PlayerUnknown’s Battlegrounds (PC, Xbox One) sorgt immer wieder für spektakuläre Szenen. Manche davon erregen sogar die Aufmerksamkeit von PUBG-Chef Brendan „PlayerUnknown“ Greene höchstselbst!
In PlayerUnknown’s Battlegrounds (PUBG) metzeln sich 100 Spieler in einer immer enger werdenden Map. Jede Runde läuft anders ab und sorgt teils für abgefahrene Situationen. So gab es schon Fälle, in denen Motorradfahrer zielsicher durch Fenster im 2. Stock sprangen oder ein Koreaner sich verkleidete und so eine Gegner-Gruppe infiltrierte.
Und dann gibt es so spektakuläre Kills, dass sie sogar der PUBG-Boss mit einem Schmunzeln zur Kenntnis nimmt und teilt.
Granaten-Jump und Shotgun-Kill!
Im aktuellen Fall war der Spieler „lolbeetlejuice“ gerade unterwegs, um sich ein Chicken Dinner zu verdienen. Er traf auf einen Gegner und wurde über die Treppen ins Obergeschoss eines Gebäudes verfolgt. Um den verschanzten Feind zu erledigen, warf er eine Granate und bereitete sich darauf vor, den aufgeschreckten Kontrahenten zu erschießen.
Doch der Sprengsatz hatte eine unbeabsichtigte Nebenwirkung. Wie im guten alten Quake katapultierte die Druckwelle den Feind aus der Deckung und ließ ihn geradeswegs auf lolbeetlejuice zusegeln. Während der Gegner auf den verdutzen Spieler zuflog, konnte er mit seiner Shotgun den perfekten Headshot setzen und lolbeetlejuice mit nur einem Treffer ausschalten.
Da kann man nicht mal böse sein …
Der arme lolbeetlejuice konnte nur noch ein anerkennendes „Damn!“ ins Micro hauchen, so beeindruckt war er von der Aktion. Damit war er aber nicht alleine, denn als er das Video von seinem Ableben online stellte, staunte er wohl nicht schlecht.
Brendan „PlayerUnknown“ Greene höchstpersönlich hatte nämlich den Clip bemerkt und via Twitter weiter geteilt. Dazu schrieb er nur als Kommentar „Ich wäre darüber nicht mal sauer …“.
Lolbeetlejuice mag zwar nicht das Chicken Dinner gewonnen haben, aber dafür die Aufmerksamkeit von PlayerUnknown. Und das ist doch eigentlich viel mehr wert, oder?
Am Samstag den 20. Januar startet der 1. Pokémon GO Community Day. Alles, was Ihr dazu wissen müsst, gibt es hier.
In wenigen Stunden beginnt das erste Mal ein Community Day in Pokémon GO. Trainer haben nun viele Fragen darüber, wie das Event abläuft und was genau zu erwarten ist. Hier wollen wir Euch eine Übersicht mit den wichtigsten Fakten des Event-Tages bieten.
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Viele Trainer machen sich schon Gedanken darüber, wie sie den Samstag gestalten, um das meiste aus dem kommenden Event heraus zu holen.
Was ist der Community Day überhaupt? Der Community Day in Pokémon GO ist ein weltweites Event, das monatlich stattfindet. Damit bieten die Entwickler von Niantic den Trainern eine tolle Gelegenheit, sich mit anderen Spielern in Parks zu treffen und gemeinsam zu spielen.
Es gibt besondere Monster. Zu jedem Community Day erscheint ein besonderes Pokémon auf der ganzen Welt für wenige Stunden häufiger. Diese speziellen Monster beherrschen dann, wenn Ihr sie während des Event-Zeitraums gefangen habt, eine spezielle Attacke.
Der Community Day am 20.01:
Das erste Ereignis hält drei Stunden an.
Es beginnt in Deutschland um 11:00 Uhr und endet um 14:00 Uhr.
Pokémon des Tages ist Pikachu
Dessen exklusive Event-Attack ist “Surfer”
Diese besonderen Pikachu könnt Ihr überall finden. Allerdings ist die Chance darauf in Parks erhöht.
Weitere Boni sind
Doppelte Erfahrungspunkte
3-Stündige Lockmodule
Dass eine höhere Chance auf das besondere Pikachu in Parks besteht, erklärte der Niantic-Mitarbeiter Indigo auf Reddit.com.
Bedenkt, dass Community Day-Events nicht vergleichbar mit Halloween oder anderen großen Ereignissen in Pokémon GO sind. Sie sind kleiner, halten wohl immer nur wenige Stunden. Trotzdem kommen sie der Community und dem Spiel zugute.
Der Community-Day ist auch für Trainer geeignet, die zwischendurch mit Pokémon GO aufhörten, aber jetzt wieder anfangen wollen.
Auf der anderen Seite hat sich in den letzten Monaten viel in Pokémon GO getan: Neue Gen 3-Monster, Raidbosse und vieles mehr. Durch die Trainer-Treffen bei den Community Days will Niantic möglicherweise wieder die Aufmerksamkeit aufs Spiel und die lokalen Gruppen lenken.
Und durch das Gruppen-Raiden in Parks, das ein Nebeneffekt dieses Events ist, steigt auch wieder die Chance, EX Raids zu triggern. Denn wie die Trainer herausgefunden haben, sind Parks für EX Raids besonders wichtig.
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Der rasante Free2Play-Arena-Brawler Battlerite (PC) hat einen neuen Helden: den Zauber Zander. Dieser Held kann vor allem gut trollen!
Battlerite ist ein bunter Arena-Brawler. Damit ist ein Spiel gemeint, das sich ähnlich wie ein MOBA spielt, aber sich nur auf Kämpfe konzentriert. Es gibt also keine Türme, keinen Dschungel und keine Lanes. Dafür aber massig Skillshots und Geprügel!
Das Spiel kommt auf Steam gut an und hat von insgesamt 40.000 Reviews über 35.000 positive Bewertungen auf Steam.
Jetzt kommt ein neuer Held zu Battlerite, der vor allem durch Trolling auffällt.
Ein Bühnen-Zaubrer in der Arena?
Der neue Held heißt Zander und ist ein Zauberer. Aber kein mystischer Magier, wie man sie aus diversen Fantasy-Epen kennt. Vielmehr ist Zander ein typischer Bühnen-Illusionist mit Frack und Zylinder.
Daher ist er auch weniger ein offensiver Schadensausteiler, sondern dient eher als Supporter und Controller. Er kann unter anderem nervige Illusionen erschaffen, die Gegner angreifen. Oder er verwandelt die Feinde gleich in Schafe. Dann stehen sie blöde blökend rum und sind erst einmal keine Gefahr mehr.
Nicht das Portal!
Als Unterstützer kann Zander seine Freunde heilen und verbessern. Er kann aber ebenso Teleport-Portale erschaffen. Und genau damit treiben gerade einige ungeschickte oder schlichtweg trollige Zander-Spieler ihre Kameraden zur Weißglut.
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Denn nichts nervt mehr, als wenn man gegen seinen Willen plötzlich weg teleportiert wird, weil der Zander mal wieder das Portal auf einen gecastet hat. Zander benötigt also einiges an Geschick und daher ist der neue Held gerade eine kontroverse Wahl in der Battlerite-Community und manche würden gerne, dass die Entwickler Zander nerfen, weil er so nervt.
Ein gut gespielter Zander ist aber eine Bereicherung für das Team, weswegen er bei einigen Spielern auch als OP gilt. Es muss sich also noch zeigen, ob es nur an der fehlenden Erfahrung liegt oder ob doch noch ein Nerf her muss.
Die Overwatch League ist derart interessant, dass die Spiele sogar Einfluss auf den Pornokonsum haben. Eine große Porno-Seite lässt nun verlauten, dass während der Matches signifikant weniger Leute auf ihre Seite surfen.
Seit Release hat Overwatch einen festen Platz im Herzen des durchschnittlichen YouPorn-Besuchers: Konstant rangiert es in den Top 20 der Suchbegriffe. Der Start der Overwatch League vor einer Woche bedeutete nochmal einen Anstieg von satten 26% bei relevanten Suchbegriffen. Ein großartiger Start aus Sicht der Seite.
