Destiny: Das wird einer der neuen Strike-Bosse in König der Besessenen

Beim MMO-Shooter Destiny werden mit der Erweiterung neue Gegner auf die Hüter warten. Einen davon hat Bungie nun vorgestellt: den Strikeboss Dark Blade.

Viel gibt es noch nicht über die neue Erweiterung zum MMO-Shooter Destiny „König der Besessenen“, doch hat man vor wenigen Tagen zumindest einen neuen Strike-Boss enthüllt: Dark Blade, Dunkelklinge, wird der heißen

In einem früheren Leben war der Dark Blade mal eine Kreatuer der Schar, jetzt gehört er zu den Besessenen, zu jenen, die von Oryx entführt und mit neuen Fähigkeiten ausgestattet wurden. Dark Blade wird Boss in einem Strike sein, der in der neuen Zone „Dreadnought“ beheimatet sein wird. Im Dreadnought, der Festung Oryx’ zwischen den Ringen des Saturns, soll die neue Erweiterung vor allem spielen.

Bungie verspricht neue Spiel-Mechanismen, eine Menge zu erkunden und Rätsel.

H1Z1: Gilden, Festungen und ein Krankenhaus – das bringt die Zukunft

Das Survival-MMO H1Z1 hat große Pläne für die Zukunft, während man in der Gegenwart noch mit dem Hausputz beschäftigt ist.

Erst vor zwei Tagen haben wir berichtet: H1Z1 tritt auf die Bremse, man will langsamer neue Spielinhalte bringen, dafür sichergehen, dass die auch funktionieren. Das heißt aber nicht, dass man gar nix mehr macht, natürlich verfolgt man weiter seine Pläne. Immerhin soll das Spiel eines Tages dem Early-Access entwachsen.

Im Gespräch mit einer US-MMO-Seite hat man die nächsten Vorhaben nun umrissen. Das kommt als nächstes in Zombie-MMO H1Z1:

  • Als nächstes großes Feature wird man Gilden ins Spiel bringen
  • und wenn man die erstmal hat, dann sich erneut dem Basenbau widmen, beides hängt eng zusammen: Durch das Gilden-System werden Gildenmitglieder hier bauen können, auch wenn andere nicht online sind
  • Ungefähr im August soll mit dem „Krankenhaus“ ein großes, neues, mehrstöckiges Gebäude als markanter Ort ins Spiel kommen, in dem sich auch Hilfsmittel für die Spieler finden lassen wie fortgeschrittene Medi-Packs
H1Z1-Labor-Raum
  • Weibliche Zombies sollen ungefähr zur gleichen Zeit wie das Krankenhaus kommen
  • Die Zombie-Damen sollen dann auch andere Arten von Zombies ermöglichen wie Screamer, kriechende oder explodierende Zombies
  • Außerdem will man andere Hautfarben zu H1Z1 bringen, so dass sowohl Zombies als auch Überlebende eine andere Ethnie aufweisen können
  • Und die „Berufe“ hat man auf verschoben, aber nicht vergessen

Berufe und die Schreihals-Zombie hatte man eigentlich schon für den 21. Juli geplant, dann haben die Entwickler aber zugunsten des erweiterten Hausputzes darauf verzichtet.


Mehr zum Survival-MMO H1Z1, das immer noch in einem Early-Access ist, lest Ihr auf unserer Themenseite.

Quelle(n):
  1. MO

Heroes of the Storm: Mecha-Tassadar rettet die Welt vor Kaiju-Diablo

Um den legendären Skin von Tassadar aus Heroes of the Storm ein bisschen besser in Szene zu setzen, hat Blizzard ihm nun einen kleinen Trailer spendiert.

Apokalypse: Abgebrochen

Aktuell ist in Blizzards Heroes of the Storm der Mecha-Tassadar-Skin zum reduzierten Preis erhältlich. Um das doch recht außergewöhnliche Aussehen des Starcraft-Helden ein wenig zu promoten, hat man ihm kurzerhand einen eigenen, kleinen Vorstellungstrailer spendiert. Das Video zeigt neben dem Grundaussehen des alternativen Skins auch Teile seiner Stimme und natürlich die Fähigkeiten im Einsatz, die fast alle ebenfalls massiv überarbeitet wurden. Obendrein gibt es sogar noch ein eigenes Reittier, denn Tassadar wechselt kurzerhand in eine Kampfjet-Flugform. Ganz nebenbei rettet Mecha-Tassadar die Welt vor der Bedrohung durch Kaiju-Diablo – da könnten einige Kindheitserinnerungen an die Powerrangers oder trashige Mecha-Anime wieder aufleben. Werft am Besten selbst einen Blick auf den metallenen Protoss:

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Der Skin ist noch bis Dienstag um 25% vergünstigt, wer als Mech über die Schlachtfelder des Nexus stapfen will, sollte also bald zuschlagen.

Sea of Thieves soll bestes Spiel werden, das Kult-Studio Rare je gemacht hat

Das auf der E3 vorgestellte Piraten-Multiplayer-Spiel „Sea of Thieves“ soll das Beste werden, was das Kult-Studio Rare je gemacht hat, zumindest wenn man Microsoft glaubt.

Das Entwicklungs-Studio Rare pflegte in den 90ern eine Partnerschaft mit Nintendo. Aus dieser Zeit stammt der exzellente Ruf des Studios. Vor allem 007 Golden Eye auf dem Nintendo64 gilt als absolutes Glanzstück der Epoche. Der First-Person-Shooter prägt das Genre bis heute.

Aber die Zeiten sind schon lange vorbei, 2002 kaufte Microsoft die Briten von Rare auf und lässt sie seitdem vor allem für die Xbox und deren Nachfolger entwickeln. So richtige Kracher waren seither nicht mehr darunter. Das soll sich mit dem Piraten-Multiplayer-Adventure „Sea of Thieves“ ändern.

Sea-of-Thieves-Crew

Ein Vertreter von Microsoft, Kuno Tsunoada, der Kopf hinter Kinect, hat Zuversicht ausgedrückt, Sea of Thieves solle das beste Spiel von Rare aller Zeiten werden. Das Game solle von den Emotionen leben, die Spieler während der Story entwickeln. Das sei genau die Stärke des Entwickler-Studios. In dieser Richtung will man sie weiter einsetzen. Und Sea of Thieves werde das beste Spiel, das Rare je entwickelt hat.

