No Man’s Sky neues Update NEXT ist jetzt auf der PS4, PC und Xbox One. Das Update steht kostenlos zum Download bereit, wenn man das Grundspiel schon besitzt. Durch das Update 1.5 wird No Man’s Sky endlich Feature wie Multiplayer und einen Charakter-Editor mit Aliens erhalten. Der Download ist aber groß.
NEXT wird doppelt so groß wie das Grundspiel: Der Download ist etwa 10 GB groß. Das ist das doppelte an Größe, wenn man das Grundspiel und die DLCs Atlas Rises, Pathfinder und Foundation-Updates zusammen nimmt.
Mit NEXT möchte sich No Man’s Sky wohl endlich zu dem Spiel entwickeln, das es immer hätte sein wollen. Nach der Veröffentlichung im August 2016 war die Enttäuschung der Spieler groß, weil das Spiel dem Hype und den Ankündigungen nicht gerecht werden konnte. Mit NEXT soll das aber alles anders werden:
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Das neue Nightlife-DLC “After Hours” für GTA 5 bringt coole neue Inhalte. Wir zeigen Euch, was es gibt und wie teuer das ist.
Nachtclubs in GTA 5: Ab heute, dem 24. Juli, gibt es in GTA 5 Online die Nachtclubs. Gay Tony ist zurück im Spiel und bringt außerdem neue Autos, Trucks und einen riesigen Party Bus mit sich. Wir zeigen Euch hier, was die neuen Inhalte kosten.
Neue Fahrzeuge in GTA 5 Online – Nightlife
Erstmal nur 6 Fahrzeuge: Die neuen Inhalte werden nach und nach über die nächsten Wochen veröffentlicht. Zum Start des neuen DLCs findet Ihr jetzt sechs neue Fahrzeuge.
Ocelot Swinger für 909.000 GTA$
Dinka Jester Classic für 790.000 GTA$
Pounder Custom (regulär) für 241.000 GTA$ – 320.000 GTA$
Mule Custom (regulär) für 72.000 GTA$ – 95.760 GTA$
Festival Bus für 1.385.000 GTA$
Mammoth Patriot für 460.000 GTA$ – 611.800 GTA$
Zum Update gehören also neue Sportwagen, LKW und interessante Wagen wie die Hummer-Limousine. Den Festival-Bus seht Ihr bei einer der ersten Missionen, wenn Ihr Euch einen Nachtclub kauft. Die Bühne auf dem Dach lädt offenbar auch zum Tanzen ein.
Relativ günstig: Überraschend ist, dass die neuen Fahrzeuge nicht gleich mehrere Millionen GTA-Dollar kosten, wie man es aus anderen DLCs gewohnt ist. Sie bewegen sich in der Mittelklasse. Ob die kommenden Fahrzeuge dann auch in dieser mittleren Preisklasse liegen, zeigt sich dann beim Release.
Weitere geleakte Fahrzeuge findet Ihr auf dem Twitter-Kanal von FoxySnaps
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Wie viele Nachtclubs gibt es? Auf der Webseite von ForeClosures stehen 10 Nachtclubs zur Verfügung. Alle haben unterschiedliche Locations und Preise.
Das sind:
Nachtclub in Strawberry – Ab 1.525.000 GTA$
Nachtclub am Flughafen – Ab 1.135.000 GTA$
Nachtclub in Vinewood West – Ab 1.700.000 GTA$
Nachtclub in Vinewood Mitte – Ab 1.670.000 GTA$
Nachtclub in Del Perro – Ab 1.645.000 GTA$
Nachtclub in Vespucci – Ab 1.320.000 GTA$
Nachtclub in der Mission Row – Ab 1.440.000 GTA$
Nachtclub in La Mesa – Ab 1.500.000 GTA$
Nachtclub in Cypress Flats – Ab 1.370.000 GTA$
Nachtclub auf Elysian Island – Ab 1.080.000 GTA$
Diese Clubs könnt Ihr nach dem Kauf noch mit Stil, Beleuchtung, Nachtclub-Name, Lager, Tänzer und Trockeneis anpassen. Dadurch steigt der Preis des Gebäudes.
Das Fest der vier Winde kehrt nach 4 Jahren Pause zu Guild Wars 2 zurück. Während des Festivals trefft Ihr auf die Fraktion der Zephyriten und könnt an zahlreichen Minispielen teilnehmen.
Fest der vier Winde – Rückkher nach 4 Jahren Pause
Fans haben lange gewartet: Als das Festival der vier Winde 2014 zum ersten und bislang auch zum letzten Mal stattfand, kombinierte es die meisten Aktivitäten der Events Basar der vier Winde und Kronjubiläum der Königin. Die Spieler konnten an einer Vielzahl von Aktivitäten teilnehmen und besondere “Aspekt-Kristalle” verwenden, um zum Beispiel höher zu springen. Doch das Fest pausierte für vier Jahre.
Jetzt bringt ArenaNet das Fest der vier Winde zur Freude vieler Spieler zurück. Außerdem hat man ein paar Änderungen vorgenommen, um es zu einem besseren Erlebnis zu machen. Besonders toll finden die Spieler, dass sie Ihre Mounts in dem Gebiet des Events verwenden können. Einige Spieler haben sich extra vor dem Event den Greifen freigespielt, um durch das Gelände fliegen zu können.
ArenaNet wärmt aber nicht einfach nur alten Content auf, sondern hat neue Waffen und Rüstungen entwickelt, die Ihr Euch während des Events verdienen könnt. Zusätzlich zu den neuen Inhalten, warten aber auch die alten Gegenstände auf Euch, falls Ihr diese noch nicht besitzen solltet.
Wann startet das Event? Ab 18 Uhr unserer Zeit könnt Ihr Euch in einer der zahlreichen Aktivitäten austoben.
Um die Ankunft des Fests der vier Winde zu feiern, hat ArenaNet einen kleinen Teaser veröffentlicht.
Diese neuen Abenteuer bringt das Event bei Guild Wars 2
Welche Inhalte bietet das Event? Natürlich erhaltet Ihr die neuen Gegenstände nicht einfach so, sondern müsst sie Euch verdienen. Deswegen könnt Ihr während des Events an allerlei Aktivitäten teilnehmen.
Beim Bossblitz müsst Ihr möglichst schnell alle Champions in der Arena besiegen. Je schneller Ihr seid, desto höher fällt Eure Belohnung aus. Den Bossblitz findet Ihr in den unteren Ebenen des Kronpavillion.
Beim Spießrutenlauf der Königin müsst Ihr Euch alleine in mehreren Kämpfen beweisen. Jeder Kampf verfügt über bestimmte Mechaniken, die Ihr im Kopf haben solltet, um zu triumphieren. Der Spießrutenlauf wurde um 5 neue Kämpfe erweitert.
Im Basar und den Labyrinthklippen könnt Ihr auf Erkundungstour gehen und an Schatzsuchen oder Rennen teilnehmen.
Es gibt ein neues Meta-Event, das auf Amnoons Casino Blitz basiert. Bei Amnoons Casino Blitz müsst Ihr in einem bestimmten Zeitraum eine gewisse Anzahl an Münzen sammeln.
Wie erhalte ich Gunst des Festes? Während des Events könnt Ihr 2 verschiedene Arten von Gunst erhalten.
Gunst des Basars erhaltet Ihr zum Beispiel in der Aspekt-Arena, beim Refugium-Sprint und beim Abschluss der Events in den Labyrinthklippen.
Gunst des Pavillons könnt Ihr während des Spießrutenlaufs und durch Bossblitz-Kisten erhalten.
Kombiniert Ihr beide Arten der Gunst, erhaltet Ihr eine Gunst des Festes. Diese gewährt Euch verschiedene Belohnungen:
Tauscht sie bei Druuburts Geist gegen Unordentliche geheimnisvolle Taschen ein.
Erhaltet hoheitliche Waffenskins, wenn Ihr sie der hoheitlichen Waffenhändlerin übergebt.
Oder gebt sie der Festbelohnungen-Händlerin für verschiedene Belohnungen.
In Fortnite: Battle Royale gibt’s bald wieder die Spielwiese. Doch die Spielwiese 2.0 wurde im Vergleich zur letzten Version ordentlich überarbeitet. Es gibt unter anderem mehr Loot und Team-Optionen. Wir verraten Euch alles, was Ihr zum neuen Modus wissen müsst.
Spielwiese 2.0: Die Spielwiese kam gegen Ende von Season 4 und bot eine lang ersehnte Übungsfläche für alle Spieler. Ihr konntet mit bis zu 3 Mitspielern rein und euch dort nach Herzenslust gegenseitig umnieten und so die Waffen und Fallen testen. Wer starb, konnte respawnen, also einfach wieder an anderer Stelle aufstehen. Außerdem gab’s massig Loot und Ressourcen. So konntet ihr alles bauen, was ihr wolltet.
Allerdings gab’s auch ein paar Ärgernisse, die in Version 2.0 nun angegangen wurden.
Neue Spielwiese – Bessere Team-Optionen
Endlich Team-Fights! Nach wie vor spielt ihr die Spielwiese allein oder im Team. Im Squad hattet ihr aber das Problem, dass jeder die Bauwerke des anderen modifizieren konnte. Dass war extrem nervig, wenn ihr aggressives Bauen testen wolltet.
Daher gibt es jetzt die Option, Teams im Spiel festzulegen. Dann ändert ihr nicht ständig unbeabsichtigt die Gebäude eurer Gegner.
Ebenfalls cool: Der Respawn-Timer wurde von 10 auf 3 Sekunden verkürzt. Ihr könnt also schneller wieder weitermachen. Außerdem wurde die Höhe, in der sich der Hängegleiter automatisch öffnet, verringert. So könnt ihr schneller in der Action landen.
Damit ihr es noch mehr krachen lassen könnt, gibt’s in der Spielwiese V.2.0 mehr von allem. In den Patch-Notes zu Update 5.1 ist eine lange Liste mit Items, die jetzt häufiger erscheinen:
Munitionskisten enthalten die 10-fache Munitionsmenge.
Die grauen Verkaufsautomaten wurden entfernt, und die Chance, dass höherstufige Maschinen spawnen, wurde erhöht.
Sprungflächen und Rausschmeißerpads spawnen mit höherer Wahrscheinlichkeit.
Maximale Raketenmunition ist um 60 erhöht.
Es kann mehr Raketenmunition gefunden werden.
100 Vorratslieferungen wurden hinzugefügt.
Truhen enthalten 3 Waffen sowie mehr Munition und Verbrauchsgegenstände als normal.
Beute auf dem Boden enthält jetzt 3 Gegenstände.
Saufkrüge und Schlürfsaft spawnen mit höherer Wahrscheinlichkeit und Verbände mit niedrigerer Wahrscheinlichkeit.
Saufkrüge können jetzt auch auf dem Boden gefunden werden.
Außerdem gibt es nun auch die beliebten Golfwagen in der Spielwiese!
