Das Twitch-Event in Hardcore-WoW wird immer konkreter. Jetzt verrät ein Streamer, dass es ein eigenes Addon geben wird und was es kann.
Um welches Event geht es? Derzeit laufen die Vorbereitungen für das große Twitch-Event in Hardcore-WoW, das ganz im Stile der OnlyFangs-Gilde aus den USA stattfinden soll. Mehr als 200 Streamer sollen dabei sein, die gemeinsam in einer Gilde das Event starten wollen.
Jetzt verrät der Streamer Metashi12, der das Event mit den Twitch-Streamern Papaplatte und HandOfBlood organisiert, dass es ein eigenes Addon für das Event geben wird. Auch, was es alles kann, verrät er.
Hier könnt ihr mehr zu Papaplatte erfahren:
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SO wurden Challenges für Papaplatte zum Lebensunterhalt
Eigenes Addon für strikte Regeln
Was kann das Addon? Das eigens für das Event erstellte Addon basiert auf der Idee des Guild-Found-Addons. Hier geht es vor allem darum, zu verhindern, dass die Teilnehmer mit Spielern handeln, die nicht zu den Teilnehmern des Projekts gehören.
So wird vom Addon selbst direkt verhindert, dass Spieler das Auktionshaus benutzen können, um sich dort Ausrüstung und andere Items zu kaufen. Außerdem wird auch der direkte Tauschhandel mit Nicht-Gildenmitgliedern unmöglich gemacht. Ein weiteres Feature, das vom Addon geblockt wird, ist das Empfangen und Versenden von Ingame-Nachrichten mit der Post von und zu Nicht-Gildenmitgliedern.
Aber auch neben den Features des typischen Guild-Found-Addons haben die Köpfe hinter dem Twitch-Event noch eine weitere Funktion hinzugefügt. So soll das Addon laut dem Video des Streamers auf YouTube bei Möglichkeit in die Gildennotiz im Spiel eintragen, wie oft der Streamer schon im Projekt gestorben ist und mit einem neuen Charakter von null anfangen musste.
Wann geht es los? Das Twitch-Event startet am 27. Dezember 2025 auf allen Twitch-Kanälen und läuft mindestens bis zum 10. Januar 2026. In den zwei Wochen soll es nicht nur darum gehen, die Charaktere zu leveln, sondern auch gewisse Herausforderungen wie bestimmte Raids zu meistern. Doch ob das gut klappt, wird spannend.
Im Rahmen einer Pressevorführung der neuen Erweiterung „The Last of the Druids“ hat der Chef von Path of Exile 2 über den Release gesprochen und erklärt, wann es so weit ist.
Ist Path of Exile 2 nicht schon lange draußen? Path of Exile 2 ging im Dezember 2024 in den Early Access auf Steam und sollte dort ursprünglich für maximal ein Jahr, also bis Ende 2025, bleiben. Doch die Pläne haben sich geändert und der Release wurde zuletzt auf den März 2026 verschoben.
MeinMMO konnte dem Chef bei der Vorstellung zur neuen Season einige Fragen stellen und kennt jetzt die neuen Pläne für den Release.
Hier könnt ihr den Trailer zur neuen Erweiterung sehen:
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Path of Exile 2 zeigt Gameplay zur neuen Druiden-Klasse
Neue Verschiebungen
Wann ist es denn so weit? Der Chef, Jonathan Rogers, hat MeinMMO zuletzt erklärt, dass man derzeit nicht mehr den März 2026 für den Release von Path of Exile 2 anpeilt. Stattdessen wird dann die nächste Erweiterung, Update 0.5, erscheinen.
Statt wieder ein genaues Datum zu nennen, wollte der Chef sich diesmal nicht festlegen und verriet lediglich, dass, wenn es nach ihm geht, Path of Exile 2 noch 2026 vollkommen erscheinen wird. Ob dieses Datum jedoch wieder eingehalten werden kann, hängt von vielen Faktoren ab, und bislang fehlt es neben neuen Klassen auch an Akten für den Singleplayer.
Viele Neuerungen in der kommenden Season
Was ist neu? Mit dem Update „The Last of the Druids“ kommt die namensgebende Druiden-Klasse zu Path of Exile hinzu. Die Klasse kann sich abhängig von ihrer Hauptwaffe in einen Bären, Wolf oder Wyvern verwandeln.
So ist die Klasse quasi vier Klassen in einer und hat dadurch extrem viele verschiedene Möglichkeiten, gespielt zu werden. So darf man als Bär viel aushalten und mächtige AoE-Angriffe ausführen, während man als Wolf auf Eis-Attacken, schnelle Angriffe und ein eigenes Rudel setzt. Als Wyvern hingegen gibt es Angriffe mit den Flügeln, Blitz-Angriffe und natürlich einen mächtigen Drachenatem.
Die Entwickler versicherten uns im Gespräch, dass man zwischen Mensch und Tierwesen ständig wechseln, sich aber auch nur auf eine Form festlegen kann und beide Varianten gut spielbar seien. Wer also am liebsten mit seinem Wolfsrudel umherstreift, muss niemals als Mensch umherlaufen, wenn man es nicht will.
Hier könnt ihr den zweiten Trailer sehen:
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Trailer zu Path of Exile 2: Fate of the Vaal zeigt die Königin der Vaal
Welche Liga-Mechanik erwartet uns? Als Liga-Mechanik geht es in die Tiefen des Vaal-Tempels. Dieses antike Volk hat viele Ruinen hinterlassen, die man in der neuen Season erkundet. Für die Charaktere bedeutet das Craft-Your-Temple, der mit verschiedenen Räumen nach dem eigenen Gusto ausgebaut werden darf und so immer neue Herausforderungen, aber auch besondere Loot-Mechaniken bereithält.
So können Spieler ihre Items in den Tempeln ein zweites Mal korrumpieren, was jedoch eine 50 % Chance hat, ein Item zu zerstören. Dennoch kann dies auch extrem mächtige Gegenstände hervorbringen.
Auch an dem eigenen Charakter darf herumgedoktert werden. Hier gibt es Prothesen mit Bonuseffekten, die nur bis zum nächsten Ableben anhalten, was No-Death-Runs noch spannender macht.
Ein Nutzer freut sich über sein letztes Tauschgeschäft. Er tauscht seine Hardware-Komponente gegen eine andere. Die Freude hält allerdings nicht lange, als er die derzeitigen Preise der Teile sieht.
Um was für ein Tauschgeschäft geht es? Der Nutzer Abdul Kareem As hat in seinem Facebook-Post vom 04.12.2025 von seiner Tauscherfahrung berichtet. Er hat Arbeitsspeicher gegen eine RTX 5070 Ti getauscht.
Bei dem Arbeitsspeicher handelt es sich um ein DDR5-Corsair-Vengeance-Kit mit 192 Gigabyte und 5200-Megahertz-Takt. Aufgeteilt ist das Kit in vier RAM-Sticks mit jeweils 48 Gigabyte pro Stick. Die Grafikkarte ist eine PNY RTX 5070 Ti OC mit 16 Gigabyte Videospeicher.
Aus dem Post geht hervor, dass der Handel auf Facebook-Marketplace stattgefunden hat und beide Parteien sich einig waren, bevor sie den Tausch vollzogen.
Ob die aktuellen RAM-Preise auch eine Auswirkung auf die kommende Steam Machine haben werden, wird sich erst zeigen. In der Zwischenzeit seht ihr, was in dem kleinen Konsole-PC steckt, in folgendem Trailer:
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Valve stellt die Steam Machine im neuen Trailer vor
Explodierende RAM-Preise wurden zum Verhängnis des Nutzers
Warum war der Deal schlecht? Durch die stark angestiegenen Preise von Arbeitsspeicher sind 192-Gigabyte-DDR5-RAM momentan wesentlich mehr wert als eine RTX 5070 Ti. Dadurch hat der Nutzer ein Verlustgeschäft gemacht, ohne es im ersten Moment zu merken.
Laut den Kommentaren der Facebook-Posts ist eine RTX 5070 Ti etwa 750 US-Dollar wert und dafür soll man bei den derzeitigen Preisen nicht mal ein RAM-Kit mit 128 GB bekommen. Der Arbeitsspeicher sei viel mehr wert als 750 US-Dollar. (via Facebook)
Beim US-Anbieter Newegg kostet ein vergleichbares Kit Arbeitsspeicher 1.999 US-Dollar (via Newegg). Eine „RTX 5070 Ti OC“-Variante wird im Vergleich für 750 US-Dollar verkauft (via Newegg). In diesem bestimmten Beispiel würde der r Nutzer rund 1.200 US-Dollar verlieren, je nach Angebot kann das aber noch stärker schwanken.
Unsere Kollegen von GameStar Talk haben sich übrigens dediziert mit den aktuellen Preissteigerungen rund um RAM auseinandergesetzt. Hier geht’s zum Video:
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Wie finde ich den Wert meiner Teile heraus? Um den Preis eurer Hardware herauszufinden, gibt es mehrere Möglichkeiten:
Nutzt Vergleichsportale wie Geizhals in Deutschland oder GeizR für eine europaweite Suche. Die Seite vergleicht dutzenden verschiedene Händler und Gebrauchtmärkte und listet diese für euch auf. Praktisch ist ebenfalls die Preishistorie, in der ihr sehen könnt, wie sich der Preis für ein jeweiliges Produkt entwickelt. Passt aber bei EU-Käufen auf Zusatzkosten wie höheren Versand auf.
Vergleicht Preise selbst im Internet. Wenn ihr Hardware kaufen oder verkaufen wollt, lohnt es sich meist davor, Verkaufsseiten wie eBay oder Vergleichsportale für den aktuellen Marktpreis zu überprüfen. Damit bekommt ihr ein Gefühl für den aktuellen Wert und könnt den Kauf/Verkaufspreis besser einschätzen.
Ein Trainer präsentiert stolz seinen neusten Fang in Pokémon GO, über den sich nicht jeder andere Spieler so selbstverständlich freuen würde. Die Begeisterung für sein ungewöhnliches Lieblingsmonster erinnert die Community jedoch an einen Charakter, den jeder Pokémon-Fan kennt.