Über “Sea of Thieves” ist zum aktuellen Zeitpunkt noch sehr wenig bekannt, diesen Trailer zeigte man auf der E3:

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Quelle(n):
  1. Gamespresso

War Thunder: Churchill, Centurion, Comet – die Briten kommen

Bis zum Ende des Jahres soll das Military-MMO War Thunder auch britische Panzer erhalten.

Deutsche, russische und amerikanische Landstreitkräfte sind schon in War Thunder, das hauptsächlich für seine realistische Luftkampfsimulation gelobt wird, aber auch in die Land-Offensive gegangen ist. Bis zum Ende des Jahres sollen britische Panzer folgen.

War-Thunder-Churchill

Drei Panzer in verschiedenen Variationen sollen ihren Weg ins Spiel finden. Der nach Winston Churchill benannte schwere Infanterie-Unterstützungspanzer Chuchill Mk. III. Der soll vor allem durch seine überragende Panzerung brillieren.

Der mittelschwere Kreuzpanzer A34 „Comet“ muss hingegen Abstriche bei der Panzerung hinnehmen, dafür ist er wendiger und hat mit einem 17-Pfünder-Panzerabwehrgeschütz eine hervorragende Schlagkraft für seine Masse von nur 33 Tonnen.

War-Thunder-Comet

Der mittelschwere Panzer Centurion wurde erst zum Ende des Zweiten Weltkriegs fertig und konnte nicht mehr ins Geschehen eingreifen, bewährte sich allerdings bei späteren Konflikten. Das extrem schlagfertige QF-20-Pounder-Hauptgeschütz des Centurions verfeuert Treibkäfig-Geschosse. Wir haben das Bild des Centurions als Titelbild verwendet.

Quelle(n):
  1. War Thunder

Marvel Heroes wurde Marvel Heroes 2015, weil die Gamingpresse veraltet ist

Das Super-Helden-MMO Marvel Heroes 2015 wird sich wohl jedes Jahr umbenennen, damit man neue Tests und Aufmerksamkeit der Spiele-Magazine bekommt.

Als Marvel Heroes erschien, holte man sich eine Watsche ab. Das Spiel war einfach nicht sehr gut. Tester schauten es sich an, fanden viel zu meckern, schrieben ihre Tests: 58 Punkte beim Wertungs-Aggregator Meta-Critic gab es zum Dank. Das entspricht so ungefähr einer 4- oder 5+.

Bei Gazillion krempelte man die Arme hoch, arbeitete hart am Erfolg, brachte Woche um Woche neue Patches. Eine Fan-Basis bildete sich um den Superhelden Brawler mit Diablo in der DNA und Marvel-Lizenz im Rücken. Mit dem Spiel ging es deutlich aufwärts, aber es bekam außerhalb der Fanbasis kaum wer mit. Die 58 bei Meta-Critic blieben da unauslöschlich stehen.

Marvel-Heroes2015

Gaming-Presse hat sich noch nicht auf neue Modelle eingestellt

Das Problem dahinter, erklärte David Brevik im Interview mit gamesauce, sei die Gaming-Presse. Die schauten sich ein Spiel zum Release an und dann nicht mehr, ganz egal, wie viel die Entwickler daran machten.

Normalerweise kämen Gaming-Magazine dann noch mal bei einer neuen Erweiterung zum Test vorbei, aber da man bei Marvel Heroes wöchentlich patchte und alles kostenlos ins Spiel brachte, war an sowas auch nicht zu denken. Man hatte einfach keine Erweiterung, die man promoten konnte.

Die Spiele-Magazine hätten sich auf das neue Modell eines „Live-Service“ noch nicht eingestellt, so Brevik.

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Mit dem neuen Namen kamen die Tester zu Marvel Heroes

Marvel-Heroes-Ding
Jetzt noch liebenswürdiger!

Daher entschied man sich zu einem „Rebranding“, aus Marvel Hereos wurde im letzten Jahr Marvel Heroes 2015, die Spiele-Magazine schauten erneut vorbei, machten einen Test – und die Meta-Critic-Bewertung schoss von 58 auf 81 hoch.

Dieses „Rebranding“ hat man nun jährlich vor. Ähnlich wie Sportspiele auch jedes Jahr mit einer neuen Zahl herauskommen. Aber ob es dann „Marvel Heroes 2016“ heißen wird, weiß man noch nicht so recht. Man will Ende des Jahres wohl das Spiel wieder umbenennen, wieder „rebranden“, das Ganze soll mit einem großen Patch einhergehen.

Brevik weiß mittlerweile auch, was man damals unter anderem falsch gemacht hat: Man hätte unbedingt als „Beta“ launchen sollen, dann verziehen Spieler und Presse deutlich mehr.

Quelle(n):
  1. Gamesauce

Destiny: Warlock-Helm „Der Widder“ – das stärkste Rüstungsteil in Haus der Wölfe?

Beim MMO-Shooter Destiny gilt der Warlock-Helm „Der Widder“ als eines der stärksten neuen Rüstungsteile. Was kann das Ding im PvE und PvP?

Der Warlock in Destiny bekam mit der Erweiterung „Haus der Wölfe“ drei neue exotische Gegenstände dazu:

Destiny-Ziegenhelm

Der Helm hat schon im Vorfeld für Aufsehen gesorgt, weil er ein echter Blickfang ist, mit den Hörnern schon als Concept-Art die Blicke der Spieler auf sich zog.

Was kann der Helm „Der Widder“

Der Widder hat als Werte Intellekt und Stärke – es ist ein „Split-Helm.“ Maximal kann er 77 Punkte in jedem Wert erreichen.

Die Perks sind::

  • Infusion: Stellt jedes Mal Gesundheit wieder her, wenn du eine Lichtsphäre aufhebst
  • Gelehrten-Zug: Stellt Super-Energie wieder her, sobald ein Gegner mit Nahkampf ausgeschaltet wird
  • Stärke des Widders: Verstärkte Rüstung. Jeder Nahkampftreffer mit Leere-Läufer löst „Lebensraub“ aus.

Hier ist vor allem „Stärke des Widders“ entscheidend.

Das macht den Widder im PvE von Destiny aus

Im Pve sorgt der „Lebensraub“-Effekt dafür, dass Leere-Läufer-Warlocks alle 3 Sekunden mit einem Nahkampf-Angriff ihre Lebenspunkte in erheblichem Umfang regenieren können. Für den Lebensraub-Effekt muss man die Gegner nicht töten.

