Eine Spielerin des MMORPGs Entropia Universe hatte Glück im Unglück. Durch einen falschen Klick verlor sie Ingame-Währung, welche rund 10.000 Dollar wert war. Doch ein Mitspieler gab ihr alles zurück.
Ein falscher Klick kann in einem MMORPG schlimme Folgen haben. Bei der Entropia-Spielerin Mary Jane war nicht einfach nur ein Mount oder eine tolle Rüstung verloren, sie verklickte sich in einer Ingame-Auktion und verlor dadurch Währung im Wert von umgerechnet 10.000 US-Dollar.
In Entropia besitzt die Ingame-Währung einen tatsächlichen Gegenwert, den man sich auch auszahlen lassen kann. Daher war dieser Verlust für die Spielerin besonders schmerzlich.
Es gibt auch nette Spieler
Über die offiziellen Planet-Calypso-Foren des MMORPGs startete sie daraufhin einen Hilferuf. Sie hätte nur eine Urkunde über die Auktion anbieten wollen, doch verklickte sich und verkaufte aus Versehen alle. Der Spieler Pitbull, welcher ein Schnäppchen machte und die Auktion gewann, meldete sich daraufhin bei der Spielerin und gab ihr die Urkunden zurück.
Mary Jane erklärt, dass sie sich der Großzügigkeit bewusst sei. Eigentlich war es ihre Schuld und sie hatte keinen Anspruch auf eine Rückerstattung. Doch Pitbull hätte sich als wahrer Gentlemen entpuppt und mit der Hilfe eines Vermittlers konnte die Angelegenheit schnell geklärt werden. Natürlich erhielt Pitbull von Mary Jane ein Geschenk für seine Großzügigkeit. Allerdings will sie nicht verraten, worum es sich dabei handelt, es sei etwas Persönliches, über das sich der Spieler hoffentlich freuen würde.
Beschwerde von Neidern
Allerdings führte diese Aktion zu einiger Kritik. Wütende Spieler verlangten vom Entwicklerstudio, dass die Rückgabe zurückgenommen werden sollte. Bei anderen derartigen Unfällen hätte sich keiner eingeschaltet.
Pitbull erklärte daraufhin, dass es seine alleinige Entscheidung gewesen sei und er zu nichts gezwungen worden wäre. Warum Pitbulls Account während der Untersuchung gesperrt war, ist nicht klar. Die Spieler verlangen nun, dass das Entwicklerstudio MindArk für zukünftige Fälle dieser Art Richtlinien aufstellt, an die sich alle zu halten haben.
Bei Destiny findet heute, am 20.12., der wöchentliche Reset statt. Es gibt neue Aufgaben, Herausforderungen und Artefakte.
In wenigen Tagen ist Weihnachten – doch das heißt nicht, dass in Bungies MMO-Shooter die Rollläden runtergezogen werden und die Hüter nichts mehr zu tun bekommen. Auch in dieser Weihnachtswoche kann der eifrige Hüter seinen hehren Pflichten nachkommen und sich der Dunkelheit stellen.
Diese Woche beginnt jetzt mit dem Weekly-Reset. Sie endet pünktlich nach den Weihnachtsfeiertagen am 27.12. um 10 Uhr. Heute bricht übrigens auch die zweite “Der Anbruch”-Woche an. Wie Ihr an die Eisbrecher, an Nova Mortis, an Abbadon und an den geheimen Sparrow gelangt, erfahrt Ihr in den angegebenen Links.
Dämmerung am 20.12. auf PS4 und Xbox One
In dieser Woche ist Sepiks Perfektioniert der Nightfall.
Modifiers sind:
Episch
Berserker: Lakaien der Dunkelheit weichen nicht zurück, selbst wenn sie massiven Schaden erleiden.
Kleinwaffen: Primärwaffenschaden wird begünstigt.
Puzzlespiel: Feindschilde sind gegen ungleiche Elementarschaden resistent.
Luftgestützt: Ihr verursacht mehr Schaden, wenn Ihr in der Luft seid.
In der heroische SIVA-Krise-Playlist ist Heroisch, Leere-Entflammen, Prügler und Spreu aktiv.
Die „Eiserner Lord“-Artefakte in dieser Woche
Tyra Karn steht rund um die Uhr im Eisentempel und wartet darauf, dass Ihr vorbei kommt, Ihr Engramme mitbringt oder Euch eins ihrer Artefakte verdient. In dieser Woche hat sie diese drei “Eiserner Lord”-Artefakte im Angebot.
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Bei Lord Shaxx sollt Ihr Eure Fähigkeiten in Konflikt-Matches beweisen. Zavala hat wieder den Sonnenaufgang-Beutezug dabei. Zudem “Strike Elite” und Ihr sollt “Brutale Effizienz”-Medaillen verdienen.
World of Warcraft mit nur einem Leben pro Charakter – kann das funktionieren? Ein Entwickler spinnt etwas vor sich her.
Senior Game Designer Jeremy Feasel, der den meisten Spielern von World of Warcraft eher als Muffinus bekannt ist, diskutiert gerne mal mit den Fans über absurde Konzepte und stellt sie vor Fragen zum aktuellen Content. Vor einigen Tagen war er einen Tweet in den Raum und überlegte, ob es nicht einen WoW-Server mit Permadeath geben sollte. Sprich: Wenn der Charakter im Spiel einmal auf 0 HP sinkt, dann wird er direkt gelöscht und ist unwiederbringlich verloren.
Besonders sadistische Freude scheint Muffinus daran zu haben, wenn er an die armen Spieler denkt, die wahnsinnig genug wären, dann noch einen Raidboss in Angriff nehmen zu wollen.
„Stellt Euch das Rennen um den World First Kill von Helya vor, wenn der Tod permanent wäre. Hahahahahahahahaaaa (…)“
Dabei diskutiert Muffinus mit den Fans noch einige Einschränkungen, die man vornehmen könnte, um das Ganze etwas „erträglicher“ zu machen – etwa eine Spielwelt, in der man nur noch von Heilern wiederbelebt werden kann, sodass man zwingend auf einen Freund angewiesen ist.
Wiederbelebung nur mit einem Heiler – wäre das etwas?
Andere Spieler nehmen es mit Humor und lenken die Diskussion in eine andere Richtung:
„Stellt Euch mal den Zorn vor, wenn das hier real wird, noch bevor es Legacy-Server gibt… Muhahaha“
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Cortyn meint: Als Rollenspieler wäre ein „Permadeath“-Server für mich wohl nicht zu ertragen. Dafür hänge ich einfach zu sehr an meinen Charakteren und verbinde zu viele Geschichten mit ihnen. Und das zu „opfern“, nur weil man gerade nicht rechtzeitig „Levitieren“ oder „Eisblock“ zündet – das wäre schrecklich. Aber es gäbe bestimmt genug Hardcore-Fans, die sich auf das Experiment mindestens einmal einlassen würden.
Was haltet Ihr von diesen gedanklichen Spinnereien? Coole Idee oder komplett unbrauchbar?
