Das Action-MMORPG Lost Ark startet in China und Korea schon bald in eine Beta. Ein Port in den Westen hat keine Priorität.
Lost Ark gilt hier im Westen noch als eine Art „Wundertitel“, wie ein schnelleres, besser aussehendes Diablo 3. Diese Action-MMORPGs sind im Moment in Asien im Kommen. Lost Ark wird von der in Südkorea extrem erfolgreichen Firma Smilegate entwickelt, die mit dem Shooter CrossFire dort reüssieren (bzw. eine Menge Kohle machen).
Die große Nachricht für „Lost Ark“ – man hat mit Tencent Games einen starken Publisher in China gefunden. Die stellten das Spiel auf ihrer Hausmesse vor und präsentierten diesen Trailer.
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In der ersten Hälfte von 2016 soll das Spiel in Korea in eine Beta-Phase gehen. Kurz danach in China. Für uns im Westen eine ernüchternde Nachricht: Für den Westmarkt hat man im Moment keine Pläne. Der Fokus liegt auf dem asiatischen Markt.
Gut, wär auch komisch gewesen, auf der Hochzeitsfeier in China bekannt zugeben, dass man sich noch mit einer Amerikanerin verlobt hat.
Kommt Lost Ark für Playstation 4, Xbox One oder Mobile?
Konsolen-Spieler kriegen eine ähnliche Antwort. Man hat zwar vor, Lost Ark auf Konsolen und auf die Mobile-Geräte zu bringen, aber im Moment konzentriert man sich auf die südkoreanischen und chinesischen Server und auf die PC-Version.
Die Entwickler sehen die Stärken ihres Spiels im Action-Kampfsystem und in der Vielzahl von Spielinhalten, vor allem im Endgame.
Das mit Spannung Lost Ark haben wir in diesen Artikeln bereits vorgestellt:
Das Fantasy-MMORPG Guild Wars 2 spricht über Raids, Designideen und grundsätzliche Vorteile gegenüber anderen MMORPGs.
Im Gespräch mit dem Associate Game Director
Mit der Erweiterung Heart of Thorns wurden Raids der Welt von Guild Wars 2 hinzugefügt. Was für andere Spiele seit Jahrzehnten zum Alltag gehört, ist für Guild Wars 2 allerdings eine absolute Neuerung. Die Kollegen von massivelyop.com hatten die Gelegenheit, mit dem Associate Game Director Steven Waller ausführlich über die Ziele und Vorlagen der neuen Gruppenbeschäftigungen zu sprechen.
Entwickler zocken selbst viele Games
Die Entwickler raiden selber gerne – auch oft in anderen Spielen.
Auf die Frage nach der Inspiration der Entwickler für die eigenen Raids wurde sehr ausführlich geantwortet. “Normalerweise suchen wir uns etwas, das gut zur Hintergrundgeschichte der Spielwelt passt, damit man sich noch tiefer mit der Welt von Guild Wars 2 verbunden fühlt.” Das ist nur verständlich, ist ArenaNets MMO doch eines der wenigen, in dem fast jeder NPC eine eigene, kleine Geschichte hat. Lore hatte immer große Bedeutung und das ändert sich auch mit den Raids nicht.
“In Bezug auf einzelne Kämpfe, nun, wir haben viele Leute, die in anderen Spielen sehr gerne raiden. (…) Grundsätzlich kennen wir die Mechaniken von anderen Spielen, aber Guild Wars 2 ist dahin gehend einzigartig. Besonders, weil wir ein sehr actionlastiges Kampfsystem haben. (…) Wie etwa die Fähigkeit aktiv auszuweichen und sich selbst heilen zu können.”
Keine Holy Trinity, trotzdem ist Koordination wichtig
Jede Klasse kann in Guild Wars 2 – in der Theorie – jede Rollen übernehmen. Zumindest ein bisschen.
Zuletzt forderte man Waller auf, ein bisschen zu den verschiedenen Rollen im Kampf zu sagen, da es in Guild Wars 2 nicht das Prinzip der Holy Trinity (Tank, Heiler, DD) gibt.
“Natürlich kann auch bei uns jemand die Bedrohung des Bosses auf sich ziehen, aber das ist nicht an eine bestimmte Klasse gebunden. Das liegt dann eher daran, wie viel Zähigkeit man auf seiner Ausrüstung hat, also kann das im Grunde jede Klasse machen. (…) Gleiches gilt auch für die anderen Klassen und Aufgaben. Wir wollen niemanden in eine bestimmte Richtung zwängen. Was die Spieler festlegen, und wie sie das Ganze angehen wollen, liegt allein in ihren Händen.“
Da Guild Wars 2 vollkommen ohne typische Itemspirale auskommt, ist es auch nicht verwunderlich, dass das reine Powerlevel der Spieler nur wenig bis gar nicht ansteigt. Fast alle Verbesserungen kommen im Endgame nur noch über das tatsächliche Können des Spielers, also die Beherrschung seiner eigenen Klasse. “Es gibt kein Ninja-Looten in unserem Spiel, kein endloses Grinden nach bestimmter Ausrüstung, und wenn du einen Boss besiegt hast, wird er dadurch beim nächsten Mal nicht spürbar leichter.”
