Armored Warfare: 573 MB-Patch lässt Euch Eure Panzer tarnen und färben

Bei Armored Warfare können die Spieler dank eines neuen Patches nun ihren Panzern einen Tarnanstrich verleihen.

Armored Warfare ist weiter in der Spur. Die Entwicklung dort geht wirklich zügig voran. Man hat auch einiges aufzuholen: Immerhin hat der Platzhirschpanzer World of Tanks einige Jahre Vorsprung, mehr Panzer, mehr Features und da will man sich bei Obsidian sputen.

Der neueste Patch wiegt 573 MB und bringt neben Balance-Änderungen ein Farb- und Camouflage-System. Das wurde bislang schmerzlich vermisst, man konnte zwar einige Sticker und auch Flaggen auf seinen Lieblingskoloss kleben, aber da ging noch mehr.

Camoulflage-Armored

Das braucht Ihr, um Eure Panzer in Armored Warfare zu tarnen und zu färben

Die Farbe wird über Erfolge im Spiel freigeschaltet – da zählen auch schon Erfolge dazu, die Ihr Euch schon geholt habt. Ihr müsst allerdings ein Gefecht abschließen, um die erspielten Farben zu erhalten. Die können dann für alle Panzer gewählt werden.

Die Camouflage läuft entweder über Gold oder die Spielwährung Credits. Sie gibt einen geringen 3% Buff auf den Tarnwert. Je nach Umgebungstyp wird bei einem Panzer mit Tarnnetz automatisch das zur Karte passende Tarnmuster gewählt (Wald, Wüste und Schnee)

Hier im Trailer seht Ihr weitere Details:

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Wer sich für Armored Warfare interessiert, kann sich unseren Test zum kostenlosen Military-MMO anschauen.

Quelle(n):
  1. AW

Star Wars Battlefront: Hype um nichts – Nächstes Update bringt keine Karte auf Tatooine

Bei Star Wars Battlefront wird das geplante Update im Januar doch keine Karte auf Tatooine bringen. Präziser gesagt: Es kommt gar keine neue Karte.

Wir haben davon berichtet, dass ein Video auf dem Kanal von EA Brasilien ein neues Update für Januar angekündigt hat. Laut dem Video sollte im Battlefront-Patch auch eine Karte auf Tatooine enthalten sein. Dem haben die Entwickler jetzt widersprochen. Das Video von EA Brasilien habe einige Fehlinformationen enthalten. So komme keine neue Karte. Es sei trotzdem, ein toller Patch.

Entwickler ärgern sich über falsche Infos von EA Brasilien

Die Entwickler ärgern sich über die Panne. Das schraube die Erwartungen nach oben. Dann seien die Spieler enttäuscht, obwohl man so hart daran gearbeitet habe, sie glücklich zu machen. Das sagte der “Lead Lighting Artist” Oscar Carlen der Seite Videogamer.

Carlen twitterte zudem: Der Hype ist stark für den Patch. Zügelt lieber Eure Erwartungen.

Es gibt noch keine neuen offiziellen Informationen, was in dem Januar-Patch tatsächlich drin sein soll. In dem Brasilien-Video war von privaten Matches, täglichen Herausforderungen und einigen anderen tollen Sache die Rede.

Aber es müsste bald eine Ankündigung kommen, es ist nicht mehr viel Januar da.

Quelle(n):
  1. gamespot

Blade and Soul: Spielerzahl steigt weiter – Martial-Arts-MMORPG bekommt 4 weitere Server

Beim Free2Play-Martial-Arts MMORPG Blade and Soul hält der Ansturm weiter an. Es kommen noch mehr neue Server.

Viele Free2Play-Titel platzen zu Beginn aus allen Nähten. Aber so ein Ansturm wie auf Blade and Soul ist dennoch selten. Bei NCSoft freut man sich über diesen Erfolg. Vor wenigen Tagen sei man mit 22 Servern gestartet. Es gab eine überwältigende Resonanz. Die 22 Server waren rasch voll, sagt man in einem Statement im B&S-Forum.

Man hat dann angefangen die Serverkapazität zu erhöhen und brachte, als das nichts half, 6 Server neu an den Start.

Die sind jetzt auch schon voll.

Blade.and-Soul-Fliegen

Eiserne Reserve erhöht Serverzahl auf 32 – NCSoft hat schon neue Server bestellt

4 weitere Server werden bald online gehen. Das war die „eiserne“ Reserve. Danach hat man nichts mehr in der Hinterhand. Aber NCSoft hat schon neue Hardware bestellt. Bis man die dann auch noch nachschießen könnte, würde es aber eine Weile dauern.

Mit den 4 Servern, die jetzt kommen, ist man auf 32. Die beiden dann neusten EU-Server heißen Twin Wagons und Spirit’s Reset.

Quelle(n):
  1. B&S Forum

World of Warcraft: Die Rache des linken Hais

Wenn Blizzard an den Schiffsmissionen von WoW herumschraubt, bekommt ein kleines Pet seine große Rache: Der zurückgelassene Hai flutet die Inventare.

Hai, Hai, Haitetai

WoW-Left-Shark

Vor nicht allzu langer Zeit hat Blizzard die Schiffsmissionen in World of Warcraft gehörig abgeändert. Zuvor kamen die Spieler nur äußerst selten in den Genuss sogenannter “rarer” Missionen, die mit besonders viel Gold, Apexiskristallen, Haustieren oder Erbstücken aufwarten konnten. Weil die speziellen Aufträge allerdings ähnlich selten wie ein A’lar-Drop bei Kael’thas waren, hat man den Beschwerden der Fans nachgegeben und die Spawnrate für seltene Missionen hochgeschraubt.

Der Gewinner dieser Umstellung sind aber nicht nur die Spieler, sondern auch der zurückgelassene Hai, der im Original als “Left Shark” eine Anspielung auf die Tanzdarbietung während eines Katy Perry-Songs sein sollte. Anstatt das kleine Haustier nun, wie zuvor, etwa einmal im Monat zu sehen, ist der Hai nun quasi immer verfügbar. Viele Spieler klagen darüber, dass er oft sofort nach dem Abschluss der Mission schon wieder auftaucht. Das wäre im Grunde nicht weiter dramatisch, allerdings blockiert er dabei auch den wertvollen Spawnplatz einer anderen seltenen Mission.

