Heroes of the Storm: Kleine Helden für den Schreibtisch

Dass Computerspiele in Gamern den Reiz auslösen, ein bisschen ihrer geliebten Charaktere auch in die reale Welt zu übertragen, ist nun keine große Neuheit mehr. Denn wer von uns hat Zuhause nicht irgendeine Figur aus der Collectors-Edition seines Lieblingsspieles stehen? Wenn man das Ganze nun aber noch unendlich ins Niedliche zieht – ah! Wo ist mein Geld hin?

Funko-Figuren von Kerrigan, Nova, E.T.C., etc.

Aber wer hat bei diesen Heroes of the Storm Figuren nicht das Verlangen, irgendwem sein Geld an den Kopf zu werfen? Besonders die Stealth-Nova, Kerrigan und der liebe Herr Lichking würden sich doch auf jedem Schreibtisch gut sehen lassen. Ärgerlich (oder verdammt geschickt) nur, dass man die Abbildungen seiner Lieblingshelden “blind” kauft. Man weiß also erst, was man erstanden hat, wenn man die Packung öffnet. Sammler der Figuren von “Funko” sollten also wohl warten, bis sie gezielt einzelne Helden kaufen können – oder sich von einer gehörigen Stange Geld verabschieden.

In Amerika sind die “Amiibos” besonders beliebt

Einen besonderen Clou hatte sich Nintendo vor einiger Zeit erlaubt, als sie die Amiibo-Figuren eingeführt haben. Wer sie nämlich mit der Schnittstelle seines Wii U-Gamepads oder des New Nintendo 3DS verbindet, der schaltet in einigen Spielen besondere Funktionen frei. Eine physische “Mario”-Figur erlaubt es etwa in “Super Smash Bros.” seinen eigenen Mario zu leveln und zu trainieren. Böse Zungen würden nun behaupten, dass es sich bei den Amiibo-Figuren nur um glorifizierte Speichersticks mit Puppe drauf handelt, aber der rasche Ausverkauf der ersten Auflage gab Nintendo auf jeden Fall recht.

Quelle(n):
  1. kotaku.com

WildStar: Erster Geburtstag bringt Geschenke für Spieler

Vor der Umstellung auf ein F2P-Modell feiert Carbines SciFi-MMO “WildStar” am 3. Juni seinen ersten Geburtstag. Weil in den Weiten des Internets irgendwie alles ein wenig anders abläuft, werden die Spieler auch hier vom Geburtstagskind mit Geschenken überhäuft.

Ein Geburtstag, fünf Geschenke

Insgesamt 5 kleine Spielereien warten auf alle Besucher des Nexus, die sich im Monat Juni mindestens einmal in das Spiel eingeloggt haben:

  1. Der Titel “Jubilator”
  2. Ein pinkes Jubiläums-Rowsdower (mit Partyhütchen!)
  3. Das “Törtchen um einjährigen Jubiläum” (Housing-Gegenstand)
  4. Die “Jubiläum-Partykanone”, ein Spielzeug, das allerlei bunte Effekte hervorruft
  5. und das “Tanzplosionsgerät”, das Musik abspielt und alle Spieler in der Nähe zum Tanzen bringt!
WildStar Geburtstag Rowsdower

Die Gegenstände werden über den Briefkasten zugestellt und befinden sich dementsprechend nicht wie gewohnt im Accountinventar – sie sollten also zeitnah erbeutet werden, damit die Nachrichten nicht verfallen.

Quelle(n):
  1. wildstar-online.com

State of Play: Wo stehen die MMORPGs WoW, TESO, FF14, GW2 und Wildstar im Frühling 2015?

In unserer Rubrik State of Play schauen wir uns an, wo die aktuellen Top-MMORPGs stehen, nachdem 2015 auch schon wieder halb rum ist. Wie läuft es beim Branchen-Primus World of Warcraft? Wie bei den Verfolgern Guild Wars 2 und Final Fantasy 14? Und was machen die Newcomer aus dem letzten Jahr, was machen The Elder Scrolls Online und WildStar?

Es scheint, als wäre es gestern her, dass wir den Ausblick für 2015 erstellt haben. Auch der war voller Fragen:

Jetzt haben wir schon erste Antworten auf die Fragen. Und bei anderen steht die Stunde der Entscheidung kurz bevor.

Zeit für ein State of Play: Schauen wir uns den Stand der Dinge an. Denn seit Anfang März, als unser letztes State of Play erschien, hat sich eine Menge getan.

Star Trek Online: Immer Ärger mit lesbischen Klingoninnen

Ein lesbisches Klingonenpaar sorgt bei Star Trek Online für Aufregung.

In der neuesten Episode von Star Trek Online, dem Haus Pegh, taucht B’Ler, eine Nebenfigur, eine klingonische Technikerin, auf. Die hat eine Gefährtin. Das wird in der Episode so nebenbei beleuchtet, ohne dass es groß in den Vordergrund kommt.

Und genau das scheint jetzt für einige zum Problem zu werden oder auch nicht oder was ganz anderes. Keiner bekennt sich als offen homophob, doch es gilt das alte Seinfeld-Zitat: “Nicht das dagegen was zu sagen wäre, aber …” Es gibt da verschiedene Perspektiven. Man kann in den Foren zu Star Trek Online auf mehr als 40 Seiten auszugsweise so etwas lesen:

  • Das ist ja nur der Versuch, jetzt ein Thema zu besetzen, obwohl das in der Geschichte gar keine Rolle spielt. Das wird nur als „billige“ Aufregung verwendet.
  • Ist doch ganz normal, das sind halt Klingoninnen, die zufällig homosexuell sind. Warum nicht? Wo ist das Problem?
  • Die haben eine typische lesbische Klischee-Rollenverteilung, die eine ist eher männlich, die andere eher weiblich. Dabei sind doch auch weibliche Klingonen wie die männlichen in erster Linie Krieger.
  • Ob in der klingonischen Kultur wirklich Lesbierinnen existieren, sei doch lore-technisch zweifelhaft und dass die sich dann so verhielten, wie Klischeebilder aus unserer Zeit, noch viel mehr. In Zukunft solle man sich doch bei Lesben auf die Rassen beschränken, die der menschlichen Kultur ähneln.
  • Das muss doch jeder Star-Trek-Fan abkönnen, wir sind eine tolerante Franchise. Die 117. Episode in The Next Generation ging doch genau darum.
  • Schön auch der Dialog: “Lesbische Klingoninnen sind mal voll unrealistisch” – “Ach, und Romulanerinnen im Ganztages Stahl-Bikini also nicht?”
  • Das ist die Zukunft, dass sowas da überhaupt noch eine Rolle spielt?
StarTrekOnline-Widerstand

Das ganze geht dann noch in die Meta-Ebene: Die einen sehen in den anderen latente Homophobie. Die wiederum ärgert’s, in so eine Schublade gesteckt zu werden.

