Mit der Erweiterung Das Große Turnier erscheint in Hearthstone auch ein neues Spielbrett. Ein Video zeigt nun die Spielereien und Geheimnisse des Schauplatzes.
Würstchenbude und Übungspuppen
Bei jeder neuen Erweiterung von Hearthstone gibt es, abgesehen von den zahlreichen Karten, auch immer ein neues Spielfeld, auf dem die Spieler ihre Duelle austragen können. Einige Spieler sehen dies als unnötig an, andere (so wie ich) erfreuen sich an den vielen Kleinigkeiten, welche die Entwickler immer wieder in die Rahmen des Spielgeschehens einfließen lassen.
Ein Video von hearthpwn.com zeigt das neue Brett in Aktion:
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Bemängelt wird von einigen Fans, dass sich diesmal nichts endgültig zerstören lässt, wie etwa die Rakete auf dem GvG-Spielbrett. Dafür kann man seinen Frust über den Zufallsfaktor wunderbar an der wehrlosen Übungspuppe auslassen – eignet sich auch als Beschäftigung, wenn der Face-Hunter mal wieder die Zeitschnur fast ablaufen lässt, weil er in der Küche nebenbei kocht.
Was haltet Ihr von dem neuen Spielbrett? Nette Spielereien oder nur albernes Beiwerk, das niemand braucht?
Aus dem offiziellen MMORPG zum Horror-Rollenspiel World of Darkness wird leider nichts, da EVE-Online-Entwickler CCP Games die Arbeiten daran eingestellt hat. Doch nun arbeitet ein anderes Team mit Project Dogmat an einem ähnlichen Spiel.
World of Darkness hat sehr viele Fans und dass das Konzept auch als Computerspiel funktioniert, hat das 2004 erschienene RPG Vampire – The Masquerade: Bloodlines bewiesen. Doch Fans wünschen sich schon sehr lange ein MMORPG in diesem düsteren Szenario. Ohne offizielle Lizenz, dafür mit viel Herzblut arbeitet ein Entwicklerteam an Project Dogmat. Das MMO spielt in einer düsteren Welt, in der Vampire und andere Kreaturen der Nacht existieren und einen ewig währenden Kampf austragen. Ihr gehört mit zu diesen Wesen. Horror-Elemente und eine düstere Atmosphäre stehen im MMO an oberster Stelle.
Eine riesige “World of Darkness”
Project Dogmat will ein klassenloses System bieten, bei dem ihr euren Helden nach euren Vorstellungen formen könnt. Dies gilt zudem für das Aussehen, das sich detailliert bei der Charaktererstellung anpassen lässt. Das Kampfsystem soll eine Mischung aus dem bekannten Hotbar-System anderer Genre-Vertreter und einem zielbasierten System ähnlich wie in Third-Person-Shootern werden. Mit eurem Helden erkundet ihr große Städte, die alle ein Eigenleben besitzen und auf eure Taten und die der anderen Spieler reagieren. In vielen Abenteuern bekämpft ihr eure Feinde.
https://youtu.be/kaThM4tLaWs
Doch abseits dieser Herausforderungen widmet ihr euch überdies dem Nachtleben und besucht Clubs, um euch mit anderen Spielern zu treffen. Mit diesen könnt ihr gemeinsam losziehen, um schwierigere Aufgaben zu erledigen. Es soll sogar möglich sein, sich in eine feindliche Organisation einzuschleichen und diese dann von innen heraus zu zerstören. Die Entwickler möchten über ein Server-Cluster-System eine riesige Spielwelt für Tausende an Spielern bieten. Es soll keine unterschiedlichen Welten geben, alle spielen in ein und derselben.
Entwickelt wird Project Dogmat mit der Unity Engine 5 und in Kürze soll eine Kickstarter-Kampagne beginnen, über welche das Team die Entwicklung des MMORPGs finanzieren möchte. Dieses Crowdfunding ist für die Entwickler offenbar sehr wichtig, da es das Spiel ohne eine erfolgreiche Finanzierung allem Anschein nach nie geben wird.
Was haltet ihr von Project Dogmat? Meint ihr, dass die Entwickler das MMO realisieren können und glaubt ihr, dass es ein würdiges, wenn auch inoffizielles “World of Darkness”-Spiel werden kann?
Overwatch befindet sich mehr oder weniger in den Startvorbereitungen der geschlossenen Betaversion. Auf der Gamescom sprach Jeff Kaplan über die Pläne, die man zukünftig mit dem Universum hat …
Mehr Arbeit als eigentlich nötig
Auf der Gamescom hatte Pcgamesn die Gelegenheit, mit Jeff Kaplan zu sprechen, dem Game Director von Overwatch und früherem World Designer von World of Warcraft. Hier sprach man vor allem über die Langzeitpläne, die man mit Blizzards neuem Shooter verfolge – und was die Zukunft vielleicht noch für andere Spiele bereithält.