Über welches Pokémon ist der Spieler so stolz? Auf Reddit postet der Trainer und Nutzer poisontadpole ein Bild eines Shinys, dass er kürzlich in Pokémon GO fangen konnte. Das ist im Subreddit des Spiels keine Seltenheit, denn dort präsentieren viele Spieler ihre besonders seltenen oder starken Kandidaten, oftmals Legendäre Pokémon mit perfekten Stats, am besten noch als Shiny.
Genau deswegen ist die Freude des Spielers so ungewöhnlich und erfrischend. Er freut sich nämlich über ein Shiny-Rattfratz, dass er nach über 800 Versuchen endlich finden und fangen konnte: „Das ist der beste Tag meines Lebens.“
Rattfratz ist an sich weder selten noch stark, weshalb sich andere Spieler sogar ärgern könnten, ausgerechnet die Ratte anstelle eines stärkeren Monsters als Shiny zu erhalten. Doch die Community freut sich nicht nur über diesen persönlichen Erfolg, die Begeisterung erinnert sie an einen Archetypen in Pokémon, dem jeder Fan bereits begegnet ist.
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Pokémon GO zeigt seine neue Season im Trailer
Trainer erinnert an einen Charakter, der in jedem Pokémon-Spiel zu sehen ist
Welchem Charakter ähnelt der Spieler? Dem Nutzer epikninja123 fällt direkt auf, an welchen Charakter der Rattfratz-Fan erinnert: „Den Post hat Youngster Joey [Teenager Julian] geschrieben.“
Youngster Joey, auf Deutsch als Teenager Julian bekannt, ist ein Trainer, der aus der 2. und 4. Generation der Pokémon-Spiele bekannt ist und nur mit einem Rattfratz kämpft, weil er das Pokémon so sehr liebt … und weil er der erste Trainer ist, den man in diesen Spielen antrifft und daher nicht zu stark sein darf.
Der Archetyp des schwachen Jungspunds am Anfang der Trainerkarriere kommt auch im Manga vor (Quelle: bulbapedia.net)
Mit Sätzen wie „Mein Rattfratz ist nicht zu halten, wie immer. Es ist mein Ein und Alles!“ und „Ich bezweifle, dass du auch so ein cooles Pokémon in deinem Team hast“ wird seine Obsession mit diesem eigentlich schwächeren Pokémon deutlich.
Julian ist jedoch nur ein Archetyp für weitere Knirpse oder Teenager in den Pokémon-Spielen, die man ganz zu Beginn als übermotivierten Gegner erhält. Sie stellen sich nur mit einem einzigen Exemplar der schwächsten Pokémon des Starts gegen den Spieler und sind trotzdem so von ihrem Partner überzeugt, dass es eigentlich lobenswert ist.
Und das erkennt auch die Community von Pokémon GO: „Ich liebs, wenn Leute ein Pokémon einfach lieben“ (PastaRyan88 auf Reddit).
Der Spieler hat bereits ein paar Shiny-Varianten von Rattfratz von seiner Mutter erhalten, die auch Pokémon GO spielt. Doch nun freut er sich nun umso mehr, es endlich selbst gefangen zu haben. Dass Mütter durch ihre Kinder selbst zu Trainerinnen geworden sind, ist gar nicht so ein seltener Fall, wie die Erfahrung einer selbsternannten „Pokémom“ beweist: Eine Mutter nimmt ihre Rolle in Pokémon GO komplett ernst, stößt in der Community auf weitere „Pokémoms“
In der Nebenquest „Schatten in Blüte“ in Where Winds Meet trefft ihr auf die Musikerin Bai Rong. Diese stellt euch vor ein Musikrätsel und bringt euch zur Versammlung der Helden. Wir erklären euch, wie ihr das Rätsel löst und wo ihr die Musikerin im Anschluss für die Pfirsichblüten-Quest finden könnt.
So löst ihr das Rätsel mit den Trommeln: Trefft ihr das erste Mal auf Bai Rong, müsst ihr ihr beweisen, dass ihr ein wahrer Musiker seid. Dafür spielt sie euch eine Melodie vor, die ihr nach Gehör nachspielen sollt.
Dafür müsst ihr die Instrumente in folgender Reihenfolge anwählen:
In dieser Reihenfolge müsst ihr die Trommeln schlagen.
Habt ihr das erledigt, hilft sie euch, die Versammlung der Helden zu besuchen. Dort müsst ihr 7 Hinweise sammeln, um die Quest weiter fortzusetzen.
Später sollt ihr sie im Rahmen der Pfirsichblüten-Quest wieder finden. Doch das Spiel verrät euch nicht, wo und zu welchen Zeiten ihr sie aufspüren könnt. Wir haben deshalb für euch einige Locations und Gegebenheiten parat, zu denen ihr sie antreffen könnt.
So findet ihr Bai Rong für die Pfirsichblüten-Quest
Habt ihr die Nebenquest „Schatten in Blüte“ einmal abgeschlossen, findet ihr Bai Rong nicht mehr so leicht wieder. Da die Pfirischblüten-Quest mehr eine Begegnung ist, findet ihr im Spiel selbst auch wenig Hinweise, wie ihr ihre Geschichte weiterspielt.
Denn habt ihr die Geschichte in der Halle der Samtschatten abgeschlossen, befindet sie sich nicht mehr an den offensichtlichen Stellen, an denen sie zuvor aufgetreten ist. Um sie wiederzufinden, solltet ihr zuerst in ihrem Zimmer nachsehen.
Kehrt dafür zurück in die Halle der Samtschatten (solltet ihr euch nicht mehr dort aufhalten) und geht in den dritten Stock. Es befindet sich im selben Areal, das ihr auch während der Quest „Schatten in Blüte“ besucht und wo ihr gemeinsam getrunken habt. Befindet sie sich dort, interagiert mit ihr und ihr solltet sie auch an anderen Stellen wiederfinden und die Pfirischblüten-Begegnung spielen können.
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Where Winds Meet zeigt im neuen Gameplay-Trailer die Aktivitäten in der Open World und … Hunde, die Mahjong spielen?
Habt ihr sie, nachdem ihr die Quest in der Samtschatten-Halle abgeschlossen habt, noch einmal angetroffen, zieht sie sich in den Strahlenden Pavillon zurück, wo ihr die Pfirsichblüten-Quest abschließen könnt.
Doch dafür habt ihr keinen festen Wegpunkt, sondern müsst auf die Musik hören. Hört ihr keine Musik, kehrt noch einmal in Bai Rongs Zimmer zurück und sprecht mit ihr.
Den Pavillon selbst findet ihr westlich der Samtschatten-Halle bei dieser Location:
Hier findet ihr den Strahlenden Pavillon.So erkennt ihr den Strahlenden Pavillon.
Seid ihr in der Nähe, solltet ihr ein Instrument hören, dem ihr folgen könnt. Je näher ihr kommt, desto lauter sollte es werden. Wird es leiser, entfernt ihr euch wieder von Bai Rong. Wenn ihr den richtigen Raum betretet, könnt ihr sie aber auch schon schnell erkennen.
Gebt ihr ihre Haarnadel zurück, die ihr während der Quest „Schatten in Blüte“ mitgenommen habt. Damit schließt ihr die Begegnung ab.
Where Winds Meet ist nicht gerade dafür bekannt selbsterklärend zu sein und mit seiner Masse an verschiedenen, teils unübersichtlichen Menüs und Inhalten kann es durchaus auch überfordern. Solltet ihr also auf Fragen oder Probleme stoßen, schaut doch mal in unserer Guide-Übersicht vorbei, vielleicht haben wir bereits die Antwort für euch parat: Where Winds Meet: Alle Guides, Tipps und Builds in der Übersicht
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Mit der Burst II Pro hat Turtle Beach eine leichte Gaming-Maus auf den Markt gebracht. Zu den Stärken gehören im Test vor allem die lange Akkulaufzeit und das geringe Gewicht.
Um welches Gerät geht es? Mit der Burst II Pro hat Turtle Beach den Nachfolger der alten Burst Pro von Roccat (zum Test) vorgestellt. Die Maus richtet sich vor allem an Shooter-Spieler, die eine leichte und schnelle Maus bevorzugen.
Ich habe die Maus im Alltag mehrere Wochen lang verwendet und erkläre, wie sich das Gerät im Test geschlagen hat.
Benedikt testet bei MeinMMO seit 2019 Hardware für unsere Leser. Neben dem PC und der PS5 spielt er auch am Steam Deck.
Das Rezensionsexemplar hat uns der Hersteller zur Verfügung gestellt.
Benedikt Schlotmann Hardware-Redakteur MeinMMO
Technische Details:
Details
Sensor
Owleye-Sensor (PixArt-Derivat)
Auflösung
Bis zu 30.000 DPI
Switches
optische Switches
Tasten
5 Tasten
Design
Weiße oder Schwarze Rechtshändermaus
Gleitfüße
4
Kabel
Abnehmbares 2,0 m USB-C-Kabel
Gewicht
58 Gramm
Preis (UVP)
129,99
Lieferumfang, Design und Aufbau
Positiv: Lieferumfang (Griptape) und Ergonomie | Neutral: – | Negativ: DPI-Button und Unterseite der Maus
Wie sieht der Lieferumfang aus? Neben der Gaming-Maus befinden sich ein Ladekabel (USB-A auf USB-C), ein Wireless-Transmitter und zusätzliches Griptape im Lieferumfang. Sollte euch die Maus zu rutschig sein, könnt ihr die Maus mit dem Griptape bekleben.
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Wie ist die Maus aufgebaut? Die Maus könnt ihr in verschiedenen Farben kaufen, ich nutze im Test das schwarze Modell. Eine Alternative wäre Weiß:
Auf der Oberseite der Maus befinden sich die Haupttasten und dazwischen das Mausrad. Auf der Oberseite vor dem Mausrad ist ein Leuchtindikator, der euch anzeigt, ob die Maus gerade lädt (gelb) oder ob die Maus fast leer ist (rot).
Auf der Unterseite befindet sich ein Schalter, um zwischen Kabellos und Bluetooth zu wechseln oder die Maus abzuschalten. Auf der Unterseite könnt ihr obendrein den Transmitter verstauen.
