17,99€ kostet das Abenteuer „Forscherliga“, seit Dienstagabend ist das in Hearthstone auch gleich vorbestellbar. Wer zuschlägt, entweder jetzt oder irgendwann, erhält zwei Karten. Denn jeder Forscher braucht eine Fackel und seinen Hut. Die Karten gibt es in doppelter Ausführung.
Die Vergessene Fackel ist für den Magier da, verursacht beim Ausspielen für 3 Mana 3 Schadenspunkte und mischt eine andere Fackel, “Lodernde Fackel”, ins Deck. Die verursacht sogar 6 Schadenspunkte. Sozusagen ein Eisblitz, der in einen Feuerball mündet – wenn auch mit dem Potential auf eine ziemlich lange Pause dazwischen.
Der Forscherhut ist für den Jäger gedacht, er kann für 2 Mana auf einen Diener gespielt werden, der dann +1/+1 erhält. Stirbt der gebuffte Diener, kommt der Hut wieder zum Spieler zurück. Sozusagen ein Bumerang-Hut.
Beim Fantasy-MMORPG Guild Wars 2 starten in der nächsten Woche die Raids, ein neues Feature.
Am 17. November sollen sich Spieler den „brandneuen Herausforderungen“ stellen können. Das Geistertal, der erste Bereich des ersten Schlachtzugs öffnet sich. Damit bekommt Guild Wars 2 drei Jahre nach dem Release die ersten Raids. Spieler sind ein bissschen skeptisch, wie die normalerweise eng mit Fortschritt verknüpften Raids zur Philosophie von Guild Wars 2 verpassen. Da verweigert man sich eigentlich der “Schneller, höher, weiter”-Kultur der Konkurrenz.
ArenaNet verspricht, dass die Spieler auch angemessen belohnt werden. Wer zum ersten Mal in der Wochen einen Boss erledigt, bekommt eine Boss-Truhe mit Erfahrungspunkten, Gold, seltenen und exotischen Gegenstände. Außerdem gibt es noch die Chance auf eine aufgestiegene Rüstung oder eine „einzigartige Boss-Belohnung.“
Die Belohnungen der Raids in Guild Wars 2 – Legendäre Rüstungen und mehr
2 Gold sollen’s pro Boss in der Woche werden und dazu gibt es ein „Kompendium des Wissens“, das wird automatisch eingelöst und bringt Erfahrungspunkte für die ausgewählte Beherrschung.
Zu den „einzigartigen Boss-Belohnungen“ gehören kosmetische Sachen, Miniaturen oder Schergen. Es gibt auch Dekorationen, die man in der Gildenhalle zur Schau stellen kann.
Wer Schlachtzugsinhalte absolviert, erhält zudem Magnetit-Scherben – eine parallele Währung für Beute.
Diese Woche präsentiert uns das Team von City State Entertainment (CSE) das Klassentrio der Mages (Magier). Anders als die zuvor vorgestellten Klassen des Shapeshifter (Gestaltwandler)und Scout (Kundschafter) Archetypen, werden die Magier bereits zu Release Einzug in das RvR-MMORPG Camelot Unchainedfinden.
Die Magier teilen sich in folgende drei unterschiedliche Klassen auf:
Flame Warden
Ein Flame Warden, Druid und Wave Weaver (v.l.n.r.) beim Magie wirken
Die Flame Warden (Arthurian) sind das Sinnbild eines Feuermagiers, der alles, was ihm im Weg steht, in Schutt und Asche legt. Sie sind die Wächter der ”Eternal Flame”, die sich tief im Inneren ihrer Gildenhalle befindet und nie erlöschen darf. Aus ihr speisen die Wächter ihre Macht, daher tragen alle Flame Warden zu jeder Zeit ein Stück dieser Flamme bei sich. Um sich selbst beim Zaubern zu schützen, sollten die Wächter vor allem auf metallene Rüstungen verzichten, da sich diese schnell erhitzten und den Magier bei jedem neuen Zauber schädigen können.
Nichts beschreibt die Ausrichtung der Flame Warden besser als: Angriff ist die beste Verteidigung! Ein abgedroschener Spruch, der hier jedoch wirklich zutrifft, da der Flame Warden wie alle drei Magier beim Zaubern stehen bleiben muss und darüber hinaus über so gut wie keine Überlebensfähigkeiten in Form von Crowd-Control, Knock Backs und ähnlichem verfügt. Vielmehr ist er auf seinen immensen Schaden angewiesen, um die Schlachtenschicksal zu seinen Gunsten zu beeinflussen. Vor allem bei Belagerungsschlachten können die Flame Warden ihren Trumpf ausspielen, indem sie die Gegnerische Festung in Flammen aufgehen lassen.
Neben klassischen Roben bietet CU viel Abwechslung für den modebewussten Magier
Wave Weaver
Die Wave Weaver (Viking) sind Wassermagier und damit die direkten Opponenten der Flame Warden. Sie sind jedoch keine Spiegelbilder, ganz im Gegenteil. Denn während unser Feuermagier, ähnlich einer modernen Artillerie, fast ausschließlich auf weite Reichweite und pure Zerstörungskraft setzt, spielt der Wave Weaver seine Stärke vor allem auf kürzere Distanzen aus und haben mit seiner Wasser-, Eis- und Runenmagie auch über ein wesentlich vielseitigeres Einsatzgebiet inne.
So verfügen sie neben mächtigen Wasserprojektilen und anderen Schadenssprüchen auch über ein großes Repertoire von Debuff und Crowd-Control Fähigkeiten, mit denen sie zum Beispiel die Bewegung von Gegnern behindern, oder diese sogar zurückstoßen können. Ihre große Stärke und gleichsam größte Schwäche ist, dass ihre Macht von der direkten Nähe zu Wasser (Meer, See, Fluss, Brunnen usw.) abhängig ist, da der Zugang zu Wasser die Zauber des Wave Weavers noch einmal verstärkt.
Damit scheint ihre Rolle, die eines Defensiv-Magiers zu sein, der mit seinen Sprüchen Freunde schützt und Feinde zermürbt.
