In wenigen Tagen endet die 12. Season von Diablo 3. Dann gibt es eine kleine Verschnaufpause, bevor es mit Season 13 weitergeht. Alle Infos zu den Start- und End-Daten.
Ihr habt noch ein paar Tage Zeit, um Eure gesetzten Ziele für die 12. Season von Diablo 3 zu erreichen. Wie die Entwickler nun erklären, ist das Ende bereits in Sicht.
Diablo 3 – Season 12 Ende
Am Ende einer Saison in Diablo 3 werden Eure Saison-Charaktere in normale Charaktere umgewandelt. Verdientes Gold, Ausrüstungsgegenstände und mehr werden mit in die Nicht-Season genommen.
Die 12. Season von Diablo 3 endet am Sonntag, den 11. Februar um 17:00 Uhr.
Danach folgt eine kleine Pause, in der Ihr Euch auf die nächste Season vorbereiten könnt. Darüber nachdenken, welche Klasse man im nächsten großen Abenteuer pushen will und sich dafür entsprechende Ziele setzen.
Season 13 – Start in Diablo 3
Nach dem Ende der zwölften Saison beginnt eine zweiwöchige Pause.
Am Freitag, den 23. Februar startet die 13. Season in Diablo 3 um 17:00 Uhr.
Dann könnt Ihr wieder mit einem frischen Saison-Charakter loslegen und um die Top-Plätze in der Bestenliste kämpfen. Versucht Ihr in Season 13 etwas neues und probiert eine Klasse aus, die Ihr bisher noch nicht viel gespielt habt?
Was wird von der Saison übernommen?
Was passiert eigentlich, wenn nach einer Season die Season-Charaktere in Nicht-Season-Charaktere umgewandelt werden? Dabei geht der Fortschritt nicht verloren. Ihr nehmt folgende Dinge mit in die Non-Season:
Gold,
Paragonstufen,
Helden,
Blutsplitter,
Gegenstände (angelegt und aus der Beutetruhe),
Handwerker-Fortschritte und Rezepte,
Beutetruhen-Plätze und -Reiter,
Erfolge,
Legendäre Eigenschaften aus Kanais Würfel
Belohnungen aus Season 12 (Transmogrifizierungen, Porträtrahmen und Flügel)
Die übertragene Beute findet Ihr dann als Brief auf Euren nicht-saisonalen Charakteren und könnt diese dann verwerten. Gleiches gilt auch für saisonale Hardcorde-Charaktere, deren Ausrüstung, Gold etc. auf die nicht-saisonalen Hardcore-Charaktere übertragen wird.
Eine Pannenserien an Problemen bei dem erfolgreichen Spiel Fortnite: Battle Royale ruft jetzt Betrüger auf den Plan. Die locken mit der Entschädigung, die Epic in Aussicht gestellt hat. Aber da sollte man sehr vorsichtig sein.
Zurzeit gibt’s eine Themen-Woche bei Fortnite: Thema sind Bugs, Wartungen und Probleme:
Vorgestern waren die Server für Wartungsarbeiten 14 Stunden lange down.
Gestern und heute gibt es Schwierigkeiten mit dem Beitritt zu Gruppen.
Chaos-Wochen bei Fortnite erhitzen die Gemüter
Manche Spieler sind da schon auf Entzug, rasten völlig aus und verschicken wütende Voice-Mails, in denen sie unschuldige Journalisten, die sie mit Fortnite-Mitarbeitern verwechseln, als Söhne von Prostituierten bezeichnen oder behaupten, die seien unehelich geboren. Beides wird allerdings nicht so höflich formuliert wie hier.
In jedem Fall kamen mit dem letzten Patch einige Bugs zu Fortnite: Battle Royale, die Epic noch nicht vollends entfernen konnte: Das Bau-Interface nervt etwa.
Kurz: Es läuft seit zwei, drei Tagen nicht rund bei dem so vom Erfolg verwöhnten Fortnite.
Entschädigung bei Fortnite in Aussicht gestellt, aber noch nichts bekannt
Die Entwickler von Fortnite haben daher angekündigt, Spieler für die Probleme zu entschädigen. Vor allem für die lange Downtime am Donnerstag. Hier gibt’s aber noch nichts „Handfestes.“ Es hieß nur, man werde Spieler entschädigen, hat da aber noch nichts in die Wege geleitet.
Diese Lücke nutzen nun offenbar Betrüger.
Offenbar eine Fake-Webseite, die mit falschen Versprechungen lockt, aber nur an Weiß-der-Geier-was ran will.
Fake-Webseite verspricht Entschädigung
Die haben eine Fake-Webseite hochgezogen und bewerben dort ein Giveaway. Es heißt, man könne zwischen zwei Entschädigungs-Paketen wählen. Beide locken mit 1000 V-Bucks und einem Kostüm. Man müsse nur seinen Account-Namen eingeben.
Das ist Fake – und man sollte das auf keinen Fall tun.
Tückisch wird das, weil es professionell aussieht und in den Kommentaren der offiziellen Fortnite-Social-Media beworben wird. Man muss zweimal hinsehen, um den Betrug aufzudecken. Das Fake-Giveaway wird da als Entschädigung verkauft.
1000 V-Bucks als Entschädigung – das wären knapp 10€. Wenn was zu schön klingt, um wahr zu sein – dann ist es das auch nicht.
Anmerkung: Wir machen diesen Artikel, weil auch auf unserer Seite, Mein MMO, schon Kommentare kursierten: Epic gebe da 1000 V-Bucks als Entschädigung. Außerdem … wären wir fast selbst drauf reingefallen.
Lootboxen sorgen noch immer für hitzige Debatten. Sind sie Glücksspiel? Oder sind sie noch viel schlimmer, weil sie Regeln von Glücksspielen umgehen?
Spätestens seit Ende 2017 ist um Lootboxen eine heiße Diskussion entbrannt. Auslöser dafür war Star Wars: Battlefront II von EA, das mit seinen Lootboxen bei einem Vollpreis-Titel den Spielern klare Vorteile gewährte, die man nur mit Hunderten Stunden Spielzeit erspielen konnten. Es folgte einer der größten Shitstorms, die je über einen Spieleentwickler niedergegangen sind.
Auf dem YouTube-Channel „The Game Theorists“ gibt es immer wieder spannende und gut ausgearbeitete Theorien. Entweder zu Story-Elementen von bestimmten Spielen oder zu einzelnen Mechaniken und wie sie genau funktionieren. Jetzt hat sich der Channel Lootboxen vorgenommen und geht dabei genauer auf die Psychologie hinter Lootboxen ein.
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Allerdings ist die Debatte um „Lootboxen“ nicht neu und schon knapp 80 Jahre alt. Denn wer das Konzept von „Kaufe diese Kiste und erhalte eine zufällige Auswahl an Gegenständen“ nicht mag, der hätte sich schon viel früher aufregen können. „Wundertüten“ im Supermarkt waren Lootboxen in ihrer reinsten Form und selbst Panini-Fußballbilder von den Top-Spielern sind nichts anderes als Lootboxen. Das gleiche gilt natürlich auch für Magic-Karten und andere Kartenspiele.
Wenn all diese Dinge rechtlich als Lootboxen gelten, eben weil man eine zufällige Auswahl an Produkten enthält, dann könnte man diese Diskussion auch noch weiter und ad absurdum führen. Denn dann wäre auch eine Tüte Gummibärchen eine Lootbox, wenn die Verteilung unterschiedlicher Gummibär-Farben nicht ausgeglichen ist.
Tüten mit Gummibären. Auch nur eine “Lootbox”?
„Jetzt wird es albern“ könnte man sagen und hätte damit wohl recht. Aber wo liegt denn der exakte Unterschied? Rechtlich könnte das zu einem großen Problem führen und eine sehr, sehr klare Definition erfordern.