Sicher wird mit der Zeit eine Art Routine unter den Raidgruppen entstehen, diese kann man aber nicht – wie in vielen anderen Spielen – durch endlose Verbesserungen der Ausrüstung umgehen.
Mehr Informationen zum Spiel und den aktuellen Patches findet Ihr auf unserer Guild Wars 2-Themenseite.
Beim Kartenchaos in Hearthstone können alle Spieler ihren inneren Piraten erwecken – jede Menge Karten und Entscheidungen erwarten Euch!
So viele Karrrrten!
Schon vor einigen Wochen wollte man das Kartenchaos “Käpt’n Schwarzherz’ Schatz” starten. Aufgrund einiger Fehler wurde dieses aber in letzter Sekunde ausgetauscht. Jetzt meldet man sich zurück und entfesselt am 18.11.2015 diesen Modus mit all seinem Wahnsinn.
Jeder Spieler kann seine Klasse frei auswählen, bekommt allerdings ein vorgefertigtes Deck. Soweit ich das beurteilen kann, besteht dieses Deck ausschließlich aus 2/3-Piraten. Weil das alleine aber ziemlich langweilig wäre, entdeckt ihr zu Beginn jeder Runde eine Karte, anstatt eine zu ziehen. Zur Erinnerung: beim Entdecken werden Euch drei Karten präsentiert, die entweder zu eurer Klasse gehören oder neutral sind. Eine davon wählt Ihr aus.
Das … war so klar.
Da keine Karten auf reguläre Weise gezogen werden (es sei denn, ein anderer Effekt erzwingt das), können die Partien mitunter sehr lange dauern. Spaßig sind sie aber auf jeden Fall.
Wie üblich winkt für den ersten Sieg der Woche im Kartenchaos wieder eine klassische Kartenpackung. Neulinge werden sicher einige nützliche Karten daraus ziehen, alle anderen können die überzähligen Karten entzaubern und anschließend aus dem Arkanstaub gezielt andere Karten herstellen. Eine Partie in dem Modus lohnt sich also für Profi und Anfänger gleichermaßen.
Demnach war jeder der 1,1 Millionen Unsterbliche irgendwann mal Paladin. Bei Skyforge kann man auf Knopfdruck die Klassen wechseln. Dicht gefolgt wird der Pala vom Range-DD Kryomanten und vom Lichthüter. Offenbar probiert fast jeder die Startklassen mal durch und nutzt die.
Irgendwie komisch, dafür braucht man ja doch eine Weile, und so mancher wird sicher noch früher aussteigen, aber … die Statistik sagt das so.
Bei den fortgeschrittenen Klassen sieht’s hingegen ganz anders aus. Grad mal jeder 20. war etwa Bogenschütze, nur ungefähr jeder 50. hat sich mal an der Hexe versucht, jeder 100. ist beim Mönch gelandet.
Es gibt dann viele andere Zahlen. Krass immer die Statistik, wer die meiste Zeit im Spiel verbracht hat: Auf volle 2 Monate Spielzeit kommen da die härtesten.
Beim PvE scheint Europa ziemlich die Nase vorne zu haben. Die schnellste erfolgreiche A3-Verzerrung dauerte in Europa 8:45 Minuten, in den USA ist man da mehr als 5 Minuten langsamer.
Zum Abschied, das zeigt vielleicht wieder den Unterschied zwischen den Kulturen, zum Abschied fordert Skyforge auf: „Werdet Teil der Statistik und ladet Euch Skyforge runter.“
„Werdet Teil der Statistik!“ – wirklich einladend.
Man nimmt im Prinzip die Grundidee von Civilization und macht daraus was ganz anderes. Spieler müssen in einem MMO zusammenarbeiten, um ihr Reich von der Steinzeit bis in die Neuzeit zu führen. Spieler können bestimmte Aufgaben einnehmen als Soldat, Forscher, Spion oder Erbauer.
Langsam nimmt das alles Form an, mittlerweile ist man in der PRE-OBT, vorm Sprung in eine Offene Beta und stellt im Video die vier spielbaren Reiche vor: Es sind die Römer, die Ägypter, die Azteken und die Chinesen.
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Das ist auch wirklich der Fall: Zwei neue Emotes, ein Shader und ein Emblem sind seit gestern im Spiel und können auch schon in den entsprechenden Kiosken angeschaut werden. Erhalten kann man sie aber noch nicht.
Die Items sind:
Der Shader Unendlichkeitsbund
Das Emblem Zeichen der Unendlichkeit
Der Sparrow EV-34 Unendlichkeit
Die Geste Duo-Tanz
Die Geste High-Five
Die Gesten und wo es die Items gibt, könnt Ihr in diesem Video sehen:
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Zwar ist es nicht offiziell, aber man geht ziemlich sicher davon aus, dass die beiden Emotes an dem „Refer-a-friend“-Programm hängen. Und daher kann wohl damit rechnen, dass sie erst Weihnachten zu bekommen sein werden, wenn das „Refer-a-friend“-Programm aktiv ist. Gerade die Emotes sind ja so angelegt, dass sie von zwei Spielen von Angesicht zu Angesicht ausgeführt werden können.
Im Spiel heißt es, man müsse Die Geschichte von zwei Hütern abschließen.