Ansonsten bleibt die Wiese, wie sie war. Ihr könnt wie gewohnt 60 Minuten lang spielen und habt unbegrenzt Respawns. Ab 55 Minuten beginnt der Sturm. Wer durch ihn stirbt, ist permanent tot. Alle Truhen und Munitionskisten sind da, es gibt 100 Loot-Lamas und ihr baut die zehnfache Menge an Ressourcen ab.
Wann kommt die neue Spielwiese? Am 25. Juli 2018 wird die Spielwiese wieder verfügbar sein. Eine genaue Uhrzeit ist noch nicht bekannt. Man rechnet zwischen 10:00 und 14:00 Uhr mit ihr. Leider hat aber Epic nach wie vor keine konkrete Launch-Time genannt. Wir werden euch aber so schnell wie möglich informieren, wenn es etwas Neues zur Spielwiese 2.0 gibt.
Kommt in FIFA 19 der Videobeweis mit dem Video Assistant Referee zum Einsatz? EA Sports gibt eine klare Antwort.
Der Videobeweis gehört inzwischen zum Fußball-Alltag dazu. In der Bundesliga wurde er letzte Saison getestet, nun soll er dauerhaft eingerichtet werden. Auch bei der Fußball-WM in Russland spielten die Video-Assistenten eine wichtige Rolle. Der „VAR“ (Video Assistant Referee) setzt sich zurzeit im Profifußball durch.
Welchen Nutzen hat der Videobeweis? Mit dem Videobeweis soll mehr Gerechtigkeit auf dem Platz herrschen. Unklare Situationen werden aus mehreren Perspektiven betrachtet, um anschließend mit Videobeweis die richtige Entscheidung zu treffen.
Die Fußballsimulation aus dem Hause EA Sports stellt selbst den Anspruch an sich, den realen Fußball so realistisch wie möglich auf dem virtuellen Rasen widerzugeben. Daher haben wir Samuel Rivera, den Gameplay-Producer von FIFA, im Interview nach dem Video-Assistenten in FIFA 19 gefragt. Wird EA Sports dieses Feature in FIFA 19 einbauen?
„Für dieses Jahr gibt es keine Pläne“, so Rivera. „Ja, er ist jetzt ein Teil des Fußballs und kann der Authentizität beitragen. Diesbezüglich werden wir den Videobeweis vielleicht in Zukunft bringen – da bin ich mir aber noch nicht sicher.”
Rivera erklärt, dass ein Videobeweis aus technischer Perspektive in einem Videospiel nicht nötig ist. „Er wäre nur eine visuelle Sache. Wir wissen, wann ein Ball die Linie überquert. Wir wissen, wann ein Spieler im Abseits steht. In Zukunft werden wir uns die Sache aber mal anschauen.“
Unterm Strich bleibt: Nein, Video-Assistenten werden Eure Matches in FIFA 19 nicht unterbrechen oder verzögern. Was der Schiri auf dem Platz pfeift, das gilt.
Wie sieht Eure Meinung zu dem Thema aus? Soll der Videobeweis auch im virtuellen Fußball für mehr Realismus eingeführt werden oder seid Ihr froh, wenn dieses “Feature” weiterhin fehlt?
FIFA 19 hat einige Gameplay-Änderungen im Vergleich zum Vorgänger zu bieten. Vor allem zwei neue Features sorgen dafür, dass der virtuelle Fußball noch natürlicher wird.
Jedes Jahr aufs Neue bastelt EA Sports ein wenig am Gameplay ihrer Fußballsimulation, um den Fans neue Anreize zu schaffen, sich den aktuellen FIFA-Teil zuzulegen. Häufig handelt es sich hierbei um Verbesserungen der Spieler-Intelligenz oder um neue Animationen, damit „dramatische Momente“ möglich werden.
FIFA 19 macht einiges am Gameplay neu: In FIFA 19 dürfen die Fans nun mit größeren Innovationen rechnen. Man erhält mehr Kontrolle über das Spielgeschehen und überlässt weniger dem Zufall.
Das Gameplay wird natürlicher
Wir sprachen mit Samuel Rivera, dem Gameplay-Producer von FIFA, über die neuen Gameplay-Features. Dabei verriet er uns exklusiv im Interview, dass für ihn das neue Active-Touch-System gepaart mit den 50/50-Battles die größte Innovation von FIFA 19 darstellt.
Denn diese beiden Features machen das Gameplay von FIFA 19 „natürlicher, mehr wie Fußball“, so Rivera. Die virtuellen Spieler zeigen dadurch einen Instinkt, um an den Ball zu kommen, den Fußballer auch im Real-Life zeigen. Sie geben den Zweikampf nicht einfach auf und lassen den Gegner ziehen, sondern versuchen, irgendwie noch einen Fuß an den Ball zu bekommen.
Laut Rivera fühle sich dies so natürlich an, dass man schon nach kurzer Zeit nicht mehr zu FIFA 18 zurückkehren wolle. Das Spielgefühl sei einfach nicht das Gleiche wie jenes in FIFA 19 mit dem innovativen Active-Touch-System und den 50/50-Battles.
Das Gameplay wird noch mehr so, wie Fußball sein sollte.
Übersicht über das Active-Touch-System
Was ist das Active-Touch-System? Dieses System beeinflusst die Ballannahme, die Ballberührungen und somit die Ballkontrolle. Es wird eine Vielzahl an neuen Animationen eingeführt, welche einem neue Möglichkeiten öffnen, mit dem Ball umzugehen.
Wie wirkt sich das Active-Touch-System im Spiel aus? Je nach Spielsituation wird die beste Animation ausgewählt, um an einen Ball zu gelangen, so Rivera. Beispielsweise führen Spieler nun auch Flugkopfbälle aus, um an einen Ball zu kommen und ihn so weiterzupassen. Zudem kommen neue Techniken wie Flickup-Volleys, verdeckte Ballannahmen oder fähigkeitsspezifische Animationen wie etwa Neymars Trap. Bisherige Tricks wie der angetäuschter Schuss, die Volleys und einige Skill-Moves erhalten neue Bewegungsanimationen.
Sind diese Änderungen wirklich spürbar auf dem Platz? Ja! Bei einem FIFA-19-Anspielevent testeten wir insbesondere die Flickup-Volleys, die wirklich gut funktionieren. Hierbei kann man mit dem rechten Stick den Ball in der Luft halten und über die Gegner lupfen. Überraschungsmomente sind damit leicht möglich. Man hat auch bei der Ballannahme mehr Optionen.
Das Active-Touch-System im Video:
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Was sind die 50/50-Battles? Hierbei handelt es sich um eine Verbesserung der Zweikämpfe. Nun entscheiden die Reaktionsschnelligkeit des Users und die Werte der Spieler darüber, wer freie Bälle erobern kann. Die Spieler auf dem Platz zeigen eine bessere Zweikampf-Intelligenz und mehr „Instinkt“.
Wie wirken sich die 50/50-Battles im Spiel aus? In FIFA 18 laufen viele Zweikämpfe so ab, dass ein Spieler an den Ball kommt und der Gegenspieler dann einfach weiterläuft und den Zweikampf aufgibt. In FIFA 19 zeigen die Spieler mehr Kampf, „mehr Instinkt“, sodass sie immer versuchen, mit dem Fuß irgendwie noch an den Ball zu kommen. Es kann auch passieren, dass beide Spieler im Zweikampf den Ball berühren, welcher dann unkontrolliert abprallt.
Sind diese Änderungen wirklich spürbar auf dem Platz? Ja, Zweikämpfe fühlen sich in FIFA 19 anders an als in FIFA 18 und sehen auch etwas anders aus. Man hat schon das Gefühl, dass die Spieler intensiver versuchen, an den Ball zu kommen. Dabei gibt es neue Animationen und Bewegungen in Zweikämpfen.
Weitere Gameplay-Neuerungen
Timed Finishing: Das „Abschlusstiming“ ist ein optionales Feature, von dem man keinen Gebrauch machen muss. Es erlaubt einem, die Schüsse mächtiger und präziser aufs Tor zu bringen, jedoch muss man dafür doppelt auf die Schusstaste drücken und beim zweiten Drücken das perfekte Timing haben – sonst kullert der Ball nur aufs Tor oder fliegt in die Tribüne. Sprich, wenn man dieses Feature beherrscht, hat man mehr Kontrolle über seine Schüsse. Laut Rivera ist ein perfektes Abschlusstiming aber keine Garantie, ein Tor zu erzielen – lediglich die Chancen erhöhen sich.
Die neue Schuss-Mechanik seht Ihr in diesem Video:
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Dynamische Taktiken: In FIFA 19 habt Ihr deutlich mehr taktische Spielvarianten vor und während des Spiels in der Hand als noch in FIFA 18. Ihr könnt jede Anweisung individuell einstellen. Ein Beispiel: Wenn Ihr während des Spiels auf „sehr offensiv“ stellt, könnt Ihr vorher festlegen, wie sich Eure Spieler auf dem Feld genau verhalten sollen – wie weit sollen sie auseinander stehen, wie hoch oder tief sollen sie bei “sehr offensiv” stehen, wie viele Spieler sollen den Strafraum besetzen, etc. Taktikfüchse können sich hier austoben.
Die dynamischen Taktiken stellt dieses Video vor:
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Real Player Motion Technology: Dieses Feature soll die Spielerbewegungen, das Reaktionstempo, die Spielerpersönlichkeiten und somit auch den Realismus weiter erhöhen.
Allgemein lässt sich festhalten, dass FIFA 19 in Sachen Gameplay noch realistischer, noch authentischer und noch natürlicher werden will. Die FIFA-Fans bekommen mehr Kontrolle über die verschiedenen Aspekte des Spiels und können jedem Match ihren individuellen Stempel aufdrücken.
Unseren ausführlichen Anspielbericht zu FIFA 19 lest Ihr hier, in dem wir Euch verraten, was uns am Gameplay positiv und negativ aufgefallen ist:
Ein ehemaliger SWTOR-Entwickler bereut, dass man nicht mutiger war und sich zu stark an World of Warcraft gerichtet habe. Es wäre im Nachhinein besser gewesen, ein Knights of the Old Republic Online zu machen.
Der Entwickler James Ohlen hat im vergangenen Monat nach knapp 22 Jahren seine Spieleschmiede BioWare verlassen. In einem Interview mit GameInformer sprach er über seine Zeit bei BioWare. Dabei verlor er auch einige Worte über Star Wars: The Old Republic. Ohlen hat nur geringes Bedauern – aber eine Sache, die er bereut, hat mit World of Warcraft zu tun.
Mehr Knights of the Old Republic Online – weniger Star Wars: World of Warcraft
Was hat Ohlen gesagt? Auf die Frage hin, was Ohlen bereuen würde, kam er auf SWTOR zu sprechen. Grundsätzlich ist er zufrieden mit dem Spiel, aber er erhielt von den Fans oft Feedback, dass man lieber ein „Knights of the Old Republic Online“ hätte. Ein Spiel, das näher an BioWares RPG-Wurzeln war und nicht so stark in Richtung „Star Wars: World of Warcraft“ getrieben wurde.
Ohlen wünscht sich im Nachhinein, er hätte das Spiel ein wenig mehr in die Richtung “Knights of the Old Republic Online gedrückt.”
