Mit dem kommenden Addon für World of Warcraft “Legion” kehrt Dalaran als Hauptstadt zurück. Doch wie passt das geschichtlich zusammen?
Keine Liebe für Jaina
Was Jaina wohl dazu bewogen hat, ihre Macht im Rat der Kirin Tor aufzugeben?
Mit “Legion” wird Dalaran ein weiteres Mal die Hauptstadt und damit der Knotenpunkt des Geschehens für World of Warcraft werden. Wer allerdings ein wenig aufmerksamer “Mists of Pandaria” gespielt hat, der könnte nun ins Grübeln kommen. Denn offiziell wurde die Horde aus Dalaran verbannt, als die Blutelfen ihre Kontakte zu den Magiern der Stadt nutzen wollten, um ein Artefakt aus dem Besitz der Allianz zu stehlen. Hordespieler erinnern sich sicher noch daran, wie sie von Jaina Prachtmeer aus der Stadt geschleudert wurden und alle Blutelfen in einer großen Reinigungsaktion weggesperrt wurden. Die eisige Dame hat damals hart durchgegriffen.
In “Legion” ist Dalaran aber einmal mehr die Hauptstadt beider Fraktionen. Grund hierfür ist, dass Jaina ihre Rolle aus Anführerin der Kirin Tor wieder an den Nagel hängt und Platz für Khadgar macht. Ob dies freiwillig geschieht, von Khadgar und dem Rat der Sechs erzwungen wurde oder gar andere Umstände dafür verantwortlich sind (Tod, Wahnsinn, Heißhunger auf Schokolade), ist noch nicht bekannt.
Dalaran wird optisch angepasst werden. Auf erste Bilder müssen wir aber noch warten.
Auch wenn das “alte” Dalaran aus Gameplay-Gründen weiterhin in Nordend verbleibt, wird es in der überarbeiteten Version natürlich einige Veränderungen geben, um den Wandel der letzten Jahre zu reflektieren. Unter anderem ist in Dalaran auch die Violette Festung beheimatet, die einen der Dungeons des Addons darstellt – natürlich mit neuen Feinden.
Schaut doch auch in unsere anderen Artikel rein, um mehr über die Artefaktwaffen oder die Dämonenjäger zu erfahren.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Beim Hack’n Slay Diablo 3 geht es bald wieder los. Das Ende von Season 3 und der Start von Season 4 sind bekannt. Der neue Patch 2.3.0. wird in der Mitte erwartet.
Lange müssen Fans von Diablo 3 nicht mehr warten, bis wieder Action in das etwas statisch gewordene Spektakel kommt. Traditionell geht mit einer neuen Season das Interesse an Diablo 3 und damit die Spielzeit deutlich nach oben.
Blizzard hat jetzt Termine bekannt gegeben:
So soll die aktuelle Season 3 am 23. August um 17:00 Uhr enden. Das ist ein Sonntag.
Die neue Season 4 beginnt am Freitag, dem 28. August. Und das um 17:00 Uhr unserer Zeit.
Ein weiteres Mal wurden auf der Gamescom 6 neue Karten für das anstehende Hearthstone-Addon “Das große Turnier” veröffentlicht. Fast alle können über ihre neuen Klassenkarten staunen …
Jede Menge Klassenkarten
Auf Paladine wartet der Warhorse Trainer, der mit 2/4 für 3 Mana relativ solide Werte aufweist. Solange er auf dem Feld liegt, haben alle eure Rekruten der silbernen Hand +1 Angriff. Dies ist also ein indirekter Buff für die neue Inspirations-Mechanik, da es den Paladin ermutigt, öfter seine Heldenfähigkeit einzusetzen.
Priester bekommen endlich einen neuen Heilzauber spendiert. Der Flash Heal kostet nur 1 Mana und heilt dafür satte 5 Lebenspunkte. In Kombination mit einer Seelenpriesterin der Auchenai kann dies natürlich auch verwendet werden, um Schaden zu verursachen. Dadurch sollen aber vor allem die Diener an Bedeutung gewinnen, die bei einem Heileffekt einen bestimmten Bonus aktivieren.
Auch Druiden erhalten einen neuen Zauber! Für nur 1 Mana können sie Living Roots wirken und zwischen 2 Effekten auswählen: Entweder verursachen sie 2 Schadenspunkte oder sie rufen 2 Setzlinge mit 1/1 herbei. Kripp erwähnte mögliche Kombinationen mit der Violetten Ausbilderin, denn dies würde dafür sorgen, dass man das Spielbrett schnell mit vielen Dienern geflutet hat.
Hexenmeister bekommen eine kleine Neuerung spendiert, denn die Fist of Jaraxxus funktioniert etwas anders, als bisherige Zauber. Für 4 Mana verursacht sie einem zufälligen Gegner 4 Schadenspunkte und wirkt damit auf den ersten Blick unterwältigend schwach – allerdings wird dieser Effekt auch dann ausgelöst, wenn man die Karte abwerfen müsste (etwa wegen Seelenfeuer oder der Sukkubus).
Der Charged Hammer erweitert das Waffenarsenal der Schamanen um eine mächtige Neuerung. Für 4 Mana hat der Hammer eine Angriffsstärke von 2 und insgesamt 4 Aufladungen. Interessant ist allerdings der Todesröcheln-Effekt, der die Heldenfähigkeit des Schamanen ersetzt: “Verursacht 2 Schaden”, quasi wie die Schattenform des Priesters. Wie auch sein Licht wirkender Kollege muss der Schamane dafür natürlich seine Totems einbüßen.
Als kleine Anspielung auf das Kontrolldeck der Krieger, die stark auf Alexstrasza vertrauen, bekommen sie Alexstrasza’s Champion als neuen Diener. Mit stolzen 2/3 für nur 2 Mana ist die Karte schon so spielenswert, ihr Kampfschrei verleiht ihr aber den besonderen Kick: Wenn Ihr einen Drachen auf der Hand habt, erhält die Karte +1 Angriff und Ansturm.
Wie ist eure Meinung zu den neuen Karten und was haltet Ihr von der Erweiterung Das Große Turnier?
Bei Destiny hat man die erste neue exotische Waffe der Erweiterung „König der Besessenen“ vorgestellt: Der Sleeper Simulant wird ein schweres Fusionsgewehr sein.
