WildStar schmeißt die “Fuffies durch den Club”

Mit dem Contentdrop 4 findet auch wieder ein neues Emote Einzug in die Spielwelt von WildStar. Die Bewohner von Nexus können bald mit ihrem Platinvermögen ein wenig prahlen und den ein oder anderen Geldschein an eine leicht bekleidete Drakenfrau anheften, wenn sie mit dem neuen Emote “/Fuffiesimclub” (Englisch: “/makeitrain”) das Geld regnen lassen.

Es hätte doch eine ganz eigene Ironie, wenn solche Emotes in ferner Zukunft irgendwann mal in einem Echtgeldshop zu kaufen wären, oder was meint ihr?

Der Contentdrop ist für Februar geplant, sobald es einen festen Termin gibt, informieren wir Euch natürlich!

The Elder Scrolls Online: In Update 6 erstmal Champion/Veteran-Hybrid-System – viele Fragen offen

Bei The Elder Scrolls Online sorgt das Champion-System für Schwierigkeiten. So hat man die ursprüngliche Pläne mittlerweile über den Haufen geworfen und abgeändert. Jetzt wird es eine Hybrid-Phase geben, in der Spieler sowohl Champions als auch Veteranen sind.

So ist es bis jetzt: Veteranen sind langweilig

Bisher ist es in The Elder Scrolls Online so, dass die Spieler mit Stufe 50 in den Veteranenrang 1 aufsteigen und sich dann relativ mühsam bis auf Veteranenrang 14 hochspielen müssen. Da tut sich nicht mehr viel am Helden. Der wesentliche Vorteil beim Rangaufstieg ist es, immer stärkere Items benutzen zu können. Für die besten Items im Spiel braucht man Veteranenrang 13 und 14. Der Charakter-Fortschritt, dass der Held immer stärker wird, findet in TESO vor allem über diese Veteranenränge statt, da sie es eben erlauben, stärkere Ausrüstung zu tragen.

TESO Prüfung

Mit dem System waren Spieler und die Entwickler nicht zufrieden

So dachte man, dass es wird: Statt Veteranen Champion und alles wird gut

Das Champion-System sollte dem Abhilfe schaffen. Geplant war, dass es keine Veteranen mehr gibt, sondern „Champions.“ Vorgesehen war, dass sich Spieler über die Stufe 50 hinaus „weiterentwickeln“, indem sie in regelmäßigen Abständen Champion-Punkte erhalten, die sie dann in neue Skill-Bäume investieren. Vor allem würde es passive Fähigkeiten geben.

TESO Screen 1

Es sollten 14.440 Champion-Punkte sein. Die Erfahrungspunkte, die Spieler über Stufe 50 bis dahin verdient hatten, würden in das neue System umgerechnet werden.

Und so wird es nun erstmal: Champion und Veteran gleichzeitig – der Items wegen

In Update 6 kommt das Champion-System, aber erstmal behält man die Veteranenränge bei. Die sind noch wichtig, wegen der Gegenstands-Entwicklung.

Außerdem wird man Spieler nicht „proportional“ zu ihrem Fortschritt mit Championpunkten ausstatten, sondern macht eine Ja/Nein-Sache daraus. Hat ein Spieler einen Veteran vor der Umstellung, erhält er 30 Championspunkte. Hat er keinen, dann nicht. Wie viele Veteranen er hat und wie weit er mit diesen fortgeschritten ist, spielt keinerlei Rolle.

Statt 14.440 Punkte gibt es noch 3.600. Dadurch hat jeder Punkt einen deutlich höheren Wert als ursprünglich vorgesehen.

TESO: Kalt ist es im Ödfels!

Hybrid-Modell jetzt erstmal – aber wie wird das mit den Waffen und Rüstungen?

Mein MMO meint: Die Änderungen am Champion-System wurden am Freitagabend im ESO Live vorgestellt und jetzt noch mal im offiziellen Forum erklärt. Sie sind gravierend. Im Moment merken die Spieler noch nichts von den Änderungen und es ist entsprechend ruhig.

Das System wird sicher noch mal für Unverständnis sorgen, wenn es auf den Testserver geht, und vor allem, wenn es dann wirklich ins Spiel kommt. Das Ärgerliche ist gerade, dass es die ganze Zeit noch hieß: Macht Euch keine Sorgen, jeder Erfahrungspunkt, den Ihr als Veteranen noch verdient, der ist nicht verloren, der wird in Championspunkte umgewandelt. So wird es aber nicht werden. Im Gegenteil: So haben dann Spieler, die schon fertiggequestet haben, sogar noch eher den Nachteil, dass sie diese leichte Quelle für Championspunkte verlieren. Bei Zenimax hat man schon angedeutet, dass man dann andere EXP-Quellen stärken will, PvP oder Dungeons – auch das wären gravierende Änderungen.

Eine weitere interessante Frage, auf die es noch gar keine Antwort gibt, ist im Moment: Wie will man das mit den Items regeln? Wie will man festmachen, wer ein Item tragen kann, das im Moment für Veteranrang 7 oder 8 gedacht ist, wenn es später keine Veteranenränge mehr geben soll? Zumal der Veteranenfortschritt char-gebunden, der Championfortschritt aber account-gebunden ist. Wenn man sagt: Das Item gibt es ab 300 investierten Championspunkten, dann würde jeder frische 50er Twinks eines “hohen Main-Chars” sofort mit diesem Vorsprung anfangen.


In diesem Beitrag gehen wir auf das letzte ESO Live ein, wo die Änderungen am Champion-System bereits umrissen wurden: The Elder Scrolls Online: Champion-System benachteiligt Viel-Spieler bei TESO – jeder Veteran startet mit 30 Punkten

Hier geht’s in offizielle TESO-Forum zu einer Erklärung aus dem Munde der Entwickler.

 

Destiny Anteater, Weasel und Co: Seit Hotfix werden einige Spieler regelmäßig aus dem Spiel geworfen

Beim MMO-Shooter Destiny mehren sich die Beschwerden europäischer Spieler, dass sie unter Fehlermeldungen wie „Anteater“, „Bee“, „Weasel“ oder „Canary“ zu leiden haben. Gleich welcher Fehlercode auftaucht, das Resultat ist dasselbe: Spieler werden im Minutenabstand aus dem Game geworfen.

Es scheint ein europäisches Problem zu sein, dass Spieler in Destiny seit dem Hotfix letzter Woche, am 16.12., plagt: Sie können einfach nicht im Spiel bleiben, sondern werden in Abständen von wenigen Minuten aus der Mission oder dem Strike geworfen, in dem sie gerade sind.

Probleme scheinen bei UPC-Kunden aufzutreten

Destiny-Concept-Art-Mech

Es ist wie immer bei technischen Problemen extrem schwierig, aus den unterschiedlichen Problembeschreibungen, die sich über zig verschiedene Threads ziehen, eine Gemeinsamkeit zu folgen. Es scheint sich allerdings abzuzeichnen, dass es ein europäisches Problem ist, das sich über Irland, Schweiz, Österreich, Rumänien, und auch nach Deutschland erstreckt.

Gemeinsam scheint den Leuten, die über Probleme klagen, zu sein, dass sie beim Internet-Provider UPC sind, in Deutschland ist das Unitymedia KabelBW, die ausschließlich in Baden-Württemberg, Hessen und Nordrhein-Westfalen operieren. Allerdings hat auch nicht jeder, der hier ist, diese Probleme. Sie treten plattformübergreifend auf.

Noch keine Reaktion von Bungie

Bei UPC in Irland antwortete ein Mitarbeiter, dass sie keine Berichte darüber hätten, dass diese Probleme bei ihnen liegen. Die Spieler sollten sich an den Support von Bungie.net wenden. Man ist bei UPC gerne bereit, mit Bungie zusammenzuarbeiten, um die Probleme zu lösen.

We’ve no logged issues regarding this, while we cannot provide support for specific games I had seen the same issue affect myself last night. Error messages included ‘Bee’ ‘Newt’ and ‘Anteater’.

Destiny-Concept-Art-Hangar

We’d recommend contacting Bungie support on this but if there’s any info they need from you regarding your connection just let us know your acc info on PM to UPC: Reps and we’d do our best to supply this to you.

Das Frustrierende ist: Im Moment gibt’s noch keine Reaktion von Bungie. Auf Probleme, die alle Spieler einer Konsole betreffen, reagierte man in der Vergangenheit immer rasch. So hat man “PS 4 Connectivy-Issues” erst letzte Woche behoben. Normalerweise gibt man bei Bungie Help auch raus, wenn man um ein Problem weiß, im Moment ist es da in den sozialen Netzwerken still.


Es lässt sich auch schwer sagen, wie viele Spieler von den Problemen betroffen sind. Klar ist: Wen’s erwischt, der ist grade richtig bedient. Immerhin geht es auf die Feiertage zu und die wollte sicher so mancher mit was anderes verbringen, als sich mit „Anteater“, dem Ameisenbär, rumzuschlagen.

The Secret World: Mit der Kettensäge unterm Weihnachtsbaum – die Weihnachtsverschwörung (plus Lösung)

Das Dark-Fantasy-MMO The Secret World feiert Weihnachten. Und das, wie es sich gehört: Mit Killer-Clowns, Kettensägen und der Zauberflöte.

Das Grundprinzip von The Secret World ist denkbar einfach: „Kennt Ihr all diese schrägen Verschwörungstheorien? Was wäre, wenn die alle wahr wären?” Und so ist das Lieblingsfest der Secret-World-Zocker normalerweise Halloween, aber auch zu Weihnachten lässt man sich was einfallen.

Achtung: Spoiler!

Neben „alten“ Events kann dieses Jahr die „Weihnachtsverschwörung“ erlebt werden. (Achtung! Spoiler!) Die beginnt mit einer Aufführung von Mozarts „Die Zauberflöte“ in London, führt nach Venedig, wo man die Gebeine des Nikolaus in einer Freimaurergruft aufspürt (wie gesagt, ganz normaler Dienstag in TSW) und mit allerlei Hinweisen (und der Hilfe des Internets) löst man das Rätsel um die Verschwörung.