Auf der linken Seite der Maus liegen zwei seitliche Daumentasten. Ganz vorne an der Maus befindet sich ein DPI-Button. Zu der Taste später mehr.
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Turtle Burst II Pro im Test: Erfahrt in 3 Minuten, ob sich die Maus für euch lohnt
Verarbeitung
Positiv: Abnehmbares Kabel, Korpus der Maus, optische Switches | Neutral: – | Negativ: Offene Unterseite der Maus
Die Burst II Pro setzt auf einen stabilen Plastik-Korpus und auf ein abnehmbares Kabel. Im Inneren sind langlebige, optische Switches verbaut, die länger halten sollen als die üblichen mechanischen Switches, die sonst in vielen Mäusen verbaut werden.
Eine Sache, die mir bereits bei der Burst II Air nicht gefallen hat: Die Unterseite ist offen gebaut. Um das Gewicht zu reduzieren ist das praktisch, für Hygiene eher weniger. Denn die Unterseite sammelt Schmutz und vor allem Tierhaare. Und auf Dauer wandert der Dreck dann ins Innere der Maus, wo Sensor und weitere Komponenten liegen.
Wie sich das langfristig auf die Maus und ihre Technik auswirkt, kann ich nach mehreren Wochen noch nicht sagen.
Software
Positiv: unaufdringlich, ressourcenarm | Neutral: zu Beginn leicht unübersichtlich | Negativ: –
Turtle Beach setzt bei der Burst II Pro auf „Swarm II“. Über diese Software könnt ihr die Treiber der Maus aktualisieren und Anpassungen an der Maus vornehmen.
Erst einmal ein Lob: „Swarm II“ verzichtet auf jegliche Community-Integration und aufdringliche Werbung innerhalb der Software und macht damit einiges besser als ASUS, SteelSeries oder Razer, die ihre Software damit vollstopfen. Während Black Friday gab es nur einen dezenten Hinweis, dass die Hardware im Angebot ist.
Swarm II von Turtle Beach: Nicht übersichtlich, aber ansonsten eine gute Software.
Ansonsten ist die Software übersichtlich und unaufdringlich. Das Einstellungsmenü wirkt auf den ersten Blick überladen, dafür hat man aber auch alle wichtigen Optionen in einem Fenster. Mit rund 100 MB im Arbeitsspeicher ist Swarm II obendrein nicht sonderlich Hardware-hungrig. Ebenfalls ein Pluspunkt.
Gewicht, Ergonomie und Akkulaufzeit
Positiv: Geringes Gewicht (57 Gramm), Akkulaufzeit | Neutral: Ergonomie je nach Hand unterschiedlich | Negativ: –
Das Gewicht: Die Burst II Pro wiegt etwa 57 Gramm und gehört damit zu den leichten Gaming-Mäusen auf dem Markt. Die eigene Konkurrenz, die Burst II Air (zum Test), wiegt etwas weniger als die Pro-Version:
Turtle Beach Burst II Air: 47 Gramm
Glorious Model O Eternal: 55 Gramm
Razer Viper V2 Pro: 58 Gramm
Logitech G Pro X Superlight 2: 62 Gramm
Damit rangiert die Burst II Pro beim Gewicht im oberen Drittel, bietet aber im Vergleich zur Konkurrenz die deutlich längere Akkulaufzeit: Die Razer Viper V2 Pro kommt auf etwa 80 Stunden, bei der Logitech G Pro X Superlight 2 sind es 90 Stunden. Für etwa 10 Gramm mehr bekommt ihr eine deutlich bessere Akkulaufzeit.
Die Ergonomie: Ich habe mit einer Handgröße von 19 Zentimetern sehr große Hände. Im Alltag liegt die Maus jedoch insgesamt bequem in der Hand, hat aber tendenziell die gleichen ergonomischen Einschränkungen wie die Burst II Air: Vor allem in den ersten Tagen finde ich die Maus unbequem, danach gewöhne ich mich an die Haltung und den eher breiten Hintern der Maus.
Tendenziell liegt die Maus in kleineren Händen etwas besser, dafür sind die Seitentasten dann aber nicht mehr optimal erreichbar. Für die Burst II Pro gilt wie für andere Mäuse: Testest die Maus am besten einmal im Fachhandel aus, ob sie gut in eurer Hand liegt, dann könnt ihr nicht viel falsch machen.
Im Lieferumfang ist außerdem Griptape enthalten, womit ihr die Maus bekleben könnt. Nötig ist das aber nicht. Im Alltag bot mir die Maus genügend Halt, obwohl ich beim Spielen schnell nasse und schwitzige Hände bekomme.
Akkulaufzeit: Der Hersteller gibt die Akkulaufzeit mit bis zu 150 Stunden an. Eine Woche bis 10 Tage schaffe ich mit der Maus im Alltag locker, das können an langen Tagen durchaus mal 15 Stunden sein. Am Ende ist dann aber sehr plötzlich Schluss mit dem Akku. Einschränkend muss man aber ergänzen: Der Akku hält nur so lange durch, wenn man die Polling-Rate von 8K auf 1K reduziert.
Trotzdem fallen mir im Vergleich derzeit nur eine handvoll Gaming-Mäuse ein, die eine ähnliche oder eine längere Akkulaufzeit bei einem so niedrigen Gewicht bieten:
Die Maustasten: Unter den Tasten befinden sich optische Titan-Switches. Diese fühlen sich satt und präzise an und sind mit dem Tastenanschlag einer Tastatur vergleichbar. Die Daumentasten an der Seite besitzen ebenfalls einen klaren Druckpunkt.
Das Mausrad: Das Mausrad ist bei Mäusen von Roccat und Turtle Beach immer so eine Sache und fast immer eine Schwachstelle gewesen. Bei der Burst II Pro kann das Mausrad aber überzeugen und ist das gleiche Modell wie bei der Air-Variante: Die Drehung ist schwergängig und damit auf die Stufung genau einsetzbar. Ein frei laufendes Mausrad bekommt ihr nicht.
Sensor: In der Maus steckt der Owleye-Sensor von Turtle Beach mit einer Auflösung von bis zu 30.000 DPI und 750 IPS (maximale Tracking-Geschwindigkeit des Sensors der Maus) und einer Beschleunigung von 70 G. Hinter dem Sensor steckt eine Variation (Derivat) von PixArt.
Beim Niveau liegt der Sensor zwischen dem Hero-Sensor von Logitech und dem Focus+-Sensor von Razer. Razers Sensor ist noch ein ganzes Stück genauer, insbesondere über die kabellose Verbindung.
In der Praxis: Mit niedrigen DPI-Einstellungen sehr gut spielbar
Im Alltag spiele ich mit der Maus regelmäßig eher zügige Action-Shooter, darunter Marvel: Rivals. Hier nutze ich oft die sehr niedrigen DPI-Einstellungen. Höher als 300 bis 400 DPI stelle ich selten ein. Durch die niedrigen Einstellungen muss ich die Maus jedoch viel bewegen, wenn ich mich im Spiel etwa drehen möchte.
Durch das Gewicht von 57 Gramm lässt sich die Maus ohne Widerstand zügig bewegen, schnelle Bewegungen sind problemlos möglich. Mit der deutlich leichteren Turtle Beach Burst II Air (48 Gramm) ist es aber noch etwas besser. 20 Gramm können dann doch einiges ausmachen.
Ein Grauen ist hingegen der DPI-Button, ganz vorne an der Maus. In einer Partie, wo es schnell gehen muss, komme ich da einfach nicht heran. Meine Notlösung ist es, die DPI-Einstellungen auf die Daumentasten zu legen. So kann ich im Alltag schnell die DPI wechseln, wenn ich es benötige.
Fazit: Starker Akku und geringes Gewicht
Für wen ist die Maus geeignet? Mit der Turtle Beach Burst II Pro bekommt ihr eine leichte und schnelle Gaming-Maus, die sich vor allem für Shooter-Spieler eignet. Insbesondere dann, wenn ihr die Maus viel auf dem Tisch bewegt und mit niedrigen DPI-Einstellungen spielt.
Mit der Burst II Air bekommt ihr aber aus dem gleichen Haus eine ähnlich gute Maus für 20 Euro weniger, müsst dafür auf Akkulaufzeit und den etwas besseren Sensor verzichten. Spielen für euch Akkulaufzeit und Sensor keine Rolle, dann könnt ihr problemlos zum älteren Modell greifen.
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Welche Alternativen gibt es?
Die Turtle Beach Burst II Air wiegt weniger, bietet dafür weniger Akkulaufzeit. Wollt ihr 20 Euro sparen, dann ist die Burst II Air eine Alternative.
Die Razer Viper V3 Pro bietet den derzeit besten Sensor auf dem Markt, dafür fällt die Akkulaufzeit kürzer und der Preis höher aus. Eine Alternative ist sie in jedem Fall.
Die Logitech G PRO X SUPERLIGHT 2 ist ebenfalls eine ordentliche Option. Mit der Maus habe ich jedoch teilweise Verarbeitungsprobleme gehabt.
Weitere Gaming-Mäuse auf MeinMMO: Falls ihr nach weiteren, empfehlenswerten Gaming-Mäusen sucht, dann schaut doch einmal in unsere Kaufberatung auf MeinMMO. Hier findet ihr die besten Gaming-Mäuse, die ihr aktuell kaufen könnt: Die besten Gaming-Mäuse für Shooter, die ihr derzeit kaufen könnt
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Eine kleine Änderung in World of Warcraft zeigt euch jetzt, was in Midnight passiert – aber ihr habt es sicher gar nicht mitbekommen.
In World of Warcraft dreht sich seit Patch 11.2.7 so ziemlich alles um das neue Housing, aber das Update hatte noch mehr zu bieten. Eine neue, beschleunigte Level-Up-Kampagne soll dafür sorgen, dass man die Story von The War Within im Schnelldurchlauf erlebt. Doch dabei ändert Blizzard die Story von Alleria deutlich – und gibt ihr einen düsteren Touch, der auf das vorbereiten soll, was in Midnight kommen wird.
Spoilerwarnung: Der Artikel behandelt zwar Inhalte aus Patch 11.2.7, bezieht sich aber auch auf die Kampagne von Midnight.
