Übers Wochenende starten bei Destiny erneut Prüfungen von Osiris. Wir schauen uns an, was es dort zu holen gibt.
Die Prüfungen von Osiris finden in dieser Woche auf der Karte „Stützpunkt Delphi“ (Firebase Delphi) statt. Die Trials of Osiris sind ein wöchentliches PvP-Event von Freitagabend bis Dienstagmorgen um 10:00 Uhr.
Die Level-Vorteile sind hier aktiviert. Es gilt im 3er-Team, Partien gegen andere 3er-Teams zu gewinnen. Dabei wird ein Best-of-9 gespielt (man muss 5 Matches gewinnen, um in der Partie siegreich zu sein). Der Modus heißt “Elimination” – das ist ein Deathmatch. Vor allem gilt es, eigene Teammitglieder wiederzubeleben.
Um an die Belohnungen ranzukommen, ist es am klügsten die Beutezüge von Bruder Vance zu erledigen. Wer das schafft und sie abgibt, erhält Pakete. In den „silbernen“ und „goldenen Paketen“ können ziemlich starke Items drin sind. Manche berichten von Exotics über 310.
Die Belohnungen in dieser Woche
In den Trials selbst gibt es ebenfalls Chancen auf Belohnungen. So erhalten alle Spieler bei 5 Siegen auf einem Ticket ein Rüstungsteil, bei 7 Siegen gibt es eine Waffe. Ein Ticket bleibt solange aktiv, bis drei Niederlagen darauf verbucht sind.
In dieser Woche gibt es in den Trials of Osiris für 5 Siege: Eine Brustrüstung.
Für 7 Siege: Das Impulsgewehr Reflection Sum
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Wer es makellos schafft, ein 9-0 Ticket besitzt, der wird auf den Merkur eingeladen. Hier gibt es eine Meisterwaffe, das sind Primärwaffen mit 311 Angriffswert aufwärts. Beim Weg auf den Merkur hilft es, wenn man vor dem Antritt des Passierscheins, sich die Buffs dort holt. Das geht direkt auf dem Ticket.
Update: Unser Freund Nexxos hat ein Video zu Trials of Osiris auf dem Stützpunkt Delphi gemacht.
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Das Fantasy-MMORPG Final Fantasy XIV verabschiedet sich mit einem Event von Final Fantasy XI und sieht dank neuer DirectX 11-Einstellungen noch besser aus.
Final Fantasy XI läuft langsam aus, hat jetzt die letzten Inhaltspatches erhalten. Das Spiel erschien 2002 noch auf der Playstation 2 in Japan, im September 2004 dann hier in Europa auf dem PC, hat sich über die Jahre gut gehalten, ist aber jetzt am Ende des Weges angekommen.
Bei Final Fantasy XIV wird dem älteren Bruder mit einer Event-Serie gedacht: Die „Rhapsodie Vana’diel – Erinnerungen an eine andere Welt.“ Das Event läuft bis Silvester 2015. Die Reporterin Remumu in Limsa Lominsa startet das Event, bei dem Spieler auf den Protagonisten des letzten FFXI-Kapitels, Iroha, treffen. Als Belohnung gibt’s am Ende kosmetische Rüstung.
Final Fantasy XIV dank „Glare“-Effekt noch hübscher
Mit dem Patch 3.1 kam neben so vielem anderen eine neue Grafik-Option zu Final Fantasy XIV: Hier kann ein Glare-Effekt in den Grafikeinstellungen aktiviert werden. Das ist ziemlich dezent und richtig merkt man den Unterschied wohl nur in wasserreichen Gegenden.
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Auf der G-STAR in Korea kündigte ein chinesischer Entwickler nun mit Projest Extopia einen MMOFPS, einen MMO-Shooter, an. Details sind noch rar.
In Korea läuft die für uns ziemlich obskure Messe G-STAR. Der koreanische Markt hat mit dem Westen wenig zu tun, dort sind PC-Spiele stark, Konsolen kaum verbreitet und man entwickelt noch zahlreiche MMOs.
Eine der Neuankündigungen dort kam von Seasun Entertainment, einem chinesischen Entwickler, der bislang vor allem durch Mobile-Spiele von sich reden machte und der im Mai auch in die USA expandierte. Die wollen mit „Projest Extopia“ einen MMO-First-Person-Shooter auf der Unreal Engine 4 entwickeln.
Über das Projekt ist aktuell noch fast nichts bekannt, erste Screenshot deuten auf ein Science-Fiction-Setting mit einem Spritzer Horror hin.
MMO-Shooter sind auch hier im Westen im Kommen dank Bungies Destiny, auch The Division könnte Anfang 2016 ein Erfolg werden. Von sowas ist Projest Extopia im Moment natürlich noch ein ganzes Stück weit.
Beim Free2Play-MMROGP Aion ist mit dem Patch 5.0 in Korea ein großes Update erschienen, das gibt 10 neue Level und vieles mehr.
Der Patch 5.0 ist in Korea da, darauf hat die Community von Aion Monate gewartet. Das Level-Cap wird auf 75 erhöht. Mit 65 können Spieler eine „Transformation“ zu High Daevas mitmachen, das läuft über Quests. Wer auf 65 eine bestimmte Quest-Reihe abschließt, wird automatisch Level 66 und bekommt die neue Form. Mit der ist auch ein Power-Flug möglich.
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In dieser neuen Form kommen dann auch frische Wege des Fortschritts auf sie zu. Mit “Kreativität” kann man seine Punkte in alle möglichen Atrribtue stecken, dadurch sollen sich die Daevas deutlich voneinander unterscheiden können. Sie können sich zudem einem Element verschreiben, Transformations-Skills lernen. Items nur für sie gibt es auch noch.
Zwischenzeitlich sollte das Levelcap sogar noch höher gehen, mit 75 hat NCSoft wohl auf das Feedback der Community gehört.
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Außerdem sind zwei neue Regionen (Astera und North Fold) und drei Instanzen (Library of Knowledge, Ruins of Evil Spirit, Elemntal Lord’s Laboratory) ins Spiel gekommen.
Erste Eindrücke sind ziemlich positiv, da hat man aus dem doch schon etwas betagten Spiel wohl noch einiges rausgeholt, gerade was Grafik und Musik angeht. Die Charakter-Erstellung hat man auch noch mal überarbeitet und erweitert. 15 neue Frisuren gibt’s und es können im Detail zahlreiche Gesichts- und Körpermerkmale wie Augenbrauenlänge, Pupillenfarbe oder die Wadenpartie verändert haben.
