Ein Streamer veranstaltet regelmäßig Spiel- und Quizshows auf seinem Kanal und lädt dafür Twitch-Größen ein, die sich in diesen Shows beweisen müssen. Die Clips dazu gehen immer wieder viral oder finden ihren Platz in Zusammenschnitten.
Was sind das für Spielshows auf Twitch? Auf Twitch wird nicht nur gezockt und gequatscht, sondern auch in Quiz- und Spielshows das Wissen der Streamer getestet. Mit dabei sind die unterschiedlichsten Gäste: Unter anderem JenNyan, Papaplatte oder Peter von PietSmiet.
In den unterschiedlichen Formaten müssen die Twitch-Streamer verschiedene Aufgaben absolvieren, meist geht es aber um das Beantworten von Fragen. Immer wiederkehrende Formate sind folgende:
Activity
Eine digitale Twitch-Version des Spieleklassikers Activity. Es müssen Begriffe mit Tabu-Wörtern erklärt, pantomimisch vorgemacht oder gemalt werden.
Genial Daneben
Twitch-Streamer müssen zusammenarbeiten, um weniger bekannte Begriffe zu erraten.
Der Dümmste fliegt
Die Teilnehmenden müssen nacheinander Fragen beantworten. Ist die Antwort falsch, wird ein Leben abgezogen. Bei keinem übrigen Leben fliegt der Twitch-Streamer aus der Runde raus.
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Das sind die 5 relevantesten deutschen Streamer auf Twitch im Jahr 2024, laut Google
Twitch-Streamer organisiert eigene Spielshows
Wer steckt hinter dem Erfolg? Lustige Clips aus den Spielshows, in denen Twitch-Streamer beispielsweise falsche Antworten geben oder sich sonst blamieren, gehen regelmäßig auf Social Media viral oder finden ihren Platz in Zusammenschnitten.
Hinter der Veranstaltung der Spielshows steckt der Twitch-Streamer Tim Horus. Er erstellte seinen Twitch-Kanal im Jahr 2015, streamte aber erst ab dem Jahr 2021 aktiv. In seiner Beschreibung auf seinem Twitch-Kanal bezeichnet er sich als „Quiz Streamer, Format Host & Moderator“.
Auf Twitch hat Tim Horus über 18.000 Follower und in den Monaten Januar bis November 2025 durchschnittlich 78 zeitgleich Zuschauer unterhalten. Seine größten Kategorien waren dabei Just Chatting, VALORANT und Minecraft (Quelle: SullyGnome).
Tim Horus nimmt als Moderator teil und organisiert die Spielshows im Voraus, in der Regel ist er also nicht als Teilnehmer dabei.
In seinen Formaten betreibt der Twitch-Streamer einen hohen Aufwand, auch was die einzelnen Details angeht. In seinem Weihnachtsquiz veranstaltete er beispielsweise einen digitalen Adventskalender:
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Wer die Twitch-Streams mit den Quizshows verpasst hat, kann diese auf dem YouTube-Kanal nachschauen. Highlights in Form von Clips findet man auf seinem TikTok- oder Instagram-Kanal.
Neben den regelmäßigen Quizshow-Streams beschäftigt sich Tim Horus auf seinem Twitch-Kanal auch mit anderen Inhalten. Er zockt und quatscht mit seinem Chat. Im November 2025 spielte er beispielsweise Dispatch, Unmourned und RV There Yet? (Quelle: SullyGnome).
MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus hat Baldur’s Gate 3 schon mehrere Male durchgespielt. Trotzdem lockt das Rollenspiel immer wieder aufs Neue – zuletzt mit der Idee doch mal keinen selbst erstellen Charakter zu erstellen. Die beste Entscheidung seit Langem und eine klare Empfehlung an jeden von euch da draußen, aber mit einer Einschränkung.
Wie für viele andere gilt Baldur’s Gate 3 für mich als ein absolutes Meisterwerk und vermutlich das beste Spiel der letzten 20 Jahre, vielleicht jemals. Kein Wunder, dass Millionen Fans davon begeistert sind und teilweise absurde Mengen an Zeit investieren.
Ich selbst habe das Spiel über 520 Stunden gespielt und dabei (fast) drei ganze Durchläufe absolviert:
und ein drittes Mal im Koop mit Freunden, allerdings sitzen wir hier noch dran
Trotzdem habe ich mich dazu hinreißen lassen, nochmal neu anzufangen, allein, um die neuen Klassen aus dem letzten Patch 8 auszuprobieren. Diesmal wollte ich aber etwas anders machen und habe keinen Charakter erstellt, sondern einen von Larian vorgefertigten genommen. Ich habe nicht erwartet, was mir dabei geboten wurde.
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Hasbro hat Pläne für Baldur’s Gate 4, doch die Fans glauben: “Ein Studio müsste irre sein, um Larian nachzueifern”
Schattenherz erzählt eine ganz andere Geschichte als jeder Tav
Schon vor Baldur’s Gate 3 habe ich viele Larian-Titel gespielt, insbesondere aus der Divinity-Reihe. Aus Original Sin 2 weiß ich, dass die „Origins“, also die vorgefertigten Charaktere, beim Spielen eine eigene Geschichte erzählen, die man verpasst, wenn man sich selbst einen Helden erstellt. Hier liegt das daran, dass man nur vier Charaktere fürs ganze Spiel hat und man muss sich früh aussuchen, welche das sind.
In Baldur’s Gate 3 ist das aber anders, weil man ständig mischen kann. Darum habe ich nicht damit gerechnet, dass ich hier so viel Neues erleben würde. Aber Larian hat ja schon vorher bewiesen, dass sie wirklich jede Möglichkeit bedenken und Kreativität belohnen.
Als Schattenherz habe ich plötzlich ganz neue Möglichkeiten im Spiel. In Dialogen stehen mir neue Gesprächsoptionen offen, die einzig und allein „[Schattenherz]“ offen stehen und Gespräche mit Begleitern verlaufen ganz anders, als ich es von meinen Tavs gewohnt bin.
Am Meisten hat mich aber abgeholt, dass es narrative Ereignisse gibt, die man nur sieht, wenn man Schattenherz spricht. Ich will nicht viel spoilern, aber schon im ersten Akt ist die düstere Göttin Shar, der Schattenherz anhängt, ja durchaus wichtig und die Erzählerin hat extra dafür einige Voice Lines parat.
Baldur’s Gate 3 spielt sich so nicht mehr wie ein offenes Rollenspiel, in dem ein Held nach meinen Vorstellungen ein Abenteuer erlebt, sondern wie eine narrative Erzählung um eine etablierte Figur – wie in The Witcher oder Gothic.
Eine der Szenen, die nur Schattenherz selbst zu sehen bekommt.
Nicht mehr Story, nur eine andere
Die ganzen Szenen, die ich als Tav oder Dark Urge natürlich nie gesehen habe, liefern mir neue Einblicke in die Hintergrundgeschichte von Schattenherz. Es ist leichter, zu verstehen, wer sie ist, wo sie herkommt und warum sie handelt, wie sie handelt. In der Literatur würde man hier von einer „internen Fokalisierung“ sprechen.
Allerdings hat diese Perspektive auch einen gewissen Nachteil, denn: Schattenherz spricht ja nicht mit mir. Wie auch? Ich bin sie. Entsprechend gehen mir viele Informationen flöten, die ich als Tav (oder jeder andere) habe und die ich aus Gesprächen bekomme – etwa Reaktionen auf bestimmte Dinge.
Ein Tav lernt eine ganz andere Schattenherz kennen als ein Spieler, der die Klerikerin selbst steuert. Das können zwei völlig unterschiedliche Geschichten sein, die aber im Endeffekt nur zwei Hälften eines Ganzen darstellen.
Wer einen Charakter liebt, muss mindestens zweimal spielen
Ein vollständiges Bild davon, wer ein Begleiter wirklich ist und was ihn ausmacht, habe ich nur, wenn ich das Spiel sowohl einmal als Tav, als auch einmal als der entsprechende Charakter durchspiele. Und jedes Mal hätte ich dabei eine neue Erfahrung.
Mittlerweile ist mir deswegen klar, wie Leute über 2.000 Stunden in dem Spiel verbringen können, auch wenn ich noch rätsle, wie man nach über 1.200 Stunden noch in Akt 2 hängt. Da wäre mir wohl langweilig geworden.
So sehr Baldur’s Gate 3 auch Freiheiten propagiert, kann ich nur jedem empfehlen, sich einmal auf das Spiel einzulassen, ohne einen eigenen Charakter zu spielen. Es fühlt sich wirklich anders an und liefert Geschichten, die ihr anders gar nicht mitbekommen könnt.
Ashes of Creation erscheint am 11. Dezember 2025 auf Steam in den Early Access. Doch macht das neue MMORPG auch PvP-Muffeln Spaß, die keine Lust auf Konflikte mit anderen Spielern haben?
Mit Blick auf den am 11. Dezember 2025 anstehenden Start vom Early Access auf Steam fragt ihr euch jetzt vielleicht, ob es einen PvP-Zwang gibt oder ob man in der Welt von Ashes of Creation gut klarkommen kann, wenn man Kämpfe gegen andere Spieler vermeidet. Im Folgenden beantworten wir euch diese Frage.
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Ashes of Creation stimmt im Trailer auf Early-Access-Start auf Steam ein
Wer PvP völlig vermeiden möchte, ist in Verra falsch
Wer auf Ashes of Creation blickt, weil er nach einem neuen PvE-MMORPG sucht, der dürfte schnell enttäuscht sein. Für AoC wird es keine reinen PvE-Server geben, auf denen das PvP in der offenen Welt deaktiviert ist.
Ganz im Gegenteil: Sobald ihr die Welpenschutz-Phase verlasst (war lange bei Stufe 5, ist auf dem PTR aktuell bei Stufe 10), könnt ihr theoretisch überall in Verra von anderen Spielern angegriffen werden. Dazu kommt, dass sich viele der Aktivitäten von Ashes of Creation um PvP drehen.
Wer Waren mit Karawanen oder Schiffen von A nach B bringen will, kann von anderen Spielern ausgeraubt werden.
Gilden können um die Herrschaft von Knotenpunkten (mit Städten oder Metropolen) beziehungsweise um Burgen kämpfen oder gegeneinander Krieg führen.
Es kommt bei bestimmten Points of Interests oder im Zuge des neuen Harbinger-Systems zu dynamischen Welt-Events, die eine PvP-Komponente besitzen.
Dazu kommt, dass man mit allen Spielern in der Welt oder in den offenen, nicht-instanziierten Dungeons um Ressourcen oder Monster konkurriert.
PvP spielt in Ashes of Creation eine wichtige Rolle.
Wie gut verhindert Ashes of Creation frustrierende PvP-Erfahrungen? Auf den ersten Level-Stufen genießen neue Charaktere eine Art Welpenschutz und dürfen nicht von anderen Spielern attackiert werden.
Danach greift dann das sogenannte Corruption-System. Der stapelbare Debuff bestraft Spieler, die abseits festgelegter Inhalte und Bereiche Charaktere erledigen, die sich nicht wehren oder im Level deutlich niedriger sind.
