Es gibt News zu Pokémon GO. Das Pflanzen-Event ist am Freitagabend gestartet und dauert nur wenige Tage – Verlängerte Lockmodule helfen Euch bei der Jagd.
Den ganzen Freitag-Abend warteten die Trainer von Pokémon GO bereits auf die News, dass das Pflanzen-Event in Pokémon GO gestartet ist.
Grund dafür ist, dass Niantic zum Event keine offizielle Start-Zeit veröffentlicht hat, sondern nur den Freitag-Nachmittag in PDT-Zeit als Start angegeben hat. An diesem Wochenende können die Spieler in Pokémon GO besonders viele Pflanzen-Pokémon fangen.
Pokémon GO News – Event Start-Zeit – Wann endet das Event?
In Deutschland konnten wir nur davon ausgehen, dass das Event im Laufe des Abends startet. Das lange Warten hat sich aber gelohnt, denn seit ein paar Minuten (etwa 22:30 Uhr) ist das Event in Pokémon GO aktiv und belohnt Euch mit coolen Pokémon- und Item-Boni.
Bis zum 8. Mai habt Ihr die Möglichkeit viele Monster des Pflanzen-Typs zu fangen, weil diese in der Wildnis häufiger vorkommen werden.
Start- und End-Zeit der Events waren meistens gleich, weshalb wir aktuell davon ausgehen, dass am Montag-Abend gegen 22:30 Uhr das Event zu Ende ist. Der Zuwachs der Pflanzen-Pokémon wird vermutlich zu dieser Zeit wieder deaktiviert.
Pflanzen-Event Bonus
Vor wenigen Wochen bescherte uns das Wasser-Event noch viele Pokémon des Wasser-Typs, mit dem wir unsere Sammlungen aufstocken konnten. Nun geht es um die Pflanzen-Pokémon. Um welchen Pokémon es dabei gehen könnte, haben wir in einer Übersicht für Euch zusammengefasst. Diese Pflanzen-Pokémon könnten am Wochenende häufiger vorkommen.
Außerdem gaben die Entwickler nach der Ankündigung des Events noch einen weiteren Bonus bekannt. Damit Eure Chancen auf wilde Pokémon steigen, gibt es einen Bonus bei den Lockmodulen im Spiel. Diese könnt Ihr an Stops aktivieren, um dort wilde Pokémon anzulocken.
Für gewöhnlich halten diese Module nur 30 Minuten. Niantic ist aber spendabel und erhöht die Dauer der Module auf sechs Stunden. Das Wochenende könnt Ihr also gut nutzen, um Eure Pokémon-Sammlung aufzustocken.
In Südkorea versucht man junge Wähler mit dem zu erreichen, was sie kennen – Overwatch und einem Play of the Game.
Die Jugend mit politischen Themen zu erreichen, ist ab und an gar nicht so einfach. In Südkorea stehen bald die Wahlen für einen neuen Präsidenten an und die Wahlkampf-Abteilung von Sim Sang-jung hat sich etwas besonderes ausgedacht, um die jungen Wählerinnen und Wähler noch zu erreichen. Und wie würde das besser gelingen als mit Videospielen?
Deshalb hat man ihr, ganz eindeutig im besten Stil von Overwatch, ein „Play of the Game“ spendiert. Das dauert aber nicht nur 10, sondern gleich 100 Sekunden. Wirkliche „Killstreaks“ gibt es dabei nicht zu sehen, stattdessen werden Feinde einfach mit Argumenten überhäuft. Es wäre sicher noch etwas lustiger, wenn man die Sprache auch verstehen könnte, aber zumindest für die lustige Idee hat man etwas Anerkennung verdient.
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Beim MMO-Shooter Destiny beginnen heute, am 5.5., die Prüfungen von Osiris. Auf welcher Map finden die Trials statt?
Wollt Ihr im Urkundenbuch zu AoT die letzte Seite mit Meilensteinen füllen, bleibt Euch nichts anderes übrig, als Euch in die Prüfungen hineinzuwagen. Auch die Hüter, die man sonst nur im PvE sieht, überlegen es sich daher in diesen Wochen, die härteste PvP-Herausforderung anzugehen. Schließlich will man das Buch so weit wie möglich komplettieren.
Die dieswöchigen Prüfungen starten heute um 19 Uhr. Sie enden kommenden Dienstag, am 9. Mai, um 11 Uhr. Es wird auf der Karte Dämmerbruch gespielt.
Was sind die Prüfungen von Osiris?
Bei den Trials liefert Ihr Euch PvP-Gefechte im Modus „Eliminierung“. Ihr tretet dabei in Dreier-Teams gegeneinander an und versucht, mit Siegen Eure Punktekarte zu füllen. Wenn das gegnerische Team vollständig besiegt ist, gewinnt Ihr eine Runde. Gefallene Team-Mitglieder können dabei wiederbelebt werden. Hier kommt es nicht nur auf eine starke Ausstattung, sondern auch auf die Kommunikation unter den Hütern an. Eine ausgeprägte Kenntnis der Map ist vorteilhaft.
Bei 5 und 7 Siegen gibt‘s zufällige Belohnungen aus dem Fundus von Osiris. Zudem solltet Ihr ein Auge auf die Beutezüge von Bruder Vance für Extra-Prämien haben. Seid Ihr gerade in Topform, könnt Ihr mit einem „makellosen“ Ticket auf den Merkur gelangen und dort die Truhe mit dem feinen Loot plündern.
PlayerUnknown’s Battlegrounds soll – wie viele andere Spiele des Genres auch – Loot-Kisten-Schlüssel gegen Echtgeld bekommen. Doch in der Early-Access-Phase soll das Feature noch draußen bleiben.
PlayerUnknown’s Battlegrounds, das Early-Access-Battle-Royale-Spiel von Brendan „PlayerUnknown” Greene, ist bislang frei von Echtgeld-Mikrotransaktionen. Es gibt zwar einen Markt für Skins beim Steam Marketplace, aber die dort vertickten Skins kamen alle aus Lootboxen, die man mit Spielgeld kaufte.
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Allerdings will Greene das Feature der Echtgeld-Lootboxen erst nach Erscheinen des Spiels Ende 2017/Anfang 2018 implementieren. Die Boxen sollen auch wertvolle Skins im Wert von 20 Euro enthalten. Dass die Skins danach auf dem Marketplace von Steam weiterverkauft werden können, findet Greene super. So entstehe eine wertvolle Wirtschaftsstruktur.
Was Brendan Greene jedoch strikt ablehnt, ist Glücksspiel mit virtuellen Items, beispielsweise wie bei den Glücksspiel-Skandalen um CS: GO. „Ich will kein Glücksspiel begünstigen. Ich bin sehr zufrieden über die neuen Steam-Richtlinien, die verbieten, dass man Skins für Glücksspiele verwenden darf.“ Einen blühenden Skin-Handel über den Marketplace begrüßt er jedoch ausdrücklich.
Wie findet ihr die Ankündigung, nach dem Release von PlayerUnknown’s Battlegrounds Microtransaktionen für Lootkisten einzuführen? Entfährt euch da sogleich ein: „Sauerei, das wird ja wie in H1Z1 und CS: GO!“, oder sagt ihr: „Mei, die Entwickler müssen ja auch irgendwie Geld verdienen und ich kann mir die Boxen ja auch freispielen“? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.
Neu bei Paladins – jetzt wo es auf PS4 und XBox One erschienen ist? In unserem Starter- und Beginner-Guide erfahrt Ihr alles über Champions, Spiel-Modi, Deck-Building und Währungen. Hier lernt Ihr das kleine Einmal-Mal-Eins, um Eure ersten Stunden in Paladins zu überstehen.