Viele Details der Karten könnten später wichtig sein, um Fans eine Verbindung herstellen zu lassen.
“Auf den ersten Blick sieht es so aus, als würden wir mehr tun als notwendig” verriet er im Interview und spricht damit die vielen Details an, die man in den Karten von Overwatch entdecken kann. Auch wenn die meisten Spieler diese Details niemals zu sehen bekommen – weil sie panisch nach Feinden schießen oder in Deckung springen – sind sie sehr wichtig: Overwatch soll ein komplexes Universum werden, dass es Storydichte und Komplexität mit Warcraft, Diablo und Starcraft aufnehmen kann.
Eine Blizzard-Version unserer Welt
Overwatch bringt Charaktere verschiedenster Kulturen zusammen und feiert diese Vielfältigkeit.
“Bei Blizzard lieben wir es, Welten zu erschaffen”, sagt Kaplan im Interview. “Die Arbeit auf Grundlage des Planeten Erde war fantastisch. Es klingt vielleicht seltsam, aber wir mussten uns fragen: Was könnten wir mir unserem Planeten anstellen, das wirklich cool wäre?” Die Entwickler stellten sich Fragen wie: Was ist die Blizzard-Version von Afrika? Oder von Ägypten? Und obwohl in der Welt von Overwatch nicht alles friedlich ist, stellt die Vision unserer Erde doch in den Grundzügen ziemlich zentrale Probleme unserer Zeit dar und verkehrt sie in das positive Gegenteil.
So ist die Organisation “Overwatch” nichts anderes als ein Zeichen für Internationalismus, welches die größten Helden der ganzen Welt zusammenführt. Auch die Karte Numbani zeigt eine erfrischende Zukunftsvision von Afrika, das technologisch zum Rest der Welt aufgeschlossen hat und mit dieser utopischen Stadt sogar einen Großteil der restlichen Welt überflügelt, weil Ominics (Roboter) und Menschen hier in perfekter Symbiose miteinander leben.
Die Zukunft von Overwatch
Bis wir die Overwatch-Helden in Heroes of the Storm sehen, wird noch eine Menge Zeit ins Land streichen.
Zwar ist es sicherlich etwas verfrüht, bereits über die Zukunft von Overwatch sprechen zu wollen, wenn das Spiel noch nicht in der Beta angelangt ist, aber Jeff Kaplan hat mit seinem Team ehrgeizige Ziele. Die Balance zwischen “Kleinigkeiten, an denen sich Lore-Fans erfreuen können” und “genügend Freiheiten, damit andere Spiele das Universum erweitern können” sei schwierig zu finden. Dennoch versucht man genau das zu erreichen: Wenn es nach Kaplan geht, dann soll Overwatch irgendwann in der Lage sein, ein eigenes MMO im Stil von World of Warcraft unterstützen zu können – das ist bei Weitem keine Ankündigung und erst recht keine Aussage im Stil von “Blizzard gibt WoW auf”, sondern nur ein Wunsch zur Komplexität, die man mit dem neuen Franchise erreichen möchte, unterstützt durch Romane, Videos und andere Spiele aus möglicherweise völlig verschiedenen Genres.
Irgendwann sollen die Overwatch-Charaktere auch in Heroes of the Storm spielbar sein, aber das “muss sich Overwatch erst verdienen.”
Beim MMO-Shooter Destiny werden heute Abend die Server offline sein. Es finden Wartungsarbeiten statt, ein Update wird wohl aufgespielt.
Stammleser wissen, wenn der Roboter als Titelbild erscheint, dann stehen Wartungsarbeiten bei Destiny an.
Heute am 18.8. gegen 19:00 Uhr unserer Zeit werden die Server runtergefahren, es sollen „letzte Vorbereitungen getroffen werden“, dass die Nepal-Shader ausgehändigt werden.
Tomorrow, we’ll be making final preparations to enable Nepal Shader distribution – among other things. Stay tuned… https://t.co/3ObqF81sll
Außerdem will man noch „andere Dinge“ erledigen. Was damit genau gemeint ist und wie lange die Wartungsarbeiten dieses Mal dauern, sagt man bei Bungie nicht. Das könnten wieder einige Stunden werden. So lange dauert das normalerweise. Wir halten Euch auf dem Laufenden, wenn es Neuigkeiten gibt.
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Bei League of Legends hat man jetzt kryptisch eine Promo-Seite hochgefahren. Offenbar geht es um neue Skins.
Riot wird auch immer schräger. Jetzt ist eine Promo-Seite erschienen, die wohl dazu gedacht ist, „Project“-Skins anzukündigen. Damit werden die Helden zu einer Art Cyborg. Davon gibt’s schon einen, der gehört zu Yasuo.