Verderbte Mörder werden zunehmend schwächer, lassen beim Ableben Ausrüstung sowie Ressourcen fallen, auf sie wird ein Kopfgeld ausgesetzt (das sie auf der Karte markiert) und sie werden von den hiesigen Wachen attackiert – mehr Details zu den Corruption-Stufen findet ihr auf ashesofcreation.wiki
Erfahrene Alpha-Tester wie die Spieler vom Kanal Phönix Bote geben in ihrem YouTube-Video zu dem Thema daher auch an, in über einem Jahr vielleicht 2 Mal in der offenen Welt von anderen Spielern attackiert worden zu sein.
Die meisten Spieler wollen den Debuff der Corruption um jeden Preis vermeiden und konzentrieren sich daher auf PvP-Inhalte, in denen die Bestrafung nicht zum Tragen kommt. Wer einfach nur in Ruhe leveln oder Quests machen möchte, kann das normalerweise auch tun. Apropos …
Der Kampf um eine Karawane im Video:
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Ashes of Creation – Karawanen-Gameplay
Es gibt auch für PvP-Muffel viel zu tun
In Ashes of Creation gibt es eine ganze Reihe von Aktivitäten, die ihr solo oder kooperativ mit Freunden und Gildenkollegen angehen könnt:
Quests und Story-Arcs
Aufgaben vom Commission-Board in Siedlungen
das Monster-Coins-System
das Sammeln von Ressourcen, das Bauen von Gegenständen und die Meisterung von Handwerken
Dungeons sowie Raids (die meisten sind offen in der Welt, ein Teil wird aber auch instanziiert sein)
die neuen Harbinger-Events, bei denen Spieler zusammenarbeiten müssen, um die Ausbreitung einer Verderbnis aufzuhalten
Beschaffung von Relikten, die Siedlungen und ihren Bürgern nützliche Vorteile gewähren
Verteidigung von Siedlungen vor Monsterangriffen durch Siedlungsatrophie
Das Fazit: Es gibt in Ashes of Creation keine Möglichkeit, den Kontakt mit PvP jederzeit und überall zu verhindern. Durch Welpenschutz und Corruption seid ihr beim Leveln und Questen jedoch recht gut vor Angriffen geschützt. Wer euch attackiert, obwohl ihr euch nicht wehrt, wird daran einige Zeit zu knabbern haben.
Beachtet aber, dass viele der Schlüssel-Features von AoC eine PvP-Komponente besitzen. Wer überhaupt keine Lust auf Kämpfe gegen andere Spieler hat, dem bleiben diese Inhalte verwehrt. In so einem Fall seid ihr in anderen MMORPGs wie WoW, Final Fantasy XIV oder The Elder Scrolls Online vielleicht besser aufgehoben.
Was muss ich noch zu Ashes of Creation wissen? Ashes of Creation ist ein Sandbox-MMORPG im Fantasy-Setting, das in einer riesigen Open World spielt. Ihr kämpft gegen Weltbosse und tretet gegeneinander im PvP an. Zudem soll es ein System geben, bei dem ihr Gebiete levelt, dadurch Dörfer sowie Städte hochzieht und Bereiche der Spielwelt verändert – die sogenannten „Nodes“. Die Entwicklung am MMORPG begann bereits 2015. Mehr dazu lest ihr hier: Release, Roadmap, Alpha 2, Klassen, Gameplay, Bezahlmodell – alles Wichtige zum MMORPG Ashes of Creation.
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Wer mit Total War: Warhammer anfangen oder einen Freund zum Spielen überreden will, kann von der schieren Menge an spielbaren Völkern schnell überfordert sein. MeinMMO hilft bei der Auswahl.
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Total War: Warhammer ist eines der besten Spiele, wenn ihr mit Warhammer anfangen wollt. Es bietet nicht nur einen guten Gesamtüberblick über die Welt, sondern auch in die einzelnen Völker und ihre Besonderheiten.
Mittlerweile hat das Spiel allerdings 24 Fraktionen mit über 100 Kommandanten, die sich teilweise nochmal stark unterscheiden – zumindest in der großen „Immortal Empires“-Kampagne, die für viele Spieler ohnehin das Herzstück des Spiels ist.
Das Spiel selbst schlägt euch zwar einige Völker vor, die sich für den Anfang eignen, aber in der Praxis trifft das nicht immer zu.
Denn bestimmte Fraktions-Mechaniken oder neue NPCs, die neu ins Spiel kommen, können es gerade für unerfahrene Spieler schwierig machen, den Einstieg zu finden. Hier helfen wir mit unserer Auswahl.
Die MeinMMO-Redaktion hat zusammen mehrere Tausend Stunden an Spielzeit und sämtliche Fraktionen bereits gespielt. Entsprechend basiert die Liste auf Erfahrung und ist ungeordnet, also kein Ranking.
Übrigens: wenn ihr Immortal Empires spielen wollt, aber Total War: Warhammer 3 nicht besitzt, dann könnt ihr die große Kampagne dennoch spielen. Voraussetzung ist lediglich, dass ihr einen der Warhammer-Teile gekauft habt.
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Total War: Warhammer 3 – Launch-Trailer Immortal Empires
Zwerge (mit einer Ausnahme)
Pro
robuste Infanterie mit Panzerung von Anfang an mit hoher Moral
guter Mix aus Nah- und Fernkampf mit starken Helden, Artillerie und fliegender Unterstützung
gerade zu Beginn des Spiels kaum zu schlagen
Contra
keine echte Magie und keine Kavallerie
anfällig für „kite“-Strategien, da Zwerge enorm langsam sind
Zwerge sind die Fraktion, wenn ihr Total War: Warhammer lernen wollt. Sie verzeihen Fehler sehr viel mehr als andere Fraktionen und ihre Volks-Mechanik ist leicht verständlich: ihr tut, was im Buch steht und rekrutiert dafür Einheiten oder stellt Items in der Schmiede her.
Gemeint sind hier die Zwerge-Zwerge, nicht ihre chaotischen Vettern der “Chaoszwerge”, die gänzlich andere Mechaniken haben.
Je nach Vorliebe bieten Zwerge dazu unterschiedliche Spielweisen mit schlagfertigen Truppen für starke Expansion oder einem neuen Feature, mit dem ihr in einem kleinen Gebiet dicke Bergfestungen erschaffen könnt, die kaum jemand einnehmen kann.
Dazu haben fast alle ihrer Kommandanten Start-Positionen, an denen sie kaum Probleme mit anderen Fraktionen haben werden, da kaum jemand früh über panzerbrechende Einheiten verfügt. Lediglich Grombrindral (Das Ahnenheer) hat mit Malekith und Valkia zwei sehr starke Gegner direkt vor der Haustür und ist schwieriger zu spielen als die anderen Zwerge.
Zwerge sind die ideale Fraktion, wenn ihr simple Strategien bevorzugt und in Echtzeitschlachten nicht so viel „Micromanagement“ betreiben wollt. In der Regel kämpfen Zwerge in relativ festen Schlachteinlinien. Dazu haben sie eine sehr spannende Lore: In Warhammer gibt es 3 Arten von Zwergen und gleich zwei davon tun verbotene Dinge
Das Housing in World of Warcraft lässt Inspiration sprudeln – und manchmal auch in ganz sonderbare Bahnen lenken. Aber was haben wir erwartet?
Obwohl das Housing in World of Warcraft erst seit wenigen Tagen verfügbar ist – und auch nur für jene, die vorbestellt haben –, gibt es schon Spielerinnen und Spieler, die viele Dutzend Stunden in ihr digitales Haus gesteckt haben. Wie viel Kreativität dabei zu Tage kommt und mit was für einer Leidenschaft manche an ihren eigenen, kleinen Projekten arbeiten, ist beeindruckend.
Wir wollen hier einen Blick auf ein paar besonders kreative oder hübsch umgesetzte Ideen werfen, die in den letzten Tagen in der Community aufgekommen sind.
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WoW: Vorab-Zugriff auf das Housing ist gestartet
Ein kleines Stück Silbermond
Obwohl die Deko-Limitierung im Außenbereich mit 200 schon recht niedrig ist, gelingt es manch einem doch, dabei etwas Schönes zu zaubern. Hier sehen wir etwa AlligatorLunch, der zwei kleine, fliegende Plattformen im nahezu perfektem Silbermonder Stil gebaut hat. Ein echter Hingucker in jeder Nachbarschaft:
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Der einzige Nachteil – für das eigentliche Haus sind nun kaum noch Objekte verfügbar. Denn das tatsächliche Haus sieht man nicht auf dem Bild.
Die laufende Horror-Maschine
Wer sich fragt, wie man die Nachbarn am meisten auf die Palme bringen kann, dessen Antwort kommt von Frofidor. Denn der zeigt eindrucksvoll, dass man dem eigenen Haus auch Beine verpassen und es voll mit technologischen Bauten der Mecha-Gnome ausstatten kann.
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Wenn demnächst also etwas durch einen Vorgarten läuft, dann war es vielleicht dieses Haus, das ein neues Grundstück sucht.
Das fliegende Haus der Leere
Eine andere Richtung mit einem fliegenden Haus hat Chunkeyninja ausprobiert. Im besten Stil der fliegenden Stadt Dalaran ist auch dieses Gebäude abgehoben und hat einen Leeren-Touch bekommen. Daher tauft er seine Kreation „Voidalaran“:
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Das Haus kann man dann zwar nur fliegend erreichen, aber optisch ist es doch richtig gelungen.
Ein Gasthaus, aber ohne Gäste – noch!
Deutlich einladender ist das Haus von Powerwordrush, der eine große Taverne gebaut hat, in der mindestens 20 andere Charaktere Platz hätten, um gemeinsam nach einem Raid oder einer zünftigen Schlacht im PvP den Sieg zu feiern.
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Gerade auf RP-Realms sind solche Häuser immer beliebt und können zu einem regelrechten Hub werden, wenn es sich herumspricht.
Das Xal’atath-Dakimakura (ohne Füße!)
Und – weil ich euch doch kenne – zum Abschluss noch etwas Kurioses. Der Spieler no1mydnE war offenbar so sehr von Xal’atath begeistert, dass er sich eine eigene Xal’atath zum Kuscheln und Liebhaben nachgebaut hat:
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Cortyn meint: Ich finde es absolut faszinierend, wie viel Arbeit und Ausdauer einige schon jetzt in das Housing stecken. Die Ergebnisse sprechen eine eindeutige Sprache. Wer sich die Mühe macht, einfach mal in der eigenen Nachbarschaft herumzulaufen und andere Häuser zu begutachten, wird dabei viele kleine Meisterwerke und eventuell sogar Inspiration für eigene Bauwerke finden können.
Ich freue mich auf jeden Fall darauf, in den nächsten Tagen und Wochen einfach durch verschiedene Nachbarschaften zu schlendern und zu schauen, was Freunde, Gildenmitglieder oder auch Fremde mit dem neuen Housing-Feature von WoW angestellt haben. Und selbst wenn man nicht am Housing-System teilnimmt – kann man damit jede Menge Gold scheffeln.
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Star Wars ist nicht nur eine große Reihe mit vielen Filmen und Serien, es gibt auch unzählige Spiele. Eines der besten auf Steam ist ein Koop-Titel, der nicht nur alle 9 Hauptfilme behandelt, sondern auch eine gigantische Auswahl an spielbaren Charakteren bietet. Aktuell bekommt ihr das Spiel sogar zu 80 % reduziert.
