WoW: Legion – Kleiderschrank statt Leerenbank und wahnsinnige Schattenpriester

Blizzard will die Klassen wieder einzigartiger machen und räumt zugleich unsere überfüllten Bänke in World of Warcraft leer!

Die Fantasy hinter den Klassen stärken

Wie in jedem Addon zu World of Warcraft nimmt man sich auch mit Legion wieder vor, die Identität der Klassen zu stärken. Ein Magier soll sich deutlich von einem Hexenmeister unterscheiden und ein Todesritter stark von einem Krieger. An zwei Beispielen macht Blizzard diese Änderungen fest.

Was macht eine Klasse spannend? Blizzard will das für alle Charaktere überarbeiten.
Was macht eine Klasse spannend? Blizzard will das für alle Charaktere überarbeiten.

Schattenpriester werden gründlich umgekrempelt, denn sie fühlten sich immer ein wenig an wie der „ungeliebte Bruder des Gebrechen Hexers. Sie haben zwar Dots, vampirische Fähigkeiten und Gedankenmanipulation, aber so wirklich zusammen passte das nicht immer. Sie brauchten etwas Neues, das sie vereint, dass den Kern ihrer Klasse trifft. Was wäre dafür besser als der Wahnsinn und die alten Götter?“ Sie benötigen kein Mana mehr, sondern bekommen die neue Ressource „Wahnsinn“ spendiert. Ihre Zauber bauen den Wahnsinn langsam auf, während ihre Schattenform immer finsterer wird und letztlich sogar Tentakel ausbildet, bis der Priester für kurze Zeit vollständig in dieser Form aufgeht.

Dämonologie-Hexenmeister mussten schwer schlucken, als es hieß, dass sie ihre Metamorphose verlieren würden. „Dämonologie sollte sich darum drehen, zahlreiche Dämonen zu beschwören und nicht, selbst ein Dämon zu werden. Das passt gar nicht so wirklich da rein.“ Deshalb bekommen die Fel-Junkies zahlreiche neue Kreaturen, die sie aus dem Nether herbeirufen können.

Metamorphose gibt es nur noch für die Dämonenjäger.
Metamorphose gibt es nur noch für die Dämonenjäger.

Persönlich finde ich die Erklärung bei den Hexenmeistern ein bisschen fadenscheinig, denn Dämonologie war schon immer über finstere Pakte und das langsame „Dämonisieren“ des Hexers durch Konsum von Felblut oder Ähnlichem – die Änderung an dieser Klasse wirkt etwas aufgesetzt, um dem Dämonenjäger ein Alleinstellungsmerkmal zu geben.

Der Kleiderschrank – Ein bisschen hier kopieren, ein bisschen da entnehmen …

WoW Legion Transmog1

Eine zweite große Änderung wird vor allem langjährige Sammelfans zufriedenstellen. Blizzard baut endlich ein Kleiderschrank-System ein und bedient sich dabei an bekannten Systemen etwa von WildStar oder SWTOR. Das Grundprinzip ist simpel aber beliebt: Sobald Ihr einen Gegenstand plündert (und dieser an Euch gebunden wird) schaltet Ihr das Aussehen des Objekts in einer Sammlung frei. Danach könnt Ihr diesen Skin zum Transmogrifizieren benutzen und könnt den entsprechenden Gegenstand wegwerfen.

WoW Legion Transmog2

Doch die Meldung wird noch besser: Diese Sammlung ist accountübergreifend (auch wenn die gleichen Transmogrifikations-Einschränkungen wie bisher gelten – keine Platte bei Magiern, etc.) und alle Skins aus Quests, die ihr in der Vergangenheit gemacht habt, werden ebenfalls freigeschaltet, sogar Skins von Belohnungen, die Ihr nicht ausgewählt habt! Das Erstaunen und die Freude war bei dieser Ankündigung überwältigend und Blizzard ist damit nun stark in Zugzwang geraten, dieses Feature auch in exakt dieser Form abzuliefern.