Die rechtliche Diskussion
Allerdings gibt es auch einige Aspekte von Lootboxen, die sie deutlich von Glücksspiel unterscheiden. So gibt es in vielen Spielen ein verstecktes Belohnungssystem, das Ausdauer belohnt. Wer zum Beispiel 40 Kartenpackungen in Hearthstone öffnet, der hat darunter garantiert eine legendäre Karte, weil die Chance dafür mit jeder geöffneten Packung steigt – bei der 40. Packung ist es dann sogar garantiert.
Glücksspielautomaten haben das nicht und dürfen das sogar nicht. Einem verlierenden Spieler dürfen nicht plötzlich „bessere“ Gewinnchancen gegeben werden, um ihn wieder zu motivieren, weiterzuspielen. Die Chance ist jedes Mal identisch und so fehlen die „garantierten“ Gewinne zwischendurch.
Auch in Deutschland wird die Diskussion darum, ob Lootboxen rechtlich als Glücksspiel einzuschätzen sind, bereits lange geführt. Dabei gibt es einige unterschiedliche Punkte, wobei der wichtigste wohl die Frage nach einem klaren Gewinn ist. Denn ob die enthaltenen Gegenstände in Lootboxen mit unterschiedlicher Seltenheit wirklich ein „Gewinn“ im rechtlichen Sinne darstellen, das ist nicht klar entschieden.
Einige argumentieren, dass der Inhalt von Lootboxen keine „marktwirtschaftliche Relevanz“ hat, weil allein der Spieler über den Wert entscheidet und dieser ist fast immer ideeller Natur. Demnach wären Lootboxen ganz klar nicht als Glücksspiel zu betrachten.
Etwas anders sieht es bei Spielen aus, in denen einige Gegenstände aus Lootboxen auch gezielt im Shop gekauft werden können – etwa bei Star Wars: The Old Republic gibt es solche Fälle. Dann könnte man klar festlegen, was für einen Gegenwert ein einzelner Gegenstand hat und hätte damit einen festen Wert – und somit auch einen tatsächlichen Gewinn.
Verstärkt wird das Problem noch, wenn Spieler ihre Gegenstände an andere Spieler weiterverkaufen können, denn auch dann kann man ihnen einen klaren Wert zuschreiben. Da die Spielehersteller an diesem Handel allerdings nicht beteiligt werden, kann man ihnen den Vermögenswert auch nicht zurechnen.
Entwickler analysieren uns immer stärker
Darüber hinaus beobachten Entwickler immer genauer, wie wir unsere Spiele spielen. Wie viel Zeit verbringen wir durchschnittlich in einem Spiel? Wann kaufen wir Lootboxen?
Inzwischen arbeiten Entwickler sogar mit Analyse-Firmen zusammen, die etwa ein neues Matchmaking-System entwickeln.
Dadurch sollen Spiele in der Lage sein, herauszufiltern, welche Waffen oder Gegenstände einem Spieler gefallen könnten. Anschließend sorgt die Spielersuche dafür, dass man gegen Spieler mit einem höheren Skillrating antritt, die genau diese Waffen verwenden. Dadurch soll der Gedanke angeregt werden: „Wenn ich diese Waffe hätte, wäre ich auch so gut!“ – und schon ist man einen Schritt näher an der Kaufentscheidung.
Ob diese Mechaniken bisher in großen Spielen aktiv sind, ist natürlich reine Spekulation. Aber alleine die Möglichkeit, dass diese Möglichkeiten entwickelt und genutzt werden, ist besorgniserregend.
Jeder Spieler hat seinen eigenen Preis
Noch weitere Firmen und Geschäftsideen arbeiten an der Optimierung von Lootboxen mit. So arbeiten die großen Publisher zum Beispiel mit „scientific revenue“ zusammen, die Software liefert, die Spielerverhalten genau analysiert und herausfindet, wie viel Geld ein Spieler bereit ist, für Mikrotransaktionen auszugeben. Das Ergebnis ist, dass verschiedene Spieler verschiedene Preise zu sehen bekommen.
Kostet eine Lootbox für Spieler A etwa 1,50€, könnte sie für Spieler B nur 1,30€ und für Spieler C 1,70€ kosten. Da Lootboxen in der direkten „Herstellung“ keine Kosten erschaffen, wenn man vom ursprünglichen Design der enthaltenen Gegenstände absieht, ist es in jedem Fall ein Gewinn für den Entwickler.
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Unterschiedliche Preise für Spieler anzubieten dürfte in einigen Ländern zu rechtlichen Problemen führen, in anderen aber vollkommen legal sein. Auch hier bleibt abzuwarten, wann und ob das auch in großen Titeln wie Overwatch Realität wird.
Cortyn meint: In Anbetracht der beiden Videos und der rechtlichen, verzwickten Lage denkt man schon etwas intensiver über das Thema nach und hadert mit sich, wie viel Geld man überhaupt in Lootboxen stecken will. Fakt ist auf jeden Fall, dass die Spielehersteller immer geschickter darin werden, unser Verhalten als Spieler zu analysieren und uns unbewusst dazu zu verleiten, immer wieder mal Lootboxen zu kaufen. Ist es verständlich, dass Hersteller so viel Geld von den Spielern wollen, wie nur möglich? Auf jeden Fall.
Doch wo sollte die Grenze erreicht sein?
In dem Augenblick, wo Algorithmen das Matchmaking bestimmen, um mich zum Kauf von Lootboxen anzuregen, ist das Spiel in den Hintergrund getreten und nur noch eine Verkleidung, um den Kauf von Lootboxen zu verschleiern.
Inzwischen hoffe ich, dass Lootboxen und die dahinterliegenden Systeme bald staatliche Auflagen erhalten. Sie müssen nicht zwingend als Glücksspiel deklariert werden, aber irgendeine Form der Regulierung muss stattfinden.
Wie ist eure Meinung zum Thema Lootboxen und Glücksspiel? Wie sollte eine Regulierung aussehen oder braucht es gar keine?
In FIFA 18 Ultimate Team sind die ersten MOTM-Karten (Man of the Match) live. Auf Deutsch sind es die “Spieler des Tages”-Karten.
Der “Ultimate Team”-Modus wurde vergangene Nacht ein wenig bunter: Seit dem 27. Januar um 1 Uhr sind neue Karten in der Farbe Orange im Spiel, die MOTM-Karten.
MOTM steht für “Man of the Match”, wobei diese Karten im Deutschen als die Spieler des Tages bezeichnet werden.
Welche Spieler bekommen MOTM-Karten? Mit diesen Karten werden jene Spieler ausgezeichnet, die in einem Spiel starke Leistungen zeigten, es aber nicht in das Team der Woche schafften. Für gewöhnlich werden hierbei Spiele von nationalen oder internationalen Pokal-Wettbewerben berücksichtigt. Die besten Spieler dieser Matches werden von EA Sports bestimmt und mit orangen Karten belohnt.
Das sind die “Man of the Match”-Karten in FUT 18 seit dem 27.1. – Ratings
Seit dem 27.1. sind die ersten Spieler des Tages in den Sets. Es handelt sich um Spieler, die kürzlich im spanischen Pokalwettbewerb herausragten:
Ivan Rakitić | 87 > 88
Pablo Sarabia | 80 > 85
Jaume | 75 > 81
Eraso | 74 > 80
Diese Spieler des Tages sind bis zum 2. Februar in den Packs erhältlich.
Weitere Infos zu den Spielern des Tages – Release, Karten, Rating-Boost
Bei den MOTM-Karten handelt es sich um aufgewertete Spieler-Karten. Die Gesamt-Wertungen sind im Vergleich zu den Standard-Karten (oder zu bisherigen Spezial-Karten) der Spieler um 1-2 Punkte erhöht. In manchen Fällen kann der Rating-Boost auch deutlich höher ausfallen und sogar die Qualität des Spielers verändern.