Das ist die Idee hinter dem neuen schweren Fusionsgewehr in Destiny
Als erste neue exotische Waffe stellt Destiny dem US-Magazin Game Informer und damit der Öffentlichkeit den Sleeper Simulant vor. Das ist die Wumme, die auch schon Fans auf einem Bild der Collector’s Edition erblickten: Es ist aber kein Scharfschützengewehr, wie man dachte, sondern ein schweres Fusionsgewehr..
„Schweres Fusionsgewehr“ – was heißt das? Es ist ein Fusionsgewehr (eigentlich eine Spezialwaffe) in einer XXL-Ausführung, die wird im Slot für schwere Waffen verwendet. Im Artikel wird die Waffe als eine tragbare Rail-Gun beschrieben. Das Ding hat ordentlich Wumms, schließlich soll sie es mit Raketenwerfer und Maschinengewehren in Destiny aufnehmen.
Anhand des Sleeper Simulant erklärt man bei Bungie, wie man exotische Waffen designet. Man fragt sich: Welche der Regeln, die sonst gelten, soll genau diese Waffe brechen?
Der Sleeper Simulant soll sich schwer und mächtig anfühlen. Das schwere Fusionsgewehr wird Laserstrahlen losschicken, die von Wänden abprallen und gleich mehrere Gegner erledigen.
So kommt Ihr an den Sleeper Simulant
Um die Waffe im Spiel zu bekommen, müssen Hüter Relikte des Goldenen Zeitalters finden und zum Waffenschmied bringen. Den erinnern diese Relikte an eine längst vergangene exotische Waffe: den Sleeper Simulant. Die Hüter beginnen mit ihrer Reise, die Waffe zusammenzusetzen. Die einzelnen Teile dieser Quest-Reihe verrät Bungie noch nicht, es soll ja spannend bleiben.
Von der Ästhetik her wollte man bei Bungie eine unglaublich fortgeschrittene Technik, die noch in ihrem Anfangsstadium steckt, ein erster Prototyp der Zukunft sozusagen. Dafür orientierte man sich an irdischen Beispielen für so etwas: am Mars Rover oder an den ersten Stealth Fightern. Das seien Beispiele von unglaublich beeindruckender Technik, die aber simpel, fast primitiv designet seien – ohne Schnörkel und Politur.
Der Sleeper Simulant in Destiny ist so gedacht, dass man einen Schuss abfeuert und sich dann anschaut, wie der Strahl durch die Gegner fliegt, abprallt und Chaos anrichtet. Als man die Waffe zuerst im Spiel ausprobierte, fiel auf, dass die Spieler sie wie eine „normale“ Waffen benutzen wollten: Auf Gegner zielen und die treffen. Sie fühlte sich schwer und langsam an. Spieler wichen schnell von ihr zurück. Da musste man also noch mal Feintuning erfolgen: vor allem beim Visier. Aber so einen Prozess macht jede Waffe mit.
In diesem Youtube-Video sind 40 Sekunden Footage des Sleeper Simulants enthalten. Das Gameplay stammt von Game Informer, die mit einer noch nicht aufgewerteten Version des Sleeper Simulant mal eine Proberunde drehten:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Die Eigenschaften des Sleeper Simulant mit König der Besessenen in Destiny
Auch der Sleeper-Simulant wird sich mit der Zeit weiterentwickeln und in den Händen der Hüter immer stärker werden. Mit einem Perk startet die Waffe bereits, vier weitere lassen sich nach und nach freischalten.
1. Wie jedes Exotic mit König der Besessenen startet der Sleeper Simulant schon mit einer Eigenschaft, die sofort frei ist: Das ist der Durchschlag- und Abprall-Effekt bei den Projektilen. Diese können auch Präzisionstreffer anrichten.
2. Der Lauf kann auf eine von drei Arten aufgewertet werden:
Mit CQB Balistics – Stabilitätsbonus
Linear Compensator – Bonus auf Reichweite und Schlagkraft, geraderer Rückschlag, reduzierte Stabilität
Accurized Ballistics – Bonus auf Reichweite und Schlagkraft, bessere Zielerfassung, verringerte Stabilität
3. Hilfsperk: „Nur ein Kratzer“ – Reduziert Ziel-Ablenkung bei eingehenden Geschossen, während der Hüter mit dem Sleeper Simulant zielt. Soll dem Hüter dabei helfen während der langen Ladezeit „auf dem Ziel zu bleiben.“
4. Werte-Upgrades:
Speed Reload – schnellere Nachladezeit
Perfect Balance – erhöht die Stabilität
Single Point Sling – versetzt die Waffe schneller in Bereitschaft, erhöht die Laufgeschwindigkeit während des Zielens
Blizzard hat auf der Gamescom noch einen weiteren Helden für Heroes of the Storm enthüllt. Sie stammt aus dem StarCraft-Universum und flickt die Terraner zusammen: Der Medic.
“Bitte nennen sie die Art des medizinischen Notfalls!”
Für einen kurzen Augenblick hielten es die Betrachter des Livestreams wohl für einen Scherz, aber es scheint doch der Wahrheit zu entsprechen: Einer der nächsten Helden von Heroes of the Storm wird der Medic sein!
Viele Details über ihre Fähigkeiten sind natürlich noch nicht bekannt, aber ein paar Eckdaten hat man bereits enthüllt. Wie nicht anders zu erwarten wird sie ein Support-Charakter sein und einzelne Ziele heilen können. Der Hauptgrund für ihr Erscheinen ist relativ simpel: Das Spiel braucht mehr Support-Helden, denn die bisherigen werden in der Teamliga oft gezielt gebannt, ohne gute Alternativen offenzulassen.
Im Medivac kann das ganze Team umhergeflogen werden.
Besonderes Aufsehen erregte aber ihr Ultimate: Sie kann einen Medivac beschwören, in den das ganze Team einsteigen kann, um dann in Windeseile über das ganze Schlachtfeld zu schweben und das eigene Team an anderer Stelle wieder aussteigen zu lassen. Die Entwickler gaben zu bedenken, dass sie dafür natürlich auf eine andere heroische Fähigkeit (vermutlich eine Heilung) verzichten müsse. Je nach Situation kann ein Medivac also verheerende Auswirkungen haben, wenn man beispielsweise nach einem kurzen Teamkampf direkt zum Boss fliegen kann, um diesen zu verdreschen.