Ihr habt Paladins gerade erst heruntergeladen und fragt Euch jetzt, was Ihr da überhaupt spielt? Welche Champs sind leicht zu erlernen? Was hat es mit den Karten auf sich und was sollen die drei Währungen sein?
Hier bekommt Ihr eine Übersicht unseres Guides:
Was ist Paladins? Eine kurze Einleitung
Was sind die Spielmodi Belagerung, Ladung und Survival?
Champions für Beginner: Welche Champs sind gut im Anfang?
Rollen – Welche gibt es und was sind ihre Aufgaben?
Deckbuilding: Was hat es mit all den verschiedenen Karten auf sich?
Währungen: Kristalle, Gold und Essenz – Wofür braucht Ihr sie?
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In erster Linie ist Paladins ein lockerer, Team-basierter Helden-Shooter. Paladins ist allerdings kein reiner Shooter, sondern sticht durch starke Moba-Elemente hervor. Ihr könnt Eure Champs durch Kartensets anpassen und ihre Fertigkeiten individuell umgestalten. Das gibt Euch genug Möglichkeiten, Euer Game mit Eurem Deckbuild strategisch zu beeinflussen.
Das Ganze ist dann in ein fantasievolles Setting gepackt mit Hexen, Rittern, Elfen und mehr – aber auch der klassische CoD-Soldat ist vertreten. Wir haben es bei Paladins mit einer bunten Mischung aus Genres und Charakteren zu tun.
Willo: Eine Elfe mit einer Blume als Waffe sieht man auch nicht oft in einem Shooter. Aber in Paladins ist sowas keine Seltenheit.
Was Ihr für die ersten Matches wissen müsst
Wer Overwatch kennt, hat generell einen Vorteil, das Gameplay von Paladins zu verstehen. Die Games ähneln sich und haben zum Teil die gleichen Ziele. Ihr nehmt gemeinsam mit Eurem Team Kontrollpunkte ein, beschützt Frachten und eskortiert diese. Dabei tretet Ihr im Normalfall 5v5 gegen ein anderes Team an.
Bis Level 5 wird gegen Bots gespielt
Nachdem Ihr das Tutorial abgeschlossen habt, tretet Ihr Eure ersten Matches gegen Bots an. Ab Level 5 dürft Ihr dann gegen „echte“ Gegner spielen. Wundert Euch also nicht, wenn es ab Level 5 auf einmal deutlich schwieriger wird.
Paladins hat eine Reihe verschiedener Spielmodi. Bis Level 15 stehen Euch erst Mal drei dieser Modi zur Verfügung: Belagerung, Ladung und Survival.
Ihr könnt gleichzeitig für mehrere Spielmodi in der Warteschlange stehen. Dazu setzt Ihr einfach einen Haken an die Modi, auf die Ihr Lust habt. Hier eine kurze Erklärung zu jedem der drei Spielmodi, die Euch als Anfänger zur Verfügung stehen.
Am Anfang stehen Euch Belagerung, Survival und Ladung zur Auswahl. Setzt einen Haken an den Modus, den Ihr spielen wollt.
Paladins: Belagerung – Rundenbasiert Objektiv-Punkte gewinnen im Siege-Modus
Belagerung ist der Standard-Modus von Paladins. Diesen lernt Ihr bereits im Tutorial und Eurem ersten Match kennen. Ihr tretet in mehreren Runden in zwei Teams gegeneinander an. Ziel ist es, mit Eurem Team Objektiv-Punkte zu gewinnen.
Um das Match zu gewinnen, braucht Ihr insgesamt 4 Objektiv-Punkte. Diese bekommt Ihr durch:
Das Einnehmen eines Kontrollpunkts (1 Punkt)
Den Frachtwagen in die feindliches Basis eskortieren (1 Punkt)
Den Frachtwagen der Gegner aufhalten (1 Punkt)
So ist das Belagerungs-Match aufgebaut:
Ungefähr in der Mitte jeder Map befindet sich ein Kontrollpunkt. Diesen müsst Ihr mit Eurem Team einnehmen. Dazu muss jemand auf dem Kontrollpunkt stehen.
Sobald ein Teammitglied auf dem Kontrollpunkt steht, füllt sich ein Balken. Welches Team zuerst 100% erreicht, nimmt den Kontrollpunkt ein. Stehen Champions aus beiden Teams auf dem Kontrollpunkt, lädt sich keiner der jeweiligen Fortschrittsbalken auf.
Das Team, das den Kontrollpunkt einnimmt, erhält einen Frachtwagen oder auch Payload genannt. Dieser Frachtwagen muss in die gegnerische Basis eskortiert werden. Das gegnerische Team versucht, dies zu verhindern. Innerhalb von 3 Minuten muss der Frachtwagenin dergegnerischen Basis stehen, um den Punkt zu erhalten. Gelingt das nicht, bekommt das „Verteidiger-Team“ einen Punkt.
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Wenn Ihr einen Frachtwagen eskortiert, muss sich immer ein Teammitglied in der Nähe der Fracht aufhalten. Ansonsten bleibt der Wagen stehen. Gegner können dann den Frachtwagen sogar wieder zurückschieben.
Dieses Spiel wiederholt Ihr rundenbasiert in einem Belagerungs-Match so lange, bis ein Team 4 Punkte erreicht. Das Team mit 4 Punkten gewinnt.
Paladins: Ladung – Wer den Payload am weitesten schiebt, gewinnt
Im Ladungs-Modus spielt Ihr 2 Runden gegeneinander. In diesem Modus geht es darum, Euren Frachtwagen so weit und so schnell wie möglich zu schieben. Das Schieben funktioniert genauso wie im Belagerungs-Modus.
Steht Ihr an Eurem Payload, bewegt er sich nach vorne. Steht ein Gegner an Eurem Frachtwagen, bewegt er sich zurück – wieder in Richtung Eurer Basis.
So ist das Ladungs-Match aufgebaut:
Team 1 ist der Angreifer und schiebt den Payload. Team 2 ist Verteidiger und versucht, das zu verhindern.
Team 1 spawnt zusammen mit einem Payload in der eigenen Basis. Von hieraus versucht Team 1, den Payload so weit wie möglich zu schieben. Team 1 hat zum Schieben 7 Minuten. Idealerweise gelingt es Euch, den Payload bis in die Basis der Gegner zu schieben. Team 2 hat zu Beginn der Runde Zeit, um direkt zur Basis von Team 1 zu laufen und diese zu belagern. Bereits nach 10 Sekunden öffnet sich die Basis von Team 2.
Ist die erste Runde vorbei, werden die Seiten gewechselt: Jetzt wird Team 2 zum Angreifer und Team 1 zum Verteidiger.
Wer den Payload am weitesten schiebt, gewinnt.
Schaffen es beide Teams, den Payload in die Basis des Gegners zu schieben, gewinnt das schnellste Team.
https://youtu.be/Qpe-KqQ_Dp4
Es geht darum, immer jemandem am Frachtwagen stehen zu haben. Am besten geeignet dafür sind Tanks. Gegner sollten vom Frachtwagen ferngehalten werden.
Paladins: Survival – „Hunger Games“-Modus – Wer stirbt, verliert
Im Survival geht es um Leben und Tod: Wer in diesem Modus stirbt, kommt nicht zurück. Einen Respawn gibt es nicht.
So ist der Survival-Modus aufgebaut:
Ihr tretet 5 Runden in einem „Death-Match“ gegeneinander an. Die Teams bestehen aus 5 Mitgliedern.
Das Team, das zuerst alle Gegner ausschaltet, gewinnt. Mindestens ein Team-Mitglied muss am Ende einer Runde noch leben.
Wer stirbt, darf erst in der nächsten Runde wieder antreten.