Der Zauberer von Welt trägt Hut
Druid
Die Druids (Tuatha Dé Danann) sind… tja… das ist eine gute Frage. Sie sind zumindest NICHT der typische Fantasy-Druide, der als naturverbundener Heiler fungiert und eine Vielzahl von Tieren herbeirufen, oder sich gar in diese verwandeln kann. Vielmehr basieren sie auf den Druiden unserer Welt und den Mythen und Sagen, die sich um sie ranken; sie sind Kämpfer und weise “Männer“. Sie beschäftigen sich weniger mit Natur, als mit Kosmologie, da ihnen die Sterne ihre Macht verleihen. Auch der Mond spielt eine große Rolle für die Druiden, da ihre Zauberkraft mit der Mondphase wächst und wieder schwindet.
Entgegen ihrer beiden Gegenstücke, konzentriert sich die Magie der Druiden nicht auf eine bestimmte Richtung (Schaden, Defensive / Support), sondern sie verfügen – wie auch die anderen Klassen der Tuatha Dé Dannan – über eine ganz eigene Spielmechanik, die sich zu diesem Zeitpunkt jedoch noch nicht voll offenbart. Sicher ist jedoch, dass der Fokus der Druiden eher auf passivem Gebietsschaden, statt auf direktem Einzelziel-Schaden liegen wird. Ihre Magie ist äußerst mächtig, versetzt Gegner in Panik und wirkt sich auf große Gebiete aus. Gleichzeitig ist ihre Magie jedoch sehr langsam, was den Gegnern das Ausweichen erleichtert.
Die genaue Rolle der Druiden auf dem Schlachtfeld ist noch unklar und wird stark von der individuellen Skillung abhängen.
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Mark Jakobs und sein Team haben uns bisher eine Reihe von außergewöhnlichen Klassen gezeigt, die stark vom üblichen MMORPG-Einerlei abweichen. Mit den Magiern bewegen sie sich hingegen wieder in uns vertrauten Gefilden. Dennoch unterscheidet sich das Magiesystem stark von anderen bekannten MMOs und lehnt sich stark an Pen&Paper Systeme wie Dungeon&Dragons an.
Ein großer Unterschied zu klassischen MMOs wie World of Warcraft (WoW) und The Elder Scrolls Online (ESO) ist, dass Zaubersprüche nicht vom Spiel vorgegeben, sondern vom Spieler selbst erstellt werden, indem man zum Beispiel Runen, Reagenzien und andere Komponenten miteinander verbindet.
Alle Magier besitzen ein eigenes Zauberbuch, in welches sie ihre Zauber schreiben können. Das Zauberbuch listet dabei alle bisherigen Missgeschicke, Erfolge und Runenkombinationen auf, was das Erstellen neuer Zauber mit der Zeit erleichtern soll.
Viele Faktoren sollen einen Einfluss auf die jeweiligen Zaubersprüche haben. So werden Spieler Komponenten nutzen können, die mit Reagenzien durchzogen sind, um die Effekte ihrer Zauber zu verstärken (Eissturm + Diamanten-Infusion = Erhöhter Schaden des Zaubers). Auch das Wetter, die Jahreszeit und der Tag-Nacht-Wechsel soll Auswirkung auf bestimmte Zauber haben.
Darüber hinaus wird Camelot Unchained mit A.I.R. (Aktion, Interaktion und Reaktion) ein ähnliches System wie Guild Wars 2 (GW2) besitzen. A.I.R. bedeutet, dass jeder Spruch mit allem in der Welt interagieren und sich dadurch verändern kann. So sollen mehrere Magier mit Eiszaubern ihre Magie dazu nutzen können, um eine Eiswand um eine Stadt aufrecht zu erhalten. Gegnerische Magier sollen diese Eiswand jedoch schwächen können, indem sie Feuerzauber wirken. Ebenso sollen Sprüche durch andere Sprüche verwandelt werden können. Wenn Wassermagie auf Feuermagie trifft, soll zum Beispiel heißer Dampf entstehen, der dann durch Windmagier zu anderen Spielern getragen werden kann, um sie so zu schädigen.
Alle bislang bekannten Informationen zum Magiesystem findet ihr unter anderem in diesem Video mit Mark Jakobs:
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World of Warcraft: Legion wird die Klassen ordentlich umgestalten – wir werfen einen Blick auf die neuen Spielweisen des Priesters.
Drei Mal gläubig, drei Mal anders
Mit der kommenden Erweiterung “Legion” für World of Warcraft wird Blizzard die verschiedenen Klassen des Spiels deutlich verändern. Man möchte der Homogenisierung der letzten Jahre entgegenwirken und dafür sorgen, dass alle Klassen sich wieder besonders und einzigartig anfühlen. Die “Fantasy” hinter den verschiedenen Skillungen soll deutlicher definiert und konsistenter werden. Einen ersten Eindruck von diesen Änderungen bekommen wir durch den Priester, dessen drei Spielweisen wir hier kurz beleuchten.
Heilig – Gleißende Säulen des Lichts
Heiligpriester befanden sich mit WoD schon in einer recht soliden Position, sollen aber noch ein wenig “reiner” werden. Weil die Lore dies so vorgibt, nimmt man den Heilig-Priestern sämtliche Schattenzauber weg – denn das lässt sich einfach nicht mit einem reinen Anhänger des Lichts vereinbaren. Ebenfalls gestrichen wird das umständliche Chakra-System, mit dem jeweils nur bestimmte Zauber ihr volles Potenzial entfalteten. Dies war eher umständlich und nervig als wirklich fordernd.
Heilender Beistand – die Heiligpriester heilen selbst dann noch weiter, wenn sie sterben sollten.
Ergänzt wird das Repertoire der heiligen Priester durch starke Segensworte, die sich wie wirkliche Wunder anfühlen sollen. Sie besitzen zwar mit einer Minute eine hohe Abklingzeit, können dafür aber gigantische Schadensmengen heilen und vor allem spontan gewirkt werden. Die Meisterschaftswertung sorgt noch immer dafür, dass Heilungen einen nachwirkenden HoT auf dem Ziel hinterlassen.