Und die dritte Partei regt’s auf, dass sowas überhaupt diskutiert wird. Denn solange es diskutiert wird, ist das ein Zeichen, dass es immer noch irgendwie ein Problem damit gibt und dass es nicht zur Normalität geworden ist.

Bei der gereizten Stimmung gerade in den USA zu dem Thema kann man wohl davon ausgehen, dass die Geschichte noch weitere Wellen schlagen wird, wahrscheinlich weit über das doch eher heimlige Star Trek Online und den MMO-Sektor hinaus. Wie wir die US-Gaming-Presse kennen, bereitet Polygon zur Stunde gerade ein mehrseitiges Special zu dem Thema vor. Nicht das dagegen was zu sagen wäre …

Quelle(n):
  1. STO
  2. MO

Overwatch: Frisches Symmetra-Gameplay

Und schon wieder gibt es neues Gameplay-Material zu Blizzards kommendem Team-Shooter Overwatch. Diesmal bekommen wir 8 Minuten aus der Sicht der indischen Heldin Satya Vaswani, oder wohl besser bekannt als Symmetra, die vor allem durch ihr Portal schon jetzt berühmt-berüchtigt ist.

Symmetra: Viele Geschütze und ein Aimbot

Ähnlich wie Mercy ist auch Symmetra ein Support-Charakter, was natürlich nicht heißt, dass sie selber keine Verwüstung auf dem Schlachtfeld herbeiführen könnte.

  • Ihr “Photonenprojektor” besitzt zwei Feuermodi: Im ersten feuert sie einen Strahl, der kontinuierlich stärker wird und solange auf dem Ziel bestehen bleibt, wie man in seiner Nähe bleibt – genaues Zielen ist also nicht notwendig.
  • Im zweiten Modus wird eine starke Energiekugel aufgeladen, die langsam in eine Richtung fliegt und auf dem Weg starken Schaden verursacht.
  • Auch ihre “Selbstschussanlagen” können äußerst störend sein: Sie können an allen Oberflächen befestigt werden und nehmen nahe Feinde ins Visier, verlangsamen und schädigen sie. Mehrere Geschütze gleichzeitig können rasch zum Tod führen, ohne dass Symmetra überhaupt in der Nähe sein muss.
  • Das “Photonenschild” kann auf Verbündete gewirkt werden und erhöht effektiv deren Schildpunkte um einen festen Betrag. Der Schild bleibt so lange aktiv, bis das Teammitglied stirbt, und kann auf mehreren Zielen gleichzeitig aktiv sein. Eine Symmetra im Team bedeutet also automatisch, dass die ganze Gruppe zäher wird.

Ihre ultimative Fähigkeit ist der Teleporter, der an beliebiger Stelle auf der Karte verteilt werden kann. Solange er bestehen bleibt, können wiederbelebte Helden vom Startpunkt aus direkt in die Schlacht zurückkehren. Da der Teleporter jedoch zerstört werden kann, sollte man sich dafür ein gutes Versteck suchen, oder ihn ausreichend mit Geschützen absichern.
Aber wie immer können Worte nur wenig von dem wiedergeben, was man im Video so viel besser sehen kann. Viel Spaß damit!

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Destiny: Wie wirkt sich „Waffen des Lichts“ auf Gjallarhorn aus?

Beim MMO-Shooter Destiny ist der Raketenwerfer Gjallarhorn oft Teil von sogenannten Burst-Strategien gegen Bosse, ebenso wie ein Schadens-Buff des Titans. Aber funktionieren die beiden zusammen?

Im Gefängnis der Alten ziehen im Moment viele Hüter die „Augen zu und gib ihm“-Taktik vor: Sie legen sowohl Skolas als auch Qodron in Rekordzeit, ohne dass sie besondere Boss-Mechaniken beachten müssen. Dafür wird häufig die Gjallarhorn verwendet, die stärkste Waffe im Spiel. Ein weiteres Schlüssel-Element solcher Burst-Strategien ist der Titan. Denn der hat die Möglichkeit, der Gruppe einen Damage-Buff über seine “Bubble” zu verschaffen. Aber bringt „Waffen des Lichts“ der Gjallarhorn wirklich einen Schadensvorteil?

Ein Spieler hat das jetzt genau untersucht:

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35% mehr Schaden auf alles in Destiny … außer auf Raketenwerfer

Destiny-Skolas

Normalerweise bringt Waffen des Lichts, wenn es noch zusätzlich verstärkt ist, bei jeder Waffe „35%“ mehr Schaden. Im Video probiert der Spieler das mit Scharfschützengewehren wie Schwarzer Hammer aus: Jap, stimmt. 35% mehr Schaden.

Raketenwerfer genießen nicht den Bonus von 35%. Denn die funktionieren anders. Bei Raketenwerfern in Destiny wird der erzeugte Schaden aus verschiedenen Schadensquellen gebildet. Und der Schadens-Buff des Titans wirkt sich nur auf den eigentlichen Einschlag aus, nicht auf die Explosion oder auf die Cluster-Raketen. Daher beträgt der Buff durch „Waffen des Lichts“ für Raketenwerfer in Destiny nicht 35%, sondern er schlägt sich nur anteilig nieder. Mit 8% oder sogar drunter.

Gjallarhorn hat sogar noch weniger Bonus-Schaden

Poster-Gjallarhorn

Bei Gjallarhorn kommt noch etwas hinzu. Die Waffe hat den versteckten Perk „Grenades and Horseshoes“ (Granaten und Hufeisen). Der Name kommt daher, dass man sagt: „Knapp daneben ist auch vorbei. Das gilt für alles, aber nicht fürs Werfen mit Handgranaten und Hufeisen, da ist dicht dran nah genug.“

Grenades and Horseshoes sorgt dafür, dass die Raketen explodieren, wenn sie sich ihrem Ziel auf 2 Meter nähern. Normalerweise eine tolle Sache: Das hat allerdings, so heißt es im Video, einen versteckten Nebeneffekt: Manchmal verursachen Raketenwerfer dadurch überhaupt keinen „Einschlag“-Schaden, sondern detonieren vor dem Ziel. Dann gibt es auch nichts, was durch Waffen des Lichts verstärkt werden könnte, und der Bonus beträgt 0%.

