Skyforge: Nerfs und Buffs – Klassenbalance wird die Woche durcheinandergewirbelt

Beim Fantasy-MMORPG Skyforge geht es in dieser Woche für einige Götter rauf, für andere hingegen runter. Der Patch wirbelt die Balance durcheinander.

Jetzt am Mittwoch kommt das nächste große Update zu Skyforge, „War’s Onset,“ hier wird man Pantheonkriege einführen und sich vor allem um ein Rebalancing der Klassen bemühen.

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Man hat sich angeschaut, welche Klassen besonders populär sind und welche dagegen eher unbeliebt sind. Auf diese Daten wird man sein Balancing stützten.
So will man den Burst-Schaden von einigen DD-Klassen (wohl Kinetiker) einfangen, dabei aber nicht ihren DPS-Wert reduzieren. Den Klassen ohne Burst will man hingegen einen verpassen.

Die beiden Supportklassen Alchemist und Lichthüter werden umfangreich überarbeitet. Das verriet man bereits. Hier sollen Aurenmechaniken die Werte der Mitgötter basierend auf dem Geist-Wert des Supporters erhöhen.

Alchemist-Skyforge

Die genauen Details hat das Team Allods noch nicht rausgerückt, man vertröstet die Spieler auf die Patch-Notes, wenn sie wissen wollen, ob ihre Lieblingsklasse ab Mittwoch noch kraftvoll zubeißen kann oder doch ein bisschen schwächelt.

Unseren umfangreichen Test zu Skforge lest ihr hier.

ARK: Frosthöhlen, Sumpfarena und Ruinen! 3 neue Umgebungen kommen!

ARK: Survival Evolved liefert fleißig Nachschub und bringt drei neue Gebiete – da ist für jeden Geschmack was dabei!

Sprungrätsel, modriger Sumpf und uralte Ruinen

Wenn Studio Wildcard eines kann, dann ist es neuen Content wie am Fließband raushauen. So wird es in den nächsten Wochen bei ARK: Survival Evolved neue Updates geben, die das Spiel um drei neue Gebietsarten erweitert, in denen sich die Menschen um Ressourcen streiten und oder sich von Dinos fressen lassen können. Die neuen Gebäude und Höhlen werden dabei in bestehende Zonen eingebetet und erweitern diese, anstatt vollkommen neue Gebiete zu sein.

Wunderschön und tödlich - die neue Eishöhle.
Wunderschön und tödlich – die neue Eishöhle.

Als erstes gibt es ein neues Sumpfgebiet, das einer Arena gleicht und der neue Heimatort der Brutmutter sein wird. Wem das zu stickig ist, der kann sich in den wunderschönen Eishöllen verirren (im neuen Schneegebiet beheimatet), die zugleich mit schwierigen (und verdammt tödlichen) Sprungrätseln gespickt sind und sicher für das eine oder andere Ableben eines Stammesmitglieds sorgen wird. Als Letztes warten überall in der Welt zahlreiche Ruinen, welche laut den Entwicklern stark mit der Hintergrundgeschichte des Spiels verknüpft sein sollen. Ob die Rätsel der Insel jemals vollständig gelüftet werden?

Ark zone swamp

Einen konkreten Termin für das Update gibt es noch nicht, auf den Screenshots sieht das Ganze aber bereits ziemlich fortgeschritten aus – bei dem Tempo, in dem Studio Wildcard arbeitet, kann es sich nur um wenige Wochen handeln.

Quelle(n):
  1. massivelyop.com

WoW: Legion – Das grausame Schicksal der Nightfallen

Das Addon Legion bringt eine komplett neue Elfenspezies in die World of Warcraft – und diese haben ein düsteres Schicksal.

Endlose Magie, endloser Hunger

Die zerschmetterten Inseln sind die Heimat vieler neuer Kulturen, von denen man bisher nichts in World of Warcraft gehört hat und die mit Legion zum ersten Mal das Licht der Welt erblicken werden. Die wohl größte neue Fraktion sind die Nachtgeborenen, eine Splittergruppe der Nachtelfen, die sich vor 10.000 Jahren nach dem Krieg der Uralten gebildet hat. Damals explodierte der Brunnen der Ewigkeit durch Azsharas Machtgier, zerstörte die bekannte Welt, trennte die Kontinente und sorgte für die Unterteilung in Nacht- und Hochelfen.

Die Nachtgeborenen - Mutierte Nachtelfen, hochintelligend und magiebegabt.
Die Nachtgeborenen – Mutierte Nachtelfen, hochintelligend und magiebegabt.

Offensichtlich gab es aber eine dritte Gruppierung, die sich einen Teil der Macht des ursprünglichen Brunnens bewahrt hat und seither sein Dasein auf den zersplitterten Inseln fristet (obwohl diese ja erst in den Warcraft-Spielen aus dem Meer gehoben wurden – auf die Lore-Erklärung bin ich sehr gespannt).

Die schleichende Zombiefizierung

Ähnlich wie die Hoch- bzw. Blutelfen, zehren die Nachtgeborenen von ihrem eigenen Quell der Magie, dem Nightwell. Dieser versorgt alle Elfen innerhalb von Suramar mit arkaner Energie und lässt sie somit zu mächtigen Magiern werden. Doch wie bei ihren Brüdern und Schwestern geht mit dieser Quelle auch eine Abhängigkeit von der Magie einher, die aber erst dann zum Tragen kommt, wenn man den Zugriff zu dieser verliert.

Sobald ein Nachtgeborener nicht mehr auf den Nightwell zugreifen kann, beginnt dieser an den Entzugserscheinungen zu leiden. Der Körper wandelt sich, wird gebrechlicher und schwächer, bis die Kreaturen deutlich als “Nightfallen” zu erkennen sind – ausgemergelte Elfen, die aber noch immer über ihre Persönlichkeit und das Wissen verfügen.

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Bleibt dieser Zustand über längere Zeit bestehen, setzt sich die Degeneration weiter fort und aus den Nightfallen werden irgendwann die “Withered”: Ausgebrannte Hüllen, die Persönlichkeit und Intelligenz weitestgehend verloren haben und nur noch nach neuer Magie dürsten. Hier lassen sich klare Parallelen zu den Getriebenen der Blutelfen ausmachen, jedoch mit dem Unterschied, dass die Withered entstehen, weil sie keine Magie bekommen und die Getriebenen, weil sie zu viel davon erhalten.

Die Verbannung aus Suramar gilt als Höchststrafe - denn das bedeutet den Verlust des Nightwells.
Die Verbannung aus Suramar gilt als Höchststrafe – denn das bedeutet den Verlust des Nightwells.

