Bald feiert Conan Exiles sein Einjähriges – zumindest was den Early Access angeht. Grund genug, einmal über eines der meistdiskutierten Features des Spiels zu sprechen: den Penis-Slider.
Am 31.01.2017 feierte Conan Exiles seinen Release im Early Access auf Steam und hat den Spielern seitdem Stunden an Spaß, Blut und nackten Körperteilen beschert. Besonderes Aufsehen erregte dabei die Tatsache, dass die Charaktere tatsächlich nackt sein können und man das Gemächt eines männlichen Avatars in der Größe anpassen kann.
PC Gamer sprach nun mit Director Joel Bylos über den Open World-Titel im Generellen und den Penis-Slider im Besonderen.
Wie kam es eigentlich zu dem Slider?
Bei den ersten Besprechungen fragten sie sich bei Funcom: “Passt es ins Setting? Sollten wir es wirklich tun oder ist es zu problematisch?” Schließlich sei nichts Sexuelles im Spiel, Nacktheit passe aber ins Setting. Wer hatte außerdem vorher schon Penisse derart ins Game integriert?
“Lasst es uns einfach tun!”, lautete das wohlüberlegte Fazit.
Schnell hatte sich gezeigt, dass Penisse Selbstläufer sind. Man brauchte gar kein Marketing, was sie vorab auch gar nicht ins Auge gefasst hatten. Die Spieler und die Presse stürzten sich von alleine auf das Thema.
Dass etwas “so großes” nicht vorab angepriesen und beworben wurde, kam für die meisten überraschend. Für das Team rund um Joel Bylos wurde das ganze dann selbst zu einer großen Sache.
NSFW but Conan Exiles has an endowment slider. Big dong, little dong, big dong, little dong pic.twitter.com/MNgGsmlv32
Während die ESRB (America’s Entertainment Software Rating Board) zwar verstand, dass es kein “Pornospiel” sei, erlaubte es die Darstellung freischwingender Genitalien aber nicht einfach so.
Die PEGI (Europe’s Pan European Game Information System) war in diesen Belangen lockerer. Nacktheit störte sie nicht, für sie war eher die Gewalt ein Dorn im Auge.
Im Interview reflektierte Bylos die Reaktionen und unterteilte dabei, wie sollte es bei diesem Thema auch anders sein, nach Geschlecht. Die meisten Frauen freuten sich über den Penis-Slider. Immerhin erinnere der an die allseits beliebten Brüste-Variationsmöglichkeiten vieler RPGs. Die Penisversion war da das längst fällige ausgleichendes Äquivalent.
Männer indes sahen weniger den Aspekt der ausgleichenden Gerechtigkeit. Für die Männer stand wohl der Spaß im Vordergrund. Es war einfach okay und nicht so anrüchig wie befürchtet.
“Dass jemand verärgert sein würde, das war meine einzige Sorge. Aber es war tatsächlich niemand verärgert. Es hat einfach alles reibungslos funktioniert”, Joel Bylos
Bylos’ Team schien einen riesigen Spaß damit gehabt zu haben und noch immer zu haben. Während der Ideenfindungsphase sei man nur besorgt gewesen, wie Jenny darauf reagieren würde. Sie war als Character Artist für Conan Exiles tätig und würde nun eine Menge Penisse zu sehen bekommen.
Aber auch Jenny fand es großartig! Eine Woche lang sei ihr Arbeits-Bildschirm voller Penisse gewesen. Zu Referenzzwecken, natürlich.
Mit Bless Mobile arbeitet das koreanische Entwicklerstudio ThinkFun an einem Mobile-Ableger des kommenden MMORPGs Bless.
Noch ist Bless gar nicht erschienen, schon wurde ein Mobile Game angekündigt, das als Ableger fungiert. Entwickelt wird dieser nicht von Neowiz, da das Team noch mit den Arbeiten an Bless beschäftigt ist, sondern vom koreanischen Studio ThinkFun – und dieses nutzt sogar eine bessere Engine als das “Hauptspiel”.
Gleiche Welt, andere Geschichten
Bless Mobile basiert auf der Unreal Engine 4, während für Bless nach wie vor die Unreal Engine 3 zum Einsatz kommt. Viel ist bisher noch nicht über das Mobile Game bekannt. Beide Spiele sind in derselben Welt angesiedelt, erzählen aber unterschiedliche Geschichten und sollen sich auch spielerisch stark voneinander unterscheiden.
Das sieht man schon am jetzt veröffentlichten Trailer (am Ende des Artikels eingebettet). Bless Mobile sieht eher wie eine Art Diablo als MMORPG aus. Aus der isometrischen Perspektive bekämpft ihr gemeinsam mit Freunden Horden an Gegnern in schnellen, actionreichen Gefechten. Grafisch macht das einen ziemlich coolen Eindruck und erinnert etwas an Lost Ark und Project TL (ehemals Lineage Eternal).
Release im Westen ist noch unklar
Bless Mobile soll in Korea in der zweiten Jahreshälfte 2018 starten. Es ist für moderne Smartphones wie das Samsung Galaxy Note 5 und Apples iPhone 6S optimiert. Was einen Release hierzulande angeht, halten sich die Entwickler noch bedeckt.
Allerdings sind momentan sowieso noch viele Fragen rund um das Spiel offen, darunter die Spielmechaniken, die Story, die Steuerung und mehr. In den kommenden Monaten erfahren wir daher sicher mehr über dieses Mobile Game und dann vielleicht auch, ob und wann es in Europa und den USA erscheint.
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In Warframe wartet dieses Wochenende ein besonderes Event auf euch! Dank doppelten Erfahrungspunkten könnt ihr eure Warframes, Waffen, Sentinels und Haustiere sehr viel schneller leveln.
Im Coop-Shooter Warframe gibt es massenweise Warframes, Gewehre, Pistolen, Schwerter, Begleitdrohnen und sogar kuriose Space-Katzen und Hunde! Die fangen alle bei Level 0 an und müssen für ihre beste Leistung auf Stufe 30 hochgelevelt werden. Das kann bei manchen Items ein ziemlicher Grind sein.
Wer da keinen Bock drauf hat oder einfach gern schneller levelt, der darf sich auf das Wochenende freuen!
Doppelt Affinity, Ruf und Fokus für alle!
Vom Freitag, den 26. Januar, bis zum Sonntag, den 28. Januar, geht das Doppel-Affinity-Event. Affinity sind die Erfahrungspunkte eines Warframe, mit denen ihr eure Waffen, Begleiter und Warframes hochlevelt. Falls sie schon auf Maximalstufe sein sollten, gibt’s stattdessen Fokus für euren Operator (falls ihr eine Linse eingebaut habt) oder mehr Ruf-Punkte für eure Syndikate.
Der Start des Events ist heute Abend, nach dem Live-Stream der Entwickler. Der Devstrem von Warframe startet heute, am 26. Januar 2018 um 20:00 Uhr auf Twitch.
Vierfach absahnen mit Boostern
Wer das Maximum aus dem Event rausholen will, kann sich einen XP-Booster holen. Da die Boni kumulativ gelten, kommt ihr so auf einen 4-fach-Boost für Erfahrung. Die Booster gibt’s für gewöhnlich im Cash-Shop. Ihr könnt sie aber auch als tägliche Einlog-Belohnung bekommen oder als Loot in Sortie-Missionen erbeuten. Optimal zum Farmen von Affinity sind dann:
Grundsätzlich Verteidigungsmissionen
Hydron auf dem Planeten Sedna
Alle Tier 3 Spionagemissionen auf der Kuva-Festung.
Wenn ihr die Spionagemission – idealerweise mit einem Stealth-Frame wie Ivara – optimal durchzieht, kommt ihr so pro Mission auf dicke 48.000 Affinity-Punkte. So levelt ihr alles in kürzester Zeit oder verdient euch Massen von Fokus-Punkten!
Obacht, es gibt einen Cap für Fokus und Ruf!
Bedenkt aber, dass es einen Cap für Fokus und Rufpunkte pro Tag gibt. Mehr als 250.000 Fokus pro Tag gehen nicht. Das Maximum vom Ruf pro Tag ergibt sich aus eurem Mastery-Rang x 1.000 + 1.000. Wer jedoch nur Ausrüstung hochleveln will, kann dies so lange tun, bis ihm die Finger abfallen.
Ende Januar nimmt Bungie einige Änderungen am Raid-Loot in Destiny 2 vor. Dieser soll endlich spannend und lohnenswert sein.
Am 30. Januar wird ein größeres Update aufgespielt, das eine wichtige Neuerung bringt: Eine Überarbeitung der Belohnungen im Raid und im Raid-Trakt.
Laut Bungie habe man das Feedback vernommen, dass die Raid-Erfahrungen zwar ganz gut seien, aber man unbedingt etwas mit den Belohnungen im Raid tun müsse.
Es fühle sich gegenwärtig nicht aufregend an, wenn man Bosse besiegt, da der Loot langweilt. Die Tokens als Belohnung seien nicht interessant genug, es gebe zu wenige Belohnungen, für die man sich richtig ins Zeug legen will.