Shirts und Wappenröcke werden übrigens auch in das System aufgenommen. Die Entwickler scherzten schon ein wenig darüber, was denn nun aus der Leerenbank werden solle, denn die verliert damit doch einen großen Teil ihres Nutzens.

Shits und Wappenröcke können genau so freigeschaltet werden und Teile der Transmogrifikation sein.
Shits und Wappenröcke können genau so freigeschaltet werden und Teile der Transmogrifikation sein.

Mehr Infos von der BlizzCon rund um die Neuerungen in Legion findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Themenseite.

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Horacio Cantu Guerra

Die daylies sind ja nichts weswegen man aufhören muss – hast du eine gilde und raidest , dann hast du eh besseres equip als von den drollen dailys.
und das ist es ja warum man wow spielt , wegen den raids und um mit seiner mannschaft zusammen zu sein und was gemeinsam zu machen.

Horacio Cantu Guerra

Die Dailys sind traurig – aber hey ! – du bist nicht gezwungen sie zu machen … wofür auch ? für ein pixeliges Mount ?
Also … lass es einfach wenn dus traurig findest … mach ich auch so …
Wenn ich bock auf die Zeitlose Insel hab oder den Tanaandschungel , dann mach ich alle Bonusziele jeden Tag – hab ich kein Bock , dann lass ichs eben ; Das Mount kann ich mir auch noch in der nächsten Erweiterung in dem Gebiet holen.

Horacio Cantu Guerra

Der Kleiderschrank DAS GEILSTE OBERGEILSTE PHÄNOMENALSTE TOLLSTE ! ! ! ! ! !
Was Blizzard je ablieferte / abliefern wird in 11 Jahren WoW ! ! ! ! ! ! !
Ich freue mich so ICH FREU MICH SO SEHR x) x) x)

JUHUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUU !!!!!!!!!!!!!

<3 <3 <3 <3 <3

mmogli

So was passiert wenn man zu viel Raidet ! Eine Warnung für alle 🙂

m_coaster

Der Schurke sollte mal wieder dahingeführt werden wo er hingehört… aber den vergisst Blizzard irgendwie immer…

Koronus

Da ich mich nie mit Schurken beschäftigt habe, was meinst du damit? Was war er vorher und was ist er jetzt?

Horacio Cantu Guerra

Scheiss auf den Schurken —-> KLEIDERSCHRANK KLEIDERSCHRANK JUHUUUUUU !!!!

Damian

Die Änderungen klingen richtig gut. Ich würde mir wünschen, dass die unterschiedlichen Klassen u.a. auch eigene Questreihen bekommen…
Eines der größten Probleme von WoW ist, dass es nur einen einzigen mainstreamigen extrem breiten Pfad gibt, das Game zu spielen und am Ende finden sich alle in den selben Inhalten wieder (raiden, raiden, raiden…gähn…!). Individualität und WoW sind wie Gegensätze.
WoW hat mehr von McDonalds als vom Feinschmecker-Restaurant, wo jeder Geschmack seine Nische findet…

Gorden858

Da jede Klasse ihre eigene Ordenshalle bekommt und dann noch für jede Skillung eine andere Artefaktwaffe, die sicher jeweils über eine andere Quest(-reihe) freigeschaltet werden, kannst du davon ausgehen, denke ich. Aber ich würde mir nicht zu viel davon erwarten. Mehr als eine handvoll Einmalquests für jedes der genannten Beispiele wird es wohl nicht werden.

Koronus

Ich habe große Motivation verloren, als sie auf einmal die Klassenquests eingestampft haben.

Larira

„Bring the player not the class“ hat dem Spiel IMHO massiv geschadet. Und ist mit ein Grund warum ich damit aufgehört habe. Ich glaube auch nicht, dass sie das konsequent wie zu Classic Zeiten hinbekommen.

Grüße

Gerd Schuhmann

Das ist ein interessanter Fall, von so einer „Parole“, der eigentlich jeder zustimmen würde, bis er die Nachteile sieht.

Also ich weiß noch, wie es früher war, als man „Gruppen bauen musste“, weil die Buffs nur gruppenintern wirkten … ich mein, das ging auch.