Das hätte wohl mehr Entscheidungsfreiheit in der Handlung und ein taktischeres, langsameres Kampfsystem bedeutet. Dennoch ist er stolz darauf, was aus SWTOR geworden ist und in welche Richtung sich das MMORPG entwickelt hat.
Jeder wollte der „WoW-Killer“ sein. Damals, als SWTOR veröffentlicht wurde, schossen MMORPGs wie Pilze aus dem Boden. Viele Entwickler versuchten, „das nächste World of Warcraft“ zu sein und orientierten sich dabei stark an der Vorlage von Blizzard. Auch wenn SWTOR sicher kein Misserfolg war, musste das Spiel doch schon nach kurzer Zeit auf Free2Play umsteigen. Seither hat es jedoch mit „Knights of the Fallen Empire“ und „Knights of the Eternal Throne“ noch Erweiterungen erhalten.
Wann und ob es noch eine neue Erweiterung zu Star Wars: The Old Republic geben wird, steht allerdings in den Sternen in einer weit, weit entfernten Galaxis.
Findet ihr SWTOR gut so, wie es ist? Oder hätte das Spiel sich stärker an dem RPG Knight of the Old Republic orientieren sollen?
EA Sports hat sich für FIFA 19 die Lizenzen an der Champions League, der Europa League und an dem UEFA-Superpokal gesichert. Diese Wettbewerbe rücken in FIFA 19 in den Vordergrund – sie sind mehr als nur weitere Lizenzen.
Die Königsklasse zieht in FIFA 19 ein: Lange mussten die FIFA-Fans auf die Champions League und die Europa League verzichten, denn in den letzten Jahren lagen die Rechte daran exklusiv bei Pro Evolution Soccer. Doch wie vor wenigen Monaten bekannt wurde, beendete die UEFA diese Partnerschaft mit Konami. Und kurz darauf enthüllte EA Sports zur Freude vieler Fans: Die beiden höchsten UEFA-Europapokalwettbewerbe werden in FIFA 19 spielbar sein.
Dabei sollen die neuen Lizenzen nicht nur „weitere Lizenzen von vielen“ werden, stattdessen hat EA Sports große Pläne damit. Wir sprachen mit Samuel Rivera, dem Gameplay-Producer von FIFA, über die Champions League und die Europa League und darüber, wie diese in FIFA 19 integriert werden.
Was bedeuten die Champions League und die Europa League für FIFA 19?
Mehr als nur weitere Lizenzen: Rivera stellte uns die beiden europäischen Wettbewerbe in FIFA 19 vor und präsentierte dabei Ingame-Bildmaterial. Er betonte, dass die Champions League und die Europa League nicht nur neue Lizenzen seien, die man irgendwo stumpf ins Spiel verbaut habe. Stattdessen prägen sie den diesjährigen FIFA-Ableger und sind nahezu überall in FIFA 19 präsent. Folglich lautet auch das Motto dieses Jahr: „FIFA 19 – Champions Rise“.
Spielmodi mit der Champions League
In welchen Modi kann ich die Champions League in FIFA 19 spielen? EA Sports wirbt damit, dass das „legendäre Turnier […] in alle FIFA-19-Modi integriert“ wird. Bereits bestätigt wurden uns diese Modi:
Ein neuer, eigenständiger UEFA-Champions-League-Modus
Eine umfangreiche Integration in den Anstoß-Modus
Eine umfangreiche Integration in den Karrieremodus
In FUT 19 wird es Live-Inhalte zur Champions League geben
Und im dritten und letzten Teil vom Story-Modus namens „The Journey: Champions“ werdet Ihr ebenfalls um den Champions-League-Titel kämpfen.
Wie sieht der eigenständige Champions-League-Modus in FIFA 19 aus? In diesem Modus könnt Ihr entweder die „echte“ Champions-League-Saison 18/19 nachspielen – von der Gruppenphase bis hin zum Finale im Wanda Metropolitana in Madrid. Oder Ihr erstellt Euch Eure eigene Champions-League-Saison, wobei Ihr alle verfügbaren europäischen Mannschaften zum Titel führen könnt.
Spielmodi der Europa League
Was ist mit der Europa League und dem UEFA-Superpokal? Wir wissen, dass die Europa League im Anstoß-Modus und in der Karriere spielbar sein wird und auch mit Live-Inhalten in FUT 19 vertreten ist. Ob es auch möglich sein wird, die Europa League in The Journey zu spielen, ist fraglich. Nähere Infos zum Superpokal liegen uns nicht vor – dieser ist aber auch lizensiert.
Was ist der UEFA-Super-Cup eigentlich? Der UEFA-Superpokal wird in einem Spiel zwischen dem amtierenden Champions-League-Sieger und dem Europa-League-Sieger entschieden.
Übrigens: Rivera konnte uns nicht bestätigen, dass die europäischen Pokalwettbewerbe auch im „Pro Clubs“-Modus spielbar sein werden.
Die Champions League hautnah: In FIFA 19 soll die Atmosphäre der Champions League realitätstreu abgebildet werden, weshalb sich Fans auf diese Features freuen dürfen:
Offizielle CL-Spiel-Präsentation, die in der Saison 18/19 zum Einsatz kommt
Offizielle Champions-League-Hymne
Offizielle Trikotwappen, Spielbälle und Pokale der UEFA
Neue Kamera-Perspektiven im Intro, wenn sich die Mannschaften aufreihen
Neues englisches Kommentatoren-Team mit Derek Rae und Lee Dixon – in der deutschen Version sind es Wolff-Christoph Fuss und Frank Buschmann
Zudem sind die Menüs in den entsprechenden Farben der Champions League beziehungsweise Europa League gestaltet.
Tom meint: Wir von Mein-MMO konnten bereits FIFA 19 anspielen und dabei ein wenig Champions-League-Atmosphäre schnuppern. Und ja, sobald die CL-Hymne ertönt und die Kamera den silbernen Henkelpott einfängt, kommt tatsächlich Champions-League-Stimmung auf. Jedoch war die Spiel-Präsentation noch ein „work in progress“, weshalb ein Bug leider dazu führte, dass die Trikots der Mannschaften beim Einlauf ins Stadion unschön flackerten – worunter die Atmosphäre arg litt. Allerdings versprach uns Samuel Rivera, dass dies bis zum Release von FIFA 19 behoben wird.
Ich bin der Meinung, dass die Champions League definitiv eine Bereicherung für die Fußballsimulation wird. Damit bringt FIFA 19 noch mehr vom echten Fußball auf den virtuellen Rasen.
FIFA 19 erscheint am 28. September 2018. Die Champions League, die Europa League und der Superpokal sind auf PS4, Xbox One, PC und Nintendo Switch verfügbar.
Bereits nächste Woche hat Realm Royale Release auf der PS4 und Xbox One. Der Battle-Royale startet auf den Konsolen in eine Closed-Beta, für die Ihr einen Key benötigt. Anmeldungen sind ab sofort möglich. Realm Royale ist auf dem PC ein Free2Play-Hit, dort gilt es als Fantasy-Alternative zu Fortnite, ohne das Bauen.
Wann kommt Realm Royale zur PlayStation 4 und Xbox One? Nächste Woche. Das genaue Release-Datum ist noch unbekannt.
Was ist mit Nintendo Switch? Dazu hat sich Studio HiRez nicht geäußert.
So meldet Ihr Euch für die Beta von Realm Royale an
Wo melde ich mich zur geschlossenen Beta an? Um an der Closed-Beta teilnehmen zu können, benötigt Ihr einen Key. Für diesen könnt Ihr Euch auf der offiziellen Seite zu Realm Royale anmelden.
Wie viel kostet Realm Royale? Nichts. Realm Royale ist kostenlos.
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Was ist Realm Royale? Der Fantasy-Battle-Royale kurz erklärt
Im Kern handelt es sich bei Realm Royale um ein klassisches Battle Royale. 100 Spieler landen auf einer riesigen Insel, sammeln Waffen und bekämpfen sich, bis schließlich nur noch einer übrig ist, während sich vom Rand ein tödlicher Nebel nähert.
Klingt nach Fortnite und PUBG? Realm Royale hat jedoch einen besondere Geschichte und im Gameplay einen ungewöhnlichen Twist.
Realm Royale entstammt ursprünglich dem Helden-Shooter Paladins. Realm Royale, ehemals unter dem Namen Paladins: Battlegrounds bekannt, sollte eine Mischung aus Helden-Shooter und Battle Royale werden. Die Helden aus Paladins wären spielbare Charaktere dort gewesen. Schnell merkten die Entwickler bei Studio Hirez jedoch, dass dies zu einer Balance-Hölle ausgeartet wäre. Man nahm die Helden wieder raus und ersetzte sie.
Realm Royale ist klassenbasiert und hebt sich durch RPG-Elemente ab: Zu Beginn jedes Matches wählen Spieler eine von fünf Klassen. Die Klassen haben eigene Skills, wodurch sich der Spielstil drastisch ändern kann. Es herrscht eine Dynamik zwischen den Klassen, wie man sie von Schere-Stein-Papier kennt. Die Wurzeln zu Paladins sind dadurch zu erkennen, dass Spieler Waffen und Skills ergattern können, die aus dem Helden-Shooter stammen.
Weitere Besonderheiten sind Pferde, Hühnchen und die Schmiede: Spieler können zudem ein Reittier herbeirufen, um die weitläufige Fantasiewelt schneller erkunden zu können. Über die Insel verteilt befinden sich Schmieden, die meist hart umkämpft sind, da sich dort legendäre Waffen bauen lassen. Wird ein Spieler besiegt, verwandelt er sich zunächst in ein Hühnchen und erhält so die Chance, dem Tod von der Schippe zu springen und nach kurzer Zeit wiederbelebt zu werden.
Realm Royale: Nächste Stufe des Battle-Royale-Genres, sagt der Entwickler
Rory Newbrough, leitender Produzent zum Konsolen-Beta-Release: „Mit klassenbasiertem Kampfsystem und fortschrittlichster Hühnchentechnologie ist Realm Royale die nächste Stufe in der Evolution des Battle-Royale-Genres. Wir sind dankbar für die Millionen von PC-Spielern, die Realm Royale schon ausprobiert haben und freuen uns wahnsinnig, das Spiel schon sehr bald auch mit PlayStation 4- und Xbox One-Spielern teilen zu können.“
Die Fans haben einen Konsolen-Release gefordert
Laut Newbrough war der Konsolen-Release besonders wichtig für die Fans: „Seit Realm Royale für den PC erschienen ist, waren die drei meist gestellten Fragen in den sozialen Medien ‚Konsole?‘, ‚PS4?‘ und ‚Xbox? Vermutlich müsste man anstelle von Fragen eher von Forderungen sprechen. Wir haben jedenfalls deutlich vernommen, dass die Community darauf wartet, Realm Royale auch auf Konsolen spielen zu können und freuen uns sehr, ankündigen zu dürfen, dass die Closed Beta auf den Konsolen in der nächsten Woche startet.“
Realm Royale kam letzten Monat zum PC: Fast 4 Millionen Spieler haben das neue Battle-Royale-Game Realm Royale im ersten Monat des Early-Access bei Steam getestet. Hier war der Release am 5. Juni. Wir berichteten bereits bei der 3-Millionen-Marke über die Faszination des Spiels:
FIFA 19 im Vorab-Test: Wir von Mein-MMO konnten FIFA 19 bereits anspielen und geben Euch nun einen Überblick, was uns am Gameplay positiv und negativ aufgefallen ist.
