Black Desert: Koreanische Open-Beta mit IP-Sperre für Ausländer (das sind wir)

Das koreanische MMO Black Desert hat einen IP-Block für Ausländer verhängt.

Wer so hardcore drauf ist, koreanische MMOs im Original schon jetzt zu zocken, der stößt bei Black Desert an IP-Grenzen. Wie playmassive berichtet, hat Publisher Daum eine IP-Sperre verhängt, die wohl dafür sorgen soll, dass die Open Beta nicht durch ausländische Einflüsse verfälscht wird.

Über Sinn und Unsinn einer solchen IP-Sperre kann man sicher diskutieren. Ebenso darüber, ob sich Spieler einen Gefallen damit tun, ein MMORPG in Korea zu zocken, dessen Text man nicht verstehen kann, wo man unter miesen Ping leidet und auf „basic“-Informationen aus dritter Hand angewiesen ist, um sich zurechtzufinden.

Wir haben mal ein Video der Brainclubber auf youtube herausgesucht. Da könnt Ihr sehen, wie das so ist, wenn man nur ungefähr ein Achtel dessen versteht, was da eigentlich bei Black Desert abgeht.
http://youtu.be/V_j_LdYcaRU

Für alle, die sich noch etwas gedulden können: Es dürfte schon bald auch in Europa eine Beta aufgehen, wohl in englischer Sprache. Zumindest ist das angekündigt.

Quelle(n):
  1. Playmassive

Landmark kommt in die Gänge, kündigt riesiges Update für Mittwochabend an – Was heißt das für Everquest Next?

Landmark, sozusagen das „Work in Progress“-Side-Project von Everquest Next, kommt in die Gänge. Ein riesiges Update soll in dieser Woche erscheinen, das einige Schlüssel-Features neu ins Spiel bringt. Man warnt vor einem Serverdown zwischen 4 und 48 Stunden.

Warum hört man so wenig über Everquest Next? Das soll doch das riesige Super-Projekt werden, das die MMO-Welt 2015 zum Einsturzen bringen und nachher dafür sorgen wird, dass das goldene Zeitalter der Sandbox einbricht?

Man hört davon so wenig, weil „Landmark“, vorher noch Everquest Landmark, genau das zeigt, woran die Devs von Everquest Next gerade arbeiten. Die „Buddel-und-Bau“-Simulation bekam zuletzt ein Kampfsystem und Waffen, in dieser Woche soll die nächste Stufe gezündet werden.

Landmark

Entwickler SOE warnt daher davor, dass das Update in dieser Woche richtig reinhauen wird. Die Spieler sollen sich auf vier bis achtundvierzig Stunden Downtime einstellen. Wann es losgeht, will man über Twitter verkünden.
An Features kommen neuer Loot, Monster, Änderungen beim Crafting, Voice-Chat, das Wiederverwerten von Items und zahlreiche andere Änderungen.

Scheint als machen Landmark und damit auch Everquest Next zum Ende 2014 den nächsten Schritt.

Dass bis vor einem Jahr noch so mancher dachte, Everquest Next könnte noch 2014 releaset werden, nimmt sich in Anbetracht dieser Entwicklung nun ziemlich putzig aus. Hoffentlich schafft man es mit Everquest Next bis 2015.

Wer einen Vorgeschmack darauf möchte, ob das Sandbox-MMO in der Zukunft für ihn zündet, sollte sich wohl Landmark anschauen.

Wobei: Vielleicht nicht in dieser Woche. Never play on a patchweek.

Mittlerweile weiß man auch, wann das Update kommen soll: Es steht für Mittwochabend unserer Zeit an.

Quelle(n):
  1. SOE

ArcheAge: Auf dem Testserver schneit’s – und Weihnachten wird teuer

Bei ArcheAge wird’s besinnlich, der neue Built für den Test-Server bringt das Weihnachtsfest. Trion World lässt es auf dem PTS schon schneien, um zu testen, wie sich der Schnee auf die Performance auswirkt.

„Ja, ist denn heut schon Weihnachten?“, wird sich so mancher fragen, der auf dem Öffentlichen Test-Server von Trion Worlds (dem PTS) einloggt: Da ist nämlich das Weihnachts-Event (das Winter Maiden Event) schon aktiv. Außerdem hat man es über Nacht sozusagen schneien lassen: Um die Performance zu testen, sind die Schnee-Effekte aktiviert. Das führt zu allerlei wirklich gelungenen Screenshots.

Vielleicht kühlt der Schnee ja auch das Gemüt so manch eines ArcheAge-Spielers ob der Ärgernisse der letzten Wochen und Monate.

ArcheAge-Weihnachten2

Und ja … es wird auch zu Weihnachten wieder neue Items im Cash-Shop geben, die sollen in den nächsten paar Tagen auf dem Test-Server implementiert werden. Pay2Celebrate sozusagen, da gab’s schon einige Beschwerden über Halloween.

Der Built auf dem Test-Server bringt außerdem die angekündigte Content-Erweiterung um den roten Drachen und einen potentiellen Fix für eines der lästigsten Probleme bei ArcheAge in den letzten Monaten.

Wer sich genauer über den Weihnachts-Wahnsinn informieren will, hier gibt es die Patch-Notes dazu.

Hearthstone: Version für Android-Tablets kommt wahrscheinlich noch diese Woche

Bei Hearthstone kommt die Android-Version für das Tablet wahrscheinlich noch in dieser Woche. Das geht aus einem Interview mit dem Game-Designer Ben Brode hervor.

Die Entwickler von Hearthstone waren am Sonntag bei Shacknews zu einem Interview eingeladen. Dort ging es unter anderem um die Android-Version fürs Tablet. Die soll noch im Dezember erscheinen, aber damit könnte es ziemlich knapp werden. Immerhin stehen die Feiertage kurz bevor.

Ben Brode, Senior Game Designer an Hearthstone, antwortete: „Ja, der Plan ist immer noch Dezember. Wir haben nicht mehr viele Tage im Dezember übrig, daher sollte es schon sehr bald geschehen. Ich kenne aber noch kein genaues Datum.“

Yes, the plan is still December. We don’t have that many days left in December, so it should be sometime really soon. I don’t know the exact date.

Es sieht deshalb so aus, als komme Hearthstone noch in dieser Woche für Android-Tablets, außer man möchte sich bei Blizzard wirklich den Stress zwischen Weihnachten und Neujahr geben.

Mehr Deckslots? Vorerst nicht

Hearthstone

Im Interview wurde zudem der Wunsch der Spieler besprochen, doch mehr Platz für speicherbare Decks zu erhalten. Neun sind ihnen zu wenig. Gerade weil mit „Goblins gegen Gnome“ so viele neue Karten hinzugekommen sind, die zum Experimentieren einladen. Doch möchten Spieler ihre „funktionierende Decks“ nicht löschen, um sich Platz für so ein Experimentier-Deck zu schaffen.