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Dort kommt’s vor allem darauf an, dass Spieler ihr „AEGIS“ perfekt einstellen und ihren Avatar dann an die Grenzen des Machbaren führen. Teamwork ist entscheidend.
Als Belohnungen in den Albtraum-Raids winken zwei epische AEGIS-Objekte und einzigartige Talismane der Stufe 10,9. Außerdem können Spieler ihre Ausrüstung weiterhin auf Qualitätsstufe 11 bringen.
Die Raids selbst bringen zum einen Flappy wieder. Der war mal ein Event-Boss in der Zwischenwelt Agatha, der sich vor allem dadurch auszeichnete, dass die FPS im Massenkampf (40 gegen Flappy) heftig nach unten sanken. Wie viele Weltbosse war er damals eine Art Loot-Piñata, solange draufbretzeln, bis es was Süßes gibt. Doch irgendwie hat es Flappy zum Kultstatus geschafft und wurde recyclet.
Das zeigt den Kampf gegen Flappy vor knapp anderthalb Jahren:
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Im „Vogel des Nullpunkt-Pathogens“ ist er in neuer albtraumhafter Stärke wieder da, in einer deutlich anderen Version. Zum anderen können besonders mutige Bewohner der Secret World sich dem Eidolon stellen. Beide Raids wurden deutlich aufgebohrt.
Wer mal ein Gefühl für das ungewöhnliche MMORPG bekommen möchte: In diesem Artikel haben wir uns damit auseinandergesetzt, was The Secret World ausmacht.
Gleich drei Star Wars-Spiele bereichern das Jahr 2015 und bilden für jeden Fan eine Ergänzung zum kommenden Film. Dem widmet man sich am Wochenende im US-Fernsehen explizit.
Erweiterungen, Neuheiten und ein bisschen Disney
Das Jahr 2015 steht definitiv ganz im Zeichen von Star Wars. Nicht nur kommt der lange ersehnte siebte Teil “The Force Awakens” in die Kinos, sondern auch im Gaming-Bereich hat sich einiges getan, was mit der Macht im Einklang steht.
Ein kleiner Trailer von Fusion fasst das Jahr recht gut zusammen und bereitet die Fans auf eine kleine Rundreise durch die Spieleschmieden der Welt vor, um diesen Samstag einen Blick hinter die Kulissen der Spiele werfen zu können.
Allzuviel Kritik sollte man von der TV-Show nicht erwarten. Auch der Sender Fusion gehört teilweise zu Disney, genau wie die Star Wars Franchise.
Fallout 4 ist kein MMO und dennoch ist die Resonanz zu diesem Spiel so hoch – auch bei uns auf der Seite – dass wir uns dazu entschieden haben, es zu testen.
Das Ende der Welt ist nah, der Atomkrieg steht vor der Tür! Diese beklemmende Atmosphäre bildet den Einstieg in das RPG Fallout 4. Denn im Gegensatz zu den Vorgängern startet man nicht, nachdem die Bomben gefallen sind, sondern schon davor.
Entwickler: Bethesda Game Studios Release: 10. November 2015 Genre: Endzeit-RPG Plattformen: Xbox One, PS4, PC Spieler: Singleplayer (1)
Wahlweise als Familienvater oder Mutter erstellt man sich vor dem Bad-Spiegel den eigenen Helden und legt dabei das Aussehen selbst in kleinsten Details fest – kleiner Hinweis: Wer das Aussehen beider Elternteile verändert, bestimmt damit sogar mit, welche Gesichtszüge das Kind aufweist! Schon kurz nach dieser morgendlichen “Pflege” und nachdem man etwas Zeit mit der Familie verbracht hat, schrillen die Alarmsirenen!
Schnell begibt man sich mit Kind und Kegel in den nahe gelegenen Atombunker Vault 111, direkt, als die Bombe detoniert… Rund 200 Jahre später erwacht man aus dem Tiefschlaf und findet sich in einer verwüsteten Welt wieder.
Überleben in der Postapokalypse
In dieser heißt es: Überleben. Während man wahlweise aus der Ego- oder der Verfolgersicht durch die Trümmer der einstigen Zivilisation wandert, erwarten einen nicht nur freundliche Personen. Überall lauern gefahren wie Grausige Mutanten, Killerroboter oder Banden von Räubern. Gekämpft wird in Echtzeit, was sich im Vergleich zu den Vorgängern Fallout 3 und Fallout: New Vegas deutlich actionlastiger anfühlt. Indem man Aktionspunkte sammelt, kann man das VATS-System hinzuschalten. Das ist ein Ziel-System, mit dem man Körperteile von Feinden anvisieren kann. Wird dies eingeschaltet, kommt es zum Stillstand. Dieses präsentiert sich aber in leicht veränderter Form. Denn das Geschehen wird nicht pausiert, sondern verlangsamt. Man muss also auch im VATS-System schnell reagieren, denn beispielsweise Ghule springen einen auch verlangsamt an und verursachen Schaden.
Eine weitere Veränderung gegenüber den Vorgängern stellt das fehlende Karma-System und auch das fehlende Reparatur-System dar. Waffen und Rüstungen nutzen sich nun nicht mehr ab. Die Spezialfähigkeiten, welche zuvor in sogenannte Perks und S.P.E.C.I.A.L.-Skills unterteilt waren, sind nun zusammengefasst. Ist Fallout 4 damit weniger Rollenspiel? Nein. Es spielt sich etwas schneller und actionlastiger, doch Rollenspiel-Elemente sind noch genug vorhanden. Etwa auch beim Schlösser knacken oder dem Hacken von Computern.
Die Dialoge in Fallout 4 machen Spaß. Sogar auf Deutsch.
Darüber hinaus spricht man viel mit NPCs, welche Quests parat haben oder einen mit nützlichen Informationen versorgen sowie für Handel zur Verfügung stehen. Während dieser Dialoge kann man abhängig von den Attributswerten wie Charisma und Intelligenz tiefergehende Fragen stellen. Die Gespräche sind allesamt sehr gut vertont, was sowohl für die Deutsche, als auch für die englische Version gilt.
Auch das Dialogsystem erfuhr gegenüber den Vorgängern eine Veränderung. Anstatt ganze Sätze auszuwählen, wählt man nun einzelne Begriffe aus, die der Held ausformuliert. Richtig, der Protagonist kann nun sprechen!Damit bekommt das Spiel einen etwas cineastischeren Ansatz. Übrigens muss man nicht alleine unterwegs sein. Auf den Reisen findet man willige Charaktere, die einen gerne begleiten. Davon darf man aber immer nur einen gleichzeitig in die Gruppe aufnehmen.
