Trove entwickelt sich immer mehr zu einem Glücksgriff für Trion Worlds, denn das Unternehmen gab nun bekannt, dass mehr als eine Million Spieler pro Monat das MMO aktiv spielen!
Eine Million aktive Spieler im Monat ist eine ordentliche Hausnummer. Dabei ist das Voxel-MMORPG erst etwa einen Monat aus den Betaphasen heraus, doch der Mix aus Abenteuer und Aufbau kommt bei den Spielern gut an. Das Spiel zeigt, dass das Phänomen Minecraft nicht auf ein einziges Game beschränkt zu sein scheint. Denn auch in Trove erschafft ihr euch eigene Welten und verändert diese. Dieser Aufbau-Aspekt ist für viele sehr reizvoll, da man kreativ des Spiel mitgestalten und seine Werke dann anderen Spielern präsentieren kann. Hinzu kommen die Rollenspiel-Elemente, durch welche auch das Erkunden der verschiedenen Welten, die Kämpfe gegen Monster und das Verbessern des eigenen Helden eine wichtige Rolle spielen.
Der Erfolg lässt sich nun anhand der über eine Million aktiven Spieler präsentieren. Kein Wunder, dass die Entwickler schon an Updates arbeiten, mit denen Sie Trove erweitern wollen. Derzeit ist geplant, alle zwei Monat einen großen Patch zu veröffentlichen. Darunter soll sich der schon seit einiger Zeit geplante PvP-Modus befinden, durch den sich die Spieler gegenseitig bekämpfen können. Auch am Gildensystem wird gearbeitet und Spieler dürfen sich beispielsweise über Offline-Einladungen, das Bannen von Spielern sowie selbst hergestellte Portale freuen, über welche die verschiedenen Gebiete der Gildenwelten miteinander verbunden werden können. Überdies arbeitet man fleißig am Mac-Client des MMOs.
Der Erfolg von Trove bedeutet aber nicht, dass sich Trion Worlds in Zukunft nur noch auf diese “kleinere” Art von Spielen konzentrieren möchte. In der Tat arbeitet ein Team momentan schon an einem weiteren AAA-Spiel, über das man aber aktuell noch nichts verraten möchte.
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Das Action-MMORPG Neverwinter reduziert den Schwierigkeitsgrad erheblich, senkt Lebenspunkte der Gegner und steigert den Erfahrungsgewinn der Spieler. Damit will man weiter das verpatzte Modul Elemental Evil ausbessern.
In der letzten Woche gab’s einen Dev-Blog bei Neverwinter, da hat man das große Strongholds-Add-On live gebracht und geht jetzt die Dauer-Herausforderung an: die Schäden zu bereinigen, die Elemental Evil im April angerichtet hat.
Fans sind über die aktuelle Informationspolitik von SWTOR: KotFE nicht sonderlich begeistert. Der Community Manager verspricht: Bald gibt es frische Infos.
Live-Stream soll neue Infos bringen
In einem Forenpost sprach der Community Manager von Star Wars: The OId Republic, Eric Musco, nun die Spieler auf ihre Bedenken hin an, dass man aktuell noch zu wenig zur anstehenden Erweiterung Knights of the Fallen Empire wüsste. “Ich weiß, dass es aktuell ein hohes Maß an Frustration gibt”, postete er im offiziellen Forum. “Aktuell tragen wir viele Details rund um die Fragen zusammen, die ihr gestellt habt und wir werden sie bald veröffentlichten.”
Begleiter und Berufe stehen nächste Woche im Fokus – was wohl aus Ashara wird?
Auch wenn er noch keine konkreten Angaben macht, wird es in der nächsten Woche neue Details zu den Begleitern und den Handwerksberufen von SWTOR geben – das schrieb Musco nämlich in einem Forenpost, der kurz darauf wieder gelöscht wurde. Offensichtlich möchte man absolut keine Informationen zu früh rausgeben.
Star Wars-Fans können sich auf jeden Fall auf die nächsten Wochen freuen, denn es gibt sicher einiges zu besprechen, was sich im Universum der Jedi und Sith mit KotFE ändern wird.
Die Elite-Spezialisierung des Kriegers in Guild Wars 2, die mit der Erweiterung Heart of Thorns erscheint, ist nun bekannt. Und die ist ziemlich wütend.
Das Feuer des Zorns lodert stark
Mit der kommenden Erweiterung Heart of Thorns bekommen alle Klassen eine sogenannte Elite-Spezialisierung. Jetzt wurde auf der Seite zam.com endlich die Spezialisierung des Kriegers vorgestellt und die ist voller Blutlust und roher, brachialer Gewalt: Der Berserker betritt das Schlachtfeld!
Der Spielstil des Berserkers
Krieger können in den Berserkermodus wechseln, sobald ihr Adrenalinbalken vollständig gefüllt ist. Einmal aktiviert, bleibt der Berserkermodus solange aktiv, bis seine Nutzungsdauer abgelaufen ist – vorzeitiges Beenden ist also nicht möglich, einmal im Blutrausch metzelt unser Krieger solange, bis nichts mehr steht oder die Zeit abgelaufen ist.
Einmal gezündet gibt es kein Zurück.
Zum einen verändert der Berserkermodus die Adrenalinanzeige des Kriegers – aus einem Maximum von 30 Adrenalin werden nur noch 10. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass der Berserker deutlich schneller sein maximales Adrenalin erreicht und häufiger verpulvern kann.
Die zweite Neuerung sind die “Primal Burst Skills” – im Grunde Abwandlungen der ursprünglichen Burst-Fähigkeiten (die auf der Taste F1 liegen), haben allerdings einen deutlich geringeren Cooldown, weil das Adrenalin des Berserkers sich logischerweise schneller auffüllt.
Ein kleines Beispiel: Der Skull Grinder
Berserker mit einem Streitkolben erhalten die Primal Brust Fähigkeit “Skull Grinder” – eine Abwandlung des ursprünglichen “Skull Crack”. Beide Fähigkeiten unterbrechen den Gegner bei seiner Handlung, aber die neue Variante belegt den Feind auch noch mit mehreren, negativen Zuständen.
Alle Primal Burst-Skills zählen übrigens als Stufe 3-Fähigkeiten, sodass Eigenschaften keine Abschwächung erfahren, nur weil der Krieger im Berserkermodus 10 anstatt 30 Adrenalin aufbaut.