Blizzard ist vorsichtig damit, den fortgeschrittenen Spielern diesen Wunsch zu erfüllen. Ein komplexerer Deck-Builder könnte abschreckend auf Neueinsteiger wirken. Das weiß man aus entsprechenden Tests mit Neulingen, die sich von einem zu komplexen Interface überfordert fühlten und das Weite suchten. In der Zukunft könnte man sich hier aber etwas einfallen lassen, um fortgeschrittenen Spielern ihren Wunsch zu erfüllen, während man Einsteiger nicht überfordert.

 But during our original playtests for Hearthstone we brought in brand new players. What we saw over and over again was that they would look at the Collection Manager, and say “look, I’m not sure this game is for me. It’s much too complicated, I never want to build a deck, this is just too much.”

Mehr Zufall? Sorgt für gute Geschichten

Hearthstone-Sneed's

Auch auf den Vorwurf von Pro-Spielern, es komme mit Goblins gegen Gnome zu viel Zufall ins Spiel, wissen die Entwickler eine Antwort. Wenn man die neuen Karten in Aktion sehe, merke man, wie viel Spaß die Zocker mit ihnen haben. Zufall und Spaß seien oft eng miteinander verbunden und resultierten in einzigartigen Erlebnissen und tollen Geschichten.

Durch den Zufall ergeben sich neue Situationen, Spieler müssen improvisieren, all das bringe Spaß und Aufregung zu Hearthstone.


Kürzlich erschien wohl durch einen Fehler bei Blizzard auch eine Liste mit Tablets, auf denen Hearthstone sicher laufen soll.

Quelle(n):
  1. Shacknews

Elite Dangerous: So sieht’s kurz vorm Release beim Space-MMO aus

Das Space-MMO Elite: Dangerous erscheint morgen, am 16.12. Zeit, einen Experten die letzten Wochen und Monate im Game zusammenfassen zu lassen.

Wir bei mein-mmo.de haben uns für die Berichterstattung über Elite:Dangerous mit dem Youtuber ShumbokLP zusammengetan. Der ist ein Veteran des alten Elite 2, kennt sich bei Strategie- und Indiespielen aus und beobachtet die Entwicklung bei Elite:Dangerous genau.

Folgende seiner Beiträge mit Video zur Entwicklung von Elite:Dangerous hatten wir bisher:

Jetzt steht morgen der offizielle Release an und Shumbok liefert Euch einen Blick auf die letzten Wochen und Monate, auch auf den Stress um den versprochenen und dann doch gestrichenen Offline-Modus:

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Destiny: Erster Stufe-32-Hüter weltweit gesichtet – Angriff der Klonkrieger

Bei Destiny ist der erste Hüter auf der Stufe 32 angekommen, dem neuen Maximal-Level. Dazu hat er einen Account voller Warlocks, die untereinander die Ausrüstung tauschen können.

Es ist wohl der erste Hüter, der jetzt auf die neue maximale Lichtstufe von 32 gekommen ist. 144 Lichtpunkte sind dafür nötig: Raidbrust, Raidhandschuhe und Raidstiefel aus Crotas Ende und dazu ein exotischer Helm und die müssen alle voll aufgerüstet sein.

Und tatsächlich: „EnormousTrash“ trägt den exotischen Helm „Skull of Dire Ahamakara“ und drei Teile der neuen Raid-Rüstung „Deathsinger’s“, alle bereits aufs Maximum aufgewertet.

Und als wär der Neid der anderen Hüter ihm nicht allein dadurch schon sicher, hat er von Crota auch noch das neue Scharfschützengewehr „Black Hammer“ erhalten.

Aber wie wird man schon nach 5 Tagen Stufe 32? Hatte der Hüter einfach nur verdammt viel Glück, oder steckt mehr dahinter?

Destiny-32er-Hüter

Kein Glück, sondern das „Handels-System“ und Twinks

Um Stufe 32 zu erreichen, müsste der Hüter schon verdammt viel Glück haben, er bräuchte alle 3 Raid-Rüstungen innerhalb von einem Run. Das ist so gut wie ausgeschlossen. Die meisten sind froh, wenn sie eine einzige Rüstung in einer Runde „Crotas Ende“ erhielten. Er müsste also – wenn unsere vorläufige Loot-Table stimmt – von zwei Boss-Encountern gleich drei Items bekommen haben …

Destiny Venus Gatelord

Außerdem bräuchte der Hüter noch eine Menge „Leuchtenergie“ und „Leuchtbruchstücke“, um die Raidrüstungsteile entsprechend aufzuwerten. Auch die gibt es nur aus dem Raid und da kann man nur einmal in der Woche zugreifen. Wie ist es dem Spieler also gelungen, schon in einem Raid-Lockout all das zu erreichen, wofür andere Hüter in Destiny Wochen und Monate brauchen?

Das liegt an drei Design-Entscheidungen Bungies:

In der Praxis heißt das: Ein Warlock-Spieler kann sich einen zweiten und dritten Warlock erstellen, die bis auf Stufe 20 bringen, ihnen die Rüstung und die Waffen des „Haupt-Chars“ per Post zuschicken. Der neue Warlock zieht diese Rüstung an und schießt bis auf die Stufe des Haupt-Charakters hoch. Und dann kann dieser Charakter mit einer frischen „ID“ erneut in den Raid gehen und um Ausrüstung kämpfen.

Destiny SciFi-Shooter

In die Glückwünsche mischen sich Fragen

„Enormous Trash“ hat wohl genau das gemacht, auf seinem Account finden sich neben dem Stufe 32 Warlock noch zwei andere, bei deren Aktivitäten man ablesen kann, dass auch sie in dieser Woche raiden waren.

Deshalb mischen sich in die Glückwünsche an den Spieler auch immer wieder Fragen, wie viele Warlocks er gelöscht, auf 20 gebracht und neu erstellt habe, um jetzt den ersten 32er-Hüter weltweit zu besitzen.

Schon der erste 30er damals zeichnete sich dadurch aus, dass er nicht nur einen Hunter auf seinem Account hatte, sondern gleich drei.

Es scheint, der Weg an die Spitze in Destiny führt über Klone.

Phantasievolles Cosplay auf der Blizzcon 2014 in Bildern und im Video

Die Blizzcon 2014 in Anaheim liegt schon eine Weile zurück. Blizzard schwenkt in einem Video-Rückblick das Licht der Scheinwerfer jetzt auf die Cosplayer.

Manche von Blizzards Figuren haben es zu Ikonen geschafft, sie sind „larger than life“, größer als das Leben. Gerade „Heroes of the Storm“, so eine Art League of Legends mit einem All-Star-Cast von Figuren aus den verschiedenen Blizzard-Franchises, manche in ungewohnten Kostümen, ist eine Fundgrube für engagierte und leidenschaftliche Cosplayer.

Und engagiert und leidenschaftlich sind alle Cosplayer. Wer würde sich schon wankelmutigen Herzens derart in ein Projekt vertiefen? Blizzard hält in einem sehenswerten Video Rückschau auf die Blizzcon 2014 und stellt in kurzen Interviews drei Cosplayer und ihre aufwendigen Kostüme vor.

