Beim MMO-Shooter Destiny steht das neue Event „Trials of Osiris“ mit dem nächsten DLC „Haus der Wölfe“ an. Es gibt nun Hinweise über die Gewinnstufen.
In den Videos war wenig zu sehen, im Interview mit IGN verriet Bungie aber mehr über die Gewinnstufen. Wie wir wissen, kann man beim Händler mit der gelben Kapuze (Brother Vance) im Reef Items kaufen, je nachdem wie viele Siege man in einer einzigen „Trials of Osiris“-Runde am verlängerten Wochenende (Freitagabend bis Dienstagmorgen) hinbekommen hat.
Da bekommt man für einen Sieg einen goldenen Punkt auf seine Eintrittskarte. Hüter können solange goldene Punkte sammeln, bis sie 3.mal verlieren. Dann gehen sie nach dem Ausscheiden mit diesem Ticket zu Brother Vance und können je nachdem, wie viele goldene Punkte sie gesammelt haben, alle Items bis zur erreichten Höchst-Stufe kaufen.
Diese Belohnungs-Stufen sind im Trials of Osiris mittlerweile bekannt:
Bei zwei Siegen gibt es das Stone-Tier: Ein Paket mit Lichtpartikeln und Passage-Coins, mit den Coins lassen sich die Trials-of-Osiris-Buffs kaufen, die es den Hütern erleichtern, höhere Gewinnstufen zu erreichen.
Bei drei Siegen erreicht man das Bronze-Tier: Hier gibt es wohl ähnliche Belohnungen wie im Stone-Tier.
Bei fünf Siegen gibt es ein Rüstungs-Teil. Das war im Stream eines der Items im „Ägypter“-Look. Das Set beginnt bereits mit 42 Lichtwert, muss also nicht aufgewertet werden. Wahrscheinlich wechselt dieses Item von Woche zu Woche. Es dürfte so sein, dass man mit jeder Klasse nur seine eigene Klassenrüstung kaufen kann.
Bei sechs Siegen erreicht man das Silver-Tier: Hierüber hat Bungie noch nichts verraten.
Bei sieben Siegen gibt es eine Waffe. Das war im Stream das Automatikgewehr „The Summoner.“ Auch die dürfte regelmäßig wechseln (von Woche zu Woche), ist aber für jede Klasse in einer Woche dann dieselbe.
Bei acht Siegen erreicht man dann das „Golden-Tier“, auch hier gibt es wohl ein Paket. Den Inhalt kennt man noch nicht.
Der neunte Sieg
Über das, was passiert, wenn man den „neunten Sieg“ erringt, hat Bungie noch geschwiegen. Im Twitter-Account machte man aber extra ein Rätsel draus, lenkte die Aufmerksamkeit dorthin und fragte: Warum im Stream wohl nichts über den „neunten Sieg“ gesagt wurde.
Wrapping up now. Wonder why they didn’t show what happens when you rack up nine wins on a single Passage. Oh, well. Thanks for tuning in!
Dieser Social Space “Halls of Amenet” trägt in der Datenbank schon die Beifügung, er sei nur für wahre Champions gedacht, die sich in den Trials of Osiris bewiesen hätte. Das klingt also von den vorhandenen Fakten durchaus plausibel.
Aber darüber gibt es im Moment, wie so oft, noch keine bestätigten Informationen. Das werden wir wohl erst am Freitagabend nach dem Release von Haus der Wölfe erfahren, wenn die ersten Spieler in Destiny neun Goldpunkte gesammelt haben.
Das Zombie-MMO H1Z1 ist einen Deal mit einem großen EvE-Clan eingegangen. Jetzt befürchten andere Zocker eine „Invasion.“
Mehrere tausend Spieler soll der Clan/die Gilde/die Community haben. Die Zahl 40.000 kursiert. Es ist ein Multigamer-Clan, der sich vor allem in EVE Online einen Namen gemacht hat: als „Goonswarm.“ In H1Z1 nennen sie sich selbst „Das Imperium“ [IMPE]. Und als Hauptquartier dient eine News-Seite, die vor allem EvE covert: TheMittani, benannt nach ihrem Anführer.
Offenbar hat ihnen DGC einen speziellen Deal angeboten, in ihr Survival-MMO H1Z1 einzusteigen. Wie der genau aussah und ob da auch finanzielle Vergünstigungen dabei sind, ist uns nicht bekannt.
Anlässlich dieser „Invasion“ gibt es drei Gegenstände: Ein T-Shirt, ein Helm und eine Machete. Um an die ranzukommen, muss man zwar kein Mitglied des Clans sein, aber auf deren Webseite registriert. Den Link zu diesem Angebot haben wir Euch in die Quellen gepackt.
Im Forum von reddit diskutieren die übrigen Spieler grade heftig, ob es eine gute oder eine nicht so gute Sache ist, dass eine potentiell derart starke Allianz in ihr Spiel einfällt. Manche begrüßen die Aktion und sehen es als gutes Zeichen für die Zukunft von H1Z1 an, das im Moment mit den vielen Servern noch genug Platz für Einsteiger und ein chaotisches Element bietet. Außerdem hätten dann auch die Hacker keine Chance.
Andere sehen in den „Neulingen“ eine starke Bedrohung, die mit „Kill on sight“-Methoden operiert und durch den Zahlenvorteil das Gefüge aus der Balance bringen und den Spaß rauben könnte. Auch die „Sonderbehandlung“ stört einige.
Selbst wenn angeblich 40.000 Spieler mit dem Clan in Verbindung stehen, hat nur ein Bruchteil davon bisher an H1Z1 und der Gratisaktion teilgenommen. Der Anführer des Clans spricht von mehreren hundert.
Clan ist explizit auf Krawall auf, erklärt Strategie
Goonswarm hat schon im Vorfeld allen anderen Spielern in H1Z1 den Krieg erklärt. Über den Twitter-Account freut man sich: H1Z1 ist wie EVE in 2005: Ein noch unberührter Quell voller Tränen. Hier rechnete keiner mit einer derart organisierten Kraft von außen.
In einem Video spricht der Clan-Anführer in der Erklärung, warum man das macht, den Satz: Wir wurden bestochen. Wir haben eine Menge umsonst gekriegt. Gegenstände, die permanent an den Account gebunden sind. H1Z1 brauche “Bösewichte” und man werde den Spielern beibringen, was ein Sandbox-Spiel sei. Im Moment liefen da Spieler in 2er- oder 3er-Gruppen herum. Goonswarm operiere in anderen Dimensionen.
Die Strategie sieht vor, den Server “Antidote” zu besetzen und Spieler dann in großen Trauben auf andere Server und in die Battle-Royales zu schicken, um dort alles in Brand zu setzen.
http://youtu.be/r4g75POBQNw
Mein MMO meint: Das hat eine Menge Konfliktpotential. Sicher wird die Sache in den nächsten Tagen oder Wochen, je nachdem, wie lange das dauert, heftig explodieren. Das Problem ist, dass die meisten jetzigen H1Z1-Spieler nicht verstehen werden, was da passiert, da das nicht ihrem Spiel-Stil entspricht. Die meisten werden stolz darauf sein, alleine zurecht zu kommen. Sind stolz auf ihren Skill und Ausrüstung.
Goonswarm operiert nicht auf der Basis von individuellem Erfolg, sondern auf der Basis massiver zahlenmäßiger Überlegenheit oder “Teamwork”, wenn man es positiv sehen will.. Das wird viel Frust und Ärger geben. Denn die jetzigen Spieler pflegen in H1Z1 eine ganz andere Spielweise als nun der einfallende Clan. Der wird sie dazu zwingen, das Game nach ihren Regeln zu spielen, wenn sie eine Chance haben möchte.
