sind dabei so umfangreich, dass sich das Spielgefühl oft gänzlich wandelt! Als neuster Zugang dieser Adaptionen haben wir den Support Tech Sergeant Hank, der ab sofort allen Spielern zur Verfügung steht. Werfen wir einen kurzen Blick auf seine Ausrüstung:
Mehr Technik, mehr Fähigkeiten – der Tech Sergeant Hank erweitert das Team.
Der bereits bekannte Laser Cutter funktioniert ein wenig anders als zuvor. Anstatt einzelne Schüsse abzugeben, erzeugt dieser nun einen andauernden Strahl, der Schaden über Zeit verursacht. Die reine Schadenswirkung scheint ungefähr identisch zu sein.
Der Shield Charger hat eine ganz neue Funktion bekommen. Anstatt Verbündete während der Schlacht mit einem Schild zu schützen, kann Hank nun allen Jägern vor dem Kampf einen Schild geben, der bestehen bleibt; er kann quasi die Schilde aller Jäger “aufladen”. Somit muss das Monster zum Beginn des Kampfes erst von jedem Jäger einen Schild entfernen, was den effektiven HP-Pool verdoppelt! Als Ausgleich dafür ist aber die reine Schildwirkung des Generators ein wenig verringert.
Die Orbital Drill ersetzt den Bombeneinschlag. Stattdessen ruft Hank einen mächtigen Laserstrahl vom Himmel, das einige Sekunden lang aktiv bleibt und massiven Schaden anrichtet. Besonders fies: Der Laser verfolgt das erste getroffene Ziel eine Weile lang. Das eignet sich perfekt, um das Monster von einem gefallenen Kollegen wegzuscheuchen.
Tech Sergeant Hank ist eine sinnvolle Erweiterung der Jäger, die von beiden Seiten neue Taktiken und Strategien erfordert, um in der Schlacht erfolgreich zu sein.
In der World of Warships gibt es einen neuen Patch, der vor allem Anime-Fans gefallen könnte. Aber auch Retro-Amerika-Fans kommen auf ihre Kosten.
Anime im New York der 40er Jahre?
Passend zum Jahreswechsel bringt der Patch 0.5.2 für World of Warships einige Neuerungen. Zu den Highlights zählt ein neuer Hafen, der New York um das Jahr 1940 darstellt – perfekt zum Jahreswechsel mit vollem Mond und einigen Feuerwerkskörpern, um den Jahreswechsel angemessen zu feiern. Anime-Liebhaber bekommen dahingegen den Hafen Yokosuka spendiert, der die Herzen der Otakus sofort höherschlagen lassen sollte. Hier finden sich verschiedene Schiffe aus der Serie Arpeggio of Blue Steel: ARS NOVA, zusammen mit ihren Anime-Mädchen-K.I., welche die Schiffe steuern.
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Allerdings legt World of Warships im Regelfall einen hohen Wert auf Realismus und geschichtliche Details; dies bedeutet, dass nur Spieler die besonderen Anime-Schiffe sehen können, die auch den entsprechenden Hafen ausgewählt haben. Für den Rest der Spielerschaft haben die Schiffe ihr “gewöhnliches” Design – denn sie sind nur Abwandlungen bereits bestehender Varianten.
Auch beim MMO-Shooter Destiny gibt es Trophäen und Achievements. Am Ende winkt der Titel Hüter-Lord. Die Reise dahin beschreibt unser Artikel.
Trophäen! Oder für die Freunde an der Xbox: Achievements!
Den einen sind sie völlig schnuppe, den anderen bedeuten sie alles; und manche hassen und verachten sie sogar. Man findet im Internet sehr schnell Seiten, die sich extra auf Trophäen spezialisiert haben, Guides, die Schritt für Schritt den Weg zur Trophy erklären und etliche Youtube-Videos, in denen man das Ganze sogar mit bewegten Bildern vorgesetzt bekommt. Auch der Online-Shooter Destiny hat Trophäen, die es zu erbeuten gilt. Seit „The Taken King“ sind sogar weitere hinzugekommen, nachdem Gejammer im Netz zu lesen war, dass die ersten beiden DLCs keine neuen Trophäen brachten. Jedoch ist davon auszugehen, dass dies zu den eher kleineren Enttäuschungen zu zählen ist, die sich Bungie in den letzten Monaten erlaubt hat.
Hüter-Lord ist die Platin-Trophäe in Destiny
Ich bin seit Kurzem Hüter-Lord. Zumindest laut meiner Trophäen-Sammlung.
„Hüter-Lord“ heißt nämlich die Platin-Trophäe von Destiny. Wow! Nach über einem Jahr habe ich es nun endlich geschafft, diese zu ergattern. Die meisten meiner Clanmitglieder haben diese Trophäe nicht. Nun gut, den meisten ist das in der Tat auch völlig egal, die wollen nur zocken; um Trophäen kümmern sie sich einen feuchten Kehricht. Ein paar wenige echauffieren sich sogar mit unschönen Worten, wenn ich Ihnen davon berichten, dass ich nun Platin habe. Naja, das finde ich jetzt auch nicht angebracht. Im Grunde hat mir nur eine einzige Person Respekt und Anerkennung gezollt. Dankeschön, an dieser Stelle nochmal.