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WoW: Patch 11.2.7 – Die Warnung zeigt, was Quel’thalas bedroht
Was ist neu in Patch 11.2.7? Wer mit Patch 11.2.7 Level 70 erreicht, der wird vom Spiel dazu angehalten, eine kürzere Version von The War Within zu spielen. Die notwendigen XP von Level 70 auf 80 wurden um satte 80 % reduziert und die Kurzversion der Kampagne dauert nur 1-2 Stunden, um euch von 70 auf 80 zu bringen. Klar, dabei fällt viel unter den Tisch – aber es gibt auch eine Neuerung an der Story, die Alleria Windläufer betrifft.
Der YouTuber und Analyst Bellular hat sich durch die neue „Schnell-Zusammenfassung“ von The War Within gespielt und zeigt dazu eher gemischte Gefühle in seinem neusten YouTube-Video. Denn viele Details aus der ursprünglichen Kampagne gehen dabei verloren, die wichtigen Kontext liefern. Gerade einige größere Charakter-Konflikte und Entwicklungen bleiben dabei unausgesprochen.
Doch ein Detail an der Story ist nicht nur eine Zusammenfassung, sondern eine ziemliche Änderung.
Alleria sehnt sich nach ihrem düsteren Schicksal
Was wurde gefunden? Bellular fiel während einer Quest auf, dass Alleria pötzlich eine ziemlich ungewöhnliche Voiceline spricht, die sie vorher definitiv nicht hatte. Als der eigene Charakter, Anduin und Alleria in Bedrängnis sind, meint Anduin noch, dass „Dalaran nicht die Schuld von Alleria sei“. Darauf erwidert Alleria jetzt:
„Ich hätte das alles aufhalten können, wenn ich mich einfach der Leere hingegeben hätte, so wie es mein Schicksal ist!“
Da mag manch einer verwirrt die Augenbrauen lupfen, denn eigentlich ist Alleria doch dafür bekannt, gegen die Leere in ihrem Inneren stark anzukämpfen. In der ursprünglichen Variante der Story fehlt dieser Gefühlsausbruch. Doch dieser neue Satz ergibt vor allem dann Sinn, wenn man weiß, wohin die Reise in WoW Midnight mit Alleria gehen wird.
Was passiert in Midnight? In Midnight treffen wir Alleria wieder und sie fällt ihrer Leerenverderbnis zum Opfer. Sie ist einer der Raidbosse aus Patch 12.0 und muss bezwungen werden, bevor die Kampagne weitergeht. Xal’atath ist es dort gelungen, Alleria endlich von ihrem Pfad abzubringen und sie in die Rolle ihres „Schicksals“ zu drängen. Genau das wird mit hoher Wahrscheinlichkeit dazu führen, dass der Sonnenbrunnen verdorben wird.
Die Änderung ist also ein nachträgliches „Foreshadowing“ auf Ereignisse, die in der Zukunft noch kommen werden. Doch wer die neue Level-Up-Kampagne nicht spielt, weil der eigene Charakter schon auf Stufe 80 ist, würde das wohl nie mitbekommen. Falls ihr mehr zur Story von World of Warcraft wissen wollt, haben wir die ganze Lore hier zusammengefasst.
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Das neue Open-World-Rollenspiel Crimson Desert versorgt euch mit unzähligen Möglichkeiten, die Welt zu bereisen. Neue Gameplay-Szenen zeigen beispielsweise Bären, Saurier, Drachen und Mechs.
Was zeigt das neue Gameplay genau? Auf dem japanischen AUTOMATON-Kanal auf X sind Szenen aus Crimson Desert zu sehen, die den Fokus auf die Fortbewegungsmittel im Open-World-Rollenspiel setzen:
Es folgt ein Ritt auf einem großen Kampfbären, der mit seinen Pranken bei euren Gegnern Backpfeifen verteilt.
Es sind klassische Mounts wie Pferde zu sehen, aber auch ein Reitsaurier.
Mit Booten könnt ihr die Gewässer der Spielwelt erkunden. Aufzüge bringen euch Berge hoch.
Zu guter Letzt steckt der Hauptcharakter in einem Kampf-Mech, der mit Maschinenkanone und Raketen ein ganzes Feindeslager auseinandernimmt.
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„Es ist das Spiel, auf das ich mich am meisten freue“
Wie reagiert die Community auf die Szenen? Während sich einige riesig auf Crimson Desert freuen, sind andere weiterhin skeptisch, ob all die ambitionierten Versprechungen am Ende tatsächlich ein gutes Rollenspiel ergeben können.
Zack Austin schreibt auf X: „Es ist das Spiel, auf das ich mich am meisten freue, sogar noch mehr als auf GTA 6.“
Sphere Mode Man hält auf X dagegen: „Ich weiß nicht warum, aber jedes Mal, wenn ich Nachrichten über dieses Spiel sehe, denke ich einfach, dass das alles Fake ist. Als ob alles, was ich sehe, aus einem Fiebertraum stammt; es wurden einfach so viele zufällige Dinge hinzugefügt, dass es nicht wie beabsichtigt funktionieren kann.“
Fictional Wit hat auf X einen Plan: „Meine neue Mission ist es, auf meinem Kriegsbären zu reiten, während ich auf einem Mecha-Drachen sitze.“
Unser Angespielt-Eindruck von der gamescom 2025:
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Crimson Desert macht Spaß, braucht aber noch ein bisschen Zeit
Was muss ich zu Crimson Desert wissen? Das neue Rollenspiel der Black-Desert-Macher wird eine reine Singleplayer-Erfahrung, soll aber mit vergleichbaren Stärken glänzen – etwa mit einer wunderschönen Grafik und einem brachialen Kampfsystem.
Die bisherigen Trailer glänzen aber nicht nur mit der tollen Optik und dynamischen Kämpfen in der Open-World (mit Wrestling-Moves, zerstörbaren Belagerungsmaschinen und Kämpfen zu Pferde). Sie zeigen auch Aktivitäten wie das Angeln, Ballonfahrten, Flötenspielereien, Armdrücken, Parcours-Klettereien, das Zähmen von Reittieren und vieles mehr.
Der Schauplatz (der harsche Kontinent Pywel) und die Figuren von Crimson Desert erinnern mit ihrer westlichen Aufmachung stark an Westeros aus Game of Thrones. Der Hauptcharakter Kliff ähnelt einem gewissen Jon Snow. Der Release ist für den 19. März 2026 geplant. Alles Weitere erfahrt ihr hier: Release, Trailer und Gameplay – Alle Infos zu Crimson Desert
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Wer sich gerne den Anime Avatar – Der Herr der Elemente angesehen hat, kennt die Power-Fantasy rund um die Elementarkräfte. The Gold Slayer nimmt sich diesem Gedanken jetzt auf der PS5 an und zeigt im Trailer, wie gut das funktioniert.
Was ist das für ein Spiel? Das neue „The God Slayer“ ist ein Action-RPG für die PS5 und Steam, das vor allem durch seine Ähnlichkeit zum Anime „Avatar – Der Herr der Elemente“ auffällt, auch wenn es kein direkter Ableger ist.
In einer an Steampunk angelehnten Welt schlüpft man in die Rolle eines Charakters, den viele als „Zuko“ aus dem Anime beschreiben würden, wohl auch wegen seines Aussehens. So verwenden die Gegner normale Nahkampfwaffen, fahren jedoch auch mit dem Auto zur Schlacht.
Der eigene Charakter verwendet im Gefecht jedoch keine Axt, sondern die Elemente.
Hier könnt ihr den Trailer zu „The God Slayer“ sehen:
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The God Slayer zeigt im Gameplay Trailer, wie gut der Kampf mit Elementen 2025 aussehen kann
Der Herr der Elemente
Was kann der eigene Charakter? Im Gameplay-Trailer erhält man bereits einen guten Eindruck von den Fähigkeiten des eigenen Charakters. So besitzt der Spieler die Fähigkeit, alle Elemente zu kontrollieren und somit die Feinde mit Feuer, Wasser, Erde sowie Wind zu attackieren.
Dabei werden Fähigkeiten der Kampfkünste Tai-Chi und Kung-Fu mit flammenden Händen ausgeführt oder die Feinde mal eben mit Eis überzogen. Man darf sich als Spieler aber auch den Elementen der Spielwelt bedienen. Im Video seht ihr, wie der Charakter zum Beispiel Wasser aus einem Wasserturm nutzt.
Natürlich ist auch die Kombination der Elemente ein wichtiges Thema. So darf man Feinde nach dem Einfrieren mit einem beschworenen Felsbrocken zerschmettern.
Wie kommt der Trailer an? In gerade einmal 20 Stunden haben fast 500.000 Zuschauer den Trailer auf YouTube gesehen. Viele fühlen sich dabei wohl in ihre Kindheit zurückversetzt und erkennen klar die Parallelen zu Avatar – Der Herr der Elemente wieder. Entsprechend freudig sind auch die Kommentare unter dem Video:
@Lazypadawan-j9m: „Also im Grunde, das ‚Avatar: Der Herr der Elemente‘-Spiel, das wir uns immer gewünscht haben.“
@Wolf10media: „Zuko und Onkel Iroh gehen auf ein Abenteuer.“
@IMHymn-zx3bj sagt auf YouTube: „Endlich steht Zuko im Rampenlicht.“
@madestro: „Sie haben also Zuko zum Avatar gemacht, geil.“
Dass man hier ein Spiel bekommt, das zumindest so aussieht, als sei es vom Avatar-Anime, begeistert viele Fans, die wohl schon lange vergeblich auf einen Titel warten, der so gut ist wie der Anime selbst.
Wann „The God Slayer“ veröffentlicht wird, ist bislang noch unbekannt. Lediglich, dass es auf Steam und PS5 erscheinen soll, ist bestätigt. In manchen Punkten ähnelt der Titel auch dem neuen Erfolgshit Where Winds Meet, das liegt aber nicht nur am Zufall, sondern an den echten Orten: Spieler wohnt im „echten“ Where Winds Meet, zeigt mit Bildern die realen Orte aus der Welt
Der Kundenservice auf Steam wird regelmäßig von vielen Spielern in hohen Tönen gelobt. Umso frustrierender ist es für viele, dass sie sich nicht um ein verbreitetes Problem kümmern, dass bei vielen Kunden bereits für Ärger sorgte.