Es ist also bei der Gjallarhorn nicht zu empfehlen, hier auf „Waffen des Lichts“ zu setzen. Je nachdem wie oft der Einschlag ausbleibt, bewegt sich der Schadensvorteil zwischen 0 und 8%. Das gilt nicht nur für die Gjallarhorn, sondern auch für andere Raketenwerfer mit dem speziellen Perk.

Der Buff ist daher bei Burn-Strategien nicht nötig. Der Titan kann eher den Segen des Lichts setzen, um die Defensive der Gruppe zu stärken.

Quelle(n):
  1. reddit

Evolve: Publisher mit Team-Shooter zufrieden, außer mit der „Nur im Team“-Sache

Der Multiplayer-Koop-Shooter Evolve hat für Publisher Take Two das Zeug zu einer Schlüssel-Franchise, aber man wünscht sich ein Konzept für Solo-Spieler.

Bei Take Two, dem Publisher von Evolve, ist man mit dem Erfolg des Koop-Shooters zufrieden. 2,5 Millionen Einheiten seien verkauft: Das wären nun keine 10 Millionen, aber schon ordentlich. Daher sieht man das Potential, Evolve zu einer „Franchise“ auszubauen.

Als solche Franchises hat man in der Vergangenheit schon Grand Theft Auto, Red Dead Redemption, Bioshock, Civilization und Borderlands bezeichnet. Und genau solche Marken langfristig aufzubauen und mit immer neuen Spielen zu bestücken, ist das erklärte Ziel von Take Two. Denn wie Walter White im „Imperien“-Geschäft, ist man bei Take-Two im „Franchise“-Geschäft.

Einen Kritikpunkt hat man aber, es fehlt wohl ein Singeplayer-Modus. Das habe man aus dem Release gelernt. Darum wusste man natürlich, bevor’s losging, aber trotzdem. Wenn man wo ansetzt, dann bei einem „Erlebnis für die Einzelspieler.“

Quelle(n):
  1. Gamespot

Final Fantasy XIV: “Warum habt Ihr so kleine Karten?”

Die Karten der kommenden Erweiterung von Final Fantasy XIV, Heavensward, sind verglichen mit der “alten Welt” von A Realm Reborn, beachtliche 50-100% größer.

Es ist ein Dauerthema bei Final Fantasy XIV: Spieler machen die technischen Limitierungen der PS3 für die überschaubare Größe der einzelnen Zonen verantwortlich. Ohne die Playstation 3, so der allgemeine Tenor, hätten PC- und PS4-Spieler nicht mit so vielen Abstrichen leben müssen. Dazu zählen etwa die häufigen Ladebildschirme.

Naoki Yoshida FFXIV

Stieß die PlayStation 3 bei der Entwicklung wirklich an ihre Grenzen? Und wie hat man es dann mit Heavensward geschafft, die Karten dann doch so stark zu vergrößern?

Ist die PS3 also tatsächlich der Flaschenhals und verhindert eine intensivere Open-World-Erfahrung in Final Fantasy XIV? Diese Fragen haben wir dem Mastermind von Final Fantasy Naoki Yoshida gestellt.

Große Karten sind kein Garant für ein gutes Spiel

Nachdem wir die Frage gestellet hatten, merkten wir schon, dass wir da auf Gold gestoßen waren. Fast 10 Minuten antwortete Yoshida energisch, fast in einer Art Brandrede, auf den Vorwurf, den er wahrscheinlich schon so oft gehört hat.

Final Fantasy XIV Karte

“Im Gegensatz zu The Witcher 3, einem typisches Open-World-Game, setzt Final Fantasy XIV auf ein Zonen-System,” erklärt er. Ursprünglich, so Yoshida, war auch FF14 ein solches Open-World-Spiel, mit größeren und grenzenlosen Karten. Dabei blieb es allerdings nicht, wie Yoshida erklärt, denn für Final Fantasy XIV ist die Open-World kein Selbstzweck: “Nur weil eine Karte riesig ist, bedeutet das nicht, dass das Spiel dadurch interessanter wird oder mehr Spaß macht”.

Man müsse es schließlich mit guten Content füllen, das zum World-Design und dem MMORPG an sich passt. Die Ladebildschirme würden es zudem ermöglichen, zwischen total unterschiedlichen Szenarien zu wechseln, mehr Abwechslung ins Spiel zu bringen.

“Die Welt passt perfekt zur Story”

FFXIV Story

Mit dem World-Design, vor allem im Zusammenspiel mit der Story, sei das Team laut Yoshida sehr zufrieden. Mit der Story im Hinterkopf habe man die Welt designet. Der Platz sollte nicht verschwenderisch genutzt, sondern so mit Inhalten gefüllt werden, dass sie perfekt zur Geschichte passen. Darauf liege der Fokus.

Es gäbe auch keinen Platz dafür, alles Mögliche auf der Karte zu platzieren: “Dennoch haben wir es uns nochmal näher angeschaut und festgestellt, dass wir das mit Heavensward weiter verbessern könnten”. Es gäbe noch Potenzial nach oben. Die Flug-Reittiere, die mit der Erweiterung Einzug halten, erlaubten es, dieses Potential anzuzapfen.

Die Z-Achse: Darum sind die Karten in Heavensward größer

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“Der große Unterschied liegt in der Nutzung der Flug-Reittiere. Die Karten sind deshalb anders aufgebaut”. Sie seien zwar polygontechnisch ähnlich, aber in A Realm Reborn gebe es nur X- und Y-Achsen. Mit Heavensward sei es nun möglich, sich frei nach oben und unten zu bewegen, Plattformen auf mehreren Ebenen zu befliegen: “Die Flug-Reittiere sind auch viel schneller als die Mounts auf dem Boden. Die Karten in Heavensward müssen alleine schon aus diesem Grund größer sein, da es sonst auf Kosten der Dynamik gehen würde”.

Square Enix werde in Zukunft auch die Karten von ARR nachbessern. Im Vergleich zu anderen MMORPG-Titeln hatte man bei A Realm Reborn sehr wenig Zeit, die Maps zu gestalten. Mit Heavensward wurde dazugelernt.

Nur kommt die PS3 hier überhaupt mit? Ist diese Ansage zu einer größeren Welt angesichts der bestehenden Einschränkungen nicht zu optimistisch?

Final Fantasy XIV Heavensward Karte mit Flug-Reittier

Es liegt nicht an der PS3

Wenn ihr Kommentare von Spielern lest, dass es an der PS3 liege, dann korrigiert sie bitte – Naoki Yoshida.

“Es ist absolut möglich, Heavensward auf der PS3 zu spielen”, antwortet Yoshida.

