Die Kritik der Fans ist angekommen – BioWare gibt nach und passt die Begleiter von SWTOR wieder an.
Wenn lautes Schreien hilft
Dass lauter Aufschrei im Internet immer wieder helfen kann, zeigt sich nicht nur beim Eurovision Songcontest, sondern auch bei Star Wars: The Old Republic. Der aktuelle Patch 4.0.2 hatte die Begleiter der Spielercharaktere stark abgeschwächt, sodass diese nun oft nur noch nervig und nicht länger nützlich waren. Über 96 Seiten Kritik und Wut schlugen den Entwicklern im offiziellen Forum entgegen.
Begleiter bekommen wieder mehr Macht – die meisten freut das.
Jetzt hat man zurückgerudert und der Community Manager Eric Musco hat in einem Beiträg Stellung bezogen.
“Wir haben einige Schritte geplant, einschließlich von Buffs für die Begleiter. Am Montag werden wir einen genauen Plan veröffentlichen, wie wir die aktuellen Balancing-Probleme der Begleiter beheben wollen, auch in Bezug auf Heldenmissionen.”
Einen konkreten Termin für den Folgepatch gibt es noch nicht, vielleicht erfahren wir am Montag bereits mehr dazu. Lange wird die Community sich aber wohl nicht vertrösten lassen, Frustration und Enttäuschung kochen auch jetzt noch regelmäßig im Forum über.
Black Desert stellte sich einigen Fragen der Spieler und gab dabei neue Details zur Beta und dem Release bekannt.
Nächsten Monat der erste Test
Das Herannahen von Black Desert hat die Entwickler dazu bekräftigt, sich einer ausführlichen Frage- und Antwortrunde im Forum zu stellen. Während viele Aussagen eher allgemeiner Natur sind und zahlreiche Fragen nur mit “das steht bereits in dem und dem FAQ” beantwortet wurden, gab es doch auch einige neue Informationen.
Schon nächsten Monat startet der ersten Betatest bei uns.
Endlose Namensreservierung
Wer sich eines der Gründerpakete gesichert hat, verfügt (je nach Paket) über eine oder mehrere Namensreservierungen für Charaktere. Wer einen Namen sichern will, aber auf eine der (später hinzugefügten) neuen Klassen warten will, kann dies tun. Bisher ist es geplant, dass die Namensreservierung niemals verfällt. Will man sich den Namen “Eliteleo” also gar für mehrere Monate im Voraus sichern, spricht da absolut nichts gegen.
Closed Beta 1 – im Dezember
Zwar gibt es noch keinen konkreten Termin für den Closed Beta Test 1 (CBT1), aber schon eine Aussage zum zeitlichen Verlauf. Um möglichst viele Spieler teilnehmen zu lassen, wir das Event von Donnerstag bis Montag laufen, also perfekt ein Wochenende abdecken – und das ohne Unterbrechung. Die Berste Beta soll im Dezember stattfinden.
Mehr als 100 Charaktere wollen eine Stimme haben – das ist mit viel Arbeit verbunden.
Einen Termin für den zweiten Test gibt es allerdings noch nicht, denn die Spieler müssen bedenken, dass insgesamt 2.800.000 Wörter in 3 Sprachen übersetzt und über 1000 Charaktere vertont werden müssen. Am Release im 1. Quartal 2016 hält man aber weiter fest.
Spieler mit langsamer Internetleitung müssen aber nicht befürchten, zu spät mit dem Download anfangen zu können – mindestens drei Tage vorher soll der Client schon bereitstehen, damit direkt zum Start der CBT alle einsteigen können.
Planungen zum Ingame-Shop
Sexy Kleidung? Ja. Pay2Win? Nein.
Zwar will man noch keine konkreten Pläne veröffentlichen, allerdings ist man sich der Sorgen der Spieler bewusst, dass das Spiel hierzulande Pay2Win sein könnte. Aus diesem Grund hat man schon jetzt dafür gesorgt, dass einige Gegenstände, die mehr als nur Komfort bringen – wie etwas erhöhte Chance auf erfolgreiches Craften – gar nicht erst ins Spiel kommen.
Ob sich das Versprechen “in der Tendenz soll alles günstiger sein als in Korea” wirklich bewahrheitet, bleibt allerdings abzuwarten.
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In Korea steht ein neuer Patch für Blade & Soul an, der ein Entwicklungssystem für Pets und einen neuen Raid mit sich bringt.
Fliegende Pandas – jetzt auch mit Krone!
Die koreanischen und chinesischen Spieler von Blade & Soul freuen sich, denn dieser Tage steht bei Ihnen ein neuer Patch ins Haus. Der bringt nicht nur einen neuen Raid für 24 Spieler, sondern auch ein brandneues Entwicklungssystem für Pets. Spieler können ihre Begleiter nun bis zum Status “legendär” aufstufen, wodurch das Tierchen eine neue Eigenschaft und ein überarbeitetes Erscheinungsbild erhält.