Mitte Juli fand ein offizielles Presse-Anspiel-Event zu FIFA 19 statt, zu dem wir von Mein-MMO.de eingeladen wurden. Wir durften einige Neuerungen unter die Lupe nehmen und dabei ein paar Matches spielen.
Alles, was uns zum Gameplay von FIFA 19 aufgefallen ist, zeigen wir Euch im Folgenden. Schließlich ist das Gameplay die wichtigste Komponente in FIFA, denn – wie Adi Preißler schon wusste – „Grau is’ im Leben alle Theorie – entscheidend is’ auf’m Platz“.
FIFA 19 im Vorab-Test – Alles, was uns zum Gameplay aufgefallen ist
Was genau haben wir gespielt? Mein Kollege Philipp und ich spielten insgesamt 6 Matches im Anstoß-Modus von FIFA 19 gegeneinander – die Halbzeitlänge betrug 4 Minuten. Die Entwickler betonten vorab, dass diese Anspielversion noch ein „work in progress“ sei. Sie sei bereits sehr nah am finalen Spiel, allerdings fehle noch der Feinschliff, ein paar Bugs müssen noch ausgeräumt werden.
FIFA 19 erfindet den virtuellen Fußball nicht neu: Direkt vorab – habt Ihr in der letzten Zeit FIFA 18 gezockt, wird Euch der Wechsel zu FIFA 19 nicht schwer fallen. Die Grundsteuerung bleibt im Großen und Ganzen gleich. Passen, schießen, flanken – die bewährten Tastenkombinationen sind wie eh und je, man ist sofort wieder drin!
Die Grafik ist top: EA Sports hat wieder ein wenig an der Grafik-Schraube gedreht. Die Aufmachung sieht einwandfrei aus, die Spielergesichter der verfügbaren Teams sehen so realistisch aus wie nie zuvor.
Insgesamt fühlt sich das Gameplay langsamer an als noch in FIFA 18: Das langsamere Tempo war in den ersten Spielen deutlich spürbar, jedoch gewöhnt man sich zügig daran. Nach dem vierten Spiel waren wir der Meinung, dass diese Änderung auf jeden Fall dem Realismus zugutekommt.
Auf diese Gameplay-Neuerungen freuen wir uns in FIFA 19
Pace scheint nicht mehr so sehr im Vordergrund zu stehen wie in den FIFA-Vorgängern: Da das Spiel allgemein etwas langsamer ist, rücken Taktik und Zweikampfverhalten mehr in den Fokus als der Tempo-Wert der Spieler. Ein Mats Hummels wurde nicht von einem Cristiano Ronaldo chancenlos überrannt, sondern konnte den Zweikampf annehmen. Wie wichtig Pace im finalen Spiel sein wird, können wir noch nicht voraussagen, aber die ersten Eindrücke haben uns hierzu positiv überrascht.
Das Active-Touch-System fand ich persönlich klasse. Hierbei hat man mehr Kontrolle bei der Ballannahme und bei Ballberührungen. So ist es möglich, mit dem rechten Stick den Ball hochzuhalten und über die Gegner drüber zu lupfen. Oder man hämmert den Ball auf den Boden, sodass er am Boden abprallt und über den Gegner fliegt, während man selbst am Gegner vorbeirennt.
Zudem gibt es mit dem Active-Touch-System allerhand neue Animationen, wie die Spieler mit dem Ball umgehen und um den Ball kämpfen.
Beispielsweise packen die Spieler einen Flugkopfball aus, um im Mittelfeld noch vor dem Gegner an den Ball zu kommen und ihn zum Mitspieler zu passen. Auch ein angetäuschter Schuss im Vollsprint ist nun ziemlich effektiv, da man kaum Tempoverlust hat und die Gegner fein überspielen kann.
Kurzum: Man hat mehr Kontrolle und mehr Handlungsoptionen mit dem Ball. Dieses Video stellt das Active-Touch-System vor:
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Zweikämpfe fühlen sich in FIFA 19 anders an: Ich fand es schwieriger, mit einem normalen Zweikampf (Kreis-Taste auf der PS4) an den Ball zu kommen als noch in FIFA 18. Der Grund ist das neue Feature namens „50/50-Battles“. Hierbei zeigen die Spieler „mehr Instinkt“ im Zweikampf, sodass sie stets versuchen, mit dem Fuß irgendwie noch an den Ball zu kommen. Die Zweikampfsituationen sind somit umkämpfter – und das spürt man auch auf dem Rasen.
Die Grätschen, die wir ausgeführt haben, kamen alle sehr gut. In FIFA 19 sind sie sicherlich ein effektives Mittel, um an den Ball zu kommen. Das Abschirmen (mit L2 auf der PS4) hatte hingegen so gut wie keinen Nutzen.
Passiver Pfeil über Spielern: Was uns auch noch gefiel war ein ausgegrauter Pfeil über einem Mitspieler, wenn man die verteidigende Mannschaft ist. Dieser zeigt an, zu welchem Spieler man wechselt, wenn man die Spieler-Wechsel-Taste drückt. Es handelt sich auch um denjenigen Spieler, der herbeirennt, wenn man Unterstützung im Zweikampf anfordert. Man hat also etwas mehr Kontrolle, da einem schon vorher visuell angezeigt wird, zu welchem Spieler man wechseln kann.
Das hat uns in FIFA 19 bisher nicht überzeugt
Die Torhüter! Leider waren die Torhüter in unseren Matches durch die Bank eine Katastrophe. Jeder, wirklich jeder normale Distanzschuss war im Tor, da die Torhüter viel zu spät reagierten. Einmal flog der Ball gemütlich nur wenige Zentimeter am Torwart vorbei, und anstatt die Hand hinzuhalten, warf sich der Torhüter wie vom Blitz getroffen zu Boden. Und wir reden hier von Hugo Lloris.
Gut, Manuel Neuer hat ein paar Glanzparaden rausgehauen, die echt gut aussahen. Aber wir waren echt überrascht, was die Torhüter alles reinlassen.
Fernschüsse sind zu effektiv: Während bei uns kein einziger angeschnittener Fernschuss ins Tor ging, zappelte hingegen jeder normale Schuss aus der Distanz – also einfach nur Kreis auf der PS4 drücken – im Tor. Da kann man nur versuchen, den Schuss mit einem Verteidiger zu blocken, denn der Torwart hält ihn sicher nicht. Ich habe mir beim Testen dreimal die Notiz gemacht: „Fernschüsse OP“ und dick unterstrichen.
Alles, was uns sonst noch in FIFA 19 auffiel
Zu den Torhütern: Wenn man den rechten Stick nach innen drückt und den Stick dann bewegt, kann man den Torwart steuern und ihn eventuell besser positionieren. Dieses neue Feature haben wir mehrmals ausprobiert: Es funktioniert einwandfrei, ein Tor verhindern konnten wir damit aber nicht. Zudem fiel uns auf, dass die Torhüter den Ball beim Abstoß deutlich weiter in die gegnerische Hälfte schlagen können als noch in FIFA 18.
Zu den Freistößen: Freistöße laufen genau gleich ab wie noch in FIFA 18.
Zu den Ecken: An der Ecken-Mechanik gibt es ebenfalls keine Änderungen.
Zu den Elfmetern: Die Elfer sind ebenfalls identisch zu denen in FIFA 18. Wenn der Torwart in die richtige Ecke springt, hat er bei uns den Ball immer gehalten – auch bei halbrechten und halblinken Flachschüssen.
Zum flachen Vollspannschuss: Dieser wurde deutlich abgeschwächt. Wir haben ihn aus vielen Positionen ausprobiert, davon ging nur einer aus kurzer Distanz ins Tor. Man vollführt ihn jetzt übrigens, indem man R1+L1 gedrückt hält und dann mit Kreis die Schussstärke auflädt.
Zum neuen Schuss-System: Das habe ich zu wenig getestet, um dazu einen ersten Eindruck zu formulieren. Ich bin zu sehr an das alte System gewohnt, weshalb ich immer dieses automatisiert angewandt habe. In diesem Video seht Ihr das neue Schuss-System:
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Zu den Pässen und Flanken: Relativ viele Steilpässe kamen bei uns nicht an. Ansonsten fiel uns hier nichts negativ auf. Dass Bälle aus der Drehung nicht 100% genau an den Mann kommen, fanden wir eher positiv. Man kann sich aber gut in den gegnerischen Strafraum kombinieren, wenn man schnelle Pässe spielt.
Zu den dynamischen Taktiken: An den Taktiken haben wir ein wenig rumgespielt, allerdings hat die Zeit nicht gereicht, um über deren Einfluss und Nutzen zu urteilen.
Zum Schiedsrichter: Der Schiri hat in unseren Spielen alles korrekt gepfiffen.
Zum Abstoß: Bisher war es so, dass bei einer Richtungsänderung die Kamera mitschwenkte. In FIFA 19 sieht es so aus, dass man das ganze Spielfeld in der Breite im Blick hat.
Jubel-Animationen kann man komplett überspringen.
Fazit: FIFA 19 macht in Sachen Gameplay einiges richtig. Man hat mehr Kontrolle im Spiel, man kann gut kombinieren und für Überraschungsmomente sorgen, das Geschehen sieht flüssiger und realistischer aus. Wir hatten auf dem Anspiel-Event definitiv Spaß.
Allerdings darf EA Sports noch ein wenig an den Fernschüssen und an den Torhütern basteln, welche bei uns keinen guten Eindruck hinterlassen haben. Wenn hier bis zum Release nachgebessert wird, freuen wir uns auf die neue Saison mit FIFA 19!
Wie läuft so ein Anspiel-Event eigentlich ab?
Ein solches Event kann man sich im Grunde wie eine lahme Stehparty vorstellen, die mit der Zeit immer besser wird. Denn zunächst stehen alle irgendwo verloren im Raum rum, bis sich mal ein paar kleine Grüppchen bilden, in denen ausgiebig über Games gesprochen wird. Manche Pressevertreter bleiben auch einzeln in der Ecke stehen und schlürfen teilnahmslos eine Cola, man knabbert vielleicht an einem Häppchen.
Doch wenn die Mitarbeiter von EA Sports die Bühne betreten, nimmt das Ganze an Fahrt auf. Wir bekommen Einblicke in die Entwicklung von FIFA 19, man stellt uns die größten Neuerungen vor. Ingame-Material wird an einem großen Bildschirm präsentiert. Wer sich für Fußball und die FIFA-Reihe interessiert – so wie ich – hängt den Entwicklern hierbei wissensdurstig an den Lippen und schreibt fleißig mit.