WoW Left Shark auction

Was einst ein cooles Prestigeobjekt war, ist inzwischen das günstigste Haustier in den Auktionshäusern auf fast allen Servern. Der Preis befand sich seit der Umstellung im freien Fall – wo zu Beginn noch rund 50.000 Gold gezahlt wurden, gibt es jetzt nur noch wenige Silberlinge. Das reicht gerade mal, um seinen Frust in einem zwergischen Starkbier zu ertränken.

Wer jedoch auf Fische steht, konnte sich inzwischen eine ganze Sammlung an den gefräßigen Viechern aufbauen, wie etwa der imgur-Nutzer Aryssal.

WoW Left sharks

Es bleibt zu hoffen, dass die Entwickler sich gnädig zeigen und den Hai in seine Schranken (oder eher sein Schwimmbecken) zurückweisen.


Mehr Informationen zum Spiel bekommt Ihr auf unserer World of Warcraft-Themenseite.

Quelle(n):
  1. kotaku.com

Blade & Soul: Ein Blick in die Zukunft und auf einen Trailer – Inhalte 2016

Kaum eine Woche nach dem Release teasert Blade & Soul schon die neuen Inhalte für 2016 an. Ein neuer Teaser-Trailer hilft dabei.

Heiße Feinde und kühle Berge

Das Action-MMORPG Blade & Soul ist zwar noch keine Woche veröffentlicht, schon schießen die Macher von NCsoft aus allen Rohren und decken die Fans mit frischem Material ein. Zumindest in Form eines neuen Teaser-Trailers zeigt man den Spielern, was noch alles im Laufe dieses Jahres zu erwarten ist.

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Neben einigen sexy Widersacherinnen, die man eigentlich gar nicht vermöbeln will, kommen auch neue Gebiete, Solo-Instanzen und Raids hinzu, die das ohnehin schon breite Sortiment der Endgame-Inhalte erweitern. Besonders der Turm von Mushin wird spannende Herausforderungen für Solo-Spieler bereithalten und die neue Klasse “Warlock” sollte selbst Vielspieler erneut in das MMO zurückholen.

Welche Inhalte das genau sein werden, haben die Entwickler schon im Vorfeld angekündigt: Wir berichteten darüber bereits in unserem Beitrag “Blade & Soul: Startschuss gefallen! Launchtrailer und Pläne für 2016“.


Weitere Informationen zum Spiel findet Ihr auf unserer Blade & Soul-Themenseite.

Quelle(n):
  1. massivelyop.com

Destiny: Das könnt Ihr bei den Prüfungen von Osiris ab dem 22.1. gewinnen

Beim MMO-Shooter Destiny sind die Prüfungen von Osiris aktiv. Das erwartet Euch am 22.1. an Belohnungen und das ist die Karte.

Mit der großen Nachricht über ein Destiny 2 und dass es angeblich verschoben wird, machen wir heute um die Prüfungen von Osiris kein großes Aufheben.

Sie haben um 19:00 Uhr begonnen, werden am Dienstag um 10:00 Uhr enden (am Abend beginnt dann schon das Eisenbanner.)

Gespielt wird auf der Karte Asyl. Das gilt als eine sehr gute 3vs3-Karte, da sollte es nicht so viele Beschwerden geben wie sonst.

Destiny-Asylum

Die meisten Belohnungen gibt es über die Beutezüge. Auf dem Merkur in Destiny warten dann besondere Belohnungen für jene Spieler, die ihn ohne Niederlage auf dem Passierschein erreichen.

Bei 5 Siegen gibt es zudem die Beinrüstungen, bei 7 Siegen die Schrotflinte. Viel Erfolg da draußen, Hüter. Ihr wisst ja, wessen Vorbild Ihr nacheifern solltet.

Destiny 2 angeblich nach hinten verschoben

Destiny 2, ein geplantes Sequel zum MMO Shooter Destiny, soll angeblich nach hinten verschoben worden sein.

Die US-Seite Kotaku hatte vor wenigen Monaten einen Enthüllungsbericht zur Entstehungsgeschichte von Destiny herausgegeben. Dort führte man mehrere anonyme Quellen an, die aus dem Umfeld des Spiels stammen sollten. Herauskam eine interessante und durchaus schlüssige Geschichte, zu der man bei Bungie eisern schwieg.

Offenbar hat man nach wie vor engen Kontakt zu diesen Quellen. Denn schon wieder gibt es eine vermeintliche Enthüllung, über die Kotaku exklsuiv berichtet. Man bezieht sich wieder auf anonyme Quellen und Insider.

Update vom 11.02.2016: Destiny 2 für 2017 angekündigt, 2016 kommt Erweiterung, Frühling nächstes PvE-Update.

Angeblich hätte die Führung von Bungie beschlossen, die große September-Erweiterung, die man unter dem Name „Destiny 2“ kennt, nach hinten zu verschieben. Das hätten die „Higher Ups“, die Führungskräfte, erst in der letzten Woche beschlossen. Es wär noch nicht mal bei allen Destiny-Mitarbeitern angekommen.

Überraschung!
Überraschung!

Angeblich hätten sie dann dem Live-Team, das für Events und den laufenden Betrieb zuständig ist, gesagt, die sollten sich jetzt um Inhalte, um DLCs für 2016 kümmern. Mit diesen Inhalten soll das Live-Team die Lücke füllen, die durch die verzögerte Erweiterung Destiny 2 entstehen. Doch sei das Team dafür nicht ausreichend bestückt.

Das Pikante ist: Activision hat bislang Destiny 2 noch nicht angekündigt oder irgendeine Entsprechung. Man weiß offiziell noch nichts darüber. Fans und Journalisten rechneten mit einem Destiny 2 im September, weil das aus einem Vertrag hervorging, der im Zuge eines Rechtsstreits publik wurde. Dabei geht man davon aus, dass sich hinter Destiyn 2 eine große Erweiterung verbirgt im Stile von “König der Besessenen.”

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Pläne ständig im Fluss

Laut den Quellen von Kotaku sei die Entwicklung von Destiny ständig im Fluss. Deshalb könne Bungie im Moment nichts über die Zukunft verraten, so sehr die Fans das auch möchten. Denn immer wieder warf man bei Bungie Pläne über den Haufen.

Die Führungsriege von Bungie wolle nichts ankündigen, auch keine Hinweise auf etwas geben, von dem man nicht absolut überzeugt sei, es auch liefern zu können.

