Ein mächtiger Ring aus Crimson Desert verwandelt euch in Thor, doch muss es dafür regnen

In Crimson Desert könnt ihr Spezialgegenstände finden, die besondere Effekte besitzen. Der Ring der Blitze gewährt euch beispielsweise übermenschliche Kraft. MeinMMO verrät euch, wo ihr den Fingerschmuck findet und was ihr beachten müsst.

Was ist das für ein Ring? Der Ring der Blitze ist in einer Festung in Pailune versteckt und gewährt seinem Träger übermenschliche Kräfte. Konkret verspricht die Item-Beschreibung:

Ein Ring, der die versiegelte Kraft eines uralten Riesen birgt. Er hüllt den Träger kurzzeitig in Blitzenergie und entfesselt eine explosive Kraft, die jedes menschliche Maß übersteigt. In diesem Moment verwandeln die überall zuckenden Stromstöße alles zu Asche, was sie berühren.

Wie funktioniert der Ring? Wenn es regnet, lädt der Ring seine Macht auf. Mit B (Tastatur) oder LT + RT (Gamepad) löst ihr den Effekt aus. Es dauert 2 Minuten, um den Ring vollständig aufzuladen. Dann verursacht ihr um euch herum kurzzeitig extrem hohen Blitzflächenschaden. Nach Auslösung müsst ihr erneut 2 Minuten warten, bis der Ring voll aufgeladen ist.

Beachtet, dass ihr den Ring nicht nur an einem der Ring-Slots anlegen müsst. Ihr müsst den Effekt des Rings auch über das Ringmenü auswählen, in dem ihr euch auch euer Bufffood aussucht. Erst dann steht euch der Effekt zur Verfügung. Ebenfalls wichtig: Sobald der Regen endet, verschwindet auch die bis dato gesammelte Ring-Energie. Das hier ist definitiv kein Schönwetter-Gegenstand.

Viele Tipps zum Start in Crimson Desert findet ihr auf unserem YouTube-Kanal von MeinMMO – schaut vorbei!

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Ring der Blitze: Fundort und Synergie

Wo finde ich den Ring? Ihr müsst in den Nordwesten von Pailune, zur Festung Flüsterblatt, die westliche der Wilver Wolf Mountain liegt. In dieser Festung gibt es einen verlassenen Seitenbereich mit einem Grab. Wenn ihr den Grabstein mit eurer Kraftfaust trefft, fällt dieser um und offenbart so einen geheimen Zugang. Dort findet ihr ein simples Rätsel, das mit dem Ring der Blitze belohnt.

Gibt es eine Synergie mit dem Ring? Es gibt tatsächlich ein Item in Pywel, das es euch ermöglicht, auf Knopfdruck einen Regenschauer zu entfesseln: das Rainstorm Necklace. Wenn ihr dieses – ähnlich wie den Ring – aktiviert, dauert es etwa 90 Sekunden und dann fängt es bei euch in der Region zu regnen an, und zwar etwa 5 Minuten.

Während des Effekts der Halskette könnt ihr den Ring der Blitze also verlässlich zweimal aktivieren. Danach dauert es 3 Ingame-Stunden, um die Abklingzeit der Halskette zurückzusetzen.

Wo finde ich das Rainstorm Necklace? Ebenfalls in Pailune, und zwar genau über die Quest, über die ihr euch auch das neue legendäre Mount Eisstoß-Gebirgssteinbock erspielt. Ihr müsst also viele der hiesigen Fraktions-Quests meistern, bis ihr den Longleaf-Stamm freischaltet und den Auftrag „Frost Drowned in Mud“ erhaltet.

Besorgt euch aber nicht nur Schmuck für Hals und Finger, auch schützende Klamotten sind wichtig. Schützende Klamotten, die auch optisch beeindrucken. Wir haben zwei besonders mächtige Empfehlungen für euch: 2 der besten Rüstungen aus Crimson Desert machen euch zu Sauron, schützen euch in den gefährlichsten Regionen von Pywel

Henry Cavill ist der wohl bekannteste Fan von Warhammer 40.000, diese 5 Promis dienen dem Imperator ebenfalls

Unter den tausenden Fans von Warhammer 40.000 finden sich etliche bekannte Namen wieder – allen voran natürlich Henry Cavill. Aber selbst neben dem Schauspieler mit dem Hang zum Nerdtum gibt es Warhammer-Fans, deren Hobby ihr vermutlich nicht erwartet habt. MeinMMO stellt euch einige von ihnen vor.

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Warhammer ist mehr als nur ein teures Hobby, in dem Leute mit viel Geld kleine Plastikfiguren kaufen, sie manchmal sogar anmalen und damit spielen. Um das ganze Universum gibt es eine riesige Lore, die sogar drei verschieden Welten mit gänzlich unterschiedlichen Settings umfasst.

Kein Wunder also, dass Space Marines, Orks, Eldar und sogar die Götter des Chaos eine so große Anziehungskraft auswirken, selbst auf Leute mit hohem Bekanntheitsgrad. Mindestens von Henry Cavill weiß sicherlich jeder mittlerweile, dass der Warhammer liebt.

Cavill selbst betont das immer wieder und schließlich arbeitet er gerade an einer Warhammer-Serie auf Amazon, die allerdings wohl noch eine Weile dauern wird. Als Lore-Nerd wird er sicherlich darauf achten, dass die Serie alles auch wirklich akkurat darstellt.

Während Memes Cavill sogar als Bildnis des Imperators der Menschheit zeigen, gibt es noch weitere berühmte Personen, die ihre Liebe zum Hobby bereits erwähnt haben.

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Die Macher erklären, was genau Warhammer eigentlich ist

Von Stranger Things zu Warhammer: David Harbour

Dass der US-amerikanische Schauspieler David Harbour irgendwie auf einer Wellenlänge mit Nerds ist, sollte spätestens seit 2023 bekannt sein. Da wurde bekannt, dass der Schauspieler ein Jahr lang fast süchtig nach World of Warcraft war und erst durch die Sims erlöst wurde.

David Harbour ist vermutlich am besten bekannt für seine Rollen als Hellboy in … nun, Hellboy, oder als Chief Hopper aus Stranger Things, welches thematisch gut hier rein passt. Schließlich geht’s in Stranger Things ziemlich oft um Dungeons & Dragons.

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Seine Frau, die Sängerin Lily Allen, hat jedoch 2023 auf Instagram eine Story geteilt, der Harbour mit Stirnlampe und Vergrößerungsglas zeigt, wie er gerade einen Primaris-Ordenspriester der Space Marines begutachtet (Wargamer.com).

Selbst Lust, es David Harbour nachzumachen? Hier ist eine Liste an Dingen, die ihr für den Start in Warhammer braucht und wie ihr dabei spart.

Während wir nicht genau sagen können, welche Armee Harbour heute spielt, deuten zumindest die Informationen von damals darauf hin, dass er ein großer Fan der Black Templars ist. Kein Wunder, denn die sind so fanatisch wie gewitzt: Space Marines dürfen in Warhammer 40.000 nur 1.000 Mitglieder pro Orden haben – Aber der größte Orden pfeift drauf

„Du kannst versuchen, ein politisches Wiesel zu sein“ – Wir tauchen im Interview tief in die Lore zu The Expanse: Osiris Reborn mit dem Game Director ein

Die MeinMMO-Chefredakteurin Leya Jankowski sprach im Interview mit dem Game Design Director von The Expanse: Osiris Reborn, Leonid Rastorguev, darüber, was die Story eigentlich ausmacht.

Der Weltraum in The Expanse ist kein Abenteuerspielplatz. Er ist ein gemeingefährlicher Schnellkochtopf mit jeder Menge politischen Spannungsfeldern. Aber wie bricht man diese gnadenlose Vorlage auf ein Rollenspiel herunter?

Um das herauszufinden, setzte ich mich mit dem Game Design Director Leonid zusammen, um vor allem über die Lore-Hintergründe des neuen Sci-Fi-Rollenspiels von Owlcat Games zu reden. Im Gespräch tauchten wir tief in die Geheimnisse des Sonnensystems von The Expanse ein: Von politischen Konflikten, über die psychologischen Tücken einer Segel-Crew im All, bis hin zur Frage, warum man im Spiel zwar ein Arschloch sein kann, aber niemals grundböse.

Das erwartet euch im Lore-Check zu Osiris Reborn:

  • Der „Segler-Faktor“ für die Crew: Wie Game Design Director Leonid seine echten Erfahrungen auf hoher See nutzt, um die unvermeidlichen sozialen Konflikte auf einem Raumschiff zu simulieren.
  • Physik vs. Spielspaß: Ein ehrlicher Einblick, warum 100 % korrekte Schwerkraft das Gameplay ruinieren würde – und wie das Team stattdessen die „Physik der Angst“ nutzt.
  • Das „Origins“-Feature: Wie eure Herkunft (Erde, Mars oder Gürtel) die politischen Machtverhältnisse beeinflusst und warum es im Spiel keine einfachen „Helden“ gibt.
  • Technik, die Probleme schafft: Warum das Team auf Kunststoffgeschosse setzt, um Hüllendurchschläge zu vermeiden, und wie „High-Tech“ vom Mars im Kontrast zur „DIY-Bastelarbeit“ des Gürtels steht.
  • Moralische Grauzonen: Warum das Spiel euch erlaubt, ein „politisches Wiesel“ oder ein „Arschloch“ zu sein, euch aber niemals in ein klassisches Schwarz-Weiß-Schema presst.
  • Sex im All: Warum Intimität in der Schwerelosigkeit alles andere als komfortabel ist.
  • Das bewohnte Sonnensystem: Ein Ausblick auf Orte abseits der TV-Serie – von den hydroponischen Farmen auf Ganymed bis hin zu versteckten, illegalen Außenposten im Asteroidengürtel.
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The Expanse: Osiris Reborn zeigt das Gameplay des Rollenspiels im Trailer

Ich liebe es, wie die Welt strukturell logisch aufgebaut ist

MeinMMO: Leonid, fangen wir ganz allgemein an. Was ist deine persönliche Verbindung zur Welt von The Expanse? Wann bist du ihr zum ersten Mal begegnet und was waren deine Gedanken dazu?

Leonid: Ich habe damals mit den Büchern angefangen und die ersten paar Bände gelesen. Zu diesem Zeitpunkt schien mir der Fokus fast zu sehr auf den Charakteren zu liegen und nicht so sehr auf der Welt an sich. Das ist zumindest das, was man nach den ersten zwei Büchern sagen kann. Es passiert eine Menge rund um Miller und Holden, die Protomolekül-Zombies, Eros und so weiter, aber das Worldbuilding fand für meinen Geschmack zu sehr im Hintergrund statt. Ich hatte damals das Gefühl, die Welt sei nicht tief genug.

Ich muss aber zugeben: Das war eine Fehleinschätzung basierend auf nur den ersten Büchern. Später bin ich durch die Serie wieder in dieses Setting eingetaucht, und da hat es mich richtig gepackt. Da habe ich das Worldbuilding erst richtig zu schätzen gelernt: die Tiefe der verschiedenen Ebenen, die Struktur, die politischen Spannungen, die Fraktionen und der Umgang mit wissenschaftlichen Problemen. Ich liebe es einfach, wenn eine Welt strukturell logisch aufgebaut ist – von der Makro-Ebene der großen Mächte bis hin zur Mikro-Ebene der persönlichen Geschichten.

MeinMMO: Das ist interessant, bei mir war es fast umgekehrt! Mich hat die Charakterentwicklung sofort fasziniert. Aber du sagst, es gab diesen späteren Moment, in dem es „Klick“ gemacht hat. Was war der Moment, in dem dir klar wurde: „Genau so muss sich unser Spiel anfühlen“?

Leonid: Das war, als ich das größere Bild der bedeutenden Mächte im Universum begriffen habe. Wenn man Charaktere wie Chrisjen Avasarala oder Anderson Dawes kennenlernt, die Mars-Regierung… da merkt man, dass es dort mehrere Erzählschichten gibt.

Das ist ein sehr gutes Fundament für das Spiel, weil wir einige dieser Schichten nutzen können. Wir haben die Meta-Ebene des politischen Kampfes, aber wir können andere Schichten verändern. Wir haben unsere eigenen Charaktere und unsere eigene Geschichte.

Wir verlassen uns nicht auf die Reise von James Holden – sie existiert zwar in unserem Spiel, weil sie Teil des Gesamtbildes ist, aber wir erkunden nicht die Entwicklung seiner Crew. Wir haben unsere eigene Crew. Es ist wie ein Puzzle, bei dem man einige Teile entfernen und durch eigene ersetzen kann, die man in dieser Welt haben möchte. Es funktioniert trotzdem, weil die Grundstruktur dieser Welt so stabil ist.

Irgendwann ist jeder von jedem genervt

MeinMMO: Lass uns über den „Schnellkochtopf“ dieser Welt sprechen – die psychologische Spannung. In The Expanse ist ein Raumschiff nicht nur ein Transportmittel, sondern ein extrem enger Raum. Du hast früher schon erwähnt, dass Spannungen in der Crew unvermeidlich sind. Kann die Atmosphäre an Bord so toxisch werden, dass sie die Effizienz bei Einsätzen beeinträchtigt?

Leonid: Theoretisch kann sie das natürlich. Ich habe eigene Erfahrungen im Segeln. Wenn man mit einer zusammengewürfelten Crew auf See ist, kommt bei jeder Reise irgendwann der Punkt – wahrscheinlich am vierten Tag –, an dem die Stimmung kippt und Konflikte entstehen. Das ist unvermeidlich, man muss sich dem einfach stellen.

Ich denke, beim Reisen im Weltraum ist es genauso. Irgendwann ist jeder von jedem genervt, und das ist okay. Das gehört zum Funktionieren eines sozialen Systems auf so engem Raum dazu. Es kann Momente geben, in denen es toxisch wird, und die Crew muss da einfach durch. Das ist Teil des Teambuilding-Prozesses, damit man am Ende eine Crew hat, die gut zusammen funktioniert.

MeinMMO: Und der Hintergrund ist dabei entscheidend – ob man nun auf der Erde, dem Mars oder im Gürtel aufgewachsen ist. Wie stark fließen diese Wurzeln in die Konflikte ein?

Leonid: Sie sind ein riesiger Teil davon. Das Gesamtbild – der politische Kampf, die sozialen und wirtschaftlichen Probleme – betrifft jeden Charakter. Einige kommen vielleicht von der Erde und lebten von der „Basic Assistance“, einer sehr eingeschränkten Existenz. Den Gürtlern geht es auch nicht besser, sie haben keine staatliche Versorgung und müssen ständig ums Überleben kämpfen.

