Welcher Gamer erinnert sich nicht schmerzhaft an die ganzen TV-Reportagen zurück, die unser liebstes Hobby vollkommen verunglimpften? Inzwischen denke ich mit einem amüsierten Schmunzeln zurück an Reportagen von “Frontal 21” oder einige Theorien des Professors Christian Pfeiffers.
Knapp 10 Jahre lang waren Videospiele der Sündenbock für traurige Ereignisse, wie etwa die Amokläufe an Schulen oder die gesteigerte Gewaltbereitschaft unter Jugendlichen. Da man in Deutschland gerne dazu neigt immer einen einzigen Grund zu finden und nur ungerne über multikausale Zusammenhänge nachdenkt, war es für die Medien natürlich einfach, sich darauf zu stürzen.
Doch genau diese Ära scheint nun endlich ihr Ende zu finden, da immer mehr Langzeitstudien zu dieser Thematik langsam ihre Vollendung finden. Eine der jüngsten Studien von Christopher Ferguson aus den USA hat erneut keinerlei Zusammenhänge zwischen dem Konsumieren von (gewalthaltigen) Videospielen und realer Gewaltbereitschaft feststellen können. Von den reinen Zahlen ausgehend ist sogar das Gegenteil eingetreten: Mit der Einführung von Videospielen ist das Gewaltpotenzial unter Jugendlichen sogar etwas zurückgegangen – auch wenn Ferguson dort keinen direkten Zusammenhang herstellen will.
Interessant ist auch, dass er die vorangegangenen Kurzzeitstudien stark kritisiert. Diese wären nämlich meistens unter Laborbedingungen mit kurzen Videoclips ausgeführt worden und damit fernab der Realität eines jeden Videospielers.
Es wird wohl noch eine Weile dauern, bis sich das Vorurteil von “Killerspielen” und “Amokgefahr” aus den Köpfen der älteren Generation gelöst hat, Studien wie diese sind aber wichtige Bausteine, um unser aller Hobby wieder in das richtige Licht zu rücken.
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Xur taucht in Destiny am 9.1. im Turm auf und bietet eine Auswahl an exotischen Waffen und Rüstungen an. Doch welche werden es diesmal sein? Mit Video und aktuellen Bildern stellen wir Euch seine Auswahl vor.
Bei Xur, dem Schwarzmarkthändler und Agent der Neun, sind in den letzten Wochen auffällig häufig die neuen DLC-Items von Dunkelheit lauert aufgetaucht. Im Moment rätselt man in Destiny, ob das nur ein Zufall sein könnte oder ob man da doch kräftig am Algorithmus gedreht hat.
Manche haben darauf gehofft, dass Xur noch irgendwie eine Art Weihnachtsmann werden würde, das hat sich nicht bewahrheitet, nachdem’s im Laufe der Woche schon die Geschenke gab.
Alles zu Xur, dem Schwarzmarkthändler in Destiny am 9.1., 10.1, 11.1.
Wann kommt Xur in Destiny und wann geht er wieder?
Xur kommt um 10:00 Uhr deutscher Zeit am Freitag, dem 9.1., und er geht wieder am Sonntag, dem 11.1., auch um 10:00 Uhr.
Wo steht Xur? Was ist sein Standort?
Xur steht im Hangar. Hier ist ein Video dazu: http://youtu.be/XHrtXMGjobg
Was bedeuten die Zahlen bei den exotischen Rüstungen?
Exotische Rüstungen desgleichen Typs haben zwar exakt dieselben Eigenschaften und können auch immer auf einen Lichtwert von 36 steigen, aber: Jede Ausgabe einer exotischen Rüstung hat einen anderen Wert bei Stärke, Intellekt, Disziplin. Man sagt dazu, dieser Wert wird „gerollt“, ausgewürfelt. Der Wert kann entweder hoch (das ist gut) oder niedrig (nicht so gut) ausfallen. Wir haben uns damit schon mal hier beschäftigt.
Was hat Xur in dieser Woche für Warlocks, Titanen, Jäger im Angebot?
In dieser Woche verkauft Xur die exotische Handfeuerwaffe “Das letzte Wort.” Happige 23 seltsame Münzen will er für The Last Word. Der Western-Style-Revolver brilliert vor allem im PvP, im PvE liegt er so im unteren Mittelfeld, da gibt es wohl bessere Alternativen.
Für Warlocks hat Xur die exotische Brustrüstung Sternenfeuerprotokoll im Angebot. 13 seltsame Münzen will er dafür. Erreicht 144/155 Intellekt (das ist ein ziemlich starker Roll).
Für Jäger hat er die Brustrüstung Glücksbeere dabei – 13 seltsame Münzen. Mit 149/160 Intellekt (das ist ein hervorragender Roll).
Für Titanen den exotischen „Eine unüberwindbare Schädelfeste” (Insurmountable Skullfort). Auf den haben sicher viele gewartet. Kostet 13 seltsame Münzen, hat 104/112 Disziplin.
In eigener Sache zu den Problemen, die wir im Laufe des Tages hatten: Vor einem Jahr um die Zeit waren wir noch eine kleine Seite, gerade in den Anfängen mit hundert Besuchern am Tag. In den letzten 12 Monaten, vor allem seit September, hat sich das erheblich geändert.
Der Dezember war mit Abstand unser erfolgreichster Monat bisher. Nach einem Relaunch zum 1. Dezember hatten wir über 1 Millionen Seitenaufrufe in diesen 31 Tagen. Heute war’s nochmal eine Kategorie drüber, das schafft der bisherige Server einfach nicht. Um zukünftig mit extremen Anstürmen, wie gerade zum Freitagmittag, besser klar zu kommen, führen wir in den nächsten 24 Stunden ein großes Server-Upgrade durch.
Deshalb gibt’s da grad Schwierigkeiten (oder gab’s von 10:00 Uhr an Schwierigkeiten), aber das sind angenehme Wachstumsschmerzen. Die bringt der Erfolg mit sich. Wir danken Euch für Euer Interesse. Bleibt uns treu und empfehlt uns weiter. Nächsten Freitag müsste die Seite dem irrwitzigen F5-Ansturm standhalten können.