Die Spieler des Tages haben keine festen Release-Daten. Der erste Korb wurde am 27.1. enthüllt. Die meisten MOTM-Karten werden voraussichtlich zwischen März und Juli veröffentlicht, da in dieser Zeit die wichtigen Pokal-Spiele stattfinden.
Weitere Infos:
Ihr kommt an die MOTM-Karten, indem Ihr sie mit Glück aus Packs zieht oder auf dem Transfermarkt erwerbt. Die Chancen, eine MOTM-Karte zu ziehen, sind genauso hoch wie die Chancen, den entsprechenden Spieler zu einer anderen Zeit zu ziehen.
Habt Ihr bereits eine Standard-Karte des Spielers, der eine MOTM-Karte erhält, passiert mit Eurer Karte gar nichts. Sie bleibt unverändert.
Expeditionen sind einer der coolsten Features in Monster Hunter: World und während alle Quests im Multiplayer verfügbar sind, kann man die Expeditionen nur über Umwegen im Coop spielen.
Expeditionen sind die einzige Möglichkeit, die Maps ohne Zeit-Limit zu erkunden!
Es gibt 2 Möglichkeiten, Expeditionen im Multiplayer zu spielen, die aber sehr umständlich sind
1. Erst questen, dann erkunden
Die erste Möglichkeit ist, zusammen mit eurem Jagdpartner, eine Quest anzugehen. Entscheidet dabei vorher, wo genau ihr zusammen eine Expedition machen wollt, denn davon hängt es ab, welche Quest ihr annehmen solltet.
Wenn man also zum Beispiel zusammen eine Quest im Uralten Wald abgeschlossen hat und jetzt dort auf eine Expedition gehen will, dann muss der Anführer der Gruppe und alle Mitglieder die Option “Mit aktueller Gruppe ins Lager zurück” auswählen.
Somit bleiben die Spieler im Wald und können zusammen auf Erkundungstour gehen.
Man sollte aber beachten, dass die Expedition endet sobald der Gruppenleiter nach Astera zurückkehrt oder die Expedition auf eine andere Weise verlässt.
2. Mit dem Not-Leuchtzeichen ein SOS-Signal aussenden
Die zweite Möglichkeit ist etwas unzuverlässiger. Dafür muss ein Spieler eine Expedition starten und alle, die mitkommen wollen, sollten sich am Quest Board versammeln.
Der Spieler sendet dann ein Not-Leuchtzeichen und seine Begleiter müssen versuchen, ihn dadurch zu finden und seiner Session beizutreten. Das kann bis zu 5 Minuten dauern.
Wichtig ist zu beachten, dass das Expeditionsgebiet bei allen freigeschaltet wurde. Es darf sich außerdem nicht um die allererste Expedition handeln, die man im Verlauf der Story machen muss. Coop-Modus scheint in dem Fall unmöglich zu sein.
In Destiny 2 werden bald die Meisterwerk-Rüstungen eingeführt. Diese bringen zwei Vorteile mit sich, allerdings auch einen Bug.
Seit Mitte Dezember könnt Ihr auf die Jagd nach Meisterwerken gehen – das sind bessere und seltene Versionen von legendären Waffen, die spezielle Boni gewähren. So hat jede Meisterwerk-Waffe einen zusätzlichen Zufalls-Perk, mit dem Ihr die Waffe ein wenig individualisieren könnt.
Die Meisterwerke sind also seltene Items, nach denen man lange grinden kann, wenn man seinen Hüter optimieren möchte. Und nun werden die Meisterwerke um Meisterwerk-Rüstung erweitert.
Wie kommt man an Meisterwerk-Rüstung?
Die Meisterwerk-Rüstung wird am 30. Januar dem Loot-Pool hinzugefügt. Ab dann kann sie im Endgame (ab Power-Level 250) droppen. Jedes legendäre Rüstungsteil, das Ihr ergattert, hat eine Chance, ein Meisterwerk zu sein.
Um die Meisterwerk-Rüstung zu erhalten, benötigt Ihr vor allem Glück. Sie kann aus allen Quellen für legendäre Items springen, wobei die Chancen in den Trials und in den Raid-Aktivitäten höher sind als beispielsweise bei Engrammen von Lord Shaxx oder vom Waffenmeister.
Eine Ausnahme gibt es: Alle Raid-Meisterwerke können nur als Raid-Drops erhalten werden. Es gibt sie nicht über Engramme oder direkt beim Raid-Händler zu kaufen.
Indem Ihr Meisterwerke zerlegt, erhaltet Ihr Meisterwerk-Kerne. Mit ausreichend Meisterwerk-Kernen könnt Ihr die bestehende Rüstung, die bereits in Eurem Besitz ist, in Meisterwerke upgraden. Das kostet 5 Kerne und 20 Legendäre Bruchstücke:
Was kann die Meisterwerk-Rüstung in Destiny 2?
Das sind die Boni der Meisterwerk-Rüstung:
Jedes Meisterwerk-Rüstungsteil gewährt +3% Schadenswiderstand, wenn man eine aktive Super hat. Habt Ihr alle 5 Rüstungsslots mit Meisterwerken gefüllt, kann diese Schadensminderung bis zu +15% erreichen. Ihr haltet dann also mehr aus, wenn Ihr in Eurer Super seid.
Die Stats auf Meisterwerk-Rüstung können rerollt werden. Das kostet Euch jeweils einen Meisterwerk-Kern sowie 10 Legendäre Bruchstücke:Damit lassen sich die Rüstungs-Stats Belastbarkeit, Mobilität und Erholung verändern.
Bei diesem Rework-Prozess gibt es jedoch einen Bug, den Bungie erst spät in der Entwicklung bemerkte und deshalb nicht mehr beheben kann, bis das Update mit der Meisterwerk-Rüstung aufgespielt wird.
Dieser Bug tritt auf, wenn Ihr die Meisterwerk-Rüstung schnell hintereinander rerollt: Die Leiste, die anzeigt, dass das Item rerollt wird, füllt sich zwar, aber es passiert nichts mit der Rüstung. Das Meisterwerk behält den vorherigen Stat und es werden keine Kerne verbraucht. Es handelt sich um einen UI-Bug. Falls das Problem bei Euch auftritt, sollt Ihr es später nochmal versuchen.
Das Problem wird zurzeit untersucht und in Zukunft behoben.
Laut Community-Manager Cozmo ist dies lediglich die erste Version von Meisterwerk-Rüstungen. Das System soll künftig erweitert und mit zusätzlichen Boni versehen werden.
Battle for Azeroth bringt viele neue Reittiere in die World of Warcraft. Wir verraten euch, welche bisher in den Spieldaten gefunden wurden.
Seit gestern ist der Alpha-Server von Battle for Azeroth aktiv. Obwohl Normalsterbliche noch keinen Zugriff auf die Server haben, stürzen sich die Dataminer bereits auf den riesigen Berg an Dateien, den es zu durchforsten gilt. Dabei entdecken sie jede Menge neue Gegenstände der kommenden Erweiterung von World of Warcraft. Die Kollegen von wowhead haben inzwischen jede Menge Reittiere ausgelesen. Wir wollen euch hier einige Highlights aus der kommenden Erweiterung vorstellen.
Neue Reittiere aus Battle for Azeroth
The Hivemind ist ein großes Gehirn, das Spieler bereits aus dem Kopf von Yogg-Saron kennen dürften. Das besondere an der Beschreibung ist, dass „andere Spieler sich anschließen können“, sodass wohl mehrere Spieler zu einem Reittier verschmelzen. Wie genau das aussehen wird, bleibt abzuwarten.
Wer sich damals beim Ankündigungstrailer gefragt hat, ob Dinosaurier wirklich als Reittiere kommen – Ja, tun sie. Das Brontosaur Mount wurde entdeckt.