Im Hauptplot geht es oft darum, andere Fraktionen für die eigene Lage verantwortlich zu machen. Die Erder denken, die Gürtler sollten ihr Leben besser im Griff haben, und die Gürtler sehen es genau umgekehrt. Das beeinflusst, wie die Charaktere zueinander stehen. Sie haben eigene Ziele und sind vielleicht nicht glücklich darüber, was andere Fraktionen getan haben. Aber sie haben ein gemeinsames Ziel und müssen über diese Grenzen hinauswachsen.

Die drei Fraktionen kurz erklärt: Das Sonnensystem in The Expanse ist gespalten zwischen der überbevölkerten, ressourcenhungrigen Erde, dem hochmilitarisierten und technologisch überlegenen Mars sowie dem Gürtel, dessen Bewohner unter harten Bedingungen die Rohstoffe für beide Planeten fördern. Während die „Inneren“ (Erde und Mars) in einem kalten Krieg um die Vorherrschaft stehen, kämpft die ausgebeutete Gürtler-Allianz (OPA) mit zunehmender Militanz um ihre Unabhängigkeit.

„Das Universum ist eine feindselige Umgebung“

MeinMMO: In The Expanse gibt es diesen Kontrast zwischen Klaustrophobie und Unendlichkeit. Wie spielt ihr mit diesem Gegensatz zwischen der Leere des Weltraums und der Enge im Schiff?

Leonid: Das Expanse-Universum nähert sich dem Weltraum anders als andere Sci-Fi-Settings. In Star Trek ist der Weltraum eine Grenze, die es zu erforschen gilt, voller Mysterien. In The Expanse ist es eine feindselige Umgebung, die dich in jedem Moment in Gefahr bringt. Das Vakuum, kein Schall, kein Sauerstoff, die Strahlung – man kann dort nicht lange überleben. Man muss ständig Ressourcen wie Nahrung, Wasser, Sauerstoff und die Reaktionsmasse verwalten. Man muss Manöver berechnen, Planetenbewegungen und Gravitation beachten.

Ich würde es aber nicht unbedingt klaustrophobisch nennen, denn die Schiffe sind nicht so klein. Man hat seine Ecken, in denen man mal allein sein kann. Besonders in unserem Spiel haben wir ein ziemlich modernes Schiff, das ist kein zusammengeflicktes Gürtler-Wrack. Es ist technologisch fortschrittlich und für Expanse-Verhältnisse komfortabel. Die Herausforderung ist eher, lange Zeit auf begrenztem Raum mit nur wenigen Leuten klarkommen zu müssen.

The Expanse: Osiris Reborn, Game Design Director Leonid Rastorguev
Wer spricht hier? Leonid Rastorguev kam 2022 zu Owlcat Games, um an The Expanse: Osiris Reborn zu arbeiten. Dort übernahm er schnell die Rolle des Game Design Directors. Zuvor war er sechs Jahre bei My.Games beschäftigt. Bevor er als Game Designer tätig wurde, studierte er Mathematik und Informatik an der Moskauer Staatlichen Universität und schloss mit einem Master ab.

„Streng genommen hätten wir physikalisch vieles anders machen müssen“

MeinMMO: Technologie ist ein gutes Stichwort. In vielen Sci-Fi-Settings löst Technologie Probleme, in The Expanse schafft sie oft neue. Welchen technologischen Aspekt der Lore findest du am faszinierendsten, vielleicht gerade weil er fehleranfällig ist?

Leonid: Ich würde sagen, einer der prägendsten Aspekte ist die Anpassung an die Schwerkraft – oder das Fehlen derselben. Schon bei der Gestaltung der Umgebungen wurden wir mit der Wissenschaft konfrontiert. Die meisten Stationen und Monde wie Ganymed oder Titan haben eher eine Mikrogravitation zwischen 0,1g und 0,3g. Streng genommen hätten wir physikalisch vieles anders machen müssen – wie Dinge schweben oder wie sich Charaktere bewegen. Wir konnten das aber nicht zu 100 % umsetzen, weil es sich für den Spieler sehr seltsam anfühlen würde – als würde man sich die ganze Zeit unter Wasser bewegen.

Aber wir haben versucht, es dort zu zeigen, wo wir konnten: in Zwischensequenzen, in narrativen Momenten oder in den Rotationsstationen. Es ist eine abgefahrene Erfahrung, wenn man den umgekehrten Horizont nur 10 Meter vor dem Charakter sieht und der Korridor nach oben verläuft, während man hindurchgeht.

MeinMMO: Manchen könnte davon übel werden…

Leonid: Dieses Problem hatten wir tatsächlich! Als wir an den Null-G-Abschnitten und den Magnetstiefeln gearbeitet haben, wurde einem Teil des Teams bei diesen Sequenzen schwindelig. Wir mussten die Kamerabewegung etliche Male überarbeiten, bis wir das Problem im Griff hatten.

MeinMMO: Die Schwerkraft ist definitiv einer der faszinierendsten Punkte, besonders im Hinblick auf die Physiologie der Gürtler. Ihr wolltet den Büchern treu bleiben und die Gürtler über zwei Meter groß darstellen. In der Lore haben diese Menschen oft Probleme mit der Knochendichte und den Gelenken, wenn sie hohen G-Kräften oder der Erdschwerkraft ausgesetzt sind. Wird diese körperliche Gebrechlichkeit in der Spielmechanik thematisiert oder ist die Größe rein eine ästhetische Entscheidung?

Leonid: Wir haben keine mechanischen Einschränkungen eingebaut, sie können spielerisch das Gleiche tun wie alle anderen auch. Aber das Setting bietet Lösungen an, wie den „Saft“, den man bei schwierigen Schiffsmanövern bekommt. Was Besuche auf der Erde angeht – davon gibt es nicht viel im Spiel. Aber falls wir die Erde besuchen sollten, würden wir uns definitiv überlegen, wie wir das narrativ richtig umsetzen.

„Es gibt kein Gut und Böse, nur Motivationen“

MeinMMO: Du hast früher erwähnt, dass man kein „grundböser“ Charakter sein kann – man kann ein Arschloch sein, aber nicht das Schicksal der Menschheit mutwillig zerstören. Passt das zu diesem „grauen“ Universum?

Leonid: Ich kann nicht zu viel über das Ende verraten, aber man kann verschiedene Optionen durchspielen: altruistisch oder eben egoistisch. Es gibt kein Gut und Böse, nur Motivationen. Wenn du zu egoistisch bist, ist dir vielleicht egal, was mit dem Rest des Universums passiert, solange es dir gut geht.

MeinMMO: Manchmal passieren Dinge ja auch aus Versehen. Ich erinnere mich an meinen ersten Spieldurchlauf von Baldur’s Gate 3, da habe ich versehentlich einen Genozid begangen. Das war nicht meine Absicht, aber meine Entscheidungen haben dazu geführt. In solchen Spielen eskaliert es manchmal einfach.

Leonid: Ja, das passiert. Das schreit nach einem Witz über moderne Politik, aber den verkneife ich mir lieber. (lacht)

MeinMMO: Tauchen wir in die Planeten ein. Die TV-Serie konzentrierte sich stark auf Ceres und Eros, aber die Bücher beschreiben hunderte kleiner Stationen. Wie habt ihr diese Orte genutzt, um Abwechslung zu bieten?

Leonid: Wir hatten zwei Ansätze. Natürlich gibt es bekannte Orte wie Ganymed oder Io, die in den Büchern und der Serie vorkommen. Diese im Spiel zu haben, ist ein schöner Fanservice. Ganymed ist die “Farm” für das Sonnensystem, diese hydroponischen Farmen unter den Kuppeln sehen spektakulär aus. Auf Io gibt es Bergbauanlagen, und der Blick auf die Schwefelgeysire ist toll.

Andererseits wollten wir die Welt mit mehr Orten füllen, um zu zeigen, dass das Sonnensystem bewohnt ist. Es ist kein unentdecktes Grenzgebiet mehr, sondern besiedelter Raum. Es gibt also einige kleinere Stationen im Spiel, die nicht aus den Büchern oder der Serie bekannt sind. Dort trifft man Menschen mit ihren eigenen Plänen, um zu zeigen, dass es im Sonnensystem überall Leben gibt.

MeinMMO: Werden wir auch so etwas wie ein normales Familienleben auf einem dieser kleinen Stationen sehen, abseits der großen Politik?

Leonid: Dazu kann ich noch nicht viel sagen, da das eher Teil der Nebenquests ist. Aber bei den großen Zentren wie dem Mars oder Ceres haben wir uns Zeit genommen, Lebensszenen zu zeigen. Es gibt zum Beispiel Konzeptzeichnungen von einem Park auf dem Mars.

Man sieht Studenten, die etwas über den Epstein-Antrieb lernen, oder Leute, die Yoga auf dem Rasen machen. Wir wollen zeigen, dass das nicht nur eine Spielumgebung ist, sondern dass dort Menschen ihr normales Leben führen. Das Gleiche gilt für Ceres, wo die Leute auf Marktplätzen Nudeln kaufen und so weiter. Es soll sich wie eine lebendige Welt anfühlen.

„Alle haben ihre eigene Agenda“

MeinMMO: Kommen wir zu den großen politischen Fragen. Erde, Mars und der Gürtel befinden sich in einer ständigen Pattsituation – Arbeitskraft gegen Technologie gegen Ressourcen. Wie habt ihr diese gegenseitige Abhängigkeit in die Lore eingebaut, um zu zeigen, warum ein dauerhafter Frieden fast unmöglich ist?

Leonid: Wir haben ein Feature namens Origins. Je nachdem, welche Herkunft du bei der Charaktererstellung wählst, triffst du auf unterschiedliche Charaktere. Dein erster Kontakt wird deine Heimat sein. Irgendwann musst du mit ihnen verhandeln und wirst merken, dass es nicht so ist wie: „Schön, dass du wieder da bist, mach’s dir gemütlich.“

Nein, sie haben ihre eigene Agenda. Vielleicht magst du die Leute von deiner eigenen Herkunft sogar gar nicht mal so gerne. Wir wollten zeigen, dass bei jeder Entscheidung, die große Mächte betrifft, immer mehr als eine Seite involviert ist. Es gibt unterschiedliche Leute mit unterschiedlichen Zielen, die versuchen werden, dich für ihre Fraktion zu gewinnen.

Man kann versuchen, es jedem recht zu machen – wie ein politisches Wiesel –, was eine sehr interessante Spielerfahrung ist. Man kann aber auch eine Seite unterstützen und den Rest unglücklich machen. Das alles formen wir gerade noch aus, aber das ist unser Ansatz für das politische System.

MeinMMO: Die Gürtler werden zum Beispiel von den anderen oft nur als billige Arbeitskräfte gesehen. Gibt es Momente, in denen das Spiel uns zwingt, unsere Perspektive zu ändern – weg vom Label „OPA-Terroristen“ hin zu einem Verständnis für ihren Kampf um Freiheit?

Leonid: Ich denke, das ist eine der Stärken von The Expanse: Es gibt so viele Blickwinkel. Wir müssen den Spieler nicht zu einer bestimmten Sichtweise zwingen. Wir zeigen die OPA-Radikalen und ihre Gründe. Der Spieler kann sich ihnen anschließen oder sie als hirnlose Terroristen sehen. Unsere Aufgabe ist es zu zeigen, warum sie tun, was sie tun. Es geht immer um die Frage, ob der Zweck die Mittel heiligt.

„Menschen sind in diesem Universum sehr zerbrechlich“

MeinMMO: Ein Faktor, der die Fraktionen beeinflusst, sind Ressourcen. Wie stellt ihr die technologische Kluft dar – zwischen dem High-End-Militär-Tech des Mars und den zusammengeflickten Systemen des Gürtels –, ohne die Spielmechanik zu gefährden?

Leonid: Da gibt es ein paar Punkte. Erstens war die Darstellung der Technologie in der Serie nicht immer ganz deckungsgleich mit den Büchern, oft aufgrund des Budgets. Wir wollten im Spiel mehr von dem technologischen Fortschritt zeigen, immerhin spielt es 300 Jahre in der Zukunft. Die Mars-Technologie sieht sehr fortschrittlich aus, wir haben uns an modernen wissenschaftlichen Prototypen orientiert und sie weitergedacht.

Bei den Gürtlern ist es eher „DIY“ (Do-it-yourself), zusammengeflickt. Das zeigt sich im visuellen Design und im Sound-Design. Aber mechanisch wollten wir nicht sagen, dass ein Gürtler-Gewehr nutzlos ist. Menschen sind in diesem Universum sehr zerbrechlich, egal mit was man auf sie schießt. Wir haben zwar zu Beginn eher einfache Waffen, die Kunststoffgeschosse verwenden – was wir aus Respekt vor dem Setting eingebaut haben, da man in engen Räumen nicht alles kaputt schießen will –, aber später wechselt man zu „richtigen“ Waffen.

Die Zerstörung der Umgebung ist eher kosmetisch; man kann zwar Wände beschießen, aber man wird nicht in den Weltraum gesaugt, das würde das Gameplay zu sehr beeinträchtigen.

MeinMMO: Du hast die Kunststoffgeschosse erwähnt. In The Expanse ist es ja extrem gefährlich, wenn ein Schiff auch nur ein kleines Loch hat. Wie seid ihr dieses Risiko im Gamedesign angegangen?

Leonid: Es stimmt, dass man im Weltraum extrem vorsichtig sein muss. Wir konnten das aber nicht vollmechanisch umsetzen, weil es dann eher eine Simulation wäre. Aber wir haben die erste Stufe der Waffen so gestaltet, dass sie eben Kunststoffgeschosse nutzen.

Wir haben uns auch bei wissenschaftlichen Beratern erkundigt: Eine Dekompressions-Sequenz, wie man sie aus Filmen kennt, wo sofort alles nach draußen gesaugt wird, ist nicht ganz akkurat. Es entsteht zwar ein starker Wind, aber kein Hurrikan. Wir haben das zum Beispiel letztes Jahr in der Gamescom-Präsentation gezeigt, wo Zafari durch die Fenster schießt. Es gibt Metallschotten, die sich über die Fenster schließen, so dass man dem Vakuum nur kurz ausgesetzt ist.

„Sex im All ist wissenschaftlich möglich“

MeinMMO: Ihr habt also mit wissenschaftlichen Beratern zusammengearbeitet?