Über die etwas tragische Gewinnerin des besten WoW-Cosplays auf der Convention haben wir schon einmal gesondert berichtet.

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WoW-Blizzcon2
WoW-Blizzcon-Cosplay
Blizzcon-Cosplay3

Destiny: Kann Xur die Vex Mythoclast, Falkenmond und Monte Carlo aufwerten?

Bei Destiny kann Xur, der Agent der Neun, offenbar die Playstation-exklusiven exotischen Waffen Falkenmond (Hawkmoon) und die Monte Carlo aufwerten. Bei der Vex Mythoclast sieht es nicht danach aus.

Könnt Ihr Euch noch an den Xur-Glitch erinnern? Wenn man an der Zeitanzeige der Playstation herumspielte, konnte man sehen, was Xur in der Vergangenheit hatte, auch an Tagen, in denen Destiny noch gar nicht online war. Dadurch gelang es Spielern herauszufinden, was Xur alles verkaufen kann.

Dieser Trick geht offenbar immer noch und den haben Hüter genutzt, um herauszufinden, welche Waffen und Rüstungen Xur aufwerten kann. Denn er kann zwar alle Rüstungen in Destiny verkaufen, aber nicht alle Waffen.

Nicht in seinem Angebot waren bislang folgende exotische Waffen:

  • Die Waffen, die es von exotischen Beutezügen gibt, wie: Dorn, Schlechtes Karma, Super Good Advice, Fate of All Fools (die soll mit dem Trials of Osiris-Event kommen), Pocket Infinity und Incentive.
  • Die beiden Playstation-exklusiven Waffen Falkenmond und Monte Carlo.
  • Die Raid-only Waffe Vex Mythoclast, ein Fusionsgewehr als Primärwaffe mit wechselhafter Geschichte in Destiny.
Destiny-Thorn

Ob Xur wirklich Waffen aufwerten können würde, die er gar nicht verkaufen kann, war bislang eine heikle Frage. Nun haben wir die Antworten.

Kann Xur die Waffen aufwerten, die es aus exotischen Beutezügen gibt?

Ja, das kann er. Das wissen wir definitiv seit Freitag, da hatte er die Dorn im Angebot.

Kann Xur die Playstation-exklusiven Waffen Falkenmond und Monte Carlo aufwerten?

Ja, kann er. Das haben Spieler dank des Xur-Glitches herausgefunden. In einem Bild ist die Falkenmond in seinem Angebot zu erkennen.

Destiny-Xur-Hawkmoon

Update 20.12.: Jetzt wissen wir’s auch definitiv. Am 19.12. hatte Xur die playstationexklusive Monte Carlo dabei. Die gab es sogar in einem “extra” Aufwertfeld, so dass Xur in dieser Woche 7 Waffen aufwerten konnte. Die Monte Carlo konnten aber nur Playstationspieler überhaupt sehen.

Kann Xur die Vex Mythoclast aufwerten?

Destiny-Vex-Mythoclast

Es sieht zumindest nicht danach aus. Die Vex Mythoclast hat in ihrer alten Version, die kürzlich gebufft wurde, einen Wert von 323 an Schaden, wenn sie voll aufgerüstet ist. Die drei neuen exotischen Waffen und auch die „neuen“ Versionen der alten Exotics erreichen hingegen einen Wert von 331. Den haben auch die legendären Waffen etwa von den Händlern.

Wenn einer exotischen Waffe so eine Sonderstellung zusteht, dann der Necrochasm. Denn die wird wahrscheinlich vom Endboss des jetzigen Raids auf „Hard“ droppen (zumindest indirekt). Die Vex Mythoclast gab’s beim Endboss des alten Raids „Die Gläserne Kammer.“ Aber ob die Necrochasm im Schaden höher als 331 geht, wissen wir im Moment noch nicht.

Es scheint so zu sein, als sei die “Vex Mythoclast” von der Aufwertung ausgeschlossen, sie hat diese mit dem letzten Patch schon bekommen, da kann Xur auch nichts mehr machen.

Mehr zum Aufwerten bei Xur findet Ihr in diesem Artikel.

Quelle(n):
  1. planetdestiny
  2. reddit

Gaming in der Schule: “Level up” anstelle von Schulnoten?

Schon seit einer ganzen Weile versucht man, das doch deutlich veraltete Bildungssystem zu revolutionieren, aber besonders in Deutschland tut sich die Politik schwer, zu sehr hängt man an alten Vorstellungen.

Schaut man dabei aber ein wenig über die Grenzen des Landes hinaus, so erkennt man einige interessante Ansätze. In Österreich hat ein Lehrer ein vollkommen neues Benotungssystem eingeführt: Es basiert auf Quests und Erfahrungspunkten!

Die Problematik der Transparenz

Der Entwickler des neuen Bewertungssystems ist Christian Haschek, natürlich selbst ein Lehrer. Er erinnert sich oft an seine Studienzeit zurück, in denen er selbst unmotiviert war und kaum Lust hatte, noch für eine Prüfung zu lernen oder sich für ein Seminar vorzubereiten. Den Ursprung dieser Unlust sieht er in der mangelnden Motivation und diese wiederum basiert auf der nicht vorhandenen Transparenz der Bewertung.

Ein Schüler oder Student weiß in der Mitte des Halbjahres nie so ganz genau, wie es eigentlich um seine Note bestellt ist und auch die Lehrer können oft nur schwammige Aussagen geben. Dies resultiert dann in der Auffassung, dass man ein wenig der Willkür ausgeliefert ist und sowieso nicht garantierten Einfluss auf seinen Erfolg nehmen kann. Und genau an dieser Problematik setzt das System von Haschek an.

Haschek - Levelsystem in der Schule

Games + Schulnoten = Volle Motivation?

Und so schaut die Lösung aus: Zu Beginn des Schuljahres wird der ganze Unterrichtsstoff in Erfahrungspunkte aufgeteilt und Grenzwerte festgelegt, die erreicht werden müssen, um eine entsprechende Note zu erhalten. Selbstverständlich können die Schüler jederzeit einsehen, wie sie aktuell stehen und was sie noch leisten müssen, um sich weiter zu verbessern. Orientiert hat sich Haschek hierbei an den Levelsystemen, wie sie etwa in MMORPGs vorkommen.

So soll man einmal erhaltene Erfahrungspunkte (XP) auch nicht wieder verlieren können, denn dies würde einen der größten Motivationsfaktoren ausmachen. Ein paar einfache Beispiele um das Ganze etwas zu veranschaulichen: Eine konstruktive Meldung während des Unterrichts gibt 5 XP, eine besonders gute Hausarbeit 20 XP und ein Referat vielleicht 35 XP. Wer seine Hausaufgaben nicht erledigt, der verpasst natürlich einige Punkte.

XP vergeben - Haschek

Probleme und Befürchtungen

Gerade eine Vielzahl der älteren Lehrer übt Kritik an dieser Vorgehensweise und ein paar Negativaspekte lassen sich auch nur schwer von der Hand weisen. Ein so umfangreiches System benötigt natürlich Kenntnisse in den neuen Medien und eine Schulklasse ohne flächendeckende Ausstattung mit Computern wird wohl kaum eine Chance haben – ganz zu schweigen davon, dass viele Lehrer den Umgang mit den Rechnern noch immer scheuen.

