Bei The Division ist das Ende der PTS-Phase bekannt. Nun steht dem Release des Updates 1.4 nichts mehr im Wege.
Das kommt nun aber spontan: Eben teilte Massive im Ubi-Forum mit, wann die PTS-Phase enden wird, während welcher die Neuerungen des Updates 1.4 getestet werden: Morgen.
Am Dienstag, den 18. Oktober um 10 Uhr unserer Zeit, werden die PTS heruntergefahren.
Somit wird die vierte Woche dieser Testphase schon zwei Tage im Voraus beendet. Bislang wurden donnerstags die neuen PTS-Wochen mit frischen Patch-Notes eingeläutet.
Diese öffentlichen Testserver standen allen PC-Agenten wochenlang zur Verfügung, auf denen sie die Änderungen des Updates 1.4 vorab zocken konnten. Massive nutzte das Feedback und die Daten, um die Neuerungen zu überprüfen und ihnen den nötigen Feinschliff zu verleihen.
Jetzt, da das Ende der PTS unmittelbar bevorsteht, wird ein Release-Datum für das Update 1.4 nicht mehr lange auf sich warten lassen.
Vielen MMORPG-Fans blutete das Herz, als das Aus des vielversprechenden MMORPGs Revival bekanntgegeben wurde. Doch nun gibt es wieder Grund zur Hoffnung.
Revival versprach viel, vermutlich zu viel, weswegen die Entwickler im März dieses Jahres das Projekt vorerst auf Eis legten. Seitdem hörte man nichts mehr davon. Doch nun gibt es ein Lebenszeichen vom Spiel. Die Marke wurde von der Skyward* Corp aufgekauft, welche die Welt Theleston und alle Hintergründe schon vor rund 20 Jahren entwickelten. Man startete eine neue Website, auf welcher man die Welt mit der Zeit genauer vorstellen will.
Die Marke wird langsam aufgebaut
Damit aber nicht genug, es sind viele Produkte rund um Theleston in Entwicklung. Als erstes arbeitet man an einem Tabletop-Spiel, einem Pen&Paper-RPG, das in dieser Welt angesiedelt sein wird. Doch es kommt noch besser. Es gibt schon Pläne, wie man die Marke erweitern möchte. Alle Produkte sollen dann irgendwann auf eine sich entwickelnde Onlinewelt hinführen, die sich doch stark nach dem MMORPG Revival anhört.
Es ist also noch nicht alles verloren. Revival könnte wieder auferstehen. Vielleicht nicht als genau das MMORPG, das bisher geplant war, aber doch als eine Onlinewelt. Revival wollte eine riesige Sandbox bieten, in welcher die Spieler viele Freiheiten besitzen sollten. Ein Live-Storytelling-Team sollte die Spieler regelmäßig mit neuen Geschichten und Quests versorgen. Spieler, die ihr Leben gelassen hätten, hätten durch die Geisterwelt ihren Weg zurück in die echte Welt finden müssen. Nahrungsaufnahme, Toilettengänge und sogar Sex hätten ebenfalls eine Rolle gespielt und sich auf die Helden ausgewirkt.
Das MMORPG könnte irgendwann zurückkehren
Doch letzten Endes scheiterte das Projekt an der Finanzierung. Das Entwicklerstudio konnte einfach nicht genug Geld auftreiben, um die Entwicklung des MMOs zu finanzieren. Vielleicht klappt das aber nun mit dem neuen Ansatz. Die Produktion anderer Artikel zur Marke könnte Geld in die Kassen fließen lassen, das man dann dazu verwenden könnte, um die Entwicklung des MMORPGs voranzutreiben. Doch all das steht aktuell noch am Anfang. Dennoch ist es ein Hoffnungsschimmer für Fans des MMORPGs Revival.
Bei Destiny könnt Ihr mit einigen Items die Intellekt-, Disziplin- und Stärke-Werte verbessern. Welche Händler-Items in “Rise of Iron” sind fähig, T12 zu erreichen?
Sobald die Hüter ihr Licht-Level maximiert und Items mit starken Rolls in Besitz haben, gibt es noch ein Ziel, das sie bei ihren Rüstungsteilen verfolgen können: Tier 12, oder kurz: T12.
Falls Ihr nun verwundert die Augenbrauen hochzieht und Euch fragt: “Was ist T12 in Destiny überhaupt?”, solltet Ihr den Artikel im angegeben Link durchlesen. Die Kurzzusammenfassung lautet:
Ihr habt drei Stats, die Ihr mit Eurem Gear beeinflussen könnt:
Intellekt: Verringert die Abklingzeit der Super, sodass man sie öfter einsetzen kann.
Disziplin: Verringert die Abklingzeit der Granaten. Somit könnt Ihr öfter Granaten werfen.
Stärke: Verringert die Abklingzeit Eurer Nahkampf-Fähigkeit, sodass Ihr öfter mächtige Angriffe aus kürzester Distanz ausführen könnt.
Jedes dieser Attribute kann maximal um 5 Stufen (Tiers) verbessert werden, wobei Ihr mit T12 zwölf Felder verteilen könnt. Spricht ein Hüter von einer 5/5/2-Aufteilung, hat er das meiste aus Intellekt und Disziplin herausgeholt und zudem zwei Felder von Stärke freigeschaltet. Hier gibt’s mehrere Verteilungsmöglichkeiten, wie 5/2/5 oder 4/4/4. Aber wie erreicht man Tier 12?
“Tier 12”-Items der Händler-Fraktionen
Nicht alle Items gewähren Euch die besten Boni: Ihr müsst Euch auf die Suche nach jenen machen, welchezum vollen Potential für Intellekt, Disziplin und Stärke fähig sind. Auch Items mit dem höchsten Licht-Level liefern teilweise nur 80-90% des möglichen Bonus-Maximums.
Dieses mögliche Maximum wird Ingame nicht angezeigt, allerdings finden sich Third-Party-Apps, die Euch diese Stats transparenter gestalten, wie “Tower+”, von welcher die folgenden Angaben stammen. Bei diesen Händler-Items lohnt sich ein Kauf, wenn Ihr T12 anstrebt.
