Bei Elite: Dangerous haben die Entwickler Artefakte und Geheimnisse in der riesigen Spielewelt versteckt. Ein Artefakt wurde nun gefunden und gibt den Spielern Rätsel auf.
Wie PC Gamer berichtet, seien Spieler in der Space-Simulation Elite:Dangerous den Ankündigungen und Hinweisen des Producers Michael Brooks gefolgt und hätten Ausschau nach Artefakten im Spiel gehalten. Laut den Entwickler seien seit Patch 1.2. „non-celesetial things“ irgendwo da draußen. Eines dieser Artefakte wurde nun geborgen, das gibt aber keine Antworten, sondern wirft neue Rätsel auf:
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Ein Spieler hat den Sound des Artefakts aufgenommen und beschleunigt, dann klingt das ungefähr so:
So recht wird im Moment noch keiner schlau daraus. Die gängige Theorie ist, dass es etwas mit den insektoiden „Thargoids“ zu tun hat, die Alien-Rasse tauchte in früheren Elite-Spielen auf. Dev-Diaries spielten auch in Elite:Dangerous auf sie an.
Knifflig, oder? In Filmen sieht das Rästel-Lösen immer so einfach aus. Aber es hat auch nie wer behauptet, dass der Job eines Wissenschaftsoffiziers im All einfach sei.
Ultima Online gilt als Kultspiel und war einer der Vorreiter im MMORPG-Genre. Doch für Hardcore-Fans kam bisher kein anderes MMO an UO heran. Mit Shards Online soll sich das ändern.
Shards Online hat eine bewegte Vergangenheit hinter sich. Im Sommer vergangenen Jahres scheiterte eine Kickstarter-Kampagne, über welche das MMO finanziert werden sollte. Doch die Entwickler der Citadel Studios gaben nicht auf und arbeiteten weiter am Spiel. Schließlich wurde eine weitere Kickstarter-Kampagne in Angriff genommen. Diese war erfolgreich und nun befindet sich das interessante Onlinespiel unter Volldampf in Produktion.
Inspiriert von Ultima Online
Doch was ist Shards Online überhaupt? Die Entwickler möchten sich auf den Pfaden von Ultima Online bewegen, allerdings auch einige neue Elemente ins Spiel bringen. Zum einen handelt es sich um ein Sandbox-MMORPG. Jeder Spieler erschafft sich einen Helden, den er anhand von Skills spezialisieren kann. Es existieren wie in Ultima Online keine Level. Lediglich über die Verbesserung der Skills kann man seinen Helden ausbauen.
Diese Helden leben auf sogenannten Shards. Dabei handelt es sich um Splitter, die im Äther schweben. Jede Shard besitzt andere Eigenschaften und es ist möglich, von Shard zu Shard zu reisen. In einer Welt etwa gibt es offenes PvP mit Full Loot und jeder darf jeden angreifen, in einer anderen Welt dagegen steht Teamplay an oberster Stelle und gemeinsam mit Freunden erkundet man Dungeons und bekämpft finstere Monster. Gespielt wird übrigens aus einer rotier- und zoombaren isometrischen Perspektive, was ebenfalls Ultima-Online-Fans ansprechen sollte.
Jeder Spieler bekommt auch die Möglichkeit, eine eigene Shard zu besitzen. Auf diesen darf man beispielsweise eigene Regeln festlegen. Andere Spieler können diese Shard besuchen und dort Abenteuer erleben. Es ist sogar möglich, mehrere Shards zu haben, was als Cluster bezeichnet wird. Diese sind verbunden, was es den Spielern erlaubt, große Welten zu erschaffen und sogar Abenteuer-Kampagnen zu erstellen. Dann sind auch Quests möglich. Einzelne Shards an sich sind kostenlos, für Cluster jedoch muss man ein Abo abschließen. Shards bietet also große Freiheiten und gibt den Spielern viele Möglichkeiten, ihre eigenen Welten mit eigenen Regeln zu betreiben. Wer eine Shard besitzt, kann viele Änderungen vornehmen, darunter eigene Zaubersprüche erschaffen oder die Art, wie Kämpfe funktionieren, verändern. Es ist auch möglich, selbst Monster zu kreieren.
http://youtu.be/I13UYO4rS4Q
Housing spielt auch eine wichtige Rolle, denn dieses soll ebenfalls ähnlich wie in Ultima Online ablaufen. Jeder Spieler kann sich ein Haus mitten in die Welt setzen, dieses ausbauen und auch verteidigen.
Crafting fehlt selbstverständlich auch nicht. Dabei ist das, was ihr herstellen könnt, davon abhängig, welche Shards ihr besucht habt. Denn dort könnt ihr beispielsweise neue Technologien entdecken, die ihr wiederum für das Crafting nutzen dürft. Es ist natürlich ebenfalls möglich, Gilden zu gründen, die eine Shard auch als ihre “Heimat” auswählen dürfen. Da die Größe der Shards variiert, ist auch die Anzahl der maximalen Spieler unterschiedlich, die zusammen auf einer Shard sein können. Eine genaue Zahl können die Entwickler noch nicht nennen.
https://www.youtube.com/watch?v=-KSkLbM2P4M
Shards Online befindet sich momentan in einer Alpha-Phase. Ein Releasetermin steht noch nicht fest. Allerdings soll die Beta erst 2016 starten. Weitere Informationen zum Spiel findet ihr auf der offiziellen Website shardsonline.com
Andreas meint: Ultima Online nimmt bei vielen MMORPG-Fans einen besonderen Platz im Herzen ein. Für viele war es die erste Erfahrung mit dem Genre. Seitdem hat sich viel verändert und eine Spielerfahrung wie UO sie geboten hat, findet man in modernen Genre-Vertretern eigentlich kaum noch. Daher könnte Shards Online genau den Nerv der Ultima-Online-Fans treffen. Eine große Sandbox, ein Charaktersystem, das auf Skills basiert, auf Wunsch offenes PvP mit Full-Loot, ein ausgefeiltes Housing- und Crafting-System… Dazu noch die Möglichkeit, eigene Shards zu betreiben und auf diesen eigene Regeln anwenden zu dürfen – all das hört sich sehr spannend an.
https://www.youtube.com/watch?v=DkFQbkwERPY
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Beim MMO-Shooter Destiny führt der Nightfall, der wöchentliche Dämmerungsstrike, die Spieler gegen den Archon-Priester.
Jeden Dienstag um 11:00 Uhr werden die „Lockouts“ der Aktivitäten in Destiny zurückgesetzt. Zusätzlich werden eine neue wöchentliche heroische Instanz und ein neuer Dämmerungs-Strike ausgesucht. Die Hüter bekommen zudem wieder Beute aus den Raids. Zur Sicherheit empfiehlt es sich nach dem wöchentlichen Reset noch einmal aus- und wieder einzuloggen.
Der „Nightfall“ nimmt unter den Aktivitäten in Destiny eine Sonderstellung ein. Wenn ein Hüter diesen erfolgreich beendet, erhält er für den Rest der Woche 24,5% mehr Ruf und Erfahrungspunkte. Welcher Strike zum Dämmerungs-Strike gewählt wird, bestimmt eine genaue Abfolge. Man nennt diese „Rotation“ – wie die bis ins letzte Detail funktioniert, weiß man noch immer nicht.