Die Zukunft stehe einfach noch nicht fest, Pläne änderten sich ständig, man arbeite Feedback ein, wolle nichts andeuten.

Destiny-Trio

Diese beiden Ideen könnten umgesetzt werden

Destiny-Cabal-Attacke

Laut weiteren Informationen von Kotaku gibt es etwa Pläne, in Destiny die Sektion „Pyramidion“ zu bringen, das ist ein Bereich auf dem Mars mit einem neuen Strike und Raid.

Angeblich habe man aus „König der Besessenen“ auch die Aktivität „Dares of the Nine“ entfernt, eine Art Custom-Game, wie man es aus Halo kennt. Die Spieler hätten dort in dynamischen Szenarien bestimmte Aufgaben erledigen müssen.

Aber ob sowas nun als Überbrückung komme oder etwas anderes, wisse man nicht. Das seien nur Spekulationen. Kotaku weiß nichts Konkretes über die Zukunft von Destiny und wie es weitergeht.

Berichte über etwas, das wir erst im Sommer erfahren werden

Mein MMO meint: Das sollte man alles mit Vorsicht genießen. Das ist so eine Story, die den Spielern aktuell das erzählt, was sie vermuten und hören wollen. Warum sagt uns Bungie denn nichts? Das ergibt keinen Sinn, dafür muss es doch einen Grund geben. Irgendwas stimmt hier nicht. Mit der Geschichte von Kotaku erklärt man das, was die Spieler ahnen und fühlen.

Aber: Ein Destiny 2 hätte man frühestens auf der E3 angekündigt. Die ist noch lange hin. Die wird vom 14. bis zum 16. Juni 2016 laufen. Ob es wirklich Probleme mit einem Destiny 2 gibt (oder eben mit einer Herbst-Erweiterung), wie hier von Kotaku berichtet, werden wir also wahrscheinlich erst in 5 Monaten erfahren, sollte Bungie auf der Messe dann wirklich ruhig bleiben oder etwas “Kleines” ankündigen.

Destiny-Queen
Destiny-Fallen

Die Berichte zeigen jetzt in jedem Fall, dass sich die Fans dringend „konkrete Äußerungen“ zur Zukunft von Destiny wünschen. Denn die Hüter versenken viele Stunden ins Spiel und wollen endlich wissen, wie es weitergeht, ob da noch was kommt.

Da kann so ein Artikel, der gehörig auf den Busch schlägt, wie der von Kotaku, vielleicht ein offizielles Statement hervorrufen. In den letzten Monaten hatten die Entwickler mehrfach die Spieler zu beruhigen versucht: Es sei alles in Ordnung. Es komme noch eine ganze Menge. Man werden schon bald darüber reden.

Scheint so, als reichten diese Vertröstungen aktuell vielen nicht mehr.

Quelle(n):
  1. Kotaku

TERA: Nexon will noch 2016 Tera 2 herausgeben

Der Betreiber der koreanischen Version von TERA bringt neue Server – und arbeitet an einem “TERA 2”.

Servertransfer und Mobilegame Tera 2

Endes des vergangenen Jahres hat Nexon sich TERA in Korea gesichert und ist seitdem für die Weiterentwicklung und Betreuung des Spiels zuständig. Nachdem bereits im Dezember der Servertransfer eingeleitet wurde (und 60% der transferierten Charaktere Menschen waren), sollen am 26. Januar nun die neuen Nexon-Server an den Start gehen.

Tera Mobile Elin Expedition

Zeitgleich hat man sich bei Nexon auch die Rechte für ein Mobilegame gesichert, das aktuell noch unter dem Namen “TERA 2” gehandelt wird, bis neue Informationen bekannt sind. Tera zählt in Korea nämlich zu den relativ großen Erfolgen, hat das Spiel doch inzwischen 5 Jahre Entwicklungszeit auf dem Buckel und zahllose Spielepreise abgeräumt. Dort hat das Spiel bereits einige Ableger in anderen Genres erhalten, wie etwa “TERA: Elin Expedition” für Android und IOS-Systeme. Ob das ominöse “Tera 2” ebenfalls “nur” ein Spiel für zwischendurch oder umfangreicher werden soll, ist aktuell noch nicht bekannt.


Mehr Informationen zum Spiel findet Ihr auf unserer TERA-Themenseite.

Quelle(n):
  1. 2p.com

The Division: Die offiziellen Systemanforderungen für den PC

Der Online-Shooter The Division startet bald. Welche offiziellen Systemanforderungen gibt es für den PC? Was muss Euer PC für The Division können?

Es sind schon lange irgendwelche ausgedachten Systemanforderungen für The Division unterwegs. Denen kann man soweit trauen, wie einer dieser tollen Emails: „Hallo, ich habe 95 Millionen auf der Bank, sitze aber in einem Gefängnis in Ghana fest und brauche 10.000 Euro, um den Anwalt zu bezahlen. Überweis mir das doch bitte auf mein Konto auf den Cayman Islands. Es wird dein Schaden nicht sein!“

Jetzt sind von Ubisoft in einem Blogpost die offiziellen Systemanforderungen für den PC heraus. Die beantworten die Frage: Schafft mein PC The Division?

Übrigens: Laut Informationen von pcgamesn, sei The Division auch in der Lage anspruchsvollere Spieler mit seinen Darstellungsmöglichkeiten glücklich zu machen. So gebe durch die Snowdrop Engine Unterstützung für Multi-GPU. Auch die Darstellung auf mehr als einem Monitor ist möglich – wobei man hierfür noch keine Details kennt. Und es gibt sowohl einen vorgefertigten Support für 4k und eine nicht gedeckelte Framerate.