Das Team, das die meisten Runden gewinnt, gewinnt das komplette Survival-Match.
https://youtu.be/gQ_xDmcwMQE
Wenn Ihr direkt zu Beginn einer Runde ausgeschaltet werdet, müsst Ihr nicht lange auf die neue Runde warten. Vom Rand der Map aus bewegt sich ein tödlicher Nebel auf die Mitte zu. Wer in Berührung mit ihm kommt, erleidet großen Schaden. In der Mitte der Map hält der Nebel kurz inne. Die letzten Überlebenden sind auf engstem Raum miteinander gefangen. Nach 60 Sekunden verschlingt der Todes-Nebel die gesamte Karte.
Bei Survival handelt es sich also um einen kurzweiligen, lockeren – aber intensiven – Spaß.
Paladins PS4: Gameplay-Video
In diesem Gampeplay-Video hat unser Chef Dawid Paladins auf der PS4 getestet. Hier könnt Ihr einen guten Eindruck vom Helden-Shooter gewinnen.
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3. Paladins – Champions für den Start – Welche Helden sind Anfänger-freundlich?
Paladins bietet eine breite Palette an Helden, die alle mit verschiedenen Fertigkeiten kommen. Für jeden Geschmack ist etwas dabei. Um den Helden-Shooter zu lernen, ist es zu empfehlen, sich erst mal Champions mit simplen Mechanikenanzugucken. Euch stehen zu Beginn nicht alle Champions zur Verfügung. Einige Champions müssen erst freigeschaltet werden. Dazu könnt Ihr Gold oder Kristalle verwenden.
Skye ist eine Flankerin und ein guter Start, um die Rolle des Flankers zu lernen. Sie ist schnell und kann sich unsichtbar machen.
Wir haben einen Guide zu dem anfängerfreundlichsten Champion aus jeder Rolle für Euch. Hier stellen wir Euch 4 Helden vor, die Euch zu Beginn bereits zur Verfügung stehen und leicht zu erlernen sind. Wir empfehlen:
Viktor ist der typische Soldat mit dicker Wumme. Er ist ein Schadenverteiler, der Granaten wirft und auf alles ballert, was sich bewegt. CoD-Spieler lernen ihn besonders schnell.
4. Paladins: Rollen – Welche gibt es und was sind ihre Aufgaben?
Die Champions von Paladins sind in 4 Rollen unterteilt. Jede Rolle erfüllt dabei eine bestimmte Aufgabe. Wir stellen Euch diese Rollen vor und welche Aufgaben sie haben:
Frontlinie
Schadenausteiler
Unterstützer
Flanke
Paladins Frontlinie: Das sind die Tanks und Verteidiger
Paladins Frontlinie besteht aus den Tanks von Paladins. Ihre Aufgabe ist das Verteidigen und Beschützen von Objektiven und dem Team. Der Tank sollte im Idealfall auf dem Kontrollpunkt stehen und Gegner fernhalten. Das Gleiche gilt für Frachten/Payloads. Das heißt allerdings nicht, dass Ihr Euch gedankenlos auf Objektive stürzen solltet, wenn es Euren sichereren Tod bedeutet.
https://youtu.be/V7L4N5nV3O0
Paladins Damage-Champions: Das sind die Schadenverteiler
Die Schadenausteiler richten den größten Schaden im Spiel an. Ihre Aufgabe ist es, die Gegnerkonstant zu befeuern und zu schwächen. Schadenverteiler sind sogar in der Lage, robuste Tanks auszuschalten.
https://youtu.be/-7l4jYEClC4
Paladins Unterstützer: Supporter, die mit Heilung und Crowd-Control helfen
Paladins Unterstützer kommen mit hoher Nützlichkeit. Ob Ihr sie defensiv oder offensiv spielt, liegt ganz an Eurem Deckbuild. Ihr könnt Euer Team sowohl in der Heilung als auch im Schaden unterstützen. Ihre Aufgabe ist es, das Team am Leben zu erhalten und Gegner zu stören und zu schwächen.
https://youtu.be/3-i78z0Umgs
Paladins Flanker: Sie picken einzelne Ziele raus und eliminieren sie
Die Hauptaufgabe der Flanker: Schlüssel-Ziele herauspicken und schnell ausschalten. Flanker versuchen, von allen Seiten an die Heiler und Schadenverteiler der Gegner heranzukommen. Ihre Aufgabe besteht nicht darin, ständig auf und an dem Objektiv zu sein. Flanker-Champions haben aus diesen Gründen auch mehr Mobilität als die anderen Rollen.
https://youtu.be/zh5Yo-EgnCs
5. Paladins Karten: Deck-Building mit Items, Loadouts und Legendären Karten
Die Karten sind das Herzstück von Paladins und sorgen für eine besondere Spieltiefe. Gerade am Anfang ist es schwierig, bei den Karten einen Überblick zu bekommen. Wer das Spiel wirklich meistern möchte, muss sich mit den Karten auseinandersetzen. Auch wenn die Champions bestimmte Talente und Rollen haben, könnt Ihr ihnen durch die Karten neue Rollen und Stärken verpassen.
Im Champion-Menu findet Ihr die Decks, hier werden neue Loadout-Decks erstellt. Dazu einfach auf “Neues Deck Erstellen” klicken. Am Anfang kann man aber ruhig auch einfach mit dem Standard-Deck spielen.
Die Karten benutzt Ihr, um die Fertigkeiten Eurer Champions anzupassen. Es gibt insgesamt 3 unterschiedliche Typen von Karten.
Deck-Building mit Loadout-Karten:
Das Loadout-Deck besteht aus einem Kartenset, das jedem Champion zur Verfügung steht. Jeder Champion hat sein eigenes, individuelles Kartenset. Ihr könnt alle Karten einsehen, wenn Ihr ins Champion-Menü geht.
Jeder Champion hat ein Standard-Deck von Loadout-Karten. Dieses wird vor einem Match ausgesucht. Die Karten passen die Fertigkeiten Eures Champions an. Legt Eure Strategie mit den Karten fest.
Jeder Champion hat ein Standard-Deck, mit dem Ihr Euchdirekt ins Match stürzen könnt. Weitere Karten müssen freigeschaltet oder aus Truhen gezogen werden. Euren Champion rüstet Ihr mit dem Loadout-Deck direkt vor einem Match aus. Spielt ruhig erst mal ein paar Runden mit den Standard-Decks, um das Gameplay zu lernen. Später ist es aber durchaus empfehlenswert, Decks zu bauen und mit ihnen zu experimentieren.
Ein schneller Tipp: Ihr könnt Decks von anderen Spielern kopieren. Einfach unter „Deck erstellen“ auf Importieren klicken.
Legendäre Karten:
Legendäre Karten sind besonders mächtige Aufrüstungen für Eure Champions. Sie funktionieren ähnlich wie die Loadout-Karten. Ihr rüstet sie direkt vor dem Match aus. Jeder Champion besitzt insgesamt 3 dieser legendären Karten. Eine davon ist standardmäßig freigeschaltet. Auch für sie gilt: Jeder Champion hat sein eigenes Set an legendären Karten.
Die Legendären Karten werden Euch zu Beginn eines Matches angezeigt. Hier wird eine der drei starken Karten ausgesucht. Auf dem Bild sind die von Willo zu sehen.
Deck-Building mit Items/Burn-Cards:
Offiziell heißen die Items in Paladins „Burn-Cards“. Diese sind die Gegenstände von Paladins. Ihr rüstet Euren Champion damit während eines Matches auf. Mit diesen Karten könnt Ihr immer auf das laufende Match reagieren. Ihr erhaltet im Match Credits, die “In-Game”-Währung. Hiermit könnt Ihr während des Matches Gegenstände in Eurer Basis kaufen.