Der tiefe Fall
Bereits das erste Match zwischen “San Francisco Shock” und “Los Angeles Valiant” (übrigens 0:4) markierte einen Verlust von 9% des Traffics. Erst sieben Stunden später erreichte er wieder einen für die Seite normalen Wert.
Auch der zweite Tag wurde aus Sicht der Seitenbetreiber nicht viel besser: Um 5% verringerte sich das Trafficvolumen auf der Seite während des ersten Spiels des Tages, beim zweiten der “Philadelphia Fusion” gegen die “Houston Outlaws” (3:2) sogar um insgesamt 8%. Bis Tag 4 konnte sich der Traffic noch immer nicht zur Gänze erholen.
Am Ende der Grafiken-Parade zeigt sich YouPorn in einem Statement aber sehr fidel. “Natürlich sind wir auch sehr gespannt darauf, wie ihr die Siege feiert und wir werden ein Auge auf eure Besuche vor, während und nach der Liga haben!”.
Creepy? Ein wenig durchaus.
Es ist schön zu sehen, dass E-Sport manche Leute so begeistern kann.
Epic veröffentlichte am Donnerstag ein großes Update zur Karte von Fortnite: Battle Royale. Wie spielt sich die neue Map? Und wie wirkt sich das Performance-Update aus? Lest hier den Anspiel-Bericht unseres Autors Robert!
Der Hype war groß im Vorfeld. Epic hat die letzten Monate damit verbracht, die Karte von Fortnite: Battle Royale umfassend zu überarbeiten. Das Kartenlayout hat sich gravierend geändert – nicht nur die Landschaften werden ausgefeilter und individueller dargestellt, auch neue Schauplätze hat Epic spendiert.
In den Patch Notes zur Version 2.2.0 ging Epic darüber hinaus auf Performance-Verbesserungen ein, die das Spielerlebnis noch flüssiger machen sollen. Um es vorweg zu nehmen – Das ist zumindest auf der Playstation 4 hervorragend gelungen!
Die Landschaften der Karte – endlich einzigartig
Epic hat nicht zu viel versprochen. Die Landschaften der Karte sind nun deutlich voneinander zu unterscheiden, die Farben sind deutlich differenzierter. Auch die Flora wurde grundlegend überarbeitet. Bäume wechseln sich ab. Gras weht im Wind. Wasser und Sumpf werden detailreicher dargestellt.
Karte von Fortnite ist in die Höhe geschossen
Dominierten vor dem Update die immer gleich aufgebauten Häuser, herrscht nun mehr Abwechslung. Doch nicht nur die Bauwerke wurden überarbeitet, insbesondere in der Vertikalen ergeben sich nun viel mehr Möglichkeiten.
Mehrstöckige Häuser, Schatzkisten, die auf den ersten Blick nicht zugänglich scheinen – man spürt, dass die Karte in die Höhe gewachsen ist. Highlight in dieser Hinsicht ist die neue Stadt Tilted Towers – und da will ich zuerst hin!
Tilted Towers – Wo der Wahnsinn zuhause ist
Tilted Towers ist die neue Stadt südlich des Loot Lakes. Es war zu erwarten, dass dieser Schauplatz in den ersten Wochen total überlaufen sein wird. Auf das folgende Gemetzel war ich trotzdem nicht vorbereitet.
Da ich die besten Landeplätze der Stadt noch nicht kannte, habe ich mir ein abgelegenes Haus am Rand gesucht. Während sich die ersten schon gegenseitig die Hölle heiß machten, konnte ich in Ruhe das Haus nach wertvollen Gegenständen durchsuchen.
So konnte ich mich aus dem Trubel erst einmal heraushalten. Allerdings nur für den Moment. Die Stadt Tilted Towers ist hart umkämpft: Wwer diese als letzter Überlebender verlässt, dürfte gute Siegchancen haben.
Die Stadt ist speziell in der Höhe ein echter Gewinn. Mehrstöckige Häuser mit massig Loot bieten ein hohes Risiko, aber auch hohes Potential. Ebenso ist die Stadt strategisch hervorragend positioniert – in nahezu jeder Runde konnte ich die erste Sturmphase in der Stadt verbringen.
Die neue Karte von Fortnite: Battle Royale!
Beim Verlassen der Stadt offenbart sich eine wunderschöne Hügellandschaft, die erkundet werden kann und weitere Orte beherbergt, an denen man auf Loot-Jagd gehen kann.
Die Performance auf der PS4 hat Epic deutlich verbessert. Diverse Ruckler wurden merklich reduziert, das Spielerlebnis ist flüssiger. Nach wie vor treten kleinere Lags auf, auch das Problem mit den Schatzkisten ist nach wie vor präsent (Werden nach dem Öffnen weiter als ungeöffnet dargestellt), aber nicht so störend wie früher.
Auch die Grafik hat einen Sprung nach vorne gemacht. Nebel und Sonnenstrahlen, die sich zwischen den Bäumen brechen sind Highlights. Das Gras reagiert, wenn Spieler durchlaufen, Wasser-Animationen beim Durchwaten wurden ebenso hinzugefügt.
Fazit – Tolles Update mit noch mehr Möglichkeiten
Hut ab, Epic! Die neuen Schauplätze bieten noch mehr strategische Möglichkeiten, die Performance wurde spürbar verbessert und die Grafik sieht wirklich schick aus. Ich habe noch nicht jeden Winkel der neuen Orte erkundet, was ich bisher gesehen habe, überzeugt auf ganzer Linie.
Viele Spieler hatten befürchtet, dass der östliche Teil der Karte nun verwaist bleibt und vernachlässigt wird. Dem ist nicht so. Der Sumpf Moisty Mire wurde vergrößert, neue Häuser wurden zwischen Gefängnis und Retail Row ergänzt.
Ein Nachteil gibt es hingegen. Durch die deutliche Unterscheidung der Landschaften sind an einigen Orten die Spieler, welche sich einen Busch angezogen haben, deutlich einfacher zu erkennen, da sie farblich völlig aus dem Schema fallen.
Besonders gravierend ist mir das im Sumpf Moisty Mire aufgefallen. Ob Epic hier etwas ändern wird, ist nicht bekannt – es sorgt zumindest dafür, dass sich Büsche nicht mehr bedenkenlos auf der ganzen Karte einsetzen lassen.
Wie findet Ihr das Update? Schreibt es uns in den Kommentaren!
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Trion Worlds will noch in diesem Frühjahr den neuen Prime-Service für das MMORPG Rift starten. Damit bekommen Premium-Spieler eigene Server, wenn sie ein Abo unterhalten.
Laut Trion Worlds wünschen sich viele Spieler von Rift schon lange ein Abo. Diesem Wunsch kommt das Unternehmen in diesem Frühjahr nach. Eigentlich ist Rift ein Free2Play-Spiel.
Wer ein Abo abschließt, der gilt als Premium-Spieler und erhält dadurch neue Inhalte, die nach und nach freigeschaltet werden. Dazu gehört etwa ein Store, in dem kosmetische Items erworben werden können.
Ein Abo mit eigenen Servern
Hinzu kommt, dass Spieler, welche den Prime-Service nutzen wollen, Zugriff auf alle Addons erhalten und damit weitere Kontinente erkunden und viele zusätzliche Abenteuer erleben.
Wer Rift Prime nutzt, der bekommt die inhaltlichen Fortschritte am Spiel in der eigentlich von den Entwicklern erdachten Reihenfolge zu sehen. Denn die Inhalte der Erweiterungen werden je nach Spielfortschritt nach und nach freigeschaltet. Darüber hinaus erhalten die Spieler Belohnungen für erreichte Meilensteine und Erfolge.