Aber hier sind erstmal die Systemvoraussetzungen für The Division (PC):

Die Minimalkonfiguration, um The Division auf dem PC zu spielen

  • Betriebssystem: Windows 7, Windows 8.1 oder Windows 10 (nur 64-Bit-Version)
  • Prozessor: Intel Core i5-2400; AMd FX.6100 oder besser
  • Arbeitsspeicher: 6GB
  • Grafikkarte: Nidvida Geforce GTX 560 mit 2GB VRAM (äquivalent zu einer GTX 760); Radeon HD 7770 mit 2GB VRAM oder mehr
  • DirectX: Version 11
  • Festplattenspeicher: 40 GB
Division-Versteck

Die empfohlene Konfiguration, um The Division auf dem PC zu spielen

  • Betriebssystem: Windows 7, 8.1., 10.0 (Nur 64-Bit-Version)
  • Prozessor: Intel Core i7.-3770; AMD FX-8350 oder besser
  • Arbeitsspeicher: 8 GB
  • Grafikkarte: GTX 970; R9 290 oder besser
  • Festplattenspeicher: 40 GB
  • Direct X 11
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Diese Grafikkarten unterstützt The Division

Das Kniffligste ist meistens die Grafikarte. Die unterstützen Grafikkarten zum Zeitpunkt des Releases sind:

Von Nividia:

  • Aus der GeForce GTX500 Serie: GeForce GTX560 (2 GB VRAM) oder besser
  • GeForce GTX600 Serie: GeForce GTX660 oder besser
  • GeForce GTX700 Serie: GeForce GTX760 oder besser
  • GeForce GTX900 Titan Serie GeForce GTX960 oder Besser

Von AMD:

  • Aus der Radeon HD7000 Serie: Radeon HD7770 (2 GB VRAM) oder besser
  • Radeon 200 Serie: Radeon R7 270 oder besser
  • Radeon 300/Fury X Serie: Radeon R7 370 oder besser..

The Division erscheint am 8. März für Xbox One, Playstation 4 und den PC. Ende Januar gibt es eine Closed Beta für die 3 Plattformen.

Quelle(n):
  1. Ubiblog

EVE Online: Neues zur Citadel und dem Skill Trading

In einem neuen Videoblog spricht Executive Producerin Andie Nordgren über neue Features des MMOs EVE Online.

Derzeit arbeitet das Team an einigen neuen Features für das Weltraum-MMO EVE Online, darunter die Citadel-Erweiterung. Diese soll in diesem Frühjahr erscheinen und wird es euch ermöglichen, Raumstationen, die Citadels, auf- und auszubauen. Dabei handelt es sich um gigantische Konstrukte, zu deren Bau ihr im Team zusammenarbeiten müsst. Zudem kommt ein interessantes Feature in Spiel: die Kontrolle über Jägerstaffeln. Ihr werdet diese in Schlachten schicken und beispielsweise Formationen wählen können.

EVE Online - Amarr Fleet
Handelt mit euren Skillpunkten

Ein weiteres großes Thema ist das Skill Trading. Über dieses Feature wird es euch möglich sein, gewonnene Skillpunkte, die ihr selbst nicht braucht, aus den Skills zu entfernen und anschließend zu verkaufen. Der Käufer setzt diese dann einfach ein und wird dadurch besser.

Somit bekommt man eine weitere Möglichkeit, sich im Spiel zu verbessern, was sich vor allem für die Spieler lohnt, die viel Geld zur Verfügung haben, dafür aber weniger Zeit, um sich selbst Skillpunkte zu erarbeiten. Das Skill-Trading-Feature soll im Februar mit einem Update eingeführt werden.

Bereits jetzt ist ein neuer Launcher verfügbar, der es euch unter anderem einfacher macht, Zugang zum Testserver des Spiels zu bekommen. Auf diesem dürft ihr neue Features ausprobieren, bevor diese live gehen. In den Optionen von EVE Online findet ihr jetzt auch neue Kameraoptionen. Diese sollen zusätzliche Perspektiven auf das Geschehen eröffnen.

EVE Online blickt positiv in die Zukunft

EVE Online - Recon_Ships2_Larger

Wollt ihr mehr über die kommenden Features des Weltraum-MMOs EVE Online erfahren, dann könnt ihr euch das Video ansehen, in dem Executive Producerin Andie Nordgren diese vorstellt. Fans des Onlinegames dürfen sich schon mal auf jede Menge interessanter Neuerungen einstellen, die mit den kommenden Updates sowie dem großen Addon Citadel eingeführt werden.

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Quelle(n):
  1. MassivelyOP

LoL: Malzahar, Vel’Koz, Vladimir und 3 weitere Zauberer werden überarbeitet

Endlich ist es so weit: Riot hat bekannt gegeben, welche Zauberer in LoL als nächstes überarbeitet werden sollen.

Wie wir schon in der Vergangenheit berichteten, will Entwickler RiotGames im Spiel League of Legends die Zauberer überarbeiten. Bis heute stand allerdings nicht genau fest, um welche Zauberer es sich dabei handeln wird. Man wusste bisher nur, dass es Champions werden, die nicht besonders mobil sind. Schon damals hattet ihr, in den Kommentaren unter unserem Artikel, gute Ideen, welche Helden eine Überarbeitung nötig haben würden.

Diese 6 Zauberer stehen auf der Liste in LoL

LoL Champion Velkoz

Malzahr, Vel’Koz, Brand, Vladimir, Cassiopeia und Zyra stehen auf der Liste der Zauberer bei LoL, an denen als nächstes herumgeschraubt werden soll. Ähnlich wie bei der großen Änderung der Schützen sollen 6 Zauberer geändert werden. Ob es letztendlich wirklich diese 6 Champions werden, ist nicht 100% sicher, denn man wartet unter Anderem auf Feedback der Community, welche Champions eine Änderung verdient haben und welche nicht. Die Entwickler wählten diese 6 Champions aus, weil sie glauben, einige solide Veränderungen bei diesen LoL Helden vornehmen zu können.

In den Kommentaren im offiziellen League of Legends Forum, fragten gleich mehrere Spieler, warum Swain nicht auf dieser Liste steht. Diese Frage kommt zurecht, denn Swain hätte eigentlich mal wieder ein bisschen “Liebe” von den Entwicklern nötig, damit er wieder auf einem aktuellen Stand im Spiel ist. Die Entwickler antworteten darauf positiver als erwartet. Swain steht nicht auf der Liste, weil er nicht nur “ein bisschen” aktualisiert wird, sondern ein Rework, ähnlich wie Sion oder Poppy, bekommen wird.

3 Punkte, auf die die Entwickler beim Update achten

LoL Champion Cassiopeia
  1. Einzigartigkeit – einen speziellen Grund, warum man diesen Champion im Spiel wählt
  2. Zusammenhang – Der Champion muss immer noch zu seiner Geschichte und seinem Fantasie-Gameplay passen
  3. “Gesund” – Es soll Spaß machen, mit oder gegen ihn zu spielen. Außerdem soll er “balancebar” sein.