Ob diese Strategie wirklich in ein Zombie-Spiel passt, ist sicher fraglich. Das zieht normalerweise eher Einzelgänger an, die es alleine schaffen möchten. Es ist in jedem Fall eine riskante Strategie, die DGC und deren Präsident John Smedley hier fahren. Es scheint so, als sei die Idee Smedley zuzuschreiben, der sich schon im Vorfeld eine “härtere” Gangart bei H1Z1 wünschte.
Beim Free2Play-Military-MMO mit Flugzeugschwerpunkt War Thunder ist ein neuer Patch erschienen, der sich vor allem auf das Ende des Zweiten Weltkriegs konzentriert.
Zur Feier des 70. Jahrestages des Kriegsendes steht bei War Thunder ein neuer Patch bereit. Der bringt mit „Normandie“, „Hürtgenwald“ und „Berlin“ drei frische Karten. Schwerpunkt ist bei allen im Bodenkampf „unwegsames Gelände.“
In der Normandie gibt es zahlreiche Hinterhalt-Möglichkeiten. Im Hürtgenwald bei Düren fand historisch die längste Schlacht des Zweiten Weltkriegs statt, Die verfeindeten Parteien lieferten sich hier zwischen Oktober ’44 und Februar ’45 einen langwierigen und zermürbenden Stellungskampf. Dank War Thunder können Spieler das nun nacherleben. Die Karte „Berlin“ soll dann, laut den Entwicklern, „die letzte Schlacht von Nazi-Deutschland vorm Reichstag“ zeigen.
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Neben den Karten kommen 40 Fahr- und Flugzeuge neu zu War Thunder. Darunter auch spezifische Fahrzeuge, die bestimmten Batallionen oder Kriegshelden des Zweiten Weltkriegs zugeordnet werden, vornehmlich Fliegerassen. War Thunder nennt diese „legendär.“
Doch das Interesse, etwa an unseren Artikeln über den PvP-Modus, ist weit geringer als am PvE-Teil des Spiels. Sogar bei einem Schaubild von Bungie, wie sich die Spieler ihre Zeit in Destiny vertreiben, schneidet der PvP-Teil relativ schwach ab.
Bild: Kotaku
Interesse an PvP geringer als am Ko-Op-Teil; Reaktionen kritischer
Auch die Kommentare in den sozialen Medien oder in den Foren zeichnen dieses Bild. Dabei geht es nicht darum, was in dieser Woche genau vorgestellt wurde, sondern dass es sich eben um PvP handelte. „Ich spiel Destiny wegen dem Ko-Op, grade den Raids, nicht wegen dem PvP, da kann ich auch Call of Duty spielen“, schreiben einige, wenn auch lange nicht alle. So mancher ist ein glühender Fan der Action im Schmelztiegel oder hat seinen Frieden mit dem Modus gemacht und sich nach anfänglicher Skepsis damit angefreundet. Die Community ist groß, die Meinungen gehen auseinander, doch die Kritik am Schmelztiegel ist deutlich.
Aber was vergällt den Spielern den Spaß am Schmelztiegel in Destiny? Das müsste doch, wenn man die Vergangenheit von Bungie mit der Halo-Serie kennt, klar ein Glanzstück des Spiels sein?
Nun, es ist nicht nur die Gesamt-Ausrichtung, die Spielern nicht behagt, dass man einfach Destiny um des Ko-Op willen spielt und schon genug von Spieler-gegen-Spieler-Shootern hat. Nein, es sind vor allem Verbindungsprobleme, die Hüter plagen. Ein Youtuber hat das in einem köstlichen Video zusammengefasst: http://youtu.be/7PYddYQ0dxA
Bringt Trials of Osiris nun Linderung?
Zwar soll bei Trials of Osiris nun das Matchmaking so geregelt werden, dass es Spieler zusammenwürfelt, die dann eine „gute“ Verbindung haben. Angesichts solcher Bilder und der Erfahrungen der Spieler kann man nur hoffen, dass das irgendwann auch in den anderen Modi anders wird. Bei Bungie gibt man sich augenscheinlich viel Mühe, die Attraktivität des Schmelztiegels zu erhöhen: So verdoppelt man jetzt die Belohnungen und bietet mit Trials of Osiris einen weiteren Modus an.
Auch die Kritik vieler Fans hat man gehört: Die besten Spieler sollen nun häufiger belohnt werden.
Für PvE-Fans ist so viel Liebe zum ungeliebten Modus aber ein Affront: “Für einen Raid ist keine Zeit, aber PvP machen sie, oder was?“, hat man in den letzten Tagen häufig gelesen.
Als Stimmungsaufheller für PvP-Muffel: Die Schmelztiegel-Enthüllungen zu „Trials of Osiris“ sind erstmal abgefrühstückt. In der nächsten Woche sollten wir ab Mittwochabend eine Menge neue Informationen zum PvE-Teil von Haus der Wölfe erhalten: Zur neuen Endgame-Aktivität „Gefängnis der Alten“, zum frischen Haus-der_Wölfe-Strike und vielleicht bekommen wir noch das ein oder andere Exotic zu sehen.
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Genau vor 3 Jahren, am 3. Mai, ist das F2P-MMO TERA in Europa erschienen. In dieser Zeit ist vieles passiert, allen voran der Wechsel auf das F2P-Modell, der dem actionlastigen Augenschmaus einen gehörigen Schub verpasste. Diesen Anlass nutzt Gameforge, um es krachen zu lassen und die Community zu beschenken.
Nach Eingabe des Geburtstagscodes “Happy_3rd_Bday” im Account-Management erhalten die Spieler dabei drei Geschenke, die sie im Anschluß aus der Gegenstandsausgabe holen können:
Goldener Weihnachtsstern
Goldene Paillettenbrille
Sagenhafter Nachtmahr
Kurios ist, dass zwar die Verzierungen permanent an den Charakter gebunden werden, das Reittier aber, viel mehr eine Einladung zu einem Proberitt ist. 30 Tage nach Nutzung verschwindet der Nachtmahr aus dem Reit-Inventar. Ein kleines Schmankerl gibt es dennoch: Das Besondere an dem brennenden Pferd ist, dass es beim Reiten LP generiert.
Die Kopf-Verzierungen bleiben dauerhaft gebunden.
Im Rahmen dieser Feierlichkeiten hat der europäische Publisher zudem ein neues Video veröffentlicht, der auf die in den nächsten Tagen erscheinende Klasse “Arkaningenieurin” einstimmen soll. Ihr wisst schon, die Heavy-Metal-Braut mit der großen Wumme. Wer keinen Platz mehr für neue Helden hat, dem erklären wir hier, wie er kostenlos an einen zusätzlichen Charakterplatz kommt.
http://youtu.be/VWoJ2Q7qPiE
Übrigens können auch Spieler an die Items kommen, die bisher noch keinen Account hatten. Wenn ihr Interesse habt, TERA auszuprobieren und zum Einstieg Gratis-Items abzustauben, dann ist es hier möglich, sich auf der offiziellen Website anzumelden. Der Code kann nur bis zum 17. Mai 2015 eingelöst werden.
Bei World of Tanks hat man einen mysteriösen neuen Spiele-Modus angekündigt. Fanseiten wollen schon herausgefunden haben, dass es sich dabei um einen 15-gegen-15 Capture-the-Flag-Modus handeln soll.