Dies alles findet auf den neuen Prime-Servern statt, zu denen nur die Premium-Spieler Zugang haben. Diese Server bieten:
Prime Server führen euch schneller durch den Content
Ihr werdet dynamisch auf die Stufe der jeweiligen Zone angepasst
Loot in Dungeons ist speziell an euer “echtes” Level angepasst
Caps für Professionen für einzelne Charaktere
Belohnungen, die auch für Charaktere auf anderen Servern freigeschaltet werden
Keine Lockboxen
Prime-Service soll andere Spielerfahrung bieten
Trion Worlds sieht den Prime-Service von Rift als ein Experiment an und geht damit auf die Wünsche von Fans ein, die sich eine etwas andere Spielerfahrung für das MMORPG wünschen. Der genaue Start des Service sowie der Preis für das Abo wird noch bekannt gegeben.
Außerdem arbeitet das Team an einigen weiteren Ideen für Rift. Dazu gehören größere Änderungen am PvP-System sowie Anpassungen an einem klassischen Raid mit neuen Aktivitäten.
Neue Richtung nach Vorwürfen von Free2Play-Spielern: Ihr werdet Pay2Win
Die Prime-Server könnten jetzt einen Richtungswechsel in der Philosophie anzeigen. Auch von Fans anderer Free2Play-Spiele hört man häufig den Wunsch: “Ich würd’s ja spielen, wenn’s ein Abo hätte und sonst keine Möglichkeiten, Geld auszugeben.” Viele Free2Play-Spieler fürchten sich vor Pay2Win-Elementen, die bei älteren Free2Play-MMORPGs oft forciert auftreten.
Offenbar erhört Rift jetzt diese Bitte frustrierter Free2Play-Spieler, denen die Monetarisierung ihres MMORPGs zu weit geht.
Die Hüterschaft von Destiny 2 diskutiert zurzeit darüber, ob Community-Manager DeeJ zurücktreten wird. Warum das?
David Dague, besser bekannt als “DeeJ“, ist seit Jahren ein Community-Manager von Bungie. Seine Aufgabe besteht darin, zwischen den Hütern und den Entwicklern zu vermitteln, Feedback zu sammeln und all die Kritik gefiltert an das Team weiterzuleiten. Zusammen mit den anderen Community-Managern Cozmo und dmg04 ist er für die “Kommunikation” zuständig.
In der Vergangenheit leitete DeeJ auch die Livestreams, in denen die Entwickler den anstehenden Content vorstellten – und warf dabei stets mit salbungsvollen Worten um sich.
Bungie sucht einen neuen Community-Manager
Vor Kurzem sind aber Gerüchte aufgetaucht, dass DeeJ seine Tätigkeit als Community-Manager hinwerfen könnte. Gründe dafür gibt es mehrere:
Ein Stellenangebot ist aufgetaucht. Bungie sucht einen neuen Community-Manager. Viele User spekulieren, ob dieser DeeJ ersetzen soll.
Denn in letzter Zeit wurde es ziemlich ruhig um DeeJ. Auf reddit ist er so gut wie gar nicht mehr präsent, die Anzahl seiner Tweets hält sich auch in Grenzen und die “Diese Woche bei Bungie”, für die er jahrelang verantwortlich war, wird längst von Cozmo oder dmg04 übernommen.
Zudem hagelte in letzter Zeit viel Kritik auf DeeJ ein. Nach seiner Aussage, dass die Freundschaft der ultimative Loot in Destiny 2 sei, wurde er persönlich angegriffen. “Friendgame statt Endgame” hieß es wochenlang spöttisch in den sozialen Medien. Auch für den Livestream, in dem er das lohnenswerteste Public-Event versprach, in dem es dann aber nur zwei Token und ein blaues Item gab, wurde er lange kritisiert.
Nachdem nun das Stellenangebot auftauchte, sind sich viele User auf reddit sicher: DeeJ packt seine Sachen zusammen. Er wolle und könne sich all das Salz nicht mehr antun. Die Verantwortlichen von Bungie und Activision hätten Destiny 2 vermurkst und DeeJ müsse nun seinen Kopf dafür hinhalten, schließen manche User daraus.
Dabei genießt DeeJ bei einem Großteil der Community nach wie vor hohes Ansehen. Er gilt zusammen mit Game-Director Christopher Barrett als das letzte Leuchtfeuer in einem Meer aus Salz und leeren Versprechen, schrieb einst ein Redditor.
DeeJ sitzt rechts mit einer Wumme in der Hand
Geht DeeJ wirklich?
Auch wenn es viele Hüter verstehen würden, wenn DeeJ angesichts der aktuellen Situation rund um Destiny 2 gehen würde, bleibt er aller Voraussicht nach bei Bungie.
Auf reddit teilte Cozmo mit: “Niemand von uns geht.” Ihm sei klar, dass es zurzeit viel Salz gebe, aber man arbeite mit dem Team daran, die Dinge zu verbessern. Man habe nicht die Absicht, Destiny 2 aufzugeben.
Inzwischen meldete sich auch DeeJ selbst zu Wort. Er twittert, dass es Tage bei Bungie gebe, an denen er hinter den Kulissen agieren müsse. In dieser Zeit arbeiten Cozmo und dmg04 in der Öffentlichkeit.
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Unterm Strich bleibt: DeeJ bleibt Community-Manager bei Bungie, auch wenn er zurzeit mehr im Hintergrund arbeitet. Vielleicht darf man ja das Stellenangebot so interpretieren, dass Bungie tatsächlich künftig die Kommunikation mit den Hütern ausweiten will …
Alleine zu spielen, macht nur halb so viel Spaß wie mit mehreren. Schließlich kann man in Gilden, Gruppen oder zu zweit doch viel mehr erleben! Doch sind es immer die selben Nasen, die ihr in Videospielen um euch habt oder wechselt ihr fröhlich durch? Wir bei Mein MMO möchten von euch wissen: Spielt ihr immer mit denselben Leuten?
MMOs sind keine One Man Shows. Zwangsläufig trifft man auf andere Leute, sei es als Teamkameraden oder als Gegner. Während man die einen am besten nie wieder sehen will, bleibt man mit anderen wiederum gerne in Kontakt.
Vielleicht möchte man aber auch lieber sein eigenes Ding durchziehen? Dann ist es völlig okay, nur mit zusammengewürfelten Leuten zu spielen.
Und täglich grüßt das Murmeltier
Verbindungen zu anderen Menschen in Games entwickeln sich mit der Zeit und gewinnen an Dynamik, wenn man ein neues Spiel beginnt:
Oft fängt man in kleinem Kreise an: Alleine oder zu zweit wirft man erste Blicke in ein neues Spiel.
Später kommen regelmäßige Gruppen von Mitspielern hinzu, mit denen sich das Questen oder das gemeinsame Kämpfen bewährt hat.
Die Krönung des Ganzen könnte letztlich ein Clan oder eine Gilde sein. Dann sind es freilich stets die gleichen Menschen, mit denen man sich umgibt, vielleicht durchbrochen von vereinzelten Alleingängen.
Das stärkt den Zusammenhalt, man fängt an, sich im jeweiligen Spiel wie zu Hause zu fühlen! Es wird zu eingeschworenen Gemeinschaften, die sich zuweilen auch offline treffen und gemeinsam eine schöne Zeit verzocken!
Andersherum ist es natürlich auch möglich: Man verlagert Real Life-Cliquen auch in die virtuelle Welt und führt dort als Gruppe seine Hobbies fort.
Bildquelle: NIck via Flickr // creativecommons.org
Immer wieder neue Puzzleteile
Andererseits kann das Spielen aber auch eine Oase sein, in der man sich einfach mal von anderen abkapseln kann. Da braucht man nicht unbedingt innige Kommunikation, da reicht es, einfach mit oder gegen andere zu zocken. Es kann schließlich auch unheimlich viel Spaß machen, immer wieder neue Leute kennenzulernen und sich nicht fest an Mitspieler zu binden.
Oder man ist bereits in einer festen Gemeinschaft, spielt innerhalb derer allerdings immer wieder mit anderen. Sei es, weil man die perfekten Spielpartner noch nicht gefunden hat oder die Gilde einfach so groß ist oder die Spielzeiten so unregelmäßig sind, dass man immer wieder an andere Mitspieler gerät.