Was muss man tun, um die neuen Emotes in Destiny zu bekommen? – Was ist „Die Geschichte von zwei Hüter?“
In der Datenbank wurde eine Quest gefunden „A Tale of Two Guardians.“ (Die Geschichte von zwei Hütern) Dafür muss man „zusammen mit einem verbundenen Freund“ eine Story-Mission abschließen, gemeinsam auf Patrouille gehen, ein Schmelztiegel-Match gewinnen.
Wie kommt man da ran?
Danach gilt es Stufe 40 zu erreichen und als Belohnung gibt es eine legendäre Waffe.
Danach sollte das dynamische Duo eine heroische Story-Missionen und einen heroischen Strike abzuschließen. Hierfür soll‘s dann die zwei Emotes als Belohnung geben.
Als letzte Aufgabe gilt es, einen Dämmerungs-Strike abzuschließen. Die Belohnung dafür kennt man nicht. Es ist gut möglich, dass es hier noch den Shader und den Sparrow unterwegs gibt.
Ausschließlich für Mentor-Hüter, die andere in die Mysterien des Lichts einweihen.
Ob das alles so live geht, wissen wir nicht. Es ist zumindest in der Datenbank.
Und wie bekommt man nun einen Freund?
Wie genau das Programm dann abläuft, ist im Moment noch ein Rätsel.. Es soll zur Weihnachtszeit aktiv werden. Da rechnet man bei Bungie mit einem Strom neuer, unerfahrener Spieler in Destiny. Offenbar sollen dann Spieler, die sich dieser „Weihnachtsfrischlinge“ annehmen, belohnt werden.
http://youtu.be/oVLh51bX21c
In anderen Spielen läuft ein Refer-a-friend-Programm so ab, dass man Freunde (oder zumindest flüchtige Bekannte oder Leute, denen man eine Suchterkrankung wünscht) per Mail einlädt, die sich dann eine Demo-Version kostenlos herunterladen können. Wenn die sich später entscheiden, das Spiel zu kaufen, erhält der „Einlader“ bestimmte Bonus-Geschenke.
Vielen Dank an unsere Partner, den Youtubern von ProNDC, die uns beim Artikel schwer geholfen haben!
HiRez-Studios schickt sein 4. Spiel in die Beta: der Team-Shooter Paladins kann ab sofort getestet werden!
Irgendwie kommt mir das bekannt vor …
Wer auf Team-Shooter steht, für den ist nun wahrlich eine gute Zeit angebrochen. Neben Overwatch und Battleborn gesellt sich nun auch Paladins in die Reihe dieser Spiele. Seit gestern ist die geschlossene Beta gestartet und die ersten Keys wurden verschickt. Getestet wird allerdings nur 12 Stunden pro Tag, nach unserer Zeit von 17.00 Uhr bis 5.00 Uhr – perfekt für ein paar Runden nach der Arbeit. HiRez (die Macher von SMITE) möchte so bald wie möglich auf einen permanenten Test umsteigen, dies benötigt aber noch ein wenig Feinschliff.
Paladins geht mit 9 Charakteren an den Start, von denen einige doch verdächtig stark denen von Overwatch gleichen. Aber macht Euch am besten selbst einen Eindruck und schaut Euch den Vorstellungstrailer einiger Charaktere an:
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Wer kein Glück hatte, kann sich aber durch den Kauf eines Gründerpakets (Link zur offiziellen Paladins-Homepage) ebenfalls in die Beta einkaufen. Für 20€ gibt es sofortigen Zugang, ein exklusives Reittier und 20 Kisten, die jeweils 5 verschiedene Karten enthalten (Boni, die Charaktere im Spiel verwenden können und Teil des Skill-Systems sind).
In naher Zukunft werdet Ihr bei uns mehr zum Spiel lesen, nachdem ich mich selbst in die Beta gestürzt habe – haltet also die Augen auf!
Auch den Trailer von Anfang Oktober, als der Eifelturm gesprengt wurde, hat man mittlerweile vom Netz genommen. Da Gaming-Magazine und Youtuber solche Trailer aber gern auf ihre eigenen Kanäle hochladen, um von den Clicks zu profitieren, ist der Trailer x-fach im Netz zu finden.
http://youtu.be/A44AwchyRYE
Wird einem schon mulmig …
Das steckt im Patch 9.12 von World of Tanks – T-22-Medium-Panzer als einer der Hauptpreise
Der Patch 9.12 bringt heute den Verwüstungs-Spielmodus, den britischen Panzer Centurion Action X, eine Überarbeitung des Tutorials und eben statt zwei, nur eine neue Karte: Berlin.
Im Verwüstungsmodus können Spieler sich durch persönliche Aufträge Belohnungen wie den T-22-Medium-Panzer verdienen:
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Mal wieder herzlichen Willkommen zu meiner wunderbaren Selbsttherapie! Die BlizzCon ist nun eine Weile her, ich hatte genug Zeit, um alles sacken zu lassen. Immer mehr Informationen zu Legion, dem kommenden World of Warcraft-Addon, wurden bekannt. Während vieles davon gut und interessant klingt, sind andere Sachen doch so an den Haaren herbeigezogen und unlogisch miteinander verknüpft, dass mein Rollenspielerherz zu bluten beginnt.
Achtung, es wird ein bisschen lore-nerdig, ihr wurdet gewarnt.