Disziplin – Der Zweck heiligt die Mittel
Disziplinpriester haben in WoW seit jeher eine schwierige Position. Ihre primäre Heilung entstand durch Schilde, die den Schaden schlichtweg verhinderten. Dies sorgte dafür, dass andere Heiler in Raidgruppen sich langweilten. Aus diesem Grund wird Disziplin so überarbeitet, dass geheilt wird, wenn der Priester selbst Schaden verursacht. Dies wird folgendermaßen ablaufen:
Heilung durch Schaden – Disziplinpriester räumen an der Front selber auf.
Einige Heilzauber (wie Machtwort: Schild) belegen Spieler zusätzlich für 15 Sekunden mit dem Effekt “Abbitte”. Dieser sorgt dafür, dass die betroffenen Spieler 50% des vom Disziplinpriesters verursachten Schadens als Heilung kassieren. Je mehr Spieler von Abbitte betroffen sind, desto größer ist folglich der Effekt.
Disziplin ist somit eine wirkliche Hybrid-Skillung, denn der Schaden soll durchaus spürbar sein (immerhin muss er genügen, um gleichzeitig heilen zu können!). Besonders “Schattenwort: Schmerz” ist somit nicht nur ein DoT, sondern gleichzeitig ein HoT auf allen Gruppenmitgliedern, die gerade von Abbitte profitieren.
Schatten – Vom Wahnsinn verschlungen
Schattenpriester werden ihrem Namen endlich gerecht und verabschieden sich vollkommen von allen Heilig-Zaubern. Schon vorher waren die meisten Zauber auf Gedankenkontrolle und das Verursachen von psychischem Schmerz ausgerichtet, diese Thematik will man nun vertiefen. Storytechnisch bedienen sich Schattenpriester der Leere und dem Wahnsinn der alten Götter, mit denen sie den Verstand ihrer Feinde zermürben.
Der Abstieg in den Wahnsinn – Schattenpriester umarmen die Lehren der alten Götter.
Neben den Heiligzaubern entsagen die Schattenanhänger allerdings auch dem Mana. Stattdessen bekommen sie die neue Ressource “Wahnsinn”. Diese wird im Laufe der Zeit aufgebaut, wobei die Schattenform des Spielers immer finsterer wird und langsam schwarze Tentakeln ausbildet. Erreicht der Wahnsinn sein Maximum, wechselt der Prieser in die Leerengestalt, was seinen verursachten Schaden um 30% steigert und seine Tempo-Wertung jede Sekunde weiter steigert. Der Wahnsinn nimmt jedoch schnell ab und sobald er bei 0 angelangt ist, steht er wieder am Anfang seiner Rotation.
Das Diablo-artige Action-MMORPG Devilian startet in dieser Woche in eine weitere Beta-Phase, diesmal mit deutschem Client und es gibt günstigere Gründerpakete.
Die Preise, die MMORPGs für Gründerpakete verlangen, haben sich wirklich gewaschen. Cortyn hat darüber schon mal ausgiebig gemeckert. Für einen garantierten Betazugang verlangen die Studios schon mal 50 Euro – und das bei Spielen, die eigentlich damit werben, Free2Play zu sein.
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Trion Worlds bietet nun ein günstigeres Einstiegspaket an. „Man habe das Feedback der Spieler vernommen“, heißt es von Trion Worlds aus. Es gibt jetzt ein 20€ Frühstart-Paket, das auch den Betazugang garantiert. Deutlich günstiger als das bislang „kleinste“ Gründerpaket, das lag bei 50 Euro. Wer Zugang zur permanent offenen Alpha haben will, ist immer noch mit 150€ dabei.
In dieser Woche startet die nächste Beta, die beginnt am 12. November und endet am 16. November, jeweils um 16:00 Uhr. Die Beta wird erstmalig auch in deutscher und französischer Sprache zur Verfügung stehen.
Hat sich Devilian verzockt?
Mein MMO meint: “Auf das Feedback der Spieler gehört” – das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen.
50€ für einen garantierten Betazugang und ein paar Goodies – das dürften die meisten Spieler als viel zu hoch empfinden und dieses Feedback weitergeben. Aber da hört mal wohl kaum drauf. Bei ArcheAge hat man die Gründerpreise auch bis zum Schluss durchgezogen und das war von derselben Firma, die nun auf Feedback hört.
In dem Fall könnte ich mir gut vorstellen, dass das “Feedback” der Spieler nicht in Foren kam oder über die sozialen Medien, sondern einfach über den Geldbeutel. Wahrscheinlich wurden die Gründerpakete nicht genug verkauft, sonst ist das plötzliche “Dann gibt es das halt für 20€” kaum zu verstehen.
Zumal es den meisten Spielern bei solchen Gründerpaketen in erster Linie um den “exklusiven” Zugang geht und nur in zweiter Linie um die Größe des “Zusatzpakets.” Wenn sich die größeren Pakete wie geschnitten Brot verkauft hätte, hätte man das Feedback wahrscheinlich nicht vernommen, ganz egal, wie laut es gewesen wäre.
Bei Destiny scheint es im Moment gar nicht möglich zu sein, auf die Maximal-Stufe von 320 Licht zu gelangen.
Ein skurriles Problem bei Destiny: Es gibt keine Artefakte im Raid „Königsfall.“ Da der Hardmode dieses Raids der einzige Weg ist, an Items mit einem Lichtwert von 311 und drüber zu gelangen, gibt es rechnerisch keine Möglichkeit, ein 320er Artefakt zu erhalten und somit kann auch niemand auf die 320 Licht kommen – es kann also niemand das de facto Höchstlevel in Destiny erreichen.
Destiny Guide: So bekommt Ihr wenigstens ein 310er Artefakt
Artefakte sind ohnehin eine äußerst seltsame Spezies unter den Gegenständen: Das einzig bekannte Artefakt mit hohem Licht-Level gibt es von einer länglichen Questreihe, für die man am Ende noch im Raid aufräumen muss. Das Artefakt, das bei rauskommt, hat einen Lichtwert von 310.