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Bei Destiny ist die Planung für die nächste Woche bekannt. So soll der Hard-Mode des Raids Crotas Ende demnächst aufgehen. Ein festes Datum hat man noch nicht. Dafür wird man am Dienstag, dem 13. Januar, sich in einem Patch schon ausführlich mit den Raids beschäftigen.
Das Weekly Update kam in der Nacht vom Donnerstag auf Freitag. Hier wendet sich Bungie an die Community und stellte die Pläne für die nähere Zukunft vor.
Hard-Mode Crotas Ende wird einige Überraschungen bringen, lässt noch auf sich warten
Der Hard-Mode des Raids Crotas Ende ist für den Januar angekündigt. Der geh auch gut voran, man hat aber noch kein konkretes Datum. Im Moment sei man bei den letzten Schritten der “Veröffentlichung”. Der „alte“ Crota auf normal wurde mittlerweile mehr als eine Millionen Mal bezwungen (*hust hust*).
Es wird wohl einige Überraschungen im Hard-Mode geben, da will man aber noch nichts verraten. Hüter müssten sich darauf einstellen, ein paar neue Tricks zu lernen.
Solo-Truhe wird generft
Bereits am Dienstag, dem 13. Januar, wird man sich ausgiebig den jetzigen „normalen Modus“ in Crotas Ende vorknüpfen. So wird man die „erste Truhe“, die Solo-Truhe, deutlich abschwächen. Da werden nur noch „Leuchtbruchstücke und Leuchtenergie“ drin sein.
Der Loot in der Kiste (mitsamt der durchaus hohen Chance auf exotische Waffen) wandert zu Ir-Yût. Die war bisher, obwohl vielleicht einer der schwersten Begegnungen im Raid, ohne Belohnung, quasi lootlos.
Das heißt: „Netto“ gibt es MEHR Loot in Crotas Ende. Die Raidausbeute geht von zwei Kisten und drei Encounter auf zwei Kisten und vier Encounter hoch – wobei es eben in den Truhen dann „nur“ Leuchtbruchstücke und Leuchtenergie geben wird.
Die Exploits im jetzigen Raid werden Dienstag gefixt
Und dann knüpft sich Bungie Exploits und Tricks vor: Beim Brücken-Encounter sollen Spieler ab Dienstag die Brücke überqueren müssen, um das abzuschließen. Sie müssen warten, bis die Brücke komplett aufgebaut ist.
Bei Crota selbst fixt man den „Lan-Kabel“-Cheat, wird verhindern, dass ein zweiter Schwertträger spawnt, wenn der erste schnell genug stirbt, und behebt noch ein paar Bugs.
Und für alle, die in den letzten Tagen “Ist schon wer für Crota-Exploit gebannt wurden?” fragten – darauf geht Bungie nicht ein.
Wohl aber auf die ziemliche Frustration vieler mit dem “legendären Weihnachtsgeschenk”: Man weiß, dass sich manche drüber freuen und andere es schon längst “zerlegt” haben, hofft aber darauf, dass die Spieler es einfach als “Geste des guten Willens” sehen und zu schätzen wissen. Man sage ja, es sei der Gedanke, der zählt.
In der Gläsernen Kammer droppen 32er exotische Waffen
Eine weitere Änderung wird die Gläserne Kammer betreffen. Die „alte“ Raid-Instanz nimmt eine seltsame Sonderstellung in Destiny ein. Das ist der einzige Platz, wo es noch “alte” Versionen von exotischen Waffen gab, die man dann bei Xur aufrüsten musste. Ab Dienstag werden die exotischen Waffen, die hier droppen, auch in der neuen Version kommen: bis auf 331 hochgehen.
Was mit der Vex Mythoclast ist (immerhin nach Volkesmeinung die drittstärkste Exotic in Destiny), sagt man allerdings nicht. Die geht im Moment nur bis 323 im Schaden. Ob sich da etwas tut, erfahren wir am nächsten Dienstag.
Das vierte Eisenbanner startet nächsten Dienstag
Und außerdem: Das Eisenbanner kehrt schon nächste Woche wieder zurück. Das wird am Dienstag, dem 13. Januar, gleich losgehen. Wie das mit dem Loot aussieht, sagt Bungie noch nicht. Das letzte Mal Mitte Dezember gab’s wenig Beteiligung, weil die Belohnungen als “zu schwach” wahrgenommen wurden: Das waren legendäre Rüstungen, die bis auf Lichtwert 33 gingen (Handschuhe, Stiefel), und zwei legendäre Waffen.
Man spricht bei Bungie von “updated rewards” – aktualisierten Belohnungen. Ob die wirklich lohnend sind, wird man sehen. Nicht, dass dann wieder jemand enttäuscht wird – so wie bei den Weihnachtsgeschenken. Es könnte damit gemeint sein, dass man statt Handschuhen und Stiefel diesmal Brust und Kopf anbietet oder nur schlicht zwei andere legendäre Waffen.
Civilization Online, ein Korea-MMO von XL-Games, wird zwar Elemente eines MMOs aufweisen, nicht aber die persistente, bestehende Welt, die so viele mit einem MMO verbinden.
XLGames arbeitet an einem Civilization Online. Im Gegensatz zur Strategie-Serie von Firaxis wird der Spieler aber nicht in einer gottgleichen Position die Geschicke seines Volkes lenken, sondern nur ein Teil des Getriebes sein, das die Weltenachse schmiert.
Im Gespräch mit der US-Seite mmorpg.com erläuterten die Entwickler von XLGames, dass es sich bei Civilization Online zwar um ein MMO handelt, aber es wird kein direkter „Nachfolger“ von ArcheAge, ihrem ersten MMO. Das Besondere an Civ Online werde das sogenannte „Session Play“ sein. Es werden abgeschlossene Partien gespielt, die entweder mit einer Niederlage oder einem Erfolgserlebnis für die Spieler enden.
Sid Meyer sei dem Projekt sehr zugetan, heißt es von XLGames, und man arbeite zusammen mit 2k und T2 daran, die Civilization-Franchise voranzubringen.