Den Trophäenjägern unter euch, die jede Woche 5 Platintrophäen abgreifen wollen (ja, sowas gibt es!), denen das Spiel ziemlich egal ist, sondern die nur mit gezücktem Trophäenguide auf schnellstmöglichem Wege zur Platin rushen wollen, euch allen empfehle ich: Greift besser nicht zu Destiny. Zum einen dauert es Tage und Wochen, in meinem Fall sogar über ein Jahr, bis man Platin ergattert. Alleine, bis jeweils ein Fokus von Jäger, Warlock und Titan komplettiert ist, fließt einiges Wasser den Rhein hinunter.
Wer Platin will, braucht einen Clan
Vielleicht habt ihr Glück und ein paar nette Leute in Foren ziehen euch durch einen Raid hindurch, aber für Platin müsst ihr auch in einem Clan sein („Raid-Kommando“). Und die Clans, die ich kenne, nehmen das Spiel zu ernst, um einen sie Möchtegern-Hüter nur der Trophäen wegen aufnehmen würden. Gut so! Außerdem erfordert(e) die Trophäe, in der man einen makellosen Raid abschließen muss („Makelloser Raider“, welch passender Name), viel Erfahrung, Fleiß, Ausdauer und mit Sicherheit auch gewisse Skills. Mit „The Taken King“ ist das nun wohl einfacher, indem man halt einen alten Raid abschließt, der nicht mehr allzu herausfordernd ist. Mich hat das damals noch einige Nerven gekostet. Dafür darf ich aber heute erhobenen Hauptes stolz darauf sein.
Grundsätzlich ist zu sagen, dass die meisten Trophäen über die Zeit automatisch erspielt werden. Irgendwann gelingt es einem doch mal, einen Strike makellos abzuschließen („Makelloser Striker“, auch hier hat man sich bei der Namensgebung einige Gedanken gemacht), 25 Präzisionskills in diversen Leveln zu fabrizieren oder ein Sprungschiff wiederherzustellen.
Fleiß benötigt jedoch auch die Trophäe, bei der man 50 Geister finden muss („Geisterjäger“). Das habe ich mal an zwei sehr langweiligen Nachmittagen gemacht, als sonst niemand on war und ich mir dachte, naja, warum eigentlich nicht. Ich gebe mit gesenktem Blick zu: ja, dafür habe auch ich den erstbesten Trophyguide verwendet. Geht halt dann doch schneller.
Die letzte Trophäe, die mir monatelang gefehlt hat, war „Warlock-Beherrschung“, es galt also, einen Warlock-Fokus zu komplettieren. Das erste Jahr in Destiny habe ich nur mit Titan, später auch mit Jäger bestritten. Das war so eine Idee von mir, den dritten Charakter erst dann zu beginnen, wenn die erste große Erweiterung kommt. Und das habe ich auch durchgezogen. Ich hatte ja auch keine Eile, auf Teufel komm raus Hüter-Lord zu werden.
Trotz Hüter-Lord nur Mittelmaß …
Gut, und nun bin ich eben Hüter-Lord. Trotzdem bin ich bestenfalls Mittelmaß im Hüter-Dasein. Im PvP werde ich gnadenlos nieder gemacht. Etwas mehr Respekt könnte man schon an mich herantragen! Aber ich gebe zu, andere Hüter hätten diesen Titel vielleicht mehr verdient. Was soll ich sagen, ich bin eben ein gütiger und bodenständiger Hüter-Lord. Auch wenn ich mir letztendlich nichts davon kaufen kann, so bin ich doch stolz, diese Trophäe ergattert zu haben. Denn es steckt viel Freude, Fleiß und Zeit darin. Und egal, wann ich diese Trophäe in meiner Sammlung betrachte, ob morgen, ob irgendwann 2017, wenn ich schon mitten in „Destiny 2“ hüte, oder auch in 10 Jahren…sie wird mich immer wieder an diese tolle Zeit, welche freilich Höhen und Tiefen hatte, erinnern. Und ich werde mich gerne erinnern.
Denn darin liegt meiner Meinung nach der wahre Schatz der Trophäen: nicht, dass möglichst viele in möglichst kurzer Zeit ergattert werden, sondern darin, dass sie Erinnerungen, positive wie negative, bewahren. Daher wünsche ich den passionierten Trophäenjägern viel Spaß bei ihrer Jagd, aber ich gehe das alles gemächlicher an, genieße die Atmosphäre des Spiels und freue mich, wenn es mal zur Platin reicht. Diese Ausdauer trage ich nur an ein Spiel heran, das mir auch langfristig gefällt. Und das ist ja gerade das, worauf es ankommt.