In diesem Video könnt Ihr sehen, wie Ihr an das zurzeit beste Artefakt in Destiny herankommt, an ein 310er:
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Auf reddit diskutieren die Spieler, wie man das Problem lösen könne. Einer erklärt etwa: Wenn man nie ein Artefakt aufsammelt, dann zählt der Slot auch nicht gegen das Licht-Level und man könnte damit – ohne irgendein Artefakt – Licht-Level 320 werden. Leider sei das in der Praxis fast unmöglich, weil man auch zufällig Artefakte, etwa aus Engrammen, bekommen kann, halten ihm andere Spiele entgegen.
Hängt das mit den kalzifizierten Fragmenten zusammen?
Blizzard wird sich für das nächste World of Warcraft-Addon Zeit lassen. Können sie sich das erlauben?
Knapp ein halbes Jahr später als erhofft
Das nächste Addon von World of Warcraft kommt für viele Spieler deutlich zu spät. Einige hatten darauf gehofft, dass es schon im kommenden Winter so weit sein könnte, die Helden von Azeroth gegen die brennende Legion ankämpfen zu lassen. Der Release-Termin wurde nun aber mit “Sommer 2016” angegeben – also im schlechtesten Fall erst im September.
Die Content-Flaute bis dahin sorgte schon jetzt dafür, dass die Abo-Zahlen auf 5,5 Millionen gesunken sind – das ist zwar immer noch gigantisch hoch für ein MMO, für WoW aber ein erneuter Tiefschlag.
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Brian Holinka hat in einem Interview mit gamespot nun Stellung zu dieser Entscheidung bezogen. “[Als Entwickler] kümmern wir uns nicht so um die Spielerzahlen. Wir konzentrieren uns darauf, das Spiel so gut zu machen, wie es möglich ist.”
Nicht nur die Spieler müssen zufrieden sein, auch die Entwickler
Auf die Frage, warum es denn nun doch noch so lange mit dem Addon dauert, hatte er auch eine Antwort. “Wir müssen einfach oft abschätzen, wie sich bestimmte Features entwickeln. Wir fragen uns oft: ‘Sind wir damit glücklich?’ Denn letztendlich ist der Zeitpunkt der Veröffentlichung der Augenblick, in dem sich die Spieler am meisten freuen. Deshalb nehmen wir uns alle Zeit, die wir brauchen, um die Releaseversion so gut zu machen, dass das Spiel die Erwartungen erfüllen kann.”
Abschließend fügte er an: “Legion wird die beste Erweiterung, die wir bisher gemacht haben.” – Ob er damit recht behält, wird wohl bald die Beta zeigen.
Bis Legion erscheint, wird es noch dauern. Ob die Fans geduldig genug sind?
Zusammengefasst klingt das nach der üblichen Blizzard-Mentalität “It’s done when it’s done”, die vielen Spielern und Fans zwar nicht passt, objektiv aber dafür gesorgt hat, dass Blizzard-Produkte mit einer hohen Qualität auf den Markt kommen.
Blizzard ist auch eine der wenigen Firmen, die sich dieses Vorgehen wirklich leisten kann, nicht zuletzt, weil sie über eine der treusten Fangemeinden überhaupt verfügen – oder wie Kritiker sagen würden – die willenlosesten Fanboys der Welt, die ohnehin alles akzeptieren.
Für Star Wars Battlefront ist jetzt die Companion-App erschienen. Sie enthält ein Mini-Spiele und einen Tracker für die eigenen Stats.
Electronic Arts hat die „Companion App“ herausgebracht. Was zuerst ins Auge sticht und jetzt schon gespielt werden kann, ist das Mini-Spiel „Base Command.“ Da muss man die eigene Basis vor angreifenden imperialen Truppen verteidigen. Es läuft als eine Art Mini-Tabletop-Spiel ab, man zieht Karten, die dienen sowohl als „Aktionen“ wie auch als „Truppen.“ Es ist rundenbasiert, ein taktischer Zeitvertreib. Kann jeder ja mal für sich ausprobieren. Auf dieser Seite geht’s zum Minispiel Base Command.
Der Gag bei dem Mini-Spiel: Wer hier Credits verdient, kann sie im Spiel ausgeben.
Erst, wenn Battlefront dann am 19. November wirklich rauskommt, sind die anderen Funktionen der App relevant: Die App zeigt die Werte und Fortschritte des Spielers an. Oder der tüftelnde Sturmtruppler von Welt kann sich mit der App gezielt spezielle Item-Konfigurationen basteln.
Eine App sie zu knechten und auf ewig zu binden!
Mein MMO meint:Die App ist ein typischer Teil des Entwicklergedankens „Oh Gott, was machen wir, wenn der Spieler mal aus dem Haus muss. Dann verschwinden wir ja aus seinem Leben! Wie kriegen wir ihn dazu, dass er auch dann noch alle 20 Sekunden an uns denkt? Machen wir doch einfach eine App, auf die er im Bus oder am Klo gucken und sich trotz aller Ablenkung noch mit Star Wars Battlefront beschäftigen kann.“
Noch sind die gezeigten Änderungen nicht in Stein gemeißelt. Vor allem an den Zahlen wird noch fleißig herumgeschraubt.
Das Video gibt allerdings einen guten Einblick, was uns mit der neuen Saison erwartet.
Habt ihr vielleicht schon Pläne, wie ihr welchen Champion spielen wollt (On-Hit-Effect Kog’maw)? Wie steht ihr den Änderungen gegenüber? Etwas dabei, mit dem ihr ganz unzufrieden seid?
Cortyn wirft einen ersten Blick auf Die Forscherliga, das neue Abenteuer von Hearthstone.
Zur Abwechslung keine Instanz
“Die Forscherliga” wurde im Zuge der BlizzCon nicht nur angekündigt, sondern im Grunde auch komplett enthüllt. Nicht nur wurden alle Karten vorgestellt, sondern auch ein erster Blick auf etwaige Bosse geworfen.