Zusätzlich zu diesen 6 Champions will man auch noch generelle “kleinere” Änderungen bei anderen Zauberern vornehmen. Diese Änderungen seien Vergleichbar mit den Feinjustierungen von Twitch und Lucian, die sie während des Schützen-Updates bekamen.

Wann das Update kommt, steht noch nicht genau fest. Allerdings heißt der Thread im offiziellen League of Legends Forum “Mid-Year Mage Update” – also peilen wir mal grob den Sommer an.

Was glaubt ihr, welche LoL Champions auf der Liste fehlen? Oder macht Riot alles richtig und hat sich die richtigen Zauberer ausgesucht?

Blade & Soul: Fliegende Hacker dominieren die Arena

Fliegen in Blade & Soul? Als Hacker kein Problem! Cheater erobern gerade die Arenen des neuen MMORPGs.

Mit dem Teleport-Hack durch die Luft

Mit dem Release eines “neuen” MMORPGs stehen im Regelfall auch zahlreiche Probleme an. Während Blade & Soul, abgesehen von gnadenlos überlaufenen Servern, einen recht soliden Start hinlegte, werden inzwischen immer mehr Hacker gesichtet, die sich vor allem in der Arena einen großen Vorteil herausschummeln. Denn während die Spielerklassen eigentlich dazu verdammt sind, auf der Erde zu wandeln, fliegen die Hacker einfach durch die Luft und vernichten ihre Feinde von dort aus.

Dass die Reaktionen der Streamer dort recht schockiert ausfallen, ist wohl kein Wunder. Der Streamer Yuketsu schaut auf jeden Fall aus, als hätte er gerade ein Ufo gesehen.

Blade and Soul

Als wäre das nicht nervig genug, können einige Hacker sich auch glatt durch die ganze Gegend teleportieren. Dass die Leute sich selbst nicht so ernst nehmen, erkennt man dann daran, dass sie ihren Charakteren Namen wie “Exploit” geben, wie schon einige Streamer auf Twitch leidig feststellen mussten.

Auch auf Twitch beschwert man sich über die Schummler. Aber wer wird schon gerne von teleportierenden Beschwörerinnen ins Jenseits befördert? Der Streamer Xukania nimmt es allerdings recht gelassen.

Da es durchaus eine gewisse Zeit dauert, bis Hacks untersucht und bestätigt sind, werden wohl noch einige Tage ins Land ziehen, bis NCsoft die ersten Bannwellen ausspricht. So lange bleibt den Spielern wohl nichts anderes übrig, als es mit Humor zu nehmen – aber fliegende Mädchen mit Kulleraugen haben doch auch etwas sehr Fantastisches, oder nicht?

Auf Reddit schieben die Spieler der Schutzsoftware Gameguard die Schuld zu – diese sei veraltet, lasse sich leicht umgehen und lade quasi dazu ein, anderen Spielern den Spaß zu verderben. Schon in der Vergangenheit hatten Korea-Importe wie ArcheAge hier Probleme mit Hackern. In Korea hinterlegen Spieler ihre “ID”, wenn sie ein MMO starten. So haben Hacker ein relativ hohes Risiko: Wenn sie erwischt werden, droht ein lebenslanger Ban. Hier in Europa ist ein Bann in einem Spiel mit weniger Konsequenzen behaftet.


Mehr Informationen zum Spiel findet Ihr auf unserer Blade & Soul-Themenseite.

Diablo 3: So hoch und irre sind die besten Spieler in Season 5 bereits

Es sind nur ein paar Tage vergangen, seit die 5. Saison bei Blizzards Diablo 3 gestartet ist und schon prügelt man sich um die besten Plätze.

In der dreimonatigen Saison gibt es Spieler, die sich darüber freuen einen neuen Charakter zu erstellen und diesen auf Level 70 zu spielen. Danach erspielt man sich noch ein paar Paragonlevel und freut sich, wenn man, dank neuer Ausrüstung, die Schwierigkeitsstufe eine Nummer höher stellen kann. Das mag vielen reichen und genug Spaß bieten. Auf der anderen Seite gibt es aber auch Spieler, über die unser Schuhmann schon schrieb, die von einer Art Virus infiziert sind und sich unbedingt in großen Nephalemportalen mit anderen Spielern messen möchten.

Top 100 ist das Ziel

Diablo 3 Wizard

Greater Rifts / Große Nephalemportale sind so ziemlich das End-Game bei Diablo 3. Je schneller man diese Portal abschließt, indem man alle Monster und einen Portalboss tötet, desto besser. Für Normalsterbliche sind diese Rifts auf Level 20 und vielleicht auch Level 30 zu schaffen. Für Greater Rifts ab Level 50 benötigt man schon sehr gute Ausrüstung. Und wenn man dann noch besonders gut spielen kann, dann schafft man es in die Top Listen von der jeweiligen Diablo 3 Saison. Aktuell befinden sich dort fast nur Kreuzritter, Magier und Barbaren, weil die Sets dieser Klassen sich scheinbar am besten dafür eignen, diese Portal am schnellsten zu meistern.

Als Beispiel für solch einen Lauf mit einem Kreuzritter auf Level 84 (aktuell Rang 1!) seht ihr hier den Spieler Alkaizer:

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Zeigt man dieses “Gameplay” jemandem, den man von Diablo 3 überzeugen möchte, wird diese Person wahrscheinlich umdrehen und gehen, denn es sieht wirklich nicht besonders spannend aus. Der Spaß kommt für diese Spieler aber, wenn sie sich anschließend in den Top Listen wiederfinden können.

Der witzigste Build bei Diablo 3

Wenn ihr aber wirklich Spaß haben möchtet und, als Wütendes Hühnchen verkleidet, rasend schnell Gegner explodieren lassen möchtet, dann kann ich euch nur diesen Build ans Herz legen. Der “Angry Chicken” Hexendoktor ist nicht nur wahnsinnig lustig zu spielen, sondern räumt auch Nephalemportale in einer guten Zeit auf. Wer schon immer mit anderen Tieren auf Gegner werfen wollte, oder einfach mal wieder Freude am Spiel finden will, der sollte das unbedingt ausprobieren.

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Zwar hat man damit keine besonders guten Aussichten auf die Top Listen, aber der Spaß am Spiel ist garantiert!

Overwatch: Beta startet 2016 erst im Februar – dafür mit neuem Spielmodus!