Bei The Division finden heute, am 20.12., Wartungsarbeiten statt. Die Erweiterung “Überleben” wird auf PS4 aufgespielt.
Heute ist der 20.12. – der Tag, dem die PS4-Agenten lange Zeit entgegenfieberten. Heute wird auf Sonys Konsole der DLC “Survival” nachgereicht. Dieser ist bereits seit dem 22.11. auf PC und Xbox One live.
Dazu finden Wartungsarbeiten und eine Server-Downtime statt. Jedoch nicht nur auf PS4, sondern auch auf PC:
Um 9:30 Uhr werden auf PS4 und PC die Server heruntergefahren. Gegen 10:30 Uhr sind die Server auf PC wieder online, gegen 12:30 Uhr auf PS4.
Kurzum: Gegen 12:30 Uhr könnt Ihr Euch in den DLC stürzen und zeigen, wie lange Ihr überlebt.
Für PC werden keine Änderungen angegeben. Für die PS4 steht nach der Wartung der DLC, der “PS4 Pro”-Support und ein Fix für den CE-Error bereit.
Bei Herr der Ringe Online stehen große Veränderungen an. Das MMO-Team verlässt Turbine und wird unabhängig. Man tut sich mit Daybreak Games zusammen.
Eine überraschende Nachricht von Herr der Ringe Online. Das Team, das für HdRO und für „Dungeons and Dragons Online“ (DDO) zuständig ist, geht von Entwickler Turbine weg. Sie gründen die „Standing Stone Games“, ein unabhängiges Indie-Game-Studio. Das geht eine Partnerschaft mit Daybreak Games (Everquest, H1Z1, Planetside 2) ein. Daybreak wird der Publisher, also die Spiele herausgeben.
Das Team werde auch unter neuem Namen als unabhängiges Studio die Entwicklung von Herr der Ringe Online und DDO fortsetzen. Für Spieler solle sich nichts ändern. Zwar habe man jetzt einen anderen Namen, sei aber dasselbe Team, heißt es in einer Erklärung. Die bestehenden Pläne seien weiter aktuell, man werde sie umsetzen – damit ist wohl vor allem “Mordor” gemeint.
Andeutungen, dass Herr der Ringe Online über 2017 hinaus weiterläuft
Es gibt schon ein FAQ zur Umstellung: Spieler sollen ihre Accounts, ihre Log-In-Daten und Turbine-Punkte behalten. Auch Käufe im Shop und Life-Time-Abos sind sicher und werden übernommen.
Die interessanteste Information in dem FAQ ist “Man habe seine Lizenzen ohne Probleme updated.” Man freue sich darauf, “noch lange in der Zukunft” an den Projekten zu arbeiten, heißt es weiter.
In den letzten Monaten gab es zahlreiche Spekulationen, HdRO könne nach 2017 enden. Dann wäre die Lizenz ausgelaufen und die Geschichte um den einen Ring hätte auch im Spiel ihr Ende gefunden. Die Spieler stehen in Herr der Ringe Online nun vor den Toren Mordors.
Herr der Ringe Online – Das wird spannend
Mein MMO meint: Das ist wirklich mal eine Entwicklung, die keiner kommen sah, im Nachhinein bahnte sich so etwas aber an. Turbine soll wohl zu einem „Mobile“-Studio umgewandelt werden. Da könnten MMOs das Bild stören. Aus der Sicht von Turbine ist der Schritt logisch – man trennt sich von Spielen, die nicht mehr zur neuen Ausrichtung passen.
Daybreak nimmt mit HdRO und DDO zwei „alternde“ MMOs auf in ihr Portfolio, das aus … alternden MMOs besteht. Profitabel werden die Spiele wohl alle noch sein, an Perspektiven dürfte es langfristig mangeln. Zuletzt stellte Daybreak die Entwicklung an Prestigeprojekt Everquest Next ein und trennte sich von einigen unpopulären Spielen (Dragon’s Prophet in den USA) und kappte die ganz alten (Planetside). Wahnsinnig viel Hilfe dürfte HdRO aus dieser Richtung wohl nicht erwarten.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Aus Sicht des HdRO-Teams könnte die Entscheidung so eine Art “Rettungsanker” gewesen sein. Der einzige Weg, wie man noch weitermachen konnte. Anders lässt sich das wohl kaum erklären. Sicher ging die Entscheidung, sich voneinander zu trennen, eher von der Muttergesellschaft aus und nicht gerade von den Entwicklern. Aber das sind nur Spekulationen, Internas kennen wir nicht.
Die Frage für viele Fans ist: Geht HdRO jetzt nach 2017 weiter? Was ist mit der Lizenz, die ausläuft? Die hängt an Warner Brothers, denen gehört Turbine – was passiert da als Nächstes? Was heißt, man hat die “updated?” Was bedeutet das alles für unser Spiel? In der Erklärung deutet man eine Antwort zumindest an: Das “ultimate Goal”, das große Ziel, sei es, damit fortzufahren, den Spielern weiter erstaunliche Abenteuer zu bieten.
Das neue Update 0.51.0 für Pokémon GO behebt unter anderem den Vibrations-Bug. Was sich außerdem ändert, erfahrt Ihr hier.
Im neuen Update für Pokémon GO wurden Einstellungen verbessert und ein nerviges Problem behoben. Update 0.51.0 für Android beziehungsweise 1.21.0 für iOS ist aktuell in der Roll-Out-Phase. Das bedeutet, dass die verschiedenen Länder und Regionen, in denen das Spiel verfügbar ist, nach und nach den Patch bekommen. Möglicherweise müssen wir in Deutschland noch etwas darauf warten, bis das Update in unseren App-Stores angezeigt wird. Das genaue Release-Datum ist bisher nicht bekannt.
Patchnotes 0.51.0 Android / 1.21.0 iOS
Folgende Änderungen bei Pokémon sind bisher zu diesem Update bekannt:
Der Bug, der falsche Vibrations-Benachrichtigungen auslöste, wurde behoben
Der Tag- und Nacht-Modus wurde angepasst, um noch genauer die aktuelle Zeit des Spielers anzuzeigen
Kleinere Text-Verbesserungen
Vibrations-Bug bei Pokémon GO behoben
Dieser Bug hat die Trainer in den letzten Wochen genervt. Man spielte Pokémon GO und plötzlich vibrierte das Handy, obwohl gar kein Pokémon in der Nähe war. Dass man sich nicht mehr auf den Vibrationsalarm verlassen konnte, sorgte für Frust bei den Spielern.
Diese können sich nun über das Update freuen und die Pokémon-Jagd wieder beruhigt aufnehmen, sobald der Patch in Deutschland verfügbar ist.
Noch keine Hinweise auf ein Weihnachts-Event
In den Patchnotizen gibt es noch keine direkten Hinweise auf ein bevorstehendes Weihnachts-Event. Dafür gibt es jetzt wieder neue Inhalte, die Data-Miner genauer untersuchen können, um zu sehen was in Pokémon GO APK 0.5.10 steckt. Durch Data-Mining fand man beispielsweise schon vor der offiziellen Ankündigung von Niantic, Hinweise auf das Thanksgiving-Event.