In 14 Tagen ist Ärger vorprogrammiert
Mit dem nächsten DLC „Haus der Wölfe“ am 19.5. wird ein neuer Strike in die Rotation aufgenommen. Man kann wohl davon ausgehen, dass der neue Strike in Destiny in der ersten Woche gleich Dämmerungs-Strike wird. Nicht-DLC-Käufer dürften von dem ausgeschlossen sein. Konfliktpotential ist vorprogrammiert; so war es auch das letzte Mal.
Aber das ist noch 14 Tage hin. In dieser Woche, vom 5.5. an, geht es jedenfalls auf die Venus: Der Archon-Priester wartet. Bungie hat uns reingelegt: Der war erst vor 2 Wochen dran, damit war wohl kaum zu rechnen. Wir hatten uns eigentlich auf Phogoth eingestellt. Das kommt davon, wenn die Vorhersager schweigen.
Offenbar möchte man den Hütern zum Ende des Add-Ons noch eine Freude machen: Das ist der dritte Triple-Burn hintereinander.
Die Modifikatoren für den Dämmerungsstrike in Destiny am 5.5.
Nightfall – Sollte das ganze Fireteam sterben, geht es zurück in den Orbit, der Strike muss von vorne begonnen werden
Episch – die Gegner sind schwieriger als bei heroischem Schwierigkeits-Modifikator
Solar-Entflammen– Solar-Schaden ist erhöht.
Leeren-Enftlammen– Leeren-Schaden ist erhöht.
Arkus-Entflammen– und der Arkus-Schaden ist ebenfalls deutlich erhöht. Ja, das ist ein sogenannter Triple-Burn. Ein Regenbogen-Strike.
In der heroischen Weekly ist Leeren-Entflammen aktiv.
Welche Waffe sind für den Strike zu empfehlen?
Als Primärwaffe können Hüter zur Schicksalsbringer greifen, den Erlass der Überseele benutzen oder mit Ir Yûts Reißzahn zu Werke gehen. Oder man setzt auf Crotas Wort oder irgendeine andere Elementar-Waffe – hier ist freie Wahl.
Im Spezialslot bietet sich eine Sniper an wie ein modifiziertes Efrideets Speer, ein Schwarzer Hammer oder die Eisbrecher. Auch Fusionsgewehre oder gar Schrotflinten können hier gute Dienste verrichten, wenn der Sinn nach Abwechslung steht.
Für den schwere-Waffen-Slot könnte man zur Gjallarhorn greifen, wenn man sie hat, oder man nimmt die Donnerlord mal mit.
Gibt es Tipps, Tricks, Guides, Safe-Spots für Aksor?
Wir werden im Laufe des Tages Videos von empfehlenswerten Durchgängen präsentieren. Oft werden hier Safe-Spots gezeigt, die einen sicheren Kill des Endgegners gewährleisten. Manchmal sind auch inspirierende Aktionen dabei, die zur Nachahmung anregen.
Nexxos-Gaming knüpft sich im 3er-Team Aksor vor. Nexxos ist mit Schicksals-Bringer, einem Solar-Efrideets-Speer und Gjallarhorn unterwegs. Es gibt genaue Hinweise und Empfehlungen für die einzelnen Passagen des Raids. Auch für den Endboss selbst gibt es Tipps, Tricks und einen Safe-Spot. Dabei hat der allerdings so seine Tücken, die man kennen sollte.
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Das April-Eisenbanner endete übrigens am 5.5. um 11:00 Uhr mit dem wöchentlichen Reset, obwohl es letzten Dienstag 8 Stunden später als normalerweise startete.
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Eine Änderung an den Meisterwerkalkahesten rückt aber ins Zentrum der Diskussion. Die sind im Game nötig, um hochstufige Ausrüstung zu „plussen“, also aufzuwerten: eine typische Mechanik in Asia-Games. Und um genau diese Dinger (MWA, kürzt sie die Community ab) gab es in den vergangenen Monaten viel Ärger. Der Vorwurf stand im Raum, dass Gameforge mit ihnen absichtlich knausert, es sehr mühselig macht, sie zu verdienen. Die Absichter dahinter schien klar: Gameforge wolle mehr von ihnen im Shop verkaufen und damit mehr Geld aus den Spielern rauszuholen. In Nordamerika bei En Masse laufe es da besser, so eine verbreitete Meinung in der Tera-Community.
Mit dem heutigen Patch will Gameforge eine „Grundversorung von Meisterwerkalkahesten“ gewährleisten. Man will den Spielern die Möglichkeit geben, MWA in verschiedenen Bereichen des Spiels zu verdienen und nicht nur in schweren Instanzen wie früher. So können sich Spieler die MWAs nun auch im “non equalizied” Battleground Canyon der Ehre verdienen, also im PvP.
Das sind, laut Gameforge, die Grundzüge der Änderungen:
Das Labyrinth des Schreckens und seine ersten drei Offiziere sowie weitere Gegner haben wieder mehr Alkaheste bei sich
Die Rufhändler der Vorhutinitiative bieten nun (400 credits) eine Kiste mit Meisterwerkalkahest mit 15 Veteranenmeisterwerkalkahesten sicher, sowie zusätzlich 2 bis 50 Veteranenmeisterwerkalkahesten zufällig, an
Ein weiteres Schlachtfeld (15v15, ausgeglichene Rüstung, Schlachtgruppensuche für 1-5 Spieler) hat nun die gleichen Belohnungen parat wie bereits die unausgeglichene Version!
Ein neues Abzeichen ist nun in ausgewählten Instanzen sowie Schlachtfeldern als Belohnung enthalten, und kann für wertvolle Gegenstände wie komplette Kristallbindungen umgetauscht werden
Riot hat mit dem Patch 5.8 einen neuen Beschwörerzauber für den beliebten Spielmodus ARAM hinzugefügt. Doch leider ist nicht die ganze League of Legends Community begeistert.
ARAM steht für ALL Random All Mid und ist ein Spielmodus mit zufälliger Championzuweisung und nur einer Lane. Beide Teams bestehen dabei aus 5 Spielern, die in der „Heulenden Schlucht“ auf einer eisigen Brücke gegeneinander antreten. Das Spielgeschehen ist dabei sehr actiongeladen, da sich die Champions nicht auf Dschungel oder andere Lanes verteilen können.
Den Spielmodus hat sich Riot allerdings nicht selbst ausgedacht, sondern er wurde von den Spielern selbst kreiert. Vor geraumer Zeit war der ARAM Modus lediglich über die Rubrik eigens erstellter Karten verfügbar und hatte auch keine eigene Map. Da sich dieser Modus großer Beliebtheit erfreute, forderte eine Initiative von Spielern aus dem offiziellen Forum eine Implementierung in das Matchmaking. Das war das erste Mal in der Geschichte von League of Legends, das ein von Spielern geschaffener Modus zu einem offiziellen Teil des Spiels wurde.