Von welchem Problem ist die Rede? Der Nutzer JxckLines ärgert sich über eine unglückliche Erfahrung eines Freundes und bittet die Community auf Reddit um Rat. Auf seine Empfehlung hin entschied sich sein Freund ein OLED Steam Deck zu bestellen, da er selbst so glücklich mit dem Handheld-Gerät sei. Doch als die Lieferung von Valve eintraf und er das Paket öffnete, fand er dort nicht das erwartete Steam Deck … sondern lediglich eine eingepackte Mehrfachsteckdose.
Der Verfasser des Posts ist überzeugt, dass ein Mitarbeiter des Kurierdienstes die Versandverpackung des Steam Decks erkannt habe, den Inhalt austauschte und das Paket daraufhin wieder zuklebte, worauf auch zwei frische Klebebandstreifen hinwiesen.
Werbespot für das Joule-Küchengerät mit Gabe Newell von Valve
Ein ungelöstes Problem, dass es nicht erst seit Kurzem gibt
Wieso könne Valve nichts tun? Laut des Verfassers habe Valve kommuniziert, dass das Paket korrekt verschickt und als zugestellt markiert worden sei, weshalb man dem frustrierten Kunden nicht helfen könne.
Ohne eine weitere Idee beschloss dieser daraufhin, Anzeige zu erstatten, seine Bank zu kontaktieren, aber auch den Kurierdienst selbst. Bis auf den Fakt, dass Valve informiert wurde und der Kunde bereit ist, eine Strafanzeige vorzulegen, habe er bisher noch keine hilfreichen Antworten erhalten – weder von Valve, noch von den anderen genannten Parteien.
Sein Freund und der Verfasser des Posts haben ihm vorgeschlagen, auf Reddit nach Rat zu fragen, da er selbst keinen Account habe. Und die Community ist genauso frustriert wie die beiden.
Was sagt die Community zu der Situation? Die Spieler auf Reddit können absolut nicht nachvollziehen, wieso Valve nach mehrfach auftretenden Vorfällen gestohlener Steam Decks noch nicht handelt. Denn sie glauben, zu erkennen, was daran Schuld ist und es handelt sich um ein Problem, das gar nicht so schwer zu beheben sei:
„Völlig unverständlich, dass sie es immer noch in diesen ‘Klau Mich’-Boxen verschicken“, schreibt Biggman23, „Die wurden ständig gestohlen, als sie herauskamen. Mittlerweile ist das grobe Fahrlässigkeit.“
Auch Competitive-Elk-5077 hofft auf eine baldige Lösung dieses Versandproblems: „Valve muss die [Steam Decks] wirklich in Geschäften verkaufen oder ihre Verpackungen unauffälliger gestalten.“
Der Nutzer lynxblaine, der aufgrund der Form der Steckdose erkennt, dass der Verfasser und sein Freund in Großbritannien leben müssen, bietet einen hilfreichen Hinweis: „Valve liegt falsch. Nach britischem Recht liegt die Verantwortung für die korrekte Zustellung der Ware beim Absender (Valve). Wenn die Ware bei der Ankunft fehlt, beschädigt ist usw., ist es deren Pflicht, dies zu beheben. Du haftest erst, wenn die Ware zugestellt wurde.“
Darauf verweist auch Soggy_Equipment mit Abschnitt 27 des „Sale of Goods Act 1979“ (Gesetz über den Verkauf von Waren) auf legislation.gov.uk. Dort heißt es: „Es ist die Pflicht des Verkäufers, die Waren zu liefern, und die Pflicht des Käufers, diese gemäß den Bedingungen des Kaufvertrags anzunehmen und zu bezahlen.“
Die Community unterstützt den Verfasser des Posts und seinen Freund daher und hofft, dass sie bei Valve am Ball bleiben.
Da der Post von JxckLines zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Artikels erst 4 Stunden alt ist, kann man bisher noch nicht sagen, ob die beiden Freunde bei Valve Erfolg hatten. Bis sich etwas ergibt, wird der Kunde bis auf Weiteres ohne ein Steam Deck auskommen müssen, außer sein Freund erbarmt sich und teilt sein eigenes Gerät.
Ein YouTuber hat getestet, wie lang ein OLED-Monitor im Alltag durchhält. Nach 21 Monaten zieht er ein Fazit und stellt fest: Die Schäden sind nicht so schlimm wie befürchtet.
Der YouTube-Kanal Monitors Unboxed wollte herausfinden, wie lange ein OLED-Monitor im Alltag durchhält. Vor 2 Jahren begann er den Test mit einem Monitor von MSI und nutzte das Modell überwiegend zum Arbeiten und für statische Desktop-Anwendungen.
Nach mehr als 5.000 Stunden ist er überrascht, dass das Modell noch überraschend gut einsetzbar ist. Denn die Probleme haben sich nur bedingt verstärkt.
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Valve stellt die Steam Machine im neuen Trailer vor
Nach 5.000 Stunden nimmt die Helligkeit ab, der Monitor ist weiterhin problemlos einsetzbar.
Was genau hat der YouTuber gemacht? Tim vom YouTube-Kanal Monitors Unboxed erklärte, dass er den Monitor seit knapp 2 Jahren (21 Monate) jede Woche rund 60 Stunden pro Woche bei einer Helligkeit von 200 Nits verwendet. Das sind umgerechnet etwas mehr als 5.000 Stunden.
Er hat sich für einen Burn-In-Test bewusst dazu entschieden, die Taskleiste aktiviert zu lassen und hat den Monitor außerdem so eingestellt, dass er erst nach 2 Stunden Inaktivität in den Ruhezustand wechselt. Auf diese Weise wollte er das Display zusätzlich belasten.
Was ist Burn-In? Als Burn-In bezeichnet man bei Bildschirmen einen permanenten Schaden, der durch zu lange, statische Inhalte entsteht und bei selbstleuchtenden Panels wie OLEDs auftreten kann. Die statischen Inhalte sind dann oftmals auch beim Wechsel der Inhalte noch gut erkennbar.
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Was hat er nach 21 Monaten festgestellt? Der YouTuber hat erstmals eine leichte, messbare Helligkeitsabnahme von rund 2 % festgestellt, die im Alltag aber praktisch nicht sichtbar ist. Obendrein haben die Burn-In-Defekte nur leicht zugenommen. Zu sehen ist eine vertikale Linie in der Mitte, sichtbare Einbrennzone auf Höhe der Taskleiste und eine leicht veränderte Farbhomogenität. Insgesamt ist der Unterschied jedoch vergleichsweise gering. Die größten Veränderungen traten in den ersten 3 Monaten auf.
Was sagt der Test aus? Für den durchschnittlichen Nutzer ist der Test des YouTubers erst einmal eine gute Neuigkeit. Denn selbst wenn man einen OLED-Monitor täglich im Alltag über mehrere Stunden einsetzt, sind Beschädigungen wie Burn-In nur bedingt erkennbar. Die meisten Nutzer dürften daher im Alltag gar nicht merken, dass sich ihr OLED-Display verschlechtert.
Regelmäßige Schutzfunktonen wie automatische „Pixel-Refresh-Zyklen“ der Hersteller helfen zumindest, Burn-In und andere Probleme zu reduzieren, aber nicht ganz zu verhindern. Auch die Switch OLED bietet eine Funktion, die Burn-In verhindern soll.
Und Tim von Monitors Unboxed, der sein Display 5.000 Stunden lang mit bewusst falschen Einstellungen betrieben hat, behauptet zusätzlich, dass der Monitor immer noch eine akzeptable Alltagsleistung bieten soll, sodass das Einbrennen nur in bestimmten Situationen wahrnehmbar sei.
Zum Vergleich: Die Lebensdauer von OLED-Displays wird meistens zwischen 30.000 bis 100.000 Betriebsstunden angegeben. Das entspricht bei täglichem Einsatz etwa 7 bis etwa 10 Jahren Einsatzzeit.
Die Entwickler von Path of Exile 2 haben mit der Ankündigung, den Druiden als nächste Klasse dem Spiel hinzuzufügen, eigentlich den größten Fan-Wunsch erfüllt. Die zeigen sich dennoch enttäuscht.
Warum wird gejubelt? Schon lange hat die Community von Path of Exile 2 einen Favoriten, wenn es darum geht, sich eine neue Klasse ins Spiel zu wünschen. So wünschten sich die Fans schon im März die neue Klasse ins Spiel. Gemeint ist der Druide, der sowohl als Mensch als auch als Tierwesen kämpfen kann und als Formwandler stets zwischen den Formen wechseln kann.
So steht der Klasse neben der typischen menschlichen Form auch noch drei weitere Formen zur Verfügung. In der Bär-Form führt man als Spieler starke Angriffe aus und kann über Feinde hinweg trampeln. In der Wolf-Form darf man gemeinsam mit dem eigenen Rudel schnelle Angriffe ausführen, die Feinde auch einfrieren. Feurig wird es in der Wyvern-Form in der man per Drachenatmen die Gegner verbrennen kann.
Die Klasse hatte der Chef von Path of Exile 2 im Sommer 2023 auf der Gamescom vorgestellt und damit direkt großen Hype ausgelöst, obwohl sie zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht Release-Reif war. Mehr als zwei Jahre später geht der Traum der Spieler in der Erweiterung „The Last of the Druids“ am 12.12.2025 jedoch wirklich in Erfüllung und sorgt dabei auch für Freude bei den Fans.
Hier könnt ihr den Trailer zur neuen Klasse sehen:
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Path of Exile 2 zeigt Gameplay zur neuen Druiden-Klasse
Die Frage nach dem Endgame
Was ist mit dem Endgame? Während die neue Druiden-Klasse klar das Highlight der kommenden Season werden soll, gibt es auch noch eine Season-Mechanik, bei der die Spieler ihre eigenen Tempel craften dürfen. Ganz nach dem Motto „Craft your Dungeon“ dürfen Spieler verschiedene Räume aneinander legen und so gegen immer härtere Gegner kämpfen.