Ein Beitrag geteilt von Guddy (@zeitzeuginguddy) am
Guddys Mitspieler
Bei mir ist es absolut unterschiedlich. Zwar spiele ich unheimlich gerne mit Leuten aus meinem realen Freundeskreis und meinem Mann zusammen, allerdings genieße ich es auch, als Lonely Wolf durch die Gegend zu streifen und dabei neue Leute kennenzulernen. Ich würde es auf Dauer langweilig finden, immer mit genau denselben Leuten zusammenzuspielen. Außer es ist meine Katze. Die darf, wie man auf dem Bild sieht, immer mitspielen.
Früher ging nichts ohne meine World of Warcraft-Gilde. Gemeinsam haben wir neue Spiele gezockt, haben die Raids und Schlachtfelder gerockt und haben im Real Life auch noch über die Spiele und Taktiken gequatscht. Eine fantastische Zeit mit stets denselben Nasen!
In PlayerUnknown’s Battlegrounds (PC, Xbox One) sorgt eine sich immer weiter verengende Todeszone dafür, dass die Spieler immer weiter eingepfercht werden. Um die Action noch zu erhöhen, wurde die Mechanik dieser „blauen Zone“ auf dem Testserver verändert.
PlayerUnknown’s Battlegrounds (PUBG) ist eine Battle-Royale-Game, in dem 100 Spieler sich auf einer 8×8 Kilometer-Karte gegenseitig metzeln. Damit die Runden nicht langweilig werden und sich immer genug Spieler begegnen und killen, wird das Spielfeld kleiner und kleiner.
Dafür sorgt eine blaue Todeszone, eine Art elektrisches Feld, das sich langsam zusammenzieht. Jeder Spieler, der im Feld steht, bekommt stetig Schaden. Je länger das Spiel schon dauert, desto stärker ist der Schaden der Zone.
Neue Zone soll Mid-Game aufwerten
In der Theorie soll die Zone also dafür sorgen, dass Spieler nicht endlos in der Botanik herumcampen oder ewig nach Gegnern suchen. Doch gerade im Mid-Game ging die Rechnung oft nicht auf. Während zu Spielbeginn und am Ende wilde Gefechte toben, war die Zwischenphase oft eher langweilig und gemütlich.
Das wollen die Entwickler ändern, indem sie auf dem Test-Server die Parameter der Zone anpassen. Dort gelten nun die folgenden Regeln für die Zone:
Die „Wartezeit“ der Zone wurde im Mid- bis Late-Game etwas reduziert. Damit ist die Zeit zwischen zwei Zonen-Verkleinerungen gemeint.
Die Zone bewegt sich etwas langsamer im Mid- bis Late-Game, legt aber eine etwas größere Strecke zurück.
Die letzte Zone richtet mehr Schaden
Die Entwickler wollen diese Änderungen für ein paar tage auf dem Testserver belassen und genau beobachten, wie sich das Spieltempo ändert. Es sei aber auch nur ein Aspekt, den die Entwickler gerade testen, um in Zukunft spannendere Matches in PUBG zu ermöglichen.
Jetzt wurden auch die Grizzlyhügel von World of Warcraft in der Unreal Engine 4 nachgebaut. Der Anblick lädt zum Träumen ein!
World of Warcraft ist für viele Dinge bekannt und berühmt – aber ganz sicher nicht mehr für seinen Grafikstil. Die Comic-Grafik ist zwar erstaunlich gut gealtert und passt zum Look der Spielwelt, aber wirklich beeindrucken kann sie heute niemanden mehr. Einige Fans haben es sich daher zum Ziel gesetzt, die Spielwelt von World of Warcraft detailgetreu in der Unreal Engine 4 nachzubauen, einfach um zu schauen, wie Azeroth mit einer zeitgemäßen, realistischeren Grafik aussehen könnte.
Der YouTuber Daniel L hat schon in der Vergangenheit immer wieder Gebiete in die Unreal Engine 4 übertragen.
Sein neustes „Opfer“ sind die Grizzlyhügel aus der Erweiterung Wrath of the Lich King.
Im Video gibt es wie gewohnt eine kleine Rundfahrt durch besonders bekannte Orte in dieser Zone, etwa über die Ammertannhütte und den Holzfällerposten Blauhimmel.
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Während das Gebiet zu einem der schönsten von World of Warcraft gehört, mit großen Wäldern, vielen Flüssen und schönen Wiesen, liegen einige dunkle Geheimnisse hier. So stand hier der Vordrassil, ein Weltenbaum, der von den Alten Göttern verseucht wurde und deshalb gefällt wurde.
Weitere Gebiete, die Daniel L umgesetzt hat, könnt ihr Euch hier anschauen:
Wie gefallen Euch die Grizzlyhügel in der aufgemotzten Grafik? Wäre das ein cooler Ort zum Verweilen? Oder reicht das einfach nicht an den typischen WoW-Charme heran?
Mit der Alexa-Fähigkeit “PUBG-Dropper” können Spieler das Gerät von Amazon fragen, wo sie in PUBG (PlayerUnknown’s Battlegrounds) landen sollen. So ganz taktisch ist das aber nicht.
Zu Beginn einer PUBG-Runde sitzt Ihr mit vielen anderen Spielern im Flugzeug, bewegt Euch hoch oben über der Erangel- oder Miramar-Map und überlegt, wann Ihr mit dem Fallschirm abspringt. Wer sich diese Überlegung sparen will, kann auch einfach Alexa von Amazon fragen, wo man landen soll.
PUBG-Dropper für Alexa hat noch seine Tücken
Wo man in seinem PUBG-Match landet, hängt oft davon ab, ob man gleich eine wilde Schießerei will oder den Start an einem ruhigeren Ort, außerhalb des Getümmels, bevorzugt. Wer sich aber überraschen lassen möchte, legt sein Schicksal einfach in die digitalen Hände von Amazons Alexa.
Auf Reddit erklärt Nutzer redongor, dass er für Alexa einen Skill entwickelt hat, der PUBG-Spielern und deren Squads die Entscheidung abnimmt, wo sie landen sollen. Mit dem Sprachbefehl: “Alexa, frag PUBG Dropper, wo ich auf der Island-Map landen soll”, wird das Gerät mit einem Städte-Namen antworten. Nennt man in der Fragestellung nicht Island oder Desert, fragt Alexa Euch, um welche Map es geht.
Redongor erklärt, dass man besser “Island” oder “Desert” statt Erangel oder Miramar sagt. Weil die Namen der Maps keine typischen englischen Wörter sind, erkennt Alexa diese nicht immer.
Taktisch sinnvoll ist der Ratschlag aber nicht, denn Alexa wird zufällige Orte heraussuchen. Weil das Gerät Eure Flugroute nicht kennt, können das sogar Orte sein, die außerhalb Eurer Fallschirm-Reichweite liegen. Es ist eher ein lustiges Gimmick, dass entscheidungsfaulen Spielern helfen könnte.
Leider gibt es die Alexa-Fähigkeit erstmal nur für die “.com” und “.co.uk” Varianten der Amazon-Stores. Ob es jemals eine deutsche Sprachunterstützung für den PUBG-Dropper gibt, ist fragwürdig.
Die Entwicklung des MMORPG Camelot Unchained verläuft nicht so planmäßig, wie sich das Team dies erhofft hat. Doch eine größere Finanzspritze soll das jetzt ändern.
Mark Jacobs, Gründer des Entwicklerstudios City State Entertainment, hat in Interviews über den Status MMORPGs Camelot Unchained gesprochen. Gerade viele PvP-Fans warten auf den geistigen Nachfolger von Dark Age of Camelot.
Jacobs muss zugeben, dass die Entwicklung des Spiels dem Zeitplan hinterher hinkt. Allerdings konnte das Studio eine Finanzspritze in Höhe von 7,5 Millionen US-Dollar durch Investoren erhalten. Das Geld wird nun dazu genutzt, neue Mitarbeiter einzustellen, um die Produktion des Spiels schneller voranzutreiben.