Neue Waffen und Rage-Skills: Die brutale Stärke des Berserkers
Berserker werden die Möglichkeit erhalten, eine Fackel in den Kampf zu tragen – diese Waffe sorgt bei den meisten Sachen eher für nützliche Skills, die Zustände kurieren oder schnellere Bewegung ermöglichen, aber nicht so der Berserker. Er setzt damit das Schlachtfeld (und sich selbst) in Flammen, zieht eine brennende Schneise hinter sich her und kauterisiert die eigenen Negativzustände einfach weg.
Feinde können als Geschoss zurückgeschleudert werden.
Abgesehen davon erhält der Krieger noch Zugriff auf neue Rage-Skills. Zwar gibt es bisher erst ein Beispiel dafür, das klingt aber schon vielversprechend: Der Wild Blow schleudert einen Feind zurück und nutzt diesen als Geschoss – trifft der Feind auf andere Kontrahenten, erleiden sie ebenfalls hohen Schaden!
Am Freitag wollen die Entwickler noch mehr Details der Elite-Spezialisierung verraten – es wird auf jeden Fall brutal und wild.
Beim MMO-Shooter Destiny findet heute am 19.8. ein Live-Stream zu den neuen Spielinhalten statt. Wir begleiten das auf Mein MMO mit einem Live-Ticker.
Hier könnt Ihr den Livestream zum Year 2 in Destiny ab 20:00 Uhr unserer Zeit verfolgen.
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Man geht davon aus, dass sich der Stream heute vor allem um die „Spiel-Mechaniken“ drehen wird. Wie wird der Alltag? Wie wird das Gameplay ab dem 15. September aussehen? Dann beginnt mit „König der Besessenen“ das zweite Jahr in Destiny.
Wir werden den Live-Stream mit einem Live-Ticker auf Deutsch begleiten. In der Vergangenheit, in den Wochen vor „Haus der Wölfe“, kam das immer ganz gut an, mal sehen wie es diesmal wird.
Der Mein MMO Live-Ticker zum ersten König-der-Besessenen-Stream
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19:00 Uhr: Es gibt im Moment drei große Fragen: Was ist das mit den “exotischen Blueprints?”, “Wie läuft das mit dem Steigern von Waffen durchs Zerlegen von anderen Waffen ab?” und “Wie oft wird DeeJ diesmal sauertöpfisch dreingucken, so als hätte er grade in eine Zitrone gebissen?”
19:15: Es ist übrigens immer noch ein bisschen rätselhaft, was da gestern bei der Wartung ablief. Aber es berichten jetzt die ersten davon, dass sie die Nepal-Shader und Embleme bekommen. Offenbar hat man das doch irgendwie hingekriegt.
19:25: Der wichtigste Hinweis im Vorfeld war ja “Zerlegt nichts, bevor Ihr nicht diesen Stream gesehen habt.” Kann das heißen, dass legendäre Waffen und Rüstungen doch irgendwie wichtig werden könnten? Bisher weiß man nur, dass sie nicht die neuen Höchstwerte erreichen können. Oder gilt der Satz vor allem für exotische Waffen und Rüstungen?
19:30: Diesmal wird wohl kein Community-Mitglied von außen kommen und bisschen Schwung reinbringen. Es sieht so aus, als werden das 2 Destiny-Entwickler und die Community-Manager von Bungie machen.
19:40: Heute wird’s vor allem um Spiel-Systeme gehen, um das Leben im Turm, in einer Woche dann um die neue Zone, den Dreadnought, da geht’s wohl in einen Strike. In der Woche drauf führt der Stream wieder auf den Dreadnaught, hier wird man mehr Events und Missionen machen. Dann ist eine Woche frei und dann geht’s am Dienstag drauf los. Was man sich wohl abschminken kann, sind irgendwelche Infos zum neuen Raid King’s Fall.
19:45: Langsam wird’s interessant. Jetzt noch mal schnell aufs Klo und ein Eis holen. Kleine Warnung: Es kann gut sein, dass um 20:00 Uhr erstmal ein Countdown kommt, dann wird man noch mal den Teaser-Trailer zeigen und dann geht’s erst los. Bisschen wie im Kino.
19:50: Tyson Green, einer der Bungie-Entwickler heute, ist übrigens Investment Lead und, soweit man das von außen durchschauen kann, für das ganze Ressourcen-Zeug zuständig. Wie werden Charaktere stärker, wie funktioniert das alles? Green stellte vor dem Release die wichtigsten Progress-Systeme von Destiny vor. Mark Noseworthy ist Producer, eigentlich mehr so fürs Organisatorische zuständig. Der erklärte zum Beispiel, warum man Peter Dinklage durch einen anderen Sprecher ersetzt hat.
19:55: Später wird der neue Community Manager Cozmo wohl zig Fragen der Fans vorlesen. Darunter hoffentlich Favoriten wie: Kommen Custom-Matches für PvP? Wird der Tresor größer? Was passiert mit den alten Exotics? Die ganzen Fragen hat man die letzten Tage in einem Thread gesammelt. Das Ding hat über 2400 Kommentare. So viel zu: Spielt das noch wer?
20:00: Ha, Recht gehabt. 20:00 Uhr startet der Cooldown, bis dahin gibt’s Fahrstuhl-Musik. Wird so 4 Minuten dauern, dann wird sicher der Trailer kommen und dann geht’s los.
Ab hier beginnt der eigentliche Live-Stream von Destiny zum “Jahr 2” und den Änderungen, die man plant
20:05: 170.000 Leute gucken beim Stream grad zu. Das geht sicher noch mal derbe hoch.
20:06: Uh, bärtiges Live-Publikum.
20:06: Der so aussieht, als geht er grade zum Angeln, ist der Designer, der ohne Hut der Producer. Oh, der Designer ist das wahre Gesicht von Xur! Wenn das die bärtigen Wikinger auf den Sitzen rauskriegen!
20:10: Das Licht-Level errichtet sich aus dem Durchschnitt von Attacke und Verteidigung auf allen Gegenständen.
20:13: Man sieht nun deutlich leichter, was Disziplin, Stärke oder Intellekt bringen. So kann man sich eher darüber freuen, dass ein Balken voll und man etwas stärker wird.
Der Level-Boost geht bis auf Stufe 25 hoch und gewährt “angemessene” Ausrüstung
20:14: 6 neue Beutezüge-Slots gibt, die Beutezüge lassen sich auch verfolgen. Beutezüge sind jetzt besser, lassen sich auch von unterwegs abgeben. Das ist eigentlich alles Zeug, das man schon länger weiß. Die neuen Infos lassen noch auf sich warten, aber es ist schön, das alles mal zu sehen.
20:17: Ah, die ersten Klassenquests. Man sieht eine nur für den Warlock, durch die er seine neue Elite-Spezialisierung bekommt. Die Quests sagen nun deutlicher, was sie für Belohnungen geben. Es wird berechenbarer, der Zufall geht aus dem System.