TSW-Wolfi-der-rotnasige-Wolf

Wie man hört, ist es TSW gelungen, das Weihnachtsevent in die laufende Handlung um die „Filth“, die mysteriöse Zombie-Seuche, einzubetten. Daran könnten sich andere Games ruhig mal ein Beispiel nehmen, da stehen die saisonalen Events oft ziemlich zusammenhanglos in der Gegend rum.

Achtung: Link zur Lösung für die Weihnachtsverschwörung

Wer die Lösung für die Weihnachtsverschwörung sucht, wird einmal mehr auf Google und Spoiler angewiesen sein. Wir nehmen Euch mal die Such-Arbeit ab. Wir schieben diesen Link, den Ihr niemals klicken werdet, weil Ihr die irren Rätsel selbstverständlich alleine lösen könnt, in die Mitte des Tischs, machen die Augen zu und zählen bis 23. Und stellen natürlich keine Fragen.

Was es so alles an Zeug abzustauben gibt, seht Ihr auf dieser Seite.

Final Fantasy XIV: Trauerfeier für sterbenden Spieler wird ans Totenbett gestreamt

Der Tod eines Spielers in Final Fantasy XIV hat am Wochenende zu beeindruckenden Bildern auf den Servern geführt, als die Spieler sich spontan zu einer riesigen Trauerfeier versammelten.

In Final Fantasy Unterforum von reddit postete ein 29jähriger Spieler, dass sein RL-Freund, der Bardenspieler Codex Vahla, seit Freitag gehirntot im Krankenhaus liegt nach Komplikationen bei einer fehlgeschlagenen Operation, um ein Nierenleiden zu behandeln. Er wird nur noch künstlich am Leben gehalten, damit seine Familie von ihm Abschied nehmen kann. Aus diesem Post auf reddit entstand spontan eine Trauerfeier, als immer mehr Spieler zum Gildenhaus pilgerten.

An einem Strand in der Nähe des Hauses nahmen Spieler dann mit den Möglichkeiten des Spiels Abschied. Mit Zaubern und Fähigkeiten zeichneten sie einen letzten Gruß in den Abendhimmel über Eorzea. Diese Bilder wurden, wie es heißt, über einen Stream auch in das Krankenzimmer des Sterbenden übertragen. Dort soll die Familie des Sterbenden sehr gerührt gewesen sein.
http://youtu.be/8YrhGja3Ghs
Es ist ein heikles Thema in MMORPGs. Ein Thema, mit dem viele Spieler, die länger dabei sind, irgendwann konfrontiert werden. Was macht man, wenn ein Spieler, den man kennt, mit dem man viel Zeit verbracht hat, gesundheitliche Probleme hat? Was macht man, wenn er denen erliegt? Wie trauert man in einer virtuellen Welt um einen realen Verlust? Oft wird das im Stummen getan. Nicht jeder ist derart in der virtuellen Gemeinschaft verwurzelt oder hat RL-Freunde, die es nach außen tragen.

Vielleicht kriegt man es als Spieler, auch als Freund, gar nicht mit, dass es jemandem wirklich schlecht geht. Und sieht irgendwann nur, dass jemand nicht mehr einloggt. Man denkt sich vielleicht gar nichts dabei, wenn auf der Freundesliste ein Platz leer bleibt. Nicht jeder Tod ist öffentlich, nicht jedes Verhältnis ist so gestrickt, dass man miteinander über die Probleme im realen Leben redet. Je mehr virtuelle Welten Teil unseres realen Lebens werden, desto mehr werden wir mit dem Thema konfrontiert, wie wir Abschied nehmen und wie wir Abschied nehmen wollen.

Quelle(n):
  1. kotaku
  2. mmogames

SWTOR: Über die Vergangenheit, Realität und Pläne – Bioware schlägt zurück

Vor wenigen Tagen hat unser englischsprachiger Kollege Phil Owen von “Kotaku” einen sehr schönen Beitrag zu Star Wars: The Old Republic geschrieben, dessen Meinung ich persönlich kaum stärker teilen könnte.

Leider enthält der ursprüngliche Text auch einige massive Spoiler, weshalb ich natürlich davon absehen werde, diese zu erwähnen – wer sich für den Originaltext interessiert, findet ihn wie immer in unseren Quellen.

Was SWTOR versuchte zu sein

Bei BioWare versuchte man damals eine ganze Menge Fans gleichzeitig zufriedenzustellen und gerade die jüngste Vergangenheit (WildStar) zeigt uns immer noch, dass das oft gehörig in die Hose geht. Auf der einen Seite wollte man ein gigantisches Spiel schaffen, eine lebendige Galaxis, eine Heimat für all jene, welche das “Star Wars”-Universum so sehr lieben.

SWTOR

Größe und Umfang sollten einfach einem MMO entsprechen, das seinesgleichen sucht. Auf der anderen Seite stand natürlich die Erwartungshaltung, dass das hochgelobte Storytelling von BioWare auch in diesem Spiel vorhanden sein müsse und man trotz dem “MMO” im Namen nicht auf eine dichte Handlung und vor allem viel “RPG” verzichten müsse.

Was SWTOR letztendlich wurde

Man kann sagen was man möchte, aber SWTOR hat letztendlich einige Versprechen wahr gemacht: Es gab 8 verschiedene Storys, die mitunter sehr gut und spannend erzählt wurden und es gab auch die notwendigen MMO-Elemente, wie eine sehr umfangreiche Welt und jede Menge Quests, Instanzen, Raids und mehr. Das Problem war aber wohl, dass eigentlich niemand beides wollte.

SWTOR Shadow of Revan Bosskampf 3

Einige Spieler wollten viel Handlung und “die Welt erleben”, andere ein solides MMO mit ausgeglichenem PvP, interessanten, neuen Mechaniken und all dem, was die Konkurrenz auch geboten hat. Wenn man die Leute fragt, warum sie Star Wars: The Old Republic spielen, dann hört man nur selten, dass sie die Story und MMO-Aspekte gleichzeitig haben wollten – meistens steht das einem dem anderen nämlich im Weg.

Neuer Content: Das Forum gibt den Weg an

SWTOR: Galactic Starfighter

Seit dem Launch hat sich natürlich einiges getan und wie (bis auf wenige Ausnahmen) in dieser Branche üblich wurde das ursprüngliche Team verkleinert, das vorhandene Budget ist geschrumpft und ganz allgemein muss man mit weniger Ressourcen auskommen. In der weiteren Entwicklung des Spiels hörte man verstärkt auf die Stimmen im Forum und lieferte ihnen Inhalte, die dort gewünscht wurden.

Eines der besten Beispiele ist wohl die kostenlose Erweiterung “Galactic Starfighter“, die erstmals das richtige Gefühl von Weltraumschlachten innerhalb von SWTOR vermitteln konnte.

[pullquote]Wir haben über dieses Spiel gesprochen, als sei es KOTOR 3 bis 10… und ich glaube, das Versprechen konnten wir nicht einhalten[/pullquote]

Auch das erst vor Kurzem veröffentlichte “Shadow of Revan” lässt sich in diese Kategorie einordnen, behandelt es doch einen Storybogen, den sich vor allem Veteranen der KOTOR-Spiele sehnlichst gewünscht haben. Für den Abschluss gibt es noch ein sehr schönes Zitat von Jeff Hickman, dem leitenden Produzenten des Spiels: “Wir haben über dieses Spiel gesprochen, als sei es KOTOR 3 bis 10… und ich glaube, das Versprechen konnten wir nicht einhalten.”

SWTOR Shadow of Revan

Immerhin ist Einsicht der erste Weg zur Besserung – und vieles hat sich bereits am Spielgefühl gebessert, auch wenn klassenspezifische Storys inzwischen verschwunden sind. Durch gewisse Bonusaktionen, wie etwa dem 12-fachen-XP-Boost während der Klassenquestreihe konnten Fans der Geschichte diese in vollen Zügen erleben – und den “langweiligen Rest” links liegen lassen.

Quelle(n):
  1. kotaku.com

Destiny Crotas Fluch: Erste Hüter erreichen Rang 4 bei Eris, freuen sich über Shader und Emblem – Tipps zu doppeltem Ruf

Destiny-Hunter-Shader

Bei Destiny kommen die ersten Hüter auf Rufrang 4 bei Eris Morn und ihrer „Crotas Fluch“-Ruffraktion. Auf dem Rang 4 gibt’s ein geheimes Emblem. Der Shader Abendrot sieht zudem nice aus. Wir stellen die neuen Items vor und geben Euch Tipps zum schnelleren Rufaufstieg bei Crotas Fluch.

Da muss man richtig viele Schar für kloppen, den ein oder anderen Trick ausnutzen und dann noch zu der Klasse gehören, für die Eris Morn immer ihre klassenspezifische Beutezüge dabei hat. Ein mit allen Wassern gewaschener Jäger muss man sein, um als einer der ersten Hüter weltweit den Rufrang 4 bei Eris Morn zu erreichen. So geschehen vor wenigen Stunden. Ein Hüter auf reddit postet stolz, dass er beim Aufstieg auf Rang 4 bei Crotas Fluch ein „geheimes Emblem“ bekommen habe.

Den Shader „Abendrot“ gibt’s ja ohnehin, außerdem für jede der 6 Klassen neue Klassenitems, im Fall des Jägers Umhänge (Kapuze der Ausgeburt, Umhang der Verborgenen), beim Titan Zeichen (Zeichen der Ausgeburt, Zeichen der Verborgenen), beim Warlock Warlock-Reifen (Smaragdlicht, Lied der Dämmerung).

Und die Möglichkeit, Leuchbruchstücke in Leuchtenergie zu tauschen und umgekehrt, gibt’s obendrein.

Destiny-Hunter-Emblem

Offenbar sind die Hüter auf reddit vom neuen Look begeistert. Wie gefällt er Euch. Was sagt Ihr dazu?

Tipps und Tricks zum Ruf-Farmen bei Eris Morn, bei Crotas Fluch?

Es gibt einen Tipp, einen Trick, dazu, wie auch Ihr schneller Ruf bei Eris Morn erhaltet. Dazu ist es nötig, dass Ihr um 10:00 Uhr morgens, wenn die Beutezüge wechseln, schon bei Erin Morn vorbeischaut, die Beutezüge annehmt, sie, ohne auszuloggen, abschließt und bei ihr abgebt.