Um welches Spiel geht es? Lego Star Wars: Die Skywalker Saga ist der neueste Teil der Lego-Star-Wars-Reihe und das wohl größte Komplettpaket aller Spiele. Man spielt die Geschichte von Episode 1 bis 9 und kann dabei über 300 Charaktere freischalten und spielen.
Für Fans der Filmreihe, die schon beim kleinsten Hören der Musik einen Nostalgieflash bekommen, können viele Momente der Filme hier neu und mit typischem Lego-Humor erlebt werden. Und das Beste: Man kann alles im Couch-Koop mit Freunden und Familie spielen.
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Lego Star Wars: Die Skywalker Saga zeigt im Trailer wichtige Momente der Filmreihe
Ein Koop-Spiel für fast alle Spieler
Was macht Lego Star Wars: Die Skywalker Saga so besonders? Innerhalb der gesamten Lego-Spielreihe ist Die Skywalker Saga ein besonderes Spiel, weil man an dem klassischen Spielprinzip geschraubt hat. Figuren mit Fernkampfwaffen haben ein seichtes 3rd-Person-Shooter-System und es gibt leichte Kombos im Nahkampf. Hinzu kommen Set-Pieces mit Fahrzeugen oder Bosskämpfe, die besondere Szenen aus den Filmen noch einmal hervorheben.
Nichts davon ist unglaublich komplex, lockert das bekannte Lego-Prinzip aber auf. Die größte Stärke des Spiels ist allerdings der Koop. Man kann alle Level zusammenspielen und dabei unzählige Geheimnisse, freischaltbare Customizations bezüglich der Musik oder der Lichtschwerter und Collectibles finden. Für die muss man meist aber zurück zum entsprechenden Level, da bestimmte Fähigkeiten benötigt werden. Das macht vor allem mit einem Freund im Koop Spaß. Man sollte nur keine allzu großen spielerischen Herausforderungen erwarten.
Wer Fan von Star Wars ist, kann sich mit dem Spiel die 9 Hauptfilme in Erinnerung rufen, das Spiel setzt dabei aber auf Humor. Wer Slapstick-Gags mag, wird die Zeit in Die Skywalker Saga genießen können. Dabei ist das Spiel auch recht kindgerecht, weshalb man das mit wahrscheinlich jeder Person zocken kann, die man kennt. Man versteht zwar mehr, wenn man Star Wars kennt, die Story ist aber nicht unbedingt der relevante Punkt.
Wie sehen die Bewertungen des Spiels aus? Auf Steam kommt das Spiel ziemlich gut an. Von 36.566 Reviews (Stand: 06.12.2025, 14:08) auf Steam sind 90 % positiv. Nutzer loben die vielfältigen Möglichkeiten und den Koop-Modus. Kritik gibt es bezüglich der Trilogie, da in manchen Teilen deutlich mehr Szenen und Varianz stecken als in anderen. Auch der fehlende Online-Koop wird kritisiert, da man nur im Splitscreen an einem Bildschirm zocken kann, ohne externe Programme zu nutzen.
Wie viel kostet Lego Star Wars: Die Skywalker Saga? Auf Steam kostet das Spiel aktuell 9,99 € statt 49,99 € und ist somit um 80 % reduziert. Das Angebot gilt bis zum 12. Dezember 2025. Falls ihr noch mehr Charaktere aus den Serien wie Mandalorian oder Andor wollt, erhaltet ihr mit 13,99 € die Galactic Edition, die noch mehr spielbare Figuren hinzufügt.
In der vierten Staffel der Serie The Witcher tritt ein berüchtigter Bösewicht auf, der für Angst und Schrecken bei den Hexern sorgt. Er ist so sehr gefürchtet, dass dagegen sogar gefährliche Monster fast harmlos erscheinen.
Wer ist gemeint? Leo Bonhart ist allen Fans von The Witcher ein Begriff, da er eine wichtige Rolle in der Geschichte von insbesondere Ciri spielt. Er tritt in folgenden Büchern auf:
Feuertaufe
Der Schwalbenturm
Die Dame vom See
Bonhart kommt auch in der vierten Staffel der Netflix-Serie vor und wird darin von Sharlto Copley verkörpert. Filmfans kennen ihn vielleicht aufgrund seiner Rolle in District 9.
Doch was macht Leo Bonhart so gefährlich und warum fürchten ihn die Hexer? Das liegt vor allem an seinem Beruf und seinem unbarmherzigen Charakter. Als Kopfgeldjäger erfüllte er seine Aufträge meist sehr pflichtbewusst und mit tödlicher Präzision. Der hünenhafte, aber sehr hagere Bonhart war berüchtigt dafür, dass er brutal und sadistisch gegen seine Opfer vorging.
Diese Freude am Leid anderer zeigte er auch, als er gleich drei Hexer tötete. Nachdem er sie getötet hatte, nahm er ihre Medaillons an sich und trug sie seither als Trophäen um den Hals. Genauer gesagt zeigten die Medaillons eine Katze, einen Greifen und einen Wolf – Zeichen der Hexerschulen. Geralt gehörte übrigens zu der des Wolfes.
Besonders spannend ist Bonharts Beziehung zu Ciri, bei der der Kopfgeldjäger sich ungewöhnlich verhielt und sich gegen seine Auftraggeber stellte. Weniger brutal ging er aber keineswegs vor.
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The Witcher: Neuer Teaser zur 4. Staffel zeigt erstmals Liam Hemsworth als Geralt
Ciri als Spielball verschiedener Mächte
Achtung Spoiler: Wir erzählen im folgenden Abschnitt die Geschichte von Ciri und Leo Bonhart. Dabei verraten wir Details, die in der Netflix-Serie noch nicht gezeigt wurden, aus den Büchern aber bereits bekannt sind.
Was geschah zwischen Ciri und Leo Bonhart? Der Kopfgeldjäger erhielt Aufträge von gleich zwei verschiedenen Parteien, die beide Interesse an Ciri hatten.
Zum einen der Untersuchungsbeamte Stefan Skellen, der zum Geheimdienst von Nilfgaard gehörte. Er wollte, dass Bonhart Ciri tötete. Zum anderen verlangte Baron Casadei – ebenfalls aus Nilfgaard –, Ciri bloß einzufangen und lebendig zu ihm zu bringen.
Zunächst schien es so, als würde der Kopfgeldjäger seine Aufträge korrekt ausführen. Er stellte sich im Kampf der Rattenbande. Hierbei handelte es sich um eine Gruppe von meist jungen Kriminellen, der sich Ciri anschloss.
Mit der Bande machte Bonhart jedoch kurzen Prozess: Er tötete jeden einzelnen und enthauptete sie. Ihre Köpfe nahm er als Beweis mit. Bei dieser Aktion gelang es dem Kopfgeldjäger dann auch, Ciri gefangen zu nehmen.
Anstatt sie jedoch beim Baron Casedei abzuliefern oder sie für Stefan Skellen zu töten, steckte er sie in sein eigenes Gefängnis. Dort tat er Ciri schlimme Dinge an, fügte ihr Schmerzen zu und folterte sie.
Bonhart verfolgte anschließend ein eigenes Ziel: Er gab Ciri ein Schwert, das er extra für sie schmieden ließ, und schickte sie nach Claremont, eine Stadt in Ebbing in Nilfgaard. Dort musste sie in Schaukämpfen antreten.
In einem unbeaufsichtigten Moment gelang Ciri dann aber die Flucht. Leo Bonhart nahm die Jagd erneut auf und fand sie auch in einem Sumpf. Abermals schaffte sie es jedoch, ihrem Jäger zu entkommen.
Wie ging es mit Leo Bonhart zu Ende? Es kam zu einer letzten Begegnung mit Ciri. Auf der Zitadelle Stygga gelang es ihr, den Kopfgeldjäger eigenhändig zur Strecke zu bringen. Somit endete das Leben dieses brutalen und sadistischen Mannes, der bei den Hexern wohl mehr gefürchtet wurde als die meisten wahren Monster.
Seine Beziehung zu Ciri ist spannend, da Bonhart stets von einer Faszination für sie getrieben war und für sie sogar seine Auftraggeber im Stich ließ. Vermutlich hätte er sie gerne selbst getötet, und zwar in einer Arena, vor den Augen vieler.
Der neuste Patch von World of Warcraft beschert einigen Leuten einen regelrechten Goldsegen. Schuld daran ist das Housing.
Ein neues Update in World of Warcraft bedeutet auch immer, dass sich neue Verdienstmöglichkeiten auftun, um die Goldsorgen für die nächsten Monate mit einem Schlag zu beseitigen. Exakt das ist aktuell möglich, denn wenn es um das Housing geht, geben Spielerinnen und Spieler gerne Hunderttausende Goldstücke aus. Wer das zu nutzen weiß, kann sich gerade eine goldene Nase verdienen.
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In WoW könnt ihr Häuser anheben – Pimp Your House Edition
Womit kann man Gold verdienen? Alle Herstellungsberufe haben mit Patch 11.2.7 neue Rezepte bekommen. Für alle Berufe gibt es aus jeder Erweiterung zwei Dekorationen, die sie herstellen können. Die notwendigen Ressourcen dafür sind zum größten Teil spottbillig im AH – immerhin sind es veraltete Items, die bisher kaum noch einen Nutzen hatten. Lediglich eine Ressource muss man manuell farmen: Holz.
Holz ist der Faktor: Der limitierende Faktor beim Crafting von Dekorationen ist aktuell das Holz. Wenn man sich eine Axt aus dem Housing-Gebiet abgeholt hat, kann man in allen Erweiterungen (außer Warlords of Draenor aktuell) Holz sammeln gehen. Das ist an die Kriegsmeute gebunden und kann demnach nicht im Auktionshaus verkauft werden.
Wer etwas herstellen will, muss also Holz selbst farmen gehen. Das ist aber äußerst simpel und kann man sehr gut „nebenbei“ machen, etwa während man eine Serie schaut oder einen Stream verfolgt.
Womit kann man besonders viel verdienen? Wenn ihr einen Blick ins Auktionshaus werft und einfach mal nach Dekorationen filtert, seht ihr eine Menge Gegenstände. Viele davon haben einen Preis, der im hohen 5-stelligen oder gar niedrigen 6-stelligen Bereich angesiedelt ist. Das sind besonders imposante Dekorationen oder jene, die viele Ressourcen verschlingen.
Dekorationen sind kostspielig – aber sie werden gekauft.
Aber auch bei den günstigeren Dekorationen kann man viel Geld verdienen, wenn es Objekte sind, die man häufig in größerer Zahl braucht. Zäune und Phiolen kaufen viele zumeist in größeren Mengen, da sie im Regelfall mehrfach benötigt werden.
Schaut einfach, was euer Beruf herstellen kann und was dafür gerade im Auktionshaus geboten wird.
Was sich ebenfalls anbietet, sind Farben. Denn viele Möbel im Housing kann man einfärben – mit knapp 80 verschiedenen Farben. Diese werden von Alchemisten oder Inschriftenkundlern hergestellt. Die Rezepte lernt ihr ganz normal beim Lehrer.
