Steam Winter Sale 2016 – Hier ist das Start-Datum

Das Datum für den diesjährigen Steam Christmas Sale wurde bestätigt. Haltet Eure Geldbeutel bereit, denn zu Weihnachten gibt´s Angebote im Weihnachts Sale!

In diesem Winter habt Ihr wieder die Möglichkeit, mit starken Rabatten Inhalte auf Steam zu kaufen. Zur Weihnachts-Zeit gibt es den berühmten Steam-Winter-Sale, bei dem teilweise Spiele mit mehr als 90% Rabatt angeboten werden. Das Start-Datum dieses Sales verändert sich häufig. Deshalb warten viele Gamer schon zu Beginn der Winter-Zeit auf den offiziellen Start-Termin. Dieser wurde nun durch Paypal UK bekanntgegeben.

Steam Christmas Sale 2016/17

Am 22. Dezember beginnt der diesjährige Steam Winter-Sale. Mit einer Twitter-Aktion hat der Paypal UK-Twitter-Account nun das Start-Datum verraten. Ob uns in diesem Jahr wieder Flash Sales erwarten oder wie das Event in diesem Jahr funktioniert, ist bisher leider noch nicht klar.

paypal-steam-sale

Wir können uns aber vermutlich wieder auf starke Rabatte bei einer großen Auswahl an Spielen freuen. Habt Ihr Euch schon Spiele ausgesucht, die Ihr im Winter-Sale von Steam kaufen wollt?

Veränderungen bei den Angeboten

In den letzten Jahren hat sich einiges bei den Steam-Sales verändert. In den vergangenen Sales gab es tägliche Rabatte und “Flash Sales” für bestimmte Spiele. Bei diesen Angeboten waren verschiedene Spiele für einen bestimmten Zeitraum stark reduziert.

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Diese Flash-Sales und täglichen Angebote hat man in den letzten Steam-Sales allerdings nicht mehr gesehen. Die Angebote, die nur für wenige Stunden gültig sind, wird es deshalb vermutlich auch beim diesjährigen Winter-Sale nicht geben. Das bedeutet, dass man nicht darauf warten muss, ob ein Spiel während des Sales noch stärker reduziert wird. Die Spiele werden in diesem Beispiel während des gesamten Events zum gleichen Preis verfügbar sein.


Ein paar Tage müsst ihr Euch noch gedulden. Lest bis dahin doch etwas über die letzten Spiele-Highlights auf Steam:

SMITE feiert 7 Tage Saturnalia – Kostenlose Gems und eine Menge lukrative Quests

Beim Götter-MOBA SMITE gibt es über Weihnachten wieder viel abzustauben – das Saturnalia-Fest lockt mit Angeboten und Juwelen.

Jedes Jahr zur Weihnachtszeit wollen die Entwickler von SMITE den Spielern etwas Gutes tun. Zu diesem Zweck werden in Form eines Events zahlreiche Juwelen (Gems) unters Volk geworfen, mit dem die Spieler sich Skins, Voicepacks und andere Kosmetika kaufen können. „Skins und Spiele“ hieß es ja schon im alten Rom – oder so ähnlich.

Die „7 Days of Saturnalia“ beginnen nach einer patchbedingten Verzögerung am Dienstag, den 20. Dezember und dauern bis Montag, den 26. Dezember an.

Smite Saturnalia

Während dieser Zeit wird jeden Tag ein anderes Pantheon gefeiert, das mit einer bestimmten Quest versehen ist. Etwa „Schließt drei Spiele mit einem römischen Gott ab“ – als Belohung winken für jede Quest 25 Juwelen, also insgesamt 175 geschenkte Klunker.

Aber das ist noch nicht alles. Während der kompletten Zeit des Events gibt es doppelte Erfahrungspunkte und die doppelte Anzahl von Anhängern, mit denen man das Meisterschaftslevel der Götter erhöhen und somit die „Meisterungs“-Skins freischalten kann.

Zu guter Letzt winken jeden Tag spezielle Angebote im Shop, passend zum aktuell gefeierten Pantheon. Wer seine Sammlung an Skins etwas auffrischen will oder einfach nach ein paar günstigen Schnäppchen sucht, sollte täglich in das Götter-MOBA von HiRez reinschauen.

Eigentlich hätte das Saturnalia-Event bereits vor einigen Tagen anfangen sollen, doch ein Problem mit dem Quest-System führte dazu, dass erst ein frischer Patch her musste.

Habt Ihr Euch schon die neuste Göttin Nike angeschaut?

Quelle(n):
  1. massivelyop.com

The Division: Endlich! Survival kommt auf PS4 – Alle Infos zum Überleben-Modus

Am 20.12. erscheint der Survival-DLC auf der PS4. Wir fassen die Infos zusammen, die Ihr morgen in The Division braucht.

Morgen ist es endlich so weit: Am 20.12. nimmt das lange Warten für alle PS4-Agenten ein Ende. Etwa einen Monat mussten sie den Agenten auf PC und Xbox One dabei zusehen, wie diese den Survival-Modus zockten – während ihnen die Zeitexklusivität einen Riegel vorschob.

Dazu finden am morgigen Dienstag Wartungsarbeiten statt. Eine offizielle Uhrzeit wurde noch nicht genannt, jedoch gehen wir von einer Server-Downtime von 9:30 Uhr bis 12:30 Uhr aus. Dann sollte der DLC live sein. Wir werden morgen früh darüber berichten.

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Das Update schaltet nicht nur den Survival-Modus frei, sondern hat auch einen “PS4 Pro”-Support im Gepäck. Zudem wird der Fehlercode CE-34878-0 gefixt.

Infos und Tipps zu Survival

Der Survival-DLC bringt nur eine Neuerung: Den Überleben-Modus. Alle neuen Waffen, Rüstungsteile oder Balance-Änderungen sind bereits seit dem Update 1.5 im Spiel.

Der Überleben-Modus ist ein Spielmodus, der vom “eigentlichen” Spiel losgelöst ist. Ihr startet ihn vom Terminal aus. In Überleben spielt Ihr eine Art “Battle Royal”. Ihr seid während eines heftigen Schneesturms mit dem Helikopter abgestürzt und befindet Euch nun gemeinsam mit 23 anderen Agenten im lebensfeindlichen, postapokalyptischen New York.

division-agent-survival-feuer

Zu Beginn habt Ihr kaum Ausrüstung, Ihr müsst gegen die Kälte, den Hunger, den Durst, gegen eine Infektion und gegen zahlreiche Feinde bestehen – mit dem Ziel, in die Dark Zone zu gelangen, dort ein Heilmittel zu holen und mit einem Heli zu entkommen. Wählt Ihr den PvP-Modus, müsst Ihr Euch zudem vor anderen Spielern in acht nehmen. Besonders gefürchtet sind die Hunters, eine neue Gegnerfraktion, die Euch kurz vor Ende aufhalten will.

Abhängig von Eurer Leistung erhaltet Ihr Loot in Form von versiegelten Kisten, die Ihr dann im “eigentlichen” Spiel mit Eurem Agenten öffnen könnt. Alles weitere, was Ihr im Survival-Modus sammelt oder craftet, geht verloren. Jede neue Survival-Session beginnt bei Null und wenn Ihr sterbt, müsst Ihr eine neue Session starten.