Im Jahr 2015 explodierten der eSport und die Preisgelder. Welche Teams haben am meisten verdient?
Die Preisgelder für einzelne E-Sport Events sind nochmal deutlich in die Höhe gegangen. Beispielsweise hatte das diesjährige Dota 2 International Turnier ein Preisgeld von über $18.000.000.
Nach Dota hatten die Smite Weltmeisterschaften das nächst-höchste Preisgeld mit über $2.500.000. Welche Teams wie viel von den ganzen Preisgeldern, die es im Jahr 2015 gab, gewonnen haben, schauen wir uns jetzt genauer an.
Platz 10: Cloud 9 – Gewinnsumme $1.461.315,12
Der Name Cloud 9 dürfte jedem, der sich mit E-Sport beschäftigt, ein Begriff sein. Sie haben nicht nur ein starkes Team bei League of Legends, sondern sind auch in anderen Spielen wie Dota 2, CS:GO und Heroes of the Storm vertreten. Auch bei anderen Spielen wie Hearthstone oder Smash Bros. haben sie starke Spieler, die viele Preise mit nach Hause nehmen. Anders als bei anderen Teams in dieser Liste, kommen die Haupteinnahmen nicht durch Dota.
Platz 9: SK Telecom T1 – Gewinnsumme $1.531.484,02
SKT1 ist das einzige Team in dieser Top 10 das ausschließlich in League of Legends vertreten ist. Noch vor ein paar Monaten wurden sie Weltmeister bei LoL und bekamen dadurch eine Siegesprämie von $1.000.000. Das restliche Geld ihrer Gesamt-Gewinnsumme bekamen sie durch das LCK-Turnier und das Mid Season Invitational.
Platz 8: EHOME – Gewinnsumme $1.565.688,11
In der Dota Szene ist dieses Team sehr bekannt und konnte 2015 wieder etwas erreichen. Mit einer neu zusammengestellten Mannschaft starteten sie in verschiedenen Turnieren und schnitten dabei leider nicht besonders gut ab. Allerdings brauchten sie nur ein bisschen Zeit und konnten letztlich beim Dota International 2015 zeigen, was sie können. Dort wurden sie Platz 5 und konnten $1.197.925 mit nach Hause nehmen. Beim Frankfurt Major Turnier konnten Sie auch noch Preisgeld mitnehmen,denn dort schafften sie es auf den 4. Platz.
Platz 7: COGnitive Gaming – Gewinnsumme $1.768.958,39
COGnitive Gaming hat vor allem Preisgeld durch die Smite Weltmeisterschaften gewonnen. Zwar sind sie auch in Spielen wie Smash Bros. und Heroes of the Storm vertreten, aber dadurch, dass sie gleich 2 Teams in einem Smite-Turnier mit einer Gesamt-Preissumme von $2.600.000 hatten und beide in den Top 3 landeten, kam das meiste Geld.
Platz 6: Virtus.Pro – Gewinnsumme $2.131.185,40
Virtus.pro ist eines der wenigen Teams, das behaupten kann, gleich in beiden großen E-Sport Titeln von Valve ganz oben mitzuspielen. Sowohl in CS:GO als auch in Dota haben sie starke Teams. Bei der ESL in Dubai konnte das CS:GO Team $100.000 gewinnen. Außerdem standen sie beim Dota International 2015 zusammen mit EHOME in einer Gewinnerkategorie und bekamen dort $1.197.925.
Platz 5: Team Secret – Gewinnsumme $2.231.114,09
Dieses Team galt als Dota 2 “super Team” und sollte eigentlich alle Preise abräumen, die es gab. Zwar wurden sie nicht überall 1. Platz, schnitten aber immer sehr gut bei Turnieren ab. Das meiste Geld gewannen sie durch Dota Turniere. Beispielsweise beim Frankfurt Major wurden sie 2. Platz und bekamen dort $405.000 als Preisgeld.
Platz 4: Vici Gaming – Gewinnsumme $2.581.954,91
Allein der 4. Platz beim Dota International 2015 reicht aus, damit Vici Gaming in dieser Liste auftaucht. Dort bekamen sie über $1.500.000 als Preisgeld. Rechnet man nun noch andere Dota Turniere dazu, kommt schon eine hohe Summe zusammen. Dazu kommen dann noch kleinere Beträge der LoL Teams und Hearthstone Spieler, welche Vici Gaming auf Platz 4 unserer Top 10 Liste befördern.
Platz 3: LGD Gaming – Gewinnsumme $3.045.517,23
Dieses Team ist sowohl bei League of Legends Spielern als auch bei Dota Spielern bekannt. Bei LoL hatten sie einen vielversprechenden Start ins Jahr, denn dort spielten sie in der LCS. Zwar ist bei Turnieren von Riot das Preisgeld nicht besonders hoch, dafür bekommt man als Teilnehmer der LCS konstante Zahlungen. Allerdings war es der 3. Platz beim Dota International 2015, der ihnen mit über $2.200.000 Gewinn den größten Anteil ihrer Gesamt Gewinnsumme ausmachte.