Rein von der Lore her (sofern man bei Hearthstone davon sprechen kann) ist die Erweiterung auch eine Neuerung: Zum ersten Mal werden inhaltlich keine Instanzen von World of Warcraft übernommen (bzw. nur kleine Teile davon), sondern ein wirkliches Abenteuer im Stil einer langen Reise ist geplant.
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Die Forscherliga ist in Eisenschmiede beheimatet und hat sich dem Sammeln von Artefakten verschrieben, die sie anhäufen, um mehr über die Vergangenheit der Welt zu erfahren. Genau jetzt hat man die Aufenthaltsorte der Fragmente des “Stab des Ursprungs” gefunden, ein altes Relikt, welches Aufschluss über die Erschaffung Azeroths geben kann. Ihr werdet ausgeschickt, um diese Fragmente zu sammeln, und müsst dabei verschiedenen Gefahren in Form von Hearthstone-Matches bestehen.
Der Gentlemurloc Sir Finley Mrrgglton steht Euch tapfer zur Seite.
Jeder Flügel repräsentiert dabei ein Fragment und storytechnisch begleitet Euch jedes Mal ein anderes Mitglied der Forscherliga. Die vier Recken aus dem Intro-Video bringen dabei jeweils ganz andere Persönlichkeiten mit und versprechen die Kämpfe mit amüsanten Kommentaren zu bereichern.
Die verschiedenen Kämpfe
Zwar gibt es auch in “die Forscherliga” einige klassische Bossbegegnungen, die Entwickler haben sich aber sichtlich bemüht, neue Ideen umzusetzen. So müssen nicht unbedingt die Trefferpunkte eines Feindes auf 0 reduziert werden, sondern nur eine bestimmte Anzahl an Zügen überlebt werden.
Ganz im Stil von Indiana Jones wartet eine wilde Fahrt in einer Lore an der Seite von Brann Bronzebart, bei der ihr eure Verfolger abschütteln müsst. Brann wirft immer wieder irgendwelche Gegenstände nach den Feinden, die Euch den Kampf erleichtern sollen – zumindest in der Theorie.
Ein eher traditioneller Kampf ist etwas Lady Nazj’ar, die mit ihrer Heldenfähigkeit “Gezeitenperle” am Ende des Zuges alle Diener mit neuen ersetzt, die jeweils 1 Mana mehr kosten.
Wie üblich werden die Bosse auf dem normalen Schwierigkeitsgrad wohl nicht mehr als zwei bis drei Versuche benötigen. Deutlich knackiger könnten aber die heroischen Herausforderungen werden, bei denen sicher wieder ordentlich Gehirnschmalz (oder eine schnelle Suchmaschine) von Nöten sein werden.
45 neue Karten und “Entdecken” als Schlagwort
Mit “Entdecken” bekommt ihr jedes Mal 3 Optionen.
Insgesamt 45 neue Karten warten in den 4 Flügeln und den 9 Klassenherausforderungen, die es zu bewältigen gibt. Wie gewohnt wird nur jede Woche ein Flügel freigeschaltet, sodass erst nach einigen Wochen alle neuen Karten verfügbar sind. In der Arena sind immer die Karten des jeweils aktiven Flügels bereits in der Rotation zu finden.
Besonders beeindruckend ist die Karte “goldener Affe”, denn dieser ersetzt sämtliche Karten auf eurer Hand und in eurem Deck durch legendäre Diener. Zwar benötigt der goldene Affe eine Weile Vorlauf, kann dann aber für spannende und ziemlich abgedrehte Partien sorgen.
Als neues Schlagwort wartet “Entdecken” auf einigen der Karten. Entdecken sorgt dafür, dass Euch drei Karten präsentiert werden, von denen ihr eine auswählen müsst und diese auf die Hand nehmt. Es bietet Euch dabei nur Karten an, die auch “logisch” in euer Deck passen würden – also neutrale Diener oder Klassenkarten.
Damit will man den spaßigen Zufallsfaktor weiterhin im Spiel halten und gleichzeitig taktische Komponenten bieten, denn die Wahl der richtigen Karte wird den Unterschied zwischen einem guten und einem sehr guten Spieler ausmachen.
Alle Karten und mehr zu den Entwicklerplänen findet Ihr auf unserer Hearthstone-Themenseite.
Fürs Action-MMORPG Neverwinter steht mit Underdark der nächste Inhaltspatch an. Der Sprecher hat im deutschen Trailer so seine Herausforderungen.
Ich hätte ja noch nicht mal R.A. Salvatore richtig ausgesprochen, den Namen des Autors, der eine exklusive Questreihe fürs Modul fertigte, aber wie sich der Sprecher da mit Fantasienamen abmüht, das nötigt mir schon einigen Respekt ab. Profi ist eben Profi.
Wir haben in den letzten Wochen schon häufiger die einzelnen Facetten von „Underdark“ vorgestellt. Der Trailer fasst das nochmal zusammen. Mehr Infos zu den einzelnen Aspekten, den riesen Monstern und der neuen Region findet Ihr auf unserer Themenseite zu Neverwinter.
Underdark kommt am 17. November für den PC. Spieler auf der Xbox One müssen noch etwas warten.
Wer tiefer in Neverwinter einsteigen will: Es ist ein neuer Devblog erschienen, der sich mit den Änderungen am hochstufigen Crafting auseinandersetzt. Da kommen viele Synergien zusammen aus Gilden, Festung und den Handwerksberufen, damit sich Tophandwerker mit ihren Meisterhaften Berufe vom Pöbel abheben können. Der Blogbeitrag liegt auch auf der offiziellen Neverwinter Seite in Deutsch vor.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Das Fantasy-MMORPG World of Warcraft (WoW) setzt noch auf ein klassisches Tab-Kampfsystem, während neuere Spiele mehr Action-Elemente einbauen. Kann sich Blizzard einen Wechsel im Kampfsystem vorstellen?
