Diese „Animationen“ wird man in einem eigenen Interface sammeln und dann je nach dem Ort, wo man ist, auch einsetzen können. „Immersion“ ist hier das Schlüsselwort. Da The Secret World zum Teil in unserer Welt, zum Teil in einer abgedrehten Fantasie-Welt spielt, will man beiden gerecht werden.
So sollen in der „echten“ Welt nur normale Animationen zum Einsatz kommen, in den Fantasy-Bereichen des Spiels kann man dann wohl auf ein Hoverboard, wie aus „Zurück in die Zukunft“ steigen.
Keine Hoverboards in New York
Es wird 3 Arten von Sprints geben. Die erste ist wirklich „zu Fuß“ und kann nur in Gebäuden eingesetzt werden, die zweite nennt sich „Classic“ – das sind etwa Motorräder, die man auch in unserer Welt sehen könnte. Die dritte Art heißt „Außergewöhnlich“ und ist für Gebiete vorgesehen, die eh schon schräg sind. In einer Welt mit fliegenden Tentakel-Monstern macht dann ein bisschen Science-Fiction auch keinen Unterschied.
Das Motorrad kommt zusammen mit einer Quest und weiteren Goodies in den Cash-Shop.
Außerdem will man zwei neue Sprint-Stufen einführen, die dann noch schneller als die bisherigen sind.
Knallharter Mini-Dungeon für The Secret World
Für den Patch, der diese Woche schon kommen soll, hat man ebenfalls ein „Mini-Dungeon“ vorbereitet, das die letzten 3 Kämpfe im Penthouse des Orochi-Turms abbildet und knackig getunet sein soll. Der Lead Designer Amiel steht: “Also ich schaff ihn nicht.” Der ist für alle Spieler, die Ausgabe #11 besitzen zugänglich.
Beim Fantasy-MMORPG Guild Wars 2 können Spieler ab Dienstag einen Tag lang den neuen Modus „Festung“ testen.
In die Beta von Heart of Thorns ging’s neulich für dreimal zwei Stunden, dieses „Patchwork-Beta-Testen“ behält ArenaNet bei. In den neuen PvP-Modus „Festung“ können alle Spieler nun 24 Stunden hineinschauen.
Die Testphase beginnt am 2. Juni um 21:00 Uhr deutscher Zeit und hält bis zum 3. Juni ebenfalls um 21:00 Uhr an.
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Beim MMO-Shooter Destiny ranken sich Legenden um die exotische Waffe „Das Schicksal aller Narren.“ Kann man sie aktuell in Destiny bekommen?
Das Phantom-Gewehr
Das „Schicksal aller Narren“, die Fate of all Foosl, ist ein exotisches Scoutgewehr, das schon lange durch die Datenbank von Destiny geistert – genauso wie das PvP-Event „Trials of Osiris.“ Das fanden Dataminer auch schon vor Monaten in der Datenbank, lange bevor der erste Spieler es ausprobieren sollte. Und lange Zeit dachten die Spiele: Trials of Osiris und das Schicksal aller Narren gehören zusammen. Von beiden war aber lange überhaupt nichts zu sehen.
Für die Spieler ist seitdem klar: Das Gewehr ist schon programmiert, das funktioniert schon, es kann sich nur noch um eine Frage der Zeit halten, bis es live geht. Wäre ja viel zu Schade, um es nicht zu nutzen. Dochin der ersten Erweiterung “Dunkelheit lauert”: Keine Spur vom Scoutgewehr.
Hängt es mit dem Trials of Osiris zusammen?
Im Vorfeld der jetzigen Erweiterung „Haus der Wölfe“ tauchte das Schicksal aller Narren wieder in der Datenbank von Destiny auf. Da nun „Trials of Osiris“ kam, schien es vielen wahrscheinlich, dass es auch endlich das Scoutgewehr geben würde.
Auf den ersten Promo-Bildern zum Spiel waren allerdings immer nur drei Waffen zu sehen: Keine davon das begehrte Unikat. Und als am letzten Freitag die ersten Spieler auf den Merkur gelangten, erwartete sie wieder eine milde Enttäuschung: Nein, keine Spur der Waffe.
Wie das bei Destiny immer so ist: Es entstehen Gerüchte, von denen Leute schwören, sie hätten das genauso von Bungie höchstpersönlich gehört. Wenn man 5 Wochen lang auf den Merkur kommt, dann gibt es die Waffe etwa. Oder sie sagen: Ja, das ist eine seltene Belohnung, aber ich kenn wen, der wen kennt, der sie schon bekommen hat!
Es ist offiziell: Noch nicht in Destiny erhältlich
Jetzt gab es eine offizielle Antwort von Bungie und die ist ziemlich ernüchternd: Das Schicksal aller Narren ist aktuell noch nicht in Destiny erhältlich.
Es sieht so aus, als bleibt es bei drei neuen exotischen Waffen, jenen aus dem neuen Beutezug. Wobei das die richtigen Mysteriensucher nicht aufhalten dürfte. Wie man weiß, suchen auch heute noch einige nach der sechsten Truhe in der Gläsernen Kammer.
Am nächsten Freitag will Zenimax die Konsolen-Version von The Elder Scrolls Online ausführlich in einer Demo auf Twitch präsentieren.
Nein, es ist nicht die „Demo-Version“, wie es sie früher gab, mal die ersten 5 Level kostenlos zum Anspielen, sondern mehr eine Präsentation. Wie Zenimax ankündigt, will man am nächsten Freitag, dem 5. Juni, die Konsolenversion für XBox One und Playstation 4 in einem Live-Stream auf Deutsch zeigen und die drängendsten Fragen der Fans beantworten.
Die neusten Klassenänderungen am Sith-Marodeur, bzw. dem Jedi-Wächter haben bei einigen Spielern für deutlich spürbaren Unmut gesorgt, was letztendlich sogar in der Beleidigung und Bedrohung eines Entwicklers endete.
Hinzu kam dann noch eine relativ unüberlegte Äußerung in den Foren von John Jarynowski, einem der Systems-Designer von SWTOR, der eigentlich nur Tipps für Spieler geben wollte und damit noch mehr Probleme verursachte.
Was ist an den Änderungen so schrecklich?