Wir dürfen also gespannt sein, was die Data-Miner in den den nächsten Stunden oder Tagen für Hinweise finden.
Wer mit seinen Freunden spielen will, hat es in Overwatch dank Skillrating-Grenze schwer. Für „Randoms“ scheint das jedoch nicht zu gelten.
Patch für Patch versucht Blizzard das System für gewertete Spiele von Overwatch langsam zu verbessern, doch immer wieder tauchen neue Beschwerden der Spieler auf. Gegenwärtig kann man sich für den gewerteten Spielmodus von Overwatch nur als Gruppe anmelden, wenn alle Mitglieder der Gruppe in einem ähnlichen Bereich des Skillratings sind – je nach Rang sind das 500 oder 1000 Punkte.
Wenn zwei Spieler außerhalb dieser Reichweite liegen – also einer etwa bei 3700 und der andere bei 3100 – dann können sie nicht zusammen „Ranked“ spielen. Das hält das Spiel allerdings nicht davon ab, dem Spieler mit dem 3700er-Rating andere „Randoms“ mitzugeben, die durchaus ein Skillrating von 3100 oder schlechter haben können. Die Forderung ist also klar: „Wenn ich schon nicht mit meinen Freunden spielen kann, die außerhalb meines Skillratings sind, dann sollte ich auch nicht mit Randoms außerhalb des Skillratings spielen müssen!“
Overwatch – Spieler flehen Blizzard an: Reißt die Grenze nieder
Doch das ist nicht das einzige Problem. Auch die neue Funktion, dass man am Ende der Runde „als Gruppe weiterspielen“ will, führt zu nervtötenden Augenblicken. Denn wer viel Spaß mit seinem Team hatte, der kann am Ende der Partie auf „als Gruppe weiterspielen“ klicken – nur um dann gesagt zu bekommen, dass man aufgrund der Differenz im Skillrating nicht miteinander spielen kann. Obwohl genau das gerade stattgefunden hat.
Auf Reddit hat dieser Beitrag innerhalb eines Tages mehr als 23.000 Upvotes bekommen – eines der beliebtesten Themen seit langer Zeit.
Mit exakt dem gleichen Problem schlagen sich auch andere Spiele, wie etwa League of Legends, herum. So kam es gleich zu mehreren Kommentaren, die meinten „Für einen Augenblick musste ich schauen, in welchem Forum ich gelandet bin“. Man ersetze „Blizzard“ durch „Riot“ und der Beitrag wäre der gleiche.
Cortyn meint: Ich kann zwar nachvollziehen, dass Blizzard Spieler nur innerhalb eines bestimmten Ratings zusammen spielen lässt, denn das macht das Matchmaking leichter und verhindert auch (weitestgehend) das „Boosten“ von anderen Spielern. Dennoch ist das angesprochene Problem ärgerlich. Wenn man nicht mit seinen Freunden spielen kann, weil die „zu gut“ oder „zu schlecht“ sind, aber mit Randoms, die in die gleichen Kategorien fallen, dann ist Frustration durchaus verständlich. Blizzard, pls.
Mit diesen neuen Konzept-Entwürfen zeigen die Battlefield 1-Entwickler ihre Inspiration zu den Karten und was Euch dort erwartet.
Im März 2017 erscheint das erste Battlefield 1 DLC. Diese Erweiterung enthält brandneue Karten und Waffen sowie die französische Armee. Die Entwickler haben sich bei den neuen Karten von verschiedenen Ereignissen aus der Vergangenheit inspirieren lassen. Nun stellten die Entwickler Konzept-Entwürfe vor, durch die Ihr einen Vorgeschmack auf die neuen Schlachtfelder bekommt. Vor wenigen Tagen gab es bereits den ersten Teaser für das They Shall Not Pass-DLC.
Battlefield 1 Map-Konzept: Devil´s Anvil
Die Map, die Ihr auf dem oberen Bild seht, ist inspiriert durch die Schlacht von Verdun. Zu Beginn dieser Schlacht wurden etwa 1 Million Artilleriegeschosse abgefeuert, die riesige Brände in Wäldern und auf den Schlachtfeldern entfachten. Diese Schlacht, die als “Devil´s Anvil” in die Geschichte einging, möchte das Team möglichst realistisch umsetzen.
Verdun
Erste Kämpfe, die vor Verdun stattfanden, legten ganze Orte wie Samogneux in Schutt und Asche. Die Schlacht von Verdun ging von Februar bis Dezember. Bei dieser Map sollen die Spieler Teil der einleitenden Angriffe werden, die Im Februar 1916 passierten.
Fort Vaux Garnison
In dieser Garnison in Fort Vaux kämpften tapfere Soldaten in der Dunkelheit um jeden Zentimeter. Diese Map ist ein Labyrinth aus dunklen Gängen. Mit Granaten, Flammenwerfern und Giftgasen führten die Deutschen und die Franzosen einen erbarmungslosen Krieg.
“Mondlandschaft” von Verdun
Während der Schlacht von Verdun wurden etwa 40 Millionen Artilleriegranaten abgefeuert. Durch dieses Bombardement entstanden viele Krater, die das Schlachtfeld optisch in eine Mondlandschaft verwandelten. Unter dieser Mondlandschaft gibt es Stollen und Festungen, die neue Spielerlebnisse in Battlefield 1 liefern sollen.
Schlacht von Soissons – Viele Panzer
Anders als die Schlacht von Verdun, inspirierte die Schlacht von Soissons die Entwickler zu Karten, auf denen Panzerangriffe im Vordergrund stehen. Dort kämpft Ihr unter anderem um wichtige Brücken.
Ein Spieler bei EVE Online hat sich mit dem Weihnachtsmann angelegt.
Im englischsprachigen Raum nennt man das „Wichteln“ zu Weihnachten “Secret Santa”, Geheimer Nikolaus. Jeder zieht jemanden, den er dann beschenken darf. Neulich ging erst durch die Medien, dass eine Frau Bill Gates als Secret Santa erwischt hat, einen der reichsten Männer der Welt. Der hat sie mit tollen Produkten überhäuft, wie Kotaku weiß. Die hatte das große Los gezogen.
Auch bei EVE Online gab es wohl solche „Secret Santa“-Aktionen, die gildenintern abgehalten werden. Eine Wichtel-Runde lief aus dem Ruder: Ein Spieler war so gar nicht mit seinem Geschenk zufrieden und handelte sich eine Menge Ärger ein.
Und ich will was Wertvolles und auch noch was Schönes und damit spielen will ich auch können!
Der Spieler hatte gehofft, jetzt mal ein tolles Geschenk zu kriegen. Irgendwas jenseits der 5 Millionen ISK, das dann auch noch nützlich wäre. Das war sein Traum. Sein Secret Santa war aber erst seit 6 Tagen im Spiel und konnte ihm keine großen Geschenke machen: „Nur“ der Skin für ein Purifier-Schiff war drin.