Daher ist es vorteilhaft, mit folgenden Tipps an die Sache heranzugehen:

Hat die Zeitexklusivität endlich ein Ende?

Die Zeitexklusivität für DLCs ist am 20.12. tatsächlich vorbei. Nur Untergrund und Überleben erschienen auf Xbox One und PC etwa einen Monat früher als auf PS4. Die letzte Erweiterung des “Jahr 1”-Plans, “Last Stand”, wird auf allen Plattformen gleichzeitig erscheinen. Erste Infos zum Update 1.6 sind bereits bekannt.

Jedoch liegt eine Sache noch völlig im Unbekannten: Falls es überhaupt ein Jahr 2 in The Division geben wird, werden die künftigen, kostenpflichtigen DLCs dann wieder eine Zeitexklusivität besitzen? Morgen endet lediglich jene für das erste Jahr. Die Zukunft wird es zeigen.


In diesem Artikel stellen wir Hinweise vor, die für ein Jahr 2 von The Division sprechen.

Bless – Aeria Games bestätigt offiziell: Wir arbeiten noch am West-Port

Das MMORPG Bless Online wird weiterhin von Aeria Games in den Westen gebracht. Der Release in Deutschland steht aktuell also nicht auf der Kippe.

In der letzten Zeit wurden Fans unruhig, weil die Teaser-Seite zu Bless von Aeria Games nicht zu erreichen war. Außerdem war es verdächtig ruhig um das Spiel.

Jetzt hat uns ein Mitarbeiter von Aeria Games kontaktiert und versichert: Alles ist in Ordnung. Wir arbeiten weiter an dem Spiel. Die Teaser-Seite ist nur offline, weil man auf ein neues Datenzentrum umzieht. Es gebe keinen Grund zur Beunruhigung.

Bless-Trailer

Die Webseite wird bald wieder online sein. Man arbeite mit Neowiz eng zusammen. Das Ziel der Zusammenarbeit sind Verbesserungen des Gameplays von Bless für Nordamerika und Europa.


Die Artikel hatten wir bislang zu dem Thema.

Bless: West-Port in Gefahr? EU-Publisher schweigt, Gerüchteküche brodelt

Bless: In Russland spielen sie jetzt – in Deutschland ist es ruhig, zu ruhig für einige

 

Destiny: 9 Schmelztiegel-Waffen im Test – Was taugen Matador 64, Groll und Co.?

Bei Destiny schauen wir uns 9 legendäre Schmelztiegel-Waffen an, die seit “Rise of Iron” im Spiel sind.

Zurzeit läuft das Winter-Event “Der Anbruch” in Bungies MMO-Shooter. PvE-Freunde und Hüter, die auf Sparrow-Rennen stehen, kommen voll auf ihre Kosten. Denn die SRL läuft und ein neues Strike-Feature wurde eingeführt, das diese PvE-Aktivitäten aufwertet: Das Strike-Scoring.

Ein wichtiger Bereich in Destiny profitiert von diesem Event allerdings kaum: Der Schmelztiegel, das PvP. Auf Bannerfall befindet sich zwar ein neuer Geist und alte Waffen und kosmetische Items wurden den möglichen Drops hinzugefügt, aber es kamen keine neuen Maps, keine neuen Modi.

Dennoch – oder gerade deshalb – wollen wir nun unseren Blick auch auf den Schmelztiegel richten und auf den folgenden Seiten 9 legendäre Waffen vorstellen, die Ihr durch den Crucible verdienen könnt als zufällig Belohnung nach einem Kampf.

Es handelt sich dabei um (überarbeitete) Waffen – die mit “Rise of Iron” (zurück) ins Spiel kamen. Welche davon lohnen sich besonders?

Beginnen wir gleich mit einer der stärksten Waffen im PvP von Destiny überhaupt.

destiny-matador
Matador 64 – Diese Schrotflinte ist zu stark

Los geht’s mit einem wahren Biest im Schmelztiegel: Der Matador 64. Diese Waffe ist die wohl beste Schrotflinte im Spiel. Erst letzte Woche, als Bungie über künftige Waffen-Balance-Änderungen sprach, wurde explizit auf die Übermacht dieser Wumme hingewiesen. Und dass etwas dagegen getan werden muss.

destiny-matador-stats

Matador 64 ist eine Schrotflinte mit hoher Schlagkraft und überragender Reichweite – der Archetyp, der momentan dominiert. Der Aim Assist ist auch in Ordnung. Die Nachladegeeschwindigkeit und die Stabilität sind jedoch gering. Im Vergleich zur “Jahr 1”-Matador wurde Reichweite und Stabilität übrigens erhöht. Hier die konkreten Stats:

Bei den Perks solltet Ihr nach einem Roll Ausschau halten, der die Reichweite noch weiter erhöht. Verstärkter Lauf oder Gezogener Lauf will die Shotgun. Ansonsten sind Messsucher, Vollautomatik oder auch Kontrolle der Massen gute Perks.

Fazit: Nichts geht über eine gut gerollte Matador im PvP. Jedoch ist momentan noch unbekannt, wie lange diese Schrotflinten-Meta noch anhalten wird.

Auf Seite 2 geht es weiter, mit einer Schmelztiegel-Waffe, die im PvE glänzt.

Quelle(n):
  1. PlanetDestiny

Battlefield 1: Zuschauermodus erzählt spannende Geschichten, überführt Hacker

Den Zuschauermodus von Battlefield 1 könnt Ihr nutzen, um damit spannende Kurzfilme aufzunehmen oder Cheater zu reporten!

Im großen Dezember-Update von Battlefield 1 wurde der neue Zuschauermodus des Spiels vorgestellt. In diesem Modus könnt Ihr das Schlachtfeld aus einer anderen Perspektive kennenlernen. Wenn die freie Kamera über die Karte und das Schlachtfeld fliegt, fängt sie Bilder von packenden Gefechten ein. Folgt der Spieler mit ihr einzelnen Soldaten, erlebt er eine persönliche Geschichte mit.

Filmt man diese Stories, lässt sich daraus beispielsweise ein emotionaler Kurzfilm erstellen.

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Unterschiedliche Werkzeuge im Spectator-Mode

Im Zuschauermodus habt Ihr verschiedene Kamera-Modi und Filter, mit denen Ihr das Material vom Schlachtfeld filmen könnt. Dabei könnt Ihr beispielsweise die Ego-Sicht der Spieler beobachten oder auch mit der freien Kamera über die Maps fliegen. Mit der Vogelperspektive habt Ihr zusätzlich eine gute Übersicht über das komplette Schlachtfeld.

Mit den verschiedenen Filtern erzeugt man eine ganz andere Atmosphäre des Spiels. In diesem Cinematic hat Reddit-Nutzer Creeper_798 den Tilt Shift-Filter benutzt:

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Wichtig, um Hacker im Battlefield 1 aufzudecken!

Durch die freie Kamera-Wahl habt Ihr die Möglichkeit, viele Situationen eines Matches zu beobachten. Die Zuschauer-Funktion erlaubt es Euch außerdem Hacker zu überführen. So machte es zum Beispiel Reddit-Nutzer ParanoidZoid und verfolgte im Spectator-Mode einen Cheater. Eigentlich wollte er nur ein paar schöne Momente für ein Cinematic-Video aufnehmen.