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Im Mai , als viele das erste Mal den Helm bekamen, hielt man diesen Aspekt für den entscheidenden Perk des Helms und machte ihn als „Nahkampf“-PvE-Helm für den Warlock aus.

Doch mittlerweile sind diese frühen Besprechungen überholt, denn die entscheidende Eigenschaft kommt vor allem im PvP zu tragen.

Das macht den Widder im Schmelztiegel von Destiny aus

Der Helm des Widders macht nämlich aus dem Warlock nicht nur einen Lebenskraft-Vampir, sondern vor allem eine Kakerlake: Er überlebt mit ihm viele bekannte „Kill-Kombinationen“, die er ohne den Helm nicht überleben würde, so wie zwei Körpertreffer aus Scharfschützengewehren mit mittlerer Schlagkraft, einige der typischen Granaten, zwei Kopf-Treffer mit der Dorn und vieles mehr. All das überlebt er zwar nur extrem knapp, aber er überlebt.

Als Sonnensänger mit dem Helm überlebt er sogar noch mehr klassische Kill-Bedingungen, wie etwa die Welle des Klingentänzers oder zwei Körpertreffer aus einem Scharfschützengewehr wie Praedyths Rache. Dafür verantwortlich ist der erhöhte Rüstungswert – sonst ein relativ nutzloser Stat, weil er so schwer in relevante Höhen zu bringen ist, sorgt “Der Widder” im Alleingang dafür, dass sich der bemerkbar macht.

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Huch, der ist ja gar nicht tot?

Fazit: Der Helm ist aktuell wahrscheinlich eines der stärksten Items im Spiel und verleiht alleine durch den „Hätte der nicht eigentlich tot sein sollen?“-Überraschungseffekt den Warlocks häufig einen entscheidenden taktischen Vorteil im PvP. Im PvE ist es ein starkes Item, wenn man solo unterwegs ist, in den entscheidenden Momenten bei wichtigen PvE-Begegnungen hätte man aber wahrscheinlich lieber ein anderes Item an, außer es ist gerade Brawler angesagt. Mit den meisten Gegnern, bei denen es drauf ankommt, will man nicht in den Nahkampf.

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Gelten ebenfalls als Stark: Handschellen des Nichts.

Bei einem Vergleich aller neuen Exotics in “Haus der Wölfe” lag “Der Widder” zusammen mit “Handschellen des Nichts”, ebenfalls ein Warlock-Item, ganz vorne. Nur “Himmlischer Nachtfalke” konnte in ähnliche Sphären aufrücken. Der Jäger-Helm ist aber strikt fürs PvE geeignet. Offenbar ist der Warlock der große “Exotic”-Gewinner dieses DLCs – auch dank des Widders.

Evolve: Jagd-Modus 2.0 – so will Evolve die Matchmaking-Probleme angehen

Bei Evolve steht bald der neue Jagd-Modus 2.0 an. Die Entwickler haben sich der Community gestellt und Antworten auf die wichtigsten Fragen gegeben.

Kostenlos für alle Spieler

Die erste und wichtigste Frage zum kommenden Jagd 2.0-Update von Evolve sollte viele Spieler aufatmen lassen, die bereits wieder eine Kostenfalle vermuteten: Wie alle Spielmodi wird die Jagd 2.0 kostenlos sein.

Abe-Caira-Evolve
Im Gruppenspiel wird ein Durchschnitt ermittelt, um ein passendes Monster zu finden.

Viele Spieler machten sich Sorgen, wie es um die Bewertung der eigenen Leistung steht. Hier hat man besonders ausführlich geantwortet und konnte größtenteils Entwarnung geben: Eure Wertung als Jäger ist unabhängig von der als Monster. Wenn Ihr also ein sehr guter Jäger seid, aber bisher nie Monster gespielt habt, dann ist mit dem neuen Modus der perfekte Zeitpunkt, um die andere Seite von Evolve auszuprobieren – die Gegner werden ähnlich unerfahren sein, wie ihr selbst. Dasselbe gilt natürlich, wenn Ihr bisher nur Monster gespielt habt und Euch nun an die Jäger-Rollen rantrauen wollt.

Darüber hinaus wird das aktuelle Level, welches Ihr erspielt habt (zwischen 1 und 40), kein Indikator mehr dafür sein, auf was für Gegner ihr trefft. Für die neue Gegnerzuweisung wird einzig und allein eure bisherige Leistung und Ligeneinordnung genutzt.

Mit Freunden zusammen spielen

Evolve Wildtier Guide
Die Buffs der Wildtiere werden noch überarbeitet.

Nach wie vor können sich Gruppen zusammen anmelden – mit maximal 4 Jägern. Zu 5. wird man kein gewertetes Spiel starten können, denn die Gefahr des Betruges wäre hier zu hoch. Was aber ist, wenn ein Mitspieler in einer hohen Liga und ein anderer in einer niedrigerer eingeordnet ist? In solch einem Fall errechnet das System den Durchschnittswert des Teams und sucht ein begabtes Monster, das ungefähr diesem Durchschnitt entspricht. Besonders erfreulich (und lange gefordert) ist die Tatsache, dass ein Spieler, der kurz vor einer Niederlage das Spiel verlässt, nun auch eine Niederlage zugeordnet bekommt. Eine Manipulation der Rangliste wird dadurch schwieriger.

Der neue Jagd 2.0-Modus wird den alten übrigens komplett ersetzen. An dem generellen Spielprinzip wird sich jedoch nichts ändern. Es wird zwar noch eine Überarbeitung der Wildtier-Buffs geben (einige sind zu stark und andere zu schwach), allerdings ändert sich ansonsten nichts an den generellen Spielmechaniken.

Star Wars Battlefront: Starke Vorverkaufszahlen lassen Publisher EA frohlocken

Beim Multiplayer-Shooter Star Wars Battlefront spüren die Entwickler von DICE den Druck, der mit dem Namen „Star Wars“ einhergeht. Die Publisher von Electronic Arts freuen sich über extrem starke Vorbestellungen.

Bei Electronic Arts hat man gute Laune: Star Wars Battlefront werde toll angenommen, hieß es bei der Bekanntgabe der Quartalszahlen.. Nach der Vorstellung von Star Wars Battlefront auf der E3 seien die Vorbestellungen explodiert. Die Zahlen seien „extrem stark.“ Electronic Arts scheint Battlefront als Hit bereits fest eingeplant zu haben.