Microsoft hat mit Windows 10 ein Crossplay zwischen PC und XBox One in die Diskussion gebracht und sich diesem Gedanken nun geöffnet. Doch wohl noch nicht weit genug.
Wie der FFXIV Producer und Director Naoki Yohsida in einem Interview sagte, sei man noch immer mit Microsoft in Verhandlungen über einen Xbox One Port. Allerdings laufe Final Fantasy XIV ja auch auf Windows 7 und Windows 8 und es gebe noch Bedenken wegen des Crossplays von XBox One und den Playstation-Konsolen. Sobald sich Microsoft der Idee des Crossplays öffne, sei man bei Square Enix bereit, das Spiel auf die XBox One zu bringen.
Auch die neueste Konsole von Nintendo, Nintendo NX, hat Yoshida schon im Blick. Hier wolle man aber erst abwarten, wann die Konsole erscheine, wie weit sie letztlich verbreitet sei und wie Nintendo zu Crossplay steht. Die Verhandlungen hier hätten noch nicht begonnen.
Die Präsentation des neuen World of Warcraft-Addons “Legion” hat nicht nur neue Erkenntnisse gebracht, sondern auch viele neue Fragen aufgeworfen. Eine davon ist die Rolle von Gul’dan …
Zurück in Azeroth
Wer bisher noch keinen Blick auf das Cinematic geworfen hat, sollte dies nun hier nachholen. Bedenkt dabei, dass es sich nur um einen Ausschnitt der Opening-Cinematic handelt, die vollständige Version wird es wohl erst deutlich später (eventuell zur BlizzCon) zu sehen geben.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Um das Gesehene kurz zusammenzufassen: Gul’dan nutzt Felmagie, um Illidan aus seinem Gefängnis zu befreien. Manch einer mag nun fragen: War Illidan nicht tot? Das dachte man zwar, aber Maiev hat wohl einen Teil seiner Essenz gefangen genommen – immerhin war es ihre Schuld, dass Illidan entkommen ist, weshalb es nur logisch erschien, dass sie ihn auch wieder zurückgebracht hat.
Für alle, die in der aktuellen Geschichte nicht mehr durchblicken: Das Video spielt in unserem Azeroth und keinem seltsamen Paralleluniversum.Am Ende von “Warlords of Draenor” wurde Gul’dan von Archimonde durch ein Portal geschleudert – und jetzt wissen wir auch wohin, in das Azeroth unserer Zeit. Nachdem er Illidan aus seinem Palast befreit und das Grab von Sargeras kurzerhand in eine Schnittstelle vieler Dämonenportale umgebaut hat, verschwindet er nach Suramar, wo er letztendlich als Raidboss auf uns warten wird. Was genau Illidan für eine Rolle in dem Ganzen spielt, bleibt noch abzuwarten.
Beim MMO-Shooter Destiny kommen weitere Informationen zur Erweiterung „König der Besessenen.“ So weiß man nun, wie Bungie den übervollen Tresor entlasten will und kennt weitere Details, wie die Entwickler das allgemeine Spielerlebnis verbessern möchten.
Es zeichnet sich ab, dass die Erweiterung „König der Besessenen“ weit mehr als nur ein „DLC“ ist, viel mehr steht eine Überarbeitung zahlreicher Systeme an. Im Moment hatten Journalisten des US-Magazins „Game Informer“ Zugang zum Spiel. Die schwärmen allerdings: Bungie würde die Erweiterung im Moment „unter Wert“ anpreisen.
In diesem Artikel geht es um Feinheiten der Erweiterung, die sich vor allem im Alltag der Hüter wiederfinden werden. Das sind sogenannte Quality-of-Life-Verbesserungen, sie steigern den Komfort.
Das ist lange nicht alles, was mit König der Besessenen kommt, sondern nur ein Teil.
Geisthüllen und Subklassen-Quests halten Einzig mit König der Besessenen
So sollen tatsächlich neue Geisthüllen ihren Weg ins Spiel. Sie werden genauso wie Klassengegenstände, Rüstungen und Waffen modifizierbar sein und die Macht des Hüters beeinflussen
Im Rahmen der „Questifizierung“ von Destiny hat man bestehende Inhalte überarbeitet. So erhalten auch die beiden “alten” Subklassen der Hüter eine Hintergrundgeschichte, die in Form einer Questreihe erzählt wird
Die drei neuen Specs kommen mit ihren eigenen Quests – Hüter müssen sich den Zugang zu diesem Wissen erst verdienen
Ob Schwerter als neue Waffenart kommen? Oder eher Flammenwerfer? Oder was ganz anderes?
Neue Waffenart und Verwendung für gebrauchte Waffen in Destiny
Eris Morn soll die Spieler auf eine Quest-Reihe schicken, an deren Ende ein vergessener Waffentyp wartet
Emotes können nun ausgerüstet werden
Das Interface wurde so überarbeitet, dass man auf einen Blick erkennen kann, welche Schadensart die Waffen anrichten
Das Interface teilt nun informativer mit, wie sich Stärke, Intellekt und Disziplin in Destiny auswirken
Gegenstände, die man nicht mehr braucht, können genutzt werden, um ein Item derselben Gattung zu stärken
Nicht länger bestimmt das Klassenitem, für welche Fraktion man Ruf sammelt, sondern Hüter verpflichten sich einer der Fraktionen in Destiny und sammeln für diese Fraktion Ruf, bis sie zu einer anderen wechseln
Gnade im Schmelztiegel und bessere Belohnungen
Im Schmelztiegel kommt neben den 2 schon bekannten neuen Modi Rift (Capture the Flag) und Mayhem (Super und Fähigkeiten haben geringere Abklingzeit) der neue Modus „Zone Control“ dazu, hier werden Kills keine Punkte geben, nur die Kontrolle von bestimmten Orten bringt etwas
Mit einer neuen Gnadenregelung werden Schmelztiegel-Partien frühzeitig beendet, wenn eine Seite zu überlegen ist
Spieler sollen 5 wöchentliche Beutezüge erhalten. Wenn sie diese 5 erledigen, erhalten sie einen großen 6. Beutezug, hier kann es exotische oder legendäre Gegenstände als Belohnung geben; tägliche Beutezüge sollen dafür schneller zu bewältigen sein
Strikes und Missionen
Wenn die 8 neuen Story-Missionen im PvE abgeschlossen sind, die relativ lange dauern sollen, werden Hüter eine neue Reihe beginnen, die deutlich schwerer ist und an Orte wie die Gläserne Kammer führt
Bei den Strikes will man die Wiederspielbarkeit erhöhen, indem man sie abwechslungsreicher gestaltet und auch mal Muster variiert, auch bei der Story sollen bei wiederholtem Durchspielen neue Details ans Licht kommen
In den letzten Tagen gab es bereits weitere Neuigkeiten, die findet Ihr auf unserer Destiny-Themenseite oder in den nächsten Tage auf unserer Webseite, während wir versuchen, dieses Informations-Wirrwarr zu entwirren.