Raid-Rüstung erhält neue Raid-Perks
Nun meldete sich Bungies Senior-Designer Daniel Auchenpaugh zu Wort, der auf diese Kritikpunkte eingeht und in Aussicht stellt, was man Ende Januar dagegen tun wird.
Eine Neuerung sind Raid-Perks.
Ab dem 30. Januar droppen Raid-Rüstungsteilemit speziellen Mod-Perks, die nur in Raid-Aktivitäten funktionieren. Diese Mods mit den speziellen Perks werden dann sowohl auf neuen Raid-Drops als auch auf bereits im Inventar existierenden Raid-Rüstungsteilen sein.
Die Raid-Mods sind wiederverwendbar. Wenn Ihr die Mod gegen eine andere Mod austauscht, bleibt sie erhalten. Dieser Austausch-Prozess kostet Euch jeweils 1 Calus-Token. Alle Raid-Mods sind übrigens Legendär.
Das Ziel dieser speziellen Raid-Perks besteht darin, die Macht der Hüter im Raid zu erhöhen und für jede Begegnung nützliche Vorteile zu gewähren. Beispiele für Raid-Perks:
Auf der Leviathan richten Eure Solar-Fähigkeiten 25% mehr Schaden an (gibt es für alle Elemente)
Wenn Ihr eine Super einsetzt, wird die Granate wieder aufgeladen
Nach einem Nahkampf-Kill richtet Ihr 20% mehr Schaden an
Hier seht Ihr eine solche Mod mit einem Raid-Perk:
Bei Raid-Begegnungen gibt’s immer ein Raid-Item
Neben den Raid-Perks kommen noch einige weitere Neuerungen. So soll künftig der Frust vermieden werden, wenn man nach einer Begegnung keinen Loot erhält.
Fortan ist das Raid-Gear nicht mehr an bestimmte Begegnungen geknüpft (bis auf eine Ausnahme, dazu gleich mehr), stattdessen kann jede Raid-Begegnung Raid-Items als Belohnung haben. Sprich, egal welche Raid-Begegnung Ihr meistert, Ihr erhaltet immer Raid-Loot.
Zudem besteht bei jeder Raid-Begegnung eine Chance auf einen Exotic-Drop! Dieser ist kein exotisches Engramm, sondern eine Waffe oder ein Rüstungsteil, das Ihr sofort nutzen könnt. In diesem Loot-Pool sind alle Exotics enthalten – mit Ausnahme jener, die an Quests gebunden sind. Und Ihr könnt nur Exotics erhalten, die Eure Hüter-Klasse ausrüsten kann.
Wenn Ihr den Prestige-Raid spielt, erhaltet Ihr künftig doppelte Prämien: Die Prestige-Prämien und die Prämien aus dem Standard-Raid. Wenn Ihr gut genug für Prestige seid, so Bungie, dann müsst Ihr nicht zurück in den Standard-Raid, um dessen Items zu erlangen.
Außerdem: Der Raid-Händler Benedict verkauft Euch im Turm gegen Legendäre Bruchstücke und Calus-Token direkt Raid-Gear. Dieses Raid-Gear-Angebot rotiert durch. Falls Ihr noch ein Item benötigt, das Benedict gerade im Angebot hat, könnt Ihr es gezielt kaufen. Allerdings mit einer Besonderheit: Ihr müsst den Prestige-Mode in der Woche abgeschlossen haben, um Prestige-Rüstung direkt kaufen zu können. Es ist also nicht möglich, sich die nötigen Token im Standard-Raid zu erspielen und dann das Prestige-Gear zu kaufen, ohne selbst den Prestige-Raid gemeistert zu haben.
Ein neuer Raid-Geist mit besonderen Fähigkeiten
Einen besonderen und seltenen Gegenstand führt Bungie als Raid-Belohnung noch ein: Eine Geist-Hülle namens “Anwärter-Hülle”, die es nur bei den Endbossen Calus und Argos als Zufallsdrop gibt.
Diese Geist-Hülle soll leidenschaftliche Raider dazu motivieren, den Raid wieder und wieder zu spielen. Dabei gibt es eine Schutzmechanik gegen Pech: Wenn Ihr den Raid öfter spielt, erhaltet Ihr den Geist mit Gewissheit früher oder später. Auch wenn es mehrere Wochen dauert, so Bungie.
Was kann diese Geisthülle?
Die Geist-Hülle hat drei besondere Perks, die nur auf der Leviathan aktiv sind:
Sucher der Brillanz: Bei jeder Raid-Begegnung habt Ihr die Chance, ein Glanz-Engramm zu bekommen. Jedes Mal, wenn kein Glanz-Engramm droppt, wird die Chance für die nächste Begegnung erhöht.
Sucher der Opulenz: Es besteht eine 50%-Chance, dass – falls Ihr ein Exotic bei einer Raid-Begegnung erhaltet – das Exotic ein exotisches Item ist, das Ihr noch nicht besitzt. Ansonsten besteht eine 50%-Chance, dass es irgendein Exotic wird (kann ein neues Exotic sein oder eines, das Ihr schon besitzt).
Sucher des Glücks: Dank diesem Perk zählt der Geist mit, wie viele Begegnerungen Ihr schon auf der Leviathan abgeschlossen habt.
Auchenpaugh fügt am Ende hinzu, dass er weiß, dass damit nicht alle Probleme behoben werden, aber er hofft, dass dies ein guter Start ist. Er wünscht sich ab nächster Woche viel Feedback aus der Community zu diesen Änderungen.
Monster Hunter World ist endlich für Playstation 4 und Xbox One erschienen und massenweise Spieler erschaffen sich coole Monsterjäger im Editor. Wir wollen daher wissen: Wie sieht euer Jäger aus und wie habt ihr eure Katze angepasst?
Das Action-RPG Monster Hunter World von Capcom beeindruckt mit einer wunderschönen, lebendigen Welt voller riesiger Monster. Und mit einem wirklich detaillierten Charaktereditor. Und dann gibt’s noch einen extra Editor nur für euren Palico-Katzenbegleiter! Daher ist der Editor von Monster Hunter World auch in unserer Auswahl der Spiele mit den besten Charakter-Editoren gelandet.
Bevor wir aber eure Helden und Katzen sehen wollen, zeigen wir euch hier ein paar Beispiele aus unserer Redaktion.
Leya und Ms Top-Ket
Unsere Monster-Hunter-Expertin und Testerin Leya hat sich als gleichnamiger Avatar im Spiel verewigt. Ihre Jägerin ist eine eher drahtige Frau mit wilder grauer Mähne. Begleitet wird die virtuelle Leya von ihrer Palico „Ms Top-Ket“.
Die putzige Katze mit unterschiedlicher Augenfarbe ist schwarz-weiß und sieht im Gesicht ein wenig wie ein Waschbär mit Farbumkehr aus. Das war jedoch nicht der Grund für die Fell-Zeichnung. Vielmehr ist die Palico einer echten Katze aus Leyas Kindheit nachempfunden.
Irie und Waffles
Unsere Autorin Echo Mirage hat ein Faible für rote Haare. Ihre Jägerin hat daher ebenfalls eine fuchsrote Mähne. Dazu kommen verschiedenfarbige Augen. Eines ist grün, das andere eher bernsteinfarben. Ein Relikt aus ihrer Zeit in Final Fantasy XI, wo sie einen Blau-Magier mit Monsterauge spielte.
Ihr Palico nennt sich Waffles. Waffles ist ein pechschwarzer Palico, der aber hoffentlich kein Unglück bringt. Die Jagd nach riesigen Monstern wie Nergigante oder Kirin ist ohnehin schon hart genug!
Zeigt uns eure Monster-Jäger!
Doch genug von den taffen Monster-Killern aus unserer Redaktion! Wir wollen jetzt wissen, welche Helden und Palicos ihr euch im Editor gebastelt habt! Schreibt es in die Kommentare und ladet eure Screenshots hoch!
Die Overwatch League sieht sich immer weiteren Vorwürfen konfrontiert. Jüngst musste sie sich anhören, rassistische Tendenzen zu besitzen. Es geht um kontroverse Internet-Meme. Was ist an den Vorwürfen dran?
Es begann mit dem Pepe-Meme, das leider oft mit Ideologien am äußersten rechten Rand assoziiert wird. Zuschauer hielten während eines Spiels der Dallas Fuel ein Banner hoch, auf dem das bekannte Meme zu sehen war.
Das Pepe-Banner wurde beschlagnahmt und die ganze Sache hätte in Frieden beerdigt werden können. Aber das war nur der Anfang.
Der Fall “Ugandan Knuckles”
Ein Raunen ging jedoch durch das OWL-affine Internet, als im Zuschauerraum die ersten Shirts und Banner mit dem Ugandan Knuckles-Meme erspäht wurden. Zusätzlich benutzten gleich drei Teams das Meme in Tweets: Dallas Fuel, San Francisco Shock und die Los Angeles Valiant. Diese Tweets sind mittlerweile gelöscht.
Man scheint sich den negativen Assoziationen der beiden Memes gar nicht recht bewusst gewesen zu sein. Spieler von San Francisco Shock spielten auf das Meme an und das, während die ganze Zuschauerschaft dem live beiwohnen kann.