Jetzt erwartet man von der Gamescom ähnliche Ergebnisse. Man freut sich auf die Gamescom, hält die Publikumsmesse für einen wichtigen Moment und erwartet überwältigende Reaktionen.

Star-Wars-Battlefront-Koop

Derweil geben sich die Entwickler von DICE in jedem Interview demütig: Es gehe bei Star Wars Battelfront nicht darum, ein DICE-Game zu machen, sondern vielmehr müsse es ein Star-Wars-Spiel werden mit den Qualitäten eines DICE-Spiels, sagte General Manager Patrick Bach etwa GameIndustry.

Für das schwedische Entwickler-Studio steht viel auf dem Spiel, so ist es klar. Bei einem Erfolg könnte man durch die Decke gehen, nicht länger als Battlefield-, sondern als Star-Wars-Studio gelten. Doch Bach winkt ab, bei DICE versuche man nicht soweit vorauszuplanen, sonst könne die Leidenschaft verloren gehen. Wenn man groß plane und müsse diese Pläne dann ändern, könne das die Kreativität kosten.

Es sei wohl besser auf alles vorbereitet zu sein und dann auf die Ereignisse spontan zu reagieren.

World of Warcraft: Vorsicht, bissige Rollenspieler! – Warum RPler manchmal gemein sind

Wer in World of Warcraft schon mal auf einem RP-Server war, der weiß, dass diese Leute oft keinen Spaß verstehen. Doch warum ist das so?

Atmo-Leecher schaden dem Rollenspiel

World of Warcraft - Blutelfen
Wer auf dem falschen Server anfängt, mindert nicht nur seinen eigenen Spielspaß – sondern auch den aller anderen, wenn auch unbeabsichtigt.

Für die meisten Spieler von World of Warcraft ist Rollenspiel ein Buch mit sieben Siegeln. RPler sind eine seltsame Randerscheinung, die sich einfach nur merkwürdig und manchmal erstaunlich feindselig benehmen. 

Warum aber sind Rollenspieler auf ihren eigenen Servern oft so schrecklich abweisend gegenüber anderen, die ihre Leidenschaft und Liebe zum Ausleben des eigenen Avatars nicht teilen? Das ist im Grunde recht einfach zu erklären: Es ist ein simpler Schutzmechanismus.

Rollenspiel lebt von einer lebendigen Welt, in der sich möglichst viele andere RPler tummeln. Diese “schöne, heile Welt” wird Stück für Stück zerstört, wenn immer mehr Spieler auf einen Rollenspiel-Server gelangen, die mit Rollenspiel eigentlich nichts am Hut haben, sondern nur “aufgrund der netten Atmosphäre hier sind”. Das ist auf der einen Seite natürlich verständlich: Auf RP-Realms herrscht meist ein etwas gehobener Sprachstil, weil Rollenspieler im Regelfall einen hohen Wert auf Rechtschreibung legen und etwas allergisch gegen Abkürzungen sind. Ein “Lasst uns ausziehen, um der Hexe das Handwerk zu legen” klingt viel besser als “lfm pvp-m8s, warlocks ganken“.

Wenn alle Stricke reißen, werden wir gemein …

SWTOR Ziost 3.2
Kurzer Prozess mit Nicht-Rollenspielern: Alles reiner Selbstschutz.

Meistens wird versucht, verlorene Seelen zu bekehren: Denn wer kein Rollenspieler ist, kann ja immer noch einer werden. So manch ein “Xhúntêrkìllôr” gab Wochen später einen ganz akzeptablen Mitspieler ab.

Das Problem sind aber jene, die auf einen RP-Server kommen und mit RP nichts am Hut haben. Da haben die Jahre leider gezeigt, dass höfliches Aufmerksammachen auf die falsche Serverwahl nicht zum Erfolg führt. Nur eines hat relativ lange funktioniert: Gnadenlose Ablehnung, zumindest den ärgsten Störenfrieden gegenüber. Noch heute gilt das Forum des Realms “Die Aldor” als Hort der Gemeinheiten. Die Ursprünge davon kennen nur noch die Wenigsten. Wer das hart und ungerechtfertigt findet, dem gebe ich immer gerne folgenden Vergleich mit auf den Weg:

Stellt Euch eine Tennismannschaft vor, die auf dem Tennisplatz spielen möchte. Der Platz kann aber nur eingeschränkt genutzt werden, weil sich leider ein Boxclub entschieden hat, heute auf dem Tennisplatz zu trainieren.

WoW Aldor RP 2
Rollenspielertreff in Sturmwind – zum Glück ohne Störenfriede.

Ziemlich genau so fühlen sich RPler, wenn alle anderen wieder mit dem Argument kommen “Ich zahl aber auch meine 13 Euro im Monat!” – Hey, warum spielt Ihr dann nicht auf einem Server, an dem nicht explizit “Rollenspiel” dransteht?

… und sind doch eigentlich ganz lieb.

Im Grunde sind RPler auch nur ganz normale Spieler, die eine andere Art des Spiels bevorzugen. Genau wie die Raider wohl ausflippen würden, wenn PvPler plötzlich eine Instanz angreifen könnten, stört es uns eben, wenn jemand in funkelnder Rüstung Zauber spammt und durch die RP-Taverne hüpft, um dabei “olololol” zu spammen.

Trotzdem sind RPler nicht so weit von den anderen entfernt, wie man vielleicht denken mag. Während sich im PvE über Jäger, schlechte Tanks und AFK-Heiler beschwert wird, leiden auch die Rollenspieler unter ihren kleinen Problemchen. Das Video “Aldor-RP – Kapitel 1” des deutschen Youtubers M.N. Machinimas parodiert genau solche Problemchen. Von seltsamen Charakterkonzepten über die ewige “Ich mache besseres RP als du!”-Diskussion bis hin zu den gruseligen Gestalten aus Goldhain zeigt das Video auf amüsante Weise, womit Rollenspieler sich herumschlagen müssen.

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Ich hoffe der Beitrag konnte helfen, Euch ein wenig in die “elitären, unfreundlichen und aggressiven” RPler hineinzuversetzen – denn auch hinter ihnen stecken fast immer nur ganz gewöhnliche, nette Leute, die das beschützen wollen, was ihnen Freude macht. Und im Gegensatz zu anderen Gruppen können sie das nur selbst tun, denn die Spieleentwickler scheren sich selten darum.

