Das Action-MMO Warframe kann jetzt auch in der PC-Version von der Couch aus per Controller gespielt werden. Vorausgesetzt das ist ein Steam-Controller.
Die Zusammenarbeit von Warframe mit Valve über Steam trägt erste Früchte. Man freut sich und sagt: Wir unterstützen jetzt mit der PC-Version den Steam-Controller. Dafür braucht’s allerdings nicht nur den Controller, sondern auch eine Steam Machine (die neuen konsolenartigen PCs) oder einen PC, der Steam im Big-Picture-Modus ausführen kann. Aber wenn das alles eingerichtet ist, kann man als „Couch-Space-Ninja“ unterwegs sein.
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Die Zusammenarbeit mit Steam wird wohl Ende November noch wohlschmeckendere Früchte tragen, da soll die erste Ladung Items live gehen, die von Spielern designet wurde. Über den Steam Workshop ist das möglich. Den Machern von “TENNOGEN” sichert man 30% der Erlöse zu. Wer mal schauen will, was da auf Warframe zukommt: Wir haben’s in den Quellen verlinkt.
Beim MMO-Shooter Destiny gehört die Handfeuerwaffe Der Erste Fluch zu den am schwierigsten zu bekommenden exotischen Waffen. So bekommt Ihr die Handfeuerwaffe.
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Bei Rufrang 5 erhält dann aber jeder in Destiny dieselbe Wumme. Es ist Der Erste Fluch, eine Handfeuerwaffe, die das Gegenstück zu „Das Letzte Wort“ ist. Auch wenn Handfeuerwaffen im Moment als eher schwach gelten und Impulsgewehre eine dominante Rolle spielen, kann sich das bald ändern: Der nächste Balance-Patch kommt schon im Dezember zu Destiny.
Warum ist die Waffe so selten? Erst bei Rufrang 5 startet die Suche, die dann noch mal zwei weitere Wochen braucht, da man gleich zweimal auf den Waffentag in Destiny warten muss.
Die Suche Verwünschung in Destiny
Die eigentliche Suche, die mit Rufrang 5 startet, heißt dann „Verwünschung.“ Dafür gilt’s erstmal 250 Handfeuerwaffen-Kills zu sammeln, während eine aktivierte Telemetrie für Primärwaffen oder Handfeuerwaffen aktiv ist. Auch wenn Ihr ein Item habt, das einen Bonus auf Handfeuerwaffen gibt, reicht das.
Jetzt müsst Ihr eine Woche warten. Dann startet der nächste Schritt „Waffenfähigkeiten.“
Das müsst Ihr beim Suche-Schritt Waffenfähigkeiten erledigen
Im ersten Schritt müsst Ihr die graue Handfeuerwaffe „Verwünschung“ bis auf einen Angriffswert von 260 hochbringen über Infusion. Dann könnt Ihr den Perk „Schließe Aufsteigen ab“ freischalten und dieser erste Schritt ist erledigt.
Den zweiten Schritt könnt Ihr in der Mission „Belagerung des Kriegsgeistes“ erledigen. Da braucht Ihr eine 7er Kill-Serie im PvE. Das ist jetzt kein Riesen-Ding. Wenn Ihr Hilfe braucht, schaut ins Video.
Der nächste Schritt ist kniffliger, ihr braucht 7 Präzisions-Tötungen in einem Schmelztiegel-Match. Ihr könnt zwischendurch sterben, Hauptsache Ihr habt am Ende 7-Kills durch Kopftreffer in einem Schmelztiegel-Match erzielt.
Wenn Ihr die Suche abgegeben habt, müsst Ihr eine weitere Woche auf den Waffentag warten.
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Smite bekommt am Dienstag ein neues Update spendiert – zahlreiche Skins, ein neuer Spielmodus und ein Zentaure als Gott warten!
Clash – Das Beste aus zwei Welten
Der neue Spielmodus “Clash” soll der Übergang zwischen dem Moba-Modus “Conquest” und der deutlich schnelleren “Arena” sein. Gespielt wird auf einer typischen Karte mit Türmen und Phönixen, allerdings gibt es nur 2 Lanes und eine offene Fläche in der Mitte, wo die Spieler sich um einen Schadensbuff streiten sollen. Nachdem die Karte auf den Testrealms ausprobiert wurde, wollen die Macher nun Feedback von der ganzen Community haben. Es wird allerdings darauf hingewiesen, dass sich die Map noch im “Beta”-Zustand befindet und daher kleinere Fehler auftreten könnten.
Chiron – Ein Zentaur mit Pflanzenliebe
Der neue Jäger Chiron ist eine interessante Kombination aus Jäger und passivem Supporter. Werfen wir einen Blick auf den vierbeinigen Scharfschützen.
Seine Passivfähigkeit Herbal Medicine erschafft alle 12 Sekunden eine Pflanze, die sämtliche erhaltene Heilung von Chiron um 10% erhöht. Benutzt er eine Fähigkeit, wird der am stärksten verwundete Verbündete um einen kleinen Betrag geheilt, wobei Pflanzen verbraucht werden. Maximal 3 Stapel.
Training Exercise entfernt im Zielbereich von allen Verbündeten die einschränkenden Effekte und verursacht dann im selben Gebiet eine Explosion für geringen Schaden.
