Destiny 2 & Call of Duty WWII sind die Bestseller 2017

Die Spiele Destiny 2 und Call of Duty: WWII (beide PC, PS4 & Xbox One) von Publisher Activision waren 2017 volle Erfolge und die Bestseller des Jahres 2017 in Nordamerika. Beide Top-Games verkauften sich so gut, dass sie der Firma mehr als eine Milliarde US-Dollar an Erlösen einbrachten!

Mit den beiden Online-Shootern Call of Duty: WWII und Destiny 2 hat Publisher Activision zwei Schwergewichte im Rennen. Beide Games waren die Bestseller des Jahres 2017 in Nordamerika beim Umsatz, wie Activision bekanntgibt. Sie haben für ordentliche Erlöse gesorgt und die jeweiligen Vorgänger bereits übertroffen.

Call of Duty seit 2008 Top – Destiny 2 schlägt ersten Teil!

Gerade Call of Duty: WWII darf sich gleich mehrfach feiern lassen. Der Weltkriegs-Shooter ist seit 2008 der Top-Seller unter Nordamerikas Konsolen-Games. 2017 hat das Spiel über eine Milliarde US-Dollar an Erlösen weltweit eingespielt. Dabei wurden sogar nur die wirklich an Kunden verkauften Exemplare gezählt, nicht die Spiele-Boxen, die immer noch im Laden auf Kunden warten.

COD WW2 Titel

Zu Destiny 2 ließ man bei Activision keine konkreten Erlös-Zahlen hören. Aber das Spiel soll bereits den Vorgänger an verkauften Exemplaren übertroffen haben. Und Destiny 1 startete damals immerhin auf gleich 4 Konsolen (PS4, PS3, Xbox One und Xbox 360). Dafür soll der PC-Launch von Destiny 2 der größte PC-Start eines Activision-Titels bisher gewesen sein.

Call of Duty auch in Deutschland enorm erfolgreich

Übrigens: In Deutschland hat CoD: WW2 im November den BIU Sales Award in Gold für mehr als 100.000 Verkäufe auf der Xbox One erhalten. Und einen BIU Sonderpreis für mehr als 500.000 verkaufte Spiele auf der PlayStation 4.

COD Titelbild

Besser als die Vorgänger

Das erste Destiny erzielte damals 2014 Verkaufserlöse von 325 Millionen US-Dollar in den ersten 5 Tagen nach Release.

destiny-2-dawing-gear

Bei Call of Duty: WWII seien die verkauften Exemplare kurz nach Launch doppelt so hoch gewesen wie beim ungeliebten Vorgänger Infinite Warfare von 2016.


Erfahrt hier alles zum Problem mit dem Cash-Shop in Destiny 2

Quelle(n): Polygon
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Matthias W (Ayato)

Trauig was in der Gaming Welt passiert 🙁

alpoehi65

Destiny 2 wurde gut verkauft. Natürlich.
Es war schätzungsweise bei fast allen Destiny 1 Spielern hundert prozentiges Vertrauen da, dass Destiny 2 einfach gut sein wird.
Deshalb lief auch der Vorverkauf sehr gut, inklusive dem DLC Vorverkauf.
Das Vertrauen ist aber mittlerweile Vergangenheit und das, was sie nach dem schon bezahlten DLC dann bringen werden, wird dann durch eher niedrige Vorverkaufszahlen, die Zweifel aufzeigen, die von nun an da sein werden.
Ich zum Beispiel werde dann erst wieder Geld für etwas von Destiny in die Hand nehmen, wenn es sicher ist, dass es was taugt.
Fazit
Der Vorverkauf wird zuerst mal leiden und danach werden sie es wieder selbst in der Hand haben.

PS. Der Erfolg von Destiny ist nicht den Casuals zuzuschreiben, sondern den vielen Destiny 1 Spielern, die über all die Ärgernisse in Destiny 1 hinweg gesehen haben und ihre Begeisterung über das Spiel in die Gamerwelt hinaus getragen haben.
So habe ich bisher Destiny erlebt und wünsche mir, dass Bungie das Feuer in mir und meinen Freunden wieder zünden mag.
Denn es war was Spezielles, zur Zeit aber nicht.