Als er den Cheater fand, entschied er sich dafür zu beobachten, wie es sich aus dessen Sicht spielt. Das Video hat er bereits an Origin gesendet, damit dieser Spieler hoffentlich schnell gebannt wird.

https://www.youtube.com/watch?v=jy9_OYuLrN4

Das Titelbild nahm Imgur-Nutzer Hopkinsarino im Zuschauermodus auf.


Die Französische Armee ist schon bald spielbar. Ein Artwork zeigt unter anderem eine neue Waffe, die vermutlich ins Spiel eingebaut wird.

In Conan Exiles versklavt Ihr Frauen und lasst sie für Euch tanzen, um zu überleben

Bei Conan Exiles (PC, PS4, Xbox One) gibt es erste Informationen zu Sklaven und den Göttern.

„Die Toten sind tot und vorbei ist vorbei. Ich hab ein Schiff und eine kampfbereite Mannschaft und ein Mädchen, deren Lippen nach Wein schmecken. Mehr wollte ich nie“, das ist der Lieblingsteil von Conan für Joel Bylos, den Creative Director hinter Conan Exiles. Dieser pragmatische Ansatz soll sich im Survival-MMO widerspiegeln, das Ende Januar auf dem PC in einen Early Access gehen soll. Für Xbox One und PS4 wird das Spiel auch entwickelt.

Conan Exiles: Kein Held, sondern nur ein Verzweifelter in einer rauen Welt

Der Spieler schlüpft nicht in die Rolle eines Helden. Er ist nur ein weiterer Mensch in einer rauen Welt voller Gewalt, in der die Macht des Stärkeren zählt.

conan-exiles-sklavin

Ein wichtiger Bestandteil von Conan Exiles werden „Thralls“ sein, Sklaven. Spieler können NPCs überwältigen, in ihr Lager schleppen, sie auf ein Folterrad spannen und dort ihren Willen brechen.

Jede Art von Sklaven hat dann einen bestimmten Nutzen. Kämpfer bewachen das Hauptquartier, Bogenschützen bemannen die Palisaden, Schmiede und Gerber gehen ihrem Handwerk nach, Priester kümmern sich um die Altäre und Tänzer sind für das Seelenheil des Helden zuständig.

Riesenschlange und Metall-Titan – die Götter schicken Hilfe

Wer sich mit den Göttern gut stellt, nach ihren Geboten lebt und tötet, kann mit Belohnungen rechnen. So lassen sich ein metallener Titan oder eine Riesenschlange beschwören. Der Titan kann gegnerische Siedlungen angreifen – die Schlange eigene Gebäude beschützen.

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Die harsche Welt von Conan Exiles soll auch ihre Spuren an den Spielercharakteren hinterlassen. Wer sich in der Nähe von „korrumpierten Dingen“ aufhält, wird selbst von der Korruption erfasst. Abhilfe schafft dann eine versklavte Tänzerin, die Zerstreuung und Erholung bietet. Laut Bylos eine Hommage an Star Wars Galaxies und die Entertainer.


Weitere Artikel zu Conan Exiles:

Quelle(n):
  1. pcgamesn

Overwatch: Meis Eiswand sprengt die Grenzen der Physik

Der neuste Overwatch-Patch sorgt für unterhaltsame Zwischenfälle. Meis Eiswand ist nun stapelbar – mit zweifelhaftem Ergebnis.

Overwatch Mei Freeze Smile

Während die meisten Spieler von Overwatch aktuell wie verrückt Erfahrungspunkte sammeln, um so viele Lootboxen wie nur möglich abzustauben, versuchen ein paar Fans die Grenzen des Spiels und der Physik zu sprengen. Die Version 1.6 von Overwatch hat – neben all den großen Änderungen an Symmetra – auch einige Anpassungen an der Physik des Spiels vorgenommen. Besonders Mei „profitiert“ von diesen Änderungen, denn sie kann nun Gebrauch von einer neuen Fähigkeit machen. Meis Eiswände lassen sich übereinander stapeln.

Grundsätzlich ist das kein Problem, dann sind die Wände eben doppelt (oder dreifach) so hoch wie zuvor. Seltsam wird das Verhalten allerdings, sobald die erste Eiswand zusammenbricht und die anderen „nachrücken“. Das sorgt im Regelfall für seltsame Skulpturen und verstreute Eisblöcke, die zwar niemanden wirklich aufhalten, dafür aber geschickt allen Regeln der Physik eins auswischen.

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Auf Reddit hat der Nutzer Mitsiee ein kurzes Video von seinen Experimenten veröffentlicht, das eindrucksvoll zeigt, wie gut das Stapeln der Eiswände funktioniert – oder eben nicht.

Cortyn meint: Wirklich dramatisch ist dieser Bug nun nicht, denn in den meisten Spielmodi hat man ohnehin nur eine Mei pro Team dabei, sodass das Stapeln gar nicht erst vorkommen kann. Lediglich im „No Limits“- oder dem Zufallshelden-Modus könnte man von diesen seltsamen Physik-Problemen Gebrauch machen, die sich aber wohl kaum für böswillige Zwecke missbrauchen lassen – zumindest nicht so lange, bis es einem finsteren Mastermind gelingt, auch diese Mechanik zu missbrauchen.

Mei hat aber noch andere Probleme – denn nicht alle sind mit ihrem Weihnachtsskin zufrieden.

Hearthstone: Pirate Warrior und Pirate Rogue – Stärkste neue Karte kostet nur 1 Mana

Vom Underdog zum Mainstream-Deck. Pirate-Warrior und Pirate-Rogue dominieren mit ihren Decks die Hearthstone-Szene.

Wie von den Entwicklern erhofft hat die neuste Erweiterung „Die Strassen von Gadgetzan“ das Meta von Hearthstone richtig aufgewühlt. Anders als von den Spielern erträumt, kam es aber nicht zu viel mehr Divsersität, sondern langsam stellt sich wieder der „Alltagstrott“ ein – und der besteht nun aus Piraten-Kriegern (Pirate Warrior) und (in kleineren Maße) Piraten-Schurken – Pirate Rogue.

Pirate Warrior und Pirate Rogue – der Kleinbukanier dominiert das Meta von Hearthstone

Krieger waren bisher die Meister der langsamen Kontrolldecks, jetzt ist das Pendel in die andere Richtung ausgeschlagen. Dank neuer Karten sind Krieger mitunter schneller als Jäger und können Spiele oft in maximal 5 oder 6 Zügen beendet haben. Schuld daran haben vor allem 2 Karten:

Die erste Karte ist der Kleinbukanier. Für nur 1 Mana hat er Werte von 1/2 und zusätzlich den Effekt, dass er +2 Angriff besitzt, solange der Spieler eine Waffe ausgerüstet hat. Das schreit förmlich nach einer Krieger- oder Schurkenkarte.

Käpt’n Glubschauge ist der zweite „Dorn im Auge“ vieler Spieler. Für 1 Mana hat er Werte von 1/1 und Ansturm. In der Praxis muss man seine Manakosten aber nicht bezahlen, denn er wird automatisch aus dem Deck ausgespielt, sobald ein anderer Pirat des gleichen Spielers ausgespielt wird.