Hinweis: Es werden jeweils die minimalen Werte angegeben bei Intellekt, Disziplin oder Stärke.
Eigentlich sollte die Beta-Phase von Call of Duty: Infinite Warfare bereits heute enden, doch die Entwickler haben einen weiteren Tag zum Testen hinzugefügt.
Damit die Inhalte der Beta-Version von CoD Infinite Warfare noch ausführlicher getestet werden können, haben die Entwickler die Testphase um 24 Stunden verlängert. Damit endet der Test nicht wie vorgesehen heute am 17. Oktober, sondern endet morgen, am 18. Oktober um 19.00 Uhr. Erst kürzlich wurde der Gun-Game-Modus zum Spiel hinzugefügt, den die Spieler nun noch länger testen können.
Neues Matchmaking-System in der Beta
Um Matches von höchster Qualität zu gewährleisten, haben die Entwickler ein neues Matchmaking-System entworfen. Dieses soll mit der Verlängerung der Beta eine Art Stress-Test bekommen, um nach Fehlern oder Problemen zu suchen. Die Beta ist für das Matchmaking-System wichtig, weil viele Spieler für den Test benötigt werden.
Die nächste Beta-Phase von Call of Duty: Infinite Warfare startet bereits am kommenden Wochenende und geht vom 21. Oktober bis 24. Oktober. An dieser Beta können dann nicht nur “PlayStation 4”-Spieler teilnehmen, sondern auch Spieler auf der Xbox One.
Das hoch interessante Weltraum-MMO Dual Universe konnte erfolgreich über Kickstarter finanziert werden. Die Kampagne ist beendet, das Finanzierungsziel wurde erreicht.
500.000 Euro wollten die Entwickler des Onlinegames mindestens einnehmen, um die Finanzierung sicherstellen zu können. Am Ende waren es sogar rund 565.000 Euro. Dies gibt gleich doppelt Grund zur Freude, dann Dual Universe steht damit auf Platz 3 der erfolgreichsten Kickstarter-Kampagnen für Videospiele im Jahr 2016.
“Dank unserer wunderbaren Community konnten wir einen riesigen Erfolg verzeichnen. In gerade einmal drei Monaten ist aus dem so gut wie unbekannten Projekt eine erfolgreiche Kampagne geworden, bei der sage und schreibe 565.000 Euro zusammengekommen sind”, so JC Baillie, Creative Director und Gründer von Novaquark. “Im Juni 2016 haben wir unser Spiel auf der E3 vorgestellt. Mittlerweile ist Dual Universe auf Platz 3 der erfolgreichsten Kickstarter-Kampagnen eines Videospiels in 2016 gelandet und kann sich über eine lebendige und wachsende Community freuen.”
Das Crowdfunding geht weiter
Doch natürlich soll das Crowdfunding noch weitergehen. Denn obwohl 565.000 Euro sehr viel Geld sind, ist es ist fraglich, ob es reicht, das ambitionierte MMO wirklich so umsetzen zu können, wie sich Novaquark das gedacht hat. Daher arbeitet das Team momentan an einer neuen Website, über welche das Crowdfunding fortgesetzt werden soll. Es werden dann auch Stretch Goal, also weiterführende Ziele, angekündigt, die man mit dem zusätzlichen Geld zu erreichen versucht. Außerdem möchte man über die Website alternative Bezahlmethoden wie Paypal anbieten, sodass sich auch diejenigen an der Finanzierung beteiligen können, die keine Kreditkarte besitzen.
Über die Crowdfunding-Seite können sich die Unterstützer wie bei Kickstarter ganz besondere Belohnungen sichern. Dual Universe konnte bereits eine treue Fangemeinde aufbauen, welche mit Begeistern dem Spiel entgegen fiebern. Dies zeigt sich dadurch, dass die Rollenspiel-Community des MMOs schon mehr als 900 Organisationen entwickelte, welche dann ihren Weg in das Spiel finden werden. Auch die Facebook-Seite kann schon über 50.000 Fans zählen.
Ein interessantes und ambitioniertes Spiel
Kein Wunder, das Konzept hinter Dual Universe hört sich sehr interessant an: Die Spieler befinden sich in einem riesigen Sandbox-Universum, erkunden das All und landen nahtlos auf Planeten. Dort bauen sie Rohstoffe ab, aus denen sie dank der zugrunde liegenden Voxel-Engine völlig frei Objekte und Bauwerke erstellen. Dazu zählen Häuser, ganze Städte, Raumschiffe und Raumstationen. Eine Alpha des MMOs ist für das kommende Jahr geplant.
Ein neues Video zeigt übrigens, wie man komplett frei ein großes Raumschiff im Spiel erschaffen kann:
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Ein frischer Trailer für WildStar soll noch unentschlossene Zocker heiß auf das Spiel machen.
Carbine und WildStar gieren auch weiterhin nach neuen Spielern, die dem Nexus einen Besuch abstatten sollen. Deshalb haben die Macher des Spiels nun einen neuen Trailer veröffentlicht, der in knapp 80 Sekunden zusammenfasst, was WildStar alles zu bieten hat. Von einem actiongeladenem Kampfsystem, über das komplexe Housing bis hin zur schön inszenierten Haupthandlung der Welt zeigt der Trailer alles, was man auf Nexus so erleben kann.
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Vor einer ganzen Weile ist WildStar auf ein Free2Play-Model umgestiegen und wurde kurz danach auch auf der Spieleplattform Steam veröffentlicht, um noch mehr Spieler ansprechen zu können.
Cortyn meint: Auch wenn man den Trailer als “neu” deklariert, kommen mir zumindest einige der Bilder und auch der eingesprochene Text sehr bekannt vor. Aber gut, ich will mal nicht so sein. Immerhin dürften all jene, die bisher das Spiel noch nicht ausprobiert haben, auch die damaligen Trailer nicht mehr in Erinnerung haben. Es bleibt abzuwarten, was WildStar demnächst für Zahlen vorweisen kann und wie (oder ob überhaupt) es mit dem SciFi-MMORPG von Carbine weitergeht.