Mit dem jüngsten Addon von Star Wars: The Old Republic, Shadow of Revan, tun sich Maroduere/Wächter relativ schwer, vernünftige DPS-Zahlen vorzeigen zu können. Einige liegen mit ihrem Schaden sogar hinter den Werten, die sie früher auf Stufe 55 hatten. Bisher sind DOTs die primäre DPS-Quelle für die Vernichtung/Wachmann-Skillung und einen vernünftigen Rhythmus zu finden, in denen man diese Schaden-über-Zeit-Effekte erneuert, ist eines der wichtigsten Elemente, um die Klasse zu meistern.
Die Kernfähigkeit Risswunde/Kauterisieren bleibt nun nur noch 6 Sekunden, anstatt 12 auf ihrem Gegner bestehen, was die Spieler zwingt, diesen Debuff doppelt so oft zu erneuern. Da die Klasse ohnehin oft mit Wut/Fokus-Problemen zu kämpfen hat, befürchtete man einen weiteren Einbruch in den Schadensstatistiken.
Ein ungewollter, sarkastischer Tipp
Jarynowski versuchte die Wellen in den Foren etwas zu glätten, indem er Tipps gab, wie etwa diesen hier: “Man soll den doppelten Lichtschwertwurf nicht überschätzen”, was effektiv so viel bedeutet wie: “Benutzt ihn nicht so oft in eurer Schadensrotation”.
Da kann man es nur als ungeschickt bezeichnen, wenn der gleiche Mann nur wenige Stunden später fragt, ob der “doppelte Lichtschwertwurf”, den man nicht benutzen soll, nicht auch von einem der neuen Setboni profitieren soll. Da fühlten sich einige Spieler unschön auf den Schlips getreten, obwohl man hier vielleicht nur Kompromisse finden wollte.
Ob sich die Änderungen wirklich so gravierend auswirken, werden nun die nächsten Tage in den Raids zeigen. Es bleibt zu hoffen, dass diese unschöne Problematik bald zu Grabe getragen wird. Mehr zum Star Wars MMO findet ihr auf unserer Themenseite zu SWTOR.
Beim MMO-Shooter Destiny gibt es neue exotische Rüstungsteile, die mit Haus der Wölfe kamen. In dieser Woche verkauft Xur die Warlock-Handschuhe „Handschellen des Nichts.“ Was können die?
Neun neue exotische Rüstungsteile sind mit Haus der Wölfe im Destiny angekommen: Den Jägerhelm „Himmlischer Nachtfalke“ haben wir Euch in der letzten Woche vorgestellt, heute sind die Leerenläufer-Handschuhe „Handschellen des Nichts“ dran. Die gibt es für 13 seltsame Münzen bei Xur oder mit geringer Wahrscheinlichkeit in der Dämmerung, aus einem Handschuh-Engramm oder in einer der Schatztruhen im Gefängnis der Alten. In den beiden Raids Die Gläserne Kammer und Crotas Ende können keine neuen exotischen Rüstungsteile fallen.
Hübsch sehen sie schon mal aus.
Die Werte der Handschuhe
Von den Werten her sind es „Split“-Handschuhe, sie haben also nicht einen einzigen Wert, sondern sowohl Intellekt wie auch Disziplin. Im Moment sieht es so aus, als könnten die aktuellen Höchstwerte für Split-Handschuhe mit 42 Licht und Haus der Wölfe jeweils 68 betragen. Diese Parameter sind allerdings im Moment noch mit Vorsicht zu genießen.
Die Handschuhe Handschellen des Nichts haben drei Perks, die sie zu was Besonderem machen. Das sind:
Energie-Projektion: Erhöht Granatenwurf-Weite.
Innervierung: Verringert den Granaten-Cooldown, wenn man eine Sphäre des Lichts aufhebt.
Streuladung: Aktiviert Ortung für Streugranaten. Und gibt eine Extra-Ladung Streugranaten.
Die Handschellen des Nichts sind Schmelztiegel-Exotics für einen ganz bestimmten Spielstil
Unsere Freunde von ProNDC haben sich die Handschuhe des Nichts in einem Video mal vorgeknöpft.
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So richtig begeistert sind sie vom Item nicht. Dafür ist wohl die Zielsuch-Funktion der Streugranaten nicht ausgeprägt genug. Die Handschellen des Nichts sind für eine speziellen Spiel-Stil des Leerenläufers ausgelegt. Da braucht es schon gute und präzise Werfer, damit die im PvP regelmäßg ihre Kills erzielen und den Exo-Slot auch zu Recht belegen.
Es gibt aber schon einige Videos und vor allem Kommentare von anderen Spielen, die von den „Handschellen des Nichts“ begeistert sind und damit im PvP große Erfolge erzielen. Auch sie sagen allerdings, dass man schon genau zielen muss und einiges an Übung braucht, um mit den Streugranaten verlässlich Kills zu sammeln, gerade Kills, die man ohne sie nicht bekommen würden. Ideal eignen sie sich für Situationen, in denen die Gegner enge zusammenstehen.
Manche, die nur die Werte kennen, reden von einem “Mini-Gjallarhorn.” Sie stellen sich vor, man wirft Streugranaten in die ungefähre Richtung des Gegners – in der Realität sind die Handschuhe davon aber weit entfernt: Die Taktik “Einfach mal auf gut Glück Streugranaten werfen und die fischen schon was”, wird wahrscheinlich in den seltensten Fällen funktionieren.
http://youtu.be/rY0nIFnyerg
Im PvE gibt es wohl bessere exotische Rüstungsteile. Hier schwören viele auf den Obsidian-Wille. Allerdings wurden Streugranaten hier auch noch nicht intensiv getestet. Da könnte es also noch Überraschung geben.
Wie seht Ihr die Handschuhe? Interessieren die Euch oder seid Ihr, wie viele andere, nur noch hinter dem Widder her?
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Beim MOBA League of Legends hat man nun drei neue „Dino“-Skins vorgestellt, die machen aus Renekton, Anivia und Cho’Gath Dinos.
2015 soll ein Dinosaurier-Jahr werden, das haben die mächtigen popkulturellen Kräfte, die darüber bestimmen, was wir mögen und was nicht, so beschlossen. Chris Pratt ist grade auf Welt-Tournee, um für den Blockbuster „Jurassic World“ zu werben. In zwei Wochen soll der auch in die deutschen Kinos kommen.
Bei Riot Games dachte man sich: Warum eigentlich nicht auf den rennenden T-Rex aufspringen? Auf dem Test-Server sind drei neue Skins erschienen. Als Ankündigung hat man die legendäre Szene aus Jurassic Park parodiert, als der T-Rex sich näherte, und dabei so aufstampfte, dass ein Wasser in einem Becher vibrierte.
