H1Z1: Ein Blick auf die legendäre „To-Do“-Liste, die SOE vorm Early-Access abarbeiten wollte

Bei H1Z1 gibt es jetzt erstmals einen Blick auf die fast schon legendäre „To-Do“-Liste, das Whiteboard, mit all den Features, die man bei H1Z1 abarbeiten wollte, bevor es in den Early-Access ging.

Über Monate hätten Fans wohl getötet (oder zumindest den Nachbarn vom Zombies fressen lassen), um einen Blick auf das Allerheiligste bei der Entwicklung von H1Z1 zu werfen. Das ominöse White-Board, die To-Do-Liste, mit Features, die man noch abhaken wollte, bevor es in den Early-Access gehen würde.

Jetzt ist der Termin für den Early Access da, und man erlaubt einen Blick auf das arkane Artefakt und der Blick ist … ist irgendwie unspektakulär.

„Die Karte fertigstellen“, steht da drauf. Außerdem muss noch eine „Road-Map“ fertiggestellt werden, es geht um Spawnpunkte für Spieler, um die Ragdoll-Mechanik, die für physikalisch korrekte Stürze und Verrenkungen sorgen soll, und „Bob“, ein weiterer Zombie-Typ, ist wohl auch noch rechtzeitig geworden. Da ist auf jeden Fall ein grüner Haken dran.

H1Z1-White-BoardTja, irgendwie hat man sich das ein wenig pompöser vorgestellt – es ist halt ein Whiteboard und jeder im Raum, wo dieses Whiteboard steht, weiß wohl, was sich hinter den Punkten verbirgt. Als Außenstehender gibt einem das nun keinen Kick.

Wichtige Info, die man aus den letzten Tagen ziehen konnte: SOE ist mit 32Bit fertig, ab sofort entwickelt man nur noch für 64Bit. Das sei sauberer und mache es für Hackerer schwieriger. Das gilt für alle Projekte von SOE in Zukunft.

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