WIldStar Level Up

Ein zweiter Kritikpunkt ist, dass Schüler keinen Anreiz mehr hätten, sich anzustrengen, wenn sie die benötigten Erfahrungspunkte für eine Note bereits hätten, aber hier hat Haschek Gegenteiliges zu berichten: Gerade Jugendliche, die sich schon “in Sicherheit” einer guten Note befinden, würden ihren Mitschülern umso engagierter helfen, dieses Phänomen hat er “High-Level-Syndrom” genannt. Wer sich keine Sorgen mehr um seine eigene Note machen muss, der hilft gerne anderen – auch das vergleicht er mit Onlinespielen, in denen hochstufige Charaktere gerne den kleineren helfen.

Persönliche Meinung

Ich finde, es ist längst Zeit für neue Systeme in der Schule. In diesem Beispiel nimmt man etwas, dass den Jugendlichen in ihrer Freizeit viel Spaß macht, und wendet es auf einen Bereich an, der tendenziell eher unbeliebt ist. Als Schüler muss es ungeheuer motivierend sein, wenn man seine aktuelle Leistung stets vor Augen hat und auch genau weiß, was man noch tun muss, um die nächstbessere “Stufe” zu erreichen.

[pullquote]Wenn ich jedes Mal 5 XP für das Wäschewaschen bekommen würde, könnte ich mich sicher öfter dazu aufraffen.[/pullquote]

In erster Linie bietet ein solches System aber deutlich mehr Transparenz und Fälle, in denen man sich sagt “Ach, der Lehrer mag mich einfach nicht” – egal ob begründet oder unbegründet – würden damit sicher der Vergangenheit angehören. Das Konzept hat natürlich noch ein paar Schwachstellen und lässt sich nicht überall anwenden – das sagt auch Haschek selbst. Dennoch wird es Zeit, sich von alten Konzepten zu verabschieden und neue Dinge auszuprobieren. Und dies ist ein guter, erster Schritt.

Wenn ich jedes Mal 5 XP für das Wäschewaschen bekommen würde, könnte ich mich sicher öfter dazu aufraffen… erstaunlich, wie sehr uns diese Spiele doch prägen.

Guild Wars 2: “The Abjured” – die besten PvP-Spieler der Welt und 25.000 Dollar reicher

In der allerersten Internationalen Tunierserie von Guild Wars 2, geht das nordamerikanische Team The Abjured als Sieger hervor.

In Peking fand das Finale der ersten Internationalen Tunierserie von Guild Wars 2 statt. Die besten Spieler aus Nordamerika, Europa und China traten im PvP gegeneinander an und kämpften um einen Preispool von 50.000 US-Dollar. Veranstaltet wurde das Tunier von ArenaNet und ihrem chinesischen Publishing-Partner KongZhong.

Nachdem Team Prime und Team SALA im Halbfinale besiegt wurden, standen sich am Ende der Tunierserie The Abjured und das europäische Team von The Civilized Gentlemen gegenüber.
Im Finale zwischen TCG und The Abjured gingen die Matches wie folgt aus:

483-470 für The Abjured
501-397 für TCG
410-341 für The Abjured
500-370 für The Abjured

Nach drei nervenaufreibenden Matches konnten The Abjured, unter ihrem Teamleader Phantaram, den letzten Sieg auf der Karte „Tempel des stillen Sturms“ einfahren und so den ersten Platz bei diesem internationalen Event sichern. Donnernder Applaus, laute Musik und Blitzlichtgewitter verstärkte das Grinsen der Nordamerikaner, als sie die Siegertrophäe und einen 25.000 US-Dollar Scheck entgegen nahmen.

Den Kampf um Platz 3 entschied Team SALA, mit einem klaren 3:0 gegen Team Prime, für sich.

Hier könnt Ihr das Finale noch mal miterleben:

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Quelle(n):
  1. guildwars2.com

ArcheAge hat nach 2 Monaten einen Fix für eines seiner größten Probleme auf dem Test-Server

Das Sandpark-MMO ArcheAge hat jetzt wohl einen Fix für das „Land-Grab“-Problem entwickelt. Mit einer zusätzlichen Verzögerung will man das Problem nun aus der Welt räumen, das angeblich nie so groß war, wie es zwischenzeitlich gemacht wurde.

Warum sind eigentlich immer dieselben die schnellsten?

Der „Land-Grab“ ist wohl eines der ärgerlichsten Phänomene in ArcheAge. Ein Grundstück, dessen Miete ausläuft, wird abgerissen. Der Zeitpunkt dafür steht fest, ist bekannt. Interessierte Spieler sammeln sich um das Grundstück, um dann, sobald es in den Abbruch geht, ein eigenes „Gebäude“ darauf zu stellen oder besser gesagt: das Fundament für eins.

ArcheAge Headstart

Klingt nach einer aufregenden Sache: Mal gewinnt man, mal gewinnt ein anderer. Aber danach hat man immer was zu erzählen. In der Praxis war es allerdings so, dass auf manchen Servern die immerselben gewannen.

Die waren oft nicht mal in der Nähe des Grundstücks. Und verkauften die frisch erworbenen Fundamente dann für Summen, bei denen die Ohren anfingen zu schlackern und das macht bei den Katzenohren der Firrans schon ganz schön Wind

Einige dieser „Glücklichen“ machten ein richtiges Geschäft daraus, sie wurden zu Makler und verkauften die virtuellen Grundstück gleich auf eBay gegen Echtgeld.

Hack oder Können? Problematik sorgt für Misstrauen

Wie konnten immer die gleichen gewinnen? Da gibt’s zwei Theorien.

Trion Worlds selbst und einige Fans sagen: Da geht es mit rechten Dingen zu. Manche Spieler sind einfach schneller, haben die richtigen Taktiken entwickelt und wer sich darüber beschwert, ist ein schlechter Verlierer, der nicht damit klar kommt, dass andere in einer „Sandbox“ eben besser sind.

Anhänger einer zweiten Theorie zeigen fassungslos auf russische Hacker-Seiten, wo Programme im Umlauf sind, die so einen „Land-Hack“ ermöglichen. Auch Trion Worlds gesteht zu, dass es vereinzelt zur Nutzung solcher Programme gekommen ist, das seien aber Einzelfälle. Nichtsdestotrotz ist man in der Vergangenheit bei ArcheAge dagegen vorgegangen und plant das nun wieder zu tun, diesmal hoffentlich mit bleibendem Erfolg.

ArcheAge_Bauplätze

Mit dem nächsten Patch, der jetzt auf dem neuen Test-Server ausprobiert wird, kommt folgender neuer Fix zu ArcheAge:

* Property placement now has a five-second delay between attempts in order to disrupt rapid spam-placement attempt tools. Please adjust your strategy for property grabs accordingly!