Paladins “In-Game”-Shop. Hier erhaltet Ihr Eure Items, wenn Ihr ein Match bestreitet
Die Karten sind in unterschiedliche Kategorien eingeteilt: Verteidigung, Unterstützung, Heilung und Angriff. Mit ihnen könnt Ihr das gegnerische Team besonders gut kontern und Euer eigenes verstärken und ergänzen. Jedem Champion stehen die gleichen Gegenstände während des Matches zur Verfügung.
6. Paladins Währung: Kristalle, Essenz, Gold – Was ist der Unterschied?
In Paladins bekommt Ihr es mit drei unterschiedlichen Währungen zu tun. Was aber ist der Unterschied zwischen den Währungen und wofür braucht ihr sie?
Kristalle:
Kristalle sind die Premium-Währung von Paladins. Ihr könnt sie benutzen, um Champions, kosmetische Gegenstände und Truhenfreizuschalten. Normalerweise müssen Kristalle mit Echtgeld gekauft werden. Es gibt aber auch ein paar Möglichkeiten, um sie in Paladins zu erspielen: Paladins Kristalle gratis: So vedient ihr sie, ohne Geld auszugeben.
Essenz:
Essenz sind die kleinen, lila Flaschen – Mit ihnen werden Karten gefertigt.
Essenz benutzt Ihr zum Craftenvon Karten. Wenn Ihr aus einer Truhe Karten zieht, die Ihr bereits besitzt, erhaltet Ihr Essenz. Für das Abschließen des grundlegenden Tutorials erhaltet Ihr zur Belohnung 36.000 Essenzen.
Gold:
Gold schaltet Strahlende Truhen und Champions frei. In den Truhen findet Ihr alles, was Ihr braucht, um in Paladins weiterzukommen.
Gold wird in Paladins benutzt, um Champions und bestimmte kosmetische Gegenstände freizuschalten. Gold kann auch benutzt werden, um Strahlende Truhen zu erstehen. Gold verdient Ihr durchs Spielen selbst: Absolvieren von Matches, Quests, das Leveln von Champions oder täglicher Bonus fürs Einloggen.
Chronicles of Elyria verspricht ein sehr interessantes MMORPG zu werden. Einige der Ideen der Entwickler sind ziemlich außergewöhnlich.
Die erfolgreiche Kickstarter-Kampagne sorgte dafür, dass die Mitarbeiterzahl beim Entwicklerstudio Soulbound vervierfacht werden konnte. Das heißt, Chronicles of Elyria befindet sich mitten in der Entwicklungsphase. Diese läuft aber ein wenig anders ab, als man das vielleicht von anderen Entwicklerstudios her kennt. Denn die Aufgabenverteilung erfolgt ähnlich wie in einem Rollenspiel. Teams werden auf “Quests” geschickt, welche ein bestimmtes Ziel haben, sprich, beispielsweise soll ein bestimmtes Spielsystem entwickelt werden.
Das interne Quest-System soll für Motivation sorgen.
Teams mit Aufgaben im RPG-Stil
Auf diese Weise kümmerten sich aktuell Teams um mehrere Bereiche. Eines entwickelte ein Pferd, um dieses für das Mountsystem vorzubereiten. Eine andere Gruppe kümmerte sich um das Springen im Spiel. Denn in Chronicles of Elyria bestimmt zum einen das Volk, dem ihr angehört, sowie auch eure Statur, wie hoch ihr springt.
Ein Held, der ein paar Pfunde zu viel auf den Rippen hat, wird entsprechend nicht so hoch springen wie ein durchtrainierter Recke. Entsprechend müssen auch die Animationen angepasst werden.
Die Arbeiten schreiten voran
Daneben wurde ein Team für die bessere Organisation von Assets abgestellt, ein anderes erstellte Artworks und Hintergrundgeschichten der zwölf Stämme in der Spielwelt, eine Gruppe kümmert sich darum, das Spiel unter SpatialOS zum Laufen zu bekommen, was für die Serverstruktur benötigt wird, und wieder eine andere Gruppe bemüht sich darum, den Internetauftritt zu optimieren.
Zudem wurde ein neues Video veröffentlicht, welches die Stadt New Haven zeigt.
Chronicles of Elyria ist ein ambitioniertes MMORPG, das vermutlich im kommenden Jahr in irgendeiner Form spielbar sein wird.
Overwatch hebt ab – neue Sound-Dateien deuten auf eine Map auf dem Mond hin. Einen wilden Dschungel wird es wohl auch geben.
Die Dataminer sind fleißig und durchsuchen Overwatch in seiner neusten PTR-Version nach Kleinigkeiten, die auf neue Inhalte für Blizzards Heldenshooter hindeuten. Vor einigen Tagen ist man dabei auf bisher ungenutzte Sounddateien gestoßen, die auf neue Karten und Schauplätze hindeuten.
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Die ersten Hinweise deuten darauf hin, dass eine der Karten im Weltall spielen wird – vermutlich auf dem Mond. Wir erinnern uns, dass Winston ursprünglich vom Mond stammt, denn dort wurde er mit anderen genetisch veränderten Gorillas großgezogen. In einer bisher ungenutzten Voiceline sagt er: „Zum Mond zurückkehren … ich weiß nicht.“
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Ein zweites und drittes Soundfile macht Geräusche, die sich am ehesten in die Science-Fiction-Schiene einordnen lassen und perfekt zu einer Mondbasis passen würden:
In den Dschungel geht es ebenfalls
Andere Soundfiles lassen sich nicht mit der Karte in Verbindung bringen und deuten auf eine zweite Map hin – etwa einen Dschungel. Geräusche wie das Fauchen von wilden Tieren oder das gruselige Rascheln von Blättern deuten auf eine eher wildere Umgebung hin.
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Es wäre allerdings auch möglich, dass es eine Synthese aus beiden Sound-Schnipseln gibt und wir etwa einen Bio-Dome auf dem Mond besuchen, wo auch andere Tierarten genetisch verändert wurden – aber das ist nur eine von vielen möglichen Theorien.
Ob es sich bei den neuen Karten um „vollständige“ Maps für Quick Play und Competitive handelt, ist noch nicht abzusehen. Es wäre auch möglich, dass es „nur“ Event-Karten für ein anstehendes Ereignis sind – denn in wenigen Wochen feiert Overwatch seinen ersten Geburtstag.
Bei The Division wurden die Patch-Notes für die PTS-Phase 3 zum Update 1.6.1 veröffentlicht. Die Rucksack-Kapazität wird erweitert.
Seit wenigen Wochen können die PC-Agenten das Update 1.6.1 auf den öffentlichen Test-Servern, den PTS, testen. Neben zahlreichen Bug-Fixes bringt dieses Update das langersehnte Loadouts-Feature, wodurch die Agenten ihre Builds abspeichern und mit wenig Aufwand zwischen ihnen wechseln können.
Heute Vormittag startete nach kurzen Wartungsarbeiten die dritte Phase der PTS. Die Patch-Notes dazu wurden heute Mittag veröffentlicht.
Jeder Rucksack bekommt 120 Inventar-Slots
Die Entwickler geben an, dass sie in der letzten Zeit viel Feedback zu den Loadouts bekamen. Ein Kritikpunkt wurde besonders häufig genannt: Die geringe Inventar-Kapazität des Rucksacks. Wollt Ihr zwischen Loadouts wechseln, müsst Ihr die entsprechenden Items stets bei Euch tragen. Sind sie im Lager verstaut, können sie nicht angelegt werden.