Aufgrund dieses grausigen Prozesses gilt die Verbannung in der Gesellschaft von Suramar als die Höchststrafe für Vergehen, denn damit verdammt man den entsprechenden Elfen zu einem schrecklichen Schicksal.

Allein dieser Aspekt des Volkes bietet Stoff für schier unendlich viele spannende Geschichten. Ich würde sogar nicht ausschließen, dass sich Teile der Nachtgeborenen in einem späteren Addon womöglich der Allianz oder der Horde anschließen, sobald der Nightwell erst einmal vernichtet wurde …

1. News nach der Krise: MMORPG Bless kriegt neue Rasse, startet mit weiteren Tests

Das schon vorm Release kriselnde MMORPG Bless startet im Dezember in einen kleineren Test.

In Korea sieht die Entwicklung eines MMORPGs normalerweise vor, dass ein Spiel drei „Closed Beta“-Phasen mitmacht, die liegen oft weit auseinander, halbes Jahr wartet man da schon mal. In der Zwischenzeit hört man nichts vom Spiel.

Das MMORPG Bless hat seine dritte Closed Beta-Phase absolviert. Normalerweise sieht der Ablauf nun als nächsten Schritt die „Open Beta“ vor, das ist im Prinzip schon der Release. Allerdings hat man bei Bless die Reißleine gezogen, gesagt: Nein, das geht noch nicht, wir müssen nochmal zahlreiche Spielsysteme überarbeiten.

Aber man meldet sich auch nicht ab und geht auf Tauchstation. Statt dem Release backt Bless erstmal kleinere Brötchen: 9. Dezember startet in Korea ein weiterer „Fokusgruppen“-Test. Die Entwicklung geht weiter.

Bless-Neue-Rasse

Dazu passt auch, dass mit den Masku eine neue Rasse vorgestellt wurde.

Der Start in die „Open Beta“ ist fürs frühe Jahr 2016 vorgesehen.

Quelle(n):
  1. 2p

Macht-Phantasien – Das Erfolgsgeheimnis von MMOs

Das Erfüllen einer Macht-Phantasie ist das geheime Erfolgsrezept bei Onlinespielen wie Destiny oder Star Wars Battlefront.

Wenn das Spielen eines Helden und unsere Vorstellung davon, wie es wäre, ihn zu spielen, eins wird, dann ist die Macht-Phantasie, die Power-Fantasy, erfüllt. Aber was meint man damit eigentlich?

Der Begriff „Powerfantasy“, oder „Fantasy“ eines Charakters, ging lange an mir vorbei. In letzter Zeit ist er mir zweimal begegnet.

Einmal als man bei Destiny erklärte, wie man die 3 neuen Unterklassen gestalten würde. Da hatte man zuerst die Vorstellung eines Charakters im Kopf, irgendein Bild aus dem Popkultur-Universum (Thor, Legolas und Imperator Palpatine) und dann probierte man aus, ob es in Destiny auch Spaß machen würde, in die Haut so einer Figur zu schlüpfen.

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Für einige Klassen hatte man erst andere Ideen. Als man diese Machtphantasien aber im Spiel umsetzen wollte, merkte man: Ein Scharfschütze, der durch Wände sehen kann, oder ein Totenbeschwörer sind zwar „coole Ideen“ – klappen aber einfach nicht. Die Power-Fantasy funktionierte im Spiel nicht.

Auch als man bei WoW nun Klassenänderungen vorstellte, sprach man immer wieder von der „Fantasy“ hinter einer Klasse. Der Eismagier soll noch eisiger werden, Feuer strich man ihm ganz. Der Dämonen-Warlock sollte lieber viele Dämonen beschwören als selbst zum Dämon zu werden.

Das passe irgendwie mehr zur Fantasy, zur Power-Fantasy seiner Klasse. Aber was ist das überhaupt?

WoW Legion Fire Mage
Bald mit 48 Prozent mehr Feuer!

Eine Power-Fantasy

Eine Power-Fantasy ist, wenn wir selbst zum Helden werden. Denn in unserer Vorstellung von einem MMORPG, sitzen wir ja nicht an der Tastatur, schauen in Tabellen nach oder reden im Teamspeak mit unseren Freunden, sondern wir sind selbst der Held, linsen um die Ecke mit dem Blaster im Anschlag oder halten das Schild über unseren Kopf, damit die Krallen des riesigen Dämons daran zerschellen. Wenn wir im Bett liegen und über unseren Helden nachdenken, was wir machen, dann denken wir über diese Machtphantasie nach.

Auch interessant: Das Robin-Hood-Problem – Jeder will der Held sein.

Da sind wir nicht Dominic und stottern unter Stress. Wir sind nicht Phillip und außer Atem, wenn wir eine Kiste Wasser die Treppen hochschleppen müssen oder Melanie und uns wird ganz schwindlig, wenn wir einen Tropfen Blut sehen.

Rollenspieler

Sondern wir sind Tyranox der Krieger, auf den sich alle verlassen. Wir stehen dem riesigen Monster gegenüber, halten es davon ab, unsere schwächlichen Mitstreiter zu zerquetschen. Wir müssen möglichst viele von seinen Schlägen aushalten, seinen Tricks und Zaubern ausweichen – und das können wir, weil wir knallharte Mistkerle sind.

Wir sind Ravenclaw der Magier, der hinten den Frontlinien steht und mit seinen Feuerbällen den Gegner bekämpft. Wo wir hinsehen, winden sich die Gegner unter der Macht unseres Blickes. Wenn wir zaubern, lodern unsere Adern rotglühend auf. Es zischt, brodelt, unsere Gedanken werden real.

Oder wir sind die sanftmütige Heilerin Seraphine, die schon so manche Schlacht durch geduldiges und weises Heilen entscheiden konnte. Sind die Retter unserer Freunde, die uns dankbar und mit offenen Armen empfangen. Wir bringen die Welt in Ordnung.

So naiv, an Macht-Phantasien zu glauben, seid Ihr nicht? Dann findet Ihr Euch auf der nächsten Seite wieder!

Dragon’s Dogma Online im Goldrausch: Neue Klasse und frische Gebiete!

Bei Dragon’s Dogma Online steht in den kommenden Wochen ein großer Patch an – wir haben die Details für Euch.

Der Weg nach El Dorado

Bisher ist das MMORPG Dragon’s Dogma Online offiziell nur in Japan auf dem PC und der PS3/4 verfügbar, entwickelt sich da aber zu einem soliden Kandidaten. Nur drei Monate nach dem letzten Patch steht am 15. Dezember das Update 1.2 an. Die Spieler können die schwebende Stadt El Dorada besuchen, in der sich (wie sollte es anders sein) alles ums Gold dreht.

In Bouto dreht sich alles im Gold - ein wenig zerstört ist es aber auch.
In Bouto dreht sich alles im Gold – ein wenig zerstört ist es aber auch.