Allerdings wird auch das den Informationsdurst der Spieler nicht vollends stillen können: Bungie rechnet bereits damit, dass viele Fragen bleiben und will diese in Streams beantworten. Auch wenn Spieler schon jetzt gerne alles wüssten, was sie am 15. September erwartet, scheint das ein Wunsch zu sein, der nicht in Erfüllung gehen wird. Es werden Fragen offen bleiben, hoffentlich werden die nach und nach aber weniger.
In Korea hat das Action-MMORPG Asker Online, vormals als Black Sheep bekannt, eine letzte 3-tägige Testphase hinter sich und steht vorm Release.
Asker gehört zu der Geschmacksrichtung von Action-MMORPGs, die Koreaner so mögen, mit einem „flashy“ Kampfsystem, das sorgt für so richtig Action auf dem Schirm. Es wird gerade von Neowiz produziert, die mit Crossfire einen Megaseller haben. Hier ist ein Trailer, der die 12 Bosskämpfe aus Asker zeigt:
http://youtu.be/Wl1RfYMsguo
Bei uns in Europa fristet das flashy „Action-MMORPG“-Genre im Moment noch eher ein Nischendasein. Mit Tera ist zwar schon ein Tripple-A-Vertreter da, andere Games mit dieser Design-Philosophie kommen allerdings erst in den nächsten Monaten und Jahren. Aus der zweiten Reihe gibt es aber schon viele Asia-Importe dieser Machart, so richtig konnten sie das westliche Publikum noch nicht begeistern, zumindest nicht in der MMORPG-Schiene. So wird Asker gerne mit Vindictus verglichen, einem typischen Vertreter dieser speziellen Nische..
Obn sich die im Westen langfristig etablieren kann, ist im Moment fraglich. So dürfte es auch vom Erfolg eines Blade and Soul hier im Westen abhängig sein, ob Asker je ein West-Release spendiert bekommt und wir es hier je zu spielen kriegen. Im Moment ist außerhalb von Korea nur eine chinesische Version bestätigt.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Die drei verschiedenen Arten von Jäger mit World of Warcraft: Legion
Und tatsächlich, wie die Entwickler jetzt in einem Interview bestätigten: Der Überlebensjäger wird in World of Warcraft: Legion zur Nahkampf-Klasse mit einem Pet an seiner Seite.
Der Bestienmeister-Jäger bleibt wie er aktuell ist: ein Fernkämpfer mit einem Wildtier.
Der Treffsicherheits-Jäger wird sein Wildtier verlieren und spielt sich dann so, wie er mit dem speziellen Talent “Einsamer Wolf” schon jetzt in World of Warcraft unterwegs ist: ohne Tiergefährten.
The Crew, der Open-World-Racer von Ubisoft, erhält mit der Erweiterung „Wild Run“ nicht nur einen Haufen neue Features, sondern man wechselt auch den Motor aus: Es gibt eine Generalüberholung der Grafik.
Und man gibt sogar noch eine Generalüberholung der Grafik obendrein. Wie sich die auswirkt, seht Ihr im Trailer zu „Wild Run.“ Die Erweiterung soll am 17.11. erscheinen.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Nicht nur Fans des Klassikers Ragnarok Online sind am MMORPG Tree of Savior interessiert und wollen wissen, wie sich das Onlinegame spielt. 5.000 Auserwählte haben nun die Chance, dies zu erfahren.
Tree of Savior wird als der inoffizielle Nachfolger zu Ragnarok Online angesehen. Dies liegt daran, dass das Team aus ehemaligen Entwicklern des Klassikers besteht, mit Ragnarok-Online-Erfinder Hakkyu Kim an der Spitze, und man mit dem Gameplay genau die Fans von Ragnarok Online anspricht. Zudem sieht es von der Optik her aus wie eine natürliche Evolution. Doch da Tree of Savior sich bisher nur in einer koreanischen Beta befand, fragen sich viele westliche Spieler wie sich das MMORPG spielt und wie viel Ragnarok Online wirklich drin steckt.
Closed Beta für wenige Spieler
Nun wurde die englische Closed Beta über Steam gestartet. 5.000 Spieler bekommen darüber die Möglichkeit, das MMO zu testen und selbst zu erfahren, wie es sich spielt. Da die Beta bereits läuft, gibt es auch schon einige Meinungen dazu. So soll sich Tree of Savior tatsächlich so “anfühlen” und spielen wie Ragnarok Online. Als Anfangsklassen stehen Swordsman, Archer, Wizard und Cleric zur Verfügung. Diese können noch über sechs Ränge und 11 weiterführende Klassen ausgebaut werden.
Allerdings muss man sich im Spielverlauf entscheiden, in welche Richtung man seinen Charakter entwickeln will, da nicht jede Klasse in jedem Entwicklungszweig zur Verfügung steht. Wer daher mehr Charakterslots braucht, um neue Klassen auszuprobieren, der baut sein Hütte mit Echtgeld aus und bekommt dadurch mehr Platz für neue Helden.