20:21 Im Inventar-Screen sieht man nun auch das Gesicht der Hüter. Im Turm kann man auswählen, ob man einen Helm trägt oder nicht. Welche Waffe dargestellt werden soll.
20:23: Der Speaker hat ein neues Inventar, verkauft Klassenitems und Geister-Hüllen, man kann (wie bislang) auch noch Materialien umtauschen. Die Klassenitems haben jetzt “nützliche” Werte, die dabei helfen, hochzuleveln oder Ruf zu steigern.
20:25: Jetzt ein erster Blick auf den Setzkasten mit den Emblemen. Das zeigt auch genau an, was man tun muss, um noch fehlende Embleme zu ergattern.
Fraktionen und Waffenfabriken
20:27: Man verpflichtet sich einer der Fraktionen und kann dann immer noch Schmelztiegel-Ruf sammeln und darüberhinaus eben für eine der Fraktionen Ruf. Man übernimmt die alten Rufränge. Für eine Woche gilt die Verpflichtung, dann kann man sich einer neuen Fraktion anschließen.
20:28: DeeJ ist überzeugter Dead Orbit Freak, unterdrückt Brechreiz, als er sich der New Monarchy anschließt.
20:29: Oh, die New Monarchy hat neue interessante Perks. Ausrüstung, die auf Solar spezialisiert ist.
20:30: Man kann jetzt alte Materialien, die Spieler im Überfluss haben sollten, wie Spezialmunition-Synthesen, schwere Munitions-Synthesen, Lichtpartikel usw. gegen Ruf bei den Fraktionen eintauschen. Die Fraktionsbelohnungen bei Rang-Aufstieg sollen deutlich lukrativer sein.
20:32: “Können wir jetzt endlich sehen, was mit dem Tresor ist?” – NEIN!
20:34: PvP-Quests. Wenn man 5 Bounties macht, kann man die sechste angehen und die gibtt Belohnungen auf dem Niveau von Dämmerungs-Strikes. Shaxx hat auch interessante Geisterhüllen. Eine gibt zum Beispiel Glimmer für jeden Titan, den man im Schmelztiegel von Destiny umlegt.
20.35: Riecht wirklich danach, als wäre der Tresor und ob’s da mehr gibt, die große Nummer heute.
20:36: Spieler sollen spielen, wie sie wollen und dafür belohnt werden. Ob PvP oder PvE – egal. Alles soll sich lohnen.
20:37: Es gibt “Legendary Marks” als die neuen Marken. Die haben kein Limit mehr. Die alten Marken werden in Empfehlungen umgewandelt und können für Reputation verballert werden.
20:38: Wenn man eine legendären Gegenstand zerlegt, kommen “legendäre Marken” raus und die können dann wieder gegen Gegenstände getauscht werden, die Spieler wollen.
Hm, es gibt von manchen exotischen Waffen und Rüstungen eine Jahr 2 Ausgabe … aber nicht von allen
20:41: Exotic Blueprints! Auch für Rüstungen. Immer wenn man ein Exotic findet, kommt es in diese Sammlung. Hier kann man einfach hingehen und ein exotisches Item “replizieren lassen”, das man bereits gefunden hat. Wie bei Star Trek. Das System funktioniert accountweit. Man hat einige der beliebtesten Jahr-1 exotischen Items genommen und eine verbesserte Jahr-2-Version für sie hergestellt. Hier hat man den Spezial-Perk der Items gleich verfügbar gemacht von Anfang an.
20:45: Das ist bisschen kompliziert grade. Wenn man ein Jahr-1-Exotic hat, das es auch in einer Jahr-2-Ausgabe gibt, kann man sich direkt die Jahr-2-Ausgabe holen für 125 legendäre Marken. Frage jetzt: Von welchen Waffen und Rüstungen gibt es Jahr-2-Versionen. Und von welchen nicht?
20:46: Hm, es gibt eine neue exotische Ausgabe der SUROS Regime etwa. 280 scheint auch der neue Höchstwert zu sein.
20:47: Das ist jetzt doch eher überraschend. Offenbar werden einige der exotischen Waffen tatsächlich nicht mehr aktuell sein. Hm, mal abwarten, ob da noch was dazu kommt.
20:48: Es gibt einen sogenannten “Item Squish”, das heißt die Angriffszahlen werden “kleiner”, werden aber in Relation denselben Schaden anrichten, weil jeder auch entsprechend weniger einstecken kann.
20:52: Banshee der Waffenschmied – alle starten mit 0 Ruf, können ihn steigern, später Waffen bei ihm ordern. Die werden am Mittwoch geliefert.
20:54: “Infuse” wird so ähnlich laufen wie “Ascend” bei Haus der Wölfe, nur dass man kein ätherisches Licht braucht, sondern eine starke Waffe oder Rüstung. Das klappt nur mit legendären oder exotischen Jahr-2-Waffen oder Rüstungen. So soll man Waffen mit niedrigeren Werten aufwerten können, wenn man sie besonders mag. Dadurch können Spieler mit “einzigartigen” Waffen herumlaufen, eigentlich niedrigstufiges Zeug, das sie dann auf die besseren Werte gebracht haben, indem sie höherstufige Items dafür verbaten haben.
Tresor in Destiny: Platz wurde verdoppelt
20:56: Der Platz im Tresor für Waffen wurde verdoppelt: 72 Waffen passen nun rein. Auch Platz für Rüstungen gibt’s jetzt eine Menge.
20:57: Jau, es gibt neue Tanz-Emotes, sah ganz ulkig aus.
20:58: Na ja, das hat jetzt eigentlich mehr Fragen aufgeworfen als beantwortet. Infusion und der Tresorplatz – okay. Aber was ist mit den exotischen Items nun? Welche gibt’s in der Jahr-2-Version? Und welche werden wir im Prinzip nicht mehr sehen? Oder können auch die irgendwie neue Höchstwerte erreichen? Das sind nun lauter Fragen in einem Feld, das wir schon abgehakt hatten.
21:00: Zusammenfassung vom wichtigsten Zeug, das man noch nicht wusste:
Durch “Infusion” kann man eine schwächere legendäre Jahr-2 Waffe oder Rüstung auf den Werten einer “besseren” bringen (rein von Angriffswert oder Verteidigung her), dafür wird die stärkere Waffe aber geopfert.
Bei den “Exotic Blueprints” werden alle exotischen Waffen und Rüstungen gespeichert, die man gefunden hat. Man kann sie dann immer wieder aus den Blueprints herausziehen.
