Bei Destiny herrscht Chaos in der Post-Stelle. Spieler bekommen offenbar zufällig Pakete.
Seit Tess Everis den Tower auf Betreiben ihrer Feinde verließ (manche vermuten, der Kryptarch stecke dahinter) und durch eine seelenlose Maschine ersetzt wurde, ist im Post-System von Bungie irgendwie der Wurm drin. Spieler berichten, sie erhielten Pakete des Wohltäters mit 3 seltsamen Münzen, legendären Waffen oder den Red Bull Exp-Boosts.
Genau zu diesen Red Bull Exp-Boosts Gebündeltes Licht gibt es auch einen Post von Bungie. Da hat man gestern Abend gesagt, sie würden an die Spieler versendet werden. Allerdings gebe es ein Problem und nicht jeder bekäme die Codes. Vielleicht lösen die EXP-Code nun dieses seltsame Verhalten auf der Poststelle aus.
Es gibt im Moment noch keinen Kommentar von Bungie, ob das alles so gewünscht ist, was da genau passiert. In der Community glaubt man allerdings, dass es sich hierbei um einen rätselhaften Bug handelt. Denn manche Spieler bekommen was, andere nicht, so recht ist kein Muster zu erkennen. So sollten Spieler zwar drei Pakete mit je drei seltsame Münzen erhalten, wenn sie ihre Email-Adresse verifizierten. Allerdings sollten diese Codes freitags verschickt werden. Und wo die Waffen herkommen, kann sich keiner erklären.
Derweil wird der verlassene Posten von Tess Everis von skrupellosen Hütern für Zielübungen missbraucht.
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Seit Kurzem ist der neue Patch für Evolve auf allen Plattformen live. Er bringt nicht nur Jagd 2.0, sondern auch einen neuen Jäger und jede Menge Balanceänderungen.
Jack, der Schakal
Als Teil der Hunting Season 2 kommt Jack ins Spiel. Der neue Trapper bastelt nicht nur aus dem Schrott von Shear seine neuen Waffen, sondern hat auch in anderen Belangen “eine Schraube locker”. Gelegentlich verfällt er nämlich in seine zweite Persönlichkeit, den Superhelden “Schackal”. Das sorgt vor allem für lustige Dialoge vor und während der Missionen.
Abgesehen von der typischen Kuppel besitzt Jack folgende Fähigkeiten.
Er verfügt über 4 Pistolen, von denen er immer zwei gleichzeitig führt. Ist das erste Paar leergeschossen, wird automatisch gewechselt. Er behält als einziger Jäger beim Schießen seine volle Bewegungsgeschwindigkeit bei!
Der Survey Satellite ist sein Aufspürmechanismus. Er schickt 3 Suchlaser in einem Radius von 100 Metern aus. Bei Kontakt mit dem Laser werden das Monster, seine letzte Nahrung oder dessen Spuren markiert – er verursacht sogar Schaden.
Der Repulsor ist das Gegenstück zu den bekannten Harpunen. Anstatt das Monster festzuhalten, wirkt die Kraft gegen den Feind. So kann ein anstürmender Goliath aufgehalten und einen Kraken zu Boden gezwungen werden. Je nachdem, aus welcher Richtung der Strahl benutzt wird, wirkt die Kraft unterschiedlich.
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Die größte Änderung ist wohl die Einführung des neuen Jagd-Modus. Von nun an werdet Ihr nicht länger Gegner zugeteilt, die auf eurer Stufe sind, sondern über ein komplexeres Matchmaking-System mit Spielern zusammengeführt, die ungefähr die gleiche Stärke aufweisen.
Die ersten 10 Spiele entscheiden über euren Rang – der wiederum eure Gegner bestimmt.
Wer sich als Monster anmeldet, wird nun auch garantiert als Monster spielen können – das gleiche gilt übrigens für die Jäger (wenngleich hier nicht die Klasse garantiert wird). Gleichzeitig schließt das Spiel aus, dass ihr einem bereits laufenden Spiel beitretet – Ihr müsst also niemals ungerechtfertigte Niederlagen hinnehmen, weil ihr im letzten Augenblick die Kontrolle über ein Monster mit wenigen HP erhalten habt!
Was mich persönlich freut: Deserteure erhalten endlich eine Strafe, die hoffentlich größer ausfällt als “Man darf eine Minute lang keinem neuen Spiel beitreten”. Wie genau diese Strafe aussieht, wird sich zeigen.
Balancingänderungen: Die Monster werden weniger monströs
Mit den Balancingänderungen geht es diesmal fast allen Monstern an den Kragen. Zwar wird der Schaden von Monstern auf Stage 1 angehoben, zum Ausgleich aber auf Stage 3 gesenkt. Das gilt auch für den Nahkampfschaden, den Monster anrichten: Der wird nun auf jeder Stage so aussehen, als wäre das Monster auf Stage 2. Also ein Buff für alle jungen Monster und ein massiver Nerf für alle ausgewachsenen. Als kleiner Ausgleich dafür können die Monster mit ihrer Reisefähigkeit nun eine größere Strecke zurücklegen.
Der Behemoth ist der einzige Gewinner auf der Monsterseite.
Die einzige Ausnahme der Monsternerfs hier stellt der Behemoth dar, dieser wird in fast allen Bereichen verstärkt, da er trotz der jüngsten Änderungen noch immer eine zu hohe Niederlagenquote aufwies.
Bei den Jägern sieht es dahingegen gemischt aus. Lennox muss höhere Abklingzeiten für ihre Fähigkeiten akzeptieren und vor allem Slim leidet unter seinen Änderungen: Die Sporenwolke hält nur noch 5 Sekunden an, anstatt der bisherigen 10.
Markov kann nun noch einfacher mit seiner Blitzkanone Feinde treffen, denn der Radius des zielsuchenden Strahls wurde erneut vergrößert. Bucket erfreut sich an einem stärkeren Raketenwerfer mit mehr Munition und einer höheren Angriffsreichweite seiner Geschütztürme.
Auch die anderen Jäger wurden an einigen Stellen angepasst, jedoch halten sich hier positive und negative Aspekte die Waage und das Spielgefühl sollte sich nicht verändern.
Die Jäger-Bots wurden weiter verbessert und sollten sich nun intelligenter benehmen.
Neue Karten, besserer Zuschauermodus, Bugfixes …
Die Liste der vollständigen Änderungen des Patches 5.0 ist lang. Neben den bereits genannten Highlights gibt es noch jede Menge Bugfixes, wie etwa den seltsamen Fehler, bei dem der Goliath nach einem Sprung besser fliegen konnte als der Kraken. Auch am Zuschauermodus wurde gearbeitet, so können Gäste nun sehen, welche Perks Monster und Jäger ausgewählt haben. Für Freunde des Arena-Modus gibt es sogar 5 neue Schauplätze, die auf einer eigens dafür angelegten Karte spielen.
Alles in allem scheint der Patch 5.0 wieder viel von dem zu bringen, was die Spieler sich gewünscht haben und formt Evolve weiter zu einem guten Spiel.