Doch erst danach erreicht so ein Event seinen Höhepunkt: Im Raum stehen mehrere „PS4 Pro“-Konsolen verteilt, an denen man zu zweit ein paar Matches im Anstoß-Modus von FIFA 19 bestreiten kann. Währenddessen bietet sich einem die Möglichkeit, mit den EA-Mitarbeiten zu sprechen, um sich anschließend wieder voll und ganz dem neuen Gameplay von FIFA 19 zu widmen.
Wie der Spaß in der endgültigen Version ablaufen wird, werden wir spätestens am 28.09.2018 erfahren. Dann erscheint FIFA 19 mit allen Neuerungen auf PS4, Xbox One, PC und Nintendo Switch.
Im Vorfeld zur anstehenden Forsaken-Erweiterung für Destiny 2 verriet Bungie nun einige neue Details zu den Geheimnissen, die in der Träumenden Stadt schlummern. Sowohl für Casuals als auch für Hardcore-Fans ist etwas dabei.
Forsaken bringt mehr Rätsel: In einem exklusiven Artikel des Game Informer hat das Studio nun einige Informationen dazu preisgegeben, mit welchen Geheimnissen die Hüter in der Träumenden Stadt – der Heimat der Erwachten – rechnen können.
Die versteckten Geheimnisse der Dreaming City – Für jeden etwas dabei
Die Heimat der Erwachten ist nicht nur schön: Die Träumende Stadt, der neue End-Game-Hub der Forsaken-Erweiterung, ist eine malerische Gegend und gleicht in Teilen eher Rivendell aus “Herr der Ringe” als einem typischen Destiny-Setting.
Doch den Hütern wird schnell klar: die anfängliche Schönheit trügt. Denn die Heimat der Erwachten hat auch eine dunkle Seite – das Ascendant Realm. Diese parallele Existenz-Ebene beherbergt die Gottheiten, die die Schar anbetetet und ist auch das Zuhause des Hohn-Barons Mindbender.
Neue Herausforderungen: Die Abenteuer in dieser dunklen Welt werden zu den härtesten und anspruchsvollsten gehören, die Forsaken zu bieten hat. Doch die Belohnungen, die Ihr dort verdienen könnt, werden es wert sein.
Herausforderungen für jedermann
Erstmal reinkommen: Bevor man sein Können im Ascendant Realm auf die Probe stellen kann, müsst Ihr Euch zunächst Zugang in diese Parallel-Dimension verschaffen.
Beim Besiegen von Gegnern, beim Bestreiten von öffentlichen Events oder im Blind Well kann in der Träumenden Stadt gelegentlich ein neuer Verbrauchsgegenstand droppen. Das ist Euer Schlüssel zum Ascendant Realm. Wenn Ihr diesen Gegenstand nutzt, werdet Ihr in der Lage sein, zahlreiche Geheimnisse zu sehen, die die Dreamnig City mit dem Ascendant Realm verknüpfen. Doch beachtet: diese Fähigkeit ist nur von begrenzter Dauer.
Die Plattformen: Eines der ersten Dinge, die den Hütern ins Auge springen werden, sind willkürlich schwebende Plattformen überall in der Träumenden Stadt. Diese Plattformen sind nur für diejenigen sicht- und nutzbar, die das neue Item konsumiert haben. Die Plattformen werden an bestimmten Stellen in der Stadt auftauchen, doch deren genaue Position wird sich von Woche zu Woche ändern. Und wo man eine Plattform findet, findet man in der Regel auch noch weitere. Die Platten sind sehr schmal. Um dem Pfad zu den am Ende wartenden Belohnungen zu folgen, bedarf es also eines gewißen Maßes an Sprung-Künsten und Übung.
Die Prämien: Doch die Belohnung am Ende dieser Akrobatik-Einlagen wird Euch helfen, in der Träumenden Stadt voranzuschreiten. Denn diese Sprung-Passagen führen Euch unter anderem zu Kisten, die beispielsweise eine zufällige Auswahl an Token für das Aktivieren der Blind Well, legendäres Gear oder sogar noch mehr enthalten können. Die Ausrüstung aus den Kisten wird dabei nicht zur stärksten im Spiel gehören, doch sie sollte Euren anfänglichen Fortschritt in der Träumenden Stadt etwas erleichtern und weiter vorantreiben.
Übrigens: Auch Beutezüge von Petra Venj, dem neuen Händler der Dreaming City, werden Euch öfter in Gebiete führen, wo diese Plattformen erscheinen.
Herausforderungen für Core-Fans
Portale ins Ascendant Realm: Bounties können jedoch nicht nur zu möglichen Fundorten der Plattformen führen, sondern liefern manchmal auch Hinweise auf ein weiteres Geheimnis, die am Ende der Plattformen auf Euch warten könnten: Portale ins Ascendant Realm.
Nur eines dieser Portale wird sich wöchentlich öffnen. Ihr müsst Euch also richtig Gedanken machen, um die Hinweise, die Euch gegeben werden, zu verwerten und das Portal rechtzeitig zu finden. Einige Portale werden bockschwer versteckt sein, andere werden Euch direkt ins Gesicht springen. Und wenn für einige die Sprung-Passagen zu diesen Portalen bereits eine hohe Hürde darstellen werden, so ist das erst der Beginn der noch folgenden Herausforderung.
Besondere Herausforderungen: Denn auf der anderen Seite der Portale warten sogenannte Ascendant Challenges auf die Hüter. Dabei handelt es sich um kurze, in sich geschlossene Dungeons, die Eure Ziel-Skills und Enträtselungskünste auf eine harte Probe stellen werden. Die Puzzles werden zwar nicht ganz so anspruchsvoll wie im Raid, doch es wird keine Hilfestellung geben. Es liegt also ganz allein an Euch, herauszufinden, wie die Mechaniken funktionieren.
Doch auch weitere Faktoren machen Euch das Leben schwer: Sterbt Ihr, so fangt Ihr wieder in der Träumenden Stadt an. Ihr müsst also die gesamte Sprung-Passage bis zum Portal erneut bestreiten. Außerdem wirkt der benötigte Verbrauchsgegenstand zeitlich begrenzt und Ihr könnt maximal fünf davon in Eurem Inventar mitführen. Die Uhr tickt also mit.
Die eigentlichen Puzzles variieren dabei: Generell erfordern die meisten aber einen Mix aus Kampf, Sprung-Skills und Scharfsinn. So gibt es beispielsweise eine Herausforderung, in deren Rahmen die Hüter über winzige Plattformen zum oberen Ende eines Gebietes hocharbeiten müssen. Jede Plattform wird dabei durch Sprengfallen der Dunkelheit geschützt, die nach kurzer Zeit explodieren und die Spieler von den Plattformen stoßen können. In anderen Challenges geht es unter anderem darum, die richtige Boss-Kampf-Mechanik herauszufinden oder noch anspruchsvollere Sprung-Abschnitte zu meistern.
Am besten im Team – irgendwann auch solo: Zwar kann man die Ascendant Challenges auch (irgendwann mal) alleine absolvieren, doch zu Beginn wird es sich empfehlen, die Herausforderungen in einem Team anzugehen. Denn die Feinde auf der anderen Seite der Portale werden zu hart für Euch alleine sein, wenn Ihr sie gleich nach Beenden der Forsaken-Story angeht. Außerdem lohnt sich auch die zusätzliche Brain-Power zum Lösen der Rätsel. Denn die Puzzles sind zwar nicht besonders lang, aber die ersten Male werdet Ihr ganz schön am Herausfinden der Mechaniken knabbern, bevor Euch die Elixiere ausgehen.
Die Belohnung: Am Ende winkt für Eure Mühen bei den Ascendant Challenges ein hochstufiges Ausrüstungsteil, welches Euch im Power-Level voranbringen wird – und das außerhalb der wöchentlichen Meilensteine. Mit den Ascendant Challenges und den zahlreichen, leichter zu erreichenden Truhen sollen sowohl gelegentliche als auch passionierte Spieler neue Ziele erhalten, denen sie wöchentlich hinterherjagen können – auch abseits des gewohnten Pfades.
Der neue Overwatch-Held Wrecking Ball betritt die Live-Server. Doch viele Spieler wissen noch gar nicht, was sie mit dem Hamster anfangen sollen. Mit unseren Tipps und Tricks wisst Ihr sofort, wie Ihr am besten mit Wrecking Ball spielt oder welcher Konter effektiv gegen Hammond ist.
Wrecking Ball – ein Held ohne Plan: Bei der Kreation von Hammond, aka Wrecking Ball, stand für die Entwickler vor allem sein Design im Vordergrund. Die Idee eines Hamsters in einem riesigen Mech ist einfach cool.
Genau das macht es aber schwer, Wrecking Ball irgendwie in die Meta einzubringen. Trotzdem findet er seinen Platz in bestimmten Situationen und Zusammenstellungen – und er findet seine Meister in guten Kontern. Wrecking Ball ist ab dem 24. Juli auf den Live-Servern verfügbar.
Comps und Taktiken mit Wrecking Ball
Wrecking Ball ist ein sehr mobiler, offensiver Tank. Seine Rolle ist es, einen Kampf zum Gegner zu tragen und einen Teamkampf zu eröffnen. Er schlägt dabei in das gegnerische Team ein und zwingt sie mit einem hohen Schadensoutput und mächtigen Schilden zur Reaktion.
Wrecking Ball gegen Formation Igel: Besonders effektiv ist Wrecking Ball gegen die auf einigen Karten beliebte Anti-Dive-Strategie, bei der sich das Team an einer Stelle hinter Orisa verschanzt und mit großer Feuerkraft die Angreifer aufzuhalten versucht.
Wrecking Ball kann in diesen Situationen über einen schwungvollen Flankenangriff oder sogar einfach frontal in die Gegner einschlagen. Mit seinem ‘Kollisionskurs’ direkt nach einem Einsatz von ‘Abrissbirne’ verteilt und unterbricht er die auf einem Fleck gesammelten Gegner.
Durch seinen ‘Adaptiven Schild’ überlebt er lang genug, um mit seinen ‘Quadkanonen’ oder sogar seinem ‘Minenfeld’ viel Schaden anzurichten.
Die richtige Komposition: Es ist nicht nur wichtig, gegen welche Helden und Zusammenstellungen Wrecking Ball stark ist, sondern auch, mit welchen er gut zusammenarbeiten kann. Wrecking Ball passt besonders gut in eine tank-lastige Dive-Komposition.
Zusammen mit D.Va und Winston kann Wrecking Ball seinen Gegnern einheizen. Durch koordinierte Angriffe können einzelne Ziele effektiv ausgeschaltet werden. Zugleich sind die drei großen Tanks mit vielen Lebenspunkten zusammen sehr überlebensfähig.
Counter und Strategien gegen Wrecking Ball
Es ist immer wichtig, die Stärken und die Schwächen eines Helden zu kennen – egal, ob Ihr ihn selbst spielt oder gegen ihn antreten müsst. Wrecking Ball hat viel Potential, dabei aber auch einige Schwächen, die Ihr gegen ihn einsetzen könnt oder bei denen Ihr überlegen solltet, ihn auszuwechseln.
