Star Wars Battlefront: EA glaubt, Spieler wünschen sich Singleplayer-Kampagne, brauchen sie aber gar nicht

Der anstehende Multiplayer-Shooter Star Wars Battlefront wird ohne eine Singleplayer-Kampagne starten. Peter Moore von Electronic Arts spricht über die Gründe.

Gamespot hatte auf der Gamescom Gelegenheit zu einem Interview mit einem der Köpfe von Electronic Arts, mit Peter Moore. Der kümmert sich ums operative Geschäft, ist sowas wie ein Betriebsleiter, ein Manager. Auf Englisch heißt das Chief Operating Officer.

Battlefront-Bullseye

Man fragte ihn, ob man sich bei EA nicht in den Hintern beißt, Star Wars Battlefront ohne Story-Kampagne auszuliefern.

Laut Moore ärgere man sich über solche Entscheidungen nie. Die seien auch immer ein Produkt der Zeit. Als man etwa das MMORPG Star Wars: The Old Republic entwickelte, sei das bevorzugte Bezahl-Modell im Genre das Abo-Modell gewesen. Zum Start war das aber nicht mehr angesagt. Also musste man SWTOR als Free2Play-Titel relaunchen.

„Ja, aber“, wendet der Interviewer ein, „die Statistiken zeigen doch deutllich, dass Spiele wie Star Wars Battlefront sich besser verkaufen, wenn sie mit einer Singleplayer-Kampagne starten.“

„Ja, das stimmt“, sagt Moore. „Das mag wohl richtig sein. Aber die Statistiken zeigen auch, dass so eine Singleplayer-Kampagne kaum gespielt wird.“


Bei Entwickler DICE hat man sich in der Vergangenheit bereits beschwert, die Presse tue einem Unrecht. Zwar habe man keine Singleplayer-Kampagne, dafür aber Missionen, die so einen Zweck erfüllten.

Quelle(n): Gamespot
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Merc with a mouth

Ehem… joar dann bye bye und ein schönes Wochenende.

Und immer ganz locker bleiben!

Plague1992

Mir fehlt seit Jahren die Motivation überhaupt Singleplayerspiele zu spielen. Mir fehlt da der Vergleich, die Interaktion, das Kompetetive mit anderen Spielern oder zumindest das Gefühl etwas für einen längeren Zeitraum zu behalten.

Ich habe mindestens 2-dutzend Vollpreissingleplayerspiele in den letzten ~4 Jahren nur maximal 1 Stunde gespielt nur um lieber in meinen MMO Gold zu farmen, im MOBAs ein Ranking zu steigen oder um halt einfach mit Kumpels zusammen zu spielen. Gerade zur Zeit von Youtube und Co. Wozu Bioshock Infinite Spielen? Schau dir das Ende auf Youtube an und spare ~50€ o.O

Was habe ich denn davon wenn zum Beispiel ich Far Cry 4 durchspiele? Bin ich um eine Lebenserfahrung reicher? Hat abgesehen von dreisten Achievements irgentwas langjährigere konsequenzen? In der Zeit wo ich irgentwelche sinnlosen NPCs abknalle, sinnlose Quests erledige und die Story verfolge nur um nach ~10 Stunden zu sagen „joa …“ hätte ich X rentablere Aktivitäten in Onlinespielen machen können.

Zudem mich zum Beispiel die Story und Inzenierung ( eigentlich alles ) in Singleplayerspielen noch nie wirklich großartig vom Hocker rissen. Ich habe immer etwas künstliches und gewolltes im Hinterkopf … Kein Vergleich zu einer Killserie in Quake oder einen Pentakill in LoL etc.

Gerd Schuhmann

Mir fehlt seit Jahren die Motivation überhaupt Singleplayerspiele zu spielen. Mir fehlt da der Vergleich, die Interaktion, das Kompetetive mit anderen Spielern oder zumindest das Gefühl etwas für einen längeren Zeitraum zu behalten.
—-
Mir geht’s tatsächlich oft auch so, aber es eigentlich was, wogegen ich mich wehre, weil ich mir immer sag: Es geht um den Spaß usw. Und ich das für so einen Design-Gedanken halten, der eigentlich bei Licht betrachtet keinen Bestand halt.

