Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online haben die Entwickler einen Reiseführer für die Kaiserstadt veröffentlicht.
Am 31. August wird es auf dem PC losgehen, am 15. und 16. September auf den Konsolen Playstation 4 und Xbox One: Die Kaiserstadt öffnet ihre Pforten, das Update 7 erscheint.
Das wird der erste so wirklich neue Content sein, der seit mehr als einem halben Jahr frisch ins Spiel kommt. Denn in 2015 stand bislang die Umstellung auf ein Buy2Play-Modell und der Gang auf Playstaion 4 und die Xbox One im Fokus der Entwickler.
Aber es sind nicht nur Systeme, die ins Spiel kommen. Die Kaiserstadt ist auch ein Ort, den es zu durchwandern, in dem es neue Abenteuer zu erleben gilt. In 6 oberirdische Bezirke zerfällt die Kaiserstadt. Die haben ihre eigene Story, ihr eigenes Design. Das sind Questgebiete sozusagen.
Dann geht es noch in zwei Dungeons: In das Gefängnis der Kaiserstadt und in den Weißgoldturm. An beiden Orten wird man die unheilige Präsenz der Deadra spüren. Hier werden sich Spieler, die mit dem ganzen PvP-Kram nichts zu tun haben wollen, auch direkt hinbegeben können.
Aber 6 Bezirke und zwei Instanzen sind noch nicht alles: Die drei Fraktionen haben Unterschlüpfe in der Kanalisation bereitet, sozusagen befriedetes Gebiet, und genau diese Kanalisation ist für sich selbst genommen, noch mal ein eigenes Abenteuer. Da kann es schon mal vorkommen, sich in all den Spielinhalten hoffnungslos zu verlaufen. Daher hat man bei Zenimax nun einen “Leitfaden” für die Kaiserstadt veröffentlicht mitsamt einer großen Karte und einer Legende. So könnt Ihr etwa immer sehen, wo es in den 6 Gebieten zu den Unterschlüpfen Eurer Fraktion hat.
Bei Star Wars Battlefront hat EA den neuen Modus „Vorherrschaft“ präsentiert. Der lehnt sich an den Conquest-Modus aus Battlefield an, soll ein XXL-Spektakel werden, das alle Register zieht.
Fünf wichtige Punkte wird’s es im Modus „Vorherrschaft“ geben und die gilt es zu kontrollieren. Jedes Team beginnt bereits mit zwei Punkten unter Kontrolle, ein fünfter Punkt liegt zentral. Der muss eingenommen werden. Danach gibt Battlefront jedem Team einen Punkt vor, den sie einnehmen müssen. Das heißt: Zu jeder Zeit verteidigt man einen Punkt und greift einen anderen an. Action ist garantiert.
Der Modus soll spektakuläre, riesige Schlachten gewährleisten mit Bodentruppen, Luftkämpfen, den größten Helden und finstersten Schurken des Star Wars Universums. Der große Pluspunkt des Modus: Die Action ist immer nur einen Steinwurf entwerft. Aber warum sollte jemand Steine werfen, wenn er einen Blaster hat?
Der Vorherrschafts-Modus wird die größten Karten bei Star Wars Battlefront sehen. Mit Tie-Fightern und X-Wings ist auch in der Luft eine Menge los. Und die Helden und Schurken bringen Kino-Flair ins Gemetzel. Die drei bis jetzt bekannten Heldenfiguren werden sich auch taktisch unterscheiden. Darth Vader soll mit erhöhter Lebenspunktzahl eher defensiv eingestellt sein, während Boba Fett und Luke Skywalker variabel zwischen Offensive und Defensive wechseln können und auf Mobilität setzen.
Bei DICE ist man auch nicht schüchtern, gibt zu, dass man sich bei „Vorherrschaft“ vom Conquest-Modus aus den eigenen Battlefield-Teilen inspirieren ließ und verspricht, dass Spieler bereits in der Nähe der Action spawnen werden.
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Nach der Gamescom ist nun wieder frisches Gameplay-Material zu Overwatch erschienen. Endlich bekommt auch Lúcio seinen eigenen Auftritt …
Skatender Heiler mit Schubsmechanik
Nachdem die Gamescom nun eine Weile hinter uns liegt, hat man auf Youtube frisches Gameplay-Material von Overwatch hochgeladen. Diesmal sieht man Lúcio, wie er mit seinen verschiedenen Buffs die eigenen Mitspieler verbessert und ziemlich erheblich zum Sieg seines Teams beiträgt. Besonders amüsant sind die Zeitpunkte, in denen er Leute einfach aus der Karte schubst – eine Mechanik, die sowohl jede Menge Spaß als auch ein hohes Maß an Frustration hervorrufen wird. Auch das gezielte Einsetzen seiner ultimativen Fähigkeit gewährt in einigen Spielszenen den entscheidenden Vorteil, aber überzeugt Euch davon am besten selbst:
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Wir haben schon zuvor über Lúcio und seine Fähigkeiten im Detail berichtet und auch seine musikalischen Werke sind es wert, zumindest kurz reinzuhören.
Der bisherige World of Warcraft Patch 6.2.1 wurde in 6.2.2 umbenannt und bringt nun neben dem Fliegen noch einige neue Features …
Eigentlich sollte der Patch 6.2.1 schon vor einigen Wochen erscheinen und den Spielern das Fliegen in Draenor ermöglichen. Jetzt hat man den Patch aber noch etwas verzögert und einige neue Inhalte hinzugefügt, die man unter dem Namen 6.2.2 auf dem Testrealm ausprobieren kann. Wir werfen einen Blick auf die neuen Änderungen.
Leichtere Legendary-Questreihe
Wer die legendäre Questreihe bisher gemeidet hat, könnte mit 6.2.2 neuen Anreiz haben, sie doch noch zu beginnen.
Wer mit der Questreihe um den legendären Ring noch gar nicht angefangen hat, der sollte vielleicht bis zum nächsten Patch warten, denn dann lassen sich die ersten Schritte deutlich beschleunigen. Einmal pro Woche können dann Apexiskristalle eingetauscht werden, um in den ersten Stufen der legendären Questreihe schneller voranzuschreiten. Für 14958 Apexiskristalle erhält man 5 Dominanzgeoden und 20.000 Apexiskristalle ergeben 75 Elementarrunen. Damit verdoppelt sich die Quote ungefähr und man kann zumindest diese beiden Questschritte frühzeitig abschließen und somit auch als Nachzügler noch am legendären Ring arbeiten.