Es wird also zukünftig eine 5-Sekunden-Verzögerung zwischen einzelnen Versuchen geben, ein Fundament zu platzieren.

Mein MMO meint: Man kann nur hoffen, dass damit eines der größten Probleme von ArcheAge der Vergangenheit angehört. Wobei man hier wohl kaum davon sprechen kann, dass das Problem zeitig gelöst wurde. Die ersten Beschwerden über solche „Hacks“ und „Land-Grabs“ tauchten vor über zwei Monaten auf.

World of Warcraft: Ja, es gibt ein neues Schwarzmarkt-AH in WoD und so fliegt Ihr in 45 Sekunden hin

Bei World of Warcraft gibt es auch in Warlords of Draenor ein neues Schwarzmarkt-AH und es ist nur 45 Sekunden von Eurer Garnison entfernt.

Fast könnte man meinen, die erste Regel des Schwarzmarkt-AHs in World of Warcraft ist: „Man redet nicht über das Schwarzmarkt-AH.“ War es in Mists of Pandaria noch ein beliebtes Ausflugsziel für den reichen Geld-Goblin von heute, ist es in Warlords of Draenor deutlich seltener besucht.

Grund: Es gibt kein Fliegen in Draenor und das Schwarzmarkt-AH liegt weit ab vom Schuss im nördlichen Nagrand inmitten einer Oger-Meute.

Der Fußweg dahin ist weit, doch gibt es einen Trick, wie man sich den Weg spart und in 45 Sekunden von der eigenen Garnison dorthin gelangt. In diesem Video könnt Ihr sehen, wie das funktioniert.

http://youtu.be/6bwx6O9fDVA

Avianas Feder, die Ihr im Video im Einsatz seht, gibt es als Belohnung für eine Quest aus Eurer Gastwirtschaft in der Garnison. Dazu müsst Ihr „Avianas Anfrage“ im Heroic Dungeon „Die Himmelsnadel“ erledigen. Das ist kein großes Ding, viele von Euch werden die Feder ohnehin rumliegen haben.

Das Schwarzmarkt-AH ist spieltechnisch gesehen ein „Gold-Sink“, bei dem Spieler gegeneinander um besonders wertvolle oder seltene Gegenstände bieten. Hier können „Best-in-Slot“-Gegenstände auftauchen (ja, auch mythische, die es sonst nur im Raid gibt) oder auch seltene Vanity-Items wie etwa der Arcanite Ripper oder Raid-Mounts früher Zeit wie Mimirons Kopf. Jeder Server hat sein eigenes BM-AH, die Angebote wechseln. Eben ganz genau wie in Mists of Pandaria, und da waren ja alle wahnsinnig heiß auf das Schwarz-Markt-AH.

Kein Grund, warum es diesmal im Nebel des Schweigens verschwinden sollte, nur weil der Weg ein bisschen unbequem ist. Fies allerdings: Diesmal gibt es keinen Briefkasten in der Nähe.

Und wenn Ihr wissen wollt, wie Ihr genug Kohle bekommt, um da auch einzukaufen, schaut Euch doch mal unseren Artikel zum Thema “Wie werde ich reich in MMOs” an.

Destiny: Gänsehaut-Comic verzückt die Fans

Ein Comic für den MMO-Shooter Destiny sorgt im Netz für Aufsehen. Auf einer Seite und in wenigen Panels hat PennyArcade eine Gänsehaut-Geschichte erzählt, die den Spielern vor Augen führt, wie viel Potential noch in Bungies Hit liegt.

Die mangelnde Story ist ein konstanter Vorwurf an den MMO-Shooter Destiny. „Ich hab nicht mal Zeit zu erklären, warum ich keine Zeit zum erklären habe“, ist ein Running-Gag in den Foren, der deutlich macht, dass Destiny in der Hintergrund-Geschichte doch einiges schuldig bleibt. Zwar gibt es Grimoire-Karten, die durchaus gelobt werden und als lesenswert gelten, aber richtig zufrieden ist damit wohl keiner.

Story gehört ins Spiel, in Cut-Scenes, in Text, in Cinematics, in Dialoge, so die allgemeine Stimmung unter den Fans.

In Foren haben Destiny-Spieler schon ausgiebig seziert, wo Story fehlt, wo wohl geschnitten wurde, wo Plotstränge im Sande verlaufen. Bis heute weiß man nicht, ob das fertige Ergebnis von Destiny wirklich so ist, wie man es bei Bungie haben wollte, oder ob man aus Zeitgründen oder auf Druck von Publisher Activision gerade bei der Story die Kürzungs-Schere angesetzt hat.

Nahe liegt das wohl: Die Welt ist so dicht und atmosphärisch, überall finden sich Andeutungen von einer reichhaltigen Welt, einer lebendigen Geschichte, die irgendwie noch auf sich warten lässt. An deren Stelle treten zum Teil wilde Fan-Theorien.

Destiny Hunter

Was in der Welt von Destiny erzählerisch möglich wäre, wie viel eine starke Erzählebene dem Game noch geben könnte, wie eine Story mit der ohnehin starken Atmosphäre und dem Szenario des Games harmonieren könnte, zeigt ein überraschend ernster Comic von Penny Arcade, der sonst eher für leichtere Sachen bekannt ist.

In einer Kampfpause fragt eine erschöpfte und verwundete Hüterin ihren Geist, wie der Wanderer ist. Wie er ihn in einem Wort beschreiben würde. Und der sonst so schweigsame Ghost gibt diesmal Antwort.

Hier geht’s zum Comic.

World of Warcraft: World-First Hochfels geht an Paragon, hoben sich den Butcher bis zum Schluss auf

Bei World of Warcraft ist es gestern Abend, gegen Mitternacht unserer Zeit der EU-Gilde Paragon vom Server Lightning Blade gelungen, die Instanz Hochfels auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad „Mythisch“ zu bezwingen.

Vier Tage war der Raid Hochfels in Europa auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad „mythisch“ offen, dann hat es auch den letzten Boss zerlegt. Und es war nicht der Oger-Imperator Mar’Gok der den Raidern am Schluss noch Widerstand leistete, sondern der Butcher, der Schlächter, der nominell zweite Boss der Instanz. Mar’Gok lag weltweit als erstes gegen 18 Uhr unserer Zeit, 6 Stunden später, gegen Mitternacht musste auch der Schlächter dran glauben (als 12. Kill weltweit) und Paragon konnte ganz offiziell die “Wir waren zuerst fertig”-Flagge hissen.

Hochfels ist „modular“ aufgebaut, nur zwei Bosse, der erste und der letzte, sind wirklich verpflichtend, beim Rest können sich die Spieler die Reihenfolge aussuchen.

Zwar war Hochfels schon seit letzter Woche offen, auf dem Schwierigkeitsgrad „mythisch“ allerdings erst seit Dienstag in den USA und Mittwoch in Europa.

Während die beiden anderen Schwierigkeitsgrade „normal“ und „heroisch“ für zehn bis dreißig Spieler flexibel ausgelegt sind, der Schwierigkeitsgrad skaliert mit, ist „mythisch“ auf zwanzig Spieler festgelegt.