Die Stadt ist in zwei Zonen unterteilt, Boutu und Goseiku, in der Ersteren können insgesamt drei Bosse bezwungen werden. Neben dem “alchemisierten Griffin” (Titelbild) und einem großen Goliath gilt es eine gottähnliche Kreatur mit dem Namen “erwachendes Gold” zu bezwingen – genaue Details sind dazu aber noch nicht bekannt.

Der Krieger – etwas Klassisches

Dragons Dogma Warrior

Neu mit Patch 1.2 ist auch die Klasse des Kriegers, welche die Anzahl der spielbaren Heldenausprägungen auf 8 erhöht. Wie in dem Genre üblich fungieren die schwer-gerüsteten Recken als Tanks und verursachen erhöhten Schaden, solange sie selbst ordentlich auf die Mütze bekommen. Als besondere Eigenschaft können sie Feinde durch die Luft schleudern und besitzen somit starke Kontrollfähigkeiten, um gleich ganze Horden an Gegnern in Schach zu halten.

Ob Dragon’s Dogma Online jemals zu uns in den Westen kommt, ist nicht bekannt – der große Erfolg in Japan lässt aber zumindest hoffen.

Quelle(n):
  1. MMO Culture

WildStar: War’s das? Free2Play-Hype wohl ziemlich verpufft

Die Umstellung auf ein Free2Play-Modell scheint bei WildStar nur für einen kurzen Aufschwung gesorgt zu haben.

Die „Google-Trends“ geben an, wie oft ein bestimmter Begriff in einem Zeitraum gesucht wurde. Bei WildStar zeichnen die Trends ein düsteres Bild. In den letzten 12 Monaten war das Interesse an WildStar konstant auf niedrigem Niveau. Einen Ausschlag nach oben gab es dann Ende Mai 2015. Dort stellte man vor, dass WildStar Free2Play werden würde. Das Interesse der Google-Nutzer am Titel verdoppelte sich für eine Spanne von 2,3 Wochen.

Wildstar hoverboard 1

Dann ungefähr einen Monat vorm Free2Play-Start nahm das Interesse schrittweise zu, bis es zum „eigentlichen“ Start explodierte. Ende September war das Interesse 5 oder 6mal höher als sonst. Absolute Höchswerte innerhalb des letzten Jahres wurde erreicht. Allerdings waren diese Spitzenwerte im Vergleich zum Release-Hype relativ gering, ungefähr 40% des damaligen Interesses erreichte man noch Ende September.

Die Werte in der Statistik gehen von „100%“-Interesse beim höchsten Punkt in den letzten 12 Monaten aus, zum Free2Play-Start von WildStar, da wurde das Spiel am häufigsten bei Google gesucht.


Aber das Interesse zum Release-Hype konnte nicht lange aufrechterhalten werden und sank von Woche zu Woche ab. In den letzten Tagen ist war man wieder auf dem ernüchternden Stand der Zeit vor der Ankündigung gelandet.

Jetzt sind solche Google-Trends natürlich keine ultimativen und absolut gültigen Zahlen, sie sind aber doch ein Indikator für das Interesse an einem Spiel.

WildStar Free2Play

Ein so dramatisch rascher Abfall ist erwähnenswert. Zwar ist es dadurch normal, dass sich nach einem solchen Hype das Interesse wieder „normalisiert“, aber es hält normalerweise länger an. Und durch die üble Situation, in der WildStar vor der Umstellung war, hätte das Spiel wohl nur überleben können, wenn man nach der Umstellung auf einem deutlich höheren Niveau gelandet wäre als man vor der Umstellung war.

In einigen Monaten werden wir Gewissheit bekommen, wie sich der Free2Play-Wechsel von WildStar genau und auch finanziell auswirkte. Dann werden die Geschäftszahlen von NCSoft offengelegt. Die waren in den Vierteljahren für WildStar düster und düsterer geworden.

Es sieht leider nicht so aus, als hätte man mit dem Free2Play-Wechsel eine Trendwende geschafft.

SMITE-Gewinnspiel: Schnappt Euch Chiron!

Wir haben wieder einige SMITE-Codes für Euch ergattert und verlosen 3 Mal den neuen Jäger Chiron – versucht Euer Glück!

Der große Lehrer steigt vom Himmel herab

Mit seinem letzten großen Patch hat SMITE Chiron hinzugefügt, einen griechischen Gott und Schutzpatron aller Lehrer. Wie viele vor und nach ihm, entstand er bei einem unehelichen Techtelmechtel zwischen einer Nymphe und dem untreuen Kronos. Um seinen Sohn geheim zu halten, entschied sich Kronos den Leib seines Sohnes zu entstellen – in Form eines Zentauren.

Doch das hielt Chiron nicht davon ab, Großes in seinem Leben zu erreichen. Er unterrichtete bekannte Helden wie Achilles und Herkules, zeigte ihnen den Umgang mit verschiedenen Waffen und lehrte sie verschiedene Wissenschaften, wenngleich es meist die Gewalttaten sind, für die sie bekannt wurden.

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So gewinnt Ihr einen Code

Smite Chiron God Recolor

In SMITE ist Chiron ein Jäger, stellt dabei aber eine Hybridform dar, denn er verfügt sowohl über geringe Heilungen, starke Gegnerkontrolle und die Möglichkeit, negative Effekte von Verbündeten zu bannen. Er ist damit eine perfekte Ergänzung für aggressive Teamkollegen, wobei er selbst auch ordentlich austeilen kann.

Wenn Ihr demnächst mit dem Halbmenschen in die Schlacht reiten wollt, dann macht doch einfach beim Gewinnspiel mit! Wir verlosen drei Codes für den neuen Gott, zusammen mit seinem alternativen Aussehen Sagittarius. Bedenkt bitte, dass die Keys nur mit der PC-Version von SMITE kompatibel sind.

Um teilzunehmen, hinterlasst einfach einen Kommentar unter diesem Beitrag und schon seid Ihr im Topf. Die mehrfache Teilnahme führt zum Ausschluss vom Gewinnspiel. Teilnahmeschluss ist der 06.12.2015 um 18 Uhr. Viel Glück!

Destiny: Diese 3 exotischen Waffen sind in der Datenbank, aber noch nicht im Spiel

Beim MMO-Shooter Destiny sind einige exotische Waffen zwar in Trailern oder der Datenbank zu sehen, aber noch nicht im Spiel. Könnte sich das bald ändern?

Die letzten verborgenen Waffen wurden mit dem Schläfer-Simulant und der „Keine Zeit für Erklärungen“ gefunden, aber die Community rätselt: Gibt es da noch mehr? Youtuber „Unknown Player“ glaubt: Ja.