Aus einem knuffigen, fliegenden Panda wird ein … nun ja, knuffiger, fliegender Panda mit Krone und Szepter. Aber auch die anderen Begleiter sehen in der legendären Form schick aus, hier sind ein paar vergleichende Screenshots von 2p.
Hierzulande befindet sich das Spiel noch in der Beta. Bis die aktuellen Patches der Korea-Version auch bei uns ankommen, wird es sicher noch eine ganze Weile dauern. Wir halten Euch auf dem Laufenden.
Bei Armored Warfare sind die Tier-9-Panzer im Spiel. Bald soll es noch viel mehr Auswahl bei den Panzern geben.
Jetzt in dieser Woche gingen die Tier-9-Panzer bei Armored Warfare an den Start. Für „Normalspieler“ sind die noch außer Reichweite. Kosten Credits im zweistelligen Millionenbereich, außerdem muss man, um da ranzukommen, sich erstmal so weit hochspielen, Tier-8-Panzer freischalten und die dann auf 100% bringen, um sich das Ticket für die Koloss-Klasse zu verdienen. Denn einzelne Panzer haben eine Art “Erfahrungs-System.” Es braucht Ressourcen, um sie weiterzuentwickeln, bessere Munition, leistungsstärkere Motoren, allerlei Gimmicks freizuschalten und einzubauen.
Man macht sozusagen mit dem Panzer die Entwicklung mit, die der “historisch” auch durchlief. Denn ein Modell wurde im Laufe seiner Dienstzeit, die sich oft über mehrere Dekaden erstreckte, immer wieder mit neuen Komponenten versorgt und verbessert.
Ist ein Panzer schließlich “zu Ende entwickelt”, lässt sich das Nachfolge-Modell auf einem höheren Tier” freischalten.
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Um im Moment an Tier-9-Panzer heranzukommmen, hätte man sich seit dem Start der Open Beta also wahrscheinlich auf einen Panzer und dessen Nachfolger konzentrieren und den richtig zocken müssen, statt möglichst viele Panzer zu spielen und dort den Sieg-des-Tages anzustreben. Der geäährt Bonus zu machen.
Will bei drittem Händler Panzer aus allen Ländern bringen
Aber man will bei Armored Warfare nicht nur in die Tiefe gehen (das Tier-10 ist schon als Preview im Spiel), nicht nur immer höhere Tiers bringen, sondern auch auffächern und in die breite Gehen. So hat man in den letzten Wochen schon einen „dritten Händler“ vorgestellt, der neben den beiden jetzigen sein wird. Dieser dritte Händler soll dann etwa Panzer aus Polen, Tschechien und der Slowakei im Angebot haben. Außerdem chinesische, französische und skandinavische Fahrzeuge. Das ist fürs erste Halbjahr 2016 vorgesehen.
Die beiden jetzigen Händler haben vor allem US-amerikanische, westeuropäische und sowjetische Panzer im Angebot.
Im Moment gibt’s ständig neue Pläne der Entwickler, man plaudert fleißig, ist da sehr offen, was man sich alles vorstellt und wie Armored Warfare mal sein wird. So soll auch ein neuer Schwierigkeitsgrad eingeführt wird.
„Der Jadehase“ wird es wohl bis dahin nicht bei Xur geben, sondern nur in exotischen Engrammen oder durch eine der anderen zufälligen König-der-Besessenen-Belohnungen wie in Dämmerungsstrikes oder dem Raid.
Was macht „Der Jadehase“ aus?
Der Jadehase ist ein Scoutgewehr und verfügt über eine extrem hohe Reichweite, eine hohe Schlagkraft und einen starken Aim-Assist – das heißt, es ist relativ leicht mit dem Jadehasen auf hohe Distanz einen Gegner auszuschalten.
Der besondere Perk des Jadehasen ist denn auch „Schicksal aller Narren.“ Wenn man Körpertreffer erzielt, steigt beim nächsten Präzisionstreffer der Schaden an und es wandert Munition ins Magazin zurück.
Ein Körpertreffer erhöht den Schaden des nächsten Kopftreffers um 9%, bis zu einem Maximum von 36%. Außerdem lädt ein Kopftreffer nach einem Körpertreffer das Magazin wieder auf.
Das ist deshalb besonders interessant, da der Jadehase nur 7 Kugeln hat, 11 wenn man sich für „vergrößertes Magazin“ entscheidet.
Die beiden anderen festen Perks sind „Sprühen und Spielen“ und „Zen-Moment.“ Durch Sprühen und Spielen geht das Nachladen extrem schnell, wenn das Magazin leer ist. Der „Zen-Moment“ sorgt dafür, dass mit jedem Treffer die Stabilität steigt.
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Der Jadehase hat zwei Nachteile: Er verbraucht den exotischen Slot und er schießt relativ langsam. Dafür lädt er schnell nach und spielt sich schlicht wie eine gute Sniper im Primär-Slot. Das mit dem „schnellen Nachladen“ ist vielleicht ein bisschen doppelt gemoppelt: Wer den Perk richtig nutzt, wird nicht nachladen müssen.