Jede Menge Abenteuer
Die Quests im Spiel führen euch quer durch die riesige Spielwelt, in der ihr euch zudem verschiedenen Fraktionen anschließen dürft. Für einige von diesen müsst ihr sogar Außenposten errichten oder Siedlungen ausbauen. Dazu sammelt ihr Rohstoffe ein, die es in der Welt zu finden gibt. Über diese stehen euch Gebäude, Generatoren, Läden, Wachtürme und mehr zur Verfügung, die ihr dann in einem bestimmten Gebiet aufbauen könnt, um so neue Siedler anzulocken.
In der noch nicht ganz so toten Welt gibt es vieles zu entdecken. Nur die Steuerung könnte an einigen Stellen besser sein.
Der Bau dieser Außenposten gestaltet sich allerdings als ziemlich fummelig, was generell auf die Steuerung zutrifft. Listen und Menüs bestimmen das Bild, was wenig komfortabel ist und vor allem beim Suchen nach bestimmten Gegenständen auf die Nerven geht. Dafür überzeugt Fallout 4 mit der ungeheuren Freiheit. In der postnuklearen, offenen Spielwelt ist es möglich, überall hinzugehen.
In Fallout 4 lauern viele Gefahren, es gibt Überraschungsmomente. Aber der ganz große Sprung gelingt nicht.
Allerdings muss man dann auch damit rechnen, dass einen vielleicht ein riesiger Skorpion kurzerhand über den Jordan schickt. Dennoch erlebt man bei genau diesen Wanderungen die aufregendsten Momente im Spiel. Ein verlassenes Haus mitten in der Wildnis könnte ein Geheimnis bergen. Die Kellertür ist verschlossen und nachdem man das Schloss mit einem Dietrich und dem entsprechend hohen Skill geknackt hat, findet man Skelette vor.
Offenbar hat eine Familie versucht, sich dort vor dem Atomschlag in Sicherheit zu bringen. Auf dem Dachboden jedoch entdeckt man einen Ghul, der einen kreischend attackiert! Natürlich erwarten einen auch jede Menge Quests, welche eine spannende Story vorantreiben. Allerdings bieten diese Missionen nicht ganz die Abwechslung, die man sich nach dem Release von The Witcher 3: Wild Hunt vorstellen würde. Dieses Spiel hat einfach neue Maßstäbe gesetzt. Die Aufgaben in Fallout 4 wirken vergleichsweise etwas bieder, bekannt und weniger überraschend. Das heißt aber nicht, dass sie keinen Spaß machen. Im Gegenteil. Es fehlt jedoch ein klein wenig das Besondere, die Quests, die einem in Erinnerung bleiben und über die man mit seinen Freunden reden will.
Die Umgebungen sind glaubhaft und stimmig, sehen gut aus.
Optisch kann Fallout 4 zumindest bei den Landschaften, den stimmungsvollen Lichteffekten und den Monstern voll überzeugen. Bei den menschlichen Gegnern und NPCs dagegen weniger. Diese wirken Fallout-typisch hölzern. Anhand der Ladezeiten, die auftreten, wenn man ein Gebäude betritt, merkt man, dass die dem Spiel zugrunde liegende Engine in die Jahre kommt. Die Performance ist aufgrund der neuen Effekte wie Godrays und dem neuen Beleuchtungssystem nicht ganz so flüssig und generell müssen Ladezeiten selbst bei Einfamilienhäusern, die man betreten will, heutzutage nicht mehr sein.
Die Charaktere sind mitunter nicht mehr ganz auf dem neuesten Stand der Technik…Dennoch: Fallout 4 ist ein fantastisches RPG in der Endzeit.
Die Rollenspiel-Elemente mit den besonderen Skills, die man sich bei einem Levelaufstieg freischaltet und den regulären Fertigkeiten, die sich automatisch durch Benutzung verbessern, überzeugen dagegen wieder. Daher ist Fallout 4 durchaus ein würdiger Nachfolger geworden, der jede Menge Spielspaß aber auch einige Veränderungen bietet, mit denen vor allem eingefleischte Fans zurecht kommen müssen.
Fazit
Andreas meint: Fallout 4 ist ein fantastisches Spiel. Klar, es gibt auch Kritikpunkte, wie die Engine, die einfach langsam mal ersetzt gehört, die unkomfortablen Menüführung und die Quests, denen einfach das Quäntchen fehlt, welche Sie herausragend machen würde. Doch die Atmosphäre überzeugt und es gibt in der postnuklearen Welt einfach enorm viel zu tun. Und gerade diese Geschichten, die man neben der eigentlichen Story erleben kann, machen das RPG zu etwas Besonderem. Fallout 4 kann ich daher jedem empfehlen, der gerne Abenteuer in der Endzeit erleben möchte.
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Die BlizzCon 2015 liegt nun eine knappe Woche in der Vergangenheit. Somit hatte ich ausreichend Gelegenheit, mich vom ersten Hype ein bisschen zu beruhigen, um die angekündigten Dinge ein wenig nüchterner zu betrachten. Ich werde hier nicht auf alle Aspekte eingehen, denn viele Punkte haben wir bereits in unseren News und Kolumnen abgedeckt, möchte hier aber doch meinen Gesamteindruck von der BlizzCon vermitteln.
Der große Kracher fehlte
Die BlizzCon hinterließ gemischte Gefühle – wenngleich das Positive überwiegt.
Rückblickend fehlte auf der BlizzCon der richtig große Kracher, das was mich umhaut, so wie es im letzten Jahr Overwatch getan hat. Vielleicht war einfach die Zeit ungünstig, denn man kann nicht jedes Jahr ein neues Spiel aus dem Ärmel zaubern. Aber so oft, wie ich im vorneherein gehört und gelesen habe, dass diese BlizzCon noch eine “Überraschung hat, mit der keiner rechnet” fehlte mir dann doch etwas.
Overwatch gibts auch für die Konsolen – das wurde leider zu früh geleakt. Blöd gelaufen.
Das mögen alles nur Gerücht gewesen sein und die zahlreichen Leaks, etwa um die Konsolenversion von Overwatch, waren sicher nicht hilfreich, um diese Erwartungen zu erfüllen. Es wäre übertrieben, hier von einer wirklichen Enttäuschung zu sprechen, dafür war die Messe dann doch zu interessant. Aber ein bisschen unbefriedigend war es dann doch, so ganz ohne “Oh, wow!”-Effekt.
Overwatch: Wo zum Nether bleibt mein Beta-Zugang?!