Leonid: Ja, wir hatten sehr interessante Gespräche über das Leben im Weltraum, über Fortpflanzung, Sex und Geburten im All.

MeinMMO: Es gibt immerhin Romanzen im Spiel, also musstet ihr das thematisieren! Willst du irgendwelche Erkenntnisse mit uns teilen?

Leonid: Es ist wissenschaftlich möglich, aber nicht sehr komfortabel. Man muss sich irgendwie fixieren, sonst wird es schwierig. Auch Geburten sind möglich, es gibt aber Probleme bei der Entwicklung des Kindes wegen der geringen Schwerkraft. Das wird auch in den Büchern behandelt, es gibt Medikamente dafür.

„Der Spieler soll am Ende einen Unterschied gemacht haben“

MeinMMO: Zum Abschluss: Was ist die eine Sache über das Expanse-Universum, die jemand – egal ob Neuling oder Fan – verstanden oder gefühlt haben sollte, wenn er euer Spiel beendet hat?

Leonid: Abgesehen von der Lore wollen wir vor allem Emotionen wecken. Wir wollen, dass der Spieler das Gefühl hat, dass seine Entscheidungen wichtig waren und viele Menschen beeinflusst haben.

Er soll seine eigenen Motivationen und moralischen Prinzipien hinterfragen, die er durch das Rollenspiel eingebracht hat. Es ist immer spannend zu sehen, wie die Agenda der verschiedenen Charaktere gegen die eigene oder die des Protagonisten prallt.

Wir wollen, dass der Spieler am Ende eine starke Geschichte erlebt hat, in der er einen Unterschied gemacht hat.

MeinMMO: Eine Geschichte von riesigem Ausmaß. Leonid, vielen Dank für das Gespräch.

Ohne dieses geniale Gadget gehe ich auf kein D&D-Event mehr: Adieu, Würfelchaos!

Als Pen&Paper-Rollenspieler oder Tabletop-Fans kennt ihr das Problem: Ein entscheidender Wurf steht an, ihr packt eure besten Würfel dafür und lasst sie mit Schwung über den Spieltisch rollen!

Doch natürlich kullern die Dinger sonst wo hin, werfen Spielfiguren um oder landen auf dem Boden. Im schlimmsten Fall verschwinden sie gar unter dem Tisch oder der Couch.

Dann heißt es mühsam nach den Dingern suchen und nochmal alles neu würfeln. Die Mitspieler schauen derweil genervt zu und die Stimmung ist erstmal dahin.

Holt euch hier auf Amazon dieses praktische Kleinod an euren Spieltisch!

Doch tatsächlich muss das nicht so sein. Und hier kommt ein wunderbares neues Gadget ins Spiel, das von nun an bei jeder meiner Runden ein absolutes Muss ist: der praktische, stylische und günstige LORE Würfelturm!

Kompakt, handlich, robust und einfach cool – Die Features des LORE Würfelturms

Eigentlich spiele und leite ich meine Rollenspiele ausschließlich online, aber da ich nach Jahren der Pause vor kurzem auf eine Con wollte, habe ich mich nach einem Würfelturm umgesehen. Denn das oben erwähnte Problem wollte ich gerade als Spielleiter auf einer Convention voller neuer Spieler auf keinen Fall erleben.

Der LORE Würfelturm hat mich gleich von Beginn an fasziniert, aber wie genial diese Konstruktion ist, hätte ich vor der Con auch nicht gedacht.

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von Alexander Mehrwald

Es kommt auf die Größe an! Klein, kompakt und trotzdem groß!

Wenn man als Rollenspieler gern auf Cons ist oder regelmäßig zu den anderen Spielern reisen muss, braucht man vor allem leichtes und kompaktes Zubehör. Sonst schleppt man sich gerade als SL oft mit einer Tasche voller Regelbücher, Würfel, Spielleiterschirm und anderem Kram den Buckel krumm.

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Zusammengeklappt ist der “Turm” nur eine kleine Box, in die ihr sogar eure Würfel sicher zum Transport aufbewahren könnt.

Und gerade stylische Würfeltürme aus Resin oder anderen schweren Materialien sind oft zu sperrig und zu schwer, um sie gut zu transportieren. Gerade in diesem Kriterium punktet der LORE Würfelturm besonders.

Er ist aus einer robusten, aber zugleich leichten Holz-Biokunststoff-Gemisch in Deutschland gefertigt und bietet sowohl Stabilität als auch optimale Nutzbarkeit. Daher wiegt das ganze Ding nur 223 Gramm und ist dabei 14,3 cm lang, 8 cm breit und 6 cm tief. Das passt bequem in jede Tasche.

Holt euch den Würfelturm hier auf Amazon!

Praktische Handhabung dank Magnet-Stecksystem

»Moment mal!« , mag da der eine oder andere von euch hier einwenden. »Wie kann ein WürfelTURM denn nur 6 cm tief sein?«

Diesen Trick schafft der LORE Würfelturm, indem er in zwei Teilen daherkommt. Für den Transport wird einfach das vertikale Turm-Element in den unteren Teil geschoben. So ergibt sich eine kompakte Box mit den oben genannten Maßen.

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Das innovative Magnet-Stecksystem macht die Box ruck-zuck zum Turm und hält bombenfest.

Im Einsatz am Spieltisch steckt man einfach das Turmsegment hochkant in den unteren Teil und schon kann es mit den wilden Würfelwürfen losgehen! Die Gesamthöhe beträgt so 15 cm und durch zwei integrierte Stufen im Turm wird genug Würfelbewegung für ein gutes Zufallsergebnis gewährleistet.

»Ja toll, aber so eine simple Steckverbindung hält doch nicht!« höre ich schon den nächsten – völlig nachvollziehbaren – Einwand. Doch auch hier kann ich aus der Praxiserfahrung Entwarnung geben. Denn die schlauen Köpfe hinter dem LORE Würfelturm haben mit je zwei praktischen Magneten an allen Ecken der jeweiligen Elemente eine solide Fixierung geschaffen.

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Selbst massive Metallwürfel kullern problemlos durch den Turm und landen sicher in der Auffangschale.

Einfach die Magnete korrekt aneinander stecken und sie halten fest und sicher, so dass auch schwere Metallwürfel problemlos durch den Turm nach unten rollen und dabei ein herrliches Klappern ertönen lassen. Das ist Musik in den Ohren aller Tabletop- und P&P-Enthusiasten!

Ebenfalls praktisch: Man kann auch ein komplettes Set von Würfeln einfach schon in das Turmsegment legen und dann alles so zusammenstecken, dass die Würfel innen bleiben. So habt ihr gleich noch eine sichere Transportbox!

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Der LORE Würfelturm war der heimliche Star der Con

Auf der Con bestand der LORE Würfelturm jede Situation mit Bravour. Sowohl als Spielleiter als auch später als Spieler konnte ich damit alle meine Würfelwürfe schnell, sicher und zufriedenstellend ausführen. Die Auffangschale bot auch für meine dicken Spieleiterwürfel aus Metall genug Platz und es ist schlichtweg unmöglich, Würfel damit zu verlieren und unkontrolliert durch den Raum kullern zu lassen.

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Sogar mehrere Würfel haben gut Platz in der mit Filz ausglegten Auffangschale.

Mehr noch, das minimalistische und dabei sehr schicke Design mit den in den Turm eingebrannten Würfeln in Schwertform sowie der mit grünem Filz und Hirschmotiv ausgelegten Würfelschale sprach meine Mitspieler in einer Runde besonders an. Gleich drei von ihnen bestellten noch während des Spiels ebenfalls ihr Exemplar davon.

Wenn ihr also auch diesen genialen Würfelturm euer Eigen nennen wollt, dann zögert nicht länger und schlagt jetzt zu!

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Mit 99 Prozent sRGB-Abdeckung wird auch eine ordentliche Farbwiedergabe geboten, während es anschlussseitig unter anderem DisplayPort 1.4, HDMI 2.0 und sogar integrierte Lautsprecher gibt.

Mit an Bord ist auch der Asus-exklusive GamePlus-Hotkey für besondere In-Game-Features und-Verbesserungen, wie beispielsweise ein KI-optimiertes dynamisches Fadenkreuz.

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Fachtests zu dem im letzten Jahr erschienenen Monitor sind Mangelware, doch in den Amazon-Rezensionen wurde der ASUS TUF Gaming VG249Q5A fast durchweg mit 5 von 5 Sternen bewertet.

Hervorgehoben wird dabei eine gute Bildqualität und Verarbeitung sowie ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Nennenswerte Kritik ist unterdessen kaum zu finden.

Pro
  • gute Bildqualität
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Spieler fordert Geld für seinen Mod, dabei verdient Valve keinen Cent am neuen Shooter auf Steam

Deadlock ist das neueste Spiel von Valve auf Steam. Derzeit befindet sich der Shooter in einer geschlossenen Testphase, doch das hat den Modder nicht aufgehalten, Geld damit zu verdienen.

Was verkauft der Modder? Der X-User und Deadlock-Modder hat zusammen mit einem anderen Modder einen eigenen Skin für einen der 38 Helden, Warden, erstellt. Dazu gehören nicht nur ein neues Aussehen, sondern auch neue Icons oder Effekte für Fähigkeiten. Das Problem ist jedoch, dass der User für den inoffiziellen Skin 20 Dollar (umgerechnet ca. 17 Euro) verlangt.

Nach einiger Kritik der Community ist der Modder mit dem Preis nach unten gegangen und verlangt nun nur noch 10 Dollar für den Skin.

Was verdient Valve an Deadlock? Der Shooter ist derzeit kostenlos. Spieler können von anderen Spielern über Steam eingeladen werden und somit ohne Kosten an der Testphase teilnehmen. Auch in Deadlock selbst gibt es derzeit keine Möglichkeiten, Geld auszugeben.

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Das ist Deadlock – Der neue MOBA-Shooter von Valve

Der Verkauf ist laut der Community illegal

Was sagt die Community zu der Mod? Viele Deadlock-Spieler halten es für verrückt, einen inoffiziellen Skin für Echtgeld anzubieten, obwohl das Spiel selbst kostenlos ist und die Entwickler kein Geld damit verdienen.

Zusätzlich machen einige Spieler darauf aufmerksam, dass das Anbieten von bezahlten Mods illegal sei. Der Reddit-User PalmIdentity beschreibt die Situation wie folgt:

Wenn es ein vollständig eigenes Modell ist und nicht so aufbereitet wurde, dass es direkt ohne weitere Anpassungen mit Deadlock funktioniert, dann ist es legal. Dann verkaufst du einfach ein 3D-Modell. Aber das hier ist nur eine weitere Version eines Charakters, der Valve gehört, also fällt das stattdessen unter Urheberrecht und den Schutz geistigen Eigentums. Wenn es ein eigener Originalcharakter, Marden, wäre, dann wäre das in Ordnung.

Zur bezahlten Mod hat sich Valve selbst noch nicht geäußert (Stand: 04. April 2026, um 15:10 Uhr).

Sind Mods generell in Deadlock erlaubt? Ja, allgemein sind Mods erlaubt, wenn sie keinen spielerischen Vorteil geben. Wir haben euch bereits eine Anleitung erstellt, wie Mods installiert werden und welche die besten der Community sind.

Deadlock erreicht mit jedem großen Update einen neuen Anstieg an Spielern. Seit dem „Old Gods, New Blood“-Update sind die Zahlen auf bis zu 100.000 Spieler gleichzeitig gestiegen.

Auch für MeinMMO-Autor Nico gilt Deadlock als eines der besten kompetitiven Spiele überhaupt und er ist der Meinung, dass es ein Meisterwerk wird: Ich habe schon vor Release über 1.000 Stunden in den neuen Shooter von Valve auf Steam gesteckt und sage: Das wird ein Meisterwerk

Quelle(n):
  1. reddit.com

Fan-Liebling aus Cyberpunk 2077 war erst ein Ekel-Paket, sogar die Sprecherin hatte keinen Bock

Misty aus Cyberpunk 2077 ist für viele Spieler eine der wenigen guten Seelen in Night City, die V bis ans bittere Ende begleiten würde. Tatsächlich war Mistys Rolle zu Beginn nicht nur um einiges kleiner, sondern beinahe das exakte Gegenteil ihrer jetzigen Art. Selbst ihre Sprecherin hatte zunächst gar keine Lust auf sie.

Wie sah Mistys Charakter zu Beginn ihrer Entwicklung aus? Im Gespräch mit TheGamer offenbarte Erica Lindbeck, die Sprecherin von Misty Olszewski, welchen Wandel der Charakter in der Entwicklung durchmachte. Die fürsorgliche Tarot-Enthusiastin und Freundin von V war zu Beginn nämlich gar nicht die freundliche Seele, für die die Spieler sie so lieben.

Misty war laut ihrer Sprecherin nicht mehr als ein „oberflächlicher”, vielleicht „leicht alberner” NPC, von dem nicht einmal das Team wusste, was sie so wirklich mit ihr machen wollten. 

„Wir haben sie mehrmals aufgenommen, weil wir nicht wussten, was wir mit ihr anfangen sollten”, erklärt Lindbeck. „Am Anfang hatte sie nur ein paar Zeilen, wie ‚Babe, deine Chakren sind total aus dem Gleichgewicht‘. Ich habe es gehasst. Ich dachte: ‚Oh mein Gott, was sollen wir nur machen?‘“

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Cyberpunk 2077: Der Trailer der Ultimate Edition zeigt eine „Stadt der Träume“

Von unwichtigem, oberflächlichem NPC zur nettesten Freundin in Night City

Für welche Aufgabe wurde die Schauspielerin eigentlich gebucht? Lindbeck erklärt, dass sie zu Beginn ihrer Arbeit an Cyberpunk 2077 dachte, dass ihr zweiter Charakter im Spiel eine viel größere Rolle spielen würde als Misty. Sie ist nämlich auch die Sprecherin der Militech-Corpo Meredith Stout.

„Die Rolle, für die ich bei Cyberpunk engagiert wurde, war Meredith”, sagt Lindbeck im Gespräch mit TheGamer, „Misty war dann eine zufällige Nebenfigur, die sie mir einfach so zugeschoben haben.”

Nach ein paar Überarbeitungen, die Mistys Charakter grundlegend veränderten, änderte sich die Sichtweise der Schauspielerin auf ihre zweite Rolle, die zu einer „sanften, an Harley Quinn angelehnten Figur aus New Jersey” umgewandelt wurde. 