Besonders Piraten-Krieger entwickeln rasch einen großen Tempo-Vorteil durch die zwei in Turn 1, gefolgt von einer Axt in Runde 2, einer Blutsegelräuberin und einem Südmeerdeckmatrosen. Aber auch Schurken können mit der „Dreierbande“ lustige Kombinationen erschaffen. Denn wer viele „Käpt’n Glubschauge“ im Deck hat, der spielt auch alle davon gleichzeitig aus, wie etwa in diesem Beispiel:

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Cortyn meint: Für mich ist die aktuelle Flut an Piratenkriegern ein Grund, meine Zeit nur noch in der Arena zu verbringen. Grundsätzlich vertrete ich die Meinung, dass kein Spiel garantiert von vornherein verloren ist, doch bei Piratenkriegern rutscht mein Augenmerk erstaunlich oft schon gefährlich nahe an den „Aufgeben“-Button. Wie schön wäre doch Hearthstone, wenn es kein „Flavor of the month“-Deck geben würde und alle nur mit ihren Eigenkreationen antreten würden – aber nein, das wird so schnell wohl nicht passieren.

Ebenfalls größter Beliebtheit erfreut sich die trollende Karte Bürgermeister Noggenfogger.

Früher hat er an WoW gearbeitet, heute an einem echten Mech

Vitaly Bulgarov hilft mit, einen funktionstüchtigen Mech zu bauen. Früher hat er an WoW und Starcraft mitgearbeitet.

Kotaku berichtet über Vitaly Bulgarov. Der ist Concept Artist, also ein Künstler, der das zeichnete, was später in Videospielen oder Film Gestalt annehmen wird.  So hat er an Starcraft II: Heart of the Swarm mitgearbeitet, an Diablo 3 und den WoW-Erweiterungen Mists of Pandaria und Catacylsm. Aber nicht nur Videospiele brauchen einen Concept Artist, auch andere Projekte in der echten Welt – gewaltige, Ingenieurs-Ideen wollen Gestalt annehmen.

Im Moment ist Bulgarov bei der koreanischen Firma „Korea Future Technology“, die arbeiten an Project Method-1 – sie bauen einen funktionstüchtigen Mech, von dem beeindruckende Bilder vorliegen.

https://www.youtube.com/watch?v=NCrBC_V92hY

Warum der Mech gebaut wird und wofür er mal gut ist? Das ist im Moment noch unklar. Er ist nicht gebaut worden, um ein Problem zu lösen, sondern um zu sehen, wie man ihn einsetzen kann, wenn er mal fertig ist.

Um’s anders zu sagen: Der Mech ist gebaut worden, weil man es kann.


Mechfans bekommen übrigens bald Nachschub:

Mechwarrior 5: 16 Jahre nach dem vierten Teil kommt wieder ein richtiges „Mech“-Spiel

Quelle(n):
  1. bulgarov
  2. kotaku

Identity: Neues MMORPG will Euch Räuber und Gendarm spielen lassen

Wer hat als Kind nicht Räuber und Gendarm gespielt? Ein Kinderspiel, das sich auch in Computerspiele wie Counter-Strike übertragen hat. Mit Identity wird dieses Spielprinzip in ein MMORPG verpackt.

Im Grunde simuliert Identity das leben. Ihr seid Bewohner einer fiktiven Gegend in den USA und bestimmt selbst, wie ihr euer Leben leben möchtet. Wollt ihr rechtschaffen sein oder werdet ihr kriminell? Euch stehen je nach Laufbahn verschiedene Wege und Berufe zur Wahl. Rechtschaffene Spieler können beispielsweise Polizisten werden, welche die Kriminellen jagen. Als Krimineller vertickt ihr Drogen, führt Raubüberfälle aus und erledigt Diebstähle.

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Lebt ein zweites Leben

Die Entwickler bei Asylum Entertainment erklären, dass es sich im Grunde um ein Räuber-und-Gendarm-Spiel handelt, das aber viel mehr bietet. Es sei eine Lebenssimulation. Man möchte den Spielern so viele Freiheiten geben, wie nur möglich. Sie sollen ein zweites Leben im Spiel leben können und verschiedene Laufbahnen einschlagen. Jeder Spieler soll ein Leben leben, das sich von den anderen unterscheidet.

Da es sich um eine Lebenssimulation handelt, spielen viele Sandbox-Elemente eine Rolle. Beispielsweise dürft ihr euch eure Wohnung oder euer Haus selbst einrichten. Housing spielt also eine wichtige Rolle, schließlich muss man ja irgendwo wohnen. Im Prinzip gibt es offenes PvP, schließlich sollen die Verbrecher auch ihren kriminellen Aktivitäten nachgehen können. Doch in manchen Gebäuden herrschen Sicherheitsmaßnahmen, durch welche eine kriminelle Karriere schnell ihr Ende im Gefängnis finden kann.

Spiel erscheint etappenweise

Identity wurde 2015 über eine erfolgreiche Kickstarter-Kampagne finanziert. Im kommenden Jahr werden erst einmal drei Module zum Spiel veröffentlicht, welche unterschiedliche Aspekte des Spiels darstellen. Den Anfang macht ein Social Hub Modul, der Marktplatz der Stadt, auf dem Spieler untereinander interagieren können. Das zweite Modul wird Polizeieinsätze mit sich bringen und das dritte Verfolgungsjagden. Aus den drei Modulen entsteht dann das finale Spiel, für das aber noch kein Releasetermin genannt wurde.

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Andreas meint:

Als Kind habe ich gerne auf der Straße mit Freunden Räuber und Gendarm gespielt. Doch Identity will noch mehr bieten als nur Verfolgungsjagden zwischen Verbrechern und Cops. Das MMORPG könnte sich zu einer Art Nachfolger von Second Life entwickeln. Wer im wahren Leben also ein herzensguter Mensch ist, der darf sich im Spiel dann mal als Krimineller austoben. Hört sich gut an und ich bin gespannt, wie sich dies dann letzten Endes spielen wird.

Quelle(n):
  1. MassivelyOP

The Division 1.5: Die besten Waffen-Talente fürs PvP

Bei The Division stellen wir die besten Waffen-Talente fürs PvP vor. Talente, nach denen Ihr Ausschau halten solltet.

Mit den Updates 1.4 und 1.5 wurden die Talente auf Euren Waffen überarbeitet, zudem kamen neue hinzu. Diese Talente beeinflussen erheblich die Macht der Wummen und entscheiden in vielen Fällen, ob Ihr lebend aus einem Gefecht herauskommt oder nicht.

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Es gibt über 40 Talente, die zufällig auf den Highend-Waffen verteilt sind. Dabei könnt Ihr ein Talent an der Verbesserungsstation neu ausrollen lassen. Welche Talente im PvE herausragen, haben wir bereits vorgestellt. Aber welche sind im PvP top?

Die neue Meta im PvP

Nach SMGs und Schrotflinten sind zurzeit die Sturmgewehre die dominierende Waffengattung. Speziell die LVOA-C überragt. Dabei trägt der moderne Agent einen AlphaBridge-Build mit einer FAMAS, um von deren einzigartigem Talent zu profitieren.