Zuerst müsst ihr verschiedene Kräuter in ihre Farb-Pigmente zerlegen und könnt diese dann in der Nachbarschaft am Färbemitteltisch in zahlreiche Farben umwandeln.
Wer noch alte Kräuter auf der Bank liegen hat, sollte vielleicht überlegen, ob die jetzt nicht endlich ihre Zeit gefunden haben, um genutzt zu werden.
Cortyn meint: Ich habe in den letzten Tagen mehr oder weniger „nebenbei“ ein paar Hunderttausend Gold verdient, indem ich Nachtbrunnen und Eindämmungszellen aus Suramar gebaut habe. Das war auch bitter notwendig, um die allgemeinen Kosten für’s Housing wieder reinzuholen, denn Dekorationen sind auch bei Händlern extrem kostspielig.
Wer sich jedoch nicht so sehr im Housing verliert wie ich, der kann gerade relativ leicht ein mehr als solides Sümmchen verdienen und dürfte damit perfekt vorbereitet für die nächste Erweiterung Midnight sein. Immerhin braucht man da ein wenig Gold, um das neue Transmog-System in Gänze freischalten zu können.
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Patch 1.1.3.0 bringt für Battlefield 6 nicht nur den Winter, sondern auch einige Änderungen mit. Während viele für die Spieler in die richtige Richtung gehen, gibt es auch einige Punkte, die deutlich in der Kritik stehen.
Was kritisieren die Spieler besonders am Patch? Auf Reddit tauschen sich die Spieler in mittlerweile über 1.100 Kommentaren zu den Patch Notes des neuen Updates für Battlefield 6 aus. Mit dem Update zieht auch die neue Winter Offensive in Form eines Events ein, aber auch einige Änderungen, die bei der Community eher weniger gut ankommen.
Im Zentrum der Kritik stehen vor allem 3 Aspekte:
Die Reduktion der Symbole für am Boden liegende Spieler auf die zwei nächstgelegenen Gefährten
Die Entfernung der Initial-Heilung beim Einsatz der Versorgungstasche: sie heilt nun lediglich über Zeit
Anpassung der Balance zwischen Angreifern und Verteidigern im Breakthrough-Modus in Form von angepasster Fahrzeugverteilung
Die User kritisieren vor allem die Änderungen an den Heil- und Unterstützungsmechaniken, weil es aus ihrer Sicht ohnehin bereits sehr wenige Medics geben würde, da das Spiel es ihnen unnötig schwer mache. Nomski88 zeigt sich deshalb beispielsweise sehr entrüstet: Es gibt schon keine Unterstützung/Sanitäter, und dann bringen sie auch noch so einen Mist dazu.
Auch sw3ar stellt die simple Frage, warum vor allem die Änderung mit den Symbolen sein musste und erhält damit rund 2.000 Upvotes und sogar eine erklärende Antwort der Entwickler selbst:
Zur Klarstellung der Update-Hinweise: Diese Änderung dient dazu, die Unübersichtlichkeit der Symbole zu verringern, insbesondere für Dinge, die sich nicht in eurem Blickfeld befinden. Die Beschränkung auf die beiden nächstgelegenen Symbole gilt nur für diejenigen, die am Rand eures Bildschirms angezeigt werden. Die Symbole in Ihrem Blickfeld selbst werden dadurch nicht reduziert. Sobald das Update live ist, könnt ihr euch das tatsächliche Verhalten ansehen und uns euer Feedback dazu mitteilen.
Trotzdem zeigen sich die User bei der Änderung skeptisch, auch wenn sie sie mit diesem Zusatz deutlich besser nachvollziehen können, da so der Fokus auf nahe Verbündete gelenkt wird, die gerade nicht zu sehen sind. Andere User trauern um die Versorgungstasche und meinen, durch die Änderung sei sie jetzt nutzlos, wie JoeZocktGames schreibt.
Wiederum andere beschweren sich über die Änderung am Breakthrough-Modus: Unglaublich. Jetzt sind die Angreifer im Durchbruch-Modus total übermächtig. Super gemacht, DICE. Jetzt sind alle unsere Durchbruch-Spiele in 10 Minuten vorbei, weil die Angreifer VIEL zu viele verdammte Panzer haben, während die Verteidigung gar keine abbekommt. (PxcKerz in den Kommentaren)
Trotzdem bietet das Update auch eine Menge neuer Inhalte und Änderungen, weshalb wir euch im Folgenden einmal die Highlights vorstellen.
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Neuer Modus in Battlefield 6 bietet entspannte Runden und viel XP
Highlights in Patch 1.1.3.0 von Battlefield 6
Neuer Inhalt: Winter Offensive (Event)
Neue Karte: „Ice Lock Empire State“ – eine winterliche, zeitbegrenzte Version der Empire State Map mit gefrorenen Straßen.
Neuer Modus: Ein thematischer Event-Modus für Eroberung, Vorherrschaft und Gauntlet, der eine exklusive „Freeze“-Mechanik beinhaltet.
Neue Waffe: Die Eiskletteraxt als neue Nahkampfwaffe.
Event-Pass: Ein zeitbegrenzter „Winter Offensive“-Bonuspfad mit 11 Stufen voller kosmetischer Items, XP-Booster und der neuen Axt.
Weitere Wichtige Updates in Patch 1.1.3.0
Trefferregistrierung: Verbesserte Präzision („Hit-Reg“), insbesondere bei schnellen Zielkorrekturen und in chaotischen Nahkämpfen.
Sichtbarkeit: Soldaten sind auf kurze Distanz besser erkennbar durch stärkere Hervorhebungen und verbesserte Liege-Animationen.
Waffenhandling: Konsistenteres Schussverhalten, optimierter Rückstoß und präzisere erste Schüsse.
Gadgets: Erhöhte Zuverlässigkeit bei wichtigen Ausrüstungsgegenständen wie dem Mörser, Versorgungstaschen und Rauchgranaten.
Fahrzeuge: Fehlerbehebungen bei Schadenszonen, HUD-Anzeigen und Kameraführung für ein stabileres Spielerlebnis.
Balancing: Überarbeitete Layouts für die Modi „Durchbruch“ und „Rush“ auf mehreren Karten, um den Spielfluss zwischen Angreifern und Verteidigern zu verbessern.
Audio: Überarbeiteter Sound für klarere Schrittgeräusche und besseres Feedback bei Rüstungsbrüchen.
Zusätzlich wurden etliche Bugs und Probleme gefixt und einige Quality-of-Life-Verbesserungen vorgenommen. Die ausführlichen und vollständigen Patch Notes findet ihr auf Seite 2 dieses Artikels.
Mit YouTube kann man ziemlich viel Geld verdienen, zumindest einige wenige. Ein großer Tech-YouTuber hat jetzt über seine Einnahmen gesprochen. Obwohl er 26 Millionen US-Dollar mit Werbung auf der Plattform gemacht hat, ist das nur ein ganz kleiner Teil seiner Einnahmen.
Um welchen YouTuber geht es? Linus Tech Tips ist einer der größten YouTube-Kanäle, wenn es um das Thema Technik geht. Seit 2008 lädt er mit seinem Team Videos über PCs, Gadgets oder andere technische Aspekte hoch. Er hat über 16 Millionen Abonnenten (Stand: 06.12.2025).
Damit macht er auch ziemlich viele Klicks, sein größtes YouTube-Video hat über 23 Millionen Aufrufe. In einem Interview sprach er jetzt über die Einnahmen des Kanals. Trotz der hohen Aufrufzahlen sind die YouTube-Einnahmen im Vergleich gar nicht mal so viel.
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Valve stellt die Steam Machine im neuen Trailer vor
YouTube-Werbung ist nur etwas mehr als 10 %
Was sagt Linus Tech Tips zu den YouTube-Einnahmen? In einem Interview mit Jon Youshaei (YouTube) sprach Linus Tech Tips, der mit echtem Namen Linus Gabriel Sebastian heißt, über diverse Aspekte des YouTube-Kanals. Direkt zu Beginn sprechen beide über die Statistiken und Einnahmen von Linus Tech Tips, der zur Linus Media Group gehört, die Linus 2012 gegründet hat.
Linus zeigt Jon seine Statistiken über seinen gesamten YouTube-Zeitraum. So kommt der Kanal auf 9 Milliarden Klicks. Die AdSense-Einnahmen des Kanals in der Zeit betragen laut Interview 26,3 Millionen US-Dollar (circa 22,6 Millionen Euro). AdSense sind die Einnahmen, die Kanäle mit der Werbung machen, die vor und in den Videos von YouTube geschaltet wird. Damit sind keine Produktplatzierungen gemeint.
Das Video, das die meisten AdSense-Einnahmen gemacht haben soll, ist I love Building Computers (YouTube). Mit 15 Millionen Aufrufen soll das Video 139.000 US-Dollar eingenommen haben, das sind etwa 120.000 €. Laut Linus zahlte er in der Zeit laut eigenen Aussagen aber mehr an Gehältern für seine Mitarbeiter aus, als er mit den AdSense-Einnahmen eingespielt hat. Später im Video werden seine Einnahmequellen noch einmal aufgedröselt:
55,4 % durch Produkte
12,5 % durch komplett gesponserte Videos oder Projekte
11,6 % durch AdSense
9,2 % durch Sponsoren
7,2 % durch Mitglieder auf der Plattform FloatPlane (eine Content-Abo-Plattform von Linus Tech Tips)
3 % durch Affiliate
1,1 % durch Anderes
Ein großer Nachteil, den Linus bezüglich AdSense noch anspricht, ist, dass man sich in schlechten Monaten mit weniger Klicks nicht so gut darauf verlassen kann. Dagegen lobt er FloatPlane, weil es deutlich konsistenter sein soll. Durch die Sponsoren hat Linus Tech Tips auch einen weiteren Puffer, falls AdSense mal nicht so zuverlässig ist.
In wenigen Tagen finden die diesjährigen Game Awards statt. Eine Statue, deren Koordinaten in Verbindung mit ihnen gepostet wurden, sorgt daher für Aufruhr und allerlei Theorien. Jetzt geben die Game Awards selbst einen Hinweis auf ihre Bedeutung.
Welchen Hinweis zu der Statue gab es jetzt? Nachdem Moderator Geoff Keighley zuletzt ein Foto mit einem Hinweis, hinter dem sich Koordinaten verbargen, auf x.com gepostet hatte, hatten findige Fans die passende Statue in der Wüste gefunden und stellten etliche Theorien auf.
„The █████ are silent. █████ bleeds. New █████ stir.“
Zu Deutsch: „Die █████ sind still. █████ blutet. Neue █████ regen sich.“
Worauf könnte sich das beziehen? Natürlich haben Fans nun weitere Theorien und Überlegungen, um was für ein Spiel es sich dabei handeln könnte. X-User wie AshenOneVI oder CryZe107 stellen jedoch eine Verbindung her, die ein deutlicherer Hinweis sein könnte, um welches Spiel es sich handelt.
Denn kurz darauf machten die Entwickler von Lords of the Fallen einen Post, der einen ähnlichen Wortlaut aufwies: „Something stirs within…“ (Zu Deutsch: „Etwas regt sich im Innern“).