Kleine Fehler sind nichts Neues
Manche Dinge sollte das Team vielleicht noch einmal gegenlesen …
Ich habe vollstes Verständnis dafür, dass man bei einem Werk von der Größe wie Warcraft selbst als Autor mal die Übersicht über jeden einzelnen Handlungsstrang oder einige geschichtliche Ereignisse verliert. Für Blizzard ist das auch nichts wirklich Neues, schon früher hat man die bestehende Lore abgeändert oder dementiert.
Man erinnere sich nur an die ursprüngliche Fassung, wo der dunkle Titan Sargeras von den Eredar korrumpiert wurde. Das hat man, nach den zweifelnden Fragen der Lore-Freaks, dann kurzerhand umgedreht, sodass die Eredar von Sargeras verdorben wurden.
Auch an anderer Stelle musste die Community aushelfen, wie etwa zu Cataclysm, als der “Red Shirt Guy” mal eben Chris Metzen korrigierte, der davon ausging, dass Falstad Wildhammer in einem Buch gestorben sei – was nicht der Fall war.
Falstad zusammen mit dem “Faktenchecker” – eine Ehrung für den Red Shirt Guy.
Legion setzt die Serie fort
Mit World of Warcraft: Legion scheint die Reihe dieser Lorefehler weiterzulaufen. Ein kleines Beispiel dafür ist die Artefaktwaffe, die aus Frostgram geschmiedet wird. Deren Splitter lagen nämlich – zumindest ist das die aktuelle Fassung – jahrelang einfach so nach dem Tod des Lichkönigs in Eiskrone herum. Das ist nicht nur reichlich bescheuert, eine der mächtigsten Waffen unbeaufsichtigt zu lassen, sondern beißt sich auch mit der Entwickleraussage, dass die Splitter “gut verwahrt und weggesperrt wurden, wo sie keiner findet.”Da bin ich aber gespannt, wie sie das Rätsel lösen.
Da hat man Arthas’ Klinge doch glatt “vergessen”. Kann ja mal passieren.
Viel amüsanter ist da allerdings noch die Geschichte um die Artefaktwaffe des Dämonologie-Hexenmeisters. Diese zitiere ich hier, damit alle wissen, wovon ich rede:
Der Schädel der Man’ari – nicht sehr durchdacht.
“Bevor die Eredar dem Titanen Sargeras dienten, verfügte einer ihrer größten Anführer, Thal’kiel, über nie da gewesene Kunstfertigkeit mit Beschwörungs- und Bindungsmagien. Von seinem Ehrgeiz getrieben griff er in die Leere und erhielt Wissen über finstere Kreaturen, die nichts glichen, was die Eredar je zuvor gesehen hatten. Sein waghalsiges Streben nach Macht erzürnte den Dämonenfürsten Archimonde, der ihn tötete und seinen Schädel als Warnung vergolden und zur Schau stellen ließ.”
Thal’kiel griff in die Leere, bevor die Eredar dem dunklen Titanen Sargeras dienten. Dies bedeutet, dass die Eredar damals noch keinen Dämonen waren. Das hat den “Dämonenfürsten” Archimonde aber wütend gemacht – der übrigens auch ein Eredar ist und damit zu diesem Zeitpunkt noch kein Dämon sein konnte.
Selbst wenn man – was aus dem Text nicht hervorgeht – davon ausgeht, dass zwischen dem “in die Leere greifen” und “Archimondes Zorn” viele Jahre vergangen sind und die Dämonisierung der Eredar derweil stattfand, dann ergibt die Geschichte noch viel weniger Sinn. Denn dann wäre Archimonde auf einen anderen Dämon wütend gewesen, der nach Macht griff – so, wie alle Eredar es mit der Dämonisierung getan haben.
Archimonde – der einzige Dämonenfürst, der dafür nicht einmal Dämon sein musste.
Um die Kolumne abzuschließen, ende ich mit dem sarkastischen Satz eines guten Freundes, der mich auf die letzte Story aufmerksam machte: “Fünf Lore-Punkte für Gryffindor! Blizzard gewinnt den Schwachsinns-Pokal!”
Für Ubisofts Racing-MMO The Crew ist die erste Erweiterung „Wild Run“ erschienen.
Der Fokus von Wild Run ist „schöner und breiter.“ Man hat die Grafik-Engine aufgebohrt und den Fuhrpark deutlich erweitert. Gibt jetzt allerei „nicht klassische Sportwagen“: Dragster, Drift-Cars, Monster Trucks und Motorräder. Dass sich so ein Monster Trucks anders als ein Sportwagen steuert … dürfte sogar passionierten Fußgängern einleuchten.
Außerdem soll das Wetter jetzt seinen eigenen Willen haben, nasse Straßen werden sich auf das Fahrverhalten auswirken.
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Im MMO-Shooter Destiny ist Banshee-44 am 18.11. mit neuen Waffen zur Stelle. Welche Waffen kann man testen, welche bestellen, welche mit guten Rolls gleich abholen?
Eigentlich haben Roboter ja keine Gefühle, doch Banshee-44 muss einen Hüter ins Herz geschlossen haben und respektieren, bis er seinem Job nachgeht und Waffen der Hersteller Suros, Häkke und Omolon rausrückt.