Der Spieler kann in Civ Online entweder als „Kämpfer“ oder „Nicht-Kämpfer“ zum Erfolg seiner Fraktion beitragen. Er kann zwischen den einzelnen Klassen leicht hin und herwechseln. Ein Housing in dem Sinne gibt es nicht, sondern es ist ein „großes Projekt“, das allen gehört. Zwar wird man in Civ Online Quests anbieten, aber das habe lange nicht die Dimensionen wie bei einem World of Warcraft. Im PvE könnten Ressourcen wie Wolle oder Gold verdient werden. Es sei allerdings nicht unbedingt notwendig, daran teilzunehmen.
Auf ArcheAge angesprochen, antworten die Entwickler, dass man viel aus dem schwierigen Start von ArcheAge gelernt habe und sich mit ArcheAge eine Fan-Basis aufgebaut habe, die das Spiel lieben und XLGames als Firma unterstützten.
Nach dem großen Erfolg der ersten Closed Beta Phase in Korea hätten schon andere Publisher bei XLGames angefragt, wie es mit einem Port in andere Länder aussehe. XLGames möchte sich aber erstmal auf den heimischen Markt konzentrieren und einen möglichen Port (auch in den Westen) erst später im Jahr thematisieren.
Mein MMO meint: Als Zielgruppe scheint XLGames, wie man zwischen den Zeilen herauslesen kann, nicht unbedingt MMO- oder MMORPG-Spieler zu haben, sondern man möchte wohl eher Civilization-Fans, Rundenstrategie-Spieler und Freunde solcher Casual-Facebook-Spiele als neue Zielgruppe erschließen, die sich von den Core-Mechaniken eines MMORPGs eher abgeschreckt fühlen.
Das ist ein Trend, den einige vorausgesehen haben. So eine Art “MMOifizierung” des Game-Markts, da ein MMO mit fortlaufender Monetarisierung für viele Entwickler ein höchst lukratives Geschäftsmodell ist. Man wird sehen, wie sich das Spiel entwickelt. Wir im Westen werden wahrscheinlich, wenn überhaupt, erst in ein paar Jahren damit konfrontiert werden.
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In wenigen Wochen soll bei Black Desert bereits die erste neue Klasse kommen. Der Tamer, „die Zähmerin“, ist auch der Star in einem neuen Video.
Vier Klassen gibt’s bei Black Desert. Jedermanns Liebling, die Zähmerin, ist bislang noch unter Verschluss. Dabei hat die, ohne dass sie überhaupt spielbar war, schon allein von der Concept-Art so manchen Asia-Fan begeistert. Irgendwie triggert sie einfach die richtigen Knöpfe bei den Fans des Genres.
MMO-Culture nennt sie etwa einen „Orient Teen mit ziemlicher Hyperaktivität.“ Ihre bevorzugte Waffe ist eine Peitsche. Und sie geht eine unheilvolle Symbiose mit einem ziemlich struppigen magischem Wolf ein.
Im Video ist der Tamer in Action zu bewundern. Wie die anderen „Klassen“ bei Black Desert ist es nicht nur eine Klasse, wie wir es kennen, sondern gleich ein ganzes Paket aus Rasse, Geschlecht und Klasse.
Beim Luftkampf-MMO War Thunder läuft im Moment eine Reihe, in der die Piloten täglich entscheidende Schlachten aus dem Zweiten Weltkrieg nachfliegen können. Außerdem hat ein Fan mit der Replay-Funktion des Spiels einen beeindruckenden Kurzfilm gezimmert.
Bei War Thunder läuft im Moment ein sechswöchiges Event, das in jeder Woche Szenarien bietet, in denen Spieler die entscheidenden Schlachten im Zweiten Weltkrieg “nachspielen” können.
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In dieser Woche ist man in 1942 angekommen. Heute am Donnerstag, dem 8.1., ist die Afrika-Offensive der Briten dran, morgen geht’s dann in den Guadalkanal und nächsten Montag an die Ostfront in den Kaukasus. Einen beeindruckenden Kurzfilm hat ein User dem Game spendiert. B-17 Bomber werden auf dem Weg nach Hause von einer Staffel deutscher Jäger überrascht: http://youtu.be/_k2rHf3V-FM
Das SF-MMO Star Trek Online will sich den Brückenoffizieren widmen, das System überarbeiten und modernisieren.
Die Brückenoffiziere sind eine der Besonderheiten von Star Trek Online. Über sie werden im Schiff-Kampf-Aspekt des Spiels verschiedene Skills aktiv: So kann ein Ingenieur (bei der Föderationen an einem gelben Hemd zu erkennen) sich beispielsweise um die Reparatur des Schiffs per Skills kümmern (Self-Heal), während ein taktischer Offizier (Rothemd) eher offensive Fähigkeiten pflegt.
Bei „Außenmissionen“ dienen sie als eine Art Party-Ersatz, feuern ihre Phaser ab und nutzen ebenfalls ihre Skills.
Das ganze System will Crytpic nun einer Modernisierung unterziehen. Im Wesentlichen geht es wohl darum, die im Moment ziemlich sperrige Art, wie die Brückenoffiziere Skills lernen, auf ein Drop- und Kauf-System über Traningsbücher umzustellen. Cryptic möchte ihnen zudem mehr Fähigkeiten zur Auswahl zu geben, die umso teurer werden, je mehr der Offizier schon draufhat.
Das Entwicklertagebuch mit allen Details findet Ihr hier. Wann das alles mal live geht, weiß man im Moment sogar bei Cryptic noch nicht. Die Systemänderung ist noch in der Entwicklung.
Beim MMO-Shooter Destiny nimmt die Jagd auf den exotischen Raketenwerfer Gjallarhorn und das Scharfschützengewehr Eisbrecher langsam absurde Züge an. Nun hat ein „Truhenflüsterer“ mit einer äußerst ungewöhnlichen Methode Erfolg.