Es gibt “Jahr-2-Ausgaben” von einigen exotischen Waffen und Rüstungen. Aber nicht von allen. Bestätigte Items, von denen es Jahr 2 Versionen gibt, sind bislang Licht hinter Nemesis und die SUROS-Regime. Spekulation: Es sieht so aus, als würde man nur 6 Waffen und (vielleicht) 9 Rüstungsteile aus Jahr 1 übernehmen. Aktuell diskutieren die Fans, ob die “Jahr-1-Waffen” vielleicht doch auf die neuen Top-Werte kommen, nur eben keine “neue Version” haben … mal gespannt.
Und es gibt einen “Item Squish”, das heißt die Zahlen werden insgesamt niedriger, der Effekt bleibt aber erhalten. Der Squish sieht dann vor, dass Items “derselben Qualität” dieselben Werte haben: Verteidigungswert bei Rüstungen, Angriffswert bei Waffen zählt.
Der Platz im Tresor wurde verdoppelt.
Schwerter sind wohl bestätigt, man ging zwar nicht drauf ein, aber es gibt Screens:
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Das lange Warten hat endlich ein Ende. Nächste Woche geht die Hearthstone-Erweiterung Das Große Turnier live!
Nächste Woche beginnt der Lanzenstreit
Knapp drei Monate mussten die Fans auf frisches Kartenmaterial in Blizzards Online-Kartenspiel warten, jetzt hat diese Zeit endlich ein Ende. Wie heute angekündigt erscheint die Erweiterung Das Große Turnier am 24. August in Europa und Amerika und einen Tag darauf in Asien. Neben 132 brandneuen Karten bietet das Addon auch neue Mechaniken, wie das Tjosten und Inspiration und liefert darüber hinaus noch ein frisches Spielbrett, welches wieder mit zahlreichen Geheimnissen gespickt ist.
Der Nexus-Champion würde sich für Medivs Deck anbieten.
Die verbesserte Version des Zombie-Fraß – nur ganz ohne Nachteile, wenn alles klappt.
Spieler, die sich noch den exklusiven Kartenrücken der Erweiterung sichern wollen, haben noch bis zum Zeitpunkt der Veröffentlichung die Gelegenheit, sich 50 Kartenpacks im Shop vergünstigt vorzubestellen (nur mit Realgeld) – dieses Angebot erlischt mit dem Release des Addons.
Kartenchaos liefert erste Kostprobe
Im aktuellen Kartenchaos könnt ihr erste Karten der Erweiterung ausprobieren.
Wer es gar nicht mehr abwarten kann, sollte sich in das aktuelle Kartenchaos stürzen, denn dort tritt Medivh gegen Alleria an und beide haben bereits jede Menge Karten aus der kommenden Erweiterung um Deck. Es lohnt sich auch aus anderer Sicht, denn der erste Sieg im Kartenchaos garantiert ein klassisches Kartenpack, welches im Zweifelsfall zu Arkanstaub umgewandelt werden und dann für Das Große Turnier genutzt werden kann.
Bei World of Tanks hat man die Weltkarte überarbeitet und so auch den ganzen Modus „Clankriege“ noch mal überdacht.
Seit einigen Monaten ist die neue Karte schon in der Beta, in den frühen Morgenstunden des 19. August ging sie bei World of Tanks live. Die meisten Änderungen bei World of Tanks betreffen normalerweise Panzer und das, was im eigentlichen Spiel, in einem Gefecht so abgeht. Die Änderung heute geht deutlich tiefer, sie betrifft das Meta-Spiel und ist daher vor allem für „ernsthafte“ Spieler relevant, die in Clans organisiert sind und längere Kampagnen planen.
Bei World of Tanks hat man dieses Video veröffentlich mit deutschen Untertiteln:
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Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online wurde heute am 19.8. ein Patch für die Mega-Server der Playstation 4 aufgespielt.
Ab heute Mittag um 12:00 Uhr lief eine außerplanmäßige Wartungsarbeit für die Server der Playstation 4 bei TESO. Freitag in der Stream-Show ESO Live hatte der Creative Director Richard Lambert schon durchscheinen lassen, um was es da gehen wird: Vor allem relativ häufig auftretende Crashes in der PvP-Zone Cyrodiil sollen gefixt werden.
Mittlerweile sind die Wartungsarbeiten abgeschlossen und ein kurzer Vermerk dient als Patch-Notes: Es war in der Tat ein Patch, der die Zahl „häufiger Abstürze“ verringern soll. Der Patch hat 250 MB, heißt es.
Das Fantasy-MMORPG Guild Wars 2 hat jetzt mit einem Bild die Elite-Spezialisierung des Kriegers angedeutet.
Mit der Erweiterung „Heart of Thorns“ werden die Klassen in Guild Wars 2 „Elite-Spezialisierungen“ bekommen, das sind sozusagen Prestige-Klassen. Fast alle sind mittlerweile bekannt, beim Krieger hapert es aber noch an der Informations-Front.
Jetzt hat ArenaNet, wie die Male davor, auch für den Krieger ein Bild gezeigt, das einen Hinweis darauf gibt, wie die Elite-Spezialisierung gestaltet sein wird. Es sieht aus, als bekomme der “Elite”-Krieger eine „Torch“, eine Fackel, als neue Waffe …
Seit gestern ist ein neuer Patch für SMITE aktiv. Was der so bringt, verraten wir Euch hier und locken mit Codes für den Käfergott Khepri!
Die himmlische Hochzeit
Gestern wurde der neue SMITE-Patch Celestial Wedding aufgespielt. Er bringt zwar nur wenige spieltechnische Neuerungen, dafür aber einige schicke Skins, Balanceänderungen für Khepri und bessere Tutorials für absolute Neulinge.
Neue Skins: Hou Yi, Chang’e, Zeus und Odin
Um dem Namen des Patches gerecht zu werden, geht nun endlich der Traum zweier Götter in Erfüllung. Das übermenschliche Liebespaar Hou Yi und Chang’e findet endlich zusammen, weshalb man ihnen beiden jeweils ein zur Hochzeit passendes Kostüm spendiert, die beide mit eigenem Voicepack daherkommen (und wenn das Voicepack von Chang’e nicht euren Beschützerinstinkt weckt, dann weiß ich auch nicht weiter …)
Aber auch Odin bekommt ein neues Premiumdesign, Daimyodin Odin steht ganz im Zeichen antiker, chinesischer Krieger – wohl seine Art, zu einer Hochzeit zu erscheinen.
Zuletzt erhält auch Zeus einen T2-Skin, der ihn mit einigen goldenen Rüstungen bedeckt und ihm zusätzlich eine Krone auf den Kopf setzt.