„Ich liebe sie so sehr”, fügt Lindbeck hinzu. „Sie schreiben immer mehr und mehr für sie, sodass Misty zu einer viel bedeutenderen Figur als Meredith wurde.”

Was macht Misty zum Fan-Liebling in Cyberpunk 2077? Nicht nur ihre Sprecherin, sondern auch die Community von Cyberpunk 2077 liebt Misty für ihre Art, mit der sie V im Spiel begegnet. Begriffe wie „oberflächlich” oder „albern” sind eher gegenteilige Beschreibungen der ruhigen und freundlichen Ladenbesitzerin.

„Misty ist eine von nur zwei Personen, die V unter allen Umständen zur Seite stehen. Ich fand sie überhaupt nicht nervig. Zusammen mit Vik ist sie eine der sympathischsten Figuren im Spiel”, schreibt ODST_Parker auf Reddit

Auch Actual-Trash25 fügt unter dem Post hinzu: „Misty ist in diesem Universum wahrscheinlich einer der Menschen, die V am nächsten stehen, und das merkt man auch im Spiel. Ich habe regelmäßig ihre Tarot-Sitzungen besucht und habe mich immer gerne mit ihr unterhalten – sie ist einfach die Beste, und ich lasse mir nichts anderes einreden.”

Etwas entspannendere Aktivitäten wie die genannten Tarot-Sitzungen in Mistys Laden sind wenige der vielen Möglichkeiten, die man in Night City aus Cyberpunk 2077 unternehmen kann. Gerade aufgrund der lebendigen Stadt konnte sich MeinMMO-Redakteurin Caro so sehr in das Spiel verlieben: Weil ich Cyberpunk 2077 nicht pünktlich zum Release spielte, habe ich jetzt 150 Stunden reingesteckt und bin der größte Fan

Quelle(n):
  1. TheGamer

Spieler erschafft Achterbahn, die länger fährt, als unser Universum alt ist – zwingt Gäste Milliarden Jahre zum Spaß

Jeder Spieler stellt sich eigene Aufgaben, sollte bei den Lieblingsspielen der Content ausgehen. Jetzt hat ein Youtuber eine Achterbahn in Rollercoaster Tycoon 2 erschaffen, die so lange geht, dass die Gäste die Entstehung unseres Universums miterlebt hätten können.

Was genau ist bei dem Youtuber los? MarcelVos hat ein Youtube-Video hochgeladen, bei dem er eine unvorstellbare Achterbahn in Rollercoaster Tycoon 2 gebaut hat. Er nennt sie den Googol-Coaster.

Ein Googol ist eine mathematische Zahl, die durch eine 1 gefolgt von 100 Nullen dargestellt wird. Laut dem Youtuber dauert die Fahrt jedoch nicht nur einen Googol, sondern gleich mehrere (saphirsolution.com).

Wie funktioniert das? Der YouTuber packte die maximal erlaubte Fläche des Parks voller (wie er sie nennt) „Supermodule”. Jedes Supermodul ist darauf ausgelegt, eine bereits stattliche Fahrzeit um ein Vielfaches modular zu verlängern, nämlich das 174-fache.

100 Supermodule wurden in dem gesamten Park verteilt, die mit der recht komplizierten Rechnung aller Faktoren und der Ausgangsdauer eine heftige Fahrtzeit ergeben: Insgesamt würde man nach einer Umrechnung in Echtzeit auf eine Jahresanzahl von 194 gefolgt von 225 Nullen kommen, wie der Redditnutzer shanster925 netterweise ausgerechnet hat. Zum Vergleich: Unser Universum ist „gerade einmal“ 13.800.000.000 Jahre alt (science.nasa.gov).

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YouTube feiert 1 Billion Aufrufe für ein Spiel, das einen miesen Ruf hat und sogar GTA 6 Angst macht

Der Youtuber muss die NPCs zu ihrem Spaß zwingen

Was ist das Problem der NPCs? Die NPCs sind eine wichtige Komponente bei dem Projekt. Die Gäste haben bestimmte Werte wie Zufriedenheit, Hunger oder Müdigkeit, die Vos nutzte, um sie auf den richtigen Weg zum nächsten Modul zu schicken.

Während blaue Gäste immer wieder eine kleinere Strecke fahren, wählen rote Gäste mit einer höheren Übelkeitstoleranz die andere – also die richtige und wichtige – Bahn, die zum nächsten Modul führt.

Um aber die vielen blauen Gäste in ihrer entspannten Bahn im Kreislauf zu halten, damit die roten Gäste im Modul den nötigen Fortschritt bringen können, müssen sie bei Laune gehalten werden.

Wie hat der Youtuber das Problem behoben? Marcel Vos zwingt die blauen Gäste einfach zu ihrem Spaß und hat einen Imbiss vorbereitet. Ist die Fahrt für die blauen Gäste beendet, werden sie an einem Foodtruck vorbeigeleitet.

Sobald eine Bank in der Nähe ist, setzen die Gäste sich hin und verspeisen ihr Gericht, werden glücklicher und stellen sich erneut an. So entsteht kaum Platz für einen roten Gast, der sich auch lieber in den Kreislauf der Blauen einreihen will. Sollten die Gäste unglücklich werden, bricht der Kreislauf und das System zusammen und die vielen Jahre können nicht mehr erreicht werden.

Was passiert am Ende der Fahrt? In einem Kommentar unter seinem Video hat Marcel Vos auch die Frage beantwortet, was denn mit den Fahrgästen passiere, sollten sie die ganzen Jahre durchgehalten haben. Ganz einfach: Der Wagen entgleist und explodiert.

Marcel Vos ist nicht der einzige Youtuber, der verrückte Projekte auf die Beine stellt. Ein Spieler von League of Legends hat eine ganze Masterarbeit über die besten Items des MOBAs geschrieben. Mit seinen Ergebnissen konnte er einen neuen OP-Champ finden: LoL-Spieler schreibt Masterarbeit über Items, jetzt hat er einen neuen OP-Champ gefunden

Quelle(n):
  1. youtube.com

WoW: Profis brauchen Addons für den härtesten Kampf – es geht gar nicht anders

Der letzte Raidboss in WoW: Midnight ist so hart, dass die Profis verzweifelt Addons bauen, bevor Blizzard sie verbieten kann.

Mit der Erweiterung Midnight von World of Warcraft hat Blizzard einen Kampf begonnen – den Kampf gegen Interface-Addons. Starke Funktionen wie WeakAuras sollte es nicht mehr geben. Das Ziel: WoW soll nur in der Grundausstattung alles bieten, was man zum erfolgreichen Spielen braucht. Kosmetische Anpassungen gibt es zwar weiterhin, aber spielerische Vorteile wurden verbannt.

Doch jetzt merken die Profi-Gilden: Ohne diese Addons geht es nicht. Nicht, weil die Spieler zu schlecht sind, sondern weil der finale Boss so unfassbar hart ist, dass man ohne Addons nahezu keine Chance hat.

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WoW: Xal’ataths Herkunft und Salhadaars Entscheidung im Trailer “Überlegenheit”

Welcher Kampf benötigt Addons? Der finale Bosskampf ist „Anbruch der Mitternacht“, der Kampf gegen den dunklen Naaru L’ura beim Sonnenbrunnen. Während der Kampf auf normaler Schwierigkeit noch recht simpel ist, wird es auf heroisch und mythisch ungleich komplizierter. So kompliziert, dass die Profi-Gilden sich eigene Addons erstellen, um den Kampf irgendwie lösen zu können.

Mechaniken sind so anspruchsvoll, dass Scheitern vorprogrammiert ist

Welche Mechaniken sind das Problem? Grundsätzlich gibt es zwei Mechaniken, die den Profis zu viel abverlangen: So gibt es eine Phase, in der man sich die Reihenfolge von kurz auftauchenden Symbolen merken muss. Anschließend werden Charaktere mit diesen Symbolen markiert und müssen sich in der korrekten Reihenfolge aufstellen, damit sie der Reihe nach von einem Strahl berührt werden.

Auf normal und heroisch ist das noch recht simpel. Auf mythischer Schwierigkeit sieht man allerdings nur einen Teil der Symbole. So kann es sein, dass jemand nur die Reihenfolge des 3. und 5. Symbols sieht, ein anderer Spieler das 1. und 4. Symbol. Da jedes Symbol nur knapp 1,5 Sekunden lang aufleuchtet, muss man extrem schnell mit der ganzen Gruppe koordinieren, um die Reihenfolge herauszufinden.

Kein Wunder also, dass die Profi-Gilden hier bereits ein Addon entwickelt haben, bei dem sie die Reihenfolge eintragen können, um sie dann für alle sichtbar zu machen.

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Die zweite Mechanik betrifft die drei Matrizen, die L’ura im Kampf beschwört. Diese rotieren um den Boss und müssen jeweils 5x unterbrochen werden, bei einem Zauber, der nur 1,5 Sekunden Zauberzeit hat. Nach dem Unterbrechen wird direkt der nächste Zauber begonnen. Geht auch nur einer dieser Zauber durch, ist das mit hoher Wahrscheinlichkeit ein sofortiger Wipe.

Die Matrizen rotieren die ganze Zeit um den Boss und bei der begrenzten Anzahl von Unterbrechungen heißt das: Absolut jeder muss seinen Kick genau im richtigen Moment anbringen.

Beide erwähnten Mechaniken für sich genommen wären in Ordnung. Wenn man sich vollständig auf die jeweilige Mechanik konzentrieren kann, wäre die vermutlich auch von der ganzen Gruppe gerade so noch spielbar.

Das Problem ist allerdings, dass diese komplizierten Mechaniken nicht im luftleeren Raum existieren. Denn während man sie löst, muss man gleichzeitig noch maximalen Schaden verursachen und anderen Mechaniken ausweichen – die bei dem kleinsten Fehler tödlich sind.

Das ist so viel mentale Arbeit, dass sie nahezu unmöglich gleichzeitig bewältigt werden kann, zumindest nicht über einen langen Zeitraum immer wieder. Genau das wird aber bei einem World-First-Race verlangt, dass man sich über viele Stunden immer und immer wieder an dem gleichen Boss versucht.

Was macht Blizzard? Die Entwickler von Blizzard schieben immer wieder kleine Hotfixes nach, um Addon-Funktionen weiter einzuschränken. So funktionieren Teile der Addon-Lösungen der Profi-Gilden schon nicht mehr. Gleichzeitig scheint man aber auch eingesehen zu haben, dass die Mechaniken anders gar nicht lösbar waren. Denn Blizzard hat ebenfalls dafür gesorgt, dass die Matrizen nun Teil der Boss-Unit-Frames sind – man sie also leichter anvisieren kann, entweder direkt im Interface oder mit Makros.

Cortyn meint: Ehrlich gesagt bin ich über den Kampf gegen L’ura auf mythischer Schwierigkeit ziemlich verwundert. Denn hier wirkt es so, als wäre Blizzard von all den Prinzipien abgewichen, die sie zuvor etabliert hatten. Mechaniken sind ganz eindeutig so gebaut, dass es nahezu unmöglich ist, ohne spezialisierte Interface-Addons korrekt zu reagieren. Während man bei dem Merken der Runen noch mit (sehr schneller und sehr präziser) Kommunikation das Problem lösen kann, ist das bei der „Eliminierung“-Attacke im Grunde schlicht unmöglich.

Es ist ein wenig schade, dass es beim ersten „Race to World First“ in Midnight am Ende doch zu einem großen Teil wieder darauf hinausläuft, wer denn ein gutes Addon erschaffen kann, das die Mechaniken vereinfacht. Aber ganz ehrlich muss man sagen: Ohne solche Addons sind diese Mechaniken nicht realistisch und zuverlässig spielbar. Da ist man mit der Schwierigkeit deutlich über das Ziel hinausgeschossen.
Ein weiteres Problem betrifft gerade die Tanks in World of Warcraft, denn die sind einfach zu schwach. Aber da hat Blizzard schon Verbesserungen angekündigt: Ab Mittwoch sind die meisten Tanks wieder stärker, sollten nicht mehr so leicht umfallen.

Quelle(n):
  1. wowhead.com

11 Charaktere aus der Geschichte von Diablo, mit denen ihr auf keinen Fall Mario Kart spielen wollt

Diablo ist bekannt als das Spiel mit der düsteren Welt und den absolut bösartigen Gegnern. Mario Kart dagegen ist bekannt als das Spiel, das Freundschaften zerstört. Die perfekte Kombination also, oder? MeinMMO prüft, wie übel eine solch unheilige Kombination wirklich wäre.

Der Artikel erschien ursprünglich im Februar 2025.

Schon seit Jahrzehnten beschäftigt Fans die Frage, wie es wohl wäre, wenn Diablo, Mephisto und Co. Mario Kart spielen würden und viele von euch fragen sich sicher, wie sich diese Dämonen als Charaktere spielen würden.

… tut ihr nicht? Tja, wir beantworten die Fragen trotzdem.

[toc]

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Wie ihr dank eines kleinen Updates in Mario Kart 8 Deluxe maximales Chaos anrichten könnt

Die bekanntesten Gegner in der Diablo-Reihe sind die sieben niederen und großen Übel, die in den Spielen als Bosse auftauchen. Für unser Gedankenspiel nehmen wir einige der ikonischen Figuren und schauen uns an, wie sie sich in Mario Kart verhalten würden oder welche Besonderheiten sie hätten.

Die ganze Analyse ist natürlich absolut wissenschaftlich* und fußt auf den Verhaltensweisen und Charakterzügen der Bosse, wie sie in der Lore von Diablo verankert sind. Da sich diese Eigenschaften aber nicht immer direkt auf spielbare Charaktere abbilden lassen, haben wir überlegt: Wie würden diese Dämonen gegen euch spielen? Spoiler: Ihr wollt vermutlich gegen keinen davon antreten.

*Es existieren keine Studien dazu, aber der Autor hat studiert. Vertraut ihm!

Mephisto – Der Endgegner für jeden Geduldsfaden

Fangen wir direkt mal mit einem großen Namen an: Mephisto ist der Herr des Hasses, der aktuelle Endgegner in Vessel of Hatred und das älteste und mächtigste aller Übel. Seine Taktiken in Mario Kart wären aber äußerst perfide.

Mephisto geht es nicht darum, zu gewinnen. Schließlich zieht er seine Macht aus dem Hass, einer äußerst starken Emotion. Wie kann man Hass also am besten im Spiel erzeugen? Mit blauen Panzern natürlich.