Beim Fantasy-MMORPG Guild Wars 2 hat man nun die Elite-Spezialisierung der neuen Klasse Widergänger bekanntgegeben. Es ist der Herald.
Man arbeitet bei ArenaNet mit US-Seiten zusammen, um die verbliebenen Spezialisierungen vorzustellen. Ten Ton Hammer gab man den Elementalisten, Massively Overpowered den Widergänger.
Es ist natürlich bisschen schräg, die Elite-Spezialisierung einer Klasse zu erklären, die erst mit der Erweiterung kommt, aber nun gut.
Herald als Front-Linien-Supporter gedacht
Der „Herald“ ist als Front-Line-Supporter gedacht, der neben seinen Kameraden steht und sie in der Schlacht unterstützt – so ähnlich wie ein Paladin in anderen Spielen. Dabei kann er ein Schild in die Nebenhand nehmen, was seine Defensiv-Qualitäten unterstreicht. Er kann aber auch hinter den Frontlinien stehen, mehr auf Crowd-Controll setzen und die eigenen Fernkämpfer verstärken.
Als Glint kann der Herald verschiedene Auren auf sich und seine Gruppe anwenden. Und die dann mit einem „besonderen Effekt“ explodieren lassen. Danach entsteht eine Abklingzeit. So kann er per Aura seine Gruppe buffen und sie dann „zünden“, um Gegner zu verlangsamen.
Oder er kann mit einer anderen Aura seine Teammitglieder beschützen und sie dann zünden, um Gegner zu verlangsamen und Freunde zu beschleunigen.
Mit weiteren Fähigkeiten kann Glint Buff-Effekte verlängern (nicht nur die eigenen) und die Auren so synchronisieren, dass Ihre Buff-Effekte gleichzeitig abgefeuert werden. Der Herald ist als Glint also eine Buff-Maschine mit Crowd-Controll-Aspekten.
Wie so oft bei etwas komplexeren Spiel-Mechaniken, gerade bei Supportern, wird man die Klasse wohl live sehen müssen, um die Gedankenperlen auf die Schnur zu fädeln. Am Freitagabend unserer Zeit wird man bei ArenaNet den Herald in einem Stream ausführlicher vorstellen.
Mit der kommenden Erweiterung World of Warcraft: Legion wird man das bisherige PvP-Ehre-System ordentlich umgestalten. Man will sich nicht nur der PvP-Rüstung entledigen, sondern vollkommen neue PvP-Talente einführen und Motivation durch kosmetische Upgrades erzeugen – ob das gelingen kann?
Austauschen des Ehre-Systems
Das neue PvP-Talentsystem soll mehr Optionen bieten.
Das Ehresystem, wie es aktuell in World of Warcraft genutzt wird, verschwindet. Ersetzt wird es durch ein neues Levelsystem, mit dem ihr eure PvP-Fähigkeiten verbessern könnt. Ehrenpunkte füllen also – genau wie Erfahrungspunkte – eine Fortschrittsanzeige auf. Abhängig von Eurem neuen “PvP-Level” erhaltet Ihr neue Talentpunkte, die ihr frei auf neue Fähigkeiten verteilen könnt. Diese Fähigkeiten funktionieren aber ausdrücklich nur im PvP und werden im PvE keinerlei Relevanz haben!
50 Level – und dann?
Wer Level 50 erreicht, kann sich zurücksetzen lassen, um neue Belohnungen zu erhalten.
Wer das PvP-Level 50 erreicht hat, der kann sich eigentlich entspannt zurücklehnen, denn seine reine Kraft wächst ab dann nicht mehr an. Alle Talente und Vorzüge sind bis dahin freigeschaltet worden. Aber es wäre ja kein MMORPG, wenn das Spiel damit zuende wäre, nicht wahr? Wer möchte, kann sich “promoten” lassen und damit das eigene PvP-Level wieder auf 1 zurücksetzen. Dadurch verliert man zwar die bereits erlernten PvP-Talente, kommt aber in den Vorzug einiger optischer Aufwertungen. So lassen sich bestimmte Reittiere nur ergattern, wenn man einige Male zurückgesetzt wurde und das eigene Charakterporträt wird immer imposanter, je öfter man diese Prozedur über sich ergehen lässt. Das Team hat noch weitere Anreize geplant, wie zusätzliche Beute, Gold und exklusive Artefakt-Skins, um Langzeit-PvPler bei der Stange zu halten und sie entsprechend zu belohnen.
Eine Motivation sind elitäre Anzeigebildchen für den eigenen Charakter.
Verschwinden der PvP-Ausrüstung
Nach aktuellen Aussagen wird es mit Legion keine reine PvP-Ausrüstung mehr geben! Im Umkehrschluss würde dies zwar bedeuten, dass es die stärkste Rüstung im PvE gibt, aber auch das hat man bisher verneint. Generell sollen die Attributsunterschiede im PvP minimiert werden. Aktuell ist ein Charakter mit voller Highend-PvP-Ausrüstung doppelt so stark wie einer, der die Anfänger-PvP-Rüstung trägt. Diese gigantischen Vorteile will man schrumpfen und nennt ein Beispiel: Ein Charakter, der Highend-Raidausrüstung besitzt, soll im PvP nur knapp 7% stärker sein als jemand, der gerade erst das Maximallevel erreicht hat. Dies soll vor allem wieder durch ein ausgeklügeltes Anpassungssystem der Charakterwerte geschehen, was schwache Rüstung anhebt und bessere Kleidung auf ein normales Maß absenkt – kleine Vorteile wird gute Rüstung aber immer noch gewähren.
Das neue Free2Play-MMO Crossout versucht’s mit einer Mischung aus Mad Max und Ben Hur. Zur Gamescom ist ein neuer Trailer erschienen.
Crossout ist eine Art post-apokalyptische Schnetzelei in aufgemotzten Kampfmaschinen. Sowas wie World of Tanks ohne Tanks, dafür mit umgebauten Killer-Kampfkraftwagen. Die Ästhetik erinnert schon stark an Mad Max.
Das Game kommt von Gaijin, den Köpfen hinter War Thunder und in diese „Military-MMO“-Schiene rutscht man auch rein. Im Moment gibt’s einen Modus, der 8 Spieler pro Team gegeneinander jagt. Das soll aber noch weiter ausgebaut werden.
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Auch diese Woche gibt es ein Kartenchaos in Hearthstone, diesmal wiederholt man den Wettstreit der Beschwörer!
Jeder Zauber bringt einen Diener hervor
Bereits vor einigen Wochen gab es diese Variante: Ihr erstellt Euch ein eigenes Deck aus den bestehenden Karten, die ihr bereits besitzt. Der Clou an der Sache: Für jeden Zauber, den ihr während der Schlacht wirkt, wird ein zufälliger Diener mit den selben Kosten gerufen! Aus einem Feuerball kann also ein Yeti entstehen und Gedankenkontrolle könnte eine Todesschwinge auf das Schlachtfeld rufen. Sinnvoll ist es also, ein Deck nur aus Zaubern zu erstellen – denn das wird den größtmöglichen Nutzen aus diesem Spielmodus ziehen.