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Dubioser Raketenwerfer feuert Volleys von Energie ab

Die Waffe, die man als „Dubioser Raketenwerfer“ kennt, hat man noch nicht gesehen, kennt nur Werte aus der Datenbank. Laut Luke Smith war die für „The Taken King“ geplant, wurde dann aber gestrichen und ist nicht im Spiel.

Das heißt aber nicht, dass sie für immer weg ist. Auch andere Waffen wie die 347 Vesta Dynasty (Boolescher Zwilling) oder die „Schicksal aller Narren“ (Jadehase) haben es ins Spiel geschafft, wenn auch unter anderen Namen.

Destiny-Dubiouser

Der „Dubiose Raketenwerfer“ soll laut Dataminern Volleys von Energie abfeuern. Kills geben eine Ladung mehr – sieht also wie eine ziemlich heftige Waffe aus – könnte deshalb aus dem Spiel genommen worden sein.

Solar-Donnerlord und Leere-Donnerlord waren schon in Destiny-Trailern zu sehen

Die beiden anderen Exotics sind zwei Varianten des exotischen Maschinengewehrs Donnerlord. Das verursacht bekanntlich Arkusschaden. Es sind zwei Donnerlord-Varianten in der Diskussion. Eine richtet Leere-Schaden an, die andere Solar-Schaden. Sonst unterscheiden sie sich von den Werten nicht von der Original-Donnerlord, nur im Elementarschaden.

Destiny-Thunderlord

Die „Solar-Donnerlord“ will man in einem kurzen Trailer von GameInformer ausgemacht haben, da kamen Flammen aus dem Magazin – sah ziemlich cool aus.

Die „Leere-Donnerlord“ haben Hüter mit Argusaugen kurz in einem der Trailer zu „König der Besessenen“ gesehen (Titelbild). Beide Waffen waren damit schon mal als Wummen im Spiel.

Destiny-Donnerlord

Sind die also schon im Spiel, aber versteckt wie die Schwarze Spindel, müssen nur gefunden werden? Oder sagte man bei Bungie kurzfristig: „Das ist zu langweilig, das streichen wir besser.“ Es könnte auch sein, dass die Donnerlord so eine “Ich ändere meinen Elementarschaden”-Fähigkeiten hatte, die man strich.Wir wissen: Es sind Waffen, in die von Bungie Zeit investiert wurde und die in irgendeiner Form schon mal im Spiel waren in frühen Builts. Wir wissen aber nicht, ob das noch aktuelle Pläne sind, ob sie gestrichen wurden, ob man sie später noch mal hervorkramt, wie bei anderen exotischen Waffen in der Vergangenheit. Der Raketenwerfer wurde dementiert, der ist nicht im Spiel.

Bestätigt sind hingegen diese 15 exotischen Waffen und Rüstungen, die im Dezember zu Destiny kommen werden.

The Secret World wird cooler – Shambhala, PvP-Arena in Tibet, kommt

Beim Dark-Fantasy-MMORPG The Secret World schaltet man die Klimaanlage auf Tibet. Ausgabe 13 wird sich dem PvP widmen.

Das Update 13 bei The Secret World wird wohl ein PvP-Update werden, das zeichnet sich ab. PvE wird’s auch geben, aber da scheint mehr eine „Abschiedstournee“ durch Kaidan stattzufinden. Die Ausgabe 13 soll den letzten Halt dort markieren. Außerdem kommt ein Update der Dungeonfinder-Funktion zum PvE, damit sollen Spieler jetzt automatisch Agenten finden können.

The Secret World in Tokyo

Das Hauptaugenmerk liegt aber auf dem PvP: Man will die bestehenden Mechaniken in Stonehenge und El Dorado überarbeiten. Zudem eine Funktion einführen, die mit AFKlern fertig wird, das Fusang-Projekt verbessern, neue PvP-Belohnungen bringen und das Kräfte-Tuning angehen.

Eine Menge zu tun – die Hauptattraktion des Patches wird eine neue PvP-Arena sein. Dabei handelt es sich um Shambhala. In der buddhistischen Mythologie ist das ein verborgenes Königreich. In The Secret World wird es eine coole PvP-Arena werden mit Temperaturen unter dem Gefrierpunkt.

Einen kleinen Einblick, was den besonderen Charme von The Secret World ausmacht, gibt dieses Video – das Story-Telling gilt im MMORPG-Genre als einzigartig:

http://youtu.be/2AbePdAV07g
Quelle(n):
  1. TSW

SWTOR verspricht “große” Ankündigung!

Die Macher von Star Wars: The Old Republic versprechen eine große Ankündigung – was könnte dahinter stecken?

Was hält 2016 bereit?

Bei SWTOR kann man sich in der letzten Zeit eigentlich nicht über zu wenig Aufmerksamkeit beklagen, gab es doch erst neulich einen kleinen “Skandal” um die Abschwächung der Begleiter. Allerdings scheint man gerne im Rampenlicht stehen zu wollen, weswegen man mal wieder die “Ankündigung einer Ankündigung” praktiziert hat.

Große Neuheit oder "nur" frische Kapitel?
Große Neuheit oder “nur” frische Kapitel?

Demnach sollten alle Fans am kommenden Dienstag die Augen auf den offiziellen SWTOR-Channel von Twitch richten, denn dort wird man etwas “Großes” ankündigen.

Zusätzliche Spannung wollte der erst kürzlich zu BioWare zurückgekehrte Drew Karpyshyn, der seither wieder an der Story des MMORPGs mitwerkelt. Dieser sprang direkt auf den Zug mit auf und verkündete:

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Was genau denn nun angekündigt wird, bleibt wohl bis zum Dienstag noch ein Rätsel. Viele Spieler rechnen mit einem Releaseplan für die fehlenden Kapitel von “Knights of the Fallen Empire”, welche die Story der jüngsten Erweiterung fortführen solle. Andere vermuten, dass das nicht wichtig genug wäre, um es als “große Ankündigung” zu bezeichnen, denn damit rechnet immerhin jeder. Wir halten Euch auf dem Laufenden.

Quelle(n):
  1. mmorpg.com

Guild Wars 2: Free2Play hat Spielerzahl verdoppelt!

Guild Wars 2 geht es blendend – deswegen investiert man jetzt stark in eSports.

Verdopplung der Spielerzahl und eSport-Pläne

Kurz vor der Veröffentlichung von “Heart of Thorns” hatte man bei ArenaNet den Entschluss gefasst, das Grundspiel von Guild Wars 2 kostenlos zugänglich zu machen – also im Grunde Free2Play. Laut dem CEO von SuperData Resarch, Joost von Dreunen, hat sich dies überragend auf die Spielerschaft von GW2 ausgewirkt. Während es im August 2015 “nur” 1,5 Millionen Spieler waren, die sich jeden Monat in Tyria tummelten, stieg diese Anzahl bis zum Oktober 2015 auf 3,1 Millionen – das ist mehr als eine Verdopplung!