Mit Scharfschützengewehren auf Hamster feuern: Im Moment sind Scharfschützen sehr beliebt in der Meta, wobei Widowmaker und Hanzo mit steigendem Rang immer häufiger zu sehen sind. Für Wrecking Ball wird genau das zum Problem.
Wrecking Ball hat zwar nur eine sehr kleine kritische Trefferzone, die nur aktiv ist, wenn er sich nicht schnell bewegt (der Hamster selbst). Aber wenn sich zwei Scharfschützen weit verteilen und ihn aus der Entfernung traktieren, ist er ihnen ausgeliefert. Er ist ein großes Ziel, das kaum zu verfehlen ist und unterliegt so schnell Pfeilen und Kugeln aus der Distanz.
CC gegen Wrecking Ball: Seine zweite große Schwäche ist jegliche Form von Crowd Control, also Betäubungen, Positionswechsel oder Einschläferungen. Mit dem CC wird Wrecking Balls Bewegung eingeschränkt, die ihn eigentlich erst so stark macht.
Um seine Geschwindigkeit voll auszunutzen, braucht Wrecking Ball eine kurze Anlaufzeit. Es reicht jedoch bereits eine Blendgranate von McCree oder ein Schlafpfeil von Ana, um ihn sofort wieder auf 0 zu setzen und ihn neu anfangen zu lassen. Er ist für solche Angriffe ein leichtes Ziel und anschließend hilflos auf seiner Position.
Habt Ihr schon Erfahrungen mit Wrecking Ball gesammelt? Was ist Eure Taktik mit oder gegen den gefährlichen Hamster? Schreibt uns einen Kommentar!
Fortnite: Battle Royale (PC, PS4, iOS, Switch & Xbox One) bekam zum Geburtstag des Spiels spezielle Challenges. Darin könnt ihr euch einzigartige Geburtstags-Geschenke verdienen und vor einer Geburtstagstorte tanzen. Wie das geht und wie Ihr den Geburtagskuchen, erfahrt ihr hier!
Alles Gute zum Geburtstag! Vor einem Jahr kam Fortntie heraus, zumindest die PvE-Version, die jetzt “Rette die Welt” heißt. Doch auch der erst später erschienene Battle-Royale-Modus feiert heute mit. Und weil man einen Geburtstag am besten mit Geschenken feiert, gibt’s davon auch einige im PvP über die eigenen Geburtstags-Challenges. Die könnt ihr euch alle abstauben, wenn ihr fleißig seid.
Das müsst ihr tun, um die Birthday Challenges zu schaffen
Insgesamt gibt es vier Geschenke: Um alle zu bekommen, müsst ihr die folgenden drei Challenges erfüllen. Das Geschenk Nummer Vier gibt’s dann, wenn alle anderen Aufgaben erledigt sind:
Spielt 14 Matches: Diese Aufgabe löst sich von alleine. Ihr müsst einfach nur 14 mal eine Runde starten und sie irgendwie beenden. Abbrechen zählt nicht, gleich umgenietet werden hingegen schon. Spielt also ruhig auf Risiko! Als Lohn gibt es 5.000 Erfahrungspunkte. Optimal zum Leveln von Drift oder Ragnarök.
Füge Gegnern 1.000 Punkte Schaden zu: Auch diese Aufgabe ist trivial. Ihr müsst nicht Mal Kills erzielen und welche Waffe ihr nehmt, ist auch egal. Kombiniert die Challenge am besten mit einer noch offenen Kill- oder Schadens-Aufgabe aus Season 5. Dafür bekommt ihr ein Geburtstags-Emoticon.
Tanze vor 10 verschiedenen Geburtstagskuchen: Diese Aufgabe ist etwas knifflig. Denn die Geburtstagskuchen sind überall auf der Map verteilt. Hier ist unser großer Guide zu den Geburtstags-Torten. Wenn ihr diese Aufgabe abschließt, bekommt ihr ein spezielles Spraypaint.
Wer alle vier Spezial-Aufgaben abschließt, erhaltet ihr noch ein Rückenteil in Form einer Geburtstagstorte.
Achtung, nur für kurze Zeit! Lasst euch für die neuen Aufgaben zum Geburtstag nicht zu viel Zeit. Denn die neuen Challenges gelten nur bis zum 7. August 2018.
Nicht jeder feiert schon Geburtstag
Hilfe, ich sehe die Herausforderungen nicht? Wer die Challenges noch nicht sehen kann, sollte bis heute Nacht warten. Zum Reset mitten in der Nacht auf Mittwoch, um 2:00 Uhr sollte es wider funktionieren.
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Das Martial-Arts-Onlinespiel Absolver bekommt im September ein großes, kostenloses Update spendiert. Downfall führt euch in den Untergrund und lässt euch wie Bruce Lee kämpfen.
Stellt euch neuen Herausforderungen
Ab in die Minen! Tief in den Minen von Adal verbreitet der finstere Arcell die Infektion Gleam, um die Macht über die Lost Prospects zu erhalten. Ihr müsst versuchen, Arcell aufzuhalten und euch durch den Untergrund Tempel in die Minen begeben.
Stetig neue Herausforderungen. Jedes Mal, wenn ihr die Minen betretet, erwarten euch neue Herausforderungen und neue Pfade. Ihr bekämpft die Infizierten, um Gleam zu sammeln. Dadurch erhaltet ihr die Macht, die nötig ist, um Arcell zu bekämpfen. Jeder Run bietet euch neue Gefahren, andere Monster und am Ende drei Bosskämpfe. Ihr entscheidet dabei immer, ob ihr euch alleine oder gemeinsam mit Freunden in die Minen begebt.
Erlernt die Kampfkunst des Bruce Lee. Mit dem im September erscheinenden Update Downfall ist es möglich, den neuen Kampfstil Faejin zu erlernen, der auf der Technik Jeet Kune Do von Kampfkünstler Bruce Lee basiert. Ihr müsst euch mehrere Fähigkeiten aneignen und diese untereinander kombinieren, was zu 26 neuen Attacken führt.
Messt euch in den School Challenges. Downfall erlaubt es Spielern, die in Absolver den Rang Disciple erworben haben, sich an den School Challenges zu beteiligen. In 1-gegen-1 Duellen tretet ihr gegen Schüler anderer Schulen an, um in Seasons Belohnungen freizuschalten.
Darüber hinaus wird das Update auch 51 neue Ausrüstungsgegenstände sowie Prestige-Varianten bereits vorhandener Sets einführen. Neue Masken sowie 6 weitere Emotes und 3 neue PvP-Intros gehören ebenfalls mit dazu. Mit dem kostenpflichtigen Adalian Forest DLC erhaltet ihr für 3 Dollar sogar noch weitere kosmetische Items.
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Die Beta von Fallout 76 erscheint im Oktober, ungefähr einen Monat vor Release. Für eine Teilnahme müsst Ihr das Spiel vorbestellen. Ein weiteres, pikantes Detail stößt einigen Fans sauer auf. Wie reagieren die Spieler?
Seit der Oktober als Zeitraum für die Beta von Fallout 76 bekannt ist, wird unter einigen Fans hitzig diskutiert. Das mag erstmal nicht überraschen, schließlich ist das seit der E3 beinahe alltag. Nicht jeder findet es gut, dass Fallout 76 den Fokus auf Multiplayer legt. Die Entwickler hielten es bereits mehrfach für nötig, die Spieler zu beschwichtigen.
Die neu aufgekommenen Diskussionen, die aktuell via reddit im Beta-Thread geführt werden, drehen sich größtenteils um den Zeitraum der Beta. Auch dass die Beta an eine Vorbestellung geknüpft ist, stößt manchem sauer auf. Was ist da los?
Spieler werden schubweise auf die Server gelassen – Fans fühlen sich veräppelt
Die Praxis, einen Beta-Zugang an die Vorbestellung zu knüpfen, hat einige Fans verärgert. Viele finden es schwachsinnig und haben das Gefühl, von Bethesda zum Kauf gedrängt zu werden. Hinzu kommt, dass nur bestimmte Händler einen Zugang garantieren.
Ihr müsst das Spiel bei ausgewählten Händlern vorbestellen. Dazu gehören Gamestop, Best Buy, Target, Amazon, Walmart und Bethesda.net. Das ist jedoch nicht der einzige Haken.
Offenbar erhalten nicht alle Vorbesteller gleichzeitig Zugang zu den Servern: Laut Bethesda öffnet man die Server erst für einen Teil der Spieler, um dann schubweise immer mehr auf die Server zu lassen.
Starting in October we’ll be selecting people who have pre-ordered the game from a participating retailer to enter our B.E.T.A. We’ll start small and grow over time as we prepare for launch.
Warum haben die Spieler damit ein Problem? Viele fühlen sich getäuscht. Schließlich war während der Beta-Ankündigung nie die Rede davon, dass nicht alle gleichzeitig Zugang zur Beta erhalten würden. Außerdem befürchten viele aufgrund des angekündigten Beta-Zeitraums, dass zu wenig Zeit bleibt, um die Beta zu zocken, wenn sie zu spät auf die Server dürfen.
Eine mögliche Erklärung eines reddit-Nutzers: Man hat den Ansturm der Spieler unterschätzt. Möglicherweise hat Bethesda nicht damit gerechnet, dass so viele Spieler vorbestellen, um an der Beta teilzunehmen. Mit den Etappen wolle man verhindern, dass die Beta von Fallout 76 ein Reinfall wird.
Was auch immer der Grund sein mag, Bethesda betont: Jeder, der bei entsprechenden Händlern vorbestellt hat, wird die Beta garantiert spielen können. Spieler müssen wohl hoffen, in einem der frühen Schübe dabei zu sein.
Die Beta von Fallout 76 startet im Oktober – Zu spät?
Keine Zeit für Bug-Fixes bis zum Launch? Fans kritisieren auch, dass die Beta erst einen Monat vor Release von Fallout 76 startet. Die Befürchtung: Bethesda wird jegliche Fehler, die in der Beta gefunden werden, mit ins Spiel nehmen müssen, da sie keine Zeit für Behebungen haben dürften.
Doch ist eine Beta überhaupt für Bug-Fixes gedacht? Einige reddit-Nutzer sehen das anders, eine Beta zu einem Multiplayer-Spiel solle hauptsächlich die Belastbarkeit der Server austesten.
Fans spekulieren, ob die Beta eigentlich nur ein Soft-Launch sein könnte. Manche vermuten sogar, dass dies nicht mal eine Beta sei, sondern ein getarnter “Soft-Launch”, ein weicher Start. Man vermittle den Spielern, es sei eine Beta, in Wirklichkeit wolle man lediglich das Spiel behutsam online bringen, um ein Desaster an Tag 1 zu vermeiden.
So oder so: Die Spieler sind nicht erfreut. Einige ziehen in Betracht, ihre Vorbestellungen rückgängig zu machen, um Bethesda sogar eins auszuwischen.
Wie seht Ihr die Sache? Stört Euch Bethesdas Vorgehensweise?
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Black Desert soll dieses Jahr noch für die Xbox One erscheinen. Ein neues Video zeigt den Charakter-Editor des Spiels in Aktion.