Dann loggt Ihr endlich aus, nehmt neue Beutezüge bei Ihr an und könnt so die sogenannten „Double Bounties“ machen. Der Ruf bei ihr ist deshalb so wichtig, weil man den Rang 3 braucht, um die „Balsamierungskugel“ erwerben zu dürfen, die ist notwendig, um die „Ummantelung der Grube“, das weiße Automatikgewehr „Husk of the Pit“, in das legendäre Automatikgewehr „Eidolon Verbündeter“, „Eidolon Ally“, aufzuwerten.

http://youtu.be/Ljd-ma5Niv4
Quelle(n):
  1. reddit

Hecks MMO-Highlights in 2014 und Ausblick auf 2015

In wenigen Wochen knallen schon wieder die Korken, der Alkohol fließt in Strömen und die guten Vorsätze fürs neue Jahr werden anschließend über den Haufen geworfen. Mit melancholischen Blicken schauen wir auf das vergangene Jahr und erinnern uns an die guten und schlechten Zeiten – an die guten und an die schlechten Spiele. Ich möchte zusammen mit Euch das Jahr 2014 Revue passieren lassen – mit Fokus auf die erschienen Games der MMO-Szene.

Seit langem verbrachte ich nicht mehr so viele Stunden vor dem PC wie in diesem Jahr. Kein Wunder, wir müssten schon tief in die Vergangenheit reisen, um ein Jahr zu erleben, das mit so vielen Highlights beglückt wurde wie 2014. Besonders der westliche MMO-Markt hatte seine Blütezeit. Lang erwartete MMOs wie The Elder Scrolls Online, Wildstar, Destiny und Co. sorgten mitunter für Entscheidungsnot und Realitätsverlust. Titel wie WatchDogs, The Evil Within und Stronghold Crusader 2 ließen auch die Herzen der Nicht-MMOler höher schlagen.

Jetzt machen wir aber erst mal Kassensturz und nehmen uns die markanten Titel zur Brust.

Hearthstone: Heroes of Warcraft – 11. März

Hearthstone Karten Goblins gegen Gnome

Mit Hearthstone: Heroes of Warcraft ebnet Blizzard in diesem Jahr den Weg des Online-Kartenspiels. Auch wenn bis dato das weitaus bekanntere Magic: The Gathering längst den Weg in die virtuelle Welt gefunden hat, erfreut sich Hearthstone riesigen Zuspruchs unter den Warcraft-Fans. Wen wundert’s? Blizzard macht selbst aus Wasser Wein.

Unzählige Stunden und Tage verbrachte ich damit mein eigenes Deck zusammen zu bauen. Neben dem Arena-Modus sorgen das Sammeln und Craften von Karten für Langzeitmotivation. Direkt im selben Jahr wurden mit Naxxramas und Goblins gegen Gnome noch zwei Erweiterungen hinterher geschoben, was für den Erfolg von Hearthstone spricht. Es ist natürlich kein MMO, aber in der Szene ein sehr beliebtes Spiel – das ist der Grund, wieso wir es hier auch covern.

The Elder Scrolls Online – 04. April

The Elder Scrolls Online

Lang erwartet, endlich releast und dann geht’s voll in die Hose: The Elder Scrolls Online. Ich behaupte mal eines der am sehnlichsten erwarteten Spiele in diesem Jahr. Nach dem überaus erfolgreichen Skyrim bekleckerte sich der MMO-Teil des Kultspiels jedoch nicht sonderlich mit Ruhm. Bevor Ihr mich jetzt steinigt: Ja, ich weiß, dass die Singleplayer-Titel zuvor von Bethesda waren und dass der MMO-Teil zu Zenimax gehört, dennoch gehört das Spiel zum The-Elder-Scrolls-Universum.

Schon zu Beginn des Spiels gab es viel Wirbel um die schleierhaften Abo-Bedingungen. Den Frei-Monat gab es nämlich erst nach Abschluss eines Abonnements und das bei weniger als üblich zur Verfügung stehenden Zahlungsoptionen. Und die fragwürdigen Design-Entscheidungen im Endgame trugen ihr Übriges bei.

Auch der ganzen Medien-Hype rund um The Elder Scrolls Online warf einen Schatten auf das Spiel. Es wurde einfach nicht den Erwartungen der Medien und potentiellen Spielern gerecht. Das hat auch Zenimax bemerkt und ist mittlerweile auf dem Weg der Besserung. Weitreichende Änderungen standen auf dem Plan und weitere stehen noch an. Also dürfen wir 2015 gespannt sein, was The Elder Scrolls Online bereithält. Ich bin mir sicher, dass Zenimax noch einiges für uns ändert und mit dem anstehenden Konsolen-Release wird es einen Push geben.

Wildstar – 03. Juni

http://youtu.be/ukb7oOCkhJw

Ich musste schmunzeln, als ich zum ersten Mal den Trailer zum “World of Warcraft 2.0” sah. Comic-Grafik, ein Level-Cap von 60 und 40er Raids versetzten mich sofort zurück in die vergangenen Tage von Vanilla WoW. Das kommt dabei rum, wenn ehemalige Blizzard-Entwickler die Seiten wechseln. Mit einem denkbar günstigen Termin im Juni und dem Versprechen von anspruchsvollen Dungeons holte ich in diesem Jahr meine Sommerbräune auf dem Planeten Nexus.

Wildstar ist wegen des Nontarget-Systems, Telegraphen und der allgemeiner Spieldynamik sehr aktiongeladen und auch die Dungeons haben es in sich. Ein bisschen zu viel für meinen Geschmack. Das ewige Gewipe sorgte schnell für Frust beim Zocken. Die Randoms in Wildstar wussten nicht, wie man seinen Charakter bewegt. Ohne Gilde war man da aufgeschmissen. Doch viele der Gilden waren mir einfach zu progressiv. An mindestens 20 Tagen die Woche wurde sein Glück in den Dungeons versucht, mal mit weniger, mal ohne Erfolg. Ein Zwiespalt zwischen Reallife und Wildstar brach aus – das Reallife gewann.

WildStar Protostar Academy

Letzen Endes finde ich, ist Wildstar nach wie vor ein wirklich tolles Spiel, aber für meine Wenigkeit zu zeitaufwendig. Ich habe damals zu 60er-Zeiten intensiv World of Warcraft gespielt, aber da hatte ich auch noch kein Studium an der Backe oder musste selbst die Einkäufe tätigen, vom Wohnungsputz gar nicht zu reden. Ich brauche ein bisschen mehr “Casual” und bessere Möglichkeiten, ohne riesen Aufwand eine „fähige“ Gruppe für einen Dungeon zu finden.

Wahrscheinlich denken viele ähnlich: Die Strategie, voll auf Hardcore-Spieler zu setzen, erwies sich als nicht ganz so erfolgreich  – die Absatzzahlen und die Einführung des Megaserver-Systems sprechen Bände. Ich werde aber definitiv im Verlauf des neuen Jahres aufgrund der angekündigten Änderungen mal wieder reinschauen. Spätestens wenn es Free-To-Play wird. Zumal die 40er Dungeons inzwischen auch ausrangiert wurden und WildStar die Zugänglichkeit verbessert.

Destiny – 09. September

Destiny Story

Destiny ist der einzige Grund in diesem Jahr, warum ich hätte heulen können, nicht im Besitz einer Xbox oder Playstation zu sein. Auch meine ganzen Konsolen-Freunde spielen lieber Titel wie Fifa oder Call of Duty – das nenn ich dann mal Schicksal. Destiny ist mit 500 Millionen Dollar Produktionskosten das teuerste Spiel, das bis jetzt das Licht der Welt erblickte.

In der ersten Woche wurde Destiny so häufig an den Mann gebracht wie keine neue Spielereihe jemals zuvor. 325 Millionen Dollar nahm Destiny allein in den ersten fünf Verkaufstagen ein und wurde innerhalb einer Woche von Konsolenbesitzern weltweit insgesamt 100 Millionen Stunden gezockt – das sind 11.415 Jahre.

Destiny Sword Screenshot

Ich möchte mir an dieser Stelle kein größeres Urteil erlauben, zumal ich noch nicht in den Genuss dieses MMO-Shooters kam. Aber angesichts Activisions gigantischer Marketing-Maschine Destiny,wurden einige Spieler enttäuscht. Viel verschenktes Potenzial, lahme Story und trotz der Spielermassen, leer und statisch wirkenden Areale.

Dennoch spielen es auch nach vielen Monaten noch extrem viele von den insgesamt 13 Millionen Spielern – dies ist vor allem den MMO-Anleihen im Gamedesign und dem flotten Gameplay zu verdanken. Der MMO-Shooter bietet ein aussichtsreiches Fundament für die nächsten zehn Jahre, somit dürften wir noch einiges von Destiny erwarten.

ArcheAge – 16. September

Während alle mit Destiny zocken beschäftig waren, brachte ArcheAge neuen Wind auf den MMO-Markt. Es war meine persönliche Überraschung in diesem Jahr. Lang kein Spiel zuvor zog mich so in seinen Bann. Auch wenn ich Asia-MMOs immer kritisch gegenüberstehe, vermittelt ArcheAge den Grundgedanken eines jeden MMOs: barrierefreies Zusammenspiel mit Freunden. Teamwork und eine Gilde sind also gefragt. Der Umfang und die vielfältigen Beschäftigungsmöglichkeiten sind kaum alleine zu bewältigen.

ArcheAge

Auch die vielen Freiheiten, die ArcheAge einem überlässt, sorgen für eine zukunftssichere Konzeption. Ihr könnt selbst entscheiden, ob Ihr als Kapitän über die Weltmeere segelt, als Farmer in die Wirtschaft einsteigt oder als Kopfgeldjäger für Recht und Ordnung sorgt. Alles in ArcheAge hängt miteinander zusammen oder baut aufeinander auf. Ich könnte noch ewig lange mit der Aufzählung der neuen, interessanten und schönen Dinge fortfahren, wenn da nicht die Schattenseite wäre.

Trion Worlds macht mit Arche Age so vieles richtig – aber auch so vieles falsch. Der Release allein war ein Fauxpas. Kilometerlange Warteschlangen beim Login und nicht spielbare Server-Verhältnisse sorgten gleich zu Beginn für den ersten Frust bei den Spielern.