Daher habe Massive nun nach Möglichkeiten gesucht, das Inventar zu vergrößern. Laut den Patch-Notes wird das die Lösung:
Die Rucksack-Kapazität wird fortan nicht mehr zufällig generiert (bei Highend, Exotics und Gear-Sets), stattdessen bekommen die Rucksäcke eine feste Inventar-Größe von 110 Slots (+10, wenn alle Operationsbasis-Perks freigeschaltet sind). Insgesamt haben die Rucksäcke also 120 Slots. Diese Änderung ist rückwirkend.
Das Update 1.6.1 soll noch im Mai live gehen. Bis dahin haben die PC-Agenten jetzt noch Zeit, auf den PTS diese Änderung auf Herz und Nieren zu überprüfen, damit Massive mögliche Bugs rechtzeitig beseitigen kann.
Ferner werden in den Patch-Notes mehrere Bug-Fixes aufgelistet. Beispielsweise konnte man durch das Behände-Talent noch immer wiederbelebt werden, wenn man während einer “Deckung zu Deckung”-Bewegung starb. Das wurde nun behoben. Hier geht’s zu den vollständigen Patch-Notes.
Kostenlose Spiele-Tests und Events gibt es am Wochenende in verschiedenen Spielen. Welche Games zockt Ihr am kommenden Wochenende vom 5.5. bis 7.5.?
Eine verkürzte Arbeitswoche liegt heute nach Feierabend hinter uns. Endlich können wir unsere Lieblingsgames wieder zocken. Die folgenden Tage bieten uns unter anderem ein Gratis-Wochenende in TheDivision, bei dem Ihr das Spiel kostenlos testen könnt. Außerdem gibt es für die Pokémon-Trainer unter Euch ein besonderes Event, das mit grünen Freunden lockt. Welche Games zockt Ihr am WE?
Gratis-Wochenende in The Division
Bereits seit Donnerstag könnt Ihr The Division kostenlos auf PS4, PC oder Xbox One zocken. Ubisoft möchte mit diesem Free-Weekend Spielern die Möglichkeit geben, sich die Inhalte kostenlos anzusehen. Dabei könnt Ihr herauszufinden, ob das Spiel zu Euch passt.
Ein weiteres Event steht für Pokémon-GO-Spieler am Wochenende an. Das Pflanzen-Event bietet erhöhte Chancen auf Pflanzen-Pokémon, die während des Wochenendes häufiger in der Wildnis spawnen sollen. Wer also nach einem Grund sucht, sich an der frischen Luft zu bewegen, findet diesen in Pokémon GO.
Was spielt die Redaktion am Wochenende?
Verschiedene Spiele werden in unserer Redaktion gezockt, damit wir Euch wie gewohnt die wichtigsten Informationen liefern können. Auch am Wochenende sind wir in unterschiedlichen Games unterwegs.
Schuhmann nutzt die nächsten Tage und spielt Blizzards Heroes of the Storm. Hoffentlich begegnet er dort keinen AFK-Spielern, die sich nur für einen Skin in Matches einloggen und dann nicht daran teilnehmen.
Jürgen schließt sich Schuhmann an und zockt auch HotS. Mit der Nexus-Herausforderung gibt es den angesprochenen begehrten Skin, der ihm noch in seiner Sammlung fehlt. Den wird er sich aber nicht durch ehrenlose AFK-Games besorgen, sondern dafür vielleicht Schuhmann auf den Lanes unterstützen.
Ttime zockt am WE natürlich Destiny, damit er weiß, was in der Welt der Hüter so abgeht. Zusätzlich widmet er sich einem schon etwas äteren PS4-Exklusiv-Titel, in dem er auf “Bestien-Jagd” geht: Bloodborne.
Leya verbringt das Wochenende in Paladins, das ab jetzt in der offenen Beta gratis für PS4 und Xbox One verfügbar ist. Zur Feier des Konsolen-Starts haben wir übrigens ein dickes Gewinnspiel mit 3000 exklusiven Skins für Euch.
Ich starte am Wochenende in die Welt von Pokémon GO. Pflanzen-Pokémon kann man nie genug haben und das Event kommt für mich genau zur richtigen Zeit, denn ich habe noch massig PokéBälle im Inventar. Hoffen wir nur, dass das Wetter mitspielt. Wenn nicht, werde ich Heroes of the Storm spielen und schauen, wen aus der Redaktion ich dort treffe.
Was sind Eure Pläne fürs Wochenende? Habt Ihr bestimmte Spiele auf dem Radar, die Ihr unbedingt zocken wollt? Schreibt uns in den Kommentaren Eure Games fürs Wochenende.
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Zum Star-Wars-Day am gestrigen 4. Mai veröffentlichte Cloud Imperium ein neues Video zum kommenden Weltraumspiel Star Citizen, welches einen alten bekannten im Cockpit eines Jägers zeigt.
Die Rede ist von Mark “Luke Skywalker” Hamill. Er übernimmt in der Single-Player-Version des Weltraumspiels, Squadron 42, die Rolle von Lieutenant Commander Steve “Old Man” Colton, der in der Story eine wichtige Rolle spielen wird. Damit setzen der Schauspieler und Chris Roberts eine Tradition fort. Denn schon in Wing Commander 3 bis 5 war Mark Hamill zu sehen. In Teil 3 und 4 verkörperte er sogar den Helden Christopher Blair, der in Teil 5 zwar nur eine Nebenrolle spielte, die aber dennoch sehr wichtig für die Geschichte war.
Mark Hamill lässt es krachen
Im neuesten Entwicklervideo “Around the Verse” ist am Ende Mark Hamill als “Old Man” zu sehen, wie er Befehle gibt und im Cockpit meckert. Gut zu sehen ist, wie das Motion-Capturing für eine realistische Gesichtsanimation sorgt. Momentan steht noch nicht fest, wann wir mehr zu Squadron 42 zu sehen bekommen. Auch ein Releasetermin der Single-Player-Kampagne ist noch nicht bekannt.
Die Arbeiten an Star Citizen schreiten voran
Das Video zeigt auch, woran das Team für Star Citizen derzeit arbeitet. Dazu gehört beispielsweise das Schadensmodell an den Schiffen. Wird ein Schiff im Kampf beschädigt, so sieht man dies direkt, beispielsweise, wenn Flügel abfallen. Ebenfalls wird an den Animationen gearbeitet, der Servertechnologie und vielen weiteren Bereichen. Auch, wenn die Entwicklung von Star Citizen große Fortschritte macht, ist aktuell noch nicht abzusehen, wann das Spiel erscheinen wird.
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Das Pflanzen-Event in Pokémon GO bringt uns am Wochenende einen Zuwachs von Pflanzen-Pokémon. Bisasam, Myrapla und Owei könnten häufiger erscheinen.
Spontan kündigten die Entwickler von Niantic gestern ein Event an, das schon heute starten soll. Zum weltweiten Erblühen gibt es einen größeres Aufkommen von Pflanzen-Pokémon, die Trainern dadurch häufiger in der Wildnis begegnen werden. Spieler stellen sich nun die Frage, welche Pokémon vermehrt auftreten könnten. Denn nicht alle grünen Monster gehören zum Pflanzen-Typ. Wir zeigen Euch, welche Pflanzen-Pokémon aktuell in Pokémon GO verfügbar sind und für das Event in Frage kommen.
Pflanzen Event 2017 – Diese Pokémon gibt’s
Heute startet das Pflanzen-Event von Pokémon GO, das Euch neben dem häufigen Vorkommen von Pflanzen-Pokémon auch noch spezielle Boni bei den Lockmodulen gibt. Die folgenden Pokémon gehören zur ersten oder zweiten Generation und sind vom Typ Pflanze. Sie könnten deswegen während des Events häufiger vorkommen (Pokémon, die Entwicklungssteine benötigen, haben wir nicht aufgelistet). Auf welche speziellen Monster Niantic hier den Fokus legt, ist bisher noch nicht klar.