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Diese drei Helden bekommen neue Dino-Skins in League of Legends
Als neue Skins hat man „Prehistoric Anivia“ – aus dem Eisvogel macht man einen Pterodactylus.
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Das Alien Cho’Gath sah ja ohnehin schon immer ziemlich nach Zähnen und Krallen aus.
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Und Renekton war sowieso nur eine Winzigkeit vom Dino-Krieger entfernt.
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Die Skins sollen je 750 Riot Points kosten und werden mit dem nächsten Patch 5.11. erwartet. Jetzt sind sie grade frisch auf dem Test-Server. Preis und Feinheiten können sich also noch ändern.
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Wer mal Schwert und Schild zur Seite legen und ein MMO ohne Gewalt erleben will, der sollte sich den 4. und 5. Juni im Kalender anstreichen. Denn an diesen Tagen erscheint das MMO Wander.
Der 4. Juni ist der Release-Tag für die PC-Version. Über Steam könnt ihr dann das Spiel herunterladen und die mysteriöse Insel, die den Schauplatz des Spiels darstellt, am PC unter die Lupe nehmen. Am 5. Juni folgt schließlich die Fassung für Playstation 4. Wander ist ein ungewöhnliches MMORPG, denn es gibt keine Kämpfe.
Ihr erwacht auf einer geheimisvollen Insel und erkundet diese in Gestalt von verschiedenen Kreaturen. Jedes Wesen verfügt über andere Fähigkeiten. Verwandelt ihr euch in einen Fisch, so dürft ihr die Unterwasserwelt erkunden, als Greif schwingt ihr euch in die Lüft auf und dürft auf Bergen landen. Mehr zum MMO könnt ihr in unserem ausführlichen Artikel zu Wander nachlesen.
Neben den Veröffentlichungsterminen des Spiels für PS4 und PC wurde auch die neue Form Hira enthüllt. Hira ist eine menschliche Form, die mit den Tieren interagieren kann. Beispielsweise dürft ihr als Hira auf dem Rücken eines Greif reiten, von diesem in die Tiefe springen und mit einem Fallschirm landen.
Zudem erklären die Entwickler, wie die Kommunikation mit anderen Spielern verläuft. Denn trefft ihr auf jemanden in einer anderen Form als die, die ihr gerade selbst nutzt, dann spricht der Spieler auch eine andere Sprache. Um kommunizieren zu können, müsst ihr in den Dschungeln der Insel Symbole lernen, die ihr an Steinen findet. Über diese Symbole könnt ihr dann mit anderen Spielern sprechen, indem ihr diese Symbole nachzeichnet. Das passiert am Playstation-4-Controller anhand des Touchpads.
https://youtu.be/4aRUfmKMgSk
Ihr seht, Wander ist ein in der Tat alles andere als gängiges MMORPG. Wenn ihr wissen möchtet, wie es sich spielt, dann ladet es euch ab dem 4. Juni auf PC und ab dem 5. Juni für die PS4 herunter.
Es ist mal wieder Freitag und Ihr wisst, was das bedeutet: Wir brauchen Eure Meinungen! Nachdem wir gestern festgestellt haben, dass das Thema Sexismus in Spielen immer noch eine große Sache ist, stellen wir heute eine Frage, die indirekt damit zu tun hat: Welche Rüstungen wählt ihr für euren Charakter? Lieber einen sexy Plattenbikini oder doch lieber die eindrucksvolle, 2-Tonnen-Rüstung mit Totenschädel-Verzierung?
Für jeden Geschmack ist was dabei
Während man vor einigen Jahren oft sehr eingeschränkt in der Auswahl der Charakterbekleidung war, hat sich das in der letzten Zeit doch deutlich geändert. Fast immer kann man nun zwischen mehreren Sets wählen, die von “7 Schichten Metall und dann noch mal Leder drüber” bis hin zu “Nur nackt wäre weniger” reichen. Da die meisten Games auch “Kostüme” oder “Transmogrifikation” unterstützen, können selbst Raider, die nur auf die Werte der Kleidung achten, ihr Aussehen frei anpassen, ohne fehlende Attributspunkte in kauf nehmen zu müssen.
Natürlich gibt es Spiele, die von Haus aus mehr zu einer Seite tendieren: TESO verfügt eher über “realistischere” Rüstungen, wohingegen TERA gewagte Schnitte auffährt. Die meisten Spiele, wie etwa SWTOR oder World of Warcraft ermöglichen beides, sodass sich in der Theorie niemand über das Aussehen seines Charakter beschweren könnte. Weil das aber viel zu einfach wäre, regt man sich aber trotzdem gerne darüber auf, dass Ausschnitte zu tief, Schulterplatten zu groß oder Rüstungen zu langweilig sind.
SWTOR bietet eine bunte Mischung. Aber wo schaut denn der feine Herr hin?
Cortyn meint: Da ich meine meiste Zeit im Rollenspiel verbringe, sind meine Taschen fast immer mit zahllosen Kleidungsstücken überfüllt. Für jede Situation ist das Richtige dabei! Für meine Twi’lek ein eng anliegendes Abendkleid, wenn sie von jemandem einen Gefallen einfordern will, für meine Blutelfe eine verhüllende, edle Robe in den Farben der Sin’dorei und für meine Aurin ein simpler Wams mit Rock, weil das hinter der Theke niedlich aussieht. Das multipliziert man nun mit 20 pro Charakter und dann wisst Ihr, warum ich zum Questen höchstens noch 3 Inventarplätze freihabe.
Generell versuche ich mit dem Kleidungsstil aber in die Spielwelt hineinzupassen: Castanic sind quasi immer recht freizügig, da wäre es doch verwunderlich, wenn mein Rotschopf verhüllt wie eine Nonne herumläuft. Auf der anderen Seite fände ich es aber sehr absurd, meinen Jedi mit nacktem Oberkörper herumlaufen zu lassen. Die jeweilige Spielwelt ist also für mich das Hauptkriterium bei der Auswahl der Charakterbekleidung. “Realistisch” ist für mich in dem Zusammenhang immer nur, was die jeweilige Spielwelt mir vorgibt. Das kann dann eben auch ein Plattenbikini sein.