Bei ArenaNet will man diesen Aufschwung nutzen und vor allem den Bereich des eSports weiter ausbauen. Dass das Potenzial hat und auch für Zuschauer ungeheuer interessant ist, zeigt sich zum Beispiel an den Zugriffszahlen auf Twitch. Hier hält sich Guild Wars 2 wacker in den Top 20, wobei es gelegentliche Ausschläge nach oben gab, etwa bei der Ankündigung von Heart of Thorns.

Guild-Wars-2-Raids-
Guild Wars 2 hat die Anzahl der aktiven Spieler mal eben verdoppelt – Free2Play sei dank.

Um Guild Wars 2 als eSport zu etablieren, hat man auch im Spiel Änderungen vorgenommen. So gibt es unterschiedliche Ligen, in denen die Spieler sich qualifizieren können. Ähnlich wie im Fußball steigen am Ende einer Saison die besten 2 Teams in die jeweils nächsthöhere Liga auf, wohingegen die beiden schlechtesten absteigen.

Ob das alles nur ein kurzer Aufschwung ist, oder sich wirklich als langfristiger Erfolg durchsetzen kann, werden die nächsten Monate und damit die ersten großen Turniere zeigen.

Quelle(n):
  1. fortune.com

Destiny: Mit Kampfpreisen und diesem Trailer greift Destiny Weihnachten nochmal an

Der MMO-Shooter Destiny will’s im Weihnachtsgeschäft noch mal wissen. Mit einem Trailer und saftigem Preisnachlass will man es im Weihnachtsgeschäft noch einmal wissen. Man verkauft Destiny zu günstigen Preisen – auch in Deutschland.

40$ und exzellente Kritiker-Stimmen, das sind die Argumente von Destiny im Weihnachtsgeschäft 2015. Das von der Kritik lange geschmähte Spiel hat jetzt ein paar Presse-Superlative aufzuweisen und argumentiert: Wenn Ihr die Spiele so gekauft hättet, dann hättet Ihr 140€ bezahlt. Das ist der Wert. Wir bieten Euch das für 40$ an.

http://youtu.be/NkYqttzX90M

40 US-Dollar – das ist der Preis für die Legendary Edition mit allen bisher erschienen Spielinhalten: Dem Grundspiel, dem DLC Dunkelheit lauert, dem DLC Haus der Wölfe und der Erweiterung „König der Besessenen.“ Zum Start von „König der Besessenen“ wollte Bungie für das Paket noch knapp 60 Euro.

Schnäppchen-Jäger aufgepasst: Auch in Deutschland wird Destiny besonders güntig zu kaufen sein

Trailer und Preisansage scheinen Teile einer Weihnachtsoffensive von Bungie zu sein. Vor kurzem hat man ein „Refer-a-friend“-Programm vorgestellt und ein Patch ist für die nächsten Tage auch noch in der Pipeline. Scheint so, als wünscht sich Bungie zu Weihnachten vom Christkind vor allem eins: neue Spieler.

Auch in Europa sinken die Preise für Destiny deutlich. Bei 45€ steht die Legendäre Edition zurzeit. Am 30. November um 20:00 Uhr will Versandriese Amazon im Rahmen seiner Cyber-Woche nochmal mit dem Preis runtergehen. Aber nur so lange wie der Vorrat reicht.

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Camelot Unchained: Tierisches Vergnügen mit den Spirit-Mages

Auf Grund der Thanksgiving-Feiertage geht es bei City State Entertainment (CSE) gerade Schlag auf Schlag und so wurden mit den Spirit-Mages (Pet-Klasse) und den Healern (Heiler-Klasse) in kürzester Zeit gleich zwei Klassentrios für Camelot Unchained (RvR-MMORPG) vorgestellt.

Auf erstere werden nun hier einen Blick werfen, während wir die Heiler in den nächsten Tagen genauer unter die Lupe nehmen werden.

Die Spirit-Mages teilen sich in folgende drei unterschiedliche Klassen auf:

Slaughterwolves

Die Slaughterwolves (Viking) sind eine Gruppe von Magiern, die in der Lage sind die Geister von Wölfen herauf zu beschwören, wobei sie gleichzeitig mehrere dieser elementaren Wesen (Eis, Feuer usw.) kontrollieren können. Je nach Element der Wölfe verfügen sie über unterschiedliche Schadensarten und Debuffs. Jedes der Tiere darf ein anderes Element besitzen, wobei sich jedoch mehrere Wölfe gleichen Typs selbstständig gruppieren und innerhalb des gesamten Rudels als Einheit agieren. Befehle können die Beschwörer den Geistern jedoch nur dann geben, wenn sie gleichzeitig auch ein neues Tier des selben Elements heraufbeschwöre, dessen Befehl dann für alle Tiere der Elementargruppe gilt.

Camelot Unchained Beschwörer Slaughterwolves
Ein Beschwörer der Slaughterwolves mit seinem Rudel bei der Jagd

Diese enorme Anzahl möglicher Begleiter ist gleichzeitig die Stärke der Slaughterwolves, als auch eine große Herausforderung. Denn die Geisterwölfe beginnen direkt nach der Beschwörung wieder zu zerfallen und dieser Prozess kann nur dadurch verzögert werden, dass die Geisterwölfe sich an den Körpern gefallener Gegner laben. Jedoch kann nur ein Wolf zur gleichen Zeit fressen, wodurch ein großes Rudel ständig auf Nachschub angewiesen ist. Ebenso müssen die Beschwörer stets, gleich einem Rudelführer, auf die einzelnen Tiere der Gruppe achten, da die mentale Kontrolle über die Wölfe nur eine bestimmte Reichweite hat. Überschreitet man diese, werden die Wölfe selbstständig, bis entweder Zerfallen, oder ein neuer Beschwörer der Slaughterwolves in ihrer Nähe ist, dessen Rudel sie sich dann freiwillig anschließen.

Wie echte Wölfe, sind die Beschwörungen des Slaughterwolves dazu in der Lage, Jagd auf bestimmte – vom Beschwörer ausgewählte Gegner – zu machen. Generell besteht eine enge Symbiose zwischen Geisterwölfen und echten Wölfen, deren Stärke und Energie die Geister absorbieren können, sobald sie sich begegnen. Betrachtet man all diese Punkte, so scheinen die Spiritwolves, mit ihrer schon fast RTS ähnlichen Spielweise (Kontrolle der Wölfe), eine der Skill intensivsten und komplexesten Klassen des Spiels zu sein.