Neue Belohnungen für die Zeitwanderung
Das Feature der Zeitwanderung soll noch ein wenig attraktiver gemacht werden. Aus diesem Grund führt man eine neue Währung ein, die WoW-Veteranen stark an die Gerechtigkeitspunkte aus früheren Erweiterungen erinnern wird. Die Zeitverzerrten Abzeichen werden in allen Zeitwanderungs-Dungeons von Bossen hinterlassen und können bei einem neuen NPC in Dalaran gegen verschiedene Belohnungen eingetauscht werden.
Natürlich wartet hier die Standardkost, wie etwa neue Waffen und Rüstungen der Itemstufe 675, die so manchem noch helfen könnten, das benötigte Itemlevel für einen Raid zu ergattern. Das Highlight dieser Belohnungen sind die beiden neuen Mounts, so gibt es einen neuen Drachenfalken und den Ironbound Wraithcharger, der ursprünglich mal in den Echtgeld-Shop kommen sollte.
Aber noch mehr lässt sich mit den Abzeichen anstellen: Ihr könnt Rufmarken für alte Fraktionen kaufen, ein paar neue Spielzeuge ergattern, mit denen ihr Euch etwa für kurze Zeit in einen gebrochenen Draenei verwandeln könnt. Auch Petsammler können ihren Zoo komplettieren und haben neue Chancen auf verschiedene Krokodilpets und Twinker freuen sich über die Aufrüstmöglichkeiten ihrer Erbstücke.
Neue Gegenstände für die Events
Können wir schon bald als Deathwing herumlaufen?
Zuletzt enthält der Patch noch einige Veränderungen an den jährlichen Events. Die Schlotternächte erhalten eine neue Questreihe, die uns in das Schattenmondtal der Scherbenwelt führen wird. Als neue Belohnungen gibt es diesmal unter anderem Gegenstände, mit denen ihr die Wachen eurer Garnison festlich schmücken könnt. Die wahren Schmuckstücke sind aber wohl die Kostüme von Todesschwinge und VanCleef – im letzten Jahr gab es den Lichkönig. Die genauen Preise der Kostüme sind noch unbekannt, werden aber vermutlich wieder sehr hoch sein, wenn man sich am Vorjahresmodel orientiert.
Auch das Winterhauchfest wurde aktualisiert, bekommt ebenfalls eine kleine neue Questreihe spendiert und natürlich ein neues Geschenk – wie jedes Jahr.
Releasedatum von Legion – schon im Frühjahr?
Aus der Überarbeitung dieser beiden Events wollen einige Leute aber noch mehr Rückschlüsse ziehen. Besonders ein Nutzer auf Reddit, der auch schon einige Inhalte von Legion korrekt vorausgesagt hat (und angibt Kontakte zu Blizzard zu haben) ist sich sicher, dass man den Patch 7.0 und damit das Einführungsevent von “Legion” noch vor Ende des Jahres aufspielen will. Eine Veröffentlichung der nächsten WOW-Erweiterung stünde demnach im ersten Quartal 2016 an – das wäre auf jeden Fall deutlich früher als befürchtet.
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Kürzlich hat man bei den Entwicklern Massive einige Fragen zu den „Dark Zones“ beantwortet:
so gibt es eigentlich keine „Dark Zones“ (Plural), sondern nur eine einzige zentrale, die soll allerdings sehr groß sein, viel größer als das, was man im dem Messe-Built bisher gesehen hat außerhalb der Dark Zone gibt es keinen Kampf „Spieler gegen Spieler“
wenn ein Spieler andere in der Dark Zone attackiert, wird er zu einem „Rogue Agent“, auf den ein Kopfgeld ausgesetzt ist. Der Rogue Agent wird speziell markiert, so dass andere Spieler ihn auf der Karte erkennen können.
http://youtu.be/xfioc47j-Cc
Je mehr Spieler der Rogue Agent tötet, desto höher steigt sein Rang und damit auch das Kopfgeld, das auf ihn ausgesetzt ist; überlebt der Rogue Agent eine Weile, ohne neue Gegner zu töten, läuft der Status langsam ab, er wird zum normalen Agent und er erhält sein eigenes Kopfgeld; beim niedrigsten Rang dauert diese Frist 2 Minuten, auf dem höchsten 5
an diesem Rogue Status hängen auch eine Menge „Dark Zone Erfahrungspunkte“, die können Rogue Agents verlieren wenn sie getötet werden und Spieler, die sie erlegen, können sie gewinnen; daher leben Rogue Agents so gefährlich
es gibt kein Friendly Fire im Spiel; um die eigenen Kameraden anzugreifen, muss man vorher aus der Gruppe gehen – die werden gewarnt und erhalten eine „Schonfrist“, um sich auf die neue Situation einzustellen
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in den Messe-Demos gab es ein 3-gegen-3-gegen-3-Szenario; die wirkliche Dark Zone wird viel mehr Spieler gleichzeitig beherbergen können, wie viele genau wird man in den Beta-Tests ermitteln
sowohl in der Dark Zone als auch außerhalb von ihr kann „Best-in-Slot“-Gear gefunden werden, die besten Items im Spiel also; innerhalb der Dark Zone ist es allerdings etwas wahrscheinlicher, diese begehrten Gegenstände zu ergattern.
Heute beschäftigen wir uns mit der Frage, welcher Drop Euch in einem MMO am meisten erfreut hat. War es eine starke Waffe? Ein edles Gewand? Ein besonders stylisher Hut?
Ein zentrales Thema in so ziemlich jedem bekannten MMO ist die Beute. Egal ob es in Destiny um neue Wummen, in World of Warcraft um neue Rüstungssets oder in SWTOR um diesen einen Farbkristall geht, Loot ist im Grunde aus den heutigen Spielsystemen nicht mehr wegzudenken.
Aber nicht immer ist die reine Verbesserung des Charakters das Ziel, oft geht es auch nur um optische Upgrades, die den Charakter ein bisschen epischer aussehen lassen als zuvor. Gerade MMORPGs bieten oft eine Vielzahl an verschiedenen Designs, um Spieler möglichst lange nach genau der Kleidung suchen zu lassen, die sie letztlich haben wollen. Systeme wie die Transmogrifikation sorgen dafür, dass man diese Kleidung dann auch noch auf die aktuelle Ausrüstung übertragen kann, um damit zu prahlen.
Auch in Hearthstone wartet jede Menge Beute – vielleicht eure Lieblingskarte?