Fertigstellung des Spiels hat oberste Priorität – Gefahr: Feature Creep
Wichtig für Jacobs ist, dass man sich jetzt darauf konzentriert, Camelot Unchained fertigzustellen und zwar ohne weiteren “Feature Creep”, also ohne noch mehr Ideen für neue Features und Systeme, die alle im Team so cool finden, dass sie sie unbedingt einbauen wollen.
Das habe in der Vergangenheit dazu geführt, dass sich die Entwicklung immer weiter verzögerte und auch die Beta immer wieder verschoben werden musste. Allerdings wurde ein Feature doch erweitert und zwar CUBE, das Minecraft-ähnliche “Bau-System” von Camelot Unchained. Dieses soll Virtual-Reality-Unterstützung bekommen, was bedeuten kann, dass auch Camelot Unchained an sich VR-Support erhält.
Investoren stehen auf Virtual Reality
Laut Jacobs war dies wichtig, da die Investoren sich von der Idee begeistert zeigten.
Allerdings hat die Fertigstellung des Spiels Priorität, ob man dann VR-Unterstützung einbaut, ist noch nicht sicher. Möglich wäre es. Das Hauptziel bleibt aber, gewaltige Realm-versus-Realm-Schlachten zu ermöglichen.
Man möchte mindestens 1.000 Spieler bei Belagerungen sehen, die aber selbst auf einem Mittelklasse PC mit mindestens 30 fps laufen.
Bald gibt es Neues zur Beta
In den nächsten Wochen sind außerdem einige größere Ankündigungen geplant – darunter auch der Starttermin der ersten Beta.
Relase von Camelot Unchained für 2019 geplant – aber ohne Gewähr
Weiterhin gibt Jacobs bekannt, dass der Release von Camelot Unchained für 2019 geplant ist – allerdings ohne Gewähr.
Er zeigt sich zuversichtlich, dass die Entwicklung des MMORPGs durch die neuen finanziellen Mitteln jetzt schneller voranschreiten kann und bedankt sich auch bei der Unterstützung der Fans.
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Wargamings Seekampf-MMO World of Warships ist jetzt auch als Mobile-Game für Handys verfügbar. Als World of Warships Blitz könnt ihr Seegefechte nun auch auf dem Smartphone erleben.
In World of Warships steuert ihr tonnenschwere Kriegsschiffe aus der Zeit um den 2. Weltkrieg in taktischen Seegefechten. Da Schiffe quasi nie stehen bleiben und nur umständlich wenden können, sind die Gefechte sowohl strategisch fordernd als auch dynamisch.
Wer das alles noch einen Zacken flotter will und am liebsten auf dem Handy zockt, der darf sich auf World of Warships Blitz freuen.
Seeschlachten auf dem Handy
Nachdem bereits das Panzer-MMO World of Tanks erfolgreich als Mobile-Version World of Tanks Blitz 2014 auf den Markt kam, ist jetzt World of Warships dran. In World of Warships Blitz könnt ihr ab sofort Seegefechte auf Android- und iOS-Smartphones und Tablets zocken.
Das Gameplay entspricht dem Original, läuft aber schneller und dynamischer ab, da nur je 7 Spieler in 2 Teams gegeneinander antreten. Innerhalb einer Runde beharkt ihr euch gegenseitig mit Kanonen, Flak, Bombern und Torpedos. Zwischen den Runden motzt ihr eure Schiffe weiter auf oder kauft euch bessere Pötte.
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Ein weiteres Rätsel in World of Warcraft wurde gelöst. Wir verraten euch, wie ihr der Seele des untoten Draeneimädchens Uuna Frieden schenkt.
Mit jedem Patch in World of Warcraft gibt es ein neues Rätsel zu lösen. Im aktuellen Patch 7.3.5 drehte sich alles um Uuna, ein untotes Draeneimädchen. Sie hat die Eroberung von Argus nicht überlebt und wurde getötet, Körper und Seele wurden in eine Monstrosität der Legion verwandelt.
So erhaltet ihr Uuna
Um das „Pet“ Uuna zu erhalten, muss bereits ein erstes, kleines Rätsel gelöst werden. Denn der Gegenstand Uunas Puppe, der das Haustier lehrt, wird von einem Raremob auf Argus hinterlassen, den man erst beschwören muss. Um den Vielgesichtigen Verschlinger beschwören zu können, müssen die Spieler eine „versteckte Quest“ absolvieren.
Dazu müssen drei verschiedene Knochen gesammelt werden, die an bestimmten Orten in der Antorischen Ödnis gefunden werden können. Installiert Euch dafür am besten ein Koordinaten-Addon (Map Coords oder TomTom), um zielsicher zu den Punkten zu gelangen.
Intakter Scheusalknochen: 52 / 35
Intakter Wichtelknochen: 66 / 26
Intakter Ur’zulknochen: 50 / 56
Sobald ihr alle drei Knochen habt, begebt ihr euch zu den Koordinaten 55 / 39. Hier könnt ihr den Knochenhaufen anklicken und damit den Vielgesichtigen Verschlinger beschwören. Je nach Ausrüstung solltet ihr den Kampf in einer Gruppe bestreiten.
Die Knochen müsst ihr übrigens nur ein einziges Mal sammeln. Fortan könnt ihr den Verschlinger jeden Tag an dieser Stelle beschwören.
Auch wenn wowhead aktuell noch eine Dropchance von knapp 6% auf Uunas Puppe angibt, wurde von Blizzard bereits bestätigt, dass die Chance „drastisch erhöht wurde“ – ihr solltet sie also nach wenigen Tagen euer eigen nennen können.
Spooky: Ein kleines Geistermädchen als Pet!
Uunas Reise
Wichtig: Die in diesem Guide genutzten Bilder und Schritte stammen von der großen Community des „WoW Secret Finding“-Discord-Servers. Der Verdienst für das Lösen des Rätsels gebührt der Gemeinschaft der Spieler dort.
Nachdem ihr Uuna als „Haustier“ erhalten habt, kann die lange Reise beginnen. Im Folgenden findet ihr eine Schritt-für-Schritt-Erklärung.
Schritt 1: Uuna verängstigen
Beschwört Uuna und lasst sie euch begleiten. Irgendwann wird sie von sich aus sprechen und nach ihrer Mutter rufen. Anschließend benutzt die folgenden Emotes:
/pfeifen („/whistle“)
Uuna wird euch hören und nach euch suchen, dabei bekunden, dass sie nichts sehen kann.
/roar
Ihr verängstigt Uuna und sie flieht. Anschließend müsst ihr sie neu beschwören.
/weinen (“/cry”)
Uuna hört euer Weinen und versucht euch zu trösten.
Schritt 2: Reise nach Shattrath
Sobald die Emotes abgeschlossen sind, reist in die Scherbenwelt in die Hauptstadt Shattrath. Bringt Uuna zum Zentrum der Stadt und lasst sie auf den Naaru A’Dal treffen. Nachdem sie dessen Licht als „viel zu hell“ empfindet, könnt ihr wieder abreisen.
Schritt 3: Der See Falathim
Euer nächstes Ziel ist das Eschental auf Kalimdor. Reist in den Westen zum See Falathim (direkt westlich von Maestras Posten) und beschwört Uuna im merkwürdigen Lichtschimmer des Sees. Die Helligkeit gefällt ihr offenbar, denn sie erkennt euch nun und sucht nach „Nuu-Nuu“.
Schritt 4: Nuu-Nuu
Um Nuu zu finden, müsst ihr nach Mac’Aree auf Argus reisen. Packt vorher mindestens zwei Goblin-Gleiter ein, den ihr aus dem Auktionshaus kauft oder einem Ingenieur eures Vertrauens abschwatzt.
Hier ist euer erster Landepunkt …
Begebt euch anschließend zum Schattenwachenvorstoß. Von dort springt ihr in Richtung Südosten über die Klippe und schwebt mit dem Gleiter zu einer kleinen schwebenden Insel mit einer zerbrochenen Statue. Klettert auf den höchsten Punkt der Insel, springt ab und gleitet zur weiter entfernten Insel mit einem Haus darauf. Im Haus sitzt ein Kuscheltier – Nuu. Beschwört Uuna und vereint sie wieder mit ihrem „Freund“.