Ragnarok Online in neu
Mit eurem Helden zieht ihr aus, die Welt zu erkunden und gegen Monster zu kämpfen. Ganz so, wie man dies aus Ragnarok Online kennt. Während die koreanische Version nur mit der Tastatur gespielt werden kann, wurde für die englische Fassung eine optionale Maussteuerung implementiert. In der Welt gibt es viele Bossgegner, die man nur in der Gruppe angreifen sollte und im Verlauf der Story nimmt man zudem an instanzierte Schlachten teil, wobei Instanzen aber die Ausnahme bleiben sollen. Bossgegner können von einigen Klassen zudem als Gefährten herbeigerufen werden, weswegen man sogenannte Bosskarten sammeln muss.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
PvP ist ebenfalls möglich, jedoch nicht in der offenen Spielwelt. Eure Ausrüstung könnt ihr mittels eines Amboss erweitern und es ist zudem möglich, Edelsteine einzubauen, die Boni geben. Eure so verbesserten Waffen und Rüstungen dürft ihr über ein Auktionshaus verkaufen. Es soll aber generell sehr schwer sein, an Geld im Spiel zu kommen.
Die Entwickler testen zwar Tree of Savior derzeit in der englischen Version über Steam, doch offenbar bestehen keine Pläne, das Spiel selbst international herauszubringen. Daher sucht man momentan nach Publishern. Aus diesem Grund ist noch nicht abzusehen, wann das MMORPG im Westen erscheinen wird.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Kehr-Schatten: Erhöht Super-Energie, sobald Lakaien der Dunkelheit ausgeschaltet werden.
Infusion: Stellt jedes Mal Gesundheit wieder her, wenn du eine Lichtsphäre aufhebst
Resolut: Fügt „Unaufhaltsam“ zur Chaosfaust hinzu.
„Unaufhaltsam“ ist ein Talent des Stürmers, das der in seinem Skillbaum auswählen kann. Wenn dieses Talent schon durch den Helm kommt, ist noch Platz für ein anderes etwa „Schulterangriff“ oder „Juggernaught“. „Unaufhaltsam“ macht den Titanen beim Einsatz seiner Chaosfaust schwieriger zu eliminieren. Er erleidet in seinem super kaum noch Schaden.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Und lohnt sich der Helm Ewiger Krieger für Stürmer im PvE und PvP?
Der Helm ist, da sind sich die meisten Experten einig, leider ein bisschen langweilig insgesamt. Zwar sind die Werte gut aufgeteilt, aber: Wer unbedingt „unaufhaltsam“ als Stürmer spielen will, der kann das Talent ja schlicht ganz normal wählen.
Der Vorteil wäre dann eigentlich nur, dass man zusätzlich zu dem „Unaufhaltsam“ noch den Schulterangriff benutzen kann. Im PvE ist der Schulterangriff nun keine wahnsinnig starke Option, die man ständig verwenden möchte. Von schwierigeren Gegner, wo es drauf ankommt, hält man sich besser fern – und wenn man trotzdem unbedingt mit dem Schulterangriff in Destiny unterwegs sein will, dann kann man auch gleich die Wanderfalken-Beinschienen tragen.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Im PvP hingegen kann die Kombination aus „Unaufhaltsam“ und „Schulterangriff“ schon deutlich mehr bringen. Hier ist leider „Kehr-Schatten“ ein überflüssiger exotischer Perk. Und so etwas können sich exotische Items in Destiny einfach nicht leisten, dafür gibt es zu starke Konkurrenz – wie etwa die Ruinenflügel oder die Heilrüstung.
Es bleibt zu sagen: Der Helm „Ewiger Krieger“ in Destiny sollte wohl vor allem für seinen Look gekauft werden. Es ist ein wirklich gut aussehender Helm mit nur mittelmäßigen Eigenschaften. Und das ist heute einfach nicht mehr gut genug, oder wie seht Ihr das?
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Wann erscheint das hübsche MMORPG Black Desert in Europa und den USA? Der für die westliche Version zuständige Community Manager äußerte sich nun dazu – ein wenig.
Black Desert sieht unverschämt gut aus. Viele MMORPG-Fans würden am liebsten gleich in die atmosphärische Fantasywelt eintauchen, doch Entwickler Pearl Abyss äußerte sich bisher nur grob dazu, wann man sich auch hierzulande endlich in die Abenteuer stürzen kann. Hoffnung macht ein Interview. Die Website black-desert.com führte jetzt ein Interview mit dem für die westlichen Markt zuständigen Community Manager.
Englische Version soll noch in diesem Jahr in eine erste Testphase starten!
Der Community Manager Oli erklärt, dass man derzeit die Büros in Europa beziehen würde und auch schon den europäischen Server des Spiels geliefert bekommen hätte. Momentan stecke man noch mitten in den Lokalisierungsarbeiten und sei dabei, eine Teaserwebsite für das MMO aufzusetzen. Noch in diesem Jahr soll man die englische Version spielen können. Doch es wurde nicht verraten, ob es sich dabei um eine Alpha oder Beta handelt. Vor der Alpha möchte man auch einen ersten, frühen Test durchführen.
Der Release der EU- und der US-Version wird außerdem fast zeitgleich stattfinden. Für die europäische Version sind weitere Sprachen neben Englisch geplant. Derzeit gibt es bereits eine erste, spielbare Version in Englisch, bei der jedoch noch einige Texte fehlen und die Übersetzung noch nicht komplett optimiert ist. Dies soll sich bis zum ersten Test jedoch ändern. Bis dahin will man die englische Fassung von Black Desert komplett übersetzt haben. Dabei achtet man auf eine hohe Qualität.
Änderungen ja oder nein?
Über etwaige Änderungen gegenüber der koranischen Version konnte der Community Manager Oli noch keine Aussagen tätigen; vor einigen Monaten wurde bisher in Aussicht gestellt, dass die West-Version vom Schwierigkeitsgrad womöglich knackiger ausfallen wird. Er verwies darauf, dass man die Spieler aus Europa, die die koreanische Version spielen, genau beobachte und deren Feedback sehr ernst nehme. Zudem gab er bekannt, dass die Entwickler derzeit über eine Unterstützung der DirectX-12-Schnittstelle und Virtual-Reality-Headsets nachdenken. Doch dazu gibt es noch keine konkreten Details.
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Gestern wurde auf der Gamescom in Köln das neue World of Warcraft-Addon Legion, zusammen mit einer groben Übersicht der Inhalte, vorgestellt. Was haltet Ihr von den Features?
Die Rückkehr der brennenden Legion
Der große Kracher auf der Gamescom war sicherlich die Ankündigung des neues Addons für World of Warcraft: Legion. Der Umfang sieht nach den aktuellen Versprechungen recht solide aus, so soll es zum Start 6 Zonen geben, 9 Dungeons warten während der Levelphase auf die Spieler und mit 36 verschiedenen Artefaktwaffen (für jede Spezialisierung eine) hat man sich sichtlich Mühe gegeben.