Neuer Beschwörerzauber „Markieren/Sprinten“ gegen Poke-Meta
Mit dem letzten Patch 5.8 wurde dem ARAM-Spielmodus ein neuer Beschwörerzauber namens „Mark/Dash“ bzw. „Markieren/Sprint“ hinzugefügt. Trefft ihr mit diesem Zauber einen gegnerischen Champion verursacht ihr absoluten Schaden und markiert ihn. Anschließend kann diese Fähigkeit innerhalb 3 Sekunden erneut ausgeführt werden, um zu der markierten Einheit zu Sprinten. In einer ähnlichen Form kam dieser Zauber bereits im Winter 2014/2015 bei der „Legende des Porokönigs“ zum Einsatz – allerdings nur als „Winter-Gag“ und für einen begrenzten Zeitraum.
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Grund für die jetzige Einführung des neuen Beschwörerzaubers war die Dominanz von Range Champions mit Pokepotenzial wie beispielsweise Jayce, Lux, Varus und Sona. Teams mit Meele-Kämpfern wie Udyr hatten oft das Nachsehen gegen die Fernkämpfer, da diese sich hinter den Türmen aufhielten und ihre Attacken spammten. Außerdem erstellten sich einige Spieler Smurf Accounts extra für ARAM, die ausschließlich über diese Art von Champions verfügten. Riot möchte nun mit „Markieren/Sprinten“ den Nahkämpfern unter die Arme greifen und gegen die Meta vorgehen:
„Eines, was wir aus der Legende des Porokönigs gelernt haben, war, dass es massenweise Champions gibt, die in der Heulenden Schlucht ganz gut klarkämen, wenn sie bessere Möglichkeiten für einen Angriff hätten. Wir führen deshalb „Markieren“’/„Sprinten“ als Beschwörerzauber-Option ein.“
Umsetzung zu OP – Spieler klagen
Nun kritisieren einige Spieler im offiziellen Forum, auf Twitter oder auf Reddit die Einführung des neuen Beschwörerzaubers „Markieren/Sprinten“.
Durch den neuen Summoner-Skill (Mark/Dash) ist ARAM für alle Range Charaktere jetzt unspielbar. Der Skill ist absolut unausgewogen. Der Cooldown ist zu niedrig, die Reichweite übertrieben und das jeder zu dem markierten Ziel springen kann ist eine Zumutung. Sorry, aber ich habe mein Feierabend ARAM geliebt… jetzt ist es nur noch eine Qual. Bye bye LoL bis zum Fix oder für immer…
Most of the time it should be easy enough for it to be dodged time and time again. If they don’t hit anything then that’s okay. O do agree though that the cd is ridiculous, could be boosted to maximum 40 seconds with reduction to 30 of committed to
Zwar haben sich die Fans von ARAM eine Veränderung bezüglich der Poke-Meta gewünscht, jedoch nicht mithilfe des aus „Legenden des Poro Königs“ bekannten Schneeball-Skills. Am häufigsten bemängelt werden dabei die niedrige Abklingzeit, die Reichweite und der Zusatzschaden vom neuen Beschwörerzauber.
Doch ruhig Blut: Auch wenn sich über die Einführung des neuen Skills Streiten lässt, hat Riot bereits auf dem PBE(Public Beta Environment) Anpassungen an dem Markieren/Sprinten Zauber vorgenommen, die genau die Kritikpunkte aufgreifen.
Der Multiplayer-Shooter Star Wars Battlefront wird nicht wie von der Community befürchtet nur 8 Multiplayer-Karten haben, sondern zumindest 12.
Der vierte Mai ist aus wichtigen Wortspiel-Gründen ein inoffizieller Star-Wars-Tag. „May the Force be with you“ ist ein bekannter Star-Wars-Satz und der vierte Mai klingt auf Englisch recht ähnlich „May the Fourth.“
Wie auch immer, angesichts dieses so wichtigen Datums erwarteten sich die Fans einiges von Star Wars Battlefront und ein bisschen was hat man bekommen. Es gab zwar kein Ingame-Material, aber wenigstens einen Dev-Blog zum Planeten Sullust, dazu einen Screenshot und Concept-Art und das Wichtigste: Die Information über die Multiplayer-Karten.
Das umfasst aber noch nicht die Multiplayer-Karten, die dann mit dem kostenlos DLC „Battle of Jakku“ im Dezember erscheinen sollen, etwas nach dem Release und passend zum Kinofilm, für Vorbesteller von Star Wars Battlefront etwas früher. Im Dezember wird es also schon mehr als 12 Karten geben.
Planet Sullust soll vom Imperium berührte Lava-Welt werden
Beim Planeten Sullust handelt es sich übrigens um einen Lava-Planeten. Um eine halbwegs ähnliche Vorlage dazu auf der Erde zu finden, machten Teile des Dice-Teams eine Exkursion nach Island. Der Planet soll deutliche Anzeichen imperialen Einflusses und einer gewissen Handschrift zeigen. Daher studierte man bei Lucas Arts auch den Todesstern und stellte sich vor, die Bauten auf Sullust seien von dessen Konstrukteur erschaffen worden.
Im MMO-Shooter Destiny ist das exotische Maschinengewehr Donnerlord noch nie beim Händler Xur gewesen. Was kann das exotische Maschinengewehr mit Arkus-Schaden im PvP und PvE?
Händler Xur hatte mittlerweile jede Waffe und jede Rüstung, die er im Angebot haben kann, wenigstens einmal dabei. Jede? Nicht ganz. Ein kleines, wahrscheinlich gallisches Maschinengewehr widersetzt sich dem Trend. Aber wie lange noch? Und lohnt sich das Warten?
Das exotische Maschinengewehr „Donnerlord“ gilt als eine der besten Waffen im PvE von Destiny. Es ist bei Arkus-Schadensmodifikatoren im Nightfall die erste Wahl. Für viele stolze Besitzer kommt sie tatsächlich an die „Gjallarhorn“ ran, zumindest wenn man eher Kugelhagel setzt, denn auf Raketen-Massage. Und Donnerlord hat einige prominente Fans: Sie ist etwa die Lieblingswaffe des Community Managers DeeJ und spielte schon in frühen Video-Präsentation zu Destiny eine tragende Rolle.
Was macht die Donnerlord im PvE so stark
Das Besondere, wenn man sich die Donnerlord auf den ersten Blick anschaut, sind schon mal die Werte. Die sind durch die Bank weg stark. Es gibt eigentlich keinen Schwachpunkt bei der Waffe. Schaden ist okay, Range ist gut, mit der Stabilität lässt sich leben und das Magazin ist mit 38 Schuss okay, kann aber noch weiter ausgebaut werden Der einzige Nachteil bei den Werten scheint das langwierige Nachladen zu sein, das lässt sich allerdings durch den Perk Fressrausch umgehen: Der erhöht die Nachladegeschwindigkeit nach einem Kill.
Der Youtuber Puzzles hat sich auf Waffen-Reviews spezialisiert. Bei ihm kommt die Donnerlord hervorragend weg.