Das nächste Eigentor schießt das Free-To-Play System. Ihr könnt ohne Abo eigentlich nur Euren Charakter erstellen und Quests erledigen. Wer die tollen Dinge erleben möchte, die ArcheAge ausmachen, wird zur Kasse gebeten. Auch die sogenannten Arbeitspunkte, die man für jegliche Herstellung oder Abbau von Ressourcen und Materialien benötigt, generieren sich als Nicht-VIP Spieler nur sehr langsam. Den vollen Spielspaß erfährt man so bei weitem nicht.

ArcheAge Auroria

Nichtsdestotrotz ist ArcheAge ein tolles Spiel im Sandbox-Format. Es bietet Abwechslung und Vielfalt, solange man bezahlt. Ich werde definitiv im nächsten Jahr noch mal neu durchstarten, um den kürzlich erschienen Content Auroria zu erkunden. Ich bin mir sicher, dass wir in absehbarer Zeit noch viel von ArcheAge hören werden, zumal auch in Zukunft neue MMOs aus Asien den westlichen Markt umkrempeln werden.

World of Warcraft: Warlords of Draenor – 16 November

World of Warcraft Warlords of Draenor

Das Beste kommt bekanntlich zum Schluss: Warlords of Draenor. Hier hat Blizzard ganze Arbeit geleistet. Für mich die beste Erweiterung seit The Burning Crusade. Endlich gelangte World of Warcraft zu alter Stärke, indem man sich an den klassischen Warcraft-Gefilden orientierte. Meinetwegen hätten sie die Pandas echt im Zoo lassen können. Demnach packte mich die Faszination Warcraft schnell wieder, als ich in eine stimmungsvolle Welt voller Helden, Bedrohungen und Abenteuer eintauchte.

Warlords of Draenor ist das erste Addon ohne neue Rassen oder Klassen, aber dafür mit Housing. Die Raumausstatter unter Euch werden jetzt den Finger heben und bemängeln, dass wir unsere Garnison nicht mit eigenem Interieur ausstatten können und es so kein echtes Housing ist. Ja, das stimmt. Aber ich kann meine Dienerschaft mit Arbeit vollpacken und bin mein eigener Gutsherr. Und das sorgt definitiv für Langzeitmotivation. Neben den Charaktermodellen haben auch die neuen Instanzen ein Upgrade erhalten. Endlich wird man wieder mehr gefordert.

World of Warcraft - Garnison bei der Allianz

Zudem haben Vorbesteller als Entschuldigung noch einen Charakter-Boost auf Level 90 erhalten. Ja, als hätte Blizzard es geahnt. Denn der Release lief alles andere als optimal(25). Da bin ich eigentlich anderes aus dem Hause Blizzard gewohnt und wenn die es nicht auf die Reihe bekommen – wer sonst? Außerdem hat unser Skill-Repertoire ein Downgrade erhalten. Essenzielle Fertigkeiten meines Hunters, führe ich jetzt geschickt auf einer 4-Tasten Tastatur aus.

Trotz der ganzen Startschwierigkeiten ist Warlords of Draenor mein persönliches Highlight im Jahr 2014. Da kommt echtes WoW-Feeling auf, wie ich es seit langem nicht mehr erfahren habe. Mit meiner Garnison und den neuen Instanzen habe ich ausreichend Beschäftigung während der Weihnachtfeiertage. Kommende Balanceänderungen sorgen mit Sicherheit für den ein oder anderen Re-Roll und auch Blizzard verspricht neuen Content in kürzeren Abschnitten(26) zu liefern. Puhh, Zukunft gesichert.

Ausblick 2015 – Was können wir erwarten?

Was die MMO-Szene betrifft, sieht es mit neuen Releases in 2015 eher dürftig aus. Außer vielleicht Blade & Soul. Wie dem auch sei: Wir haben ja schon in diesem Jahr reichlich Nachschub bekommen, daher dürfen wir uns in dem Segment auf Inhaltspatches und natürlich auf jede Menge News sowie Ankündigungen für die nächsten Jahre freuen.

Gerade auf dem asiatischen MMO-Markt brodelt es gewaltig – mit Bless und Black Desert erwarten uns hochkarätige Titel. Nichtsdestotrotz gibt es ein paar Spiele, auf die ich dennoch warte bzw. auf deren News ich besonders gespannt bin.

Evolve

Evolve

Ich muss ehrlich gestehen, dass ich dem Ego-Shooter Genre meist den Rücken zuwende. Auch wenn ich hin und wieder dem ein oder anderen Kriegsgefecht beiwohne. Daher freue ich mich umso mehr, dass die Jungs von Turtle Rock mit Evolve Fratzengeballer und strategisches MOBA miteinander vereinen. Vier Spieler treten in der Rolle von Jägern gegen einen fünften an, der das Monster steuert. In einer rundenbasierenden Jagd durch den Dschungel gewinnt am Ende der Bessere.

Das Game war die große Überraschung der GamesCom und sahnte unzählige Preise ab. Leider muss ich mich noch ein wenig gedulden. Der offizielle Release ist nämlich erst am 14. Februar 2015.

Star Wars: The Old Republic

SWTOR

Den Preis für die „größte Klappe 2014“ geht an Bioware mit Star Wars: The Old Republic. In einem Interview ließen die Entwickler verlauten, dass „2015 ein große Jahr“ für die MMO Ausgabe von Star Wars wird. Da bin ich ja mal gespannt – zumindest was The Old Republic betrifft.

Denn 2015 wird die sehnsüchtig erwartete Saga mit „Das Erwachen der Macht“ fortgesetzt. Da hofft Bioware wohl auf potenzielle Spieler unter den Millionen Kinogängern. Aber auch die derzeitige Spielerschaft dürfte sich auf eine Erweiterung in 2015 freuen.

Overwatch

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Meiner und vieler andere Leut‘s Höhepunkt der diesjährigen BlizzCon war definitiv Overwatch. Als ich den Cinematic-Trailer das erste Mal sah (anschließend schaute ich ihn noch unzählige Male), wusste ich direkt „Das ist es, das ist das Spiel fürs Leben“. Die Überraschung, die Blizzard dieses Mal wieder aus ihrer Gaming-Schmiede hervorzauberte, war wirklich groß. In dem Sci-Fi-Multiplayer-Shooter mit MOBA-Anleihen werden Kämpfe in 6vs6-Manier ausgetragen.

Overwatch Reaper Screenshot

Auch die hübsch in Szene gesetzten Charaktere fanden direkt Anklang bei mir. Das Ganze auch noch im Comic-Look – Ich freu mich riesig drauf. Der einzige Haken ist, dass mit einem Release in 2015 wohl nicht zu rechnen ist – vielleicht auch besser für mein Studium. Dafür können wir uns aber für die Beta in 2015 anmelden. Jetzt muss ich nur noch zu den glücklichen Teilnehmern zählen.

Guild Wars 2

Guild Wars 2

Mein ganz besonders Sorgenkind in diesem Jahr. Zwar bombardiert uns ArenaNet regelmäßig mit Fortsetzungen der lebendigen Geschichte und Welt, aber wirklich was Neues passiert da auch nicht. Dabei sehe ich in Guild Wars 2 das größte Potential unter all den MMOs: In der ganzen Welt Tyrias treffen wir auf andere Mitspieler und verkloppen zusammen die Monster ganz ohne Futterneid. Jede Klasse verfügt über eigene Heilzauber, weil Guild Wars 2 auf die üblichen an Klassen gebundenen Rollen wie Heiler, Tank und Damage-Dealer verzichtet. Dies gestaltet das Spiel so facettenreich.

Doch irgendwie wird das vorhandene Potential verschenkt. Ich hoffe Entwickler ArenaNet wacht langsam mal auf und kündigt 2015 die sehnlich erhoffte Erweiterung an. Denn die Zusammenlegung der Server und die ernüchternden Quartalszahlen verheißen nichts Gutes.

Genug von mir. Jetzt interessieren mich Eure Highlights 2014? Und auf was freut Ihr euch am meisten in 2015?

Lasst es mich in den Kommentaren wissen.

The Elder Scrolls Online: Champion-System benachteiligt Viel-Spieler bei TESO – jeder Veteran startet mit 30 Punkten

Bei The Elder Scrolls Online bringt das Update 6 eine Umstellung auf das Champion-System mit sich. Das komplexe System wurde am Freitagabend im ESO Live vorgestellt. Die Fans diskutieren vor allem, dass jeder Spieler, egal welchen Veteranenrang er erreicht hat, mit 30 Champion-Punkten starten wird. Dadurch fühlen sich weiter fortgeschrittene Veteranen benachteiligt.

Die Umbaumaßnahmen bei TESO gehen voran. Im Update 6 wird nun der nächste (aber nicht der letzte) Teil des Champion-Systems kommen und der hat es in sich. Am Freitagabend stellte Zenimax in der mehrstündigen Stream-Show ESO Live 8 eine Unmenge an Informationen vor, wie das System im Detail ablaufen wird, wie Spieler ihre Charaktere weiterentwickeln können.

Die Menge an Informationen erschlägt im Moment ein wenig, man wird wohl das Update 6 auf dem Test-Server abwarten müssen, um sich selbst ein Bild zu machen.

TESO-Tower-Konstellation

Champion-System ist alternative Weiterentwicklung im Endgame

Das Champion-System ist eine Art „alternative Weiterentwicklung im Endgame“, die Champions sammeln „für ihren Account“ Punkte an, die dann jeder Char auf dem Account für kleine Boni nutzen kann. Wenn ein Account 30 Champion-Punkte hat, kann jeder Held auf dem Account auch 30 Punkte ausgegeben, unabhängig von den anderen Helden.

Die Punkte sollen durch das „normale“ Spielen von Helden verdient werden, die im Endgame angekommen sind. Ungefähr 1 Champion-Punkt pro Stunde sollen sich die Helden serpielenkönnen. Insgesamt sollen 3600 Champion-Punkte zu verdienen sein. Das ist also eine gewaltige Menge an Zeit, die Spieler mit dem Championsystem verbringen können.

Bei „runden“ Punkten, die man in einen bestimmten Skillbaum investiert hat (bei TESO orientiert man sich an den Sternbilder und nennt sie Konstellationen), erhalten Spieler besondere Passiv-Boni.