Platz 2: CDEC Gaming – Gewinnsumme $3.229.600,78
Das Dota 2 Überraschungsteam. Mit einer Wildcard Teilnahme kamen sie in das große Dota International 2015 und erreichten dort das Finale in dem sie Platz 2 wurden. Allein dort bekamen sie schon ein Preisgeld von über $2.800.000. Es gibt keine anderen Teams unter dem Namen CDEC, was heißt, dass schon eine einzige gute Platzierung bei einem großen Event sehr viel ausmachen kann. Bis zum Ende von 2014 gehörte CDEC noch zu Team LGD, die es jetzt bestimmt doppelt so schade finden, dass sich ihre Wege getrennt haben.
Platz 1: Evil Geniuses – Gewinnsumme $8.952.675,05
Auf Platz 1 dieser Top 10 Liste ist mit großen Abstand das Team Evil Geniuses. Mehr als doppelt so viel Preisgeld wie CDEC Gaming auf Platz 2 bekam Team EG im Jahr 2015. Zwar hätte schon alleine der Sieg bei dem, in diesem Artikel oft erwähnten, Dota International 2015 gereicht, um sicher auf Platz 1 dieser Liste zu stehen, aber auch gute Platzierungen in anderen Dota Turnieren haben für ein hohes Preisgeld gesorgt. Außerdem besitzt Team EG schon seit dem Beginn von Starcraft 2 gute E-Sportler, die immer wieder in den Top Platzierungen bei Starcraft 2 Turnieren landeten.
Schaut Euch die ersten Minuten aus Monster Hunter Online an – so siehst das Spiel in der Beta aktuell aus!
Mit Reisbällchen und Granaten
Bisher ist Monster Hunter Online noch in der offenen Beta und nur in Japan zugänglich. Hierzulande brennen die Fans aber nach mehr Material und hoffen, dass der Titel auch irgendwann in westlichen Ländern spielbar sein wird. Der Youtuber rendermax hat sich nun die Mühe gemacht und die Intro-Cinematics aus dem Spiel aufgenommen und hochgeladen. Es zeigt einen ersten Kampf gegen eine (Biber?-)Kreatur und wie verschiedene NPCs Euch in der Schlacht helfen können. Werft einen Blick auf das Video, wenn Ihr Euch selbst einen Eindruck vom Spiel machen wollt.
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Aufruhr bei LoL. Auf der Championseite von Zed findet man seit kurzer Zeit eine Art Video, welches die Spieler von League of Legends vermutlich auf etwas Neues im Spiel hinweisen soll.
Normalerweise ist jetzt eine kurze Winterpause in der Welt von “Bot-Lane”- und “Killsteal”-Gekreische – da passiert wenig Aufregendes. Doch die Community von LoL ist in Aufruhr – Grund ist ein Video auf der Champion-Seite von Zed, das mysteriös wirkt. Um euch selbst ein Bild von diesem Video zu machen, kommt ihr hier zu der offiziellen Championseite von Zed. Auf der Seite seht ihr außerdem, dass das Icon (oben links) nun animiert ist.
Das Video könnte nun auf vieles deuten. Vielleicht ist es ein Hinweis auf den neuen Champion, den Riot als nächstes veröffentlichen möchte. Bei Reddit werden schon viele Ideen in den Raum geworfen, auf was dieses Video hinweisen kann. Vielleicht sind es die langersehnten animierten Ladebildschirme, die sich Spieler schon seit Jahren wünschen. Unter anderem könnte man daran unterscheiden, ob sein Client abgestürzt ist oder die Ladezeit einfach nur sehr lange dauert. Es könnten auch “nur” animierte Championportraits in der Punkteübersicht (TAB) werden.
Wird es “Deadeye”?
Einige Experten bei Reddit haben sich den Quelltext des Videos genauer angesehen und dort häufiger das Wort “Deadeye” gefunden. Deadeye ist ein Championkonzept eines Spielers von League of Legends, der es in den offiziellen Foren vorgestellt hat. Hier kommt ihr zum Konzept.
Auch, wenn ihr mit dem Notepad die Lokalen Dateien von Zed auf eurem Computer öffnet, findet ihr die Worte “Deadeye” in den Texten.
Vieles deutet also auf das Release dieses Champions hin. Was glaubt ihr, was es mit diesem Teaser auf sich hat?
Bei Destiny haben Spieler jetzt ein Parodie-Video aufgenommen und veröffentlicht, in dem sie ihre Liebe für die missmutige Eris Morn besingen.
Rechts Eris; Links ihre Snychronsprecherin Morla Gorronda. Die kann man schon auch mal besingen.
Zu „Stacy’s Mom“, einem Pop-Rock-Hit der Fountains of Wayne von 2003, besingen Destiny Spieler die nicht gerade sehr liebliche Eris Morn.