Bis die Beta von Overwatch zurückkehrt, wird es noch eine Weile dauern. Dafür versprechen die Entwickler einen frischen Spielmodus!

Mehr Modi, mehr Karten, mehr Fortschritt

Seit die Beta von Overwatch im vergangenen Dezember pausiert wurde, gab es nur Gerüchte, wann es denn wieder zurück in die bunte Shooterwelt geht. Jetzt hat Blizzard einen Artikel verfasst, in dem sie erklären, wann die Beta zurückkehrt – und das leider so spät wie befürchtet.

Erst Mitte Februar wird die Beta zurückkehren und selbst dieser Termin ist noch nicht fix. Man plant allerdings nicht, dass man gar in den März rutscht – zumindest der Februar bleibt fest eingeplant.

“Anstatt die Beta noch in diesen Monat zu quetschen, nehmen wir uns ein paar zusätzliche Wochen Zeit.”

Overwatch Soldaten

Begründet wird dieser Schritt mit dem Feedback der Fans, das man sich sehr zu Herzen genommen hat. Die Community lechzt nach neuen Spielmodi und davon wird man bereits im nächsten Build mindestens einen präsentieren können, zusammen mit neuen Karten. Um welchen Modus es sich dabei handelt, ist noch nicht klar, es bleibt also ausreichend Platz für Spekulationen.

In der Spielerdiskussion befinden sich Modi wie “König des Hügels” aber auch ein gewöhnliches Team-Deathmatch. Für eher unwahrscheinlich hält man ein “Capture the Flag”, denn dort wären bestimmte Fähigkeiten, wie etwa Symmetras Teleporter oder Tracers Sprünge zu mächtig.

“Das erlaubt uns auch, noch ein bisschen am Fortschritts- und Belohnungssystem zu schrauben und es weiter zu polieren. (…) Obwohl diese Features technisch gesehen noch “In Bearbeitung” sind, wollen wir gerne einen gewissen Qualitätsstandard einhalten, bevor wir sie zum Testen veröffentlichen.”

Neue Helden wird es übrigens nicht mehr geben – zumindest bis zum Launch will man mit den bestehenden Helden auskommen.

Ark bekommt im nächsten Update den Split-Screen auf der XBox One

Das Survival-MMO Ark Survival Evolved wird schon bald den versprochenen Split-Screen-Modus auf der Xbox One bekommen.

Kurz vorm Konsolenstart im Dezember versprachen die Entwickler von Ark den Fans noch, dass man auch einen Split-Screen-Modus unterstützen wird. Das ist das beliebte „Couch-Coop“, durch das Spieler auf einer Konsole zusammen zocken können. In einer Zeit von „Always On“ und „Bleib gefälligst in deinem eigenen Wohnzimmer“ ein selten gewordenes, aber nach wie vor begehrtes Feature, das für viele Konsolenspieler zu ihrer Konsolero-Tradition gehört.

Seit der damaligen Ankündigung hat man nicht mehr viel mehr zum Split-Screen gehört. Jetzt hat das Studio Wildcard in den Patch-Notes enthüllt, dass der Modus schon bald kommt. Im nächsten Patch, der Version 7.310 für die Xbox One, wird man den „Split-Screen Multiplayer sowohl für online, wie für „Local Play“ bringen.

Mehr hat man über den nächsten Patch für die Konsolen noch nicht erzählt. Ein Release-Datum kennt man auch noch nicht.

Quelle(n):
  1. Patchnotes
  2. vg247

Naval Action: Ein MMO wie World of Warships – nur mit historischen Schiffen und komplett anders

Eine Art World of Warships mit historischem Setting, in dem Segelschiffe gegeneinander kämpfen wäre schon eine feinde Sache. Das MMO Naval Action bietet dies und kann auch schon in einer Early-Access-Version gespielt werden.

Naval Action bietet euch aber nicht nur Seeschlachten, die ihr gemeinsam mit euren Freunden ausfechten dürft. Das Spiel ist auf einer riesigen offenen Karte angesiedelt, die ihr frei erkunden könnt. Eure Aufgabe ist es, ein blühendes Wirtschaftsimperium zu errichten. Dazu schließt ihr euch einer der Nationen an oder gründet eine unabhängige Gilde. Daher werdet ihr nicht nur mit Schlachtschiffen, sondern zudem mit Handelsschiffen unterwegs sein. Euch stehen verschiedene Schiffstypen zur Verfügung, die ihr noch individuell verbessern und ausbauen dürft, beispielsweise mit Kanonen.

naval action 3
Realistisch segeln

Natürlich kommt es hoch zu See auch immer wieder zu Gefechten. Die Entwickler legen dabei besonderen Wert darauf, diese so realitätsnah wie möglich umzusetzen. Ihr müsst auf die Munition achten, die jeweils andere Effekte hat und beispielsweise nur Segel oder die Hülle von Schiffen zerstören kann. Ballistik und weitere physikalische Eigenschaften spielen eine große Rolle. Ihr müsst also etwa immer genau darauf, woher der Wind weht, da dieser die Flugbahnen der Kanonenkugeln beeinflusst.

Physikalisch korrekt

naval action 2

Physik spielt zudem bei der Steuerung eine Rolle. Ihr müsst den Wind beim Segeln beachten, die Strömung sowie das Gewicht eurer Ladung. Es ist nicht einfach, ein Segelschiff zu steuern. Optisch macht Naval Action einen sehr guten Eindruck. Interessiert ihr euch für diese Art Spiel und sucht nach einem komplexen und tiefgründigen MMO zur Zeit der Segelschiffe, dann könnt ihr euch die Early-Access-Version jetzt über Steam herunterladen. Diese kostet 36,99 Euro, bietet aber noch nicht alle Features. Es sollen regelmäßig neue Inhalte nachgeschoben werden und die Entwickler legen großen Wert auf das Feedback der Spieler.

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  1. MassivelyOP

Mein-MMO fragt: Sollten Spieler untereinander Handel betreiben können?

Neuere MMOs wie The Division oder Black Desert haben in den letzten Wochen verkündet: Bei uns gibt es keinen Spielerhandel. Was haltet Ihr davon? 

Wieder einmal haben wir eine Woche erfolgreich hinter uns gebracht und starten in die drei schönsten Tage durch. Womit lässt sich die Zeit entspannter vertreiben, als mit ein paar Stunden gemütlichen Farmens, um anschließend einige Waffen, Rüstungen oder Taschen für den lieb gewonnenen Charakter herzustellen?