Weil letztlich, ob ich mir bei einer manager-Simulation eine perfekte kleine Welt bau oder ob ich bei WoW 2 Gearpunkte aufsteige – im Prinzip ist es ja dasselbe, aber es fühlt sich anders an.

Aber es ist schon so ein Aspekt drin, dass man’s „anderen zeigen“will oder dieses Gefühl, was du schreibst „ich komm hier einen Schritt weiter“ und das hat im Prinzip Bestand und ist für mich da, wenn ich zurückkehren will. Und Offline-Spiele haben das irgendwie nicht, weil sich da jeder soweit cheaten kann, da ist dieses Gefühl des „ehrlich Aufbauens“ nicht da.

Ich bin auch sehr anfällig für dieses „Rentablitätsding“, dieses „Ich nähere mich einem Ziel“, „Ich schaff hier was von Bestand“, was MMOs machen. Das ist schon oft so eine Art „Zweitjob“, das arbeiten auf ein Ziel hin.

Auch wenn man drum weiß, ist es attraktiv. Ist ganz komisch. 🙂

Gamer

Spiele sind heute nicht wirklich aufwendiger.
Wo früher Spielwelt, Story und Spielmechanik entwickelt wurde, wird heute die Story einfach weggelassen. Die Hilfsmittel und Techniken um ein Spiel herzustellen hat sich zudem auch weiterentwickelt. Es werden heute viele third party Produkte genutzt, welche früher mühsam entwickelt werden mussten. Eine Spiele Firma wie EA kann und sollte Erfahrungen und Entwicklungen einfach besser nutzen um Story und Multiplayer bieten zu können, dies wird aber nur aus einem Grund nicht gemacht, wieso soll ich glänzen und dafür Geld ausgeben für Aufwand, den ich nicht brauche, wenn ich den Verbraucher auch so melken kann. Hinter jedem Spielehersteller steht heute eine Firma mit Aktionären die Gewinne ausgezahlt haben wollen und das kann man nur wenn man spart wo es geht, am meisten kann man das anscheinend am Verbraucher, eben uns Gamern.

Gorden858

Klar, im Gegensatz zu früher, als Spieleentwickler noch alles Gutmenschen waren, die ihre Freizeit geopfert haben, um der Allgemeinheit hochaufwändige Spiele zu Spottpreisen zu schenken 😉

Was meinst du denn, wofür die angeblich 500 Millionen eines Destiny gebraucht wurden? Alles Marketing? Und was die mit ihren Großraumbüros von Entwicklern machen? Alle spielen Solitaire und nur ein Kernteam von fünf Leuten entwickelt das eigentliche Spiel, weil der Rest ja mittlerweile automatisch von irgendwelchen Engines generiert wird? 😀

Gorden858

Ich wusste, dass ich dich damit begeistern können würde ;-).

Aber mal ehrlich: Zwingt dich doch niemand das zu kaufen. Darum geht es ja, kauft das jeder automatisch noch dazu, kann es auch wieder zum Standard gehören. Will es niemand haben, bleibt es DLC oder wird sogar ganz eingestampft.

Das Problem ist einfach, dass die Leute nicht mit ihrem Geld umgehen können. Alles wird blind gekauft, aber gleichzeitig beschwert, dass alles zu teuer und Abzocke sei. Alle wollen immer selbstbestimmt sein, zeigen auf die bösen Konzerne, meinen sie haben deren Verschwörungen durchschaut und wissen im Gegensatz zu den durchgängig blinden, egoischtischen und unkreativen Politikern und „Schlipsträgern“ im Allgemeinen, wie man diese und sowieso alle weltpolitischen Probleme lösen kann, sind aber im Grunde nicht mal mündig genug ihr tägliches Leben und ihre eigenen Ressourcen zu regeln.