Das gefällt vielen Spielern, die sich schon sehr auf die neue Klasse und ihre Tierformen gefreut haben und die neue Season-Mechanik interessant finden. Doch wen diese beiden großen Neuerungen nicht ansprechen, der blickt wohl vor allem aufs Endgame.
Beim Endgame gibt es nur wenig Neuerungen. So fügen die Entwickler hier lediglich die vergangene Season-Mechanik als Kartentyp hinzu und machen einige Balance-Änderungen, um wenig genutzte Items attraktiver zu machen. Auch der Nebel, der zu viel von der Karte verdeckt hat, und die Gruppen-Größe der Feinde im Endgame wurden angepasst.
Eine große Überarbeitung des Endgames bleibt jedoch aus. Die hatten sich einige Spieler jedoch erhofft, was zu einer Diskussion unter den Fans führt.
Was schreiben die Spieler? Auf Reddit tobt inzwischen eine lebhafte Diskussion von Fans. Dabei haben sich zwei Fraktionen gebildet. Der große Teil freut sich sehr über die neue Klasse und die spannende Season-Mechanik. Die andere Gruppe findet die weniger spannend und blickt auf das Endgame, das diesmal wenig Neues erhält. Auf Reddit klingt das so:
IndridColdxxx: „Ich bin sehr gespannt, aber andere haben berechtigte Zweifel, da Änderungen am Endgame versprochen wurden. Ansonsten kann ich es kaum erwarten.“
ryo3000: „Ich bin gehypt auf den Release, weil der Druide cool aussieht, aber ich verstehe vollkommen, warum die Leute von 0.4 enttäuscht sind. Das sollte der Patch für Endgame-Inhalte sein, ist es aber nicht. Auch wenn die ‚Dead Game‘-Rufe übertrieben sind, verstehe ich den Frust; ich hätte ehrlich gesagt mehr erwartet.“
Yorunokage: „Ich bin weder wütend noch enttäuscht, denke aber, dass die Priorisierung der Endgame-Überarbeitung gegenüber dieser riesigen Liga besser gewesen wäre. Ich mag solche Ligen, aber das Timing war vielleicht nicht optimal, da das Endgame die Überarbeitung dringend nötig hat.“
quizglo: „Die Leute messen GGG an höheren Standards, weil sie vierteljährlich solche Knaller veröffentlichen, dass unsere Erwartungen kollektiv gestiegen sind. Wenn das Endgame erst in 3 oder 6 Monaten statt jetzt überarbeitet wird, ist das kein Weltuntergang für ein Spiel, das ich noch weitere 10 Jahre spielen werde.“
Bereits in der Vergangenheit hatten die Entwickler immer wieder erwartete Updates verschoben, weil sie durch den vierteljährlichen Update-Zyklus kaum zu schaffen waren. So kam auch der Druide eine Season später als geplant, weil man mit dem vorherigen Patch alle Fähigkeiten neu gebalanced hat.
So ist es kaum verwunderlich, dass die Entwickler es nicht geschafft haben, eine neue Season-Mechanik, eine Klasse mit vielen verschiedenen Skills und vier verschiedenen Formen und dazu noch eine große Endgame-Änderung zeitgleich zu bringen. Schließlich sind nur 3 Monate seit dem letzten Patch vergangen. Auch der Druide kam eine Season später als geplant, weil man mit dem vorherigen Patch alle Fähigkeiten neu gebalanced hat.
20 Jahre haben Fans von Total War auf ein neues Spiel im Mittelalter gewartet. Im Zuge des 25. Geburtstags der Reihe gab es nun endlich die Ankündigung. Auf die anfängliche Euphorie folgte jedoch schnell Ernüchterung.
Was genau wurde angekündigt? Der große Traum vieler Total-War-Fans ist wahr geworden: Total War: Medieval 3 wird kommen. Das hat Entwickler Creative Assembly in seinem Total War – 25th Anniversary Showcase bekanntgegeben.
Begonnen hat der Showcase mit neuen Infos zu Total War: Warhammer 3 – ein bisschen zu vielen, hatte man den Eindruck. Fans historischer Total-War-Spiele waren schon ganz ungeduldig. „Genug Warhammer, zeigt uns endlich das neue historische Spiel!“, hieß es im Live-Chat auf Twitch und YouTube oft.
Die große Hoffnung vieler Fans? Total War: Medieval 3, eine Fortsetzung des im Jahr 2005 erschienenen Medieval 2. Dies gilt unter Fans (neben Shogun 2) als eines der besten Total-War-Spiele. Jetzt wurde das Spiel ganz offiziell mit einem Live-Action-Trailer angekündigt:
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Total War: Medieval 3 – Nach 20 Jahren kehrt die Strategiereihe zurück ins Mittelalter
Aus Vorfreude wird schnell Enttäuschung
Wie reagiert die Community? Die anfängliche Freude über die Ankündigung wich ziemlich schnell zur Enttäuschung. Dies hat mehrere Gründe:
Laut CA befindet sich Medieval 3 derzeit in der „early pre-production“. Der Titel befindet sich also noch in einer sehr frühen Entwicklungsphase. Bis Medieval 3 erscheint, dürfte es noch mehrere Jahre dauern.
Auf Reddit teilen Spieler schon erste Memes dazu:
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„Es sollte nächstes Jahr veröffentlicht werden, aber das Entwicklerteam wurde von Milan verraten“, witzelt Narradisall in einem Reddit-Post zum Trailer – eine Anspielung darauf, dass Milan in Medieval 2 eine Fraktion war, die einen gerne mal verraten hat, wenn es gerade am ungünstigsten war.
Doch nicht jeder nimmt die lange Wartezeit mit Humor:
„Einen Teaser zu veröffentlichen, während es noch in der Vorproduktion ist, ist verrückt. Ich will nichts über Spiele wissen, die erst 2030+ erscheinen“, meint EgoNotFounded auf Reddit
„Was zum Teufel macht das historische Team seit 2019? [Anm. d. Red.: Das Releasejahr von Total War: Three Kingdoms] Das nächste große historische Spiel sollte im Dezember 2025 verdammt nochmal nicht in der Vorproduktion sein“, schreibt EcureuilHargneux auf Reddit.
Andere fragen jedoch zu Recht, ob es bei CA überhaupt so etwas wie ein „historisches Team“ gibt, oder ob das eine vereinfachte Darstellung der Fans ist. Das letzte historische Total War erschien 2023 mit Total War Pharao, das wurde jedoch nicht vom britischen Studio in Horsham, sondern in Sofia entwickelt.
Warum genau Medieval 3 noch in den Startlöchern steckt, ist eine Frage, die Fans sehr beschäftigt – auf die es derzeit aber keine Antwort gibt.
Den ganzen Showcase seht ihr hier, um Total War: Medieval 3 geht es etwa ab Minute 41:
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Für Enttäuschung hat auch gesorgt, dass CA außer ersten Ideen und Konzeptzeichnungen nicht wirklich viel zeigen konnten. Bei vielen Fans entsteht das Gefühl, dass die Entwickler aktuell nur „eine Idee für Medieval 3“ haben. Das ist weniger, als sich Fans nach dem Hype um den Anniversary Showcase erhofft haben.
Ist die Stimmung bei allen schlecht? Es gibt immer noch Fans, die gegen die negative Stimmung innerhalb der Community ankämpfen. „Ich fühle mich irgendwie schlecht für den Entwickler, der sich darauf gefreut hat, die Neuigkeiten zu teilen“, schreibt OVO_ZORRO auf Reddit, zusammen mit einem Meme, das das Verhalten der Community kritisiert.
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Immerhin ist bestätigt, dass Medieval 3 auf eine neue Engine setzt – etwas, was Fans schon seit Jahren fordern. Die neue Warcore-Engine wurde auf dem Showcase kurz vorgestellt, so wie die Verbesserungen, die sie mit sich bringen soll. Die neue Engine soll das Spiel sogar auf Konsolen bringen können.
Außerdem will Creative Assembly bei der Entwicklung wohl einen Ansatz wählen, wie ihn auch Paradox bei Europa Universalis 5 gefahren ist. Durch regelmäßige Dev-Blogs sollen Fans informiert werden und deutlich stärker an der Entwicklung beteiligt werden.
Insgesamt ruft die Ankündigung von Total War: Medieval 3 gemischte Gefühle hervor. Auf der einen Seite ist die Freude groß, dass Creative Assembly nach 20 Jahren wieder ins Mittelalter zurückkehrt. Auf der anderen Seite sorgen die lange Wartezeit und der Mangel an konkreten Informationen für Frust.
Dragon Ball befindet sich seit dem Anime Daima in einer längeren Pause. Doch die Pause könnte schon demnächst mit einem neuen Film unterbrochen werden.
Was wurde angekündigt? Kazuhiko Torishima ist ein legendärer Redakteur des Dragon-Ball-Mangas. Er verrät während eines Gesprächs über Illustrationen in Dragon-Ball-Läden in einem Nebensatz, dass demnächst ein neuer Film zu Dragon Ball erscheinen soll. Im weiteren Verlauf der Unterhaltung geht aber keiner der Gesprächspartner weiter auf diesen Satz ein, weshalb er völlig isoliert für sich steht.
Die Tatsache, dass keiner weiter darauf eingeht, spricht dafür, dass die Beteiligten eigentlich über ein anderes Thema sprechen wollen – und der Satz außerhalb der Themen der Sendung fällt.
Es sollte mit großer Wahrscheinlichkeit keine offizielle Ankündigung sein, sondern nur eine sarkastische Bemerkung an das Management. Der Fokus liegt bei diesem Gespräch nämlich auf dem Talent der Zeichner, nicht auf dem erwähnten Releasejahr des potenziellen Films.
Wo gab es die Ankündigung? Auf dem japanischen YouTube-Kanal Yūbō to Mashirito no KosoKoso Hōsōkyoku sprechen Yuji Horii, der Schöpfer von Dragon Quest, und Kazuhiko Torishima über das, was in den 80er- und 90er-Jahren hinter den Kulissen der Manga- und Videospielindustrie passiert ist.