Gerade Spiele aus Asien setzen auf ein Actionkampf-System: Wie hier Blade and Soul
WoW ist über 10 Jahre alt, damals war das “klassische” Tab-Target-System das Maß aller Dinge, man wählt Gegner an oder findet sie mit der “Tabulator”-Taste, die sind dann als Feind ausgewählt und mit den Hotkeys löst man Fähigkeiten aus, die genau diesen Feind treffen – ein Zielen ist nicht notwendig. Der Feind wiederum hat einen selbst als Ziel und dessen Fähigkeiten treffen automatisch.
In der Zwischenzeit setzen neuere MMORPGs auf ein “Action-Kampfsystem”, bei dem sie einfach das Hauen, was vor der Nase ist, und Angriffen dynamisch ausweichen. Plant WoW eine Umstellung auf das neue System?
In einem Interview gaben die Entwickler von World of Warcraft zu verstehen, dass sie planen, das Kampfsystem in WoW zu verfeinern. Es solle sich besser anfühlen, hier setzt man vor allem bei den Animationen an, um Spielern ein „besseres“ Gefühl zu geben, den Kampf responsiver zu machen.
In WoW wird man nie die Reflexe eines 13jährigen haben müssen
Einem Action-Kampfsystem steht man allerdings skeptisch gegenüber. Man glaubt, das könne einem so breiten Publikum, wie es WoW habe, nicht gefallen. Es gebe sicher eine Spielerschaft, die auf sehr intensiven Kampf steht, so ein Street-Fighter-Publikum. Man bezweifelt aber, dass es bei der eigenen breit aufgestellten Zielgruppe ankommen würde. Man werde sicherstellen, dass man in WoW nicht die Reflexe eines 13jährigen haben müsse, um Gegner oder andere Spieler zu meistern.
Man wolle sichergehen, dass wenn man anderen Spielern oder Mobs begegne, man nicht die Reflexe eines Dreizehnjährigen haben müsse. Wenn man jemals den Weg einschlüge, das Kampf-System taktiler zu machen, werde man das breite Spektrum an Alter, Erfahrung und Fähigkeit der eigenen Spieler berücksichtigen.
Bei League of Legends (LoL) hat Riot einen neuen Skin angekündigt … der bringt die Community zum Ausflippen.
Riot hat mit einer kleinen Comic-Serie einen neuen Skin angedeutet – die LoL-Community diskutiert bereits fieberhaft darüber.
Auf der offiziellen Webseite von League of Legends findet man seit letzter Nacht eine Anleitung, wie man mit seinem Drachen umgehen sollte.
Es wird empfohlen, ihn regelmäßig zu füttern, damit er seinen Trainer nicht isst.
Außerdem leben Drachen scheinbar nicht gern in Höhlen, die mit Gold gefüllt sind, sondern sind lieber draußen. Es sei denn: Es regnet oder es läuft ein guter Film im Fernsehen.
Man benötigt ein Feuer, während man draußen unterwegs ist? Einfach den Bauch des Drachens streicheln und schon wird es warm.
Es wird außerdem davor gewarnt, zu nah mit dem eigenen Gesicht an das des Drachens zu geraten, da man sonst gegrillt werden könnte.
Von einem Raketen-Sprung ist die Rede, bei dem der Drache einen starken Feuerball auf den Boden schießt, der einen zu den Gegnern oder auch von den Gegnern weg befördert.
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Spätestens nach dem letzten Punkt der Anleitung dürfte klar sein, dass das ein Skin für Tristana wird und sie damit, neben Lulu, auch ein Drachenzähmer wird.. Wem das noch nicht eindeutig genug ist, der kann sich auf den Bildern der Anleitung selbst davon überzeugen, um welchen Champion es geht.
Die Frage ist, ob dieser Skin „legendär“ wird, da doch recht viel optisch geändert wird und es für einen ultimativen Skin eigentlich noch zu früh ist.
Ich persönlich freue mich jedenfalls sehr auf den Skin. Allein die Vorstellung, dass die Waffe von Tristana nun ein Drache werden könnte, gefällt mir sehr gut.
Nun kann man spekulieren, was die einzelnen Schritte der Anleitung zu bedeuten haben. Punkt 1 könnte jedenfalls bedeuten, dass der Drache mit jedem Level-Anstieg des Champions größer wird, weil er „gefüttert“ wird.
Was glaubt ihr, wie der Skin umgesetzt wird? Und wisst ihr jetzt schon, ob ihr ihn haben wollt?
Der Beta von Overwatch mangelt es aktuell an genau einer Sache – einem Fortschrittssystem.
In letzter Sekunde rausgepatcht
Wer das große Glück hat, aktuell an der Beta von Overwatch teilnehmen zu dürfen, der soll mir erst mal seinen Account schenken dem dürfte wohl aufgefallen sein, dass vor allem ein System fehlt. Es gibt keinerlei Möglichkeit einen wirklichen Fortschritt zu erreichen. Eine kleine Ausnahme ist der Hinweis, wenn man einen neuen Rekord in einer Kill-Serie erreicht hat, aber das wird wohl niemanden lange motivieren.
Die Logos werden höchstwahrscheinlich Teil eines Fortschritt-Systems.
Kurz vor dem Start der Beta hatte man ein heldenbasiertes Fortschrittssystem entfernt, denn das stand der Spielidee im Wege. Spieler sollten Helden spielen, an denen sie Spaß haben und nicht jene, für die sie unbedingt ein bestimmtes Level erreichen wollen (wie in Heroes of the Storm).
Doch trotzdem ist ein ähnliches System damit noch nicht gänzlich abgeschrieben. In Zukunft soll es ein anderes System geben, das womöglich mit den bereits ausgelesenen Spraylogos zu tun hat. Sobald alles wie geplant funktioniert, wird dieses System bereits zu den Stresstest-Wochenenden verfügbar sein – wann genau diese anstehen, ist aber noch nicht bekannt.
Beim MMO-Shooter Destiny startet die neue Woche am Dienstag, dem 10.11., mit einem Dämmerungsstrike und einem neuen Boss im Hof von Oryx.