Koronus

Ich habe mir CoD BO 2 und Tom Clancy’s Ghost Recon Future Soldier gekauft wegen der Story und weil ich dachte man kann da Koop Spielen, beim ersteren nur den Zombiemodus beim zweiteren nur überleben mit einer Konsole. Witzigerweise hat es nicht an der Konsolenanzahl sondern der Anzahl der Fernseher gehapert.

Merc with a mouth

„Guuuute Idee, einfach noch mehr Kohle aus der Tasche ziehen!“

Das man sich über Anegobte(!) immer so aufregen muss. Es ist zwar eh rein fiktiv aber es zwingt dich doch keiner es zu bezahlen.
Vorbestellerboni na und ?! Was ist denn daran so schlimm.
Meist bekomtm man da eh nur gimmick,speilkram oder EP Boosts. Also nichts was wirklich einen enormen spielerischen Vorteil bietet.
Aber da gilt das gleiche wie bei den DLC. Keiner zwingt dich dazu.

Merc with a mouth

Ich bin da ganz ehrlich und sage ich brauche da auch keine Singleplayer-Kampagne.
Denn ich würde sie wirklich nicht spielen.
Das habe ich bisher auch bei noch keinem Battlefield-Titel oder CoD- Titel gemacht.
Diese Spiele kaufe ich mir eigentlich auch eben nur wegen des Multiplayer-Modus.

Und EA / DICE macht es da auch schon nicht verkehrt es ohne Story-Kampagne zu bringen. Denn ganz ehrlich die Erwartungen an eben diese wäre einfach viel zu hoch um sie auch nur annähernd erfüllen zu können.

Hätte man gesagt es gibt eine Singleplayer-Kampagne dann häten doch die meisten Leute wieder direkt eine Story im Ausmaß der Filme erwartet.
Und damit wäre EA / DICE dann richtig auf dem Hintern gelandet. Weil egal wie gut die Kampagne dann doch wäre,wären die meisten wohl doch nicht damit zufrieden.

Gorden858

Aber er hat doch Recht. Die Statistiken lügen nicht 😉

Man sollte eine Singleplayer Kampagne in der Form wie es jetzt immer gefordert wird einfach als DLC mit angemessenem Preis anbieten. Mal schauen, wie der sich dann verkaufen würde.

Koronus

Naja wie willst du wissen wie häufig die Kampagne gespielt wird, wenn einige gar nicht online gehen mit ihren Konsolen? Also hätten wir dann nur die Statistik der Nutzer die Online gehen wo die Offlinenutzer gar nicht drinnen sind.

Merc with a mouth

Durch die Trophäen. Die bekommt man nämlich auch wenn man es offline spielt.

Zefix

Und wie kommen die Off-line Trophäen in die Statistik? auch dafür bräuchte es doch eine Internetverbindung 😉

Zunjin

Für die Statistik ist die Gruppe der Offline Spieler vom Spielverhalten wohl zu ähnlich (auch darüber gabs schon Umfragen) als dass diese nicht durch das andere Ergebnis mit abgedeckt wären in der Hochrechnung.

Merc with a mouth

Früher oder später doch jeder mal online. Und sei es nur für den Psn-Store oder um doch mal was mit Freunden zu zocken,

Die Leute die wirklich nie ihre Konsole ans Netz anschließen sind denke ich weit unter 5%. Also für keine Statistik wirklich von Relevanz

Zunjin

Manche machen es auch auf die ganz altmodische Art, durch Umfragen. So bekam Bioware aus einer Mischung aus eigenen Daten und Umfragen heraus, dass (müsste noch mal nach schauen, aber ungefähr) 55% alle Spieler Mass Effekt nicht beendet haben.