Das Handling ist sehr angenehm. Spieler berichten davon, dass sie mit der Waffe gut klar kommen. Sie ist allerdings für lange Reichweiten ausgelegt. Viele bevorzugen bei der Primärwaffen etwas für die Nahdistanz und nehmen dann für die Langdistanz gleich ein Scharfschützengewehr mit. Bei Jadehase braucht man dann eine Schrotflinte als Ergänzung für die Nahdistanz.
Im PvP macht Jadehase 73 Schaden bei Kopf-, 49 bei Körpertreffern.
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Insgesamt ist „Der Jadehase“ eine gute und solide Waffe, die allerdings nicht zum Standard-Spielstil passt.
Denn die meisten, die auf lange Distanz spielen, greifen zu einem der starken legendären Scharfschützengewehre wie Leerer Blick oder Eirene und nehmen dann eine exotische Primärwaffe, die diesen Stil gut ergänzt, wie Zhalo Supercell. Außerdem bringt der zweite wählbare Perk dem Jadehasen in Destiny keinen wirklichen Vorteil, da die festen Perks das „Nachladen und zu wenig Munition“-Problem eigentlich schon so lösen.
Eine coole und gut balancierte Waffe, der Xbox-Spieler aber nicht wirklich nachtrauern müssen. Es ist keine zweite Falkenmond.
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Bei Heroes of the Storm reduziert man die Preise drastisch – wem noch Skins oder Helden fehlen, der sollte nächste Woche die Augen offen halten.
50% auf alles
Wer gerne Skins sammelt, der sollte in Heroes of the Storm in den nächsten zwei Wochen sein Augenmerk auf den Shop richten. Denn in Amerika findet in der kommenden Woche am 27. November der Black Friday statt – ja, das ist der Tag, an dem sich alle wie nicht gescheit auf Sonderangebote stürzen und einige Schnäppchenjäger mit Platzwunden um Krankenhaus landen. In einem Spiel geht das zum Glück ein wenig friedlicher zu, denn Blizzard schnürt einige Pakete mit speziellen Angeboten.
Grundsätzlich werden alle Helden und Skins um 50% im Echtgeldpreis reduziert!
Jaina verzaubert wieder die Spieler (meist sehr schmerzvoll).
Das Sparpaket: Sammlerstücke enthält für zum reduzierten Preis folgende Dinge:
Winterhauch-Jaina
Altvater Rehgar
Herschaftliches Rentier
Nazeebra
Mondfest-Tiger
Fliegender Teppich
Darüber hinaus soll es einen neuen Booster geben, der für ganze 360 Tage aktiv sein wird – wer also langfristig vorhat das Spiel zu spielen, sollte über den Kauf nachdenken, denn auch der Booster wird zu Beginn stark im Preis reduziert sein.
Die Angebote bleiben vom 24. November bis zum 8. Dezember bestehen, es ist also genügend Zeit, um sich zu einem Kauf hinreißen zu lassen.
Blizzard wird gegen den deutschen Bothersteller Bossland (WoW, HotS, Diablo 3) aggressiv vorgehen.
Die deutsche Firma Bossland stellt Bots für World of Warcraft, Diablo 3 und Heroes of the Storm her. Blizzard passt das aus nachvollziehbaren Gründen gar nicht. Man verursacht das seit langem zu verhindern.
Mittlerweile gibt’s ein Statement von Blizzard zu der Sache, das hat man Kotaku gegeben, ohne auf den speziellen Vorfall einzugehen: Bosslands ganzes Geschäftsmodell sei das Cheaten. Ihre Bots hätten einen negativen Einfluss auf die Community. Bei Blizzard toleriert man Cheaten nicht, das werde auch von der Community unterstützt.
Man habe schon zahlreiche Prozesse gegen Bossland in Deutschland gewonnen. Trotz deren Verzögerungstaktik sei man sicher, dass das Justizsystem Blizzards Forderungen nachkommen und letztlich die Verbreitung der Bots verbieten werde.
Man werde weiterhin die eigenen Spiele und Dienste „aggressiv innerhalb der Grenzen des Gesetzes verteidigen.“
Zum Ende des Statements weist man Spieler daraufhin, dass die Nutzung von Bots, die Gameplay automatisieren, zum Verlust des Zugangs zu diesen Spielen führt.
Der neuste Patch von Overwatch hat die Beta um einige Möglichkeiten erweitert – so kann man andere Spieler nun beurteilen.
Dich mag ich und dich nicht …
Overwatch hat einen neuen Patch bekommen, der hat neben einigen Balance-Änderungen auch neue Bewertungsfunktionen eingeführt. Die Spieler können nach Abschluss eines Matches das Matchmaking beurteilen – also, ob die Partie ausgeglichen war oder ein Team permanent die Überhand hatte. Aus diesen Meldungen wollen die Entwickler neue Kenntnisse erlangen und langfristig dafür sorgen, dass spaßigere Partien zustande kommen.