Xbox-Spieler müssen sich gedulden. Leider gibt es noch keinen offizielles Relase-Datum für Black Desert auf der Xbox One. Das Spiel soll Ende des Jahres in eine Beta gehen und danach erscheinen. In einem Video können Fans einen Blick auf die Implementierung des mächtigen Charakter-Editors von Black Desert Online für die Xbox One-Version werfen.
Mächtiges Tool
Grenzenlose Möglichkeiten. Der Charaktereditor von Black Desert glänzt durch die zahlreichen Anpassungsmöglichkeiten, mit denen sich fast alles erschaffen lässt. Von wunderschönen Charakteren, bis grotesken Wesen ist alles dabei. Diesen Umstand haben Spieler bereits genutzt und auf dem PC berühmte Persönlichkeiten nachgebaut. Zum Release von Black Desert galt der Editor als der beste im Genre.
Der Editor in der Xbox-Version scheint genauso mächtig, wie die PC-Version zu sein. Im Video sieht man, dass Spieler einzelne Gesichts- und Körperpartien anwählen und modifizieren können. Außerdem lassen sich persönliche Haltungen erstellen, die Euer Charakter dann im Spiel einnehmen wird.
Wird der Editor früher veröffentlicht? Um den Release von Black Desert auf dem PC zu bewerben, gab man damals Influencern die Möglichkeit sich in dem Editor von Black Desert auszutoben. So erstellte zum Beispiel der YouTuber PewDiePie mit dem Editor verschiedene Stars und ein Abbild von sich selbst.
Spieler hatten vor der Release-Version die Möglichkeit sich in dem Charaktereditor auszutoben, um direkt zum Release mit einem fertigen Charakter durchzustarten. Ob Pearl Abyss auch für die Xbox-Version den Editor früher veröffentlicht, ist noch nicht bekannt.
Die Neuauflage Defiance 2050 ist am 10. Juli 2018 als Free-to-Play-Spiel für PC, PS4 und Xbox One erschienen. Damit Ihr optimal in Euer postapokalyptisches Abenteuer starten könnt, haben wir Euch eine kleine Übersicht zu dem Shooter erstellt.
Das 2013 erschienene Defiance erhält mit Defiance 2050 eine Neuauflage. Damit lässt sich der MMO-Shooter zum ersten Mal auch auf den aktuellen Konsolen Xbox One und PlayStation 4 spielen. Defiance war der MMO-Shooter, bevor Destiny 2014 das Genre populär machte. Als SF-Shooter im April 2013 gestartet, war Defiance laut Entwickler Trion Worlds seiner Zeit voraus. Später geriet der MMO-Shooter etwas in Vergessenheit.
Aber jetzt boomen die Online-Shooter mit MMO-Anteilen wieder. Könnte Defiance 2050 jetzt etwas für Euch sein? Wir verraten Euch, was drin steckt.
1. Defiance 2050 spielt in einer postapokalyptischen Zukunft – auf der Erde!
Darum geht es in Defiance 2050: Im Jahr 2013 ist eine Flotte der Votaner, ein Zusammenschluss mehrerer Alien-Rassen, auf die Erde gekommen. Die Menschen begegneten ihnen mit Feindseligkeit und Argwohn, woraus sich ein globaler Konflikt entwickelte.
Als die Ark-Flotte der Aliens im Orbit explodierte, wurde der „Arkfall“, der Archenfall, und damit auch die Terraforming-Technologie der Votaner ausgelöst. Ein Großteil des Planeten wurde zu einem unbewohnbaren Ödland und Flora, Fauna und sogar einige Menschen wurden verändert.
Nun versuchen die Menschen und Aliens, die Erde Jahre nach den Konflikten wieder aufzubauen und in Frieden zusammen zu leben.
2. Ihr spielt einen Archenjäger und seid auf fette Beute aus
Schatzjäger im Ödland: Mit dem Archenfall regnen auch immer wieder wertvolle Alien-Minerale und -Technologien auf die Erde nieder. Ein Fall für die Archenjäger, einer Mischung aus Schatzsucher und Kopfgeldjäger, die in den Schiffstrümmern nach besonderen Schätzen stöbern.
Ihr seid einer der Jäger, die kürzlich in der San Francisco Bay Area eingetroffen sind. Alleine oder zusammen mit anderen Jägern sucht Ihr bei den Archenfällen also nach wertvollem Gut, müsst dieses jedoch auch gegen Eure Widersacher verteidigen.
Drei Rassen stehen dabei für Euren Archenjäger zur Verfügung:
Menschen: Die ursprünglichen Einheimischen des Planeten Erde
Irathier: Eine stolze und in Stämmen organisierte Rasse, die wegen ihrer Liebe zur Natur als sehr wild wahrgenommen wird
Castithaner: Eine aristokratische, stolze und hochmütige Rasse, die sehr starre soziale Strukturen, Kasten, besitzt. Castithaner sind sehr auf ihre Traditionen und Zeremonien fixiert
3. Ihr könnt aus vier unterschiedlichen Klassen wählen
Wählt Eure Rolle: Vier unterschiedliche Klassen stehen Euch in Defiance 2050 zur Verfügung. Zum Start des Spiels könnt Ihr entscheiden, ob Ihr das postapokalyptische San Francisco als Heckenschütze, Wächter, Feldsanitäter oder Sturmsoldat durchstreifen wollt.
Eine Klasse wählt Ihr dabei beim Start, die anderen könnt Ihr während des Spielens freischalten. Zwischen diesen Klassen könnt Ihr wählen:
Der Heckenschütze bekämpft seine Feinde im Tarnmodus,um sie anschließend im entscheidenden Augenblick mit seiner Unsichtbaren Klinge zu überraschen. Die optimale Wahl für Spieler, die am liebsten aus dem Hinterhalt angreifen und erst gesehen werden wollen, wenn der Feind schon am Boden liegt
Der Wächter ist ein Tank, der seine Mitspieler mit einer Barriere unterstützt und Feinde mit einer Schockwelle betäuben kann. Der Wächter ist für Euch geeignet, wenn Ihr gerne den Anführer der Gruppe gebt, der seine Mitspieler vor feindlichen Angriffen beschützt
Der Feldsanitäter heilt und stärkt seine Teammitglieder und kann auf einen Heil-Bot zurückgreifen. Dazu bewirkt er mit seiner EGO-Auffrischung eine beträchtliche Reduzierung der Fähigkeitsabklingzeiten seiner Mitstreiter. Die Klasse ist für die Spieler geeignet, die auch die ausweglosesten Situationen mit einer passenden Heilung in letzter Sekunde umdrehen wollen
Der Sturmsoldat ist eine ausgeglichene Klasse, die sowohl über offensive als auch defensive Fähigkeiten verfügt. Die Klasse ist sowohl für Anfänger als auch für Profis geeignet und ein optimaler Allround-Charakter
4. Entschlacktes Skill-System für alle Klassen und anpassbare Waffen
Mit EGO zu den Fähigkeiten: Euer Archenjäger ist mit einem EGO-Implantat ausgestattet. Das erlaubt ihm, auf übermenschliche Fähigkeiten zurückzugreifen, an die Normalsterbliche nicht mal denken können. Durch die sogenannten EGO-Fähigkeiten kann Euer Charakter etwa massive Angriffe starten oder sich gegen seine Feinde verteidigen.
Aufgeräumtes Skill-System: Das originale Defiance aus dem Jahr 2013 bot eine Vielzahl an Fähigkeiten, die man alle lernen konnte. Jedoch verlor man auch schnell den Überblick. Defiance 2050 hat das System sichtbar entschlackt und zeigt einen für jede Klasse passenden Fähigkeitenbaum mit den wichtigsten Skills, wie bei anderen MMOs. Auch lässt sich nun nicht mehr jede Fähigkeit des Baums erlernen, sondern die Spieler müssen sich für die für sie wichtigsten Skills entscheiden. Falls einmal eine falsche Wahl getroffen wurde – kein Problem: Die Fähigkeiten lassen sich immer wieder zurücksetzen.
Auch Waffen lassen sich aufleveln: Mit durch Quests oder bei Events gefundenen Materialen lassen sich auch Waffen verbessern und leveln. Zusätzlich lassen sie sich modifizieren und so an verschiedene Spielstile anpassen.
5. Dynamische Events für Multiplayer- und Solo-Spieler
Bei Events geht es gegen mächtige Feinde: Neben den Quest lassen sich in der offenen Spielwelt auch immer wieder Events finden, die Solo oder in der Gruppe angegangen werden können. Habt Ihr gerade keine Kameraden an Eurer Seite, müsst Ihr trotzdem nicht um den Loot fürchten: Jeder Teilnehmer der Events erhält seine eigene Belohnung. Im Gespräch mit Mein MMO hat Trion Worlds Defiance 2050 mit MMO-Größen wie Guild Wars 2 verglichen, das ebenfalls riesige Events mit massig Spielern bietet.
Bei Archenfällen fallen kleinere Teile der sich im Orbit befindenden außerirdischen Archen vom Himmel. Diese können seltene und wertvolle Technologien enthalten, locken jedoch auch Einheimische oder fiese Aliens an. Normale Archenfälle können gut auch in kleineren Gruppen bewältigt werden.
Anders sieht es jedoch bei großen Archenfällen aus, die eine wahre Trümmerflut auslösen und große Horden von Bestien anziehen. Meist wartet auch ein großer Wächter darauf, den Jägern den Garaus zu machen. Diese Herausforderung ist für größere Gruppen an Spielern gedacht, hält jedoch auch die besten Belohnungen für Euch parat.
Da Archenfälle für alle Spieler angezeigt werden, kommen die Jäger von nah und fern, um sich an den Herausforderungen zu beteiligen. So kann es schon einmal vorkommen, dass sich die Spieler eines ganzen Servers versammelt, um die besonders hartnäckigen großen Archenfälle zu knacken.
Neben den Archen-Events gibt es an bestimmten Punkten auch Überfälle und Belagerungen. Bei Überfällen müssen sich die Spieler gegen plötzliche Invasionen wehren, während bei Belagerungen Ziele erobert und verteidigt werden wollen – gegen immer stärkere Feinde.
6. Spieler von Defiance erhalten Belohnungen in Defiance 2050
Defiance 2050 erinnert an das Original: Vor dem Start von Defiance 2050 konnten Spieler des Originals aus dem Jahr 2013 besondere Belohnungen verdienen, die sich zu Defiance 2050 übertragen lassen. Durch besondere Herausforderungen konnte eine neue Währung verdient werden, mit der sich nun in Defiance 2050 spezielle kosmetische Items oder Charakter-Boosts freischalten lassen.
Auch Account-Upgrades aus dem Original des MMO-Shooters, wie etwa Charakter- oder Loadout-Slots, lassen sich zu Defiance 2050 mitnehmen. Das gleiche gilt für einzigartige Titel: Auf Auszeichnungen wie “6k in My Day”, “Daredevil” und “Old School” müssen Spieler auch in der Neuauflage nicht verzichten.
Defiance 2050 wird am 10. Juli 2018 veröffentlicht. Der MMO-Shooter ist kostenlos auf PC, Xbox One und PlayStation 4 spielbar, bietet aber optionale Käufe an.