Eine traumhafte Starthand – zumindest in diesem abgedrehten Modus.
Wie jede Woche winkt auch diesmal wieder eine klassische Kartenpackung für den ersten Sieg. Die lohnt sich sowohl für Neulinge, die noch Karten brauchen, als auch für Veteranen, die noch Arkanstaub brauchen um mit Das Große Turinier die wichtigsten Karten herstellen zu können.
Viele Spieler halten sie in Destiny für die Lösung für das Lag-Problem: dedicated Server, dezidierte Server. Kommen die mit der Erweiterung „König der Besessenen?“
Ihre Idee: Bestimmte dezidierte Server wären nur dazu da, um PvP-Spiele zu beherbergen. Die Spieler würden zu diesem Server verbinden, auf dem würde das Spiel stattfinden. Das wäre die einzig richtige Lösung, glauben viele Spieler, die vom Lag, Lagswitchern und zahlreichen anderen Problemen im Schmelztiegel genervt sind.
Kommen die mit König der Besessenen? Bungie antwortet
Können Spieler damit rechnen, dass die zu „König der Besessenen“ kommen? Nein, nicht spezifisch zu König der Besessenen, heißt es in einem Interview mit IGN. Community Manager Eric Osborne antwortete, man habe eine Menge dezidierter Server, die in einem Militärbunker stünden und dazu benützt würden, zig Sachen zu speichern, etwa die Hüter der Spieler und vieles mehr. Dort befinde sich Hardware in der Größenordnung von zig Millionen.
Es ginge also eher um die Frage, so Osborne weiter, ob man im Schmelztiegel Lag habe oder nicht. Hier werde man mit „König der Besessenen“ weiter ansetzen, an der Technik arbeiten, die Netzwerk-Technologie verbessern. Da arbeite ein großes Team von Spezialisten dran, kommuniziere viel mit den ISP-Anbietern, war schon in Kontakt mit US-Colleges, um an deren Router-Einstellungen herumzuschrauben.
Zum Launch wurde bekannt, dass Bungie ein Datenzentrum in einem Militärbunker in Las Vegas eingerichtet hatte, der genaue Standort soll geheim bleiben. Für Vegas entschied man sich, da hier die Gefahr einer Naturkastrophe niedrig sei.
Und man arbeitet stetig daran, Hardware und Software zu verbessern. So würden bei jeder Server-Wartung weitere Verbesserungen vorgenommen werden. Im Moment trete das Problem bei den Trials of Osiris und dem Eisenbanner auf, weil sich hier die Spieler ballten und viel auf dem Spiel stehe.
Die Antwort ist wahrscheinlich eine Enttäuschung für Destiny-Spieler
Mein MMO meint: Das ist wahrscheinlich für viele PvP-Fans eine Enttäuschung. Die Antwort war eher ausweichend. Es gab weder ein „Nein, niemals“, noch ein „Ja, kommen irgendwann“ zu hören. Kleiner Hoffnungsschimmer. Man weiß bei Bungie definitiv um das Problem und stellt zumindest „Hardware“-Verbesserungen in Aussicht.
Warum man den Wunsch der Community nach dezidierten PvP-Servern nicht erfüllt, ließ man letztlich unbeantwortet.
Es ist wieder Mittwoch und … ach, ihr kennt die Einleitung ja inzwischen auswendig. Eigentlich war ich mir ziemlich sicher, in dieser Woche mich irgendwie über die Gamescom auszulassen, aber die nervigen Nachrichten hielten sich da diesmal doch eher in Grenzen. Stattdessen beklage ich etwas anderes: Und zwar Euch! Gut, nicht alle und vielleicht nicht dich im Speziellen, aber den ein oder anderen …
Das allgemeine Klima auf der Seite
In den vergangenen Tagen hat sich das Klima in den Kommentaren der Seite ziemlich gewandelt. Die letzten anderthalb Jahre sind wir stetig gewachsen und damit nahm auch die Zahl der Leute zu, die unsere Artikel und News kommentierten. Wie üblich nimmt mit “mehr Leuten” auch die Anzahl an Deppen zu, die es auf die Seite lockt. Wie so oft betont wird, haben wir im Grunde nur eine Regel für unsere Kommentare: “Behandelt Euch und die Autoren mit Respekt.” Bis auf wenige Ausnahmen haben es die Leute auch geschafft, sich daran zu halten. Ich glaube Schuhmann, der Chef und ich vertreten in dieser Hinsicht die gleiche Meinung: Die Seite soll nicht verkommen und durch Hasskommentare, Beleidigungen an Wert verlieren. Die Community ist uns wichtig. Was geschieht, wenn man die Trolle gewähren lässt, wissen wir alle. Denn dafür gibt es zahllose andere Beispiele im Netz.
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Das stimmt schlicht und ergreifend nicht. Wir nehmen uns Feedback zu Herzen und wollen wissen, worüber ihr lesen wollt und was Euch vielleicht an einzelnen Artikeln fehlt. Ich bin dankbar über jeden, der sich ehrliche Gedanken zu meinen Artikeln macht und mir Anregungen geben will, wie sie besser werden können. Aber der Ton macht die Musik! Einige Personen verwechseln Hasskommentare aber mit “sachlicher Kritik”, wie sie selber sagen. Spätestens wenn wir uns Kommentare ansehen müssen, in denen wir mit Diktatoren verglichen werden, ist für mich doch eine Grenze überschritten. Meine “Spezialisten” faseln übrigens immer etwas von “konstruktiver Kritik”, haben aber allem Anschein nach nicht im Ansatz verstanden, wie diese aufgebaut ist. Wie ein Freund von mir zu sagen pflegt: “Profitipp: ‘Das war scheiße’ ist nicht konstruktiv!”
“XYZ ist voll laaangweilig!”
Erst die WoW-News anklicken und dann drüber meckern, dass es um WoW geht. Ja ne, ist klar.
Ganz besonders auf die Hörner gehen mir in den letzten Tagen die Leute, die beispielsweise eine WoW-News anklicken, um dann in die Kommentare zu schreiben: “Ihr schreibt ja nur noch WoW-Sachen, laaaaangweilig.”Ich verstehe es nicht. Ich zerbreche mir da wirklich lange den Kopf drüber, aber: Warum klickst du die News dann an? Hat dich jemand gezwungen? Gibt es ein verstecktes Achievement, wenn man alle News anklickt? Oder geht es darum, sich selbst ein wenig zu profilieren, indem man sagt, wie blöd man WoW (oder irgendein anderes Spiel) findet?
Hausrecht und die freie Meinung
Trolle werden bei uns nicht geduldet.