Vor einigen Tagen postete der Twitter-Account von World of Tanks dieses Bild:
Das sah mit der symmetrischen Anordnung der Linien für einige schon fast MOBA-mäßig aus. Auf einem neuseeländischen Blog zu World of Tanks will ein Fan nun nähere Details über diesen Modus herausgefunden haben. So soll der mit 9.8 kommen und den Namen „Domination“ tragen.
Es werde ein 15-gegen-15-Spieler-Modus sein, heißt es. Gespielt wird bis 150 Punkte oder bis die Zeit vorbei ist. Es gibt 6 Flaggen, die man erobern und in die Heimatbasis bringen muss. Pro Flagge gibt jeweils 5 Punkte. Für Kills einen Punkt. Die Spieler können nur mit speziellen Event-Panzer an dem Modus teilnehmen. Falls ihr Panzer vernichtet wird, spawnen sie neu und können dabei auch auf ein anderes Gefährt wechseln.
Balance und neue Panzer – das weiß man sonst noch von World of Tanks 9.8.
Laut dem Blog ändert World of Tanks mit 9.8 auch einiges an der Balance der Panzer. Das wird heftig diskutiert. Vor allem ein Buff am B1 sorgt gerade im WoT-Forum von reddit für Aufregung, der ohnehin starke russische IS-7 soll ebenfalls verstärkt werden.
Es sollen ferner folgende Panzer in World of Tanks debüttieren:Kanonenjagdpanzer, Tiger I, IS-3 with autoloader, BT-7A, 121B, 59 Patton.
Einige Panzer sollen auch ihre HD-Versionen bekommen, darunter der IS-3 (Bild) und folgende: Wolverine, Type T-34, Leopard 1, Hummel, M4A3E2 Sherman Jumbo, M48A1 Patton, Type58, SU-85, Cromwell, T26E4 SuperPershing, T32, Pershing, AMX 50 120.
Aber noch nichts davon ist im Moment bestätigt und kann sich natürlich noch ändern.
Erst vor wenigen Tagen wurde das Update 9.7 offiziell aufgespielt, bis 9.8. kommt und wir erfahren, ob das alles so passiert, wie hier geschildert, kann es also noch eine Weile dauern.
Beim MMO-Shooter Destiny steht der DLC „Haus der Wölfe“ an, seit Januar gibt es schon vermeintliche Informationen über die exotischen Items, die kommen werden. Doch sind das wirklich die richtigen?
Im Januar stellten Dataminer aus den Informationen, die in der Datenbank waren, schon ein großes Wimmelbild zusammen: Das hier werden die legendären und exotischen Gegenstände mit „Haus der Wölfe“ sein, hieß es.
9 exotische Rüstungsteile sollten es werden, drei für jede Klasse. Erste Eigenschaften waren auch schon bekannt. Youtuber stürzten sich sofort auf die Daten, machten schon im Januar Videoreihen darüber: Das hier sind die exotischen Helme, Waffen, Brustrüstungen, Stiefel, Handschuhe für Warlock, Titan, Jäger.
http://youtu.be/THqgHxnt5io
Das Problem ist und war: Wir haben keine Ahnung, ob diese Gegenstände so kommen. Die „legendären Gegenstände“, die auf dem Bild zu sehen sind, waren bisher etwa noch in keinem der Demonstration-Videos aufgetaucht. Die Spieler haben hier bei Trials of Osiris, im Gefängnis der Alten, auch bei den Händlern der Vorhut und des Schmelztiegels ganz andere Waffen gesehen als die vom Januar-Screen.
Eine Sache sprach bisher dafür, dass die „Leaks“ richtig sind. Der Warlock-Helm, der in der Datenbank war, heißt: „The Ram“ – Widder. Und tatsächlich sah ein exotischer Helm von Bungie genauso aus wie man sich einen Widder vorstellt – mit den gebogenen Hörnern. Also dachte man: „Na ja, die exotischen Items scheinen ja richtig zu sein.“
Gestern Nacht stellte der Creative Director von Bungie über seinen Twitter-Account einen neuen exotischen Helm vor, der auch für „Haus der Wölfe kommen“ soll: Der Celestial Nighthawk.
There’s no better way to give someone “the bird” in the Crucible. House of Wolves exotic helmet: Celestial Nighthawk. pic.twitter.com/Lkzz8GdnIn
Das Problem: Der Name dieses Helms taucht nicht in den „alten“ Leaks auf, das Design ähnelt aber dem damaligen Hunter-Helm „ExoTac Angel Hunter.“ Jedenfalls wenn man das von dem kleinen exo Pic im Vergleich zum fertigen Design so sagen kann.
Oben rechts.
Es scheint also zu sein, als könnte an den damaligen exotischen Items“ wirklich etwas dran sein, wenn auch die Details nicht völlig klar sind. Es bleibt spannend.
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Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online macht den Spielern im Moment vor allem Kummer, dass es in der Konsolen-Version für XBox One und Playstation 4 keinen Text-Chat geben soll.
Das Problem der Spieler macht sich vor allem am Schlachtfeld Cyrodiil fest: „Wie sollen wir denn da um Hilfe rufen, wenn eine Festung angegriffen wird?“ Denn wenn TESO auf den Konsolen per Voice agiert, dann ist das sicher in kleineren Gruppen und in der Nähe nützlich, strategische Anweisungen oder Hilferufe über die ganze Karte entfernt sind so wohl kaum möglich. In jedem anderen Bereich von TESO, bei Instanzen oder Questen, sind eigentlich nur die Spieler in direkter Rufweite interessant. In Cyrodiil nicht.
Emotes wohl keine Lösung, vielleicht aber ein Quick-Chat-System?
Im letzten ESO Live stellte man ein Emote-System vor, damit konnten sich Spieler einige universell verständliche Gefühlsregungen auf die Quick-Bar ziehen. Mit diesen Emotes sollten dann auch Spieler zurecht kommen, die den Voice-Chat nicht benutzen möchten, ob sie nun nicht reden möchten oder nicht reden können. Für Cyrodiil wohl keine Lösung, solche Emotes sind ebenfalls nur begrenzt sichtbar.
Jetzt hat der Game Director Matt Firor gegenüber Eurogamer.net gesagt, dass man zwar vor allem auf Voice-Chat setze, im Moment schaue man sich aber auch die Möglichkeit an, ein „Quick Chat“-System zu implementieren. Vielleicht könnte das ja eine praktikable Lösung für The Elder Scrolls Online sein, je nachdem, wie das System dann ausfällt.
Das sehnsüchtig erwartete Asia-MMORPG Echo of Soul geht nächste Woche in die Closed Beta. Wir hatten die Gelegenheit, schon vorab einen Blick auf die lokalisierte Version zu werfen.
An Echo of Soul arbeiten seit mehr als vier Jahren über einhundert Entwickler. Ein Großteil dieser Hundertschaft hat früher an der wohl größten MMO-Franchise Koreas mitgearbeitet: an Lineage. Wer die Spielereihe nicht kennt: Sie hat in Korea einen ähnlichen Stellenwert wie bei uns World of Warcraft. Die Bedingungen für den Erfolg sind also theoretisch da.
Und so behaupten die Entwickler von Nvius in einem Video auch, dass Echo of Soul das beste MMORPG seit Langem sei. Das konnte man aus dem Feedback der Spieler folgern.
Ob Echo of Soul aber wirklich das nächste, große MMORPG ist, auf das viele seit Jahren warten, verraten wir Euch in unserem Ersteindruck zum geistigen Nachfolger von Lineage 2.
Das „nächste große Ding“? Der Anfang lässt das nicht unbedingt vermuten
Als MMO-Veteran wirkt der Beginn altbekannt: Die einen werden „08/15“ sagen, die anderen rufen „Schnell durch hier, Tutorials interessieren mich ohnehin nicht“.