Das Große Übel hätte also ständig blaue Panzer und würde die so auf die Reise schicken, dass sie mindestens einen oder gleich mehrere Spieler an kritischen Stellen in der Strecke treffen – entweder in Kurven, auf Beschleunigungsstreifen oder direkt vor der Ziellinie.

WoW: Tanks atmen auf – Hotfix macht sie stärker, lässt sie endlich überleben

Tanks werden ein wenig verstärkt in World of Warcraft – sie waren einfach zu schwach. Paladine und Todesritter freuen sich.

Seit einigen Tagen rumort es in der Community von World of Warcraft. Denn wenn man in den Bereich der „Mythisch+“-Dungeons schaut, dann haben Tanks wenig zu lachen. Auf den Stufen über „M+10“ sieht man fast nur noch Mönche. Alle anderen Tanks leben in einer Welt der wild hüpfenden Lebensbalken und bringen Heiler regelrecht um den Verstand.

Jetzt hat Blizzard Hilfe versprochen und verstärkt die anderen Tanks. Am kommenden Mittwoch sollten auch andere Tanks wieder mit von der Partie sein.

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WoW Midnight: Arators Licht und der Feuerbrand

Was ist das Problem? Tanks sind eine ohnehin eher unbeliebte Rolle in World of Warcraft, doch in der aktuellen Saison haben sie es besonders schwer. Lediglich Braumeister-Mönche dominieren aktuell und stellen in hochstufigen Dungeons sogar über 85 % aller Tanks. Sie gelten aktuell als die einzige Tank-Klasse, mit der man zuverlässig in Dungeons überleben kann.

Das belegen auch Daten etwa von raider.io, die klar zeigen: Braumeister-Mönche sind so beliebt, dass sie alle anderen Tanks verdrängen.

Ein Zustand, den Blizzard nicht lange so lassen konnte – deswegen kommt in wenigen Tagen bereits die Anpassung.

WoW: Tank-Änderungen vom 8. April 2026

Am kommenden Mittwoch ändern sich mit den Wartungsarbeiten die folgenden Details an Tanks:

Todesritter

  • Blut
    • Automatische Angriffe verursachen 25 % mehr Schaden.
    • Todesstoß verursacht 12 % mehr Schaden.
    • Der Rüstungsbonus von Blutverstärkung steigt auf 45 % (vorher 35 %).
    • Knochenschild erhöht die Rüstung um 180 % der Stärke (vorher 150 %).

Dämonenjäger

  • Rachsucht
    • Automatische Angriffe verursachen 40 % mehr Schaden.
    • Fokussiertes Spalten erhöht den Schaden von Seelenspalten um 60 % (vorher 50 %).
    • Seelenschnitzer verursacht 50 % mehr Schaden.

Druide

  • Wächter
    • Funkelndes Mondlicht reduziert den Schaden, den das Ziel am Druiden verursacht nun um 6 % / 12 % (vorher 5 % / 10 %).
    • Beißen und Reißen reduziert für jeden Stapel von Hauen den Schaden, den das Ziel am Druiden verursacht, um 3 % (vorher 2 %).

Paladin

  • Schutz
    • Automatische Angriffe verursachen 50 % mehr Schaden.
    • Ruhm der Vorhut (Rang 2 und 3) erhöht den Schaden von Richturteil um 20 % / 40 % (vorher 10 % / 20 %).
    • Ruhm der Vorhut (Rang 4) erhöht den Schaden von Schild der Rechtschaffenen gegen das Primärziel um 100 % (vorher 50 %).
    • Großes Richturteil erhöht den Schaden, den das Ziel durch den nächsten Schild der Rechtschaffenen erleidet, um 50 % (vorher 40 %).
    • Magieerfüllter Schild verringert den erlittenen magischen Schaden um 12 % (vorher 10 %).
    • Verschanzen erhöht die Rüstung um bis zu 60 %, basierend auf den fehlenden Lebenspunkten (vorher 50 %).
    • Die Heilung von Licht der Titanen ist um 200 % erhöht, wenn man von einem schädlichen periodischen Effekt betroffen ist (vorher 100 %).

Mönch

  • Braumeister
    • Lebensflamme heilt den Mönch nun um 40 % von allem Feuer- und Naturschaden, den er mit Fähigkeiten und Zaubern zufügt (vorher 50 %).
    • Shado-Pan: Vorausschauendes Training verringert sämtlichen erlittenen Schaden nun um 8 % (vorher 10%).

Was ändert sich noch? Abgesehen von diesen Tank-Änderungen gibt es noch kleine Anpassungen bei anderen Spezialisierungen. So bekommen Verstärker-Schamanen deutliche Buffs und verursachen mehr Schaden, ebenso wie Meucheln- und Gesetzlosigkeit-Schurken. Auch Frost-Magier bekommen ein wenig mehr Schaden spendiert, sodass die Klassen am kommenden Mittwoch näher beieinander sein sollten.

Wer auf den Stress als Tank keine Lust hat, kann es auch einfach mal als DPS-Charakter versuchen. Allerdings könnte man dann die Erfahrung machen, dass World of Warcraft ein ziemlich entspanntes Spiel ist – denn man wird in Dungeons gar nicht mehr mitgenommen.

Natural 20 beim Sale gewürfelt: Alle drei D&D 2024 Regelwerke auf Deutsch jetzt massiv im Preis gefallen!

Ihr habt Baldur’s Gate 3 so oft gespielt, dass ihr wirklich JEDES Ende kennt? Ihr wollt noch viel mehr D&D Action erleben? Und ihr seid gerade echt enttäuscht, dass es gerade keine im Umfang mit BG3 vergleichbaren Games für PC oder Konsole gibt?

Dann spielt doch das Original, denn im Pen&Paper-Rollenspiel Dungeons & Dragons bekommt ihr mehr Immersion und Tiefe, als es je ein digitales Spiel schaffen könnte.

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Spielerhandbuch, Spielleiterhandbuch und Monsterhandbuch – Die “Heilige Dreifaltigkeit” des D&D

Wenn ihr neu ins TTRPG-Hobby (Tabletop-Roleplaying-Game) einsteigen wollt, ist Dungeons & Dragons eine sehr gute Wahl. Allein schon, da es das mit Abstand meistgespielte System ist und ihr es wahrscheinlich schon von Baldur’s Gate 3 und diversen anderen Games kennt.

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Mit dem Spielerhandbuch beginnt eure Reise in die großartige Welt der Tabletop-Rollenspiele.

Die 2024er-Versionen, die es mittlerweile auch endlich alle auf Deutsch gibt,  sind die aktuell neuesten Editionen der nunmehr 5. Ausgabe, sozusagen die Version 5.5. Sie sind insgesamt zugänglicher als die frühere 2014er-Version, bieten massig neue Optionen für eure Helden und sehen dazu noch unfassbar gut aus.

Player’s Handbook (2024) – Das absolute Must-Have für jeden Abenteurer

Das wichtigste Buch dieser 3 Werke ist das Spielerhandbuch aka “Player’s Handbook”. Ohne dieses Werk läuft am Spieltisch gar nichts und es ist auch das einzige Buch, das ihr als Spieler wirklich braucht.

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Das Spielerhandbuch enthält alles, was ihr als Spieler wissen müsst.

Das Spielerhandbuch ist nämlich eure „Bibel“ für die Charaktererstellung und die Grundregeln. Die 2024er-Edition hat hier ordentlich poliert und bringt frischen Wind in Klassen, Spezies und Zauber. Wenn ihr nur ein einziges Buch kauft, dann dieses!

  • Überarbeitete Klassen und Subklassen: Vom Barden bis zum Zauberer und vor allem dem Waldläufer spielen sich die Klassen jetzt flüssiger, spaßiger und balancierter. Das ist perfekt für Min-Maxer und Rollenspieler gleichermaßen!
  • Neues Crafting- & Waffen-System: Das neue “Weapon Mastery”-System gibt Kämpfern endlich mehr taktische Tiefe und coole Moves, die über simples “Ich schlage zu” hinausgehen.
  • Bessere Übersicht: Die Regeln sind besser strukturiert und dank Glossar findet ihr mitten im Kampf viel schneller, was ihr sucht.
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Dungeon Master’s Guide (2024) – Der Werkzeugkasten für Spielleiter

Jede TTRPG-Runde braucht einen Spielleiter oder Dungeon Master (DM). Als solcher habt ihr oft den härtesten, aber auch kreativsten und erfüllendsten Job am Tisch. Ihr seid nämlich derjenige, der das ganze Spiel am Laufen hält und wortwörtlich die Welt und alle ihre Bewohner und Ereignisse kontrolliert.

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Für den Job des Spielleiters ist dieses praktische Buch nötig.

Das neue Spielleiterhandbuch ist genau darauf ausgelegt, euch das Leben als DM leichter zu machen. Es ist weniger ein trockenes Regelbuch und viel mehr ein gigantischer Werkzeugkasten voller Inspiration, interessanten Infos und praktischer Tipps für den Kampagnen-Alltag.

  • Schatzkammern voller Loot: Hunderte magische Gegenstände wurden überarbeitet oder neu hinzugefügt. Eure Spieler werden die neuen Belohnungen lieben!
  • DM-Hilfen für jede Situation: Egal ob ihr eine Taverne aus dem Ärmel schütteln müsst oder Tipps fürs optimale Pacing braucht: Das Buch bietet allerlei Tabellen und Leitfäden.
  • Bastelt eure eigene Welt: Ihr braucht nicht immer in den Forgotten Realms zu spielen! Hier gibt’s geniale Tools für das Worldbuilding, die euch helfen, eigene Settings, Götterpantheons und Städte mit Leben zu füllen.
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Monster Manual (2024) – Frischfleisch für eure Kampagne

Was ist ein Dungeon ohne Drachen? Nur ein dunkles Kellerloch! Damit ein gescheites D&D-Abenteuer richtig knallt, müsst ihr eure modrigen Gewölbe auch mit angemessenen Viechern füllen.

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Der grauslige Beholder auf dem Titelbild ist nur eines der vielen coolen Monster aus diesem Buch!

Das neue Monsterhandbuch liefert euch dazu Hunderte von überarbeiteten Kreaturen, um eure Heldengruppe ordentlich ins Schwitzen zu bringen. Freut euch auf die volle Dröhnung an ikonischen D&D-Monstern, darunter Klassiker wie die schon erwähnten Drachen, aber auch spezielle Monster, wie die zahlreichen Varianten der grässlichen Beholder, herrliche fiese Mindflayer oder die arglistigen Mimics.

  • Tödlichere & smartere Gegner: Viele Monster haben spannende neue Fähigkeiten bekommen, die Kämpfe dynamischer machen und simple “Tank & Spank”-Taktiken aushebeln.
  • Atemberaubendes Artwork: Fast jedes Monster hat nun eine eigene, brandneue Illustration spendiert bekommen. Das hilft enorm dabei, die Bedrohung am Tisch visuell zu vermitteln.
  • Höheres CR-Level (Herausforderungsgrad): Für High-Level-Kampagnen gibt es endlich mehr hochstufige Bosse und Kreaturen, die selbst Stufe-20-Helden das Fürchten lehren.
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Ein Muss für alle, die auf Rollenspiele stehen

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Und falls ihr neben oder anstatt von D&D ein ähnliches, aber deutlich dynamisches Regelsystem wollt, ist Daggerheart womöglich euer Ding!

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Der schwächste Gegner in ARC Raiders sorgt für ein langsames Ende eines Spielers, weil er wortwörtlich seine Mission nicht loslassen kann

Ein Spieler wurde ausgerechnet von einem der nervigsten, aber harmlosen Gegner in ARC Raiders erledigt, weil sein eisener Griff ihn davon abhielt. Bis zum Ende hielt er wortwörtlich an seiner Mission fest, was ihm schließlich das Leben kostete.

Woran ist der Spieler zu Boden gegangen? Der Spieler und Redditnutzer T0PFL0 teilte im Subreddit zu ARC Raiders eine deutliche Warnung: Er ist an einer einfachen Tick gestorben, die sich dazu entschieden hat, dem Raider im ungünstigsten Moment ins Gesicht zu springen. T0PFL0 war nämlich gerade dabei, eine Batterie zu transportieren, die er dafür in den Händen halten musste.

Als die spinnenartige ARC auf ihn draufsprang, konnte der Spieler die Tick nicht abschütteln, da seine Hände weiterhin an der Batterie festhielten. Egal, was er probierte, sein Raider weigerte sich, den nervigen Gegner abzuschütteln, und musste mitansehen, wie er langsam aber sicher immer mehr HP verlor, bis er zu Boden ging. 

Hier seht ihr den Clip, den T0PFL0 als Warnung beigefügt hat:

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Die Community ist gleichzeitig mitleidig als auch amüsiert. Das Leid des Spielers sowie die Hoffnungslosigkeit der Situation sind nämlich nicht nur großes Pech, sondern ein mögliches Resultat eines Patches, der Spielern eigentlich helfen sollte.

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ARC Raiders bringt neues Flashpoint-Update – in Speranza brodelt es vor Gerüchten

Hilfe von Embark sorgt im Fall des Spielers für das genaue Gegenteil

Was macht die Situation so ironisch? Die Ironie liegt darin, dass Embark Studios mit dem neuen Flashpoint-Update, das bei Spielern eigentlich sehr gut ankommt, womöglich Schuld an dem Unglück des Spielers ist.

In den Patch-Notes zu Version 1.22.0 steht nämlich bezüglich der Inhalts- und Fehlerbehebungen:

„Alle Interaktionen sind nun deaktiviert, wenn man von einer Tick gepackt wird, außer der Interaktion zum Abwehren.”

Das hätte vor allem Controller-Nutzern zugutekommen können, da die dringlichere Aktion des Abwehrens so Vorrang vor anderen Tastenbelegungen wie dem Nachladen der Waffe hätte.

Das bedeutet jedoch auch genau das, was man im Clip von T0PFL0 mitansehen musste: Als die Tick ihn ansprang, hatte er keine andere Wahl, als sie mit dem X-Knopf abzuwehren. Allerdings ist der X-Knopf auch an das Hochheben und Fallenlassen der Batterie verbunden … und Fallenlassen wird hinter dem Abschütteln der Tick priorisiert.

Das Ergebnis: Der Spieler kann bei bestem Willen und egal, welche Knöpfe er nutzt, die Tick nicht abwehren. Er hat durch das Belegen des Knopfes und somit das Halten der Batterie schlichtweg die Hände voll.