Bisasam
Bisaknosp
Bisaflor
Myrapla
Duflor
Giflor
Paras
Parasek
Knofensa
Ultrigaria
Sarzenia
Owei
Kokowei
Tangela
Endivie
Lorblatt
Meganie
Hoppspross
Hubelupf
Papungha
Sonnkern
(Celebi gehört zwar auch zum Typ Pflanze, wird aber höchstwahrscheinlich nicht auftauchen)
Endivie und Bisasam besonders häufig?
Auf Twitter weisen die verschiedenen Pokémon-Accounts auf bevorstehende Events hin, um Trainer auf dem Laufenden zu halten. Zum bevorstehenden Pflanzen-Event nutzte der Account der Pokémon-Company Endivie und Bisasam im Titelbild. Die Vermutung liegt also nahe, dass diese beiden Monster während der nächsten Tage auf jeden Fall häufig erscheinen werden.
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Möglichkeiten für Pflanzen-Pokémon-Hüte gibt es auch
Noch vor wenigen Wochen war das Wasser-Festival bei Pokémon aktiv. Dieses Event sorgte für einen Zuwachs von Wasser-Pokémon im Spiel. Als besonderes Gimmick für die Trainer, die an diesem Event teilnahmen, gab es den stylischen Karpador-Hut. Ein Absoluter Hingucker im Spiel.
Vielleicht bleiben die Entwickler bei dieser Art von kosmetischen Items und belohnen die Trainer zum Pflanzen-Wochenende mit einem schönen Pflanzen-Hut. Auswahl gäbe es genug: Ein Hoppspross, das mit seinen grünen Blättern als Propeller-Mütze dient oder ein Tangela, das mit seinen blauen Ranken einen dichten Hut formt, wären interessante Kopfbedeckungen.
Zwar haben die Entwickler solche Pflanzen-Hüte nicht angekündigt, dennoch wäre die Idee lustig. Welches Pflanzen-Pokémon würdet Ihr als Hut tragen?
Schon lange sind MMOs keine reine PC-Domäne mehr. Konsolen und sogar Mobile-Geräte taugen mittlerweile genauso gut für Online-Spiele. Daher wollen wir wissen: Auf welchen Plattformen plant ihr in Zukunft MMOs zu spielen?
Früher waren Genres noch klar nach Plattformen getrennt: Prügelspiele und Japan-RPGs gab‘s fast nur auf Konsolen, Echtzeitstrategie und Online-Rollenspiele quasi nur auf dem PC. Doch seit dynamische und actionreiche MMORPGs wie Neverwinter, The Elder Scrolls Online und zuletzt das launige Marvel Heroes Omega auf die Konsolen drängen, sind Online-Games nicht mehr von den Konsolen wegzudenken.
MMO-Plattformen – PC, Konsole oder Mobile?
Gerade das dynamische Gameplay von Neverwinter oder Marvel Heroes spielt sich wunderbar mit dem Gamepad. Bei The Elder Scrolls Online machen Spieler auf PS4 und Xbox One sogar zwei Drittel der Gesamtspielerzahl aus! Online-Rollenspiele sind also bei Konsoleros sehr beliebt. Daher werden gerade weitere Online-Rollenspiele, beispielsweise TERA oder Black Desert Online, für den Start auf PS4 und Xbox One vorbereitet.
Wer hingegen viel unterwegs ist und ein leistungsfähiges Mobile-Gerät besitzt, kann mittlerweile auch unterwegs coole Online-Spiele zocken. Beispielsweise das Action-MMORPG HIT oder das preisgekrönte MOBA Vainglory. Wer hingegen echte Hochglanz-MMORPGs mit Unreal-4-Grafik will, muss nicht mehr lange warten. Im Sommer 2017 sollen sowohl Lineage 2 Revolution und ArcheAge Begins hierzulande erscheinen.
Mobile-MMOs als Zukunftskonzept?
Beide Spiele sind hochwertige Online-Rollenspiele, die mit Raids, Quests, Dungeons, PvP, Crafting, Housing und Action-Gameplay alles bieten, was man auch vom PC oder der Konsole her kennt – nur halt für unterwegs.
Kommende Smartphones wie das Samsung Galaxy S8 sollen sogar via Docking-Station an einen Bildschirm samt Maus und Tastatur anschließbar sein. So könnt ihr beispielsweise ein Mobile-MMO zuhause am großen Bildschirm zocken. Wenn ihr dann aufbrechen müsst, nehmt ihr einfach das Handy aus dem Dock und spielt damit unterwegs weiter.
Nun wollen wir von euch wissen, wo ihr in der näheren Zukunft eure MMOs zockt? Seid ihr fest auf PC oder Konsole beheimatet oder reizt euch der Wechsel zum Mobile-Game? Nehmt an der oben stehenden Umfrage teil! Nutzt auch die Kommentarfunktion und sagt uns eure Meinung.
SMITE gewinnt den Preis für den komischsten Götter-Skin – und so schnell wird dem MOBA da auch keiner Konkurrenz machen.
Mobas sind mitunter ziemlich seltsam. Nicht nur ziehen sie jede normale Spielwelt durch den Kakao, wie etwa Heroes of the Storm, sie bringen auch mitunter sehr seltsame Skins raus, die an Albernheit und Wahnsinn nur schwer zu überbieten sind.
Den Vogel schießt dabei aber Hi-Rez ab, die nun ein „Bob Ross Bundle“ für SMITE auf den Markt bringen. Das beschert Sylvanus und seinem hölzernen Gefährten das absurd-witzige Aussehen des bekannten TV-Künstlers. Groover hat dabei ein ähnlich breites Grinsen wie der Künstler selbst – das gilt auch für seine kleinen, gepflanzten Bäume. Wie es sich gehört wirft der Bob-Ross-Sylvanus auch nicht mit Nüssen sondern mit Farbklecksen, die er auf seine Gegner niederregnen lässt.
Das Bundle für 700 Juwelen – knapp 9€ – bietet aber noch mehr. Zusätzlich gibt es eine „Loading-Frame“ mit jeder Menge Malerzubehör, einen eigenen Ladebildschirm und einen grinsenden Bob Ross als Motiv, das beim Springen auf den Boden gemalt wird.
Abgesehen davon gibt es auch ein paar neue Skins für andere Götter, wie etwa Sol, Thanatos und Skadi – aber ehrlich gesagt wird denen allen die Show von Bob Ross gestohlen.
Verstehe einer die Spieleentwickler – wir tun das nicht.
Marvel Heroes Omega ist derzeit auf der Playstation 4 in der Beta. Zugang gibt es nur auf Einladung oder mit einem Gründerpaket. Wer dafür kein Geld ausgeben will, kann bei unserem Gewinnspiel sein Glück versuchen.
Marvel Heroes Omega erscheint bald, doch wer das Action-MMO mit den Marvel-Superhelden schon heute spielen will, braucht leider einen Beta-Key. Wer zusätzlich auch noch gerne ein paar spezielle Superhelden samt Kostümen und anderen Goodies (Erfahrungsbooster und Spielgeld) haben will, kann sich ein Gründerpaket kaufen.