Mit der Gjallarhorn und der Eisbrecher stehen Hüter an der Spitze der Nahrungskette. Aber das Loot-System von Destiny ist brutal. Auch nach mehreren hundert Stunden auf der Jagd nach dem heiligen Gral der Bewaffnung, ist es nicht garantiert, wirklich eine der beiden Grazien in Händen zu halten. Der Zufallsfaktor ist unerbittlich und indifferent, den kümmert’s einfach nicht, wie sehr man die Waffe verdient hätte.
Dabei sind die Waffen so toll. Die Gjallarhorn macht mit einem Schuss soviel Schaden wie sonst zwei Raketen und ist ein absoluter Killer, wenn’s darum geht in minimaler Zeit X maximale Zerstörung Y anzurichten. Crota kann ein Lied davon singen.
Die Eisbrecher ist perfekt dazu geeignet, dass Hüter mit ihr von einer sicheren Position aus sechs verheerende Schüsse abgeben und die Waffe wieder wegstecken, um in einen anderen Kampfmodus zu schalten. Wenn die Hüter sie wieder brauchen, ist die Eisbrecher einsatzfähig. Sie hat die Munition regeneriert.
Wie bekommt man nur die Gjallarhorn und den Eisbrecher in Destiny?
Aber wie nur rankommen? Xur kann beide verkaufen, in letzter Zeit hat der aber nur DLC-Waffen dabei. Und ansonsten heißt es: Die exotischen Waffen droppen „zufällig“, etwa in der ersten Truhe im Raid Crotas Ende oder als Belohnung bei einem Dämmerungsstrike. Aber ein Rezept hat noch keiner.
Wie das so ist, mit Sachen, die man nicht beeinflussen kann: Es entsteht langsam ein Aberglaube. Hüter glauben, ihr Account sei „verhext“ und der des Nebenmanns vom Glück begünstigt. Das Schicksal würfelt doch nicht nur, oder?
Vielleicht, so entstehen Theorien, bekomme man die Gjallarhorn ja, wenn man mit einem Raketenwerfer unterwegs sei. Aber Bungie verrät einfach nichts über den Loot-Algorithmus. Alles zufällig, sagen Leute, die sich damit ausführlich beschäftigt haben.
Aber ist das wirklich so? (Ja, es ist so!)
Vielleicht mal netter zu den Truhen sein?
Ein Hüter hat nun auf reddit eine „todsichere“ Methode gefunden, wie man eine Truhe dazu bekommt, genau das richtige auszuspucken. Es ist ein ziemlich schräges Ritual, das da in Destiny stattfindet, aber … seht selbst.
Also … vielleicht mal netter zu den Truhen sein, bevor Ihr sie aufmacht?
Mehr todsichere Tipps, wie Ihr ein äußerst seltsamer Vogel in Destiny werdet, von dem Eure Freunde denken “Mein Gott, was macht der da?”, erhaltet Ihr auf unserer gut sortierten Themenseite.
3D-Drucker liegen momentan absolut im Trend, kein Wunder also, dass Fans langsam beginnen ihre Lieblingswaffen und Rüstungsteile nachzudrucken. So auch der WoW-Fan Kirbey Downey, der ein komplettes Frostmourne druckt.
Druck ist nicht alles
Das Schwert, dass von Arthas als Lichkönig getragen wurde, muss nicht immer für teuer Geld in einem Laden gekauft werden. Mit einem 3D-Drucker und der passenden Vorlage, die es hier zum Download gibt, kann jeder sein eigenes Lieblingsschwert ausdrucken.
Allerdings braucht es mehr, als einfach nur auf “Drucken” zu klicken: Liebhaber sollten ein künstlerisches Talent haben, da das Schwert nach dem Druck noch bemalt werden muss. Hier findet sich aber auch Platz für Kreativität. So kann man beispielsweise seinen Namen auf den Schwertgriff “eingravieren”.
Geschenkidee für WoW-Fans
Wer noch die perfekte Geschenkidee für einen World of Warcraft vernarrten Freund sucht, könnte mit dem selbstgebastelten Frostmourne richtig liegen. Falls der eigene 3D-Drucker noch auf der Wunschliste steht, keine Panik: In jeder größeren Stadt gibt es 3D-Druckläden, die für euch das legendäre Schwert aus dem Drucker ziehen.
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Zuletzt hatten auch Destiny-Fans mit “gedruckten” Ingame-Waffen auf sich aufmerksam gemacht. Noch nicht gesehen? Kein Problem, die Artikel gibt es hier:
Das koreanische MMO Black Desert hat schon in der Beta mit Exploits und Dupes zu kämpfen. Einige Spieler wurden bereits des Feldes verwiesen.
Wir sind im Zuge der Berichterstattung über ArcheAge schon ausgiebig darauf eingegangen, wie das in Korea mit Cheatern und Exploitern so läuft, gegen die sind Korea-MMOs häufig nicht gut geschützt: Da koreanische Spieler aber ihre „ID“ (eine Art Sozialversicherungsnummer) bei der Anmeldung angeben müssen, werden sie lebenslang gesperrt, sobald sie erwischt werden.
So geschehen beim Korea-MMO Black Desert.
Dort gab es, so berichtet Asia-MMO-Spezialist steparu, in der ersten Woche Probleme mit Mobs, die zu viel Erfahrung oder zu viel Gold gaben. Und in der zweiten reckte dann ein ekliger Cash-Shop-Exploit/Buyback-Dupe sein widerlich Antlitz gen Himmel.
Publisher Daum hat daraufhin die härtesten Exploiter gebannt und den „leichteren“ ihr unrechtmäßig erworbenes Zeug abgenommen.
Steparu kommentiert, dass er sich auf die Gildenschlacht demnächst gefreut habe, die Aussicht da von Exploitern weggefetzt zu werden, trübt diese Vorfreude allerdings etwas.
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Mein MMO meint: Ja, nach der ArcheAge-Sache ist das westliche Publikum sicher skeptisch, wenn es Exploits und Korea-MMO in einem Satz hört (ungefähr so skeptisch, wie wenn man „Kugelfisch“ und „Mach ich zum ersten Mal“ in einem Atemzug vernimmt.)