Auch andere Games aus der Vergangenheit haben solche Systeme ausprobiert, um ein Leveln über die Endstufe hinaus attraktiv zu halten. Da geht es design-technisch darum, dass es zwar “endlos” ist, aber dennoch nicht völlig die Balance gefährdet wird, es geht um „diminishing returns“, dass jeder Punkt, den man investiert, weniger „wertvoll“ ist als der davor und so weiter. Wirklich trockenes, kompliziertes Zeug.

TESO: Krypta der Herzen

Vielspieler sehen sich benachteiligt

Der Punkt, an dem sich die Diskussion gerade aufhängt, ist ein anderer: Mit wie viel Vorsprung werden Spieler in das neue System starten, die jetzt schon viel Zeit in ihre Veteranen investiert haben? Hier haben die Fans erwartet, dass Spieler, die schon viel gespielt, viellelcht sogar mehrere Helden auf der Höchststufe haben, einen gewaltigen Vorsprung erhalten würden. So sieht es allerdings nicht aus.

Mit 30 Champion-Punkten sollen die Spieler starten, die bereits einen Veteranen haben. Weiter soll hier nicht differenziert werden. Das heißt, egal ob ein Spieler einen Charakter auf Veteranenrang 1 oder ob er mehrere Charaktere in höheren Veteranenrängen hat: Die Spieler starten mit 30 Championpunkten.

Entsprechend ärgern sich gerade Viel-Spieler darüber, die schon viel Zeit in ihre Charaktere investiert haben. Sie sehen sich sogar im Nachteil, da sie nicht mehr die Quests abschließen und so „leicht“ leveln können wie Spieler, die erst frisch 50 wurden und noch alle Veteranen-Gebiete vor sich haben.

TESO: Khajiit gegen Skelette

Champion-System ist eine Art Neustart

Man hat sich bei Zenimax zu diesem Schritt entschlossen, weil man die Championspunkte als eine Art „Neustart“ begreift. Und da sollen Veteranen keinen zu großen Vorsprung haben. Außerdem habe man den EXP-Gewinn in Dungeons und anderen Bereichen angepasst, so dass die Spieler auch ohne Quests Champion-Punkte erhalten können.

Mit Update 6 bleiben auch erstmal die Veteranenränge erhalten. Also haben Viel-Spieler auch noch einen Vorteil dadurch. Eine Umstellung soll dann später erfolgen. Ursprünglich war ja angedacht, dass das Champion-System das Veteranen-System ersetzen würde. Jetzt läuft es wohl erstmal parallel.

Mein MMO meint: Das ist wirklich ein komplexes System, dessen Auswirkungen man „trocken“ kaum absehen kann. Im Moment gibt’s viel Aufregung darum, auch verständliche, dass Spieler ihren „Vorsprung“ einbüßen. Wie das dann wirklich alles wird, können wir erst im neuen Jahr sagen, wenn das Update 6 auf den Testserver kommt.

http://youtu.be/74RNVpzXbA8?t=43m52s

Black Desert: Die beste Charakter-Erstellung aller Zeiten in 25 Minuten Video

Das koreanische MMO Black Desert hat sich schon früh den Titel „Beste Charakter-Erstellung“ aller Zeiten gesichert. In einem ausführlichen Video lässt sich nun erkennen, warum das so ist.

Vor ein paar Monaten hatte noch keiner von Black Desert gehört, dann ging ein Video von der Charakter-Erstellung um die Welt, seitdem ist das Interesse groß. Die Anzahl an Möglichkeiten, an Details, ist schier endlos. Korea-MMO-Spezialist Steparu hat ein Video hochgeladen, wie er 25 Minuten daran arbeitet, eine rothaarige Zauberin zu erstellen, mit der er in der Open-Beta, die letzte Woche begann, nun unterwegs sein wird. (Den IP-Block hat man übrigens wieder aufgehoben.)

Es gibt bei Black-Desert so viele Tuning-Optionen, da sind die Sims nichts dagegen.

Hier im Westen gilt der Charakter-Creator von TESO als ziemlich detailliert, so detailliert, dass er sich dafür schon eine Parodie einfing.

Tera: Gameplay-Video zur neuen Klasse Arcane Gunner

Das koreanische Tera hat mit dem „Arcane Gunner“ eine neue Klasse erhalten. In einem zehnminütigen Gameplay-Video kann man die Neuerscheiung in Action beobachten.

Es ist eine Range-DPS-Klasse, die da neu ins koreanische Tera kommt. Der „Arcane Gunner“ kann nur von weiblichen Hochelfen und weiblichen Castanic gespielt werden. Es ist also ein Gender-Lock zustäzlich zu einem Race-Lock im Spiel.

Der Arcane Gunner ist, wie man sehen kann, ein großer Anhänger des Full Metal Jacket Zitats „Das ist mein Gewehr. Es gibt viele Gewehre, aber das ist meins.“ Neben dem Fokus auf die Wumme können sie noch Dronen herbeirufen oder Geschütztürme aufstellen.

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  1. MMOCulture

Destiny: So oft wurde Crota bereits gekillt – und es gibt einen krassen Crota-Exploit

In Destiny wurde der Endboss des neuen Raids Crotas Ende doch schon fast zweihundertausendmal bezwungen und nicht immer ging das mit rechten Dingen zu.

Am Donnerstagabend kam Bungie im Weekly Update mit einigen Zahlen um die Ecke. 95-mal nur sollte Crota, der Endboss des Raids Crotas Ende, bisher bezwungen worden sein. Außerordentlich wenig.

Nun twitterte der Community Manager DeeJ noch einmal und sagte, dass die Zahlen wohl etwas alt gewesen seien. Mittlerweile sei Crota 162,321-mal gelegt worden. Und die Zahl wachse weiter an.

Crota-Cheat in Destiny ist diesmal technisch, nicht clever

Was Bungie nicht sagt, was sie aber sicher wissen und was mittlerweile wohl fast jeder weiß: Es gibt einen neuen „Cheese“, einen Cheat, einen Exploit, um den Kampf gegen Crota lächerlich einfach zu machen.

Das ist diesmal auch keine „irgendwie clevere“ Methode, dass man Spielmechaniken nutzt, dass man ihn von der Plattform schubst, es irgendeinen geheimen Safe-Spot gibt oder ihn wegjallarhornt, sondern ist das krasse Ausnutzen eines technischen Fehlers: Der wurde durch Zufall von einem Fireteam entdeckt, dann über youtube verbreitet und … tja.

Die Community von Destiny ist so vernetzt, dass sich ein derartiger Cheat wie ein Lauffeuer verbreitet.

Destiny Moon Strike

Beim letzten Weekly Update scherzte man noch, Atheon sei 2,4 Millionen Mal bezwungen worden, davon sicher auch dutzende Male „legit“, also so wie vorgesehen. Könnte sein, dass man das bei Crota auch noch schreiben wird.

Wird der Crota-Exploit schnell gefixt?

Es ist die Frage, ob Bungie das jetzt „zwischen den Jahren“ noch irgendwie fixt. Das letzte Weekly Update hörte sich eher so an, als sei jetzt erstmal zwei Wochen lang Weihnachten und Silvester angesagt. Vielleicht kommt trotzdem noch ein präziser Hotfix. Bis dahin liegt es an jedem Hüter, ob er sich dieses Exploits für ein bisschen Loot bedient. Klar ist: Das ist kein “Cheese”, kein Ausnutzen einer Spielmechanik, sondern ein klarer Cheat. Genau das Zeug, für das Spieler in anderen MMOs schon gebannt oder mit Sanktionen bestraft wurden.

Manche sagen schon: Gut, dass diesmal der Hard-Mode einige Wochen zu ist, da kann Bungie erstmal die Hüter im normalen Modus alle möglichen Cheeses und Cheats finden lassen und im „Hard-Mode“ geht’s dann legit zu.

ArcheAge erklärt Probleme, stellt Lösungen vor: Will stärkere Items außerhalb des Cash-Shops einführen, Belagerungen fixen

Bei ArcheAge ist ein Interview mit Scott Hartsman erschienen, das auf die Probleme des vergangenen Jahres zurückschaut. Außerdem möchte man mit XLGames reden, um auch außerhalb des Cash-Shops stärkere Items einzuführen und die Belagerungen zu reparieren.

scott-hartsmann
Im Gespräch mit buffed: Trion Worlds CEO Scott Hartsman.

Die deutsche MMO-Seite buffed hat ein Interview mit Scott Hartsman, dem CEO von Trion Worlds, geführt. Dort geht er auf die Probleme ArcheAges ein, die sich in den letzten drei Monaten doch gehäuft haben.

Hartsman betont, dass die Härte der Kritik der Spieler an ihrer Begeisterung und Leidenschaft für ArcheAge liege.

Außerdem löse eine komplexe Sandbox mit stark kompetitiver Natur wie ArcheAge häufig Frust bei den Spielern aus, der sich dann in Kritik Bahn bricht, die häufig Trion Worlds und deren Beziehung zu XLGames zum Ziel habe. Ganz egal, ob dieser Frust nun einer „realen“ Grundlage entspringt oder einer nur vermeintlichen.

ArcheAge Auroria

Hartsman betont die guten Seiten der Probleme

Als er auf Schwierigkeiten angesprochen wird, betont Hartsman immer wieder die guten Seiten. So habe man die Spieler für die Serverwartung entschädigt; die APEX, als klar war, dass sie exploitet wurden, binnen 30 Minuten aus dem Spiel genommen, Spieler gebannt und anderen einen Credit-Malus aufgebrummt. Zudem hätten sich die Mitarbeiter förmlich zerrissen, um die Schwierigkeiten bei dem mehrtägigen Serverdown zu lösen.

Von einer Serverzusammenlegung sei man im Moment noch weit entfernt. In Korea habe man so etwas durchgezogen, das sei mit allerlei Spaß verbunden gewesen, als die Spieler einen neuen Landrush erlebten. Heute sei der zusammengelegte Server-Custer einer der beliebtesten im koreanischen ArcheAge.