Auch Hyänen werden in Battle for Azeroth dazu genutzt, um schnell von A nach B reisen zu können.
Wo wir schon bei absurden Tieren sind. Wie wäre es mit einem Reitfrosch?
Die Goblins sind wieder fleißig am Werkeln und erschaffen neue Hovercrafts, die in verschiedenen Farben daherkommen. Das sieht nach klaren Anwärtern für den Ingenieursberuf aus!
Was auch immer ein Crawg ist oder sein wird – ihr könnt die Viecher offenbar auch reiten.
Eine Erweiterung mit Piraten kommt natürlich nicht ohne Papageien aus. Deshalb werden auch diese Vögel als Flugmount genutzt!
Wie genau die unterschiedlichen Reittiere erhältlich sind, das ist noch nicht bekannt und wird sicher offenbart, sobald erste Spieler Zugriff auf den Alpha-Server erhalten.
Bedenkt bitte, dass es auch möglich ist, dass diese Reittiere nicht für Spieler zugänglich gemacht werden, sondern nur bestimmten NPCs zur Verfügung stehen oder erst zu einem späteren Zeitpunkt ihren Weg ins Spiel finden.
Bei The Division ist heute, am 27.1., der große Händler-Reset (Vendor Reset). Lasst Euch diese Angebote nicht entgehen.
Seit dem 23. Januar läuft das vierte Global-Event, das endlich alle geheimen Gear-Sets, die noch fehlten, ins Spiel brachte. Jetzt könnt Ihr von jedem Gear-Set die Classified-Versionen jagen und Euch so mächtige Builds erstellen.
Möglicherweise könnt Ihr für Eure Builds das ein oder andere Item gebrauchen, das die Händler in dieser Woche mitbringen. Wir stellen empfehlenswerte Waffen, Mods und Blaupausen vor – auf Rüstungsteile verzichten wir, da die geheimen Gear-Sets nicht käuflich erwerbbar sind.
Empfehlenswerte Waffen seit dem 27.1.
Spezialausrüstungshändler: SASG-12 S – Schwarzmarktversion mit Entschlossen, Bösartig, Nachtragend
Spezialausrüstungshändler: SCAR-H – Militärversion mit Ausgewogen, Sorgfältig und Zerstörerisch
Camp Clinton: Pakhan mit Dominant und Zerstörerisch
Camp Clinton: Historian mit Vorbereitet und Schmerzhaft
E 34th St: PP-19 mit Präzise, Bösartig und Beschleunigt
DZ03: Surplus SVD mit Tödlich, Schmerzhaft und Diszipliniert
Die Mods nach dem Vendor Reset
Spezialausrüstungshändler: Kurzer Griff mit Crit-Damage, Nachladetempo und Präzision
Verkäufer fortgeschrittener Waffen: Gewehrschalldämpfer Omega mit Kopfschussschaden, Crit-Damage, Optimale Reichweite und Verminderte Bedrohung
Verkäufer fortgeschrittener Waffen: T2 Micro-Laser-Zieloptik mit Präzision, Crit-Damage und Kopfschussschaden
Camp Clinton: Zieloptik VX-1 (12x) mit Kopfschussschaden, Stabilität und Optimale Reichweite
The Cavern Safehouse: Mod mit Bonus auf Crit-Damage beim Impulsgeber
Camp Hudson: Kompensator mit Stabilität, Crit-Schaden und Crit-Chance
E 31st St: Gewehrschalldämpfer Omega mit Kopfschussschaden, Crit-Chance, Stabilität und Verminderte Bedrohung
E 42nd St: Ausdauer-Mod mit Fertigkeit Eile
E 46th St: Ausdauer-Mod mit Fertigkeitenstärke
W 31st St: Mod mit Bonus auf Haftgranaten-Radius
W 46th St: Angewinkelter Griff mit Stabilität, Optimale Reichweite und Präzision
W 53rd St: SR-7-Schalldämpfer mit Crit-Damage, Präzision und Crit-Chance und Verminderte Bedrohung
DZ09: Erweitertes Magazin mit Crit-Chance und Crit-Damage
Die Angebote der speziellen Blaupausenhändler
Der Händler im Terminal hat diese Blueprints dabei:
USC umgewandelt – Maschinenpistole
M60 Klassik – LMG
Holster
Ausdauer-Handschuhe
EXPS3-Holovisier – Hellbraun mit Optimale Reichweite und zwei weiteren Boni
Ti-RANT-Schalldämpfer mit Crit-Chance, Verminderte Bedrohung und zwei weiteren Boni
Leistungs-Ausstattungs-Mod
Elektronik-Ausstattungs-Mod
Die Blaupausen im Camp Clinton:
Model 700 – Präzisionsgewehr
Navy MP5 N – Maschinenpistole
Schusswaffen-Weste
Schusswaffen-Rucksack
Gewehrschalldämpfer Omega – Hellbraun mit Kopfschussschaden, Verminderte Bedrohung und zwei weiteren Boni
MK4-M5A2-Visier (15x) mit Optimale Reichweite und zwei weiteren Boni
Die Tage des MOBA Paragon sind gezählt. In wenigen Monaten gehen die Server aus. Aber immerhin gibt es eine dicke Entschädigung.
Viele Spiele versuchten auf dem MOBA-Hype der vergangenen Jahre aufzuspringen und dem Genre seine ganz eigene Note aufzudrücken. Paragon ist an dieser Aufgabe gescheitert. Trotz regelmäßiger Updates und dem Free2Play-Modell gelang es nicht, genug Spieler zu binden. Deshalb hat Epic Games nun bekanntgegeben, dass Paragon ab dem 26. April 2018 eingestellt wird. Dann werden die Server heruntergefahren und das Spiel ist nicht mehr zugänglich.
Die Entwickler entschuldigen sich, dass sie das Vertrauen der Spieler enttäuscht haben und trotz bester Bemühungen nicht das Spiel aus Paragon machen konnten, das sie versprochen haben.
Allerdings hat Paragon für alle Spieler, die Geld investiert haben, eine dicke Entschädigung: Auf Wunsch werden sämtliche Kosten erstattet. Egal was man im Spiel für reales Geld gekauft hat, Epic Games erstattet auf Antrag den vollen Betrag.
Echtgeld oder Fortnite-Währung
Alternativ ist es auch möglich, das investierte Geld auch in V-Bucks bei Fortnite umtauschen, um sich dort einen kleinen Boost zu sichern.
Paragon hatte damals große Ambitionen, startete mit einer alternativen „Vollpreis“-Version, konnte sich jedoch auf dem Markt nicht behaupten. Im Verlauf der rund 18 Monate konnte Paragon keine Spielergruppe langfristig fesseln und hatte schon kurz nach dem Launch mit geringen Spielerzahlen zu kämpfen.
Diese wiederum wirkten sich negativ auf das Matchmaking aus, was die Frustration der verbleibenden Spieler weiter in die Höhe trieb. Ein Teufelskreis, aus dem Paragon sich nicht lösen konnte.
Schon vor einer Weile hatte Epic Games erklärt, dass man Ressourcen von Paragon abzieht und stattdessen in Fortnite steckt.
Mit Zenny, der Ingame-Währung von Monster Hunter: World könnt Ihr diverse Sachen kaufen und freischalten. Damit die Herstellung eures neuen coolen Ausrüstungsgegenstands nicht am knappen Geldbeutel scheitert, haben wir ein paar Tipps für euch, wie Ihr schnell an Geld oder Zenny farmen könnt!
Zenny benötigt Ihr für diverse Transaktionen in Monster Hunter: World.
So wollen die Händler in Astera im Austausch von Gegenständen mit Zenny entlohnt werden.
Auch in der Schmiede werden bei der Herstellung von Waffen und Rüstungen Zenny verlangt.