Das Problem bei ArcheAge war aber nicht, dass es solche Exploits gab, sondern dass diese seit Jahren bekannt waren, in der EU-Version aber immer noch funktionierten oder neu ins Spiel kamen. Da Black Desert in Korea wie im Westen vom Publisher Daum herausgegeben wird und Daum sich im Fall hier als streng präsentieren, könnte die Geschichte nun eher ein positives Zeichen sein. Nach dem Motto “Wenigstens greifen sie durch.”
Dass es Probleme beim Start eines komplexen MMOs gibt, ist so sicher wie der Sonnenaufgang.
Die länger angekündigte Beta des Free2Play-MMO-Shooters Planetside 2 auf der Playstation 4 hat jetzt endlich ein Datum. Am 20. Januar soll sie beginnen.
Seit Anfang Dezember ist die Anmeldung für die Beta von Planetside 2 auf der PS 4 möglich. Ein Datum hat man sich jetzt auch ausgeschaut, der 20. Januar wird es werden.
In der Beta will man vor allem die Stabilität der Server testen, aber auch herausfinden, wie die Spieler mit den Controllern zurechtkommen und wie man den DualShock 4 optimal ausnutzen kann. Dazu wird man eigens ein Beta-Forum für Feedback einrichten.
Zur Anmeldung für die Closed Beta geht es hier entlang.
Update: Die “europäische Beta” soll sich “ein wenig” verzögern, sei aber auf dem Weg, wie es heißt …
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Das Fantasy-MMO Herr der Ringe Online (HdRO) umreißt in einem Brief des Producers die Pläne für 2015, dabei scheint Guild Wars 2 Pate zu stehen. So soll eine episodische Handlung kommen. Einige kleinere Server wird man wohl schließen.
Herr der Ringe Online hat mittlerweile schon einige Jahre auf dem Buckel und ist zuletzt von Einsparungen bei Warner Brothers getroffen worden. Die Zeichen stehen für 2015 also nicht allzu gut. Nichtsdestotrotz hat man sich bei Turbine für 2015 einiges vorgenommen. Im Producer-Letter spricht man von 2014 als einem großartigen Jahr, 2015 will man an die Erfolge anknüpfen und sich noch ehrgeizigere Ziele stecken. Wobei man hier auch auf die Schwierigkeiten reagiert.
Neuer Content führt nach Osgiliath, bringt inspirierte Gegenstände und kleinere PvP-Karte
Auf dem Weg über Minas Tirith nach Osgiliath, ins Zentrum des Ringkriegs, möchte man neue Instanzen für Gefährtengruppen bringen; legendäre Gegenstände der Stufe 100 gelten als „inspiriert“ und sammeln Erfahrung, auch ohne zerlegt werden zu müssen, und man arbeitet im PvM (dem PvP-Teil des Games) gerade an einer Map für eher kleinere Scharmützel. So können Monster und Menschen die Schlacht um Osgiliath nachspielen, die in der Film-Trilogie nur eine Nebenrolle einnimmt, im Romanzyklus deutlich präsenter ist.
Es klingt nach Server-Schließungen
Zwei große Änderungen sind weiterhin geplant. Zum einen geht man wohl den Weg so manches MMO in fortgeschrittenem Alter und schließt einige Server beziehungsweise legt kleinere mit größeren zusammen, um zu gewährleisten, dass alle Spieler auch Gefährten finden. Die „europäischen“ Server sollen in diesem Zusammenhang wieder nach Europa ziehen.
Zum anderen plant Herr der Ringe Online eine Art „episodische Geschichte“ wie bei einer Fernsehserie zu erzählen. Das klingt nach Guild Wars 2 – da hat sich ArenaNet mit der Living Story etwas Ähnliches einfallen lassen. In HdRO wird man einem “neuen Freund” auf einer Reise durch bekannte Schauplätze folgen können.
Heute, am 7. Januar, ist es soweit: Die Geschenke kamen an. Und es sind zufällig ausgewählte legendäre Waffen der Vorhut. Allerdings haben die nicht die „Händler“-Eigenschaften, sondern können auch andere Perks aufweisen.
Es ist also nicht so, als hättet Ihr die Waffen gekauft, sondern es ist so, als hättet Ihr die in einem legendären Engramm gezogen oder als Belohnung zugeteilt bekommen.
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Die legendären Vorhut-Waffen haben wir in diesem Beitrag alle aufgelistet. Die beim Postmaster jetzt haben zwar dieselben Grundwerte, können aber andere Eigenschaften aufweisen und damit auch eine andere Schadensart verursachen. Dabei sind hier “legendäre Items” möglich, die ihren Namen wirklich verdient haben, aber auch ziemliche Gurken. Gerade für Spieler, die noch am Anfang ihrer Loot-Karriere stehen, wird’s in jedem Fall eine freudige Überraschung sein, wenn sie heute Abend zum Postmaster zu gehen.
Es scheint also ein richtiges Weihnachtsgeschenk zu sein: Für jeden gibt’s was eigenes und der eine freut sich drüber, der andere ist enttäuscht.
Vorhut-Waffen für Vorhut-Marken und Vorhut-Auszeichnungen
Diese legendären Waffen (272/331) der Vorhut gibt es normalerweise für 150 Vorhut-Marken und 1 Vorhut-Auszeichnung seit Dunkelheit lauert in Destiny – eine dieser Waffen erhalten Hüter heute (nur 1 pro Account); die Items können eine andere Schadensart aufweisen als hier angeführt:
Payback SOS, Automatikgewehr, kinetischer Schaden
Für alles bereit, Automatikgewehr, kinetischer Schaden
Time on Target, Impulsgewehr, kinetischer Schaden
Coiled Hiss 1919, Impulsgewehr, kinetischer Schaden
Another NITC, Scoutgewehr, kinetischer Schaden
Badger CCL, Scoutgewehr, kinetischer Schaden
Zum Teufel, Nein!, Handfeuerwaffe, kinetischer Schaden
Nachdem der ganze Neujahrsstress mit Freundesbesuchen, Wohnungsputz und anschließendem 24-Stunden-Schlaf abgehandelt war, hatte ich mal wieder eine Menge Freizeit. Was liegt also näher, als einfach einen neuen Twink in World of Warcraft zu erstellen, um ein wenig Zeit in den niedrig-stufigen Gebieten totzuschlagen?