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Bei den Perks empfiehlt er „Feldchocke“ für den kleinen Extra-Bumms zwischendurch. Die Experten von Planetdestiny raten zum „Feldkompensator“, der gibt geringere Boni, macht den Rückstoß aber berechenbarer. Beim zweiten auswählbaren Perk sind sich die Experten einig: Feld-Scout soll es sein, das Magazin muss auf 60 Schuss hoch. Das liegt an der besonderen Eigenschaft der Waffe, denn pro 16 abgefeuerten Schuss am Stück, schießt die Waffe schneller und wird präziser, wobei die erhöhte Schussfrequenz einiges an Erfahrung verlangt, will man den Rückstoß abfedern.
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Die Donnerlord gibt es wie viele andere exotische Waffen nur zufällig im Spiel. Mit erhöhter Wahrscheinlich als Belohnung im Nightfall, in der exotischen-Kiste in „Der Gläsernen Kammer“, bei Atheon, Crota und Ir Yût oder eben bei Xur. Obwohl der sie bisher noch nicht im Angebot hatte, aber … was nicht ist, kann noch werden. Vielleicht schon an diesem Freitag. 17 seltsame Münzen würde sie kosten. Die sollte man, wenn man die Waffe will, also lieber mal auf die Seite legen. Lohnen tut sich die Donnerlord wie kaum eine andere exotische Waffe in Destiny.
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Das Survival-MMO H1Z1 muss in Zukunft auf die Dienste von Jimmy Whisenhunt verzichten. Der war für das Kampfsystem des Spiels zuständig und eines der beiden Gesichter nach außen.
Zusammen mit dem Level Designer Adam Clegg bildete Ex-Counter-Strike-Profi Jimmy Whisenhunt sowas wie das „Moderations-Duo“ für H1Z1. Er moderierte die Live-Streams, präsentierte Neuerungen und war vorm Early-Access und auch danach vielleicht die präsenteste Figur für die Fans: aktiv in den sozialen Netzwerken wie Twitter, Twitch oder reddit. In seinem eigentlichen Job kümmerte er sich um das Kampf-System, Waffenphysik und andere Dinge.
Whisenhunt verlässt H1Z1, weil er eine „aufregende Gelegenheit“ wahrnimmt, bei Twitch.tv in San Francisco zu arbeiten, will aber weiterhin H1Z1 verbunden bleiben und das Spiel etwa streamen. Er dankt SOE/DGC für die Chance, in der Industrie Fuß zu fassen. Außerdem verspricht er den Spielern, dass eine Armbrust, eine Kalashnikov und eine Magnum auf dem Weg seien. Das ist doch mal ein Abschiedsgeschenk.
Heute startet die Closed Beta des MMORPGs Echo of Soul, welches als der geistige Nachfolger des Kult-MMOs Lineage 2 gehandelt wird. Zu diesem Anlass stellen wir alle Klassen vor.
Jeder Spieler hat seine Präferenzen, welche Klasse er gerne in einem MMORPG verkörpert. Im Teamplay wird dies dann umso wichtiger, da verschiedene Klassen ein gutes und taktisches Zusammenspiel ermöglichen. So auch in Echo of Soul – obwohl es keine klassische Holy-Trinity gibt, da sich jede Klasse selbst heilen kann, gibt es dennoch Rollen im Kampf. Jede Klasse kann hierbei zwei Pfade verfolgen, mit jeweils eigenen Skillbäumen, die den Spielstil maßgeblich verändern. Wir stellen euch die Klassen mit ihren Spezialisierungen vor, die ihr in EoS verkörpern könnt.
Waldläuferin
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Die Waldläuferin stellt eine Fernkämpferin in Echo of Soul dar. Sie gehört einem nomadischen Stamm an und nutzt sowohl Pfeil und Bogen als auch Musik in den Kämpfen. Mit ihren schnellen Pfeilangriffen hält sie Gegner in der Rolle der Schützin auf Distanz oder verleiht ihren Kameraden als Bardin mit einem Lied einen Buff oder Feinden einen Debuff.
Krieger
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Der Krieger ist ein starker Nahkämpfer, der einst ein Elitekrieger im Dienste Seiner Majestät war, nun aber als Söldner durch die Lande zieht. Er teilt sowohl mit wuchtigen Angriffen viel Schaden in der Rolle des Berserkers aus und wird mit zunehmender Wut sogar noch stärker, fungiert aber auch als Beschützer und kann seine Gefährten im Gefecht verteidigen. Ihr könnt ihn also als Damage Dealer oder Tank spielen.
Magierin
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Die Magierin ist ein Wesen, dem man am besten kein Vertrauen schenkt und die von vielen gemieden und gefürchtet wird. In dieser Klasse sprecht ihr mächtige Zauber. Eine Magierin schlägt entweder den Pfad der Pyromantin oder Kryomantin ein. Als Pyromantin nutzt ihr flächendeckende Feuerzauber, die viel Schaden anrichten, als Kryomantin dagegen könnt ihr Massenkontrolle üben und Feinde beispielsweise durch Frostzauber verlangsamen.
Hüterin
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Eine Hüterin kommuniziert mit den Geistern der Natur und kann in der Rolle der Sturmruferin den Wind kontrollieren, um Flächenschaden zu verursachen. Als alternativen Pfad kann sie den Weg einer Erdruferin einschlagen, die mit mächtigen Beben in der Lage ist, als offensive Verteidigerin die Gruppe zu beschützen und Gegnerwellen zu destabilisieren.
Schurke
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Die letzte Klasse stellt der Schurke dar, der in den dunklen Künsten des hinterhältigen Kampfes geschult wurde. Auch er kann zwei Wege einschlagen: Als Duellant nutzt er seine hohe Beweglichkeit, um Widersacher schnell mit kritischen Treffern und Sprengstoffen zu bezwingen, während er als Assassine darauf spezialisiert ist, seine Gegner mit giftigen Angriffen, die Schaden über Zeit verursachen, lahm zu legen.
Ihr entscheidet euch in EoS also nicht nur für eine Klasse, sondern auch, wie sich diese weiterentwickelt. Aber keine Angst: Ihr seid im weiteren Spielverlauf in der Lage zwischen den Spezialisierungen zu wechseln (ab Level 10 die erste und mit Level 20 die zweite). Welche Klasse werdet ihr in Echo of Souls wählen?
Wer einen Zugang zur Closed Beta von Echo of Soul hat, kann dieses System heute beim Start der Testphase ausprobieren. Wer keinen Key bekommen hat, der kann sich auf der offiziellen Website für die Beta anmelden oder eins der Gründerpaket kaufen, die einen garantierten Zugang zur Beta enthalten. Mehr über das kommende MMO erfahrt in unserem Ersteindruck zu Echo of Soul.
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Obwohl Heroes of the Storm (HotS) ein kostenloses Online-Strategiespiel sein wird, nimmt es sich Blizzard natürlich nicht, eine kaufbare Version in den Handel zu bringen. Für 19,99€ Euro erhaltet ihr ein Starterpaket mit Helden, einem exklusives Mount und einem Skin.
Noch einen Monat bis zum Release
Nicht mehr lange und ihr könnt euch mit Diablo, Thrall, Raynor und vielen anderen Blizzard-Charakteren auf den verschieden Schlachtfeldern von Heroes of the Storm messen. Der 02.06.2015 wurde schon als Release-Date genannt. Zwei Wochen vorher, am 20.05.2015, bekommt jeder bereits Zugang zur offenen Beta.