Fakt ist: Wir sind sowohl Autoren als auch Moderatoren der Kommentare. Ich bin da bisher recht lasch mit umgegangen, habe aber – wie wohl die meisten von Euch – keine Lust, dass das allgemeine Diskussionsklima durch Trolle und Hater zerstört wird, denn mit vielen von Euch schreibe ich recht gerne. Ich werde nun öfter Kommentare löschen und moderieren, wenn ich den Eindruck habe, dass es nur darum geht, schlechte Laune zu verbreiten. Wer sich dann wieder hinter dem Vorwurf “Voll gemein! Ihr unterdrückt Meinungen!” und “Äh, das war alles nur sarkastisch und/oder zynisch gemeint! Als Stilmittel, aber das versteht Ihr ja nicht!” versteckt, kann mich mal am Abend besuchen. Ich will niemandem seine Meinung wegnehmen. Aber wir haben hier Hausrecht und sind nicht verpflichtet, dir einen Platz für deine Hasskommentare einzuräumen. Wenn dir das nicht passt: Auf Wiedersehen. Das Internet ist groß, du wirst deinen Platz finden.
Zum Abschluss möchte ich noch mal zwei Dinge betonen. Mit dem Text ist nur ein kleiner Teil der Leser gemeint. Mit den meisten von Euch komme ich ausgesprochen gut zurecht und mir gefallen die Dialoge, die entstehen. Hier werden auch keine “anderen Meinungen” verbannt, immerhin freuen wir uns auf lebhafte Diskussionen – wenn sie einen respektvollen Umgangston behalten. Aber wir wollen hier keinen Nährboden für Trolle und Hater vorbereiten. Ich hoffe, die meisten von Euch sehen das ähnlich.
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Bei ArcheAge wurde ein Spieler wegen vermeintlicher Kritik an Trion Worlds gebannt, aber die Sache war nicht so, wie sie schien.
Mistgabeln raus – Trion Worlds wieder auf Skandal-Tour!
Auf reddit postete ein Nutzer einen Link zu einem Screenshot einer Mail, die er bekam. Dem Screen zu entnehmen: Der arme unschuldige Spieler wurde gebannt, für eine ganz normale Bemerkung, dass Trion Worlds nicht gebacken bekommt. Er habe lang genug Trion Worlds Spiele gespielt, um das zu wissen.
Dafür gebannt zu werden – eine Frechheit ohne Gleichen. Das zeigt erneut, wie übel Trion Worlds ist. Oder?
Nicht so schnell
Die neue Community Managerin von ArcheAge meldete sich dann zu Wort, hatte den Thread entdeckt und nachgeforscht. Und in der Tat wurde der Nutzer gebannt, allerdings nicht wegen des harmlosen Satzes. Der Screen sei gefaket.
Gebannt wurde der Nutzer, weil er in Trove, einem Spiel ab 10, wohl wie ein Rohrspatz fluchte, dabei homosexuellenfeindliche Begriffe benutzte und „Sexualakte“ beschrieb. Nochmal: Trove ist ab 10.
In über zehn Fällen habe er sich so verhalten, dass ein Bann angebracht war.
Die Stimmung im Thread kippte von „Typisch Trino!“ zu Schadenfreude gegenüber dem Poster.
Mein MMO meint:Fairerweise muss man sagen, dass es auch ein Zeichen der Probleme von ArcheAge ist, dass man Trion Worlds ungesehen alles zutraut. Aber wie leicht Screenshots von Mails zu fälschen sind und dass man bei so abenteuerlichen Geschichten skeptisch sein sollte, zeigt die Geschichte einmal mehr.
Seit gestern ist der neuste Patch von Heroes of the Storm auf den Testservern und erlaubt es Spielern unter anderem bereits den Mönch auszuprobieren. Aber noch mehr erwartet uns in den schier endlosen Patchnots. Dataminern ist es gelungen, Releasetermine für die neuen Helden zu finden. Aber werfen wir doch einen Blick auf die Highlights.
Der Mönch und Rexxar kommen – und das schneller als erwartet
Rexxar und Miisha sollen bereits im nächsten Monat erscheinen.
Sofern die aus den Spieldateien gezogenen Daten recht behalten, denn beehrt uns Kharazim der Mönch bereits ab dem 19. August auf dem Schlachtfeld. Exakt drei Wochen später, am 8. September, soll bereits Rexxar mit seiner Bärin Misha hinzustoßen und die Schlachtfelder des Nexus dominieren. Natürlich können sich diese Termine noch ändern, sollte es zu großen Unstimmigkeiten oder bisher unentdeckten Fehlern kommen. Da Leoric aber bereits seit einer Weile spielbar ist, scheint der Termin zumindest für Kharazim sehr wahrscheinlich.
Diablo 3-Spieler bekommen Diablo (wer hätte es gedacht?)
Wer das Grundspiel Diablo 3 oder das Addon “Reaper of Souls” besitzt, der kann sich freuen, denn er bekommt Diablo als spielbaren Charakter in Heroes of the Storm – vorausgesetzt, er logt innerhalb der drei Wochen nach Release des nächsten Patches in Blizzards Moba ein!
Wer in der 4. Saison einen saisonalen Charakter auf Stufe 70 bringt, der kann demnächst im Nexus auf Malthael’s Phantom umherreiten, einem exklusiven Mount, dass es nur auf diese Methode zu ergattern gibt.
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Umgekehrt funktionieren die Belohnungen aber auch: Wer in Heroes of the Storm ein Accountlevel von mindestens 12 erreicht, der bekommt in Diablo 3 einen einzigartigen Rahmen für sein Heldenportrait und eine Flagge, mit der man diesen Erfolg auch im Hack&Slay zeigen kann.
Vergleichbare Belohnungen wurden auch für andere Blizzardspiele eingeführt.
Große Balancingänderungen für Kael’thas und Kerrigan
Obwohl fast alle Charaktere kleine Anpassungen bekommen, stechen Kael’thas und Kerrigan doch am deutlichsten heraus, denn an ihnen werden die größten Änderungen vorgenommen. Die vollständige Liste ist lang, wir werden daher nur auf die gravierendsten Änderungen eingehen.
Kael’thas soll mehr Optionen haben, um ein nützlicher Assassine zu sein.
Der BlutelfenprinzKael’thaswird an einigen Stellen gebufft, an anderen jedoch abgeschwächt.
Zuerst wird sein Flammenschlag um knapp 10% effektiver.
Das Talent Entzünden entfällt und wird durch Zorn des Sonnenbrunnens ersetzt, was eine Sekunde nach dem ersten Flammenschlag einen zweiten an der selben Stelle auslöst.
Die lebende Bombe wird ebenfalls geringfügig stärker, das Talent Kernschmelze erhöht aber nicht länger den Schaden um 75%, sondern nur noch um 30%, erhöht dafür aber auch den Radius der Explosion um diesen Wert.
Um Pyroschlag attraktiver zu machen, wir die Reichweite dieses Zaubers um 20% erhöht.
Die Königin der Klingen, Kerrigan, wurde mit dem letzten Patch recht hart bestraft und war deutlich zu schwach. Auch sie erfährt eine Verbesserung in fast allen Bereichen.
Das neue Talent Queen’s Rush erhöht bei Benutzung die Bewegungsgeschwindigkeit für 4 Sekunden um 25% und wird automatisch ausgelöst, wenn ein gegnerischer Held bezwungen wurde.