Der Masterful Shot kann auf Knopfdruck ausgelöst werden und trifft alle Ziele in relativ hoher Reichweite, denen Chiron in den letzten Sekunden Schaden zugefügt hat. Die Ziele werden für 3 Sekunden verlangsamt.
Mit Giddyup! stürmt Chiron nach vorne, schlägt Diener zur Seite und feindliche Götter hinter sich. Während er anstürmt, kann er weiterhin automatische Angriffe abfeuern.
Das Ultimate Centaurus aktiviert das Sternenbild von Chiron. In diesem Modus kann er drei mächtige Schüsse abfeuern, die durch Wände hindurch in gerade Linie fliegen. Sollte Chiron während seines Ultimates sterben, bleibt er am Leben, bis die Fähigkeit ausläuft oder er alle Schüsse verbraucht hat. Stirbt ein feindlicher Gott durch einen der Schüsse, überlebt Chiron und wird um die Schadensmenge geheilt, die er verursacht hat.
Neue Skins – DJ Janus und die Kindercrew
Zu jedem großen Patch gehören auch neue Skins dazu und davon gibt es diesmal reichlich.
Hingucker ist definitiv der neue Skin für Janus, der ordentlich den Bass aufdreht und alle mit seinen Dubstep-Klängen ins Koma dröhnt. Khepri bekommt seine Mastery-Skins spendiert und kann nun in goldener und diamantener Pracht über das Schlachtfeld krabbeln und übermotiviert “Get off of them!” brüllen.
Ravanna bekommt im Zuge der aktuellen Odyssey zwei Boxer-Skins und Bellona einen Irokesen verpasst. Ah Puch und Scylla können sich jeweils auf einen “niedlichen” Skin freuen, den es im Zuge der “Child’s Play”-Kampagne zu kaufen gibt. Wer will nicht mit dem Nutcromancer und seinen bezaubernden Zombie-Feen spielen?
Kleine Änderungen am Aufgeben
Zuletzt gibt es noch eine kleine Änderung an der Mechanik, wie das Aufgeben funktioniert, wenn ein Spieler das Spiel verlassen hat. Sollte ein Teamkollege in den ersten 30 Sekunden eines Spieles verschwinden und bis zur 5-Minuten-Marke nicht mehr auftauchen, kann das Team vorzeitig aufgeben. Zuvor musste man 10 Minuten warten, obwohl allen klar war, dass man mit einem Spieler weniger keinen Blumentopf gewinnen kann.
Mehr Informationen zum Spiel und gelegentliche Key-Giveaways findet Ihr auf unsere Smite-Themenseite.
Der neuste Patch von ARK: Survival Evolved hat das Spiel wieder um zwei neue Kreaturen erweitert, die sich ab sofort auf der Insel finden lassen.
Hobbys: Pinguine klatschen!
Eigentlich sollten die Updates von ARK: Survival Evolved seit einigen Monaten seltener werden, doch davon merken die Spieler relativ wenig. Im neusten Patch wurden wieder zwei neue Kreaturen hinzugefügt, die nun die Insel unsicher machen. Das erste Tier ist der Kairuku, ein Artverwandter der Pinguine. Von dem Tier geht keine Bedrohung aus, allerdings produzieren ihre Körper viel Wärme, sodass Spieler sich mit ihnen als Begleiter in sehr kalte Gebiete vorwagen können, ohne zu erfrieren.
Weil sich in den Körpern der Jungtiere besondere Materialien finden lassen, sprechen die Spieler schon jetzt davon, zum “Kairu klatschen” auszuziehen – mal gucken, wann PETA sich beschwert.
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Als Zweites wartet der Melanocetus, ein Anglerfisch, in den Tiefen der Meere auf mutige Spieler, die ihn zähmen oder erlegen wollen. Der Leuchtstoff aus seinem typischen Köder eignet sich hervorragend als Energielieferant für viele verschiedene Anlagen.
Abgesehen von den beiden Tieren wurden auch neue Systeme implementiert, mit denen man Stammesfehden veranstalten kann. Dies soll Spieler motivieren, sich zu bestimmten Zeiten zu treffen, selbst wenn es nur dem Zweck dient, sich gegenseitig zu verprügeln.
Der Seasonpass zu Star Wars Battlefront kann jetzt vorbestellt werden. Wir verraten Euch, was drin ist.
In wenigen Tagen geht es mit Star Wars Battlefront auf PC, Playstation 4 und Xbox One los. Schon ein paar Wochen danach wird der erste kostenlose DLC „Schlacht von Jakku“ erscheinen, aber auch für 2016 plant EA Star Wars Battlefront weiterzuentwickeln und mit neuen Spielinhalten zu versorgen. An denen klebt allerdings ein Preisschild.
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Wer jetzt schon weiß: „Das werde ich eh ohne Ende zocken, ich liebe Battlefront“, dem macht man ein Angebot. Es gibt einen Season Pass, der enthält Zugang zu den 4 geplanten DLCs, man gibt wohl einen Rabatt (50 Euro statt voraussichtlich 4×15€) und diese zwei exklusiven Vorteile obendrein:
Season-Pass-Käufer bekommen die Erweiterungspacks zwei Wochen früher
Es gibt ein exklusives „Schieß zuerst“-Emote (das spielt auf eine Star-Wars-Kontroverse an: Han Solo hatte ursprünglich den Kopfgeldjäger Greedo erschossen, bevor der seine Waffe zog; das wurde dann nachträglich von George Lucas geändert, um den Film „weicher“ zu machen und die Figur des Han Solo moralisch heller zu gestalten.)