Demnach liegt der Verdacht nahe, dass die Statue auf eine Ankündigung zu Lords of the Fallen 2 während der Game Awards am 11. Dezember 2025 hindeutet. Doch trotzdem gibt es auch weitere Theorien und Vermutungen, die nicht unwahrscheinlich sind.
Lords of the Fallen II war auch auf der gamescom 2025 kein unerhebliches Thema:
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Das düstere Soulslike Lords of the Fallen 2 im Trailer
Eine mysteriöse Statue – viele Theorien
Was könnte ansonsten dahinterstecken? Neben der Theorie zu Lords of the Fallen II haben Fans jedoch auch andere Ideen und Vermutungen, um welches Game oder Franchise es sich handeln könnte. Häufig vertreten sind dabei vor allem:
Elder Scrolls 6
Fallout
God of War
Dungeons & Dragons
Diablo
Doom
Path of Exile
Elden Ring 2
Zu all diesen Spielen lässt die Statue Vermutungen anstellen, die nicht unbegründet sind. Dennoch scheint ein Lords of the Fallen 2 aufgrund der auffälligen Verbindungen derzeit wahrscheinlich. Es könnte aber auch absichtlich eine solche Fährte gelegt worden sein.
Erfahren werden wir die Lösung daher vermutlich erst, wenn es bei den Game Awards am 11. Dezember 2025 konkret wird.
Deadlock ist auf Steam aktuell in einer Testphase. Im Jahr 2025 hat Valve den MOBA-Shooter massiv verändert und viele neue Updates ins Spiel gebracht. Das größte Problem besteht allerdings weiterhin.
Was ist Deadlock eigentlich? Deadlock ist das neueste Spiel von Valve höchstpersönlich. Es ist eine Mischung aus MOBAs wie LoL oder Dota 2 und Helden-Shooter wie Overwatch oder Marvel Rivals.
Aus insgesamt 32 Charakteren bilden sich zwei Teams mit jeweils sechs Spielern, die in den Straßen von New York das sogenannte Ritual vollenden müssen. Dieses Ritual wird von den Patrons (den Hauptgebäuden der Teams) veranstaltet, und die Charaktere müssen einen Kampf um Leben und Tod führen, um es zu gewinnen.
Jedem der Charaktere von Deadlock, die das Ritual gewinnen, wird ein Wunsch erfüllt und der Grund, weshalb sie daran teilnehmen. Die Welt von Deadlock ist nämlich ein alternatives Universum, in dem ein Ereignis namens „Der Maelstrom“ die Welt der Geister, Dämonen und übernatürlichen Wesen geöffnet hat.
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Das ist Deadlock – Der neue MOBA-Shooter von Valve
Deadlock hat sich 2025 massiv verändert und verbessert
Wie hat sich das Spiel im Jahr 2025 geändert? Nach nur wenigen Tagen im neuen Jahr hat der Valve-Entwickler Yoshi, der die Community über jedes Update informiert, angekündigt, dass die zweiwöchentlichen Updates nicht mehr zu einer festen Zeit kommen werden. Stattdessen möchte Valve den Spielern größere Content-Updates liefern, aber dafür unregelmäßig.
Das erste große Update kam nur wenige Tage später und läutete ein tolles Jahr für Deadlock ein. In unserem Verzeichnis könnt ihr zu den großen Updates, dem Problem mit Deadlock oder wie die Zukunft aussieht, springen, falls euch nur ein bestimmter Teil interessiert.
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Vier neue Helden im Januar
Das erste große Update von Deadlock im Jahr 2025 waren vier neue Helden und die haben ordentlich Schwung ins Roster gebracht. Im sogenannten Helden-Labor, einem speziellen Modus, um unfertige Charaktere zu testen, waren die vier Neuzugänge schon bekannt.
Einige dieser Charaktere haben gänzlich neue Fähigkeiten bekommen oder sogar einen anderen Spielstil. Im Helden-Labor befinden sich bis heute noch mehrere Helden, die Valve mehr oder weniger testet und irgendwann in das offizielle Matchmaking integrieren möchte.
Die vier neuen Helden Sinclair, Holliday, Calico und Vyper
Das große Rework der Karte im Februar
Am 25. Februar 2025 kam es zu einer großen Überraschung innerhalb der Community. Nachdem es bereits erste Leaks einer neuen Karte gegeben hatte, spendierte Valve den Spielern ein verspätetes Weihnachtsfest und änderte die Anzahl der Lanes von vier zu drei.
Das bisher größte Update der Karte hat eine ganze Lane entfernt und das Spiel etwas schneller gemacht. Weiterhin wurde dementsprechend auch der Rest der Karte überarbeitet. Neue Wege wurden erschaffen, um mit den vielen verschiedenen Movement-Techniken von Deadlock besser über die Map zu navigieren, und der Boss der Karte hat ein komplett neues Nest erhalten.
New York hat sich auf drei Lanes verteilt
Die Überarbeitung des gesamten Item-Shops im Mai
Nachdem die neuen Helden im Januar für ordentlich Abwechslung gesorgt hatten und das Map-Update den voraussichtlichen Grundstein für die finale Vision der Karte von Valve gelegt hatte, kam das große Shop-Update im Mai.
Jedes Item hat ein neues Icon in einem passenden Stil zu Deadlock erhalten. Zusätzlich sind eine Menge neuer Items hinzugefügt worden. Durch das Item-Update wurde auch die Anzahl an Items, welche man insgesamt kaufen kann, angepasst und die Regeln geändert, in welche Kategorie (Waffe, Magie, Vitalität) investiert werden darf.
Die alten Items und ihre neuen Versionen
Vor dem Item-Update durftet ihr jeweils vier Items einer Kategorie kaufen. Später im Verlauf der Runde wurden die Flex-Slots freigeschaltet, wodurch die Builds mit vier weiteren Items einer beliebigen Kategorie vertieft werden konnten. Diese Einschränkungen der Kategorien haben sie mit dem Update entfernt.
Seit dem Update der Items könnt ihr komplett selbst entscheiden, in welche Kategorie ihr investiert und erhaltet nach bestimmten Ausgaben einen Investment-Bonus für den dazugehörigen Wert. Gepaart mit den vielen neuen Items entstanden gänzlich neue Builds und Möglichkeiten, die verschiedenen Charaktere zu spielen.
Sechs neue Charaktere und eine süße Katze im August
Mitte August spendierte Valve das bisher größte Content-Update überhaupt. Insgesamt wurden gleich sechs neue Charaktere eingeführt, Modelle der vorhandenen Helden an den neuen Stil von Deadlock angepasst, ein neues Lichtsetting sowie Anpassungen für die Karte und schließlich ein neues Hauptmenü.
Nachdem die letzten neuen Helden in einem Rutsch nach New York gekommen sind, hat Valve sich ein neues System überlegt. Der erste Neuzugang wurde sofort freigeschaltet und die folgenden fünf mussten von den Spielern gewählt werden, um zu entscheiden, welcher von ihnen als nächstes spielbar sein wird.
Über zwei Wochen wurden die neuen Helden schließlich veröffentlicht und sorgten für eine riesige Beteiligung der Community, die für ihre Favoriten verschiedene Memes erstellten und viele Runden hintereinander spielten. Denn ein Vote wurde nur verteilt, wer auch ein Match gespielt hat.
Die sechs neuen Helden Mina, Billy, Paige, Doorman, Victor und Drifter
Neben den neuen Helden wurden auch viele alte Charaktere an den neuen Grafikstil von Deadlock angepasst. Der MOBA-Shooter sah noch im Frühjahr eher realistisch aus, setzt jetzt allerdings auf einen comicartigen Stil.
Auch die Karte wurde bearbeitet und die rivalisierenden Teams haben erste Zeichen von verschiedenen Themen bekommen:
Die Seite der Bernsteinhand sieht seit dem Update sehr industriell aus und die Lanes führen zu Baustellen.
Die Seite der Saphirflamme sieht hingegen ordentlicher und zivilisierter aus. Zusätzlich gibt es bei ihnen einige Grünflächen und Andeutungen eines Parks.
Neben neuer Mechaniken, die die Laningphase von Deadlock umgestalten und für frühe 2vs2 sorgen, gibt es noch weitere Änderungen. Die Gebäude auf den Lanes wurden nicht nur stärker gemacht, sondern haben auch um einiges mehr Leben erhalten. Die letzte größere Neuerung ist eine Änderung am Investment-Bonus aus dem Item-Update und gibt bei einem bestimmten Seelenwert (4.800) in den jeweiligen Kategorien, einen starken Bonus und fördert Hybrid-Builds.
Das große Problem von Deadlock bleibt weiterhin bestehen
Was ist trotz der massiven Änderung das große Problem? Deadlock wurde zum ersten Mal im August 2024 mit einer Seite auf Steam versehen. Kurz danach haben es ca. 170.000 User gleichzeitig gespielt. Da sich das Spiel in einer Testphase befindet, könnt ihr es nur testen, wenn ihr von einem Freund auf Steam eingeladen werdet. Wie das funktioniert, haben wir euch hier erklärt.
Und das bringt uns zum großen Problem von Deadlock. Es ist weiterhin nicht offen zugänglich und benötigt eine Einladung eines Freundes auf Steam, um spielen zu können. Neben den mehr oder weniger regelmäßigen Ankündigungen von Entwickler Yoshi gibt es zusätzlich eher wenig Kommunikation von Valves Seite. Aktuell spielen ca. 23.000 User auf Steam das Spiel (steamdb.info).
Auch die Community leidet unter dem geringen Zuwachs neuer Spieler, denn im Subreddit zu Deadlock beschweren sich mehrere Spieler über das Matchmaking. Ein Kommentar in einem Reddit-Beitrag vermutet dahinter fehlende neue Spieler, sodass die Lobbys einen hohen Skill-Unterschied haben.
Im Dezember könnte schon der nächste große Patch kommen
Wie sieht die Zukunft von Deadlock aus? Der Valve Entwickler Yoshi teilte der Community mit, dass der nächste größerer Content-Patch im Dezember erscheinen solle. Am 02. Dezember 2025 kündigte er jedoch im offiziellen Discord-Channel eine mögliche Verschiebung des Updates an. Laut ihm habe Valve noch ein gutes Stück Arbeit vor sich.
Auch die Leaker sind schon gespannt auf den neuen Content für Deadlock und so wurden bereits viele Informationen über das nächste große Update veröffentlicht. Ein Beitrag im Subreddit vom 02. Dezember zeigt eine kleine Übersicht des Contents, der für den Patch vermutet wird. Bedenkt bitte, dass diese Informationen nur Gerüchte sind und der finale Inhalt des Updates sich ändern kann.
Was die Community nach dem Patch im Dezember oder Januar bekommt, ist noch nicht bekannt. In der Vergangenheit hat Valve viel herumexperimentiert und testet verschiedene neue Elemente, um Deadlock nach ihrer Vision zu entwickeln.
Ein neues Feature für das Craftingsystem in Season 11 in Diablo 4 bewegte sich bisher etwas unter dem Radar. Es ermöglicht Spielern, besonders mächtige Items herzustellen, allerdings nur, wenn die Götter euch wohlgesonnen sind.