Doch die Beute kann auch auf andere Weise wichtig sein: Oft verbindet man mit einem Gegenstand einen bestimmten Raidabend, einen besonders aufregenden Kampf oder einfach die Mitmenschen, mit denen man sich das Ganze erspielt hat? Oder damit, wie schwierig die Jagd nach der Beute war? Wie viel Pech man schultern musste, bevor man sie endlich erlegte und die Trophäe mit nach Hause nehmen konnte.
Wir fragen unter Einbezug all dieser Aspekte: Was war der schönste Drop, den ihr je in einem Spiel bekommen habt?
Cortyn meint: Mir gelingt es nicht, mich bei der Entscheidung meines schönsten Drops auf genau einen Gegenstand festzulegen. Ich habe lange darüber nachgedacht. War es mein erstes episches Item? Die Komplettierung des T2-Magiersets? Nein, für mich stechen 2 Gegenstände ganz persönlich hervor. Beide stammen aus World of Warcraft.
Wird auch noch heute nicht weggeschmissen!
Mit meiner Magierin erhielt ich damals, nach unserem ersten Nefarian-Kill (das war ein monatelanger Aufwand) das Schmuckstück “Neltharion’s Tear”. Ich kannte diesen Gegenstand bis zu diesem Zeitpunkt nicht, war aber hellauf begeistert. Nicht nur wegen seinen Werten (die damals überragend waren), sondern alleine wegen der Tatsache, dass es ein Gegenstand war, der auf Todesschwinge anspielt und einen goldenen “Flavortext” über mehrere Zeilen hatte – eine absolute Seltenheit im damaligen WoW.
Eines meiner liebsten RP-Items … verbunden mit sehr viel Farmarbeit.
Der zweite Gegenstand wäre wohl “Mark of the Dragon Lord”, ebenfalls aus dem Blizzardspiel. Mit diesem verbinde ich im Rollenspiel einfach sehr viel, denn er ließ sich wunderbar als beschworener Schutzzauber missbrauchen, der in treudoofer Manier immer um seine Besitzerin herumkreist – quasi ein Vorgänger der Schattenkugeln und mit einer Droprate von 1% bei einem Boss ganz am Ende einer Instanz ein recht großer Aufwand.
Aber nun zu Euch: Welcher Itemdrop ist Euch besonders in Erinnerung geblieben? Was hat ihn einzigartig gemacht und warum ist er für Euch wichtig? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
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Das Fantasy-MMORPG Final Fantasy XIV wird im Patch 3.1. einen neuen 24-Spieler-Raid erhalten. Außerdem wird ein neues Feature für die Grand Comapnies kommen.
Im Gespräch mit PcGamesN hat der Mastermind von Final Fantasy XIV, Naoki Yoshida, durchscheinen lassen, dass man mit dem Patch 3.1. auch einen neuen Raid bringen will. So soll es eine 24-Spieler-Aktivität sein mit ungefähr derselben Größe wie der Crystal Tower. Aber es werde kein traditioneller Raid werden, sondern am Luftschiff hängen. Spieler landeten auf schwebenden Inseln und erkundeten die. Jeder könne da mitmachen, solange die 24-Spieler-Grenze nicht überschritten werde.
Für die „Grand Companies“, mächtigen Fraktionen im Spiel, denen sich der Spieler anschließt, stellt Yoshida ebenfalls ein neues Feature in Aussicht: Hier soll man Soldaten für die Grand Companies anheuern können. Das sei ein neues Element, das die Möglichkeiten der Spieler erweitert.
Mein MMO meint: Sicher zwei interessante Informationen, die in den nächsten Monaten noch weiter ausgeführt werden. Gerade der Part mit den “Soldaten für die Grand Companies” löst schon Diskussionen aus. Ob es damit mögliche wäre, seine eigene NPC-Party zusammenstellen, statt anderen Spielern Gefährten mitzunehmen und dann mit denen unterwegs zu sein.
Ob die neue 24-Spieler-Aktivität von der klassischen Raid-Idee weggeht und ein alternatives Endgame bietet, wird ebenfalls heiß von Fans diskutiert.
Beim MMO-Shooter Destiny ist am 14.8. Xur, der Agent der Neun, im Turm oder Riff unterwegs. Welche exotischen Rüstungsteile und Waffen hat er dabei? Und was ist die „Drei der Münzen?“
Neues Item für Xur mit König der Besessenen bestätigt: Three of Coins
Es gibt eine erste Information über den Xur, den wir ab dem 18. September erwarten können, denn mit der neuen Erweiterung „König der Besessenen“ kommen auch Änderungen auf unseren Freund Xur zu, auf das alte „Das ist nicht angeklebt, das ist angewachsen“-Gesicht.
Bei Game Informer hat man ein neues Item für ihn kurz vorgestellt. Das heißt „Die Drei der Münzen“ (Three of Coins). Das Item wird man bei Xur kaufen können und mit ihm erhöht man die Wahrscheinlichkeit auf einen exotischen Drop vom nächsten Boss, gegen den man kämpft.
Aber das ist noch in der Zukunft, widmen wir uns dem aktuellen Xur.
Alles zu Xur, dem Agent der Neun, am 14.8., 15.8. und 16.8. in Destiny
Wann kommt Xur in den Turm und wann geht er wieder?
Xur kommt am Freitag, dem 14. August, um 11:00 Uhr in den Turm. Er verlässt ihn wieder am Sonntag, dem 16. August, um 11:00 Uhr. Bis dahin kann man bei ihm einkaufen.
Wo steht Xur?
Xur ist zur Feier des Tages in der Bar im Turm.
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Für Titanen hat er den Helm “Eine unüberwindbare Schädelfeste” (perfekte 127/135) dabei. Der Helm kostet wie alle Rüstungsteile 13 seltsame Münzen.
Für Warlocks den Helm “Licht hinter Nemesis.” (super-starke 126/133)
Für Jäger den Helm “Achylophagen-Symbiont.” (extrem starke 125/131)
Und ein exotisches Handschuh-Engramm.
Xur hat also nicht nur die Gjallarhorn dabei, das begehrteste Item im ganzen Destiny-Universum, sondern die drei Helme haben auch noch alle wirklich herausragende Werte.
Das mit „Three of Coins“ ist doch was, das interessant klingt. Im Moment schwirren eine Menge Informationen über Destiny und die Erweiterung „König der Besessenen“ herum, wenn Ihr da Interesse daran habt, schaut doch mal unserer Destiny-Themenseite vorbei, da findet Ihr sicher mehr. Wenn Ihr auf dem Laufenden bleiben wollt, schaut Euch doch mal unsere Mein-MMO-Facebookseite an oder folgt unserem Autor Schuhmann auf Twitter.