Was es daran zu meckern gibt, werdet ihr Euch nun fragen…
Zu viel XP, zu kurze Aufenthalte
Vorweg sei gesagt, dass ich keinerlei Erbstücke benutzt habe – also nichts, was meine gewonnenen Erfahrungspunkte noch erhöhen würde. Dennoch hatte ich bereits im zweiten Gebiet ein ziemliches “Luxusproblem”: Die Quests waren zu niedrig für meine Stufe.
Ich hatte “Tirisfal” zur Hälfte bewältigt, da wollte man mich schon in den “Silberwald” schicken. Kaum hatte ich hier Fuß gefasst, um meiner dunklen Fürstin Sylvanas das Worgenproblem abzunehmen, schickte man mich bereits in das “Vorgebirge des Hügellandes”, um die verbliebenen Menschen aus ihren Löchern zu treiben und einem übereifrigem Apotheker die (Un)lebenslichter auszupusten.
Kurz gesagt: Ich kam mit der Handlung kaum noch hinterher. Wann immer der Plot des jeweiligen Gebietes so richtig in Schwung kam, war mein Level bereits so hoch, dass ich eigentlich schon weiterziehen konnte.
Zwei unterschiedliche Bedürfnisse
Durch dieses schnelle Leveln kämpfen in mir nun zwei unterschiedliche Bedürfnisse gegeneinander an. Zum einen will ich möglichst schnell die Maximalstufe erreichen, um einen weiteren Charakter mit Garnison und den damit verbundenen Ressourcen zu haben. Auf der anderen Seite will ich natürlich die schönen Gebiete erleben und vor allem die Geschichten verfolgen, die mir durch Quests und die Umgebung selbst erzählt werden. Früher ging das problemlos, da war es noch notwendig, zumindest ein Gebiet vollständig abzuschließen.
Die Magierin Cortyn stellt sich folgende Frage: Will ich effektiv steigen oder die Story erleben?
Heute ist man nach einer Handvoll Quests schon so übermächtig, dass die beiden Motivationen des Spielens gegeneinander ankämpfen: Will ich effektiv Leveln oder die Story erleben? Quäle ich mich durch Gebiete, die keine XP mehr geben, oder gebe ich die Handlungsstränge auf?
Der Zweck des Levelns
Erst durch meinen neuen Twink ist mir klar geworden, dass das Leveln in World of Warcraft nur noch einem Zweck dient: Sich selbst. Man levelt, damit man im Level steigt. Nicht länger steht wirklich der Spaß an den Geschichten oder der Erforscherdrang im Mittelpunkt – zumindest ist das aktuelle Design der niedrig-stufigen Welt nicht darauf ausgelegt.
So schnell wie möglich auf 90 kommen.
Dabei hätte die Spielwelt so viele tolle Geschichten zu bieten und durch “Cataclysm” hatte man sich doch so viel Mühe gegeben, alle alten Gebiete spannender und erzählerisch anspruchsvoller zu gestalten – warum man nun als Neueinsteiger quasi keine Chance mehr erhält, die Welt auch in all ihrer Vielfalt zu erleben, das ist mir ein Rätsel. Wenn Blizzard eines konnte, dann war es mich für ihre Universen zu begeistern, indem sie die Handlungen und Charaktere in den Vordergrund stellten – warum soll man dies nun nur noch in den Stufe 90+-Gebieten erleben?
Aktuell ist das Leveln nichts Halbes und nichts Ganzes – eine ärgerliche Notwendigkeit und nicht länger eine Art der Spielweltpräsentation.
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Bei Destiny haben 16.000 Hüter darüber abgestimmt, welche exotischen Waffen sie für die besten im PvE halten: im Kampf gegen Crota, Atheon, den wöchentlichen Dämmerungs-Strike und bei anderen Aktivitäten außerhalb des Schmelztiegels.
Wir haben Euch bereits am Montagabend von der Umfrage auf reddit erzählt, an der 16.000 Hüter teilgenommen haben. Im ersten Artikel haben wir über die Häufigkeit und Seltenheit der exotischen Waffen berichtet und welchen Einfluss Xur darauf hat, mit was die Cracks auf reddit so ballern.
Mindestens genauso interessant ist deren Einschätzung, welche Waffen im PvE-Teil des Spiels, im Kampf gegen Gegner, am stärksten sind.
Die Top 5 Waffen sind die üblichen Verdächtigen
In den Top 5 haben sich folgende Waffen platziert:
Auf Eins liegt – wie zu erwarten war – der exotische Raketenwerfer Gjallarhorn, der mittlerweile einen fast schon ikonischen Ruf genießt. Bei denen, die ihn haben, und bei denen, die ihn gerne hätten. So mancher Raid, der auf Nummer Sicher gehen will, nimmt sogar nur Spieler mit, die eine Gjallarhorn besitzen.
Auf Zwei geht der Eisbrecher ins Ziel. Das exotische Scharfschützengewehr mit Solarschaden nimmt unter den Waffen wegen seiner besonderen Art, Munition zu regenerieren, eine Sonderfunktion ein. Es ist wohl der Prototyp einer Sniper mit enorm hohem Schaden pro Schuss. Und wie im vorherigen Raid der Templar, eignet sich diesmal Crota hervorragend als Zielscheibe für die Eisbrecher.
Bronze holt sich die Vex Mythoclast. Das hat sie sicher dem Buff zu verdanken, der sie vorm Add-On noch einmal im Schaden anhob, nachdem sie zwischenzeitlich deutlich schwächer war. Als Fusionsgewehr im Primär-Slot und bisher einzige „Endboss“-only Exotic nimmt auch sie einen Sonderplatz ein, wenn sie lange nicht mehr so dominant ist wie in den Anfangstagen. Es ist auch die einzige exotische Waffe, die nicht bis auf den neuen Wert von 331 angehoben werden kann, bei 323 ist Schluss.