Die neue Heldenklasse Dämonenjäger verspricht den aktuellen Tankmangel zu beheben, alleine schon wegen dem reinen Coolness-Faktor der Klasse. Auch storytechnisch bietet “Legion” einige Neuheiten: Illidan kehrt zurück, denn seine Überreste wurden von Maiev nur eingesperrt und jetzt von Gul’dan erweckt. Zu den großen Bedrohungen gehören aber auch noch weitere namhafte Charaktere, wie etwa Xavius, der Albtraumfürst, der einstmals der erste Satyr wurde. Nebenschauplätze, wie etwa der smaragdgrüne Traum, bieten Abwechslung und halten die Welt frisch. Aber überzeugt Euch das?
Cortyn meint: Ja, mich hat der Hypetrain wieder ein bisschen erwischt. Vielleicht auch ein bisschen mehr als ein bisschen. Ich freue mich auf unheimlich viele Aspekte der neuen Erweiterung. Artefaktwaffen und die damit verbundenen Questreihen klingen spannend. Das neue Elfenvolk rund um Suramar interessiert mich, weil sich daraus auch viele Rückschlüsse auf die anderen Völker ziehen lassen. Die Dämonenjäger klingen storytechnisch interessant, auch wenn es mir jetzt schon einen Schauer über den Rücken jagt, wenn ich mir vorstelle, wie diese Leute im RP Sturmwind überfluten werden. Im Kern gibt das Addon jedem ein bisschen von dem, was sie haben wollten.
Klar, ich bin auch skeptisch und an einigen Stellen enttäuscht. Azshara taucht auch in diesem Addon nicht selbst auf und spielbare Naga wird wohl ewig ein Traum von mir bleiben. Ein paar ungeklärte Fragen zur Lore der Inseln lassen mich ebenfalls noch zweifeln.
Doch alles in allem wird Blizzard das schaffen, was es immer schafft. Ich werde mir das Spiel kaufen, während der Levelphase viel Spaß haben und mich an den kleinen Details und Neuerungen erfreuen. Ob es aber auch darüber fesseln kann – das kann nur die Zeit zeigen. Zumindest habe ich durch die Ankündigungen inzwischen sogar etwas Lust auf PvP bekommen.
Nun aber zu Euch! Was haltet Ihr von der neuen Erweiterung? Hat Euch die Präsentation mitgerissen oder seid Ihr eher enttäuscht? Was habt ihr erwartet oder befürchtet?
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Zum MMO-Shooter Destiny kommt Xur am Freitag, dem 7.8. Ist er im Turm oder im Riff? Wo steht er? Und vor allem: Was hat er diesmal an exotischen Waffen und Rüstungen dabei?
Das war eine heftige Informationsflut in dieser Woche zu Destiny. Wir sind auch noch dabei, aus den verschiedenen Quellen die Puzzleteile zu sortieren. In den nächsten Tagen könnt Ihr mit weiteren informativen Artikeln rechnen.
Wie viele neue exotische Waffen und Rüstungen kommen mit „König der Besessenen? Über 30
Eins weiß man mittlerweile übrigens auch: Wie viele neue exotischen Rüstungen und Waffen kommen? Von über einem Dutzend exotischer Waffen ist die Rede und von achtzehn exotischen Rüstungsteilen (sechs für jede Klasse).
Viele werden fragen: Welche Waffen und Rüstungen kommen denn? Beim letzten Mal wussten wir das doch Monate früher. Das war noch zu der Zeit, als bei Destiny aus zig Lecks Daten strömten. Die Zeiten sind lange vorbei.
Im letzten DLC Haus der Wölfe gab es nur neun exotische Rüstungsteile, die dann auch bei Xur landen konnten. Es scheint, als stehen dem alten Nudelgesicht wieder fettere Zeiten in Destiny bevor, wenn er denn so bleibt, wie er ist.
Was wird mit Xur in der nächsten Erweiterung?
Das ist noch gar nicht so sicher. Denn über Xur weiß man im Moment noch nichts, auch ob die seltsamen Münzen weiter eine Funktion haben werden, ist unbekannt. All diese Fragen will Bungie in einer Reihe von Live-Streams in den nächsten Wochen klären.
Im Moment ist Xur jedenfalls noch auf dem Posten. Ob er uns ins zweite Jahr von Destiny begleiten wird und wenn ja, in welcher Form, das steht noch in den Sternen.
Alles zu Xur in Destiny am 7.8., 8.8. und 9.8.
Wann kommt Xur und wann geht er wieder?
Xur, der Agent der Neun, erscheint am 7.8. um 11:00 Uhr unserer Zeit im Riff oder im Turm. Er verlässt Destiny wieder am Sonntag, dem 9.8., ebenfalls um 11:00 Uhr.
Wo steht Xur? Im Turm oder im Riff?
Xur steht im Turm beim Speaker.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Was hat Xur an exotischen Waffen und Rüstungen am 7. August dabei?
Xur verkauf die Handfeuerwaffe “Das Letzte Wort.” Die Waffe gilt als absolute Kult-Waffe und ist im PvP nach wie vor ein Witwenmacher. 23 seltsame Münzen will er für sie.
Xur hat für Jäger die Knochen von Eao dabei (gute 151 Dis), Jäger-Stiefel mit Jump. Die sind neu und begehrt. 13 seltsame Münzen kosten sie, wie alle Rüstungsteile.
Das Bild hatten wir noch im Archiv, das sind leider nicht die aktuellen Werte. Die betragen nicht wie hier 142, sondern 151 Disziplin.
Für Titanen hat er den Helm Ewiger Krieger(ordentliche 56 Int, 75 Dis) dabei. Auch das ist ein neuer DLC-2-Helm. Interessant, aber Xur hat ihn schon einmal verkauft.
Für Warlocks verkauft er die Leere-Fangzahn-Kleidung (annehmbare 150/159 Str).
In dieser Woche gibt es ein Brust-Engramm. An neuen exotischen Brustrüstungen in Haus der Wölfe gab es lediglich die Läuterer-Robe für den Warlock.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Auf der Gamescom wurde ein neues Feature enthüllt, das mit WoW: Legion auf uns zukommt. Wir geben Euch alle Informationen zu den Artefaktwaffen.