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In den kommenden Monaten wird es in World of Warcraft einige neue Pets und Reittiere geben. Wie ihr die neuen Begleiter erhalten könnt, haben wir hier für Euch aufgelistet.
Verräter-Murlocs und ein Elch im Shop
Bis World of Warcraft: Legion erscheint, wird zwar noch jede Menge Zeit verstreichen, aber zumindest in den nächsten Monaten erwarten uns einige Neuzugänge bei den Battlepets und Reittieren.
Murkidan, der knuffige Murloc im Design von Illidan Sturmgrimm wird es für alle Teilnehmer der BlizzCon geben. Hier zählen, wie in den letzten Jahren üblich, sowohl physische als auch digitale Tickets.
Das niedliche, lila Kätzchen Leuchtpfötchen mit einer Schriftrolle auf dem Rücken (vielleicht ein Überbringer von Liebesbriefen?) wird es im Shop zu kaufen geben, das gleiche gilt für den großen Elch Grove Warden, der jedoch als Reittier dienen wird.
Das Dämonengespann, bestehend aus dem kleinen, aber immer hungrigen Pet Knurps und dem reitbaren Teufelsjäger der Illidari gibt es für den Kauf der Collector’s Edition von World of Warcraft: Legion.
Zuletzt winkt das Archon-Pet Zeradar, es wird allen Käufern der Collector’s Edition von StarCraft II: Legacy of the Void gutgeschrieben.
Einige Nutzer haben schon festgestellt, dass alle neuen Begleiter und Reittiere, die auf der Website präsentiert wurden, auf die eine oder andere Weise hinter einer Paywall versteckt wurden. Ob sich Blizzard mit dieser Ankündigung also ein wenig selbst ins Knie geschossen hat, bleibt abzuwarten. Ein paar “kostenlose” Alternativen wären aber auf jeden Fall eine elegantere Lösung gewesen.
Der anstehende Multiplayer-Shooter Star Wars Battlefront wird ohne eine Singleplayer-Kampagne starten. Peter Moore von Electronic Arts spricht über die Gründe.
Gamespot hatte auf der Gamescom Gelegenheit zu einem Interview mit einem der Köpfe von Electronic Arts, mit Peter Moore. Der kümmert sich ums operative Geschäft, ist sowas wie ein Betriebsleiter, ein Manager. Auf Englisch heißt das Chief Operating Officer.
Man fragte ihn, ob man sich bei EA nicht in den Hintern beißt, Star Wars Battlefront ohne Story-Kampagne auszuliefern.
Laut Moore ärgere man sich über solche Entscheidungen nie. Die seien auch immer ein Produkt der Zeit. Als man etwa das MMORPG Star Wars: The Old Republic entwickelte, sei das bevorzugte Bezahl-Modell im Genre das Abo-Modell gewesen. Zum Start war das aber nicht mehr angesagt. Also musste man SWTOR als Free2Play-Titel relaunchen.
„Ja, aber“, wendet der Interviewer ein, „die Statistiken zeigen doch deutllich, dass Spiele wie Star Wars Battlefront sich besser verkaufen, wenn sie mit einer Singleplayer-Kampagne starten.“
„Ja, das stimmt”, sagt Moore. „Das mag wohl richtig sein. Aber die Statistiken zeigen auch, dass so eine Singleplayer-Kampagne kaum gespielt wird.“
Beim MMO-Shooter Destiny hat man die Daten für 3 Live-Streams bekanntgegeben. An drei Mittwochen will man die Erweiterung König der Besessenen vorstellen.
Das solltet Ihr sehen, wenn Ihr über König der Besessenen auf dem Laufenden bleiben wollt
Das Weekly Update bringt frohe Kunde: Die Daten für die angekündigten Livestreams sind bekannt. An drei Mittwochen will man die Erweiterung “König der Besessenen” vorstellen.
Am Mittwoch, dem 19. August, will man sich um 20:00 Uhr unserer Zeit das Jahr Zwei in Destiny vorknöpfen: Wie wird der Alltag im Turm? Wie sind die Mechaniken? Wie wird der Hüter zur einzigartigen, deutlich stärkeren Schneeflocke? Man rät keine Items zu zerlegen, bevor man den Live-Stream gesehen hat
Am Mittwoch, dem 26. August, um 20:00 Uhr gibt’s Action. Man schaut sich die neue Zone, den Dreadnaught an, geht auch in einen Strike rein.
Und am Mittwoch, dem 2. September ist das Event „Courty of Oryx“ dran. Da haben wir neulich schon drüber berichtet. Hier sollen sich Hüter selbst aussuchen, gegen welche Bosse sie unter welchen Umständen in König der Besessenen antreten. Auch am 2. September wird’s um 20:00 Uhr losgehen.
Dann ist ein Mittwoch frei (der 9. September) und am darauffolgenden Dienstag geht’s mit König der Besessenen in Destiny ja schon los.
Also die nächsten fünf Mittwochabende gibt’s 3mal Stream, einmal geht’s früh ins Bett und am fünften ist schon einige Stunden Oryx auf freiem Fuß.
In eigener Sache: Wir werden bei Mein MMO die Live-Streams in Artikeln übertragen und mit einem deutschen Kommentar in Form eines Live-Tickers versehen. Das lief vor „Haus der Wölfe“ ganz gut. Mal sehen, ob wir das wieder hinkriegen und ob Euch unser Angebot auch dieses Mal so interessiert wie vor Haus der Wölfe. Kleine Ernüchterung: Es sieht so aus, als sei diesmal Professor Broman nicht dabei, dafür hat man Mr. Fruit (einen humoristischen Youtuber) und die Streamerin Laced Up Lauren als Community-Vertreter in den Streams..
Für Cheater die Warnung: Bungie sieht alles
Für Cheater im Schmelztiegel gab es diesmal eine Warnung. Man hat zwei Möglichkeiten zur Strafe bei Destiny: „Restriktionen“, die sind temporär, schließen Cheater von bestimmten Aktivitäten aus. Sie sind als Schuss vor den Bug gedacht, damit Cheater sich besserten. Bei Ersttätern gingen die über eins, zwei Wochen. Bei Wiederholungstätern erstreckten die sich auch mal über Monate.
Die zweite Strafe seien „Bans“, die sind permanent und gelten fürs ganze Spiel. Die spricht man nur aus, wenn man jemanden nicht mehr in Destiny sehen will.