Die Promo-Seite ist eine Art Matrix: Von einem Info-Knoten gehen Zweige zu anderen ab und dort stehen so rätselhafte „Die Kuh hat gekalbt“-Botschaften wie „Sturm, eine im Wind treibende Blüte, …“
Leute, die sich mit sowas auseinandersetzen, glauben: Damit will Riot weitere „Project“-Skins für bestehende Helden ankündigen. Als Kandidaten gelten Leona, Fiora, Zed und Lucian. Und einer der Knoten führt in Nichts, dahinter könnte sich ein neuer Held verbergen, denkt man.
Im MMO-Shooter Destiny beginnt die Woche am Dienstag, dem 18.8. Hier wird ein neuer wöchentlicher Dämmerungs-Strike bestimmt, die Besetzung des Gefängnis der Alten verändert sich. Variks erhält neues Inventar. Was kommt diesmal bei raus?
Die Herausforderung bei Destiny liegt im Moment nicht darin, die Diener der Dunkelheit zu erledigen, sondern sie besteht eher darin, den News zu folgen. Da ist wirklich eine Menge los. Morgenabend ab 20:00 Uhr wird ein erster Live-Stream stattfinden. Wir werden den hier in einem Artikel einbinden und auf Deutsch kommentieren.
Aber jetzt zum wöchentlichen Reset.
Wöchentlicher Dämmerungs-Strike am 18.8. führt gegen Taniks
Der DLC-2-Strike Schattendieb ist wieder dran. Modifikatoren sind Leeren-Entflammen, Solar-Entflammen und Grounded.
Die heroische Weekly ist diesmal Phogoth
Jedermanns Lieblingsoger Phogoth ist in der Heroischen Weekly dran. Modifikator hier: Kleinwaffen.
Alles zum Gefängnis der Alten in Destiny in der Woche vom 18.8.
1. Kabale/Spezialst – Spezialwaffenschaden verdoppelt 2. Gefallenen/Lichtschalter – Gegner richten erhöhten Nahkampf-Schaden an 3. Gefallenen/Airborne – Spieler verursachen mehr Schaden an, wenn sie in der Luft sind 4. Gefallenen/Exposure – Die Schilde der Hüter sind erhöht, regenerieren aber nicht 5. Gefallenen/Grounded – Spieler erleiden erhöhten Schaden, wenn sie in der Luft sind
Vex/Airborne – Hüter verursachen erhöhten Schaden, wenn sie in der Luft sind
Schar/Grounded – Hüter erleiden erhöhten Schaden, wenn sie in der Luft sind
Vex – Leeren-Entflammen
Schar/Angry – Die Gegner lassen sich auch durch Wirkungstreffer nicht aufhalten
Schar/Exposure- Die Schilde der Hüter sind verstärkt, regenerieren aber nicht
Skolas, Kell der Kells, auch am 18.8. wartet er im 35er Gefängnis der Alten
Im 35er Gefängnis sitzt Skolas, der Kell der Kells, ein. In dieser Woche hat er diese beiden Modifikatoren: Kleinwaffen und Lichtschalter.
Schar – Exposure/Prügler- Schilde der Hüter sind stärker, regenerieren nicht/Nahkampfschaden der Hüter ist verstärkt
Vex – Grounded/Airborne – Hüter verursachen mehr Schaden in der Luft an, stecken dort aber auch mehr ein
Kabale- Katapult/Arkus-Entflammen – die Abklingzeit von Granaten ist gesenkt, der Arkus-Schaden deutlich verstärkt, auch für die Gegner
Gefallene – Spezialist/Jongleur- Spezialwaffen richten erhöhten Schaden an, Gegner hinterlassen keine Munition für die Waffe, mit der sie besiegt wurden
Gefallene – Rinnsal/Kleinwaffen – Skills haben eine höhere Abklingzeit, der verursachte Schaden mit Primärwaffen ist erhöht
Was verkauft Variks?
Variks verkauft in dieser Woche die Handfeuerwaffe Stolz sechs Geächteter mit Ein-Mann-Armee und dem erhöhten Schaden an Schweber (Schweber-Flamme)
Außerdem Brustrüstungen, die haben für alle drei Klassen dieselben Eigenschaften: Sie erhöhen Rüstung und Nahkampfschaden, wenn man im Gefängnis gegen Gefallene kämpft. Außerdem erhöhen Variks Brustrüstungen in dieser Woche die Kapazität der Hüter, Munition für Impulsgewehre und Spezialwaffen zu tragen.
Die Werte sind:
Für Titanen 90 INT, 86 STR
Für Warlocks 82 DIS, 79 STR
Für Jäger 83 INT, 80 STR
Guides? Tipps? Tricks?
Wir werden im Laufe des Tages das ein oder andere Video präsentieren, bei dem es einer Gruppe von Hütern gelingt, eine der Herausforderungen in dieser Woche zu bewältigen.