Ihr habt einen Freund beim Zocken gewonnen? Gebt ihm eine gute Bewertung, wenn Ihr Spaß hattet!
Ein ähnliches System gibt es auch für alle Spieler. Hattet Ihr mit einer bestimmten Person Spaß und Erfolg? Bewertet diesen Spieler am Ende der Runde positiv. Lief die Zusammenarbeit mit einer Person eher schlecht oder ihr hattet den Eindruck, der andere Spieler war Euch skilltechnisch hilflos unterlegen? Bewertet ihn schlecht.
Diese Bewertungen sind nicht da, um Spieler zu “bannen” oder irgendwie zu bestrafen, stattdessen sollen sie auch dem Matchmaking zuträglich sein und Blizzard wertvolle Daten liefern.
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Auch im Bereich des Balancing gab es einige Anpassungen. McCree war die Eier legende Wollmilchsau, denn er war sowohl im Nahkampf, als auch auf mittlere und lange Distanz sehr effektiv – man wolle ihn nicht als Scharfschützen haben, deswegen wurde sein Schaden und die Genauigkeit auf Distanz verringert.
Symmetra hingegen bekommt einige Buffs und kann ihre Geschütze nun schneller aufbauen, um sich von einem wilden Affenangriff (wie Winston es eben liebt) schneller erholen zu können und auch als offensiver Held eine Bedeutung zu haben.
Das Ultimate von Mercy wurde mit dem letzten Patch geändert. Die Wiederbelebung wird nun nicht mehr spontan ausgelöst, sondern erst am Ende der Animation – doch damit sind die Entwickler und Spieler unzufrieden. Gelegentlich verpassen Teamkollegen so ihre Wiederbelebung und im Allgemeinen fühlt sich die Fähigkeit nicht mehr mächtig an. “Wir wollen Mercys Ultimate abschwächen, sind die Sache aber falsch angegangen. In einem kommenden Patch werden wir es auf einem anderen Weg versuchen”, heißt es von Jeff Kaplan.
Mercy wurde generft – und keiner ist damit glücklich.
Für Torbjörn und Bastion müssen die Entwickler sich in Zukunft noch etwas überlegen. Beide Charaktere werden von Neulingen als “zu mächtig” eingestuft, wohingegen sie im hohen kompetitiven Bereich als zu schwach angesehen werden. Wie genau man die Helden balancen will, um beiden Gruppen gerecht zu werden, wurde noch nicht entschieden.
Aktuell findet in Overwatch ein großes Beta-Wochenende mit vielen Spielern statt. (Spoiler: Ich bin nicht dabei!) Seid Ihr dabei? Wie gefällt es Euch? Und was halten die “Veteranen” unter Euch von den Änderungen?
Beim MMO-Shooter Destiny hat der Patch vom Dienstag noch etwas Neues freigelegt. Nach Berichten gibt es jetzt die lange verschollenen Shader bei den Trials of Osiris.
Der Patch am Dienstag hat wohl doch mehr gemacht, als man dachte. Die seit langem gesuchten Shader aus den Trials of Osiris werden nun gefunden.
Das sind die Trials of Osiris Shader, die im Moment zu bekommen sind
Es handelt sich dabei um Abydos-Gemeinde und Amduat-Tinte. Beide gibt es als Belohnung am Ende eines Matches, wohl erst jetzt seit Freitag. Der „alte“ Trials of Osiris-Shader Aarus Passage droppt, nach Berichten, weiterhin.
Das Trials-of-Osiris-Abzeichen Skarabäen-Herz wird schon länger in den Prüfungen von Osiris gefunden. Spieler berichten, dass die Wahrscheinlichkeit dafür höher wird, wenn man mit 9-Siegen auf einem Ticket noch weitere Machtes bestreitet. Wie viel Niederlagen man zu dem Zeitpunkt hat, spielt wohl keine Rolle.
Das verschollene Spiel Kingdom under Fire 2 war jetzt erstmals auf Playstation 4 spielbar. Ein Trailer zeigt die Monster und Armeen im Einsatz.
Kingdom under Fire 2 sollte schon vor ein paar Jahren für Furore sorgen: 10.000 Einheiten gleichzeitig auf einem Bildschirm, Action und Strategie gemixt, tolle Grafik, das sorgte damals für einiges Aufsehen – doch aus all dem wurde nichts. Das Spiel läuft im Moment nur auf ein paar Servern in Südostasien und auf dem PC – und auch da wird’s knapp. Der dortige Publisher zieht sich aus dem PC-Markt zurück.
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Ein Lichtblick: Auf der letzten Messe in Korea, der G-STAR 2015, war das Spiel wohl das erste Mal auf der Playstation 4 spielbar und es gab einen neuen Trailer. Das ist noch immer beeindruckend, was es da zu sehen gibt, und erklärt, warum es um das Spiel noch immer Wirbel gibt.