Aber nun zu Euch: Was für Rüstungen bevorzugt Ihr an euren Charakteren und warum? Gehen Euch die ganzen freizügigen Rüstungen auf den Keks? Wenn ja: Warum zieht ihr dann keine andere an? Oder mögt Ihr die große Auswahl, die alle Typen abdeckt? Noch besser: Postet doch einen Screenshot eures Avatars und erklärt, was Euch an dem jeweiligen Set besonders gefällt.
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Beim MMO-Shooter Destiny kommt am Freitag, dem 29.5., Schwarzmarkt-Händler Xur in den Turm. Welche exotischen Waren hat er diesmal für seltsame Münzen dabei?
Letzte Woche gab es ein neues Phänomen bei Xur. Die Rüstungen und Waffen, die er dabei hatten, waren den meisten ziemlich egal. Die wichtigste Frage: Welches Engramm hat er? Die Hüter karrten Unmengen von Lichtpartikeln zu ihm heran, knallten sie auf den Tisch und riefen: „Einmal so viele Helm-Engramme, wie ich tragen kann, und bitte glitsch sie nicht mit deinen Gesichtstentakeln an, du alte Oktopusfresse!“
Denn aus den Helm-Engrammen konnten schon die neuen exotische Helme herausgekommen. Hier machte vor allem die Jäger-Ausgabe „Himmlischer Nachtfalke“ von sich reden, aber auch die anderen Helme sind eben Sammlerausgaben und daher begehrt. Ansonsten scheint es so, als könne Xur keine der neuen exotischen Waffen verkaufen, wohl aber die 9 frische exotische Rüstungsteile. Mit Aufwertungen hat er, wie schon angenommen, nichts mehr zu tun.
Über die Position weiß man seit Freitag: Ja, er kann nun auch im Reef auftauchen, ist aber immer nur an einem Ort gleichzeitig. Mal gespannt, wo er heute ist.
Alles zu Xur, dem Agent der Neun, am 29. Mai, 30. Mai und 31. Mai
Wann kommt Xur und wann geht er wieder?
Xur kommt am Freitag, dem 29.5., um 11:00 Uhr. Er bleibt 48 Stunden, geht am Sonntag, dem 31. Mai, um 11:00 Uhr MEZ.
Wo steht Xur? Was ist seine Position?
Xur steht im Turm diesmal, bei den Schmelztiegel-Händlern.
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Was hat das mit den Zahlen in Klammern zu bedeuten?
Das sind die Werte in Stärke, Disziplin oder Intellekt. Den niedrigeren Wert hat das Item von Anfang an, den höheren bei maximaler Aufrüstung. Diese Werte können innerhalb von bestimmten Parametern variieren. Es gilt: Je höher, desto besser.
Was verkauft Xur in dieser Woche in Destiny? Was hat er dabei?
Xur verkauft als Waffe in dieser Woche das exotische Scharfschützengewehr Geduld und Zeit. Das kostet 17 seltsame Münzen. Das könnte in dieser Woche besonders attraktiv sein, da die Geduld und Zeit als ideale Waffe für den Arkus-Entflammen Skolas gilt.
Die Rüstungsteile kosten 13 seltsame Münzen. Für Titanen hat er die Brustrüstung Wappen von Alpha Lupi (157/166) dabei.
Im Angebot von Xur für die Jäger in dieser Woche: der Helm Achylophagen-Symbiont. (113/120)
Ein koreanisches Paar hat nun über eine Hearthstone-Karte zu ihrer Hochzeit eingeladen.
Die müssen Blizzards Onlinekartenspiel Hearthstone wohl wirklich mögen. Ein südkoreanisches Paar hat seine Hochzeitseinladung in Form einer Hearthstone-Karte gestaltet: Natürlich ist die Karte legendär.
Die Mana-Kosten von 15 und die Schadens und Lebenswerte spielen wohl auf das Datum der Hochzeit an. Das dürfte der 11. Juli sein. Der Text der Karte heißt übersetzt übrigens: „Kampfschrei: Wir laden alle Diener, die diese Karten erhalten haben, zu unserer Hochzeit ein.“
Man kann nur hoffen, dass sie es mit der Liebe zu Hearthstone nicht übertreiben. Die schummrige Taverne, in der das Game für gewöhnlich gespielt wird, wäre wohl keine geeignete Hochzeits-Location.
Vor knapp zwei Wochen hat die jährliche RPC (Role Play Convention) in Köln stattgefunden. Weil das quasi direkt vor der Haustür liegt und es eine gute Gelegenheit ist, um Onlinebekanntschaften mal wieder im realen Leben zu treffen, habe ich mich natürlich an beiden Tagen auf die Messe geschmissen! Ich will Euch berichten, was ihr so alles verpasst habt und dann hoffentlich dazu motivieren, im nächsten Jahr selbst vorbeizuschauen.
Rollenspiel in allen Facetten
Wer noch nie etwas von der RPC gehört hat, aber ein Fan von Rollenspielen im Allgemeinen ist, der wird sich auf dem Messegelände pudelwohl fühlen. Es sind diese zwei Tage im Jahr, in denen man in einer Halle nur mit Gleichgesinnten ist. Einige Entwickler stellen ihre Videospiele vor, aber das ist nur ein kleiner Teil. Der Begriff “Rollenspiel” ist hier sehr weit gefasst und beinhaltet auch Pen&Paper, Tabletop (Warhammer 40k), LARP, Brettspiele, Anime und Cosplay.
Der Mittelalterjahrmarkt im Außenareal ist inzwischen auch ein fester Bestandteil geworden, ebenso wie die “Künstlermeile” auf der man geniale Bilder von aufstrebenden Zeichnern ergattern oder sogar das Porträt seines eigenen Charakters in Auftrag geben kann. Zuletzt gab es Workshopareale, in denen bekannte Fantasyautoren Lesungen halten oder Visionäre ihr neues P&P-Regelsystem präsentieren.
RPC Fantasy Award 2015
Wie jedes Jahr wurde auch diesmal wieder der “RPC Fantasy Award” verliehen. Was vor einigen Jahren noch als recht unbedeutende Ehrung galt, um das Programm der RPC irgendwie zu füllen, hat sich inzwischen zu einem Preis mit echter Marktbedeutung gemausert. Besonders für den explodierenden Markt der mobilen Unterhaltung ist die Auszeichnung einer von vielen kleinen Schritten auf dem Weg zu neuen Kunden.