Bei Destiny zeigen 6 Titanen, wie man den Endboss im “Zorn der Maschine”-Raid ohne Hüterwaffen besiegt.
Erst vor wenigen Tagen erschien ein Video, in welchem ein beeindruckender Aksis-Kill zu sehen war: 6 Warlocks besiegten den Endboss von “Wrath of the Machine” komplett ohne den Einsatz von Hüterwaffen. Lediglich die Kanonen wurden verwendet, um die Servitoren zu besiegen – das erfordert nunmal die Spielmechanik.
Nun zeigt der Youtuber Sean Gallagher mit seinem Einsatztrupp, dass dieser Spaß auch mit Titanen geht:
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Alle sechs Titans haben den Hammer-Fokus drin – und von dieser Super machen sie auch häufig Gebauch. Aksis kann sich kaum vor fliegenden Hämmern retten – und sobald diese ausgehen, wird gnadenlos auf ihn eingeprügelt. Am Ende gelingt es dem Team, Aksis auf diese Weise zu eliminieren.
Morgen, am 18.10., startet der Heroic-Mode von “Zorn der Maschine”. Dann sollte vorerst mit solchen Späßen Schluss sein. Es ist aber mit Sicherheit nur eine Frage der Zeit, bis auch im heroischen Modus atemberaubende Leistungen vollbracht werden.
Tränke und Fläschchen in WoW sind zu teuer? Die Entwickler sind damit glücklich – noch.
Wer in World of Warcraft zur Elite gehören will und die Raids oder Mythisch+-Dungeons auf einem höheren Schwierigkeitsgrad absolvieren will, der kommt nicht drum herum, sich mit Fläschchen, Tränken und Bufffood zu versorgen. Die kleinen Stärkungen machen auf einen Bosskampf verteilt mehrere Prozentpunkte Leistung aus und entscheiden oft über Sieg oder Niederlage einer ganzen Gruppe. Allerdings sind die Kosten für Fläschchen und Tränke so hoch, wie niemals zuvor in Azeroth.
Das Thema kam im Interview vom Community Manager “Lore” mit dem neuen Game Director Ion Hazzikostas auf. Laut Hazzikostas sind alchemistische Gegenstände dieses Mal ressourcenintensiver, weil man es in Warlords of Draenor zu einfach gemacht hat. Dort kosteten Fläschchen so wenig Gold, dass man im Grunde immer eines eingeworfen hat.
Warum die Tränke so teuer sind, hat laut Hazzikostas aber noch einen zweiten Grund. In Warlords of Draenor konnten alle Charaktere Kräuter sammeln, ohne Kräuterkundler zu sein. Viele Spieler haben deshalb den Beruf der Kräuterkunde verlernt, was gegenwärtig zu einem Mangel an diesem Beruf führt.
Generell wird das Problem sich mit Patch 7.1 “Rückkehr nach Karazhan” aber wohl normalisieren, denn dann kann man Blut von Sargeras gegen Handwerksmaterialien tauschen. Dies wird kurzzeitig zu einer massiven Ressourcenüberschwemmung auf dem Markt führen – die Preise werden sinken und auch danach wohl eher ein niedrigeres Niveau haben, als zuvor.
Grundsätzlich sollen Spielmethoden wie “Pre-Pots bei jedem Versuch” aber ein Luxus bleiben, den sich nur Spieler leisten können, die über die notwendigen Ressourcen verfügen und demnach mehr Zeit in das Spiel investieren.
In dem Interview ging es noch um einige andere Themen:
Genji verliert die Geduld. Mercy stirbt und rettet trotzdem den Tag. Unsere PotGs der Woche.
Jede Woche geschehen in Overwatch absurde, spannende oder einfach lustige Momente, die häufig dann auch noch in einem „Play of the Game“ festgehalten werden. Wir haben wieder die sozialen Medien durchsucht und Euch drei besondere Highlights rausgesucht. Viel Spaß mit unseren 3 „Play of the Game“-Momenten der Woche!
Helden sterben ni- … im allerletzten Moment
Unser erstes Highlight kommt vom Mercy-Spieler Kiserlodski (der natürlich schon den neuen Skin hat). Während einer Partie in Eichenwalde geht das ganze Team zu Grunde und nur Mercy steht noch – doch das Ultimate ist noch nicht bereits. Also greift die Schweizerin selbst zur Pistole und schafft so die rettende Wiederbelebung – den Bruchteil einer Sekunde, bevor sie selbst das Zeitliche segnet. Perfektes Timing und perfektes Glück!
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Unser zweites “Play of the Game” kommt vom KnownMartian, der zwar ein bisschen stark mit Flüchen um sich wirft, aber dennoch eine mehr als solide Leistung abliefert. Auf dem ersten Kontrollpunkt von Volskaya Industries sieht es so aus, als wäre alles verloren – doch dann kommt Genji. Schaut es Euch am besten selbst an. Manchmal scheint ein Erfolg einfach vom Schicksal vorherbestimmt zu sein.
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Unser letzter Beitrag ist zwar kein wirkliches “Highlight”, aber dennoch nennenswert. Während das ganze Team losrennt, um auf Hanamura den Kontrollpunkt einzunehmen, wählt Hanzo eine andere Route – und erschreckt sich tierisch, als er erkennt, wer sich da versteckt hat. Manchmal muss man einfach mit seiner Umgebung verschmelzen. Schön auch, dass man den Schrecken des Hanzo-Spielers sogar an seiner Reaktion erkennt.
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Habt auch ihr eine besonders coole Spielszene erlebt, die ihr auf Video gebannt habt? Dann schickt uns einfach einen Link zu dem Video und vielleicht findet Ihr Euren Clip schon nächste Woche in diesem Beitrag wieder!
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Der Early-Access von Battlefield 1 bleibt nicht vor Cheatern verschont. Im Video seht Ihr, wie nervig diese Spieler sind.