… um zur nächsten Insel zu gelangen!
Schritt 5: Der Zauberstab
Als nächstes reist ihr auf die Blutmythosinseln. Das ist die zweite Insel im Startgebiet der Draenei. Beim Lager Blutwacht (Koordinaten 56 / 56) betretet ihr das Haus und beschwört Uuna. Sie wird den Zauberstab finden und erzählen, dass sie damals auch so einen besaß. Mit dieser „Bewaffnung“ geht die Reise dann weiter.
Schritt 6: Die Krone von Draenor
Benutzt den Ruhestein für eure Garnison und reist in das Schattenmondtal der Erweiterung Warlords of Draenor. Begebt euch zu den Koordinaten 56 / 41 und beschwört Uuna ein weiteres Mal. Sie wird eine Krone aus Blumen an sich nehmen und sich freuen.
Verweilt dort noch ein bisschen, denn nach knapp zwei Minuten wird Uuna dann von Finsternis verschleppt. Tentakel greifen nach ihr und zerren sie in die Dunkelheit.
Schritt 7: Der Geistheiler
Ist Uuna verschwunden, könnt ihr euch bei der nächstbesten Gelegenheit umbringen. Springt aus großer Höhe oder lasst euch vom Flugmount fallen, um euren Geist freizulassen. Beim Friedhof sprecht ihr mit dem Geistheiler. Dieser hat einen neuen Dialog für euch und markiert euch mit dem Mal der Schattenlande.
Schritt 8: Die Schattenlande
Nun führt Euch die Reise nach Nordend in die Drachenöde. Steuert den Schrein der grünen Drachen an (im Süden). Im Screenshot ist die Stelle markiert, in der ihr im Schädel eines Drachen einen Kristall erblicken könnt. Klickt diesen an, um die Schattenlande zu betreten.
Schritt 9: Die Rettung von Uuna
In kompletter Finsternis trefft ihr Uuna an, die erst einmal ein bisschen aufgemuntert werden muss. Nutzt /jubeln („/cheer“), damit sie auf euch aufmerksam wird. Anschließend müsst ihr sie wärmen: Erschafft dafür ein Lagerfeuer mit eurem Kochen-Beruf. Dies startet ein kleines Minispiel.
Von allen Seiten drängen Seelenfresser auf Uuna zu, die sie verschlingen wollen. Ihr müsst die Seelenfresser von Uuna fernhalten. Das gelingt, indem ihr gegen die Seelenfresser lauft, die dann ein Stück weit zurückgestoßen werden. Dies müsst ihr eine Zeit lang schaffen. Sollte eine Kreatur Uuna erreichen, wird sie von der Dunkelheit verschluckt und ihr müsst das Spiel erneut starten.
Wichtig: Sobald das Minispiel geschafft ist, seht ihr das Emote „Uuna umarmt Euch.“ Dann müsst ihr Uuna sofort ins Ziel nehmen und sie ebenfalls „/umarmen“ („/hug“). Erst dann gilt das Minispiel als beendet.
Schritt 10: Die Weltreise
Uunas Seele ist vorerst gerettet. Ihr habt nun die Möglichkeit, Uuna eine Weltreise zu spendieren und ihr zahlreiche Orte zu zeigen. Dies ist der letzte Schritt und erfordert von euch, dass ihr (mit beschworener Uuna) die folgenden Orte bereist:
Das Tal der Ewigen Blüten: 8 / 58
Suramar, Eingang zur Nachtfestung: 62 / 83
Dalaran, Krasus Landeplatz: 74 / 46
Drachenöde, Wyrmruhtempel: 57 / 54
Hyjal: 59 / 24
Kun-Lai: 44 / 52
Schwarzfels: 37 / 68
Schattenmondtal (Draenor), Karabor: 70, 46
Hinweis: Für den Besuch in Suramar müssen sämtliche Quests der Nachtgeborenen bereits abgeschlossen sein. Darüber hinaus scheint es gegenwärtig einen Bug zu geben, dass der Besuch in Suramar für einige Allianzler nicht zählt. Dieser Fehler sollte aber zeitnah durch einen Hotfix behoben werden.
Die tolle Belohnung: Umarmungen!
Die Belohnung für all diese Strapazen ist wohl eher emotionaler als materieller Natur. Fortan könnt ihr Uuna beschwören und ihr Aussehen hat sich etwas verändert. So trägt sie etwa die Krone und den Zauberstab aus der Reise. Darüber hinaus reagiert sie nun auf das „/umarmen“-Emote („/hug“) und erwidert die Umarmung.
Die Spieler wussten nicht, ob das wirklich das Ende des Rätsels ist und erwarteten noch einen weiteren Schritt, der vielleicht ein Mount oder ein Spielzeug beschert. Jeremy „Muffinus“ Feasel von Blizzard hat aber bereits bestätigt, dass „die Umarmungen und die Dankbarkeit des Mädchens die Belohnung sind“.
Manchmal ist das doch auch viel schöner, als ein Reittier, nicht wahr?
Wie hat euch dieses Rätsel und die Belohnung gefallen? Eine coole Abwechslung, von der WoW gerne mehr benötigt? Oder ohne eine „richtige“ Belohnung nur Zeitverschwendung?
In einem offenen Brief versicherte WildStar-Chef Chad Moore, dass es auch 2018 noch eine Zukunft für das bunte Online-Rollenspiel von Carbine gebe. Außerdem war Moore mit dem Verlauf von 2017 in WildStar zufrieden.
Für Carbines rasantes und quietschbunte MMORPG WildStar war das Jahr 2017 ein Jahr voller wichtiger Ereignisse. So gab es einen ganzen Schwung von Updates und Events, die erst 2017 ins Spiel kamen. Darunter waren:
Das „Homecoming-Update“, in dem ihr endlich das Housing zu Nachbarschaften zusammenschließen konntet
Ein Wettbewerb fürs Housing und ein wiederkehrendes Event zum Eigenheimbau
Dazu kamen noch die bekannten Events zu Halloween, Weihnachten und dem Hoverboard zPrix. Und einen Level-50-Helden schenkte euch Carbine ebenfalls!
Chad “Pappy” Moore.
WildStar-Chef zufrieden mit 2017, freut sich auf 2018!
Chad „Pappy“ Moore, der Chef von WildStar, ist also laut seinem offenen Brief an die WildStar-Community recht zufrieden mit dem Spiel und der Leistung 2017. Doch was ist mit dem kommenden Jahr? Hat WildStar noch eine Zukunft?
Laut Chad Moore auf jeden Fall! Man stehe bei Carbine und NCSoft nach wie vor hinter dem Projekt. Man werde daher das Spiel auch in der vorhersehbaren Zukunft unterstützen und weiterentwickeln.
Was kommt 2018?
WildStar wird uns also auch weiter noch erhalten bleiben. Allerdings hat Chad Moore in seinem Beitrag nicht viel zu kommenden Inhalten in diesem Jahr verlauten lassen. Er bestätigte lediglich, dass es die bekannten Events wie Halloween oder den Hoverboard-zPrix auch 2018 wieder geben werde.
Ob es jedoch große Neuerungen ins Spiel schaffen, wollte Moore (noch) nicht nennen. Es bleibt also weiter spannend um WildStar.
Bei Destiny 2 verspricht Bungie spannenden, neuen Content in 2018. Und ein lästiges Problem wird bald gefixt …
Bungie veröffentlichte die “Diese Woche bei Bungie”, den öffentlichen Brief an die Community. Darin tätigen sie meist Ankündigungen oder gehen auf aktuelle Probleme ein.
In dieser Woche ist der Informationsgehalt der “Diese Woche bei Bungie” aber ziemlich überschaubar. Die Entwickler geben in erster Linie Versprechen ab. Wir fassen alle Infos zusammen.