Und als es hieß: Der Avoid-Tank ist der Krieger, Pala ist AE-Tank, Bär ist Absorb-Tank.

Ich fand das nicht schlecht.

Ist eine interessante „Was wäre wenn“-Geschichte. Andererseits glaub ich, ein Spiel wie WoW muss sich in regelmäßigen Abständen neu erfinden – ich glaub die wirklich Problemen liegen weniger in der Hardcore-Spielemechanik (so viele haben ja doch nie auf dem Niveau geraidet), sondern mehr an einer narrativen Schwäche.

Man tut gern so, als würde es von den Hardcore-Spielern abhängen, wie’s einem Spiel geht. Dem ist mit Sicherheit nicht so, die sind halt „laut“, deren Argumente liest man wieder und wieder, aber die machen nicht die Mehrheit der Spieler aus. Das ist auch wirklich ein Problem, dass eine sehr kleine Anzahl von Spielern, die sehr aktiv sind, dann für sich reklamiert, sie wären die „wahre Community“ und ihre Interessen sind so wichtig.

Das ist ja in vielen Spielen so, dass du eine Kern-Community hast mit den Multiplikatoren, die irgendwas will, was sie nicht kriegt, weil die Entwickler denken, die Mehrheit der Spieler will das nicht. Und die „Minderheit der Hardcore-Spieler“ versteht gar nicht, wie man ihr das nicht geben kann.

Ich denke bei WoW:
Diese „WTF“-Momente fielen Blizzard in den letzten 3 Erweiterungen sehr schwer. Ich glaub man unterschätzt das als Vielspieler, wie wichtig es ist, im „normalen“ Level-Betrieb den Spielern tolle Erfahrungen zu geben. Und sie sich auch danach weiterentwickeln zu lassen, zu ihren Bedingungen. Also diese „Power-Fantasy.“

Ich denke, das Problem war, dass man in den letzten Jahren so auf Raids ging, ist ein Problem. Ich hab’s jetzt in Draenor gemerkt: Entweder du hast eine Raidgruppe oder du hörst halt auf. Aber es gibt doch nach Erreichen des Max-Levels keinerlei Alternative zum Raid.

Also dass man den Leuten diesmal die 5er-Instanzen ganz gestrichen hat und dass das PvP seit Jahren keine Option mehr ist, wie ich das mitbekomme, ich glaub das sind starke Gründe z.B.

Ich denke, wenn man alle WoW-Spieler fragt, sie sie am liebsten Spielen, dann ist „Ich will Raiden“ oder „ich will 3gegen3-Arena“ spielen echt weit unten. Ich hab den Eindruck, die Leute wollen questen oder 5er Instanzen spielen.

Die große Idee der Core-Spieler ist immer: Leute spielen MMOs, um was zu erreichen und gefordert zu werden. Das ist nach meiner Erfahrung bei den meisten überhaupt nicht so. Sondern die wollen abschalten und sich gut fühlen, sich „mächtig“ fühlen, „stärker“ werden.

Dawid

Kann ich mir bei Blizzard ehrlich gesagt nicht vorstellen, dass sie es nur von den Stimmen der Hardcore-Spieler in der Community abhängig machen.

Das kann bei einem Spiel passieren, das noch in der Entwicklung ist, aber nicht bei einem Blockbuster wie diesem, der schon ewig im Live-Betrieb läuft. So ein großes Unternehmen wird mit Sicherheit alle möglichen Spieler-Daten erstmal auswerten – das werden eine Menge sein – und darauf basierend nach Lösungen suchen. Sie sprechen in Interviews auch öfter davon.

An deren Stelle würde ich auch nicht mehr alles in WoW investieren. Man müsste schon ein WoW 2 machen, um auch für neue Spieler im Genre wieder attraktiv zu sein. Das jetzige WoW ist einfach zu altbacken. Und selbst wenn man viel investieren würde, müsste man davon ausgehen, dass viele der alten Spieler auch nicht mehr zurückkommen werden. Ein großer Teil von der damaligen Generation hat im Leben nun eben andere Prioritäten, als noch vor 10 Jahren.