In den vier Erweiterungspacks von Star Wars Battlefront dann drin:
Über 20 neue Teile von galaktischer Technologie wie Waffen und Fahrzeuge, außerdem Star-Cards
4 neue Helden und Schurken
16 neue Karten
4 neue Spiel-Modi
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Evolve spendiert allen Spielern einen kostenlosen Medic – die erste Jägeradaption “Rogue Val” ist da!
Kettenheilung und Giftpfeile
Mit dem Meteor Goliath hatte Evolve vor einigen Monaten das Prinzip der “Adaptionen” eingeführt, also Abwandlungen bestehender Charaktere, die mit andersartigen Fähigkeiten daherkommen. Als zweiten Charakter hat man nun eine Abwandlung des Medics Val veröffentlicht und das vollkommen kostenlos! Wir werden einen kurzen Blick auf die Fähigkeiten von Rogue Val:
Ohne Hut, dafür aber neongrün.
Das Sniper Rifle hinterlässt keine Schwachstellen mehr auf dem Monster, besitzt dafür aber mehrere Schüsse und verursacht leicht erhöhten Schaden.
Die Medgun heilt weniger als zuvor, verfügt dafür aber über eine Kettenheilung, die auf andere Jäger in der Nähe überspringt. Somit kann Val mehrere Jäger gleichzeitig heilen.
Das Betäubungsgewehr wurde durch einen Giftpfeil ersetzt. Dieser markiert das Monster noch immer, verlangsamt es aber nicht. Stattdessen verursacht das Gift für einige Sekunden lang Schaden.
Der Healing Burst wurde komplett überarbeitet. Er ist nun eine passive Aura, der alle Teamkollegen in der Umgebung langsam heilt. Auf Knopfdruck kann diese Aura abgebrochen werden, um Val knapp 75% ihrer eigenen Lebenspunkte zu heilen. Diese Selbstheilung löst aber auch den Cooldown aus, währenddessen die Heilaura deaktiviert ist.
Nach den ersten Partien kann ich definitiv festhalten, dass sich Rogue-Val in einem aggressiven Jäger-Team sehr gut macht. Sie spielt sich nicht wie eine “Adaption”, sondern eher wie ein komplett neuer Jäger – da sie kostenlos ist (und verdammt sexy aussieht), sollte sich niemand beschweren können. Außer vielleicht die Monster.
Das Military-MMO World of Tanks kommt auf die Playstation 4. Auf einer Messe in Korea sah man jetzt erstmals die neue Version im Video.
Wargaming hat klare Pläne für die „World of“-Military-MMO-Franchise. Erstmal die drei Kampfgattungen (Tanks, Warplanes, Warships) abdecken und dann auf möglichst viele Plattformen kommen. Als nächstes hat man für den Flaggpanzer-Titel World of Tanks die Playstation 4 im Visier. Auf dem PC, Mobile-Geräten, Xbox 360 und Xbox One ist man da schon.
In Korea fand nun die G-STAR 2015 statt, eine Spielemesse. Dort konnte eine asiatische Seite die Präsentation von World of Tanks auf der PS4 abfilmen.
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Ein neues Video stellt die verschiedenen Skins von Lunara, Greymane und Cho’Gall in Heroes of the Storm vor – und die sehen (fast) alle klasse aus.
Zirkusmeister und Nachtelfenwächter
Aktuell befinden sich bei Heroes of the Storm mindestens drei verschiedene Helden in der Produktion. Über den doppelköpfigen Oger Cho’Gall, der von zwei Spielern gleichzeitig kontrolliert wird, haben wir bereits ausführlich gesprochen, aber auch auf Lunara und Greymane haben wir einen ersten Blick geworfen. Blizzard hat die Zeit indes genutzt um ein neues Video zusammenzustellen, in dem wir die verschiedenen Farbvarianten sowie die Masterskins und einige Premium-Skins der drei Helden zu sehen bekommen.
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Während ich die Wächterin Lunara noch ziemlich cool finde, musste ich mir bei Ringmaster Greymane an den Kopf fassen. Wer auch immer diesen Skin kauft und benutzt, kann sich selber doch nicht mehr ernst nehmen. Das gehört fast schon so sehr verboten, wie der Zuckerkönig Muradin.
Was haltet Ihr von den neuen Helden und ihren Skins?
Das Free2Play-MMO MechWarrior Online (MWO) kommt in einem Monat auf Steam.
Vor 2 Jahren ist MechWarrior Online erschienen, blieb so ein bisschen unter dem Radar in all der Zeit, die strategischen Duelle zwischen riesigen, futuristischen Kampfmaschinen sind noch ein bisschen nischiger als die Duelle zwischen riesigen, historischen Kampfmaschinen (vor allem Panzern), die wir sonst haben.
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Bei Piranha Games freut man sich über diese Entwicklung und lädt zum Essen ein … nach Vancouver in Kanada, und die Reisekosten müssen die Leute selbst tragen. Na gut, wenigstens ist es dann auf Steam! Europäische Server gab’s ja schon im Sommer.