Unser Freund Nexxos knöpft sich Taniks vor. Es sind ja die internationalen “Ich knall alles mit Gjallarhorn weg”-Tage und dann auch noch “Solar-Entflammen” – das Ergebnis dieser Kombination dürfte klar sein, wobei im Video hier mehr Crotas Wort und Schwarzer Hammer zu sehen sind. Allerdings vorsichtig sein: Mit den ganzen Modifikator hauen Taniks und seine Jungs zu wie Pferde auf diesem Killerzeug … Hafer!
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Das Free2Play-MMORPG Rift will Spieler mit einer Reihe von schrägen Werbespots aufrütteln, ihm eine neue Chance zu gehen.
Das Thema der drei neuen Werbespots von Rift ist: „Du glaubst, Free2Play-MMORPG sind so. Wir rütteln dich jetzt wach und zeigen dir, dass wir auch spaßig sein können.“
Bei den Werbespots sind etwa einige der patentierten Rift-Tentakel-Viecher unterwegs und spielen schlafenden und schlummernden potentiellen Kunden … rustikale Streiche.
Beim MMO-Shooter Destiny hat man wieder zugeschlagen und sich die Dienste einer Autorin gesichert, die bislang für ein anderes MMO zuständig war.
Am 24. Juli verabschiedete sich Christine „Kestrel“ Thompson nach 7 Jahren als Haupt-Autorin von Star Trek Online, dem schon etwas in die Jahre gekommenen Free2Play-MMO zur Star Trek Franchise. Einen Grund nannte sie nicht. Nur dass es an der Zeit wäre, für neue Abenteuer, neue Welten.
Jetzt ist klar, wo es Thompson hin verschlagen hat: Sie wird Senior Writer bei Bungie. Damit hat sich Destiny eine weitere Mitarbeiterin mit langjähriger MMO-Erfahrung gesichert. Im letzten Jahr hatte man bereits bei Guild Wars 2 gewildert. Das sollte dabei helfen, den neuen Kurs zur „Questifizierung“ der Spielinhalte langfristig beizubehalten.
Auch wenn Star Trek Online technisch einige Schwierigkeiten hat, gilt es als ein MMO, das bei der Story und der Loretreue vieles richtig macht. Genau hier machen Fans seit Release große Schwächen beim Mammutprojekt Destiny aus.
Am Mittwoch findet erneut ein Kartenchaos in Hearthstone statt – und das präsentiert bereits erste Karten aus der neuen Erweiterung Das Große Turnier!
Medivh gegen Alleria – Inspiration gegen Tjost
Auch diese Woche wird es bei Hearthstone wieder ein neues Kartenchaos geben und diesmal erwartet uns keine Wiederholung! Wie bereits jetzt auf der offiziellen Hearthstone-Battle.net-Seite angekündigt wurde, dreht sich diese Woche alles um den Kampf zwischen Alleria und Medivh. Das Besondere an Turnierrivalen und den beiden Kontrahenten: Sie bringen bereits erste Karten aus der kommenden Erweiterung Das Große Turnier mit!
Der Nexus-Champion würde sich für Medivs Deck anbieten.
Medivh wird vornehmlich Karten im Deck haben, die von der neuen Inspirations-Mechanik Gebrauch machen, wohingegen Valeera eher auf Karten spezialisiert ist, die vom Tjostieren profitieren.
Das neue Kartenchaos ist ab Mittwoch um 17 Uhr verfügbar, ob es auch diesmal wieder eine klassische Kartenpackung als Belohnung für den ersten Sieg gibt, ist noch nicht gewiss, scheint aber sehr wahrscheinlich.
Beim MMO-Shooter Destiny küren die Entwickler Einsendungen der Fans zum Video. In dieser Woche ist die Auswahl ziemlich schräg.
Die Auswahl zum Video der Woche von Bungie ist dieses Mal so richtig schräg. Gewonnen hat diese „Break-Dance“-Montage:
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Und auf Platz 4 ist auch noch ein sehenswertes Video. Nova-Bomben in allen Variationen.
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Wir haben da wenig hinzuzufügen. Mit Bungies Auswahl sind wir diesmal schwer zufrieden. Na ja, eins vielleicht. Einer unserer Leser schickte uns diese seltene Begebenheit. Eine siebte Kolonne.
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Habt Ihr letzte Woche noch ein tolles Video entdeckt, dann postest es doch in die Kommentare. Und wenn Ihr was habt, von dem Ihr denkt: Das sollten die Säcke bei Mein MMO sich mal anschauen, schickt es uns über das Mein MMO Kontaktformular.
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Bei WildStar gehört das Feature der Entdeckungen schon seit Beta zum Repertoire – jetzt wird die Attraktivität erneut gesteigert, um auch im Free2Play-Model zu punkten!