Edit:
So habe mal ein paar Zahlen gefunden. Wie viele Spieler haben folgende Spiele – auf Steam – bis zum Ende durchgespielt:

The Walking Dead: Season 1, Episode 1 – 66%
Mass Effect 2 – 56%
BioShock Infinite – 53%
Batman: Arkham City – 47%
Portal – 47%
Mass Effect 3 – 42%
The Walking Dead: Season 1, Episode 5 – 39%
The Elder Scrolls V: Skyrim – 32%
Borderlands 2 – 30%

Wie man sieht, reicht es, das Spiele nur bis zur Hälfte gut sind. 😉

Und bei do hohen Zahlen wie – 70% aller Spieler haben Skyrim vorzeitig wieder weggelegt – kann ich mir auch gut vorstellen, dass solch hohe Zahlen auch hier bei der Frage nach der Solokampagne zu treffen.

Das Problem ist. dass heute immer mehr Daten erhoben werden, die sogar bei Büchern im Kindle zeigen, welche Stellen beliebt waren oder übersprungen, oder gar Markiert wurden. Spiele Publisher, Film- jnd Serienmachen, Buchverlage, Musikproduzenten usw. werden so immer mehr Druck auf Kreative ausüben, nur noch das zu bringen, was die Masse will… für mich keine Schöne Vorstellung. Aber das ist ein anderes Thema.

Gorden858

Das ist wirklich krass. Sogar bei den einzelnen Telltale Episoden?! Oo Die hat man doch an einem Abend durch. Würde mich aber mal interessieren, wie die Verteilung auf die gesamte Länge ist, also wieviele schon nach 10% wieder aufgehört haben und wieviele das Spiel tatsächlich eine Weile gespielt aber dann doch nicht bis zum Ende durchgezogen haben. Bei Skyrim könnte ich mir vorstellen, dass viele Spieler sich einfach so verzettelt haben, dass sie vergessen haben die Hauptquest abzuschließen 😀 Mass Effect oder BioShock Infinite gespielt ohne das Ende gesehen zu haben ist natürlich traurig. Wurde dann wahrscheinlich über Let’s plays nachgeholt -.-

Gerd Schuhmann

Steam ist doch mittlerweile wie so ein „pile of shame.“

Die Leute kaufen sich irgendwas, was im Angebot ist, und spielen es „später.“

So ging’s früher Leuten mit Büchern, die da Stapel ungelesener Sachen im Regal hatten, aber immer neue kauften. So geht’s heute vielen dank Humble Bundle und Summer Sale mit Videospielen. „Spiel ich sicher mal, wenn ich ganz viel Langeweile hab!“ – Problem ist, die hat heute ja keiner mehr, sondern er hat nur unglaubliche Angst davor, dass sie mal eintritt.

Mir geht das mit TV-Serien so. Wenn ich alles gucken wollte, von dem ich mal dachte „Das muss ich gucken“, könnte ich mich auch monatelang einschließen. Aber gut, ich kauf dann nicht gleich die Staffeln DVD-weise. 🙂

Gorden858

Jo, geht mir genauso. Wenn da die Leute mit drin sind, die das Spiel noch nichtmal angestartet oder sogar noch nie installiert haben, ist die Aussage natürlich eine ganz andere.

Zunjin

Gerade noch mal geschaut… „das im Durschnitt nur ein Drittel der Spieler ein Spiel auch durchspielt, das sie begonnen haben“ … das sie begonnen haben, nimmt all die anderen als raus. 🙂

Zunjin

Ich bekomme das als Serienjunkie hin. Inkl. der 900.000 Wiederholung von Star Trek TNG, DS9, Babylon 5 und Firefly. Wofür hat man denn zwei Monitore und da ich seit Jahren eh nur 5-6 Stunden schlafe, hat man genug extra Zeit für den ein oder anderen Serienmarathon auf Netflix und Amazon Prime. 🙂

Zunjin

Das sind offizielle Zahlen der Entwickler auf der GDC. Ich glaube kaum, dass die Studios freiwillig und mit Absicht die höchsten Zahlen genommen haben, die zeigen, dass kaum wer ihre Sachen zockt. Die werden das sicher schon berücksichtig haben und nur Spieler gewertet haben, die das Spiel installiert und über eine gewisse Zeit gespielt haben.