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Von Natur aus sieht Ugandan Knuckles gar nicht rassistisch aus. Kreiert als Persiflage auf den Sonic-Charakter Knuckles, machte er in Gregzillas Video eine gute Figur.
Verbunden und in den falschen Kontext gebracht, kann es allerdings schon eine andere Seite erhalten. Wenn ein afrikanischer Akzent und damit eine bestimmt Ethnie bewusst mit Belästigungen gegenüber Frauen, ungebührlichem Verhalten und Witzen über Ebola in Verbindung gebracht wird, dann nimmt das eigentlich harmlose Meme eine garstige Natur an. Insbesondere im Spiel “VR Chat”erreichte es in dieser Form Popularität, schwappte darüber hinaus in andere Communities über.
Diejenigen, die jene feiern, die das Meme benutzen.
Und die, die es verurteilen und kein Team respektieren können, die sich damit in Verbindung bringen.
Fakt ist, dass die Teams der Kritik Gehör schenken. Die Tweets wurden mittlerweile gelöscht.
Dallas Fuel äußert sich zusätzlich auf Nachfrage .Kotakus: “Wir werden das Meme nun nicht länger auf unseren Social Media Kanälen benutzen und uns auch nicht mehr daran beteiligen.”
Hier zeigt sich wieder das Problem, dass die OWL noch jung ist und man sich der Öffentlichkeit noch nicht ganz der Wirkung und Reichweite bewusst zu sein scheint. Manche Themen sind gerade im Internet nur sehr sensibel zu behandeln, ob man nun selbst hinter der Kritik steht oder nicht.
Guddy meint: Ich glaube, dass viele der Spieler und auch der Zuschauer gar nicht wissen, was die Benutzung des Memes ausdrücken kann – auch wenn man selbst gegen Rassismus ist. Es ist schwierig, in die Köpfe der anderen zu schauen und zu wissen, was sie mit irgendeinem Meme assoziieren. Dafür jetzt einzelne Teams zu verurteilen, halte ich für deutlich verfrüht.
14 Stunden Wartungsarbeiten bei Fortnite schmeckten weder Fans noch den Entwicklern. Ein Fehler in der Datenbank sorgte für graue Haare und wütende Flüche. Das Schöne ist: Fortnite geht wieder. Das Doofe: Es gibt noch Bugs.
Von den Mittagsstunden unserer Zeit bis tief in die Nacht waren die Server von Fortnite gestern, am 25.1., offline. Was eigentlich nur als eine reguläre Wartung geplant war, um einen nicht sonderlich spektakulären Patch aufzuspielen, entpuppte sich als Wartungs-Marathon.
Routine-Wartung wird zum Albtraum
Löblich: Epic Games versuchte, über die Wartungsdauer hinweg Transparenz zu zeigen. Twitterte Wassertandsmeldung und sprach mit den Fans. Den großen Erklärungs-Post „Was ist schief gelaufen?“ veröffentlichte man leider im eigenen Forum – das brach dann schnell zusammen. Daher wich das Team auf reddit aus, um seine Probleme zu schildern.
Offenbar hatte man beschlossen, während der Wartungsarbeit einen Fehler in der Datenbank anzugehen und das führte zur Katastrophe. Dann wollte man die Datenbank wieder herstellen, das funktionierte nicht. Und so wurde ein Routine-Vorgang zu einem Wartungs-Tag für Fortnite.
Diese Fehler plagen das Update 2.30 / 1.38:
Seit etwa Mitternacht unserer Zeit laufen die Server wieder, aber man hat schon eine Liste von Fehlern ausgegeben, die den Patch 2.30 / 1.38 noch plagen:
So hängen manche Spieler im Fadenkreuz fest, wenn sie mit einer Waffe per Kimme und Korn gezielt haben
Es gibt visuelle Probleme mit dem Interface, wenn man was bauen will
Und es gibt beim Nachladen Probleme
Epic sagt: Man kennt diese Bugs, ist da dran und arbeitet an einem Fix. Hoffentlich wird der glatter laufen als der letzte Patch.
Außerdem hat Epic eine Entschädigung in Aussicht gestellt. Details dazu gibt es im Moment noch nicht.
Wer sich jetzt fragt: Was steckt denn überhaupt in dem Patch, auf den wir so lange warten mussten? Hier ist die Antwort:
Am 15. Februar beginnt das Zeitalter der Wölfe. Die Season 5 des Multiplayer-Actionspiels For Honor kümmert sich vor allem um das Helden-Balancing, das Matchmaking und die Performance.
Einer der größten Kritikpunkte an For Honor war seit jeher die Qualität der Netzwerkverbindung. Dies wird mit der Season 5, die am 15. Februar startet, geändert.
Die Infrastruktur für dedizierte Server wurde bereits im Dezember getestet getestet und bietet euch schon bald eine bessere Spielerfahrung. Allerdings werden die neuen Server wohl nicht direkt zum Start von Season 5 bereit stehen, sondern erst im Verlauf der Saison implementiert. Ein genauer Zeitplan wird noch bekannt gegeben.
Season 5 bringt viel Neues
Ubisoft erklärt die kommenden Neuerungen:
Dedizierte Server: Der Test im Dezember war erfolgreich und es wurden genug Daten für die Infrastruktur der dedizierten Server gesammelt. Die Server verhindern Neu-Synchronisierungen, Session-Migrationen und NAT-Anforderungen und stabilisieren die Verbindung auf allen Plattformen.
Helden-Updates: Die Helden Kensei, Eroberer, Highlander, Berserker und Nobushi erhalten Updates, um für ein besseres Balancing zu sorgen. Es gibt neue Movesets, Ausrüstung und Animationen für Kensei und der Eroberer. Auch Highlander, der Berserker und der Nobushi werden im Balancing verbessert. Die anderen Klassen folgen nach Season 5.
Neue Trainings-Features: Neue Trainingsmodi sorgen dafür, dass neue Spieler die Grundlagen des Spiels in den Anwärterprüfungs- und den Kriegerprüfungs-Modi sowie fortgeschrittene Techniken erlernen.
Arena-Modus: Fortgeschrittene Helden treten gegen spezifische Helden an, um Moves zu trainieren und sich für alle möglichen Kampfsituationen vorzubereiten.
Das ist auch mit dabei
Darüber hinaus bringt Season 5 einen Gegenstand mit sich, der die Erfahrungspunkte im Austausch gegen Materialien erhöht. Zudem wird der 4v4-Ranglisten-Modus von “Herrschaft” zu “Tribut” gewechselt. Eine neue Ruflevel-Obergrenze wird eingeführt sowie neue Ausrüstungsfortschritte ermöglicht.
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In Destiny 2 könnt Ihr jetzt ins PvP ziehen und “legendäre Preise”, wie ein Motorrad, gewinnen: Rockstar startete eine Schmelztiegel-Challenge mit Rangliste.
Bereits zum Launch von Destiny 2 gab es eine Promo-Aktion zwischen Activision und “Rockstar Energy Drink”. Man konnte sich Rockstar-Dosen kaufen, die jeweils einen Code enthielten, mit dem man an Ingame-Prämien sowie mit viel Glück an ein paar physische Preise, wie an limitierte Destiny-2-Editionen oder auch an Motorräder, kam.
Ab sofort läuft eine neue Werbe-Aktion von Rockstar, die mit Destiny 2 zu tun hat: Die “Rockstar Energy Schmelztiegel Challenge”.
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Ihr spielt in Destiny 2 Schmelztiegel-Matches, um Punkte zu sammeln
Je mehr Punkte Ihr habt, desto höher steigt Ihr in der Rangliste auf der Rockstar-Seite auf.
Die 10 Hüter mit den meisten Punkten erhalten Preise, sobald die Challenge vorbei ist
Wie sammle ich Punkte?
Sobald Ihr für die Challenge angemeldet seid, erhaltet Ihr nach jedem Schmelztiegel-Match in Destiny 2 Punkte:
+25 Punkte, indem Ihr ein Kompetitiv-Spiel abschließt
+25 Punkte, indem Ihr ein Schnell-Spiel abschließt
+1 Punkt für jeden Gegner, den Ihr besiegt (Kill / Assist)
Wichtig: Ihr müsst die PvP-Matches abschließen, um die Punkte zu erhalten.
Welche Preise gibt es?
Nur die 10 besten Hüter in der Rangliste erhalten Belohnungen.
Platz 1: Der Sieger erhält den besten Preis – ein Motorrad im Destiny-2- und Rockstar-Look. Es ist eine Sonderanfertigung einer Husqvarna 701 Enduro: Die Top 3 erhalten PC-Hardware: Jedes Bundle enthält einen Aurora-Tower, einen 25” Gaming-Monitor, ein Pro-Keyboard und eine Elite-Mouse:Die Top 10 erhalten eine Collector’s Edition von Destiny 2 mit all ihren Inhalten:
Was muss ich zur Rockstar-Challenge sonst noch wissen?
Die Challenge läuft seit dem 25.1.
Die Challenge endet am 12. März um 6 Uhr (unserer Zeit). Auf der Rockstar-Seite befindet sich ein Countdown.
Die Challenge gilt auch in Deutschland!