Hacker und Cheater sind in Online-Spielen immer wieder nervig und ruinieren den anderen Zockern den Spielspaß. Schon während der Open-Beta von Battlefield 1 beschwerten sich einige Spieler über Cheater, die mit Aimbots oder anderen illegalen “Hilfen” spielten. Nun ist zwar die Open-Beta-Phase zu Ende, aber die Hacker findet man auch im aktuellen Play First Trial wieder, bei dem man Battlefield 1 schon eine Woche vor Release spielen kann. Allerdings scheint das Anti-Cheat-System von Battlefield 1 zu funktionieren.
Hacker bekommt gerechte Strafe
In Battlefield 1 gibt es viele coole und lustige Sachen zu sehen, die zum Spielspaß beitragen. So gibt es die interessante Waffe Kolibri, die für gute Laune sorgt. Aber wie bereits angesprochen, gibt es auch die andere Seite mit frustrierenden Begegnungen. Im Video von PC Gamer seht Ihr, wie nervig es ist, bei Battlefield 1 gegen einen Hacker zu spielen. Im Rush-Modus auf der Amiens Map treffen den Spieler immer wieder Kugeln aus den komischsten Winkeln. Achtung – Schon beim Zusehen kann Frustration entstehen.
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Im Subreddit von Battlefield 1 gibt es zu Hackern bisher recht wenig Diskussionen. Vermutlich sind die Cheats im Augenblick noch nicht weit verbreitet. Nachdem das Video von diesem Hacker bei Reddit gepostet wurde, zeigte sich, dass das Anti-Cheat-System Fairfight funktioniert. Reddit-Nutzer detuscan berichtet, dass der im Video gezeigte Hacker gebannt wurde, während er in seinem Spiel war. Dazu postete er einen Screenshot mit der Chat-Nachricht.
Wie die Entwickler in Zukunft gegen Cheater vorgehen, ist unbekannt. Man kann nur hoffen, dass das Anti-Cheat-System die Hacker früh aus dem Spiel ausschließt, bevor sie viel Schaden anrichten. Habt Ihr während der Beta oder im aktuellen Early-Access von Battlefield 1 auch schon Cheater im Spiel gehabt?
Besonders in den kalten Wintermonaten könnte Pokémon GO einen verlässlichen Tracker gut gebrauchen.
Der Hype von Pokémon GO hat in den vergangenen Monaten schon deutlich nachgelassen. Häufig liest man in den verschiedenen sozialen Netzwerken von Spielern, die mit dem Spiel bereits wieder aufgehört haben. Das liegt unter anderem an fehlenden beziehungsweise entfernten Funktionen, die den Umgang mit dem Spiel deutlicher einfacher machen könnten. Durch das Verbot bestimmter Drittanbieter-Software und die Entfernung des Pokémon-Trackers ist es in der aktuellen Spielversion nicht einfach, ein wildes Pokémon aufzuspüren. Ein neuer Tracker ist bereits in Arbeit, hat allerdings noch kein Release-Zeitfenster.
Ohne Tracker durch den PokéWinter?
Um bei Pokémon GO ein wildes Pokémon aufzuspüren, braucht man aktuell eine gute Portion Glück. Wer das Spiel schon zur Veröffentlichung im Juli gespielt hat, der wird sich noch an die “In der Nähe”-Funktion erinnern. Diese Funktion zeigte einem im Spiel anhand von Fußspuren, wie weit ein wildes Pokémon entfernt ist. Mit 1 bis 3 Fußspuren konnte man so eine grobe Entfernung zu den Pokémon feststellen und eine Richtung bestimmen, in der es erschienen ist. Das war zwar kein genaues Navigations-System zum Finden der Pokémon, aber immerhin eine gute Hilfe. Aktuell irrt man eher wahllos durch die Straßen und hofft, dabei auf ein Pokémon zu stoßen.
Inzwischen wird der Sommer in Deutschland von kälteren Monaten abgelöst und es geht langsam aber sicher auf den Winter zu. Einige Pokémon-Trainer schrieben bereits auf Reddit und anderen Kanälen, dass sie nicht im Winter “ziellos durch das kalte Wetter laufen, um auf zufällige Pokémon-Funde zu hoffen”. Sollte es im Winter keinen Tracker für Pokémon GO geben, wäre das für viele Spieler ein Grund, mit dem Spiel aufzuhören.
Bereits im August wurde in den USA eine Tracker-Beta-Version veröffentlicht, an der manche Trainer teilnehmen können. Diese Beta-Version ist eine verbesserte Variante des ursprünglichen Trackers, die beim Aufspüren von wilden Pokémon helfen soll. Gegenüber Polygon sagte Entwickler Niantic, dass es noch keine Pläne gibt, wann dieser neue Tracker weltweit verfügbar wird.
“Niantic testet einen neuen Tracker-Typ, der nur in San Francisco funktioniert. Es gibt zur Zeit noch keinen voraussichtlichen Zeitraum, wann dieser Tracker in anderen Gebieten aktiviert wird.”, sagte ein Repräsentant von Niantic. Diese Aussage wird Fans des Spiels nicht freuen. Zwar sind die neuen Funktionen, wie der Fang-Bonus und die verbesserten Arena-Kämpfe, hilfreich im Spiel, können allerdings nicht von dem Wunsch nach einem Tracker ablenken.
Es bleibt nur zu hoffen, dass Niantic die Testphase des neuen Trackers schon bald auf weitere Gebiete verbreitet und die Funktion schnell freigeschaltet wird. Denn mit einem verlässlichen Tracker im Spiel macht die Pokémon-Jagd viel mehr Spaß.
Der Schock sitzt mir noch in den Knochen, als ich wieder erwache. Es dauert einige Momente, bis meine Augen wieder klar erfassen können, wo ich bin. Ich weiß nicht genau, wie ich hier gelandet bin, umgeben von meinen Schwestern und Brüdern. Schildwachen, allesamt. Wie auch ich schauen sie sich kurz verwirrt einander an, bevor die Routine, die Gewohnheit einsetzt und alles verdrängt, was zuvor war.
Unsere Mission ist immerwährend. Unsere Wacht dauert seit über 10.000 Jahren an.