Neue Pets und Kostüme für fleißige Erkunder
Egal in welchem Gebiet von WildStar man sich befindet, die Entdeckungen sind ein fester Bestandteil der Spielwelt. An zufälligen Positionen der Umgebung taucht ein schimmernder Erdhaufen auf, der dem ersten Spieler, der ihn anklickt, eine besondere Gabe spendiert. Das reicht aktuell von Kleinigkeiten wie 15-Minuten-Buffs und grüne Ausrüstungsstücke bis hin zu einem Mini-Event, in dem Wellen von Außerirdischen abgehalten werden müssen. Trotzdem waren die Anreize nicht groß genug, um wirklich auf die Suche nach diesen Entdeckungspunkten zu gehen – man freute sich zwar sie zu finden, aber wirklich gesucht hat man sie nicht.
Wer auf Erforschungstour geht, kann bald neue Pets bekommen.
Das wird sich mit dem Free2Play-Patch im Herbst ändern! Dann bekommen die Entdeckungen einige Upgrades spendiert: Zum einen erscheinen sie häufiger, können längere Buffs enthalten und haben darüber hinaus eine Chance, einzigartige Pets (jeweils 1 pro Zone) und Rüstungsteile von 9 verschiedenen Kostümen fallen zu lassen. Auf diese Weise hofft Carbine, einen gewissen Wettstreit unter den Spielern entfachen zu können.
Wie seht ihr das, ein geschickter Timesink oder eine nützliche Ergänzung der Mechanik?
Beim Sandpark-MMORPG ArcheAge hat man sich dazu entschlossen, Greife zu verteilen.
Bei ArcheAge stehen in diesem Jahr noch der 2.0 Patch an und die Server-Zusammenlegung Evolution. Die Serverzusammenlegung will man in ArcheAge auch mit einigen Geschenken und Events begleiten, um den Schmerz etwas zu lindern.
So wird nach der Zusammenlegung Mitte September jeder Spieler für 30 Tage einen Greif erhalten, ob er von der Serverzusammenlegung betroffen ist oder nicht. Wer am begleitenden Event 7 Tage teilnimmt, der wird den Greif permanent behalten dürfen.
Es handelt sich dabei um den „Royal Griffin“, der sieht so aus:
Es soll neben dem Greif noch andere besondere Gegenstände geben, so auch drei weitere Reittiere. Darunter welche, die man bislang noch nicht gesehen hat.
Neben diesen Events und Geschenken wird es “Compensation-Packages” für Spieler geben, die direkt von der Evolution betroffen sind. Die werden in vier verschiedenen Ausführungen versendet, etwa danach unterteilt, ob Spieler ein Haus verlieren oder in einer Gilde waren, der eine Festung auf dem “alten” Server gehörte.
Das koreanische Fantasy-MMORPG Black Desert wird wohl eine neue spielbare Rasse bekommen und zudem Ninjas.
Bei Black Desert hat man neue Spielinhalte angeteaset. Erst kürzlich brachte man die Kunochi, eine Art weiblichen Ninja, ins Spiel. Als nächstes können Fans von Black Desert wohl mit dem männlichen Gegenstück, dem Ninja oder Shinobi, rechnen. Ein Kennzeichen dieser Klasse dürfte die markante Maske sein.
Außerdem wurde noch eine neue Klasse angedeutet, die dann das „Großschwert“ führt.
Eine „weibliche“ Rasse, die bereits als NPC-Rasse im Spiel ist, wird man wohl zur spielbaren Rassen befördern. Es sieht so aus, als wäre das eine dieser „kindlichen, mädchenhaften“ Klassen. Von denen ist hier in Europa ja nicht jeder ein Freund – wenn man sich etwa die Reaktion auf die Elin in Tera anschaut.
Wobei man drüber streiten kann, ob die Rasse in das bekannte „Loli“-Schema passt oder dafür zu sehr nach Hobbit ausschaut.
Das Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online wird eines Tages Housing erhalten, aber man ist erst beim anfänglichen Design. Näher liegt da der Herbst-DLC Orsinium. Und es gibt neue Infos über Champion Punkte.
Beim ESO-Live am letzten Freitag hatte das Zenimax-Community-Team Rich Lambert, den neuen Creative Director zu Gast. Und die erste Frage lautete gleich: Was arbeitet er den ganzen Tag? Was macht er so?
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„Oh Nein! Sag das nicht! Warum hast du das gesagt?”
Lambert erwähnte auch das „Housing.“ Immerhin habe das Matt Firor ins Spiel gebracht. Im Hintergrund von ESO Live leichtes Entsetzen: „Warum hast du das jetzt gesagt?“ Lambert erwiderte: „Das hat doch der Firor zuerst gesagt!“ Ein Datum könne man nicht nennen. Man sei erst beim anfänglichen Design.
Also Ja, es klingt so, als stehe „Housing“ irgendwo auf der Featureliste für The Elder Scrolls Online. Aber es scheint auch, als werde es noch eine ganze Weile dauern, bis man hier Näheres erfahren wird.