Morrigan

Camelot Unchained Morrigan Zauber

Die Morrigan (Tuatha Dé Danann) sind Meisterbeschwörer die gleich drei unterschiedliche Arten von Geistern herbeirufen können, einen Wolfs-, einen Raben- und einen Stiergeist. Darüber hinaus sind geübte Morrigan dazu in der Lage, bei Bedarf die Form des Geistes regelmäßig in die eines anderen Tieres zu ändern.

Camelot Unchained Morrigan Portale
Durch die Portale der Morrigan weiß Gegner nie rechtzeitig von wo der Angriff erfolgen wird

Dies und ihre Fähigkeit Portale zu öffnen, die der Geist dann dazu nutzen kann, schnell und überraschend anzugreifen, machen die Morrigan zu gefährlichen Gegnern. Ihre Opfer wissen meist erst dann, was mit ihnen geschieht, wenn es bereits zu spät ist. Dabei agieren die Geister weniger als Pets, die die Morrigan begleiten, sondern mehr als eine Art magisches Projektil mit Direktschaden. Beispiele dafür sind zum einen der „Spectral Bull“ Zauber, der einen starken Ram-Schaden auslöst und Gegner unterbrechen kann, sowie der „Spectral Crow“ Zauber, der der Morrigan nicht nur einen Geschwindigkeits-Buff verleiht, sondern dank Life-Leech auch Lebenspunkte regeneriert.

Besonders aufmerksam müssen die Morrigan beim Zuabern ihren Energiepool (Blood / Stamina) im Auge behalten. Dabei spielt, wie bereits bei den Wisps (Kundschafter der TDD), die Tageszeit eine wichtige Rolle, da ihre Energieregenartion des Nachts viel besser ist als am Tag. Darüber hinaus wirkt sich auch der Tod eines Gegners für eine kurze Zeit positiv auf die Regenerationszeit der Morrigan aus.

Die Morrigan ist somit die perfekte Ergänzung zum Druiden der Tuatha Dé Danann, den wir euch vor kurzem vorgestellt haben. Denn während der Druide, der im Gegensatz zu den Magiern der beiden anderen Reiche kaum über direkte Sprüche mit Einzelziel-Schaden verfügt und voll auf AoE-Schaden setzt, stellen die Kräfte der Morrigan das komplette Gegenteil dar. Die lange Reichweite ihrer Fähigkeiten, das Überraschungsmoment und die Tatsache, dass die Geister dank der Portale nur schwer aufzuhalten sind, bevor sie ihr Ziel erreichen, runden das Gesamtpaket ab.

Camelot Unchained Spirit-Pets
Spirit-Pets kommen in den unterschiedlichsten Formen und Elementen vor

Dread Caller

Die Dread Caller (Arthurian) fallen ein wenig aus der Reihe, da sie – ähnlich einem Nekromanten – weniger die Geister von Tieren, als die von verstorbenen Menschen beschwören, die sich in ihrem Leben etwas zu Schulden haben kommen lassen. Diese verdammten Seelen von Kriegern, Magiern und Schurken, können nun ihre Schuld ableisten, indem sie ihre speziellen Fähigkeiten in den Dienst der Dread Caller stellen. Wobei die Beschwörer je nach Bedarf einen anderen Geist, mit passenden Fähigkeiten herbeirufen können.

Einige der Begleiter des Dread Caller sind unter anderem ein “Traitorous Soldier“, der mit seinen Zweihändern ordentlich austeilen kann und ein “Corrupted Cultist“, der seine Mind- und Shadow-Magie gegen die Feinde einsetzt, sowie ein schwer gepanzerter Tank, der seinen Meister vor Schaden bewahrt. Dabei ist der Dread Caller, ähnlich einigen der Kundschaftern von Camelot Unchained, dazu in der Lage, selbst die Kontrolle über den Körper beschwörten Geistes zu erlangen, während sein eigener Körper an Ort und Stelle verweilt.

Aber selbst ohne Kreatur machen die Dread Caller eine gute Figur. Sie lieben es mitten im Getümmel zu sein und verfügen daher über ein breites Repertoire an Nähkampffähigkeiten. Und damit sie den Kampf an der Front auch unbeschadet überleben, stehen ihnen passende Vorteile (Boons) zur Verfügung. Eine dieser Optionen sorgt zum Beispiel dafür, dass der Dread Caller durch den Schaden des Geistes geheilt wird. Dies und die Tatsache, dass die beschworenen Geister auch noch nach dem Tod des Dread Caller im Kampf bleiben, machen ihn und seine Kreaturen zu wahren Plagegeistern.

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Weitere Klassen-Vorstellungen und Infos zum Spiel findet ihr auf unserer News-Übersicht zu Camelot Unchained

World of Warcraft: Alle Ordenshallen in WoW Legion

Es gibt frische Bilder und Videos von den Klassen- bzw. Ordenshallen aus World of Warcraft: Legion – schaut Euch an, wo euer Held bald seine Zeit verbringt!

Was bringen die Ordenshallen?

Mit der anstehenden Erweiterung Legion für World of Warcraft gibt es zahlreiche neue Inhalte, auf die sich alle Spieler freuen können. Wichtige Bestandteile des täglichen Spielens sind die Ordenshallen, die quasi das Gegenstück zur Garnison von Warlords of Draenor sein sollen. Anders als bisher sind die Klassenhallen jedoch für alle Spieler beider Fraktionen zugänglich, sodass sich etwa alle Magier an dem gleichen Ort treffen.

Hier kann die Artefaktwaffe verbessert und verschiedene Aufgaben angenommen werden. Man versucht die Statik und Einsamkeit der Garnisonen zu vermindern und ein neues Gemeinschaftsgefühl für jede Klasse zu schaffen – mit einem Sanktum, in dem nur Mitglieder der eigenen Klasse Zugriff haben.

Schaut Euch auf den nächsten Seiten die verschiedenen Klassenhallen an!
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Zwar hat Blizzard in der Vergangenheit schon einige Klassenhallen grob vorgestellt, jetzt gibt es aber frische Screenshots, die zum ersten Mal einen wirklichen Eindruck davon vermitteln, wie die Atmosphäre in den entsprechenden Hallen aussieht.

Nur zum Todesritter (Acherus) und Dämonenjäger (Mardum) haben wir leider nur ein kurzes Video. Beide Klassenhallen befinden sich noch in einem frühen Entwicklungsstadium.

Schaut Euch auf den nächsten Seiten an, wie die unterschiedlichen Klassenhallen in WoW: Legion aussehen, und hinterlasst uns eure Meinung. Fühlt Ihr Euch schon jetzt in den Hallen heimisch? Oder hättet Ihr Euch etwas anderes gewünscht?