Beim MMO-Shooter Destiny will man im Dezember kräftig an der Balance der Waffen drehen. Der Waffenmeister versichert, alle wichtigen Punkte würden berücksichtigt.
Der Waffenmeister von Destiny Jon Weisnewski hat am Freitag über seinen Twitter-Account gemeldet, man sei jetzt dicht dran, die Details zum großen Balance-Update im Dezember zu verraten. Bis jetzt habe man alle „großen Feedback-Punkte“ auf die ein oder andere Art verarbeitet und kümmere sich drum. Dabei spreche er vor allem über die Waffen-Balance.
We are close to providing details for the December balance update. So far all major feedback items are addressed in some way. Stay tuned!
Der letzte Balance-Patch bei Destiny kam mit dem Patch 2.0 zu „König der Besessenen.“ Vorher waren Handfeuerwaffen (vor allem die Dorn) und Schrotflinten sehr stark, im Moment sind Impulsgewehre im Kommen. Bei den exotischen Waffen, den Einzel-Items, drängt sich bis jetzt noch keine Wumme derart als „Super-Waffe“ auf, wie das noch im ersten Jahr von Destiny der Fall war.
Die Community bei Destiny ist ziemlich gespalten ob der Pläne von Bungie, ungefähr jedes Vierteljahr die Balance durcheinanderzuwürfeln. Während Bungie sagt, das tue gut, bringe Abwechslung herein, wollen einige Spieler lieber bei ihren Lieblings-Waffen bleiben. Ein Grundproblem, das Destiny schon eine ganze Weile begleitet.
Stabilität oder öfter mal was Neues? Wie steht Ihr dazu? Was wünscht Ihr Euch für den Dezember-Patch?
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Der kommende Patch für TERA bringt zahlreiche Neuerungen, die vor allem frische Spieler und Rückkehrer begeistern sollen.
Mehr Komfort und Einsteigerfreundlichkeit
Viele Geheimnisse warten auf der neuen Startinsel.
Für die europäischen Spieler unter der Flagge von Gameforge steht bald ein großer Patch an, der TERA in einigen Bereichen ordentlich sanieren wird. Wir haben für Euch einen Blick auf die verschiedenen Anpassungen geworfen, die Neueinsteigern und Rückkehrern das Spiel zugänglicher machen sollen. Darüber hinaus warten auf Veteranen einige Verbesserungen, vor allem im Bereich der Chatfunktionen.
Das neue Startgebiet: Die Traumbauminsel
Die wohl deutlichste Änderung ist das neue Startgebiet, auf dem Spieler nach Einführung des Patches beginnen. Diese Insel ersetzt die alte “Insel der Dämmerung” und es wird nicht länger möglich sein, in dem alten Gebiet noch zu questen oder Ressourcen zu sammeln.
Was in den ersten Spielminuten nach einem idyllischen Ort aussieht, der zum Verweilen und Entspannen einlädt, entpuppt sich jedoch schnell als tödliches Schlachtfeld, denn die Argonen fallen auf der Insel ein und wollen die mysteriösen Quellen der Macht anzapfen. Die Spieler müssen den Ort verteidigen und dabei die Geheimnisse erforschen, warum die Traumbauminsel bisher nicht auf der Karte zu sehen war …
Charaktererstellung – Leichter verständlich
Eine kleine Änderung mit großer Wirkung gibt es bei der Charaktererstellung. Die Handhabung wurde vereinfacht, sodass man nun auf den ersten Blick sehen kann, über welche Klassen eine bestimmte Volks- und Geschlechtskombination verfügt. An den Anpassungsmöglichkeiten eures Charakters ändert sich nichts, die bleibt wie gewohnt umfangreich.
Der Auswahlbildschirm eurer bestehenden Charaktere bekommt ebenfalls eine Überarbeitung: Statt statisch auf Podesten zu stehen, marschieren eure Charaktere nun langsam aus dem Nebel ihrem Schicksal entgegen. Das hat zwar keinen spielerischen Nutzen, sieht aber ungeheuer cool aus.
Mehr Charakternamen als zuvor
Der neue Login-Bildschirm für killer.klaus und seine Freunde.
Um den Spielern eine größere Vielfalt an Charakternamen zu bieten, lockert man das alte System ein wenig auf und erlaubt nun einige Sonderzeichen. Anstatt bisher auf Einzelnamen angewiesen zu sein, wie “Klaus” oder “klaus”, kann man nun Punkte, Binde- und Unterstriche benutzen. Also können sich alle auf Kombinationen wie “Held.Klaus” oder “Killer_Klaus” freuen. Ein wenig schade ist hierbei, dass Leerzeichen nicht erlaubt sind, diese werden automatisch durch Punkte ersetzt. Dort liegen wohl die Grenzen des bestehenden Systems.
Chatkanäle – weniger Spam, mehr Individualität
Die Chatkanäle von TERA waren seit jeher von Spam dominiert. Mi dem neusten Patch will man diese Probleme zumindest teilweise beheben. Der “Suche nach Gruppe”-Channel ist dynamisch geworden, das bedeutet, dass nur noch Spieler eure Nachrichten sehen können, die 4 Level über oder unter eurer Stufe sind.