Wie reagiert die Community auf dieses Pech? Der Spieler VasilePastrama fasst die allgemeine und angemessene Reaktion auf Reddit wie folgt zusammen:  „Ach du Scheiße, das ist gleichzeitig witzig und furchterregend!”

„In der Raider-Community gilt das als Tick-Move”, scherzt Dru2021. Auch rollmeoneobiwan41 bedankt sich für den Einsatz dieses Märtyrers: „Na ja, danke, dass du die Recherche übernommen hast, damit wir es nicht tun müssen. Wirklich bemerkenswert, Raider. Da kommen mir fast die Tränen.”

Während die Spielerschaft von ARC Raiders nicht anders kann, als sich über das Pech des Spielers lustig zu machen, hofft sie trotzdem auf erneute Hilfe und dementsprechend eine weitere Fehlerbehebung von Embark. 

Anstatt sich über jämmerliche Ticks Sorgen machen zu müssen, sollten sich Spieler lieber vor den neuen ARCs im Spiel fürchten. Die Vaporizer sind zutiefst gefährliche und hartnäckige Gegner, die Raider sehr schnell und gnadenlos erledigen können, doch ein Spieler hat bereits eine Strategie entwickelt: Der neue Roboter in ARC Raiders pulverisiert Spieler, aber ein Einzelkämpfer hat einen Weg gefunden, das fliegende Ungeheuer zu zerlegen

Quelle(n):
  1. Reddit

Crimson Desert schlichtet großes Streitthema mit neuem Update, Community zeigt sich dankbar: „Jemand braucht eine massive Gehaltserhöhung“

Crimson Desert schiebt das nächste Update nach. Diesmal gibt es gleich mehrere Neuerungen, die sich die Community gewünscht hat. Zusätzlich schlichten die Entwickler ein großes Streitthema.

Was ist das für ein Update? Am 4. April 2026 haben die Entwickler von Crimson Desert, Pearl Abyss, das neue Update 1.02.00 vorgestellt. Dort gibt es eine Reihe an Neuerungen und Verbesserungen, von denen einige bereits von der Community als Vorschläge eingereicht wurden.

Die Highlights des Updates sehen wie folgt aus:

  • Eine Option, um die Kopfrüstung ein- und auszublenden, wurde eingeführt. Die Entwickler schreiben dazu, dass eine Versteck-Option für die Waffe ebenfalls in einem zukünftigen Update eingeführt werden soll.
  • Das private Lager im Camp der Graumähnen kann jetzt auf eine Kapazität von bis zu 1.000 erhöht werden. Die normale Größe beträgt 240 und kann mit Upgrades auf das neue Limit erhöht werden.
  • Eine neue Rüstung und ein Helm für Katzen wurden hinzugefügt.
  • Es gibt jetzt eine Option, um die Bewegung des Protagonisten und des Reittieres zu ändern.
  • Mehrere Bugs wurden behoben und die Performance wurde verbessert.

Die kompletten Änderungen würden den Rahmen eines Artikels sprengen. Die vollständigen Patchnotes findet ihr auf der offiziellen Website von Crimson Desert.

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Hier findet ihr das legendäre Pferd „Rokade“ in Crimson Desert

Die Bewegung war ein großes Streitthema in der Community

Was war bei der Bewegung los? Am 28. März wurde Patch 1.01.00 veröffentlicht und mit ihm wurden einige Änderungen an der Bewegung vorgenommen. Dort änderte sich die Art, wie der Charakter beschleunigt wird (crimsondesert.com).

Diese Verbesserung der Entwickler führte jedoch dazu, dass viele Spieler nicht zufrieden waren. Im Subreddit zu Crimson Desert gibt es einige Posts, die das Problem beschreiben.

Der Reddit-User maurignos schreibt, er habe weniger Spaß am Spiel, nachdem die Bewegung geändert wurde. Sein größtes Problem ist, dass die neue Bewegung zu schnell und unpräzise sei, während er die komplexe Open World erkundet. Ihm stimmten viele Spieler in den Kommentaren zu, die ähnliche Probleme beschrieben.

Wie haben die Entwickler das Problem behoben? Mit dem neuen Update 1.02.00 hat Pearl Abyss jetzt die Option eingeführt, dass Spieler zwischen „klassischer Steuerung“ oder „Basis-Steuerung“ wählen können. Während die „Basis-Steuerung“ die Verbesserungen der Entwickler ist, setzt die „klassische Steuerung“ auf die Bewegung vor dem Update 1.01.00.

Was sagt die Community zum Update? Im Reddit-Beitrag zum neuesten Update schreiben viele Spieler, dass sie richtig zufrieden mit dem Update seien. Besonders die Implementierung der verschiedenen Features und der Option, die Bewegung zu ändern, werden in den Kommentaren oft erwähnt.

Auch die Tatsache, dass die Entwickler auf die Community hören, um ein noch besseres Spiel zu erschaffen, erfreut die Spieler. Der Kommentar des Nutzers Reehup wurde dabei bisher über 850 Mal geupvotet: „Jemand aus der Feedback-Abteilung braucht eine massive Gehaltserhöhung.“

Viele weitere User loben Pearl Abyss ebenfalls, denn es sei heutzutage selten, dass Entwickler wirklich auf ihre Spieler hören und gute Veränderungen bringen. Einige Reddit-User gehen sogar so weit und schreiben, die Entwickler von Crimson Desert hätten den Preis für die Entwickler des Jahres verdient.

In Crimson Desert soll es angeblich ein altes Survival-System gegeben haben. Einige Spieler haben jetzt eine Mod erstellt, bei der laut ihnen nur Dateien aus dem Spiel benutzt werden. Damit soll es etwas mehr Risiko während der Essensaufnahme in Crimson Desert geben: Weil Crimson Desert nicht komplex genug ist, bringt eine Mod jetzt ein angeblich entferntes Survival-System zurück

Wie ich mal Raid-Leader in WoW war und was ich fürs Leben gelernt habe

Raid-Leader in World of Warcraft ist ein Vollzeit- und Knochenjob. Unsere ehemalige MeinMMO-Autorin Larissa Then erinnert sich für euch an ihre Zeit als Raid-Leaderin in WoW zurück und erzählt von ihren Erfahrungen fürs Leben. Mit dabei ist Kurioses wie ein Schmähvideo.

Dieser Artikel erschien ursprünglich Weihnachten 2019 auf MeinMMO. Er wurde auf Aktualität geprüft.

Wie bin ich dazu gekommen? Den Raid-Leader-Posten in WoW anzunehmen, ist für viele eine schwerwiegende Entscheidung. Ich bin da einfach so reingerutscht, weil unser Raid-Lead aufgehört hatte. Und plötzlich hatte ich einen unbezahlten Vollzeitjob.

Der Lohn war die Dankbarkeit meiner Kameraden, das war mir immer genug. Außerdem habe ich viel für mein weiteres Leben mitgenommen und Erfahrungen gesammelt, die ich nicht missen möchte.

Was habe ich geleitet? Meine Zeit als Raid-Lead liegt eine ganze Weile zurück, dennoch denke ich oft daran. Ich habe bei “Wrath of the Lich King” die Eiskronenzitadelle im 10-Personen-Modus auf der Stufe Hardcore (HC) geleitet. Und das Ganze für ungefähr ein halbes Jahr.

Die Eiskronenzitadelle von außen
Die Eiskronenzitadelle

Ich möchte hier mit euch teilen, wie ich die Aufgabe als Raid-Leaderin (RL) wahrgenommen habe. Das ist natürlich subjektiv und jeder geht anders damit um. Ihr werdet Einblick in mehrere Teilbereiche meiner Arbeit erhalten:

  • Die nötigen Fähigkeiten eines RL
  • Die Aufgaben des RL
  • Der ganz alltägliche Wahnsinn
  • Auf was ihr nicht vorbereitet sein könnt
  • Mein Fazit fürs Leben

Wie sollte ein Raid-Lead gestrickt sein?

Wenn ihr euch auch dafür interessiert, ein RL zu werden, solltet ihr meiner Meinung nach ein paar Fähigkeiten mitbringen:

  • Ihr solltet nicht auf den Mund gefallen sein, denn ihr werdet viel reden müssen
  • Ein RL muss anecken können. Ihr seid oft der Buhmann (oder die Buhfrau) und könnt nicht immer nur lieb sein
  • Ihr braucht unglaublich viel Zeit für das Spiel
  • Organisationstalent ist ein Muss
  • Dazu gehört auch, anderen Aufgaben zuweisen und delegieren zu können
  • Ihr müsst kritikfähig sein und Fehler eingestehen können
  • Eure Performance als einzelner Spieler wird automatisch leiden, ihr solltet also Eitelkeit hinten anstellen können

Aufgaben des Raid-Leads: Vorbereiten, Anleiten, Nachbereiten

Wow arthas lichking
Der Endboss der Eiskronenzitadelle – Arthas

Was ist bei der Vorbereitung wichtig? Die wohl aufwendigste Arbeit ist die Vorbereitung auf den Raid:

  • Ich habe Stunden über Stunden mit Videos verbracht. Habe mir verschiedene Strategien aller Bosse angeschaut und eingeprägt.
  • Auch als der Raid schon länger geschafft war, habe ich immer wieder nach neuen Möglichkeiten Ausschau gehalten. Vor allem nach solchen, die gut zu meiner Gilde und den Spielern gepasst haben.
  • Dazu gehörten auch die nötigen Addons. Ich wollte immer auf dem neuesten Stand sein, was Hilfsmittel angeht. Gerade für die Ansagen im Raid war es unerlässlich, ein Boss-Tool am Start zu haben.

Mit jedem Patch gab es neue Analysen. Ich hatte stets auf dem Schirm, welche Builds und Klassen gerade am besten funktionieren.

08 warcraftlogs WoW November 2019 Eternal Palace Azshara
Solche Analysen gibt es für jeden Raid

Wenn ich mir meine Strategie überlegt hatte, musste ich als RL die Rollen zuweisen. Dazu war es sehr wichtig, die Spieler meiner Gilde oder Gruppe gut zu kennen. Ich hab mich immer gefragt, wer zu welcher Aufgabe am besten passt. Vor allem, wenn ein Spieler mehrere Charaktere zur Auswahl hatte.

Was passierte während des Raids? Als Erstes musste der RL den Boss erklären. Eigentlich sollte ich voraussetzen können, dass jeder Spieler im HC die Bosse kennt. Das war natürlich nie der Fall. Ich erkläre allerdings gerne und hatte Spaß daran, verschiedene Gruppen zu koordinieren.

Im Bosskampf habe ich Ansagen für die Heiler und Schadensausteiler gemacht, wann beispielsweise Attacken auszuweichen war oder ein Spieler aus einer Falle geholt werden musste. Meine Tanks haben sich selbstständig abgesprochen. Diese zusätzliche Aufgabe habe ich liebend gerne erfüllt.

Lord Mark'gar WoW
Lord Mark’gar, der erste Boss im Raid

Die Ansagen dienten aber auch der Aufmerksamkeit des Raids. Wenn ein Spieler sich mehrere Stunden durch ein Gewölbe kämpft, schweift er gedanklich unweigerlich ab. Das muss nicht einmal Absicht sein. Durch ein paar knackige Worte zwischendrin bleiben alle bei der Sache.

Was spielt man als Raid-Lead am besten? Ein großer Vorteil für mich war es, dass ich Heilerin gespielt habe. Als Druidin hatte ich ohnehin stets den Überblick über den gesamten Raid. Denn ich war für die Unterstützung aller Spieler außer der Tanks zuständig.

Ich habe aber vorher im Fernkampf Schaden ausgeteilt. Und mir von Freunden, die Nahkampf gespielt haben, auch einiges erzählen lassen. So hatte ich eine Ahnung von jeder Klasse und Rolle.

Druide Baumgestalt WoW
Damals noch ein Muss als Druide: Die Baumgestalt

Aber auch andere Klassen haben ihre Vorteile als RL. Ein Schadensausteiler, egal ob Fernkampf oder Nahkampf, hat stets den Boss im Visier und nicht das Leben der Spieler. Sobald der Gegner eine Attacke castet, kann er sofort reagieren. Und die Tanks haben ohnehin die meisten Mechaniken gut drauf und können so koordinieren.

Ansonsten war es mir während eines Raids wichtig, auch einmal zu lachen. Bei guter Laune und guter Stimmung spielen Menschen einfach besser. Außerdem ist WoW auch im HC-Raid nach wie vor ein Spiel und soll Spaß machen.

Was passierte nach dem Raid? Wenn unser Raid beendet war, haben wir ein paar Minuten Nachbesprechung gemacht. Das ging innerhalb der Gilde und des Kernteams vonstatten. Wir haben gemeinsam überlegt, was gut und was schlecht lief.

Ich hatte dabei großes Glück mit meiner Gilde. Für kaum jemanden war es ein Problem, die Rolle zu wechseln, wenn nötig. Außerdem haben sich alle Schadensausteiler gern an die Kampfpuppe gestellt und ihre Rotation der Fertigkeiten geübt.

Der Ladebildschirm in WOTLK

Unser alltäglicher Wahnsinn beim Raiden

Die Fremden im TS: Geraidet haben wir zweimal die Woche für ungefähr 4 Stunden. Dazu gehörte natürlich auch, dass alle Mitglieder im Voice-Chat versammelt waren. Damals haben wir noch Teamspeak verwendet.

Jedes mal, wenn wir einen fremden Mitspieler im Raid dabei hatten und der dem Teamspeak beitrat, kam eigentlich immer ein Spruch, der wohl vielen Spielerinnen bekannt ist:

Ich mache eine Einteilung und der Neue fragt, was denn der 13-jährige Junge im TS mache. Wie jedes Mal erkläre ich, dass ich ein Mädchen bin, durchaus volljährig und übrigens der Raid-Lead. Meine Jungs lachen, von dem fremden Spieler hören wir die nächsten Stunden keinen Ton mehr.

Das hat sich über die Monate zum Running-Gag weiterentwickelt. Es ging so weit, dass mich mein Raid teilweise mit Absicht falsch angesprochen hat. Beliebt waren Namen wie Kevin, Justin oder Klaus.

teamspeak3 Logo
Das Discord der Vergangenheit: Teamspeak

Wütende Eltern im Hintergrund: Der Voice-Chat war ohnehin immer abenteuerlich. Ein Spieler aus unserer Gilde hat sich beinahe jedes Mal mit seiner Mutter gestritten. Natürlich hat er sich dabei nicht gemutet und wir haben fröhlich alles mitbekommen.