Was ist das für ein Feature? Mit Season 11 am 12. Dezember 2025 wird in Diablo 4 auch ein neues Craftingsystem eingeführt, das nicht nur an Path of Exile erinnert, sondern auch einige neue Features mit sich bringt. Eines davon ist der Crafting-Schritt der sogenannten „Heiligung“, bei der ihr Items auf unvorhersehbare Art verzaubert und ihnen zufällige Effekte verleiht.
Sie umgibt aber auch ein Zusatzeffekt, der bisher eher unter dem Radar gelaufen ist und nun durch einen Blogpost von Blizzard in der Community besondere Aufmerksamkeit erlangt. Dabei handelt es sich um einen weiteren zufälligen Aspekt, der während der Heiligung auftreten kann und eine Art „Jackpot“ darstellt.
Die Heiligung eures Gegenstands macht ihn nicht weiter modifizierbar, wodurch seine Entwicklung endet. Sie sollte also die letzte Aufwertung sein, die euer Gegenstand erhält. Die möglichen Heiligungswerte haben jetzt eine eingeschränktere Reichweite, die auf höhere Werte abzielt. Allgemeine offensive legendäre Aspekte wurden der Heiligung hinzugefügt. Durch eine göttliche Intervention könnten sich sogar mythische Mächte in eurem Gegenstand verankern …
Insbesondere der letzte Satz sorgt daher in der Community für Gesprächsstoff. Denn er drückt ziemlich deutlich aus, dass mit einer sehr geringen Wahrscheinlichkeit, sollten die Götter euch wohlgesonnen sein – ihr also sehr viel Glück beim Zufallsfaktor habt -, auch mythische Aspekte auf euren Gegenständen Platz nehmen können.
In der Community löst dieser Zusatz allerdings eher gemischte Gefühle als Freudensprünge aus.
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Diablo 4 zeigt seine neuen Features aus Season 11 im Gameplay-Trailer
„Oh je, ich kann es kaum erwarten, dass so etwas meinen Sachen nie passiert!“
PeertjedePoedel schreibt daher: „Oh je, ich kann es kaum erwarten, dass so etwas meinen Sachen nie passiert!“ und hbdgas pflichtet ihm bei: „Es wird genauso häufig vorkommen wie die mythischen Chaosrisse in dieser Saison.“ Saucermote gesellt sich hinzu und wirft ein: „Ich hatte mythische Chaosrisse, die keine mythischen Gegenstände fallen ließen. Was umso lustiger ist.“
Otherwise_Pride_9433 freut sich trotz Zufallsprinzip über die Möglichkeit: „[…] Spaß beiseite, das klingt echt cool, wahrscheinlich extrem selten – aber cool.“ Auch MacroBioBoi sieht darin eine Chance: „Ich gehe kurz auf diese Möglichkeit ein. Mir gefällt auch die Idee eines sanften Starts für die einzigartigen Chaos-Kräfte.“
Wie selten die Chance auf eine solche „göttliche Intervention“ tatsächlich wird, wenn es so weit ist, bleibt abzuwarten.
Am 12. Dezember 2025 geht die 11. Season von Diablo an den Start und bringt neben der Heiligung etliche Neuerungen und Inhalte mit. Was genau euch erwartet, wie es auf dem PTR lief und was ihr wissen solltet, erfahrt ihr in unserer Übersicht: Diablo 4 Season 11: Alles zu Start, Release Date und den Änderungen
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One Piece ist wohl das beste Beispiel für einen Anime, der sich über mehrere Jahrzehnte zieht und dabei die wohl größte, zusammenhängende Story eines Animes hat. Doch MeinMMO-Redakteurin Jasmin Beverungen vermisst dabei die Serien, bei denen es einzelne, abgeschlossene Episoden gibt.
Wer schon länger im Anime-Bereich auf MeinMMO unterwegs ist, weiß vermutlich, dass ich ein großer Fan von One Piece bin. Die Serie begleitet mich seit meiner Kindheit, immerhin gibt es sie schon seit vielen Jahren.
Mittlerweile gibt es zahlreiche Theorien, was die Identitäten von geheimen Charakteren oder besonderen Fähigkeiten anbelangt. Deshalb achten Fans momentan auf jeden Satz und jedes Detail, die im Anime und Manga fallen.
Da aus dem Piraten-Abenteuer so ein erfolgreicher Anime geworden ist, springen immer mehr Serien auf den Hype-Train auf und wollen das nächste große One Piece werden. Doch dabei vermisse ich eine Art von Anime, die mittlerweile immer seltener auf dem Markt erscheint.
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Lazarus: Der Trailer zum Anime des Machers von Cowboy Bebop
Semi-episodische Animes tauchen immer seltener auf
Mir fehlen momentan die richtig guten, semi-episodischen Animes. Dabei ist es mir auch egal, wie lang sie laufen oder was die Story ist. Wichtig ist nur, dass sie einzelne Folgen oder kurze Arcs haben, die eine abgeschlossene Story erzählen.
Im Hintergrund soll aber noch ein roter Faden laufen, der ab und an mal aufgegriffen wird oder für das große Finale eine wichtige Rolle spielt. Dafür fallen mir zwei Beispiele ein, die das perfekt umgesetzt haben:
In Cowboy Bebop jagt die Crew in fast jeder neuen Folge ein neues Kopfgeld. Im Hintergrund erfahren wir aber immer mehr über Protagonist Spike Spiegel und seiner Verbindung zu Vicious, was in einem großen Finale endet. Perfektion.
Detektiv Conan löst in jeder neuen Folge einen neuen Mordfall. Ab und an erfahren wir aber, wer die „Männer in Schwarz“ sind und wie sich die Beziehung zwischen Conan und Ran weiterentwickelt.
Cowboy Bebop ist ein kurzer Anime, der das Konzept bereits rundum abgeschlossen hat. Detektiv Conan läuft sogar noch länger als One Piece und hat die Story immer noch nicht abgeschlossen, hat aber konsequent auf „Semi-Episoden“ gesetzt.
Es gibt noch viele weitere Beispiele wie Death Parade oder Violet Evergarden, die ein ähnliches Konzept verfolgen. Aber seit einigen Jahren verschwinden solche Animes immer mehr von der Bildfläche. Natürlich gibt es vereinzelt immer mal wieder Serien, die semi-episodisch sind, aber gerade im Action-Bereich ist das eher die Seltenheit.
Dabei bieten solche Animes viele Vorteile gegenüber Serien mit einer großen, zusammenhängenden Story, die in jeder Folge eine wichtige Rolle spielt. Sie bieten einen viel leichteren Einstieg und sind „Pausen-freundlicher“ als One Piece, Naruto und andere Vertreter.
Bei so großen Animes kommt es nämlich vor, dass man sich nach größeren Episoden nicht an jedes Detail erinnern kann. Auch wenn man mal eine Folge verpasst oder nicht richtig aufgepasst hat, fällt es einem schwerer, der Story zu folgen.
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Ich schaue solche „Anime-Snacks“ gerne mal, wenn ich Figuren bemale, meine Lego-Sets aufbaue oder einfach im Haushalt ein wenig Arbeit erledige. Ich erläutere das mal am Beispiel von Detektiv Conan: Wenn ich dann einmal kurz abgelenkt bin, ist das kein Drama, denn Conan verrät mit am Ende jeder Folge sowieso nochmal jedes Detail, durch das er den Mörder überführt hat.
Zudem arbeitet der Anime mit akustischen Signalen, wenn gerade ein wichtiger Hinweis gedroppt wird. Dann weiß ich, dass ich kurz einmal aufpassen muss, und danach wieder beruhigt weitermalen, bauen oder putzen kann.
Bei Cowboy Bebop dasselbe: Ich muss nicht jeden Schusswechsel mitbekommen, das Ergebnis am Ende der Episode zählt für mich. Wichtig ist dabei nur, dass ich dabei höre, was die Charaktere sagen, um der Story noch grob folgen zu können. So bekomme ich auch jeden flotten Spruch der Crew noch mit. Deshalb schaue ich solche Serien meistens auf Deutsch.
Auch zum Einschlafen schaue ich solche Serien lieber als große Klopper wie One Piece. Denn ich muss hierbei nicht zurückspulen, wenn ich mal ein wichtiges Detail verpasst habe, weil ich mitten in der Folge eingeschlafen bin. Ich kann einfach mit der nächsten Episode weitermachen oder sie zu einem anderen Zeitpunkt nachholen.
Solche Animes geben mir am Ende jeder Episode so etwas wie ein „Erfolgserlebnis“. Ich habe für mich eine kleine Story oder einen kleinen Arc abgeschlossen und muss nicht mit einem fiesen Cliffhanger über mehrere Monate hinweg warten.
Versteht mich nicht falsch: Ich liebe beide Anime-Formate, sowohl die anspruchsvollen, zusammenhängenden Animes, als auch die mit den in sich abgeschlossenen Episoden. Ich wünschte mir nur, es würde mehr solcher semi-episodischen Serien geben, vor allem im Action-Bereich.
Was mir allerdings Hoffnung gibt: Frieren – Nach dem Ende der Reise geht zumindest in die Richtung eines solchen Animes und feiert gerade einen großen Erfolg. Es gibt einzeln stehende Episoden oder Mini-Arcs, die separat voneinander geschaut werden können.
Wenn man hier mal ein kleines Detail verpasst, heißt das nicht, dass man die gesamte Handlung nicht mehr versteht. Denn das große Ziel, das Ende der Reise, steht immer im Hintergrund und zieht sich den gesamten Anime durch.
In Detektiv Conan verpasst man höchstens mal, dass der kleine Meisterdetektiv ein neues Gadget erhalten hat. Mit ihnen kann er die Fälle noch leichter lösen. Welches die besten Hilfsmittel sind, die er über die Jahre erhalten hat, seht ihr auf MeinMMO: Die 5 coolsten Gadgets aus Detektiv Conan im Power-Ranking
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Housing in World of Warcraft ist ein voller Erfolg – wenn man in die sozialen Medien schaut. Aber stimmt das wirklich? Wir wollen es wissen.
Seit etwas mehr als einer halben Woche hat World of Warcraft endlich ein Feature, das andere MMORPGs schon seit Jahren oder Jahrzehnten haben: Housing oder die Spieler-Behausungen. Wer die kommende Erweiterung „Midnight“ bereits erworben hat, kann sich in das Housing-Gebiet begeben und zusammen mit der Gilde oder zufälligen Spielerinnen und Spielern an einer großen Nachbarschaft arbeiten und dabei den Traum vom digitalen Eigenheim verwirklichen.
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WoW: Vorab-Zugriff auf das Housing ist gestartet
Dabei ist das Housing kein gänzlich separates Feature, das nur in den neuen Nachbarschafts-Gebieten stattfindet: Überall auf Azeroth (und auch allen anderen Welten) gibt es Dekorationen und Möbel zu verdienen oder Holz zu fällen, um Handwerker mit der Herstellung von neuen Housing-Objekten zu beauftragen. Dadurch trifft man aktuell in nahezu jedem alten Gebiet viele Charaktere an, die nach Inspiration oder schlicht Beute für ihr Eigenheim suchen.
Housing – Richtig stark oder gar kein Content?
Schaut man dabei in die sozialen Medien, wie etwa das Subreddit von WoW, auf X oder im offiziellen Forum, sieht man viele Spielerinnen und Spieler, die stolz ihr Eigenheim zeigen und ganz begeistert von den vielen Möglichkeiten sind, die das Feature bietet.