Die Top-Ten-Preise gelten nur für Hüter aus den USA, aus Kanada, aus Großbritannien und aus Deutschland.
Ihr müsst 18 oder älter sein.
Die Anmeldung erfolgt über einen gültigen Bungie.net-Account.
Die Anmeldung, die Rangliste sowie alle weiteren Infos und offiziellen Regeln findet Ihr auf der Rockstar-Seite.
Der Start in die Closed-Beta von Sea of Thieves lief nicht nach Plan. Jetzt verlängern die Entwickler die Testphase aufgrund der starken Probleme.
Am 24. Januar startete das Piraten-Abenteuer Sea of Thieves in die geschlossene Beta. Allerdings nur für einen Teil der Spieler. Fehler sorgten direkt zum Beginn des Starts dafür, dass Teilnehmer ausgeschlossen wurden und teilweise immer noch werden. Das betrifft besonders die Vorbesteller des Games.
Für die Fehler entschuldigt sich das Team und setzt das Ende der Beta auf ein späteres Datum.
Beta Ende verschoben, Lösung auf dem Weg
Auf der Webseite von Sea of Thieves äußern sich die Entwickler zum aktuellen Stand der Beta. Viele Spieler erhalten eine “Zu früh”-Nachricht, die sie vom Testen der geschlossenen Beta abhält. Die Lösung befindet sich bereits im Rollout. Das bedeutet, sie wird nach und nach für die verschiedenen Regionen und betroffenen Accounts freigeschaltet. Das dauert aber laut Entwicklern länger als geplant.
Um die verlorenen Tage wieder gutzumachen, an denen betroffene Spieler aufgrund des “Zu früh”-Fehlers nicht spielen konnten, wird die geschlossene Beta um zwei Tage verlängert. Dadurch endet die Testphase also am Mittwoch, den 31. Januar, um 09:00 Uhr.
Das Ziel der Entwickler ist es, dass jeder Spieler mit Zugang zur Closed-Beta auch daran teilnehmen kann.
Die Boni der Collector’s Edition für die nächste Erweiterung von World of Warcraft wurden aus den Spieldaten ausgelesen. Wir verraten, was auf euch wartet.
Das aktuelle Update von World of Warcraft, Patch 7.3.5, ist inzwischen seit einigen Wochen auf den Live-Servern, doch noch immer finden die Dataminer neue Hinweise und Informationen in den Tiefen der Spieldaten. Es wurden drei neue Erfolge gefunden, die den Charakter jeweils als Besitzer der Collector’s Edition von Battle for Azeroth auszeichnen.
Da Battle for Azeroth einen großen Fokus auf den Unterschied zwischen Horde und Allianz legt, gibt es zwei unterschiedliche Reittiere.
Allianzler bekommen das Seabraid Stallion, offenbar ein Pferd mit besonderen Verzierungen.
Auf Hordler wartet der Gilded Ravasaur, also ein Reitraptor, vermutlich mit den Verzierungen der Zandalari-Trolle.
Beide Fraktionen bekommen darüber hinaus ein kleines Haustier, Tottle – ein Tortollaner, eine neue Schildkrötenspezies.
Gegenwärtig gibt es, zusätzlich zu den Erfolgen, lediglich die Icons dieser Belohnungen.
Weitere Belohnungen für Vorbesteller?
Ob es noch weitere Belohnungen, etwa für die Vorbestellung gibt, ist bisher noch nicht bekannt. Fans spekulieren allerdings darauf, dass sich Vorbesteller bereits verfrüht einen neuen Charakter der Verbündeten Völker erstellen können. Sie hätten dann genügend Zeit, um den entsprechenden Charakter noch zu leveln, damit er zum Start von Battle vor Azeroth bereit ist, um nach Zandalar und Kul Tiras zu ziehen.
Blizzard hat vor Kurzem die Alpha von Battle for Azeroth gestartet. Es ist also nur noch eine Frage der Zeit, bis Vorbestellungen der nächsten WoW-Erweiterung möglich sein werden. Im Regelfall sind die entsprechenden Boni dann sofort im Spiel verfügbar.
Bisher haben all diese Belohnungen noch keine passenden Modelle im Spiel, sie könnten also entweder verschlüsselt oder schlicht noch nicht im Spiel enthalten sein.
Das Rangsystem von Hearthstone wird grundlegend verändert. Wir verraten euch, wie gewertete Matches demnächst ablaufen werden.
Als die Entwickler von Hearthstone die Ladder vor einigen Jahren implementiert hatten, hagelte es rasch Kritik an dem System. Denn nachdem Spieler sich im Verlauf eines Monats mühsam ihre Ränge ergrindet hatten, fielen sie mit Beginn eines neuen Monats wieder weit hinab. Wer zuvor den Rang „Legende“ hatte, der fand sich auf Rang 16 wieder.
Das bedeutete wenig Spaß für beide Seiten. Die „Legende“ hatte kaum Spaß daran, irgendwelche unerfahrenen Neulinge über den Tisch zu ziehen und der Neuling hat an seiner vernichtenden Niederlage auch keine Freude gefunden.
Im März 2018 wird das Ladder-System von Hearthstone endlich einer ersten umfassenderen Überarbeitung unterzogen.
Für jeden Rang in Hearthstone benötigen die Spieler künftig fünf Sterne, um aufzusteigen. Zuvor brauchte man, je nach Rang, nur zwei, drei oder vier Sterne, um voranzukommen. Der Fortschritt ist somit auf allen Rängen gleich und die Aufstiegserfahrung ist einheitlicher.
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Wer jetzt befürchtet, dass er jeden Monat noch mehr grinden muss, der irrt. Denn eine zweite Änderung dürfte wohl allen Spielern zu Gute kommen: Am Ende der Saison werdet ihr lediglich vier Ränge nach hinten befördert. Als Beispiel:
Spieler auf Rang 12 landen auf Rang 16
Spieler auf Rang 19 landen auf Rang 23
Spieler mit dem Rang „Legende“ landen auf Rang 4
Somit soll sichergestellt werden, dass auch zum Start einer Saison die Profis bereits weit oben angesiedelt sind und der Verlust des Ranges kleiner ausfällt.
Mit der Änderung fällt auch die Notwendigkeit weg, mindestens Rang 20 zu erreichen, um den monatlichen Kartenrücken zu erhalten. Stattdessen müssen pro Monat nun 5 Spiele im gewerteten Modus gewonnen werden.
Was haltet ihr von den Änderungen am Rangsystem von Hearthstone? Hat die Ladder diese Überarbeitung schon lange gebraucht? Oder ist das ein klarer Fall von „zu wenig, zu spät“?
In Destiny 2 kehrt das Eisenbanner zurück! Es wird das erste Iron Banner in Season 2, in der es ein paar Änderungen und neuen Loot geben wird.
Lord Saladin, der Vorsteher des Eisenbanners, war schon seit Monaten nicht mehr im Turm von Destiny 2. Der Grund: Anfang Dezember startete die Season 2, die einige Zugangsvoraussetzungen zu Aktivitäten, wie zum Eisenbanner, veränderte. Damit alle Hüter – auch jene ohne “Fluch des Osiris”-DLC – wieder am Eisenbanner teilnehmen und dessen Loot verdienen können, musste Bungie erst mehrere Updates aufspielen.
Jetzt, Ende Januar 2018, steht einer Rückkehr von Lord Saladin nichts mehr im Weg. Hier sind alle Infos zum anstehenden Eisenbanner.
Das erste Eisenbanner in 2018 – Spielmodus, Start, Ende, Loot
Start des Eisenbanners: 30. Januar (Dienstag), voraussichtlich gegen 21 Uhr (nach Wartungsarbeiten)
Ende des Eisenbanners: 6. Februar (Dienstag) um 18 Uhr
Spielmodus: Kontrolle
In Season 2 könnt Ihr die alten Waffen aus Season 1 sowie zusätzliche neue Waffen, Ornamente und Cosmetics verdienen.
Lord Saladin hat nach wie vor Eisenbanner-Engramme für Euch. Im ersten Eisenbanner in Season 2 sind diese drei neuen Waffen über die Engramme erhältlich:
Handfeuerwaffe:
Scout-Gewehr:
Schrotflinte:
Darüber hinaus sind diese neuen Items verfügbar – ein Sparrow, eine Geist-Hülle und ein Abzeichen:Zusätzlich wird es ein Eisenbanner-Schiff geben. Dieses zeigt Bungie aber noch nicht, das dürft Ihr im Spiel selbst entdecken.
Die Eisenbanner-Items aus Season 1 verdient Ihr ebenfalls als Zufalls-Loot, indem Ihr die Engramme bei Lord Saladin öffnet.
Indem Ihr den Eisenbanner-Meilenstein meistert, erhaltet Ihr ein Abzeichen, das all Eure Rangaufstiege im Eisenbanner zählt.
Falls Ihr ein bestimmtes Item aus dem Eisenbanner begehrt, könnt Ihr das Inventar von Lord Saladin durchstöbern. In Season 2 bietet er die 5 Rüstungsteile sowie drei Waffen zum direkten Kauf an:
Ihr seht auf dem Bild, dass Lord Saladin auch Rüstungs-Ornamente im Angebot hat. Diese schaltet Ihr frei, indem Ihr bestimmte Herausforderungen abschließt. Jedes Eisenbanner-Rüstungsteil hat ein Ornament. Hier seht Ihr sie:Es gibt kein Limit, wie viele Engramme Ihr öffnen oder wie viele Token Ihr verdienen könnt.