World of Warcraft - Schwarzfelsgießerei

Paragon hat im letzten WoW-Add-On Mists of Pandaria mit 10 Mann geraidet und da die World-Firsts erzielt. Die Raid-Szene in MoP war gespalten in 10er und 25er, häufig wurde diskutiert, was nun die “größere” Leistung war, im 10er oder im 25er zu raiden und ob es so überhaupt echte “World-Firsts” gab.

Die finnische Gilde Paragon gehört zu den bekanntesten WoW-Progress-Gilden. Sie spielt schon seit einigen Jahren bei den World-First-Kills ganz oben mit. Im Rennen um den Hochfels-World-First trafen sie auch in diesem Tier wieder auf alte Bekannte. So stehen im Moment unter anderem Method und Blood Legion bei 6/7.

Paragon hat auch einen Wipe-Count für die einzelnen Bosse geliefert, wie oft sie an der mythischen Ausgabe gescheitert sind vor dem Kill:

  • Kargath Bladefist: 0
  • Twin Ogron: 0
  • Brackenspore: 13
  • Tectus: 18
  • Ko’ragh: 38
  • Imperator Mar’gok: 122
  • The Butcher: 121

H1Z1: Kann etwas, das so schnell entwickelt wurde, gut sein?

H1Z1 wird für ein Projekt seiner Größe in einem atemberaubenden Tempo entwickelt. Aber kann etwas, das so schnell entwickelt wird, auch wirklich gut sein?

Im Dev-Blog des Zombie-MMO H1Z1 war diesmal mit Jeff Jonas ein Veteran dran, sich und seine Arbeit an SOEs DayZ-Rivalen vorzustellen. Seit 16 Jahren ist Jonas bei Sony Online Entertainment an verschiedenen Projekten beteiligt, meist als Artist, also etwas vereinfacht gesagt als Grafiker.

H1Z1-Ortsschild

Bei SOE hat er schon am Klassiker Star Wars Galaxies mitgearbeitet, danach an Everquest 2. Vor seiner Zeit bei SOE war er für SEGA tätig und hat dort an Titeln wie Ren&Stimpy oder Vectorman mitgewirkt. Das erste Spiel, an dem Jonas mitgearbeitet hat, war Super Off Road: The Baja, noch für den SNES. Das wurde 1993 entwickelt, vor mehr als zwanzig Jahren.

Man wird in H1Z1 Panzerung gegen Speed bei den Autos tauschen können

Bei H1Z1 ist Jonas vor allem für die Autos zuständig und besonders auf den Off-Roader stolz. Irgendwann soll’s auch die Möglichkeit geben, die Wagen zu modifizieren, etwa Geschwindigkeit gegen eine stabilere Panzerung zu tauschen. Aber das ist im Moment noch Zukunftsmusik, zur Stunde konzentriert sich Jonas darauf, dass die Features, die geplant sind, auch funktionieren.

H1Z1-Gitarre

Apropos Musik: Neben dem Off-Roader ist eine Gitarre das Stück Kunst, auf das er in H1Z1 am stolzesten ist. Die hat er zu Ehren des langjährigen Kollegen John Roy entworfen, der während der Entwicklung an H1Z1 verstarb. Die Gitarre lässt sich für das Survival-MMO typisch auch als „Keule“ verwenden. So nennen manche Gitarristen ihr Instrument ja ohnehin.

Umstellung der Struktur soll für Qualität trotz Eile sorgen

Zum Ende des Beitrag lässt Jonas dann einen ungewöhnlichen Blick für einen Dev-Blog zu. Auch er ist gespannt, ob man es in der kurzen Zeit schaffen wird, etwas zu entwickeln, das Bestand hat, das ein „Win“ ist, wie Jonas sagt.

Die Voraussetzungen dafür scheinen geschaffen: Das Team bringe einen interessanten Mix aus verschiedenen Fachleuten in die Entwicklung. Und man hat von einer eher behäbigen Struktur bei SOE auf ein agiles und flexibles Design-Konzept umgestellt.

Einen Vorgeschmack darauf, wie H1Z1 wirklich einmal wird, erhalten Spieler am 15. Januar. Dann geht das Game auf dem PC und über Steam in den Early-Access. Playstation-4-Spieler werden sich noch etwas länger gedulden müssen.

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Quelle(n):
  1. H1z1 Dev Blog

Destiny: Neues DLC-Scharfschützengewehr Black Hammer bringt Hüter ins Schwärmen

Bei Destiny macht eine neue Waffe von sich reden. Die Black Hammer, ein legendäres Scharfschützengewehr, bringt mit einer neuen Fähigkeit die Hüter ins Schwärmen. Die müssen nicht mehr nachladen, wenn sie nur Präzisionstreffer erzielen und aneinanderreihen.

Vier Tage ist der DLC „Dunkelheit lauert“ nun draußen. Und auch wenn einige Medien und Spieler kritisieren, in ihm stecke zu wenig Spielinhalt fürs Geld, haben doch einige neue Waffen Einzug in Destiny gehalten und werden von der Community erst einmal in Augenschein genommen.

Destiny DLC Screenshot2

Die neuen Waffen sind fürs Gameplay von Destiny wichtig. Jede spielt sich ein bisschen verschieden, fühlt sich im Handling etwas anders an: Der Rückstoß muss beachtet werden, die Nachladegeschwindigkeit und der Impact. Wenn man Destiny in letzter Zeit auch einige Vorhaltungen macht, so steht das Gunplay außer Frage. Dort sind die neuen Wummen die Stars. Aber welche gefällt den Hütern bis jetzt am besten?

Neue Waffen in Destiny werden erstmal unter die Lupe genommen

Auf die verschiedenen neuen legendären Waffen, die es von den Händlern gibt, sind wir in diesem Artikel eingegangen.

Auch die drei neuen exotischen Waffen, Drachenatem, No Land Beyond und The 4th Horseman, sorgen bereits für Verzückung. Die Murmur (Das Gemurmel), ein legendäres Fusionsgewehr, gibt jedem Spieler sicheren Zugang zu Solar- und Arkusschaden. Und die Necrochasm treibt schon viele in den Wahnsinn, auch wenn es sie noch gar nicht gibt.

Doch ist es ein legendäres Scharfschützengewehr, das sich im Moment zum neuen Star des DLC-Arsenals aufschwingt.

Die Black Hammer, ein legendäres Scharfschützengewehr aus dem Raid, hat mit dem „White Nail“ eine ganz neue Fähigkeit. Drei Kopftreffer in Folge sorgen dafür, dass die Waffe nicht nachgeladen werden muss. Aus dem Nichts erscheint ein volles Magazin.
http://youtu.be/IC0jbqdXpEA

Black Hammer zieht Vergleiche zur Eisbrecher auf sich

Einige auf reddit vergleichen es gar mit dem bisherigen Marktführer im Segment „Scharfschützengewehre“, mit der Eisbrecher.