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Paladin – Sanktum des Lichts, östliche Pestländer

WoW Class Hall Paladin 1
WoW Class Hall Paladin 2
WoW Class Hall Paladin 3

Die Halle aller Paladine ist die Kapelle des hoffnungsvollen Lichtes in den östlichen Pestländern. Lange Zeit war sie die einzige verbleibende Bastion gegen die Geißel in den östlichen Königreichen. Hier wurden die Angriffe auf Naxxramas koordiniert und der Lichkönig mit seinen Todesrittern zurückgeschlagen. Wenn es ein Zeichen für Hoffnung in dunkelster Stunde gibt, dann ist es diese kleine Kapelle.

https://www.youtube.com/watch?v=Vsd4d2YXouo

The Elder Scrolls Online kämpft mit Sünden der Vergangenheit, will Veteranenränge endlich loswerden

Das Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online knabbert an der Umstellung von einem Veteranen-Rangsystem zum flexibleren Championpunkt-Systeme.

Das Fortschritts-System bei The Elder Scrolls Online bereitet den Entwicklern noch immer Kopfzerbrechen.

Denn das jetzige System, die „Veteranenränge“ bei The Elder Scrolls Online (das Level nach dem Level), sollten eigentlich nur als Übergangslösung dienen, bis man das Championpunkt-System installiert hat.

Dann stellte man aber fest, dass die Veteranen-Ränge mit so vielen Systemen zusammenhängen, dass man sie nicht abschaffen konnte, ohne Gefahr zu laufen, „das ganze Spiel in die Luft zu jagen.“ Das erklärte der Creative Director Rich Lambert von TESO in der Stream-Show ESO Live.

TESO-Championsystem

Übergangslösung wurde von Übergangslösung abgelöst

Als das Championpunkt-System dann fertig war, musste man eine weitere Zwischenlösung finden, seitdem sind Champion-Punkte und Veteranenränge gleichzeitig aktiv. Ziemlich kompliziert – und auch dieses System ist nur ein Übergang, bis man die Veteranenränge endgültig loswird. Doch das erweist sich als kompliziert.

In den letzten Patches hat man Aufhol-Mechaniken für die Champion-Punkte eingeführt. Das diente dem Ziel, später die Veteranenränge „sauberer loszuwerden,” indem man das Gros der Spieler auf höhere Championpunkte bekommt.

Der Plan scheint aufzugehen: Bei Orsinium registrierte man bei Zenimax nun freudig, dass der Mittelwert der erreichten Championpunkte aller Spieler gestiegen ist.

Endgültige Umstellung soll „langsam und vorsichtig erfolgen“

Lambert will den TESO-Spielern Ängst vor der Umstellung nehmen, sie beruhigen.

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Im Moment könnte man noch wenig Konkretes sagen, weil alles in Arbeit ist und sich noch ändern könne. Aber die Champion-Punkte seien kein Grund zur Besorgnis. Man werde nicht auf einmal 500 Champion-Punkte haben, um das VR-18-Gear weiter zu benutzen. Nur weil das erste Cap dort sei, werde man nicht das beste Gear dorthin hängen, sondern man wird es „langsam angehen.“

Das ist die Botschaft von Lambert aktuell: Man will sehr vorsichtig und langsam vorgehen, bis man die Veteranenränge endlich los ist.

The Elder Scrolls Online Armor

The Elder Srolls Online würde vom twink-feindlichen zum twink-freundlichen MMORPG werden

Mein MMO meint: Es hört sich so banal an, aber die Umstellung macht den Spielern Angst und den Entwicklern große Mühe, aber das Potential ist gewaltig.

Es bereitet einem MMORPG Probleme, wenn man nach (dann wahrscheinlich) zwei Jahren auf ein anderes System wechselt.

The Elder Scrolls Online Frostmahr Reittier

Die Veteranen-Ränge waren in der Form eigentlich schon immer Quatsch. Das Leveln bis 50 fühlte sich gut an, mit dem Wechsel auf Veteranenränge wurde das Spielerlebnis plötzlich sich zäh, Aufstiege dauerten ewig, brachten kaum noch etwas. Ein im Nachhinein auch unsinniges Konzept: Da hätte man gleich auf Stufe 80 gehen und die Fortschrittskurve halbwegs konstant halten könne, statt einen so heftigen “Treppen”-Anstieg einzubauen. Diese Entscheidung zusammen mit der Cadwells Silber/Gold-Geschichte dürfte am Anfang vielen nach den ersten Monaten die Lust auf TESO verhagelt haben.

Das Champion-System hat im Gegensatz dazu einige Vorteile und hört sich deutlich besser auf. Vor allem die Idee, dass dann jeder Charakter über Stufe 50 “so stark wie der Main-Char ist” und gleichstarke Ausrüstung tragen kann, dürfte TESO zu einem viel twinkfreundlicherem Spiel als gerade machen. Man sieht, wie hart Entwickler und Spiele unter solchen “Übergangslösungen” leiden. Wär das Championsystem mal in 2014 fertig gewesen, hätte man sich wahrscheinlich einiges an Ärger ersparen können.


Mehr zur Zukunft von The Elder Scrolls Online lst Ihr in diesem Artikel zur großen Fragestunde: Housing, 64-Bit-Client und mehr – Das bringt 2016 für TESO

Evolve: 2 Skins zu gewinnen bei der Thanksgiving-Jagd!

Evolve veranstaltet eine neue Weekendchallenge und bietet gleich zwei Skins an, die sich Jäger und Monster zusammen erspielen können.

Bei der Vogeljagd vereint

Auch Evolve springt auf den laut dampfenden Zug der Thanksgiving-Events auf und veranstaltet an diesem Wochenende eine neue Community Challenge. Weil die Truthahn-Population auf Shear nicht vorhanden ist, müssen eben andere Vögel herhalten, um als Opfer zu dienen.

Auf Shear entspricht dies wohl den Mammoth-Birds, die im Grunde wenig mit fliegenden Kreaturen zu tun haben, aber Elektroschocktentakel sind auch so etwas wie Flügel, nicht wahr? Das Ziel der Herausforderung liegt darin, insgesamt 750.000 Mammoth-Birds zu töten. Es ist vollkommen egal, ob Ihr dies als Jäger oder Monster bewerkstelligt, im Grunde könnt Ihr also spielen “wie immer”, solltet aber etwas vermehrt Jagd auf die wandelnden Teslaspulen machen.

Evolve Thankgsgiving Challenge

Die Challenge ist noch bis zum Mittag des 30.11. aktiv. Jeder, der mindestens einen der schrägen Vögel erlegt hat, qualifiziert sich für die beiden Skins “Goliath Poison Frog” und “Hyde Union Jack”.

Zum ersten Mal ist es nun auch möglich, den Fortschritt live online mitzuverfolgen, damit alle Spieler immer einen groben Eindruck davon zu haben, wie weit sie bei der Herausforderung schon fortgeschritten sind.