Es geht voran in der World of Warcraft! Der Alpha-Test der neuen Erweiterung Battle for Azeroth hat begonnen.
Blizzard hat sein Versprechen von der BlizzCon 2017 wahr gemacht und bereits früh im Jahr 2018 die Alpha von Battle for Azeroth gestartet. Seit der vergangenen Nacht (26.01.2018) sind die Beta-Server von World of Warcraft mit der Version 8.0.1 bespielt.
Nach gegenwärtigem Stand enthält die Alpha bereits viele der großen Inhalte von Battle for Azeroth, wie die neuen Kontinente Zandalar und Kul Tiras, aber auch jede Menge neue Reittiere, Erfolge und neue Modelle für Kreaturen, aber auch einige Updates der alten Modelle.
Anduin ist rasch ein Mann geworden.
Aktuell sind die Dataminer noch dabei, die riesigen Datenberge von Battle for Azeroth zu durchwühlen. Ein paar Auszüge der Ergebnisse von wowhead haben wir in diesen Beitrag eingebunden. Sobald es spannende Entdeckungen gibt, werden wir natürlich darüber berichten.
Wer kann schon Battle for Azeroth spielen?
Das Einloggen auf die Betaserver dürfte aktuell nur wenigen Personen möglich sein. Im Regelfall veranstaltet Blizzard nämlich eine „Family&Friends- Alpha“, bei der nur Entwickler und ihre engsten Verwandten oder Bekannten Zugriff auf das Spiel haben. In diesem Zustand ist der spielbare Content zumeist stark begrenzt und nur eine oder zwei Zonen sind bereits verfügbar.
Königin Azshara hat nicht mehr viel mit einer Elfe gemein.
Bis andere auserwählte Personen, wie etwa Journalisten, auf die Server gelassen werden, dürfte noch einige Zeit verstreichen. Auch die für die Beta registrierten Spieler werden, gemessen an früheren Erweiterungen, noch einige Wochen warten müssen, bis Blizzard erste Wellen an Einladungen verschickt.
So registriert ihr euch für die Beta von Battle for Azeroth
Kinder sehen endlich wieder wie Menschen aus und nicht wie Minecraft-Figuren.
Seid ihr schon heiß auf Alpha und Beta der neuen Erweiterung? Oder wollt ihr euch nicht spoilern lassen und wartet lieber ab, bis das Spiel fertig ist?
Das Action-RPG Monster Hunter World (PS4, Xbox One, PC) hatte am 26. Januar 2018 seinen weltweiten Release auf der PlayStation 4 und Xbox One. Dieser Test-Bericht setzt sich mit den Säulen und dem Spielgefühl von Monster Hunter World auseinander.
Monster Hunter gehört in Japan zu einer der erfolgreichsten Spiele-Serien aller Zeiten. Insgesamt wurden 40 Millionen Kopien weltweit verkauft, von denen aber knapp 80% der Verkäufe in Japan stattfanden.
Es ist im Kern ein Loot-Grinder – Ihr erlegt Monster und lootet Ihre Leichen
Es hat ein tiefgehendes Crafting-System – Aus den Leichen der Monster stellt Ihr Ausrüstung her, um das nächste noch gefährlichere Monster zu erledigen
Strategische Kämpfe gegen diese Monster – Die Monster legen sich nicht kampflos hin, sondern das sind anspruchsvolle Schlachten, auf die man sich immer neu einstellen muss
Ein dynamisches Ökosystem – die Kämpfen finden nicht im Nirgendwo statt, sondern die Umwelt und andere Monster müssen in die Schlachten mi einbezogen werden
Ihr werdet häufig danach streben, das Bessere zu erreichen. Egal, ob es um das Verbessern der eigenen Skills geht, wie der Umgang mit der Waffe, oder schlicht der neuen Ausrüstung.
In Monster Hunter World geht es darum, immer das nächste Ziel und den nächsten großen Schritt zu erreichen. Ihr habt den ersten schwierigen Gegner gemeistert und könnt aus ihm jetzt eine tolle Rüstung herstellen? Klasse! Dann wartet mal, bis Ihr auf den nächsten Drachenältesten stoßt und wieder auf die Mütze bekommt. Eine neue Herausforderung, ein neues Ziel, ein neuer Jagd-Rausch!
Epische Monster-Gefechte machen aus dem Grind die pure Ekstase
In Monster Hunter World dreht sich alles um die Jagd. Die Jagd nach Monstern, die Jagd nach Loot und die Jagd nach der immer besseren Ausrüstung. Das ist einfach der Kern des Spiels.
Ihr nehmt eine Quest nach der anderen an, in der Ihr Monster zur Strecke bringen oder einfangen müsst. Wer an bessere Ausrüstung kommen möchte, muss oft das gleiche Monster wiederholt farmen. Die Tiere enthalten wertvollen Loot, der aus ihren Körperteilen besteht. Klauen, Zähne oder Fell werden zu Waffen und Ausrüstung weiter verarbeitet.
Monster Hunter World versteht sich allerdings perfekt darin, diesen Grind zur puren Ekstase werden zu lassen. Die Quests sind mit einem Zeit-Limit von 50 Minuten versehen und in diesem Limit müssen die Monster aufgespürt und erschlagen werden.
Ähnliche Spiele: Monster Hunter World könnte Euch außerdem gefallen, wenn …
– Ihr in TERA die Adrenalin-fördernden Bosskämpfe im Hard-Mode mochtet und das damit verbundene Crafting der Waffen. – Euch die mysteriöse Atmosphäre von Horizon Zero Dawn gefallen hat, mit dem interaktiven Ökosystem und der Suche nach gewaltigen Gegnern. – Euch die Erbarmungslosigkeit und das Kampf-System von Dark Souls zugesagt haben.
Der Nergigante ist ein höchst gefährlicher Drache!
Die Monster in Monsrer Hunter World sind mächtig und können Jäger mit einem Angriff in Ohnmacht fallen lassen. Wie robust Euer Charakter ist, entscheidet die Ausrüstung, die ihr tragt. Den heftigen Monster-Attacken auszuweichen, ist für jeden Jäger das oberste Gebot. Um allerdings geschickt ausweichen zu können, müssen die Bewegungs- und Angriffsmuster der Monster erst einmal gelernt werden. Jedes Monster verhält sich da anders und hat seine eigenen Stärken und Schwächen. Das kann auch mit Boss-Kämpfen in MMORPGs verglichen werden.
Es ist ein Tanz auf Leben und Tod, der im Loot-Rausch endet
Es ist wie ein gefährlicher Tanz mit den riesigen Bestien: Immer wieder Ausweichen, den richtigen Moment abpassen und erbarmungslos zuschlagen!
Der Adrenalin-Kick, der bei diesem Tanz auf Leben und Tod ausgelöst wird, ist unbeschreiblich. Die Frustration, wenn das Ungetüm einen doch noch gerade erwischt und die Quest als gescheitert gilt, kann dafür sorgen, dass der Controller mit Wucht in die Ecke geknallt wird. Wenn das Monster dann endlich liegt, entsteht oft das Gefühl von purer Euphorie. Im besonderen Maße, wenn Ihr öfter bereits an einem Monster gescheitert seid.
Dadurch fühlen sich Grind und Farmen niemals eintönig oder langwierig an. Genau diese Euphorie sorgt für einen regelrechten Rausch, der Euch zu dem immer stärkeren Monster und neuem Loot treibt.
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In diesem Gameplay-Video Jäger gegen den Anjanath: Ganz schön episch.
Die intelligente Natur gibt Monster Hunter World dieses “Echtheits-Gefühl”
In Monster Hunter World kommt noch ein intelligentes Ökosystem hinzu, in das die Monster perfekt integriert sind. Durch dieses Ökosystem werden die Jagden dynamisch.
Wenn die Monster untereinander anfangen zu kämpfen, wirkt es nie fehl am Platz. Es kann sogar vorkommen, dass die Natur Euch ein Stückchen Arbeit bei der Jagd abnimmt. Höhlensysteme brechen manchmal zusammen und prallen mit einer riesigen Ladung Steine auf Monster herab. Das löst direkt gewaltigen Schaden aus und kann Euch eine Erleichterung sein.
Manchmal kann Euch das Ökosystem aber auch in die Quere kommen. Tretet Ihr auf einen lähmenden Knallfrosch, könnt Ihr Euch eine Weile nicht bewegen und werdet schnell zum Häppchen für Monster.
Die Umwelt in Monster Hunter World ist atemberaubend. Die Grafik mag zwar nicht so gut aussehen wie etwa bei einem Horizon: Zero Dawn“. Es steckt aber so viel Liebe zum Detail in der Natur und im ökologischen Zusammenspiel, dass sich die Umgebung echt und einfach stimmig anfühlt. Und das, obwohl Monster Hunter World in einem Fantasie-Universum spielt.