Der Schaden von Überwältigen wurde um 10% erhöht und die Manakosten von 75 auf 50 reduziert. Die Reichweite des Schwingengriffs wurde um 20% erhöht.
Beide heroischen Fähigkeiten werden verbessert! Der Schaden des Todeswirbels wurde um 20% erhöht, dafür die Dauer von 9 auf 7 Sekunden gesenkt, ebenso wie die Abklingzeit von 120 auf 100 Sekunden.
Das Talent Torrasque vom Ultralisken kann nun unendlich oft ausgelöst werden, sofern das Ei des Ultralisken nicht innerhalb von 8 Sekunden vernichtet wird.
Neben den genannten Dingen bringt der Patch auch die neue Karte Infernal Shrines, die aber nicht sofort zum Release des Patches verfügbar sein wird. Darüber hinaus warten Anpassungen vieler Charaktere, die grafisch ein wenig aufpoliert werden. Vor allem Fans von Blutelfe Tyrande können sich über neue Animationen freuen.
Bei Skyforge ist ein Trailer zum neuen Patch „Crucible of the Gods“ erschienen, der zeigt die Reise der Unsterblichen, ihren Aufstieg und setzt sie in Superhelden Pose.
Der neue Trailer von Sykforge erinnert an einen Superhelden-Film oder an „Die Liga der Außergewöhnlichen Gentleman.“ Spöttisch könnte man auch sagen, wenn eine Gestalt eine Gatling-Gun hält, die nächste ein Eiszauberer ist und die dritte wie ein fernöstlicher Mönch aussieht, sei das so eine Art „Village People“-Gruppe, aber … das wäre wirklich gemein. Die verschiedenen Klassen zeichnen sich eben durch bestimmte Outfits auf. Aber dennoch: Alle auf einem Haufen in ihren Klassenkostümem sehen schon schräg aus.
Wir haben Euch den Patch gestern vorgestellt. Im Prinzip bringt der jetzt das Endgame in die Open Beta von Skyforge, wobei das auch für Spieler, die schon viel Zeit investiert haben, noch in der Ferne liegen dürfte.
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Beim MMO-Shooter Destiny wird’s mit der Erweiterung König der Besessenen in der neuen Zone „Dradnought“ eine Möglichkeit für Spieler geben, Bosse in verschiedenen Kombinationen zu beschwören.
Zur Gamescom gab der Community-Manager DeeJ dem US-Magazin IGN ein längeres Interview. Wir haben daraus in den letzten Tage schon einige interessante Infos rausgefiltert. Das Interview war mit Gameplay unterlegt. Dieses Gameplay spielt schon in der Erweiterung “König der Besessenen”, zeigt neben der ersten Story-Mission, vor allem PvP und auch die Super der neuen Subklassen im Einsatz. Hier ist das Interview in voller Länge:
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Zu den weiteren wichtigen Infos aus dem Interview.
Der Hof von Oryx – neues Public Event, das anders läuft als sonst
Es wird auf dem Dreadnought, der neuen Zone, eine Möglichkeit gebe, als Spieler selbst ein Public Event zu starten. Das heißt „Court of Oryx.“ Oryx selbst ist König, der hat dann sozusagen seinen Hofstaat, seinen “Court.”
Spieler können, so scheint es, Teile dieses Hofstaats in verschiedenen Kombinationen „herbeirufen.“ Also verschiedene Bosse in unterschiedlichen Szenarien bekämpfen. Wahrscheinlich gibt’s dann auch dem angepasste Belohnungen. Aber hier ist DeeJ relativ verschlossen.
Es wurde schon bekannt, dass man in der neuen Zone mit Hilfsmittel auch Bosse beschwören können wird. Es könnte sein, dass dieses Event damit gemeint ist. Manche vergleichen es auch mit dem Gefängnis der Alten, da es auch dort zu wechselnden Gegner-Konfigurationen kommt.
Laut Deej zeigt, dass man Spieler selbst das Event starten lässt, eine der Richtungen, in die man bei Destiny neu geht: Man will den Spielern mehr Kontrolle über das geben, was ihnen bevorsteht.
Weiter betont DeeJ die Größe und Komplexität der neuen Zone „Dreadnought.“ Das sei ein neues, mehrschichtiges Gebiet mit Rätseln, Beutezügen, dem Raid, Patroullien und vielem mehr.
Ein weiteres großes Thema im Interview ist es, dass man die Spieler besser belohnen, ihre Zeit respektieren will. So wurde bereits angekündigt, dass man die Beuteverteilung “smarter” regeln will, Spieler sollen häufiger Items erhalten, die ihnen noch fehlen und die sie brauchen.
Klassenspezifische Waffen und Schwierigkeitsgrade im Raid
Eines der interessanten Themen, über das noch fast gar nicht gesprochen wurde, sind „klassenspezifische Waffen“, die mit „König der Besessenen“ neu dazukommen sollen. Auch diesmal erwähnt DeeJ diese nur, geht aber nicht näher darauf ein.
Seit ein paar Tagen kursieren Gerüchte um ein mögliches Diablo 4. Was sagt Blizzard selbst dazu?
Seit einer knappen Woche schwirrt eine Story durch die Gamingpresse, die nach und nach von jedem aufgegriffen wird: Blizzard hat einen Job ausgeschrieben, sucht einen „Art Director“ für ein „noch nicht angekündigtes Projekt.“ Unter anderem soll der Mensch, der diesen Job kriegt, 10 Jahre für Videospiele gezeichnet, das 5 Jahre in leitender Funktion gemacht haben und dann soll er noch die Management-Skills besitzen, um ein großes Team beisammen zu halten.
Außerdem soll sich der Wunschkandidat gut mit der Diablo-Franchise auskennen. Der Job ist auch direkt der Diablo-Franchise unterstellt.
Für was könnte das sein? Welche Diablo-Projekte sind vorstellebar?
Die banaleren Optionen, für die sowas sein könnte, wären neue Diablo-Helden für Heroes of the Storm, ein paar Diablokarten für Hearthstone oder sogar ein eigenes Diablo-Kartenspiel, da Hearthstone so profitabel läuft. Das wäre jetzt alles nicht wahnsinnig aufregend. Das würde wahrscheinlich auch kein großes Team erfordern, aber die Jobanzeigen sind meist etwas “überdimensioniert.” Immerhin ist das Blizzard, da kann man sich das leisten und den Art Director, nachdem er sich damit beschäftigt hat, für was anderes verwenden.
Eine zweite Erweiterung zu Diablo 3 nach „Reaper of Souls“ müsste eigentlich mittlerweile schon so weit fortgeschritten sein, dass man dafür keinen neuen Art-Director braucht. Obwohl die Erweiterung noch nicht angekündigt ist, rechnen viele damit, dass sie bald kommt. Diablo 3 ist immerhin ebenfalls ein Hit.
Aber die attraktivste Möglichkeit ist natürlich ein Nachfolger, ein Diablo 4.
Was sagt Blizzard dazu?