Im letzten Jahr war ich noch ein wenig skeptisch, ob Blizzard wirklich einen Shooter auf die Beine stellen kann, der alle Fans zufriedenstellt. Über das vergangene Jahr hinweg hat mich der Hypetrain dann langsam aber sicher mitgerissen, bis er nun volle Fahrt aufgenommen hat. Jetzt hat das Spiel mit D.Va sogar einen niedlichen Charakter im Anime-Stil, der mit Kampfmech über das Schlachtfeld stapft oder im Zweifelsfall auch zu Fuß um die Kontrollpunkte kämpft.
D.Va überzeugt – flippiges Anime-Girlie mit Kampfmech.
Die Meldung, dass Overwatch ein Vollpreistitel sein wird, hat zwar vielen Leuten nicht gefallen, mir persönlich ist das aber ganz recht. Schrecklich fände ich es, wenn man wie bei Heroes of the Storm einzeln Charaktere kaufen könnte, das würde dem Spiel nicht gut tun, denn die Möglichkeit des permanenten Wechsels ist fest in die Spielmechanik verstrickt. Overwatch ist laut den Berichten auch schon so rund und frei von Bugs, dass es ohne Probleme bereits verkauft werden könnte. Damit bleibt eigentlich nur noch die Frage: Wo ist mein Beta-Zugang für das Spiel?
Heroes of the Storm: Cho’Gall bereichert das Spiel
2 Spieler, ein Held – Jede Menge Spaß!
Von allen Ankündigungen, die es auf der Messe gegeben hat, ist Cho’Gall für mich das stille Highlight gewesen. Kein anderes Element in allen Blizzardspielen schreit so sehr nach “Schnapp dir deine Freunde und lasse sie mitspielen!” wie der zweiköpfige Oger. Was einstmals ein blöder Aprilscherz für World of Warcraft war, wurde nun zur Realität. Ich bin davon überzeugt, dass alleine Cho’Gall dafür sorgen wird, dass die Spielerzahlen von Heroes of the Storm noch einmal einen großen Sprung nach oben machen werden.
Wer mit seinen Freunden regelmäßig im Voicechat hängt, wird an dem Doppelkopf einen riesigen Spaß haben und so manches Mal verzweifelt aufschreien, wenn der Kollege das Zünden der Bombe verpasst hat, oder Cho’Galls Körper schnurstracks in die feindliche Basis rennt, weil man “aus Versehen auf die Minimap geklickt hat”.
Die anderen beiden Helden, Lunara und Greymane, wirken zwar interessant aber verblassen vollkommen neben dem Oger. Geteilter Spaß ist doppelter Spaß, da können ein Worgen und eine Dryade einfach nicht mithalten.
World of Warcraft: Legion – Blizzard befruchtet sich selbst
Erstens schämt sich jetzt jeder, der bei der Zwischenüberschrift blöd gekichert hat und zweitens muss ich das wohl erklären. Hearthstone hat relativ viel aus World of Warcraft gezogen, die ganzen Charaktere, die Spielwelt und die verschiedenen Zauber. Heroes of the Storm bedient sich sogar komplett an allen anderen Blizzardwelten, sind doch alle Helden vorher schon an anderer Stelle aufgetreten. Mit World of Warcraft: Legion geht man nun den umgekehrten Schritt und lässt sich rückwärts beeinflussen.
Mit Legion gibt es zahlreiche Änderungen an den Klassen – auf dem Papier klingen sie durchweg positiv.
Damit sich die Klassen in Legion stärker voneinander entscheiden, greifen die Entwickler auf andere Spiele zurück, um sich dort Inspiration zu holen. Hexenmeister bekommen das Talent “Wichtelexplosion”, welches es bisher nur in Hearthstone als Karte der gleichen Klasse gab. Aber auch Heroes of the Storm lieferte einige Vorlagen, so erhalten Schamanen eine Fähigkeit, mit der sie die Erde aufreißen und Feinde zur Seite schleudern können – genau wie Thrall im Moba von Blizzard. Ein drittes Beispiel wäre Tyrael, der den Paladinen als Quelle der Inspiration dient. Wie schon der Engelskrieger können bald die Lichtwirker ein Schwert in die Entfernung schleudern und sich anschließend zu diesem auf Knopfdruck teleportieren.
WoW lernt ein paar Tricks von HotS.
Böse Zungen könnten nun natürlich sagen, dass dem WoW-Team die Ideen ausgehen. Ich persönlich bin von diesen neuen Schritten aber begeistert und hoffe, dass es auch in Zukunft noch mehr übergreifende Konzepte und Ideen gibt, die ihren Weg in das jeweils andere Spiel finden.
Zusammengefasst bin ich mit der BlizzCon ziemlich glücklich. Ich habe zwar bemerkt, dass mich das neue Hearthstone-Abenteuer kälter lässt, als ich zuvor angenommen hätte, dafür ist es den Entwicklern aber gelungen, mich wieder für Legion zu begeistern. Da nehme ich sogar in Kauf, dass das Spiel erst spät im nächsten Jahr erscheinen wird. RP füllt jede Contentlücke.
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Wir haben eine weitere Woche erlegt und um die erfolgreiche Jagd angemessen zu beenden, gehört das Ritual der Freitagsfrage dazu. Obwohl wir den doch recht prägnanten Namen “Mein-MMO” tragen, dreht es sich bei uns gelegentlich auch um andere Spiele, die wir selber gerne in unserer Freizeit zocken. Mobas sind einfach genau das Richtige, wenn man nicht stundenlang in einem Raid feststecken möchte, oder gerade keine ganze Nacht für ausufernde RP-Abende in der Taverne opfern mag.
Nicht alle können mit dem dauerhaften Druck einer PvP-Partie etwas anfangen.
Doch nicht für alle sind Mobas die passende Abwechslung, viele Spieler kommen mit dem Druck des dauernden PvP-Kampfes nicht zurecht. Andere fühlen sich davon überfordert, einen so wichtigen Teil innerhalb eines Teams darzustellen und wieder andere können mit dem “Immer wieder bei Level 1 beginnen” schlicht und ergreifend nichts anfangen.
Daher kommen wir nun zu unserer Frage: Spielt Ihr Mobas? Wenn ja, welche und warum genau die? Wenn nicht, warum kommen diese Spiele für Euch nicht infrage?
Cortyn meint: Bis vor knapp 2 Jahren konnte ich mit Mobas relativ wenig anfangen. Den Draht zu League of Legends habe ich niemals bekommen, rein subjektiv ist es kein einsteigerfreundliches Spiel (hat dafür aber die coolsten Soundtracks, nicht wahr, Jinx?). Wirklich glücklich bin ich nur mit SMITE und Heroes of the Storm geworden. Bei ersterem habe ich das ständige Gefühl, mich eher in einem Action- als in einem Strategiespiel zu befinden.