Die dreiäugige Cassandra der Schar steht weder auf Hundewelpen, Kerzen-Dinner, noch Strandspaziergänge. Ihre Sache ist mehr das dunkle Raunen, das stetige Warnen vorm bevorstehenden Untergang und die allgemeine Miesepeterei. Außerdem ist sie bekannt dafür, ihre Sachen auf anderer Leute Kartentischen liegen zu lassen und … Rosinen an Halloween rauszugeben.
Aber, auch wenn sie keine Mara Sov ist, die Sänger dieser feinen Weise empfinden doch etwas für sie. Eris Morn – irgendwas hat sie einfach. Oder was meint Ihr?
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Das angegraute Free2Play-MMORPG Herr der Ringe Online hat auch für 2016 große Pläne. So langsam läuft es auf die Entscheidungsschlacht zu.
Die Chefin von Herr der Ringe Online hat sich in einem Brief vor Weihnachten an die Fans gewandt.
Das gab es in Herr der Ringe Online in 2015
In 2015 hat man zwar viel, aber leider nicht mehr alles geschafft, was man wollte. Der Umzug in ein neues Server-Zentrum mit frischer Hardware hat nicht mehr funktioniert, denn man muss die Betriebssysteme auf 64-Bit umstellen, dazu braucht man eine neue Chat-Lösung.
Im Umfeld des Spiels hat man in 2015 einen neuen Shop eingeführt und die Serverzusammenlegung auf 10 Server durchgeführt. In Herr der Ringe Online selbst hat man sich vor allem um Gondor gekümmert, in zwei Updates die Städte Osgiliath und Minas Tirith eingeführt und dort die neue Handlung angesiedelt.
Das ist der Beginn der Schlacht auf den Pelennor-Feldern, wie Hollywood ihn interpretierte:
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In 2016 wird man die große Schlacht auf den Pelennor-Feldern bringen und sich dem Feind vor dem Schwarzen Tor stellen. Nicht nur Freunde der Romane sollten diese beiden Ereignissen, das waren auch Glanzlichter aus dem 3. Herr der Ringe Film “Die Rückkehr des Königs.” Das MMORPG geht also langsam auf sein Finale zu. Die Lizenz läuft ja noch bis 2017.
Außerdem kommen mit der Schlacht auf dem Pelennor eine neue Instanzengrupppe und ein Schlachtzug für 12 Personen. Die Maximalstufe steigt auf 105 und es werde „Sammlungen“ eingeführt, also diese Setzkästen, die man aus anderen Spielen kennt. Den Anfang werden die „Gesten“, die Emotes, machen.
Tja, was meint Ihr? Wird 2016 das vorletzte Jahr von Herr der Ringe Online?
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Mit Wurm Unlimited erschien auf Steam vor einiger Zeit die auch für Einzelspieler geeignete Standalone-Version des Sandbox-MMOs Wurm Online. Ein komplexeres Minecraft für Erwachsene.
Was ist Wurm Unlimited überhaupt? Man kann es sich am ehesten wie ein Minecraft vorstellen. Allerdings ist es etwas komplexer, schon allein dadurch, dass jede Tätigkeit geskillt werden muss. Das Fangen eines Fisches steigert Fishing. Das Filetieren sowohl Butchering als auch Carving Knives (Schlachten und Tranchieren). Und das Kochen letztlich Cooking. Mehr Punkte bedeuten bessere Qualität, höhere Arbeitsgeschwindigkeit und vielleicht auch neue Rezepte.
In seiner ursprünglichen Fassung ist das Spiel sehr langwierig. Man baut nicht mal einfach so ein Haus. Der Baum muss gefällt werden um anschließend zu Stämmen verarbeitet zu werden. Diese zersägt man zu Planken. Dann muss eine Mine errichtet werden, um Eisenerz zu erhalten. Jenes Erz wird zu Eisen eingeschmolzen. Daraus werden Nägel hergestellt. In Kombination mit den Planken kann eine Holzwand errichtet werden. Selbst ein winziges 1×1 Feld wird so mehrere Stunden in Anspruch nehmen.
Doch gerade das macht den Reiz des Spiels aus. Man kann sich über kleine Fortschritte freuen, wie zum Beispiel die ersten hergestellten Werkzeuge. Gleichzeitig ist das Spiel nie unfair, man spürt einen stetigen Fortschritt, egal was man tut. Und man muss Entscheidungen treffen. Baut man den Amboss aus oder errichtet man einen Schmiedeofen, um das Erz schneller zu einzuschmelzen. Vielleicht ist es sinnvoller, die Mine auszubauen, in der Hoffnung auf qualitativ besseres Eisenerz. Zeit ist hier eine wertvolle Ressource.
Einsam und allein
Aber springen wir zurück zum Anfang. Wir haben gerade unseren Charakter erstellt und wählen eines der drei Königreiche. Die Wahl ist nur relevant, wenn wir auf einem Server spielen und PvP betreiben wollen. Sind wir nun Mitglied eines Reiches, starten wir in der entsprechenden Stadt und ein kleines Tutorial erwartet uns. Es ist allerdings so kurz, dass man gar nicht merkt, ob und wann es begonnen, geschweige denn beendet wurde. Wer eine wirklich ausführliche Einleitung wünscht, sollte jenes vom Free-to-play Ableger Wurm Online spielen.