Skyforge Guide: Wie schaltet man kostenlos Klassen frei?

Beim Free2Play-MMO Skyforge müssen zusätzliche Klassen erst freigeschaltet werden. Wie funktioniert das?

Normalerweise gibt es bei MMORPGs als erstes eine Charakter-Erstellung. Hier kann eine von zahlreichen Klassen gewählt werden und das ist man dann bis zum Ende seiner Heldentage. Im neuen Free2Play-MMO Skyforge läuft das anders. Der Held kann jederzeit zwischen den ihm zur Verfügung stehenden Klassen wechseln. Das läuft ähnlich wie bei einem MOBA. Allerdings ist auch in Skyforge nicht jeder Held sofort anwählbar.

Aber wie kann man weitere Klassen in Skyforge freischalten?

Zuerst gilt es, sich für eine der drei Grundklassen zu entscheiden. Mit denen fängt jeder an: Das sind der Tank Paladin, der Supporter Lichthüter und der Range-DD Kryomant.

Größere Auswahl haben Spieler, die sich ein Gründerpaket oder eine Collector’s Edition geholt haben. Die haben sich dadurch in Skyforge bis zu vier Klassen kaufen können. Aber im Prinzip ändert sich am folgenden nichts. Auch Spieler, die sich Pakete und damit Zugang zu Klassen gekauft haben, müssen die folgenden freispielen.

Kyromant-Legendaere
Der Kyromant – eine der drei Grundklassen in Skyforge.

Als eine dieser 3 Klassen in Skyforge spielt man dann für den Anfang und sammelt die „farbigen“ Funken in grün, rot oder gelb ein. Das geht zum einen in den „offenen Quest-Gebieten“, wenn man die Quests dort das erste Mal abschließt, zum anderen über die Abenteuer. Dort erhält man die Funken der Entwicklung nach dem Abschluss der Instanz.

Indem man genau das Abenteuer wählt, das die richtigen Funken verspricht, lässt sich der Fortschritt ein gutes Stück selbst steuern.

Erst Basis-Funktion der Grundklasse in Skyforge freischalten

Drückt man „K“, landet man im Skill-Baum der jeweiligen Klasse. Hier müssen am Anfang erstmal die Grundfähigkeiten von Kyromant, Lichthüter oder Paladin über „farbige Funken“ freigeschaltet werden. Das sind sozusagen die Basis-Funktionen. Das geht relativ schnell voran, bis man an einen Knotenpunkt kommt, der „die zweite Ebene des Atlas und Klassen-Funken“ freischaltet.

Diesen Punkt gilt es zu erreichen.
Diesen Punkt gilt es zu erreichen.

Nun bekommt man regelmäßig bei normalen Abenteuern Funken für genau die Klasse, mit der man spielt. Die haben keine Farbe, sondern sind weiß gestaltet. Man lootet diese Klassenfunken von normalen Gegnern, Zwischenbossen oder Instanz-Bossen.

Dann in der zweiten Ebenen des Atlas des Fortschritts den Weg suchen

Wichtig für das „Freischalten“ von neuen Klassen ist die zweite Ebene des Atlas des Fortschritts, auch die erreicht man über das Drücken der Taste „K“, oben links lässt sich dann das Tab wechseln. Hier benötigt man die farbigen Funken, um weitere Knotenpunkte freizuschalten.

Jetzt gilt es die Klasse zu wählen, die man freischalten möchte. Um sich zu entscheiden, welche Klasse die Richtige ist, können Spieler im Forschungszentrum alle einmal zum Testlauf ausführen oder sich diesen Artikel anschauen.

Skyforge-Training

Hat man sich für eine Klasse entschieden, gilt es jetzt, den Knotenpunkt aufzuspüren, an dem die „neue Klasse“, die man spielen will, hängt. Dann markiert man diesen Knoten mit Rechtsklick und wählt „Weg finden“ und Skyforges Interface teilt dann ohne Unterlass mit, welche Funken man sammeln muss, um letztlich in die Rolle der Wunschklasse schlüpfen zu können.

… und endlich die Klasse werden, die man will

Da man während man diese farbigen Funken sammelt, auch noch Klassenfunken erhält, kann man so in der zweiten Ebene seiner Wunschklasse hinterherjagen und seine aktuelle Klasse in der ersten Ebene verbessern.

Skyforge-Bogenschuetze

Vorsicht: Während mittlere Klassen wie der Kinetiker, Bogenschütze, Schattenmeister oder Nekromant recht schnell zu erreichen sind, erfordern fortgeschrittene Klassen wie der Mönch, Ritter, Hexer, Kanonier, Berserker oder Alchemist deutlich mehr Anstrengung.

Wichtig ist bei der Entscheidung zu beachten, dass nicht jeder Knoten in Skyforge dasselbe kostet, sondern weit von den Basis-Klassen entferne Punkte auch mal 600 Funken verschlingen können.

Aus dem Leben eines Feierabendhüters: Da ist das Ding

Der MMO-Shooter Destiny frisst eine Menge Zeit, die nicht jeder hat. Doch auch Feierabend-Hüter lieben das Spiel – an manchen Tagen deutlich mehr als an anderen.

Das Leben ist schön. Nein, nicht mit Jade. Obwohl man als Feierabend-Hüter am Morgen nach einer Destiny-Session und maximal drei Stunden Schlaf die Kosmetikprodukte sehr gut gebrauchen könnte, um die dunklen Ringe unter den Augen wenigstens ansatzweise zu verdecken.

Ausnahmsweise bin ich zurzeit ganz gut auf unser aller Lieblingsspiel zu sprechen. Denn es ist tatsächlich passiert: Nach dem zweiten Nightfall der Woche (Taniks) höre ich in der Party nur noch „Tschallahorn. Da ist die Tschallahorn!“ und ich bin schon kurz vor meinem nächsten Wutanfall wegen dieses Mistspiels und dass wieder nur alle anderen den guten Loot bekommen, bis ich irgendwann merke, dass das Ding doch tatsächlich bei mir gedroppt ist.

Destiny-Gjallarhorn


Meine Stimme wird vor Freude so piepsig, dass mich mein Clangefährte doch glatt mit dem zehnjährigen Sohn unseres Mithüters verwechselt. Aber das ist mir doch egal. Heute verzeihe ich ihm alles.