Aber jetzt wollen wir wissen, wie das Housing bei euch, unserer MeinMMO-Community, ankommt. Daher haben wir eine kleine Umfrage vorbereitet, bei der ihr uns zeigen könnt, ob ihr ein Fan des Housings seid oder der ganzen Sache eher negativ gegenübersteht.
Falls ihr möchtet, könnt ihr in den Kommentaren auch gerne noch genauer erklären, wie ihr zu eurer Einschätzung gekommen seid. Was begeistert euch ganz besonders am Housing von World of Warcraft? Was ist ganz schrecklich geworden? Wo gibt es noch Verbesserungspotenzial?
Wenn ihr selbst mit dem Housing noch nicht vollends warmgeworden seid, dann fehlen vielleicht noch die Inspiration oder die richtigen Kniffe, um wirklich tolle Ideen im Eigenheim umzusetzen. Für den Fall solltet ihr euch dringend unsere 3 Tipps zum Housing, die man vor dem Start wissen sollte anschauen.
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Seit über 10 Jahren nennt MeinMMO-Redakteur Alex das MMORPG Final Fantasy XIV sein zweites Zuhause und gehört zu jenen, die für gewöhnlich kaum einen Inhalt auslassen. Doch nun zwingt ihn das Spiel dazu, dringend etwas zu ändern und er scheint damit bei weitem nicht allein zu sein.
Mit mittlerweile locker weit über 10.000 Stunden ist Eorzea lange mein liebstes virtuelles Zuhause gewesen. Doch das aktuelle Endgame von Dawntrail bewegt mich dazu, dringend etwas an meinem Spielerlebnis ändern zu müssen, damit ich dranbleibe.
Und damit scheine ich nicht allein zu sein, denn Final Fantasy XIV kämpft derzeit mit schwindenden Spielerzahlen, die Veteranen an die Dürre während der bisher schwächsten Erweiterung Stormblood erinnern dürfte.
Zum aktuellen Zeitpunkt gibt es laut Volkszählung rund 880.000 aktive Spieler in Final Fantasy XIV, im Vergleich dazu gab es während der Erweiterung Endwalker ein Allzeithoch von ca. 1.500.000 – 1.700.000 und während Stormblood mit ca. 850.000 – 950.000 ähnlich viele aktive Spieler, wie jetzt (siehe luckybancho.ldblog.jp). Das zeigt einen Rückgang von etwa 30 – 40 % seit der letzten Erweiterung und dem Spielerpeak.
Es ist also kaum verwunderlich, dass mich dasselbe Gefühl beschleicht, das ich zu Zeiten der Erweiterung Stormblood im Jahr 2017 das letzte Mal hatte. Dem Endgame fehlt einfach vieles und dieser Umstand ist die Spitze des Eisbergs, den Dawntrail ohnehin bereits erschaffen hat.
Doch das Lieblings-MMORPG komplett aufgeben? Nein, dafür ist diese Trägheit und Langeweile nicht stark genug und die grundsätzliche Liebe für Final Fantasy XIV zu groß. Denn Dawntrail hat auch seine Stärken, die einfach nur ein wenig Würze brauchen.
Wer schreibt hier? MeinMMO-Redakteur Alexander Mehrwald ist seit Anbeginn der Erweiterung Heavensward im Jahr 2015 vor allem als Dunkelritter in Eorzea unterwegs und macht auch vor schweren Inhalten keinen Halt. Derzeit verfolgen ihn vor allem Rochen und gelbe Schafe nachts in seinen Träumen. Ihr kennt das.
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Ende Oktober könnt ihr in Final Fantasy XIV eins der fiesesten Biester aus Monster Hunter: Wilds verkloppen
Ein frisches Erlebnis muss her, wenn Adrenalin fehlt
Warum erleben wir gerade ein zweites Stormblood? Dawntrail kämpft mit ähnlichen Problemen, wie es Stormblood rund um das Jahr 2017 bereits tat. Nach der Erweiterung Heavensward und dem dramatischen Ende des Drachenkrieges musste Stormblood eine neue, politischere Geschichte aufbauen. Viele empfanden das Pacing als deutlich „langsamer“ und weniger emotional.
Kurz gesagt: Das Endgame bietet derzeit wenig, was regelmäßige Spieler wirklich halten kann. Das in Kombi mit der generell eher seichteren Ausführung der Erweiterung erklärt auch den Rückgang der aktiven Spieler. Selbst Chef Naoki Yoshida sah deshalb ein, dass das Team zu bequem geworden sei und gelobt in Zukunft Besserung.
Die letzten Patches und vor allem das Finale von Dawntrail waren schon wieder deutlich besser und konnten Fans auch wieder mehr überzeugen. Dennoch hielt diese Besserung nicht lang genug an. Und all das ist der Grund, warum ich mir nun vorerst selbst meine Freude am Spiel zurückbringen musste, so wie ich es auch damals schon bei Stormblood getan habe.
Zurück zu den kleinen Dingen und dem Ursprung der Liebe
Wie habe ich mir das Spiel wieder spannend gemacht? Es gibt ja Gründe, warum mir das Spiel bisher so gut gefallen hat und ich auch bis heute drangeblieben bin, ohne große und lange Pausen einzulegen. Deshalb habe ich überlegt, was das Spiel für mich so gut macht und wie ich mir selbst neue Erlebnisse schaffen kann, die mich motivieren, öfter als nur für die wöchentlichen Raids vorbeizuschauen.
Ebenso habe ich überlegt, warum es sich für mich derzeit so monoton anfühlt und was ich tun kann, damit es sich wieder frischer anfühlt. Also habe ich mir folgende Dinge gesucht, die vielleicht auch euch helfen können, aus eurem „Dawntrail-Loch“ herauszukommen:
Ich bin unsynchronisiert in Inhalte alter Erweiterungen gegangen und hab versucht, sie solo abzuschließen. Dadurch habe ich neue Herausforderungen und kann gleichzeitig Items farmen, die ich schon länger haben wollte.
Ich habe mir Jobs vorgenommen, die ich sonst selten spiele und bin in Farmgruppen aktueller schwerer Prüfungen gegangen, um dem Kopf etwas Neues zu bieten und besser zu werden.
Ich habe angefangen, Speedruns alter Inhalte zu laufen und meine Zeiten zu verbessern und gleichzeitig verschiedene Rollen für potenzielle Job-Switches in der Raidgruppe zu üben.
Ich stelle mir regelmäßig kleine Challenges, um Inhalte spannender zu machen, wie z. B. bestimmte Fähigkeiten nicht zu benutzen.
Ich suche mir regelmäßig andere Spieler, mit denen ich währenddessen quatschen und den sozialen Aspekt des Spiels wieder mehr genießen kann.
Ich helfe neuen Spielern im Neulingschat und begleite sie als Tank oder Heiler bei Inhalten und zeige ihnen, warum das Spiel eigentlich so cool ist.
All diese Dinge helfen mir dabei, zum Ursprung zurückzufinden und mir wieder klarzuwerden, dass das Spiel auch mit Dawntrail immer noch gut ist und warum ich es eigentlich liebe, auch wenn es vielleicht gerade eine Dürre-Phase durchmacht. Und mit dem Bewusstsein, warum FF14 auch außerhalb der Expansion einfach ein cooles Spiel ist, kam auch die Freude am Spielen zurück.
Denn ja, die Story und frische Inhalte halten die Laune hoch und sorgen in regelmäßigen Abständen für neuen Input, doch auch die Inhalte, die schon da sind, bieten etliches Potenzial, eine gute Zeit zu haben. Dafür muss man aber auch der Typ sein und es muss zu den eigenen Erwartungen an ein Spiel passen.
Mir für meinen Teil haben bereits diese kleinen Änderungen geholfen, trotzdem dabei zu bleiben und nicht das Gefühl zu haben, ich müsse mich zum Spielen zwingen.
Über die Jahre hat Final Fantasy XIV zum Grundspiel 5 Erweiterungen erhalten, die alle mal mehr, mal weniger Anklang gefunden haben. Wir haben uns deshalb einmal alle für euch zur Brust genommen und sie in einem Power-Ranking verglichen: Final Fantasy XIV: Alle Erweiterungen im Power Ranking – Welche ist die beste?
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Where Winds Meet ist ein Spiel, das ohnehin schon viele Inhalte bietet. Bald erhält der Free2Play-Titel sein erstes großes Update im Westen und zeigt in einer kleinen Roadmap, worauf ihr euch noch freuen könnt.
Was ist das für ein Update? In einem Post auf x.com teilen die Entwickler eine Roadmap für Dezember 2025. Die zeigt, dass Spieler sich nicht nur mit der mobilen Variante auf eine weitere Plattform freuen können, sondern, dass ihr auch schon bald einen großen Batzen neuer Inhalte bekommt.
Denn am 11. Dezember 2025 (je nach Region der 12. Dezember, genaue Startzeiten sind noch nicht bekannt) erhält der Rollenspiel-Hit sein erstes großes Inhaltsupdate. Darin enthalten sind:
Eine neue Region: Die Roaring Sands (deutscher Name noch nicht bekannt)
Zwei neue Bosse: Flussmeister und Feng Ruzhi
Zwei neue zeitbegrenzte Aktivitäten
Darüber hinaus teilen die Entwickler mit, was kurz darauf zusätzlich ins Spiel gebracht wird.
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Schnelle Gründe, warum ihr Where Winds Meet zocken solltet
Das bringt die Dezember-Roadmap noch für Where Winds Meet
Welche Inhalte kommen noch ins Spiel? Die geteilte Roadmap zeigt auch weitere Updates, die kurz nach dem großen Patch erscheinen sollen. So könnt ihr folgende Neuerungen erwarten:
Am 14. Dezember wird mit den Samtschatten eine neue Sekte zugänglich, ihr konntet sie bereits im Rahmen der Story in Kaifeng kennenlernen
Am 21. Dezember gibt es eine neue Schwertprüfung und einen neuen Inhalt für das Heldenreich
Am 30. Dezember gibt es ein Feuerwerk Festival passend zu Silvester und zur Jahreswende
Auch darüber hinaus soll es kleinere Anpassungen und Arten von Content geben. Diese sind jedoch in der Roadmap nicht aufgeführt. Der Post bezieht sich lediglich auf den Dezember, wodurch noch unklar ist, ob es im Januar ebenfalls ein größeres Update geben wird.
Die chinesische Version ist der globalen Variante deutlich voraus, sodass die dazugehörige Timeline einen groben Aufschluss darüber geben kann, was in naher Zukunft auf euch wartet und in welchen groben Abständen Updates erscheinen werden.
Mit den Samtschatten wird eine weitere der bisher 11 sich im Spiel befindlichen Sekten zugänglich. Wie viele der Sekten, konzentriert sie sich vor allem auf das Rollenspiel und stellt dabei Beziehungen und Romanzen in den Vordergrund. Ob die Samtschatten zu euch passen oder ob ihr euch vielleicht doch eine andere Sekte anschauen solltet, erfahrt ihr hier: Where Winds Meet: Sekten in der Übersicht – Welche „Klasse“ passt zu euch?