Das sorgte für zahlreiche Beschwerden des undankbaren Beschenkten, der sich über solch ein geistloses, uninspiriertes Geschenk echauffierte. Ein Geschenk, das er nicht mal gebrauchen könne, denn er hatte den Schiffstypen ja gar nicht. Ihm wurden dann Statistiken vorgehalten, wonach er das Schiff durchaus schon geflogen hatte. Aber er beschwerte sich weiter.
6000 Stück Carbon für undankbaren Jungen
Daraufhin wurde er von seiner eigenen “Gilde”, der Goonswarm Federation, wie es heißt, „über eine Stunde brutal gehänselt, gekickt und gebannt.“ Und Spieler fingen an, ihm Weltall-Kohle Carbon zu schicken. Jeder ein Stückchen, damit es auch schön lästig ist. Mittlerweile soll er über 6000 Einheiten erhalten habe.
Goonswarm hat einen speziellen Ruf in EVE und darüber hinaus. Das Survival-MMO H1Z1 hat sie mal extra angeheuert, um in ihrem Spiel mit einer Invasion für Ärger zu sorgen:
Beim MMO-Shooter Destiny schauen wir uns die Videos der Woche an. Seltsame Dinge wurden in den Verseuchten Landen gesichtet.
In den Videos dieser Woche ist ein dickes Highlight dabei, bei dem sogar Weihnachtsstimmung aufkommt: Die Youtuber von Husky Raid haben ein neues Meisterwerk veröffentlicht, in dem sie “etwas Seltsames in den Verseuchten Landen” zeigen. Seht selbst:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Nun aber weiter mit den Videos dieser Woche. Eine lobende Erwähnung von Bungie erhielt das folgende Video. Darin sind keine beeindruckenden PvP-Szenen oder musikalisch-kreative Ergüsse zu sehen, sondern eine hübsche Zeichnerei. Die Arbeit von über 10 Stunden ist hier in knapp 13 Minuten zusammengefasst:
https://youtu.be/nlTbUGSyuCs
Zum Schluss hat Bungie noch eine Montage für uns:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Was hat unserer Community in dieser Woche zu bieten? Von Andy Edition hat uns eine “Geschichtsstunde” erreicht. Er steigt in die Lore von Destiny ein und stellt Vemutungen auf, wie die Story von Destiny 2 weitergehen könnte:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Zudem haben wir noch zwei PvP-Clips zugeschickt bekommen. Eine Montage ist von klangkarusell edits und zeigt den PS4-Hüter pinoyfella im Einsatz:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Abschließend zeigt uns L4K eSports eine 28-Kill-Serie mit einem Hammer-Titan im Hexenkessel:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Das war es mit den Videos dieser Woche. Wie fandet Ihr sie?
Und nun seid Ihr gefragt. Habt auch Ihr etwas in Destiny drauf oder tüftelt gerade an einem Video, das mit Destiny zu tun hat? Dann schickt es uns via Kontakt-Formular oder als PN via Facebook. Ihr müsst keine großen Streamer oder Youtuber mit tausenden Abonnenten sein. Wir schauen uns Eure Videos auf jeden Fall an. Ob sie in der nächsten Woche hier erscheinen werden, können wir jedoch nicht versprechen.
Der Porokönig in League of Legends hat jetzt ganz spezielle Poro-Snax. Leya hat sie getestet: Was tun diese genau und wie setzt man sie am besten ein?
Wer in der besinnlichen Weihnachtszeit nicht wirklich Lust auf den Stress in der Kluft der Beschwörer hat, für den ist vielleicht die spaßige Schneeballschlacht mit dem Porokönig genau das richtige: Die Legende des Porokönigs ist wieder da!
Diesmal bringt der flauschige König aber etwas Neues zu LoL mit, nämlich vier verschiedene Poro-Snax. Diese Snax sind aber keine gewöhnlichen Poro-Leckerlies, sondern mächtige Waffen im Kampf um den Nexus. Nehmen wir diese doch einmal genauer unter die Lupe.
Wann sollte man welchen Poro-Snax in LoL einsetzen?
Die Poro-Snax haben alle ihre eigenen Stärken und eignen sich in bestimmten Situationen besonders gut. Ihr findet die Snax im Shop und ihr könnt nur eines der Leckerlis halten. Sobald Ihr Eure Gegner mit 10 Schneebällen, beziehungsweise 10 Poros, getroffen habt, erscheint der Porokönig. Diesem könnt Ihr Euren gewählten Poro-Snax verfüttern, was ihm neue spezielle Fähigkeiten gibt.
Frosted: Vereiste-Snax
Der Vereiste-Snax eignet sich besonders, wenn Ihr mit dem König ungestört vorwärts wollt. Gebt Ihr dem Porokönig diesen zu futtern, speit er Eisbomben die magischen Schaden verteilen. Man kann ihn mit vielen kleinen Ziggs-Ultis vergleichen, die mehr Schaden in der Mitte als außen anrichten. Der Vereiste-Snax ist am effektivsten auf langen Abstand, da er die Gegner auch weiterhin von Euch fernhält.
Während die Gegner damit beschäftigt sind, den Eisbomben auszuweichen, kann man gemächlich zusammen mit dem König weiter marschieren. Benutzt den Vereisten Snax also nicht, wenn ihr in der Nähe eines Turms steht oder die Gegner in der Nähe sind. Dafür gibt es bessere Snax.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Dieser feurige Snax verteilt wahren Schaden an Champions und Türmen. Hat der Porokönig den Superscharfen Snax verschlungen, wird er zum Flammenwerfer und eignet sich hervorragend, wenn sich Türme oder Feinde direkt vor dem König befinden.
Er bringt Euch wirklich rein gar nichts, wenn sich nichts vor der Nase des Porokönigs befindet – dann speit der König seinen starken Feueratem ins Leere. Bewahrt den Superscharfen Snax immer für einen Angriff auf Türme oder wenn sich viele Gegner auf Euren König stürzen. Die Inhibitoren und der Nexus nehmen übrigens keinen Schaden durch diesen Snax.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Der Espresso-Snax macht den Porokönig munter und lässt ihn durch die Luft hüpfen. Hat der König von diesem Snax gekostet, springt er einmal nach vorne und schlägt alle Gegner zurück, die er trifft. Danach hüpft er wieder zurück und bekommt einen großen Schild.
Den Espresso-Snax fand ich noch am schwierigsten, um ihn effektiv einzusetzen und habe ihn sicher das eine oder andere Mal komplett verballert. Aber am nützlichsten ist er wohl, wenn das gegnerische Team den Porokönig hart fokussiert und man es zurückschubsen möchte. Ihr solltet den Espresso lieber nicht verwenden, wenn Ihr damit die Gegner aus Attacken des eigenen Teams schubst. Denkt zum Beispiel an einen Ziggs-Ulti, der nicht mehr optimal treffen würde.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Hierbei handelt es sich um meinen persönlichen Favoriten unter den Poro-Snax, da er nicht nur lustig und bunt ist, sondern auch noch alle Gegner zum Porokönig zieht. Gebt Ihr Eurem König den Regenbogenparty-Snax, schießt er seine treuen Mini-Poros auf Eure Gegner. Haben sie das Ende ihres kunterbunten Weges erreicht, reisen sie wieder zurück zum Porokönig und reißen alle Gegner mit sich.