Texx1010

Ich tippe dass destiny nur deshalb so gut lief weil sie vom Hype gelebt hatten. Komisch dass es zu destiny keine konkreten zahlen seitens Activision gibt. Nur eben dass es besser lief als Teil 1. Müsste man dann evtl einige zahlen darstellen, die nicht so dolle aussehen?
…räusper…hust…

Spere Aude

Bei dem minimalen Umfang, den CoD WWII bietet, muss das Spiel aber mal eine immense Gewinnspanne aufweisen. Auch der Umfang des ersten DLCs ist grenzwertig.
Destiny hat außer Reskins und Everversum auch nicht viel zu bieten.
Von daher sind die Preisleistungsverlierer die absoluten Verkaufsgewinner.

Guest

Kann es nachvollziehen. Ich finde Call of Duty hat sich diesen Rang auch vollkommen verdient. Das ist absolut solider Shooter mit einer netten Story und einen guten Multiplayer. Fand das Weltkriegsszenario zunächst langweilig, aber es funktioniert doch ganz gut. D2 lebte einfach vom Hype. Die Beta fand ich jetzt nicht so dolle, aber im Grunde habe ich da auch nur positives erwartet. Gut, kam jetzt etwas anders, aber trotz aller Gemecker ist das Spiel aus neutraler Sicht seine 60 Euro wert. Der Destiny 1 Fanboy in mir sträubt sich ein wenig, aber den lasse ich an dieser Stelle mal außen vor.
Was mich ein wenig verwundert: Wieso gibt es bei euch eigentlich nicht mehr zu CoD zu lesen? Im Spiel tut sich eigentlich recht viel, da gibt es wirklich nennenswerte News zu. Kann mir auch vorstellen, dass sich so auch relativ flott neue Stammleser finden lassen.

Deli Kan

jo WW2 lässt sich echt gut spielen…die täglichen bounties sind auch ganz ok und zwingen mich manchmal an meine Grenzen aber gut…zu sechst im Kriegsspiel ist auch recht geil…HQ im weihnachtlichen Stil geht auch klar. Unser halber Clan ist mit bissel sponsoring auf WW2 umgestiegen…Ist echt ne Alternative zu D2 geworden.
Zu deiner Frage: COD ist eben kein MMO sondern ein reiner shooter 😀

Gerd Schuhmann

Jau, das kommt dazu – wobei „Battlefield 1“ hat auch gut bei uns funktioniert. Da gibt’s schon viel Überschneidungen.

Für uns war CoD jetzt kein „Prioritäts-Spiel“, aber es hätte schon mehr aufmerksamkeit verdient, als es letztlich von uns bekommen hat.

Wobei sich tatsächlich unsere Leser mit so „reinen Shootern“ bisschen schwertun. Auch Battlefront 2 ist jetzt kein Super-Leser-Hit bei uns – unsere Leser stehen schon auf Looten und Leveln – das muss schon dabei sein. 🙂

Deli Kan

Ob shooter hin oder her…wenn es was aktuelles gibt, berichtet ihr schon drüber. ich find das angemessen. wer mehr wissen will es gibt drölf tausend youtuber und andere seiten.

CoD mag kein Prio Spiel sein, klar. Ich bin damals mit Ghosts ausgestiegen und das ist das erste CoD nach Jahren. keine OP Waffen, keine boost wo du über gebäude springen kannst, sehr wenige lagger und das suchten auf prestige und diamant treibt dich voran. du kannst zombie modus und private matches machen, only schaufel-matches sind ganz witzig. und das beste: du kannst alles 6 gegen 6 spielen 😀
es macht auf jeden Fall mehr spass als das D2 PvP momentan.