Die PS3 hatte keinen Einfluss auf die Gestaltung der Maps in A Realm Reborn und Heavensward. ARR ist kompakter und Heavensward etwas weitläufiger, aber die Größe hat nichts mit den technischen Limitierungen einer PS3 zu tun. Wenn ihr Kommentare von Spielern lest, dass es an der PS3 liege, dann korrigiert sie bitte.”


Habt Ihr schon unsere Vorschau zum neuen Addon gelesen? Falls nicht, empfehlen wir Euch folgenden Beitrag: Hebt Final Fantasy XIV mit Heavensward endgültig ab?

Destiny: Top-Spieler erklärt Trials of Osiris auf Pantheon und gibt wertvolle Tipps

Beim MMO-Shooter Destiny ist in dieser Woche die Karte Pantheon bei den Trials of Osiris aktiv. Einer der Top-Spieler gibt Tipps und Tricks.

In dieser Woche reiben sich einige die Augen: War es nicht letzte Woche viel leichter im Trials of Osiris voranzukommen? Ja, war es. Da haben noch viele schwächere Spieler gezockt. Die haben da die Abreibung ihres Lebens bekommen und gehen nun nicht mehr rein. Das heißt: Das Skill-Niveau ist deutlich gestiegen. Es ist schwieriger geworden, auf den Merkur zu kommen. Das klappt ja nur bei einem 9-0 Run.

Destiny-Pantheon-Karte

Auch die Karte hat sich im Vergleich zur letzten Woche deutlich verändert. Jetzt ist Pantheon angesagt, das ist eher eine Scharfschützen-Map mit viel Platz, langen Sichtlinien und Möglichkeiten, den Gegner zu flankieren. Die Karte ist noch nicht so bekannt, viele tun sich daher schwer.

Trials of Osiris: Kein Guide, aber ein Paar Tipps

Einen Guide für die Trials of Osiris anzubieten, ist aussichtslos. Das ist kein PvE mit den immer gleichen Abläufen. Es gilt, sich in Sekunden auf eine neue Situation einzustellen, flexibel, teamfähig und flink mit dem Controller zu sein. Aber Ihr müsst da auch nicht völlig ratlos reingehen.

Denn zum Glück gibt es hervorragende Destiny-Spieler, die Tipps geben, wie man trotz aller Schwierigkeiten in den Trials of Osiris reüssieren, also Schädel oder andere Körperteile punktieren, kann:

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Besonders beeindruckend ist sicher die Aktion in Nexxos‘ Video, wo er schon mit geladener Super auf das Team an der schweren Munitions-Kiste zuspringt. Die spawnt immer, sobald das erste Team dreimal gewonnen hat.

Zu den erfolgversprechenden Kombinationen gehört ein Jäger mit dem MIDA-Multiwerkzeug und einer entsprechenden Schrotflinte für den Nahkampf, glaubt Nexxos. Sicher gibt es aber auch andere Strategien, mit denen man erfolgreich sein kann je nachdem, welche Waffe die einzelnen Spieler präferieren: Der eine fühlt sich beim Snipen wohl, der andere mag es lieber nah, persönlich und ein bisschen dreckig.

Kommunikation und Taktik sind in den Trials of Osiris von Destiny entscheidend

Doch auch andere Spieler betonen in dieser Woche, wie wichtig Scoutgewehre und der Umgang damit auf der Karte sind. In diesem Video kann man schön sehen, was für Vorteile es bringt, verschiedene Taktiken auszuprobieren und ständig miteinander zu kommunizieren:

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Insgesamt ist es für die Trials of Osiris entscheidend, mit dem eigenen Team hervorragend zusammenzuspielen, bestimmte Taktiken und Routen abzuklären, die man variabel wählen kann, und darauf zu achten, die nächste Runde schon mit einem kleinen Vorsprung zu starten – wie Nexxos eben in der Runde mit der schweren Munition.

Sollten Euch in dieser Woche wieder „Unregelmäßigkeiten“ begegnen, also Cheater, die Euch aus dem Spiel kicken und ähnliches, bittet Bungie dies im Hilfe-Forum zu melden. Man will dagegen vorgehen.

Destiny-Vance

Wie geht das mit den Passier-Münzen und den Buffs am besten?

Ein guter Tipp, wie man die Passier-Münzen einsetzt, um sich bei Bruder Vance die Buffs zu holen und so seine Chance auf einem makellosen 9-0 Run in Destiny zu erhöhen, kam von unserem Leser “Hüterli”, der macht es so:

  • Die ersten Versuche kauft man sich noch keine Buffs
  • Wenn man genügend Münzen und das Gefühl hat, dass man eingespielt ist, kauft man sich gleich den ersten Sieg.
  • Wenn man die ersten 4,5 Runden gewonnen hat, dann kauft man die anderen beiden Buffs, die eine Niederlage egalisieren oder den nächsten Sieg verdoppeln. So verhindert man, dass man für Runs, die eh nix bringen, gleich Passier-Münzen raushaut. Und erhöht ab dem Punkt seine Chance, auf den Merkur zu kommen, immens.

Highlight-Video aus dem ToO der letzten Woche

Hier gibt es noch ein Video mit besonders guten Aktionen aus der letzten Woche im Trials of Osiris:

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Und was sagt das Rauschen im digitalen Wald sonst noch? Setzt als Jäger auf keinen Fall den neuen exotischen Helm “Himmlischer Nachtfalke” ein, sonst werden Euch einige auslachen – auf reddit gibt es einen extra Thread, wo die Spieler sich darüber amüsieren: Im PvP will man möglichst viele Schüsse aus der goldene Kanone ziehen.

Es ist ferner eine gute Idee nur mit voll aufgerüstetem Gear in die Trials of Osiris zu gehen, sonst verliert Ihr einiges an Effektivität. Gerade bei Waffen ist das wichtig: Denn in den Trials of Osiris sind die Level-Vorteile aktiv, genau wie im Eisenbanner, das übrigens am Dienstag startet.

Quelle(n):
  1. reddit

Black Desert: Gandalf und Gandalfine

Beim koreanische Fantasy-MMORPG Black Desert ging jetzt eine neue Klasse live. Überraschung: Diesmal mit beiden Geschlechtern.

In Korea setzt man normalerweise auf den Genderlock: Ein Krieger ist ein Krieger, eine weibliche Variante wäre dann eine eigene Klasse mit eigenen Skills und Design-Ideen. In Black Desert gibt es zum Beispiel als Tank den Krieger, eine weibliche Entsprechung ist aber nicht die Kriegerin, sondern die Walküre mit einem stärkeren Support-Fokus.

Dieser Genderlock kommt im Westen nicht gut an, da sind es Spieler gewohnt, mit einem Mausklick aus dem Krieger eine Kriegerin zu machen: Die Fähigkeiten der Klassen bleiben dann gleich.