Eine Seltenheit gibt es mit der Kumakatok HC4, einer Handfeuerwaffe von Omolon. Sie hat relativ hohe Stabilität und Nachladen, allerdings ist die Reichweite ziemlich mies. Perks wie Feuerball sind aber drin, könnten die Waffe durchaus interessant machen.
Der hat aber das Pech, dass sein größerer Bruder, der SUROS JLB-47 auch verkauft wird und der hat bessere Werte, die Rakten fliegen schneller, dafür hat er weniger Stabilität, aber das ist jetzt nicht so wichtig. Empfehlenswerte Perks sind Clusterraketen, Dreibein oder Zielsuche.
Die letzte Waffe ist die Schrotflinte Strongbow-D mit geringer Reichweite und problematischem Nachladen. Dafür ist die Stabilität recht hoch. Perks wie Sprühen und Spielen, Messucher oder Vollautomatik sind interessant.
Wenn man sich nur wenige Waffen aussuchen kann, sind wahrscheinlich der SUROS JLB-47 und Kumakatok die beste Wahl.
Diese Waffen könnt Ihr in dieser Woche mit starken Perks bei Banshee-44 abholen
Banshee-44 hat für jede seiner Waffen mehrere Ausgaben im Angebot. Ihr müsst Eure Bestellung aber nicht eintauschen, sondern könnt damit auch auf besseres Wetter nächste Woche warten.
Die SUROS PDX-45 von letzter Woche hat keine wahnsinnig starken Perks. Am besten ist wohl noch Roll-2, der hat Balance-Ausgleich, Angepaster Schaft und Injektionsguss. Da ist die Reaktion so: Ja, ist okay, könnte aber besser sein, fehlt vor allem Reichweite.
Dafür gibt es die Lyudmila-D mit Glas halb Voll, Handangelegter Schaft und Balanceausgleich. Das heißt, das Ding hat extrem viel Stabilität und Chance auf Bonus-Schaden. Da sind viele heiß drauf. Das ist eine richtige Killer-Lady, zumal Impulsgewehre und die Lyudmila sowieso schon als sehr stark gelten – jedenfalls bis zum nächsten Balance-Patch.
Das Impulsgewehr Herja-D gibt’s mit Vollautomatisch und Kopfsucher. Wobei sich herauskristalliert, dass die meisten bei Impulsgewehren einfach nur “richtig viel Stabilität und dann noch irgendwas mehr wollen”, gerade bei den Häkke-Impulswaffen und das kann die Herja-D mit diesen Perks nicht bieten.
Der Executive Producer von World of Warcraft, J. Allen Brack, äußert sich zu den Sorgen um Spielerschwund und Contentdürre.
Zustand des Spiels hat wenig mit den Spielerzahlen zu tun
Im Interview mit Polygon hat sich der Executive Producer von World of Warcraft zu verschiedenen Punkten geäußert. J. Allen Brack geht hierbei auf die Meldung der Spielerzahlen, die Contentdürre und Designphilosophien ein.
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Als erstes spricht er über die Reaktion vieler Leute, dass WoW (mal wieder) angeblich im Sterben liegt, mit seiner niedrigsten Spielerzahl in 10 Jahren. “Nur” noch 5,5 Millionen Spieler verfügen über ein aktives Abonnement.
“Eines der Probleme, welches uns im Team, aber auch in der Community begegnet, ist die Wahrnehmung, dass es eine direkte Verbindung zwischen den Spielerzahlen und dem Zustand der Community oder dem Geschäft gibt. (…) Das stimmt wirklich nicht. Ich würde nicht sagen, dass World of Warcraft nur noch halb so erfolgreich ist, wie früher.”
Neuer Content verzögert nur Legion
Eines der Kernprobleme, das viele Kritiker und Fans sehen, ist die Contentdürre, die sich ein weiteres Mal auftun wird. Der letzte große Patch fand im Juni statt. Somit vergehen bis zur Veröffentlichung von Legion im Sommer mindestens 12 Monate, in denen es keine neuen Raids oder Spielzonen gab. Ein kleines Trostpflaster ist allerdings der Patch 6.2.3, der jetzt auf die Liveserver aufgespielt wurde. Der bringt neue “alte” Instanzen in die Zeitwanderung, einige neue Reittiere und die Möglichkeit, Ausrüstung aufzuwerten.
Jeder Tag, den man an anderen Patches arbeitet, würde Legion weiter nach hinten werfen.
“Wir glauben, dass das helfen wird. Es sind nicht gerade neue Raids, aber wir stehen vor einer schwierigen Herausforderung. Wenn wir jetzt noch einen Patch 6.2.5 oder 6.3 machen würden, dann würde sich Legion um genau diese Zeit der Entwicklung verzögern.”
Fans meinen oft zu wissen, was WoW gerade fehlt und wie man mehr Spieler anlocken könnte.
Auch die “klugen Ratschläge” der Community, wie man mehr Spieler für das Spiel begeistern könnte, nimmt man sich zwar zu Herzen, aber die Entwickler rechnen nicht in “Content X bringt Y Spieler”.
“Das Team kann sich nicht auf Dinge konzentrieren wie, eine Quest, die 100.000 Abonnenten einbringt. Wie kann dieser Raid die Leute 5 Monate länger fesseln? Wenn man so vorgeht, dann wird man dabei verrückt. Das Einzige, was wir tun können, ist uns auf schöne Spielerfahrungen zu konzentrieren, dabei so viel wie möglich zu lernen und World of Warcraft zu dem Besten zu machen, was es sein kann.”