Bei Skyforge kommen mit dem nächsten Patch die Pantheonkriege ins Spiel. Das sind Schlachten zwischen zwei Gilden.
Der letzte Patch ist noch gar nicht lange her, da kommen die Pantheonkriege auch schon. Der Patch War’s Onset erscheint am 2. Dezember. Skyforge hat die Gildenkriege schon mal ausgiebig vorgestellt, das sind Schlachten von 100 gegen 100 auf verschiedenen Feldern: PvE, PvP spielen eine Rolle. Dann gibt’s Entscheidungsschlachten noch. Das System ist ziemlich ausbaldowert und sah in der Vorschau spannend und interessant aus.
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Ein Mod sorgt bei ARK: Survival Evolved jetzt dafür, dass die Spieler selbst in die Rolle der Dinos schlüpfen können.
In einem Land vor unserer Zeit …
In ARK: Survival Evolved kämpft man die meiste Zeit als schwächlicher Mensch gegen die harte Natur an. Diese besteht aus Dinosauriern, anderen fiesen Tieren und Mitspielern, die nur zu gerne über die Beute herfallen wollen. Wie schön wäre es da, wenn man selbst in die schuppige Haut der Dinosaurier schlüpfen könnte, um es den Menschen mit einem ordentlichen Stampfer ins Gesicht zurückzuzahlen?
Genau das dachte sich wohl auch FinntasticGames und erstellte kurzerhand eine Mod, die genau das erlaubt. Direkt am Strand kann ein Dinosaurier ausgewählt werden, als der man fortan über die Insel streift.
https://www.youtube.com/watch?v=hhyq9a4S4GQ
Weil Einsamkeit aber auf lange Sicht langweilig ist, können die Dinospieler Eier ablegen (was ganze 30 Minuten dauert!) und im Anschluss weitere Saurier ausbrüten (jeweils 10 Minuten). Per Knopfdruck kann man den neuen Artgenossen dann befehlen, entweder als Herde zu folgen oder an einem Ort zu verweilen.
Besonders ausgeklügelt ist das System noch nicht, so wird das Ganze nach kurzer Zeit ein wenig eintönig, bietet aber definitiv einen ersten Vorgeschmack für interessante Spielmodi, an denen die Entwickler (und auch die Community) sich noch ordentlich austoben können.
Falls Ihr es selbst ausprobieren wollt, einen Link zum Mod findet Ihr in unseren Quellen.
In der nächsten Woche sieht es in Hearthstone mau aus. Wegen einem amerikanischen Feiertag wird auf den 3. Flügel verzichtet.
Dankeschön, Thanksgiving!
Während man wohl die meiste Zeit kaum ein schlechtes Wort über Feiertage verlieren kann, machen genau diese allen Hearthstone-Spielern nun einen Strich durch die Rechnung. Nächste Woche wird es keinen neuen Flügel der Forscherliga geben, das Abenteuer pausiert damit.
Erst am darauffolgenden Donnerstag (3. Dezember) greifen die Forscher wieder nach ihren Waffen (Hüte, Spitzhacken, Indiana Jones-Comics) und das Ganze wird mit dem dritten Flügel fortgesetzt. “Schuld” an dieser Verzögerung ist Thanksgiving, oder wie man in Azeroth sagen würde: “Pilgerfreuden”. Das ist zwar ein wenig ärgerlich für alle Hearthstone-Spieler außerhalb von Amerika, fällt dieses Jahr aber einfach auf einen ungünstigen Termin.
Wenn Ihr gerade an den heroischen Bossen verzweifelt, könnten Euch unsere Leitfäden mit einigen Tipps und Hinweisen vielleicht weiterhelfen.
Beim MMO-Shooter Destiny ist jetzt die erste exotische Waffe bekannt, die neu dazu kommt. Außerdem sind die Prüfungen von Osiris am 20.11. gestartet.
Das ging schnell. Erst gestern gab Bungie bekannt, dass im Dezember eine neue Ladung von exotischen Items kommen wird, hauptsächlich Jahr-1-Gegenstände, die man aufs Jahr-2-Niveau bringt, aber auch zwei “frische” Items.
Die MIDA-Multiwerkzeug ist ein Fanfavorit, gerade im PvP waren in Jahr 1 viele mit ihr unterwegs. Sie gilt als eine Waffe für Kenner, da sie überlegene Geschwindigkeit bietet und dem Spieler Übersicht verschafft.
Die Prüfungen von Osiris führen in die Rusted Lands
Die Prüfungen von Osiris sind seit 19 Uhr aktiv. Die Karte, auf der gespielt wird, ist diesmal „Rusted Lands.“
Denkt dran, die Beutezüge zu erledigen, hier gibt’s den Loot. Für sie gibt’s bronzene, silberne und goldene Pakete. Das ist die eigentliche “Beute-Quelle.” Dabei hilft es, wenn Ihr auf dem Ticket Eure Boons löst, so braucht Ihr statt einem 9-0 Run, nur 7-1 spielen, um dennoch als makellos zu gelten.