Marvel Heroes Omega – 11 Gründerpakete zu gewinnen
Die Gründerpakete für Marvel Heroes gibt es in verschiedenen Versionen. Hier bei Mein-MMO bieten wir euch die Pakete mit Deadpool (3 Mal), den Avengers, den Guardians of the Galaxy, den X-Men und Spiderman (alle je 2 Mal) an. Sie enthalten die folgenden Goodies:
Deadpool-Gründerpaket im Wert vo 17,99€: Held Deadpool, Zen-Kostüm, XP-Booster, 500 Gs
Spiderman-Gründerpaket im Wert von 17,99€: Held Spiderman, Civil-War-Kostüm, XP-Booster, 500 Gs
Guardians-of-the-Galaxy-Gründerpaket im Wert von 35,99€: Helden Star-Lord und Rocket-Raccoon, 3 Kostüme, 5 XP-Booster, 1.000 Gs
Avengers-Gründerpaket im Wert von 59,99€: Helden Ironman, Thor, Black Widow, Hulk, Hawkeye und Captain America, 6 Kostüme, 10 Kombinations-Booster, 2.000 Gs
X-Men-Gründerpaket im Wert von 59,99€: Helden Wolverine, Jean Grey, Storm, Beast, Iceman und Psylocke, 6 Kostüme, 10 Kombinations-Booster, 2.000 Gs
Um ein Paket zu gewinnen, müsst ihr lediglich eine der im Fenster angegebenen Aktionen durchführen. Wer mehrere Aktionen durchführt, erhöht seine Chancen. Es kann aber jeweils nur ein Gründerpaket pro Teilnehmer gewonnen werden. Die Gewinner werden nach Einsendeschluss durch Zufall ermittelt und die Pakete via der angegebenen Mail verschickt. Einsendeschluss ist der 09.05.2017, 12 Uhr.
Bei For Honor sind vier neue Trailer zur Saison 2 erschienen. Diese zeigen Gameplay zu den neuen Helden Zenturio und Shinobi sowie zu den beiden anstehenden Maps.
Ubisoft stimmt auf die zweite Saison ein: Sie veröffentlichten vier Trailer, in denen die neuen Inhalte mit Ingame-Bildmaterial vorgestellt werden. Zu den beiden neuen Helden Shinobi und Zenturio gab es schon vor wenigen Tagen kurze Teaser-Trailer, nun bekommen wir deutlich mehr von ihnen zu sehen.
Gameplay zu Shinobi und Zenturio
Der Zenturio kommt zu den Rittern und zählt, wie der Gesetzesbringer, zur Hybrid-Klasse: „Für den Zenturio gleicht das Schlachtfeld einem Schachbrett. Jeder Krieger bezieht eine Rolle, manchmal sind Opfer notwendig. Dies ist die Natur des Krieges. Und der Zenturio zelebriert sie.“
Im Trailer ist er mit Exekutionen und Gesten zu sehen:
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Der Shinobi kommt zu den Samurai als Assassine: „Die Shinobi sind leise Krieger, die sich grazil bewegen und mit einer Feinmechanik töten, die von lebenslangem, diszipliniertem Training zeugt.“
Ähnlich wie der Orochi wird auch der Shinobi den Fokus auf schnelle Bewegungen setzen. Im Trailer wird er Euch vorgestellt:
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“Season Pass”-Besitzer können beide Helden direkt ab dem 16. Mai spielen, wenn die Season 2 beginnt. Alle anderen müssen sich bis zum 23. Mai gedulden und die Helden dann zu jeweils 15.000 Stahl freischalten.
Die neuen Maps mit Season 2
Auch die beiden anstehenden Maps werden mit Trailern vorgestellt. Die erste Karte nennt sich “Temple Garden”. Laut Beschreibung wäre dieser Ort eine der schönsten Gegenden überhaupt, aber leider ist er nun ein Schlachtfeld. Von dort gibt es eine weite Sicht auf ein Tal, weshalb der Tempelgarten ein strategisch wichtiger Ort ist.
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Die zweite neue Map nennt sich “Forge” – also “Schmiede”. Die Schmiede kann ein sehr gefährlicher Ort für einen Kampf sein. Dennoch müsst Ihr die Kontrolle darüber gewinnen, um der nie enden wollende Nachfrage nach Stahl zu begegnen:
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PlayerUnknown’s Battlegrounds macht bislang PC-Spieler froh und sorgt für immer neue Rekorde. Doch das Battle-Royale-Spiel soll mindestens noch auf der Konsole Xbox-One erscheinen. Wenn alles gut geht, könnte es sogar noch 2017 klappen. Auch ein Release auf der PlayStation 4 (PS4) hat PlayerUnknown’s Battlegrounds im Blick.
PlayerUnknown’s Battlegrounds, das launige Battle-Royale-Spiel von Brendan „PlayerUnknown“ Greene, sorgt derzeit auf dem PC für massenweise zufriedene Spieler und ist für Bluehole Studios ein voller Erfolg. Doch bislang erfreuen sich nur PC-Spieler am brutalen Überlebenskampf. Konsoleros haben das Nachsehen, doch wohl nicht mehr lange.
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PlayerUnknown’s Battlegrounds: Team arbeitet bereits an Xbox-One-Port
Konsolen-Spieler dürfen sich freuen, denn laut Brendan Greene soll sich bereits ein Team bei Bluehole mit einem Port zur Xbox-One und der PS4 beschäftigen. Da die PC-Version derzeit noch im Early Access ist, aber in den nächsten fünf Monaten erscheinen soll, könnte es Ende 2017 noch mit dem Konsolen-Port für eine oder sogar beide Konsolen klappen.
Ein Team beschäftige sich gerade damit, es zumindest auf die Xbox One zu portieren. Auch die PS4 habe man im Auge. Ein genaues Zeitfenster habe man für beide Ports aber nicht. Laut Greene sei ein Konsolenport des Spiels “nicht schwer.”
PlayerUnknown’s Battlegrounds: Noch kein konkretes Release-Datum für PS4 und Xbox One
Die verwendete Unreal-4-Engine sei ideal für Multiplattform-Versionen eines Spiels. Daher wäre die Portierung auf die Konsolen laut Brendan Greene recht einfach.
Man habe bei Bluehole ein großes und tüchtiges Team, das sowohl die PC-Version als auch Konsolen-Ports stemmen könne.
Einen konkreten Termin und ob die Versionen für Xbox One oder PS4 gleichzeitig oder zu unterschiedlichen Zeitpunkten erscheinen, wollte Greene leider nicht verraten. Bleibt zu hoffen, dass die Entwickler die PC-Version zügig fertig bekommen und so eine möglichst fehlerfreie Portierung auf die Konsolen gewährleisten können.
Bei Destiny kommt heute, am 5.5., der Agent der Neun. Wo steht Xur und welche Items hat er im Angebot? Standort und Inventar.
Die vergangenen Tage in Destiny verliefen ziemlich ruhig. Eigentlich sollten gestern ja mehrstündige Wartungsarbeiten stattfinden, die jedoch auf unbestimmte Zeit verschoben wurden. So konnten die Hüter ungestört ihren Pflichten nachkommen. Keine großen Vorkomnisse. Bis vergangene Nacht!
In der Nacht von Donnerstag auf Freitag erschienen einige Infos, die wir hier kurz zusammenfassen, damit Ihr vor dem Start ins Wochenende mit allen wichtigen Infos versorgt seid:
Schauen wir aber nun auf Xur. Nehmen wir den Exotic-Händler gemeinsam in Empfang.
Alle Infos zu Xur in Destiny am 5.5., 6.5. und 7.5. auf PS4 und Xbox One
Wann kommt Xur? Wann geht Xur? – Die Zeiten
Der Agent der Neun reist pünktlich um 11 Uhr an. Er zeigt Euch dann sein Inventar, das Exotics und “Raritäten” umfasst, und lässt den ein oder anderen flotten Spruch aus seinem Tentakel-Bart fahren. Am Sonntag um 11 Uhr hat Xur dann aber genug und tritt die Heimreise an.