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In World of Warcraft genießt die Community das Housing. Aber nicht alles ist perfekt – denn eine Limitierung nervt deutlich.
Seit einigen Tagen gibt es in World of Warcraft für alle, die Midnight bereits gekauft haben, das Housing. Wie man es auch dreht und wendet, das Feature kommt bei vielen gut an. Überall auf der Welt sieht man Charaktere herumlaufen, die nach Händlern für Möbel suchen. Viele Gilden tummeln sich aktuell nur in ihren Nachbarschaften und haben das Raiden erst einmal an den Nagel gehängt.
Doch so viel Spaß das Housing auch macht, es gibt ein recht großes Detail, das vielen die Lust ein bisschen vermiest: Die Limitierungen für die Außendekoration.
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In WoW könnt ihr Häuser anheben – Pimp Your House Edition
Was ist das Problem am Außenbereich? Während ihr für den Innenbereich eures Hauses immer mehr Platz und höhere Dekorations-Limits freischalten könnt, ist das für den Außenbereich nicht der Fall. Dort könnt ihr nur bestimmte „Außen-Dekoration“ verwenden und habt eine Limitierung von 200. Das heißt aber nicht, dass ihr auch tatsächlich 200 Gegenstände aufstellen könnt – viele Objekte verbrauchen 3 oder gar 5 Plätze. Wer nur große Objekte aufstellt, erreicht das Limit also schon bei 40 Gegenständen.
Nur zum Vergleich: Im Innenbereich kann man dieses Limit aktuell auf über 2.000 steigern.
Hinzu kommt: Der Außenbereich lässt sich nahezu nicht erhellen. Fast alle Lampen und Beleuchtungen für den Außenbereich sind deaktiviert. Das sorgt dafür, dass viele in „dunkleren“ Baugebieten auch wirklich in Finsternis leben und ihr Vorgarten daher ziemlich trostlos wirken kann.
Wer kreativ sein will, hat im Garten sehr schnell das Limit erreicht.
Warum gibt es diese Begrenzungen? Vor einer Weile gab es die Limitierungen in der Beta von Midnight noch nicht. Doch das führte zu Problemen. Denn das Aufstellen von vielen Lichtquellen oder sehr vielen Objekten sorgte auch dafür, dass World of Warcraft auf älteren PCs ins Stocken geriet oder komplett abstürzte.
Das ist auch wenig verwunderlich: Wenn 55 Häuser in ihrem Garten Tausende Lichtquellen, zum Teil noch mit vielen Partikel-Effekten, aufstellen, kann das manch einen PC in die Knie zwingen.
Daher wurden viele der Außenbereich-Features, wie eben die Lampen, für den Early Access des Housings deaktiviert.
Dass das für Frust sorgt, zeigen viele Beiträge der Community, wie etwa dieser aus dem Subreddit von WoW:
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Wird das noch geändert? Ja. Blizzard hat bereits angekündigt, dass Beleuchtungen für die Gärten zurückkommen werden. Ob allerdings auch das Dekorations-Limit von 200 im Außenbereich erhöht wird, ist aktuell noch fraglich. Das dürfte wohl daran liegen, ob es den Entwicklern gelingt, die Probleme auf älteren Rechnern zu beheben und etwa dafür zu sorgen, dass Dekorationen erst geladen werden, wenn man sich sehr nah am entsprechenden Haus eines Charakters befindet.
Wahrscheinlich wird diese Änderung aber erst mit dem Release von Midnight im März 2025 erscheinen. Auch wenn es frustrierend ist, sollte man nicht vergessen, dass es sich bei dem Feature gerade um einen Vorabzugang handelt, der auch dafür dient, Blizzard zu zeigen, wo noch Probleme sind.
League of Legends steht vor einem neuen Jahr und einer weiteren Season. In einem Dev-Update haben die Entwickler bereits verraten, was uns erwarten wird – und den Twitch-Streamer Tolkin freut es besonders.
Welche ist die vergessene Rolle in LoL? In einem neuen YouTube-Video hat Tolkin über einige Änderungen für die neue Season von League of Legends geredet. Als es um die Anpassungen für die verschiedenen Rollen ging, sagte der Twitch-Streamer, dass die Toplane seit 5 Jahren wenig Liebe von den Entwicklern erhalten habe.
Was ändert sich für die Toplane in der ersten Season von 2026? Allgemein bekommt jede Rolle zur neuen Season eine Quest. Durch diese Quest werden neue Buffs freigeschaltet. Im Falle der Toplane verleiht dieser Buff eine erhöhte Maximalstufe und grundsätzlich mehr Erfahrung.
Zusätzlich erhält der Toplaner kostenlos die Beschwörerfähigkeit Teleport, mit der ihr euch zu befreundeten Gebäuden oder Wards teleportieren könnt. Solltet ihr sie bereits manuell ausgerüstet haben, wird sie mit einer großen Barriere beim Teleportieren verbessert.
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Der Trailer des neuen Champions von League of Legends zeigt seine Fähigkeiten in Aktion
Tolkin freut sich über eine Neuerung besonders
Welche Neuerung freut Tolkin so sehr? Schon bevor die Entwickler von LoL über die genauen Belohnungen für die Rollenquest gesprochen haben, erwähnte Tolkin, dass er bereits seit Jahren nach einem kostenlosen Teleport schreie. Nur einige Sekunden später wurde sein jahrelanger Wunsch von den Entwicklern erfüllt und zusätzlich wurde Tolkin mit der erhöhten Maximalstufe überrascht.
Laut ihm gab es ein Meeting, bei dem über die zusätzliche Erfahrung geredet wurde. Jedoch wusste er nichts von den anderen Neuerungen. Entsprechend überrascht zeigte er sich.
Warum möchte Tolkin seit Jahren einen zusätzlichen Teleport haben? Die Entwickler sprechen die beiden Rollen Toplane und ADC an und erklären, die beiden Rollen seien zu schwach. Tolkin ist derselben Meinung und denkt, es liege an ihrer Unfähigkeit, über die Karte zu roamen.
Roamen ist ein Begriff, der in MOBAs benutzt wird. Er beschreibt das Herumwandern über die Karte, um seinen Teammates zu helfen und Druck auf anderen Lanes zu machen. Mit dem neuen, kostenlosen Teleport könne sich der Toplaner in Zukunft mehr und besser ins Spiel integrieren, sagt Tolkin.
Neben den vielen Änderungen am Gameplay von League of Legends, die erst mit der neuen Season im Jahr 2026 in die Kluft der Beschwörer eintreffen, gibt es auch eine große Neuerung für die Steuerung.
Es ist Zeit für unser MeinMMO-Format „MMORPG-News in 5 Minuten“. Wir fassen euch die wichtigsten Meldungen rund um das beste Genre der Welt zusammen. Euch erwartenHousing in Azeroth, die Neuauflage eines Klassikers, Erfolgsmeldungen und mehr.
Das Free2Play-MMORPG Eterspire freut sich gerade über einen Schwung positiver Rezensionen (91 Prozent positiv in den vergangenen 30 Tagen). Spieler loben die entspannte Spielerfahrung und das faire Bezahlmodell. Vanberk schreibt in seiner Review auf Steam etwa: „Tolles Spiel für zwischendurch. Nostalgie pur!“ Die Patch Notes zum jüngsten Update findet ihr auf Steam.
In Throne and Liberty könnt ihr jetzt checken, wer den Größten hat … Schaden natürlich, wir meinen Schaden
Das passierte bei den großen MMORPGs:
Am 3. Dezember ist Update 3.11.0 für Throne and Liberty erschienen. Mit dabei: Neue Abgrund-Dungeon-Events, ein Combat Meter, die Integration der Hyperboost-Server in die normalen Welten, neue Ausrüstung der Klasse 3 und mehr. Die deutschen Patch Notes findet ihr auf playthroneandliberty.com.
Die Entwickler von Elder Scrolls Online planen eine umfassende Überarbeitung aller Klassen. Das Ziel: die Identität der Archetypen besser herausarbeiten und eine größere Vielfalt schaffen. Außerdem läuft bis zum 15. Dezember die Vergeltung-Kampagne, die Details dazu gibt’s auf elderscrollsonline.com.
Das neue Update für Black Desert brachte am 4. Dezember Neuerungen für die Olvia-Akademie, Verbesserungen fürs Blaue Schlachtfeld und Balancing-Optimierungen. Die deutschen Patch Notes findet ihr auf playblackdesert.com.
Ebenfalls am 3. Dezember ging das Kazeros-Update für Lost Ark live. Mit am Start: der gleichnamige Raid. Die Patch Notes und Details findet ihr auf playlostark.com.
Das passierte bei den kleinen MMORPGs:
Die Entwickler von Pax Dei haben auf playpaxdei.com einen Ausblick auf die feudalen Features gegeben, die mit Verse 5 ins Spiel kommen sollen. Freut euch auf die neue Ressource Trauerholz und Feudalschreine, um die herum Clans bis zu 22 Grundstücke platzieren können.
Der Deal ist durch: Star Trek Online, Neverwinter und Champions Online haben neuen Besitzer, der erklärt, was der Plan ist.
Für Reign of Guilds ist am 2. Dezember ein kleines Update rausgegangen, um die Ladezeiten zu optimieren und Bugfixes aufzuspielen. Außerdem wurde ein Elixier aus dem Spiel entfernt, das eine Pay2Win-Komponente besaß. Die Patch Notes findet ihr auf Steam.
Auf X haben die Entwickler von Blue Protocol: Star Resonance eine Roadmapp für Season 2 veröffentlicht.
Das Flyff-Universum hat mit Muran’s Awakening eine neue Erweiterung erhalten, mit Erhöhung der Maximalstufe, dem Kontinent Kaillun, frischen Dungeons und mehr. Die Übersicht über alle Neuerungen findet ihr auf universe.flyff.com.
Santa Glug treibt in EverQuest II mal wieder sein Unwesen. Die Details zum Event findet ihr auf everquest2.com. In EverQuest kehrt dagegen das Christmas Village zurück, die Infos sind auf runescape.com.
Für EverQuest ist das Update Shattering of Ro erschienen, mit neuer Maximalstufe 130, 6 Zonen, 9 neuen Raids, 49 Quests, Missionen, Sammlungen und mehr. Ein neuer Trailer stimmt euch auf YouTube oder im Folgenden die neuen Inhalte ein:
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Mounts kommen zu Pantheon: Rise of the Fallen! Die besitzen Seltenheitsstufen, Attribute und müssen gezähmt werden. Das System erinnert an die Jäger-Begleiter aus World of Warcraft. Zudem sollen in den kommenden Wochen viele Infos zu den Inhalten folgen, die für Anfang 2026 geplant sind, den genauen Plan findet ihr auf pantheonmmo.com.
Durch das neue Update hat Stars Reach überarbeitete visuelle Effekte für beispielsweise Nebel und Beleuchtung erhalten. Außerdem wurde der Einstieg überarbeitet und es gibt einen Identitätskios für die Anpassung des Alter Egos. Die Patch Notes findet ihr auf Steam.
Für das MMORPG Apogea läuft auf Steam aktuell ein Playtest, für den sich Interessierte anmelden können.
Laut mmorpg.org.pl wurde Aion 2 auf der G-Star 2025 zum Spiel der Messe gewählt.