Ferner sind zwei Dinge bei der Talent-Wahl zu beachten:

  • Der Gegnerische Rüstungsschaden wirkt seit 1.5 auch im PvP. Dieser ist nun ein extrem wichtiger Wert.
  • Kritischer Schaden ist nicht mehr so mächtig wie einst. Bei den Talenten setzt man daher nun lieber auf andere Boni als auf Crit.
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Die besten Talente für PvP

Sucht daher diese Talente:

  • Uncomplicated (FAMAS!): Der Waffenschaden wird um 15% erhöht. Allerdings reduzieren Präzisions- und Stabilitäts-Mods diesen Bonus. Besonders stark für AlphaBridge-Kombinationen.
  • Zerstörerisch: Mit dieser Waffe wird die Rüstungsdurchdringung um 15% erhöht. Eines der wichtigsten Talente zurzeit in The Division!
  • Brutal: Mit dieser Waffe erhöht sich der Kopfschussschaden um 12%.
  • Empfänglich: Bei einer Entfernung von unter 10 Metern zum Ziel wird der Schaden um 15% erhöht.
  • Kompetent: Der Waffenschaden wird für 15 Sekunden um 10% erhöht, nachdem eine Fertigkeit eingesetzt wird.
  • Nachtragend: Schaden wird auf Basis der fehlenden Gesundheit gesteigert: 1 fehlendes Segment +10%; 2 fehlende Segmente +25%.

Welche Talente könnt Ihr empfehlen? Bedenkt, dass abhängig von Eurem Build auch andere Talente entscheidend sein können, wie bei diesem Sniper-Build.


Alle Waffen-Talente stellen wir hier vor.

Final Fantasy XIV will sein größtes Problem lösen, Spieler dafür zahlen lassen

Das Fantasy-MMORPG Final Fantasy XIV steht vor einer schwierigen Entscheidung: Sollen sich Spieler das Leveln und Questen künftig sparen können, wenn sie dafür bezahlen?

Wer jetzt noch bei World of Warcraft einsteigen will, ist in kürzester auf dem neuen Höchstlevel, da wo die Masse der Spieler ist. Entweder levelt er mit starken Boosts selbst schnell hoch oder er kriegt von Blizzard sogar einen Levelschub bis kurz vor die Höchststufe geschenkt. Der neue WoW-Spieler kann im Prinzip mit „dem neuen Zeug anfangen.“

Wer heute bei Final Fantasy XIV mitmischen und das Add-On Heavensward spielen will, muss sich erst durch die ganze Hauptquest von „A Realm Reborn“, dem Grundspiel, kämpfen. Und das ist keine Sache von ein paar Stunden, wie jeder weiß, der das mal versucht hat, sondern das ist richtig Arbeit. Arbeit, die Neueinsteiger oder auch Wiedereinsteiger scheuen.

Final-Fantasy-14-Update-3.4-03

Mit der nächsten Erweiterung „Stormblood“ wird das Problem noch größer – denn dann müssten die Spieler auch noch durch Heavensward questen, bis sie auf dem aktuellen Stand sind und dort ankommen, wo die Masse der Spieler ist.

In China und Korea können Spieler von FF14 sich schon “freikaufen”

Bei Final Fantasy XIV weiß man um dieses Problem und arbeitet an einer Lösung: „Jumping Potions“ sind hier die Idee. Ein anderes Wort für „Spielinhalte können übersprungen werden.“

In der Asien-Version von Final Fantasy XIV, in China und Korea, verkauft Square Enix eine „Story Skip Potion“, mit der überspringt ein Spieler die Hauptquest von „A Realm Reborn“ und schließt alles bis einschließlich Patch 2.55 ab. Außerdem gibt es die Möglichkeit, einen Job direkt auf den Höchstlevel „vor Heavensward“, auf Level 50, zu kaufen.

Beide Vorteile zusammen kosten circa 40€, will man nur eins von beiden, kostet das ungefähr 20€.

Final-FantasyWillkommen

Im Moment arbeitet man an derselben Potion, um Heavensward zu überspringen, sodass Spieler in Asien später gleich mit „Stormblood“, der neusten Erweiterung, beginnen können. Patchinhalte bis inklsusive 3.5 Teil 2 sollen so übersprungen werden können.

Stormblood wird für 2017 erwartet und soll nächste Woche, zu Weihnachten, in Tokio vorgestellt werden.

Kommt das auch zu uns?

Aktuell ist die Frage, ob man solche „Potions“ auch in der westlichen Version einführen soll, also für Europa, USA und Japan. Laut dem Chef von Final Fantasy XIV Naoki Yoshida seien solche Dienstleistungen bei anderen MMORPGs deutlich beliebter geworden.

Yoshida erklärt in einem längeren Forenposting Vorteile und Probleme, die er bei solchen Tränken sieht. Im Moment gehe der Trend zu Spielen, die leicht zugänglich sind. Ein MMORPG sei das Gegenteil davon. Ein Spiel brauche aber neue Spieler, um zu überleben. Da wären solche Potions also gut.

Eine Besonderheit von Final Fantasy XIV ist es auch, dass ein Charakter mehrere Jobs, quasi Klassen, haben kann. Spieler mit weniger Zeit könnten hier eine neue Klasse ausprobieren, ohne die erst mühsam hochleveln zu müssen.

Final-Fantasy-Scholar

Yoshida versteht aber auch die Nachteile: Es gäbe dann Spieler, die sich hochgekauft hätten, ohne den Char zu beherrschen. Außerdem könne so ein Angebot als „Pay2Win“ verstanden werden.

Der Mastermind von Final Fantasy XIV steht diesen „Potions“ selbst eher positiv gegenüber, bittet aber um das Feedback der Spieler. Letztlich werde er entscheiden, wie es laufen wird und er werde auch die Verantwortung dafür tragen. Aber das Feedback sei ihm wichtig. Wenn solche Tränke kommen, dann wahrscheinlich nach der Erweiterung „Stormblood.“

Hier geht es zum englischen Posting von Yoshida, an der deutschen Version arbeitet Square Enix gerade noch.

Final-Fantasy-Pegasus

Schuhmann meint: Ich hab vor Heavensward noch “Rest-Content” aufholen müssen. Musste noch Dinge erledigen, die mit Patches neu zum Hauptszenario dazukamen, und hatte das Gefühl, ich müsse Hausaufgaben nachholen. Grundsätzlich wären solche “Jumping Points” also gar nicht schlecht. Die Frage ist, warum das unbedingt richtig Geld kosten soll. Sicher gäbe es auch andere Lösungen. Die Idee, dass ich Geld bezahlen muss, um Teile des Spiels NICHT spielen zu müssen, fand ich schon immer seltsam.


Aktuell gibt es übrigens für Wiedereinsteiger die Möglichkeit, Final Fantasy XIV kostenlos für 96 Stunden zu spielen:

Final Fantasy XIV: Top-MMORPG 96 Stunden kostenlos spielen

Destiny: Endlich wieder ein Ziel – Ist die Eisbrecher die „neue Gjallarhorn“?

Bei Destiny ist das exotische Scharfschützengewehr Eisbrecher zurückgekehrt. Manche Hüter sehen doppelten Grund zur Freude.

Sie war eine der populärsten Exotics in Jahr 1: Die Eisbrecher, eine begehrte Sniper mit extravagantem Look, die von selbst Munition regenerieren konnte und daher überragende Vorteile im PvE wie im PvP bot. Doch mit „The Taken King“ wurde das Scharfschützengewehr zurückgelassen. Es hatte im Endgame keine Bedeutung mehr.