Legendäre Helden brauchen legendäre Waffen
Mit der Einführung sogenannter “Artefakt”-Waffen geht Blizzard gleich zwei Probleme im kommenden World of Warcraft Addon “Legion” an. Zum einen wird sichergestellt, dass wirklich jeder Spieler eine spannende Waffe bekommt, denn der legendäre Ring war zwar stark, bot aber keinen Prestige-Wert, da man mit ihm nicht besser aussah. Gleichzeitig führt man mit den Waffen neue Questreihen ein, die Spieler lange gefordert haben: Klassenquests. Aber lasst uns am Anfang beginnen.
Was sind Artefakt-Waffen?
Feuermagier bekommen Felo’melorn – Die Waffe von Kael’has, Dath’remar und Anasterian.
Eine der ersten Quests in Legion ist die Beschaffung eurer eigenen Artefaktwaffe. Was für eine Mission ihr bekommt, ist abhängig von eurer Talentspezialisierung.Vergelter-Paladine erhalten die legendäre Klinge Aschenbringer und Frost-Todesritter ergattern Fragmente von Frostgram, um daraus neue Klingen zu schmieden. Insgesamt gibt es 36 verschiedene Waffen und damit auch 36 verschiedene Questreihen! Während ihr in Legion levelt, wird eure Waffe automatisch an Stärke gewinnen und so ihr Aussehen verändern, bis sie ihre finale Form erlangt hat. Gleichzeitig sammelt ihr Artefaktkraft, die wiederum in den Talentbaum der Waffe investiert werden kann. So erweckt ihr ganz neue Kräfte eurer Waffe, die auch Auswirkungen auf die Fähigkeiten haben kann. Ein Todesritter kann sich beispielsweise mit dem entsprechenden Waffentalent selbst nach dem Tod wiederbeleben und der Aschenbringer imitiert einige Fähigkeiten des Paladins.
Ein Talentsystem nur für die Waffen!
Individualisierung für jede Klasse
Ashbringer mal anders. Für jeden Geschmack was dabei!
Damit nicht alle Vergelterpaladine mit ein und demselben Aschenbringer herumläuft, gewährt Blizzard uns die Möglichkeit, verschiedene Waffenskins zu benutzen. So gibt es für die Paladinwaffe etwa 5 verschiedene Varianten, die aber durch verschiedene Inhalte erst freigespielt werden müssen. Ein Aussehenstyp ist fürs PvP vorgemerkt, andere kann man durch Raids oder weitere Spielinhalte erhalten (wie etwa dem Abschluss aller Quests oder dem Erlangen bestimmter Achievements).
Druiden, die normalerweise in Tiergestalt sind, können sich ebenfalls freuen, denn ihre Waffe hat Auswirkungen auf die verschiedenen Gestalten! Genau wie bei den anderen Waffen lassen sich auch hier mehrere Modelle und Modifikationen wählen.
Mit der Einführung der Artefakte scheinen andere Waffenbelohnungen obsolet zu werden. Ob es in der Erweiterung dann schlicht und ergreifend keine anderen Waffen gibt, wird man abwarten müssen. Möglich wäre natürlich, dass eine Quest, die ansonsten eine Waffe spendieren würde, nun eine große Menge Artefaktkraft gewährt und so zum Stärkeanstieg führt.
Das Dark-Fantasy-MMORPG Rift wird mit dem Patch 3.4. „Ruf der Wildnis“ das erste Mal in seiner Geschichte eine neue Berufung erhalten.
Das Klassen-System von Rift ist gar nicht so leicht zu verstehen, aber es beginnt alles mit den vier Berufungen. Die bestimmten die grundlegenden Spiel-Mechaniken. Und wenn da nun nach vier Jahren eine neue dazukommt, ist das eine große Sache. Über die wird auch schon lange gemunkelt, jetzt zur Gamescom in Köln wurde sie Realität: Es ist der Primalist.
Die Berufung „Primalist“ wird erstmal mit 6 Seelen (das sind die Skill-Bäume von Rift) starten, 4 weitere sind geplant.
Die ersten Seelen sind:
Der Vulkanist – ein Range-DPS-Spezialist für einzelne Ziele
Der Berserker – ein Nahkampfspezialist, der alles um sich herum in Stücke schlägt
Der Taifun – ein Fernkämpfer, der auf Flächenbereichsschaden setzt
Der Titan – ein Tank, der einen Wall zwischen sich und seinen Gegnern aufbaut
Der Derwisch – ein Nahkämpfer, der auf anhaltenden Schaden setzt und den Gegner mit einem Wirbel an Schläger traktiert
Und der Heilsbringer – der seine Kameraden mit Samen und Blüten unterstützt
Die Spiel-Mechanik sieht vor, dass der Primalist zwischen Rafinesse und Raserei hin und her wankt. Wenn der Balken sich mehr in eine Richtung bewegt, werden die damit verbundenen Fähigkeiten stärker. Außerdem gibt es Seelentiere, Ur-Avatar. Die kann der Primalist freischalten und die zeigen dann bei schweren Attacken ihr Gesicht.
In diesem Trailer seht Ihr den Primalisten in Aktion:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Beim MMO-Shooter Destiny spricht man einmal die Woche direkt zur Community, in dem Weekly Update. Normalerweise ist das die Hauptinformationsquelle für Neuigkeiten. In dieser Woche kamen die meisten Informationen allerdings aus ganz anderen Richtungen.
Das Weekly Update fiel in dieser Woche bei Destiny recht dünn aus. Kein Wunder: Seit am Dienstagabend unserer Zeit die angekündigte, große Story bei Game Informer veröffentlicht wurde, sind die Fans noch dabei, alle Informationen zu sortieren. Und das ist ja wirklich eine Menge. Gleichzeitig gibt Bungie noch frische Interviews, es werden weitere Informationen bekannt, es kommen Trailer raus. Es ist wirklich eine Menge los. Wir haben ein Informationspuzzle und im Moment sind die meisten dabei, noch alle Teile zusammensuchen und merken: Da fehlt aber noch einiges!