Was beinhaltet das Starterpaket?
Um neuen Spielern beim kommenden Free-to-play-MOBA den Start zu erleichtern, bringt Blizzard ein spezielles Bundle auf den Markt. Das Starterpaket gibt es für 19,99 Euro und enthält:
Die Helden: Zagara (6, 49 €), Sonya (6, 49 €), Zeratul (9,99 €), Jaina (9,99 €) und Li Li (3,99 €)
Den Skin “Zeratul der Ronin” (9,99 €)
Den Goldenen Tiger als Reittier (nur im Starterpaket erhältlich)
Preislich lohnt sich das Paket also. Außerdem liegt jedem Inhalt dieser Packung ein Code bei – so können beispielsweise doppelte Helden und Skins an Freunde weitergegeben werden. Das Starterpaket wird voraussichtlich kurz vor dem Release in die Märkte kommen und lässt sich bereits bei Versandhäusern wie Amazon vorbestellen. Offiziell ist es ab dem 02.06.2015 erhältlich. Hier könnt ihr unseren Ersteindruck zu HotS lesen.
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Ein Moment allerdings steht über der Kritik. Wenn der Schwertträger die Waffe aufnimmt, um dem Bösewicht den Garaus zu machen, setzt eine „heroische“ Melodie ein. Die hat sich in die Herzen der Spieler geschlichen. So mancher wünscht sie sich als Klingelton, kann sie im Schlaf mitsummen oder hört sein Blut rauschen, wenn die Melodie in Destiny anschwillt: Denn das ist das Zeichen, dass das Schwert bald verblasst, Crota wieder aufsteht, es höchste Zeit wird, sich aus dem Staub zu machen.
In zahlreichen Videos hörte man die Melodie, oft vom Geräusch zischender Wolf-Pack-Rounds begleitet. Auf unserer Seite finden sich einige Videos, die besondere Crota-Kills festhalten und bei den Destiny-Spielern beliebt sind. Auch und gerade wegen dieser besonderen Melodie. Ein Hüter hat sie nun „clean“ aufgenommen. http://youtu.be/hGlVRjn89rM
Crota würde sich sicher wünschen, wenn in 2 Wochen Haus der Wölfe erscheint und sein Raid in Vergessenheit zu geraten droht, dass wir uns seiner wegen dieser Melodie erinnern und nicht wegen irgendwelcher anderen Sachen. Aber wen interessiert schon, was der Schurke von gestern will.
Was wird Euch von Crotas Ende in Erinnerung bleiben?
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Sich über NCSoft West beschweren, die den Release des Games schon mehrmals verschoben haben und deren Informationspolitik na ja … nicht existent ist
Und LinkedIn-Profile von NCSoft-Mitarbeitern beobachten, um Hinweise darauf zu kriegen, ob an der Lokalisierung gearbeitet wird. Auf der Seite „LinkedIn“ halten Menschen im digitalen Zeitalter ihren Lebenslauf öffentlich frisch, um sich für neue Projekte oder Arbeitgeber zu empfehlen.
Und Überraschung: Es wird wohl am West-Release von Blade&Soul gearbeitet, aber es ist alles ziemlich geheimnisvoll. Da verschwindet schon mal „Blade and Soul“ als Name und wird zu „Unannounced MMO Project“. Vielleicht weil der Mitarbeiterin aufgefallen ist, dass das alles noch „streng geheim“ ist.
Wenn man den ganzen Profilen und Daten hier glaubt, wird seit wenigstens 2014 von NCSoft West an der Lokalisierung von „Blade and Soul“ gearbeitet und das mit einiger Hingabe. Eine besonders engagierte Mitarbeiterin hat im Nebenprojekt etwa darauf geachtet, dass die Lokalisierung „kulturell sensibel“ ist – auch in sexueller Hinsicht.
Autoren haben die Lokalisierung in ihrem Lebenslauf, bei Sales Managern von NCSoft steht Blade&Soul drin. Es scheint also sicher zu sein, auch wenn man von offizieller Seite so wenig hört. Ein Albtraumszenario wäre, dass man es sich kurzfristig anders überlegt, die fortgeschrittene Lokalisierung doch eingestellt und deshalb nichts darüber bekanntgeben hat, aber da malt man den Teufel an die Wand.
Vergangenen Donnerstag startete der neue Pre-Alpha Release 17 des (MMO)RPGs Shroud of the Avatar und brachte einige Neuerungen mit sich, die nun in der Community heftig diskutiert werden.
Eine Neuerung ist, dass Spieler nun nach ihrem virtuellen Ableben transparente Skelette an Ort und Stelle hinterlassen. Viele finden dieses Feature gut, da sie so sehen, wo andere Spieler waren und gestorben sind. Allerdings bringt dies auch einige Probleme mit sich. Nicht nur, dass die Skelette sogar im Single-Player-Modus zu sehen sind – was da eher keinen Sinn ergibt – es besteht auch die Gefahr von Spoilern.
Überraschungsangriffe von Monstern oder Fallen in Dungeons könnten durch die herumliegenden, transparenten Skelette gespoilert werden. Daher wäre es vielleicht sinnvoll, eine Möglichkeit zu integrieren, diese Skelette anzeigen zu lassen oder nicht. Diejenigen, denen Spoiler egal sind, könnten die Skelette weiterhin sehen, wenn man sich aber in der Story befindet und einen neuen Ort betritt, könnte man die Skelette “abschalten” und sich so den Überraschungen stellen.
Ein weiteres Problem der neuen Version ist eine neu eingeführte Kamera auf der Überlandkarte. Während man diese bisher aus der isometrischen Sicht gesehen hat, die Ansicht drehen und etwas zoomen konnte, verhält sich die neue Kamera nun so, wie in den Abenteuerszenen. Man kann also nun aus einer Third-Person-Sicht spielen und auch den Himmel betrachten. Dies führten die Entwickler ein, sodass Spieler näher am Spielgeschehen sind, eine bessere Orientierung haben und den Himmel betrachten können, an dem Ereignisse stattfinden können.
Allerdings führt die neue Kamera auch zu Übelkeitserscheinungen. Denn Objekte, die sich zwischen der Kamera und der Spielfigur befinden, werden nicht transparent dargestellt. Vielmehr zoomt die Kamera automatisch und schnell nahe an die Spiefigur, sodass diese vom Objekt nicht verdeckt wird. Auf der Überlandkarte führt dies zu einem ständigen Zoomen. Die Kamera rast immer wieder nach vorn und plötzlich wieder zurück.
Weiterhin problematisch bei der neuen Kameraführung ist, dass nun die Größenverhältnisse zwischen der Spielfigur und der Landschaft viel deutlicher wird. Der Held ist ein Riese. Aus der isometrischen Sicht fällt dies nicht so sehr auf und auch nicht so sehr ins Gewicht, da man von oben herab schaut. Blickt man aber gerade auf die Figur oder sogar von unten an ihr hoch, dann wirken die Größenunterschiede fast lächerlich. Man darf gespannt sein, wie die Entwickler von Shroud of the Avatar diese Probleme lösen wollen.