Nur eine Waffe konnte den Kult um die Eisbrecher in Jahr 1 übertreffen: Der exotische Raketenwerfer Gjallarhorn. Wer diese Waffe besaß, war der glücklichste Hüter überhaupt. Wer sie nicht besaß, hatte nur ein Ziel: Genau das zu ändern! Manche Hüter warteten monatelang vergeblich auf den ersehnten Zufallsdrop und setzten all ihre Hoffnung in Xur – aber auch das Tentakelgesicht war mit dem Raketenwerfer extrem geizig.

Das gesamte erste Jahr lässt sich als eine große Jagd nach der Gjallarhorn zusammenfassen. Und manche Hüter sagen nun: Die Rückkehr der Eisbrecher könnte dazu führen, dass sich die Geschichte in ähnlicher Weise wiederholt.

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Jeder wollte Gjallarhorn!

Ohne Glück geht nichts

Ihr erhaltet die Eisbrecher in Jahr 3 nur über den Dämmerungsstrike-Beutezug namens „Sonnenaufgang“ von Zavala. Allerdings nicht garantiert, sondern als Zufallsdrop. Sofern Ihr drei Charaktere besitzt, habt Ihr dreimal pro Woche die Chance, die Eisbrecher zu erhalten.

Damit schlägt diese Waffe einen anderen Weg ein als die anderen exotischen Wummen: Seit „König der Besessenen“ und „Das Erwachen der Eisernen Lords“ sind viele an exotische Quests gekoppelt – meistert man diese, erhält man die Waffe garantiert. Andere Exotics lassen sich mit den Drei der Münzen erfarmen.

Doch die Eisbrecher in Jahr 3 ist schwieriger zu bekommen. Ihr habt maximal drei Versuche pro Woche – und die Chance darauf ist sehr gering. Wer sie erhält, darf sich glücklich schätzen. Das macht sie wohl zu der begehrtesten Waffe dieser Tage. Gjallarhorn-Feeling kommt auf! Auf reddit schreibt ein User: Die Eisbrecher ist die neue Gjallarhorn!

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Momentan die begehrteste Waffe?

Jagdfieber oder Frust?

Doch diese Glücksabhängigkeit stößt auf zwei Meinungen:

  • Die einen sagen: Toll! Endlich wieder etwas, das man jagen kann. Man hat wieder ein Ziel vor Augen, der wöchentliche Dämmerungsstrike hat wieder einen Sinn. Auf diese Weise ist ein Item im Spiel, das jeder will, aber mit dem nicht jeder bereits nach einer Woche herumrennen kann.
  • Die anderen sagen: Die Eisbrecher hätte eine geniale Quest-Reihe verdient, an deren Ende man die Sniper erhält. Die neuen Donnerlord-Varianten hätten hingegen keine gebraucht. Manche klagen direkt: „Ich habe nie Glück, ich werde die Eisbrecher nie erhalten!“ Und verfluchen das RNG.

Seit “Der Anbruch” ist die Jagd eröffnet.

Aber wie seht Ihr das? Seid Ihr froh, dass wieder ein Exotic im Spiel ist, das nicht jeder direkt besitzen wird. Oder hättet Ihr eine Eisbrecher-Quest bevorzugt?

Quelle(n):
  1. reddit.com

Darkfall kehrt zurück und schafft den Grind ab

Mit Darkfall: Rise of Agon arbeitet ein unabhängiges Team an einer Wiederbelebung des MMORPG-Klassikers Darkfall. Die neue Version wird einige Änderungen gegenüber dem Original bieten.

Si schaffen die Entwickler das Grinding ab, da es in der neuen Version schnell geht, aufzusteigen. Auf diese Weise sollen Neueinsteiger auch schneller zu den Veteranen aufholen können. Eine weitere Neuerung ist, dass magische Schriftrollen selbst hergestellt werden können. Über diese Schriftrollen können Zaubersprüche verbessert werden. Auch das teilweise auf Zufällen basierende Kampfsystem wurde verändert. Der Skill der Spieler ist nun wesentlich wichtiger. Hinzu kommen Balancing-Änderungen und Anpassungen an UI werden ebenfalls ihren Weg in das Spiel finden.

Zudem müsst ihr aufpassen, wem ihr durch Stärkungszauber helft oder welche Monster ihr tötet. Denn dies kann eure Gesinnung ändern. Wer einen Buff auf einen Feind ausspricht, dessen Gesinnung kann sich zum Bösen hin verändern. Das Team überarbeitete zudem das gesamte Crafting-System, um den Spielern mehr Möglichkeiten und Optionen zu bieten, Items herzustellen.

darkfall rise of agon 2
Das ist nicht mehr das klassische Darkfall

Auch das Spawning-System der Monster wurde verändert, sodass sich dieses daran anpasst, ob man alleine oder in einer Gruppe unterwegs ist. Wer auf einem Mount reitet, der wird feststellen, dass alle Reittiere dieselbe Geschwindigkeit haben und sich nur im Aussehen und der Dauer des Sprint-Modus unterscheiden. Dafür können Schiffe nun einfacher hergestellt werden, was mit dran liegt, dass es nicht mehr so lange dauert, Rohstoffe abzubauen.

Diese Änderungen und noch einige weitere dürften das MMORPG Darkfall: Rise of Agon zu einem neuen Spielerlebnis machen, das sich vom ursprünglichen Darkfall unterscheidet. Wer das ausprobieren will, kann sich seit dem 16. Dezember an der Early-Access-Phase beteiligen. Ein Free-Trial geht noch bis zum 2. Januar. Einen “Charakter-Wipe” soll es dann im Frühling 2017 geben.

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Weitere Artikel zu Darkfall:

Darkfall: Rise of Agon – Erste Closed Beta angekündigt

New Dawn: Darkfall-Reboot darf vor dem Kauf getestet werden

Quelle(n):
  1. MMORPG.com

Heroes of the Storm: Warum will niemand HotS im eSport sehen?

Heroes of the Storm schafft es einfach nicht, sich in der eSports-Szene zu etablieren. Ist HotS vielleicht dafür nicht kompetitiv genug?

Heroes of the Storm ist ein Spiel, bei dem man sich mal von dem kompetitiven Stress befreien kann, den andere MOBA oft mit sich bringen. In HotS zählt der individuelle Spieler nicht so sehr, wie die gesamte Gruppe, was für den lockeren Spaß seinen Reiz hat. Genau das könnte aber auch der Grund sein, warum Heroes auf the Storm sich im eSports nicht so gut positionieren kann wie etwa Overwatch oder League of Legends.

Zum Vergleich: Vor ein paar Wochen auf der BlizzCon hatte Heroes of the Storm seine Herbst-Meisterschaften. Das war eins der wichtigsten kompetitiven Events des Jahres für HotS. Dieses Event hatte allerdings auf Twitch nur 18.000 Zuschauer, während League of Legends 80.000 Zuschauer am gleichen Wochenende hatte. Dabei gab es nicht mal ein speziales LoL-Event. Overwatch erreichte 100.000 Zuschauer.