Die interessanten Götter sind für Cortyn ein Hauptgrund – neben der direkten Schultersteuerung der Helden.
Hinzu kommen die hübschen Götter und Göttinnen (bei denen man glatt noch etwas Geschichte lernt) mit wirklich abgedrehten Skin-Ideen und dem genialen Prinzip der Voicepacks, die jedem Charakter gleich viel mehr Leben einhauchen. Dass die Entwickler unendlich locker drauf sind, tut sein Übriges. Ich habe nie Spieleentwickler erlebt, die lockerer und humorvoller mit ihrem eigenen Werk umgehen, als die Jungs und Mädels von HiRez (nicht einmal WildStar schafft das).
Für Cortyn das Moba der Wahl: Heroes of the Storm.
Heroes of the Storm hat sich inzwischen zu meinem Liebling gemausert. Die frischen Ideen wie Abathur, Murky oder der kommende Cho’Gall, sowie die vielen unterschiedlichen Kartenziele machen das Spiel zu einer spürbaren Abwechslung. Hinzu kommt, dass meine emotionale Bindung zu Kerrigan und Arthas eine ganz andere ist, also zu irgendwelchen “neuen” Figuren, die (aus meiner Sicht) auch einfach “Waldläufer 13” oder “Soldat 76” heißen könnten – oh.
Ich liebe PvP, egal ob in MMOs, Evolve oder Mobas, von daher sind die Teamschlachten genau mein Ding und haben schon so manche Pause versüßt.
Aber kommen wir nun zu Euch! Welche Mobas spielt Ihr und warum? Oder meidet Ihr die Team-Brawler gar komplett – warum? Verratet es uns und diskutiert fleißig in den Kommentaren!
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Beim MMO-Shooter Destiny kommt Xur, Händler für exotische Gegenstände, am Freitag, dem 13.11., in den Turm oder ins Riff. Hoffentlich hat er keine bösen Absichten.
Freitag der Dreizehnte und Halloween war auch erst vor kurzem, da kann man fast froh sein, dass das einzige, was Xur regelmäßig meuchelt und massakriert, die Hoffnungen der Hüter sind. Vor einigen Wochen gab’s eine kleine Überraschung bei Xur, da brachte er einen Helm mit, von dem man noch gar nicht wusste, dass er eine Jahr-2-Version haben würde.
Seitdem spekulieren manche, dass Bungie Xur nutzen würde, um über ihn entweder „alte exotische Items“ ins Jahr-2 zu bringen oder gar einige der noch ausstehenden „neuen exotischen Rüstungsteile.“ Von daher bleibt es spannend, was Don Calamari im Angebot hat. Es wird ja hoffentlich kein Hackebeil sein.
Alles zu Xur in Destiny am 13.11., 14.11. und 15.11.
Wann kommt Xur und wann geht er wieder?
Xur kommt am Freitag, dem 13., um 10:00 Uhr. Er geht wieder am Sonntag, dem 15.11., um 10:00 Uhr.
Wo steht Xur? Was ist seine Position?
Xur steht im Hangar im Turm. In diesem Video von unseren Freunden auf Youtube, von ProNDC, könnt Ihr den Weg nachverfolgen.
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Gegen die größte Plage in Hearthstone sollen die Spieler selbst eine Lösung finden: Die Schreckensherrschaft des Secret-Paladins dauert an.
Die Spieler sich selbst überlassen
Von all den Plagen, die das Meta von Hearthstone in den vergangenen Monaten ertragen musste, zählt der Secret-Paladin aktuell wohl zu den nervigsten. Nicht nur hat der Mysteriöse Herausforderer für 6 Mana solide Werte von 6/6, sein Kampfschrei hebt den Nutzen in absurde Höhen an. Von jedem Geheimnis des Paladins wird eines auf das Schlachtfeld gelegt. Bei 5 verschiedenen Geheimnissen ist das ein Mananutzen von 11 für nur 6 Mana – ganz abgesehen von der Tatsache, dass so 6 Karten gleichzeitig ausgespielt werden, was kaum eine andere Klasse bewerkstelligen kann.
Gehasst und gefeiert – der mysteriöse Herausforderer.
Blizzard, in Form von Mike Donais, ist sich der Problematik dieser Karte durchaus bewusst, will aber nicht eingreifen. “Vor der Erweiterung Das große Turnier haben sich alle beschwert, dass Paladin-Geheimnisse zu schwach seien. Jetzt hört man diese Stimmen kaum noch.”
Das stimmt auf der einen Seite natürlich, übergeht aber die Forderung nach einem Nerf.
Dennoch besteht für Donais Hoffnung, dass es den Spielern gelingen wird, den geheimnisvollen Paladin zu kontern.“Seit kurzem sehen wir Karten wie den wilden Pyromanten wieder öfter in Priesterdecks und diese schlagen sich gut gegen den Secret-Paladin.”
Aus diesem Grund gibt es in der neusten Erweiterung “Die Forscherliga” wohl auch keine Karte, die speziell gegen so viele Geheimnisse ein Konter wäre. Man will einfach abwarten und der Community Zeit geben, um selbst passende Antworten zu entwickeln.
Vielleicht gelingt es den kreativen Köpfen mit den 45 neuen Karten der Forscherliga spannende Decks zu entwickeln, die dem nervigen Lichtwirker ordentlich die Leviten lesen.
Beim MMO-Shooter Destiny stehen in der nächsten Woche einige Änderungen an: So kommen ein Patch und das Eisenbanner in veränderter Form.
Das Weekly Update von Bungie kam gestern Nacht nach längeren Wartungsarbeiten: Der Serverdown am 12.11. änderte nichts, der eigentliche Patch kommt in der nächsten Woche.
Das soll der Patch in der nächsten Woche bringen
Bereits angekündigt war, dass Spieler dann Waffenteile kaufen können und einige Änderungen an Quests und Beutezügen – da sollen ein paar leichter werden, vor allem der wöchentliche PvP-Beutezug.
Zusätzlich wird der Schmelztiegel-Meister Lord Shaxx einige neue Items verkaufen, wer die Quest fürs exotische Schwert abgeschlossen hat, kann dann alle legendären Schwerter direkt bei Shaxx erstehen.
Für die Weihnachtszeit plant man ein „Refer-a-Friend“-Programm, das soll Spieler belohnen, die Neulinge unterstützen und weiterhelfen. Die Details hierzu kennt man noch nicht. Man rechnet aber damit, dass Dataminer das in der nächsten Woche rauskriegen.
In der nächsten Woche kommt das Eisenbanner zurück, das hat erstmals den Modus „Clash“, also Konflikt. Normalerweise geht’s im Eisenbanner von Destiny um Kontrolle.