Lambert erklärte, man habe so viele Pläne, so viele Ideen. Er alleine habe eine lange Liste mit Dingen, die man zu The Elder Scrolls Online bringen möchte. Die reiche circa bis 2018.
Was gibt’s Neues über Orsinium?
Es gab im ESO Live auch Details zum nächsten DLC nach der Kaiserstadt, zu Orsinium: Hier wird eine der Hauptattraktionen eine große PvE-Arena sein.
Die neuen Spielinhalte werden übrigens so funktionieren, dass Spieler auf den „passenden“ Level hochskaliert werden. Etwas Ähnliches geschieht schon seit Release mit Spielern, die einen Fuß nach Cyrodiil setzen. Sie erhalten dann in der DLC-Zone Erfahrungspunkte, die ihrem tatsächlichen Level entsprechen. Der Grundgedanke hinter der Änderung: Wenn Spieler einen neuen DLC kaufen, sollen sie ihn auch sofort spielen können, ohne das Höchst-Level erreichen zu müssen.
Es gibt keine Pläne, die „Raid-Größe“ zu erhöhen, 12 sei die „Trial-Größe“ für ESO. Und man arbeitet bereits an einem neuen Trial.
Champion-Punkten: Seasonal-Cap und Aufhol-Mechanismus kommen
Bei all den Zukunftsplänen, muss man sich auch noch um Spiel-Systeme kümmern, die man erst neu eingeführt hat. Dazu gehört das relativ komplizierte Champion-System. Da drohen Vielspieler den Neuanfängern und Wenig-Spielern über kurz oder lang davonzugaloppieren, einen uneinholbaren Vorsprung herauszuspielen und damit auch ein Ungleichgewicht zu erzeugen.
Der Top-Spieler auf dem PC hat zurzeit 1.650 Champion-Punkte. Insgesamt haben ungefähr 35 Leute mehr als 600 Champion-Punkte.
Damit der Vorsprung der Vielspieler nicht zu groß wird, wird man „in der Zukunft“ ein „Seasonal Cap“ einbauen und dazu Aufhol-Mechanismen für Spieler bringen, die weniger Champion-Punkte haben. Das ist allerdings noch Zukunftsmusik und wird nicht im Update 7 mit der Kaiserstadt kommen.
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In den nächsten Tagen kommt ein Neuzugang auf alle MMORPG-Fans zu. Otherland vermischt Sci-Fi mit Fantasy-Elementen und geht bald in den Early Access.
Wenn das Warten sich auszahlt
Erinnert ein klein wenig an SWTOR – und ist doch ganz anders.
Knapp 8 Jahre ist es her, seit Fans sich über die Ankündigung des MMORPGS Otherland freuten, das in naher Zukunft erscheinen sollte. Besonders Anhänger der Bücher konnten es quasi kaum erwarten, sich endlich selbst in die fantastischen Welten von Tad Williams zu stürzen. Knapp eine Dekade später ist es nun endlich soweit: Am 26. August ist das Spiel im Early Access auf Steam verfügbar, im nächsten Jahr steht dann planmäßig der vollständige Launch an. Um auf die erkundbaren Welten einzustimmen, hat Drago Entertainment einen Trailer veröffentlicht, der stimmungsvoll die Symbiose zwischen SciFi und Fantasy aufzeigt und anders als WildStar dabei auf eine realistischere Grafik setzt.
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Neben den zahlreichen unerforschten Welten des Multiversums wird Otherland auch andere MMORPG-Features bieten, wie ein umfangreiches Housingsystem und natürlich jede Menge Action im Kampfsystem, um den Romanvorlagen gerecht zu werden.
Wenn man mal von Köln 8900 Kilometer nach Osten fliegt, nach Busan in Südkorea – da laufen solche Ankündigungen … etwas anders ab. Hier ist ein Video der „Soul Party“, dort kündigte NCSoft eine neue Klasse für Blade and Soul an:
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Dieser spektakulären Ankündigung mit Live-Performance folgten leider nicht allzu viele Informationen. Die neunte Klasse soll wohl ein Mix aus dem Kung Fu Master und dem Force Master werden – Fernkampf und Nahkampf in einer Klasse vereinen.
Mit dem Skillsystem des kommenden (MMO)RPGs Shroud of the Avatar zeigten sich viele unzufrieden. Daher kündigten die Entwickler nun an, dieses System Ende des Monats durch ein neues auszutauschen, welches dem des Klassikers Ultima Online ähnelt.
Um in Shroud of the Avatar Skills zu erhöhen, sammelte man bisher Erfahrungspunkte, stieg im Level auf und bekam dadurch Skillpunkte, die man bei einem Trainer einsetzen konnte, um Fertigkeiten zu erhöhen. Das System stieß auf Kritik, da es Grinding unterstützte und viele nicht verstanden, warum man beispielsweise seine Zauberkünste im Werfen von Feuerbällen verbessern können sollte, wenn man nur mit dem Schwert kämpft.