Wer ständig eine unzuverlässige Internetverbindung habe, könne als “unwürdiger Herausforderer” angesehen werden und solange von Schmelztiegel-Aktivitäten ausgeschlossen werden, bis sich die Verbindung gebessert habe. Das gelte aber nur für die “extremsten Fälle” und nicht für das gewöhnliche, sporadische Lag, mit dem jeder mal zu kämpfen habe.
Bei Bungie lieferten die Server in jeder Sekunde Daten zu allen Spieler. Banns oder Strafen würden aber händisch vollzogen.
Mit Overwatch erwartet uns bald der erste Shooter von Blizzard. Wird Overwatch das Shooter-Genre revolutionieren? Lest hier meine Gedanken zum kommenden Multiplayer-Actionspiel.
Ernüchterung zu Beginn: Kann Blizzard Shooter?
Gerade zu Beginn habe ich eher gezweifelt. Können die von Blizzard überhaupt gute Shooter basteln?
Als vor knapp über einem Jahr das erste Cinematic zu Overwatch gezeigt wurde, war ich vom ersten Moment an richtig gehyped. Blizzard entwickelt eine neue Welt, eine neue Geschichte und damit auch ein neues Universum. Der Hype hielt aber ungefähr so lange wie das Cinematic, denn kurz danach kam die Offenbarung: Overwatch wird ein Shooter. Ich war verdammt skeptisch. Wieso kein neues MMO? Kann Blizzard überhaupt Shooter? Ist das nicht alles viel zu niedlich für einen Shooter?
Der Rest der BlizzCon hat meine Zweifel eher noch verstärkt: Es wird keine Kampagne geben und Story will man auslagern und durch Websites, Bücher und eventuelle Videos erzählen. Da für mich eine fesselnde Story eines der Hauptargumente für ein neues Spiel ist, hatte meine Vorfreude einen Tiefpunkt erreicht – von Freude kann eigentlich keine Rede mehr gewesen sein. Eher ein: “Vielleicht wird es ja besser als befürchtet.”
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Zu Beginn gab es für mich nur zwei Aspekte, die für Overwatch gesprochen haben. Das erste waren die Fanreaktionen, die auf der BlizzCon das Spiel ausprobieren konnten – denn die waren durchweg begeistert. Es gab kaum zweifelnde Stimmen und fast jede Aussage enthielt im Kern einen Satz wie “Ich hatte nicht erwartet, dass es so viel Spaß macht”.
Die Zweifel an dem Spiel wurden nur langsam ausgeräumt.
Der zweite Punkt war schlicht und ergreifend die Tatsache, dass Overwatch von Blizzard kommt. Blizzard ist für mich nach wie vor ein Garant für ein gutes Spiel, da lasse ich auch wenig mit mir diskutieren. Eine Spieleschmiede, die Games einstampft, an dessen Erfolg sie selber nicht glauben oder das ihren eigenen Ansprüchen nicht genügt (Thralls Adventure, StarCraft: Ghost, Projekt Titan) vertraue ich, dass sie ein gutes Spiel entwickeln.
Wären das alleine Gründe gewesen, mich auf das Spiel zu freuen?Nein. Es hat nur den Zweifel gemindert, dass Overwatch floppen und ziemlich langweilig wird.
… und der Aufbau der Vorfreude
Mein Interesse an dem Spiel wurde zwangsweise langsam gesteigert, weil ich – alleine schon für die Seite – natürlich auf dem Laufenden bleiben musste, was sich in Overwatch so tut.
Die Entwickler waren auch sehr geschickt darin, in regelmäßigen Abständen neue Informationen zu den Charakteren und Gameplayvideos zu veröffentlichen, sodass es niemals zu einer langen Pause kam, in der man nichts mehr zu dem Spiel hörte. Jedes einzelne Video hat mich mehr in den Bann gezogen.
Den Höhepunkt hat dann die diesjährige Gamescom dargestellt, denn ein Mitbewohner hielt es für eine grandiose Idee unsere Wohnung komplett mit Freunden überzubelegen, die alle auf der Gamescom Overwatch spielen wollten. Und absolut jeder von ihnen war begeistert. Und was genau motiviert stärker, als die Meinung von Personen aus dem direkten Umfeld? Dagegen kommt kein Artikel, kein Vorschauvideo und kein Entwicklerversprechen an. Inzwischen kann ich es kaum noch erwarten, endlich selbst Hand an das Spiel zu legen und werde alle irdische Kraft darauf aufwenden, mich irgendwie in die Beta zu mogeln.
Besonders mit und gegen Freunde ist Overwatch ein Riesenspaß.
Ein kunterbunter Shooter – Kann das klappen?
Immer wieder liest man Kommentare wie “Der Comic-Stil schreckt mich ab” oder “Das ist doch viel zu niedlich für einen Shooter“. Bei mir hat der Grafikstil das genaue Gegenteil ausgelöst. Ich habe genug ernste und brutale Shooter gespielt, wie Left 4 Dead 2, Evolve oder Call of Duty. Mir kommt da eine lockere, leichte Auffassung eines Shooters sehr entgegen.
Klar gibt es schon vergleichbare Spiele, die ebenfalls eher comichafte Grafik haben (wie Team Fortress oder Borderlands 2), aber diese setzen noch immer auf einen hohen Gewaltgrad und viel schwarzen Humor. Das hat auch seine Daseinsberechtigung und will ich auf keinen Fall schlecht darstellen – gerade die Borderlandsreihe mochte ich sehr.
Die Welt ist kunterbunt, locker, positiv und doch ungeher stimmig.
Da Blizzard aber wieder eine große Zielgruppe anstrebt, fällt die Gewalt weitestgehend weg, zumindest was die Darstellung von Grausamkeiten angeht. Stört mich das? Nein. Mir gefällt die lockere Herangehensweise.
Ich mag die durchgehend positive Grundatmosphäre, die im Design der Charaktere und des ganzen Spiels mitschwingt. Obwohl einige Charaktere recht dramatische Hintergrundgeschichten haben, bleibt das Spiel herzlich, fast schon liebevoll. Die Charaktere sprühen nur so vor Lebensfreude und sind die idealisierten Idole von Helden, die man sich auf der ganzen Welt wünscht. Und das ist für einen Shooter relativ neu – auch wenn mir jetzt sicher jemand ein Gegenbeispiel nennen kann.
Overwatch – Leicht zu lernen, schwierig zu meistern
Wer kein guter Shooterspieler ist, kann dennoch Spaß in Overwatch haben.