Destiny-Black-Hammer

Genau wie die Eisbrecher hat die „Black Hammer“ Solar-Schaden, verbraucht aber im Gegensatz zur Icebreaker keinen „exotischen Slot“, so dass noch Platz für eine exotische Primärwaffe bleibt. Außerdem verzückt der Schwarze Hammer durch erhöhte Stabilität, einen gewaltigen Impact und hat als Zielfernrohr „Ambush“ zur Auswahl, das sich unter den Cracks hoher Popularität erfreut.

Dank der Fähigkeit „Hive Disruptor“ eignet sie sich zudem ideal für den Raid Crotas Ende, sieht martialisch, fesch und futuristisch aus. Und sie haut richtig rein.

Einen Haken gibt es allerdings: Die Waffe ist schwer zu bekommen. Sie droppt von Crota aus dem Raid. Hier könnt Ihr Euch die Waffe mal in Ruhe anschauen.

http://youtu.be/DDCRA_x59d8
Hier erzielt ein Hüter 46 kritische Treffer in Folge … ohne nachzuladen geht der Boss Sekrion im Nexus in die Knie. Die Black Hammer scheint sich als Alternative zur Ice Breaker zu etablieren
http://youtu.be/PTVzOxJhoBA

Quelle(n):
  1. reddit

The Elder Scrolls Online: Kochen bleibt legal, Versorger-System wird mit Update 6 geändert

Beim Fantasy-MMO The Elder Scrolls Online zerstreuen die Entwickler nun Befürchtungen bei den „Versorgern“, einem speziellen Beruf. Die hatten gefürchtet, das kommende Justiz-System mache ihr Handwerk unmöglich.

Werden in The Elder Scrolls Online bald alle Köche zu Dieben?

Versorger, sozusagen die Köche in The Elder Scrolls Online, sind ihrem Wesen nach Diebe. Da liegt ein Apfel, da ist ein bisschen Mehl versteckt und hier liegt ein köstlicher Kohlkopf freiherum. Im Gegensatz zu Erzvorkommen oder Kräutern, die in der freien Natur wachsen (oder eben auf Bergen), sind Versorger darauf angewiesen, ihre Handwerksmaterialien in zivilisierten Gegenden zu finden … und einzustecken.

Der Fünf-Finger-Rabatt regiert – oder bei den ohnehin leicht kleptomanisch veranlagten Khajiit das Gesetz der Tatze.

Das war bis jetzt auch kein Problem, aber was soll nur werden, wenn das angekündigte „Rechts-System“ seinen Weg ins Spiel findet?

TESO Strafe

Werden dann Köche automatisch zu Dieben? Nein. Diese Befürchtungen zerstreut ein Entwickler in einem Post im offiziellen Forum.

So ändert TESO den Versorger

Das ganze System bei den Versorgern wird überarbeitet:

  • So wird zwar manches in den Körben zwar wirklich jemandem gehören und eine „verbotene Frucht“ sein, aber längst nicht alles. Irrtümlich kann man kaum etwas stehlen, das wird klar mit „rot ist Verbot“ markiert.
  • Genauso ist es mit offen liegenden Zutaten, etwa einem Apfel auf einem Tisch. Wenn er wem gehört: Finger weg. Ansonsten ist das die Zutat für den nächsten Apfelkuchen.
  • Köche, Brauer und Lebensmittelhändler erhalten ein neues Sortiment mit Zutaten.
  • Wildtiere hinterlassen nach ihrem Tod Fleisch. Wer sich zum Verbrecher machen möchte, kann auch gehaltenes Nutzviech seines Fleischs wegen umbringen und schlachten.
  • Angeln ist eine Nahrungsquelle für frischen Fisch.
  • Die Lehrlinge liefern nicht nur äußerst interessante Geschichten, sondern auch Crafting-Materialien. Deren Zufuhr soll mit der Änderung des Systems noch erhöht werden.
  • Und die neuen Mini-Crafting-Quests, die Handwerksschriebe, werden auch für mehr Zutaten sorgen.

Außerdem lässt sich das „Rechts-System“ völlig abstellen, wie wir seit dem letzten ESO Live wissen. Mit dem Update 6 wird Justiz-System zwar für jeden erstmal aktiv werden, das lässt sich aber leicht ändern. Update 6 soll Anfang Januar 2015 auf die Testserver kommen und neben Justiz-System, und Versorger-System, auch eine Änderung beim Inventar und die letzte Phase des Champion-System bringen.

Wie auch immer: Der Versorger kann weiter auf dem Pfad des Rechts wandeln und dennoch hungrige Mäuler stopfen.

Quelle(n):
  1. Elderscrolls Forum

Destiny: Jagd auf neue beste Waffe, die Necrochasm, macht verwirrende Fortschritte

Bei Destiny wurde jetzt die vermeintliche Vorstufe zum exotischen Automatikgewehr Necrochasm gefunden. Allerdings fanden das „Husk of the Pit“ nur zwei Stufe-7-Hüter, die Destiny noch in der Demo zocken.

Das ist mal eine etwas seltsame Enthüllung. Dataminer hatten vor Wochen schon herausgefunden, wie es später mal (also jetzt) das exotische Automatikgewehr „Necrochasm“ geben würde, auf das Kollege DrCrispy in dem Trailer-Video so abfährt.
http://youtu.be/I4icKXFytWM?t=20s

Grau, grau ist die Husk of the Pit und alle Theorie

Die Theorie war folgende: Es gibt von Eris Morn eine Quest-Reihe, bei der Spieler zuerst ein „graues Gewehr“ finden, die Husk of the Pit. Mit der grauen Waffen töten sie dann Gegner der „Schar“ und werten sie zu einer legendären Waffe, der „Eidolon Ally“, auf. Und wenn sie dann Crota im Raid „Crotas Ende“ im Hard-Mode getötet hätten, könnten sie die Eidolon Ally wiederum zur exotischen Waffe „Necrochasm“ aufrüsten.

Da man für die Necrochasm einen solch harten Kill braucht, war eigentlich klar: Das würde auch die beste Waffe der Erweiterung geben, so wie die Pre-Nerf-Mythoclast, die nur vom Endboss Atheon auf hart droppte.

Klang alles so einleuchtend, aber wo geht’s los?

Klang alles wunderbar und einleuchtend. Passte auch zu Aussagen von Bungiemitarbeitern, wie man Destiny weiterführen würde. Problem nur: Eris Morn gab in diese Richtung keine Quest. Diejenige, die noch offenblieb, drehte sich um die Urne der Opferung und da gab’s kein Gewehr sondern Handschuhe.

Destiny-Murmur

Irritierend auch: Das Fusionsgewehr „Das Gemurmel“ (Murmur) sollte es eigentlich auch auf so eine außergewöhnliche Art geben. Das bekamen Hüter aber einfach und relativ unzeremoniell schon auf legendär aufgerüstet von Eris Morn nach wenigen Stunden Questen überreicht.

Die Frage: Wo bei Phogoths dickem Hintern sollten Hüter nur die Vorstufe zur Necrochasm herbekommen? Wo konnte das anfangen?