Guest

Und Overwatch ist ein MMO? 😉

Gerd Schuhmann

Overwatch ist übrigens genauso ein Beispiel: Da haben wir einfach mit Cortyn jemand, der zum Kern-Team gehört und der sich von Anfang an für das Spiel interessiert und begeistert hat. Wenn wir keinen hätten, der auf das Spiel so stehen würde, dann würde das bei uns auch nicht die Rolle spielen.

FIFA haben wir auch nur, weil der Chef ein FIFA-Freak ist und das unbedingt auf der Seite haben wollte – und deshalb Tom angeheuert hat. 🙂

Dass wir Destiny covern, ist auch mehr oder weniger Zufall. Aber pssst. 😀

Deli Kan

Und warum liegt hier stroh 😀

Gerd Schuhmann

Wir hatten eigentlich einen Autor für CoD vorgesehen – das hat sich aber dann aufgrund von persönlichen Problemen und Kram zerschlagen.

In der „Shooter-Ecke“ haben wir Verbesserungsbedarf in der Redaktion. Da bräuchten wir einen, der sich für die Spiele richtig verantwortlich fühlt.

Da hängt viel davon ab, dass jemand sagt: Er spielt das jetzt und will sich damit beschäftigen und findet das geil und spannend. Wenn man das nicht hat, ist es bei unserem System oft schwierig, Spiele so eng zu begleiten, wie wir das möchten.

Gibt auch einige andere Spiele, die wir enger covern könnte, wo uns einfach einer fehlt, der wirklich auf das Game steht.

ParaDox

Ich bin mal neugierig was wären denn das für Spiele?

Gerd Schuhmann

PUBG/ESO/ARK z.b.

Gibt einige Spiele, wo sicher mehr ginge, wenn wir jemanden hätten, der sich wirklich dafür begeistert bzw. auch wen, der Zeit hat.

Tom würde auch liebend gern mehr zu Division/FIFA machen – irgendwann sind einfach die Kapazitäten erschöpft.

Im Verhältnis zu früher komm ich auch kaum zum Schreiben, weil ich andere Aufgaben jetzt habe.

RaZZor 89

Glückwunsch Activision! Dann kann man ja mit dem Kurs so weitermachen ne

Axl

Ja, das sehe ich auch so. Bei CoD weiß man, was man bekommt und bei D2 waren das die „Vorschusslorbeeren“ der D1 Community.

Bei D3 wird sich das Verkaufsergebnis (hoffentlich) dann korrigieren und die wahren Zahlen wiederspiegeln…

AphexFighter

Da hat die D2 PC Community Bungie noch mal den Allerwertesten gerettet… Ohne PC Absatz wäre D2 wohl kaum als Bestseller aufgelistet worden…
Ich befürchte das genau dieses Ergebnis die Mannen von Bungie/Activision erstmal zufrieden in ihre Sessel sinken läßt.
Ich hoffe sie betrachten diesen „Erfolg“ selbstkritisch genug?!

Axl

Ja, die PC Community hat da auch noch ihr Scherflein dazu beigetragen ^^

Ich glaube aber eher nicht, dass Bungie/Activision das zur Selbstkritik bewegen wird. Ich gehe eher davon aus, dass sich das Management bei D3 denken wird: „Was bei D2 geklappt hat, wird bei D3 noch besser klappen“

Somit wird es eine D3 Beta, natürlich in einer unglaublich geheimen, Early-Bird Version (zuvor und hinterher Streams über Ankündigung, welche was ankündigen) und alle werfen mit Freude Geld gegen den Monitor und hinterher gibts wieder nur halbgaren Sch….

Gerd Schuhmann

Diese D3-Spekulationen … wenn Destiny 2 mit der Erweiterung 2018 viel besser wird, dann wird da auch eine andere Stimmung herrschen.

Alles an Destiny 2 war „Übergang-Spiel nach reboot/Mehr Casual“ – die werden schon ihre Lehren daraus ziehen und das noch geraderücken. wir sehen ja jetzt bereits erste Änderungen und Reaktionen. Ist ja nicht so, als wären das Vollidioten.