Und dann gibt es noch die anderen. Einige nennen sie “Fremde” oder “Ausländer”. Andere nennen sie “Helden”. Sie tauchten vor kurzer Zeit hier auf, an der Seite des Prinzen. Des Prinzen, der uns alle dieser Pein ausgeliefert hat.
Diese “Helden” sind nichts anderes als Plünderer. Sie durchsuchen die Akademie, durchsuchen die Ruinen der großen Stadt, rauben die Heiligtümer, die arkanen Schriften, die Gebeine meiner Vorfahren, sogar die meiner Schwestern und Brüder. Nein, diese Helden sind nicht hier, um uns zu helfen. Wären sie von Mutter Mond geschickt, würden sie unserem Zustand ein Ende machen, Wege ergründen, diese Spiel ohne Vergnügen zu beenden, damit wir alle aus diesem Alptraum erwachen.
Doch das tun sie nicht. Sie kommen und gehen, Tag ein und Tag aus.
Dann beginnt es erneut. Die Möwen fliegen mit einem letzten Aufkreischen davon. Sie sind kluge Tiere, sie wissen, was nun kommt. Sie sind meinen Schwestern und mir überlegen, denn sie können entkommen, diesem Ort entfliehen. Wenige Herzschläge lang – welch ein absurder Begriff in meinem Zustand – hört man nur das Rauschen der Wellen. Es folgt das Geschrei. Es breitet sich aus, schneller als jedes Feuer. Es sind die jungen Akolythen, die es zuerst bemerken und in Panik verfallen.
Die Schlangenmenschen drängen aus dem Meer, drängen voran in unsere Stadt. Obwohl es närrisch ist, obwohl ich weiß, was geschehen wird, versuche ich so viele Studenten von Nar’thalas zu retten und ins Innere zu geleiten. Es ist Narretei, denn…
Der Dreizack durchbohrt mich. Obwohl kein Blut fließt, weiß ich doch, dass zwei der drei Spitzen meine Lungen durchstoßen haben. Obwohl kein Blut fließt, schmerzt es. Obwohl kein Blut fließt, weiß ich, dass ich nicht überleben werde.
Ich bekomme keine Luft mehr. Es ist absurd, denn ich konnte sie ohnehin nicht einatmen und dennoch brauche ich sie. Doch jedes Mal entweicht sie gleich wieder aus den Wunden, während das Blut, das es nicht gibt, meine Lungen füllt.
Ich denke noch “Mutter Mond, hätte Prinz Farondis sich nur niemals gegen das Licht der Lichter aufgelehnt”, bevor meine Sicht verschwimmt und das Geschrei der Sterbenden leiser wird.
Obwohl es weh tut, obwohl es Schmerzen sind, die ich den ärgsten Feinden der Göttin nicht wünsche, hat es etwas Vertrautes. Wir sind auf alle Zeit verdammt. Wie viele Male zwang mich dieser Fluch dazu? Ich weiß es, denn ich zähle mit. Solange ich mitzählen kann, ist es keine Ewigkeit. Es ist der letzte Gedanke, den ich habe:
Bei FIFA 17 “Ultimate Team” fassen wir alle Tipps und Tricks sowie alle “Team of the Week”-Spieler in einer Guide-Sammlung zusammen. Übersicht.
Der “Ultimate Team”-Modus ist der beliebteste Modus in der FIFA-Reihe. Auch in FIFA 17 sind unzählige Fans dabei, Ihr eigenes Ultimate-Team nach ihren Vorstellungen aufzubauen. Wir geben Tipps und Infos, die Euch in FUT 17 weiterhelfen können.
FUT Champions und “Squad Building Challenges” – Die größten Neuerungen
EA Sports spendierte dem “Ultimate Team”-Modus von FIFA 17 einige Neuerungen. Gleich zwei neue Modi können nun in FUT 17 gespielt werden, welche besondere Prämien springen lassen:
Jede Woche veröffentlicht EA Sports ein “Team of the Week”. In diesem Team sind “in-Form”-Spielerkarten von Kickern, die in der vergangenen Woche hervorragende Leistungen im realen Fußball zeigten. Hier listen wir alle TOTWs auf:
So kommt Ihr an viele Münzen im “Ultimate Team”-Modus
In FUT 17 dreht sich alles um Münzen. Mit ihnen erstellt Ihr Euer Team und versorgt die Spieler mit Verbrauchsobjekten. Wie kommt man an diese goldenen Objekte der Begierde?
Halloween ist nicht nur in der echten Welt jedes Jahr ein großes Thema, auch in vielen Spielen wird das alte keltische Fest gerne und ausgiebig gefeiert. Da es dieses Jahr besonders viele Halloween-Events in Games gibt, haben wir die coolsten Features zum Fest hier zusammengefasst!
Halloween wird nicht nur hier in Deutschland von Jahr zu Jahr populärer, auch immer mehr Spiele zelebrieren das morbide Grusel-Fest mit speziellen Events. Dieses Jahr sind es so viele Events, dass man durchaus den Überblick verlieren kann und eigentlich nicht alle Feste maximal auskosten kann. Daher haben wir hier für euch eine Zusammenfassung der populärsten Halloween-Events in Games zusammengestellt.
Von der Schattennacht zum Hexenfest
Besonders cool: Viele Spiele, wie WildStar, World of Warcraft oder The Elder Scrolls Online, haben nicht einfach nur das olle Halloween unserer Welt übernommen, sondern eine eigene Version des Festes in der Lore des Spiels verankert. Doch eines haben alle Spiele gemeinsam: Es gibt gruselige Deko und Kostüme für unser Helden, Champions und in einem speziellen Fall sogar für Panzer!
WildStar: Survival-Horror und Trick-or-Treat im Housing
WildStar beeindruckt ab dem 18. Oktober mit einem ausufernden Halloween-Event namens „Nacht der Schatten“, in dem wir spezielle Kostüme und Mounts bekommen können. Das Highlight des Events ist aber das gruselige Dorf Stummbühl, das als Survival-Horror beginnt und mit einem harten Endkampf in einem schaurigen Labor endet. Besonders cool: Wir dürfen das extrem detaillierte Housing für Grusel-Deko nutzen und bekommen sogar eine tägliche Quest, in der wir Süßigkeiten bei den Häusern unserer Mitspieler suchen. So stellt WildStar sicher, dass man unsere herausgeputzten Butzen auch bemerkt!