Man wird neben dem Wechsel auf Clash einige weitere Änderungen am Eisenbanner durchführen:
So gibt es 20% mehr Ruf für Siege
Wer eine Aktivität abschließt, bekommt bessere Belohnungen, das gilt vor allem für Rang 2 und aufwärts
Auf Rang 3 und 5 gibt es neue Pakete von Saladin
Auf Rang 3 gibt’s Eisenbanner-Artefakte in diesen Paketen
Auf Rang 5 können dann Geisthüllen eingesammelt werden – entweder in den Paketen oder für den Abschluss eines Matchs
Es heißt, Lord Saladin wisse, dass den Hütern eine Belohnung zustünde, die der Herausforderung angemessen sei. Weiß der Fuchs, ob man damit ein höheres Licht-Niveau der Drops andeuten will.
Wenn die nächste Woche überstanden ist, will man das Dezember-Update umreißen, Immerhin endet zwar das Jahr 2015, das zweite Jahr in Destiny sei aber gerade erst gestartet.
Auf der BlizzCon hat Cloud 9 mit einer sehr ungewöhnlichen Kombination den Sieg in Heroes of the Storm geholt – Abathur und Murky!
Wie aus dem Ei gepellt
Heroes of the Storm bietet bei der Heldenauswahl einige Möglichkeiten, die in anderen Mobas nicht gegeben sind. Da gibt es dreigeteilte Helden wie die Lost Vikings oder passive Beeinflusser wie Abathur, die nur selten direkt an der Schlacht teilnehmen. Viele dieser Ideen sind spaßig, aber gerade Profiteams schrecken meistens vor diesen Sonderlingen zurück und halten sich an bewährte Taktiken. Nicht so auf der diesjährigen BlizzCon!
Nachdem Cloud9 im Halbfinale mit einem Sieg in Führung ging, wollten sie wohl eine ganz besondere Show abliefern und gingen mit der ungewöhnlichsten Kombination überhaupt an den Start. Neben Leoric, Tassadar und Funkelchen wurde das Team durch Murky und Abathur ergänzt – zwei Spezialisten, die in Kombination für viele Spieler undenkbar sind.
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Obwohl Team DK der Favorit des Matches war (vor allem bei der Zusammenstellung an Gegenspielern), gelang es Cloud9 nach einer holprigen Einstiegsphase den Sieg zu erringen. Besonders bemerkenswert ist aber, wie die Menge förmlich ausrastet, als Cloud9 Murky als letztes Mitglied des Teams auswählt.
Kaum verwunderlich, dass bei dieser abgedrehten Kombination die Sympathien für Cloud9 in die Höhe schossen und 93% der Zuschauer schon vor dem Match davon überzeugt waren, dass Murkys Team gewinnen würde.
Dieses Spiel war definitiv das Highlight der Meisterschaft, denn im Finale hat Cloud9 seinen Gegner Team Dignitas einfach überrollt.
Bei The Elder Scrolls Online hat man die Pläne fürs nächste Jahr umrissen. Die beiden kommenden DLCs sollen wieder neue Zonen bringen.
Matt Firor, der Chef von TESO, stand der US-Seite mmorpg für ein Interview zur Verfügung. Firor ist sichtlich zufrieden mit dem letzten DLC Orsinium. Die Orkenstadt und der dazugehörige Patch sind auf dem PC schon draußen, sollen in wenigen Tagen auch auf die Konsolen kommen. Auf die Xbox One am 17. November, auf die Playstation 4 am 18.
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2016 soll die für Elder Scrolls typischen Elemente betonen
Producer Matt Firor.
Das wäre ein gelungener Mix, für alle PvE-Spieler wäre was dabei: Weltbosse, Solo-Quests, Gruppen-Quests. Da die richtige Mixtur zu finden, sei schwierig gewesen, aber geglückt.
Besonders stolz ist man auf das Hochskalieren der Spieler, so dass alle Orsinium erleben könnten. Im nächsten DLC, der Diebesgilde, wird man das auf jeden Fall fortsetzen und dann mal sehen und das Feedback auswerten.
Firor scheint von der Idee überzeugt: Spieler zusammen spielen zu lassen, sei das beste an TESO. Die Level-Begrenzungen standen dem im Weg, die zu lockern sei der richtige Schritt.
In nächster Zeit will man Spielern die typische Elder-Scrolls-Erfahrung bieten, darauf bei der Geschichte und Erzählweise wert legen.
Neue Zonen für TESO in 2016
The Elder Scrolls Online wird in 2016 neue Zonen öffnen. Der DLC im 1. Quartal 2016, der sich um die Diebesgilde rankt, wird in einer Gegend von Hammerfell spielen, die in ESO noch nicht zu sehen war. Der zweite DLC um die Dunkle Bruderschaft wird in West-Cyrodiil spielen. Das ist aber kein PvP-Gebiet, sondern eine Gegend um Anvil und Kvatch.
Wie’s danach weitergeht, verrät man noch nicht. Im Moment mag man die vierteljährlichen DLCs. Auf eine „große, jährliche Erweiterung“ brauch da wohl keiner warten, auch wenn Firor niemals nie sagt.
Blizzard verrät in einer Vorschau, was sie sich mit den Änderungen am Krieger, Schamanen und Mönch in World of Warcraft: Legion gedacht haben.
Ein kleiner Blick in die Zukunft
Mit der anstehenden Erweiterung Legion für World of Warcraft soll sich das Spielgefühl der verschiedenen Klassen drastisch voneinander unterscheiden. Um die Spieler schon auf die anstehenden Änderungen vorzubereiten, veröffentlicht Blizzard eine Vorschau zu den unterschiedlichen Skillungen und erklärt die Gedankengänge der Entwickler. Heute hat man sich Kriegern, Schamanen und Mönchen gewidmet.
Krieger – Weniger Kern-Fähigkeiten, mehr Talente
Waffenkrieger sind für Blizzard bereits in einer guten Position. Die größten Änderungen findet man hier in einer gesteigerten Anzahl von aktiven Talenten, die sich in die Rotation einfügen und mehrere unterschiedliche Skillungen ermöglichen sollen.
Krieger mit Furor-Skillung sollen ein stärkeres Gefühl einer absoluten Tötungsmaschine bekommen. Zu diesem Zweck wird “Wutanfall” eine wirklich bedeutsame Fähigkeit, welche die Angriffsgeschwindigkeit steigert und somit zu einer schnelleren Wutgeneration führt.