Manchmal wurde es so schlimm, dass ich ihn aus dem Channel ziehen oder vom Server kicken musste. Je nachdem, was gerade schneller ging. Das eine Mal hat es fast 15 Minuten gedauert, bis er es gemerkt hatte und zurückkam. Dann war er sauer, weil er ja mit uns geredet habe – upsi.

Hüpfende Raid-Mitglieder: Was bei unserem Raid auch nie fehlen durfte, waren hüpfende Heiler und Schadensausteiler. Allen voran ich als Raid-Lead. Wenn es regelmäßige Videos von unseren Raids gegeben hätte, wäre das wohl ein Bild wie bei der Gummibärenbande gewesen.

Dieses Gespringe sorgte bei uns stets für Lachen und gute Laune. Vor allem meine Druidin sah dabei recht lustig aus. Wenn ich in der Baumgestalt geheilt habe, hat mein Charakter die Arme hoch gerissen als würde er jubeln. Ich vermisse die Baumgestalt in WoW schon sehr, wenn ich so darüber nachdenke …

Gummibärenbande
Die beliebte und niedliche Gummibärenbande aus dem TV

Das Wettrennen um den Schaden: Soweit es der Boss und die Klasse des Spielers eben zuließ, sollten alle in Bewegung bleiben. Eingeführt habe ich diese Regelung mit dem Hüpfen vor allem für zwei meiner Damage-Dealer. Die beiden haben stets um den meisten Schaden geeifert, ohne auf ihre Umgebung zu achten.

Auch für Ansagen waren sie in ihrer Konzentration immun. Das führte teilweise dazu, dass sie bereits beim ersten Boss beide gestorben sind. Und mit ihnen der ganze Raid. Dabei war der erste Boss Mark’gar eigentlich keine Schwierigkeit.

Problem-Bosse, die eigentlich nicht so schwer waren: Mit unser größtes Problem war der Boss Professor Seuchenmord. Ich weiß gar nicht so genau, woran es lag. Eigentlich an allem. Das Ziehen der Schleime hat nicht gut geklappt. Viele sind an den Pfützen oder Fläschchen gestorben. Hier vor allem auch die Heiler, mich natürlich inbegriffen.

Hearthstone Professor Putricide Artwork
Professor Seuchenmord gibt es auch bei Hearthstone

Ich habe mir den Kopf zerbrochen, wie wir das alles optimieren können. Habe mir immer wieder Videos angeschaut. Deren Qualität war zur damaligen Zeit teilweise unterirdisch. Gebracht hat es nicht viel.

Nach einigen Wochen lief es einfach wie von allein. Wir hatten ihn letztendlich geschafft und sind dort so gut wie nie mehr gewiped. Lustigerweise war der letzte Boss im Gegenzug kein Problem.

Wir hatten bei vorherigen Bossen, sogar beim allerersten, so viele Probleme. Der Lichkönig Arthas jedoch starb am zweiten Abend, an dem wir ihn erreichten. Das lag vielleicht auch daran, dass sich alle so auf ihn gefreut haben. Jeder war top vorbereitet an dem Tag, so gut wie vorher noch nie.

Worauf ich nicht vorbereitet war…

Wir hatten einen Abend einen fremden Spieler dabei. Er hatte vorher gefragt, ob er den Raid mitschneiden dürfte. Wir haben eingewilligt. Ich fand es auch spannend, einmal einen unserer Runs auf Video zu sehen.

Der gefürchtete Lichkönig

Der fremde Spieler war jetzt nicht der beste, aber er hat sich ordentlich angestellt. Außerdem war er im Teamspeak sehr freundlich. Am Ende des Abends hat er sich verabschiedet. Er wolle das Video dann mit uns teilen, gehört haben wir jedoch nichts mehr von ihm.

Einige Tage später schrieb mir ein Freund und schickte mir das Video. Der gute Mann hatte nur unsere Fehlversuche und Missgeschicke zusammen geschnitten. Obendrauf gab es dementsprechende Musik und lustige Effekte.

Witzig fanden wir es natürlich ganz und gar nicht. Er hatte auch unseren Gildennamen explizit noch einmal dazu geschrieben. Dass wir ihn quasi mitgezogen haben, fast bis zum letzten Boss, hat er mit keiner Silbe erwähnt.

Im Nachhinein kann ich drüber lachen. Das Video war ohnehin nicht lange im Netz und eigentlich war es tatsächlich lustig. Er hat es auf Drängen einiger Freunde letztendlich gelöscht. Damals fand ich es aber gar nicht cool. Ich war gekränkt und habe nie wieder einen Video-Mitschnitt erlaubt.

Mein Fazit fürs Leben außerhalb der Raids

Asrthas Menethil Lichking
Arthas hatte mit uns komischerweise nichts zu lachen

Das Problem mit der Unsicherheit: In meiner Zeit als RL habe ich einiges gelernt. Ich war das einzige Mädchen in der Gilde und zudem noch sehr jung. Als ich den Posten bekam, war ich sehr unsicher. Über die ersten Raids habe ich aber schon viel Selbstbewusstsein getankt. Dieses Gefühl habe ich mir bis heute bewahrt.

Früher als Damage-Dealer hatte ich immer den Druck, mich durchsetzen zu müssen. Es fiel mir schwer, Fehler einzugestehen. Gerade am Anfang habe ich mich sehr schwergetan, wenn der Raid gestorben ist. Ich habe alle Missgeschicke auf mich als Raidleiter bezogen.

Das ist über die Zeit weniger geworden. Außerdem war ich irgendwann viel kritikfähiger. Ich habe gelernt, zu separieren und nicht alles persönlich zu nehmen. Und das nicht nur in WoW.

Organisation ist alles: Zudem habe ich viel Organisationstalent dazugewonnen. Die Planung der Raids, das Entwickeln von Strategien sowie die Einteilung der Spieler. Alles ging irgendwann viel leichter von der Hand.

ICC WoW von außen
Die Eiskronenzitadelle ist bis heute einer meiner liebsten Raids

Auch heute in meinen Jobs und Hobbys wende ich Techniken von früher an. Ich schreibe zum Beispiel gerne Listen. Und das in wirklich jeder Lebenslage.

Der Raid-Lead als Lehrer: Ich erkläre auch immer noch wahnsinnig gern. Das habe ich in meiner Zeit als RL herausgefunden. Danach wollte ich immer Lehrerin werden. Das hat zwar nicht geklappt, aber nun unterrichte ich an der Universität. Den Spaß daran, anderen etwas beizubringen, habe ich mir also bewahrt.

Das konnte ich mir nicht aneignen: Das einzige, was ich nie ablegen konnte, war mein Wunsch nach Harmonie. Ich wollte immer, dass alle Mitglieder des Raids glücklich rausgehen – das war natürlich unmöglich. Es kränkt mich auch heute noch, wenn mich Menschen nicht leiden können. Und als RL war das besonders schlimm.

Der RL ist immer im Mittelpunkt des Geschehens. Unzufriedene Spieler geben meist ihm die Schuld. Dennoch habe ich etwas Wichtiges daraus gelernt. Auch wenn es mir nicht passt, keiner kann mit jedem befreundet sein. Daher ist es umso wichtiger, seine Zeit mit geliebten Menschen zu verbringen. Und wenn ihr Lust habt, etwas MMO-mäßiges zu kochen, haben wir hier 7 nerdige Rezepte für euch.

Quelle(n):
  1. WoWhead
  2. Fandom

Mark Zuckerberg lässt seine Superyachten 8.000 Kilometer weit fahren, um Heliskiing mit seinem Hubschrauber zu machen

Mark Zuckerberg schickte seine Superyachten 8.000 Kilometer nach Norwegen, um mit dem Hubschrauber auf einen abgelegenen Berggipfel zu fliegen und dort Ski zu fahren. Der Milliardär nutzte dabei einen Trick.

Der Artikel erschien bereits im April 2025. Wir haben ihn auf Aktualität überprüft.

Mark Zuckerberg, Gründer von Meta und einer der reichsten Menschen der Welt, schickte zwei Superyachten auf eine 5.000 Meilen (ca. 8.047 Kilometer) lange Reise. Ziel war es, mit dem Hubschrauber auf einen abgelegenen Berggipfel zu fliegen und dort Ski zu fahren. Laut Xataka fuhren dafür seine Yachten rund um den Polarkreis bis nach Norwegen.

Viele kennen das Spiel, in dem man die Schiffe des Gegners versenken muss. Seht hier den Trailer von Battleship, quasi der Verfilmung vom Spiel „Schiffe versenken“.

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Battleship – Trailer zur Verfilmung von Schiffe versenken

Von der Westküste zu norwegischen Höhen

Wie gestaltete sich die Reise? Die „Launchpad“, eine 300 Millionen Dollar teure Superyacht, sowie ihr Begleitboot, die „Wingman“, verließen Zuckerbergs Heimatbasis in Kalifornien und segelten über den Atlantik bis in die norwegischen Fjorde. Die Yachten sollten als schwimmende Luxusresidenz dienen, während die „Wingman“ als Hubschrauberlandeplatz fungierte, um Zuckerberg und seine Familie für das Heliskiing zu transportieren.

Das Konzept des Heliskiings ist einfach: Ein Hubschrauber bringt die Skifahrer auf einen Berggipfel, um unberührte Pisten abzufahren. Normalerweise sind dafür spezielle Genehmigungen erforderlich. Doch Zuckerberg hatte einen cleveren Trick: Der Hubschrauber landete auf seiner Yacht, wodurch er die Genehmigungspflichten der lokalen Behörden umging.

Was ist der Grund für den Aufwand? Zuckerberg wollte keinen gewöhnlichen Skiurlaub, sondern ein Abenteuer, das weit darüber hinausging. Laut Luxurylaunches war das Skifahren zwar der Mittelpunkt seiner Reise, doch es ging auch darum, den Trip auf eigene Art zu gestalten. Exklusiv, abseits der Massen, ohne Einschränkungen.

Dabei spielte vor allem ein juristischer Kniff eine Rolle: Wie das norwegische Nachrichtenportal NRK berichtet, sind Helikopterflüge in den norwegischen Bergen streng reglementiert und oft genehmigungspflichtig. Zuckerbergs Vorgehen bewegte sich dabei in einer rechtlichen Grauzone.

Da der Hubschrauber nie auf norwegischen Boden landete, greift formal nicht das reguläre Genehmigungsverfahren für Heliskiing an Land. Laut norwegischem Recht sind Helikopterflüge dann genehmigungspflichtig, wenn sie auf dem Festland starten oder landen.

Wie reagieren die Einheimischen? Zuckerbergs Skiurlaub und die Ankunft seiner Superyacht „Launchpad“ sorgten in Norwegen für Aufsehen. Besonders in Bodø, wo die Yachten am 2. April 2025 eintrafen, waren die Reaktionen laut der norwegischen Zeitung VG gemischt. Einheimische äußerten sich beeindruckt: „Sie ist riesig, sie nimmt den halben Hafen ein.“

Doch es gab auch Kritik. Nicht nur an der Umweltbilanz solcher Luxusreisen, sondern auch an der möglichen Störung der indigenen Sámi und ihrer Kultur. Børre Johansen, der Bürgermeister von Hamarøy, äußerte Bedenken, dass die Aktivitäten rund um Heliskiing die empfindlichen alpinen Ökosysteme beeinträchtigen könnten.

Während Mark Zuckerberg mit einer extravaganten Skireise durch die norwegischen Fjorde für Aufsehen sorgte, zeigt er unschlagbare Ambitionen in Videospielen. Ganz im Gegensatz zu Elon Musk soll Zuckerberg ohne Schummeln in einem Spiel unschlagbar sein. Mit 1.000 Stunden im Spiel, will er seine Leistung beweisen.

Quelle(n):
  1. Xataka
  2. Vg.no

D&D-Spielleiter verraten, wie ihr eine Kampagne direkt spannend startet

Der Start in ein Abenteuer im Pen&Paper muss fesselnd sein. Damit es nicht immer im Gasthaus beginnt, braucht es frische Ideen.

Wenn man eine neue Kampagne in D&D oder irgendeinem anderen Pen&Paper-Setting beginnen will, ist der erste Eindruck oft entscheidend. Ein klassischer Startpunkt ist dabei ein zufälliges Treffen in einem Gasthaus. Irgendwer sucht eine Truppe von Abenteurern und eure Spielerinnen und Spieler sind mit ihren Charakteren alle gerade zufällig anwesend. Das ist der Klassiker – der ist bewährt und funktioniert immer. Allerdings kann das auch ein wenig eintönig werden.

Ein Spieler wollte daher wissen, wie man die Kampagne bereits zum Start ein wenig aufpeppen kann – und bekam prompt eine Menge Antworten.

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Das düstere Action-Adventure WARLOCK im Trailer – Spielt in einer von Dungeons & Dragons inspirierten Welt

Community liefert reihenweise Ideen für coolen Kampagnen-Start

Im DnD-Subreddit wird auf die Frage fleißig geantwortet. Eine ganze Reihe von Vorschlägen liefert al_stoltz, dessen Startpunkte viel Variation erlauben:

Die Gruppe is am Ende einer Schlacht und sie sind auf der Verliererseite.
Die Gruppe reist mit dem Schiff, geraten in einen Sturm und das Schiff strandet an einem unbekannten Ufer.
Die Gruppe wird gefangengenommen und flieht als Teil eines Gefängnisausbruches.
Die Gruppe ist bei der Beerdigung eines gemeinsamen Freundes / Elternteils / Fürsten.
Die Gruppe wacht im Unterschlupf des großen Bösewichts auf und muss entkommen.

Alleine in dieser Antwort dürfte bereits für jede Gruppe etwas dabei sein. Mal nicht als strahlender Held zu beginnen, sondern als Verlierer oder mit dem Verlust von etwas konfrontiert, kann direkt eine emotionale Verbindung zu den anderen Charakteren erschaffen – oder einen zusammenschweißenden Wunsch von Rache oder Gerechtigkeit aufkommen lassen.

„Ich habe sie alle aus ihrem Grab kriechen lassen und sie mussten dann herausfinden, was mit ihnen passiert ist.“ – SventheMagnif

Gerade für düstere Rollenspiele, wie vielleicht Vampire, eignet sich ein solcher Einstieg perfekt. Die vermeintlichen „Helden“ sind gestorben und erstehen entweder als Untote wieder aus ihrem Grab oder doch noch lebendig – das sorgt direkt für ein spannendes Rätsel, das es zu ergründen gilt.