Um den Spielern mehr Möglichkeiten in der Erstellung privater Chaträume zu geben, hat man dafür nun ein eigenes Menü implementiert. Zuvor konnten eigene Kanäle nur über umständliche Chatbefehle erstellt werden, was allgemein betrachtet eher kein einsteigerfreundliches Feature war.
Wer für 10 Sekunden ein besonderes Schneeflöckchen sein will, kann sich fortan im Ingame-Shop Megafone kaufen, mit denen Chatnachrichten gesondert für alle Spieler über dem Chatreiter angezeigt werden.
Schlachtfelder – Mehr Überblick und Einsteigertipps
Um Schlachtfeldneulingen einige Hilfen an die Hand zu geben, hat man viele neue Icons implementiert, mit denen auf den ersten Blick klar sein sollte, was auf der jeweiligen Karte zu tun ist. Gleichzeitig bekommen neue Spieler die ersten 10 Partien lang nützliche Tipps und Hinweise angezeigt, bis sie sich mit den verschiedenen Umgebungen vertraut gemacht haben und auf eigene Faust die Gegenspieler verdreschen können.
Boni für wiederkehrende Spieler
Weil wiederkehrende Spieler es in TERA bisher nicht sonderlich leicht hatten, wird auch dort nachgebessert. Seit dem das Spiel ein Levelcap von 65 hat, gab es einige Veränderungen, mit denen inaktive Spieler, die seit Jahren nicht mehr einloggten, nicht zurecht kamen. Um diese Spieler direkt nach dem Login “abzuholen”, gibt es direkt nach dem Einloggen einen Bildschirm, der die wichtigsten Änderungen zusammenfasst. Gleichzeitig bekommen Rückkehrer (alle, die mindestens 30 Tage nicht eingeloggt haben) ein Startpaket mit solider Ausrüstung, um sich gleich in die neueren Abenteuer des Spiels zu stürzen.
Noch ein letzter Tipp: Wer sich in den ersten sieben Tagen nach dem Patch einloggt, bekommt ein geflügeltes Stirnband, das zumindest an weiblichen Charakteren recht fesch aussieht.
Das MMORPG Tree of Savior ist vor dem Start der Offenen Beta in Korea. Auf der G-STAR erschien ein neuer Trailer.
Tree of Savior gilt als geistiger Nachfolger von Ragnarok Online und fällt damit deutlich aus dem Gros der meisten Spiele raus, die wir zu sehen kriegen. Die 2,5D Grafik ist ungewohnt für unsere Augen, der Hintergrund wird handgezeichnet. Das verleiht dem Spiel etwas von einem Märchen. 80 Klassen sind geplant und eine offene Welt.
Auf der koreanische Messe G-STAR erschien ein neuer Trailer. Das Spiel soll im Dezember in eine Offene Beta in Korea gehen, im Trailer wirkt es schon ziemlich ausgereift und interessant. In die Offene Beta will man mit 53 Klassen starten.
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Der West-Status von Tree of Savior ist im Moment noch ziemlich kompliziert. Es wurde noch kein Publisher für den westlichen Markt gefunden, allerdings gibt es einen internationalen Server mit englischem Client vom Entwickler direkt, auf dem gerade eine geschlossene Beta läuft. Und bei Steam ist man auch durch den Greenlight-Prozess gekommen.
Beim Fantasy-MMORPG World of Warcraft (WoW) zeichnet sich nun ab, dass Gnome Jäger werden können.
Eine offizielle Ankündigung gibt es nicht, aber auf Twitter haben zwei Entwicker von WoW jetzt angedeutet, dass Gnome tatsächlich Jäger werden können.
Creative Director Alex Afrasiabi hat das Bild eines Gnomejägers im Charakter-Creator gezeigt und gesagt: Senior Designer Jeremy Feasel habe man das zu verdanken. Der und einige andere aus dem Klassenteam von World of Warcraft hätten so lange genervt und sich für die Gnomejäger ausgesprochen, dass man wohl irgendwann nachgegeben habe.
Die Community rätselt im Moment noch, ob das wirklich so kommt oder ob’s eine besonders kreative Form von “Trolling” ist – Gnoming sozusagen. Als Favorit für das Startpet des Gnomejägers gilt das mechanische Huhn.
Besonders schöner Kommentar aus der Community: Ihr habt das falsch verstanden, als wir Gnomejäger forderten, wollten wir eine Klasse, die Gnome jagt!
Beim MMO-Shooter Destiny hat ein Spieler jetzt alle guten „Trials of Osiris“-Regeln und Sitten verstoßen und trotzdem Erfolg gehabt.
Erste Regel bei den Trials of Osiris: Beleb unbedingt deine Mitspieler wieder.
Zweite Regel: Siehe Riegel 1.
Es wird jedem Spieler in den Prüfungen wieder und wieder eingeimpft: Egal, was du tust, belebe unbedingt deine Kameraden wieder, dann seid Ihr in der Überzahl, nur so geht es. Und wenn Ihr noch verhindert, dass sich die Gegner wiederbeleben, dann klappt’s auch mit dem Merkur.
Dass man dennoch Erfolg haben kann, obwohl man sich genau gegen diese Regel stellt und sie mißachtet, zeigt dieses Video in Destiny auf beeindruckende Weise.