Am Anfang hat man jedenfalls die Wahl zwischen 5 Klassen. So entscheidet man sich für einen Schurken, Magier, Krieger, Hüter oder Waldläufer – für jeden Spielstil dürfte etwas dabei sein. Im Auswahlbildschirm wird bereits angedeutet, dass jede Klasse im Laufe des Spiels auf Spezialisierungen zurückgreifen kann. Der Schurke etwa kann zu einem Duellanten werden, der auf Schaden-über-Zeit-Angriffe setzt, oder er entscheidet sich für den Pfad eines Assasinen: Der zeichnet sich durch Kettenangriffe und viel Beweglichkeit aus.
Die Talentbäume bringen so mehr Individualisierungs-Optionen ins Spiel, was bei nur 5 Klassen auch zwingend notwendig ist. Übrigens: Es gibt einen Gender-Lock. In Asien mag das normal sein, im Westen hingegen hält sich die Begeisterung dafür in Grenzen.
Die Charaktererstellung von Echo of Soul ist zwar nicht schlecht, aber vom Hocker reißt es einen auch nicht. Im Vergleich zum Konkurrenten Aion, der für seine endlosen, teils exotischen Charaktervariationen bekannt ist, sieht das deutlich jüngere EoS alt aus. Dennoch: Es lässt sich durchaus ein Alter Ego erstellen, das nicht aus einer Klonarmee entsprungen ist. Über den MMO-Mindest-Standard wächst EoS hinaus, wenn zwischen mehreren Accesssoires gewählt oder auch Körper- und Gesichtsproportion bestimmt werden kann. Ein paar zusätzliche Frisuren wären zwar schön gewesen, aber für die Schulnote „Befriedigend bis Gut“ reicht es allemal. Mehr als ein World of Warcraft hat es hier definitiv zu bieten.
Tutorial – Schnell ist man durch den Einheitsbrei durch
Die ersten Level von EoS sind unspektakulär, wenn man sich mit den ganzen MMO-Zirkus auskennt. Es werden grundlegende Systeme erklärt, während man Wölfe und andere Monster schnetzelt. Auch die Geschichte wird einem in dieser Phase des Spiels näher gebracht. Interessant bei der Lore ist, dass hin und wieder Verbindungen zur nordischen Mythologie auftauchen. Für einen Einblick in die Story bietet sich das folgende Video gut an.
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Die ersten 10 Level, und damit das Tutorial, sind allerdings schneller vorbei, als der Schatten des eigenen Seelenhüters. Als MMO-Veteran seufzt man wohl ein „zum Glück“ vor sich hin, aber man muss ja auch an die neuen Spieler denken. Zumindest ist es nicht sehr grindig. So muss man Kreaturen nicht 20-Mal töten, aber ein paar Mal dann doch. Auf Level 10 kommt es dann zur ersten, kleinen Herausforderung, besonders für Fernkämpfer. Ein „knüppelharter“ Boss wartet darauf, bezwungen zu werden.
Bevor der junge Seelenhüter das eigene Nest verlässt, muss aber noch eine Entscheidung getroffen werden: Mit welcher Spezialisierung möchte man sich neuen Aufgaben stellen? Doch keine Angst vor einer harten Entscheidung: Ab Level 20 ist es dann auch möglich, einen weiteren Talentbaum zu füllen, um den anderen Pfad auszuprobieren.
Erste Lichtblicke tauchen auf
Die ersten Punkte mögen etwas hart klingen, denn im Grunde steckt hier eigentlich ein gutes Spiel dahinter, das wird einem nach und nach bewußt – wenn man sowas nach einem ersten Eindruck sagen darf.
Das Interface hat mir von Anfang gefallen. Ich habe keine Sekunde damit verschwendet, darüber nachzudenken, ob hier ein Addon nicht vielleicht praktisch wäre. Es wirkt aufgeräumt, ist ansprechend gestaltet und bietet sogar einen integrierten DPS-Meter, der die Kampf-Statistikendarstellt. Ich weiß, ein kontroverses Thema: Ich finde solche Angaben hilfreich, um meinen Charakter zu optimieren. Für andere ist es ein Graus.
Überhaupt gefällt mir die Grafik mit zunehmender Spieldauer immer mehr, das Leveln geht flott voran und mit den hinzugekommenen Skills erkennt man so langsam das Herzstück von Echo of Soul: Das Kampfsystem, in das vermutlich sehr viel Eintwicklungszeit geflossen sind.
Hui, der Kampf hat es wirklich in sich
Der Kampf hat mich an Echo of Soul am meisten beeindruckt. Alle Klassen haben einen hohen Widerspielwert, fühlen sich komplett unterschiedlich an. Man spürt die Wucht, mit der ein kriegerischer Berserker die Gegner zerfetzt. Ich kann mich an kein MMO erinnern, bei dem mich der Kampf auf Anhieb so überzeugen konnte. Allerdings muss ich anmerken, dass ich relativ schnell in Endgame-Charaktere geschlüpft bin, weshalb es nicht mit einem normalen, ersten Eindruck zu vergleichen ist.
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Das Kampfsystem ist actionlastig. Wie bei anderen Neuzeit-MMOs gibt es einen aktiven Ausweichskill, der vor allem bei feindlichen Void-Zones (rote Flächen vom Gegner, die Schaden erzeugen) seine Anwendung findet. Die Angriffe hingegen erinnern eher an ein halbrundenbasiertes Kampfsystem, bei der die Gegner mit der Tab-Taste oder durch Anklicken als Ziel fixiert werden.
Das Skillsystem
Jeder Skill hat seine eigene sehenswerte Animation mit ausnahmslos flüssigen Übergängen. Die Kämpfe fühlen sich dadurch direkt an und machen Spaß, der „Flow“ stimmt. Für zusätzliche Würze sorgen Kettenangriffe: Skills, die in einer bestimmten Reihenfolge gezündet werden müssen und so eine noch stärkere Wirkung entfalten.
Die Skills setzt man aus einem Talentbaum zusammen, bei dem in mehreren Stufen jeweils immer ein Skill aus drei möglichen auszuwählen ist – bis es zum Ende zur Wahl des Ultimates kommt, einer mächtigen Fertigkeit. Dabei gibt es pro Klasse zwei komplett unterschiedliche Talentbäume, die den Spielstil maßgeblich verändern.
Keine klassische Holy-Trinity
Apropos Rollen: Echo of Soul setzt nicht auf die klassische Holy-Trinity bestehend aus Tank, Schadensausteiler und Heiler. Es geht hier eher in die Richtung von Guild Wars 2: Jede Klasse kann sich selbst heilen. Aber ein wenig anders ist es schon. Die Tank- und Support-Rollen, die sich wählen lassen, haben in anspruchsvollen Dungeons einen größeren Einfluss, als es bei GW2 der Fall ist. Auf einen Krieger, der mit der „Beschützer-Spezialisierung“ zum Tank wird und so auch mehr Aggro ziehen kann, möchte man dort nicht verzichten. Freunde von Heilern haben mit der Bardin, einem Talentbaum der Waldläuferin, zumindest die Möglichkeit, mit melodischen Klängen ihre Gruppe tatkräftig mit Support-Skills zu unterstützen.
Übrigens: Die meisten Fertigkeiten der Fernkämpfer müssen aus dem Stand heraus ausgeübt werden. Das sorgt für eine bessere Balance zwischen Nah- und Fernkämpfern, kann aber gleichzeitig auch die Dynamik und je nach Präferenz den Spielspaß mindern.
Das ist ja schön hier!