Blizzard hat sich bei all seinen Spielen das Motto “Leicht zu lernen und schwierig zu meistern” auf die Fahne geschrieben und Overwatch wird da keine Ausnahme sein. Wer keine große Erfahrung – oder schlicht kein Talent – für Egoshooter hat, der kann in Overwatch trotzdem jede Menge Spaß haben, denn einige Charaktere benötigen kein pixelgenaues Zielen und funktionieren eher wie Supporter oder Tanks, die mit tragbaren Schilden das Team schützen
Allein diese Tatsache sorgt dafür, dass Overwatch ein Spiel für den ganzen Freundeskreis sein wird. Während Shooter-Veteranen sich ziellastige Helden wie Widowmaker und McCree schnappen, können unerfahrene Spieler auf Charaktere zugreifen, bei denen Timing und Positionierung im Vordergrund stehen, wie etwa Torbjörn oder Mercy.
Der entscheidende Punkt
Und genau das ist der entscheidende Punkt, der Overwatch für mich schon jetzt großartig macht. Es führt Gruppen wieder zusammen, die sich über die Jahre auf andere MMORPGs oder Mobas verteilt haben. Das Spiel wird – zumindest in meinem Fall – alte Freundeskreise wieder stärker zusammenführen, denn es ist ein Spiel für alle und für eine Weile vermutlich das einzige in diesem Genre, das dies wirklich bewerkstelligen kann.
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Das Military-MMO War Thunder strebt eine voll zerstörbare Umgebung an.
In einem Dev-Blog sprechen die Entwickler von War Thunder über ihren „Appetite for Destruction“, ihre Lust an Zerstörung. Denn bald ist man soweit, das Versprechen, einer komplett zerstörbaren Umwelt auf den Karten für Landstreitkräfte in die Tat umzusetzen.
Bislang war es destruktiven War Thunder Spielern nur möglich, kleinere Dinge wie Sträucher, Statuen oder Hecken umzuwalzen. Bald soll das auch mit Gebäuden und Ruinen möglich sein.
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So plant man den Einsatz einer neuen Zerstörungsmechanik. Durch die werden Gebäude in Fragmente zersplittern können. Zuerst kommt diese Mechanik für die Karte „Berlin“, nachher soll das auf weitere Panzerkarten ausgeweitet werden.
Beim MMO-Shooter Destiny ist das Cheaten im Schmelztiegel, dem PvP-Modus des Spiels, weiter ein heikles Thema.
Cheaten in Destiny – das läuft meist über Lagswitches. Das Spiel ist dafür anfällig, da man keine dezidierten Server verwendet. Mit der Einführung des neuen Modus Trials of Osiris und dadurch dass man im letzten DLC PvP allgemein aufgewertet hat, kam das Problem in den letzten Monaten immer stärker zum Tragen. Cheater erspielten sich unfaire Vorteile, sorgten so für Frustration und eine vergiftete Atmsophäre.
Es gab bereits zwei Bannwellen, doch waren die meist nur ein Klapps auf die Finger, von temporärer Natur und auch nur auf den PvP-Modus beschränkt.
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Der Community-Manager DeeJ hat nun berichtet, er habe sich länger mit dem „Bungie Security Team“ ausgetauscht. Die Fans könnten im nächsten Weekly Update mehr Informationen über „Schmelztiegel Gerechtigkeit“ erwarten. Das Weekly Update sollte in der Nacht von Donnerstag auf Freitag erscheinen.
Just met with the Bungie Security Response Team for an hour. Expect more information on Crucible Justice in the next weekly update.
Das Housing von WildStar zählt aktuell unangefochten zum Besten seiner Art. Warum Spieler es so lieben, zeigt erneut ein kurzer Videoclip.
Viele Ideen – Housing die Beste?
Besonders Rollenspieler gehen voll im Housing-Feature auf.
WildStar hat bei seinem Launch vor allem durch frische Ideen, wie etwa dem umfangreichen Housing-System gepunktet. Die Idee dafür kam schon recht früh in der Entwicklung, denn man wollte Spielern auf jeden Fall die Möglichkeit geben, sich von anderen abzugrenzen und eigene, einzigartige Dinge zu erschaffen: Individualisierung war schon immer eines der Kernaspekte von WildStar. Obwohl das Housing auch gameplaytechnisch einige Vorteile bietet, wie Erholungsboni, zusätzliche Handwerksressourcen und Portale in alle Ecken der Welt, ist vor allem die Möglichkeit der kreativen Entfaltung das, was die Spieler feiern.
Inzwischen hat sich um das Feature eine recht ansehnliche Fangemeinde gebildet und auch Rollenspieler gehen vollkommen im Bauen spannender Kulissen auf. Ein Beispiel dafür ist etwa The Villa, über die wir schon vor einer Weile berichteten.
Aus diesem Grund hat Carbine das Housing in den letzten Patches immer weiter ausgebaut und plant auch in Zukunft, mit der Einführung von Kommunen, mehr Möglichkeiten zu bieten, um Spielern genau das zu geben, was sie sich wünschen.
Der Youtuber WildStar Core hat ein Video erstellt, das einige Housingkreationen zeigt – das reicht von einfachen (aber verdammt hübschen) Häusern bis hin zu finsteren Ruinen und Laboren.
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Im Rahmen der Gamescom öffnet Star Citizen seine Pforten für einen Probeflug.
Wir haben es jetzt schon einige Mal erlebt: Zu Messen haut Star Citizen einen Code raus, mit dem auch Spieler den Client installieren können, die nicht auf dieser Messe waren.
Das ist allerdings immer nur eine relativ beschränkte Version des Spiels, eine Art „Demo.“ Aber um sich mal anzuschauen, worüber so viele reden, kann man das ja mal machen. Spielbar ist die Beta-Version des „Arena Commander.“ Das ist das Weltraum-Shooter-Modul des Mammutprojekt Star Citizen.
Der Code, mit dem Ihr den Probeflug starten könnt, heißt diesmal „GAMESCOM2015“, ihr müsst auf diese Seite von Roberts Space Industry gehen, dann einen neuen Account erstellen und den Code eingeben.
Damit kann bis zum 19. August geflogen und geballert werden.
Wie das alles mal werden soll, wenn’s fertig, seht Ihr hier:
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Langsam aber sicher steuert man auf den Endspurt der Kartenenthüllungen von Hearthstone zu. Die besonderen Fähigkeiten der 4 Neuzugänge stehen in keiner Weise hinter ihren Kollegen zurück und besonders Krieger bekommen eine mächtige Erweiterung für ihre Lategame-Decks.