„Ich mag es gar nicht, den Moment auszuspielen, wo die Gruppe sich zum ersten Mal trifft. Es ist viel leichter zu sagen, dass sich alle bereits kennen mit der Möglichkeit, dass die Leute sich in der Session 0 gegenseitig in ihre Hintergrundgeschichten schreiben. Das sorgt dafür, dass man die erste Session dann quasi überall beginnen kann, sogar mitten auf einer gemeinsamen Mission.“ – Yojo0o

Gerade wenn man weiß, dass manche Charaktere eher egoistisch sind oder einen düsteren Touch haben, kann es sich lohnen, im Vorfeld zu sagen: „Eure Gruppe kennt sich schon, ihr habt ein gewisses Grundvertrauen zueinander.“ Damit vermeidet man, dass die Gruppe schon früh auseinander driftet und man sich als Spielleiter immer wieder neue Gründe aus dem Hut ziehen muss, warum der fiese Schurke nicht von der Gruppe verbannt wird.

Der Start kann mit dem Tod beginnen

„Einer meiner liebsten Startpunkte ist es, einfach mitten im Kampf mit einem „Würfelt auf Initiative“ zu beginnen.“ – HornetParticular6625

Ein solcher Start ermöglicht es, direkt mit der Action zu beginnen. In der Hitze des Kampfes, bei dem man um das Überleben des eigenen Charakters bangt, kommen ganz automatisch Fragen auf, die allerdings erst einmal in den Hintergrund rücken: Warum ist man hier? Wer kämpft gegen wen? Wie ist man in diese Lage geraten? Solche Dinge erst nach dem Kampf oder währenddessen zu erfahren, kann ein frischer Spieleinstieg sein, der direkt mit Action beginnt.

Wie beginnt ihr eure Abenteuer am liebsten? Fangt ihr direkt mitten in der Geschichte an und sorgt dafür, dass eure Charaktere sich bereits alle untereinander kennen? Oder wählt ihr den traditionellen Einstieg eines gemütlichen Treffens in einer Taverne, um gemeinsam vom großen Schatz zu träumen und dann ein Abenteuer in Angriff zu nehmen?
Falls ihr noch einige Aufhänger für große Abenteuer braucht, vielleicht inspirieren euch ja die 10 Zauber mit den teuersten Komponenten – und teilweise weltverändernden Effekten.

Neues Video zeigt, wie gefährlich der Obermotz in Diablo 4: Lord of Hatred wirklich wird, ist genauso düster, wie man erwarten würde

In ein paar Wochen erscheint mit Lord of Hatred die zweite Erweiterung für Diablo 4. Die bringt eine neue Klasse und ein neues Gebiet samt Story. Blizzard hat nun eine Cutscene veröffentlicht, die eindrucksvoll zeigt, wie gefährlich euer großer Gegenspieler im Addon wirklich sein wird.

Mephisto, der Herr des Hasses, spielt in Diablo 4 eine zentrale Rolle und taucht allein im Grundspiel mehrere Male direkt oder indirekt auf:

Ohne Mephisto wäre die gesamte Story von Diablo gar nicht zustande gekommen. Jetzt, in Lord of Hatred, wird er der große Rivale, gegen den ihr antreten könnt und laut Blizzard soll es diesmal keine offenen Enden mehr geben.

IGN durfte exklusiv eine Cutscene veröffentlichen, die Mephistos Macht deutlich zeigt:

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In der Cutscene verwirrt Mephisto den Geist von Lorath, der selbst als Horadrim eigentlich gegen solche Tricks gefeit sein sollte. Er versucht, Adrenona zu warnen, die Königin der Amazonen, deren Reich Skovos ihr in Lord of Hatred besuchen werdet.

Lorath greift jedoch zu seinem Schwert und tötet Adreona, die er durch Mephistos List für eben jenen hält. Der Horadrim sieht das aber erst, nachdem Mephisto seine Illusion aufhebt. Für die versammelte Menge sieht es so aus, als habe Lorath vor aller Augen ihre Königin abgeschlachtet.

Auf YouTube und Reddit gibt es einige Kommentare dazu, dass Lorath auf so etwas nicht hereinfallen sollte. Als Horadrim sollte er es besser wissen, als alleine und ohne Unterstützung gegen den Herrn des Hasses anzutreten und zu erwarten, dass man ihm schon glauben wird.

Der Paladin als Schlüsselrolle in Lord of Hatred

Mephisto selbst tarnt sich derweil als Akarat, einen legendären Pilger, der die gesamte Religion der Zakarum begründet hat – also den Glauben, auf dem die Macht der Paladine begründet ist.

Besonders spannend sind deswegen zwei Szenen im Video.

Auf einer Brüstung ist ein Paladin zu sehen, der das Geschehen von oben herab beobachtet und Mephistos List ganz offensichtlich durchschaut. Das ist wenig verwunderlich, da zum Vorstellungs-Cinematic des Paladins eben dieser schon gegen Mephisto in seiner „neuen Form“ antritt:

Video starten
Diablo 4 zeigt seine neue Erweiterung Lord of Hatred mit Mephisto im Trailer

Akarat, aka Mephisto, täuscht die versammelten Menschen weiter, indem er Adreona ins Leben zurückholt, nachdem Lorath ihr die Kehle durchgeschnitten hat und sie vor aller Augen gestorben ist.

Eigentlich sind solche Täuschungs-Manöver eher die Domäne von Belial, einem der vier Niederen Übel der Höllen. Offenbar schafft es aber auch der Herr des Hasses, den Geist von Menschen mit eben diesem Hass zu vernebeln. Kein Wunder also, dass er der Stärkste unter seinen Brüdern ist.

Lord of Hatred erscheint am 28. April für PS5, Xbox und den PC (Steam und Battle.net). Enthalten sind das neue Gebiet Skovos, etliche neue Features und gleich zwei Klassen: der Paladin – den ihr durch Vorbestellen jetzt schon spielen könnt – und der Hexenmeister. Genau dieser könnte für viele Spieler richtig interessant werden: Deutscher Diablo-Experte ist sicher: Der Warlock wird die bisher komplexeste Klasse, aber für Casuals gibt es einen Easy Mode

Sichert euch dieses Star-Wars-Lego-Set zum Superpreis, bevor es vergriffen ist!

Bei R2D2 und C3PO nutzte Obi-Wan in Star Wars: Episode 4noch die Macht, um jeden davon zu überzeugen, dass diese beiden Droiden garantiert niemand sucht. Bei BB-8 aus Episode 7würde aber selbst der alte Jedi-Meister seine Probleme haben.

Denn dieser kleine Racker ist derart süß und liebenswert, dass selbst der geistig schwächste Stormtrooper ihn schon aus Prinzip beschlagnahmen würde, egal, was ein Jedi-Gedankentrick ihm weismachen will.

Holt euch BB-8 zum Top-Preis auf MediaMarkt!

Und zum Glück müsst ihr nicht Mal dem Imperium beitreten und unschuldige Bürger drangsalieren, um euren eigenen BB-8 für euer Sammelregal zu bekommen, denn den kultigen Droiden gibt’s gerade zum Mega-Preis bei Mediamarkt!

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Hier bekommt ihr eine hochwertiges Sammlerstück zum Sonderpreis.

Noch mehr starke Star-Wars-Deals bei MediaMarkt

Wenn ihr schonmal bei MediaMarkt unterwegs seid, lohnt sich ein weiterer Blick auf die starken Star-Wars-Deals dort:

Was den LEGO BB-8 so besonders macht

Der kleine, rollende Droide ist für viele Fans noch das Beste an der Sequel-Trilogie und läuft sogar noch dem liebenswerten R2D2 den Rang ab. Bei diesem LEGO-Set  bekommt ihr kein simples Spielzeug, sondern ein durchdachtes Sammlerstück, das euer Regal oder den Platz neben eurem Monitor massiv aufwertet.

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Detailverliebt bis zur Antenne

LEGO hat bei diesem Modell nicht an Features gespart. Der kleine, runde Astromech ist kein statischer Klotz, sondern bringt coole mechanische Gimmicks mit, die euch direkt an die besten Film-Szenen erinnern:

  • Beweglicher Kopf: Durch ein cleveres Rad an der Seite könnt ihr BB-8s Kopf drehen und neigen.
  • Versteckte Gadgets: Dreht ihr an einem anderen Rad, öffnet sich eine kleine Luke und sein berühmter “Schweißbrenner” bzw. der heimliche “Daumen-hoch”-Arm fährt aus.
  • Authentisches Design: Die ikonischen orange-weißen Muster und Sensoren sind extrem detailliert und exakt dem Film-Vorbild nachempfunden.
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Dieses LEGO-Set ist voller Überraschungen und Details.

Der ultimative Loot für eure Vitrine

Der Droide kommt mit einem schicken Präsentationsständer und einem kleinen Infoschild, das die wichtigsten Spezifikationen des Astromechs auflistet.

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Der Infotafel liegt sogar eine BB8-Minifigur bei.

Das verleiht dem Ganzen einen richtig edlen Sammler-Look. Egal, ob im Hintergrund eures Twitch-Streams, direkt neben der PS5 oder im dedizierten LEGO-Regal: Dieser LEGO-BB-8 wertet jedes Gaming-Zimmer auf.

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Darüber hinaus gibt es aktuell auch noch weitere spannende Hardware- und Software-Angebote, bei denen ihr ordentlich sparen könnt. Diese findet ihr auf unserer Deals-Übersichtsseite.

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Ich habe Leute gefragt, ob ich sie in ARC Raiders abknallen darf und die Antwort empört mich als professionellen Schwitzer

MeinMMO-Redakteur Dariusz ist ein klassischer PvP-Schwitzer. In ARC Raiders hat er für seine Kills um Erlaubnis gefragt und besondere Antworten erhalten.

In der Community von ARC Raiders herrscht teilweise immer noch Unklarheit über das Matchmaking, etwa wann man als „aggressiver Spieler“ gilt, der in PvP-fokussierte Lobbys kommt. Ich habe also für einen zukünftigen Artikel einen Test gestartet, mit dem ich herausfinden will, wie man gezielt in PvE-Lobbys kommt.

Damit ich testen kann, wie man von einer PvP- in eine PvE-Lobby wechselt, musste ich aber erstmal in eine PvP-Lobby. Der erste Schritt meines Tests war also klar:

Ich muss Raider abknallen.

Da ich zuletzt in wirklich extrem freundlichen Lobbys war, hörte ich jedoch mein Gewissen schon nörgeln, als ich nur darüber nachdachte, auf eine dieser hilfsbereiten Seelen zu schießen. Zudem fragte ich mich, ob es für den Wechsel in PvP-Lobbys schon ausreicht, wenn ich andere Raider bloß niederstrecke, aber nicht töte.

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ARC Raiders bringt neues Flashpoint-Update – in Speranza brodelt es vor Gerüchten

„Darf ich dich erschießen?“ – Die freundlichste Ratte in Speranza

Um in die PvP-Lobbys zu kommen, musste ich Raider erschießen. Da ich jedoch nicht wollte, dass für meinen Test irgendjemand seinen Loot verliert, fragte ich meine „Opfer“ um ihre Erlaubnis.

Ich erklärte ihnen, dass ich für einen Test in PvP-Lobbys muss und deshalb Leute erschießen würde. Außerdem versicherte ich ihnen, dass ich sie nur niederstrecken und anschließend mit einem Defibrillator wiederbeleben würde. Manchmal musste ich schwören, dass ich sie nicht wirklich töte.

Den ersten Raider, den ich fragte, konnte ich nicht überzeugen – hilfsbereit war er trotzdem… irgendwie. Zwar wollte er selbst nicht erschossen werden, doch bot er mir an, gemeinsam andere Raider abzuknallen. Das Angebot lehnte ich allerdings dankend ab, da ich ja nicht wollte, dass jemand seinen Loot verliert. Ich glaube, er verstand leider nicht, dass ich ihn mit einem Defibrillator aufgehoben hätte.

Noch in derselben Runde fand ich meinen ersten Freiwilligen. Auf dem Dach eines Gebäudes begegnete ich einem älteren Herren, der ohne großes Verhandeln meiner Bitte zustimmte. Ich sagte ihm, dass er seinen Schild ablegen solle, damit ich diesen nicht beschädige, und schoss ihm dann mit einer Anvil ins Gesicht. Anschließend belebte ich ihn wie versprochen wieder und heilte seine Verletzung mit Kräuterbandagen. Kurz darauf gingen wir getrennte Wege, als sei nichts gewesen.

Eine Runde später traf ich meinen nächsten Freiwilligen. Dem sah ich anhand des gekauften Skins und der ausgerüsteten Waffen direkt an, dass er kein Neuling ist. Auch er war trotz Misstrauen bereit, von mir erschossen zu werden – hatte jedoch ebenfalls einen Gegenvorschlag:

Er habe einen Schlüssel für einen verschlossenen Raum dabei. Wir könnten dort gemeinsam hingehen, er würde den Raum öffnen, looten und seine Sicherheitstaschen füllen, und dann könne ich ihn erschießen. Er vertraute zunächst also nicht darauf, dass ich ihn wirklich wiederbeleben würde. Doch ich bekam ihn schließlich weichgeklopft.

Am Ausgang lootete ich noch zwei tote Raider, die anscheinend dem freiläufigen Raketenkanonier zum Opfer gefallen waren, und beendete Tag 1 meines Tests – denn bereits in Runde 3 war ich in PvP-Lobbys.

Der Schwitzer in mir ist geschockt: Trotz Endgame-Gear volles Vertrauen

Mich hat das Vertrauen der fremden Raider wirklich verblüfft. Nach meinem ersten Freiwilligen habe ich 5 Minuten am Stück gelacht. Für einen PvP-Schwitzer wie mich, der anderen Spielern grundsätzlich nicht vertraut, war das schockierend. Niemals hätte ich mein Gear auf diese Weise riskiert.

Das waren erwachsene Männer, die einem völlig Fremden vertrauten und ihm erlaubten, sie zu erschießen. Sie hatten keine Garantie, dass ich sie wiederbeleben würde. Und überhaupt, der Bitte zuzustimmen, brachte ihnen nichts. Ich habe keinen Loot mitgeführt, den ich ihnen als Dank hätte geben können. Und das habe ich ihnen auch so gesagt.

Besonders der zweite Freiwillige hat mich überrascht, weil er sich trotz Misstrauen überreden ließ. Dann wollte er auch noch das Wagnis eingehen und den verschlossenen Raum öffnen… Ich hätte ihn einfach hinterrücks abknallen können, sobald die Tür aufgeht.