Schutzkrieger sind seit jeher der Inbegriff eines Tanks in World of Warcraft und benötigen nur ein wenig Feinschliff. Schildbarriere wird mit der neuen Fähigkeit “Schmerz unterdrücken” ersetzt, die erlittenen Schaden für eine Weile reduziert. Dies wird der neue Hauptverbrauch an Wut sein. Die meiste Wut erhält der Krieger auch weiterhin durch das Erleiden von Schaden, was bedeutet, dass gerade in harten Kämpfen “Schmerz unterdrücken” oft zur Verfügung stehen wird.
Schamane – Neue Ressource und Feinschliff
Elementarschamanen bekommen eine neue Ressource namens Mahlstrom spendiert. Diese wird durch Fähigkeiten wie Blitzschlag, Lavaeruption oder auch Kettenblitz aufgebaut und kann dann mit Erdbeben oder den verschiedenen Schocks verbraucht werden. Deshalb wird auch die Abklingzeit der Schocks entfernt, wodurch es Schamanen möglich ist, mehrere Ziele etwas mit dem Flammenschock zu belegen.
Verstärkerschamanen gefallen den Entwicklern schon ganz gut, da sie die Rolle aus “Nahkampfzauberer” solide ausfüllen. Dennoch möchte man den Fokus mehr auf ihren Namen legen, also das Verstärken von Waffen und Angriffe ihrer selbst und der Verbündeten. Bei den Talenten schaut man sich etwas von Heroes of the Storm ab, “Zerschlagung” reißt den Boden in gerade Linie auf und schleudert Gegner zur Seite – Thrall lässt grüßen.
Schamanen der Spezialisierung Wiederherstellung sollen eine größere Vielfalt bei der Auswahl ihrer Zauber spüren. Blizzard möchte weg vom permanenten Spammen des Zaubers “Kettenheilung” und dafür sorgen, dass die Heiler sich öfter gezielte Verbündete aussuchen.
Mönch – Mehr Combo, weniger Komplexität
Braumeister fühlten sich für Blizzard noch nicht wie gewünscht an. Viel zu viel drehte sich um Absorptionsschilde und nicht um den “lustigen” Spielstil eines torkelnden Kämpfers, der in scheinbarer Trunkenheit Angriffen entgehen kann. Chi verschwindet als Ressource, stattdessen haben die Braumeister nun mehrere Aufladungen von Gebräu, die unterschiedlich mit verschiedenen Fähigkeiten interagieren und sie stärken.
Nebelwirker verabschieden sich ebenfalls vom Chi und setzen vollkommen auf ihr Mana. Auch ist es nicht mehr notwendig, dass sich die heilenden Mönche in den Nahkampf begeben, sie können sich vollkommen auf die Heilung konzentrieren. In der Wahl ihrer Heilzauber ist es nun nicht länger notwendig, unendlich lange schwache Zauber zu benutzen, um die großen “vorzubereiten” – es soll freier zwischen den Fähigkeiten gewählt werden können.
Bei Windläufern will man den interessanten Spagat zwischen “weniger kompliziertem Gameplay” und “mehr Tiefe” erreichen, indem die Entwickler die neue Meisterschaft “Comboschläge” einführen. Diese sorgt dafür, dass Fähigkeiten des Mönches mehr Schaden verursachen, wenn sie sich von der vorherigen Fähigkeit unterscheiden – so sollen unterschiedliche Skills zum Tragen kommen, die mehr dem Wesen eines “Combo”-Kämpfers entsprechen.
Die Hi-Rez Studios haben den Termin für die Closed Beta ihres neuen Onlinegames Paladins bekannt geben.
Die Hi-Rez Studios sind vor allem durch das MOBA SMITE bekannt, welches durch die Verfolgerperspektive ein etwas actionlastigeres Spielgeschehen bietet. Mit Paladins: Champions of the Realm arbeitet man an einem neuen Spiel, das noch actionlastiger werden soll, allerdings ohne die MOBA-Pfade komplett zu verlassen. Wer wissen möchte, wie es sich spielt, der bekommt ab dem 17. November die Gelegenheit dazu, denn an diesem Tag wird die Closed Beta starten.
Die Closed Beta bietet erste Einblicke
Um an dieser Beta teilnehmen zu können, benötigt man einen Zugangskey, wie dies bei Closed Betas eben so üblich ist. Um an einen solchen Key zu kommen, kann man sich auf der offiziellen Website von Paladins anmelden. Mit etwas Glück wird man daraufhin als Teilnehmer der Testphase ausgewählt. In Kürze wollen die Hi-Rez Studios auch Gründerpakete zum Verkauf anbieten, über welche man garantierten Zugang zu den frühen Testphasen des Spiels sowie weitere Boni erhält.
Bei der Closed Beta, die am 17. November startet, handelt es sich um die PC-Version des Spiels. Paladins wird allerdings ebenfalls für Playstation 4 und Xbox One erscheinen. Die Betaphasen für diese Fassungen beginnen allerdings erst zu einem späteren Zeitpunkt.
Paladins: Champions of the Realm ist eine Mischung aus MOBA und Shooter. Aus der Egosicht kämpft ihr euch in der Rolle von verschiedenen Helden, die alle über unterschiedliche Eigenschaften verfügen, durch die Levels, um für euer Team den Sieg davonzutragen. Die Grafik ist dabei in einem bunten Comic-Stil gehalten. Ob das Onlinegame frischen Wind in das Genre bringen kann, wird man wohl anhand der Closed Beta erkennen können.
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In Korea wurde nun der Trailer für Need for Speed Edge vorgestellt. Das Racing-MMO soll die Need for Speed Franchise nach Asien bringen.
In Korea läuft gerade die G-STAR, eine wichtige Spiele-Messe dort und Electronic Arts zeigte einen Trailer zu „Need for Speed Edge“, ein für den asiatischen Markt hergestelltes Free2Play-MMO. Korea, eigentlich ganz Asien, ist ein PC-Markt, die Konsolen sind dort kaum vertreten. Große West-Franchises, die auf den Konsolen stark sind, versuchen mit „MMO“-Ablegern ihrer Marken dort Fuß zu fassen. Nicht immer gelingt das, ein „Borderlands Online“ wurde kürzlich etwa eingestellt.
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Das Racing-MMO Need for Speed Edge ist der nächste Versuch. Am 26. November soll eine 3-tägige Beta in Südkorea starten. Erste Berichte sagen, die Grafik sehe fantastisch aus, außerdem werde es nicht nur Rennen geben, sondern man könne die Autos auch tunen oder handeln, sogar sein eigenes Gefährt erstellen.