Der Paolumu lebt im Korallenhochland. Dieses Monster gleitet auf den warmen Winden seiner Umgebung und ernährt sich von den schwebenden Eiern.
Das verträumte Korallenhochland ist ein absolutes Highlight
Ein besonderes Highlight bietet das Korallenhochland, das wie eine verträumte Unterwasserwelt aussieht. Das Korallenriff befindet sich unter freiem Himmel und bietet so manche Kuriosität. Warme Winde strömen von unten herauf und tragen die Eier der Korallen-Pflanzen fort, wodurch sich diese Pflanze selbst fortpflanzt.
Die neuen Maps in Monster Hunter World sind sehr viel offener als noch beim Vorgänger
Das Korallenhochland bekommt dabei seinen Lebenssaft aus dem Uralten Wald, der ersten Karte von Monster Hunter World. Einige Monster haben sich hier an die Winde und vielen Vertikalen angepasst und so trefft Ihr hier auf viele fliegende Gegner.
In jeder einzelnen Map sind die Monster auf ihre Umgebung angepasst. Im “Tal der Verwesung” liegen überall Knochen, Leichen und ein giftiges Gas strömt umher. Die Monster haben sich an die Giftstoffe schon längst eingestellt, während Ihr selbst beim Einatmen des Dunstes langsam vergiftet werdet und sterbt.
Die Natur und Monster haben ein so harmonisches und logisches Zusammenspiel, dass es durchaus denkbar wäre, dass die Welt von Monster Hunter World irgendwo so existieren könnte. Genau diese Feinheiten sorgen für das gewisse “Echtheits-Gefühl” und tragen dazu bei, dass Ihr in das Spiel hineintauchen könnt.
Im Tal der Verwesung schwebt ein giftiger Nebel umher. Die Tiere haben sich daran angepasst. Jäger, die den Dunst einatmen, sterben langsam den Erstickungstod.
Die Lernkurve ist steil, fühlt sich beim Meistern jedoch großartig an
Das tiefgehende Crafting-System, die komplexen Monster-Kämpfe und die dynamische Umgebung sorgen für eine steile Lernkurve.
Um bestimmte Monster zur Strecke bringen zu können, müsst Ihr über die dafür beste Ausrüstung nachdenken. Denn Ihr habt nur Eure Rüstung, Eure Waffe und Euer eigenes Geschick, um gegen die Tiere antreten zu können:
Dazu müsst Ihr wissen, was Eure Ausrüstung kann und wie Ihr sie richtig handhabt.
Die Schwächen und Stärken der Monster werden Euch NICHT auf dem Silbertablett serviert. Ihr müsst die Tiere tatsächlich studieren, um zu lernen, wie sie angreifen und sich verteidigen. Das Studieren funktioniert über den Gebrauch von Spähkäfern und dem Beobachten der Monster.
Die 14 Waffen-Klassen besitzen alle unterschiedliche Eigenschaften mit einem Upgrade-Baum, um sie zu verbessern. Die Kombinationen und Handhabung der schwerfälligen Waffen will auch gemeistert sein. Monster Hunter World bietet aber einen Trainingsraum, in dem Ihr mit den Waffen üben könnt.
Die Gebrauchsgegenstände können selbst hergestellt werden. Die intelligente Nutzung der Items und die Herstellung dieser ist auch ein wichtiger Bestandteil, um erfolgreich zu sein.
Der Charakter sammelt keine XP oder schaltet Skills frei. Ihr müsst Eurer Gameplay anpassen und verbessern, um erfolgreich zu sein.
Es ist ein herrliches Gefühl, wenn Ihr etwa endlich eine bestimmte Monster-Mechanik verstanden habt und genau wisst, wann Ihr ausweichen und angreifen könnt. Ihr werdet im Verlauf des Spielens merken, dass Ihr auch immer geschickter mit Euren Waffen werdet. Die Lernkurve mag steil sein, aber die Belohnung ist umso höher, wenn Ihr dieses “Ich habe es geschafft, weil ich mich reingebissen habe!”-Gefühl bekommt.
In Monster Hunter World gehört es dazu, öfter mal zu fallen. Die Kunst besteht darin, wieder aufzustehen und neuen Mutes den Kampf aufzunehmen.
Die Story ummantelt geschickt das Gameplay
In Monster Hunter World gibt es in der Serie erstmalig eine deutliche Linie in der Story-Kampagne. Die Geschichte rückt aber, wie auch schon in den Teilen zuvor, in den Hintergrund.
Ohne zu viel zu verraten: Im Kern der Geschichte steht die Wanderung der Drachenältesten in die Neue Welt. Das bringt das Gleichgewicht der Natur durcheinander und niemand weiß, was es mit diesem Phänomen auf sich hat. Als Jäger helft Ihr, das Ereignis zu erforschen und die dadurch entstehenden Gefahren einzudämmen.
Hier zeigt der Anjanath sich von seiner richtig wütenden Seite! Die Nüstern sind weit aufgeblasen und die Flossen aufgestellt.
Capcom hat es geschafft, in Monster Hunter World beiläufig eine Geschichte zu erzählen, die neugierig macht und so manchen “Wow!”-Effekt durch die Inszenierung auslöst. Die Story ist aber mehr wie eine geschickte Ummantelung zu verstehen.
Die Geschichte wird Euch durch den Grundteil des Spiels leiten und Euch langsam mit den Mechaniken vertraut machen. Mit jedem neuen Abschnitt der Geschichte wird ein weiteres großes Monster vorgestellt. Auch neue Gameplay-Mechaniken sind in den meisten Fällen mit einem neuen Story-Abschnitt verbunden.
Die intelligent integrierte Geschichte lässt Euch nicht mal merken, dass Ihr recht lange mit einem Tutorial zu Gange seid. Wenn Ihr mit der Geschichte durch seid, solltet Ihr den Großteil der Mechaniken und das Gameplay verstanden haben.
Auch wenn Monster Hunter World eine schöne Geschichte erzählt, fällt diese also wieder recht dünn aus. Vor allem im Vergleich zu anderen Rollenspielen. Bei Monster Hunter World stehen eindeutig Action und Gameplay im Vordergrund.
Film-Szenen dienen oft dazu, die neuen Monster und Umgebungen vorzustellen.
Monster Hunter World entfaltet in der Gruppe sein volles Potential
Monster Hunter World kann im Singleplayer oder Multiplayer gespielt werden. Alle Quests können alleine oder in der Gruppe mit bis zu 4 Spielern abgeschlossen werden. In der Gruppe macht die Jagd besonders viel Laune und es ergeben sich neue strategische Möglichkeiten:
Der eine Spieler kann das Monster ablenken, während ein anderer schon mal eine Falle aufstellt.
Die Gruppe kann sich in Nah- und Fernkampf aufteilen oder jemanden dabei haben, der für Heilung im Team sorgt.
In Monster Hunter World könnt Ihr auf die Monster springen. Dadurch sind sie abgelenkt und können zu Fall gebracht werden! Während einer aus der Gruppe das Tier reitet, haben die anderen freie Bahn zum Schießen und Hacken.
Die Dynamik, die sich in der Gruppe bei Monster Hunter World entwickelt, ist unbeschreiblich. Jeder versucht sich gegenseitig zu warnen. Die innere Scham kann riesig sein, wenn man durch einen blöden Fehltritt das letzte Leben der Gruppe aufbraucht.
Dafür ist das gemeinsame Feiern umso schöner, wenn die Bestie endlich liegt und alle fröhlich looten.
In der Gruppe spielt sich Monster Hunter World doch am schönsten und das MMO-Gefühl kommt in den harten Boss-Kämpfen so richtig hoch.
Langzeitmotivation: Wie lange fesselt Monster Hunter World?
Die Spieldauer in Monster Hunter World hängt stark an der Motivation eines jeden Spielers.
Wie viele Stunden Spielspaß werden geboten?
Monster Hunter World ist das erste Spiel der Franchise, das eine klare und gerade Story-Quest-Reihe bietet. Die Hauptstory ist in unter 100 Stunden abzuschließen, wenn Ihr diese strikt verfolgt. Es gibt aber auch die Möglichkeit, zwischendurch Nebenquests zu absolvieren. Diese sind meistens praktisch, um noch ein paar Materialien zu farmen und so die Ausrüstung zu erweitern. Nebenquests bestehen aus dem Töten oder Fangen der Monster oder dem Sammeln von Rohstoffen.
Wie lange die Hauptgeschichte genau dauert, hängt stark damit zusammen, wie schnell Ihr es schafft, die einzelnen Boss-Monster zu erledigen. Jede Hauptquest hat einen Timer von 50 Minuten. Wenn Ihr also öfter an einem Monster scheitert, kann das schon mehrere Stunden in Anspruch nehmen, da Ihr die Quest stets bei 0 wiederholen muss.
Es kann auch vorkommen, dass Ihr zu einem kleinen Boss-Monster zurückkehren müsst, um eine stärkere Rüstung daraus zu looten und zu schmieden.
Was gibt es nach der Story zu tun?
Nach der Hauptstory kann es und wird es für viele vermutlich noch weitergehen. Langzeitmotivationen können in Monster Hunter World daraus bestehen:
Alle Rüstungssets und Waffen zu sammeln und sie entsprechend aufzuwerten
Im Jägerrang aufzusteigen und dadurch neue Herausforderungen freizuschalten.