Also diese „Die Quittung kriegen sie bei Destiny 3“ – das ist noch ewig weit weg.

André Wettinger

Man sieht es schon allein an dem Geist. Belohnung nach einer langen Questreihe was absolut nur kosmetisch ist. Aber genau sowas möchte ich. Sowas bringt einen dazu sich wieder einzuloggen ( Aber nur einen gewissen Spielertyp ). Hier jetzt noch ein gutes Gleichgewicht schaffen dann passt das. Sind ja auch irgendwie im Zugzwang, ab Juni18 wollen die den Klingelbeutel wieder rum gehen lassen. Deshalb hat eine gewissen skeptische Stimmung durchaus was gutes.

Cerberus

Komischerweise reitzt mich der Geist hundertmal mehr als die Waffen auf dem Weg dahin. (ist jetzt echt nicht sarkastisch gemeint)

Gothsta

dito. Einen gewissen Nutzen hat der Geist schon.

André Wettinger

Dito ????

Martin Weckerle

Mir waren die Waffen auch egal (zumal sie ja eigentlich eh Müll sind) Aber gerade die Hülle, nur dafür habe ich mich stundenlang dem Grind ausgesetzt und genau das ist es was D1 ja aus gemacht hat. Ich will mehr sowas und auch mehr kosmetisches Zeug was ned an die dumme Tess gebunden ist.

Axl

Nach Terminus Bungie also D3 etwa 2020 ^^

Aber „Übergangsspiel“ ist schon eine niedliche Umschreibung für:

Wir nehmen fast alles raus, was in D1 cool war. Machen dann alles voll cool casual. Und dann jetzt z.B. Mayhem als große Neuerung verkaufen…

UiUiUi

Gerd Schuhmann

Mit dem „Übergangsspiel“ – mir passt das auch nicht, aber es ist halt so, wenn man die Entwicklungsgeschichte kennt.

Wir hatten ja neulich einen Artikel zum Masterplan und Destiny 2 ist das Resultat aus Fehlern in der Planung, die zwischen 2010 und 2015 gemacht wurden“ – umgestellt haben sie ungefähr Mitte/Ende 2015, so wie ich das sehe. Da haben sie ungefähr begriffen und umgesetzt: So wie wir das wollten, geht es nicht. Wir müssen das anders machen.

Bis wir das wirklich merken, wird’s Mitte 2018 sein.

Die Frage ist, ob es dann langfristig besser wird: Ich weiß es nicht. Ich hoff’s.

Was wir jetzt gesehen haben mit Destiny 2 und Osiris sind noch Ausläufer dieses „Oh Gott, wie kriegen wir das hin? Wir müssen unsere Termine einhalten“-Pläne. Genau wie Rise of Iron und alles, was nach „The Taken King“ passiert ist.

Das ist alles so eine komische Übergangsphase in meinen Augen. Ich hoffe, dass sie da bald rauskommen.

Die Spieler kriegen das nicht so mit, aber wenn man von einem Studio hört: „Wir machen einen Reboot“ -> Dann ist das eine Mega-Sache. Das heißt im Klartext: „Da ist etwas so gravierend schiefgelaufen – dass wir nochmal neu rangehen müssen und in einer kurzen Zeit Fehler verbessern müssen, die über lange Zeit entstanden sind.“

Und das war jetzt bei Destiny 1 so – und bei Destiny 2 auch. Und das merkt man den Spielen an.

Axl

Die Hoffnung das es besser wird ist es, das mich regelmäßig dazu bewegt, mich einzuloggen und Destiny 2 zu spielen.

Ich mag das Setting, das Handling meiner kleinen Hüterin und das Waffenhandling.

Von der Steuerung ist es einfach nur großartig.

Ich hoffe das es mit DLC 2 schon besser wird. Und nicht erst Mitte 2018

Loki

Bungie/Activision wäre gut beraten nicht so schnell ein Destiny 3 rauszubringen. Die Verkaufszahlen wären unglaublich mies, da sie die Vorschusslorbeeren nicht mehr haben, welches sie mit D1 hatten.