Doch wenn man das bereits erledigt hat, sollte man die Waren dann handeln können? Oder sollte Handel in MMOs sogar zwingend notwendig sein, um an bestimmte Ressourcen kommen zu können?

Die Funktionen des Handels

Handelssysteme können viele Funktionen erfüllen:

  • In erster Linie ermöglichen sie es, vom Glück begünstigten oder besonders fleißigen Spielern, ihre überzähligen Gegenstände zu verkaufen. Es ist also eine indirekte Belohnung.
  • Gleichzeitig kann so ein System auch zur Regulation dienen, denn wer nicht alle Items selber sammeln kann, der wird im Zweifelsfall länger brauchen, um an die begehrten Rüstungsteile zu kommen.
  • Zuletzt ist da noch die soziale Komponente: Handel erfordert immer ein Mindestmaß an Kommunikation zwischen den Spielern – in einigen Spielen sogar Vertrauen.
Wow Auctionhouse selling
Handel kann viel bringen – das Auktionshaus ist eine vereinfachte Form davon.

Auf der anderen Seite kann erzwungener Handel die Spieler aber auch unter Stress setzen. Nicht alle wollen ihren persönlichen Fortschritt von anderen Spielern abhängig machen und wer einmal in die Fänge eines Spielers geraten ist, der ein Monopol auf bestimmte Ressourcen errichtet hat, kennt die Frustration.

Die die meisten Handelssysteme haben ohnehin Einschränkungen, um mögliche Nachteile zu eliminieren: Starke Gegenstände können nur selten direkt getauscht und gehandelt werden. Die soll man dann doch lieber selbst finden, sonst wäre die Motivation zu schnell weg. Meist lassen sich nur Verbrauchs- oder Handwerksgegenstände untereinander tauschen.

Was haltet Ihr von einem Handelssystem? Gehört es zur Pflicht in jedem MMO oder könntet Ihr Euch eine (virtuelle) Welt ohne so einen Güteraustausch vorstellen?

Cortyn meint: Für mich ist das Handeln ein essenzieller Bestandteil von MMORPGs. Das Aufkaufen und Verkaufen von Ressourcen in einem Auktionshaus von Star Wars: The Old Republic gehört für mich genauso zum Spiel, wie das direkte Anhandeln eines Verzauberers in World of Warcraft, damit er die Waffe im Handelsfenster zum Leuchten bringt (weiß eigentlich noch jemand außer mir, dass das geht?).

World of Warcraft

Erst die Möglichkeit des Handels gibt mir auch ein wirkliches Gefühl des “Miteinanders”. Denn wenn ich Mitspielern nicht unter die Arme greifen kann, fühlt es sich eher an, als würde man ein Singleplayerspiel spielen, bei dem alle parallel mitzocken. Nur der Handel gibt mir die Gelegenheit, auch auf die Charakterentwicklung der anderen Spieler einzugehen. Hinzu kommt die Möglichkeit Geschenke zu verteilen – mit kaum einer anderen Geste lässt sich das virtuelle Eis so schnell brechen, wie mit einer kleinen Aufmerksamkeit.

Aber genug von mir – was für ein Handelssystem habt Ihr gerne in euren MMOs? Ist das ein unverzichtbares Feature oder wollt Ihr lieber eigenständig alles erreichen können? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!

Paladins: Wegen Overwatch wollen Fans nun mehr Helden, weniger Karten

Bei Paladins will man die Anpassungsmöglichkeiten begrenzen. Es sei zu schwer, alle möglichen Builds zu erlernen.

Weniger Auswahl, mehr Charaktere

Der Heldenshooter Paladins, von HiRez, den Machern von SMITE, hat im vergangenen Monat eine kleine Pause eingelegt. Nach einer Vielzahl von Updates mit Balancing und größeren Designänderungen, befand man sich mit dem Spiel auf einem guten Weg, seine Nische in der kommenden Serie an actionorientierten Spielen zu finden. Vor allem das Kartensystem ist ein interessantes Alleinstellungsmerkmal, da es zahlreiche Kombinationen und unterschiedliche Spielweise ermöglicht.

Paladins Evie Screenshot
Mehr neue Helden sollen kommen – dafür weniger Unterschiede zwischen ein und demselben Charakter.

Doch genau dieser Vielfalt will man nun an den Kragen gehen. Das Feedback habe gezeigt, dass es sehr schwer ist, sich auf einen Gegner einzustellen und zu viel Auswahl eher zu Verwirrung, als zu einem wirklich schönen Spielgefühl führe. Ein Grund dafür seien die veränderten Wünsche der Spieler, die sich auch durch Overwatch gewandelt haben. In einem Interview mit “Rock, Paper, Shotgun” heißt es dazu:

“Wir versuchten wenige [Charaktere] zu haben, dafür aber mehr Karten. Das war auch gut, bis die Leute angefangen haben, mehr MOBAs oder etwa Overwatch zu spielen, bei denen es eine größere Auswahl von Charakteren gibt. Seitdem kommen die Leute zurück und sagen: ‘Nein, wir wollen mehr Charaktere, nicht einfach nur mehr Abwandlungsmöglichkeiten.'”

Paladins Match Lobby

Wie genau dieses Ziel konkret erreicht werden soll, ist noch nicht ganz klar. Möglich wäre wohl eine drastische Reduktion der Kartenanzahl.

Mein-MMO meint: Obwohl die Überlegungen plausibel erscheinen, wäre es doch für das Spiel sehr schade, wenn man die Vielfältigkeit beschneidet. Allerdings hat HiRez schon in der Vergangenheit mehrfach gezeigt, dass sie nicht vor drastischen Schritten zurückschrecken und massive Änderungen vornehmen, die das Spiel im ersten Augenblick scheinbar komplett über den Haufen werfen. Im Zweifelsfall werden sie so eine massive Änderung wohl einfach wieder zurücknehmen – es bleibt abzuwarten, wie sich das Spiel entwickelt. Unser Ersteindruck davon war aber durchweg positiv.

Destiny: Xur am 22.1. – Wo steht er und was hat er heute?

Beim MMO-Shooter Destiny kommt heute, am 21.1., der Händler Xur in den Turm. Was hat er im Angebot? Und wo steht er?