In der aktuellen Sendung spricht Torishima davon, dass nur talentierte Künstler für die Zeichnungen an Dragon Ball, die man beispielsweise in Geschäften an Wänden sieht, bezahlt werden sollten. Man solle nur die belohnen, die auch wirklich gut in ihrem Job seien.
Die Stelle könnt ihr ab 1:30:00 sehen, allerdings ist das Video auf Japanisch:
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Zu seinen Zeiten hätte er nur talentierte Künstler ausgesucht und ihnen Arbeit gegeben. Aktuell solle das aber nicht der Fall sein und Toei Animation, die Macher des Animes zu Dragon Ball, würde seine Künstler nicht wertschätzen.
Plötzlich schlägt Torishima eine Brücke und scherzt, dass man vom nächsten Film zu Dragon Ball nicht viel erwarten könne. Seine Gesprächspartnerin wechselt wieder zu den Shops zurück und sagt, dass sie Nakatsuru als Hauptkünstler sehen würde. Auf den Film gehen die beiden danach nicht mehr ein.
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Dragon Ball Super: Super Hero – Der offizielle Trailer zum Kinofilm
Nächster Dragon Ball Film schon in wenigen Monaten
Wann soll er erscheinen? Torishima spricht dabei vom „nächsten Jahr“. Der Film soll also irgendwann in 2026 erscheinen.
Schon in 2024 gab es die Ansage, dass laut Finanzbericht von Toei Animation zwei neue Anime-Filme in der Mache seien, die im Fiskaljahr 2026 erscheinen sollen (zu lesen auf Screen Rant). Demnach könnte einer der beiden Filme Dragon Ball sein und noch bis März 2026 erscheinen – falls sich intern keine Verschiebung ergeben hat.
So oder so wird aber im kommenden Jahr mit großer Wahrscheinlichkeit ein Film zu Dragon Ball erscheinen.
Worum könnte es gehen? Momentan häufen sich die Gerüchte, dass der kommende Film sich um die Vergangenheit von Vegeta drehen soll (zu sehen auf X). Der stolze Prinz der Saiyajins galt als Wunderkind und sein Vater, König Vegeta, hatte große Erwartungen in seinen Sohn.
Allerdings ging der Planet Vegeta unter und der Saiyajin-Prinz konnte nur überleben, indem er Freezer diente, dem Zerstörer seines Heimatplaneten.
Bedenkt allerdings, dass es sich hierbei nur um ein Gerücht handelt. Was im nächsten Film vorkommt, könnte während des Events „Dragon Ball Genkidamatsuri“ enthüllt werden, das am 25. Januar 2026 in Japan stattfindet.
Die Entwickler des heiß erwarteten Spiels Hytale möchten auf einen Release bei Steam verzichten – zumindest anfangs. Dafür nennen sie einen triftigen Grund.
Denn wie ein Mitglied des Teams verraten hat, wird Hytale freiwillig auf einen Start auf Valves Plattform verzichten. Das ist erstaunlich, da Steam der größte Marktplatz für Spiele weltweit ist und daher gut als Marketinginstrument dienen kann.
Die Entwickler haben jedoch einen guten Grund für den Verzicht.
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Hytale zeigt 16 Minuten Gameplay mit Stand aus 2025, macht klar, wie Erkunden und Kämpfen aussieht
Zusammenarbeit mit der Community ist wichtiger als Reichweite
Was sagen die Entwickler? Patrick ‘Lyall’ Derbic ist als Executive Director für Hytale zuständig und hat im FAQ auf der offiziellen Website einige brennende Fragen zum Spiel beantwortet.
Darunter auch jene, die sich mit dem möglichen Release auf Steam beschäftigt. Die Entscheidung, zumindest zum Start des Early Access nicht auf der Plattform aufzutreten, begründet Derbic wie folgt:
Wir möchten unsere Zeit im Early Access damit verbringen, mit der Community zusammenzuarbeiten und das Spiel zu verbessern, anstatt uns zu sehr auf negative Bewertungen von Spielern zu konzentrieren, die noch nicht so gut über unsere Arbeit informiert sind.
Tatsächlich sind negative Bewertungen auf Steam keine Seltenheit. In manchen Fällen artet das sogar in sogenanntes „Review-Bombing“ aus, wenn ein Spiel aus meist ungerechtfertigten Gründen Opfer von massenhaft gezielten, schlechten Kritiken wird.
Ob Hytale ein solches Schicksal drohen würde, ist fraglich. Die Entwickler scheinen aber auf Nummer sicher gehen zu wollen und sich von potenziellen Spielern, die das Projekt bislang nicht verfolgen und vielleicht ein falsches Bild davon haben, nicht stören lassen.
Wichtiger als eine große Sichtbarkeit auf Steam scheint der Austausch mit der Community zu sein, die Hytale bis dahin aktiv verfolgt und unterstützt hat.
Wird Hytale also nie bei Steam erscheinen? Das steht noch nicht final fest. Zum jetzigen Zeitpunkt heißt es im FAQ:
Steam ist ein großartiges Marketinginstrument, das wir jedoch möglicherweise nie benötigen werden. Das bedeutet nicht, dass wir niemals auf Steam vertreten sein werden – wir sehen lediglich noch keine Notwendigkeit dafür.
Wann ist Hytale spielbar? Der Titel wird bereits am 13. Januar 2026 in den Early Access starten und 19,99 US-Dollar kosten. Der Preis in Euro wird in etwa ähnlich sein. Neben der Standard-Edition wird es auch Supporter-Packs geben, die bis zu 69,99 US-Dollar teuer sind.
Final Fantasy XIV kann mitunter sehr viel Zeit verschlingen. Das weiß auch der Chef des MMORPGs und er betont, dass es ihm wichtig sei, dass jeder Spieler ein Erfolgserlebnis erhält – egal wie lange man vor dem Bildschirm sitzt.
Worüber spricht der Chef? Naoki Yoshida, der Chef von Final Fantasy XIV, besser bekannt als Yoshi-P, hat über das Thema Zeit gesprochen. Ihr kennt es alle: Spätestens, wenn die Schulzeit hinter einem liegt, werden die Stunden knapper, die in das eigene Lieblingsspiel investiert werden können.
Egal ob Arbeit, Studium oder sonstige Verpflichtungen – Freizeit wird immer weniger, und das weiß auch Yoshi-P. Aus diesem Grund haben er und sein Team sich Gedanken darüber gemacht, wie Spieler von Final Fantasy XIV ein befriedigendes Spielerlebnis haben können und dafür nicht unzählige Stunden hineinstecken müssen. Veränderte Dungeons sollen bei diesem Vorhaben helfen.
Diese Art von Dungeons soll laut Yoshi-P nun einen neuen Modus erhalten, den auch Spieler, die wenig Zeit haben, erfolgreich schaffen können.
In dem überarbeiteten Modus sollen in erster Linie Bosse zu besiegen sein. Liegt der Endgegner, gibt es eine persönliche Belohnung und die Herausforderung gilt, sofern der Abschluss bestätigt wird, sofort als abgeschlossen. Wer weiterspielen will, kann sich zwei weiteren Bossen stellen und die übergreifende Herausforderung erst dann beenden.
Gegenüber Famitsu fasst Yoshi-P die Motivation des Teams zusammen:
Heutzutage haben Spieler immer weniger Freizeit. Deshalb halten wir es für unglaublich wichtig, jedem Spieler ein Erfolgserlebnis zu verschaffen, unabhängig davon, welche Ziele er verfolgt – sei es „Ich habe heute noch etwas vor, deshalb übe ich nur einen Kampf“ oder „Heute möchte ich mich anstrengen und alle drei Kämpfe absolvieren“ – und ihnen dennoch das Gefühl zu geben, dass sie „den Inhalt vollständig abgeschlossen haben“.
Das Team würde die Details derzeit noch diskutieren und testen und sich anschließend das Feedback der Spieler genau ansehen.
Ein Spieler setzt ein bedeutsames Beispiel, wie wichtig es ist, seine Dateien korrekt zu sortieren. Denn plötzlich wird in der Community von Dungeons & Dragons nach besagtem Spieler gesucht, der sich bei seiner Bewerbung mächtig vertan hat.
Wieso wird nach dem Spieler gesucht? In der Community von Dungeons & Dragons sorgt ein Redditpost für eine Menge Reaktionen. Der Nutzer Chimney-Imp sucht im dazugehörigen Subreddit nämlich nach einem gewissen Corey, der bei einer Bewerbung anstelle seines Lebenslaufes seinen Charakterbogen aus D&D beigefügt hatte. „Bitte beheben Sie das Problem vor Ihrem Vorstellungsgespräch morgen“, fügt der Verfasser hinzu.
Viele erhoffen sich, dass es sich bei dem Post um keinen Witz handelt, und Chimney-Imp beteuert die Wahrhaftigkeit. Die Person würde gerne einen Beweis posten, allerdings weiß sie nicht, ob das irgendwie gegen interne Richtlinien verstoßen würde. Außerdem sei der Beweis schlichtweg … ein ausgefüllter Charakterbogen.
Chimney-Imp habe auch doppelt überprüft, dass es sich nicht um eine kreative Formatierung eines Lebenslaufes handelt, aber anstelle von Ausbildungs- und bisherigen Jobangaben findet man nur die Attribute eines Level-12-Barbaren, mit 2 Leveln als Schurke und einem als Magier.
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Die 4. Kampagne von Critical Role startet jetzt und wird größer als je zuvor
Die Community sucht, die Coreys schwitzen
Wie reagierte die Community auf diesen Aufruf? Der Redditpost erhielt in weniger als einem Tag beinah 9.000 Upvotes und eine Menge Kommentare, die sich die vielen Witze, die aufgrund der Situation entstehen, nicht sparen wollen.