Zwei starke Männer auf Zerstörungstour
Alle Klassen können sich auf den neutralen Diener Light’s Champion einstellen, der für 3 Mana solide Werte von 4/3 aufweist und als Kampfschrei einen Dämonen zum Schweigen bringt. Da es aktuell relativ wenige neutrale Dämonen gibt, scheint sie als direkter Konter gegen Hexenmeisterdecks genannt zu sein – könnte aber auch in einer späteren Erweiterung noch an Nutzen gewinnen.
Jäger bekommen den raren Diener Ram Wrangler, der mit seiner Ausstattung von 3/3 für stolze 5 Manakristalle erst mal etwas schwach auf der Brust wirkt, jedoch mit seinem Kampfschrei punkten kann: Wenn Ihr ein Wildtier habt, ruft ein zufälliges Wildtier herbei. Das kann natürlich alles sein, von einem kleinen Waldwolf bis hin zu König Knirsch. Auf jeden Fall verspricht es, spannende Spielmomente zu erzeugen.
Magier erleben richtige Prominenz auf dem Spielbrett, denn sie bekommen den legendären Diener Rhonin, der ehemals die Kirin Tor von Dalaran angeführt hat. Für 8 Mana ist er mit seinen Werten von 7/7 relativ schwach, allerdings gibt er bei seinem Todesröcheln jede Menge Magie in Form von arkanen Geschossen frei – die bekommt Ihr bei seinem Ableben nämlich in dreifacher Ausführung auf die Hand!
Als Letztes können sich Krieger auf einen wahren Knaller freuen. Sie bekommen Varian Wrynn, also den König von Sturmwind höchstpersönlich. Für 10 Mana hat auch er Werte von 7/7, allerdings einen wirklich überragenden Kampfschrei: Zieht 3 Karten. Alle Diener, die ihr so gezogen habt, werden direkt auf das Schlachtfeld beschworen. Der Effekt tritt übrigens auch dann ein, wenn eure Hand bereits voll sein sollte. Und noch besser. Wenn das Spielbrett bereits voll ist, bleiben überzählige Diener auf eurer Hand.
Langsam füllen sich die Reihen der neuen Karten – war heute euer Liebling dabei?
Das neue MMORPG Skyforge beschäftigt unseren Autor Schuhmann. Der hat den Haken beim Bezahl-Modell gesucht … und gefunden.
Seit der Closed Beta versuch ich rauszukriegen, wofür man diese Argents braucht. Das ist die Premiumwährung bei Skyforge. Die bekommt man, wenn man etwa ein Gründerpaket gekauft hat. Gut, ich geb zu als privilegierter Pressesack hab ich das nicht wirklich gekauft, sondern das wurde als Pressepaket gestellt. Aber trotzdem!
Wo ist das Pay2Win-Element in Skyforge versteckt?
Zurück zu den Argents. Schnell fand ich raus: Man kann sie auch gegen „Credits“ tauschen, die normale Ingamewährung und damit wiederum auf dem Marktplatz einkaufen, um etwa an die Verbesserungssteine ranzukommen. Die können also indirekt als „Charakter-Boost“ genutzt werden, um etwa die Itemplätze zu verbessern.
Mein ganzer Stolz … und ja, der Brust-Slider steht ganz rechts.
Aber das konnte ja nicht alles sein, war ich überzeugt. Also suche ich seit der Closed Beta nach dem Haken: Wo genau ist das „Pay2Win“-Element, das einem so viele dieser Argents aus der Tasche zieht, dass die Kreditkarte Überstunden macht? Wo ist die Stelle, an der man mir sagt: Jetzt wär’s doch besser, wenn du dir die Premiumwährung für Euros kaufst?
Gestern habe ich es gefunden, ABER: aus reiner Dummheit. Oder, um es deutlich heldenhafter zu formulieren. Ich habe als heroisches Versuchskaninchen die perfiden Fallstricke des System aufgespürt (!) und habe mich darin verrannt, damit Ihr das nicht machen müsst.
Von Ätherplätzen und Argents in Skyforge
Im riesigen Atlas, dem Fortschritts-System Skyforges, gibt es bestimmte Knoten, die „Ätherplatz“ heißen. Von denen gibt es verschiedene Typen. Wenn man nun einen Sun-Ätherplatz freischaltet, passiert noch nichts. Denn hier müssen dann passende Steine eingelegt werden. Die bekommt man normalerweise ziemlich tröpfelnd in den offenen Quest-Zonen. Wenn man diese Steine einlegt, wird eine relativ geringe Summe Argent abgebucht. Das sind so 40 Argents. Wenn man 40.000 hat, ist das so gut wie nichts. Im Gegenzug wird dann der Knoten stärker und erhöht die Grundwerte minimal.
Ich hab mir also angewöhnt, nach dem Durchkämmen einer offenen Quest-Zone in den Atlas zu gehen und die Äthersteine einfach massenweise, ohne groß hinzugucken, einzusetzen. 2 da, 2 da, passiert ja nix.
Wenn Euer Atlas auch so aussieht … habt Ihr was falsch gemacht.
Gestern hab ich im neuen Patch PvP gemacht und in einem Rucksack waren gleich 65 dieser Steine drin (sicher ein Bug). Ich hab mir also einen Ätherplatz geschnappt und da einfach so oft auf die Taste gehämmert, bis alle Steine drin waren. Und das war der große Fehler! Macht das nicht!
45 Euro in 20 Sekunden verklickt
Denn die Kosten, um einen Steine einzusetzen, steigen hintenraus immens an. Das heißt je mehr Steine von einem Typ ich in einen Ätherplatz einsetze, desto gewaltiger werden die Kosten. So hab ich am Ende den kompletten Argent-Vorrat, den ich durch das Gründerpaket hatte, dort reingeballert. Statt wie ich dachte “Na ja, 65 Steine, kostet vielleicht 3000 Argents”, habe ich 36.000 dieser Dinger verballert. Wenn ich so viel Argents kaufen würde, wie ich da verklickt haben, wären das circa 45€ (okay, es wären da noch paar tausend Argents übrig). Wäre viel klüger gewesen, die 65 Steine auf mehrere „Sun“-Ätherplätze aufzuteilen. Oder es überhaupt nicht zu machen, denn der Prestige-Anstieg und auch das mehr an Power, die mir diese eingesetzten 45€ gebracht haben, sind völlig albern. Das wäre erst sinnvoll, wenn mein Charakter ansonsten schon an der Effizienz-Grenze ist und diese Äthersteine dann sozusagen „die Sahne auf der Torte sind.“ Das letzte bisschen, was man noch mit viel Aufwand rausholt. Wenn ich unbedingt meine Argents in Prestige umwandeln wollte, wäre es effektiver gewesen, die in Credits umzutauschen, und diese dann wiederum auf dem Marktplatz zu investieren.