Ich bin gespannt, aber auch etwas müde bezüglich der Weiterentwicklung von D2. Ich erwarte auch zum Frühjahr keine große Weiterentwicklung des Spiels. Bungie ist leider nicht dafür bekannt, Probleme schnell und effektiv zu lösen. Persönlich gehe ich von einem großen D2 Update im September, welches die Destiny 2 auf den Kopf stellt wie damals mit Taken King.

McDuckX

Nur dass alle Änderungen bis D3 komplett irrelevant sind! D1 war ja auch auf einem sehr guten Weg, trotzdem hat D2 viele offensichtliche Dinge falsch gemacht!

Wer sagt denn, dass es beim D3-Release nicht auch so sein wird? Deswegen, jede Änderung ist wertlos, wenn das Sequel erst wieder ohne dies Verbesserungen releaset wird. Auf einen Kreislauf in dem Sinne, habe ich nämlich keine Lust!

Cerberus

Sorry Gerd, aber entscheidend für ein marktorientiertes Unternehmen ist, was unterm Strich rausfällt. Und wenn bei einem Folgeprodukt unterm Strich mehr rausfällt als beim Vorgänger habe ich als Unternehmer alles richtig gemacht. Die einzige Lehre die ich dann daraus ziehe ist, das ich in dieselbe Richtung weiter entwickeln muss. Alles andere wäre aus ökonomischer Sicht absoluter Blödsinn.
Bei einem hast du aber sicher recht, die werden das Spiel weiterentwickeln, aber ob das Resultat denen gefallen wird die mit dem aktuellen Spiel unzufrieden sind, wage ich gaaaanz stark zu bezweifeln.

Frystrike

Also ohne jetzt angreifend zu sein und ohne auch weiter darauf einzugehen, denn damit muss sich jeder selbst beschäftigen… Marktwirtschaft, Zahlenermittlung besonders in Börsen notierten Unternehmen, Marktforschung, Auswertung… Da steht mehr dahinter als „was unterm Strich rauskommt“ Die Firmen und deren Aktionäre wollen nämlich nicht nur einmal eine Gewinnausschüttung, sondern wollen langfristig Kohle sehen. Damit sollte man sich noch weiter Beschäftigen, denn bei „was unterm Strich rauskommt zählt“, spricht sehr viel Enttäuschung aber wenig fundiertes über Marktwirtschft. Sorry aber die Investoren, teilweise große Banken ganze Unternehmenszweige beschäftigen sich damit, die sind nicht auf der „brennsuppn dahergeschwommen“ und sagen schau mal da haben wir jetzt einmal Geld bekommen, nene das sind keine Deppen…

Cerberus

Also eigentlich habe ich nie gesagt dass nur einmal etwas unterm Strich herausfallen soll bei den Aktionären, oder? Aber Fakt ist das mein Interesse als Aktionär darin besteht dass ich Geld verdiene, ansonsten muss ich nämlich nicht in ein Börsenkotiertes Unternehmen investieren. Und um hinter dieses Prinzip zu kommen musste ich jetzt nicht Wirtschaft Studiert haben, da reicht mein unfundiertes Wissen über Wirtschaft 😉

Gothsta

Meinen Glückwunsch an Activision. Nun sollten Sie auch den Erlös in die Weiterentwicklung stecken damit das heulen hier mal aufhört.

Axl

Wieso, wird die Weiterentwicklung nicht durch die Erlöse aus dem Everversum bezahlt?

War da nicht was?…

Gothsta

Schätze Ausschliesslich Everversum würde nicht reichen. Reine Spekulation von mir.

Axl

Gab es nicht vor einer Weile hier bei Mein-MMO einen Artikel, wo der Wert der Mikrotransaktionen bei Bungie auf 120 Mio Dollar beziffert wurde?

Oder hab ich das in den falschen Hals bekommen?