Was sagt Blizzard zu diesen Gerüchten? Man hat sich bei einem US-Magazin gemeldet und gesagt: Wir entwickeln ständig neue Ideen, arbeiten an verschiedenen Projekten. Aber zum jetzigen Zeitpunkt haben wir noch nichts bekannt zu geben.
Mein MMO meint: Ganz nüchtern betrachtet. Natürlich wird man die Franchise fortsetzen – irgendwann. Aller Voraussicht nach wird früher oder später eine Ankündigung zur zweiten Erweiterung zu Diablo 3 kommen. Da müsste man eigentlich schon so weit sein, dass man da bald was präsentierten kann. Da hätte ein Art Director eher organisatorische Aufgaben, keine konzeptionellen.
So eine Jobanzeige ist eher von strategischer Natur. Grade der Art Director arbeitet oft an Dingen, die erst Jahre später Realität werden. So hat der ursprüngliche Art Director für Diablo 3 Brian Morrisroe Blizzard vor 7 Jahren verlassen (4 Jahre, bevor es erschien) und sein Stil wird noch heute fortgeführt. Da sollte nun keiner nervös werden und die Luft anhalten, nur weil da ein “noch nicht angekündigtes Projekt” im Spiel ist.
Star Wars: The Old Republic erlebt mit Knights of the Fallen Empire noch dieses Jahr ein großes Addon. Was die Entwickler sich dabei gedacht haben und wie sich das langfristig auswirken soll, wurde nun offenbart.
Auf der Gamescom wurde fleißig über SWTOR: KOTFE gesprochen und einige Details zur Planung und den Zielen des Addons veröffentlicht. Gareth Harmer von mmorpg.com hatte die Gelegenheit ein ausführliches Interview mit dem Game Director James Ohlen zu führen. Der verriet im Laufe des Gesprächs jede Menge interessanter Infos, die wir für Euch näher beleuchten.
Shadow of Revan war ein Testgelände
Mit der letzten Erweiterung “Shadow of Revan” hatte man die Qualität der Zwischensequenzen deutlich gesteigert. Sie wurden besser präsentiert, fügten sich nahtloser in das Spiel ein und machten im großen Ganzen einen deutlich besseren Job, die Handlung spannend zu erzählen. Laut Ohlen hat man nun einen Punkt erreicht, bei dem man sich wohlfühlt und den Spielern das geben kann, was sie wollen: Viel Story, gestützt durch atmosphärische Zwischensequenzen und Entscheidungen, die wirklichen Einfluss auf die Spielwelt und den weiteren Verlauf der Geschichte haben. Einige dieser Entscheidungen werden unweigerlich mit den Gefährten zu tun haben.
Die Änderungen an den Gefährten
Was die “Sonnenmaschine” ist, werden wir wohl im Laufe der Geschichte erfahren.
Früher, in der Alphaversion von SWTOR, konnten die Spieler richtig große Entscheidungen treffen. Sith-Inquisitoren hatten beispielsweise die Möglichkeit, die gutgläubige (und naiv von hier bis zum Mond) Ashara zu töten, anstatt aus ihr eine Sith zu machen. Auch andere Klassen konnten sich gewissen Gefährten entledigen oder durch gefällte Entscheidungen dazu gezwungen werden, auf bestimmte Begleiter zu verzichten. In der Live-Version hatte man sich von diesem Feature verabschiedet, denn es würde Spieler im PvE zu sehr benachteiligen. Inzwischen ist man aber zu der Überzeugung gekommen: Stimmt nicht so wirklich.
Aus diesem Grund werden die Entscheidungen in KOTFE gravierender sein und auch Auswirkungen auf eure Gefährten haben. Wer gnadenlos die Freunde seiner Begleiter hintergeht, der braucht sich nicht wundern, wenn diese dem Spieler irgendwann den Rücken zukehren. Im Grunde ist auch dies “typisch BioWare”, wie man es bereits aus Dragon Age und Mass Effect kennt – und liebt.
Keine große Paywall für einzelne Kapitel
Ein weiterer Aspekt, der den Entwicklern sehr wichtig war, ist die Kontinuität der Geschichte. Mit dem Launch der Erweiterung im Oktober werden zwar große Teile der Handlung bereits erzählt, man möchte diese Kapitel allerdings in monatlichen Updates fortführen. Die einzelnen Kapitel sollen dann aber – genau wie die Erweiterung selbst – kein zusätzliches Geld kosten, sondern nur ein Abonnement voraussetzen. Wer erst später in KOTFE einsteigt und ein Abo abschließt, kann nahtlos und ohne Pause alle bis dahin veröffentlichten Kapitel spielen.
Laut Ohlen würde es die Community nur zerreißen und den Wiedereinstieg in das Spiel erschweren, wenn man für zusätzliche Kapitel Geld verlangen würde. “Wir planen langfristig”, heißt es in dem Interview, “und wollen eine Welt erschaffen, die noch über viele Jahre bestehen bleibt.”
Nicht das letzte Addon?
Knights of the Fallem Empire wird sehr wahrscheinlich nicht das letzte Addon sein.
Obwohl man nach KOTFE eine Weile lang neue Kapitel veröffentlichen will, um die Geschichte weiter zu erzählen, schließt man nicht aus, auch in Zukunft weitere große Addons zu veröffentlichen. Das Team sei sehr motiviert und würde am Liebsten jährlich eine neue Erweiterung erschaffen, wenn es sich zeitlich einrichten lässt. Man hält es schon jetzt für sehr wahrscheinlich, auch im Jahr 2016 wieder über spannende Inhalte der Zukunft sprechen zu können.
SWTOR scheint sich mit dem neuen Addon auf einem guten Weg zu befinden, die Spielerschaft zufriedenzustellen und ihnen genau das zu geben, was sie seit Langem wollen: Story, Entscheidungsfreiheit und Auswirkungen. Die Erwartungen sind hoch, aber bisher sieht alles danach aus, als könnte BioWare sie erfüllen.
Das Große Turnier ist nicht mehr weit entfernt und schon wieder wurden 7 spannende Karten für Hearthstone enthüllt!
Druiden mit dem Early-Endgame und Schamanen als bessere Heiler
Auf Druiden wartet die Astral Communion, ein Zauber für 4 Mana, der für spannende Deckideen sorgen kann. Der Spieler wirft seine ganze Hand ab, erhält dafür aber satte 10 Manakristalle! Je nach Situation kann dies natürlich absolut verheerend sein, besonders nützlich aber dann, wenn man noch Möglichkeiten hat, Karten zu ziehen, etwa durch den Akolyten der Schmerzen. Wenn dieser Zauber genutzt wird, während man bereits 10 Mana hat, erhält man ein “Überschüssiges Mana”, mit dem man eine Karte ziehen kann.
Der Cutpurse ist ein neuer, seltener Diener des Schurken, der mit 2/2 für 2 Mana zwar nicht überragend ist, aber durch seinen Karteneffekt zu glänzen weiß: Jedes Mal, wenn dieser Diener den feindlichen Helden angreift, fügt eurer Hand eine Münze hinzu. Das ist besonders nützlich, um viele “Combo”-Effekte bereits früh im Spiel erwirken zu können, sodass sich selbst ein einzelner Treffer mit diesem Diener bereits lohnen kann.