Nur ein kleiner Teil des Teams arbeitet schon an der übernächsten Erweiterung
Ein Kritikpunkt ist auch, dass Blizzard seit Jahren versucht, die Veröffentlichungszeit zwischen den Erweiterungen zu verkürzen. Daran scheiterten sie bisher jedes Mal. Mit Legion wäre man zwar ein wenig schneller dran, aber “wir wollen weiter daran arbeiten, die Zeit zu verkürzen.” Im Moment arbeite die Mehrheit, ja fast das ganze Team an Legion. Ein paar andere, vor allem Chefs von Kunst und Design, bereiten die Inhalts-Patches für Legion und die danach kommende siebte Erweiterung vor.
Ob Blizzard in diesem Punkt jemals aufgibt? Immerhin versuchen sie es selbst nach dem 5. Fehlschlag noch.
Mehr Informationen zum Spiel und der kommenden Erweiterung Legion findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Themenseite.
Am kommenden Wochenende wird Overwatch gezockt! Blizzard will viele neue Spieler dazuholen.
Drei Tage durchsuchten
Für viele Spieler ist es eine wahre Pein. Seit 3 Wochen ist die Beta von Overwatch live und Blizzard hält sich mit der Vergabe von Spielzugängen sehr zurück, es gab nur wenige Wellen an Einladungen. Das wird sich jedoch an diesem Wochenende ändern!
Von Freitag bis Montag, also vom 20.11. bis zum 23.11 wird Blizzard den ersten großen Wochenend-Test veranstalten. Zu diesem Zweck werden zahlreiche neue Spieler in die Beta eingeladen, die sich an den drei Tagen austoben können. Ziel dieses Testes ist es, die Grenzen der Serverkapazität zu ergründen und herauszufinden, wie das ganze System bei einer Vielzahl von Spielern funktioniert.
Solltet Ihr ausgewählt sein, findet Ihr in eurem Battle.net-Launcher den “Spielen”-Button (bzw. “Installieren”) bei der Overwatch-Kategorie. Zusätzlich weist man Euch in einer E-Mail darauf hin, diese könnten aber verzögert eintreffen. Bedenkt, dass diese Einladungen nur temporär sind und der Zugang für die auserwählten Spieler am Montagabend wieder verfällt. Wer also Glück hat und ausgewählt wurde, sollte die Zeit nutzen, um sich einen umfangreichen Eindruck vom Spiel zu verschaffen.
Noch scheinen die Zugänge nicht verschickt worden zu sein – also Daumen drücken und ausharren!
Heute ist es soweit: Die Open Beta des Action-MMORPGs ELOA – Elite Lords of Alliance beginnt heute.
ELOA versetzt euch auf den Kontinent Epheia, wo ihr in die Haut von Kriegern schlüpft, welche sich mitten in einem Krieg mit Titanen befinden. Diese Giganten wollen das Land erobern und haben daher eine Invasion gestartet. Ihr entscheidet euch, welcher der Allianzen Kartu, Liru, Sapiens oder Naru ihr beitreten wollt und zieht für diese in den Krieg.
Mit der Zeit werdet ihr sehr mächtig und könnt als einer der legendären “Elite Lords” wiedergeboren werden. Nachdem ihr zu einem solchen Helden geworden seid, müsst ihr euch neuen Monstern stellen und das Land Epheia aus dem Krieg in eine friedliche Zukunft führen.
In der heute startenden Open Beta könnt ihr euch selbst ein Bild des MMOs machen. Dieses unterscheidet sich von anderen Genre-Vertretern, denn hier spielt ihr aus der isometrischen Sicht. Daher erinnert das Spielgeschehen auch mehr an ein Diablo 3.
Ihr kämpft mit eurem Helden und Freunden gegen Horden an Monstern, während ihr die verschiedenen Gebiete des Landes erkundet und für die Bevölkerung zahlreiche Quests erledigt.
Euer Held kann zwischen drei Waffen wechseln und daher den Spielstil jederzeit der aktuellen Situation anpassen. Im Grunde könnte man sagen, dass man im Spiel jederzeit zwischen drei verschiedenen Klassen wechseln kann, welche durch Waffen repräsentiert werden. Das Spielgeschehen soll sehr schnell sein.
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Wenn ihr euch eine Mischung aus Hack’n Slay und MMORPG ansehen wollt, dann könnt ihr euch ab heute in die Abenteuer von ELOA stürzen.
Dazu besucht ihr einfach die Website des Spiels und erstellt euch kostenlos einen Account. Ladet anschließend den Spiel-Client herunter und loggt euch ein. Schon kann der Krieg gegen die Titanen beginnen!
In der Open Beta können Spieler bis Stufe 30 leveln. Der Release von ELOA steht am 24. November an.
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Beim MMO-Shooter Destiny erschien am Abend des 17.11. ein neuer Patch. Der dreht wieder an einigen Schrauben, beseitigt Probleme und Bugs.