Wenn nicht, dann sind 120 Mio. schon verdammt viel Kohle für die Weiterentwicklung…

Gothsta

Damit kann man schon was anfangen, jau. 🙂

Cerberus

Sorry, kleiner Denkfehler, diese Gewinne suggerieren Activision dass sie auf dem Richtigen Weg sind und sie werden diesen Pfad weitergehen, Wieso sollen Sie also auf die Community hören, wenn Sie von denen die sich nicht äussern mehr Kohle als mit D1 abgreifen können???

Gerd Schuhmann

Weil sie keine Idioten sind und Metriken lesen können.

Die Kritik kommt da schon an. Die negative Stimmung unter den Social Media Posts usw. -> Das sind alles Metriken, die moderne Firmen erfassen und auswerten können.

Das sind keine Voll-Idioten, die nur aufs Geld gucken, sondern die analysieren schon tiefer. „Die Stimmung in der Community“ und in den sozial Medien -> Das ist alles messbar und hat Einfluss.

Da fliegen dann auch so Umfragen rum -> Das geht schon alles. Das kriegen die schon mit. Solche Firmen sind nicht so dumpf, wie das manche Fans denken.

Gothsta

3 Absätze mit 3 mal derselben Darstellung nur anderen Wörtern? 😛

Gerd Schuhmann

Kannst mal sehen, mit welchen Tricks wir hier auf 1800 Zeichen pro Artikel kommen, damit es Bonus-Geld gibt. 😀

Cerberus

HeHe

Cerberus

Aber Gerd, die müssen aufs Geld schauen wie jede andere Firma auch. Schon alleine die Lohnkosten betragen für die 700 Leute wahrscheinlich 3-4Mio pro Monat. Die Entwickeln so einen Titel sicher nicht weil sie ihr Hobby zum Beruf gemacht haben und ein Haufen von Idealisten sind. Und bedenke noch was. Erstens sind die Corespieler die in den Communitys rumbrüllen mit Sicherheit extrem in der Minderheit. (Da weisst Du sicher besser als ich wie viele % aller Spieler CoreSpieler sind.) Also gewichtet diese Metrik entsprechend schwach. Zum anderen stehen hinter diesen Beiden Firmen Aktionäre die genauso keine Idioten sind und die ihre Kohle haben wollen. Und mich als Aktionär interessiert es doch überhaupt nicht ob z.B. 20% der Spieler gegen das Produkt meiner Firma wettern, wenn ich daneben eine Milliarde einstreiche. Sorry, aber wenn jemand denkt dass Aktionäre anders ticken der ignoriert einfach die Realität.
Wie in einem anderen Post schon erwähnt bin ich überzeugt, dass D2 sich sehr schnell weiterentwickeln wird. Aber ich weis nicht ob diese Entwicklung in meinem Sinne ist. (Muss sie ja auch nicht sein)

Gothsta

aus 20% Gegenwehr kann auch schnell mal 50 % werden wenn man es nur laufen lassen würde. In der heutigen Zeit mit soviel Konkurenz kann man sich eigentlich keine 5% leisten.

Gerd Schuhmann

Natürlich wollen sie Geld verdienen. Das steht außer Frage.

Aber: Zum Geld verdienen gehört es auch, Trends in der Community zu erkennen und Feedback auszuwerten. Dazu muss man sich mit Metriken beschäftigen.

Wenn du in so einer Firma bist, da gibt’s Jobs, die dafür zuständig sind, solches Feedback zu analysieren und die Performance zu checken, weil das Auswirkungen auf die Zukunft hat – und damit auf das Geld der Zukunft.

Das hat nix mit Hobby zu tun, sondern es ist professionell, Feedback auszuwerten und danach zu suchen. Was meinst du denn? 🙂

Viele Außenstehende wissen einfach nicht, wie solche Firmen arbeiten. Das sind keine Idioten. Die gucken nicht nur auf die Verkaufszahlen und machen davon alles abhängig. Die analysieren auch ständig Trends und Feedback und ziehen ihre Schlüsse daraus. Natürlich.