Need for Speed Edge wird von EA „Spearhead Studios“ hergestellt, Publisher ist in Asien der MMO-Spezialist „Nexon.“ Als Motor von NfS: Edge fungiert die Frostbite 3 Engine, die auch bei Star Wars Battlefront zum Einsatz kommt.
Spiele-Studio Blizzard hat einen Bothersteller für World of Warcraft, Diablo 3 und Heroes of the Storm nun verklagt. Es geht wohl um eine 8-stellige Summe.
„HonorBuddy“, „Stormbuddy“ und andere „Buddies“ sind Bots, die schon seit vielen Jahren im Umlauf sind. Jetzt reicht es Blizzard wohl. Man hat Klage bei einem Gericht in Kalifornien eingereicht. Beschuldigt wird James Enright. Der soll mit dem Vertrieb solcher Bots ordentlich abkassiert haben. Blizzard glaubt, ihnen seien Schäden in sieben- oder achtstelliger Millionenhöhe entstanden, im Umsatz und im schwer zu beziffernden Vertrauen der Spieler. Die genaue Höhe der Summe soll dann vor Gericht bestimmt werden.
Durch die Bots hätten sich Spieler „unfaire“ Vorteile verschaffen können und das hätte die Balance in Blizzards Spielen gefährdet.
Darüberhinaus beschuldigt man Enright, sich an den Urheberrechten vergangen zu haben, indem der geschützte Elemente der Produkte „reproduziert, verändert und vertrieben habe.“
Solche Verfahren sind in der Regel langwierig. Das wird also etwas sein, von dem wir – wie von Bots – noch eine Weile hören werden. In den letzten Monaten war man gegen den deutschen Anbieter „Bossland“ vorgegangen (allerdings im Spiel), erst vor kurzem hatten Teile der Community darüber geklagt, dass Blizzards Diablo 3 völlig botverseucht sei. Viele gingen davon aus, dass man im Spiel dann mit Banns und Strafen gegen Anwender von Bots vorgehen würde. Scheint so, als will man bei Blizzard diesmal an die Ursachen, nicht an die Symptome ran.
Update: Der Geschäftsführer von Bossland Zwetan Letschwe hat sich mittlerweile gegenüber der Seite Torrentfreak und auch bei uns zu dieser Anklage geäußert. Für ihn ist die Anklage lächerlich, da seine Firma die “Produkte” herstellt und Blizzard in Deutschland gegen Bossland an mehreren Standorten prozessiere. Bei dem Angeklagten James Enright handele es sich lediglich um einen “Freelancer”, der sei nicht mal bei Bossland beschäftigt und schon gar kein Entscheider. Das Statement des Geschäftsführers könnt ihr in den Kommentaren nachlesen.
Letschwe weist auch auf ein Gutachten eines Erfurter Professors aus dem Jahr 2012 hin. Das Gutachten kam zur Feststellung, dass Bots keinen negativen Einfluss auf MMORPGs im Allgemeinen und auf WoW im Besonderen hätten, sondern im Gegenzug die Langzeitmotivation steigerten.
Der neuste Content-Patch für WildStar ist seit gestern live, bringt eine neue Arena und zahlreiche Bugfixes!
Der eldanische Gefrierschrank
Mit dem aktuellsten Content-Patch, der gestern live ging, wurde WildStar um einige neue Inhalte für PvP-Spieler erweitert. Hauptattraktion ist hier definitiv die neuste Arena, der Cryoplex, indem alle Freunde der Kleingruppen-Scharmützel sich ab jetzt tummeln können. Darüber hinaus wurde sowohl der Erfahrungspunkt- als auch Prestigegewinn (die PvP-Währung) in den Schlachtfeldern drastisch angehoben (zwischen 52% und 157%).
Der Patch bringt nur wenig Content, PvPler sollten sich aber dennoch freuen können
Neuen Spielern sollte es somit deutlich schneller gelingen durch Schlachtfelder im Level aufzusteigen, an gute PvP-Ausrüstung heranzukommen oder sich einige Runenfragmente zu verdienen. Gleichzeitig wurde die ehemalige Prestige-Obergrenze von 10.000 auf 12.000 angehoben, damit beim Sparen auf die 10.000er-Belohnungen keine Währung verloren geht.
Neben der Arena gab es aber auch zahlreiche Bugfixes, die vor allem Probleme mit dem Interface beheben sollten, aber auch einige geringfügige Balance-Änderungen an den Klassen standen an.
Einer der letzten Patches hat Krieger in Hearthstone hart getroffen. Ein Entwickler bezieht nun Stellung zu den Änderungen.
Der Ansturm ist beendet!
Die Krieger von Hearthstone mussten einen harten Nerf in Kauf nehmen, als die Kriegshymnenanführerin mit dem letzten Patch angepasst wurde. Die mächtige Karte, die viele “1-Turn-Kills” ermöglichte, ist nun nur noch ein Schatten ihrer selbst.
Anstatt allen Dienern mit 3 Angriff oder weniger “Ansturm” zu verleihen, gewährt sie allen Dienern mit “Ansturm” nun +1 Angriff. Das macht sie in den Augen vieler Fans zu der schlechtesten Karte im ganzen Spiel, noch vor dem Irrwisch und Millhaus Manasturm.
Vor dem Nerf war die Karte ein Garant für spaßige Partien – leider nur auf der Gewinnerseite.
Im Interview mit pcgamesn.com hat Ben Brode, einer der führenden Entwickler hinter dem Kartenspiel, nun die Gründe für den Nerf erläutert. Die Begründung ist simpel: Ansturm ist keine spaßige Mechanik. “Wir erlegen uns viele Regeln selber auf. Eine davon wurde in den letzten Monaten: Wir müssen aufhören, Dienern Ansturm zu geben, denn das sorgt für unspaßige Spielerfahrungen.”
Karten wie der Obsidian Destroyer sollen den Krieger wieder interessanter machen.
Gleichzeitig gesteht er aber ein. “Wir habens vermasselt. Wir haben die Kriegshymnenanführerin bereits einmal abgeschwächt und hätten es schon damals richtig machen sollen.”
Neben den Patron-Kriegern haben aber auch Arena-Spieler Grund zur Klage, denn ihre Klasse hat in der Arena ohnehin schon die schlechteste Gewinnquote, die nun noch weiter abgesunken ist. Sie befürchten, dass Blizzard sich nur um die gewerteten Spiele kümmert und die Arena aus den Augen verliert. “Nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein”, heißt es als Antwort.
Daher hat man vor allem in der anstehenden Erweiterung “Die Forscherliga” ein Auge auf die Krieger geworfen, sie werden einige starke Klassenkarten bekommen, die vor allem in der Arena öfter zu Sieg führen sollen.