Man muss doch nicht wirklich Stufe 7 sein, oder? Oder?!

Destiny-Husk-of-the-Pit

Jetzt haben zwei Stufe-7-Hüter, die noch die Demo-Version von Destiny zocken, tatsächlich die „Husk of the Pit“ gefunden und zwar bei einem niedrigstufigen “Crota Spawn”. Das Ding droppte einfach als weißes Item. Stufe-30-Hüter machen sich seitdem verrückt, was es damit auf sich hat.

  • Haben sie selbst die Waffen auch schon gefunden, aber übersehen und gar nicht aufgehoben?
  • Müssen sie sich jetzt selbst einen niedrigstufigen Hüter machen, um an die Waffe ranzukommen?
  • Und was passiert dann mit dieser Waffe wirklich? Geht es dann voran?

All das ist im Moment noch rätselhaft, aber bringt einmal mehr richtig Gesprächsstoff nach Destiny.

Einer der beiden Stufe-7-Hüter mit der Husk of the Pit ist wohl noch ziemlich jung und hat ein verwackeltes Youtube-Video hochgeladen, das ein bisschen den Charme eines … na ja … versprüht, aber dennoch bereits 30.000-mal angesehen und dabei wahrscheinlich analysiert wurde wie der Zapruder-Film, der das Attentat auf Kennedy festhielt.

Clickt auf eigene Gefahr.

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Quelle(n):
  1. reddit
  2. Planetdestiny

The Secret World mit Hotfix für zu schweres Tokio

Das Pflaster von Tokio erwies sich in The Secret World als zu heiß. Mit einem Hotfix kühlt Funcom die Temperatur auf angenehmere Grade.

„Albtraum im Palast der Träume“, die zehnte Ausgabe bei The Secret World, war zu hart getunet. Daran hat Funcom gedreht: Gegner in Kaidan haben seit dem Hotfix weniger Lebenspunkte und verursachen weniger Schaden, zudem hat man die Belohnungen erhöht.

Auch das AEGIS-System machte man zugänglicher und ein wenig gnädiger.

Zu den Hotfix-Notes geht’s hier entlang.

TSW-Golden-Wigwam

Mein MMO meint: The Secret World hat ein damit zu kämpfen, dass es vor allem Spieler anzieht, die auf die Story stehen und die schräge Atmosphäre genießen wollen (hasenköpfige Ninja-Killer!), mit dem ungewohnten Gameplay und einem ziemlich harschen Balancing verschreckt Funcom aber genau diese Zielgruppe, die in das Spiel erstmal reinschnuppern möchte, ohne sich gleich intensiv mit Min-Maxing zu beschäftigen.

Gerade die unrühmliche „Blue Mountain“-Zone, die dritte im Spiel, zu der man so nach 10-15 Stunden gelangt, dürfte für viele Einsteiger ein Ende der Reise bedeuten.

Und auch wenn diese Zone für die Spieler in weiter Vergangenheit liegt, die jetzt im Endgame sind und den jetzigen Content-Patch genießen, scheint das Balancing den Entwicklern noch Sorgen zu bereiten. Gut, dass sie jetzt relativ zügig reagiert haben.

Quelle(n):
  1. massively

WildStar und ArcheAge in Kopf-an-Kopf-Rennen um MMO-Flop des Jahres 2014

Die beiden MMOs WildStar und ArcheAge liefern sich auf der US-Seite massively ein Kopf-an-Kopf-Rennen um die „größte Enttäuschung des MMO-Jahres.“

Das ist ein Titel, auf den beide Spiele gerne verzichtet hätten. Die große US-MMO-Seite massively vergibt zum Ende des Jahres hin MMO-Auszeichnungen. Zuerst geben die Mitglieder der Redaktion ihre Einschätzungen ab. Dann lässt man die Fans abstimmen. Bei „Biggest MMO Disappointment of the year“ liegen das SF-MMO WildStar und das Sandpark MMO ArcheAge, beide dieses Jahr gestartet, im Moment Kopf an Kopf. WildStar mit 33,9%, ArcheAge mit 32,8% der abgegebenen Stimmen.

WildStar – nicht das Spiel, das man sich erhoffte

WildStar

 Bei WildStar resultiert die Enttäuschung wohl daher, dass die Erwartungen so hoch waren. Zweimal in Folge hat das SF-MMO den Preis für das MMO abgeräumt, auf das man sich am meisten freute. Das Release habe dann, wie einer der Autoren schreibt, wenig mit dem zu tun gehabt, was noch ein Jahr vorher beworben wurde. Ein anderer sagt, dass so sehr er das Spiel auch lieben wollte, er es einfach nicht fertiggebracht habe, WildStar über längere Zeit zu spielen.

Konsens scheint zu sein, was die Chefredakteurin der Seite Brianna Royce schreibt: WildStar ist kein schlechtes Spiel, aber es hätte so viel mehr sein können. Vor allem weil man an WildStar die höchsten Erwartungen von allen MMOs dieses Jahr geknüpft habe. Der Launch war okay, die Zeit nach dem Release wurde vom Studio nicht gut gehandelt, zurück sei ein Gefühl der Enttäuschung geblieben.

ArcheAge – „Schlamassel“ noch das netteste Wort
ArcheAge

ArcheAge hat hingegen eine ganz andere Situation. Im Vorfeld gab’s lange nicht die Erwartungen wie an WildStar, dann begriffen die Spieler die großen Möglichkeiten, die das Gameplay von ArcheAge bieten könnte, bis eine Verkettung von abstrusen Geschichten und Problemen Zweifel am Game und dem Publisher Trion Worlds weckte.

Das Sandpark-MMO liegt schon bei „Die größte Story dieses Jahr“ deutlich vorne, da das Drama um Trion Worlds kein Ende zu haben scheint, das mit Launch-Problemen begann, über Hacking, Cheats und Bots hin zu Serverdowns führte. Die Einschätzungen der Redakteure kippen hier schon in Richtung Galgenhumor: „Meine liebste Story ist das, was gerade aktuell ist und den Namen „Trion Worlds“ im Titel hat.“

ArcheAge-Black-Pearl

Daher sind die Kommentare zur Enttäuschung um ArcheAge auch etwas bitterer. Einer der Autoren schreibt: „Ich warte mit einem Kauf normalerweise, bis ein Spiel günstig bei Steam ist, daher werde ich von Enttäuschungen nicht häufig überrascht. Als Beobachter wähle ich dennoch ArcheAge, da ich mitangesehen habe, wie sich die enorme Begeisterung für das Spiel in blanke Hoffnungslosigkeit verkehrte.“

Ein anderer schreibt zu ArcheAge: „Die größte Story ist für mich die komplette Horror-Show, die ArcheAge abgibt. Es scheint ein Lehrbeispiel zu sein, wie man ein MMORPG zerstört. Und obwohl es mir das Herz bricht, dass es ausgerechnet einem so reichen Spiel voller Potential geschieht, kann ich trotzdem nicht aufhören, hinzugucken.“