Nachdem wir die Stadt verlassen haben, können wir uns aussuchen, wo wir uns ansiedeln wollen. Ideal ist ein Gebiet am Meer für Wasser, welches einen Berg für Erz und einen Wachturm des Königreiches für Schutz gegen einheimische Kreaturen wie Trolle besitzt.
Glücklicherweise beginnen wir mit einer Startausrüstung. Mit dabei ein Zelt, welches wir sogleich platzieren. Es soll unsere Niederlassung in diesem Gebiet demonstrieren. Ebenfalls vorhanden ist eine schlechte Spitzhacke, um unseren ersten Minenschacht zu errichten. Also schlagen wir voller Elan auf den Berg ein. 15 Sekunden dauert diese Aktion etwa. Leicht enttäuscht bemerken wir, das nichts passiert ist. Vielleicht muss man ja nur etwas öfter schlagen? Und tatsächlich, nach nur 10 Minuten haben wir es geschafft, einen Eingang zu errichten. Damit können wir jetzt wenige Schritte vorwärts und – richtig – die nächste Wand einschlagen.
Nach 3 Stunden ist ein kleiner Minenschacht errichtet. Nur um festzustellen, dass wir den Berg gar nicht vorher auf Erze untersucht haben. Selbstverständlich ist keine Eisenader in der Nähe. Die ganze Arbeit war umsonst, oder nicht? Nein, denn wir sammelten Erfahrungen. Sowohl der Charakter, als auch wir selbst. Jetzt brauchen wir vielleicht nur noch die Hälfte der Zeit, um einen Schacht zu errichten. Und wir wissen, worauf man achten muss, ehe man mit dem Tunnel beginnt. Natürlich wird es nicht bei diesem einen Fehler bleiben.
Eine Mine kommt selten allein
Glücklicherweise sind wir von Bergen umgeben, sodass wir einfach an einer anderen Stelle neu anfangen. Vorher vergewissern wir uns mittels Prospecting, dass wirklich Erz vorhanden ist. Und siehe da, Eisen befindet sich in der Nähe. Bauen wir also noch eine Mine. Wenige Stunden später stehen wir vor unserer ersten Eisenader. Natürlich ist unsere Prospecting-Fähigkeit zu schlecht, um zu erkennen, welche Qualität das Erz besitzt. Doch das interessiert uns in diesem Moment nicht. Bauen wir einfach welches ab, die Ader reicht ohnehin für eine sehr lange Zeit. Also nehmen wir das Eisen auf und transportieren es zum Zelt. Leider verlangsamt uns das Gewicht so sehr, dass wir selbst einen Wettlauf gegen eine Schnecke verlieren würden.
Eine gefühlte Ewigkeit später sind wir angekommen. Wir bauen ein Lagerfeuer und werfen etwas Eisenerz hinein. Irgendwann schmilzt es und wir können es zu einem provisorischen Amboss verarbeiten. Doch was erstellen wir jetzt als erstes? Fehlendes Werkzeug, wie einen Hammer? Mit diesem könnten wir ein Haus bauen, dafür müssen wir Nägel herstellen. Aber besagte Nägel würden wir auch für einen Karren benötigen, mit dem sich mehr Erz transportieren lässt. Oder wir könnten uns eine Rüstung mit Waffen herstellen, um auf die Jagd zu gehen.
Wir haben uns für einen Karren entschieden. Spätestens jetzt sollte man die Wurmpedia besuchen, um überhaupt zu erfahren, wie man einen baut. Denn dazu braucht man unter anderem Räder, Planken, Stäbe und Nägel. Nachdem wir das alles zusammengesetzt haben, wollen wir uns damit zur Mine begeben. Dabei stellen wir fest, dass der Berg zu steil war. Mit dem Karren schaffen wir es gar nicht mehr, so weit zu klettern. Was tun? Wir können eine neue Mine errichten, dieses mal besser platziert oder versuchen, den bisherigen Weg weniger steil zu gestalten. Oder wir verfallen in einen Weinkrampf.
Eine neue Erde formen
So verzweifelt sind wir noch nicht. Daher gestalten wir den Eingang etwas flacher. Das nennt sich Terraforming. Etwas, das wir noch sehr oft tun müssen. Wir nehmen etwas Erde, transportieren sie zu der Stelle, wo wir sie haben wollen und werfen sie auf den Boden. Die Tätigkeit klingt simpel und das ist sie auch. Sie dauert nur sehr lange. Glücklicherweise hilft uns der Karren, mit dem wir mehr transportieren können.
Sobald wir das geschafft haben, können wir mit dem Wagen in die Mine fahren, Erz abbauen und zum Lagerfeuer transportieren. Das dieses mittlerweile erloschen ist, ist wohl noch das geringste.