Das Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online ist mal mit der Aussage angetreten, alle 4 bis 6 Wochen neue Spielinhalte zu liefern. Davon ist man im Moment weit entfernt. Alles wartet auf den Launch von TESO auf Playstation4 und XBox One.
Alle 4 bis 6 Wochen wollte TESO liefern
Die TESO-Fanseite Tamriel Foundry hat sich in einem lesenswerten Artikel ausgiebig damit beschäftigt, wie schnell The Elder Scrolls Online neue Spielinhalte gebracht hat und was die Gründe für die jetzige Content-Flaute sind.
Es steht noch vorm Release die Aussage von TESO-Chef Matt Firor im Raum, man plane alle 4 bis 6 Wochen neue Spielinhalte zu liefern. Das stammt aus dem August 2013. In den ersten Monaten kam man diesem Ansatz auch durchaus nach: zwei neue Zonen, sechs Dungeons und Raids und zahlreiche neue Features, zählt Tamriel Foundry auf der Haben-Seite des Games auf.
Im Vergleich zu anderen Spielen steht The Elder Scrolls Online ordentlich, aber nicht überragend da
Im Vergleich mit anderen Spielen schneidet man übers Jahr gesehen ordentlich, aber nicht überragend ab (FF XIV hat hier die Nase vorne, WoW steht durch die Expansion ganz ordentlich da, Guild Wars 2 rechnet man die Living-Story und die zahlreichen Features hoch an). Da kann man natürlich streiten, wie man das wertet, ob man nicht noch mehr Dinge hätte erwähnen oder bei anderen Games ruhig rausgelassen können.
Fakt ist: Geliefert hat man in den ersten drei Quartalen nach dem Release durchaus.
Tamriel Foundry hat folgende Theorie: Die Leute, die am Port von TESO auf PS4 und XBoxOne arbeiteten, seien sicher in einem anderen Team als diejenige, die neue Raids oder Trials erstellten. Es gebe daher zwei Möglichkeiten:
Entweder habe man die „Content“-Leute aus ihrem Team abgezogen, damit auch die am Konsolen-Release arbeiteten.
Oder man halte im Moment Inhalte zurück, um die mit nach dem Konsolenlaunch zu bringen und so mehr zu verdienen. Denn angesagt ist, dass alles, was die PC-Spieler haben, die Konsolen-Spieler auch bekommen.
Man sieht das mit gemischten Gefühlen: Einerseits fühlt man sich zum Teil als PC-Spieler zurückgelassen. Andererseits denkt man, dass ein erfolgreicher Konsolenlaunch die Zukunft des Spiels sichern und somit auch für den PC gut sein wirde.
Das Free2Play-MMO World of Tanks soll in der zweiten Jahreshälfte 2015 auf die Xbox One kommen. Im Interview verrät ein Entwickler Details.
Die XBox-360 Version von World of Tanks war und ist ein Hit mit 5,4 Millionen Downloads und 34 Millionen Matches. Im Gegensatz zur PC-Version ist XBox-World-of-Tanks eher actionorientiert. In einem Gespräch mit GamingBolt verrät Wargaming Creative Director TJ Wagner einige Details über den geplanten Release auf die XBox One im 3. Quartal 2015. So habe man sich mit dem Port etwas Zeit gelassen, als Vorreiter auf dem Free2Play-Markt sei es wichtig, eine breite Spielerbasis auf den Konsolen vorzufinden.
Das gab es an neuen Infos über World of Tanks auf der XBox One:
So werden Spieler mit ihrem XBox-360-Account auf der XBox One spielen können und umgekehrt
Man werde „mit Sicherheit“ neue Spielinhalte und Features auf der XBox One haben
Wargaming peilt 1080p an, lässt aber durchscheinen, dass 60 FPS für das Game nicht so wichtig seien wie in einem First-Person-Shooter
Der Creative Director spricht von „massiven“ 30-Panzer-Schlachten und verspricht „amazing graphics“
Ein genaues Datum wollte Creative Director Wagner nicht nennen, sonst lynche ihn die PR-Abteilung, aber auf jeden Fall noch 2015
Neben der neuen Raidinstanz wird der kommende Patch 6.2 für World of Warcraft auch die neue Level-100-Zone “Tanaandschungel” mit sich bringen, die ursprünglich schon zum Release von “Warlords of Draenor” geplant war. Um die Spieler entsprechend darauf vorzubereiten, hat man nun eine kleine Vorstellungsseite veröffentlicht.
Fortsetzung der Story – Gul’dan mags grün
Die dezimierten Reste der eisernen Horde haben sich im Tanaandschungel verschanzt, in dessen Mitte die Höllenfeuerzitadelle thront. Weil der “eiserne Bund” offensichtlich versagt hat, nutzt Gul’dan nun doch die Felmagie und beginnt seine Brüder und Schwestern mit Dämonenblut zu füttern. Das macht zwar groß und stark, verdirbt aber auch nebenbei die Seele und die ganze Umgebung gleich dazu.
So kommt es, dass der Dschungel zum einen schön natürlich grün ist und eine üppige Vegetation aufweist, ein anderer ist aber bereits verdorben – also noch immer grün, aber nicht ganz so gesund. Die Natur wurde durch die magischen Einflüsse verändert und auch das Wildleben der Region hat einiges abbekommen.
Mit dem Schiff in die Schlacht
Fest zum Tanaandschungel gehört auch die Werft, die ihr in eurer Garnison errichten könnt. Ähnlich wie die bisherigen Anhänger-Missionen, werden von dort aus Schiffe befehligt, um langsam aber sicher Draenors Meere unter die Kontrolle der Horde oder Allianz zu bringen.
Die dafür notwendige Questreihe muss man wohl recht früh im Dschungel bewältigen und darauf aufbauende Aufgaben versorgen Euch mit zusätzlichen Ressourcen, um eure Werft weiter verstärken zu können.
Viel zu entdecken
Neben den zahlreichen Questzonen gibt es aber auch andere Dinge zu entdecken: Eine Menge Schätze können gefunden werden und auch Petbattler werden durch neue, schwere Kämpfe auf ihre Kosten kommen. Wer sich alles im Detail durchlesen will, kann dies hier auf battle.net tun.
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Beim MMO-Shooter Destiny läuft noch bis zum Dienstag das PvP-Event Eisenbanner. Lohnt es sich in diesem Monat? Warum wird es sich in Zukunft immer lohnen, Rang 3 und 5 zu erreichen? Und auf welche Eigenschaften sollte man Efrideets Speer und Timurs Peitsche umschmieden?
Das Eisenbanner-Event wird künftig „garantiert“ lohnender als bisher. Das ist seit einigen Tagen klar. Denn Lord Saladin wird mit „Haus der Wölfe“ zwei „Etheric Light“ verkaufen. Einmal auf Rang 3 und einmal auf Rang 5. Die können Spieler, die diese Ränge erreicht haben, dann garantiert abgreifen. Das wurde von Bungie über Twitter korrigiert, nachdem im letzten Weekly Update erst etwas anderes stand. Da sprach man nur von einer Chance, die ist aber garantiert.