An der Grafik und Atmosphäre gibt es kaum was auszusetzen. Spieler, die Archlord II, Runes of Magic, Aion oder TERA gespielt haben und den asiatischen Stil mochten, werden sich hier wohlfühlen. Qualitativ liegt es irgendwo zwischen Aion und TERA, die Texturen sind relativ hochwertig, die Effekte imposant – auch gemessen an heutige MMO-Standards braucht sich Echo of Soul nicht verstecken.
Die Gebiete, davon gibt es mehr als 60, sind abwechslungsreich gestaltet worden, mit viel Liebe zum Detail. Gleiches gilt für Charaktere, Ausrüstungen und Mounts, bei denen die Animationen überzeugen. Aus der Unreal Engine 2.5 hat man alles rausgeholt. Positiv ist auch, dass ich in meinen zahlreichen Ausflügen kein Recycling von Orten und Monstern feststellen konnte.
Einziger Kritikpunkt sind die mitunter statischen NPCs, die mehr an Türsteher als an freie Abenteuer erinnern. Die Welt an sich ist allerdings belebt, mit fliegenden Luftschiffen und mehr.
Da haben wir sie wieder: Die Standardquests
Wie schon im Tutorial angedeutet, sind die Aufgaben im Asia-MMOs größtenteils durch genre-typischen Killquest geprägt. Ab und zu tauchen zwar interessantere Quests auf, bei denen man etwa ein brennendes Dorf rettet, aber insgesamt ist das Questsystem ziemlich ernüchternd.
Hier kann sich EoS nicht von anderen Genre-Vertretern abheben und wird sich möglicherweise mit dem zweifelhaften Etikett des „Asia-Grinders“ anfreunden müssen – auch wenn die Story im Ansatz interessant klingt, hin und wieder Cut-Scenes erscheinen und der Fortschritt beim Leveln recht schnell voran geht.
Andere, die sich nicht an Killquests stören, werden hier wegen des Kampfes und einigen motivationsfördernden Spielelementen ihren Spaß haben. Erwähnenswert ist auch, dass man alternativ mit PvP leveln kann.
Was mache ich im Endgame von Echo of Soul, auf Level 60?
Im PvP gibt es Gildenkriege, 5vs5 Arenen, 15vs15 Schlachtfelder
GvGvG in Valhalla: Eine große PvPvE-Map, auf der bis zu 1000 Spieler Platz finden und für ihre Gilden kämpfen. Hier gilt es Bosse zu bezwingen und wertvolle Ressourcen zu sammeln. Dieser Modus wird voraussichtlich zwei mal am Tag zu bestimmten Zeiten öffnen. Klingt nach einem Camping-Paradies, oder?
Im PvE sind es hauptsächlich Solo- und Gruppen-Dungeons in mehreren Schwierigkeitsgraden. Später kommen noch 10- und 20-Mann-Raids hinzu.
Unendlichkeitsdungeon: Verändert sich ständig, Gebiete und Monster sind zufallsgeneriert
Eine Jagd-Daily (mit anderen Worten: Grinding für Belohnungen)
Crafting: 5 Berufe (Sammler, Juwelier, Alchemist, Seelen-Crafting und Koch)
In PvP als auch PvE: Klassische Jagd nach besserer Ausrüstung. Die eigene Ausrüstung lässt sich zudem mit Runen versehen und mit Edelsteinen bis auf +10 upgraden.
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Das Endgame macht auf dem Papier einen soliden Eindruck. Da hatten andere AAA-MMOs schon weniger zum Release. Entscheidender wird jedoch sein, wie sich die Inhalte spielen. Ein paar mehr Nebenbeschäftigungen, wie z.B. Housing-Features, wären vielleicht noch gut gewesen. Es ist fraglich, ob Achievements, Begleiter und Mounts, PvE- sowie PvP-Ranglisten darüber hinwegtrösten können. Gespannt darf man auf den Unendlichkeitsdungeon und Valhalla sein.
Kernthema der Community: Ist Echo of Soul Pay2Win?
Bei den Gesprächen mit den Verantwortlichen von Aeria Games hatte ich schon das Gefühl, dass sie mit Echo of Soul einen Weg gehen wollen, bei dem Spieler endlich sagen sollen: Ja, das ist ein faires Free-to-play-Modell.
Man weiß um die Probleme in der Community Bescheid und ist beim neuesten Eisen im Feuer, Echo of Soul, besonders gewillt, auf die Spieler zu zugehen. Es sollen auch regelmäßig Events stattfinden, bei dem die Spieler Shop-Items bekommen werden. Jérome Van Long, der Producer von EoS, hat uns im Gespräch folgendes Statement zukommen lassen:
Free-to-Play-Spielen sagt man heutzutage nach, dass sie vor allem eine Pay-to-Win-Strategie verfolgen und zwischen zahlenden und nichtzahlenden Spielern differenzieren. Unser Ziel hingegen ist es, dass Spieler, die sich entscheiden den Itemshop zu nutzen, diese Entscheidung aus Spaß am Spiel treffen, nicht weil sie eine Notwendigkeit darin sehen. Aus diesem Grund sind Items im EOS Shop vor allem für die Bequemlichkeit, ein zügigeres Vorankommen im Spiel oder kosmetische Verbesserungen verfügbar. Unsere Spieler können sich beispielsweise Kostüme oder Mounts kaufen, von denen wir gezielt Power Boosts entfernt haben. Alternativ kann man Verbrauchsgegenstände erstehen, die Kostüme mit einem Erfahrungs-Boost versehen.
Auf dem Weg zum maximalen Level werden die Spieler die Chance haben, sich die meisten Bezahlitems kostenlos zu erspielen, beispielsweise als Belohnung für ein erfolgreich abgeschlossenes Quest oder während des Auflevelns. Es liegt also an ihnen zu entscheiden, für wie nützlich sie diese Items halten.
In den meisten MMOs können Spieler erhältliche Items zusätzlich über im Auktionshaus oder direkt von anderen Spielern erstehen. Dabei müssen sie sich natürlich entscheiden, die Ingame-Währung entweder für Items oder andere Aktivitäten auszugeben. Aus diesem Grund entschieden wir uns, ein ganz neues System in EOS zu implementieren, welches es auch in der asiatischen Version nicht gibt. Spieler können hierbei magische Eier erbeuten, die gegen Bezahlitems eintauschbar sind.
Am Ende möchten wir sowohl den bezahlenden, als auch den nicht bezahlenden Spielern eine ausgeglichene, faire und bestmögliche Spielerfahrung bieten.
– Jérome Van Long, Producer Echo of Soul
Das klingt alles glaubhaft. Es müssen dann letzten Endes auch Taten folgen. Wenn das Spiel gefällt und der Shop fair ist, honorieren es vielleicht die Spieler mit Käufen von kosmetischen Items und Ähnlichem. Ansonsten wird es auch für die Betreiber schwer, ein faires System aufrechtzuerhalten. Alle wird man ohnehin nicht glücklich machen.
Einige äußerten bei den Dungeon-Tickets Bedenken. Hier will man bei Aeria Games noch die Lage prüfen. Man kann in einer Woche nur eine bestimmte Anzahl von Gruppen-Dungeons laufen, so wie man es auch aus anderen MMOs kennt. Mit den Dungeon-Tickets können Vielspieler jedoch öfter rein und bekommen somit ihr PvE-Gear möglicherweise schneller zusammen, ähnlich wie es bei TERA der Fall ist.
Innovationen eher weniger, aber es gibt das Seelensystem…
Wenn man beim eher konventionellen Echo of Soul von „Innovationen“ sprechen kann, dann ist es noch am ehesten das „Seelensystem“, das dem Kampf einen Turbo-Boost verleiht und durch seine Aufmachung für Langzeitmotivation sorgen könnte. Im Grunde der zweite Eckpfeilfer bei der Progression neben der traditionellen Itemjagd.