ArcheAge_volles-Boot

Belagerungen fixen, stärkere Items außerhalb des Cash-Shops

Bei der Untersuchung des APEX-Exploits habe man sich die Daten angeschaut und sei zum Entschluss gekommen, dass dem Spieler ein paar höherwertige Items außerhalb des Cash-Shops guttäten. Darüber will man mit XLGames reden.

Ebenso hat man die großen Schwierigkeiten weitergegeben, die die Belagerungen im Moment noch haben. Da ging die erste Welle wohl ziemlich daneben. Wie die Interviewerin von buffed feststellt, hatten die Belagerungsmauern eine Millionen Lebenspunkte, eine Belagerungswaffe machte allerdings nur einen Schadenspunkt.

ArcheAge Headstart Rush

War Zeitdruck das Hauptproblem?

Mein MMO meint: Das Interview ist schon sehr PR-lastig. Also zu sagen: Wenn wir Server zusammenlegen, verliert jeder das, was er bis dahin gebaut hat, aber ein Neustart macht sicher auch Spaß, dürfte eine durchaus kontroverse Meinung sein. Ende September war das für ArcheAge Producerin Victoria Voss (in unserem Interview mit ihr) noch ein Worst-Case-Szenario. Bei Hartsman klingt das nun schon durchaus denkbar.

Außerdem ist es schon ein bisschen ironisch, dass Hartsman davon spricht, die Spieler würden ihre Kritik an der Kooperation XLGames-TrionWorlds aufhängen. Wurde die Schwierigkeit dieser Kooperation doch immer wieder von Trion Worlds angeführt, um Schwierigkeiten im Spiel zu erklären.

Vielleicht der entscheidendste Punkt des Interviews ist eine Stelle, in der Hartsman davon spricht, dass vielleicht die Zeit gefehlt habe für intensivere Tests und dass die ArcheAge sicher gutgetan hätte – so wie bei Rift. Wenn man sich die letzten drei Monate ArcheAge anguckt, scheint da der Hund begraben zu sein.

Wenn man von Termin zu Termin hetzt und sich weder Rast noch Ruhe gönnt, passieren Fehler. Das hat in diesem Jahr auch WildStar gelernt, die von der Idee, jeden Monat frischen Content liefern zu können, abrücken mussten, nachdem ihnen klar war: Da bringen wir zu viele Bugs ins Spiel.

Wer aber 6 Wochen nach heftigen Release-Problemen schon mit dem so wichtigen Auroria-Patch anrückt …

ArcheAge

In hohem Tempo passiert schon mal ein Malheur

Man wollte wohl unbedingt den Release-Termin im September halten, strategisch günstig vor der WoW-Erweiterung Warlords of Draenor. Es ging dann im Schweinsgalopp von Closed-Beta, einer Messe in Seatlle, hinein in eine Open-Beta, den Headstart und ins Release. Dabei ging einiges zu Bruch.

Der relativ frühe Release von Auroria (6 Wochen nach dem Start) wurde dann komplett vermasselt, zumindest in den USA. Dabei war das der Punkt, auf den einige Spieler, gerade die Core-Gamer, lange hingearbeitet hatten.

Dass es ArcheAge so eilig hatte, all diesen Termin zu halten, scheint sich dann auch im Ablauf widerzuspiegeln. Unter Zeitdruck geht zum einen eben Zeit für Feedback von Spielern verloren (der Test-Server kam erst im Dezember), zum anderen wird auch die Arbeit der Mitarbeiter unter dieser Dauerbelastung gelitten haben.

Und was ist eigentlich mit Steam?

Dass es Probleme mit der technischen Seite von ArcheAge geben würde, scheint sich schon vorm Release abgezeichnet zu haben. Über den Ausschluss von Steam etwa, hat man Monaten nichts gehört.


Wer sich für die Hintergründe bei ArcheAge interessiert, dürfte auf unserer Themenseite zum Sandpark-MMO fündig werden.

Destiny Raidfinder: So findet Ihr deutschsprachige Mitspieler und Clans

Bei Destiny gibt es kein Matchmaking für die wichtigsten Aktivitäten, also greifen Spieler zu anderen Methoden, um Hüter zu finden: Sie suchen nach Mitspielern für den Raid oder für Clans.

Wir stellen die beliebtesten Möglichkeiten vor, damit Euer Licht nicht alleine scheinen muss. Ob Facebookgruppen, spezielle Seiten oder Foren – Möglichkeiten gibt es genug, um deutschsprachige Mitspieler und Gruppen für den Raid, den Dämmerungsstrike oder die Weekly zu finden.

Bungie verfolgt beim Matchmaking zu Destiny eine klare Politik: Das leichte geht, das schwere nehmen wir vom Matchmaking aus. Da sollen sich Hüter nur mit ihren Freunden reinwagen. Wenn man sich dann an den Kragen geht, weil einer Mist gebaut hat, bleibt das wenigstens in der Familie.

Aber was macht man, wenn man grade keinen Kumpel zur Hand hat. Schaut man dann in die Röhre, weil die attraktivsten Möglichkeiten, Destiny zu spielen für immer ausgeschlossen sind?

Wenn Bungie keinen Raidfinder programmiert, müssen sich die Hüter in Destiny eben selbst hoffen. Die Lösung heißt: Man sucht sich mit Hilfe von Communities passende Gruppen und Mitspieler für Destiny, ob auf Playstation 3, Playstation 4, XBox 360 oder XBox One.

Destiny Team

Nicht jeder hat schon seine Crew gefunden, mit der er auf Streifzüge in den wöchentlichen Dämmerungsstrike, in den Raid oder sonstwohin geht. Immerhin spielt nicht jeder auf der Friends-Liste Destiny und auch noch auf der gleichen Konsole wie man selbst. Vielleicht ist man Schichtarbeiter oder hat nur sporadisch Zeit, keine Lust, sich auf eine Gilde festzulegen, oder tut sich schwer damit, soziale Kontakte zu knüpfen.

Doch ohne die Gruppenaktivitäten ist Destiny nur die Hälfte wert.

Destiny Crispy

Wir stellen einige Möglichkeiten vor, wie Ihr zu jeder Tages- und Nachtzeit auf Eurer Plattform und für jede Möglichkeit Aktivität, Gesellschaft findet.

Spezielle Webseiten

Es gibt spezielle Webseiten und Applikationen fürs Handy, die genau dazu dienen, um Partner für Destiny zu finden. An denen wurde vorm Release schon gearbeitet, mittlerweile haben sich einige als erste Adressen herauskristallisiert.

Die bekannteste englischsprachige ist sicher destinylfg.net. Wie bei jeder dieser Seiten gilt: Das ist klar getrennt zwischen den Plattformen, ihr bekommt den Gamertag der Gruppenführer, die nach Spielern suchen (das tun sie unter dem Kennwort LFM – Looking for more) und Ihr seht die Aktivität, für die diese Gruppen dann Spieler suchen.

Wenn Ihr selbst nach einer Gruppe in Destiny suchen wollt, tut Ihr das mit LFG – Looking for Group, und gebt dann Euren Gamertag an.

Der Vorteil bei solchen Seiten: Es ist eigentlich immer was los, ihr findet zu jeder Tages- und Nachtzeit wen. Das Interface ist geordnet, nach kurzer Orientierung findet Ihr Euch dort sicher zurecht.

Destiny-Concept-Art-Imperator

Der Nachteil: Mit Deutsch sieht’s nicht so prall aus, da müsstet Ihr wahrscheinlich über Englischkenntnisse verfügen. Außerdem ist es relativ anonym. Kuschlig-mucklig geht anders.

Community-Foren

Destiny ist ein wahnsinnig populäres Spiel und die „normalen“ Konsolen-Foren haben eigene Threads, in denen sich die Foren-Mitglieder für Destiny verabreden. Natürlich gibt’s auch spezielle Foren, in denen nur für Destiny gesucht wird. Oder in einem Heavy-Metall-Forum gibt’s in der Zockerecke einen Thread, wo sich die Spieler verabreden.

Ihr müsst Euch, wenn Ihr so ein Forum gefunden habt, entsprechend normal registrieren als Forenmitglied und dann in den entsprechenden Thread dort posten.

Zu den Community-Foren in Deutschland, wo regelmäßig nach Destiny-Spielern gesucht wird, gehört zum Beispiel das Playstation-Trophy-Forum, da könnt Ihr Euch auch direkt für Runs auf Trophäen bei Playstation 3 und Playstation 4 bewerben. Das sind da alles AV-Hunter. Deren Steckenpferd ist die Geschichte mit dem “Makelloser Raider.”

Der Vorteil bei solchen Seiten: Ihr könnt gezielt Spieler aussuchen, die dieselben Ziele wie Ihr verfolgt, die deutschsprachig sind, mit denen Ihr dann sozusagen Eure eigene „Community“ formt. Da kann man sich die Seite rauspicken, von der man denkt, die Member dort ticken ähnlich wie man selbst.

Der Nachteil: Es ist vielleicht nicht immer jemand sofort zur Stelle, der genau auf diesen Thread guckt und Ihr müsst erstmal das Forum finden, das zu Euch passt. Solche Seiten sind eher für Spieler interessant, die langfristig Anschluss an eine Community suchen und sich dort erstmal bekanntmachen. Sieht man auch daran, dass in solchen Threads dann oft dieselben posten.

Destiny - Chillen auf dem Mond

Facebook-Gruppen für Destiny

Facebookgruppen scheinen eigentlich im deutschsprachigen Raum die beste Lösung zu sein. Da gibt es einige sehr große mit an die 10.000 Hütern. Da reicht es einfach, in die entsprechende Gruppe zu posten, dass man Spieler sucht oder man hält die Augen offen, wer gerade noch ein Plätzchen frei hat.

In diese Gruppen kommt man locker rein, bewerbt Euch einfach. Wenn’s “geschlossene” sind, ist das oft nur eine reine Formalität, weil man halt Spammer und Werbefuzzys fernhalten möchte.

Der Vorteil: Es ist was los, Ihr könnt genau gucken, mit wem Ihr da loszieht und es entstehen in solchen Facebookgruppen schnell Gemeinschaften. Vielleicht springt ja auch Gildeneinladung für Euch raus. Und Ihr kriegt mit, weil es eher eine „kleine Gesellschaft“ ist, was dort sonst so abgeht.