Rang 5 im Eisenbanner von Destiny ist gar nicht so weit weg
Rang 3 und Rang 5 zu erreichen, ist nicht so arg, wie es sich im ersten Moment anhört. Beim Eisenbanner kommt es – im Gegensatz zu den Trials of Osiris – nicht derart aufs Gewinnen an. Niederlagen geben indirekt fast so viele Punkte wie Siege. Durststrecken dürfen nur nicht zu lang werden. Mit dem Buff „Gehärtet“ und den 3 Ruf-Items sind spät in der Woche nur relativ wenige Siege nötig, um Ruf zu scheffeln.
So sind am Samstag schon 112% Ruf zu verdienen, sonntags 166% und montags gar 232% mit allen Boni. Aber auch dann müssen Spieler einiges an Zeit in Destiny investieren, um Rang 5 zu erreichen.
Die Besonderheiten im Eisenbanner dieses Mal
Die Helme sind mehr für den Style gedacht
Im April gab es im Eisenbanner erstmals die Helme der Eisenbanner-Sets, zusätzlich zu Brustrüstungen. Die bringen zwar Lichtwert 36 mit und Hüter damit auf die Licht-Stufe 32 – von den Eigenschaften sind sie allerdings nicht optimal. Unsere Freunde von PRO NDC analysieren das ganze Inventar und zeigen für welche Situationen sich die Rüstungen dann doch eignen.
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Das Scharfschützengewehr Efrideets Speer wird zum „Ein-Schuss-Killer“
Anders sieht es mit dem Scharfschützengewehr Efrideets Speer aus. Das kommt vom Händler direkt mit so starken Werten, dass man es kaum umschmieden muss. Nur wenn man unbedingt ein Scharfschützengewehr mit „Leeren-Entflammen“ oder „Arkus-Entflammen“ haben möchte, bietet sich das Auswürfeln an. Das gilt aber nur fürs PvE.
Unser Freund Nexxos-Gaming, ein Destiny-Spezialist, hat da andere Pläne: Er wirft die PvE-Ausgabe des Händlers mit Firefly über den Haufen, schwört auf „Letzte Runde“ als entscheidenden Perk. Dadurch dass die Waffe nur 3 Kugeln im Magazin hat, kommt der „letzte Schuss“ oft vor und der Bonus-Schaden haut rein. Im PvP wird die Efrideets Speer damit zum „One-Shot-Killer“, egal, wo man trifft.
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Handfeuerwaffe Timurs Peitsche sollte schneller nachladen
Ein schwerer Fall wartet mit der Handfeuerwaffe „Timurs Peitsche“ auf die Spieler. Auch hierfür hat Nexxos-Gaming einige Tipps parat, wie man es auswürfeln sollte. Für ihn ist „Timurs Peitsche“ eine reine PvP-Waffe, die mit den richtigen Eigenschaften durchaus nützlich ist: Darunter auch hier wieder „Letzte Runde“ und zusätzlich Perks, die den Schützen schneller nachladen lassen. Aber Nexxos kennt auch Alternativen für den Revolver. So richtig der Bringer ist „Timurs Peitsche“ bei der starken Konkurrenz auf dem Primärslot aber wohl nicht.
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Wir wissen, dass Euch die Frage plagt: Wann endet das Eisenbanner im April? Darauf gibt es keine offizielle Antwort von Bungie. Um auf Nummer Sicher zu gehen, solltet Ihr von Dienstag um 11:00 Uhr ausgehen. Sich darauf zu verlassen, dass es die vollen 7 Tage und damit bis Dienstag um 19:00 Uhr läuft, kann ins Auge gehen. Ärger wäre vorprogrammiert.
Um den Multiplayer-Shooter Star Wars Battlefront gibt’s einige Kontroversen. Laut dem Analysten Michael Pachter dürfte das dem Erfolg des Spiels keinen Abbruch tun. Grund dafür ist schon die große Verbreitung des Namens „Star Wars“.
Der Fan-Ärger um Star Wars Battlefront und die im Vergleich spärlichen Features dürfte, laut dem Analysten Michael Pachter, kaum Auswirkungen auf den finanziellen Erfolg des Titels haben. Das berichtet das Fortune-Magazin, das den nicht unumstrittenen Analysten mit Fokus auf dem Gaming-Bereich nach seiner Meiung und Einschätzung befragt hat.
Laut Pachter haben sich die alte Battlefront-Konsolenspiele in 2004 und 2005 ungefähr 8-Millionen Mal verkauft. Für den neuen Titel sieht er 10 Millionen Verkäufe voraus. Und das, obwohl Star Wars Battlefront im Weihnachtsgeschäfte heftige Konkurrenz haben wird. Hier stünden auch Halo 5 und Call of Duty: Black Ops III an. Der Grund liegt, laut Pachter, darin, dass Star Wars einen so hohen Bekanntheitsgrad hat, dass Oma den Titel als Weihnachtsgeschenk für den Enkel kaufen, ihn den anderen zwei Konkurrenz-Titeln vorziehen werde: „Oma kennt Star Wars, aber nicht Halo.“
Pachter sieht zudem die Synergie-Effekte zwischen dem Film und dem Spiel stark: „Die Spieler werden in X-Wings und Tie-Fighter hüpfen wollen, wenn sie den 3D-Film gesehen habe.“ Nicht nur zu Weihnachten ist ein Star-Wars-Film geplant, auch in 2016 wird ein „Spin-Off“-Film veröffentlicht: Star Wars Anthology: Rogue One. Star Wars wird also aktuell bleiben.
Laut einem anderen Analysten, Peter Warman, werde Star Wars Battlefront ein Erfolg, da Spieler großen AAA-Releases immer freudig entgegensähen. In der Vergangenheit hätten sich die Entwickler von DICE durch gute Arbeit ausgezeichnet. Warman glaubt, Electronic Arts werde langfristig von dem Geld profitieren, das der geplante DLC sicher einspielt.
Bei Blizzards World of Warcraft könnte der nächste Patch schon der letzte sein. Wenn wirklich nur zwei Raid-Tiers geplant sind.
Einiges spricht im Moment dafür, dass der nächste Raid in World of Warcraft, die Höllenfeuerzitadelle, auch der letzte der Expansion wird. Im Vorfeld der Erweiterung hat Blizzard darüber gesprochen, dass man den „Abstand“ zwischen den Erweiterungen verringern möchte. Beim letzten Mal gab es Schwierigkeiten, man hatte viele Neulinge im Team, musste einiges doppelt machen, die Zeit verrann.
http://youtu.be/6mydjaH_HIE?t=3m41s
Diesmal will man weniger Zeit zwischen den Erweiterungen lassen. Das könnte auch dafür sprechen, dass man nur drei Raids in zwei Raid-Tiers plant. Das zweite Raid-Tier könnte dann ungefähr 6, 7 Monate nach dem Start erfolgen, hieß es damals auf der Gamescom 2014. Um ein Raid-Tier wirken zu lassen, brauche es ungefähr 4 oder 5 Monate. Sonst fühle es sich zu gedrängt an. Wenn man also zügig mit der nächsten Erweiterung vorankomme, sei vielleicht gar keine Zeit für drei Raid-Tiers.