Community-Manager Cozmo geht zunächst auf die Fraktions-Rally ein, bei der zurzeit einiges im Argen ist:
Fraktions-Token: Man installierte eine Mechanik, die Hüter für bestimmte Zeit keine weiteren Prämien aus Verlorenen Sektoren gewährt. Man merkte nun, dass diese Mechanik zu “störend” sei. Jedes Mal, wenn man eine Truhe öffnet, soll man künftig wieder Loot erhalten. Mehr Infos dazu folgen, bevor die nächste Rally startet. Mit dem Fraktions-Token-Problem haben wir uns hier näher beschäftigt.
Fraktions-Waffen: Die Fraktions-Engramme lassen zurzeit keine neuen Fraktions-Waffen der Season 2 springen. Hierzu erklärt Cozmo, dass dies Absicht sei. Die Waffen werden erst nach und nach im Laufe der Saison verfügbar gemacht. Er entschuldigt sich ein weiteres Mal dafür, dass dies nicht klar kommuniziert wurde. Wie sich die Prämien beim nächsten Eisenbanner verhalten, werde man vorher mitteilen. Mehr Infos zu den fehlenden Fraktions-Waffen lest Ihr hier.
Bungie arbeitet zurzeit an vielen Dingen
Sandbox-Design-Lead Josh Hamrick wendet sich ebenfalls an die Community:
Die Überarbeitung der Exotics komme gut voran. Man arbeite unter der Führung von Jon Weisnewski, dem Senior-Game-Designer, daran. Sie soll im Frühjahr ins Spiel gebracht werden.
Man habe im Team über die Balance-Anpassungen gesprochen, die zur Season 3 erwartet werden. Mehr Infos dazu wird es wohl in Zukunft geben.
Grant MacKay, Gameplay-Designer bei Bungie, habe einen aufregenden Plan für die Mods entworfen, die in Zukunft mächtiger und bedeutender werden.
Und der Rest der Crew, so Hamrick, arbeite an “super spannendem, neuen Content”, der ein Lächeln in die Gesichter der Hüter zaubern soll, noch ehe das Jahr zu Ende geht. Und dieser Content sei erst der Anfang, teast Hamrick an.
Was mit diesem spannenden Content gemeint ist, darüber kann man nun nach Herzenslust spekulieren. Möglicherweise meint er die Neuerungen, die bereits von Game-Director Christopher Barrett für den Herbst angekündigt wurden, wie Überarbeitungen der Waffen-Slots, der Schmelztiegel-Playlists und die Einführung von Meisterwerk-Exotics. Vielleicht ist dies aber auch ein erster Teaser für eine große Erweiterung, die gegen Ende des Jahres erwartet wird. Die Zukunft wird es zeigen.
Ansonsten steht in der “Diese Woche bei Bungie” noch eine wichtige Info: Der Wegpunkt bei Ikora Rey wird endlich gefixt. Seit Wochen wird im Turm angezeigt, dass sie eine Aufgabe für einen hat. Dem ist aber nicht so. Der nervige Wegpunkt wird voraussichtlich am 30.1. behoben.
Am Ende des Blog-Posts gesteht Cozmo: “Uns ist klar, dass Ihr weniger an Versprechen auf Updates interessiert seid, sondern mehr an Updates selbst.” Kommende Woche folgen wohl konkretere Infos.
Der CEO von Activision Publishing, Eric Hirshberg, geht. In den letzten Jahren machte sich Hirshberg mit Statements zu Destiny 2 oder Call of Duty bei Spielern einen Namen.
Jedes Mal, wenn sich von Activision jemand zu Destiny oder Destiny 2 geäußert hat, dann war das Eric Hirshberg. Der sagte der US-Seite Polygon schon im November 2014, dass Bungie an Destiny 2 arbeite. Noch früher hatte Hirshberg orakelt, dass man Destiny vielleicht auf den PC bringe, vielleicht aber auch nicht. Der PC sei eine tolle Plattform für Destiny, aber man hätte ja schon vier Plattformen zum Launch.
Eine Aussage, die Shooter-Freunde auf dem PC drei Jahre beschäftigen sollte.
Der Mann, der uns eine robuste Pipeline an tollem Content für Destiny 2 versprach
Hirshberg ist der CEO von Activision Publishing und hat als solcher nur noch den CEO von Activision Blizzard, Bobby Kotick, über sich.
Wie jetzt bekannt wurde, wird Hirshberg seinen Posten und Activision im März verlassen. Das meldet die Business-Seite Venturebeat mit offiziellen Statements von Hirshberg und Kotick.
Call of Duty, Skylanders und Destiny – die Meilensteine
Sowohl er als auch sein Chef, Bobby Kotick, finden nur die besten Worte für einander. Für Hirshberg war der Job bei Activision die Chance, ein herausragendes Team zu führen.
Kotick sagt, während Erics Zeit als CEO habe man eine historische Leistung und großartigen Erfolg erzielt. Man werde ihn vermissen, aber Hirshberg hinterlasse Activision in einer fantastischen Position.
Hirshberg – Meister der Werbekampagne und der Franchises
Activision wird jetzt einen Nachfolger für Hirshberg suchen.
Als Hinterlassenschaft von Hirshberg wird wohl die Art gelten, wie er Videospiele betrachtet hat. Für ihn waren sie keine Produkte, sondern Marken. Unter Hirshbergs Amtszeit fällt der Release von Destiny in 2014 und Skylanders in 2013, eine Marke, die Spielzeuge mit Gaming verbindet.
Beeindruckende Werbespots für Call of Duty
https://www.youtube.com/watch?v=Pblj3JHF-Jo
Hirshberg war acht Jahre bei Activision. Mit der spektakulären Werbekampagne “There’s a soldier in all of us” rückte Hirshberg den Shooter Call of Duty 2010 endgültig ins Bewusstsein des Mainstreams, wie Venturebeat weiß.
Auch die Werbekampagne zu Call of Duty: Modern Warfare 3 aus 2012 gilt als Meilenstein. Sie bewarb die Möglichkeit, dass Anfänger und Veteranen gemeinsam spielen können.
Die Overwatch League ist eine noch junge Liga im Bereich des ebenfalls jungen E-Sports. Kein Wunder also, dass noch nicht alles rund läuft und sich die Profis erst noch finden müssen. Dabei schlagen sie oftmals über die Stränge. Wie soll die Liga damit umgehen, wenn ihre Stars die Nerven verlieren?
Jeder, der einmal ein kompetitives Spiel gezockt hat, wird wissen, wie stressig schon eine einzige Partie sein kann. Von seichten Flüchen bis hin zu hitzigen Rage-Quits reichen die Reaktionen, wenn sich der Frust Bahn bricht.
Wenn das unsereins im stillen Kämmerlein passiert, kriegt es keiner mit. Aber was ist, wenn man sein Gaming streamt und dabei Zuschauer hat? Und was ist, wenn man ein Overwatch-Profi ist, bei einem Profi-Team unter Vertrag steht und von einem erwartet wird, jederzeit und überall Haltung zu bewahren?
Junge Männer unter Volldampf – Da kocht schon mal der Kessel über
Wer als Profi im Rampenlicht steht, dringt in neue Dimensionen vor: Man steht als junger Mensch unter ständiger Beobachtung, wird bewertet, von Tausenden kritisiert und hat sich den Regeln des Spiels, der Community und des Teams zu unterwerfen.
Ja, die Profis haben sich dieses Leben und den damit verbundenen Stress selbst ausgesucht – aber dass sie irgendwann überkochen, ist keine Überraschung.
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Ähnlich sieht das der Besitzer und CEO des Overwatch-Profi Teams “Dallas Fuel”, Mike Rufail. In einem Interview mit Kotaku anlässlich des Overwatch Medien Events in LA äußerte er sich tolerant: “Wir begrüßen die Idee, dass die Spieler bleiben wer und wie sie sind.” Wohlwissend, dass sich auch in seinem eigenen Team Hitzköpfe befinden.
Als Sorgenkind der Dallas Fuel gilt der Spieler “xQc”, der gleich zweimal über die Stränge geschlagen hat.