Zudem könnt Ihr optional eure Mahlzeiten mit Zenny bezahlen.
Da speziell die Herstellung der Ausrüstungsgegenstände immer teurer wird, solltet Ihr stets eine Reserve der Währung mit euch führen.
Ihr könnt zwar immer die Überreste der erlegten Monster verkaufen, die wollt Ihr aber lieber zur Herstellung neuer Ausrüstung verwenden, da bessere Ausrüstung Zugang zu neuen, schwereren Monstern gewährt.
Auch eine Trophäe in Monster Hunter World ist an den Besitz von Zenny geknüpft. Die Bronze-Trophäe „Geiz ist Geil“ erhaltet Ihr, wenn sich 1.000.000 Zenny in eurem Besitz befinden.
Mit unseren Tipps habt Ihr immer genug Zenny auf der hohen Kante, um euch alle Verbesserungen zu leisten, die Ihr haben möchtet.
Methode 1: Farmt früh im Spiel Machtsamen!
Machtsamen stellen insbesondere zum Start des Spiels eine gute Möglichkeit dar, den Geldbeutel zu füllen, ohne große Monster jagen zu müssen oder aufwendige Quests zu erledigen.
Der Kern der Sache besteht darin, Machtsamen zu verkaufen und damit euren Geldbeutel zu füllen. Obwohl Ihr nur 150 Zenny pro verkauften Machtsamen erhaltet, kann sich dies bei großen Mengen durchaus rentieren.
Leider sind die Machtsamen rar gesäht und schwer zu finden. Die beste Location befindet sich in der Wildland-Ödnis in der Nähe des nördlichen Camps:
An der markierten Stelle könnt Ihr Machtsamen finden
Sucht den Platz nach Machtsamen ab und wiederholt den Vorgang durch Schnellreisen zwischen den Camps in der Wildland-Ödnis.
Euren Machtsamen-Output könnt durch den Anbau beim Botaniker jedoch noch deutlich steigern. Der Botaniker befindet sich im Handelshof von Astera und lässt euch Rohstoffe anbauen, die sich auf diese Weise vervielfältigen.
Baut Machtsamen an und verwendet einen Dünger, um den Prozess zu beschleunigen. Nun könnt Ihr einfach eurem Tagewerk nachgehen und die Machtsamen zwischendurch beim Botaniker abholen.
Der Clou: Ihr könnt die Machtsamen einfach horten. So habt Ihr stets eine Reserve auf Lager, sollte das Geld knapp werden.
Untersuchungen sind Nebenquests, die Ihr in der Ressourcenzentrale annehmen könnt. Zu Beginn des Spiels stehen euch nur wenige Untersuchungen zur Verfügung. Die Anzahl wächst mit eurem Story-Fortschritt.
Auf diese Art und Weise könnt Ihr bis zu 250 Untersuchungen abschließen. Der erfolgreiche Abschluss einer Untersuchung beschert euch stets einen von der Schwierigkeit abhängenden Betrag an Zenny.
Einige Untersuchungen entlohnen euch fürstlich – bis zu 10.000 Zenny bieten einige der Nebenaufgaben bei erfolgreichem Abschluss. Schließt einfach ein paar Untersuchungen zwischendurch ab, wenn Ihr zwischen den Hauptquests einmal durchschnaufen wollt!
Recht früh im Spiel laufen euch Items über den Weg, die beliebig oft verwendet werden können, jedoch eine Abklingzeit besitzen – die Mäntel. Als erstes erhaltet Ihr im Rahmen der Story den Ghillie-Mantel, welcher es ermöglicht, euch kurzzeitig vor den Feinden zu verbergen.
Im Laufe des Spiels könnt Ihr weitere dieser Mäntel finden – mit individuellen Fähigkeiten. Mit dem Abschluss der 5-Sterne-Quest „Redefining the power couple“ erhaltet Ihr den Banditen-Mantel, eines der besten Items im Spiel und DIE Quelle des Reichtums in Monster Hunter: World.
Erst einmal müsst Ihr jedoch die Quest schaffen – und die ist nicht ohne. Ihr sollt es mit dem Rathalos und seinem weiblichen Gegenpart, der Rathian, aufnehmen. Erst wenn beide Monster besiegt sind, erhaltet Ihr den Mantel bei der Verkäuferin in der Schmiede.
Was tut der Mantel denn nun genau? Jedes Mal, wenn Ihr ein Monster attackiert, besteht eine Chance auf ein Item, welches Ihr verkaufen könnt. Ihr müsst die Monster nicht töten, sondern lediglich angreifen.
Je stärker die Monster, desto hochwertiger sind die Belohnungen. Tragt Ihr den Mantel und leuchtet golden, wurde ein Item für euch fallen gelassen. Die Items könnt Ihr anschließend im Handelshof in Astera verkaufen.
Zum farmen eignet sich der Jyuratodus in der Wildland-Ödnis – er ist leicht zu besiegen und lässt große Schuppen fallen, die Ihr für 1.000 Zenny das Stück verkaufen könnt.
Pro Tipp: In der Gruppe könnt Ihr den Zenny-Farm-Prozess noch einmal deutlich beschleunigen. Tragen vier Jäger den Mantel gleichzeitig, vervierfacht Ihr auch eure Ausbeute. Bedenkt jedoch, dass der Mantel nicht unbegrenzt hält und eine Abklingzeit besitzt.
Den größten Effekt erzielt Ihr also, wenn Ihr die Aktivierung des Mantels rotiert. Spieler 1 aktiviert den Mantel, alle profitieren. Endet der Effekt, aktiviert Spieler 2 seinen Mantel. Auf diese Weise schafft Ihr es, den Buff dauerhaft aufrecht zu erhalten.
Die Details könnt Ihr dem folgenden Video von VeneroTV entnehmen:
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Fazit / Zusammenfassung: So farmt Ihr Zenny in Monster Hunter World
Ihr befindet euch am Anfang des Spiels und eure Zenny-Reserven neigen sich dem Ende zu? Farmt Machtsamen und baut sie beim Botaniker an! Auf diese Weise solltet Ihr eine Weile auskommen können.
Die Untersuchungen solltet Ihr zwischen Hauptquests abschließen, um Monster-Materialien und Geld sammeln zu können. Im Endgame wird euch der Banditen-Mantel ausgezeichnete Dienste leisten! Auf diese Weise bleibt Ihr stets flüssig, um eure Ausrüstung zu optimieren!
Habt Ihr weitere Farm-Tipps? Teilt uns eure Strategien in den Kommentaren mit!
The Elder Scrolls Online (PC, PS4, Xbox One) erhält mit dem kommenden Update 17 ein Transmogrifikations-System ähnlich wie in WoW. Mit dem „Montur-System“ könnt ihr eure Rüstungen individuell anpassen.
Das kommende Update 17 von The Elder Scrolls Online bringt neben dem Dungeon-DLC Dragon Bones noch reguläre Inhalte, die jedem Spieler offenstehen. Darunter ist das heiß ersehnte Montur-System, mit dem ihr eure Klamotten individuell anpassen könnt.
Das Montur-System in ESO ähnelt es ein wenig der Transmogrifikation aus World of Warcraft.
Die schwere Rüstung soll wie eine Robe aussehen!
Das Montur-System ist der Traum aller modebewussten ESO-Spieler. Denn oft musste man hässliche Rüstungen tragen, weil sie gute Werte hatten. Die alte, schönere Rüstung wurde entsorgt. Doch mit dem Montur-System ist das nicht mehr nötig.
Ihr könnt nun das Aussehen von Rüstungen und Waffen mit dem Erscheinungsbild anderer Items derselben Gattung „überschrieben.“
Falls ihr also als Drachenritter-Tank eine hässliche Vollplatte mit guten Tank-Werten tragt, so könnt ihr sie mit dem Aussehen einer schicken Magier-Robe versehen. Die Werte der Platte bleiben bestehen, sie sieht aber jetzt wie eine Robe aus.