„Da ist das Ding!“ Ganz wie weiland Oliver Kahn (@Junghüter: das ist quasi der Papa vom Manuel Neuer) würde ich mir jetzt am liebsten die Trophäe schnappen und in alle Kameras der Welt halten. Passt ja auch irgendwie, der ist ja auch ein „Titan“ – besser gesagt: „DER Titan!“

Destiny-Titan


Eigentlich hatte ich ja geglaubt, dass ich das Teil entweder nie oder ganz genau einen Tag vor dem G-Horn-Nerf bekomme. Aber nun ist es doch deutlich früher passiert und ich kann endlich den Chuck Norris unter den Raketenwerfern (mit „Wolfpack-Roundhousekick“) mein eigen nennen. Jetzt muss ich ihn nur noch leveln. Und damit habe ich dann gestern auch gleich angefangen. Also, ich habe es versucht. Aber anscheinend war ich um kurz vor drei Uhr morgens mal wieder einfach zu müde. Noch schnell vorm Ins-Bett-gehen auf den Mond, zwei Beutezüge voll machen und abgeben.

Ganz wichtig ist da natürlich, vor dem Abgeben die Waffen und Rüstungen zu wechseln. Aber da kann man ja auch schnell mal den Überblick verlieren – und ausgerechnet DIE Waffe vergessen, die man eigentlich leveln wollte. Aber auch das bringt mich an diesem Abend nicht auf die Palme. Das Leben ist schön. Ich bin müde.


Dieser Gastbeitrag kommt von Feierabend-Hüter Bernd Mutschler. Zu seiner ersten Kolumne, in dem er das Leben zwischen Ehefrau, Kind, VOllzeitjob und Destiny beschreibt, geht es hier entlang:

Aus dem Leben eines Feierabend-Hüters

RIFT: Teil 2 der Albtraum-Saga ist live!

Seit gestern können die Spieler den zweiten Teil der Albtraum-Saga vom aktuellen RIFT-Patch Wandelnde Albträume spielen und sich den neuen Story-Missionen stellen.

Die Herkunft von Fürst Arak

Die Story-Aufgaben des aktuellen Rift-Patches 3.3 “Wandelnde Albträume” standen nicht alle gleich zum Release zur Verfügung. Seit gestern können Spieler den zweiten von insgesamt drei Akten spielen. Im aktuellen Teil der Geschichte reist ihr in die Vergangenheit und erlebt entscheidende Momente, die Telara zu der Welt geformt haben, die sie heute ist. Neben den Ereignissen des mathosianischen Bürgerkrieges und dem Fall von Sprosshafen, versuchen die Spieler die Herkunft von Fürst Arak zu finden.

Fuerst-Arak-Rift
Wer ist Fürst Arak wirklich? Wo kommt er her?

Wer sich den Zeitreisen stellt, kann mit einigen Belohnungen rechnen, wie etwa einem eigenen NPC, der Portale zu allen möglichen (zufälligen) Orten öffnet. Da einige dieser Belohnungen handelbar sind, eignen sie sich auch wunderbar als Zuverdienst oder Geschenk für Mitspieler.

Der dritte Akt soll noch im August folgen und die Albtraum-Saga abschließen – es wird also vermutlich ein großer Endkampf bevorstehen.

Zufallskämpfe in MMORPGs – Sinnlos oder spannend?

Die Community des MMORPGs Shroud of the Avatar diskutiert schon seit einiger Zeit über die Zufallsbegegnungen im Spiel. Machen diese in einem MMORPG Sinn?

Zufallsbegegnungen kennt man vielleicht aus japanischen Rollenspielen wie der Final-Fantasy-Serie. Der Held wandert durch die Landschaft und plötzlich kommt es aus heiterem Himmel zu einem Kampf. Dies sollte schon früher für Spannung sorgen, brachte aber auch immer Frust mit sich. Denn gerade dann, wenn man mit nur noch wenigen Lebenspunkten versuchte, schnell die nächste Stadt zu erreichen, tauchten aus dem Nichts einige Feinde auf und gaben einem den Rest. Diese Zufallskämpfe kamen bereits in den The-Bard’s-Tale-Spielen aus den 1980er-Jahren vor – sie haben also Tradition im RPG-Genre.

Zufallskämpfe in MMORPGs?

Im kommenden Onlinespiel Shroud of the Avatar, dessen Pre-Alpha man bereits testen kann, spielen derartige Zufallsbegegnungen ebenfalls eine Rolle. Man wandert alleine oder in der Gruppe über die Weltkarte und plötzlich wird man in eine Szene gezogen und muss sich dort einigen Banditen oder Skeletten stellen. Dies führt zu anhaltenden Diskussionen in der Community. Denn es wirft die Frage auf, ob Zufallskämpfe in einem MMORPG überhaupt funktionieren.

FF8 Boss
Alle sind vorbereitet…und dann tauchen kurz vor dem Fight zufällige Gegner auf und werfen die ganze Planung über Bord. Wie wäre das? (Bild aus Final Fantasy)

Eine schöne Überraschung!

Zufallsbegegnungen bringen immer das Überraschungsmoment und eine gewisse Spannung mit sich. Man kann sich nie sicher sein, ob man in einen Hinterhalt gelockt wird. Allerdings wirft es auch sämtliche Planungen über den Haufen. Man ist gut in der Gruppe ausgerüstet, hat alles für den nächsten Bosskampf vorbereitet und plötzlich steht man einigen Skeletten gegenüber. Die gesamte Planung ist damit im Eimer. Generell ist eine ausgetüftelte Taktik wichtig für sehr viele MMORPG-Fans.

Man will gut vorbereitet sein, denn es genügt vielen nicht, den Boss einfach nur zu besiegen. Man will dabei möglichst effektiv vorgehen und schnell sein. Die Strategie muss aufgehen.

WoW Selfie 3
Man bringt sich in perfekter Position für ein Selfie und plötzlich überfallen dich Gegner…Nervig oder aufregend?

Wird man dann von Zufallsbegegnungen abgelenkt, ist das ärgerlich – zudem kann man sich nicht auf diese vorbereiten und muss spontan agieren. Schnell die Gruppe koordinieren und schauen, dass man trotz aller Überraschung effektiv ist. Das kann einerseits zu Frust führen, andererseits aber auch eine neue Herausforderung bieten.