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In der Kategorie Mobile- und Browsergames wurden etwa 11 Spiele nominiert, von denen ich viele bis dahin gar nicht kannte:
HearthStone: Heroes of Warcraft
Therian Saga
Die Zwerge – Dritte Expedition
Age of Sparta
Dungeon Hunter V: Diablo
Geheimakte Tunguska
Heavenstrike Rivals
Nosferatu – Twilight Runner
Pixel Heroes: Byte & Magic
Sigils: Schlacht um Raios
World of Tanks Blitz
HearthStone holt sich ersten Platz
Es ist wenig verwunderlich, dass HearthStone den ersten Platz abgeräumt hat. Der zweite ging an Therian Saga und der dritte an “Die Zwerge”. Wer unterwegs von Langeweile geplagt wird, sollte aber auch mal einen Blick auf die anderen nominierten Spiele werfen. Denn gerade das ist einer der schönsten Aspekte der RPC: Neue Dinge ausprobieren und sich dann für den Rest des Lebens hoffnungslos darin verlieren.
Neben den Browser- und Mobilegames (hierfür können wir z.B. unsere Kollegen von Browsergames.de empfehlen) wurden auch andere Kategorien geehrt, wie etwa PC/Konsolenspiele, Literatur oder “vielversprechende Produkte.”
Innovationen und “totgepatchte” Spiele
Den meisten Spaß hat man, wenn man die ganzen Spiele auf der RPC selber ausgiebig testet und das geht kostenlos (vom Eintrittsticket mal abgesehen). Gerade die großen Brettspielehersteller wie Pegasus oder Ulisses sind mit vielen Leuten vor Ort und erwarten gierig das Feedback der Spieler. Mich hat das kommende P&P-Regelwerk “Wolsung” sehr begeistert, das die Spieler nicht lange mit einem komplizierten Würfelsystem aufhält und auch lustige “Indiana Jones”-Moves erlaubt: Coolness gepaart mit Effektivität und jeder Menge Humor.
Dass Spieleentwickler manchmal über das Ziel hinaus schießen und ein Spiel “totpatchen” ist für uns Gamer keine Neuheit, das kommt aber auch im Gesellschaftsspielemarkt vor. Das legendäre Spiel “Werwölfe aus dem Düsterwald”, in denen eine Gruppe die Werwölfe am Tag verbrennen muss, während diese in der Nacht langsam die normalen Menschen töten, hat ein Update bekommen, das so ziemlich keinem gefallen hat. In der neuen “Inquisition”-Variante ging es nicht mehr um die Kommunikation der Spieler (beim Nether, das Bluffen, Lügen und Debattieren ist der lustigste Aspekt des Spiels gewesen), sondern das Ganze wurde auf Spielkarten und -marken verlagert. Ich glaube, das ist auch den Anleitern der Proberunden aufgefallen und das neue Spielkonzept wird eventuell noch mal überarbeitet werden.
Das sind nur zwei Beispiele, insgesamt konnte man viele Hundert verschiedene Dinge ausprobieren und selbst zwei Tage reichen bei Weitem nicht aus, um alles erleben zu können.
Ein besonderer Hingucker sind Jahr für Jahr auch die verschiedenen Cosplayer. Egal ob eine Twi’lek aus Star Wars, irgendein Fuchs-Charakter aus LoL (ja, steinigt mich, ich kenne die nicht!), Handsome Jack aus Borderlands oder ein lebensgroßer Sukkubus, auf der RPC findet man viele Kostümierte. Die meisten von ihnen haben ihre Kleidung selber hergestellt, unzählige Stunden Arbeit in sie hineingesteckt und eine verdammt große Liebe zum Detail entwickelt.
Leider werden diese Menschen auf der Messe nicht immer mit dem nötigen Respekt behandelt – damit meine ich nicht ihre Arbeit, die kann man mögen oder nicht. Aber recht oft werden die Cosplayer einfach “angefasst” und auf ein Foto gezwungen oder es wird stumpf verlangt, sich in Pose zu stellen. Als wäre das nicht dreist genug, bedanken sich sogar viele Leute nichtmal, wenn sie dann ein Foto bekommen haben, sondern gehen einfach wortlos weiter. Hey, hinter den Masken stecken Menschen. Behandelt sie doch bitte auch so, ja?
Kleine Macken bei der Planung
Wie Ihr sicher deutlich herausgelesen habt, bin ich von der RPC grundsätzlich ziemlich begeistert. Aber weil nichts im Leben wirklich perfekt ist (von Dämonen mal abgesehen), gab es auch hier kleine Probleme, die störend waren. Die Gänge zwischen den einzelnen Ständen waren diesmal sehr unterschiedlich in ihrer Größe – das sorgte besonders am Samstagmorgen dafür, dass man sich kaum in Ruhe umschauen konnte, weil einige Gänge schlicht überfüllt waren und Zustände herrschten wie beim amerikanischen Black Friday.
Quelle: Role Play Convention Facebook (Max Brenner)
Ebenfalls ärgerlich war die Tatsache, dass die Rollenspieltische für Pen&Paper-Gruppen mitten in der Halle lagen. Dort eine spannende Atmosphäre zu erzeugen war schwierig, wenn man den Spielleiter mit “Mein Elf schleicht sich heimlich an und versucht den Zwerg von hinten auszuschalten!” anschreien musste, weil die Geräuschkulisse unerträglich laut war. Ein separater Bereich in einer anderen Halle wäre dafür vermutlich besser gewesen. Zuletzt gab es noch einen recht lauten Stand, bei dem der Moderator sich extrem oft über Nerds lustig gemacht hat und das nicht auf die lustige Art, sondern so, dass man vor Fremdscham am Liebsten im Boden versunken wäre – Argumente alá “stinkende Freaks ohne Freundin” lassen grüßen.
Das sind aber nur drei kleine Kritikpunkte, als Ganzes betrachtet war die RPC ein voller Erfolg, zumindest aus Sicht unserer Gruppe. Obwohl wir jedes Jahr dort sind, kam auch diesmal nie Langeweile auf!
Der Termin für die nächste RPC steht übrigens schon. Am 28. und 29. Mai 2016 wird sie wieder in den Hallen der Kölnmesse stattfinden – reicht also schon mal brav Euren Urlaub ein, es lohnt sich!