Bei Black Desert scheint dieser Genderlock nun zu bröckeln. Wie aus dem nichts bekam der „Blader“ kürzlich eine weibliche Entsprechung, den Female Blader. Vor wenigen Tagen gab es nun eine neue Klasse. Und der schon lange geplante „Wizard“ erschien auch als „Witch.“

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Black-Desert-Gandalf

Das heißt aber noch nicht, dass der Genderlock wirklich wegfällt. Die Informationslage ist hier unklar. Zwar haben Wizard und Witch im Moment dieselben Fähigkeiten. Das könne sich aber noch ändern, wie der Asia-Spezialist Steparu berichtet. Aber es scheint ein Trend erkennbar: Der Female Blader lehnt sich zwar stark an den „männlichen“ Blader an, hier gab es aber noch einige Unterschiede.

Der Wizard ist als Range-AE-Klasse vorgesehen, setzt vor allem auf Schadenszauberer. Man darf gespannt sein, wie sich das gerade in den Schlachten um die Festungen auf Performance und Spielspaß der anderen auswirkt. Er kann sich zudem teleportieren und ein Mana-Schild benutzen. Erste Berichte sprechen auch von starken Fähigkeiten im Kampf von einem Pferd aus. Es scheint, als hätte sich Black Desert stark an Gandalf orientiert, wie er in den “Herr der Ringe”-Filme dargestellt wird.

Marvel Heroes 2015: Erst buffen, dann fragen

Das Action-MMO Marvel Heroes 2015 will seine Balance-Philosophie ändern, häufiger Helden stärken, alle fürs Endgame rüsten.

Wie Marvel Heroes 2015 bekanntgibt, wird man ab der nächsten Woche mit dem Patch zum zweiten Jahrestag seine Design-Philosophie im Bereich Balancing ändern. Gazillion will schneller Helden und deren Fähigkeiten buffen oder auch mal nerfen. Insgesamt möchten sie mehr Charaktere auf das „Top Tier“ bringen. Sie so rüsten, dass sie sich für Endgame-Aktivitäten wie Raids eignen.

Instead of waiting for larger hero reviews to adjust tuning, we’ll be taking a more active approach to tuning to get this done as soon as reasonably possible.

Marvel-Heroes-Hulk

Nächste Woche werden ungefähr 12 Helden Buffs beim Schadens-Ausstoß erleben und 6 durch die Veränderung länger in Fights überleben können. Der Wandel in der Philosophie sieht vor, wenn ein Problem besteht, erstmal zu buffen oder zu nerfen und von da aus dann weiter zu justieren. In der Vergangenheit hat man wohl eher abgewartet, bis man sich ganz sicher war, um negative Reaktionen der Fans zu vermeiden.


Marvel Heroes 2015 gehört zu einer neuen Gattung von Hack’nSlay, die immer mehr MMORPG-Elemente aufnehmen. In diesem Artikel haben wir das Phänomen beleuchtet: Die neue Generation der Action-RPGs: Ist das noch Hack’n’Slay oder schon MMO?

Quelle(n):
  1. Marvel Heroes

Star Trek Online: Episode Haus Pegh ist live, jede Woche besondere Belohnung

Beim SF-MMO Star Trek Online ist mit dem „Haus Pegh“ eine Besondere Episode live. Die soll jede Woche eine wechselnde Belohnung geben.

Mit etwas Verspätung ist bei Star Trek Online die Besondere Episode „Haus Pegh“ aktiv. Hier sollen mutige Captains die Macht des Klingonischen Imperiums gegen die Iconianer führen.

In jeder Woche will Cryptic Games der Episode eine weitere Belohnung hinzufügen:

Die dieswöchige Belohnung ist die Bodeneigenschaft Aus nächster Nähe. Außerdem gewährt der erste Abschluss von „Haus Pegh“ auf einem Account diese Woche eine Wöchentliche Besondere-Episoden-Belohnungskiste. Die wöchentliche Belohnungskiste lässt euch zwischen einem Verbesserten Universal-Tech-Upgrade und einer Kiste mit einem Captain-Spezialisierungspunktauswählen. Die wöchentliche Belohnungskiste, das Tech-Upgrade und die Spezialisierungspunktkiste sind alle accountgebunden und können zwischen euren Charakteren getauscht werden. Für die Öffnung der Spezialisierungspunktkiste muss der jeweilige Charakter mindestens Level 50 sein.
Star Trek Online - Delta Rising

Von außen betrachtet sind Belohnungs-Systeme in jedem Spiel erstmal kompliziert. In jedem Fall sind sie extrem wichtig für die Entwickler und die Spieler. Vielen Free2Play-MMOs geht es darum, die Spieler dazu zu bringen, möglichst oft den gleichen Content zu bestreiten, da es unmöglich ist, den Spielern ständig etwas Neues zu tun zu geben. Die meisten Spieler wollen einen merklichen Fortschritt registrieren, ihre Charaktere sollen mit jeder Aktivität stärker werden oder dem Ziel, stärker zu werden, ein Stück näher kommen.

Quelle(n):
  1. Cryptic Games

Final Fantasy XIV bekommt vielleicht ein schräges Unterwasser-Spiel

Das Fantasy-MMORPG Final Fantasy XIV bekommt vielleicht Blitzball, ein Mini-Spiel aus Final Fantasy X.

Bei Square Enix läuft’s. Die einzelnen Teams, die an den Titeln arbeiten, haben die Games des japanischen Entwicklers richtig ins Herz geschlossen. Gerade beim MMORPG Final Fantasy XIV arbeiten Fans der Franchise, die immer wieder überlegen, wie sie besonders schöne Elemente aus früheren FF-Games übernehmen können, um den Vorgängern Respekt zu zollen und das eigene Spiel weiter mit spaßigen Elementen für die Fans auszustatten.

So kann sich der Game Director Naoki Yoshida auch „Blitzball“ in Final Fantasy XIV vorstellen – vorher hatte man schon das Kartenspiel Triple Triad aus Final Fantasy VIII entliehen. Blitzball ist eine ziemlich irre Mischung aus verschiedenen Sportarten und erfreute sich als Mini-Spiel in Final Fantasy X auf der Playstation 2 einiger Beliebtheit. Darauf festlegen will man sich nicht, aber es sind bereits erste vorsichtige Gespräche geführt.

http://youtu.be/e_9LrtfAgz4

Yoshida kann sich auch solche Zusammenarbeiteten mit anderen Franchises von Square Enix oder den noch kommenden FF-Games wie Final Fantasy XV vorstellen.