Zufallsbegegnungen in einem MMORPG können also funktionieren und Spannung ins Spiel bringen. Allerdings gefällt dieses Feature sicher nicht allen Gamern, vor allem denen nicht, die gerne jeden Kampf gut durchplanen.

Warframe: Echos der Sentients führt Parcours-System ein, erschließt neue Dimension

Für den kostenlos spielbaren MMO-Shooter Warframe erscheint mit „Echo der Sentients“ ein neues Update. Das bringt den neuen Warfarme Equinox und führt eine Art Parcours-System ein.

Warframe wächst und gedeiht, mit dem neuen Update kommen frische Spielinhalte. Die drei wichtigsten Änderungen:

  • Spieler können sich auf eine Quest begeben und den neuen vielseitigen Warframe Equinox freischalten
  • mit einem Bewegungs-System kommt richtig Schwung ins Spiel, das hat etwas von einem Parcours-System mit Klettern, Springen, Klammern, Gleiten
  • und mittels Archwing geht es nun auch unter Wasser, in einem Tauchmodus können die Gewässer unter Uranus erkundet werden

Darüber hinaus gibt es einen neuen Boss, neue Waffen, eine Menge zu entdecken.

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Echos der Sentient ist seit gestern, dem 31. Juli, auf dem PC live. Eine Liste der kompletten Änderungen findet Ihr auf der deutschen Homepage von Warframe.

Hearthstone: 4 neue Karten – und diesen Kartenrücken gibt es im August!

Nach wie vor werden jeden Tag neue Infos über das kommende Hearthstone-Addon “Das Große Turnier” veröffentlicht. Neben 4 neuen Karten gibt es auch einen neuen Kartenrücken, den ihr im August erspielen könnt.

Klassenkarten für Magier und Hexenmeister

HearthStone Spellslinger

Eine neue Klassenkarte des Magiers wurde enthüllt, der Spellslinger. Für 3 Mana sind die Werte von 3/4 relativ solide. Wie bei Magiern inzwischen üblich besitzt die Karte allerdings auch einen hohen Zufallsfaktor: Beide Spieler bekommen eine zufällige Zauberkarte. Der Nutzen des Spellslingers kann damit von “Hat mir das Spiel gerettet” bis zu “Hat mich in den Untergang geführt” reichen.

HearthStone Demonfuse

Demon Fuse ist die neue Karte des Hexenmeisters. Für 2 Mana wird ein Dämon auf dem Feld mit +3/+3 gebufft, allerdings wird dem Gegner dafür auch ein Manakristall gewährt. Rushdecks des Hexenmeisters könnten damit noch stärker werden, vor allem Dämonen mit zusätzlichen Effekten, wie etwa die Herrin der Schmerzen sollten davon stark profitieren.

Zwei neutrale Diener vom Kreuzzug

Der Argent Horserider ist ein neutraler Diener, der mit 2/1 für 3 Mana ungeheuer schlechte Werte aufweist. Allerdings verfügt er sowohl über Ansturm als auch Gottesschild und kann damit so manchem stärkeren Diener den Gnadenstoß versetzen, ohne selbst das Spielbrett zu verlassen.

Die letzte neue Karte für heute ist der neutrale Argent Watchman. Für nur 2 Mana weist er stolze Werte von 2/4 auf. Sein großer Nachteil: Er kann normalerweise nicht angreifen und verfügt über “Inspiration: Kann in diesem Zug normal angreifen.” Um mit diesem Diener also an der Schlacht teilnehmen zu können, müssen jede Runde 2 weitere Mana investiert werden. Die Deckbaumeister werden sicher eine Funktion für ihn finden, doch bisher scheint dies die schlechteste Karte der neuen Erweiterung zu sein.

Neuer Kartenrücken im Zeichen des Turniers

HearthStone Card Back August

Ganz unabhängig vom neuen Addon könnt Ihr auch im August wieder einen neuen Kartenrücken erspielen. Wie üblich muss man dafür lediglich Rang 20 in den gewerteten Spielen erreichen, um am Ende des Monats das neue Bildchen zu erhalten. Da man bis zu diesem Rang keine Wertung verlieren kann, ist es relativ einfach, den Kartenrücken zu erspielen.

Quelle(n):
  1. hearthpwn.com

Destiny: Das weiße Playstation-Bundle im Destiny-Look kann bestellt werden

In Deutschland ist der Verkauf einer weißen Limited Playstation-Edition zu der Erweiterung von Destiny „König der Besessenen“ angelaufen.

Die weiße Schönheit, das Playstation-Bundle mit dem besonderen Look, das wir Euch vor einem Monat vorgestellt haben, ist nun vorbestellebar. Während es in anderen Ländern etwa über den Versandhändler Amazon bestellt werden kann, gibt es das in Deutschland, laut dem Playstationblog, nur bei Media Markt.

Dort kostet das exklusive Bundle 429 Euro. Es besteht aus einer weißen 500 GB Playstation im Destiny-Look und der legendären Edition von „König der Besesseneren.“ Die Version enthält die Erweiterung „König der Besessenen“, das Grundspiel, die ersten beiden DLCs „Dunkelheit lauert“ und „Haus der Wölfe.“ Außerdem enthält die Version ein Upgrade auf die digitale Sammler-Edition und damit drei exotische Klassen-Items mit EXP-Bonus, drei Emotes, drei Shader und ein Early-Access-Waffenpaket.

PS4-Bundle-Destiny

Das Bundle kann jetzt vorbestellt werden, abholbar ist es erst mit dem Release von „König der Besessenen“ am 15. September. Es kann auch zugeschickt werden, dann fallen Versandkosten von 4,99€ an.

Disclaimer: Wir bekommen nichts von Media Markt für den Artikel. Das ist rein informativ, da einige Leser nachgefragt haben, wie das mit der Edition aussieht.

Nexon arbeitet an einem Free2Play Titanfall Online für den asiatischen Markt

Der koreanische MMORPG-Experte Nexon wird Titanfall für den PC nach Asien bringen – und das in einer Free2Play-Ausgabe.

Titanfall-Online-Auge-in-Auge

„Woanders ist’s anders”, das ist so simpel wie wahr. In Asien tickt der Gaming-Markt gänzlich anders als hier im Westen. Die Spieler haben keine starken PCs zu Hause, Konsolen sind nur wenig verbreitet. Die hiesigen Blockbuster-Franchises, meist hardwarefordernde Shooter für Konsolen oder den PC, können in Asien daher kaum gespielt werden.