Hexenmeister bekommen weiteren Zuwachs unter ihren Dämonen, ihr beliebtes Reittier, das Dreadsteed kommt als neuer Diener ins Spiel. Für 4 Mana hat es absolut mickrige Werte von 1/1, allerdings den Todesröcheln-Effekt: Beschwört ein Dreadsteed. Wenn der Gegner kein Silence besitzt, dann ist das Dreadsteed permanent auf dem Feld und kann langfristig schon ein Ärgernis werden.
Schamanen erhalten wohl das diesmalige Highlight der Neuveröffentlichungen. Die Healing Wave ist ein Zauber und kostet 3 Mana, wobei er 7 Lebenwiederherstellt. Das alleine wäre schon nicht schlecht, allerdings nutzt die Karte auch die neue Joustieren-Mechanik, was die Heilung auf satte 14 Lebenspunkte anhebt! Gerade gegen Rushdecks wird diese Karte wohl rege Benutzung finden, wenn sie nicht sogar zur Pflicht vieler Schamanen werden wird.
Der Sea Plunderer bereichert alle Kriegerdecks und fällt definitiv unter die Kategorie “Zweischneidiges Schwert”. Mit soliden Werten von 6/7 für 6 Mana füllt er einen recht guten Platz aus, sein Karteneffekt ist jedoch wie folgt: Wenn Ihr diese Karte zieht, fügt all EUREN Dienern 1 Schaden zu. Je nachdem, ob man gerade einen Akolyten der Schmerzen ausbeuten will oder seinem eigenen Grom Höllschrei den Todesstoß verpasst, kann dies also positiv oder negativ sein. Sicher lassen sich damit spannende Decks basteln.
Als neutraler, legendärer Diener betritt Icehowl das Schlachtfeld. Diesen kennen WoW-Spieler sicher noch aus dem Argentumturnier, war er doch dort ein eigener Raidboss. Für 9 Mana besitzt er herausragende Werte von 10/10 und Ansturm, allerdings den kleinen Zusatz, dass er keine Helden angreifen kann. Er ist damit ein starker Konter gegen viele andere große Diener, die man ansonsten nicht in einem Zug bezwingen könnte und stark genug, um den Angriff oft noch zu überleben.
Ein weitererneutraler Diener ist der Lance Bearer, der für 2 Mana nur schwache 1/2 aufweisen kann, jedoch einem freundlichen Diener +2 Angriff verleiht – und das permanent. So kann aus eigentlich schwachen Dienern eine permanente Bedrohung werden und ein Todesfürst zu einem nahezu unüberwindbarem Hindernis.
Was haltet Ihr von den neuen Karten? Schon einen Liebling der Erweiterung gefunden?
Bei Destiny wird am Abend des 11.8. ein neuer Patch aufgespielt: Der Hotfix 1.2.0.5.
Das war doch dann mit extrem kurzer Vorwarnzeit. Heute vormittag haben wir Euch gesagt, dass vielleicht ein Hotfix kommt. Dann war’s den Tag über still und nun ist er da. Was bringt also der Hotfix 1.2.0.5.?
Der Hotfix 1.2.0.5. bringt vor allem die Waffe „Ummantelung der Grube“zurück ins Spiel. Die wurde irrtümlich deaktiviert, kann jetzt wieder von „Klingen von Crota“ erhalten werden und das mit einer 150% höheren Wahrscheinlichkeit als vorher.
Tess Everis hat vorübergehend den Turm verlassen, an ihrer Stelle findet sich nun ein „Kiosk“, dort kriegen Spieler das, was sie sonst verkaufte. Der neue Kiosk steht in der Nähe von Eva Levante. Außerdem sind Nepal-Shader und das Emblem nun im Spiel und ebenfalls im ominösen neuen Kiosk.
Außerdem hat Bungie mit dem heutigen Hotfix die Clash- und Kontrolle-PvP-Listen der „Haus der Wölfe“-Serien modifiziert, nun kommen bestimmte Karten mit geringerer Wahrscheinlichkeit dran. In den „Inferno“ und „Doubles“-Playlisten hat man an der Munition gedreht. So soll dort etwa nur noch einmal schwere Munition spawnen, nach 5 Minuten, maximal drei Kisten mit Spezialmunition werden gleichzeitig ins Spiel gebracht und die gibt es nun alle 3 Minuten.
Update: PS-3-Nutzer von Destiny melden eine Häufung des Fehlers “Stingray.” Wir bleiben am Ball, ob es da weitere Informationen dazu gibt.
Ah, die gibt’s schon. Bei Bungie weiß man darum und arbeitet an einer Lösung.
We’re aware of Destiny players on PlayStation 3 receiving intermittent Stingray errors and are currently investigating. Please stand by.
Seit heute ist die Betaversion der anstehenden Umstellung auf ein Free2Play-System von WildStar zugänglich – zumindest für alle, die einen Key erhalten haben.
Manchmal hilft ausdauerndes Weinen eben doch
Schon lange wurde es gefordert, jetzt macht Carbine endlich ernst und hat die Beta der Free2Play-Version von WildStar gestartet. Die Entwickler wünschen sich jede Menge Feedback, um bis zum vollständigen Release im Herbst noch entscheidende Änderungen vornehmen zu können und bestehende Systeme nach den Wünschen der Spieler anpassen zu können.
Den Start der geschlossenen Beta hat man als Anlass genommen, um einen kleinen Teaser vorzubereiten, der die Fans schon jetzt auf das Spiel einstimmen soll. Werft am besten selbst einen Blick darauf:
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Wer noch keinen Zugang zur Beta hat, der kann sich auch jetzt noch auf der offiziellen Website anmelden und mit ein bisschen Glück teilnehmen. Abgesehen von der Umstellung des Bezahlsystems bringt der große Patch im Herbst aber auch jede Menge Neuerungen, wie Verbesserungen an den Instanzen und die Anpassung der Charakterattribute.
Das Team Allods und My.com haben das große Update “Crucible of the Gods” für das MMORPG Skyforge aufgespielt.
Mit dem Update erwarten euch jede Menge Neuerungen und Änderungen. Die wichtigsten stellen wir euch nun vor:
Göttliche Form
Durch die Göttliche Form ist es euch jetzt möglich, zu einem Gott zu werden und im neu freigeschalteten Göttlichen Atlas voranzukommen. Einige der Abenteuer in der Fantasywelt sind sowohl von Sterblichen als auch von Unsterblichen nicht zu schaffen – nur Götter sind dazu in der Lage. Indem ihr die neue Hauptquest “Neuer Gott” abschließt, die euch ab etwa 35.000 Prestigepunkten zur Verfügung steht, schaltet ihr eure Göttliche Form inklusive neuer Fähigkeiten frei.