Auch in dieser Woche sind auf den Rängen 5 und 7 wieder Belohnungen versteckt, die für alle gleich sind
Auf Rang 5 gibt es ein Rüstungsteile, in dieser Woche sind das Handschuhe.
Auf Rang 7 gibt es eine Waffe, die Schrotflinte gibt’s.
Bei Defiance feiert man das Erntedankfest mit einem schrägen Event.
Defiance ähnelt in gewisser Weise auch der Pionierzeit. Nur dass man nicht auf Ureinwohner, sondern auf Mutanten trifft und dass die Welt nicht „unberührt“, sondern eher „zu sehr von der Zivilisation berührt wurde.“ Egal – damals wie heute sind Truthähne lecker. Trifft es sich gut, dass die ausgerechnet zur Entedankzeit so gemehrt in Defiance auftreten. Trutähne sind, wie’s heißt, genauso widerstandsfähig wie köstlich!
Der Free2Play-Shooter auf PC, Playstation 3 und Xbox 360 feiert bis zum 30. November sein eigenes „Thanksgiving.“ In der Zeit gibt es etwa ein spezielles Paket zu erwerben, bei dem man einen Injektor erhalten kann, der dann Truthähne verschießt.
Ansonsten gibt’s neue Aufträge zu erfüllen und den Titel „Grenzlandkämpfer“ zu verdienen. Denn aus irgendeinem bescheuerten Grund feiern die Mutanten auch Thanksgiving … interpretieren das aber bisschen feindseliger.
Der zweite Flügel der Hearthstone-Erweiterung “Die Forscherliga” ist geöffnet – wir verraten Euch, wie die heroischen Bosse fallen!
Uldaman – ein Ort Troggs und Schätze
Seit gestern Nacht ist Uldaman eröffnet und die meisten Spieler haben bereits den Bossen auf normaler Schwierigkeit gezeigt, wo der Hammer hängt. Die heroischen Varianten sind jedoch – in den meisten Fällen – ein bisschen knackiger und benötigen Planung und ein gutes Deck. Wir verraten Euch, wie Ihr den Stabkopf aus Uldaman auch im heroischen Modus bergen könnt.
Häuptling Scarvash – Troggs hassen alles
Der erste Boss, Häuptling Scarvash, ist ein gigantischer Trogg und hasst Zauber. Diener übrigens auch. Eigentlich alles. Aus diesem Grund wechselt seine Heldenfähigkeit in jeder Runde und sorgt dafür, dass mal Zauber 2 Mana mehr kosten und dann Diener – ständig im Wechsel. Wie es sich für einen Häuptling gehört, schleudert Scarvash Euch allerhand Troggs entgegen, die Ihr bezwingen müsst.
Im heroischen Modus ist die Sache noch etwas schwieriger. Hier kosten Diener und Zauber abwechselnd 11 Mana – was sie unmöglich ausspielbar macht. Von daher ist es wichtig, beim Deck eine gute Balance zwischen Zaubern und Dienern zu haben. Als wäre das aber nicht schlimm genug, startet Scarvash auch noch mit 2 Troggs auf seiner Seite, die durch Zauber immer stärker werden.
Für beide Modi eignet sich dieses Schamanendeck besonders gut. Es hat eine ausgewogene Mischung aus Zaubern und Dienern und kann mit Tanks wie dem Annoy-O-Tron schon früh Gegner hindern. So oft wie möglich sollte man Scarvash direkt angreifen, um ihn möglichst früh mit 4 oder 5 Dienern, zusammen mit einer deftigen Blutrausch-Kombo niederzustrecken. Leider ist man in diesem Kampf sehr stark auf den Zufallsfaktor angewiesen – Pech beim Kartenziehen kann hier sehr schnell das Ende bedeuten.
Rasante Lorenfahrt – Indiana Jones Brann Bronzebart lässt grüßen
Wie schon in der letzten Woche die “Flucht aus dem Tempel” ist die “Rasante Lorenfahrt” eine andere Art des Bosskampfes. Wieder gilt es, insgesamt 10 Runden zu überleben, um den “Boss” zu bezwingen. Der Kampf an sich läuft relativ unspektakulär ab, Planung und Weitsicht ist aber dennoch erforderlich. Das Spiel schickt Euch jede Runde 2-3 zufällige Troggs entgegen, die sich im folgenden Zug auf eure Lebenspunkte stürzen. Brann Bronzebart gibt Euch sein eigenes Deck zur Hand, welches bestimmte Diener und Zauber enthält. Alle Karten, die ihr ausspielen könnt, kosten nur 1 Mana – aber euer Maximalmana steigt niemals über 2, was bedeutet, dass Ihr jeweils nur 2 Aktionen pro Runde habt.
Bringt eure mechanischen Papageien früh aufs Feld, denn sie können sich effektiv eintauschen lassen und das Feld vorbereiten, damit ihr mit “Kabumm!” das ganze Brett auf einmal freiräumen könnt. Spart Euch “Volle Kraft voraus!” am besten für die letzten Runden auf – benutzt es ansonsten nur, wenn das Feld ansonsten vollkommen frei ist.