Dort sind dafür Online-Spiele stark, vor allem im Free2Play-Bereich: Man trifft sich in Internet-Cafés und zockt Free2Play, lässt für die Nutzung einen Obolus. Die Clique dort ersetzt so manchem die Großfamilie, den Verein oder den Freundeskreis.

Daher sind einige der bekanntesten „West-Franchises“ in Asien in Ausführungen auf dem Markt, die wir hier gar nicht kennen. Call of Duty Online gibt es etwa, Borderlands Online oder Halo Online. All diese Spiele gibt es nur im russischen oder asiatischen Raum.

Und zu denen wird sich bald „Titanfall Online“ gesellen. Nexon verspricht sich von der Lizenz eine intensive Spielerfahrung, die man mit der eigenen Free2Play-Expertise zu einem neuen und aufregenden Online-Erlebnis gestalten will.

Das ist der Launchtrailer zum westlichen Titanfall aus 2014:

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Quelle(n):
  1. MMO Bomb
  2. 2p

Guild Wars 2: Fraktale werden einfacher und schwieriger zugleich

Mit der kommenden Erweiterung “Heart of Thorns” ändert sich einiges bei Guild Wars 2. Vor allem die Fraktale werden angepasst, um mehr Spieler anzusprechen.

Doppelter Schwierigkeitsgrad und doch einsteigerfreundlich

Sobald die erste Erweiterung von Guild Wars 2, Heart of Thorns, live geht, wird es bei den Fraktalen der Nebel einige Änderungen geben. Die kleinen Gruppeninstanzen, die normalerweise aus 3 zufälligen Inseln und einer Bossbegegnung bestehen, werden deutlich gekürzt. Zukünftig werden die Fraktale nur noch aus einer einzigen Insel bestehen, sodass Spieler auch bei einer kurzen Gaming-Session auf ihre Kosten kommen. Zusätzlich will man die Inhalte einsteigerfreundlicher gestalten, um auch Neulingen und bisher scheuen Spielern die Fraktale schmackhaft zu machen.

Wer nun an eine generelle Vereinfachung der Inhalte denkt, der irrt sich. Gleichzeitig erhöht ArenaNet nämlich die maximale Schwierigkeitsstufe von 50 auf 100 und überarbeitet die Nebelsperren-Instabilitäten. Auf den höchsten Stufen werden Euch sogar mehrere dieser Hürden in den Weg gelegt. Trotz allem sollen die Schwierigkeiten der Fraktale vom Spiel deutlich besser kommuniziert werden: Deutliche Chatnachrichten verraten, was die Schwierigkeit des jeweiligen Fraktals ist.

Mehr Belohnungen, klarere Ansagen

Neue Waffenskins warten auf alle, die sich den Fraktalen stellen.
Neue Waffenskins warten auf alle, die sich den Fraktalen stellen.

Selbstverständlich gehen mit der Überarbeitung auch einige neue Belohnungen für die Spieler einher. So wird es tägliche Erfolge geben, die jeden Tag einen anderen Schwierigkeitsgrad von Euch abverlangen – dadurch soll es einfacher werden, gleich gesinnte Spieler zu finden (welche dieselbe Aufgabe erledigen müssen). Wer sich den Fraktalen stellt, auf den warten Skins für Fraktal-Waffen, aufgestiegene Ausrüstung und viele weitere Belohnungen.

Wer alle Änderungen einsehen will, sollte einen Blick auf den offiziellen Entwicklerblog werfen.

Quelle(n):
  1. guildwars2.com

Geschäftszahlen: So läuft’s bei Aion, Guild Wars 2, Blade and Soul und WildStar

Der koreanische MMO-Konzern NCSoft hat seine Zahlen für das zweite Quartal 2015 vorgelegt: Das kriselnde MMO WildStar hat sogar noch weiter verloren. Guild Wars 2, Aion und Blade and Soul geht es hingegen gut.

Blade.and-Soul-Fliegen

Der koreanische MMO-Publisher NCSoft wird öffentlich gehandelt und legt daher im Gegensatz zu vielen anderen MMO-Firmen regelmäßig die Zahlen offen. Die Geschäftszahlen für das 2. Quartal 2015 zeichnen das Bild, das wir schon seit längerem aus Korea kennen. Gerade der „Oldie“ im Stall läuft gut: Lineage I hat im Vergleich zum letzten Quartal ordentliche zugelegt. Der koreanische Evergreen, deutlich älter als WoW, spielt im Westen allerdings so gut wie keine Rolle.

Ansonsten sind fast alle Spiele etwas gestiegen: Aion (in Europa von Gameforge vertrieben), Blade and Soul, auch Guild Wars 2 verzeichnen von April bis Juni ein Umsatzplus im Vergleich zum Quartal zwischen Januar und März. Nur das kriselnde SF-MMO WildStar guckt mal wieder in die Röhre. Da waren die Zahlen schon extrem schwach, das Spiel hat noch einmal 20% eingebüßt.

Perspektiven haben die meisten dieser Spiele. Für Guild Wars 2 soll bald eine Erweiterung erscheinen, von der man sich viel verspricht. Blade and Soul soll Ende des Jahres endlich in den Westen kommen. Für WildStar stehen eine Umstellung auf ein Free2Play-System und ein Port nach China an. Auch Gerüchte um eine Kooperation mit Steam sind im Umlauf, aber im Moment noch völlig unbestätigt.

QuartalsZahlen-NCSoft
Die Zahlen sind in Millionen koreanischen Wong. 1 Millionen Wong entspricht ungefähr 780 Euro. WildStar hat im 2. Quartal 1,6 Millionen Euro eingenommen, GW2 17,5 Millionen; Lineage 66,7 Millionen.
WildStar Free to Playjpg

Im Vergleich zum 2. Quartal im letzten Jahr, in 2014, sind eigentlich fast alle Spiele relativ konstant geblieben, nur Blade and Soul und Lineage I haben einen deutlichen Sprung nach oben gemacht.

Für WildStar war das 2. Quartal 2014 das Release-Quartal, die Einnahmen haben sich im Vergleich dazu um das zehnfache verringert. Das sorgt auch dafür, dass NCSoft im Westen im 2. Quartal 2015 deutlich weniger eingenommen hat als im 2. Quartal 2014.