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Auch diese Woche gibt es wieder frisches Gameplay-Material zu Blizzards zukünftigem Team-Shooter “Overwatch“. Heute schauen wir einem recht begabten Spieler über die Schulter, wie er mit Tracer relativ locker eine 20er-Killstreak abliefert und das komplette gegnerische Team alt aussehen lässt.
Tracer: Teleporthacks und große Granaten
Der quirlige Charakter Tracer (oder auch Lena Oxton, für Leute die Lore mögen) ist wohl die “Gute Laune”-Bombe von Overwatch. Sie hat immer einen aufmunternden Spruch auf den Lippen und war bereits im Ankündigungstrailer sehr prominent. Was sie auszeichnet, sind aber nicht nur ihre Worte, sondern vor allem die Fähigkeiten der Zeitmanipulation. Abgesehen von ihren Impulspistolen kann sie nämlich bis zu drei Mal am Stück mehrere Meter nach vorne teleportieren.
Als wäre das nicht nervig genug für die Gegenspieler, kann sie die Zeit für sich einige Sekunden zurückdrehen, kehrt damit an den Ausgangspunkt zurück und stellt verlorenes Leben wieder her. Besonders verheerend ist aber ihre ultimative Fähigkeit, die Impulsbombe. Sie bleibt an allen Oberflächen kleben (auch an Feinden) und explodiert nach kurzer Verzögerung mit verheerendem Schaden, der ganze Teams auseinandernehmen kann. Aber genug Worte! Werft am besten selbst einen Blick auf ihren Spielstil, der wohl selbst für erfahrene Shooter-Freunde neue Herausforderungen bietet.
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Beim MMO-Shooter Destiny ging es im Weekly Update vor allem um das PvP: Die Trials of Osiris wurden tatsächlich von Cheatern geplagt. Das Eisenbanner startet nächsten Dienstag erneut. Die Zusammenarbeit mit den Highmoon Studios wurde bestätigt, es gab Zahlen für die Trials of Osiris und der nächste Patch 1.2.0.2. wurde umrissen.
Beim Weekly Update von Destiny hält Bungie die Community auf dem Laufenden. In den letzten Monaten gab es oft nur nebulöse Andeutungen mit dem Nährwert eines zuckerfreien Tic-Tacs, diesmal spricht der Community Manager DeeJ Klartext: Er gibt den Spielern richtig Infos zum Kauen.
In den Trials of Osiris wurde betrogen und Spieler wurden bestraft
In den „Trials of Osiris“ wurde in der Tat betrogen. Das hat man in der letzten Woche schon vermutet. Einige faule Äpfel konnten wohl dafür sorgen, dass Gegner aus Destiny geworfen wurden und hatten so leichtes Spiel. Bungie sagt, diejenigen könnten sich auf temporäre oder permanente Auszeiten (also Bans) einstellen oder diese wären sogar bereits erfolgt.
Allerdings seien auch nicht alle Verbindungsabbrüche durch den Olive-Fehler gleich auf Cheater zurückzuführen.
Trials of Osiris war ein Erfolg: Fast 190.000 schafften es auf den Merkur
Die Trials of Osiris kamen übrigens gut an, die Zahlen können sich sehen lassen:
3.798.561 Matches wurden ausgespielt
118.627.301 Kills gab es
188.442 Hüter verschlug es auf den Merkur
299,001 Hüter erzielten eine perfekte Punkte-Karte
Welche Map heute in den Trials of Osiris bespielt wurde, verrät uns Bungie nicht. Dafür gibt es einige „Putin sagt Nein“-Memes. Die Karten sollen ja regelmäßig wechseln. Nachdem in der ersten Woche Burning Shrine aktiv war, ist heute, am 29.5., ab 19:00 Uhr etwas anderes dran.
Als besonders tödlich erwiesen sich wohl Scharfschützen – die trieben sich auf den Passagen mit köstlich langen Schusslinien herum.
Eisenbanner kommt zu Destiny zurück: Beute ist schon jetzt bekannt
Gute Nachrichten gibt es für alle Fans des Eisenbanners. Das nahm sich im Mai eine Auszeit. Es soll am Dienstag, dem 2. Juni, wieder starten. Eine Uhrzeit gibt man allerdings nicht an. Normalerweise war das immer morgens um 11:00 Uhr, beim letzten Mal allerdings erst am Abend.
Das Eisenbanner ist im Vergleich zum letzten Mal im April überarbeitet worden, so dass Nebencharaktere, die sogenannten Twinks, leichter Ruf verdienen können. Außerdem kostet es weniger Glimmer, die Ausrüstung spielt eine etwas größere Rolle und es gibt Ätherisches Licht auf Rangstufe 3 und 5 – damit können legendäre Items auf das aktuelle Höchst-Potential aufgewertet werden. Außerdem sollen 2 neue Karten kommen, für Playstation-Spieler sind es 3.
Sogar die Beute verrät uns Bungie diesmal: Handschuhe, Stiefel, das Fusionsgewehr und das Scoutgewehr gibt es im Juni-Eisenbanner in Destiny.
Nächster Patch 1.2.0.2. umrissen
Auch den nächsten Patch 1.2.0.2. umreißt man schon grob, indem man sagt, über was sich das Live-Team gerade so Gedanken macht. Das ist also keine Garantie, dass es wirklich live geht, sondern eine Auflistung der gerade wichtigsten Themen. Darunter:
Die Merkur-Embleme aus dem makellosen Run bei Trials of Osiris, die bei vollem Inventar verschwinden
Probleme mit dem Olive-Fehlercode im Schmelztiegel
Munitions-Synthesen blockieren das Inventar
Und einige Quests, Schiffe oder Shader gibt es nicht immer korrekt im Gefängnis der Alten – das will man ändern (Wahrscheinlich meint Bungie damit die große Truhe bei Skolas und das „Kein-Exotic-Beutezug-wenn-Beutezüge-voll“-Problem, aber konkret wird man hier nicht)
Und man will wohl die Bosskämpfe überarbeiten – hier hat sich in den letzten Wochen gezeigt, dass die Endgegner im Gefängnis der Alten, wie Qodron oder Skolas, mit der “Gib ihm”-Methode in 40 Sekunden sterben, so dass ihre Mechaniken keine Rolle spielen – es scheint wahrscheinlich, dass Bungie hier ansetzen möchte. Konkretes gibt es aber auch nicht, die beiden letzten Punkte hier sind sehr vage.