Keine Stiefel als Helme!
Dieses System klappt auch bei Waffen, aber es gilt in jedem Fall, dass die Items von der selben Gattung sein müssen. Ihr könnt also ein Brustpanzerstück zu einem anderen wandeln oder eine Einhandaxt zu einem Einhandschwert erden lassen. Ihr dürft jedoch nicht eine Axt zu einem Bogen oder einen Stiefel in einem Helm umwandeln.
Auf zum Montur-Tisch!
Eure Montur stellt ihr euch an den neuen Montur-Tischen zusammen. Die sind überall dort, wo früher die Färbetische waren. Ihr könnt aber weiterhin eure Klamotten dort einfärben! Das Zusammenstellen einer Montur kostet Gold oder die neuen Montur-Marken, die es im Cash-Shop gibt.
Ebenfalls gut zu wissen: Wenn ihr euren Helm ausblenden wollt, müsst ihr das ab Update 17 im Montur-System so einstellen, dass eure Kopfbedeckung unsichtbar ist.
Account-Übergreifende Stil-Sammlung
Mit Update 17 werden die erlernten Handwerks-Stile aller eurer Helden auf eurem Account gemeinsam gesammelt. Ihr könnt sie dann für das Montur-System verwenden und die gelernten Stile dort benutzen. Außerdem könnt ihr euch im Cash-Shop weitere Slots für noch mehr vorgefertigte Monturen besorgen.
Update 17 mit dem Montur-System und dem Dungeon-DLC Dragon Bones wird für den Februar erwartet.
Das PSN ist heute, am 26.1., down. Es gibt massive Probleme. Man erhält die Nachricht, dass das PSN-Network gewartet wird. Eine Wartung ist jedoch nicht geplant. Zudem wird der Fehlercode WS-37432-9 ausgeworfen.
Seit etwa 18 Uhr am heutigen Freitag hat das PlayStation-Network Störungen: Spieler können sich nicht mehr einloggen, das PSN ist down. Es kommt der Hinweis, dass das PlayStation Network zurzeit gewartet wird.
Man erhält den Fehlercode WS-37432-9. Dieser bedeutet, dass Wartungsarbeiten durchgeführt werden oder das PSN kurzzeitig überlastet ist.
Seit 18:14 Uhr ist der offizielle PlayStation-Netzwerk-Status aktualisiert. Alle Online-Services weisen Probleme auf. Sprich, nichts mehr funktioniert. Die Konto-Verwaltung, Gaming und soziale Netzwerke und der PlayStation Store sind betroffen.
Möglicherweise wirst du beim Starten von Spielen, Anwendungen oder Online-Funktionen Schwierigkeiten haben. Unsere Entwickler arbeiten daran, das Problem so schnell wie möglich zu beheben, und wir bedanken uns für deine Geduld.
PSN-Wartung heute? Keine Wartungsarbeiten angekündigt
Eine Wartung wurde nicht offiziell angekündigt. Die Online-Dienste sollten eigentlich einwandfrei funktionieren. Es liegt also ein größeres Problem vor.
Inzwischen meldete sich der PlayStation-Twitter-Account zu Wort. Man sei sich bewusst, dass sich manche User nicht ins PSN einloggen können. Das wird untersucht, man bedankt sich für die Geduld:
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Unterm Strich bleibt: Es liegt nicht an Eurer Internetverbindung, dass Ihr zurzeit mit dem PSN Probleme habt, sondern an Sony. Wie lange die Störungen andauern, ist noch ungewiss. Bereits vergangenen Dienstag hatte das PSN eine Störung, die erst nach Stunden behoben werden konnte.
Cloud Imperium Games macht mit einem Video zu Squadron 42 Lust darauf, endlich die Single-Player-Kampagne des MMORPGs Star Citizen spielen zu können.
Das Video zeigt beeindruckende Szenen aus der Spielgebiet “The Coil”, welches in Squadron 42 eine wichtige Rolle spielt.
Dieses Gebiet konntet ihr bereits im langen Gameplay-Video zur Single-Player-Kampagne sehen. Nun haben die Entwickler es im aktuellen Around-the-Verse-Video noch einmal genauer vorgestellt und gehen auch darauf ein, wie sie es designen.
Ein ungemütlicher Ort im All
The Coil ist eine gefährlicher Ort, der durch eine Explosion entstand. Diese zerstörte einen Planeten, weswegen im All nun dessen Trümmer in einem Nebel schweben. Hier zu navigieren ist alles andere als einfach. Allerdings benutzen etwa Piraten diesen Ort, um sich zu verstecken. Jedoch sind Kämpfe in The Coil nur schwierig auszufechten.
Im neuen Video bekommt ihr weitere Einblicke in dieses Gebiet, das vor allem durch den volumetrischen Nebel besonders beeindruckend aussieht.
Das Team geht darauf ein, wie sie The Coil umgestalten mussten, weil die erste Version einfach zu “hübsch” war und sich die Tester darin wohl fühlten. Denn The Coil soll ein bedrohlicher Ort sein, bei dem jeder Ausflug der letzte sein kann. Der Nebel ist kein Gebiet, in dem man sich gerne aufhalten oder eine Basis errichten will.
Star Citizen und Squadron 42 nehmen langsam Form an
Momentan gibt es noch kein Releasedatum für Squadron 42 oder Star Citizen. Allerdings zeigen die Videos, die jüngst veröffentlicht wurden, dass beide Spiele Fortschritte machen. Squadron 42 beispielsweise sieht schon wie ein richtiges Spiel aus.
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In der nächsten Woche kommt also allerhand Neues, was man sich mal ansehen kann. Eine Sache, die Ihr Euch schon heute ansehen könnt, ist das neue Inventar von Xur. Der Agent der Neun taucht heute auf, nehmen wir ihn gemeinsam in Empfang.
Alle Infos zu Xur in Destiny 2 am 26.1. auf PS4, Xbox One und PC
Wann kommt Xur? – Uhrzeit
Xur schlägt jeden Freitag um 18 Uhr bei den Hütern auf. Er sucht sich dann eine Location, wo er seine exotischen Waren ungestört von feindlichen Aliens anbieten kann. Ihr habt dann bis zum nächsten Weekly-Reset sein, um bei ihm zuzuschlagen. Am Dienstag, den 30.1., tritt er um 18 Uhr die Heimreise an.
Wo steht Xur? An diesem Standort (Location) könnt Ihr Xur heute finden
Xur hat seine bestimmten Positionen, an denen er sich gerne übers Wochenende aufhält. Dieses Mal befindet er sich auf Titan.
Angebot und Inventar von Xur – Liste der Items mit Preisen
Waffe: Arbeitstier – Automatikgewehr für 29 Legendäre Bruchstücke
Titan: Dünenwanderer – Beinschutz für 23 Legendäre Bruchstücke
Jäger: Graviton-Buße – Helm für 23 Legendäre Bruchstücke
Auch das wöchentliche PvP-Event Prüfungen der Neun startet am Freitagabend um 18 Uhr in Destiny 2. Die Trials enden mit dem wöchentlichen Reset am Dienstagabend um 18 Uhr.
Als PR-Aktion zum Release von Monster Hunter World hat Entwickler Capcom in London die „Monster Hunter Meat Shack“ errichtet. Dort bekommt ihr kostenlos gigantische Fleischberge serviert.
In Monster Hunter World beginnt eine Jagd normalerweise mit einer großen Fressorgie! Euer treuer Palico-Katzenbegleiter malocht ordentlich in der Küche, um euch einen gewaltigen Berg an Fleischgerichten zu servieren. Vollgefressen und voller Buffs jagt es sich viel leichter.
Solche eine Fressorgie im Real-Life findet gerade zu einem Monster-Hunter-PR-Event in London statt.