Horacio Cantu Guerra

WoW 2 ? ich glaube das wäre das Ende …
Dann würden sich die Abozahlen aufspalten.
WoW ist das einzige MMO das so viele Abonnements hat.
Das aufzuspalten wäre der fatalste Fehler und den wird Blizzard sicher nicht machen.

Nirraven

Auch wenn ein Großteil der Spieler sich dieses „mächtig/gut fühlen wünschen, glaube ich nicht das dies auf Dauer die Meisten wirklich befriedigen wird. Dieses „gut fühlen“ wirkt meiner Meinung nach nur nachhaltig wenn man es sich auch verdient hat.

Ich bin ein Ex-Vielspieler, auch wenn ich jetzt nicht mehr die Zeit hätte in einem Hardcorespiel alles zu erspielen, will ich nicht alles hinterhergeschmissen bekommen. Auch wenn ich dan nicht weit komme, sind mir die Dinge die ich erreicht habe viel mehr wert.

Horacio Cantu Guerra

Ich finde es schade das alle items nur noch als Kleiderschrankvorlage taugen mit einem neu veröffentlichtem addon. Etwas von Dauer wäre toll. ein Item das nicht seinen Wert verliert und für das man Jahrelanger Arbeit vonnöten ist. Das würd ich cool finden.

Larira

„Man tut gern so, als würde es von den Hardcore-Spielern abhängen, wie’s einem Spiel geht. Dem ist mit Sicherheit nicht so, die sind halt „laut“, deren Argumente liest man wieder und wieder, aber die machen nicht die Mehrheit der Spieler aus. Das ist auch wirklich ein Problem, dass eine sehr kleine Anzahl von Spielern, die sehr aktiv sind, dann für sich reklamiert, sie wären die „wahre Community“ und ihre Interessen sind so wichtig.“

Da gibt es glaub sogar eine Studie, die besagt, dass ein Spiel tatsächlich von 5% der HC-Spieler abhängt. Weil diese es dann schaffen durch Foreneinträge, Videos etc. die Gelegenheitsspieler anzustecken. Und das zeigt auch der Fail der MMORPGs, die voll auf Casual gesetzt haben.

Ansonsten sind die Design-Entscheidungen bei Blizzard offensichtlich vom Controlling getrieben. Dort haben längst BWLler das Sagen was und im welchen Umfang ins Spiel kommt. Hat Herr Kotick vor einigen Jahren auch rausposaunt, dass er Blizzard in diese Richtung umgebaut hat möglichst auf die Kosten zu schauen. Und deshalb nicht wundern wenn in WoW viel weniger Content reinkommt als man es angesichts der Abo-Zahlen zu erwarten hat. Aus BWLler-Sicht macht das durchaus Sinn obwohl sie genug Ressourcen haben müssten.

Und „Vielspieler“ hat WoW wirklich viele. Gab mal vor paar Jahren eine nette Statistik zum Thema. Da kamen rund 60% der Spieler auf Halbtagsjob-Niveau. Nur heisst Vielspieler noch lange nicht, dass man schweren Content schafft und vice versa. Zu BC-Zeiten war ich in einem Raid mit 1 – 2 Raidtagen die Woche, wir standen vor dem großen Nerf vor Illidan. Und wir hatten Vashj und Kael’thas gelegt was damals die meisten Raids eben nicht geschafft haben. Casual und Content sehen waren in WoW nur sehr selten Ausschlusskriterien.

Grüße

Gerd Schuhmann

Da gibt es glaub sogar eine Studie, die besagt, dass ein Spiel tatsächlich von 5% der HC-Spieler abhängt. Weil diese es dann schaffen durch Foreneinträge, Videos etc. die Gelegenheitsspieler anzustecken. Und das zeigt auch der Fail der MMORPGs, die voll auf Casual gesetzt haben.
——
Das glaub ich nicht.