Invasionen
Die Welt Aelion wird von finsteren Mächten bedroht. Es findet eine Invasion von außerirdischen Göttern statt. Diese bösen Götter müssen aufgehalten werden! Bei den Invasionen handelt es sich um gewaltige Ereignisse, die alle Spieler betreffen und welche in mehreren Phasen stattfinden. Immer, wenn ihr eine der Phasen abschließt, schreitet ihr im Göttlichen Atlas voran und erhaltet Boni, die nicht zu den wöchentlichen Limits gezählt werden.
Schlachtzüge
Bei den Schlachtzügen handelt es sich um spezielle Herausforderungen für alle, die auf der Suche nach High-End PvE-Inhalten sind. Während eines Schlachtzugs müssen sich zehn Götter zwei besonderen Abenteuern stellen und gegen die stärksten Kreaturen von Aelion kämpfen. Zu diesen Abenteuern zählen das “Mechanoiden-Schiff” und die “Operation Isabella”. Wer sich einem Schlachtzug stellt, der muss sein ganzes taktisches Können unter Beweis stellen!
Anomalien
Gruppenabenteuer der besondern Art, die in einer offenen Welt stattfinden, sind die Anomalien. Fünf Spieler finden sich dabei in einer riesigen Region wieder, die auch von mehreren Gruppen gleichzeitig besucht werden kann. Dabei dient “Tessas Heiligtum” als Treffpunkt in der Nähe von Anomalien. Dort versammeln sich die Götter, um gemeinsam das Abenteuer anzugehen. Anomalien sind vollgestopft mit Äther-Resonatoren. Diese erlauben es euch, Ressourcen in Funken für den Atlas des Fortschritts und andere epische Belohnungen einzutauschen. Bei den Anomalien müsst ihr ein neues und wichtiges Attribut nutzen: das taktische Gespür, das es euch erlaubt, die Verteidigung mächtiger Feinde zu überwinden.
Verzerrungen
Entdeckt ihr im göttlichen Observatorium mit dem Verzerrungsmesser Verzerrungen, dann teleportiert ihr euch direkt zum Versteck des Gegners. Eine Gruppe aus zehn Göttern kämpft dort in einer Arena anschließend gegen sehr mächtige Feinde. Als Belohnung für den Sieg dürft ihr euch über einzigartige epische Waffen und Trophäen sowie Funkenpartikel freuen. Letztere müsst ihr sammeln, um Zugriff auf eure Göttliche Form zu erhalten.
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Für Heroes of the Storm befinden sich aktuell jede Menge Skins und Mounts in Entwicklung, die schon bald im Shop erhältlich sein werden. Werft einen Blick auf die neuen Varianten, die bald ins Spiel kommen!
Thrall als Drachenaspekt und Tychus als Gefangener
Während der Gamescom hat man ein kleines Video veröffentlicht, dass neue Skins, Mounts und Helden von Heroes of the Storm zeigt, die sich aktuell in der Entwicklung befinden. Neben den verschiedenen Farbvarianten für Kharazim und Rexxar gibt es aber auch einige echte Leckerbissen: Thrall als Erdbrecher hat sich das Aussehen von Todesschwinge geliehen, Uther kann mit der T2-Rüstung des Paladins endlich das Licht und jede Menge Gerechtigkeit verteilen. Tychus legt das mobile Gefängnis seiner Spacemarine-Rüstung ab und Sgt. Hammer schließt sich der Horde an, um ihren Panzer ein wenig aufzupeppen und ganz nebenbei selbst eine Orcin zu werden.
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Abgesehen davon wird es aber auch eine Reihe neuer Reittiere geben, wie etwa Schwarzherz’ Dublone, Malthaels Schlachtross und den Schatzgoblin – ja, der nervige, der uns jeden Tag 100 Gold schenkt.
Wann die neuen Skins erhältlich sind, ist noch nicht bekannt.
Beim MMO-Shooter Destiny will man das Storytelling mit „König der Besessenen“ verbessern. Sechs, sieben Stunden soll die neue Geschichte dauern. Bungie hat akzeptiert, dass Destiny RPG-Elemente hat.
Es erschien ein neues Interview mit den Entwicklern von Destiny, Luke Smith und Mark Noseworth. Diesmal im Fokus: das Story-Telling.
Dinklage wurde als Stimme des Geist ersetzt, weil er zu beschäftigt ist
Im Interview wurde jetzt etwa klar, warum man sich von Peter Dinklage als Stimme von „Geist“ trennte. Das lag nicht an seiner Arbeit, sondern daran, dass Dinklage wegen Schauspiel-Verpflichtungen einfach zu selten Zeit hat. Nolan North hingegen sei ein professioneller Videospiel-Synchronsprecher, den könne man anrufen, sagen: „Nächste Woche – das und das!“ Und er hätte Zeit, sei verfügbar.
Die nun häufigere „Geist-Zeit“ will man etwa für eine neue Spielmechanik nutzen, bei der Spieler den Geist ein interessantes Objekt in der Welt analysieren und ihn ein paar Zeilen dazu sagen lassen. Das wär völlig optional, einfach nur ein bisschen Hintergrund zur Welt, ähnlich wie die Grimoire-Karten, nur eben im Spiel.
Spiel-Mechaniken bei Beutezügen bleiben gleich, werden ganz anders präsentiert
Genau solche kleineren Änderungen sieht man bei Bungie als Schlüssel zum verbesserten Storytelling. So zeigt man zum Beispiel nun durch ein kleines Icon oben rechts an, zu wem die Stimme gehört, die gerade spricht.
Man hat den Ansatz verändert. Zwar sei man im Kern immer noch eine „Action-Sandbox“, hat aber nun auch die RPG-Elemente akzeptiert. Vor einem Jahr hätte man davor noch Schiss gehabt.
Als Personal nimmt man Charaktere aus Jahr 1, zu denen hätten Spieler, auch wenn sie kaum Text hätten, bereits eine Beziehung aufgebaut, sie kennengelernt.
Cayde-6 wird wichtiger, weil Bunige auf Nathan Fillion steht
Eine der wichtigsten Figuren wird Cayde-6, der Ansprechpartner für Jäger im Turm. Den spricht Nathan Fillion (Castle, Firefly) und vom dem ist man bei Bungie begeistert: „Nathan Fillion ist einfach saugeil.“ Im Grundspiel flüstert Cayde-6 einem Hüter „Nimm mich mit“ zu. Und genau auf diesem winzigen, geflüsterten Satz fußt die größere Rolle von Cayde-6 in „König der Besessenen.“ Das sei jemand, der sich wieder nach Action sehnen.
In König der Besessenen soll Cayde-6 ein „lockeres, draufgängerisches“ Pedant zur eher düsteren Eris Morn spielen. Beide seien Hunter, beide gingen mit ihrem Job aber ganz unterschiedlich um.
Ungefähr sechs, sieben Stunden Story vom Anfang bis zum Klimax verspricht Bungie im Interview, Cinematics, eine runde Story. Das eigentliche Interview ist mit einer Menge Gameplay-Material unterlegt, das analysieren die Fans auf reddit und Destiny-Experten schon auf jede Kleinigkeit, vor allem auf Hinweise zu neuen exotischen Waffen.
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