Auf Platz 5 schafft es noch das Automatikgewehr SUROS-Regime, das im PvP sogar noch stärker ist.
Diese 5 Waffen sind sozusagen die „Big 5“ in Destiny.
Was hat sich im Vergleich zur letzten Abstimmung getan? Wer sind die Gewinner, wer die Verlierer der letzten Monate?
Bevor das mit dem „Aufwerten der Waffen“ anfing, bevor einige Exotics gefixt wurden und bevor drei neue exotische Waffen mit dem LC Dunkelheit lauert” kamen, gab es bereits so eine Abstimmung. Das war vor knapp zwei Monaten, Anfang November.
Seitdem hat sich die Einschätzung der Hüter vor allem bei diesen Waffen geändert:
Die Dorn war vor zwei Monaten noch ganz unten in der Gunst der Hüter angesiedelt, mittlerweile liegt sie im oberen Mittelfeld. Das hat sie sicher ihrem Buff zu verdanken. Die Dorn erfüllt mittlerweile dank ihres Schaden-über-Zeit-Effekts auch eine Spezialrolle im Kampf gegen Gegner, bei denen Hüter sicherstellen möchten, dass sich deren Schild regeneriert. (Und beeindruckend sieht sie auch in unserer Welt aus.)
Schlechtes Karma bildete im November noch das Schlusslicht in der Abstimmung. Das hat sich gedreht, das Impulsgewehr liegt jetzt auf einem soliden Mittelfeld-Platz.
Ohne dass groß was geändert wurde, hat das Scharfschützengewehr Geduld und Zeit einige Plätze gut gemacht. Von 12 stieg die Arkus-Sniper auf 6. Gerade im Nightfall ist sie äußerst beliebt, wenn’s mal wieder bizzeln soll.
Merklich abgekühlt hat sich die Liebe der Hüter in Destiny hingegen für „Das letzte Wort.“ Gab’s um sie bei der letzten Abstimmung noch einen regelrechten Kult, ist die Handfeuerwaffe jetzt von Platz 7 auf Platz 16 gefallen. Das gilt aber nur fürs PvE, im PvP ist sie immer noch ein Witwenmacher.
Schrotflinten und die DLC-Sniper bilden den Schlusspunkt
Die letzten Plätze im Ranking belegen beim PvE fast ausschließlich die Schrotflinten. Die neue Playstation-exklusive 4th Horseman geht auf dem drittletzten Platz ein. Ebenso unbeliebt sind die Schmähung (vorletzter) und das Universalgerät (viertletzter). Fürs PvE sind die Schrotflinten einfach nicht geschaffen.
Den letzten Platz holt sich das DLC-Scharfschützengewehr Kein Land Außerhalb. Über das haben wir schon ausführlich berichtet. Die Hüter schätzen die Primär-Sniper als “viel zu schwach” ein, auch wenn mit ihr äußerst ungewöhnliche Erfolge möglich sind.
Die dritte neue DLC-Waffe „Drachenatem“ wird im PvE deutlich schwächer eingeschätzt als die beiden anderen exotischen Raketenwerfer Gjallarhorn und Wahrheit. Da langt es nur für einen Platz im unteren Mittelfeld.
Und die vierte neue DLC-Waffe Necrochasm? Da werden wir uns noch gedulden müssen.
Auch der Youtuber Datto hat sich mit dem Thema “beste PvE”-Waffen in einem seiner Videos auseinandergesetzt:
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Die komplette Rangliste der besten und schlechten exotischen PvE-Waffen in Destiny
Das hier ist das komplette PvE-Ranking der Umfrage, die von Debo37 auf reddit durchgeführt wurde. S-Tier ist dabei die höchste Liga, während das C-Tier am schwächsten eingeschätzt wird.
Das Zombie-MMO H1Z1 bekommt vom Erfinder des Modus, Playerunknown, einen „Battle Royale“-Modus spendiert. Das ist eine Art “Last Man Standing”/”Hunger Games”-Geschichte.
Neulich saß bei einem zweistündigen Stream ein Typ namens „Player Unknown“ im Hintergrund. Den hatten die SOE-Mitarbeiter zum Sushi eingeladen, wie sie erzählten, und streamten nun mit ihm. Jetzt ist auch klar, womit er sich diesen wichtigen Platz verdiente. Playerunknown ist der Erfinder des sogenannten „Battle Royale“-Mods für Arma 2 und Arma 3 und arbeitet mit SOE daran, diesen Modus auch in H1Z1 anzubieten.
Bei dem Modus fangen Spieler gemeinsam auf einem Server an. Wer stirbt, fliegt raus. Wer als letztes noch steht, gewinnt.
Das ist dasselbe Prinzip wie bei dem verfilmten Japan-Roman „Battle Royale“, in dem sich Schulkinder solange umbringen, bis nur noch einer am Leben ist (der soll übrigens das gnadenlos aussiebende Schulsystem in Japan anprangern).
In der etwas weich gespülteren Variante gab’s das auch in den USA als „Young Adult“-Romanreihe und wurde mit Jennifer Lawrence als „Hunger Games“-Filmserie bekannt – und es ist, der Vollständigkeit halber, auch das Konzept eines speziellen Wrestling-Turniers. In H1Z1 soll’s ungefähr so ablaufen: Spieler werden aus einem Flugzeug über einem Gebiet abgeworfen; müssen sich Ausrüstung besorgen; die Arena, in der sie kämpfen, wird immer kleiner; wer überlebt, gewinnt.
Der Battle Royale bei H1Z1 wird einer der „Premium“-Server sein, eine Art Event-Server, zu der Spieler sich dann über ein Ticket Eintritt verschaffen können. Jetzt fangen einige der noch zusammenhanglosen Andeutungen an, zusammenzupassen. So ein Eintritt ergibt nur Sinn, wenn der „Server“ ein klares End-Datum hat.
In dem Video fassen die deutschen Youtuber von PRONDC noch mal das Wichtigste aus der Ankündigung des Early-Access zusammen: http://youtu.be/yQKcswIsL_o
Bei Planetside 2 war SOE wohl zu locker mit dem Cash-Shop. Das Spiel sei erst in den letzten Monat profitabel geworden, wie SOEs Präsident John Smedley in einem Brief an die Fans erwähnt.