The Elder Scrolls Online: Das schauerliche Hexenfest
Am 13. Oktober beginnt in The Elder Scrolls Online das zünftige Hexenfest, an dem aber auch Nicht-Magier teilnehmen können. Dennoch stehen finstere Beschwörer im Vordergrund und in speziellen Events können wir einzigartige Belohnungen sammeln. Im Item-Shop gibt es außerdem einen Gegenstand, der uns in Kontakt mit der mysteriösen „Hexenmutter“ bringt, die uns dann eine besondere Quest gibt. Am Ende erhalten wir einen Kessel, das uns während des Events in ein ekliges Monster verwandelt. Ideal, um arme Elfen oder Khajiit zu erschrecken!
Was haben Overwatch und Trump gemeinsam? Laut einem Plakat sind sie beide keine Teamspieler.
Politik ist in jedem Land ein schwieriges Thema und besonders die Jugend wird von Politikern nur noch selten erreicht. Gerade im Fall von Amerika helfen da auch keine “langweiligen” Debatten über irgendwelche Mauern nach Mexiko oder Gespräche über Belästigung von Frauen. Nein, die Jugend muss man, wie es so schön heißt, “da abholen, wo sie ist” – bei den Videospielen und im Internet.
Deshalb gibt es in Orlando gerade ein ganz besonderes Plakat vom Künstler Daniel Warren Johnson, der den US-Wahlkampf mit Overwatch verbindet. So lässt sich auf dem Bild ein Donald Trump erkennen, der vor seinem PC sitzt und diesen lautstark anbrüllt. Dazu behauptet das Plakat:
“Donald Trump spielt als Hauptcharakter Hanzo und beschwert sich über die Team-Zusammenstellung im Chat.”
Das Plakat verweist dann auf die Website Trumpisnotateamplayer.com (siehe Quelle), wo sie Parallelen zwischen Donald Trump und dem “typischen” Hanzo-Spieler zieht, den wohl jeder Overwatch-Fan kennt.
“Trump verliert die ganze Zeit, aber es ist niemals seine Schuld”, heißt es auf der Website. Ebenso zieht man Parallelen zwischen einem “Gamepad, das nicht funktioniert” und dem Mikrofon, das während eines TV-Duells der Präsidentschaftskandidaten laut Trump defekt war.
Die Kampagne versucht vor allem junge Wähler zu mobilisieren, also etwa Studenten und die ganze Generation, die mit dem Internet aufgewachsen ist.
Cortyn meint: Gerne mehr davon. Und ganz unabhängig davon, wen so eine Kampagne unterstützt, ist es immer gut, auch junge Menschen zum Wählen zu animieren. In diesem Fall ist der Vergleich von Trump und dem Klischee-Hanzo auch noch recht gelungen. Abgesehen davon musste ich beim Lesen der Quelle herzhaft lachen. Niemand mag Hanzo. Niemand. Und bei Trump – ach nein, das führt zu weit.
Bei Destiny wurde ein gewaltiger Glitch entdeckt. Dadurch wird es möglich, alle Exotic-Truhen und inaktiven SIVA-Bündel im Raid “Zorn der Maschine” zu ergattern, ohne einen Boss zu erledigen.
Da wird wohl ein baldiger Hotfix von Seiten Bungies fällig! In wenigen Tagen, am 18.10., startet der Heroic-Raid in “Wrath of the Machine”, allerdings sorgt der neue Raid zurzeit für anderweitige Schlagzeilen. Seit wenigen Stunden verbreitet sich ein fataler Glitch wie ein Lauffeuer durch das Netz und die Hüter-Community. Denn man hat eine Methode gefunden, an den ganzen Exotic-Loot zu kommen, ohne auch nur einen Boss zu töten.
Warlocks gehen leer aus
Der Youtuber Esoterickk gibt im folgenden Video eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie dieser Glitch solo funktioniert. An dieser Stelle sprechen wir aber keine Empfehlung aus, das Gezeigte nachzumachen. Ihr betrügt nur Euch selbst und die Spielmechaniken. Außerdem macht es doch mehr Spaß, den Raid mit den Kumpels auf anständige Weise zu meistern. Entscheidet selbst:
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Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Ihr startet den Raid und beginnt mit einem kniffligen Sprung-Puzzle, um überhaupt in das eigentliche Raid-Gebiet hineinzugelangen – ohne Vosik zu besiegen. Dann müsst Ihr Euch mehrfach sterben lassen und zum Orbit zurückkehren, um innerhalb des Raids zu spawnen und alle Kisten abgrasen zu können. Ihr könnt sogar den Sparrow innerhalb des Raids verwenden.
Wie steht Ihr der ganzen Sache gegenüber? Von Bungie liegt uns zum aktuellen Zeitpunkt noch keine Stellungnahme zu diesem Glitch vor. Es ist jedoch mit Sicherheit nur eine Frage der Zeit, bis die Entwickler darauf reagieren werden.
Ion Hazzikostas gesteht, dass man beim mythischen Xavius in WoW die Balance falsch eingeplant hatte.
In einem Livestream mit dem Communitymanager “Lore” sprach der frisch gebackene Game Director von World of Warcraft über Xavius und den Smaragdgrünen Alptraum. Dieser ist ein bisschen in Verruf geraten, weil die Profi-Raider den Endboss auf der mythischen Schwierigkeit bereits am ersten Tag nach Eröffnung des Raids getötet hätten. Dazu sagt Hazzikostas: “Ja, bei Xavius war die Abstimmung nicht gut. Wir haben es auf mythisch vergeigt.”
Generell sei man aber mit der Balance aller Bosse im Smaragdgrünen Alptraum auf “normal” und “heroisch” sehr zufrieden gewesen. Man dürfe auch nicht vergessen, dass der Alptraum nur der erste Raid von Legion sei und es noch viele weitere geben werde, von daher sollte dieser ohnehin nicht “unüberwindbar” schwierig sein für die Elitegilden. Das Team wollte für den Einstieg “keinen zweiten Mannoroth oder Archimonde erschaffen, der die Spieler über Wochen oder Monate aufhält. Das perfekte Ziel, so Hazzikostas, wäre es gewesen, wenn Xavius nach ungefähr 80 bis 100 Versuchen bezwungen wäre.