Im heroischen Modus ändert sich an dieser Begegnung absolut nichts. Sofern Ihr nicht um ersten Zug schon gegen einige 6/6-Troggs kämpfen müsst (und kein Dynamit zur Hand habt), solltet Ihr absolut keine Schwierigkeiten haben.
Archaedas – Der Töpfermeister
Als Letztes wartet das Titanenkonstrukt Archaedas auf die Spieler und trennt sie vom Kopfstück des Stabes. Die Heldenfähigkeit beschwört jede Runde für beide Spieler eine 0/2-Statue, die im Grunde erst mal nicht weiter schlimm ist. Wie zu erwarten, ist Archaedas aber in der Lage, seine Diener zu buffen, während eure Statuen nur das Brett blockieren. Das Ziel ist es also, die eigenen Statuen nutzbar zu machen, und Archaedas daran zu hindern, viele Statuen gleichzeitig mit einem Zauber zu zerstören (was Schaden in Höhe der Statuen verursacht).
Brann Bronzebart ist das neue Legendary des Flügels.
Im heroischen Modus steigen die Lebenspunkte des von Archaedas beschworenen Konstrukts auf 5 an, das eigene bleibt bei 2. Als wäre das nicht nervig genug, sind fast alle Karten von Archaedas besser geworden, so kann er all seinen Dienern +3/+3 und Spott verleihen. Gleichzeitig kann eine Karte alle Statuen (auch eure!) zerschmettern und pro zerschmettertem Konstrukt 3 Schaden anrichten. Und ja, das kann er auch direkt gegen eure Lebenspunkte einsetzen. Die Schwierigkeit besteht also darin, die eigenen Statuen nützlich zu machen und gleichzeitig die von Archaedas schnell zu bezwingen.
Besonders effektiv ist dabei dieses Schamanendeck, welches (wie schon bei Scarvash) versucht, den Feind mit einer Blutrausch-Kombo zu bezwingen. Diener wie das Flammenzungentotem und die Beschützerin des Sonnenzorns machen die eigenen Konstrukte nützlich und sorgen dafür, dass Archaedas sie angreifen muss.
Habt Ihr alle Herausforderungen bestanden (normaler Modus reicht), winken zahlreiche neue Karten, darunter auch Brann Bronzebart selbst, der sicher viele neue Decks inspirieren wird.
Ein neues Videos promotet den Levelboost von World of Warcraft – auf sehr abgefahrene Art und Weise, bei der ein Goblin zu Schaden kommt.
Goblins foltern – was für ein Affentheater!
Mit World of Warcraft: Legion wird der Levelbooster verbessert. Nicht nur steigert er das Charakterlevel jetzt auf 100 anstatt 90, sondern bringt (in der Zukunft) auch ein Tutorial mit sich, bei dem man einen geboosteten Charakter erst ausprobieren kann, bevor die Steigerung verbraucht wird.
Um das Ganze ein bisschen zu promoten, hat das für Machinimas zuständige Team von Blizzard ein neues Video veröffentlicht, welches den immerwährenden Konflikt zwischen Gnomen und Goblins aufgreift. Seht dem Goblin Krazzel Crashfuse dabei zu, wie er versucht, die Geheimnisse von Stufe 100 zu ergründen (und dabei auf amüsante Weise mehrfach scheitert).
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Hier zeigt sich in meinen Augen wieder, was für Talent die Leute bei Blizzard haben, die für Cinematics zuständig sind. Der kleine Werbespot geht noch einmal weit über die Qualität der Ingame-Cinematics von Warlords of Draenor hinaus, was mich hoffen lässt, dass die Qualität mit Legion noch einmal einen großen Sprung nach vorne macht.
Das norwegische MMO-Studio Funcom hat seine Quartalszahlen offen gelegt. Danach war LEGO Minifigures Online ein Flop.
Das für Kinder gedachte LEGO Minfigures Online „hat weiterhin die Erwartungen unterschritten.“ Da hat auch der Wechsel auf ein Buy2Play-Modell nichts gebracht. Die Investition wurde auf ein Minimum heruntergefahren, um die Verpflichtungen einzuhalten, aber intern hat man das Projekt schon abgeschrieben. Das geht aus dem Quartalsbericht von Funcom hervor.
Der Quartalsbericht zeichnet ein düsteres Bild der Gegenwart. Die „Live-MMOs“ The Secret World, Anarchy Online und Age of Conan sind zwar noch profitabel, aber spielen mit höherem Alter immer weniger ein.
The Park kommt auf die Konsolen Xbox One und Playstation 4
Der Lichtblick ist vielleicht „The Park“, das erste Spiel nach der neuen Funcom-Strategie.Das habe die eigenen, internen Erwartungen erfüllt und zwar finanziell und anderweitig, heißt es. The Park soll zusätzlich zum PC für Xbox One und Playstation 4 im ersten Quartal 2016 erscheinen.