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Mit der anstehenden Erweiterung “Legion” kümmert sich Blizzard darum, endlich etwas gegen die Homogenisierung der Klassen in World of Warcraft zu unternehmen. Um die Spieler nicht bis zum Sommer nächsten Jahres warten zu lassen, veröffentlicht man schon jetzt erste Pläne, wie sich die verschiedenen Spezialisierungen anfühlen sollen. Den Abschluss macht man nun mit der Vorstellung von Druide und Schurke, wir werfen einen Blick auf die wichtigsten Änderungen.
Schurken – Gesetzlose Piraten oder schattenhafte Schleicher?
Wer sich dem Meucheln verschrieben hat, wird als einziger Schurke noch in der Lage sein, Gifte und Blutungen zu benutzen. Damit konzentiert sich der Meuchler nicht auf besonders hohe Schadenszahlen, dafür gibt’s aber jede Menge kleinere Zahlen gleichzeitig. Da der Combopunkteaufbau bei dieser Spezialisierung ein wenig schwächelte, erhält der Meuchel-Schurke Verbesserungen um einen stetigeren Fluss an Finishern zu gewährleisten.
Kampfschurken wird es mit Legion nicht mehr geben. Bevor jetzt die Spieler reihenweise vor dem PC in Ohnmacht fallen, hier die Auflösung: die Skillung wird in “Gesetzlosigkeit” umbenannt, denn “kämpfen” tun alle Schurken und das war nicht aussagekräftig genug. Gesetzlose kämpfen vornehmlich mit Schwertern, schießen gelegentlich sogar mit Pistolen. Das gibt viel Raum für spannende Motive, wie etwa einen Piraten – und wer wollte nicht schon immer ein Pirat sein?
Täuschungsschurken sollen wahre Meister der Verstohlenheit sein. Sie bewegen sich in den Schatten, schlagen schnell und hart zu, bevor sie verschwinden und nur wenige Augenblicke später an anderer Stelle erneut zuschlagen. Um das zu unterstreichen, erhalten sie ein Talent, mit dem Finisher eine 20%-Chance haben, im Kampf erneut Verstohlenheit zu betreten! Gleichzeitig verursachen einige Fähigkeiten Schattenschaden, um die Verbindung zu eben diesen Kräften zu verdeutlichen.
Druiden – Glücksbärchis und Lasereulen
Gleichgewichtsdruiden verabschieden sich von der Finsternisleiste. Diese war zu strikt und hat Spieler dazu gezwungen, immer penibel genau eine feste Rotation einzuhalten, um wirklich effektiv zu sein. Ersetzt wird die Ressource durch Astrale Macht, die von bestimmten Fähigkeiten auf- und von anderen abgebaut wird. Damit sollten die Zaubereulen mehr Freiheit über den Einsatz ihrer Magie haben.
Wildheitsdruiden erfüllen laut Blizzard schon jetzt voll und ganz ihrem Zweck. Der Spielstil einer wilden, druidischen Form kommt gut zur Geltung, als gibt es kaum Grund für Veränderungen. Bei den Talenten möchte man allerdings mehr Abwechslung schaffen und spannende Alternativen bieten, weshalb sich alle Katzenfans auf eine breite Palette neuer Skills freuen können.
Alle Druiden der Wächter-Spezialisierung befanden sich seit Cataclysm in einer seltsamen Position. Mehr als jeder andere Tank setzen sie auf das Ausweichen, wo sie doch eigentlich stämmige Bären sind, die eher unüberwindbar sein sollten, anstatt agil und flüchtig. Blizzard will dies verbessern, tankende Druiden werden sich bald durch ihre Eigenheilung am Leben halten. Gleichzeitig sorgen Talente dafür, dass Ziele weniger Schaden am Druiden verursachen, wenn sie von seinen Dots betroffen sind.
Bei Herstellungsdruiden ändern sich vergleichsweise wenig. Der Spielstil ist stimmig und passend, also wollen die Entwickler nur minimale Änderungen im Bereich der Talente vornehmen. Ein neues Talent ist aber interessant: Erblühen erhöht bei Benutzung die Dauer aller vom Druiden gewirkten Hots im Umkreis von 60 Metern für 10 Sekunden.
Bei Diablo 3 gab es ein irres Item-Set aus Ringen, das den Bonus-Schaden für jedes uralte Item heftig nach oben trieb. Jetzt hat man den Schaden wieder eingefangen.
Die Designer von Blizzard haben gerade lustigen Rutsche-und-Leiter-Spaß mit einem Ring-Set, das erst heftig nach oben geschraubt wurde, jetzt wieder nach unten fällt.
Legacy of Nightmares, das Vermächtnis der Albträume, war ein Zwei-Ringe-Set, das für jeden uralten Gegenstand, den ein Spieler trug, den Schaden um 800% erhöhte und um je 4% den erlittenen Schaden verringerte. All das galt aber nur, wenn man keinen anderen Setbonus aktiv hatte.
Das ging so auf dem Test-Server live und die Leute rasteten völlig aus mit dem Ding.
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Vermächtnis der Albträume: Statt 75% erst 800% jetzt 100%
Jetzt hat man bei Blizzard den Spaß beendet, die Werte wieder eingefangen. Laut Designer Wyatt Cheng war der Bonus eigentlich auf 75% angelegt und man hat dann den Test-Server genutzt, um eine irre Idee auszuprobieren und es auf 800% gesteigert, nur um zu sehen, was passieren würde. Dadurch habe man Spielern die Möglichkeit gegeben, Grenzen auszuloten. Und man selbst habe Daten erhalten, die man sonst nie bekommen hätte.