Darüber hinaus wären die Elitegilden, die Xavius auf mythisch besiegt haben, eine absolute Minderheit. Diese Spieler gehen an das äußerste und gelegentlich sogar so weit, dass man meinen könnte “dass das doch gar keinen Spaß mehr mache”. Diese kleine Gruppe sei einfach nicht repräsentativ für einen Großteil der Spielerschaft. Daher ist es für die Entwickler zu verschmerzen, dass Xavius auf mythisch recht schnell das Zeitliche gesegnet hat.
Exorsus war besonders schnell beim Mythic-Kill.
Cortyn meint: Generell finde ich die Diskussion um “Xavius war viel zu leicht” ein bisschen müssig. Bis dato haben noch immer nur sehr wenige Spieler den aktuellen “Endboss” auf der höchsten Schwierigkeit besiegt, die meisten Gilden turnen sogar noch im heroischen Modus rum. Wer da groß jammert, spielt das Spiel vermutlich nicht einmal selbst oder hängt (meiner Meinung nach) in einer “Früher war alles besser”-Fantasie fest.
Einige legendäre Items aus World of Warcraft werden überarbeitet. Der neue Game Director verrät, warum das gemacht wird.
Blizzard hat vor wenigen Tagen wieder einen Livestream veranstaltet, indem die Entwickler sich den Fragen der Community stellen. Als frisch gebackener Game Director nutzte Ion Hazzikostas die Gelegenheit, um gleich den Releasetermin für Patch 7.1 bekannt zu geben, kam aber noch auf viele weitere Themen zu sprechen.
Eines dieser Themen waren legendäre Gegenstände, die bei vielen Spielern für Frust sorgen. Entweder, weil sie noch gar kein Legendary bekommen haben oder weil sie eines erhalten haben, was für ihre Spezialisierung verhältnismäßig nutzlos ist.
So können Tanks etwa einen Gegenstand erhalten, der für einen Schutzschild sorgt, wenn der Charakter eine Weile lang keinen Schaden kassiert hat. Aber wann genau bekommen Tanks denn für mehrere Sekunden am Stück keinen Schaden? Ebenso gibt es für Tanks ein Item, das den verursachten Schaden gegen Feinde erhöht, die noch mehr als 90% Gesundheit haben. Für beide (und weitere) Fälle will man die legendären Gegenstände überarbeiten. Das wird vermutlich noch nicht mit Patch 7.1 der Fall sein, aber hoffentlich bereits “kurz danach”. Wer aktuell mit seinem legendären Gegenstand unzufrieden ist, muss sich einfach ein paar Wochen gedulden, dann könnte der Effekt besser sein.
“Es wird immer ein bestes und ein schlechtestes Item geben, das lässt sich nicht vermeiden. Aber wir werden dafür sorgen, dass die schlechtesten nicht so schlecht sind, wie es gegenwärtig der Fall ist.”
Darüber hinaus sollen legendäre Gegenstände auf lange Sicht ein “erweitertes Toolkit” für einzelne Charaktere sein. Wenn ein Hexenmeister etwa sein Dämonenportal spontan zaubern kann, dann eröffnet das einem Raid vielleicht Taktiken, die ansonsten nicht möglich wären. Zwar ist ein spezieller Gegenstand dann vielleicht nur in einigen Situationen gut, aber wenn das der Fall ist, soll sich der entsprechende Spieler “besonders und gewertschätzt” fühlen.
Für das Spielsystem von League of Legends sind einige Änderungen in Planung. Dazu gehören der Jungle, Meisterschaften und Schutz-Gegenstände.
Während der Vorsaison, die nun begonnen hat, haben die Entwickler Zeit, sich über Änderungen am Spielsystem Gedanken zu machen. Dabei bedenken sie besonders die “Anpassungsfähigkeit” der Spieler und legen Wert auf abwechslungsreiche Spiele. Jedes Spiel soll sich einzigartig anfühlen und die Spieler dazu bringen, sich neuen Situationen anpassen zu müssen. Derzeit hat man den Dschungel, schützende Gegenstände (Aegis, Mikaels etc.) und Meisterschaften auf dem Plan stehen.
Interaktive Pflanzen und mehr Camps im Dschungel von LoL
Aktuell fühlt sich das Spielerlebnis als Jungler fast so an, als würde man nur Checkpoints ablaufen. Mit mehr “Dingen” zum interagieren sollen die Spieler selbst entscheiden, wo sie ihre Prioritäten setzen und was für sie persönlich der nächste Schritt ist. Die Entwickler haben zusätzliche Lager mit Monstern in Planung, damit man nicht mehr wahllos durch den Jungle rennt und alles tötet, was man sieht. Spieler sollen selbst überlegen, zu welchem Lager sie nun gehen, damit es zum aktuellen Spielgeschehen passt.
Pflanzen
Es soll 3 verschiedene Arten von Pflanzen geben, die man im Jungle finden kann. Die Spawnpunkte der Pflanzen sind unterschiedlich. Pflanzen können Junglern, aber auch Spielern anderer Rollen, helfen, nachdem man sie attackiert hat. Dafür benötigt man kein Zerschmettern. Je nach Pflanzentyp gibt es verschiedene Vorteile, wie das Auffrischen eines Teils der Lebenspunkte bei der Honeyfruit, einKnockback für Champions in der Nähe beim Blast Cone oder Sicht auf einen Bereich in der Nähe bei der Scryer’s Bloom.
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Bedenkt, dass es sich hierbei um ein Projekt handelt, an dem noch gearbeitet wird. Pflanzen und deren Fähigkeiten müssen nicht so, wie im Video zu sehen, ins Spiel eingebaut werden.