„The Park“ ist ein „kleines Spiel“; vielleicht eine oder zwei Stunden reine Spielzeit. Es ist auf Youtuber ausgerichtet, die solche Horrorspiele gerne vor Publikum aufführen – so mancher hat sich eine Existenz damit aufgebaut, sich vor Zuschauern zu erschrecken.
Der deutsche Youtuber Gronkh hat 6 “The Park”-Episoden gemacht. Die erste bekam über 500.000 Clicks, die restlichen 5 liegen so zwischen 200.000 und 300.000 Aufrufen.
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Zurück zu Funcom: Für 2016 will man dann endgültig in den „neuen Modus“ wechseln: Viel mehr Spiele herausbringen, die auf den bestehenden Franchises aufbauen. So ist für 2016 ein „großer Titel“ geplant. Später im Jahr sollen dann zwei „kleine, experimentelle Spiele“ erscheinen – ähnlich wie „The Park.“
Ob es sich wenigstens bei dem großen Titel Funcoms um ein MMO handelt, wissen wir nicht. Scheint im Moment eher fraglich.
Die Panzer von World of Tanks rollen auf die Playstation 4. Jetzt hat man ein erstes Beta-Wochenende angekündigt.
Vom 4. Dezember an, bis zum 6. Dezember werden Wargamings Panzer von World of Tanks auf der Playstation 4 ein neues Schlachtfeld finden. Das ist eine offene Beta.
Teilnehmer bekommen zwei exklusive Panzer: den T1E6-PS mit Elite-Tarnung und einen M22 Locust mit einem Farbschema, das an die erste Playstation erinnert.
Gespielt wird auf zwei Karten: „Ruinberg“ und „Skorpionpass“ – letztere ist die bisher größte Karte in der World of Tanks.
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Auch auf der Playtation 4 wird WoT ein Free2Play-Titel sein. Playstation Plus wird man nicht brauchen. Die PS4-Version unterstützt Share Play, das Playstation Vita Remote Play und natürlich den Dualshock 4.
Beim MMORPG The Elder Scrolls Online geht es den Veteranenrängen langsam an den Kragen. Die Balance im PvP von Cyrodiil bereitet den Entwicklern weiter Kopfschmerzen.
TESO läuft wie eine Maschine, bringt jedes Vierteljahr einen DLC. Das ist der Plan, den muss man erfüllen. Doch gibt es seit langem zwei große Baustellen im PvE und PvP, die ein Dauerbrenner sind.
Eigentlich seit es The Elder Scrolls Online gibt, macht die Balance im Massen-PvP Schwierigkeiten. Auch jetzt gibt es wieder große Threads zu dem Thema. Es wurde so viel geändert, die Spieler bekamen ein „Meta“ aufgezwängt, viele Mechaniken empfinden die Spieler als unfair und leicht auszunutzen, das AoE-Cap nervt – einige haben gar das Gefühl, das PvP war vor einem Jahr einfach besser.
Rich Lambert, der Creative Director sagt: „Die Performance in Cyrdoiil ist etwas, das wir unbedingt verbessern müssten.“ Da sei noch eine Menge Arbeit dran zu tun.
PvP-Chef Brian Wheeler stellt eine Liste mit Sachen vor, die im nächsten Patch kommen sollen. Unter anderem: Rückkehr der Forward-Camps, Überarbeitung des Belagerungs-Schadens, die Wachen bei den Elder Scrolls überarbeiten, und vieles mehr.
Die Botschaft ist: Wir hören Euch zu, wir kennen Eure Probleme, wir brauchen mehr Zeit. Wir wollen, dass Cyrodiil eine Zone ist mit vielen Fronten sind, überall soll gekämpft werden. Jeder soll hier Spaß haben können, jeder davon gefesselt sein … und gut laufen soll das Ganze auch noch. Man weiß um die Schwierigkeiten, man arbeitet daran.
Übrigens: Auf der Xbox One hat man die EU-Kampagne Frostreißer geschlossen, um die Spielerzahlen gleichmäßig zu halten. In den USA sind auf PS4 und Xbox One je 2 Kampagnen eingestellt worden.
Jetzt sagt Lambert: Mit dem nächsten Update erhöhen wir nichts. Es wird kein VR 18 mit der Diebesgilde geben.
Außerdem arbeitet man weiter an der Umstellung. Das ist noch alles im Umbruch. Das Team stellt es sich so vor, dass Spieler den Veteranen-Rang ihres höchsten Charakters in Champion-Punkten erhalten. Der Faktor ist ungefähr 1 Veteranenrang = 2,5 Championpunkte. Spieler mit einem VR 16 erhielten dann 40 Punkte.
Aber das ist alles noch in der Schwebe. Die Items sollen dann wohl „Ein Minimum an Championpunkten brauchen“, statt wie bislang Veteranen-Ränge. Aber man versichert, das soll behutsam geschehen, keine großen Sprünge geben.