Die Kritik kam bei den Entwicklern an. In einem längeren Beitrag, der im Rahmen eines Newsletters veröffentlicht wurde, kündigte man nun ein neues System an, bei dem sich Skills durch Nutzung verbessern.
Ultima Online lässt grüßen
Dabei wählt man die Skills aus, die durch Nutzung trainiert werden sollen. Setzt man diese Fähigkeiten nun ein, dann steigern sie sich langsam. Nutzt man einen Skill jedoch nicht, dann “verlernt” man ihn wieder mit der Zeit. Allerdings ist dies nicht so heftig, wie es sich vielleicht anhört. Es bedeutet nicht, dass man plötzlich bei Null beginnen muss, wenn man sich einige Wochen nicht ins Spiel einloggt. Maximal zwei Tage an Fortschritt wird man verlieren. Dieser Verlust greift dann, wenn der Held im Spiel stirbt oder wenn sich ein Skill durch Nutzung in die nächsthöhere Stufe verbessert. Ein ähnliches nutzungsbasiertes Skillsystem kam bereits im Klassiker Ultima Online zum Einsatz, führte dabei aber zu Problemen.
Die Spieler legten Aktionen wie etwa “Erz abbauen” auf eine bestimmte Taste der Tastatur und klemmten dann eine Münze ein, sodass diese Taste unentwegt gedrückt wurde. Auf diese Weise konnte man sich schlafen legen und war am nächsten Morgen ein Experte im Erz abbauen. Das wollen die Entwickler verhindern, indem man durch bedeutsame Aktionen wie PvP-Kämpfe oder Quests deutlich schneller einen Skill erhöhen kann, als etwa immer nur auf eine Trainingspuppe einzuprügeln. Passive Skills und Attribute wie Stärke oder auch Hitpoints steigern sich ebenfalls automatisch, allerdings deutlich langsamer als aktive Fertigkeiten.
Generell soll es sehr lange dauern, ein wirklicher Meister in einem Skill zu werden und diesen Skill auch auf diesem Niveau zu halten wird alles andere als einfach sein. Daher ist es unwahrscheinlich, dass ein Spieler jeden Skill perfekt beherrscht.
Dieses neue Skill-System soll mit Release 21 des (MMO)RPGs Shroud of the Avatar eingeführt und getestet werden, der am 27. August beginnt. Ihr wollt mehr über das Spiel wissen? Dann werft einen Blick auf unsere News-Übersicht zu SotA.
Bei Destiny führte der Freitag zu einigen schönen Anekdoten. Das besondere Inventar von Xur ließ eine Familie ein Stück enger zusammenrücken.
Es gibt ja ganz grausige Geschichte über Videospiele und ihren zersetzenden Einfluss auf die Familie. Da ist es schön, mal eine nette Geschichte zu hören und zu erzählen.
Ein 68jähriger Destiny-Spieler sehnte sich nach der Gjallarhorn, doch ausgerechnet jetzt übers Wochenende, als Xur sie verkaufte, war er nicht zu Hause, musste auswärts arbeiten. Aber: Wofür hat man denn mal Nachwuchs in die Welt gesetzt? Das Problem: Sein 25jähriger Sohn Noel ist ein Nicht-Gamer.
Aber wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Der 68jährige schickte seinem Sohn die Nachricht: „Noel, du musst mir mal einen Gefallen tun. Da ist dieses Spiel Destiny … und da ist dieser Händler Xur … und der verkauft da ein Item.“
Der Sohn tat, mit dem Vater am Telefon, wie ihm geheißen, loggte den Hüter des Vaters ein, suchte und fand Xur. Der Destiny-Veteran kann stolz auf seinen Filius sein, sich jetzt über gleich 3 dieser Raketenwerfer freuen.
Der 68jährige ist übrigens nicht nur ein begeisterter, sondern auch ein äußerst verlässlicher Destiny-Spieler. Jeden Abend nach der Arbeit, erzählt sein Sohn, komme er nach Hause, spiele bis genau um Mitternacht Destiny, lege sich dann ins Bett.
Beim Action-MMORPG Devilian, das Diablo 3 im Westen Konkurrenz machen sollen, haben die Helden ein Geheimnis: In ihnen schlummert ein Dämon.
Die „Teufelsform“ ist einer der Aspekte, der Devilian von Konkurrenten unterscheiden soll. Hier ist der Teuefel sozusagen nicht nur auf der Verpackung, sondern der Spieler wird selbst zu einem.
Die Teufelsform in Devilian ist so eine Art „Super-Fähigkeit“: Die Helden wecken ihren inneren Dämon, richten so für kurze Zeit erhöhten Schaden an, erlangen übernatürliche Fähigkeiten. Wo bei Skyforge die Spieler zu Göttern werden, geht’s bei Devilian in die andere Richtung.