Gibt ja den alten Satz „Sage mir eine These und ich besorg dir eine Studie dafür“ … also das glaub ich einfach nicht. Weil Casuals und HC-Spieler nicht diese Überschneidungen haben.

Also die Idee, dass jeder, der ein Spiel spielt, auch danach sucht und Videos/Forenbeiträge usw. liest und guckt – das glaub ich nicht. DIe HC-Community hätte das gerne, aber in der Praxis … nee.

Larira

Man informiert sich aber bestimmt bei den Amazon-Bewertungen etc.

Und ob die Studie stimmt, weiss ich nicht. Andererseits scheint sie schon nicht ganz an den Haaren herbeigezogen zu sein. Denn fast alle aktuellen MMORPGs setzen voll auf Casual und es hat idR. grad mal zu F2P/B2P gereicht obwohl man ganz andere Pläne hatte.

Und ja, HC- und Gelegenheitsspieler haben unterschiedliche Interessen. Nur macht sich derzeit kaum ein Spielehersteller die Mühe beide Fraktionen getrennt zu bedienen. Man sucht lediglich nach dem kleinsten gemeinsamen Nenner. Wahrscheinlich weil es am wenigsten kostet.

Grüße

Horacio Cantu Guerra

WoW war einfach zur richtigen Zeit am richtigen Ort und hat eingeschlagen . Dazu noch die eingefleischte Fangemeinde von Blizzard die kein anderes MMO hatte ( vielleicht mit Ausnahme von HdRo und Swtor ) Anscheinend hat WoW alles abgeräumt an Spielertechnischem Potenzial.
Ich frag mich immer noch warum HdrO und Swtor nicht so eingeschlagen haben wie WoW sind – diese zwei MMOS hatten wirklich WIRKLICH eine sehr sehr starke Fangemeinschaft

Horacio Cantu Guerra

Hinter der Studie steckt das Wort „Wissenschaft“
Würd mich mal Interessieren wie die das hergeleitet haben wollen.

Horacio Cantu Guerra

Zitat Larira: „Man tut gern so, als würde es von den Hardcore-Spielern abhängen, wie’s
einem Spiel geht. Dem ist mit Sicherheit nicht so, die sind halt
„laut“, deren Argumente liest man wieder und wieder, aber die machen
nicht die Mehrheit der Spieler aus. Das ist auch wirklich ein Problem,
dass eine sehr kleine Anzahl von Spielern, die sehr aktiv sind, dann für
sich reklamiert, sie wären die „wahre Community“ und ihre Interessen
sind so wichtig.“


Du hast einfach die Worte des Mods wiederholt *lach*

Sucoon

Ich hatte dazu einen artikel gelesen, glaube sogar hier hinsichtlich der Einteilung von Onlinespielern in diverse bereiche: Killer, Explorer, Attchiever und Sozial.

ich denke das ist miteinander verknüpft und hängft immer auch von der sozialen situation des spielers ab.
ich habe über viele jahre die unterschiedlichsten spielertypen kennen gelernt. von 7 bis 70 jahre. also vom Kind bis zum rentner.
jüngere und singles snd hierbei merh die attchiever und sozialeren während ältere mit z.b. familie am sozialen weniger interese haben udn auch attchievments weniger brauchen ud mehr richtung explorer gehen.