Wir haben schon öfter darüber berichtet, dass SOE-Chef John Smedley einen engen Kontakt zu den Fans sucht. Das macht ihm sichtlich Spaß und alles ist cool und fluffig, wenn er gute Nachrichten hat und wenn alles läuft. Diese Sitte pflegt er aber auch, wenn es Ärger gibt und er eher negative Nachrichten zu verkünden hat.
Jetzt ging er in die Höhle des Löwen, in den subreddit zu Planetside 2. Dort waren die Fans in den letzten Wochen verärgert, da sie das Gefühl hatten, SOE habe „hintenrum“ an der Preisspirale gedreht. Und einen sogenannten „hidden nerf“, eine versteckte Änderung, bei den Implantaten eingeführt.
Smedley entschuldigte sich dafür, dass das nicht richtig kommuniziert wurde. In Zukunft will man offener sein. Aber die Änderung, die jetzt für so viel Wirbel sorgt, bringe dem Team aktuell „200 Dollar“ mehr am Tag. Überhaupt seit Planetside 2 erst seit wenigen Monaten profitabel. Jeder, der denke, das sei ein riesen Geschäft und man schwimme im Geld, irre sich.
Man wolle weiterhin FAST alles, was die Spieler sich über „Station Cash“ (also Echtgeld-Währung) kaufen könnten, auch über „Certs“ (Ingame-Währung) erhältlich machen. Aber in der Vergangenheit habe man hier einen falschen Weg eingeschlagen, so dass Spieler in den „Certs“ regelrecht schwämmen. Das wolle man ändern, so dass sich Spieler überlegen müssten, wofür sie ihre Certs heraushauen.
And the majority of people have a ton of certs. Why? Because we didn’t balance it perfectly. In every case we erred on the side of giving away too many or making things cost too little so we don’t make you grind too hard.
Smedley sagte, dass er nicht viele Firmen sehe, die so offen über Monetarisierung redeten wie er und SOE. Die Kommunikation müsse aber trotzdem noch verbessert werden.
Mein MMO meint:Das ist das Spannende bei der Öffnung der Kommunikationskanäle zu den Fans. Dass man ihnen auch Sachen sagt, die sie nicht hören wollen, und bei denen sich andere Firmen hinter Floskeln verstecken.
Die Monetarisierung ist für jedes Free2Play-Game eine heikle Sache. Sieht so aus, als sei Planetside 2 in der Vergangenheit zu großzügig gewesen und verstärkt nun Kaufanreize. In der reddit-Community geht man mit Smedleys Posts positiv um, wenn es auch im Detail bei den Fachfragen Differenzen gibt, ob jetzt Implantate der richtige Ansatz seien.
Das Superhelden- und Superschurken-MMO DC Universe Online bittet Spieler, die seit 18 Monaten inaktiv sind, sich wieder einzuloggen. Sonst ist der Name weg.
Wer seit dem 20. Juli 2013 nicht mehr in DC Universe Online eingeloggt hat, dessen Superhelden- oder Superschurken-Name schwebt in höchster Gefahr. Denn wenn er bis zum 20. Januar nicht eingeloggt hat, dann ist der Name weg. Der Charakter zwar nicht, aber der müsste dann beim nächsten Einloggen umbenannt werden.
Dadurch will man bei SOE coole blockierte Namen für Neulinge oder Veteranen freischalten, die von Inaktiven geblockt werden, so dass sich angehende Superhelden nicht Ameisenbär42 oder „DerTypderSupermanist“ nennen müssen, sondern sich coole Namen geben können. Aquariumman oder so!
Sandpark-MMO ArcheAge geht keine Risiken mehr ein. Der Patch, der die Dezember-Events abschalten soll, wird auf den Test-Server aufgespielt. Ende der Wochen sollen auch die Setzlinge, aus denen Blitzbäume wachsen können, für Loyalitätspunkte zu erwerben sein.
Ende der Woche soll das Update 4.1.7. in ArcheAge aufgespielt werden. Das schaltet die Weihnachtsevent ab und stärkt einen Heiltrank fürs Pet. Die Spieler sollten jetzt noch dran denken, ihre Weihnachts-Event-Items zu benutzen, wenn die ein Haltbarkeitsdatum haben.
Die vielleicht wichtigste Änderung des Patches: Die „Rumbling Archeum Saplings“, aus denen mit einer 10%-Wahrscheinlichkeit Blitzbäume wachsen können, wird man jetzt für Loyalitätspunkte erstehen können. Vor einigen Monaten gab es viel Trubel um genau diese Setzlinge.
Im Moment wird der 4.1.7.-Patch auf dem Test-Server auf Herz und Nieren geprüft. Wahrscheinlich eine gute Idee, wenn man die Vergangenheit von ArcheAge bedenkt.
A Marketplace update for the end of the holiday items and addition of Rumbling Archeum Saplings to the loyalty store is also expected to go to PTS within the next couple of days.
Pünktlich zur ersten offiziellen Smite-Weltmeisterschaft haben die Jungs und Mädels von HiRez einen neuen Trailer namens “Battlegrounds of the Gods” zu ihrem Action-Moba “SMITE” veröffentlicht. Die kämpfenden Götter möchten wir Euch natürlich nicht vorenthalten.
Insgesamt geht es bei dem Turnier um eine Preismenge von 2,5 Millionen Dollar – das Preisgeld setzt sich zum großen Teil aus den Käufen der “Odyssee”-Gegenstände zusammen, wobei ein großer Teil auch von HiRez selbst zur Verfügung gestellt wurde.
Wer selbst noch einige Skins haben will oder gar einige der zusätzlichen Kisten abstauben will, der sollte sich beeilen: Die Odyssee endet in 2 Tagen und dann lassen sich viele Objekte nur noch einzeln ohne zusätzliche Dreingaben kaufen – besonders begehrte Dinge wie der “Archon Thanatos”-Skin sind dann für immer unerreichbar!
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