Am besten kann man die Party mit diesem Snax steigen lassen, wenn Gegner mit geringem Leben vor Euch weg rennen wollen. Sie werden wieder in Eure Richtung gezogen und sind sogar hinter ihrem Turm nicht mehr sicher. Dieser Snax funktioniert am besten auf Entfernung. Sollten die Gegner sowieso schon in der Nähe vom König stehen, könnt ihr besser den Superscharfen Snax benutzen.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Wenn Ihr die Poro-Snax effektiv benutzen wollt, solltet Ihr auf das richtige Timing setzen. Generell habe ich den Eindruck, dass man auf kurze Distanzen am besten den feurigen Espresso-Snax benutzen sollte, da er einfach so viel Schaden mitbringt und Türme geradezu weg schmelzt. Der Vereiste Snax ist ganz ok auf Abstand, richtet aber nicht viel Schaden an.
Er ist am ehesten zu gebrauchen, wenn weit und breit kein Gegner zu sehen ist und Ihr das feindliche Team auf Abstand halten wollt. Den Espresso-Snax finde ich nur in sehr speziellen Situationen in LoL wirklich hilfreich und würde dem Superscharfen Snax auf kurzem Abstand oft den Vorrang geben. Das Regenbogenparty-Paket lässt Eure Gegner mit wenigem Leben nicht entkommen, sollte aber nicht direkt am gegnerischen Turm eingesetzt werden.
Wie findet Ihr die neuen Poro-Snax? Habt Ihr mit ihnen noch ganz andere Strategien entdeckt als ich?
Dauntless hat bei der Ankündigung für einiges Interesse gesorgt. Ein zugängliches Monster Hunter mit Dark-Souls- und WoW-Elementen scheint die Online-Spielerschaft zu interessieren.
Doch noch ist das Koop-RPG weit von einer Veröffentlichung entfernt. Allerdings möchten die Fans jetzt schon mehr wissen. Beispielsweise, wie die Kämpfe ablaufen. Und hierzu haben die Entwickler bei Phoenix Labs ein neues Video veröffentlicht. In diesem kämpft ein Held zunächst mit einer Axt und später mit einem Schwert gegen einen sogenannten Behemoth, welche die Hauptgegner des Spiels darstellen.
Kämpfe wie in Dark Souls
Gut zu sehen ist, dass die Axt deutlich behäbiger ist als das Schwert. Es dauert länger, bis der Krieger mit dem Beil ausholt und zuschlägt, während er mit dem Schwert durchaus auch schnelle Attacken hintereinander ausführen kann. Ebenfalls gut zu sehen ist, dass die Kämpfe sehr actionorientiert und aktiv ablaufen. Der Held muss sich ständig bewegen, ausweichen und Schwachstellen des Gegners ausnutzen, beispielsweise, wenn dieser von der Wucht eines Schlages benommen ist. Dies zeigt, wie Dark Souls mit in das RPG spielt. Denn ihr müsst die Bewegungen und Muster eurer Feinde analysieren, um sie mit gezielten Angriffen besiegen zu können.
Wichtig ist auch, dass ihr den Spezialangriffen der Feinde ausweicht, da diese wohl viel Schaden verursachen. Der Kampf gegen den Behemoth dauert recht lange, wobei nicht zu sagen ist, ob es nur wegen des Videos so lange dauert, um den Kampf zeigen zu können oder, ob die Kämpfe später im Spiel wirklich nicht auf die Schnelle erledigt werden können.
Nur eine erste Demonstration
Es gilt natürlich zu bedenken, dass sich Dauntless noch in einer sehr frühen Phase der Entwicklung befindet. Daher stellt das Gezeigt noch nicht die finale Form dar, sondern soll nur demonstrieren, wie die Kämpfe ungefähr ablaufen werden, wie sich das Handling der Waffen anfühlt, wie die Trefferreaktion der Feinde ist… Dauntless wird im kommenden Jahr in eine Beta starten, für die ihr euch auf der offiziellen Website anmelden könnt.
Unser Autor Patrick hat das Amazon-Spiel Breakaway ausprobiert und schildert Euch seine ersten Eindrücke. Ist das Spiel etwas für Euch?
Breakaway ist ein Spiel der Amazon Game Studios, das sich aktuell in der Alpha-Phase befindet. Noch bis heute Abend könnt Ihr kostenlos an dieser Alpha teilnehmen und das Spiel ausprobieren. Euch stehen in der Testphase acht verschiedene Helden zur Auswahl. Dabei gibt es Nahkämpfer, Fernkämpfer, Zauberer und Supporter. Die üblichen Klassen-Aufteilungen, die man auch aus anderen aktuellen Spielen kennt.
Wie spielt sich Breakaway?
Nachdem Ihr das Spiel herunterladen und installiert habt, könnt Ihr an einem Tutorial teilnehmen. Dort wird Euch zunächst die Steuerung erklärt. Mit W,A,S,D steuert Ihr Euren Helden aus der 3rd-Person-Ansicht. Spezialattacken wirkt Ihr mit den Tasten Q, E und R. Mit der Maus steuert Ihr die Kamera und könnt mit den Maustasten Eure Primär- und Sekundär-Fähigkeiten benutzen.
Neben diesen Attacken haben die Helden außerdem die Möglichkeit, spezielle Vorrichtungen wie Rampen oder Katapulte aufzustellen. Pro Runde könnt Ihr eine Vorrichtung aufbauen, die beispielsweise das eigene Team durch Buffs unterstützt oder dem gegnerischen Team Schaden zufügt.
Es gibt 3 verschiedene Möglichkeiten, eine Runde in Breakaway zu gewinnen:
Eine Möglichkeit ist, den Spielball in die gegnerische Basis beziehungsweise ihren Abgabepunkt zu befördern. Der Spielball nennt sich “Relikt” und kann entweder in den Abgabepunkt geworfen oder auch getragen werden.
Möglichkeit Nummer 2, eine Runde für Euch zu gewinnen, ist einen Teamkill zu erzielen. Ist das gesamte gegnerische Team zur selben Zeit tot, gehört der Runden-Sieg Euch.
Bei der letzten Möglichkeit spielt Ihr auf Zeit. Wenn die Rundenzeit abgelaufen ist, kommt es drauf an, auf welche Hälfte des Schlachtfeldes sich das Relikt befindet. Ist er auf der gegnerischen Seite, dann gewinnt Ihr. Befindet sich der Ball bei Ablauf der Zeit auf Eurer Spielhälfte und ist damit näher an Eurem Abgabepunkt, habt Ihr verloren.