Der Test-Server sei für solche Experimente da, heißt es. Jetzt hat man den Bonus auf 100% runtergeschraubt.
Das „Set, um keine Sets tragen zu müssen“ wird bei der Community heiß diskutiert. Einige sagen: Genau sowas sollte auch stark sein, „eigene Builds“ ohne Set-Boni sollten die stärksten Item-Konfigurationen im Spiel sein. Bei Blizzard begrüßt man dieses Experimentieren, will aber auch nicht, dass die „Spiel ja kein Set“-Ringe die einzige Alternative sind, um höhere Portale zu bewältigen.
In den Fantasy-MMORPGs Final Fantasy XIV und World of Warcraft haben sich gestern Nacht spontan Spieler zusammengefunden, um den Opfern der Terroranschläge in Paris zu gedenken.
Auch wenn MMO-Spielern oft nachgesagt wird, der Realität zu entfliehen: Die Realität lässt sich mit ihren Grausamkeiten nicht ausblenden. Nach den blutigen Ereignissen gestern Nacht in Paris trafen sich in Spielen wie Final Fantasy XIV oder World of Warcraft spontan Menschen, um der Opfer zu gedenken, zusammen zu sein, ihre Solidarität irgendwie deutlich zu machen.
Vom Final-Fantasy-Server Balmung heißt es auf reddit etwa „Balmung ist mit Paris.“ Bei World of Warcraft haben sich Spieler auf dem Server Argent Dawn versammelt.
Beim anstehenden MMO-Shooter „Tom Clancy’s The Division“ wird jeder Spieler die Möglichkeit haben, mehrere Agenten zu erstellen.
Bis zu vier Charaktere kann jeder Spieler in The Division haben. Man kann zum Beispiel einen neuen Charakter erstellen, um mit einem Freund auf einem Niveau zu spielen, der gerade erst angefangen hat.
Die Info gab’s in einem neuen „Wir beantworten Eure Fragen“-Video von Ubisoft. Hier gab’s auch kurze Einblicke ins Interface und die Menüs des Spiels. Sieht alles ziemlich komplex, aber dennoch aufgeräumt aus.
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Weitere Antworten in dem Video unterstreichen, wie frei der Spieler in The Division sein sollen. So könnten Agenten auch im Feld ihre Skills verändern und sich dadurch anpassen. Nur im Feuergefecht direkt ist das wohl nicht sehr empfehlenswert.
Interessant auch die Vielfalt bei den Waffen. Spieler können sowohl das Aussehen ihrer Waffe mit verschiedenen Skins anpassen, als auch „Modifikationen“ an den Wummen von The Division vornehmen, auch dadurch wird deren Aussehen geändert.
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Ein neues Video erklärt Spielern und Interessierten, was es in Rift auf Stufe 65 alles zu erledigen gibt.
20 Minuten voller Content
In einem MMORPG ist mit dem Erreichen der höchsten Stufe nur selten wirklich das Ende des Spiels erreicht. Fast immer geht die Reise eines Helden dann erst richtig los und die immerwährende Itemspirale kommt langsam in Schwung. Um Rückkehrern oder interessierten Neulingen einen Überblick zu verschaffen, was in Rift alles auf die Spieler wartet, hat der Entwickler Trion Worlds nun ein kleines Vorstellungsvideo veröffentlicht.
“Klein” ist hierbei vielleicht das falsche Wort, denn die Zusammenfassung dauert knapp 25 Minuten, was mehr als genug Zeit ist, um die zahlreichen Systeme zu vermitteln.
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Alles in allem ist Rift recht breit gefächert aufgestellt und bietet die typischen MMORPG-Inhalte der heutigen Zeit. PvP-Kämpfe, Raids, Crafting und fortlaufende Storymissionen sind nur ein kleiner Teil der Möglichkeiten.
Seit gestern Abend ist der erste Flügel der Forscherliga “Tempel von Orsis” zugänglich und wartet mit drei Bossbegegnungen auf Euch. Als Belohnung winken insgesamt 10 neue Karten für Hearthstone, die ihr nach dem Freispielen sofort im gewerteten Modus benutzen könnt, um eure eigenen Decks damit zu erweitern.
Zinaar – Der Djinni mit Wunschüberfluss
Die erste Bossbegegnung gehört wohl zu den leichtesten, die jemals in einem Abenteuer implementiert wurden. Die Heldenfähigkeit von Zinaar sorgt dafür, dass der Boss jede Runde zwei Karten anstatt einer zieht und Euch gleichzeitig mit ziemlich mächtigen Wunsch-Karten überhäuft. Die Wünsche kosten alle 0 Mana, zählen als Zauber und geben Euch im Regelfall Zugriff auf starke Kreaturen.
Insgesamt 2 Strategien führen quasi ohne Aufwand zum Sieg. Entweder Ihr erstellt Euch ein Magierdeck mit Manawyrm- und Flammenschürer-Karten, die besonders von den zahlreichen Wunsch(zaubern) profitieren und Zinaar schon nach wenigen Zügen bezwungen haben sollten.Alternativ könnt Ihr auch ein Heildeck erstellen, etwa Paladin, Priester oder Druide, und den Kampf einfach mit einigen Tanks aussitzen. Die Heldenfähigkeit sorgt dafür, dass Zinaar bereits nach kurzer Zeit keine Karten mehr hat und dann am Erschöpfungsschaden elendig zu Grunde geht.