Sich selbst neue Herausforderungen suchen
Alle Neben-Quests absolvieren
Es gibt Spieler, die haben mit den genannten Beschäftigungen in alten “Monster Hunter”-Teilen mehr als 1000 Stunden verbringen können. Andere sind nach dem Abschließen der Haupt-Quests zufrieden.
Capcom wird außerdem noch kostenlose Erweiterungen herausbringen, die neue Monster beinhalten. Das könnten die Momente sein, in der die Gruppe wieder zusammenkommt und sagt: “Hey, am Wochenende gibt es ein neues Monster. Sollen wir mal wieder auf die Jagd?”
Monster Hunter World wird allerdings für einen begrenzten Zeitraum neuen Content liefern! Es handelt sich bei dem Action-RPG um kein Service Game wie The Elder Scrolls Online. Irgendwann hört Capcom auf, Monster Hunter World mit neuen Inhalten zu befeuern und wird wieder an einem neuen Hauptableger arbeiten.
Der Anjanath lauert immer nach der nächsten Beute. Er möchte der Herrscher des Uralten Waldes sein.
Wie viel Abwechslung bietet Monster Hunter World?
In Monster Hunter World werdet Ihr eine Quest nach der anderen annehmen und Monster jagen – Das ist das Grundprinzip des Spiels.
Die Abwechslung liegt in dem dynamischen Ökosystem. Die Monster sind intelligent gestaltet und werden sich in jedem Kampf ein Stückchen anders verhalten. Manchmal kommen Euch auf einmal andere Monster in die Quere, die auch einen Happen Eurer Beute wollen. In solchen Fällen müsst Ihr Euch oft aktiv und geschickt eine neue Strategie suchen.
Palicos sind die heimlichen Stars von Monster Hunter: World. Sie sind putzige Begleiter und können so einiges!
Die verschiedenen Monster-Spezies unterscheiden sich stark voneinander. So gleicht kein Kampf dem anderen, wenn Ihr eine neue Spezies vor der Nase habt.
Genau wie bei der Langzeitmotivation liegt die Abwechslung im Spieler selbst. Denn Ihr habt immer die Möglichkeit, neue Dinge auszuprobieren und die Kämpfe anders anzugehen.
Monster Hunter World kann viel Abwechslung bieten. Das Ausprobieren von neuen Waffen, um Monster zu erschlagen, kann hier ein Anreiz sein.
Ist Monster Hunter World ein Spiel für mich?
Monster Hunter World ist für Spieler geeignet, die Herausforderung suchen und bereit sind, sich in sperrige System einzuarbeiten.
Diese Vorteile bietet Monster Hunter World:
Epische und actionreiche Kämpfe mit intelligenten Monstern
Die Spezialeffekte und Animationen der Monster sind beeindruckend
Ein realistisches Ökosystem, das einem hilft, sich in das Spiel einzuleben
Abwechslungsreiche Kämpfe mit über 20 großen Boss-Monstern
Die Maps sind malerisch, musikalisch gut untermalt und mit viel Liebe zum Detail gestaltet
Es kann mit der kompletten Umgebung interagiert werden
Ein tiefgehendes und umfangreiches Craftingsystem
Eine starke Abwechslung in der Ausrüstung und den Waffen, mit Fern- und Nahkampf
Eine toll inszenierte Story mit vielen schönen Filmszenen
Der Palico ist ein optionaler Begleiter und kann in der Basis gelassen werden
Ein in der Story integriertes und gut ausgearbeitetes Tutorial
Kostenlose Erweiterungen mit neuen Monstern nach dem Release
Koop mit bis zu 4 Spielern auf den Quests
Gilden mit bis zu 50 Mitgliedern, um Squads zu formen
Diese Nachteile besitzt Monster Hunter World:
Trotz “Quality of Life”-Verbesserungen gegenüber den Vorgängern, ist das Menü- und Item-Management immer noch sperrig und nicht direkt einleuchtend
Die zu klein geratenen Texte der Tutorials sind auf dem Fernseher teilweise schlecht zu erkennen
Für ein Spiel der Kategorie RPG fällt die Story recht mager aus
Das Formen einer Gruppe ist umständlich und wenig intuitiv
Das Treffer-Feedback geht besser: Die Wucht der eigenen Angriffstreffer spürt man fast nur über Schadenszahlen. Abgetrennte Glieder und sichtbare Verletzungen bei den Monster machen es allerdings wieder etwas wett.
Das mysteriöse Korallenhochland ist ein echtes Highlight.
Monster Hunter World lohnt sich für Euch, wenn …
ihr auf Looten und Grinden steht
kein Problem damit habt, Euch an eine sperrige Menü-Führung und Steuerung zu gewöhnen
Euch ein umfangreiches Crafting-System Freude macht
Euch anspruchsvolle und actionlastige Kämpfe gefallen, die auch mal länger gehen können
Nach dem Testen von Monster Hunter World habe ich, Leya Jankowski, ein Fazit gezogen. Robert Albrecht hat den Action-RPG als Neu-Einsteiger in die Serie ebenfalls gespielt. Auch er wurde aus der Sicht eines Einsteigers um ein Fazit gebeten.
“Monster Hunter World ist keine schnelle Klopperei für zwischendurch”
Robert hat noch nie einen Monster-Hunter-Titel vor World gespielt. Er hat als Einsteiger auch ein Fazit verfasst.
Robert Albrecht meint: Wer eine schnelle Klopperei für zwischendurch sucht, wird mit Monster Hunter World nicht glücklich. Die Attacken der Monster sind individuell und müssen jedes Mal aufs Neue beobachtet werden. Die richtige Wahl der Taktik sowie des Equipments erfordert Durchhaltevermögen und Kreativität. Wer seine Kämpfe gern plant und mit den vielen Hilfsmitteln herumspielen möchte, die das Spiel einem an die Hand gibt, wird viele vergnügliche Stunden verbringen.
Allein das Waffensystem bietet Dutzende verschiedene Spielarten. Jede Waffe besitzt unterschiedliche Vor- und Nachteile, Kombos und Bewegungsabläufe. Wer diese perfekt beherrscht, verleiht den Kämpfen eine Ästhetik, die ich nur in wenigen anderen Spielen gesehen habe. Die Spielwelt sieht darüber hinaus fantastisch aus, ist farbenfroh und vielseitig. Negativ aufgefallen ist mir das Item-Management, welches kompliziert und mit diversen Tastenbefehlen belegt ist. Die Ladezeiten waren mir zum Teil auch viel zu lang.
Wer sich davon nicht abschrecken lässt und insbesondere mit Freunden auf die Jagd gehen will, kann sich auf Dutzende Stunden Spielspaß freuen. Denn wenn wir ehrlich sind, macht das Monsterschnetzeln in der Gruppe am meisten Spaß!
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Fortnite: Battle Royale (PC, PS4 & Xbox One) sollte heute eigentlich schon lange ein Update erhalten. Allerdings dauern die Wartungsarbeiten noch an. Die Server von Fortnite sind offline.
Für Fortnite: Battle Royale war der Patch V.2.3.0 für heute, den 25. Januar 2018 vorgesehen. Das Update sollte vor allem den Spielkomfort verbessern. Heute Morgen gingen daher die Server offline um die Wartungsarbeiten durchzuführen. Stunden später um 16:00 Uhr sind die Server aber immer noch nicht wieder online.
Entwickler entschuldigen sich auf Twitter für Downtime
Allem Anschein nach haben die Entwickler bei Epic Games die Dauer einiger Update-Prozeduren unterschätzt. Bereits heute Mittag warnten die Devs auf Twitter, dass es etwas länger dauern könnte. Später erklärten sie, dass man wohl Änderungen am Backend-System vornehmen werden und dies länger dauere.
Hi all, it is looking like we are going to be down for at least a few more hours as we scale our backend systems. We’re very sorry and we’re working on it. pic.twitter.com/7TqXzTnGje
Mittlerweile kamen gegen 15 und 16 Uhr die neuesten Meldung via Twitter. Man werde wohl noch länger brauchen, um das Backend zu skalieren. Die Rede ist von „mehreren Stunden“. Dafür entschuldigen sich die Entwickler sich vielmals.
Update: Gegen 18:00 Uhr lies man bei Epic verlauten, dass man immer noch eingie Stunden brauchen werde. Ein genaues Zeitfenster wurde nicht genannt.
Es scheint also, dass auch heute Abend kein Battle-Royale-Spaß in Fortnite mehr möglich sein wird.
I don’t, it could be a few more hours. We’re sorry.
Statement von Fortnite zur langen Server-Wartung am 25.1.: Es kommt wohl eine Entschädigung
Update 20:30 Uhr: Es gibt ein Statement von Fortnite. Man wollte Probleme in der Database lösen, während man 2.3 aufgespielt hat. Das habe dazu geführt, dass die Database in einen schlechten Zustand gerutscht sei.
Dann wollte man das Backup laden, das habe aber nicht funktioniert. Man sei jetzt an einem zweiten Versuch dran, heißt es.