Schutz-Gegenstände in LoL
Gegenstände mit Auren sind in der Vergangenheit bei League of Legends schon immer stark gewesen. Eins der Must-Have-Gegenstände war beispielsweise die Ägide der Legion. Besonders bei Supportern und Tanks war dieser Gegenstand besonders beliebt und schaffte es in die Builds vieler Spieler. Die Ägide der Legion wird so verändert, dass sie keine Aura mehr gewährt. Damit wollen die Entwickler wieder auf die Anpassungsfähigkeiten der Spieler eingehen und sich von einem Must-Have als Gegenstand trennen. Dafür wird es neue schützende Gegenstände im Spiel geben, die sich für die unterschiedlichen Spielstile der Supporter eignen.
Bereits jetzt gibt es Gegenstände wie Mikaels Schmelztiegel, der Verbündete vor CC-Effekten schützt. Diese Items sollen verbessert und weitere hinzugefügt werden, die sich für bestimmte Spielstile eignen. Bei den neuen Gegenständen für beschützende Supporter spielt es keine Rolle, ob Ihr Tanks, Heiler oder Unterbrecher seid – Für jeden ist etwas dabei.
Änderungen an den Meisterschaften
Das Meisterschafts-System von League of Legends bietet Spielern die Möglichkeit, Skillpunkte zu verteilen, um bestimmte Fähigkeiten zu erlernen. Auch bei diesen Änderungen spielen “Anpassungsfähigkeit” und die unterschiedlichen Spielstile der Spieler eine große Rolle. Im neuen System sollen einige Lücken gefüllt werden, die bisher noch offen gelassen wurden. So soll es mehr Auswahl auf den unterschiedlichen Stufen geben und ein paar “Ausreißer” sinnvoller werden, um besser ins Spiel passen. Als Spieler soll man bei den Meisterschaftspunkten denken “Das ist genau das, was ich will” und nicht “Ich schätze, das wäre am besten.”.
Schon bald soll es weitere Details zu den geplanten Änderungen geben. Wir werden Euch auf dem Laufenden halten.
Schaut man sich den heutigen Markt der MMORPGs an, dann könnte man meinen, das Genre ist nicht mehr so populär wie früher. Doch was bräuchten MMOs, um wieder erfolgreich zu sein?
Diese Frage ist nicht leicht zu beantworten und es gibt sicher viele verschiedene Ansätze. Wir picken heute mal einen heraus: Quests und deren Auswirkungen auf die Spielwelt. Quests laufen in den meisten MMORPGs ähnlich und oft nach demselben Schema ab. Jeder Spieler spricht denselben NPC an und bekommt dieselbe Quest. Die Prinzessin wurde vom Drachen entführt, der das Dorf in Schutt und Asche legen will. Man soll sich aufmachen, die Prinzessin zu befreien und den Drachen zu töten.
Alle tun dasselbe und nichts hat echte Auswirkungen
Nun funktioniert es in den meisten MMORPGs aber so, dass der Drache immer wieder respawnt und die Prinzessin nie gerettet werden kann, da sie immer wieder entführt wird. Auch das Dorf ist niemals außer Gefahr. Als Spieler bekommt man also nicht das Gefühl, wirklich etwas erreicht oder verändert zu haben. Hinzu kommt, dass Spieler A Spieler B erzählt, er hätte die Prinzessin gerettet, obwohl Spieler B dies doch schon getan hat. Quests haben also keinerlei Konsequenzen. Die Welt verändert sich nicht. Alles bleibt beim Alten.
Es gibt Ausnahmen wie beispielsweise The Elder Scrolls Online, welches durch das Phasing-System Auswirkungen und Konsequenzen zeigen kann. Spieler A tötet den Drachen und rettet die Prinzessin, woraufhin sie in der Stadt auftaucht und dem Helden dankt. Spieler B rettet sie nicht, der Drache entkommt und zerstört die Stadt, weswegen sie für Spieler B zerstört ist. Spieler A und Spieler B werden sich aber nie treffen, da sich beide in einer anderen Phase befinden, was wiederum den sozialen Aspekt eines MMORPGs stört.
Der Ansatz von Wasteland 3
Das kürzlich angekündigte MMORPG Wasteland 3 ist zwar kein MMORPG, bietet aber einen höchst interessanten Ansatz, was Quests und deren Auswirkungen im Multiplayer-Modus angeht. Die Spieler können entweder kooperieren und gemeinsam Quests erledigen oder getrennte Wege gehen. Spieler A erledigt dann Quests in einem Gebiet und Spieler B in einem anderen. Spieler A kann nicht mehr die Quests machen, die Spieler B schon absolviert hat und umgekehrt. Allerdings sehen beide die Auswirkungen dessen, was der jeweils andere getan hat. Vielleicht ist Spieler A für die Zerstörung eines Dorfes verantwortlich und Spieler B bekommt dafür die Schuld in die Schuhe geschoben.
Für wirklich wichtige Quests, welche die Story vorantreiben, müssen beide wieder zusammenarbeiten. Diese Art, Quests in einem Multiplayerspiel zu präsentieren, bringt den Spielern das Gefühl, wirklich etwas erreichen und verändern zu können und man bemerkt, dass die Taten des anderen Spielers ebenfalls Auswirkungen auf die Welt haben. Ein Problem hier ist, dass dies in einem MMORPG und einer persistenten Welt schwer umzusetzen ist. Denn durch die Menge an Spielern wären die Quests schnell abgegrast und vor allem Neueinsteiger hätten nichts mehr zu tun.
Quests sollten eine Bedeutung haben
Vielleicht sollten storyrelevante Quests und Nebenmissionen, die sich auf die Spielwelt und deren Bevölkerung auswirken, aus der persistenten Welt entfernt werden und nur in Gruppeninstanzen stattfinden. Nach Abschluss der Story findet man sich dann in der Sandbox-Welt und kann mit vielen anderen Spielern interagieren. Jedenfalls sollte sich in Sachen Quests und sichtbarer Konsequenzen in MMORPGs etwas tun. Es ist einfach inzwischen für viele Spieler unbefriedigend geworden, wenn die eigenen Taten keine Auswirkungen auf die Welt haben und jeder genau dieselben Quests erledigt.
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