Balanceänderungen für Khepri
Der Käfergott Khepri war nach seiner Einführung definitiv ein wenig zu stark, da er zu viel Schadensreduktion für die Gruppe brachte und gleichzeitig noch recht solide austeilen konnte. Aus diesem Grund schwächt man Rising Dawn ab, es gewährt nun 10% weniger Schutz für Verbündete auf allen Stufen. Der Schaden von Abduct wurde um knapp 12% verringert und seine Passivfähigkeit Fortitude gewährt pro Tick nur noch 2% Schildenergie, bis zu einem Maximum von 10% (vorher 15).
Khepri-Gewinnspiel
Wo wir gerade beim Thema Khepri sind: Wir haben noch 3 Codes für den lieben Skarabäen-Gott und wollen die natürlich loswerden. Hinterlasst einfach einen Kommentar und teilt uns mit, warum gerade Ihr Khepri verdient habt! Aus allen Teilnehmern wählen wir dann drei Gewinner aus. Die mehrfache Teilnahme führt zum direkten Ausschluss von Gewinnspiel und Teilnahmeschluss ist der 23.08.2015 um 19 Uhr. Viel Glück!
Wir stellen Euch 10 Free2Play-Perlen vor. Für diese Games müsst Ihr nicht lange überlegen oder Tests wälzen, ob sie Euer Geld wert sind, denn sie sind kostenlos und alle auf Deutsch spielbar. Registrieren, installieren, durchstarten. Der kleine Fix gegen Langeweile.
TERA – Das Nr. 1 MMORPG auf Steam
TERA ist ein Online-Rollenspiel für PC mit deutlichem Actioneinschlag, das sich wunderbar bis ins Endgame spielen lässt, ohne dass die Geldkatze gerubbelt werden müsste. Die haushohen Boss-Monster sorgen zusammen mit einer Augenschmaus-Grafik und dem besten Action-Kampfsystem im Genre für einen genussvollen Kultur-Schock. Die Traumwelt Arborea strotzt geradezu vor imposanten Bossen, die mit herausfordernden Mechaniken aufwarten und alleine sowie in Gruppen bezwungen werden können. Aber es gilt nicht nur feindliche, computergesteuerte Kreaturen zu bezwingen. Das Free2Play-MMORPG bietet auch zahlreiche Spieler-gegen-Spieler-Modi – ob nun Allianz-Kriege, Belagerungsschlachten oder der Arenen – PvP-Fans kommen hier ebenfalls auf ihre Kosten.
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Star Wars The Old Republic: Möge die Macht mit Dir sein
Star Wars: The Old Republic gehört ohne Frage zu den besten Online-Rollenspielen überhaupt. Es setzt den Fokus stark auf die Story und begeistert mit moralischen Entscheidungen und vollvertonten und verfilmten Quests – und natürlich mit der Star Wars Lizenz. Vor allem die kommenden Star Wars Filme dürften dem MMO einen gehörigen Schub verleihen. Für Star Wars sprechen das Story-Telling, ein ausgeklügeltes Klassen-System, reichhaltiger Content, der ständig nachgeschoben wird, und eine tolle Hintergrundwelt. Die ereignisreiche Geschichte jedes einzelnen Helden und die wunderbare Welt können auch Nicht-Star-Wars-Fans voll hineinziehen.
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Wrld of Warships ist ein Free-to-Play-Online-Spiel für PC, in dem ihr die kultträchtigsten Kriegsschiffe der Geschichte befehligt und die hohe See in 12-gegen-12-PvP- und PvE-Gefechten beherrscht. Befehligt die berüchtigtsten Kriegsschiffe und baut euch eure eigene schlagkräftige Kriegsflotte auf. Verbessert wichtige technische Module und beherrscht die Ozeane! Mit vier Schiffsklassen, einer schier unendlichen Vielzahl von Verbesserungen und strategisch gestalteten Umgebungen ist für jede Menge Action gesorgt. Jede Begegnung ist ein einzigartiges Erlebnis. Wer in World of Warships das Ruder übernimmt, den erwarten Stunden voller Strategie, Taktik und fesselnder Gefechte!
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Echo of Soul gehört zu den erfolgreichsten MMORPGs in Korea und möchte jetzt gemeinsam mit dem deutschen Publisher Aeria Games auch in Europa und Amerika für Aufsehen sorgen.Das Free2Play-Online-Rollenspiel ist hierzulande erst 2015 herausgekommen! Der Free-to-play-Titel zeichnet sich durch seine hohe Zugänglichkeit aus. Sämtliche Spiel-Systeme – ob nun das actionreiche Kampfsystem oder die Charakter-Verbesserung – gehen schnell ins Gamer-Blut über. Zwar setzen die Macher hier größtenteils auf klassische Inhalte, doch sind diese dafür umso polierter. Über zu wenige Heiler bei der Gruppensuche werden sich Spieler ebenfalls nicht beklagen müssen: Es gibt keine, denn jeder kann sich selbst heilen. Echo of Soul gilt als ein Nachfolger im Geiste von Lineage 2: Im Team tummeln sich mehrere, die früher an der wohl größten MMO-Franchise Koreas mitgearbeitet haben.
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World of Tanks: Eins der meistgespielten F2P-Games der Welt
Der massive Taktik-Shooter World of Tanks gehört zu den meistgespielten Online-Spielen der Welt. Die Kombination aus rasanter Panzeraction und Rollenspielelementen macht die Einzigartigkeit von World of Tanks aus. Anstatt die Werte des glänzenden Helden bis auf die Spitze zu treiben, besteht in World of Tanks die Möglichkeit, eine ganze Maschinerie auf Vordermann zu bringen. Individualisierte Panzer und verschiedene Fahrzeugtypen, mit unterschiedlichen Fähigkeiten wie Langschussrakete oder drehbarer Geschützturm ,ersetzen den langohrigen Bilderbuchhelden mit seinem Langbogen, Kettenfahrzeuge hingegen die fantasievollen Zaubereinhörner. Die Story dieses Actionspektakels ist im 2. Weltkrieg angesiedelt. Es ist sowohl für PC als auch Xbox One erhältlich.
War Thunder ist ein plattformübergreifendes MMO-Kampfspiel für Windows PC, Linux, Mac und PlayStation 4. Zusammen mit anderen enthusiastischen Panzerfahrern wird nicht nur zu Lande, sondern auch in der Luft gekämpft, was noch mehr strategisches Denkvermögen erfordert. Aber nicht nur Strategie ist erforderlich: Wer seinen Gegner effizient ausschalten will, sollte gerade im Flugzeug seine Fähigkeiten voll ausschöpfen. Die verschiedenen Flug- und Fahrzeugtypen haben dabei alle unterschiedliche Eigenschaften und können durch Upgrades zusätzlich verbessert werden. War Thunder ist kostenlos und lockt, wie so ziemlich jedes Free-to-Play, mit einem Item-Shop. Dieser gibt aber keine spielentscheidenden Vorteile.