Lasst Euch meine Pein eine Leere sein. Nur weil der erste Click 45 Argents kostet, heißt das noch lange nicht, dass der 60. Click auch so billig ist.
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Damit hätte vermutlich kaum jemand gerechnet aber Gameforge und Entwickler Runewaker arbeiten tatsächlich an einem neuen Kapitel in der Story des MMORPGs Runes of Magic.
Es war sehr lange still um Runes of Magic, doch jetzt steht fest, dass im kommenden Jahr eine neue Erweiterung erscheinen wird. Viel ist darüber noch nicht bekannt, außer, dass Gameforge vor Ort bei den Entwicklern war, um dort über die Zukunft des MMORPGs zu sprechen. Dabei kam heraus, dass man ein weiteres Kapitel entwickeln möchte. Gameforge will zu gegebener Zeit mehr darüber verraten. Man plant jedoch, das Addon in der ersten Jahreshälfte 2016 zu veröffentlichen. Das letzte Kapitel, “Chapter V: Fires of Shadowforge”, erschien am 12.6.2012 – das ist mittlerweile schon über 3 Jahre her. Fans hatten die Hoffnung auf eine Erweiterung fast schon aufgegeben.
Runes of Magic will nochmal aufdrehen
Bis dahin müssen Fans von Runes of Magic aber nicht auf neue Inhalte warten, denn Runewaker arbeitet momentan daran, das Feature des Belagerungskriegs fertig zu stellen. Dieses befindet sich bereits seit langer Zeit im Beta-Status, doch jetzt wird die finale Version in Angriff genommen. Dazu müssen derzeit noch einige Bugs behoben werden. Wann es soweit ist und ihr euch an den Belagerungskriegen beteiligen könnt, ist momentan noch nicht bekannt.
Dafür steht fest, dass noch in diesem Jahr der Runes-of-Magic-Shop durch den neuen Gameforge-Shop ersetzt wird. Laut dem Publisher erlaubt dies, neue Inhalte im Shop dynamischer und besser anbieten zu können. Für Ende des Jahres ist zudem die Veröffentlichung der Spiegelwelt geplant. Dabei handelt es sich um einen High-Level-Bereich voller Mini-Dungeons, in denen viele Belohnungen auf die Spieler warten.
Es scheint so, als würde das MMORPG Runes of Magic eine Art zweiten Frühling erleben. Vielleicht erhoffen sich Gameforge und Runewaker vom neuen Kapitel einen ähnlichen Effekt, den Addons für World of Warcraft haben – nämlich, dass viele ehemalige Spieler wieder Lust auf das MMO bekommen und zurückkehren, um die neuen Inhalte zu sehen. Ob dem so ist, wird man dann im kommenden Jahr erfahren, wenn die Erweiterung erscheint.
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Beim MMO-Shooter Destiny wird man mit der Erweiterung „König der Besessenen“ weit mehr Quests bringen als nur die Story-Missionen. Aber ist das Spiel wirklich 40 Euro wert?
In einem großen Interview mit IGN sprachen die Community-Menschen von Bungie, David “DeeJ” Dague und Eric „Urk“ Osborne über die Erweiterung „König der Besessenen.“ Als Destiny-Spieler ein ungewohnter Anblick: Urk ließ DeeJ kaum zu Wort kommen und übernahm das Ruder.
Ist Destiny 40 Euro wert? „Deutlich mehr als doppelt so viel Spielinhalt wie Dunkelheit lauert“
Osborne erklärte, dass „König der Besessenen“ in seinen Augen mehr als doppelt so viel Spielinhalt wie etwa der 20-Euro-DLC „Dunkelheit lauert“ biete. Darunter:
Volle Kampagne mit Cinematics, Charakteren und Missionen
Der Dreadnought, Phobos und „Colony“-Ships als neue Schauplätze – (wobei man schon weiß, dass auf Phobos nur die erste Story-Mission spielt)
7 neue Schmelztiegel-Karten (eine achte für Playstation)
Und noch eine Menge Endgame-Inhalte, über die man noch nicht rede.
Osborne erklärte, er wolle nicht zu viele Erwartungen wecken, aber seiner Ansicht sei der Preis gerechtfertigt.
Nach dem Ende der Story-Quests beginnen die Quests
Als Beispiel für den neuen Ansatz erwähnte man den „Taken War.“ Der beginnt, nachdem die Story-Mission abgeschlossen sind.
Wenn man in den Story-Missionen Oryx konfrontiert hat, öffneten sich eine Menge frischer Quests, die Spieler dann in die neue Welt führen.
Mein MMO meint: Grundsätzlich ist die Frage nicht zu beantworten, weil für jeden einzelnen 40€ unterschiedlich viel wert sind. Und es wird auch jeder unterschiedlich viel aus der Erweiterung ziehen können. Wenn einem Spieler zum Beispiel das PvP egal ist, wird er weniger “Wertigkeit” aus dem Spiel mitnehmen als ein Allesfresser, der sowohl PvE wie auch PvP liebt.
Und im Moment muss man sich ohnehin auf das Wort der Entwickler verlassen. Zahlen wie “8 Storymissionen” sagen letztlich wenig, bis man sie selbst gespielt hat.
Allerdings: Im Moment spricht vieles dafür, dass “König der Besessenen” nach den zwei eher durchschnittlichen DLCs ein großer Schritt für die Destiny-Franchise werden könnte.
Die Journalisten von Game Informer, die “König der Besessenen” schon anspielen konnten, schwärmen von ihren Stunden. Sie konnten sich in einer frühen Version schon frei bewegen. Für sie ein Zeichen dafür, dass Bungie dem eigenen Produkt vertraut. In der Branche ist sowas eher unüblich. Auch sie denken, dass hier mehr als doppelt so viel Spielinhalt geboten wird, wie in den ersten DLCs.
Jedenfalls sind aktuell noch kaum Warnsignale auszumachen. Allerdings ist auch noch vieles im Unklaren. Mehr werden wir sicher wissen, wenn die Twitch-Streams live gehen. Die sollen die Erweiterung genauer vorstellen.