In Korea ist ein Trailer erschienen, der die 4 Klassen in ihrer Teufelsform zeigt:
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Das Interessante bei der Teufelsform in Devilian ist es, dass die vom Spieler getrennt aufgewertet und ausgerüstet werden kann. Vorteile bietet sie allein schon durch den enormen Damage-Boost. Mit dem ungefähr 3- bis 5-fachen Schaden kann man da auf manchen Stufen schon rechnen.
Mit Legion wird sich das PvP in World of Warcraft gravierend ändern. Viele Fragen blieben ungeklärt, jetzt wurde ein Großteil davon beantwortet.
Viele Fragen, einige Antworten
Mit der Ankündigung von World of Warcraft: Legion hat Blizzard auf der Gamescom gleich einen Wurf Katzen aus dem Sack gelassen. PvP-Rüstung verschwindet komplett aus dem Spiel – haben dann Raider aus dem PvE-Bereich die beste Kleidung für Spielerscharmützel? Was ist mit den starken Setboni der T-Sets? Gibt es überhaupt noch einen Fortschritt? Nicht alle diese Fragen konnten umfassend beantwortet werden – aber für einen ersten Eindruck genügen die Antworten dennoch.
Feste Werte für alle Skillungen
Nach den aktuellen Plänen hätten selbst nackte Charaktere solide PvP-Werte – hoffentlich weiß man das zu verhindern.
Die Werte eurer Charaktere werden im PvP nicht mehr vornehmlich durch Items bestimmt! Stattdessen wählt Blizzard für jede Skillung eine eigene Attributverteilung. Dies sorgt im Kern dafür, dass alle Schattenpriester über die gleiche Menge Intelligenz und alle Täuschungsschurken grundsätzlich über dieselbe kritische Trefferwertung verfügen. Einen kleinen Vorteil will man Spielern mit guter Ausrüstung dann doch noch gewähren: Anstatt dass eure Werte direkt durch die Attribute der Rüstung ansteigen, wählt man einen abschwächenden Umweg. Als (nicht finales) Beispiel nennt man: Wenn das Itemlevel eures Charakters um 5 steigt, erhaltet ihr im PvP 1% bessere Werte. Hierbei wurde betont, dass die beste PvP-Rüstung definitiv nicht aus Raids stammen wird.
Diese Änderungen sollen dafür sorgen, dass die Entwickler schnell und einfach einzelne Klassen buffen oder nerfen können, um sie besser in Balance zu bringen.
Keine Setbonis, keine Schmuckstücke
Das neue PvP-System ersetzt vieles, streicht aber auch einiges. Ob das den Spielern gefällt?
Eine weitere Botschaft sorgt auf der einen Seite für Freude, auf der anderen für derbe Kritik. Setboni, Schmuckstücke und Verzauberungen werden im PvP nicht aktiv sein! Der Grund dafür ist, dass zum aktuellen Zeitpunkt viele Spieler sich nur für wenige Sekunden wirklich stark fühlen, wenn sie alle Schmuckstücke und Klassencooldowns gleichzeitig aktivieren und den Rest der Zeit quasi keinen Schaden verursachen. Ob man das Gefühl der Schwäche dadurch nur verstärkt oder das Problem wirklich an der Wurzel packt, kann wohl nur die Zukunft zeigen. Wer nun aber um sein geliebtes Abzeichen der Horde/Allianz fürchtet, der muss nicht sofort einen Flame-Thread erstellen …
PvP-Talente ersetzen Item-Fortschritt
Die neuen PvP-Talente nehmen den Platz von Vielem ein, was für PvPler inzwischen selbstverständlich ist. So ist der CC-Reinigungseffekt der Schmuckstücke hier eine zusätzliche Fähigkeit und nur eine Wahloption – wer will, kann stattdessen auch eine Reduktion aller CC-Effekte um 20% freischalten.
Wer gerne PvP spielt kann sein PvP-Level resetten – und dadurch unter Anderem neue Anzeigerahmen freischalten.
Was früher durch neue Ausrüstung und dadurch verstärkte Fähigkeiten erzielt wurde, wird nun von den PvP-Talenten abgelöst, die mit dem neuen PvP-Level freigespielt werden. Neulinge benötigen also eine gewisse Zeit, um die Talente erst freizuschalten, sind aber von der reinen Attributstärke her mit ihren Veteranen-Kollegen gleichauf und somit alles andere als ein Klotz am Bein.
Auch wenn die Entwickler noch nicht genau wissen, was sie mit der Volksfähigkeit der Menschen machen wollen (die funktioniert wie das jetzige PvP-Trinket), klingen diese Änderungen vielversprechend, um mehr Spieler für die Streitereien zwischen Horde und Allianz zu begeistern.