Fallout 4, Call of Duty und Halo 5 sind raus, bei Destiny scheint sich Bungie das Pulver so eingeteilt zu haben, dass man nach dem September-Release 6 Wochen aus allen Rohren feuerte, neue Quests, exotische Waffen und Geheimnisse brachte, nur um dann zum Start der Konkurrenz erstmal in den Winterschlaf zu wechseln. Patches sind zwar für November und Dezember angekündigt, aber zurzeit ist es sonst ziemlich ruhig.
Einige Fans hoffen, dass man ausgerechnet heute, am 10. November, eine große Winteroffensive startet, noch irgendwelche Trümpfe aus dem Ärmel zieht, die fehlenden exotischen Rüstungen live bringt: Wenn das so passiert, werden wir natürlich darüber berichten, aber allzu wahrscheinlich ist das im Moment wohl nicht.
Kommen wir zum wöchentlichen Reset bei Destiny.
Der wöchentliche Dämmerungsstrike führt gegen die Schildbrüder
In dieser Woche sind die Schildbrüder im Dämmerungsstrike aktive, auch bekannt als die Smash Brothers oder John Cena und John Cena sein Bruder.
Modifikatoren sind:
Kleinwaffen – Primärwaffen werden bevorzugt
Grounded – Hüter erleiden in der Luft mehr Schaden
Match Game – Man muss Schilde mit der richtigen Elementarschadensart knacken
und Rinnsal – erhöht die Abklingzeit von allen Fähigkeiten
Das ist der T3-Boss im Hof von Oryx in dieser Woche
Der T-3-Boss in dieser Woche ist Balwûr, das ist die Hexe, bei der man in Pfützen stehen muss. Wir haben einen Video-Guide dazu.
Tipps, Tricks und Guides zu den Herausforderungen dieser Woche
Im Laufe des Tages werden wir Euch an dieser Stelle Videos von erfolgreichen Runs präsentieren. Erstaunlich häufig haben die übrigens einen Schweizer Zungenschlag!
Hier seht Ihr, wie das mit Balwûr dem T3-Boss so läuft:
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Und hier sehen wir den aktuellen Dämmerungs-Strike, gegen die Schildbrüder Valus Mau’ul und Valus Tlu’urn.
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Unter die Besucher der BlizzCon hat sich doch glatt ein wenig Hollywood-Prominenz geschmuggelt …
Untot und unerkannt
Auf der BlizzCon am vergangenen Wochenende konnten die Besucher sich über die Neuerungen rund um World of Warcraft, Hearthstone, Heroes of the Storm und Overwatch informieren. Andere reisten nur an, um an dem Cosplay-Wettbewerb teilzunehmen, wieder andere gingen einfach leicht verkleidet auf die Messe.
Wer sich dabei ein bisschen umgeschaut hat, könnte auch der einen oder anderen untoten Fratze begegnet sein – unter einer davon steckte niemand Geringeres als die Schauspielerin Jamie Lee Curtis, die danach auf Twitter ihren Besuch der BlizzCon mit der Öffentlichkeit teilte.
Solche Besuche von Prominenten zeigen, dass Gaming inzwischen in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist. Während sich Schauspieler vor einigen Jahren oft öffentlich abgeneigt gegenüber Videospielen zeigten, geben sie nun offen zu auch an diesem Medium Gefallen gefunden zu haben. Dass sie beim Besuch der Messen aber nicht direkt erkannt werden wollen, ist mehr als nur verständlich, nicht wahr?
Bei Star Wars Battlefront ist jetzt bekannt, wie viel Speicherplatz das Spiel auf PC, PS4 und XBox One benötigen wird.
Langsam geht es los bei Battlefront. Gestern kam ein Live-Action-Trailer, nun sind auch die Downloadgrößen bekannt, so dass Spieler noch mal ihre Festplatten aufräumen können, um sich das Spiel dann hoffentlich ohne Problem zu holen.
Star Wars Battlefront wird auf der Playstation 4 einen 23 GB großen Download brauchen.
Auf dem PC über Origin werden Spieler gar 27 GB herunterladen müssen.
Am „kleinsten“ fällt die XBox One Version aus – hier fallen 19 GB an.
@cristianvaca_ Star Wars Battlefront will be a 23GB download on PS4, 19GB on Xbox One and 27GB on Origin.
Auf der BlizzCon wurde Overwatch ein neuer Gameplay-Trailer spendiert, der einen Großteil der Helden vorstellt.
Eine bunte Heldenmischung
Wer von Overwatch einfach nicht genug bekommen kann und noch verzweifelt auf einen Betazugang wartet, für den war die BlizzCon wohl eine kleine Offenbarung an Neuigkeiten. Abgesehen von den umfassenden Informationen zu den drei neuen Helden D.Va, Mei und Genji wurde dem Spiel ein neuer Gameplay-Trailer gewidmet, der einen Großteil der Charaktere mit ihren Fähigkeiten vorstellt. Schaut ihn Euch hier an:
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Wie es bei so ziemlich jedem veröffentlichten Werk rund um das Spiel üblich ist, versuchen die Fans krampfhaft etwas in die Bilder hineinzuinterpretieren. Besonders der Fakt, dass mindestens ein Charakter in Overwatch homosexuell sein wird, hat für Aufsehen gesorgt.
So meinen manche Fans eine versteckte Botschaft in dem Trailer zu sehen, denn der jeweils nächste Held besiegt den vorher gezeigten – nur in einem speziellen Fall nicht. Ihr werdet sicher erkennen, bei wem das anders abläuft. Aberwitzige Fantheorie oder ein Funken Wahrheit? Wir werden es sicher bald erfahren.
Es ist wieder Respec-Zeit! Wir schauen wieder einmal zurück auf eine spannende Woche, in der sich im Bereich der Indie-MMOs wieder so einiges getan hat. Die Spiele nehmen immer mehr Form an und man kann sich auf einige interessante Dinge freuen!