Problem. Wir entzünden es, schmelzen das Erz ein und stellen uns die selben Fragen wie vorhin. Wollen wir ein Haus bauen? Oder Nadeln? Zugegeben, letzteres ist vielleicht nicht so warm und gemütlich, aber sie steigert den Blacksmithing-Skill am effizientesten. Nach nur einem Tausend Nadeln sind wir schon ein ganz guter Werkzeugschmied. Dann können wir uns unser erstes Werkzeug herstellen. Denn dieses lässt sich, anders als die Startausrüstung, aufwerten. Mit besseren Werkzeugen können wir schneller arbeiten. Und so zum Beispiel mehr Erz abbauen, dann in höherer Qualität, mit dem sich die Werkzeuge noch weiter verbessern können. Oder wir bauen den Schmiedeofen.
Für den Moment soll es uns egal sein. Wir wollen nicht den Rest unseres Lebens in der Mine verbringen, suchen wir uns eine andere Tätigkeit. Wir haben schließlich noch gar keine Nahrungsversorgung. Und wir wollen uns nicht nur von gefundenen Beeren ernähren. Hier stellt sich ebenfalls die Frage, womit wir beginnen wollen. Wir könnten uns eine Angel bauen und Fische fangen. Oder wir bauen eine Harke und bestellen ein Feld. Alternativ können wir mit einem Zaun ein Gebiet einkreisen, Kühe und andere Nutztiere sammeln, um sie dort zu behalten. Die Wahl obliegt ganz uns selbst. Der einzig begrenzende Faktor ist die Zeit, dir wir gewillt sind, dafür aufzubringen.
Unendliche Möglichkeiten
Ist die Nahrungsversorgung sichergestellt können wir uns wieder anderen Themen widmen und unsere persönlichen Ziele erreichen. Zu tun gibt es immer etwas. Die Mine will erweitert werden und um diese zu beleuchten brauchen wir Lampen. Ein größeres Haus mit einem Bett möchte errichtet werden. Denn durch das Schlafen erhalten wir einen Erfahrungsbonus. Weapon Smithing sollten wir für bessere Waffen skillen oder Armor Smithing für eine verbesserte Rüstung.
Eine zweite Mine für andere Erze wäre ebenfalls sinnvoll. Oder vielleicht ein Palisade oder gar eine Steinmauer um das eigene Territorium zu schützen. Erforderlich ist sie, so man denn alleine spielt, zwar nicht wirklich. Sie sieht dafür atmosphärisch aus. Oder wir pilgern zu einem Altar und werden ein Anhänger eines der Götter. Durch regelmäßiges Beten werden wir irgendwann zu einem Priester.
Oder wir gehen auf ein Abenteuer und suchen die sogenannten Tomes. Dadurch erlangen wir magische Fähigkeiten. Ebenfalls können wir Missionen der Götter erledigen. Vielleicht schaffen wir es, selbst zu einem Halbgott oder gar einem Gott zu werden. Doch bis dahin ist es noch ein langer Weg.
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Gerade aufgrund dieser vielen Möglichkeiten ist es sinnvoll, mit anderen gemeinsam zu spielen. So kann mit mehreren zusammen an einer richtigen Siedlung gearbeitet werden, bei der jeder seine eigenen Aufgaben hat. Der Bergbauer sammelt Erze für den Schmied, dieser stellt wiederum für alle anderen Werkzeuge her. Damit erntet der Farmer seine Früchte aus denen der Koch mit Fischen des Anglers bessere Nahrung herstellt.
Oder es werden gar mehrere verschiedene Siedlungen erstellt, sodass untereinander Handel getrieben werden kann. Das eine Dorf hat vielleicht eine Mine mit qualitativ hochwertigem Eisen. Die andere Siedlung besitzt dafür hervorragende Bootsbauer und dementsprechend viele Schiffe. Oder man hat sich gar auf mehrere Königreiche verteilt und führt Kriege untereinander. Spätestens dann sind Steinmauern deutlich wichtiger. Und auch hier stellt sich die Frage, was innerhalb der Stadtmauer liegen soll. Die Felder, welche leicht zerstört werden können? Die Mine, welche dann aber einen Schwachpunkt darstellt. Immerhin können die Belagerer sich dann einfach in die Mine hinein graben und somit die Mauer umgehen.
Wer unbedingt alleine spielen will, kann die Einstellungen ändern und so zum Beispiel schneller Skillpunkte sammeln. Dadurch lässt sich das Spiel dem eigenen Tempo anpassen.
Fazit
Wurm Unlimited ist ein sehr komplexes Spiel. Mit vielen Möglichkeiten und zahlreichen Entscheidungen, die man zu treffen hat. Gerade im Mehrspieler macht es trotz der eigentlich vielen sich wiederholenden Tätigkeiten Spaß. Das gilt ebenso für die Einzelspieler-Variante. Man hat immer einen Fortschritt. Man spürt die Entwicklung und merkt, wie es immer schneller vorwärts geht.