Es ist eigentlich recht simpel: Durch das Töten von Monstern bekommt der Charakter unreine Seelen zugeschrieben. Diese können entweder bei anderen Spielern oder bei einem NPC „geläutert“ werden und in die nutzbringenden Kräfte Mut, Unschuld, Frieden oder Hoffnungen umgewandelt werden. Diese treffen dann zweimal in Erscheinung: Zum einen als allgemeine, sehr mächtige Buffs und zum anderen als Stärkungen bei den Ultimate-Skills. Der Clou an der Sache ist, dass sich die vier Kräfte jeweils auch leveln und weiter verbessern lassen. Das wird lange dauern, verspricht aber Motivation, um das Bestmögliche aus den Charakter rauszuholen: Der Weg ist das Ziel, nicht wahr?
Das neue Buzzword nach WildStar: Zugänglichkeit – wir wollen alle MMO-Spieler
Aeria Games meinte, dass in der Entwicklung verstärkt darauf geachtet wurde, im Vergleich zu Lineage 2 eine breitere Spielerschaft anzusprechen. Ein MMO, das weniger sperrig ist, war das Ziel. Mit dieser Aussage werden sie wohl Recht behalten, das war auch meine Einschätzung. Es wirkte alles so zugänglich und intuitiv, dass man den Eindruck gewann, sich sogar in einer koreanischen Version schnell zurecht zu finden…
Fazit: Echo of Soul will nicht anders sein, das wird recht schnell deutlich. Sie haben es sich nicht zum Ziel gesetzt, MMO-Spieler mit revolutionären Features zu beeindrucken, vielmehr möchten sie mit altbewährten Inhalten punkten.
Spieler, die ein klassisches Themepark-MMO im asiatischen Stil bevorzugen, kann man wahrscheinlich mit auf dem Weg geben: Echo of Soul gehört zu den aussichtsreichsten Titeln in 2015. Von Vorteil ist, dass das Spiel seit 1-2 Jahren in Asien auf dem Markt ist und so reifen konnte, sämtliche Spiel-System wirken deshalb poliert, ausgereift und greifen gut ineinander. Da Blade & Soul ewig auf sich warten lässt, ist das wohl die beste Alternative für Fans von Asia-MMOs, die auf der Suche nach einem neuen Abenteuer sind.
Diejenigen, die auf Sandbox-Features pochen oder sich ein Spiel versprechen, das das Genre mit neuen Ideen umkrempelt, finden in EoS keinen Heilsbringer und schon gar nicht das beste MMORPG seit Langem.
Ein paar offene Fragen gibt es noch: Wie gut ist das Endgame und bindet Echo of Soul auch langfristig? Wie viel Spaß macht das MMO mit und gegen andere Spieler? Am 4. Mai beginnt die Closed-Beta, dann könnt ihr vielleicht einige Fragen schon selber beantworten. Wer Interesse hat, an der Closed Beta von EoS teilzunehmen, kann sich hier auf der offiziellen Website dafür anmelden. Einen Release-Zeitpunkt für die deutsche Version gibt es bisher nicht. Wir werden uns das Spiel auch noch intensiver anschauen.
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Was meint ihr? Echo of Soul mag seine Stärken haben und zu den Top-MMOs in Asien gehören, doch reicht die klassische, wenn nicht sogar altbackene Auslegung für einen Erfolg in Europa und Nordamerika?
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Beim Fantasy-MMORPG Herr der Ringe Online geht die Saga in der nächsten Woche weiter. Das Update 16 hat nun ein Release-Datum.
Am Montag, dem 4. Mai, soll es soweit sein, berichten eine US-Seite und auch der US-Facebook-Account von LOTRO. Der Tag ist ja normalerweise von Star Wars in Beschlag genommen (May the Fourth/Force be with you), aber das Update 16 bei Herr der Ringe Online ist nun mal schon länger fällig. Der Termin wurde in einem Live-Stream bekanntgegeben.
Beim MMO-Shooter Destiny hat Bungie eine Hilfeaktion für die Erdbebenopfer in Nepal gestartet. Man verkauft ein T-Shirt, einen speziellen Shader und ein Emblem im Paket – aber die Versandkosten sind für viele Spieler außerhalb der USA ein Ärgernis.
Nothilfe ist ein wichtiges und schwieriges Thema. Das weiß jeder, der mit offenen Augen durch die Welt geht. Versandkosten von Gegenständen aus den USA nach Übersee hingegen, sind eine Angelegenheit, mit dem sich nur wenige beschäftigen. Beide Themen wurden in den letzten Stunden miteinander verknüpft.
Auf reddit und anderswo diskutiert man Bungies „Nepal T-Shirt“ mit viel Sympathie, aber durchaus kritisch. Dabei ist nicht der Preis von 25$ ein Problem, das Design oder irgendwas anderes, sondern es sind die hohen Versandkosten. Die kommen nicht den Erdbebenopfern zu Gute, sondern den Logistik-Unternehmen. Wer das T-Shirt mit dem Emblem und dem Shader etwa nach Europa ordert, soll um die 40$ Versandgebühren bezahlen.
Daher fordern in den vergangenen Stunden einige Spieler: Bungie möge doch das Angebot erweitern. Sie sollten das T-Shirt einfach herauslassen und nur digital den Shader und das Emblem verkaufen. Dann könnten 100% des Gewinns nach Nepal gehen, die Hüter bekämen die exklusiven Ingame-Belohnungen, auf die so mancher scharf ist, und alle wären zufrieden.
Als Vorbild könnte hier Blizzard dienen, die in der Vergangenheit schon häufiger virtuelle Gegenstände wie Pets verkauft haben, um Geld gegen Ebola (Agri), für die Make-a-Wish-Foundation oder andere Zwecke zu sammeln.
Wir halten Euch am Laufenden, ob und wie Bungie auf die Initiative der Spieler eingeht.
Mein MMO meint: In früheren Interviews betonte Bungie, dass man mit Destiny und der Playstation nun in andere Regionen der Welt vorstößt, während man früher mit Halo vor allem in Nordamerika zu Hause war (die XBox ist vor allem dort verbreitet). Bungie sollte nun von einem internationalen Unternehmen wie Blizzard lernen und bei solchen sehr gut gemeinten Aktionen auch an die Spieler außerhalb der USA denken.
Natürlich sollte darüber nicht vergessen werden, dass es in erster Linie um die Spenden für Nepal geht. Deshalb sei gesagt: Wer etwas für die Erdbebenopfer in Nepal tun möchte, der sollte direktere Möglichkeiten in Betracht ziehen, dort zu helfen, und die Spendenorganisation seines Vertrauens kontaktieren.
Update Samstag, 2.5., 12:30: Inzwischen gibt’s eine weitere Versand-Option: USPS First-Class International Service. Die schlägt für ein T-Shirt dann mit 15,50$ zu Buche und ist damit 20$ günstiger als die vorher preiswerteste Option. Danke an unseren Leser ZeRo für den Hinweis.
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Das Action-MMO Marvel Heroes 2015 macht einen weiteren Schritt auf das MMO-Genre zu: Es führt ein Erfolgs-System wie etwa World of Warcraft ein.