Das Team, das als erstes 3 Spielrunden für sich entscheiden kann, gewinnt die Begegnung.
Erste Eindrücke von Breakaway – Aller Anfang ist schwer, oder?
Zunächst kann Ich Euch beruhigen: Die Steuerung des Spiels wirkt beim Lesen viel komplizierter, als sie im Spiel ist. Das Tutorial bereitet Euch gut auf bevorstehende Matches vor und zeigt Euch, wie Ihr attackiert, verteidigt und das Relikt zu Freunden “passen” könnt. Nachdem die Hauptaufgaben des Tutorials abgeschlossen sind, könnt Ihr die Vorbereitung verlassen und Euch für ein “richtiges” Match anmelden.
Breakaway läuft im modus 4 gegen 4. Sobald genug Spieler gefunden sind, kommt Ihr in die Championauswahl. In der ersten Runde wählte Ich den Charakter aus dem Tutorial, denn mit dessen Attacken war ich bereits vertraut. Dadurch konnte Ich mich besser auf das Spielgeschehen konzentrieren.
Die ersten Runde ging los und es dauerte nur wenige Sekunden, bis der Gegner den ersten Punkt machte. Ich versuchte gerade, mich zu orientieren – da war es schon passiert. Offenbar waren auch meine Mitspieler überfordert und mussten sich erst noch dem schnellen Gameplay anpassen. Außerdem gab es nun einen Shop, um seinen Champion mit Gegenständen zu verbessern. Die Auswahl an Gegenständen ist allerdings überschaubar, damit man nicht zu viel Zeit beim Einkaufen verschwendet.
Runde 2 verlief deutlich besser. Ich traf Gegner mit meinen Attacken und konnte sie davon abhalten, das Relikt in unseren Abgabepunkt zu befördern. Die Items aus dem Shop machten sich auch bemerkbar. Schon in dieser zweiten Runde konnte ich viel mehr umsetzen, was mir im Tutorial beigebracht wurde. Die Steuerung ist wirklich leicht und schnell zu verstehen.
Auch, wenn wir die erste Begegnung verloren haben, fühlte man sich nun wirklich “bereit” für eine weitere Runde. Der Unterschied zwischen Bots und echten Spielern ist auch bei Breakaway deutlich. Besonders, weil die Bots nur wie angewurzelt in der Arena herumstehen und eher als Trainings-Puppen funktionieren.
Die nächsten Matches liefen besser
Im zweiten und dritten Match nahm das Niveau schon zu. Relikte wurden öfter zu Team-Mitglieder gepasst und es gab viel mehr Teamwork als im ersten Match. Teamwork ist ein wichtiger Faktor bei Breakaway, der Spiele entscheidet. Arbeitet man sich zusammen nach vorne und kann den Ball noch zu einem Verbündeten passen, kommt man leichter in die gegnerische Basis. Als Einzelgänger ist die Chance auf einen Sieg nicht besonders hoch.
Mein Breakaway-Fazit nach den ersten Runden
Breakaway ist ein Spiel mit schnellem, actionreichen Gameplay. Die Steuerung lässt sich leicht verstehen und ist kein Hindernis beim Spielen, was ein deutlicher Pluspunkt ist. Die Fähigkeiten der Helden sind abwechslungsreich gestaltet und eignen sich für verschiedene Spielstile vom Supporter bis zum Nahkämpfer.
Problematisch ist, dass sich die Server in Nord-Amerika befinden. Darauf wird man bereits bei der Registrierung der Alpha-Phase hingewiesen. Dadurch gibt es einige Lags im Spiel, die leider etwas den Spielspaß trüben. Möglicherweise wird es in zukünftigen Test-Phasen schon andere Server-Standorte geben, die dann auch in Europa für eine angenehme Latenz sorgen.
Breakaway ist ein Spiel für Euch, wenn Ihr ein Teamspieler seid, der mit “langsamen” Gameplay nichts anfangen kann. Die verschiedenen Helden bringen Abwechslung ins Spiel und eignen sich für verschiedene Spielstile von Aggressiv bis Defensiv. Nach den ersten Eindrücken ist Breakaway ein “leicht zu spielen – schwer zu meistern”-Spiel mit kompetitivem Faktor.
Ähnlich wie Overwatch?
Eine andere Art, das Spiel zu beschreiben ist der Vergleich mit anderen aktuellen Spielen. Breakaway ist eine Mischung aus Overwatch, Rocket League und League of Legends. Verschiedene Teamplay-Elemente in einer Arena, bei der Ihr versucht, den Ball ins Tor zu bringen.
Im Gegensatz zu Overwatch brauchte ich bei Breakaway allerdings länger, um ins Spiel zu “finden”. Bei Blizzards-Shooter konnte die verschiedenen Helden schneller durchschauen und das Konzept hinter ihnen verstehen. Bei Breakaway brauchte ich dafür deutlich mehr Zeit, was beispielsweise mit dem Item-Shop zusammenhing.
Durch die verschiedenen Gegenstände kann man die Champions auf verschiedene Werte (Leben, Angriff, Bewegungsgeschwindigkeit und so weiter) spezialisieren. Welche Champions man besser als Tank und welche man als Damage-Dealer spielt, war mir nicht direkt klar. Mit mehr Spielerfahrung sollte das jedoch kein Problem mehr sein.
For Honor befindet sich zurzeit in einer Alpha-Phase auf dem PC. Ein Tester entdeckte nun so arge Probleme, dass er die Verschwiegenheitsvereinbarung brach.
Via reddit macht ein Alpha-Tester von For Honor seinem Ärger Luft: Er berichtet von großen Verbindungsproblemen, beklagt das P2P-Matchmaking und wirft Ubisoft vor, dass es inakzeptabel sei, mit einem derartigen Budget keine dedizierten Server zur Verfügung zu stellen.
Um auf diese Missstände hinzuweisen, brach er sogar das NDA, die Verschwiegenheitsvereinbarung, und leakte Gameplay via Vidme:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Beim P2P-Networking (peer-to-peer) agiert ein Spieler während des Spiels als Host, während alle anderen sich mit ihm verbinden. Wenn ein Client eine schlechte Verbindung hat, bedeutet dies Lag und eine miese Spielerfahrung für alle. Damit will sich der Alpha-Tester nicht anfreunden.
Es wurde sogar schon zu einer Petition aufgerufen, die Ubisoft dazu bewegen soll, dedizierte Server einzurichten.
Seinen “Leak” beendet der Alpha-Tester mit der Aussage, dass For Honor ein exzellentes Spiel, die P2P-Matches jedoch schrecklich seien. Wenn bis zum Release am 14.2. keine dedicated servers bereitstehen, werde er For Honor nicht kaufen.
Die Online-Erfahrung soll geschmeidig und zuverlässig sein
PCGamesN hat Ubisoft zu einer Stellungnahme gebeten und der Publisher antwortete. Sie bestätigten, dass For Honor ein P2P-Networking verwende. Jedoch werde ihre Peer-to-Peer-Online-Architecture einegeschmeidige und zuverlässige Online-Erfahrung für alle Spieler ermöglichen, wenn das Spiel im Februar erscheint.