Der Fall xQc – Neues Land, Haufen Stress und Stream als Ventil
Allein in den letzten beiden Monaten des Jahres 2017 wurde Félix Lengyel alias xQc aufgrund ungebührlichen Verhaltens zwei Mal gebannt:
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xQc ist 22-Jähriger, der noch nicht lange im Profigeschäft ist und für seine hitzige Art bekannt ist. Vor wenigen Monaten erst ist er in ein anderes Land gezogen, musste sich sein Leben neu aufbauen: ein Konto und eine Sozialversicherungsnummer beantragen, sich an das neue Leben in einem kleinen Apartment gewöhnt. Daneben noch hart trainieren und streamen.
Er habe keine zehn Minuten Atempause bekommen, erklärte er Kotaku, sein Pflichtbewusstsein gegenüber der Liga sei zu groß gewesen, um sich auch nur die kleinste Pause zu gönnen. Statt sich eine Pause zu gönnen, ist er gestresst in seine Streams gegangen und habe sich da Luft verschafft.
Das soll nicht mehr passieren – in Zukunft wolle xQc lieber den Stream ausmachen, als öffentlich zu explodieren.
xQc scheint sich seiner Schwäche durchaus bewusst zu sein. In einem Video zeigte er sich nach seinem Ban reumütig und auch in dem Gespräch mit Kotaku versprach xQc, dass es eine einmalige Sache bleiben würde.
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Dallas Fuel-Kollege Brandon “Seagull” Larned plädiert für mehr Verständnis: “Man hat so eine riesige Zuschauerschaft, dass ein einmaliges Versagen gleich größer gemacht wird, als es ist.” Jeder habe mal schlechte Nächte und Spiele. Seagull selbst sei während Streams auch schon mal ausgerastet, gibt er zu.
“Felix zieht die Trolle einfach auf sich, da er sehr stark reagiert. Seine Fehler werden eher in die Welt hinausgerufen, da er eine sehr emotionale Zuschauerschaft hat”, Brandon “Seagull” Larned über Félix “xQc” Lengyel
Für Seagull hatten seine Ausraster allerdings kaum Konsequenzen und es wurde von den Fans besser aufgenommen, da Seaguall grundsätzlich ein ruhigerer Zeitgenosse als Lengyel ist, dem man Fehltritte eher verzeiht.
Die schwierige Balance zwischen Authentizität und Massentauglichkeit
CEO Rufail möchte seine Spieler auf keinen Fall in ihrer Art bevormunden oder ihnen ein Image überstülpen, das nicht ihrem eigentlichen Naturell entspricht – das würden die Fans ohnehin schnell durchschauen.
Dabei lebt die Overwatch League auch vom Merchandise und Fans würden kaum Tassen mit dem Gesicht von jemandem drauf kaufen, den sie unsympathisch oder gar unausstehlich finden. Die richtige Balance zu finden ist da schwierig. Es gilt, die Spieler anzuleiten und mit ruhiger Hand zu führen, um sie auf den richtigen Weg zu leiten.
Worauf Rufail allerdings besteht, ist humanes Verhalten: Rassistische Äußerungen, physische Gewalt oder Belästigungen etwa seien tabu. Das gebietet schließlich auch der gesunde Menschenverstand.
Der Druck ist immens
Sowohl CEO, als auch die Spieler selbst wissen mittlerweile um den Druck, der auf ihnen lastet. Für viele ist das in diesem Ausmaß noch ungewohnt, doch wollen sie aus Fehlern lernen.
Lengyel etwa habe sich eine Art “Mentale Bremse” zugelegt, auf die er zurückgreifen möchte, sobald er wieder zu explodieren droht.
Guddy meint: Die Overwatch League und ihre Spieler sind noch jung und unerfahren. Sie machen Fehler, aber man darf auch nicht vergessen, dass ein riesiger Druck auf ihnen lastet. Das entschuldigt kein ungebührliches Verhalten, macht es aber zumindest verständlich.
Man darf so oder so gespannt sein, wie sich die Liga im Laufe der nächsten zeit entwickelt!
Das MMORPG Star Trek Online gibt es schon seit 8 Jahren. Daher feiern die Entwickler das Jubiläum mit speziellen Events und Geschenken.
Star Trek Online startete im Februar 2010 zum ersten Mal. In den vergangenen Jahren ist viel passiert. Es gab:
Drei große Erweiterungen
14 Staffeln
Insgesamt 161 Episoden
Zum baldigen 8-jährigen Jubiläum planen die Entwickler besondere Events und Belohnungen für die Spieler.
Geschenke, Events und neue Episode
Wer sich auf dem PC täglich in Star Trek Online einloggt und den C-Store besucht, bekommt bis zum 23. Januar stets ein Geschenk. Darunter Uniformen und Raumschiffe. Ab dem 23. Januar erscheint dann die lang ersehnte nächste Episode „Skylla und Charybdis“ der aktuellen Story um den Tzenkethi-Konflikt.
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Um die Feinde aufzuhalten, müsst ihr von System zu System fliegen und eine alliierte Flotte für die finale Schlacht zusammenstellen. Außerdem ist Geordi La Forge aus der Serie Star Trek: The Next Generation wieder dabei und wird vom Original-Schauspieler Levar Burton vertont.
Die ultimative Party mit Q!
Zum Jubiläum von Star Trek Online kommen noch weitere Features dazu:
Ihr könnt endlich die Modifizierung eurer Waffen und Gegenstände neu bestimmen
Das Event Omegamolekül-Stabilisierung kehrt zurück. Findet und stabilisiert diese von Q versteckten Partikel und ihr könnt als Prämie einen Bajoraner-Interceptor der Denorios-Klasse [K6] abstauben.
Ihr könnt von Q außerdem einen besonderen Partyspaß mit besonderen Effekten erhalten
In London hatten Jäger bereits die Möglichkeit bei einem großen Showdown-Event gegen den Nergigante in Monster Hunter World zu kämpfen. Gegen diese brutale Bestie könnt Ihr erstmalig in der dritten und letzten PS4-Beta antreten. Seht hier ein paar Kampfszenen und die Eindrücke der englischen Spieler.
Am Wochenende findet die 3. und letzte Beta von Monster Hunter World statt. Die Demo startet am morgigen Freitag, den 19. Januar ab 03:00 Uhr unserer Zeit und geht bis zum 22. Januar 2018 um 03:00 Uhr. Diese finale Beta steht nur für Spieler auf der Playstation 4 zur Verfügung.
In der dritten PS4-Beta wird es eine zusätzliche Quest geben, in der Jäger den Nergigante zur Strecke bringen können. Auf einem Event in England hatten einige Spieler bereits Zugang zu dieser Quest und haben in einem Video ihre Eindrücke über den tödlichen Nergigante geschildert. Mit dabei war auch der Produzent Ryozo Tsujimoto, der noch ein paar Worte an die Fans richtet.
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“Wir wurden komplett zerstört! Dieses Monster ist wirklich böse.”
Die Tester aus England waren sich einig, dass der Nergigante alles andere als ein Zuckerschlecken ist. Eine Testerin meinte, dass der Nergigante unvorhersehbar ist und ihre Gruppe erst mal lernen musste, wie er sich überhaupt bewegt.
Andere Tester beschrieben, wie das Ungeheuer mit einem Schlag gut 90 Prozent des Lebens der Jäger auslöschte. Eine Gruppe wurde sogar komplett zerstört und bezeichnet den Nergigante einfach als böse. Hervorgehoben wird, dass Teamwork eine gute Voraussetzung ist, um den Nergigante zu erledigen.
Der Produzent Ryozo Tsujimoto war ebenfalls beim Event. Er bezeichnet den Nergigante als Haupt-Quest der dritten Beta, weshalb dieses Monster besonders brutal wird. Tsujimoto erinnert die Spieler daran, dass der Quest-Timer nur in der Beta aus 15 Minutenbestehen wird. In der Vollversion haben alle Jäger natürlich die normalen 50 Minuten, um jedes Monster zu erlegen.
Tsujimoto wies außerdem darauf hin, dass es für Monster Hunter World globale Server geben wird und er aus Japan mit uns in Europa spielen kann.