Der Nachteil: Hm, eigentlich keiner. Ihr braucht dafür Facebook, da sind ja manche (auch verständlich) richtig allergisch dagegen. Ihr müsst zudem auch hier erstmal die entsprechende Facebookgruppe finden, schauen, wie das Klima da ist, ob Ihr Euch dort wohlfühlt, aber sobald Ihr eine für Eure Plattform gefunden habt, steht dem Rest nichts im Wege.

Destiny Monster Action

Hier geht es zum Beispiel zu einer Facebook-Gruppe für die PS4.

Wie findet Ihr Eure Gruppen in Destiny?

Es ist in den Kommentaren ausdrücklich erlaubt und gewünscht, dass Ihr Werbung für Eure Facebookgruppen oder Community-Seiten macht. 

Sagt uns, wo Ihr Eure Gruppen bildet, nach neuen sucht und rumhängt.

Wir werden dann entsprechend sehen, ob wir eine Liste zusammenkriegen mit Facebook-Gruppen, Seiten und Communityforen, die von deutschsprachigen Destiny-Spielern aktiv genutzt werden. Schreibt bitte dazu, auf welche Plattform sich das bezieht und ob es einen besonderen Fokus gibt, was dort abläuft.

Wir freuen uns auf Eure Mithilfe.

Weihnachten in Rift, Archeage und Defiance

Bei Trion Worlds weihnachtet es sehr: Jede Menge Schnee, Events und Festlichkeiten sorgen in Rift, Archeage und Defiance für Festtagsstimmung.

Feen-Julfest in Rift

RIFT FaeYule 2014

Im Fantasy-MMORPG Rift ist Weihnachten besser unter dem Feen-Julfest bekannt, das ganz Telara festlich schmückt. In der Ebene des Wassers könnt ihr Festtagsquests für die Ghar-Station Mem, Ghar-Station Rosh und den Scuddrahafen bestreiten oder ihr kämpft im Schlachtzug gegen den goldenen Verschlinger.

Festliche Kostümwaffen, animierte Spielerporträts und einen fröhlichen Nerz als Reittier sorgen für die weihnachtliche Stimmung. Das Reittier erhaltet ihr mit etwas Glück aus einer Vorratskiste.

Wie in den Jahren zuvor, könnt ihr auch beim diesjährigen Feen-Julfest Dörfer dekorieren und an lustigen Mini-Spielen in den Weißfallsteppen teilnehmen. Zusätzlich warten beim Abschluss von Experten-Dungeons Bonus-Belohnungen auf euch. Bis zum 07. Januar halten die Festlichkeiten an.

Winter Maiden Festival in ArcheAge

ArcheAge - Lady of the Forest Kyprosa

In ArcheAge lässt Frau Holle ihr Kopfkissen platzen und die ganze MMO-Welt erstahlt im festtagstypischen Glanz. Zum ersten mal findet das Winter Maiden Festival zu Ehren von Lady of the Forest Kyprosa, der Torwächterin des Gartens statt. Bis zum 08. Januar warten im Rahmen des Events überall spezielle Quests auf euch, die besondere Belohnungen bieten.

ArcheAge Weihnachten

So müsst ihr im Auftrag der Winter Maiden Messanger diverse Gegner besiegen, um gestohlene Dekoration zurückzuholen. Als Dank werdet ihr mit einem Festtagsbaum entlohnt, den ihr in euer Haus stellen könnt. Ist euer Baum vollständig geschmückt, gibt es Geschenke wie einzigartige Zauberstäbe mit besonderen Animationen. In regelmäßigen Abständen erhaltet ihr Lunaboxen, in denen sich wiederum Tokens befinden. Diese könnt ihr anschließend gegen den passenden Festtags-Kopfschmuck eintauschen.

Darüber können sich mutige Helden der rachsüchtige Meeresgöttin Dahuta im neuen Level 50 Dungeonstellen oder es mit dem roten Drachen und seinen Wyrmkin-Minions in den Karkassen-Randgebiete aufnehmen.

Sonnenwendfest in Defiance

Defiance Winterfest

Auch vor Defiance macht die Weihnacht nicht halt und die Bewohner von Paradise feiern ihr traditionelles Sonnenwendfest. Doch leider ist dieses ein Dorn im Auge der Volge. Neben saisonalen Gegenständen und festlichen Outfits, gibt es ein spezielles Kopfgeld für Archenjäger, die sich den Volge stellen. Haltet ihr den Angriffen der Volge erfolgreich stand, so werdet ihr in das Shondu Konsulat eingeladen, um mit einem Geschenk belohnt zu werden. Wer fünf Geschenke dieser Art sammelt, erhält eine von zwölf legendären Waffen. Dafür habt ihr bis zum 05. Januar Zeit.

Quelle: Trion Worlds

Final Fantasy XIV Details, Bilder, Videos zur Erweiterung Heavensward: Neue Rassen und Jobs

Final Fantasy XIV stellt Details zur Erweiterung Heavensward vor, dem 3.0 Update. So kommen als neue Rasse die Au Ra ins Spiel, mit dem Dark Knight, dem Maschinisten und dem Astrologen gibt’s drei neue Klasse und man wird sogar Drachen reiten können.

Im Oktober hat Final Fantasy schon angekündigt, dass es mit der Erweiterung Heavensward neue Klasse und neue Rassen gibt. Den Dark Knight, eine Art dunklen Paladin, hat man bereits vorgestellt.

Nun gab’s das Fanfest in Tokio und Square Enix hat weitere Details enthüllt und geht auch von den bisherigen Bedingungen des Job-System weg. So werden die neuen Jobs bereits „in ihrem Job“ starten. Man wird keine Basis-Klasse erst auf 30 bringen müssen, um die „fortgeschrittene“ Richtung einzuschlagen.

FFXIV-Au-RA

Die neue Rasse Au Ra: Reptilisch

Die neue Rasse Au Ra ist extra für Final Fantasy XIV entwickelt worden. Sie stammt aus Othard und Angehörige dieses Volkes haben leicht gekurvte Hörner und Schuppenhaut.

Während die Männer muskulös sind, wirken die Frauen eher elegant und mysteriös.

Der NPC Yugiri Mistwalker, der seit 2.2. in FF XIV ist, ist eine weibliche Au Ra und zeichnet sich durch einen reptilienartigen Schwanz aus.

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Die Videos hat die US-Seite dualshockers von einem japanischen Live-Stream gezogen, deshalb ist da die Qualität nicht so stark wie sonst.

FFXIV-Astrologe

Neuer Job: Astrologe

Der Astrologe wird ein neuer Heiler-Job in Final Fantasy XIV.

Die bevorzugte Waffe des Astrologen ist ein „Star Globe“, was immer das auch ist. Der Astrologe zieht seine Zauber als so eine Art Tarot-Karte.

FFXIV-Maschinist-Zielen

Man wird keine Basis-Klasse brauchen, um den Astrologen zu spielen, er beginnt bereits mit dem neuen Job.

Neuer Job: Maschinist

Der Maschinist ist eine Range-DPS-Klasse, die nicht auf einen Bogen setzt, sondern auf eine Kanone.

Auch für den Maschinisten braucht der Spieler keine Basisklasse, die er erst auf 35 bringen müsste, sondern kann direkt als Maschinist in Final Fantasy XIV beginnen.

Final-Fantasy-XIV-Drachen

Die Kanonen können modifiziert werden, zudem kann der Maschinist auch Geschütztürme aufstellen.

Neues Mount: Dr… Dr… Drache!

Als neues und besonders spektakuläres Mount werden Spieler in Heavensward einen mächtigen Drachen reiten können. Mit dem freunden sich Spieler wohl während der Story an.

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In dem Video könnt Ihr Euch den Dark Knight, den schwarzen Ritter, ansehen:

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Als Release-Datum für die Erweiterung Heavensward auf PC, Playstation 3 und Playstation 4 ist der Frühling 2015 vorgesehen. Mehr zu FF XIV findet Ihr auf unserer Themenseite.

Quelle(n):
  1. dualshockers
  2. kotaku

Destiny hat fast 13 Millionen Spieler und die haben im Schnitt 68 Stunden gezockt; nächstes Update im Januar

Destiny hat zum Jahresende einige beeindruckende Zahlen veröffentlicht. Der MMO-Shooter auf Playstation 3 und 4, XBox 360 und XBox One lässt sich hier in die Karten blicken.

Das Weekly Update für Destiny, das letzte diesen Jahres, hat keine besonderen Ankündigungen zu machen, es gibt keine Fixes für Crotas Ende, für irgendwelche Waffen, keine Buffs für die Exotics aus der gläsernen Kammer und auch keine irrwitzigen Überraschungen in der Struktur des Spiels. Davon hatten wir in den letzten Wochen wahrlich genug.

So haben Hüter zu spät erfahren, dass man die alten exotischen Waffen bei Xur dann in neue, aber nackte Ausgaben würde aufwerten können. Das erfuhren die Hüter aber einige Tage, nach einer anderen Ankündigung, die ebenfalls exotische Items betraf. Und deshalb wurde so manche Ressource und so manches Bruchstück verschwendet.

Statt irgendwelcher Überraschungen nennt man Zahlen und die sind aussagekräftig:

  • 12,869,066 Spieler haben Destiny bisher gespielt. Wenn man all diese Spieler in eine Stadt stecken würde, wäre die so groß wie New York und Los Angeles zusammen
  • 22,932,276 Hüter wurden erschaffen
  • Die haben 872,404,449 Stunden im Spiel verbracht. Damit kommt jeder Spieler im Schnitt auf knapp 68 Stunden.
  • Im Moment arbeiten über 500 Entwickler an Destiny
  • Atheon, der Endboss im alten Raid „Die Gläserne Kammer“, wurde 2,4 Millionen Mal bezwungen
  • Crota, der Endboss im neuen Raid „Crotas Ende“, erst 95mal
Destiny Screenshot 1

Bei Destiny ist man zuversichtlich, dass die Zahlen in dem Moment, wenn Ihr sie lest, noch mal gestiegen sind. Jetzt verabschiedet man sich in die Weihnachtsferien, besucht die Familien und zerstreut sich in alle Himmelsrichtungen. Eine Bitte hat man: Die Hüter sollen freundlich zu den Neulingen seien, die über Weihnachten sicher neu zu Destiny kommen.