Horacio Cantu Guerra

Sorry aber ich kann dir nicht zustimmen. Ich kann auch nur von mir selbst ausgehen ; Ich spiele seit 16 Jahren MMo´s .
Meine Theorie ist, das je länger ein Spieler sich in einem MMO aufhällt ( in diesem Fall WoW )
Desto mehr entwickelt er sich weiter – am Anfang findet er leveln und 5 er Innis toll , danach entdeckt er den LFR , danach schnuppert er zum ersten mal im TS mit seiner Gilde in den Raid NHC Mode rein … und dann stellt er fest, das dies das Herz des „Vereins“ genannt WoW ist.
Sich an festgesetzten Zeiten mit Menschen im TS zu treffen die alle das gleiche Hobby haben – im Raid den Charakter zu optimieren , Teamplay zu erfahren & Teamplay zu verbessern – Führung durch den Raidlead zu erfahren, und ihre eigenen Fähigkeiten zu optimieren. Er stellt fest das die meisten Leute seiner Gilde immer 20 Minuten vor Raidanfang bereits im TS sind, sich kennen lernen und sich austauschen , und das sie auch noch mehrere Stunden nach Raidende im TS bleiben – und man weis das die Leute da sind. Zu diesen Zeiten sind sie immer da. Das ist mein Verein.
Sie verbessern ihr Gameplay um dann hardcore und mythic tauglich zu werden .
Das war mein Gang .
Ich denke das ist >>die Evolution des Spielers in WoW bzw. MMO´s<<.
Je mehr Zeit man zur verfügung hat sich im Spiel aufzuhalten , desto mehr kristallisiert sich diese Evolution heraus / hervor.
Zitat : „Ich habe den Eindruck die Leute wollen nur questen.“
Sorry aber glaubst du das wirklich was du da schreibst ? – Wo trifft man mehr Spieler – in Questgebieten oder in Raids, LFR – NHC – HC – MYth zusammen .. ? Und was hällt die Spieler wirklich bei Stange – die 10 Levels die die meisten ( und es sind wirklich die meisten denn die meisten Leute trifft man in lLevelgebieten zum Start eines neuen Levelcontents ) in den nächsten 3 – 10 Tagen ( causuals und hardcore Spieler ) durchziehen oder alles was danach auf max Level kommt ( und das ist PvP – Arena – Raids ) bei der Stange ?
Die Frage ist wohl selbstklärend und wiederspricht deiner Theorie das es vornehmlich ums questen und um 5 er Innis geht *lach*.
Sorry Schuhmann aber diesen Beitrag find ich fail von dir ,
Die meisten deiner anderen Beiträge fand ich klasse aber dieser hier deckt sich nicht mit meinen Erfahrungen und Theorien.

Fayt1989

Ich muss sagen es ist so schon ok gewesen. So haben leute auch mit anderen Klassen eine Chance und es spielen nichtalle die gleiche Damage Klasse wie noch zu BC. und das macht es einfacher mit leuten zu spielen die man kennt. Vorallem geht es in dem artikel eher darum Klassenskillungen voneinander abzuheben damit sich grade bei den trippledamage klassen die skillungen unterschiedlicher anfühlen beim spielen

Horacio Cantu Guerra

Classic ? Wo lebst du ? Das ist 11 Jahre her …

mmogli

Tja Herr Frost zeigt wo es lang geht ! Sieht so aus wie Wildstar 😉 Holo-(Kleiderschrank)

Gorden858

Zu den Klassenänderungen will ich mal mehr Details wissen, aber grundsätzlich klingt eine größere Unterscheidbarkeit erstmal gut und sinnvoll. Habe gesehen, dass auf Battle.net auf der Seite, auf der auch die Artefaktwaffen der einzelnen Klassen vorgestellt werden ein Link zu den Klassenänderungen besteht, der jedoch noch „abgeschlossen“ ist. Den sollen sie mal aufmachen. Dass Hexenmeister Metamorphose verlieren würden, war mir schon in dem Moment klar, als sie den Dämonenjäger vorgestellt haben.

Bei dem Kleiderschrank würde mich mal interessieren, wie der sortiert wird. Nicht, dass ich mir die wenigen interessanten Skins aus zig langweiligen Varianten von grünen oder weißen Items heraussuchen muss.

Kommissar Rekt

Allso das mit dem Mogitems ist eine echt geile Sache, Vorallem das mit den Quests, da ich nun endlich auch diese blöde Plattenrüstung aus der Endzeit quest bekomme, und das Defias set von meinem Schurken.

Ich hoffe das kommt aber auch wircklich so rein und wird nicht im letzten moment abgeändert.

Horacio Cantu Guerra

wird es nicht. Blizzard ist im Zugzwang *lach*

Julius Keusch

Also das ist eine der Meldungen, über die ich mich ja besonders freue. 😀

Horacio Cantu Guerra

dito x)

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