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Skyforge ist ein Action-MMORPG, das den Fokus auf Instanzen und Charakter-Entwicklung setzt. Die Spieler sind Unsterbliche auf einem fernen Planeten und können immer mächtiger werden, bis sie letztlich zu Göttern aufsteigen. Skyforge setzt auf ein Kampf-System und eine tiefe Charakter-Progression. Der Spieler kann auf Knopfdruck in eine andere Rolle schlüpfen. Auch das nächste Abenteuer ist immer nur einen Click entfernt. Es ist ein stark „portioniertes Spiel.“ Das Spiel ist erst vor kurzem erschienen, ist also auf dem Stand der Zeit. Es kommt aus Russland, wurde aber mit Unterstützung eines US-Teams konzipiert, könnte daher dem Genre etwas neuen Pep verleihen. Es hat ein eigenwilliges SciFi-Setting und probiert zahlreiche Ideen aus anderen Genres aus, die in den letzten Jahren mehr Erfolg hatten als das klassische MMORPG.
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In Forge of Empires übernehmt ihr die Kontrolle über ein mächtiges Imperium: Errichtet eure Stadt, führt sie erfolgreich durch die Zeitalter, erforscht neue Technologien, erobert die Welt und triumphiert über eure Widersacher.Der Weg zum Erfolg liegt in der weisen Verwendung von Ressourcen – nur wenn ihr die richtige Balance zwischen Einnahmen und Ausgaben findet, könnt ihr neue Technologien freischalten, eure Stadt weiter verbessern und dem Pfad zu Ruhm und Ehre folgen. Bei FoE ist kein Download notwendig, es kann ohne Weiteres über den Browser gespielt werden!
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Armored Warfare – Die Kampfansage an World of Tanks
Das Panzer-MMO Armored Warfare, erst in diesem Jahr erscheinen, fängt da an, wo Konkurrent World of Tanks aufhört: mit dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Bei Armored Warfare schlüpft der Spieler in die Rolle eines Söldners, der im Cockpit von Kampfpanzern, Selbstfahrlafetten und von anderen Kampffahrzeugen in militärischen Konflikten rund um den Globus kämpft. Dabei kann der Spieler, indem er stärker wird, immer neue Fahrzeuge freischalten, steigt von rudimentären Panzern aus dem Kalten Krieg zu modernen, voll-technisierten Kampfkolossen auf.
Die Schauwerte von Armored Warfare sind dabei stark: Sound und Grafik genügen auch höchsten Ansprüchen. Für einen Free2Play-Titel außergewöhnlich.
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Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online scheint der Kronenstore sich auf Halloween vorzubereiten.
Dataminer haben sich den jüngsten Patch zur Heldenbrust genommen und auf Hinweise untersucht, was die Zukunft für The Elder Scrolls Online bringen kann, vor allem im Kronen-Store. Das ist noch nicht „sicher“, das kann alles noch geändert werden, aber das sind zumindest Erkenntnisse, die auch schon Wellen schlugen. So fragten Fans beim ESO Live am Freitag sichtlich aufgeregt, ob Zenimax jetzt völlig irre geworden und die Lore über Bord geworfen habe.
Grund ist dieser Screen: Ein „Kürbis“-Helm, der wohl klar an Halloween angelehnt ist. Dazu passt auch dieses „Vogelscheuchen“-Kostüm.
Und auch die Reittiere sehen alle ziemlich nach Halloween aus.
Es gibt aber auch einige „normalere“ Kostüme im Kronenstore:
An Begleitern mangelt es nicht:
Kommen bald kaufbare Werwolf- und Vampirbisse?
Ebenfalls interessant, unter „Consumables“, „Verbrauchbar“, finden sich Screens vom Vampir- und vom Werwolfsbiss.
Beim MMO-Shooter Destiny werden manche Waffen als viel zu stark angesehen, aber warum ist das so?
Im Entwicklungsstadium von Destiny schlich sich bei der Gjallarhorn ein Fehler ein, die Cluster-Raketen hinterließen keine Spur mehr und es gab nicht dieses kolossale Feedback wie bei der jetzigen Gjallarhorn. Tester sagten nicht etwa: „Das sieht aber komisch aus, nicht mehr so spektakulär wie sonst“, sondern: „Die Waffe ist nicht mehr stark genug.“
Und das sei typisch, erzählt der Waffenschmied von Destiny Sage Merrill im Gespräch mit Game Informer. Denn „overpowered“, das „zu stark“, sei eine Frage des Gesamtpakets der Wahrnehmung. Als Designer dürfe man nicht der „kalten Mathematik“, den „Schaden pro Sekunden“-Werten einer Waffe, trauen, es komme auf den Gesamteindruck der Spieler an.
„Ich kann eine Waffe overpowered machen, indem ich nur am Sound“ drehe, so Merrill. „An einem Tag sagen die Spieler, die Waffe ist nutzlos, dann gebe ich ihr diesen wuchtigen Sniper-Schuss-Effekt und am nächsten Tag finden die Spieler sie völlig overpowered.“
Es spielt keine Rolle, wie stark eine Waffe mathematisch ist, es kommt drauf an, wie sie sich anfühlt
Es spiele keine Rolle, ob eine Waffe wirklich balanced sei, so Merrill, wichtig ist nur, dass sie so wahrgenommen wird. Man könne eine viel zu schwache Waffe so designen, dass sie absolut Badass sei, wie ein Killer-Wumme wirke, weil sie sich so anfühlt. Merrill denkt, wenn jeder glaube, die Waffe sei viel zu stark, müsse man auch diese zu schwache Waffe dann „balancieren“, also nerfen.
Wer sowohl Heroes of the Storm als auch Diablo 3 spielt, der sollte schnell handeln: Für kurze Zeit gibt es einen Helden umsonst.
Die Verbindung von Nexus und Sanktuario
Diablo 3-Spieler können ein Reittier und Diablo selbst in HotS freischalten.