Am 31. Juli startet in Destiny 2 das Sommer-Event “Sonnenwende der Helden”. Nun sind weitere Prämien bekannt geworden, die man im Rahmen dieser Festlichkeiten verdienen kann. Diese 10 coolen Sparrows könnt Ihr schon bald jagen.
Ein Sommer-Fest steht bevor: Im Vorfeld zur Forsaken-Erweiterung lässt Destiny 2 sein erstes Jahr mit groß angelegten saisonalen Feierlichkeiten ausklingen. Am 31. Juli 2018 startet das Sommer-Event Sonnenwende der Helden, in dessen Rahmen die Hüter ihre bisherigen Errungenschaften und Leistungen feiern sollen.
Event bringt neue Beute: Während des Sommerfestes könnt Ihr die Triumph-Momente aus Jahr 1 vervollständigen sowie zahlreiche neue Belohnungen verdienen. Dazu gehören unter anderem auch 10 neue Sparrows.
Diese Schlitten suchen demnächst einen neuen Besitzer
10 neue Sparrows: Im Vorfeld des Events wurden in den Spieldaten von Destiny 2 neue Einträge für Sparrows gefunden, die man im Rahmen der Sonnenwende der Helden verdienen können wird. So sehen die 10 neuen fahrbaren Untersätze für Eure Hüter aus:
Backlight Razor
Boltcrackle
Comrades in Arms
Gray Hornet
Junestinger
Memorium Sol
Orcinus Swatch
Serriform 7
Sunspear
Timberwolf
Alle Sparrows sind erspielbar: Mit der Ausnahme des “Comrades in Arms”-Sparrows, der durch das Erreichen einer bestimmten Punktzahl bei den Triumph-Momenten freigeschaltet wird, können alle übrigen Gefährte durch Level-Aufstiege während des Events verdient werden.
Denn pro Aufstieg gibt es zusätzlich zum regulären Glanz-Engramm auch ein Sonnenwende-Engramm, aus denen man verschiedene Event-spezifische Belohnungen erhalten kann – unter anderem auch diese Sparrows.
Übrigens: Dabei wird wie auch schon während der Scharlach-Woche ein Knockout-System aktiv sein. Das heißt: Ihr erhaltet aus den Event-Engrammen solange neue Sachen, bis Ihr alle Sonnenwende-Event-Items gesammelt habt. Erst danach wird es Duplikate geben.
Das deutsche Entwicklerstudio Yager hat durch das Weltraumspiel Dreadnought auf sich aufmerksam gemacht und will nun mit dem Spiel “The Cycle” (PC) den Online-Shooter-Markt aufmischen.
The Cycle will kein Battle-Royale-Shooter sein und auch nicht in die Fußstapfen von Destiny treten, sondern das Genre in eine neue Richtung bringen. Das könnte allerdings auch etwas problematisch werden.
The Cycle – PvP trifft auf PvE
Schatzsucher gegen Schatzsucher. In der fernen Zukunft befindet Ihr Euch auf einer Raumstation, die den Planeten Fortuna III umkreist. Auf dieser Welt gibt es wertvolle Rohstoffe, um die sich mehrere Fraktionen streiten. Ihr gehört einer dieser Fraktionen an und seid ein Freelancer, der sich immer wieder zum Planeten begibt, um dort Ressourcen zu finden und zur Raumstation zu bringen. Damit unterstützt Ihr Eure Partei dabei, mehr Macht zu bekommen.
PvE trifft auf PvP. Ihr beginnt jeden Einsatz zunächst alleine. Während der Mission trefft Ihr auf andere Spieler, die sich Euch anschließen können oder denen Ihr unter die Arme greift. Insgesamt gibt es nach aktuellem Stand pro Match etwa 20 Spieler.
Allerdings könnt Ihr niemandem so recht trauen. Denn jeder Spieler versucht, seine Mission abzuschließen und an die Rohstoffe zu kommen. Es entbrennt damit ein Wettkampf um die Ressourcen. Sobald einer die Rohstoffe ergattern konnte, sollte er sich vor den anderen Spielern in Acht nehmen.
Das heißt, PvP ist jederzeit und überall möglich. Es kann also plötzlich ein Feuergefecht zwischen den Spielern entbrennen. Auch wenn Ihr die Rohstoffe ergattern konntet, seid Ihr noch nicht sicher. Denn Ihr müsst diese erst mal auf die Raumstation bringen.
Die Entwickler erklären, dass es eine Art Rennen geben wird, in dessen Rahmen Ihr versucht, die Station zu erreichen, Euch andere Spieler aber attackieren können und die Ressourcen abnehmen wollen.
Open PvP mit Quests – Kann das gut gehen? Viele Spieler werden sicher entsetzt schauen beim Gedanken, während Quests ständig von anderen attackiert werden zu können. Zu oft haben Games bereits gezeigt, dass das möglicherweise Tür und Tor für Spieler öffnet, die sich einen Spaß daraus machen, ständig nur andere zu attackieren.
Dessen sind sich auch die Entwickler bewusst und wollen einige Spielmechaniken einbauen, um diesen Effekt zu minimieren:
Ihr bekommt keine Belohnungen dafür, andere Spieler zu attackieren
Es gibt keine Rangliste für Kills an Mitspielern
Es gibt eine Rangliste die zeigt, welche Spieler in den Missionen besonders effektiv vorankommen
Spieler sollen dazu ermutigt werden, primär ihre Missionen abschließen zu wollen und nur im Notfall gegen andere Spieler zu kämpfen
Ihr habt pro Match nur ein Leben. Werdet Ihr ausgeschaltet, nehmt Ihr nicht mehr an der Runde teil. Daher muss jeder vorsichtig vorgehen
Ein Matchmaking-System soll friedfertige Spieler zusammenführen und die aggressiven unter sich spielen lassen
Es gibt Hinweise, ob Ihr einem Spieler trauen könnt. So wird etwa ein Kopfgeld auf einen Spieler ausgesetzt, weil er andere betrogen hat
Wer ständig andere Spieler attackiert, der wird gebrandmarkt und gejagt
Ein bisschen Battle Royale, aber mit mehr Optionen. Ganz von Battle Royale abgrenzen will sich The Cycle nicht. Es ist zum Beispiel möglich, sich auf der Map zu bekämpfen, bis nur noch ein Spieler übrig ist. Dieser würde gewinnen, weil er letztendlich derjenige ist, der die Rohstoffe zur Station schaffen kann. Außerdem werdet Ihr per Dropship auf den Planeten gebracht, was etwas an die Fallschirmsprünge aus Fortnite oder PUBG erinnert. Dennoch erhaltet Ihr mehr Optionen:
Ihr könnt Euch zusammenschließen und versuchen, gemeinsam vorzugehen
Es ist möglich, euer Ziel alleine zu erreichen
Ihr könnt alle Feinde umgehen
Gamescom und Alpha: Auf der Gamescom im August wird The Cycle näher vorgestellt. Der Online-Shooter wird sogar spielbar sein. Darüber hinaus wird auch bald eine Alpha starten, für die sich interessierte Spieler schon jetzt auf der offiziellen Website anmelden können. Erscheinen soll The Cycle Ende 2018 für den PC.
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Anthem wird ein Online-Multiplayer-Shooter, während BioWare eigentlich als RPG-Studio mit starken Geschichten bekannt ist. Dieser Wandel kommt einigen Fans seltsam vor und es kamen Spekulationen über die Motivation des Studios auf: sogar Verschwörungstheorien.
Was sind die Verschwörungstheorien? Fans werfen BioWare vor, dass sie sich von Electronic Arts beeinflussen ließ. EA soll auf das Studio BioWare Druck ausgeübt haben, mit Anthem einen anderen Weg einzuschlagen, als es für das Studio typisch ist. BioWare wurde 2007 von EA gekauft.
Anthem wird anders: Anthem wird ein “Games-as-a-service“-Titel, der fortlaufend weiterentwickelt und mit neuen Inhalten versorgt wird. Das Game wird ein Coop-Multiplayer-Shooter, in dem Spieler immer online sind. Auch der bereits gezeigte Story-Trailer von Anthem ist recht Action-lastig.
Dafür ist das Studio eigentlich bekannt: BioWare ist jedoch für RPG-Spiele bekannt, die eine dichte und durchdachte Story besitzen. Spieler fällen wichtige Entscheidungen, die einen Einfluss auf den Fortgang der Geschichte ausüben. Auch ein Dialog-Auswahlrad mit mehreren Antworten und dazu sexuelle Romanzen sind typische Elemente. Zumindest zum Release von Anthem sind keine Romanzen geplant, diese könnten jedoch später noch ihren Weg ins Spiel schaffen.
BioWare habe immer die Kontrolle über seine Games behalten
BioWare sei oft Risiken eingegangen und hat neue Dinge ausprobiert: Zu den Vorwürfen der Fans hat sich jetzt ein ehemaliger Mitarbeiter von BioWare geäußert. James Ohlen arbeitete als leitender Schreiber an Anthem und verließ BioWare am 22. Juni. Ohlen sagt, dass die Theorien der Fans schlichtweg unwahr sind. Es sei für BioWare nichts Neues, auch mal neue Wege einzuschlagen.
Seiner Meinung nach konnte BioWare nur so lange überleben, weil das Studio wirklich gut darin sei, Risiken einzugehen und neue Dinge auszuprobieren. Ohlen bezieht sich hierbei auf Spiele wir Neverwinter Nights und Star Wars: The Old Republic, die beide etwas Neues für BioWare waren, als sie veröffentlicht wurden.
Ohlen merkte an: Nur weil es sich bei Anthem um einen Multiplayer-Online-Game handle, würde das Studio nicht plötzlich aufhören, “klassische” BioWare-Games zu produzieren.
Mit Anthem einen anderen Weg einzuschlagen, ging von BioWare selbst und dem Team aus: Für BioWare wäre es laut Ohlen eine Chance gewesen, mit BioWare etwas anderes zu erschaffen als für das Studio üblich. Auch wenn es eine Menge Verschwörungstheorien bezüglich EA gebe, könnte Ohlen versichern, dass BioWare immer die Kontrolle darüber habe, wie sie Spiele gestalten.
BioWare habe sich intern gewandelt und ebenfalls entwickelt
BioWares betriebliche Kultur habe ebenfalls einen Wandel durchlebt: Ohlen merkte an, dass sich intern bei BioWare in den letzten Jahren viel verändert habe. Viele ältere Mitarbeiter haben das Studio verlassen, darunter befinden sich die Gründer Ray Muzayka und Grek Zeschuk. Dafür seien auch viele neue gekommen und das Team ist gewachsen. Die neue Zusammenstellung eines Teams kann auch Auswirkung auf das Produkt haben.
BioWare musste sich entwickeln, weil die Produktion von Games immer teurer wird: Die Kosten für eine Game-Produktion steigen immer mehr, was auch daran liegt, dass Games immer größer werden. Das bedeutet auch immer größere Teams. Auch deshalb musste BioWare sich wandeln, um den heutigen Standards und Voraussetzungen gerecht werden zu können.