Wenn du mal die Finanzberichte von Activision-BLizzard liest, wirst du überrascht sein, welche genauen Analysen da drinstehen. Die sind nicht so dumpf, dass sie sagen „Destiny 2 hat sich super verkauft – LALALALALA – alles ist bestens, das war’s.“ Keiner denkt da so. Denn dann wären sie Vollidioten – und das sind sie einfach nicht. Die kriegen das schon mit.

Cerberus

Also den Teil mit den „Das sind keine Idioten“ habe ich jetzt glaube ich verstanden 😉
Den anderen Teil glaube ich auch, denn ich arbeite in der Software Entwicklung für Marketingtools und habe sehr viel mit Datenanalysen, Retensionsmodellen und dergleichen zu tun.

Ich weiss auch in etwa was für Daten sie wie auswerten, aber die Sache ist die: Meine mittlerweile über 20 Jahre Erfahrung in dem Business zeigt mir, dass die Daten oftmals ein anderes Bild zeichnen als in Foren oder Communitys abgebildet werden durch emotionale Aussagen.

Und in nahezu 100% der Fälle in denen man Veränderungen nach den Daten und nicht nach subjektiven Meinungen herbeiführt hat man am Ende Recht.

Den einen gefällt dann diese Veränderungen und den anderen nicht.

Gothsta

Sie haben ja trotz der Zahlen inzwischen gemerkt, dass Sie ordentlich Gegenwind(ich bin zufrieden) einfahren und sogar schon drauf reagieren. Auf lange Frist wird der Geldschub also versiegen wenn Sie nichts dran tun.

Cerberus

Aber schau genau hin was es für Änderungen sind. Zum Beispiel die Meisterwaffen. Man erhebt ein Item zu etwas höherem, degradiert es aber in einem weiteren Update durch die Droprate und garantierten Drops gleich wieder zu etwas mehr oder weniger überflüssigem.
Versteh mich nicht falsch, aber die Verkaufszahlen bestätigen diesen beiden Firmen dass sie gegenüber D1 alles richtig gemacht haben und mehr Spieler angelockt haben. Ich als Unternehmer würde in einem solchen Fall nicht auf die CoreSpieler, (zu denen ich mich auch zähle) die rummeckern hören wenn die anderen mir viel mehr Kohle ranschaffen. Würden wohl die meisten auch so machen.

Gothsta

Ich bezeichne mich auch als Coregamer der aber erst mit PC Destiny 2 eingestiegen ist und ich meckere nicht rum und habe auch schon ein wenig Geld mitgebracht. Solche gibt es sicherlich auch genügend. Auch wenn in diesem Forum wohl der Großteil Kampfmeckerer sind. Aber anhand der Spielerzahlen zeigt sich ja, dass Ihnen Kohle flöten geht. Vielleicht Kalkühl, dass man kurz vor so einem Event (Dawn) die Leute nochmal mit Meisterschaftswaffen anfüttert. Den Schritt den Sie mit MW Sachen machen begrüße ich unter anderem auch nicht. Ich finde die Droprate sollte sogar eher verringert werden.

Cerberus

Ich denke wenn man mit D2 eingestiegen ist und hier die Post liest kommt einem das sicher recht heftig vor was abgeht. Das liegt aber wahrscheinlich a folgendem: Hier sind viele Spieler die von Stunde 1 von D1 dabei sind. Bungie hat mit der Entwicklung von D1 meiner Meinung nach fast alles richtig gemacht und D1 bis zum Start von D2 zu einem top Spiel entwickelt. Mit D2 haben sie dann sehr viele Kleinigkeiten über Bord geworfen die in D1 super funktioniert haben und beliebt waren. Das heisst jetzt nicht dass D2 viel schlechter ist, aber es hat sich halt verändert und wird in vielen Dingen mit D1 verglichen. Und deswegen denke ich ist die Stimmung in den meisten Communitys zur Zeit nicht die allerbeste.