Wir haben bereits zuvor davon berichtet, aber ab jetzt sind die Belohnungen live! Wer auf seinem Battle.net-Account eine Diablo 3-Version registriert hat, der bekommt in Heroes of the Storm den Krieger Diablo kostenlos spendiert. Allerdings sollte man sich damit beeilen, diese Aktion dauert nämlich nur bis zum 8. September um 19 Uhr an. Danach verfällt das Angebot und der Charakter muss mit Gold oder echtem Geld gekauft werden. Loggt Euch also zeitnah in Heroes of the Storm ein, um den Herrn der Schrecken kostenlos einzusacken!
Weitere spielübergreifende Belohnungen
Zeigt auch in Diablo 3, dass ihr Heroes of the Storm spielt.
Etwas mehr Zeit kann man sich für die anderen Belohnungen lassen, die es jeweils für das andere Spiel gibt. Wer in Heroes of the Storm einen Accountlevel von 12 erreicht, der kann sich in Diablo 3 auf ein neues Banner und einen speziellen Porträt-Rahmen freuen. Wer die Mühen auf sich nimmt und in Diablo 3 während der 4. Saison einen Saisonhelden auf Stufe 70 spielt, streicht darüber hinaus noch das neue Reittier Malthaels Geisterrappe frei, mit dem er durch den Nexus galoppieren kann.
Einen angenehmen Mittwoch wünsche ich Euch! Nicht mehr lange und die neue Erweiterung “Das Große Turnier” für Hearthstone erwartet uns. Was ich daran auszusetzen habe? Eine ganze Menge. Denn Blizzard entscheidet sich dazu, mit einigen Karten eines der heiligen Gesetze von Kartenspielen zu brechen – oder um den englischen Fachterminus zu benutzen: Das Große Turnier ist eine starke Ausprägung des Power Creep.
Gleiche Kosten, bessere Werte
Spannende Karten mit einzigartigen Effekten sind es, was Hearthstone gut macht.
Während es in MMOs durchaus an der Tagesordnung ist, bestehenden Content zu trivialisieren, neue Inhalte spannender zu machen und mit besserer Belohnung zu versehen – immerhin steigt oft der Charakterlevel an – ist dies bei Kartenspielen eine goldene Regel, die man nicht brechen sollte. Und genau das macht auch die Kunst des Erstellens von guten Sammelkartenspielen aus! Wenn ein Diener in Hearthstone etwa 4 Mana kostet und dafür Werte von 4/5 aufweist, dann müssen 2 Dinge sichergestellt werden:
Es gibt keine anderen Kreaturen mit der exakt selben Kombination (außer mit zusätzlichem Effekt).
Keine andere Kreatur darf ohne Nachteil (höhere Kosten, Negativeffekt, Zufallsfaktoren) stärker sein.
Warum das so ist, liegt auf der Hand: Die schwächere Karte würde absolut jede Daseinsberechtigung verlieren. Exakt diesen Fehler macht Blizzard nun.
Die zwei schlechtesten Karten im Spiel
Im Speziellen trifft das Power Creep auf 2 Karten zu. Der Neuzugang mit Das Große Turnier ist der Evil Heckler. Der bietet für 4 Manapunkte Werte von 5/4 und gleichzeitig Spott. Veteranen werden sich verwundert die Augen reiben. Es sind die gleichen Werte, wie jene des Goblinleibwächters – allerdings 1 Mana günstiger.
Das gleiche trifft auf den Ice Rager zu: Für 3 Mana ist er mit 5/2 recht stark, aber deutlich besser als der alte Magmawüter – der für exakt die gleichen Kosten einen Lebenspunkt weniger besitzt.
“Aber die wurden eh nicht gespielt …”
Es stimmt zwar, dass Magmawüter und der Goblinleibwächter in den gewerteten Spielen eher seltene Erscheinungen waren, viele würden sie sogar als “unspielbar” bezeichnen. Aber kann es dann der richtige Schritt sein, diese Karten schwach zu belassen und einfach neue, stärkere einzuführen? Warum balanced man nicht einfach nach, anstatt neue Karten zu bringen, welche die alten vollkommen obsolet machen?
Ich wiederhole mich noch einmal: Die Kunst in so einem Kartenspiel ist es, mit den begrenzten Mitteln wie Manakosten, Angriffskraft, Lebenspunkten und Kartentexten spannende Neuerungen zu schaffen, ohne die alten Karten restlos zu entwerten. Genau das ist Blizzard diesmal nicht gelungen und überspitzt gesagt ein Zeichen von Ideenlosigkeit. Mir fällt es ungeheuer schwer nachzuvollziehen, was man sich bei der Einführung dieser beiden Karten gedacht hat.
Wie sieht eure Meinung zu dem Thema aus? Stimmt Ihr mir zu oder ist das Ganze nur halb so schlimm, weil man die beiden alten Karten ohnehin fast nie gesehen hat?
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Seit gestern kann man die verschiedenen Founder’s Packs von Blade & Soul kaufen. Was die neben dem Betazugang bringen, erzählen wir Euch hier.
Drei Packs, drei Preisklassen
Die sogenannten Founder’s Packs sind keine wirkliche Neuerung bei Free2Play-Titeln. Wie schon bei zahllosen Spielen zuvor könnt Ihr auch bei Blade & Soul aus mehreren wählen. Aber was enthalten die Gründerpakete genau und sind sie ihr Geld wert?
Das Anwärterpaket gewährt für 22,50€ den Zugang zu allen Betaevents, drei Tage frühzeitigen Zugang zum Spiel, zwei besondere Charaktertitel und 20.800 Premiumpunkte. Die Punkte sind für sich genommen nutzlos, solltet Ihr Euch aber entscheiden später eine Premiummitgliedschaft abzuschließen (ähnlich eines Abo-Systems), erhöht sich der Nutzen dieser Mitgliedschaft.
Alles ander als günstig – aber für Fans vielleicht einen Kauf wert.
Das Schülerpaket kostet bereits stolze 70€, enthält dafür aber auch noch einige zusätzliche Güter, wie 30 Tage Premium-Mitgliedschaft, die vorzeitige Reservierung eines Charakternamens, zwei zusätzliche Charakterplätze und 2400 NCoin, die auch in anderen NCSoft-Spielen eingelöst werden können (wie etwa WildStar).
Als Letztes wartet das Meister-Paket für mächtige 115€, das neben all den anderen Vorteilen 60 weitere Tage Premiummitgliedschaft, eine weitere Namensreservierung, 5 zusätzliche Charakterslots, 7200 NCoin und eine Reihe exklusiver Skins und Kostüme mit sich bringt.
Zusätzlich dazu hat man noch einen kleinen Trailer veröffentlicht, der einige Spielerklassen im hitzigen Gefecht zeigt und natürlich ebenfalls auf die neuen Pakete aufmerksam machen soll.