Bei Bungie weiß man darum und sagt: Wir wissen, Ihr habt viele Fragen. Wir werden sie in einer Reihe von Live-Streams beantworten, so wie beim letzten Mal vor „Haus der Wölfe.“ Damals gab es drei ungefähr einstündige Live-Streams zu den wichtigsten Fragen der Fans. Die ersten zwei liefen glatt, beim Gefängnis der Alten ging dann wenig zusammen.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Ansonsten ordnet man die Downtime von heute als „Vorbereitung für den Hotfix“ ein, zeigt eine Menge Bilder von der Gamescom und von Köln und weist die Fans daraufhin, dass sie den Informationen auf den News-Seiten folgen können (Hey, damit sind auch wir gemeint!). In der nächsten Woche, wenn alle wieder sicher und wohlbehalten von der Gamescom zurück sind, wird das Weekly Update wohl wieder etwas deftiger ausfallen.
Apropos unsere News-Seite: Heute am Freitag, dem 7.8., taucht Xur um 11:00 Uhr im Turm oder Riff auf. Wir werden über ihm berichten.
Und die ein oder andere aktuelle News zur Erweiterung „König der Besessenen“ wird uns auch in den nächsten Tagen übers Wochenende noch beschäftigen. Wollen wir doch mal sehen, ob wir das Puzzle zusammenkriegen, das König der Besessenen im Moment noch ist.
Auf der Gamescom wurde das neue Addon “World of Warcraft: Legion” enthüllt. Als neue Heldenklasse wartet der Dämonenjäger …
Die Schüler Illidans mucken auf
Mit der kommenden Erweiterung kehrt nicht nur der mächtige Widersacher Illidan Sturmgrimm zurück, sondern er bringt auch jede Menge seiner besten Dämonenjäger mit – denn der Dämonenjäger wird die neue Heldenklasse sein!
Die Einführungsgeschichte
Die Story der Dämonenjäger beginnt weit in der Vergangenheit, genau genommen zum Zeitpunkt von “The Burning Crusade”. Kurz bevor die Spieler – in Form eines Raids – in den schwarzen Tempel eindringen, erteilt Illidan seinen besten Dämonenjägern einen finalen Befehl und schickt sie auf eine Selbstmordmission.
Genau diese Aufgabe bildet die Einführungsgeschichte, die Spieler der neuen Heldenklasse erleben. Sie soll durch unterschiedliche Welten führen und wird sicher die ein oder andere Überraschung bereithalten. Letzten Endes führt es aber zur Gefangenschaft – denn die Wächter der Nachtelfen sperren die Dämonenjäger ein.
Zumindest so lange, bis Gul’dan auftaucht und sich einmischt. Die einstmals gefangenen Jäger werden freigelassen und sollen sich für die Legion erheben. Ganz ähnlich wie bei den Todesrittern wird man sich natürlich von diesem Einfluss lossagen, oder ihn zumindest unterdrücken. Wie genau das geschieht, muss zuerst noch aufgedeckt werden.
Nur Nachtelfen und Blutelfen werden nach aktuellem Kenntnisstand Dämonenjäger werden können. Dies liegt in ihrer Lore begründet, denn die Illidari sind traditionell nur Nacht- und Blutelfen gewesen. Die Verwandlung in einen Dämonenjäger benötigt darüber hinaus noch ein umfassendes Wissen über dämonische Magie – ein Spezialgebiet der Elfenvölker. Wer sich zu diesem Schicksal entschließt, der sticht sich nicht nur die Augen aus, sondern beheimatet auch einen Dämonen in seinem Körper, den er stets unterdrücken muss (Dämonen sollte man nie unterdrücken, aber das nur so am Rande …).
Die Besonderheiten des Dämonenjägers
Nur Elfen können Dämonenjäger werden, kein Wunder, haben sie doch die meiste Erfahrung mit Dämonen.
Im Gegensatz zu anderen Klassen erhalten Dämonenjäger nur zwei Spezialisierungen. Sie können entweder als Schadensausteiler (Verwüstung) agieren, oder aber als Tank (Rachsucht) die Aufmerksamkeit der Feinde auf sich lenken. Eine dritte Spezialisierung würde, laut Blizzard, das Spielgefühl nur verwässern und wurde deswegen gestrichen.
Wie auch schon der Todesritter wird der Dämonenjäger auf einer erhöhten Stufe beginnen können. Es ist zu vermuten, dass er durch seine Einführungsquestreihe bereits Stufe 100 erreichen wird, alles andere würde loretechnisch schwierig zu bewerkstelligen sein, ohne einige alte Quests zu überarbeiten.
Nur der Dämonenjäger verfügt über einen Doppelsprung. Das mag auf den ersten Blick nicht so besonders wirken, doch kann er damit größere Distanzen überbrücken, wie etwa Flüsse, ohne verlangsamt zu werden. Gerade im PvP könnte dieser Umstand ein zusätzliches Element sein, an das sich Spieler erst gewöhnen müssen.
Generell scheint eine hohe Mobilität das Stichwort der neuen Klasse zu sein. Sie kann mehrmals hintereinander anstürmen und die Flügel nutzen, um große Distanzen hinabzugleiten.
Aber die Dämonenelfen haben noch mehr Tricks auf Lager: Obwohl sie keine Augen mehr haben, sind sie alle andere als blind. Mit ihrer dämonischen Sicht können sie Feinde durch Objekte (wie Wände, Bäume, etc.) sehen und sogar Gegner in Stealth oder Unsichtbarkeit aufdecken.
Als Waffen können sie bisher Dolche, Faustwaffen, Einhändige Äxte, Einhändige Streitkolben und Einhändige Schwerter benutzen. Rüstungstechnisch steht ihnen Stoff und Leder zur Verfügung.
Auch optisch machen die Dämonenjäger gut was her: Sie können aus einer breiten Palette von dämonischen Runen, Hörnern, Flügeln und anderen Optionen wählen, um sich von den unverdorbenen Mitgliedern ihrer Rasse abzuheben.
Ob das alles so kommt, wie bisher geplant, bleibt natürlich abzuwarten. Es sind auch bei Weitem noch nicht alle Informationen über die neue Klasse bekannt, aber die nächsten Tage und Wochen werden wohl mehr Erkenntnis gewähren. Gibt es Gleven als neuen Waffentyp? Funktioniert “dämonische Wut” als Ressource genau wie beim Hexenmeister? Welche Attribute benötigen Dämonenjäger? Wir bleiben dran.