HotS-Zerg-Rush

Im Sport geht es um Geschichten

Ein Gamasutra-Blogger hat das Problem mit Heroes of the Storm exzellent auf den Punkt gebracht:

„Sport handelt von Geschichten. Geschichten von Athleten, die ein Unglück überwinden: Wie die bekannte Story von einem Kind, das mit dem Gesicht in eine Pfütze fiel, aber es fertig brachte, ein preisgekrönter Taucher zu werden. (Manchmal können diese Geschichten erfunden sein!)

Das ist im eSport nicht anders – die besten eSports-Games produzieren regelmäßig Geschichten von Matches, Seasons und Karrieren. Ein Fehler von Heroes of the Storm ist, dass der gesteigerte Team-Schwerpunkt ein grünes Licht ist, um das Spiel locker zu halten und somit individuelle Verantwortung für Verlust zu eliminieren, was größtenteils die Möglichkeit zerstört, Spieler zentrale Geschichten zu erschaffen.“

Hots Arthas Unicorn

Hiermit greift der Blogger das Problem auf, dass es vielleicht nicht so interessant ist, ein Spiel zu beobachten in dem die individuelle Leistung nichts zählt. Es gibt in HotS keine bedeutungsvollen Statistiken, um Spieler individuell miteinander vergleichen zu können. Es macht für den Verlauf des Spiels nichts aus, wie viel der einzelne Spieler an Schaden verteilt hat oder ob er sein Team mit einer super Heilung in letzter Sekunde retten konnte. Da es eben für das Spiel so belanglos ist, ist es für die Kommentatoren auch belanglos, diese Leistungen zu erwähnen.

Die individuelle Leistung zieht den Zuschauer an

Vergleicht man das einmal mit diesem super Spiel von Faker in LoL, rastet der Kommentator förmlich aus: FAKER, WAS WAR DAS?!

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Das sorgt folglich dafür, dass man keine Geschichten zu erzählen hat, in dem ein Spieler mal einen schlechten Start hatte und mit einem grandiosen Comeback das Spiel doch noch gedreht hat. Oder andersrum, der Spieler, der am Anfang wie ein Berserker zuschlägt und auf einmal auf die Schnauze fliegt. In Heroes of the Storm gilt: Entweder das Team spielt gut oder es spielt schlecht.

Hinzu kommt dann auch noch, dass Heroes of the Storm relativ einfach zu spielen ist, vergleicht man es mit anderen eSports-Titeln. HotS hat zwar auch seine Tücken und Hindernisse, aber verglichen zu anderen Mobas geht es ein bisschen lockerer zu. Ein relaxtes Spiel-Erlebnis mag vielleicht super für den Spieler sein, macht es aber wieder eher unspannend für einen Zuschauer. Man lässt sich doch gerne von den Profis beeindrucken, wie sie komplizierte Spiel-Mechanismen meistern und einen manchmal in Staunen versetzen. Auch das sorgt für Geschichten.

Hots Dehaka Mercenary

Der Fokus auf das ganze Team und der lockere Spielspaß sind in erster Instanz die Ziele von Heroes of the Storm und diese Ziele hat HotS mit Bravour gemeistert. Diese sorgen aber eben auch dafür, dass es vielleicht nicht ganz so tauglich für den eSports ist, da es keinen Raum für große Geschichten lässt.

Was ist Eure Meinung zu der Tauglichkeit von Heroes of the Storm im eSport? Schaut Ihr Euch die Matches gerne an oder werdet Ihr im folgenden Jahr dann doch lieber die Overwatch-League verfolgen?

Breakaway: Ihr könnt das erste Spiel von Amazon kostenlos anspielen – Noch bis Montag

Nutzt die letzten Stunden der Alpha-Phase, um Euch einen Eindruck von Amazons “Breakaway” zu machen. Einen Vorgeschmack gibt´s bereits im Trailer.

Amazon verkauft nicht nur Spiele, sondern bringt jetzt auch seine eigenen Titel auf den Markt. Die Partnerschaft mit der Streaming-Plattform Twitch.TV war nur ein erster Schritt in die Richtung der Videospiele. Daher ging Amazon die letzten Jahre auf Shopping-Tour, heuerte hochklassige Entwickler von verschiedenen Studios an, bis man dann seine Pläne vorstellte.

Drei Spiele sind geplant, alle darauf ausgelegt, Erfolge bei Twitch zu feiern.

Der erste Titel der Amazon Game Studios heißt Breakaway und ist aktuell in der Alpha-Phase. Noch bis morgen könnt Ihr kostenlos an dieser Alpha-Phase teilnehmen und Breakaway ausprobieren. Im Video seht Ihr erste Szenen des 4 gegen 4 Spiels.

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Amazon: Breakaway kostenlos spielen

Bei Breakaway kommt es besonders auf Teamwork an. Jedes Team hat 4 Spieler, die im Brawl gegeneinander kämpfen. Dabei habt Ihr die Wahl zwischen 8 verschiedenen Helden, die bisher veröffentlicht wurden.

Breakaway verbindet Elemente von Rocket League, LoL und Powerstone miteinander. Ihr versucht mit Eurem Team und Euren Helden einen Ball in das Tor der Gegner zu befördern. Dabei hat jeder Held sein eigenes Set an Spezial-Fähigkeiten. Bei Breakaway kommt es darauf an, die richtige Team-Zusammenstellung zu wählen und die richtigen Spezialfähigkeiten zu kombinieren.

Breakaway Gameplay

Wenn Ihr das Spiel selbst ausprobieren wollt, könnt Ihr Euch hier dafür anmelden: Breakaway Alpha-Anmeldung. Zur Registrierung nehmt Ihr einfach Euren Twitch.TV-Account. Anschließend könnt Ihr das Spiel herunterladen und installieren. Unter anderem installiert Ihr den Twitch-Launcher. Dieser Funktioniert ähnlich wie der Battle.net Client von Blizzard und ermöglicht Euch dort Spiele herunterzuladen.

In diesem Fall startet Ihr im Twitch-Launcher den Download von Breakaway und könnt das Spiel anschließend noch bis morgen Abend spielen. Diese Breakaway Alpha-Phase endet am 19. Dezember um 19:00 Uhr.


Die große MMORPG-Hoffnung von Amazon lässt noch auf sich warten:

Sandbox-MMORPG New World von Amazon angekündigt – Eine neue AAA-MMO-Hoffnung?

The Division: Fundorte aller benannten Waffen nach 1.5 – Liste der Named Weapons

Bei The Division stellen wir eine Liste mit allen benannten Waffen vor, die es seit dem Update 1.5 gibt. Zudem verraten wir, wo Ihr diese “named weapons” findet.

In anderen Spielen sind solche “Unique Waffen” das Nonplusultra und wecken den Sammeltrieb der Spieler. Deshalb wollen auch in The Division viele wissen: Wo gibt es die Named Waffen?

Das hat sich mit 1.4. an den Waffen mit Eigennamen geändert

Die benannten Waffen in The Division standen lange Zeit in der Kritik. Keiner einzigen konnte eine Empfehlung ausgesprochen werden, da ihnen die “Standard-Waffen” überlegen waren. Fixe Talente und eine Gear-Score-Gebundenheit schreckten die Agenten ab.

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Update 1.4 wertete die benannten Waffen, die allesamt der Qualität Highend angehören, auf. Fortan sind sie nicht mehr an einen Gear-Score gebunden; stattdessen bestimmt der Weltrang deren Ausstattungswert. Eine Ausnahme ist hier die Damascus, die man nur am Ende der letzten Story-Mission erhält.