Quelle(n):
  1. IGN

Hearthstone: Auch Top-Spieler haben richtig Ärger mit ihren Eltern

Bei Blizzards Online-Kartenspiel Hearthstone hat nun ein Machtwort des Erzeugers die Karriere eines talentierten Spielers früh zumindest auf Eis gelegt .

Bei Turnieren oder Dokumentationen zu League of Legends sieht man oft junge Zocker, die von ihren Eltern voll unterstützt werden. Das Geschäft gerade bei LoL ist hart, da ist man mit Mitte 20 schon kurz vorm Karriere-Ende oder sogar drüber. Die Spieler reisen schon jung um die halbe Welt, müssen früh selbstständig sein, unterbrechen ihre Ausbildung, ihre Schule für das kurze Zeitfenster der eSport-Tauglichkeit. Doch nicht immer geht das gut.

Wenn du das machst, sind wir geschiedene Leute

Hearthstone Video

Auch um Blizzards Hearthstone ist eine eSport-Szene entstanden und für manche ist das ein erstrebenswerter Lebensweg, so auch für Marcus “BOXception” Kwak. Der hat sich für das Finale der ESL qualifiziert, konnte da um einen Teil des Preisgeld von 25.000$ spielen. Man hätte ihm auch die Reise nach Kalifornien bezahlt, doch das „elterliche Okay“ kam nicht.

Zwar ließ sich wohl die Mutter überzeugen, beim Vater biss er aber auf Granit. Der Vater machte klar: Wenn er nach Kalifornien fährt, dann sind wir geschiedene Leute, du bekommst keinen Cent mehr von mir. Der Hearthstone-Könner gab daraufhin seinen Spot auf, will erstmal das College fertig machen und auf eigenen Beinen stehen.

Wenig Verständnis für eSport bei Eltern-Generation

Hearthstone

Im reddit-Forum erzählte er seine Geschichte, auch andere namhafte Spieler kennen das Dilemma. So mancher von ihnen hat sich über die Zockerei mit seinen Eltern verkracht.

Denn auch wenn Hearthstone ein eSport ist, hat die Eltern-Generation da weniger Verständnis dafür, als wenn der Filius vielleicht zu einem Basketball- oder Tennis-Turnier aufbrechen würde. Das Problem zeigt sich immer wieder, zuletzt bei bissigen Kommentaren eines Sport-Reporters zur Übertragung von Heros of the Storm im Sportfernsehen.

Beendet ist eine mögliche Esport-Karriere des jungen Zockers noch lange nicht, nur auf Eis gelegt, wie er sagt. Nach dem College will er seine Optionen neu überdenken.

Quelle(n):
  1. Dailydot
  2. Kotaku

Destiny: So tauscht Ihr alte Materialien gegen neue exotische Rüstungen

Beim MMO-Shooter Destiny können sich Spieler jetzt eine Menge Lichtpartikel besorgen, wenn sie ihren Materialien beim Sprecher umtauschen.

Wie kommt man nur an die 9 neuen exotischen Rüstungsteile wie Himmlischer Nachtfalke heran, die mit Haus der Wölfe neu zu Destiny kamen?

Destiny-Nighthawk

Da gibt es mehrere Möglichkeiten: Man kann drauf warten, dass Xur die irgendwann verkauft – so wie jetzt die Handschellen des Nichts. Man kann versuchen, sie aus einer Truhe im Gefängnis der Alten zu ziehen, sie im Nightfall zu erbeuten oder auf eine andere sehr niedrige Wahrscheinlichkeit hoffen.

Die Hauptquelle und die beste Chance aber dürften für die meisten Hüter bei Xur liegen. Doch nicht bei den Items, die er direkt verkauft.

So bekommt Ihr eine Menge Lichtpartikel über den Sprecher

Es ist jetzt der neue Trend bei Xur: Der verkauft, wenn er freitags kommt, Engramme, aus denen schon die neuen exotischen Rüstungsteile herauskommen können. Man braucht aber eine Menge Lichtpartikel dafür, um hier möglichst viele Engramme zu erwerben. 23 Lichtpartikel will er pro Chance in der Engramm-Lotterie. Die Frage also: Wo kriegt man eine Menge Lichtpartikel (Motes of Light) her?

Das ist ganz einfach. Der Sprecher hat eine neue „Umtauschtabelle“, der tauscht jetzt Leuchtbruchstücke und Aszendentenbruchstücke gegen Lichtpartikel um.

Die neue Umtauschfunktion des Sprechers in Destiny

2 Bruchstücke ergeben 1 Lichtpartikel (ob Aszendenten- oder Leuchtbruchstück ist hier egal)

Destiny-Sprecher

Auch Leuchtenergie und Aszendentenenergie lassen sich gegen Lichtpartikel umtauschen, indem man sie vorher in die Bruchstücke umwandelt.

1 Energie und 50 Glimmer ergeben 1 Bruchstücke. (ob Aszendenten- oder Leuchtenergie ist hier egal)

Destiny-Sprecher-Xur

Diese Materialien waren die vier „Aufwert-Items“ aus den beiden alten Raids. Mit Energie wurden Waffen aufgewertet, mit Bruchstücken die Rüstungen.

Eine Besonderheit gilt es zu beachten: Ihr müsst wirklich mit den Items in Inventar zum Sprecher in Destiny gehen, erst dann gibt es diese Möglichkeit.

“Was mach ich nur mit alten Bruchstücken und Energien?” und “Wo krieg ich neue Exotics her?” haben dieselbe Antwort

Wenn sich also Spieler mit einer Menge Aszendenten- oder Leucht-Materialien herumschlagen und fragen: „Was soll ich damit nur machen?“ – Das hier ist die Antwort: Tauscht sie über den Umweg beim Sprecher gegen exotische Rüstungsteile bei Xur. Das ist wohl die bessere Alternative als sie einfach beim Sprecher für 250 Glimmer das Stück zu verscherbeln – wobei das auch geht.

Der Nachteil ist: Xur ist nicht immer da und verkauft nicht immer das passende Engramm und aus dem Engramm kommt auch nicht immer das Wunsch-Item heraus. Aber diese “Zufalls-Prinzipien” sollte man als Destiny-Spieler ja nun langsam gewohnt sein.

Danke, Nexxos, für den Tipp:

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World of Tanks: 9.8 bringt neuen Spielmodus Vorherrschaft als Event

Beim Military-MMO World of Tanks kam in dieser Woche der neue Patch 9.8., der brachte den Spielmodus „Vorherrschaft“ als Event.