Chris Brunner

Es gibt genug Gründe sich zu beschweren.
Weißt, grade weil du so spät eingestiegen bist, kannst du den Frust anderer nicht verstehen und tust es als „Meckern“ ab. Wir sind seit 3 Jahren dabei. Du hast viel verpasst. Vor allem frisst hier aber die Tatsache, dass so verdammt viel einfach nur in D2 aus D1 kopiert wurde. Von Waffendesigns bis hin zu ganzen PvP Maps.
Von Exos bis hin zu PvP Modi. Du musst dir mal vorstellen, wir hatten in D1 einfach mal zich mal mehr Möglichkeiten. Das was erst mit neuen Updates und DLCs kommt ist gar nicht so neu sondern Elemente, die man so schon aus D1 kennt.
Waffen wurden 1 zu 1 Kopiert aus Destiny 1 und dann sogar nochmal Kopiert neu angepinselt und neu betitelt. 65% der Rüstungen sind alt. Die Kloschüsseln die auf den Schultern der Titanen jetzt hocken sind da keine innovative Designentscheidung.
Und das ist nur ein kleiner Teil, der nach 3 Jahren und einer so treuen Community einfach schief läuft.

Klar gibt es aber auch die, die jetzt wirklich alles schlecht reden wo es nur geht. So nach dem Motto „Wieso ist der Shader nur Legendär und nicht Exotisch? Bungie was könnt ihr eigentlich richtig machen?!“
Aber die Grundliegende Stimmung die hier vorherrscht ist gut begründet, weil man sich nach 3 Jahren einfach verarscht vor kommt.

Gothsta

Deswegen bin ich froh D1 nicht gekannt zu haben. 🙂

Bronko Kolitshka

Top erklärt! ????????

cssrx

Ich hadere noch mit ww2.. mal gucken wie teuer es nach Neujahr sein wird 😀

MLGeeZuZ

Habe auch erst gezögert, wurde aber zum Release von einem Freund überredet (bin eig kein CoD-Spieler).. Hab es nicht bereut, ist ein echt gutes Spiel 😀

DJReggin

Der Multiplayer ist jedenfalls grauenhaft, man stirbt immer von hinten.

Loki

Hab es gekauft und nicht bereut. Besonders der Krieg Modus macht Bock.

Spere Aude

Wenn Dir Hühnerhaufen PvP Spaß macht, kannst Du Dir das zulegen. Ich persönlich finde den Umfang zu gering. 9 Standard Maps plus 3 für den Kriegsmodus ist einfach zu wenig.
Dazu noch die seit einer Woche im Spiel sehr präsente Aufforderung, sich doch den Season Pass zuzulegen.
Das erste DLC fügt ganze 3 neue Standard Maps hinzu plus 1 für den Kriegsmodus. Und vpn den 3 Standard Maps ist eine ein remake.
Die Maps sind in meinen Augen zum Großteil auch ziemlich unbrauchbar für kompetetives PvP. Fast jeder Punkt auf den Maps ist aus bis zu 5 Seiten einsehbar und es erlaubt kein taktisches Spiel, da man oft von der Seite oder von hinten getroffen wird.
Als Arcade Shooter ohne große Ansprüche funktioniert es halbwegs, wenn man die Community außen vor lässt.

André Wettinger

Destiny 2 lass ich nicht gelten. Hier beruht der Erfolg auf blindes Vertrauen dem man eher den Vorgänger zuschreiben kann. Wobei der Erfolg von Destiny durch Arbeit entstand, sicherlich auch aus der Not, Beim 2 Teil wurde richtig gemogelt. Wäre Destiny 2 der Erste Teil gewesen, dann gäbe es den Artikel nicht.

Und CoD naja, hab vor langer Zeit Dice die Treue geschworen. Damit bin ich bis jetzt nicht schlecht gefahren. Leider gibt’s halt keinen LittleBird in BF1.

JUGG1 x

Hoffentlich gehen die bei D3 unter … so können die nicht mit ihrer Community umgehen

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