Gerd Schuhmann

Das ist schon interessant das Phänomen.

Ich denke es hängt aber mit diesem Überangebot zusammen.

Ich hab mal einen Musiker gehört, der meinte. Früher hat er sich als Kind in der Woche eine Platte gekauft. Dafür hat er sein Taschengeld ausgeben. Wenn er die Platte mochte, hat er sie 30, 40 Mal gehört. Und auch wenn die Platte ihm nicht gefallen hat, hat er sie 7, 8 Mal gehört – war halt die einzige Platte in dieser Woche, die er neu hatte.

Heute hat jeder 300 Songs auf seinem iPhone und sobald die ersten 15 Sekunden nicht zünden, kommt der nächste Track und du guckst nie zurück.

Das könnte halt auch so ne Sache bei Spielen sein, dass man beim ersten Huppel dann denkt: Ach! Ich spiel’s nächste.

Zunjin

So war es doch bei mir auch und ist es teils noch, oder wieder. Auf dem Land aufgewachsen heißt… 1-2 mal im Jahr ins Kino. In einer Zeit wo man nur einen Fernseher im Haus hatte und der hatte 3 bei uns sogar 4 Kanäle, da wir hier an der Grenze vom Hessischen und Südwest Rundfunkt sind. Und Musik wurde mit dem Kassettenrekorder am Radio mitgeschnitten.

Maximal 2 PC Spiele im Jahr gekauft und mit dem mühsam gesparten Taschengeld und viel Überredungskunst, waren vielleicht noch 1-2 Gameboy Spiele drin. Das wars.

Ich mache das zum Teil heute noch so. Denn Verzicht ist mir immer wichtiger geworden. Ich gehe privat nur noch ohne Handy weg. Spiele neben einem MMORPG max. eins-zwei weitere Spiele, meist was in der Richtung von Civ5 oder CK2 oder EU4, aber nie ein zweites MMORPG.

Zwischen MMORPGs gibts immer eine mehrmonatige Pause und ich spiele und teste nur noch die Spiele, die ich echt spielen will. Vor allem die Pausen zwischen den MMOs oder mal generell 2-3 Wochen ohne Spiel tun sehr gut. Da lernt man Spiele wieder schätzen und nicht nur zu konsumieren. Und man bekommt auch nicht diesen MMO Burnout.

Nur bei Serien, die aktuell die Bücher ein wenig abgelöst haben, da könnte ich noch mehr auf die Bremse treten.

N0ma

Gehen wir mal davon aus dass eine Singleplayerkampagne für manche der Einstieg ins Spiel ist, dann würden die von der Statistik nie erfasst weil sie das Spiel dann nie gespielt hätten ;).

Gorden858

Das sagt doch die erste Statistik aus, auf die sich bezogen wird: „Spiele mit Kampagne verkaufen sich besser, als solche ohne.“ Grund: Die von dir genannten Spieler kaufen sich das Spiel gar nicht erst.

Die zweite sagt dann, „Die tatsächliche Spielzeit fällt aber zum wesentlich größeren Teil auf den Multiplayer“. Diese Auswertung kann ja nur bei Titeln gemacht werden, die beides haben. Das Ergebnis klingt in meinen Ohren auch plausibel. Denn neumodische Kampagnen dauern doch nicht mal mehr zehn Stunden. Selbst wenn man das Spiel nach zwei Wochen wieder weg legt, hat man also meist schon mindestens genauso viel im Multiplayer gespielt wie im Singleplayer.

Ihre Konsequenz, die sie aus diesen Erkenntnissen ziehen: Sie konzentrieren sich auf den Multiplayer, weil das das ist, was die Spieler an das Spiel bindet. Möglich, dass sich das negativ auf die Zahl der Verkäufe auswirkt. Aber das Spiel wird wohl auch so weggehen 😉

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