Mit Raid-Tier meint man in dem Fall: Mehrere Raids, die vom Ausrüstungs-Level ungefähr in einer Stufe sind, sich Epic-Sets teilen und relativ zeitnah veröffentlicht werden.
Wofür die Zeit bei der Entwicklung diesmal draufging, hat man charmant im Spiel verborgen. In der Garnison findet sich ein Grabstein, der “Ray D. Tear”, das dritte Raid-Tier, beerdigt. Ein augenzwinkernder Hinweis: Die Garnison hat so viel Zeit gekostet, in der hätten wir normalerweise ein drittes Raid-Tier gemacht. Wie ernst der gemeint ist, lässt sich schwer sagen.
Wenn man jetzt nachrechnet, sieht man tatsächlich: Im November ist Warlords of Draenor gestartet, etwas später ging es in den ersten Raid Hochfels. Der zweite Raid, die Schwarzfelsgießerei (ebenfalls im ersten Raid-Tier), folgte dann im Februar. Jetzt ist aktuell der dritte Raid auf dem Test-Server: Die Höllenfeuerzitadelle. Vielleicht erscheint er im Juni/Juli.
Was soll danach noch kommen?
Experten von Blizzard-Fanseiten wie Blizzardwatch sind der Ansicht: Es könnte wirklich sein, dass hier schon Ende ist. Nach der Höllenfeuerzitadelle wird man wohl das Gros der „großen Bösewichte“ der Erweiterung erledigt haben. Aber vielleicht erwischt man ja nicht alle.
Mit dem Tanaan-Dschungel geht die letzte freie Zone auf dem Kontinent auf. Die legendäre Quest ist zu Ende. Was sollte danach noch kommen, fragt man sich?
Schon zum Release fiel auf, dass die als Superschurken angekündigten Warlords of Draenor verdammt schnell reihenweise erledigt wurden. So endeten ehemalige Stars des Warcraft-Universums als Häppchen am Ende einer 5er-Instanz oder als Aufwärm-Boss in einem Raid.
Der Zeitplan, rechnen einige nach, sieht auch günstig für die “Das ist der letzte Raid”-Theorie aus. Im Juni/Juli der letzte Patch für Warlords of Draenor, dann vielleicht auf der Gamescom im August die Ankündigung der nächsten großen WoW-Erweiterung. 6-7 Monate Planung, dann wäre man ungefähr zum März 2016 fertig. Da sollte eigentlich auch der WoW-Kinofilm kommen.
Der Termin für den Film hat sich nun verschoben. Man wird sehen, ob und wie sich das auf Blizzards Pläne auswirkt. Im Moment fürchten einige, Warlords of Draenor könne eine „Zwischen-Expansion“ werden, während Blizzard auf einen rascheren 18-Monats-Rhythmus bei den Erweiterungen umstellt.
Oder kommt doch noch ein vierter Raid für die Warlords of Draenor?
Spoiler-Warnung: Wer sich vom nächsten Raid überraschen lassen will, sollte hier lieber aufhören zu lesen.
Der alternative Zeitplan sähe wohl ein drittes Raid-Tier Ende 2015 vor, das die letzten verbliebenen Fäden auflöst, die 6.2. noch lässt und den Spielern was zu tun gibt. In der Vergangenheit gab es allerdings schon häufiger solche Hoffnungen: Blizzard kann uns doch nicht wirklich so lange ohne neuen Content lassen … aber wie das ausging, weiß man ja. Doch, sie konnten. Wobei es auch Beispiele für “Abschluss-Raids”, eine Art Schlusstein für die Erweiterungen gab, mit denen man dann nicht rechnen konnte. Doch das sind eigentlich Relikte aus der Frühzeit von WoW.
Allerdings ist es im Moment noch Spekulation, bis wir Genaueres wissen. Wenn 6.2. aufgespielt ist, wird man schon merken, ob sich noch Fragen aufdrängen oder ob das ein Abschluss der Geschichte um die Warlords of Draenor sein wird. Einen Hoffnungsschimmer gibt es: Der angekündigte Endboss Grommash Hellscream taucht in der Beschreibung für die Höllenfeuerzitadelle nicht auf (wobei dessen Schicksal ohnehin ungewiss ist). Auch der Strippenzieher Gul’Dan im Hintergrund ist nicht als Boss vorgesehen. Der könnte aber, da gibt es auch wieder Theorien, im Bosskampf der Spieler gegen Archimonde sozusagen “off-screen” erledigt werden.
Die Frage bleibt: Was soll nach 6.2. noch kommen? Wie seht Ihr das?
Weil wir genau wissen, dass auch ihr alles opportunistische Pfennigfuchser seid, die gerne mal umsonst etwas abstauben, haben wir für Euch die neusten Smite-Skins parat, die seit dem letzten Patch verfügbar wurden. Insgesamt neun Codes wollen wir unters Volk bringen, da sollte für jeden der passende Skin dabei sein!
Kawaii Pop Bastet
Japanische Klischees kann man niemals ausreichend erfüllen. Wer davon überzeugt ist, der hat vermutlich noch keinen Blick auf “Kawaii Pop”-Bastet geworfen, die neben ihren quietschbunten Aussehen eine ungeheuer niedliche Stimme hat und wenn sie sich langweilt, einfach ein wenig auf ihrem Smartphone herumtippt. Das japanophile Outfit ist sicher nicht für jeden etwas – aber ihr alle habt doch diesen einen Anime-Nerd in eurer Freundesliste, den ihr sicher schon mal für Smite begeistern wolltet, oder?
Desert Queen Serqet
Die Göttin der Gifte bekam einen neuen “Tier 2”-Skin spendiert, also eine optische Aufwertung ihres ursprünglichen Outfits. Wie gewohnt bedeutet dies in erster Linie imposanteren Kopfschmuck und ein wenig mehr Rüstungsteile. Ihre langen Ärmel wurden durch giftgrüne smaragdgrüne Panzerplatten ersetzt und verleihen ihr nun noch stärker den Eindruck einer wahren Kämpferin.
Ah Puch – Death Mask
Der Neuzugang des mayanischen Pantheons ist der erste waschechte Nekromant in Smite. Wie auch Scylla ist er ein absoluter “Burst”-Magier, der Feindbeschuss nur wenige Sekunden überlebt, dafür aber auch selbst gehörig austeilt.
Irgendwie dreht sich bei dem maskierten Mann alles um Leichen: Leichen schmeißen, Leichen explodieren lassen und Leichen auffressen. Wenn ihr eure heimliche nekrophile Ader ausleben wollt, dann wäre Ah Puch mit seinem alternativen Skin “Death Mask” genau der richtige Gott für Euch!
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Ihr wollt einen dieser drei Skins gewinnen? Kein Problem! Hinterlasst einfach einen Kommentar unter diesem Beitrag und verratet uns, welchen dieser drei Skins ihr gerne hättet. Aber das Beste habe ich noch gar nicht verraten! Jeder Code, den wir verlosen, schaltet zusätzlich auch die Standardversion des Gottes frei – also los! Wer fehlt noch in eurer göttlichen Sammlung? Die mehrfache Teilnahme ist natürlich verboten. Teilnahmeschluss ist der 06.05.2015 um 20 Uhr. Viel Glück!
Geiwnnspiel beendet!
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