In der Monster Hunter Meat Shack futtern und zocken
In London am Flat Iron Square hat Capcom als PR-Stunt die “Monster Hunter Meat Shack“ errichtet. Das ist eine Grill-Butze, die nach dem Ambiente von Monster Hunter World gestaltet ist. So findet ihr unter anderem Dschungel-Deko und den Schädel von Rathalos.
Wer einen Platz in der Meat Shack ergattert, kann dort 1,5 Stunden lang kostenlos gigantische Fleisch-Platten und Riesen-Burger verputzen. An einem Riesen-Grillspieß wird regelmäßig Nachschub gebraten. Allerdings von menschlichen Bediensteten, nicht von Palicos.
Es gibt übrigens nur Fleisch. Vegetarische Optionen sind in der Event-Beschreibung explizit ausgeschlossen.
Wenn man schon mal in London ist …
Neben der Völlerei bietet die Monster Hunter Meat Shack noch Gelegenheit zum Monster Hunter zocken. Die Konsole ist in den Tisch eingelassen, ihr müsst also nicht mal aufstehen, um euch auch virtuell im Spiel vollzustopfen.
Wer über18 ist, bekommt sogar einen Monster-Humpen mit Frei-Bier!
Das Event geht noch bis zum Sonntag, den 28. Januar 2018. Wer also zufällig dieses Wochenende in London weilt, über 16 Jahre alt ist, ordentlich Hunger hat und gerne satt und vollgefressen Monster Hunter World zocken will, der sollte mal am Flat Iron Square vorbeischauen.
In den nächsten Tagen könnt Ihr kostenlos ins MMO-ARPG Wild Buster: Heroes of Titan reinschnuppern. Das Early-Access-Game gibt’s im Free Weekend von Steam.
Vor etwa einem Monat startete Wild Buster in den Early Access und gewährte Spielern schon einen Einblick ins SciFi-MMO.
In den nächsten Tagen könnt Ihr gratis herausfinden, ob das Spiel Euren Nerv trifft.
Wild Buster im Free Weekend auf Steam
Vom 26. bis 28. Januar 2018 könnt Ihr kostenlos auf Steam die Inhalte von Wild Buster: Heroes of Titan ausprobieren. Wer dann Bock aufs Game bekommt, kann das 33%-Rabatt-Angebot der Founder Edition nutzen und sparen. Die kostet statt 22,99€ jetzt 15,40€. Hier geht’s zu Wild Buster: Heroes of Titan auf Store.Steampowered.com
In Wild Buster kämpft Ihr auf Seite der Guardians oder der Abandon. Wählt dann aus 13 einzigartigen Klassen aus, mit welcher Ihr Euch ins Getümmel stürzen wollt. Neu im Programm ist der Held “Heating Fist”, der sich auf den Nahkampf spezialisiert und seine Fäuste fliegen lässt.
Auf Knopfdruck verändert Ihr Angriffs- oder Verteidigungswerte und könnt so das volle Potenzial aus dem Helden holen.
Hanzo aus Overwatch könnte bald überarbeitet werden. Vor allem der Streupfeil ist den Entwicklern ein Dorn im Auge.
Kurz nach der Veröffentlichung des „Cosmetic Update“ von Overwatch hat sich der Game Director Jeff Kaplan wieder die Zeit genommen, um ein paar Worte an die Community zu richten. Im neuesten „Developer Update“ spricht Kaplan über Themen, die den Spielern am Herzen liegen und erklärt, was das Entwicklerteam zu bestimmten Punkten denkt. Vornehmlich ging es dabei dieses Mal um die Balance verschiedener Helden.
Mercys Wiederbelebung bleibt!
Seit fast einem Jahr wird an der Heilerin Mercy herumgeschraubt. Sie ist der beliebteste Charakter in Overwatch und gleichzeitig einer, der am schwierigsten zu balancen ist. Besonders die Wiederbelebung sorgt immer wieder für Probleme. Ein Teil der Community geht davon aus, dass diese Fähigkeit überhaupt nicht zu balancen sei und einfach aus dem Spiel gestrichen werden sollte.
Die Entwickler teilen diese Ansicht nicht und sind sich sicher, dass sie früher oder später den richtigen Platz für die Wiederbelebung finden werden. Bis es soweit ist, wird es aber wohl noch einige PTR-Zyklen geben.
Hanzo könnte seinen Streupfeil verlieren
Hanz ist den Entwicklern ein ganz besonderer Pfeil im Auge. Der Streupfeil wird aktuell von vielen Spielern gehasst, da er sich nicht gut anfühlt. So kann ein Hanz etwa Orisa oder Reinhardt mit nur einem Schuss töten, indem er den Streupfeil einfach vor den Füßen des jeweiligen Charakters in den Boden schießt.
Blizzard ist sich noch nicht sicher, wie man vorgehen will. Sie versuchen den Streupfeil zu balancen, haben aber auch bereits einige Ideen, um diese Fähigkeit komplett zu ersetzen, sollte das notwendig werden. Vermutlich werden wir in einer der kommenden Versionen des PTR mehr dazu sehen.
Toxizität in Overwatch schwindet
Aber auch abseits der Helden hat Blizzard positive Nachrichten.
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So würde sich langsam eine Verbesserung einstellen, was die Toxizität in Overwatch anbelangt. Seit der Einführung des neuen Meldesystems, bei dem Spieler auch eine Rückmeldung erhalten, wenn ihre Meldung zu Sanktionen geführt hat, gibt es 17% weniger Vorfälle von beleidigenden Chatnachrichten.
Außerdem nutzen Spieler im Schnitt 20% mehr Zeit, um andere Spieler zu reporten, was für Kaplan ein klares Zeichen ist, dass das Vertrauen in das Meldesystem wächst.
Laut Kaplan ist man sich darüber im Klaren, dass 17% weniger Vorfälle noch nicht so ein großer Erfolg ist, wie man ihn gerne hätte, aber zumindest die Richtung sei korrekt.
Im Weltraum-Sandbox-Spiel Elite: Dangerous steht das neue Addon Beyond als Beta allen PC-Spielern offen. Eine der großen Neuerungen von Beyond lässt euch mehr Spaß und Profit als Kopfgeldjäger haben.
Mittlerweile ist das erste Kapitel des neuen Elite-Addons Beyond kostenlos als offene Beta für alle PC-Spieler verfügbar. Spieler auf PS4 und Xbox One müssen leider auf die Beta verzichten. In Beyond kommen einige coole Neuerungen ins Spiel, darunter sind:
Neue Coop-Missionen
Schönere Planeten und besserer Handel
GalNet-Nachrichten als Audio-Text
Neue Schiffe für Spieler und die Thargoiden-Aliens
Dazu kommt ein überarbeitetes Kriminalitätssystem, mit dem es Verbrecher schwerer und Kopfgeldjäger leichter haben.
Werdet der Boba Fett von Elite!
Kopfgeldjagd soll sich in Elite wieder mehr lohnen. Daher haben die Entwickler das Verbrechens-System überarbeitet. Wenn ihr jetzt schlimme Dinge anstellt, generiert ihr auf eurem Schurken-Schiff einen Wert namens „Heat“. Damit ist eine Prämie verbunden. Je mehr Heat ihr habt, desto mehr Geld bekommt ein Kopfgeldjäger, wenn er euch erwischt.
Wenn ihr also ungestört rumfliegen wollt, müsst ihr das Schiff wechseln und das „heiße“ Gefährt im Hangar verstecken. Die „Heat“ geht jedenfalls nicht von alleine weg. Überlegt euch also gut, mit welchem Schiff ihr eure Karriere als Pirat weiterführt.
Gleichzeitig sollte durch das neue System mehr Profit als Kopfgeldjäger möglich sein, denn die „heißen“ Schiffe versprechen ordentliche Belohnung.