Gestern gab es nach einem Monat Funkstille das lang ersehnte Weekly Update für Destiny und man umriss, welche Pläne man für die nächsten Wochen hat. Einige Fans hatten geglaubt: Jetzt erklären sie den Master-Plan. Es war aber nur der Mini-Plan für die nächsten Wochen. Da stehen mit dem Eisenbanner und dem Valentinstag zwei Events an. Infos über das nächste „große Ding“ gibt es noch nicht.

Zumindest rückte Design Lead Lars Bakken die Zusicherung raus, verstärkt an dem Lag im Schmelztiegel zu arbeiten, das so viele plagt.

Die meisten Hüter könnten mal neue Waffe und Rüstungen vertragen. Sie möchten, dass ein Patch die Angebote der Händler im Turm von Destiny aufwirbelt oder gar neue Höchstwerte für Items bringt. Dazu wissen wir im Moment noch nix, aber jetzt kümmern wir erstmal um unseren Freund mit der Tentakelakne.

Destiny-Bloody

Alles zu Xur am 22. Januar, 23. Januar und 24. Januar in Destiny

Wann kommt Xur heute und wann geht er wieder?

Xur kommt am 22.1. um 10:00 Uhr in den Turm (ins Riff werden sie ihn wohl nicht mehr lassen). Er arbeitet 48 Stunden und geht am Sonntag, dem 24.1., um 10:00 Uhr.

Wo steht Xur?

Xur steht in der Halle bei der Vorhut.

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Was macht die Glasnadel?

Die würfelt Rüstungen neu aus, wir haben das in diesem Artikel behandelt.

Ich bin blank, wie kann ich mir die seltsamen Münzen besorgen, die Xur will?

Das haben wir in diesem Artikel einmal ausführlich behandelt.

Was hat Xur heute im Angebot? Was hat er für Items?

Xur hat in dieser Woche KEINE Waffe, sondern Brust-Engramme. 19 seltsame Münzen will er dafür.

Für die Titanen gibt es die Stiefel Typ 44 Im Abseits (43/61 DIS, 43/61 STR) 13 seltsame Münzen kosten sie.

Destiny-typ44-im-abseits-221
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Für Jäger die Handschuhe Versiegelte Ahamkara-Griffe. (31/44 DIS, 29/42 STR)

Für Warlocks den Helm “DER WIDDER.” (59/74 STR).

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Handschuhe gibt es als Vermächtnisengramm. Hier sind Jahr-1-Items mit Jahr-1-Werten darin.

Diese neuen Items können im Brust-Engramm enthalten sein.

Im Dezember kamen 15 neue exotische Items dazu, darunter 3 Brust-Rüstungen. Die können jetzt aus dem Brust-Engramm gezogen werden – Ihr solltet die Engramme mit der Klasse öffnen, mit der Ihr das Item auch haben wollt.

Die seit Dezember neuen exotischen Rüstungen sind:


Weitere wichtige Info: Heute ist die Schwarze Spindel wieder zu bekommen. Verloren im Licht ist aktiv. 

Wenn Ihr auf dem Laufenden bleiben wollt, was bei Destiny passiert: Dann folgt doch Mein-MMO.de auf Facebook oder unserem Autor Schuhmann über Twitter.

The Elder Scrolls Online: Die Diebesgilde bringt neue Zone und Raid – andere Quest-Struktur ab VR 1

Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online steht in den nächsten Monaten mit der Diebesgilde einer neuer DLC an. Nun hat Zenimax den offiziell mit Trailer vorgestellt.

The Elder Scrolls Online zu verfolgen ist ziemlich mühsam. Im Gegensatz zu anderen Studios, die erst kurz bevor was kommt, das auch ankündigen, weiß man über die Pläne von The Elder Scrolls Online oft schon Monate, fast Jahre vorher Bescheid. Die Führungsriege von TESO kippt zu bestimmten Events ein Füllhorn von Informationen aus, was man alles plant. Es ist dann nur schwierig, auf dem Laufenden zu bleiben, in wie weit die alten Informationen noch stimmen und wann überhaupt was kommt.

In 2014 wurde etwa das Zauberweben vorgestellt: Neulich sagte man dann “Ja das ist noch aktuell, aber 2016 schaffen wir das nicht mehr.”

Den jetzigen DLC „Die Diebesgilde“ hatte man schon im Juli 2015 auf der Quakecon angekündigt, der soll im ersten Quartal 2016 (also bis März) kommen. Im Laufe der letzten Monate wurde dann immer klarer, was die Diebesgilde bringen wird. Jetzt wird es bald auf dem Test-Server losgehen: Der neue DLC soll Anfang Februar dort spielbar sein. Dann wird’s wahrscheinlich noch bis in den März dauern und dann geht „Die Diebesgilde“ auf PC, PS4 und XBox One los.

https://www.youtube.com/watch?v=z9pLEik7zD4

Der eigentliche DLC wird wieder Geld (Kronen) kosten und bringt:

  • die Diebesgilde als neue Quest-Linie mit einer eigenen Sill-Linie, Kostümen und kriminellen Aktivitäten
  • die neue Zone „Hews Fluch“ mit der Stadt Ahabs Landung – das ist wieder eine Zone für alle. “Kleinere Helden” werden auf die Höchststufe skaliert
  • neue Quests und Geschichten
  • eine frische Prüfung für 12 Spieler: der Schlund von Lorkahj – das ist so eine Art Raid

Der DLC wird mit einem kostenlosen Patch kommen, der bringt unter anderem:

  • einen 64-Bit-Client, in den man viele Hoffnungen setzt
  • eine Verbesserung des LFG-Tools, da hat man bislang nur ein Provisorium
  • die Möglichkeit, ab Veteranen-Rang 1 auf andere Allianzen zuzugreifen, und das in beliebiger Reihenfolge – das wusste man vorher noch nicht, bislang waren die Inhalte durch Cadwells Silber klar vorgezeichnet
  • und hoffentlich Verbesserungen bei der Performance in Cyrodiil.

In den nächsten Wochen will Zenimax dann einzelne Aspekte genauer vorstellen und auch das genaue Release-Datum und den Preis verraten. Im 2. Quartal 2016 soll es dann mörderisch werden: Die Dunkle Bruderschaft hält Einzug in TESO. Was im zweiten Halbjahr 2016 kommt, weiß man noch nicht.