Noch immer keine Uhrzeit bekannt, wann Fortnite wieder online geht
Man können zwar noch keine Uhrzeit nennen, wann die Server wieder online gehen. Doch man verspricht, dass man es bei den Spielern wieder gutmachen wird, dass sie jetzt Zeit verloren haben. Das klingt, als könnten sich Spieler auf eine Entschädigung freuen.
Der Battle Royale-Shooter PUBG (PlayerUnknown’s Battlegrounds) knackt die nächste Spielerhürde auf der Xbox One. Die Spielerzahlen erreichen 4 Millionen. Dafür wirft PUBG dafür mit vielen Tausend BattlePoints um sich.
Jetzt werden die PUBG-Server auf der Xbox langsam voll. Wie das Xbox-Team bekanntgibt, knackte der beliebte Shooter nun auf der Konsole die 4-Millionen-Spieler-Marke. Und diesen Meilenstein wollen die Entwickler ordentlich mit Euch feiern und werfen mit der Ingame-Währung nur so um sich.
30.000 BattlePoints bekommt jeder PUBG-Spieler auf der Xbox
Als Beweis der Dankbarkeit für die Spielermassen, die regelmäßig PUBG zocken, verteilen die Verantwortlichen 30.000 BattlePoints an Euch. Diese könnt Ihr dafür nutzen, um im Spiel Kisten mit kosmetischen Inhalten wie Shirts oder Hosen zu kaufen.
Jeder Spieler, der vor dem 31. Januar 2018 einen Charakter in der Xbox-Version von PUBG erstellt hat, ist für das BattlePoints-Geschenk qualifiziert. Das heißt, Ihr könnt Euch noch in den nächsten Tagen PUBG für die Xbox One holen, und bekommt dann die 30.000 BP geschenkt.
Ab dem ersten Februar 2018 werden die Ingame-Geschenke dann verteilt und sollten in Eurem Account angezeigt werden.
Die Games with Gold für Februar 2018 bringen neben verrückten Taxifahrten auch Side-Scroll-Abenteuer. Diese kostenlosen Games gibt es für Xbox One und Xbox 360.
Im Februar stehen Nutzern des “Games with Gold”-Service vier kostenlose Spiele zur Auswahl. Diesmal reicht die Sammlung vom Side-Scroller über abgefahrene Rennspiele bis zum Hack and Slash. Wie gewohnt gibt es zwei der vier Spiele für die Xbox One und zwei für die Xbox 360. Durch die Abwärtskompatibilität lassen sich die 360-Games auch auf der Xbox-One-Konsole zocken.
Games with Gold Februar 2018 – Gratis-Spiele für Xbox One und Xbox 360
Folgende zwei Spiele stehen Euch im Februar 2018 auf der Xbox One zur Verfügung:
Shadow Warrior – Vom 1. Februar bis 28. Februar: Mit Waffen oder Katana-Schwertern bekämpft Ihr in Shadow Warrior uralte Götter. Eure Waffen besitzen Upgrade-Möglichkeiten, um beispielsweise Raketenwerfer mit Laserführung zu bauen. Wer die gewöhnlichen Waffen nicht mag, nutzt mystische Kräfte und zaubert sich den Weg frei.
Assassin’s Creed Chronicles India – Vom 16. Februar bis 15 März: In diesem Teil der “Assassin’s Creed Chronicles”-Reihe kämpft Ihr im Jahre 1841. Die Spannungen zwischen dem Reich der Sikh und den privaten Armeen der britischen East India Company sind spürbar. Seid unsichtbar und raffiniert, um die kniffligen Aufgaben dieses Abenteuers zu lösen. Ziel ist es, einen mysteriösen Gegenstand zurückzubringen, den ein Meister-Templer gestohlen hat.
Auf der Xbox 360 (und Xbox One) gibt es im Februar 2018 folgende zwei Spiele:
Split/Second – Vom 1. Februar bis 15. Februar: Dieses Action-Rennspiel findet im Setting einer Reality-Fernsehshow statt – Die Straßen sind so präpariert, dass Rennen noch spannender werden. Hier wird nicht einfach nur von A nach B geheizt und geschaut, wer schneller ist. Gegner wegrempeln gehört genauso dazu wie das Auslösen von verheerenden Events, die sich explosiv auf die Dynamik des Spiels auslösen.
Crazy Taxi – Vom 16. Februar bis 28. Februar: Das abgedrehte “Rennspiel” Crazy Taxi verlangt Euer Fahrgeschick und Flexibilität im Umgang mit den Verkehrsregeln. Um die Fahrgäste schnell zu ihrem Ziel zu bringen, kann schon mal der ein oder andere Passant umgefahren werden oder man rammt Verkehrsteilnehmer aus dem Weg, denn Zeit ja bekanntlich Geld. Je verrückter Ihr als Taxifahrer unterwegs seid, desto besser ist das Gesamtergebnis.
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Bei The Division wurden heute, am 25.1., zwei Probleme behoben. Zudem sprach Massive über die geheimen Gear-Sets.
Eben lief das State of the Game am 25. Januar. Das ist der wöchentliche Livestream, in dem die Entwickler über die aktuelle Lage von The Division reden und manchmal Ankündigungen treffen.
In dieser Woche fallen die neuen Informationen recht übersichtlich aus.
Massive fixt zwei Probleme
Während der Wartungsarbeit am heutigen Vormittag wurden zwei Probleme gefixt:
Die Belobigung, die Euren Manhunt-Fortschritt zählt, bereitete seit Rogue 2.0 Probleme und zählte nicht ordnungsgemäß.
Zudem gab es einen Glitch, bei dem im Widerstand-Modus unendlich Gegner respawnen konnten. Dieser Glitch wurde nun behoben.
Anschließend sprachen die Entwickler über die geheimen Gear-Sets. Denn seit dem Hinterhalt-Global-Event, das diese Woche startete, sind alle geheimen Gear-Sets im Spiel. Massive kündigte in den letzten Wochen an, dass sie erst Balance-Anpassungen durchführen werden, wenn das gesamte “Classified Gear” verfügbar sein wird – was jetzt der Fall ist.
Gegenwärtig haben die Entwickler aber noch keine Pläne, Buffs oder Nerfs aufzuspielen. Ein Notfall-Patch ist ebenfalls nicht notwenig. Man werde sich die Sache noch eine Weile ansehen, beobachten, welche Meta entsteht, die Daten analysieren und dann erst reagieren, sofern es nötig ist.
Zudem diskutiert man intern darüber, ob die Drop-Raten der geheimen Gear-Sets künftig angepasst werden sollen. Konkrete Pläne dafür gibt es aber noch nicht.
Sprich: The Division steht zurzeit ziemlich stabil gut da. Massive muss keine Notfall-Änderungen an der Balance vornehmen.
Weitere Infos aus dem State of the Game:
Man arbeitet nach wie vor an dem Xbox-One-X-Patch. Ein konkretes Release-Datum fehlt aber noch immer.
Man hat den Wunsch gehört, dass die Community mehr Loadout-Slots möchte – jetzt, da es so viele geheime Gear-Sets gibt. Hierzu gibt es ebenfalls noch keine Pläne.
“Stats with Yannick”
Den restlichen Stream über zeigten die Entwickler Werke aus der Community. Zudem verriet Community-Developer Yannick Banchereau ein paar Stats:
In den ersten 48 Stunden des 4. Global-Events wurden 6,7 Milliarden GE-Credits gesammelt.
In dieser Zeit wurden 4,3 Millionen Überlegene Hinterhalt-Behälter geöffnet.
Zudem wurden insgesamt rund 270.000 Masken ergattert, wobei eine der drei Masken lediglich 15.000 Mal erhalten wurde
Und 190 Spieler haben bislang alle Belobigungen vom Hinterhalt-Event gemeistert.
Wie häufig die Missionen in der GE-Playlist gespielt wurden, seht Ihr auf diesem Screenshot:
Das Militär-MMO Armored Warfare gibt’s bald auf der Playstation 4. Schon Anfang Februar könnt ihr via Founder-Packs im Early-Access noch vor dem Release-Datum direkt ins Spiel einsteigen und euch mit modernen Panzern austoben.
In Armored Warfare fahrt ihr wie im Konkurrenzspiel World of Tanks mit Panzern herum und schießt zusammen mit euren Mitspielern ein feindliches Team zu Schrott. Allerdings kommen hier Panzer zum Zug, die aus der Zeit des Kalten Kriegs bis zur heuten Zeit reichen. Ihr schießt also mit Panzer wie dem Leopard 2 oder dem Abrams aus Glattrohrwaffen und mit Lenkraketen.
Außerdem bietet Armored Warfare noch einen spaßigen Coop-PvE-Modus, in dem ihr als kleines Team feindliche Söldner abknallt.
Wer all dies auf der Playstation 4 spielen will, muss nichtmehr lange warten.
PlayStation-4-Version schon Anfang Februar im Founder-Pack
Der offizielle Release von Armored Warfare auf der Playstation 4 ist am 20. Februar 2018.
Aber wer sich ein Founder-Pack kauft, kann schon am 6. Februar loslegen. Die Inhalte und Preise der Pakete werden ebenfalls am 6. Februar offenbart.
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