Das nächste Update für Destiny wird dann im Januar erscheinen und hoffentlich einige Änderungen bringen, auf die die Spieler warten. Genaueres verrät man noch nicht. Informationen zum nächsten Update gibt es nach den Feiertagen.

Quelle(n):
  1. bungie.net

Destiny: Eidolon Verbündeter – 2. Vorstufe zur Necrochasm: Was kann es, wo gibt es das, wie kommt man schneller dran?

In Destiny gibt’s seit drei Tagen die „Ummantelung der Grube“, ein weißes Automatikgewehr, das mit viel Pflege irgendwann zur „Necrochasm“ der besten Waffe in Destiny werden soll. Wir schauen uns heute die Zwischenstufe an, das legendäre Automatikgewehr „Eidolon Verbündeter” und erklären Euch, wie Ihr mit einem Trick den Ruf bei Eris Morn, bei Crotas Fluch schneller steigern könnte.

Kurz die Vorgeschichte. Es war einmal bei Destiny … da hat man vor einigen Monaten gesagt, dass man die Story jetzt anders erzählen will. „Das klingt gut“, haben die Hüter gesagt, „bisher war’s ja ziemlich doof.“

„Ja“, hat Bungie hat gesagt, „wir wollen die Quests jetzt so machen wie bisher bei den exotischen Beutezügen.“

„Ehm … wirklich?“, haben die Hüter gefragt, denn die exotische Beutezügen waren bislang nicht gerade der spaßigste Teile in Destiny.

Destiny Mond Battle

Ummantelung der Grube, Eidolon Verbündeter, Necrochasm

Jetzt haben wir das Ergebnis dieses Sinneswandels bei Destiny: Die Ummantelung der Grube, die Eidolon Verbündeter, die Necrochasm sind ein Quest-Automatikgewehr, das bei jeder Stufe der Quest stärker wird. Ursprünglich wollte man so etwas auch bei der anderen Quest-Waffen dem Fusionsgewehr „Das Gemurmel“, einführen. Da hat man sich allerdings dagegenentschieden.

Destiny-Ummantelung-der-Grube

Das erste Automatikgewehr in dieser Reihe, die „Husk of the Pit“ oder auch Ummantelung der Grube, haben wir Euch am Mittwochmorgen vorgestellt. Klingen von Crota, die großen Schwertträger, haben eine Chance, das Gewehr zu droppen. Nun ist die weiße Wumme nicht gerade ein Hit und zieht schon ein bisschen Spott auf sich. Sie wirkt wie ein Erbsengewehr, zwar kommt ein Haufen Munition raus, viel tut sich hier schadensmäßig aber nicht.

Was wird aus der Husk of the Pit? Und wie geht das?

Destiny-Eidolon-Ally

Um aus der Ummantelung der Grube die nächstbessere Waffe, das legendäre Automatikgewehr, „Eidolon Verbündeter“ zu machen, braucht Ihr Rangstufe 3 bei Eris, bei Crotas Fluch, um Euch dann den Gegenstand Balsamierungskugel zu kaufen. Die Balsamierungskugel kostet 10 Schwarze Wachsgötzen.

Außerdem müsst Ihr erstmal genug Schar töten, um die Waffen überhaupt aufwerten zu können. Dann bekommt Ihr das legendäre Automatikgewehr „Eidolon Verbündeter“ oder „Eidolon Ally.“

Was Ihr mit der Eidolon Verbündeter dann anfangen könnt und ob die Waffe etwas bringt, sagen Euch ProNDC:

http://youtu.be/MUwORuksxoU

Wie bekomme ich schnellsten Ruf bei Eris Morn?

Ihr braucht Rufrang 3 bei Eris Morn da führt kein Weg dran vorbei. Aber wie bekommt Ihr den am schnellsten? Es gibt einen „Trick“, besser gesagt, so einen halben Exploit. Für den müsst Ihr morgens schon um 10 Uhr spielen können, da schneien nämlich neue Aufträge bei Eris Morn ein. Wichtig ist die Aufträge anzunehmen und zu erledigen, ohne zwischendrin auszuloggen. Wenn Ihr das gemacht habt und danach reloggt, dürfte Frollein Eris neue Aufträge für Euch haben.

Vielleicht habt Ihr ja am Wochenende Zeit, so könnt Ihr den Rufaufstieg auf 3 vielleicht um ein oder zwei Tage beschleunigen und damit die Zeit verkürzen, bis Ihr die Eidolon Verbündeter habt.

Die 10 Wachsgötzen zu bekommen, sollte ja nicht das Problem sein. Und die Schar hat man auch schnell zersiebt, etwa wenn Ihr einen entsprechend niedrigstufige Mission wiederholt, da gibt es auch richtig Glimmer zu farmen.

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Und wie geht’s weiter? Wie krieg ich die Necrochasm?

Destiny-Necrochasm

Die Necrochasm gibt’s erst im Januar und auch dann muss man wohl den Endboss Crota im Raid Crotas Ende bezwingen für den exotischen Gegenstand „Crux of Crota.“ Ob der immer droppt oder es nur eine Chance darauf gibt, weiß man im Moment noch nicht.

Und ist die Necrochasm all die Mühe wert? Ist es die neue Hammerwaffe in Destiny? Keine Ahnung.

So ein bisschen ist es im Moment die Jagd nach etwas, von dem man noch gar nicht weiß, ob man es wirklich will. Ob die Necrochasm sich in die Reihe der bislang stärksten Waffen in Destiny einreihen kann, weiß man noch nicht. Im Moment führen wohl die Gjallarhorn und die Eisbrecher in der Rangliste der begehrtesten Waffen. Wobei es im Raid Crotas Ende mit der Black Hammer und dem Raketenwerfer Crotas Ende auch vernünftigen Ersatz gibt. Aber das sind alles keine Primärwaffen …

Skyforge: So spielt sich eine Solo-Instanz mit einem Paladin und Cryomancer

Die Macher von Skyforge, das Allods Team und Obsidian Entertainment, haben ein neues Entwickler-Video zum kommenden Free2play-MMO veröffentlicht.

In diesem stellen der Development Director Eric DeMilt und Senior Class Designer Aidan Karabaich die Solo-Instanz Lanber Catacombs vor. Das spektakuläre Video dauert 15 Minuten und gibt einen Eindruck vom Gameplay des defensiven Paladins und magiebegabten Cryomancers in einem Dungeon.

Wer sich selbst vom actionreichen Götter-MMO überzeugen möchte, kann dies vielleicht schon ab dem 16. Januar 2015 tun. An diesem Tag werden unter allen Facebook-Fans 500 Keys für die geschlossene Beta verlost:

Hierzu müssen die Spieler nur diese Seite auf Facebook liken und ihre mit dem Skyforge-Account verknüpfte E-Mail-Adresse eintragen. Wer noch keinen Skyforge-Account besitzt, kann sich unter www.skyforge.com registrieren.

H1Z1: Zwei Stunden frisches Gameplay vom Zombie-MMO zeigen H1Z1 verbessert und reifer

Von H1Z1 gab’s in der Nacht von Donnerstag auf Freitag einen zweistündigen Live-Stream. Es wird die letzte Möglichkeit sein, sich über H1Z1 in 2014 auf dem Laufenden zu halten.

Am 15. Januar geht H1Z1 in den Early Access. Den letzten Livestream zu H1Z1 gab’s Ende Oktober. Es ist also noch ungefähr einen Monat hin, bis die Fans den ungewöhnlichen Zombie-Mix aus Shooter, Minecraft und MMO selbst erleben können und zwei Monate her, dass sie sich das letzte Mal eine Prise H1Z1 gönnen könnten.

Für den Stream hat SOE mal wieder das A-Team ausgepackt: Den Ex-Counterstriker Pro-Gamer und jetzigen Kampfsystem-Experten Jimmy Whisenhunt, der immer eine ganz eigene Energie in die Streams bringt, und Adam Clegg. Wobei auch SOE Präsident John Smedley seinen Auftritt im Stream bekam (der wirkt in letzter Zeit übrigens immer mehr wie ein Bondschurke, nur dass er keine weiße Katze streichelt, sondern einen Hundewelpen …), auf jeden Fall verhält sich Smedley nicht gerade wie ein Elder Statesman im Gameplay.

H1Z1-Smedley-Bitch

Im neuen Built sieht man eine ganze Menge Zeug und Verbesserungen, die zwar mittlerweile angekündigt wurden, doch noch nie präsentiert: In aktuellem Gameplay sieht man es natürlich besser.

Die Fauna wurde überarbeitet, es gibt wesentlich mehr Animationen, die „Wandkarten“ sind mittlerweile im Spiel, an denen sich Spieler genremgemäß orientieren können. Das Spiel wirkt insgesamt deutlich reifer und stärker als das letzte Mal. Ein bisschen ist auch die „fehlende Seele“, der individuelle Charakter, ins Spiel geflossen, das macht halt die Reife bei der Grafik und im Gameplay, die automatisch entsteht, wenn man behelfsmäßige Platzhalter ersetzt.

Zum Beispiel wirken die im Vergleich zu früher nun riesigen, buschigen Bäume ganz anders. Und das Gameplay kennt jetzt im Nahkampf auch die angekündigten Combos mit einem Uppercut als dritten Schlag.

Das Inventar-System wurde von einem “Kachel-System” auf ein RPG-ähnliches “Gewicht”-System umgestellt, das heißt zukünftig werden Kaugummis nicht mehr denselben Platz beanspruchen wie ein Automatikgewehr.

H1Z1-Early-Access

Wer sich darüber informieren will, wo SOE mit dem Spiel hinmöchte, dem empfehlen wir diesen Artikel, der fasst die Geschehnisse aus der letzten große Fragerunde zusammen.

Wobei man natürlich noch immer sagen muss: Auch wenn das Spiel langsam einer „fertigen“ Version nahe kommt, ist bei H1Z1 noch weit von der Qualität und Politur eines “fertigen” Spiels entfernt. Aber man kann sehen, warum sich SOE mit dem 15. Januar nun in einen Early Access traut, auch wenn der, wie SOE betont, nicht für jedermann etwas sein wird.

http://youtu.be/JGqjTN9pCzQ?t=4m39s
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