Anfangs wird man zwar immer wieder frustriert sein und vieles falsch machen. Doch man lernt aus seinen Fehlern und wird besser. Und schon nach einiger Zeit kann man sich über die ersten Erfolge freuen. Die erste gefundene Eisenader. Die ersten selbst geschmiedeten Werkzeuge. Das erste errichtete Haus. Oder einfach den langen, beschwerlichen Weg zu einem Altar und zurück überlebt zu haben.
Wichtig ist, dass man Durchhaltevermögen besitzt. Wem Minecraft schon zu monoton und langatmig ist, der wird vielleicht keine Freude an Wurm Unlimited haben. Wem diese Spiele im Prinzip gefällt und einfach etwas neues erleben will, wäre mit Wurm gut beraten. Quasi als Demo kann auch Wurm Online gespielt werden, es unterscheidet sich nur geringfügig. Es ist free-to-play, allerdings wird man ohne ein Abonnement zahlreichen Beschränkungen unterworfen. Zum Testen des Spiels ist das aber vollkommen ausreichend. Jeder der Interesse hat, wird natürlich das Problem haben, einen geeigneten Server zu finden. Eine Empfehlung ist der Server Zwergenbucht (Gerugon). Das Passwort erhält man über Teamspeak (IP: gerugon.de, kein Passwort), nach einer kurzen Vorstellung. Der Server ist recht aktiv mit 30-50 Spielern am Abend. Ferner gibt es dort Personen explizit für Anfänger und deren Fragen.
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Bei Phantasy Star Online 2 gibt es einige Neuigkeiten – das Spiel kommt bald auch für die PS4!
Neue Klasse wird Pet-Beschwörer
Beim bisher nur in Asien veröffentlichten MMORPG Phantasy Star Online 2 gibt es einige Neuigkeiten zu berichten. So haben die Entwickler für den 27. Januar 2016 ein neues Update geplant, das auf den Namen “Reborn: Episode 4” hört und das Spiel um eine weitere Klasse ergänzt.
Der neue “Summoner” konzentriert sich hauptsächlich auf das Beschwören und Kontrollieren von Begleitern, die nicht nur angreifen, sondern den Besitzer auch verstärken. Jedoch gibt es auch einige Pets, die als reine Tanks fungieren und Gegner zusammenziehen, damit der Summoner selbst sie mit hohem Bereichsschaden vernichten kann.
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Bisher ist PSO2 nur auf dem PC und der PlayStation Vita erschienen, im kommenden Jahr soll aber auch die PS4 erobert werden. Aus diesem Grund wird es in der zweiten Hälfte des Februars 2016 einen Betatest geben, bevor das Spiel dann im Frühjahr auch auf der neusten Sony-Konsole veröffentlicht wird. Das Spiel ist Free2Play, Käufer einer Boxversion können sich jedoch mit einigen Bonusgegenständen eindecken. Um online zu spielen, ist übrigens keine PlayStation Plus-Mitgliedschaft notwendig.
Die schlechte Nachricht zum Schluss: Bisher gibt es keine Pläne PSO2 auch außerhalb von Asien zu veröffentlichen. Wer jedoch gar nicht auf das Spiel verzichten kann, der kann sich für die PC-Version einen englischen Fanpatch besorgen und zumindest bei der japanischen Version ein bisschen mitzocken. Ein wirklich passabler Ersatz ist das aber nicht. Bei der PSO2-Community auf reddit gibt es einen langen Post, wie man als Westler in den Genuss des MMORPGs kommen kann.
Bei Destiny hat ein Mann seiner Frau zu Weihnachten ein besonderes Geschenk gemacht. So richtig freut sich darüber der Besitzer eines Online-Shops.
Eine romantische Geste führte jetzt zu einem Umsatzhoch bei einem Hersteller für Geist-Replika.
Im Weihnachtsbaum hatte ein Ehemann einen Geist versteckt. Seine Frau ist begeisterte Destiny-Spielerin und ihr Mann hatte heimlich bei einem Online-Shop eine Geist-Replika gekauft, die dort aus einem 3D-Drucker kam und gleich mit Licht und allem Schnickschnack ausgerüstet geliefert. Der Mann hat stolz seinen Plan auf reddit verkündet. Hier könnt Ihr sehen, wie das ausging, als die Frau den Geist fand:
http://youtu.be/0WfB9xCGbE4
Der Hersteller des Geists sah den reddit-Post, erkannte die Gunst der Stunde, sagte: Wir haben noch mehr von diesen Geistern, ihr kriegt 10% Rabatt, wenn Ihr von hier kommt. Mittlerweile ist der Geist ausverkauft.
Die Sache erwies sich wohl als wahrer PR-Traum für den Händler mit seinem 3D-Drucker: Romantik und ein bisschen Kitsch sind gut fürs Geschäft. Und dass man zurzeit irgendwie alles filmt und ins Netz stellt, hilft da sicher!