Wo steht Xur? Standort, Location heute
Xur hat im Turm und im Riff seine bestimmten Positionen, an denen er sich gerne aufhält. Dieses Mal befindet er sich bei der Vorhut. Neben dem Kiosk für aufgegebene Quests. Nexxoss Gaming führt Euch hin:
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TERA packt den Wischmob aus und geht allen Addons an den Kragen. Ausnahmen gibt es keine – nein, auch kein Damage-Meter.
In vielen MMORPGs können die Spieler ihre Erfahrung durch zusätzliche Software aufpeppen. Games wie WildStar oder WoW bieten sogar eine Unterstützung von Addons an. Andere Spieler machen es einem nicht so einfach, die Entwickler sehen aber über die Nutzung von solcher Software hinweg, wenn sie nicht zu unfairen Vorteilen oder Schäden führt.
Ähnlich war es bisher auch bei TERA unter En Masse, dem nordamerikanischen Publisher des Action-MMO: Viele Spieler nutzten Programme von Drittanbietern, um etwa DPS-Zahlen in einem Dungeon aufzeigen zu können oder anderweitig das Spielerlebnis zu verbessern. Doch damit ist jetzt Schluss.
Im offiziellen Forum hatte man am 26. April angekündigt, dass die Nutzung von Programmen von Drittanbietern, die mit dem TERA-Client interagieren, sofort einzustellen ist. Wer gegen diese Regel verstößt, der wird permanent vom Spiel ausgeschlossen.
Erste Spieler wurden auch bereits permanent gebannt.
Das führte rasch zu einem großen Aufschrei der Community, denn viele Spieler können sich eine Welt ohne Addons gar nicht mehr vorstellen. Man versteht nicht, warum nun alle Spieler und Programme im Fokus stehen, wenn es doch nur ein paar schwarze Schafe gebe, die Hacks benutzen und Probleme verursachen.
Keine Gnade, für kein Addon
En Masse beruft sich darauf, dass bereits in den Nutzungsvereinbarungen steht, dass jede Benutzung von Drittanbieter-Software, egal zu welchem Zweck, eine Verletzung der Vereinbarung darstellt. Diese würde man nun strenger durchsetzen, denn in den letzten Monaten sei es vermehrt zu Problemen gekommen.
Ausnahmeregelungen für einzelne Addons werde es nicht geben.
„Jedes Programm und jede Modifikation am Client von Tera sind eine Verletzung der Nutzungsbedingungen. Es wird keine Ausnahmen geben. Wenn Ihr denkt „Aber was ist mit XXXXX? Ist das okay?“ Die Antwort ist: „Nein. Ist es nicht.“ und ihr solltet damit rechnen, dass Konsequenzen folgen.“
Erste Bannwelle trifft “schwere Exploiter”
Der US-Seite MMOBomb teilte En Masse mit, dass man in einer ersten Bannwelle “weniger als ein Dutzend Spieler” bereits permanent gebannt habe. Die hätten Programme benutzt, die anderen Spielern direkt geschadet hätten. Niemand von denen habe Einspruch gegen den Bann eingelegt.
Zu dem Schritt, alle Addons zu verbieten und das auch durchzusetzen, habe man sich entschlossen, weil in den letzten Monaten bei einem kleinen Prozentsatz von Spielern das Ausmaß und die Häufigkeit dieses Verhaltens zugenommen hat.
Was haltet Ihr von diesen Änderungen? Eine gute Sache, dass man endlich durchgreift und die Nutzungsvereinbarungen auch durchsetzt? Oder nur Schikane, die einigen Spielern das Leben schwer machen wird?
Activision spricht über den Post-Launch-Content des anstehenden MMO-Shooters Destiny 2 und über Features für die PC-Version.
Vor wenigen Stunden fand Activisions Conference-Call zum ersten Quartal 2017 statt. Im Rahmen dieser Investoren-Konferenz gab der CEO Eric Hirshberg interessante Infos zu Destiny 2 – gerade zur PC-Version.
Demnach wird Destiny 2 “sinnvolle Features” speziell für den PC bereithalten. Features, die für die PC-Community maßgeschneidert seien. Worum es sich hierbei genau handelt, ist noch unbekannt. Hirshberg verweist auf die Gameplay-Premiere am 18. Mai, bei der es Details dazu und weitere spannende Ankündigungen zu Destiny 2 geben wird.
Destiny 2 bringt einen stetigen Strom an Content
Eine Aussage, die Activision bereits vor Monaten traf, wurde nun wiederholt. Destiny 2 soll einen stetigen Strom an neuen Inhalten haben. Content-Flauten wie in Destiny 1, bei denen die Spieler Monate auf neue Inhalte warteten, sollen der Vergangenheit angehören.
Laut Hirshberg habe man große Zuversicht, dass man der großen Nachfrage nach Post-Launch-Content mit Destiny 2 gerecht werden könne. Er betont, dass neben Bungie weitere AAA-Studios an frischen Inhalten arbeiten. Damit wollen sie gewährleisten, großartigen Content in kurzen Abständen liefern zu können, um die Community stets zu beschäftigen. Neben Bungie tüfteln die Activision-Studios Highmoon Studios und Vicarious Visions am Sequel.
Laut den Inhalten des Erweiterungspass stehen nach dem Launch von Destiny 2 zwei Erweiterungen an. Diese beiden DLCs werden wohl aber nicht die einzigen Content-Lieferungen im Jahr 1 von Destiny 2 sein. Activision sprach von einem “durchgehenden Kalender voller Events im Anschluss an den Erweiterungspass”. Die erste Erweiterung kommt voraussichtlich im Winter und die zweite im Frühling 2018.
Hirshberg traf zudem die Aussage, dass Bungie “definitiv” ein großartiges Spiel liefern werde.
Die Änderungen der Overwatch-Heldin Orisa sollen eigentlich ihre Tankrolle stärken – zumindest war das der Plan von Blizzard.
Auf dem öffentlichen Testserver von Overwatch, dem PTR, werden seit einigen Tagen Änderungen an einigen Helden ausprobiert. Neben klaren Nerfs für einige (Reinhardt und Soldier: 76) sowie deutliche Buffs für andere (Hanzo, Genji und Reaper) hat auch Orisa ein paar Abwandlungen spendiert bekommen. Die Community ist sich aber noch nicht ganz darüber einige, ob das positive oder negative Anpassungen sind.
Im Konkreten geht es um zwei Änderungen, die Orisa aktuell erfährt:
Der Schaden ihrer Waffe wurde um 15% reduziert – ein klarer Nerf.
Die Abklingzeit ihrer Barriere wurde um 50% reduziert – ein deutlicher Buff.
Viele Spieler im offiziellen Forum sind der Ansicht, dass Blizzard Orisa noch mehr Zeit geben soll, anstatt sie schon jetzt weiter zu ändern. Ihre Waffe sei ohnehin schon recht schwach. Es sei schwer, mit ihr zu zielen.
Geoff Goodman hat sich zu den kritischen Bedenken der Spieler geäußert und im offiziellen Forum verlautet:
„Diese Änderungen werden getestet und sind noch nicht final. Bedenkt bitte, dass die Änderung an ihrer Barriere massiv ist und ihre Fähigkeit, als Tank an vorderster Front zu agieren, signifikant steigern sollte – von ihrer Überlebensfähigkeit ganz zu Schweigen. Grundsätzlich sind die Änderungen als Buff zu verstehen, aber bitte probiert sie aus und verratet uns, wie es sich anfühlt.“
Das Ziel von Blizzard ist klar: Orisa soll besser ihre Rolle als Tank ausleben können und dafür ein wenig Schaden einbüßen.
Was haltet Ihr von den Änderungen an Orisa? Notwendig oder verfrüht und unüberlegt?