Ja, Bungie hat eine heimliche Affäre … mit den Highmoon Studios
Es ist wieder viel Zukunftsmusik im Weekly Update über eine Menge Themen, einige davon werden wir sicher im Laufe des Wochenendes noch genauer beleuchten. Deutlich näher ist aber schon Xur, der kommt schon am Freitag, dem 29.5., um 11:00 Uhr. Wir werden ihn in Empfang nehmen.
Das Action-MMO Echo of Soul ist heute in eine Open-Beta gestartet. Da die Spieler ihren Fortschritt behalten werden, ist das im Prinzip ein Release.
In Asien ist es bei Free2Play-MMOs so üblich, da macht man eine „Open Beta“, die eigentlich schon einem Release gleichkommt, nur anders heißt. Denn während eine „westliche“ Open-Beta mit dem Verlust des Erspielten endet und das MMO dann mit dem Release-Tag neu startet, ist das bei asiatischen Open-Betas oft anders. Die sind im Prinzip schon ein Release, ein sogenanntes “Soft-Release.” Und wir Europäer übernehmen diese Sitte langsam: So hält es jetzt auch Aeria Games mit Echo of Soul.
Das Action-MMO Echo of Soul ist heute also nach allem Dafürhalten „gestartet“, es ist veröffentlicht und feiert das auch mit einem Launch-Trailer.
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Das Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online geht langsam auf die Zielgerade. Der so wichtige Start auf den Konsolen XBox One und Playstation 4 wird von einem letzten Trailer begleitet.
In den letzten Wochen gab es jeweils einen Trailer zu TESO, heute kam der letzte von Zenimax. In dieser Woche geht es im Trailer um das „Erkunden“, um Handwerk, er zeigt, wie groß die Welt von Tamriel ist und wie viele Monster und interessante Persönlichkeiten sie bewohnen, die durchaus auch mal zu Monstern werden können.
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Der Release auf Playstation 4 und der XBox One steht bevor, am 9. Juni soll es soweit sein. Wir dürften also, auch wenn das der nominell letzte der dreiteiligen Trailer-Serie war, in den nächsten Tagen noch eine Menge von The Elder Scrolls Online hören und sehen.
Sicher verspricht man sich bei Zenimax viel vom Konsolen-Launch. Man darf gespannt sein, ob die Spieler ihn trotz einer so langen Verzögerung annehmen werden.
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Beim MMO-Shooter Destiny will Activision der nächsten großen Winter-Erweiterung wohl auf der E3 genügend Platz einräumen.
Wie die Gaming-Seite IGN (Uk) in einer Liste aufführt, soll die nächste Destiny Erweiterung auf der E3 zu sehen sein. Eine Destiny Erweiterung ist in der Liste möglicher Games aufgeführt und markiert als „wir haben vom Publisher gesagt bekommen, dass es auf der E3 auftaucht, aber nicht unbedingt spielbar ist.“
Die Gaming-Messe E3 findet vom 16. Juni bis zum 18. Juni in Los Angeles statt. Neben Destiny kann man, laut dieser Liste, auch Informationen zu Batteborn, Blizzards Overwatch, The Division und Star Wars: Battlefront erwarten.
Was weiß man über die nächste Erweiterung?
Die „nächste Erweiterung“ bei Destiny soll kein „DLC“ sein wie die bisherigen. Die fielen ja eher schmal aus. Bungie hat von „der größten Erweiterung“ bisher gesprochen, die eine Menge neue Spielinhalte für alle Zocker bringt. Genauere Informationen gab es offiziell allerdings nicht: Außer „Herbst“ und „später im Jahr“ … und einen Raid: Den kann man wohl auch erwarten.
Frühere Leaks berichteten von einem Destiny 1.5., das das Basis-Level von 20 auf 30 erhöht, neue Spezialisierungen, 12 frische Missionen und eine neue Zone bringt. Teile der Erweiterungen sollen auf einem Raumschiff der Schar spielen. Das Leak besagte ferner: Auf diese Erweiterung werden dann zwei DLCs folgen, bevor dann 2016 Destiny 2 erscheint. Man sprach vor den dritten Spezialisierung für jede Klasse, zwei neuen Waffen-Typen – all das schöne Zeug.
Aber das sind im Moment noch alles Spekulationen, genau wie der Titel „Comet“ beziehungsweise seit neuestem „The Taken King.“ Genauer gesagt sind es veraltete Spekulationen, die auf Informationen beruhen, die schon ein dreiviertel Jahr alt sind.
Vielleicht erfahren wir in 2 Wochen schon mehr, wenn auch sicher nicht allzu viel.
Auf reddit meint ein Nutzer spöttisch: Wahrscheinlich sehen wir 60 Sekunden Video, davon bestehen 45 aus Text, 13 aus Vorlauf für diesen Text mit Musik und 2 aus dem Bild einer Kanone. Ein anderer antwortet ihm: “Und wir werden trotzdem durchdrehen und wie irre darüber spekulieren.”
WildStar konnte sich auf dem Pay2Play-Markt wohl nicht etablieren
Im Sommer letzten Jahres mit viel Vorschusslorbeeren, tollen Kritiken, markigen Worten und großen Hoffnungen der Fans gestartet, hat es WildStar verfehlt eine ausreichend große Spielerschaft davon zu überzeugen, monatlich für die Reise auf den Nexus zu zahlen. Jetzt sucht man sein Heil im Free2Play.
Es wird ein typisches Free2Play-Modell sein nach dem sogenannten “Freemium”-Prinzip: Das heißt „Spieler, die kostenlos unterwegs sind“ werden gegenüber denen, die weiter eine Art „Abo“ laufen haben, deutliche Einschränkungen verspüren. Sie können aber dennoch alles im Spiel erreichen, bis auf die Höchststufe gelangen und jeden Spielinhalt sehen. Die Publisher formulieren es selbstverständlich genau umgekehrt: Da haben Free-Spieler das normale Erlebnis und Bezahlspieler kaufen sich “Boni” dazu.
Carbine will darüberhinaus zusätzlich „Services, Convenience-Möglichkeiten und kosmetische Items” anbieten über “Ingame-Purchases”, also einen Cash-Shop. Mit Convenience-Möglichkeiten meint man für gewöhnlich in der Branche: Gegenstände, die das Leveln beschleunigen, das Leben angenehmer gestalten.