Bezüglich Lag teilte Ubisoft mit, dass während eines Spiels kein Spieler gegenüber den anderen Vorteile haben werde. Manche der aktuellen Verbindungsprobleme würden daran liegen, dass sich For Honor noch immer in Entwicklung befinde. Die Online-Systeme werden noch verbessert und einem Feintuning unterzogen, bevor das Spiel veröffentlicht wird. Man werde alle Daten nutzen, die während dieser Alpha gewonnen werden.
Am 14. Dezember startete der Closed-beta-Test der MMO-Version von Life is Feudal. Die Server hielten laut den Entwickler länger Stand als angenommen.
Eine Closed Beta verfolgt viele Ziele. Darunter Bugs zu finden, das Balancing zu testen und zu schauen, wie die Server des MMOs stand halten. Als Life is Feudal in die Testphase startete, glaubten die Entwickler, dass zumindest einer der Server bei etwa 200 Spieler abstürzen würde. Doch er hielt sogar bis 368 Spieler aus.
Die Entwickler zeigen sich erstaunt darüber, da noch kaum Optimierungen stattgefunden haben. Insgesamt kommt die Beta recht gut an. Die Höchstzahl an gleichzeitig agierenden Spielern belief sich auf 800. Maximal zugelassen sind beim aktuellen Test 1.000 Spieler.
Die Entwickler beschrieben ihr Studio während der letzten Tage als “Ameisenhügel in Flammen” und erinnern die Spieler daran, dass es jetzt das erste Mal ist, dass man Life is Feudal einem so massiven Test aussetzt.
Serverarbeiten und Bugfixes
Derzeit arbeitet das Team an der Stabilisierung des Spiels sowie eine Verbesserung der Serverperformance. Es gab auch schon ein größeres Problem mit der Verteilung der Rohstoffe in der Spielwelt. Durch einen Bug war es Spielern nicht möglich, in Dungeons Ressourcen mit einer höheren Menge als zehn zu finden. Dieses Problem wurde zusammen mit einigen Login-Schwierigkeiten behoben.
Das Problem mit den Pferdekarren
Außerdem arbeiten die Entwickler momentan daran, Pferdekarren zu entwickeln. Diese sollen euch beim Transport von Waren helfen. Allerdings ist momentan noch nicht ganz klar, wie sie ins Spiel eingebaut werden. Denn es gibt offenbar Probleme mit der Bewegungsfreiheit, da es schwierig ist, die Drehungen korrekt darzustellen, wenn ein Pferd einen starren wagen hinter sich her zieht. Auch ein bewegliches Objekt auf dem Karren zu platzieren und dieses transportieren zu können, erweist sich als schwierig.
Life is Feudal ist ein mittelalterliches MMORPG, in dem ihr versuchen müsst, in der Welt zu überleben und es sogar zum Herrscher eines Königreich bringen könnt.
Der Star-Wars-Ableger Rogue One hat einen sensationellen Kinostart hingelegt. Weltweit spülte er bereits über 290 Millionen US-Dollar in die Kassen. In Deutschland ist der Streifen sogar der erfolgreichste Filmstart des ganzen Jahres.
Rogue One dürfte für Disney schon jetzt ein Riesen-Erfolg sein. Bereits am ersten Wochenende nach dem Start des Streifens sprechen die Einspielergebnisse mit über 290 Millionen US-Dollar weltweit eine deutliche Sprache. Alleine in den USA hat Rogue One am ersten Wochenende an die 155 Millionen US-Dollar abkassiert. Damit schaffte es das Star Wars-Spin-Off locker in die Top 3 der erfolgreichsten US-Kinostarts 2016. Nur Captain America: Civil War (179 Mio.) und Batman vs. Superman (166 Mio.) waren ein bisschen erfolgreicher.
Der erfolgreichste Film der Republik!
Während die Amerikaner Superhelden der Vorrang ließen, waren die Deutschen so sehr von Rogue One fasziniert, dass über eine Million Bundesbürger den Film am Wochenende sehen wollten. Damit kam der Film in Deutschland auf umrechnet 12,5 Millionen US-Dollar und war damit problemlos der erfolgreichste Film der Bundesrepublik 2016.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Allerdings liegt Rogue One klar hinter den Zahlen des letzten Star-Wars-Films „Episode VII: Das Erwachen der Macht“. Dieser Film hatte 2015 sogar über zwei Millionen Leute zum Kinostart in Deutschland in die Filmtheater gelockt und dort 25 Millionen US-Dollar eingespielt. Weltweit kamen für Episode VII ordentliche 248 Millionen US-Dollar zusammen. Da muss Rogue One noch ordentlich stricken, um da hinzukommen.
Luke Skywalker liebt Rogue One!
Die Kritiken zu Rogue One sind übrigens recht positiv und auch Mark Hamill, der Darsteller von Luke Skywalker, feiert den Film auf Twitter als „Nicht nur ein großartiger Star-Wars-Film, einfach nur ein großartiger Film PUNKT!“
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Jürgen fragt: Habt ihr Rogue One schon gesehen? Fandet ihr ihn gut und euer Geld ordentlich investiert? Oder bereut ihr jeden Cent, den ihr für den Film ausgegeben habt? Lasst es uns wissen und schreibt es in die Kommentare.
In World of Warcraft stellt sich erneut die Frage: Wer hat den größten… Schadens-Ausstoß! Eine Statistik über 24 DPS-Klassen aus Patch 7.1 soll die Antwort geben.
Wer viel und gern in Raids unterwegs ist, will auch die besten DPS-Werte vorweisen. Doch welche Klasse ist derzeit der beste Schadensausteiler? Wir haben eine Statistik auf Basis des Schlachtzugs „Smaragdgrüner Albtraum“ im Heroic-Modus erstellt und präsentieren euch die besten DPS-Klassen aus dieser Auslistung.
WoW: Schattenpriester bei den DPS weit in Führung!
Wer gerade einen Schattenpriester spielt, der darf sich gerade freuen. Der finstere Kleriker hat nämlich gerade in unserer Statistik die mit Abstand besten Schadenswerte. Dies liegt aber vor allem an den Balanceproblemen von “Abstieg in den Wahnsinn”. Damit kommt er noch einen guten Satz vor dem Zweitplatzierten Feuer-Magier und dem Vergeltungs-Paladin. Danach fallen die Werte nach und nach leicht ab, wobei aber auch Verwüstungs-Dämonenjäger und Gesetzlosigkeits-Schurken noch ordentliche Werte vorweißen.
Wenig zu lachen haben jedoch Überlebens-Jäger. Diese sind noch schlechter im DPS-Rankings als noch unter Patch 7.0.3 und bilden das Schlusslicht. Die damals ebenso schlechten Frost-Magier sind jetzt jedoch im oberen Dritten der DPS-Klassen zu finden, wo sie fast gleichauf mit den Waffen-Krieger liegen.