Mehr zum Spiel und dem neuen Charakter “Blitz-Markov” findet Ihr auf unserer Evolve-Themenseite.

Quelle(n):
  1. evolvegame.com

Need for Speed Edge: Neues Gameplay vom Racer

Das Racing-MMO Need for Speed Edge präsentiert ein neues Gameplay-Video und ist in die Closed Beta gestartet.

Für den asiatischen Markt hergestellt, beeindruckt das neue MMO von EA “Need for Speed” Edge in Gameplay-Videos. In Südkorea läuft seit wenigen Tagen eine geschlossene Beta.

Im PvP-Modus „Speed-Battle“ kann man einen Geschwindigkeits-Boost nutzen, um sich vor die Boliden der anderen Spieler zu katapultieren, wenn die Energie aufgeladen ist. Wobei man im VIdeo nicht die üblichen Sprt-Wagen sieht, sondern eher Wagen, denen man auch auf südkoreanischen Straßen begegnen kann.

https://www.youtube.com/watch?v=zex-kjJG6NQ

In einem zweiten Modus „Item Battle“ können die Spieler Gegenstände von der Straße kratzen und dann einsetzen.

„Need for Speed Edge“ gehört wie Civilzation Online oder Call of Duty Online zu den MMO-Ausgaben von bekannten West-Franchises, mit denen West-Firmen den Markt in Asien erobern wollen. Dort sind Konsolen kaum verbreitet, alles setzt auf den PC oder Mobile. Need for Speed Edge läuft auf der Frostbite Engine 3. Die wird auch von Star Wars Battlefront eingesetzt.

Quelle(n):
  1. 2p

Destiny: Wie geht’s weiter?

Wie sieht die Zukunft von Destiny aus?

Bei Destiny gab es von Anfang an einen Fahrplan. Zum Release im September erschien bereits ein „Seasonpass“, der sagte: Wir bringen zwei große Inhalts-Erweiterungen. Und kaum war „Haus der Wölfe“ erschienen, kündigte Bungie auf der E3 die große Erweiterung „König der Besessenen“ an.”

Wenn auch „Dunkelheit lauert“ und „Haus der Wölfe“ eher enttäuschten, war der Zeitplan immer klar. Die Hüter wussten von September 2014 bis September 2015, worauf sie sich als nächstes freuen, worauf sie sich vorbereiten konnten.

Doch jetzt ist alles anders. Zu König der Besessenen gab es nicht, wie erwartet, einen weiteren Season-Pass. Auch sonst schweigt man bei Bungie eisern zur Zukunft, so dass Destiny-Spieler nun das erste Mal wirklich fragen müssen: „Wie geht es weiter?“

Destiny Art

Die nahe Zukunft

Die nahe Zukunft von Destiny ist klar. Entweder am 8. Dezember oder am 15. Dezember wird ein neuer Patch erscheinen. Der wird:

Allerdings wird, nach allem was wir wissen, kein neuer Spielinhalt kommen: keine neue Zone, kein Strike. Daher wird der Dezember-Patch wohl nichts sein, was die Destiny-Spieler wahnsinnig lange beschäftigt. Es fehlt der Knalleffekt, der Patch bringt zwar für die, die es eh spielen, neuen Stoff, aber es ist eben keine “Erweiterung.”

Früher gab es zwar Patches, die auch die Balance änderten, aber in noch keinem Patch wurden neue Exotcis eingeführt, das hob man sich immer für die kostenpflichtigen DLCs auf. Die Frage daher: Wird das jetzt der neue Standard? Werden solche Patches das einzige in Jahr 2 sein? 

Nun, das wissen wir nicht und genau das verunsichert viele. Der Patch markiert zumindest „das Ende“ von König der Besessenen, für diesen Content-Zyklus. Vielleicht ist uns deshalb so mulmig bei der Frage: Wie geht’s danach weiter?

Destiny Monster Action

Die ferne Zukunft

Dabei scheint die fernere Zukunft von Destiny auch klar zu sein. Es spricht vieles dafür, dass man im September 2016 Destiny 2 präsentieren wird. Man geht davon aus, dass das keine klassische Fortsetzung wird, sondern ähnlich wie „König der Besessenen“ funktioniert, vielleicht mit noch gravierenden Änderungen. Für die bestehenden Spieler ginge es einfach weiter, für „Neuanfänger“ wäre ein Zeitpunkt geschaffen, einzusetzen und sich den Horden von Destiny-Spielern anzuschließen.

Destiny PC

Es gibt übrigens Gedankenmodelle, die sich auf frühe Verträgen zwischen Bungie und Activision berufen, und die sagen: Destiny 2 wird für Playstation 4, Xbox One und den PC dann erscheinen. Die alten Konsolen bedient man nicht mehr. Das könnte ebenfalls dafür sprechen, wie gravierend sich Destiny 2 vom ersten Teil unterscheiden könnte.

Allerdings ist das noch so weit weg, dass man noch wenig über das weiß, woran Bungie da werkelt. Und die meisten beschäftigt auch viel eher die Frage, wie es ab Januar weitergeht.

Genau mit der Frage beschäftigen wir uns auf der nächsten Seite.

ARK: Reitet einen feuerspeienden Riesendodo!

ARK gibt Thanksgiving ein neues Gewand – fangt kleine Vögel und opfert sie einem großen, um Chaos und Schrecken zu verbreiten!

All hail the DodoRex!

Auch beim Dino-Hit ARK: Survival Evolved feiert man Thanksgiving auf eine ganz besondere Art. Die Entwickler haben kurzzeitig einen neuen Spielmodus hinzugefügt, bei dem die Spieler spezielle Truthähne fangen müssen, um diese ihren großen Dodo zu opfern. Das klingt nicht nur absurd, sondern ist es auch, macht aber ungeheuer viel Spaß. Sobald man den DodoRex zufriedengestellt hat, kann man sich auf seinen Rücken schwingen und für Tod und Verwüstung sorgen.

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Weil Menschen auf diesem Reittier doch ein zu einfaches Opfer sind und beim Feuerspucken rasend schnell das Zeitliche segnen, sucht man sich am besten einen Konkurrenten, der die gleichen Kräfte erlangt hat. Allerdings spricht natürlich nichts dagegen, ein wenig Schrecken zu verbreiten. Wer nicht auf einen gigantischen DodoRex sparen will, kann die aus den Truthähnen gewonnenen Materialien auch zur Fertigung von neuem Kopfschmuck verwenden.

Dieses Event bleibt nur bis zum 1. Dezember aktiv – wer teilnehmen will, sollte sich also beeilen!

Quelle(n):
  1. pcgamesn.com