Darkfall: Rise of Agon
Big Picture Games scheint den Zuschlag für das “Reboot” des Klassikers Darfall Online erhalten zu haben. Denn nun wurde eine Website gestartet, auf der es nicht nur einen ersten Trailer des Spiels zu sehen gibt, es ist zudem möglich, sich für einen in Kürze startenden Betatest anzumelden (www.riseofagon.com). Doch was wurde aus Darkfall: The New Dawn, dem Reboot von Ub3rgames? Auch hier gibt es eine Website und es hat irgendwie den Anschein, als würde es nun zwei Reboots des Klassikers geben… Ob das nicht für Verwirrung sorgt?
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Bitbox Ltd. kündigen an, dass ihr Sandbox-MMORPG Life is Feudal am 17. November offiziell starten wird. Nach einer ausgedehnten Early-Access-Phase, in der gemeinsam mit den Backern der Feinschliff am Spiel vorgenommen wurde, können die Abenteuer also in wenigen Tagen offiziell beginnen. Ganz als MMO kann man das Spiel aber nicht bezeichnen, da pro Server nur 64 Spieler auf der 3km x 3km großen Welt agieren werden können.
Die Spieler können ihre eigenen persistenten Welten mit ihren eigenen Regeln erschaffen, darunter sogar Permadeath. Es können Städte und Festungen erschaffen und sogar das Terrain verändert werden. Der Charakterfortschritt funktioniert klassenlos und selbst Deko-Items für das Housing kann man selbst erschaffen. Das Kampfsystem setzt auf Physik und es gibt kein “Lock-on Trageting”. Hört sich doch interessant an!
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Das russische Entwicklerstudio Battlestate Games kündigte mit Escape from Tarkov einen Mix aus Online-Shooter und RPG an. Das Spiel will möglichst viele Freiheiten mit einer spannenden, missionsbasierten Geschichte und viel Realismus mischen. Seinen Helden verbessert man anhand von mehr als 100 Skills, man kann an großen Raids teilnehmen oder Quests erledigen.
Vor allem das Ballistiksystem des Kampfs soll so realitätsgetreu wie möglich umgesetzt werden. Die Story dreht sich um zwei Privatarmeen, die sich in der russischen Stadt Tarkov einen Kleinkrieg liefern. Erscheinen soll das Spiel im kommenden Jahr. Für Anfang 2016 ist eine Beta geplant.
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Die Housing-Preview des dreckigen Sandbox-MMORPGs Revival nähert sich immer mehr der Fertigstellung und soll einen ersten Blick in das vielversprechende Onlinegame ermöglichen. Nun wurde ein Video veröffentlicht, das dieses Housing-System zeigt. Im Video wird erklärt, wie man Objekte platziert und wie man sein eigenes Haus im Spiel einrichten kann. Dabei stehen den Spielern viele Möglichkeiten zur Verfügung. Das Housing von Revival scheint also schonmal sehr interessant zu werden. Bleibt zu hoffen, dass der Rest des MMOs ebenfalls den vollmundigen Versprechungen gerecht wird.
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Die Entwickler des Sandbox-MMORPGs Albion Online haben über den aktuellen Stand der Dinge gesprochen. So wurden vor Kurzem die Kosten für das Crafting aus dem Spiel entfernt und an einem Rebalancing des Farmings und des Consumables-Systems gearbeitet. Das Kampfsystem wurde verfeinert und der Stab als neue Waffe eingeführt. Zudem verbesserte man die Sounds und die Animationen und überarbeitete das Destiny Board. Ebenso fanden neue Icons für die Avatare ihren Weg ins Spiel.
Wer bisher noch keine Gelegenheit hatte, sich Albion Online anzusehen, der kann sich für die Closed Beta anmelden, welche am 23. November beginnt! Und bis dahin könnt ihr Euch das neueste Video anschauen, das die Features im Arbeiter-System vorstellt. Das Sammeln von Ressourcen ist mühsam, wieso also nicht zusätzliche Arbeitskräfte einstellen? Mehr dazu gibt es auch im entsprechenden Blogpost auf albiononline.com.
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Im MMORPG Gloria Victis arbeiten die Entwickler hart daran, die Welt so lebendig wie möglich zu gestalten. Man möchte weg von den eher statischen Welten anderer MMORPGs und den Spielern das Gefühl geben, sich in einer möglichst realistischen Umgebung zu befinden. Feinde respawnen in MMORPG meist an denselben Stellen. Das soll in Gloria Victis anders sein. Das Respawning soll dynamisch sein.
Zerstört man das Lager von Banditen in einem Wald, so werden dort nicht wieder plötzlich Banditen aus dem Nichts erscheinen. Allerdings könnte der Umstand, dass sich dort nun keine Banditen mehr aufhalten dazu führen, dass sich Wölfe dort niederlassen. Zudem wird man nur Kreaturen treffen, die in der jeweiligen Gegend auch Sinn ergeben, wie Füchse, die man in Wäldern aber eher nicht in Sümpfen antrifft. Dieses dynamische System soll die Welt viel lebendiger wirken lassen. Mehr zu Gloria Victis gibt es in folgenden Beiträgen: 5 Indie-MMOs, die viel versprechen und Top 5 der Indie-MMORPGs 2015 und 2016 sowie Gloria Victis – Neuigkeiten zum Unity-5-Transfer und den Territorialkriegen.
Die Zeit vergeht unglaublich schnell. Das sieht man nicht nur daran, dass wieder eine interessante Woche voller Indie-MMO-News vergangen ist, sondern auch daran, dass die Spiele immer mehr Fortschritte machen.
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Zum anstehenden Online-Shooter Star Wars Battlefront ist ein Live-Action-Trailer erschienen, der eine leicht zu verstehende Botschaft hat.
Subtil geht anders. Der Live-Action-Trailer macht klar: Wer Star Wars Battlefront spielt, den zieht es in seine eigene Welt. Während nach und nach die Leute aus der Welt verschwinden und sich im Spiel wiederfinden, schneidet Schauspielerin Anna Kendrick ein Brot, kommt bei Ansicht des Brotmessers auf Jedi-Gedanken und zitiert den alten Obi Wan: Wenn du mich schlägst, werde ich mächtiger werden, als du es dir auch nur entfernt vorstellen kannst.
Star Wars Battlefront erscheint am 19. November für PC, PS4 und die Xbox One.
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