Benannte Highend-Waffen bekommen – So findet Ihr sie

Es gibt zwei Möglichkeiten, um an benannte Wummen seit 1.4 zu gelangen: Manche gibt es nur als Zufalls-Drop, andere können direkt bei Händlern gekauft werden.

Benannte Sturmgewehre

  • Caduceus: Benannte Bosse in der Open-World (außerhalb der DZ)
  • Liberator: Spezialausrüstungshändler im Terminal gegen Phönix Credits
  • Warlord: Falcon Verloren im Challenge-Mode
  • Urban-MDR: Viersiegelte Kisten im Survival-Modus

Benannte Maschinenpistolen

Benannte Präzisionsgewehre

  • Historian: Spezialausrüstungshändler im Terminal gegen Phönix Credits
  • Tenebrae: Benannte Bosse in der Open-World (außerhalb der DZ)

Benannte Leichte Maschinengewehre

  • Pakhan: Verkäufer fortgeschrittener Waffen (Sicherheitsflügel) gegen Credits
  • Hungry Hog: Benannte Bosse innerhalb der Dark Zone

Benannte Schrotflinten

  • Showstopper: Story-Missionen im Challenge-Mode
  • Cassidy: Verkäufer fortgeschrittener Waffen (Sicherheitsflügel) gegen Credits
  • Medved: Klarer Himmel und Drachenhort (und Falcon Verloren) auf Heldenhaft (und Herausfordernd)

Benannte Pistolen

  • Centurion: Verkäufer fortgeschrittener Waffen (Sicherheitsflügel) gegen Credits
  • Golden Rhino: Drachenhort-Übergriff
  • Damascus: Als Belohnung für den Abschluss der letzten Story-Mission.
  • (Defiler: Exklusive Season-Pass-Waffe)

Wichtiger Hinweis: Bedenkt, dass die Liste der Fundorte keinen Anspruch auf Vollständigkeit hat. Auch in den Kisten, die Ihr durch Erfahrungsgewinn erhaltet, soll es die ein oder andere benannte Waffen geben.

Lasst uns daher in den Kommentaren wissen: Woher habt Ihr Eure benannten Waffen?


Hier findet Ihr die Fundorte aller benannten Rüstungsteile in The Division.

Quelle(n):
  1. forums.ubi.com

Pokémon GO: Niantic widerspricht Gerüchten – Apple Watch bekommt “bald” PoGO

Die Pokémon GO Entwickler äußerten sich nun zu jüngsten Gerüchten bezüglich des Apple Watch-Ports. Angeblich soll die Entwicklung eingestellt worden sein.

In den letzten Tagen kursierte ein Gerücht über die Kompatibilität zwischen Pokémon GO und der Apple Watch. Unter anderem berichtete 9to5mac darüber, dass die Arbeit an diesem Projekt auf Eis gelegt wurde. Dem widersprechen die Entwickler der populären App Pokémon GO nun offiziell.

Die Gerüchte sind nicht wahr

Bereits im September präsentierte man Pokémon GO für die smarte Uhr von Apple. Eine Video-Vorstellung zeigte, wie das Spiel auf der Apple Watch einmal aussehen sollte. Damals sagten die Entwickler, dass das Projekt “Pokémon Go goes Apple Watch” noch in 2016 veröffentlicht werden soll.

Seit der Ankündigung haben die Entwickler keine bedeutenden Informationen mehr zu diesem Thema veröffentlicht. Nach den Gerüchten, dass man das Projekt auf Eis gelegt habe, gab es aber nun eine offizielle Meldung von Niantic.

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Pokémon GO für die Apple Watch wird schon bald erscheinen. Weitere Informationen gab es allerdings nicht.

In einem Blog-Post vom 7. September hieß es “Pokémon GO wird später in diesem Jahr für die Apple Watch verfügbar sein.” Wir können also gespannt darauf sein, ob die Entwickler ihr Wort halten und das Projekt in diesem Jahr veröffentlichen.


Sind noch weitere Events in diesem Monat geplant? Niantic macht Hoffnung auf mehr!

Destiny SRL: 5 Tipps, mit denen Ihr ein Sparrow-Rennen gewinnt

Bei Destiny geben wir 5 Tipps für die Sparrow-Rennen.

Seit “Der Anbruch” schwingen sich die Hüter wieder auf ihre Sparrows, um gegeneinander in der SRL Rennen zu fahren. Jedoch gibt es bei diesen Sparrow-Rennen deutlich mehr zu beachten, als nur aufs Gas zu drücken und grob die Boost-Tore anzupeilen.

So verbessert Ihr Eure Fahrt und gewinnt Sparrow Rennen in Destiny

Falls Ihr den anderen Hütern stets hinterherfahrt, könnt Ihr mal diese Tipps und Tricks versuchen:

  • Vervollständigt das SRL-Gear: Diese Rüstungsteile sehen nicht nur windschnittig aus, sie liefern auch Vorteile auf der Strecke. Besonders nützlich ist der Helm: Durch Luftkontrolle könnt Ihr den Sparrow beschleunigen oder verlangsamen, wenn Ihr in der Luft den linken Stick nach vorne oder nach hinten bewegt.
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  • Zeigt Tricks: Versucht immer, wenn Ihr in der Luft seid, Tricks zu vollführen. Damit erhaltet Ihr dank des SRL-Beinschutzes mehr Treibstoff. Das heißt jedoch nicht, dass Ihr über jede Rampe springen sollt. Es gibt genügend Abschnitte, in denen Ihr in der Luft sein müsst. Wie Ihr Tricks und Kunststücke vollführt, zeigen wir hier.
  • Nehmt stets die Abkürzung auf der Venus: Nun ein Stecken-spezifischer Tipp: Nach dem großen Sprung auf der Venus-Map könnt Ihr links eine Abkürzung nehmen. Damit verschafft Ihr Euch immer einen Vorteil, selbst wenn Ihr das Booster-Tor davor verpasst. Hier ein Screenshot zur Orientierung:
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  • Euer Sparrow muss nicht durch die Booster-Tore fahren, sondern die Mitte Eures Bildschirms. Der Sparrow ist in den meisten Fällen in der Mitte platziert, jedoch kann das Gefährt auch knapp links oder rechts am Tor vorbeisausen – sofern der mittlere Bildschirm die Tore durchquert, erhaltet Ihr den Boost.
  • Der letzte “Tipp” basiert auf den Erfahrungen mancher User und ist nicht offiziell bestätigt oder anderweitig belegt: Wenn Ihr ein Sparrow-Rennen gewinnen wollt, kann es helfen, im Rennen davor den letzten Platz zu belegen. Angeblich soll das Matchmaking auf den Ergebnissen (auch der Zeit) des letzten Rennens – und somit auf den Skills – basieren. Läuft es in einem Rennen schlecht, läuft es im nächsten Rennen meist besser. Daher ist es auch schwierig, mehrere Siege in Folge zu ergattern, da man dann mit besseren Fahrern zusammengewürfelt wird. Bestätigt ist diese Beobachtung jedoch nicht.

Welche Tipps habt Ihr auf Lager?


Infos zu den Medaillen im Strike-Scoring lest Ihr hier.