Erfolgs-Systeme sind schon seit längerem ein Trend im Gaming, der sich immer weiter ausbreitet und mittlerweile sogar als „Gamification“ die Wirtschaft erreicht hat: Erfülle bestimmte, zuweilen etwas willkürliche Ziele, die manchmal auch abseits des “roten Fadens” liegen, und du wirst dafür belohnt. Nun springt auch der Superhelden-Klopper Marvel Heroes auf den „Erfolgs“-Zug. Über 11.000 Punkte sind zu verdienen, 10 verschiedene Kategorien gibt es. Kurz: Eine Menge, Menge AVs, Ziele, Zeitvertreib für Spieler, die auf so etwas stehen.
Die Erfolge sind nicht nur reine Zierde, schlagen sich auch in Titeln wieder. Es gibt Belohnungen für bestimmte Erfolge, man hat sich da richtig was einfallen lassen und will nicht nur ein dürres Skelett im Spiel, sondern packt Fleisch drauf. Nach eigenen Aussagen hat man ein “klassischen Erfolgs-System” genommen und mit einem “Missions-System” gekreuzt, an das dann klare Belohnungen geknüpft sind.
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Bei Hearthstone startet die neue Mai-Saison am 1.5. Der Kartenrücken, den sich Spieler diesmal verdienen können, steht im Zeichen des Ninja-Ogers.
Einen berühmten Oger-Schurken kennt man bereits aus der World of Warcraft: Dagg, einen Meister der Tarnung. Viele werden ihn gar nicht gefunden haben, so verdammt gut tarnt sich der Tausendsassa. Aber nicht ihm, sondern dem Ninja-Oger ist Blizzards Kartenrücken im Mai gewidmet. Rang 20 im gewerteten Modus muss erreicht werden, dann bekommen Spieler ihn am Monatsende: Nicht wirklich anspruchsvoll.
Einen Monat lang mussten die Evolve-Spieler auf der PS4 und dem PC darauf warten, doch jetzt gibt es endlich neues Kartenfutter. Die “Broken Hill Mine” und die “Broken Hill Foundry” wurden durch einen Micropatch freigeschaltet. Zuvor waren sie aufgrund eines Exklusiv-Deals nur auf der Xbox One verfügbar.
Während die Mine wie zu erwarten, tief im Höhlenkomplex angelegt ist, ist die Foundry das dazugehörige verarbeitende Industriegebiet und bietet ein wenig Abwechslung von den bisher eher wilden Karten. Sowohl im normalen “Jagd”-Modus als auch in der Evakuierungs-Kampagne stehen beide Maps zur Verfügung, in letzterem bringen sie sogar neue Kampagneneffekte mit.
Viel zu ballern am Wochenende
Wer keine Maitour, unternimmt sollte sich vielleicht an der Wochenend-Challenge beteiligen. Diesmal ist es erforderlich, mit dem Assault Parnell insgesamt 2.000.000 Kopfschüsse zu landen, um den “Predator”-Skin für alle Teilnehmer freizuspielen. Sollte das Ziel übertroffen werden und stolze 2,8 Millionen Kopftreffer an Monstern erzielt werden, dann gibt es sogar das komplette “Predator”-Skinset für alle Assaults. Um für das Erhalten der Skins qualifiziert zu sein, reicht es im Laufe des Wochenendes eine Runde zu spielen, vollkommen unabhängig davon, welchen Charakter man auswählt.
Das Survival-MMO H1Z1 bekommt heute einen neuen Patch. Der wird die Server wipen und Frauen als neue Spieler-Modelle bringen. Die Überlebende freuen sich aber am meisten über Verbesserung der Haussicherheit ihrer Basen.
Mit einem Tag Verspätung kommt der neue Patch zu H1Z1. Zwischen 12:00 und 14:00 Uhr sollen die Server down bleiben. Das gilt für heute den 1. Mai. Die geplante Anbindung an den Steam-Marktplatz hat man auf nächste Woche verschoben. Mit dem Patch am 7. Mai will man außer diesem keine neuen Features bringen, sondern nur Bestehendes verbessern und reparieren. Der nächste soll ein sogenannter Quality-of-Life-Patch werden.
Das gilt aber nicht für das Update am 1. Mai. Denn für den heutigen Patch hat man die Einführung eines weiblichen Spieler-Modells vorgesehen und einen kompletten Spieler-und-Welt-Wipe geplant. Die weiblichen Modelle kommen im Moment noch mit relativ wenig Stimmauswahl, da wollen die Entwickler später nachbessern. Blendgranten und ein T-Shirt für jeden gibt es obendrein nach dem Neustart.
Am meisten freuen sich die Spieler auf reddit über Änderungen am Base-Bau. Hier hat man den Radius erhöht, in dem Spieler um eine Base herum NICHTS bauen können. Es sei denn, sie sind der Besitzer des Fundaments oder mit dem in einer Gruppe. In der Vergangenheit hatten angreifende Spieler sich Gegenstände als so eine Art “Trittleiter” gecraftet, um über solche Behelfs-Bauten die Verteidigung des Besitzers zu umgehen.
Wenn „Hausbesitzer“ 2 Wochen lang nicht einloggen oder den Charakter auf dem Server löschen, wird die Base als „frei“ betrachtet und kann von anderen besansprucht werden. Biosprit und Ethanol machen mit dem Patch nur noch halb so viel Schaden an Strukturen.
Im kommenden “Content Drop 5” für WildStar, der auch unter dem Titel “INVASION: Nexus” bekannt ist, kommt endlich das neue Holo-Kleiderschrank-Feature zum Einsatz. Der Kollege Kelzam von wildstar-core.com hat sich die Mühe gemacht und den fortschrittlichen Modehelfer auf Herz und Nieren geprüft.
Viel Platz, kaum Einschränkungen
Bisher waren Kostüme in WildStar immer eine recht umständliche Angelegenheit. Man musste die etwaigen Rüstungsteile erst auf jedem Charakter erwerben und dann auch noch zum Kostüm-NPC in der Hauptstadt latschen.
Der Holo-Kleiderschrank wird immer dabei sein und kann von überall genutzt werden! Bis zu 350 verschiedene Gegenstände können dort abgespeichert, eingefärbt und ausgetauscht werden. Möchte man einen Rüstungsteil zur Sammlung hinzufügen, muss man es nur anklicken und einen geringen Betrag bezahlen (ca. 20 Silber) und schon ist das Objekt freigeschaltet – und das accountweit! Wer möchte, kann also all seine Twinks in der legendären Rüstung des Mainchars herumlaufen lassen, zumindest optisch.
Die einzige Einschränkung gibt es bei fraktionsabhängiger Rüstung, ansonsten kann, wie gewohnt, selbst ein zarter Esper die schwere Rüstung eines Techpioniers tragen. Auch das Einfärben geht problemlos über das neue Interface – Farben werden aber nach wie vor für einzelne Charaktere freigeschaltet und nicht für den Account. Dennoch hat man damit wieder einen Protostar-Mitarbeiter arbeitslos und das Leben der Spieler entspannter gemacht.
Im MMO-Shooter Destiny arbeitet Xur, Agent der Neun, auch am 1.5. Ab 11:00 Uhr ist er im Turm und bietet exotische Waren an. Wir stellen sein Angebot mit Video und Bildern vor; verraten seinen Standort und die Qualität der Waren.
Ein freier Tag der Arbeit steht Xur ohnehin nicht zu. Der arbeitet zwar nominell ganze 48 Stunden. Wie jedermann weiß, verdrückt er sich aber, sobald keiner hinschaut, in den Pausenraum und lässt da mit all den seltsamen Münzen, die er in den letzten Monaten ergaunert hat, die Kaulquappen tanzen.