World of Tanks rollt immer weiter. Bei 110 Millionen Account ist man mittlerweile über alle Plattformen und auf die XBox One will man auch noch. Für den PC erschien in dieser Woche der Patch 9.8. Der trennt jetzt Standard-Definition- und High-Definitionen-Versionen von World of Tanks in zwei verschiedene Clients, damit Spieler, die mit dem „schwächeren“ Client spielen wollen oder hardwarebedingt müssen, nicht mehr so viel herunterzuladen brauchen.

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Die interessanteste Neuerung des Patchs ist sicher der frische Spielmodus „Vorherrschaft“, den haben wir vor einigen Wochen schon mal in einem Preview auf 9.8 vom Test-Server kurz beleuchten können. Es handelt sich hierbei um ein „Capture the Flag“-Spiel mit nur wenigen Panzermodelle zur Auswahl. An dem Modus soll noch kräftig geschraubt werden.

Eine Übersicht mit allen Änderungen, da geht es ja oft sehr ins Detail, findet Ihr hier.

EVE Online Carnyx kommt am 2. Juni, soll für mehr Spannung sorgen

CCP hält anscheinend Wort und bringt mit dem Juni-Update Carnyx einige Sovereignity-Änderungen in das EVE Online Universum. So wird das Entosis-Netzwerk um die Station Services erweitert.

Mehr Action im 0.0-Sektor?

Da die militärischen Auseinandersetzungen der großen Allianzen im 0.0 in den letzten Monaten etwas zum Erliegen gekommen sind, versucht CCP mit Änderungen an der Sovereignity wieder etwas Spannung ins Spiel zu bringen. Mit dem Carnyx-Update kommen so die Station Services nach New Eden. Damit soll das Entosis-Netzwerk weiter ausgebaut werden. Infos zu Entosis und den anderen Änderungen der Sovereignity, findet ihr in den Quellen.

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Grafik, neues Schiff und Balance-Änderungen

Natürlich bringt der Patch noch weitere Änderungen mit sich. So wurden die Afterburner und Microwarpdrives balanciert und weniger komplex gestaltet. Schiffe und Stationen erhalten zusätzlich einen weiteren Lichteffekt während die Naga sogar ein vollstänides Textur-Update bekommt.

Mit Carnyx kommt auch der nächste T3 Destoryer ins virtuelle Universum, diesmal von den Caldari. Die Jackdaw wird vorzugsweise mit Missles oder Rockets ausgestattet und schmeißt sich als Shield-Tank ins Getümmel.

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Auf der offiziellen Website von EVE Online gibt es die vollständigen Patch Notes von Carnyx. Das Update wird während einer verlängerten Serverwartung am 2. Juni auf Tranquility aufgespielt. In diesem Sinne: Fly safe!

Augmented Reality und MMORPGs – Die Zukunft des Genres?

Wie könnte die Zukunft der MMORPGs aussehen? Wir spekulieren ein wenig und blicken in die Kristallkugel.

MMORPGs sind sehr beliebt, doch Mobile-Games erreichen eine viel größere Spielerschaft. Ein MMORPG einfach auf ein Smartphone zu portieren, funktioniert noch nicht so gut. Denn Spieler, die Mobile-Games zocken, spielen meist nur für wenige Minuten am Stück. Dies mit den eher langen Spielsessions und der Komplexität eines MMORPGs unter einen Hut zu bringen, ist schwierig. Doch was, wenn man das alles in den Alltag integrieren könnte?

Augmented Reality macht’s möglich

Man stelle sich folgendes vor: Man erstellt sich am Handy einen Charakter, legt dessen Werte und Skills fest und steckt das Handy in die Hosentasche. Unterwegs erhält man Benachrichtigungen in Form von Vibrationen oder Nachrichten. In der Nähe wurde ein Monster gesehen! Man nimmt das Smartphone zur Hand und schaut sich anhand des Displays und der Kamera in der Gegend um und sieht per Augmented Reality das Ungeheuer in die Umgebung einblendet. Nun kann man es regulär mit den gelernten Skills angreifen. Befinden sich andere Spieler in der Nähe, so schließt man sich zusammen, um gemeinsam den Feind oder sogar Bossgegner auszuschalten.

Augmented Reality Areal
Die computergestützte, erweiterte Realität auch bei MMORPGs? Wie würde World of Warcraft auf diese Weise funktionieren? Bildquelle: Areal, eine Augmented-Reality App

Vielleicht handelt es sich aber gar nicht um ein Monster, sondern um einen versteckten Schatz. Man sucht die Gegend mit dem Handy ab, bis man die ebenfalls per Augmented Reality eingeblendete Truhe findet und kann diese dann versuchen, zu knacken. Die Beute und Erfahrungspunkte sackt man ein und verbessert so seinen Helden. Auch PvP wäre möglich. Trifft man in der Stadt einen anderen Spieler des MMOs, so vibriert das Handy, man holt es hervor und hat die Möglichkeit, sich ein Duell zu liefern. Oder man handelt mit diesem Spieler. Auf diese Weise kann man auch neue Freundschaften schließen, Gilden gründen. Geht man einen Schritt weiter, wäre es sogar möglich, eine Gildenfestung per Augmented Reality an einem Ort einzublenden. Diese Festung könnte man auch stetig erweitern.

Selbst Quests wären möglich. Man bekommt eine Benachrichtigung, dass 1,5 Kilometer vom aktuellen Standpunkt aus eine Horde von Goblins gesichtet wurde und begibt sich dorthin, um diese anzugreifen. Sogar andere Spieler könnten Quests ausschreiben. Crafting, Rohstoffabbau, Housing, alles wäre denkbar. Ein solches MMORPG könnte man immer zwischendurch spielen, weil man es immer bei sich hätte.

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Anfänge dieser Art der MMORPGs sieht man in Googles Ingress, einem Augmented Reality Onlinespiel, das auf ähnliche Weise funktioniert. Vielleicht ermöglicht es uns die kommende Technologie, irgendwann tatsächlich wirklich komplexe und tiefgründige MMOs zu spielen. So könnten Mobile-Games und MMORPGs auf eine sinnvolle und interessante Art zusammengeführt werden.

Destiny: Megaman wieder da – Xur vorhersagbar, Theorien zum fehlenden Raid, den nächsten Quests

Beim MMO-Shooter Destiny ist der Leaker „Megaman“ wieder aufgetaucht und hat interessante Bilder und Theorien dabei.

Ratet mal wer wieder da ist

Der japanische Dataminer „Megaman“ hat es im MMO-Shooter Destiny und vor allem im Forum reddit zum Kultstatus gebracht. Wenn er bloß auftaucht, kreischen bärtige, knallharte Titanen wie 8jährige Mädchen, die einen von One Direction sehen.