Bedenkt aber auch, dass diese Statistik auf Durchschnittswerten basiert und nur den Alptraum-Raid berücksichtigt. Dennoch sollte die Auswertung einen guten Überblick über die aktuellen DPS-Stärken der einzelnen Klassen geben.
Staatliche Hilfe bei der Entwicklung von Games? CD Projekt Red kassiert 7 Millionen für die Forschung an “neuen Systemen”, darunter auch “Seamless Multiplayer.”
Während Entwickler von Games in vielen Ländern der Welt um ihr Überleben kämpfen, können sich polnische Studios sogar staatlich fördern lassen. Der Entwickler CD Projekt Red, die für „Witcher“ und jüngst „Gwent“ verantwortlich sind, haben gleich vier Anträge ausgefüllt, um neue Spieletechnologien erforschen zu können. Darunter auch die Technologie für “Seamless Multiplayer.” Alle vier Anträge werden bewilligt, was dem Studio nun eine Förderungssumme von 30 Millionen PLN – umgerechnet knapp 7 Millionen Dollar – beschert.
Auch Geld für Forschung im Bereich Multiplayer
Im Kern geht es dabei um folgende Projekte:
„City Creation“ – Die umfassende Entwicklung von „lebendigen“ Städten, die in Echtzeit spielbar sind und in ihrer Größe die Realität als Vorbild haben.
„Seamless Multiplayer“ – Der nahtlose Übergang von einer „Singelplayer“- in eine Multiplayerwelt, ohne den Spielfluss dabei zu stören (wie etwa durch Ladebalken oder extra „PvP-Anmeldungen“).
„Cinematic Feel“ – Die Entwicklung von Technologie, um einzigartige RPGs entwickeln zu können, die „Filmqualität“ erreichen.
„Animation Excellence“ – NPCs, ihre Mimik und Gestik soll noch realistischer und überzeugender werden.
In 3 der Disziplinen dürfte CD Projekt Red ohnehin schon zur Weltklasse gehören, Seamless Multiplayer wäre ein Schritt in eine neue Richtung.
Polnische Spieleentwickler sollen sich noch besser auf dem Weltmarkt behaupten
Der Vorsitzende von CD Projekt Red, Adam Kicinsky, veröffentlichte ein Statement zu den Förderungen:
„Videospiele zu entwickeln ist eine hpyerinnovative Aufgabe, aber auch eine, die große finanzielle Risiken mit sich bringt. Es benötigt andauernde Forschung und Entwicklung, sehr viele Experimente und Prototypen.“
Kein Wunder also, dass Entwickler sich über jede Entlastung freuen, die es ihnen erlaubt, etwas unbeschwerter an neuen Technologien zu forschen.
Der Grund für die Förderung ist offensichtlich: Polnische Spieleentwickler sollen sich noch besser auf dem Weltmarkt behaupten können. Kicinski geht sogar noch einen Schritt weiter und denkt, dass „unsere Industrie jetzt das Potenzial hat, der Champion der modernen polnischen Wirtschaft zu werden“.
Noch mehr Realismus? Ja, bitte …
Ob diese Forschungen letztlich wirklich Früchte tragen und in kommenden Games von CD Projekt Red eingesetzt werden, das steht natürlich auf einem ganz anderen Blatt. Aber vielleicht profitiert ja Cyberpunk 2077 von den Forschungen am „Seamless Multiplayer“ – wenn nicht, dann kann der Titel sicher vom „Cinematic Feel“ und „Animation Excellence“ aufgefangen werden.
In ein paar Jahren werden wir es wissen. Vermutlich.
Die zweite Beta zu Revelation Online kommt schon bald. Wer noch keinen Zugang hat, gewinnt mit etwas Glück einen Beta-Key in unserem zweiten Gewinnspiel zu My.coms Online-Rollenspiel.
Die erste geschlossene Beta zu Revelation Online ist vorbei, doch die nächste Test-Runde startet schon am 20. Dezember 2016. Dieses Mal sogar zu mindestens 95 Prozent in Englischer Sprache. Wer bereits einen Key aus der ersten Beta oder ein Gründerpaket besitzt, darf nach wie vor rein. Wenn ihr aber noch keinen Zugang habt und das Glück euch hold ist, könnt ihr auch hier einen Key abstauben.
Publisher My.com war großzügig und hat uns 200 Keys zur Verlosung bereitgestellt. Damit kommt ihr problemlos am 20.12.2016 in die Beta.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Doch genug der Vorrede, kommen wir zu den Teilnahmebedingungen. Wer einen Key abstauben will, muss lediglich seine Mail-Adresse in der obigen Box eintragen. Das Gewinnspiel geht bis zum 20.12.2016, 16:30 Uhr. Nach Teilnahmeschluß werden die Gewinner benachrichtigt. Mehrfache Teilnahme ist nicht gestattet und führt zu Disqualifikation.
Das Ganze ist natürlich kostenlos, läuft über Godankey und die Daten werden nicht gespeichert sowie anonymisiert. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen. Viel Glück!
Wo kann ich den Code einlösen und den Client für Revelation Online downloaden?
Solltet ihr einen Key bekommen, ist der Rest ganz einfach: Erstellt euch ein Konto beim Publisher My.com oder loggt euch in euer bestehendes Konto ein. Geht dann auf die Seite von Revelation Online und klickt dann oben am Menüband auf “Profil“. Dort könnt ihr dann den Code im angegebenen Feld einlösen und auch den Client zum Spiel kostenlos herunterziehen.
Ein YouTuber baut die legendären Wegwerf-Waffen des Overwatch-Helden Reaper nach. Das Video zur Herstellung findet Ihr hier.
Es gibt ja immer wieder Leute, die sich durch Videospiele inspirieren lassen, kreativ zu werden. YouTuber ZaziNombies hat sich dieses Mal von Overwatchs schwarzem Mann mit der Totenkopfmaske inspirieren lassen und Reapers Shotguns mit Lego nachgebaut.
ZaziNombies verwendete ungefähr 1.100 Legostücke, um die Shotguns zu kreieren. Diese bringen schon mal ein ganzes Kilo auf die Waage. Es wurden fast ausschließlich glatte Legoteile verwendet, zur Dekoration dienten ein paar Ketten aus Chrom. ZaziNombies findet, dass die Waffen nicht komplett wären ohne die kultige Totenschädelmaske und hat diese direkt mitgebaut. Die Waffen sehen übrigens nicht nur cool aus, sondern können auch noch feuern. Der LEGO-Enthusiast hat den Schotguns Dartschleudern hinzugefügt, die in der Lage sind, es mit Plastikbechern und Legofiguren aufzunehmen – falls die mal im Weg sein sollten.
In dem Video könnt Ihr die Waffen in Aktion sehen.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Die Waffen der Overwatch-Helden scheinen ein beliebtes Objekt für Bastler zu sein. Die Schmiedekünstler von „Man at Arms: Reforged“ haben sich schon Genjis Schwert vorgeknöpft.
Was haltet Ihr von den Legowaffen? Sind sie gut gelungen?