Die Patchnotizen für das Destiny Update 2.0.2., mal grob auf Deutsch übersetzt:
Das Schöne erstmal: Banshee-44 verkauft Waffenteile für Glimmer. Allerdings bedeutet das auch, dass man die Waffenteile jetzt nicht mehr so locker für Ruf abgeben kann. Für 25 Teile bekommt man nur noch 50 Ruf, statt 75. Die Rate für den Umtausch von Waffenteilen bei Banshee-44 ist 250 Glimmer für 5 Waffenteile.
Lord Shaxx verkauft alle drei Legendären Schwerter an Spieler, die die Quest abgeschlossen haben, die haben dann aber eine Level-Voraussetzung von 40.
Die Preisrichter-Rune kann nicht mehr zwischen Charakteren gehandelt oder in den Tresor gelegt werden. Bei der “aufgeladenen” Preisrichter-Rune geht das weiterhin.
Es scheint, als hätte man ein Problem mit dem Warsat gelöst. Das könnte dafür gesorgt haben, dass Spieler bei der Schläfer-Simulant-Quest so lange warten mussten. Da war wohl irgendein Bug, der nur auftrat, wenn sehr viele Hüter dort waren.
Man hat den Exploit im SABER-Strike gefixt, durch die konnten Spieler sich unter die Karte buggen und die schwierige Anfangs-Stelle einfach aussitzen.
http://youtu.be/Vg3_7_V8l94
Die Warlock-Sonnensänger-Super gibt jetzt auch Pluspunkte im Schmelztiegel, wenn man währenddessen Spieler tötet; also nachdem man sich wiederbelebt hat. Das soll den Super auf dasselbe Level der anderen bringen.
Die Beutezüge im Schmelztiegel werden deutlich leichter: Die Schritte, die früher “Siege” brauchten, benötigen jetzt nur noch Match-Teilnahmen. Vor allem die große Schmelztiegel-Quest, die dann Shaxx’ wöchentliche Beutezüge freischaltet, hat man gründlich überarbeitet. Auch bei anderen PvP-Beutezügen lässt man die Zügel lockerer.
Insgesamt ändert man wieder zahlreiche Kleinigkeiten an Suchen und Beutezüge, fixt hier ein Problem, ändert dort eine Quest, ordnet auf einer PvP-Karte die strategisch wichtigen Gegenstände anders an.
Das Eisenbanner bringt die lukrativeren Belohnungen, die bereits angekündigt wurden mit zusätzlichen Belohnungen auf Rufrang 3 und 5, sowie 20% mehr Ruf für Siege. Geisthüllen sollen nun auch dort droppen.
Im normalen Schmelztiegel wurde die Dropchance von legendären Gegenständen erhöht.
Die Gnadenregel im Schmelztiegel vom Destiny soll jetzt dafür sorgen, dass man solchen einseitigen Spielen nicht mehr beitreten kann.
Nach Berichten hat der Patch bei Destiny ungefähr 90 MB. Wem 18 Gigabyte angezeigt werden, sollte den Download abbrechen und neu starten..
Black Desert hat die Preise für die Vorbestellungen in Europa enthüllt, zusammen mit neuen Videos zu den verschiedenen Klassen.
Für jeden Geldbeutel was dabei
In Europa wird Black Desert als Buy-to-Play-Titel erscheinen. Bisher hatte man über die Preise noch kein Wort verloren (nur ein etwas peinlicher Leak kam an die Öffentlichkeit), doch jetzt sind die Katzen aus dem Sack. Insgesamt drei verschiedene Angebote gibt es, die ein wenig an Gründerpakte anderer Spiele erinnern, aber im Preis – zumindest im direkten Vergleich – deutlich niedriger angesiedelt sind.
Buy2Play für 30€? Klingt erstmal fair. Abwarten, was daraus wird.
Für 30€ gibt es das Paket des Reisenden, diese enthält eine digitale Version des Spiels, einen 7-Tage-Gästepass, 24 Stunden vor Release Zugang (Headstart), sowie ein Token zur nachträglichen Anpassung des Charakters und mehr.
Für 50€ wartet das Paket des Entdeckers, das bringt nicht nur das Spiel, sondern auch Zugang zum zweiten geschlossenen Beta-Test, 2 Gästepässe, 48 Stunden Headstart vor Release, ein Token zur Charakteranpassung, ein Pferd der Stufe 3, die Auswahl eines bestimmten Begleiters, einen einzigartigen Waffenskin und mehr.
Stolze 100€ kostet die Paket des Eroberers, die zusätzlich Zugang zu beiden Betaevents (CBT1 und CBT2) gewährt, den Headstart auf 96 Stunden ausbaut, ein Stufe 5 Pferd enthält und neben dem Waffenskin auch noch ein Kostüm mit sich bringt. Oben drauf gibt es 2500 Perlen, die Währung für den Ingame-Shop, was einem Gegenwert von knapp 25€ entspricht. Achja. Und mehr.
Zeitgleich hat man Videos zu den verschiedenen Klassen veröffentlicht, um sie besser zu präsentieren. Wir haben unsere Vorschauseite zu den verschiedenen Charakteren mit den neuen Videos aktualisiert.
Der anstehende Online-Shooter Star Wars Battlefront wird wohl schon bald Nachfolger bekommen.