Destiny-Ätherisches-Licht

Dienstag gibt es vielleicht einen Xur-Leak, jetzt Infos über Ätherisches Licht beim Eisenbanner

Gestern Nacht ist Megaman wieder aufgetaucht, hat gesagt: Man kann über eine bestimmte URL auf Bungie.net beim nächsten Weekly Reset vielleicht checken, was Xur verkaufen wird und auch schon jetzt ein bisschen was im Eisenbanner sehen. Das sei kein Datamining, sondern lediglich ein Trick. Er rechnet damit, dass das schon bald gefixt wird.

Die einzig relevante Information, die im Moment hier raussprang, war aber nur: Ätherisches Licht wird im nächsten Eisenbanner wohl 5000 Glimmer kosten. Das soll es auf Rang 3 und 5 zu kaufen geben. Ob man wirklich Xurs Inventar am 5. Juni voraussehen kann, werden wir erst Dienstagmorgen erfahren. Das Inventar von Lord Saladin beim Eisenbanner kennen wir ja bereits aus dem Weekly Update.

Destiny-Raid

Das Gefängnis der Alten war als Raid konzipiert

Megaman hatte eigentlich vor einigen Wochen seinen Rücktritt als inoffizielles Super-Orakel bekanntgegeben, jetzt ist er doch wieder da, weil er einige Theorien hat. So glaubt er, das jetzige „Gefängnis der Alten“, die 3er-Arena, war ursprünglich als Raid geplant. Dafür hat er einige Belege: Screenshots von „früheren“ Ausgaben dieser Aktivität, die er in der Datenbank aufgespürt hat. Da war noch immer von „6 Spielern“ und „Raid“ die Rede. Auch in diesem frühen Stadium fanden sich schon mehreren Modifikatoren und Schwierigkeitsgrade für die Aktivität.

Für Megaman ist daher klar: Die jetzige Arena war der Reef-Raid und als solcher geplant. Der nächste Raid mit der dann neuen Erweiterung wird wo anders hinführen. Erst relativ kurz vor dem DLC “Haus der Wölfe “wurde bekannt, dass der über keinen Raid, sondern über eine 3-Spieler-Gruppenaktivität verfügen würde. Das löste damals ziemlichen Trubel aus.

Auch andere Änderungen hat es wohl gegeben, der jetzige Strike “Shadow Thief” habe früher “Belly of the Beast” gehießen, es sei gegen einen Walker gegangen.

Destiny-Belly-of-the-Beast

Gibt es bald neue Quests um die Königin und ihren Bruder in Destiny?

Außerdem hat Megaman Hinweise darauf entdeckt, dass die Königin und ihr Bruder noch eine wichtige Rolle in Story-Quests spielen werden. Da hat er noch Bilder einer Quest auf dem Mond, die noch nicht live ist.

Außerdem gibt es Teaser-Bilder von früher, die eine andere Story erzählen als die des Kells der Kells, die wir in Haus der Wölfe erlebt haben: Dort hat der Bruder der Königin eine größere Rolle. Megaman glaubt, diese Geschichte würde auch bald im „tatsächlichen“ Destiny eine Rolle spielen – auch andere Konzepte aus frühen Teasern hätten schlussendlich ihren Weg ins Spiel gefunden.

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Megaman ist nicht der einzige mit dieser Theorie: Teile einer noch nicht erzählten Story um die Königin und ihren Bruder kursieren in der Tat und klingen sehr schlüssig. Doch diese Geschichte wurde mit Haus der Wölfe noch nicht erzählt. Vielleicht kommt da ja noch was.

Destiny-Quest-Mond

Zu der Theorie scheint zu passen, dass der Publisher von Destiny Activision verkündet hat, im Sommer noch Spielinhalte nachschießen zu wollen.

Skyforge verspricht gewaltige Schlachten zwischen Götter-Gilden

Das Free2Play-MMO Skyforge will die Schlachten zwischen Gilden zum Markenzeichen machen und hat sich hier einiges einfallen lassen.

In einem Entwickler-Tagebuch stellt man ausführlich die „Pantheonkriege“, die Gildenschlachten, vor. Wir haben das für Euch zusammengefasst:

Pantheon-Kriege sind was für leidenschaftliche Spieler

  • Man braucht 100 junge Götter, um an den Kriegen teilzunehmen: Das sind Spieler, die ihre Gottform bereits freigeschaltet haben – es ist also in jedem Fall eine High-End-Aktivität
  • Die Spieler müssen bei Auktionen bieten, um sich das Recht auf einen Gildenkrieg zu kaufen; es geht darum, Tempel zu besitzen, die dann wöchentliche Boni und Ressourcen spendieren, entweder verteidigt man die eigenen oder erobert andere
  • Alle Gilden innerhalb eines Territoriums können gegeneinander antreten
Skyforge-Tempel

Bombast-Optik erinnert nicht zufällig an God of War 3

  • Die „Himmlischen Tempel“ sollen bombastisch und episch aussehen – das sind nicht nur abstrakte Zahlen und Bilder, sondern gewaltige, voll bespielbare Zonen
  • Das Team Allods hat Cecil Kim, der für die Optik von God of War 3 zuständig war, gebeten, einige Konzepte für diese Schauplätze auszuarbeiten, weil man God of War 3 so schön episch fand

Das soll richtig, richtig groß werden

  • Um einen Tempel wird eine gewaltige Schlacht stattfinden, im PvE- und PvP-Bereich können Spieler Punkte sammeln – 100 Spieler von jeder Gilde nehmen daran teil
Skyforge-Schlachtfeld
  • Die 50 PvP Spieler werden sich zu Gruppen in der Größe von 10/15/25 verteilen und in 3 verschiedenen PvP-Karten mit speziellen Gewinn-Bedingungen begegnen; aus den 50 PvE-Spielern werden auf jeder Seite 5 Schlachtzüge aus 10 Spielern gebildet, die je nach der Situation verteidigen oder angreifen müssen
  • Der Kampfablauf selbst ist wohl relativ kompliziert, es finden parallel zueinander zahlreiche Events statt, die Spieler müssen sowohl im PvE als auch im PvP antreten
  • In einer Art PvP-„Endschlacht“ kämpfen die 30 besten Spieler aus jedem Team gegeneinander – hier können die Götterformen voll eingesetzt werden
  • Als Belohnung winken Fortschritte im Götter-Atlas (dem Skilbaum), spezielle Statuskostüme und besondere Reittiere – die Statuskostüme werden Spieler auch verstärken
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Mehr zum MMO Skyforge findet Ihr auf unserer Themenseite.

Quelle(n):
  1. Skyforge