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Die Beta für das europäische Blade & Soul startet noch in diesem Herbst, im ersten Quartal 2016 soll das Spiel dann seinen Release feiern. Es wurde ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Betakeys auch an Spieler verteilt werden, die sich kein Gründerpaket kaufen – ein wenig Geduld kann also trotzdem in die Beta führen.
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Die etwas unglückselige Franchise Hellgate könnte in 2016 noch mal ein Revival erleben. Die koreanischen Rechte-Inhaber setzen auf Virtual Reality.
Hellgate hat einen langen Abstieg hinter sich. Vor einem Jahr gab man dann im Prinzip das Aus der siechen IP bekannt: Hanbitsoftware stellte die Entwicklung von Hellgate 2 ein. Die Koreaner hatten die Rechte an der Marke „Hellgate“ von Flagship Studios erworben.
Offenbar hat man jetzt in Korea etwas Neues gefunden, was man mit der Lizenz anstellen will. Für 2016 kündigt Hanbitsoftware„Hellgate VR“ an. Es soll ein „Horror Shooter“ werden, den man zusammen mit einer Virtual-Reality-Firma entwickeln möchte. Hellgate soll das düstere und einzigartige Setting für Hellgate VR liefern.
Bei Destiny hat man jetzt einen Teaser für den Stream morgen veröffentlicht. Der zeigt schon viele Geheimnisse.
Bungie hat morgen einen Stream-Termin. Da soll es um das “Jahr 2 in Destiny” gehen, um Spiel-Systeme, um den Alltag sozusagen. Und den Stream hat man jetzt mit einem Teaser-Trailer angekündigt.
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Das meiste, was im Trailer war, hat man schon gekannt, wenn man die letzten Monate Destiny verfolgte. Cayde-6 mit Nathan Fillion und lockeren Sprüchen. Der wird dafür sorgen, dass die Story vorangeht und lockerer wird. Das neue Quest-System – die Inhalte von Destiny werden “questifiziert.” Man sah das neue Licht-Level, die Bounties, die neue Art, wie man sich Fraktionen anschließt. Das kam in den letzten Wochen schon nach und nach raus. Mit fast jedem dieser Schlagworte kann man schon etwas anfangen.
Aber man hat bei Bungie noch Informationen zurückgehalten und darauf gibt es jetzt die ersten Hinweise:
Diese vier Informationen haben uns aufhorchen lassen
“Exotic Blueprints” – mal gespannt, was das wird. Es sieht schon jetzt nach dem Spannendsten aus, das morgen im Stream auftauchen wird. Ist es eine neue Art, exotische Waffen zu erhalten? Oder ist es wirklich eine “Collection”, eine Art Setzkasten, in die man dann die schon erhaltenen Waffen reinlegt und immer neu herstellen kann? Dafür spricht, dass auch die “Jahr 1” Waffen hier auftauchen. So etwas hatte man bereits fest für Shader und Embleme angekündigt. Es sind auch erstaunlich viele “Year 2 Waffen” zu sehen, viel mehr als die 12, die man angekündigt hatte. Seltsam.
“Infusion” sollte das sein, was man mit Waffen macht, die man früher zerlegt hätte. Da hieß es schon, man wird mit denen andere Waffen aufwerten können. Details dazu kennen wir bislang noch nicht.
Der neue Artefakt-Slot, über den ist im Moment auch noch herzlich wenig bekannt, außer dass er kommen soll
Die richtigen Informationen wird’s morgen in einem Live-Stream geben. Der startet um 20:00 Uhr. Wir werden den hier auf mein Mein MMO einbinden und mit einem Live-Ticker begleiten (natürlich auf Deutsch), entweder damit Ihr direkt mitlesen könnt oder um später das Gesehene noch mal zu verdauen.
Aber schon der Teaser kann stundenlang analysiert und auf die Einzelheiten seziert werden.
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Doch auch wenn der Ruf nach Investoren oder Käufern kritisch klingt, ist man bei Funcom zuversichtlich, dass man aus der Krise kommt. Diesen Eindruck vermittelt jedenfalls der CEO im Interview.
Man sei seit 20 Jahren im Geschäft, habe über die Jahre wertvolle Tools entwickelt, eine eigene Plattform aufgebaut. Mit der seien auch potentielle Käufer in der Lage, jede Art von MMO auf verschiedenen Plattformen zu entwickeln. Alles laufe, man habe fähige Entwickler. Spiele wie Age of Conan, Anarchy Online oder The Secret World funktionierten weiter, mit The Longest Journey verfüge man über eine attraktive Marke. Funcom sei so aufgestellt, dass man “attraktive Teile” habe, die auch aus dem Gesamtkomplex herausgelöst und einzeln verkauft werden könnten.
Die laufenden MMORPGs erzeugten weiterhin Profit und „liefen gut für Funcom“. Daher ist man zuversichtlich, dass die Spiele als absolutes Minimum so oder so weiterlaufen, ob durch Funcom selbst betrieben oder durch jemand anderes. Die Spiele hätten eine hohe Qualität mit einer engagierten Community. Man sei zuversichtlich, dass die Spiele noch ein langes Leben haben.
Es sei nicht zwingend die Hilfe eines Investors oder Käufers notwendig, man suche nach internen Lösungen. Bei Funcom weiß man darum, dass man in der Vergangenheit Fehler begangen hat, jetzt neu anfangen, einige Dinge ändern müsse. Dazu sei man auch bereit.
Artanis steht in den Startlöchern – er wartet quasi nur auf das Starcraft-Addon.
In naher Zukunft will man eher wieder zu einem bunten Mix zurückkehren. Mal ein Held aus Warcraft (Rexxar), dann einer aus Starcraft (Artanis) und wenn es passt noch ein Diablo-Charakter. Man verbucht den Eternal Conflict zwar als Erfolg, hat aber leichte Bedenken, dass es mit der Diablo-Liebhaberei ein wenig übertrieben wurde. Immerhin soll der Nexus ein Ort sein, an dem die verschiedenen Universen aufeinandertreffen und nicht eine Welt das ganze Spielgeschehen dominiert. Außerdem seien die Möglichkeiten zur Überraschung der Spieler größer, wenn man aus allen Franchisen Charaktere ziehen kann und nicht nur aus einer einzigen, weil dieser gerade Teil der Erweiterung ist.
Trotzdem werden themenbasierte Erweiterungen nicht für immer verdammt – sie sollen nur nicht so regelmäßig sein, um die Vielfalt von Heroes of the Storm nicht zu schädigen. Wer also auf eine Warcraft- oder Starcraft-Erweiterung des Mobas hofft, der muss die diesen Wunsch zumindest nicht vollständig begraben.