Wie Gamespot berichtet, wird Star Wars Battlefront wohl nicht lange auf einen Nachfolger warten müssen. Vor ein paar Jahren habe EA mit Disney einen Lizenzvertrag geschlossen, der über 10 Jahre geht. Man plant „weitere Battlefront-Spiele“, so wie Star-Wars-Games in anderen Genres, das verkündete der CFO von Electronic Arts, Blake Jorgensen auf einer Konferenz, in San Francisco.
Dabei hat man zwar auch Rechte für die bisherigen und auch die kommenden Filme, hat aber nicht vor direkt mit den neuen Filmen zusammenzugehen, sondern will seine Spiele in dem Universum spielen lassen. Man plant also keine “Tie-Ins.”
Von Disney gibt’s die klare Ansage, dass man sich an die Geschichte des Universums halten müsse. Für EA kein Problem, genau deshalb liebten die Leute Star Wars ja.
Das Ziel sei es sowohl weitere Battlefront-Spiele wie auch andere Games zu entwickeln, sowohl für PC und die Konsolen, wie für Mobile. Das sei eine große Chance für Electronic Arts.
Black Desert patcht fleißig weiter, führt die Awakening-Waffe der Sorceress ein – eine Sense mit verheerendem Flächenschaden.
Einfach Waffe tauschen und Facelifting, bitte.
Im Laufe der Woche gibt es bei Black Desert ein neues Update, welches unter anderem die Awakening-Waffe der Sorceress ins Spiel bringt. Diese legt ab Stufe 56 ihre alte Bewaffnung ab und greift zu einer Sense, mit der sie verheerende Flächenangriffe ausführen kann, um ganze Massen an Gegnern gleichzeitig zu schädigen und zu lähmen. Ein kurzes Video zeigt die Sense zusammen mit ihrer Trägerin in Aktion.
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Wer muss nicht bei diesem Kampfstil ein bisschen an die Hexe Bayonetta denken? Bei genauer Betrachtung scheinen einige Fähigkeiten deutlich von ihr inspiriert zu sein …
Die Sense ist allerdings nicht die einzige Änderung. Zumindest in der EU-Version des Spiels bekommt die Sorceress ein neues Template für ihr Gesicht verpasst, um den westlichen Spielern eher zu gefallen. Einen erster Work-in-Progress-Blick erhalten wir mit diesem Bild bereits.
Für das Free2Play-MMO Neverwinter (PC) erscheint heute mit Underdark die nächste große Erweiterung.
Heute, am 17.11., ist es soweit: Underdark erscheint. Das ist das neue Modul mit Quests, die von einem Bestseller-Autor geschrieben wurden, und die Spieler in das Unterreich führen wird, wo sie auf ikonische Helden des D&D-Universums treffen werden.
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Beim MOBA League of Legends (LoL) hat der Minion-Block zugenommen. Was sagt Riot dazu.
Viele Spieler haben seit dem letzten Patch festgestellt, dass das Blockieren durch Minions und Champions stark zugenommen hat.
Nicht nur auf Reddit sondern auch in vielen Spielen auf SummonersRift wurden die Beschwerden immer häufiger. Dabei geht es meistens darum, dass man von den kleinen Minions/Vasallen umzingelt wird und sich deswegen nicht mehr bewegen kann. Diese blockieren also den Laufweg des Champions.
Hier seht ihr ein Beispiel für diesen Minion-Block
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Nun haben sich aber RiotPhreak und RiotReinboom auf Reddit zu Wort gemeldet und dazu Stellung genommen:
RiotPhreak: „Das vermehrte Blockieren durch Minions ist KEIN Bug. Es hat damit zu tun, dass die Bewegungen der Minions geändert wurden…“
RiotReinboom: „Um etwas mehr ins Detail zu gehen: Einheiten, die in der Nähe anderer Einheiten stehen, „verbinden“ sich (wodurch ihre Größe um 15% ansteigt). Diese Regel bestand schon vor Patch 5.22, allerdings war diese Regel nichtbesondersgutprogrammiert, so dass sie manchmal zu einem vollkommen unangebrachten Minion-Block führte und in anderen Fällen schlicht garnicht funktionierte. In dem alten System basierte diese Regel auf 4 Punkten:
FrameTime (Zeitpunkt des Einzelbildes)
Geschwindigkeit
Richtung in die man lief
„Argh“
Auf Grund des unberechenbaren Faktors „Argh“ wurde dieses System nun überarbeitet.
Pathing, also des Wege-laufen, soll nun voraussehbarer und leichter zu verstehen werden. Diese Regel wurde nun für das System vereinfacht.
Mit dem nächsten Patch ändert sich wieder etwas: Mehr Lücken
Mit dem nächsten Patch (5.23) wird an dieser Regel etwas „herumgeschraubt“. Nicht-Champions gegen Nicht-Champions sehen sich +20% größer. Das bedeutet, dass Minions den Champions häufiger „aus dem Weg“ gehen werden.
Champions beachten diese Regel allerdings nicht. Diese sehen andere Einheiten, als würde es diese Regel gar nicht geben. Dadurch werden natürliche Lücken entstehen, die Nahkampf Champions zu ihren Gunsten nutzen können.“
In einem Schlusssatz sagte RiotReinboom noch, dass er glaub, dass die Feineinstellung in diesem Patch einfach noch fehlt und er positiv dem nächsten Patch entgegen sieht. Auf jeden Fall würde man das Ganze stark im Auge behalten.
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