So besiegt Ihr Zinaar auf Heroisch
Im heroischen Modus lassen sich die oben beschriebenen Decks ebenso benutzen. Es ändert sich lediglich, dass Zinaar einen Manavorsprung aufbaut, weil seine Heldenfähigkeit ihm nun zusätzlich noch einen Manakristall spendiert. An der grundlegenden Strategie ändert sich jedoch nichts, ein oder zwei Removal-Zauber mehr könnten aber hilfreich sein, um auszuhalten, bis eure Manawyrmlinge die entsprechende Stärke haben.
Als Belohnung winken diese beiden Karten:
Phaerix – Der Schaft der Sonne
Phaerix ist der zweite Boss und kommt mit einer speziellen Mechanik daher. Seine Heldenfähigkeit ist ein passiver Effekt, der dafür sorgt, dass Spieler mit der Karte Schaft der Sonne immun sind. Der Schaft zählt als Diener, und sobald er bezwungen wurde, tritt der Todesröcheln Effekt in Kraft, der den Schaft jeweils an den Gegenspieler weitergibt.
Nun könnte man entweder dafür sorgen, dass der Schaft unter eigener Kontrolle im Spiel verbleibt, deutlich einfacher geht dies jedoch mit einem Priesterdeck, das sowohl auf Stille, Schattenwort: Schmerz und den Todesfürsten setzt. Bezwingt den Schaft, legt ihn unter eurer Kontrolle ins Spiel und belegt ihn anschließend mit Stille (Magier können ihn auch in ein Schaf verwandeln, bzw. Schamanen in einen Frosch). Ohne den Schaft verliert der Kampf viel seiner Härte, denn im Anschluss bringt sich der Gegner relativ rasch mit seinen “Hoplit der Tol’vir” um, die beiden Helden jeweils 5 Schaden zufügen. Heilt Euch einfach gegen oder überrennt den Feind.
So geht Pharix auf Heroisch
Der heroische Modus ist ein wenig knackiger, denn die beschworenen Hopliten haben 5/5, anstatt der üblichen 5/2, was sie zu einer echten Bedrohung macht. Zusätzlich dazu hat der Schaft +3/+3, aber nur solange er sich in der Kontrolle von Phaerix befindet. Auch hier ist der Priester die Klasse der Wahl, denn mit Schattenwort: Schmerz und Schattenwort: Tod können viele Bedrohungen ausgeschaltet werden. Sogar Massenbannung kann nützlich sein, um den Todesrücheln-Effekt der Hopliten zu negieren. Bringt den Schaft unter eure Kontrolle und dann zum Schweigen, damit er vollkommen aus dem Kampf genommen ist und Phaerix verliert einen großen Teil seines Schreckens.
Für den Sieg winken diese Karten:
Flucht aus dem Tempel – Ein Entscheidungs-RPG
Der letzte Boss des Flügels ist im Grunde kein einzelner Gegner, der bezwungen werden muss, sondern eine Abfolge von kleinen Events. Die einzige Aufgabe des Spielers ist es, ganze 10 Runden am Leben zu bleiben. Das Spiel schleudert Euch immer stärkere Wellen an Gegnern entgegen – ihr müsst sie nicht bezwingen, sondern nur am Leben bleiben. Jeden Zug wird der Spieler vor eine Wahl gestellt, bei der er sich entscheiden muss, ganz im Stile von klassischen Adventures oder Pen&Paper-Runden. So kann zwischen verschiedenen Effekten gewählt werden: Will man um 10 Punkte geheilt werden oder lieber 2 Karten ziehen?
Ein Frostdeck führt zum sicheren Sieg.
Auch bei diesem Kampf führen vor allem 2 Strategien zum Sieg. Benutzt ein klassisches Freeze-Mage-Deck mit Frostnova, Blizzard, Eislanze, Kältekegel und Frostblitzen, um Euch unliebsame Feinde vom Leib zu halten. Auch 2 Eisblöcke bringen Euch dem Ziel von 10 Runden, die es zu überleben gilt, deutlich näher.
Wer lieber auf Risiko spielt, greift zu einem Krieger Deck, welches mit Scharmützeln, Großwildjägern und Untergangsverkündern die Gegner vernichtet, während man sich mit Heilbots und, Nerv-O-Bots und Schildblöcken am Leben hält. Beide Strategien funktionieren gleichermaßen, jedoch kann es zwei oder drei Versuche benötigen, denn sie sind sehr vom Kartenglück abhängig.
Flucht aus dem Tempel – auf Heroisch
Die oben erwähnten Decks eignen sich hervorragend für den heroischen Modus, der Magier hat aber definitiv die Nase vorn. Nutzt eure Frostzauber weise und denkt daran, dass am Ende des 5. Zuges das Brett auf beiden Seiten vollkommen vernichtet wird! Spart Euch mindestens eine Frostnova oder einen Eisblock für Runde 9, bzw. 10 auf, denn dann erscheinen 3 Insekten mit jeweils 10 Angriff, die Euch schnell die Lebenslichter auspusten können.