Computer-gesteuerte Jagdstaffeln verfolgen die schlimmsten Schurken
Als weitere Hürde für Schurken sollen außerdem Staffeln von NSC-Schiffen kommen, die besonders schlimmen Verbrecher von System zu System verfolgen. So etwas gab es schonmal in den Anfangstagen von Elite: Dangerous. Die KI-Kopfgeldjäger soll man laut den Entwicklern auch nicht so einfach durch einen Schiffswechsel loswerden können.
Mit Battle for Azeroth verfolgt Blizzard neue und alte Ziele im Klassendesign von WoW. Es wird wohl rigoros an Fähigkeiten gestrichen – aber auch alte Skills könnten zurückkommen.
Die geschlossene Alpha von Battle for Azeroth, dem nächsten Addon von World of Warcraft, hat begonnen. Um die Spieler bereits jetzt auf die kommende Erweiterung vorzubereiten – egal wie weit die noch in der Zukunft liegen mag – legen die Entwickler ihre Pläne für die Klassen weitestgehend offen.
In einem langen Blogeintrag sprach Blizzard darüber, wie das Klassendesign in der Zeit nach Legion aussehen soll. Immerhin sind dann die Artefaktwaffen verschwunden und für gewöhnlich kommt mit jeder neuen Erweiterung eine größere Überarbeitung der Klassen.
Im Kern verfolgen die Entwickler drei Ziele, die sie mit Battle for Azeroth erreichen wollen:
Die Einzigartigkeit der Klassen stärken
Die Talentauswahl verfeinern
Klassen an fehlende Artefaktwaffen anpassen
Die Einzigartigkeit der Klassen stärken
Obwohl Legion mit seinen Ordenshallen und den dazugehörigen Kampagnen einen Fokus auf die Einzigartigkeit jeder Klasse gelegt hat, bringen viele Klassen doch das gleiche Set an Fähigkeiten mit. Bei diesen „Utility“-Fähigkeiten, also etwa Stuns, Sprints, Teleportationen oder andere nützliche Skills, will Blizzard stärkere Unterschiede schaffen.
Ein gutes Beispiel sind Massenstuns. Inzwischen hat fast jede Gruppe 2-3 Massenstuns, sodass diese Fähigkeiten nicht mehr besonders sind und die einzige Schwierigkeit darin liegt, dass sich die Betäubungen nicht überschneiden.
Die Entwickler planen, einigen Klassen ein paar Fähigkeiten wegzunehmen – Massenstuns stehen wohl ganz oben auf der problematischen Liste. Dafür wird es anderer Stelle neue Fähigkeiten geben oder gar die Rückkehr von Fähigkeiten, die in den vergangenen Erweiterungen aus dem Spiel entfernt wurden.
Der grundlegende Gedanke ist: Jede Klasse soll etwas können, das keine andere Klasse kann.
Die Talentauswahl verfeinern
Grundsätzlich sind die Entwickler mit den Talenten ziemlich zufrieden, doch an einigen Stellen gibt es Anpassungsbedarf. So will man versuchen, Entscheidungen zwischen „Single Target-“ und „AoE“-Talenten zu beseitigen, denn dann verspüre man immer den Drang, in jeder Situation seine Talente abzuändern.
Gleichzeitig möchte man aber auch die Auswahl zwischen drei ähnlichen Talenten vermeiden (etwa drei AoE-Zauber), bei denen man vorher lange mathematische Berechnungen ausführen muss, um das beste Talent zu wählen.
Wie genau dieser Spagat gelingen soll, bleibt noch abzuwarten.
Klassen an fehlende Artefaktwaffen anpassen
Das letzte Problem dürfte zugleich das größte sein, denn in Battle for Azeroth müssen die Klassen ohne ihre Artefaktwaffen bestehen. Damit sich die Klassen aber nicht plötzlich unvollständig anfühlen, überlegen die Entwickler, von jeder Waffe ein oder zwei Boni in das Kernset einer Klasse zu implementieren. Die Messlatte dafür ist aber hoch und nur sehr wenige Boni sollen fest übernommen werden.
Gleichzeitig wird ein Blick auf die Rotationen der jeweiligen Spezialisierungen geworfen. Wenn Klassen ohne ihre Artefaktfähigkeiten zu große Abstände in ihren Rotationen haben, will man Cooldowns verringern oder die Leerstellen sinnvoll füllen.
Bisher ist das meiste davon aber nur graue Theorie. Wie gut Blizzard die Umsetzung dieser Ziele tatsächlich gelingt, werden wir wohl in einigen Wochen erfahren. Denn der Start der Alpha von Battle for Azeroth hat bereits begonnen.
Bei Destiny 2 führt Bungie nächste Woche drei Wartungsarbeiten durch. Ein Update geht live, das einige Neuerungen bringt.
Die nächste Woche beginnt turbulent für Destiny 2: Das angekündigte Update 1.1.2 wird am 30. Januar aufgespielt, wobei davor und danach eine Reihe von Wartungsarbeiten nötig sind.
Hier sind die vorläufigen Termine:
Am Montag, den 29. Januar, findet eine Backend-Wartung statt. Von 19 Uhr bis 21 Uhr. Es wird keine Server-Downtime erwartet, Bungie bastelt lediglich im Hintergrund an der Server-Infrastruktur.
Am Dienstag, den 30. Januar, findet eine Wartung mit Server-Downtime statt:
Ab 17 Uhr beginnen die Vorbereitungen auf die Wartung. Ihr könnt Euch nicht mehr einloggen.
Um 18 Uhr gehen die Server down. Seid Ihr jetzt noch im Spiel, werdet Ihr grob gekickt.
Gegen 21 Uhr sollten die Server wieder online sein. Spätestens dann kann das Update 1.1.2 heruntergeladen und installiert werden. Dann startet auch das Eisenbanner.
Am Mittwoch, den 31. Januar, findet erneut einer Backend-Wartung statt. Die Server bleiben online. Es wird zwischen 21 Uhr und 23 Uhr gewartet.
Bedenkt, dass bei Backend-Wartungen die Server zwar online bleiben, es aber zu Server-Störungen und Verbindungsabbrüchen kommen kann. Um unnötigen Frust zu vermeiden, zockt Ihr in dieser Zeit lieber etwas anderes.
Was ändert sich mit dem Update 1.1.2?
Bungie veröffentlichte eine Preview zu den Patch-Notes des Updates 1.1.2. Es handelt sich also nicht um die vollständen Änderungen, sondern lediglich um eine Vorschau.
Der Flammen-Refraktion-Perk generiert nun Munition, anstatt sie aus den Reserven zu ziehen
Basisschaden wird erhöht
Ein Bug wird behoben, bei dem neue Charaktere, die nach dem „Fluch des Osiris“ erstellt wurden, den Flashpoint-Meilenstein nicht erhalten
Spieler in Treffpunkten, wie dem Turm, erhalten eine Benachrichtigung, wenn die Fundstelle ihrer Poststelle voll ist
Heroische Strike-Abschlüsse haben nun eine höhere Chance auf exotischen Loot
Merkur-Herausforderungen sind jetzt während Abenteuern verfügbar
Ein Bug wird behoben, bei dem „Fluch des Osiris“-Strikes nicht korrekt Clan-Engramme vergeben, wenn sie als „Dämmerung“ gefeatured werden
Ein Bug wird behoben, bei dem Herausforderungen nicht in der Schnellspiel-Playlist erscheinen
Der Zerlegungstimer für Meisterwerk-Kerne wurde erhöht
Das sind alle Änderungen, die Bungie auflistet. Allerdings gab es bereits in den Tagen zuvor via Twitter die Infos, dass in diesem Update auch der fehlerhafte Wegpunkt bei Ikora Rey sowie die fehlenden Shader in Waffenmeister-Engrammen gefixt werden sollen.