„Stellt euch nun vor, wie der Typ versucht, Dungeons & Dragons mit seinem Lebenslauf statt mit dem Charakterbogen zu spielen“, schreibt Yuki_Samurai, worauf der Suchende direkt anspringt: „Excel hat all ihre Daten erneut als Datumsangaben formatiert. Sie erleiden 1W4 psychischen Schaden.“
Der Spieler willstr erkennt in dem Fauxpas eine ganz neue Möglichkeit, die man definitiv weiterentwickeln könnte: „Perfekt für das neue TTRPG Humans & Houses – erlebe die ultimative Fantasie von einer erfüllenden Karriere und einem Eigenheim!“
Die brennende Frage bleibt jedoch – konnte Corey ausfindig gemacht werden? Bisher sieht es noch nicht so aus, dass der „richtige“ Corey auf den Post aufmerksam wurde und reagiert hat. Allerdings gibt es einige Spieler, die für einen kurzen Moment paranoid wurden.
„Ähm … Ich bin ein Corey und versuche verzweifelt, mich daran zu erinnern, ob ich in letzter Zeit irgendwelche Lebensläufe verschickt habe …“, schreibt asporkable und auch der Namensvetter FeverHunting musste für einen Moment innehalten: „Als jemand, der Corey heißt und gerade ein D&D-Abenteuer plant, hat mich dieser Titel kurzzeitig in die Hose machen lassen, obwohl ich weiß, dass ich keine Bewerbungen verschickt habe! Armer Kerl, lol.“
Spieler bitten den Verfasser des Posts außerdem darum, dass er die Community am folgenden Tag updatet, wie Corey im Gespräch mit dieser Verwechslung umgegangen ist. Sie hoffen, dass das keine Verletzung der Privatsphäre darstellt und würden nur zu gerne wissen, ob die Einreichung vielleicht gar kein Versehen war, sondern beabsichtigt.
Ob es an einer mangelhaften organisierten Dateisammlung liegt oder einem unglücklichen Fehlklick, kann man anhand der fehlenden Rückmeldung des betroffenen Coreys (noch) nicht sagen. Es bleibt spannend, ob das Update des Verfassers folgen wird.
In Dawn of War 4 sollen Fans der Space Marines nicht nur den altbekannten Orden der Blood Ravens spielen können. Das zeigt ein neuer Story-Trailer, der so ganz nebenbei auch den stärksten Primarchen aus Warhammer 40.000 zeigt. Den sollt ihr sogar selbst spielen dürfen.
Was ist das für ein Spiel? Dawn of War 4 ist die Fortsetzung der Strategiespiele von Relic Entertainment. Entwickelt wird das neue Spiel allerdings nicht mehr von Relic, sondern von KING Art – einem deutschen Entwicklerstudio.
Ein neuer Story-Trailer zu Dawn of War 4 zeigt, dass Fans mit einem weiteren Orden der Space Marines rechnen dürfen. Neben den Blood Angels, die Spieler schon seit Teil 1 kennen, ziehen diesmal auch die Dark Angels ins Gefecht. Und das an der Seite ihres Primarchen.
Den Trailer seht ihr hier:
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Im neuen Story-Trailer zu Dawn of War 4 taucht plötzlich der stärkste Primarch aus Warhammer 40.000 auf
Dawn of War 4 bringt den stärksten Primarchen ins Spiel
Wer ist dieser Primarch? Dabei handelt es sich um Lion El’Johnson – einen der ersten Space Marines überhaupt und Primarch der Dark Angels. Die Supersoldaten des Ordens wurden direkt aus seiner „Gensaat“ geschaffen – die Dark Angels sind also so etwas wie Lion El’Johnsons „Söhne“.
Der Löwe, wie er in Anlehnung an seinen Namen auch genannt wird, ist am einfachsten an seinem Schild zu erkennen. Dieser Schild gehörte einst dem Imperator höchstselbst.
In einem Blog-Artikel auf warhammer-community.com (auf Englisch) gibt es weitere Infos. Dort heißt es unter anderem, dass ihr im Rahmen der Kampagne sowohl die Blood Ravens als auch die Dark Angels selbst spielen werdet. Angeführt werden letztere von Company Master Astoran und Chaplain Ezrael.
Können wir den Primarchen selbst spielen? Laut einem Interview, das Game Director Jan Theysen mit IGN geführt hat, dürft ihr den mächtigen Primarchen gegen Ende der Kampagne sogar selbst spielen. Das wäre das erste Mal, dass es in einem Spiel zu Warhammer 40.000 einen spielbaren Primarchen gibt.
Da die Primarchen selbst im Vergleich zu den übermenschlich starken Space Marines sehr mächtig sind, dürfte es eine ziemlich große Herausforderung werden, einen von ihnen gebührend darzustellen. Dieses Problem lösten die Entwickler einfach, indem sie sich einfach „keine Gedanken um die Balance“ machten.
Das Pfeifen auf Balancing bedeutet aber wohl auch, dass der Primarch nur in der Kampagne spielbar sein wird. Für Skirmish-Battles wäre er viel zu mächtig.
Navy CIS ist eine der bislang am längsten laufenden Krimi-Serien der Welt. Sie kommt sogar so gut an, dass es mittlerweile insgesamt sogar sechs verschiedene Spin-Offs gibt. Manche davon sind schon abgeschlossen, andere fangen gerade erst an. MeinMMO sagt euch, ob sie was taugen.
Wie ist diese Liste entstanden? Navy CIS läuft seit 2003 im US-amerikanischen Fernsehen. Aktuell läuft die bereits 23. Staffel in Übersee, auf die in Deutschland leider noch etwas gewartet werden muss. In den über 20 Jahren seit dem Start hat die Serie mittlerweile insgesamt sechs verschiedene Spin-Offs hervorgebracht.
Während die meisten neue Teams an anderen Locations etablieren und wie das Original pro Episode einen Kriminalfall abhandeln, so sind die beiden Top-Platzierungen doch eine direkte Fortsetzung und ein Prequel. Für die grundsätzlichen Platzierungen haben wir uns die User-Bewertungen auf IMDb angesehen und die Serien entsprechend dieser in die Liste aufgenommen.
Navy CIS hat auf IMDb übrigens 7,8 Sterne von möglichen 10. Ob die Spin-Offs da ran kommen, lest ihr hier.
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Mit NCIS: Sydney wagt sich das beliebte Krimi-Universum erstmals außerhalb der Grenzen der USA
Platz 6 – NCIS: Sydney
Den Start in der Liste macht NCIS: Sydney mit einem IMDb-Score von 6,2 von 10 möglichen Sternen bei 4.263 Bewertungen. Los ging es hier 2021 und seit Oktober 2025 wird die dritte Staffel ausgestrahlt. Tatsächlich war NCIS: Sydney die erste NCIS-Serie, die außerhalb der USA spielt und auch mit einem lokalen Team produziert wird.
Im Mittelpunkt steht hier ebenfalls ein Team des NCIS, das mit der Australian Federal Police (AFP) zusammenarbeitet. In ihren Fällen trifft das Team auf Tierschmuggler oder auch Unterwasserdrohnen. Aktuell läuft die Serie auf Waipu.tv und kann unter anderem auf Paramount+ vollständig gestreamt werden.
NCIS: L. A. war der erste Serienableger zu Navy CIS. Startschuss war das zwei Episoden umfassende sechste Staffelfinale der Hauptserie. Danach gab es zwischen 2009 und 2023 insgesamt ganze 14 Staffeln rund um das Ermittlerteam in Los Angeles. Auf IMDb kommt die Serie auf 6,8 Sterne bei 59.835 Bewertungen.
Im Mittelpunkt von NCIS: L. A. steht wie im Original ein buntes Team an Ermittlern mit mehr oder weniger tragischen Hintergrundgeschichten. Die Episoden drehen sich jeweils um eigene Kriminalfälle im Zusammenhang mit der amerikanischen Navy, aber natürlich gibt es auch Drama rund um die Teammitglieder. Die Serie ist aktuell bei mehreren Streaming-Anbietern live, auf Joyn ist sie aktuell kostenlos streambar.
Soulslike trifft auf Minecraft, in einem MMORPG auf Steam. Was erst einmal unpassend klingt, sieht im ersten Trailer von Dark Craft überraschend gut aus.
Was ist Dark Craft? Der in Kasachstan sitzende Publisher und Entwickler Take Top Entertainment hatte sich bisher auf Mobile-Games wie den Mother Simulator oder Chillybash konzentriert, möchte nun aber offensichtlich ein deutlich ambitioniertes Projekt umsetzen.
Dark Craft soll auf Steam erscheinen und das erste Soulslike für das MMORPG-Genre werden. Die Verantwortlichen versprechen ein Kampfsystem wie in FromSoftwares Klassiker Dark Souls. Dazu eine düstere Fantasy-Welt und ein MMO-Gerüst, durch das andere Spieler eure Verbündeten oder Feinde werden können. Der erste Trailer für Dark Craft gibt einen Ersteindruck:
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Dark Craft: Trailer stellt neues MMORPG mit Minecraft-Look und Soulslike-Gameplay vor
Game Master sollen die Welt formen
Wie soll das konkret aussehen? Dark Craft soll auf die folgenden Säulen setzen:
Eine Dark-Fantasy-Welt, die von Game Mastern geformt wird: Spielleiter können jederzeit ins Geschehen eingreifen, Spieler in Hinterhalte locken, als Weltbosse fungieren, einzigartige Quests vergeben oder Events auslösen, die es in dieser Form danach nicht noch einmal geben soll.
Soulslike-Erfahrung: Nicht nur das Action-Kampfsystem soll sich an Dark Souls orientieren, sondern auch der Schwierigkeitsgrad und die Art, wie man sich Siege verdienen muss. Durch Niederlagen verliert man einen Teil seiner Beute.
MMO-Gerüst: In der Welt könnt ihr überall auf andere Spieler treffen, wobei ihr erst einmal nie wisst, ob diese Freund oder Feind sind. Wer sich mit anderen zusammenschließt, kann besonders gefährliche Orte erkunden und Feinde besiegen. Doch niemand garantiert euch, dass die Verteilung des Loots am Ende nicht in einem Verrat endet.
Bezahlmodell: Dark Craft soll auf ein Free2Play-Modell setzen.
Zu all dem kommt der besondere Look: Die im Trailer gezeigten Charaktere erinnern mit ihrer Klötzchen-Ästhetik stark an eine erwachsene Variante von Minecraft. In Kombination mit dem Dark-Fantasy-Setting ergibt das einen spannenden Mix, der uns im ersten Trailer Lust auf mehr macht. Wie seht ihr das?