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Wer die Box gekauft hat, erhält gegenüber Nicht-Käufern diese Vorteile
Das Bezahlmodell trennt schon gleich zwischen Spielern, welche die Box gekauft haben, und jenen, die das nicht gemacht haben.
So werden “Besitzer des Spiels” 12 Charaktere erstellen können, Free2Play-Spieler nur 2. Auch bei den Bankplätzen, den Kostümierungs-Möglichkeiten und der Housing-Dekorationen werden Free-Spieler, ohne das Spiel einmal gekauft zu haben, Abstriche hinnehmen müssen.
Wer ein monatliches Abo lauft erhält gegenüber anderen diese Vorteile
Es wird dann zudem das typische „Quasi-Abo“ geben, bei dem Spieler sich einen Sonderstatus erkaufen können. WildStar nennt diesen Status „Signature-Account.“ Die Methoden, mit denen man im Moment noch Spielzeit kauft (etwa über CREDD, über den Kauf von Boxen im Handel, noch bestehenden Game-Cards oder einem Abo), werden dann dazu genutzt, Premium-Spielzeit zu erwerben.
Im Vergleich zu Free-Spielern haben die Premium-Spieler deutliche Vorteile: etwa 25% mehr Exp, deutlich mehr Rested-XP, deutlich erhöhten Rufzuwachs, sie erhalten Zugriff auf den Test-Server; werden bevorzugt, sollte es zu Warteschlangen kommen, und so weiter.
Es gibt eine Besonderheit im System: Free-Spieler, die früher mal WildStar abonniert oder das Spiel gekauft hatten, erhalten „Loyalitäts-Punkte.“ Wenn sie genügend von denen gesammelt haben, dann können sie bestimmte Nachteile, die sie gegenüber Premium-Spielern haben, ausgleichen.
Bonus für die ganz treuen und die nicht so treuen ziemlich gleich
Ein “Geschenk” hat man noch zu machen. Für Spieler, die vom Release an bis zum Wechsel auf Free2Play ein Abo unterhalten, verspricht man ein Mount, ein Pet, ein Deko-Item, einen besonderen Musik-Track fürs Housing, die Titel Nexus-Getreuer und Lebende Legende, sowie 4 Monate Signature-Service.
Wer zurzeit ein Abo hat oder noch bis zum 15. Juni eins abschließt und das dann bis zum Free2Play-Wechsel beibehält, erhält all das auch – außer das Mount und den Lebende Legende-Titel.
von links: Pet – Deko-Item – Mount
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Beim Free2Play-MMO Aion ist man in einem Video auf die Fragen der Fans eingegangen. Es ging vor allem um Serverzusammenlegungen und den neuen Patch.
Immer mehr Entwickler kommen auf den Dreh, über Videos und Streams mit den Fans zu kommunizieren. Das wirkt persönlicher. Der Product Director von Aion hat im dritten „Ask Aion“ nun ausführlich die Server-Zusammenlegungen beleuchtet, die Vor- und Nachteile erklärt. Das sind die für die Spieler erstmal relevanten Informationen:
Bei Spieler mit „doppelten Namen“ verliert der „jüngere“ den eigenen Namen und kann sich einen neuen aussuchen, ebenso wird es den Legionen ergehen
Im Ranking werden manche Spieler auf dem dann doppelt so großen Server absteigen, sie sollen allerdings das Gear behalten, das ihnen durch den Rang zusteht. Wobei das noch nicht ganz feststeht.
Beim Housing sei es ganz einfach: „Ihr verliert Eure Häuser. Da können wir nichts machen.“ Man arbeite dran, den Spielern die Inhalte der Häuser zu ersetzen. Auch das ist noch nicht sicher.
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Heute wird das Entwicklerstudio Portalarium eine neue Version des (MMO)RPGs Shroud of the Avatar veröffentlichen. Release 18 ist dabei noch immer Pre-Alpha.
In den letzten beiden Versionen beklagten sich die Tester über das Kampfsystem, das unausgereift und schlecht balanciert war. Nun widmeten sich die Entwickler wieder verstärkt diesem System und führen einige Änderungen ein. Ein Punkt war, dass aufgrund des Zufalls-Karten-Prinzips der Blick meist auf der Hotbar-Leiste lag, in der Hoffnung, dass der Skill auftauchte, den man nutzen wollte. Mit Release 18 ist es nun möglich, Skills einem bestimmten Slot in der Hotbar zuzuteilen. Sobald dieser in dem Slot auftaucht, kann man ihn schnell ausführen. Damit sollte man sich wieder verstärkt dem Kampfgeschehen an sich widmen können.
Auch das Ressourcen- und Kreaturen-Spawn-System wurde überarbeitet. So werdet ihr nicht mehr dieselben Monster an denselben Orten wiederfinden, wenn sie respawnen. Auch Spawn-Camping wird nicht mehr möglich sein, da beispielsweise Rohstoffe an anderen Stellen wieder auftauchen. Für den Single-Player-Offline-Modus wird es übrigens eigene Spawn-Regeln geben, die sich mehr nach einem Single-Player-RPG anfühlen sollen.
Eine zweite Spielerstadt, überarbeitete Szenen (Instanzen), eine neue Kameraführung für die Überlandkarte sowie ein neuer Nachthimmel, an dem man nun Planeten und Sternekonstellationen erkennt, die sich je nach Zeit ändern, gehören ebenfalls zu den Neuerungen. Auch wurde nun ein Kalender eingeführt, der später bestimmte Auswirkungen auf das Spiel hat. Beispielsweise können manche Items nur an bestimmten Kalendertagen gecraftet werden, weil dann die Sterne in einer bestimmten Konstellation stehen. Zudem soll der Kalender Jahreszeiten ermöglichen, die zu einem späteren Zeitpunkt in das (MMO)RPG eingeführt werden. Hinzu kommen noch zahlreiche weitere Änderungen, Verbesserungen und Neuerungen.
Aufgrund des Fokus auf das Kampfsystem mussten auch einige geplante Features verschoben werden. Darunter die wandernden Begegnungen auf der Überlandkarte. Später soll man Monster und NPCs auf der Überlandkarte sehen und mit diesen interagieren können, was zu Kämpfen, Quests oder Events führt. Neue Skills, von Spielern geschriebene Bücher, neue Monster und ein Deckungssystem für die Kämpfe wurden ebenfalls verschoben.
Release 18 des (MMO)RPGs Shroud of the Avatar wird heute gegen 17:30 Uhr die Server für alle “Backer” öffnen.