Xurs Angebot ist rätselhaft, genauso wie seine Herkunft. Er redet immer etwas von „den Neun.“ Was die genau sind, hat im Moment noch keiner herausbekommen. Da ranken sich wüste Legenden darum. Manche glauben „die Neun“ wären die verbliebenen künstlichen Intelligenzen. Die hätten sich in den Ringen des Saturns versteckt. Andere gehen von einer Art „Zusammenschluss der Dunkelheit“ aus. Nach dieser Theorie dienten die seltsamen Münzen einem finsteren Zweck, so dass die Hüter in ihrer Gier nach besserer Ausrüstung ihren eigenen Untergang herbeiführen. Wir wissen es, wie so vieles in Destiny, einfach nicht.
Alles zu Xurs Angebot am Freitag, dem 1. Mai. bis zum Sonntag, dem 3. Mai
Wann kommt Xur und wann geht er wieder?
Xur kommt am Freitag, dem 1.5., um 11:00 Uhr in den Turm. Er bleibt 48 Stunden dort. Und verlässt ihn wieder am 3.5. um 11:00 Uhr
Wo steht der Unhold diesmal?
Xur steht bei den Händlern der Vorhut. Unsere Freunde von ProNDC nehmen Euch im Video an die Hand. http://youtu.be/fPEB8t6Vj3s
Was soll das eigentlich mit den Zahlen in den Klammern?
Welche Waffen und Rüstungen hat Xur in dieser Woche dabei?
Xur verkauft in dieser Woche das Automatikgewehr „Hartes Licht“ für 23 seltsame Münzen.
Für Titanen hat er die DLC-Handschuhe Ruinenflügel (94/101) im Angebot.
Jäger können sich über die DLC-Handschuhe „Fass mich bloß nicht an“ (grausige 76/81) freuen (oder auch nicht).
Warlocks beglückt er mit der Brustrüstung „Herz des Praxianischen Feuers.“ (135/145) Für alle Rüstungsteile möchte Xur 13 seltsame Münzen.
Xur hat außerdem ein exotisches Handschuh-Engramm im Angebot.
Welche Waffen und Rüstungen kann er aufwerten? Und sollte ich das noch?
Wahrscheinlich sollte man im Moment keine Waffen und Rüstungen mehr aufwerten. Mit dem DLC „Haus der Wölfe“ braucht man exotische Bruchstücke fürs Aufwerten auf 365/42 dann – die braucht man auch im Moment um auf 331/36 zu kommen. So aktuell ist die Frage zum Glück nicht: Die meisten dürften eh schon alles aufgewertet haben, was sie wirklich möchten.
Es würde sich vielleicht lohnen, wenn ein Rüstungsteil besonders gute Werte hätte. Es scheint so, als würde man mit dem DLC das vorhandene Item wirklich aufwerten. Im Moment tauscht man es ja eher. Aber hierzu sind die Informationen auch noch ziemlich nebulös.
Diese Rüstungen kann Xur in dieser Woche aufwerten
Hat in dieser Woche ordentliche Werte von 150/161: Wappen von Alpha Lupi in der Titanenausgabe
Für Jäger Schwachkopf-Radar (94/101)
und die Handschuhe „Ahamkaras Rückgrat“ (93/99)
Für Titanen der Helm „Eine unüberwindbare Schädelfeste“ (102/109)
und das Wappen von Alpha Lupi (starke 150/161)
Für Warlocks das „Herz des Praxianischen Feuers“ (118/127)
Bei Blizzards Onlinekartenspiel Hearthstone erlaubt man sich einen Spaß mit dem aktuellen Blockbuster “Age of Ultron”, dem Superheldenfilm im Marvel-Universum.
Diesmal knüpft sich Hearthstone das „Age of Ultron“ vor. Es ist ein Zeitalter voller Helden, sagt man und spielt dabei auf Hearthstone an: Das sind ja auch die Helden von Warcraft – also warum sie nicht mal in ein anderes Kost+m stecken?
Der Haunted Creeper ist Spiderman, Kollege Sludge Belcher wird zum Hulk, Blingtron zu Ultron, könnt Ihr die anderen identifizieren?
Das ändert der Patch 1.2.0. im Schmelztiegel von Destiny
Im Weekly Update umreißt Community-Manager DeeJ die Änderungen, die mit 1.2.0. für jeden kommen, nicht nur für Spieler, die sich Haus der Wölfe kaufen:
Die „Spawn-Locking“-Probleme beim Eisenbanner werden repariert
Das erste Schmelztiegel-Match am Tag gibt ein neues „Belohnungs-Paket“ (laut IGN können hier Glimmer, Lichtpartikel oder auch Trial Coins drin sein, die beim Trials of Osiris gegen Buffs getauscht werden können)
Ruf und Marken werden im Schmelztiegel verdoppelt
Beim Eisenbanner gibt es auf den Stufen 3 und 5 eine Chance, Etheric Light zu bekommen. Das ist das Item, das man zum Aufwerten von legendären Waffen und Rüstungen braucht (gestern dachten wir noch, das wäre eine sichere Belohnung)
Und die drei Karten Pantheon, Cauldron und Skyforge, die mit dem letzten DLC kamen, stehen nun allen offen
Exklusives T-Shirt, Shader und Emblem für Nepal-Hilfe
Bei Bungie hat man eine Nothilfe-Aktion für die Betroffenen des Erdbebens in Nepal gestartet. Man bietet ein T-Shirt im Bungie-Store an. Zusätzlich zu dem Shirt in drei Varianten und zig Größen (das Männer-Shirt gibt es etwa in acht) erhalten Leute, die hier spenden möchten, auch noch einen exklusiven Ingame-Shader und ein Emblem. Wer jetzt bis zum 24. Mai vorbestellt, erhält diese Dinge später im Sommer.
Problem für uns Europäer: Die Versandkosten sind mehr als doppelt so hoch wie die Ausgaben für das Shirt. 1000 T-Shirts wurden bereits verkauft.
Weiter im Plan geht es bei Destiny dann am Mittwoch, dem 6. Mai, um 20:00 Uhr. Da startet der nächste Live-Stream zu der PvE-Aktivität „Gefängnis der Alten.“ Darüber werden sich alle freuen, die mit PvP-Infos in dieser Woche zugeschüttet wurden und mit dem Spiel-Modus überhaupt nichts anfangen können.
Das Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online ist wohl auf die Einwände der Community eingegangen und hat die geplanten Erfahrungspunkt-Tränke stärker reglementiert.
Vor etwas mehr als einem Monat tauchte ein Bild auf, das Dataminer gefunden hatten. Das zeigte einen EXP-Booster, einen Trank, der 50% mehr EXP versprach. Darüber gab es ein wenig Aufregung. Spieler befürchteten vor allem, dass es sich im „PvP“ bemerkbar machen könnte, wenn Spieler dort wesentlich schneller als alle anderen vorankämen. Allgemein war man zu der Zeit auch noch besorgt, dass das Spiel durch den Cash-Shop in eine „Bezahl, wenn du voran kommen willst“-Richtung zu kippen drohte.
Vorher
Jetzt ist der gleiche Trank noch mal von einem Dataminer gepostet worden. Er hat nun aber erhebliche Einschränkungen. So kann er nicht mehr von Spielern verwendet werden, die schon den Veteranen-Rang erreicht haben. Kann also nur in der ersten Level-Phase bis 50 verwendet werden.
Nachher
Eine Zenimax-Mitarbeiterin meldete sich in dem Thread im englischsprachigen Teil des offiziellen Forums zu Wort und wies erneut darauf hin, dass es sich hierbei um „Datamining“ handele. Es sei daher weder live noch offiziell und könne jederzeit geändert werden. Man schätze aber das Feedback. Die Community im offiziellen Forum reagiert mehrheitlich erleichtert.