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Das für NCSoft immens wichtige Lineage Eternal soll laut Informationen der Seite im April in einen Beta-Test starten. Da sagen aber schon einige Beobachter: Wer weiß, wo sie diese Info herhaben. So richtig bestätigt scheint das nicht zu sein.
Nichtsdestotrotz ist Lineage Eternal in der Tat schon länger für einen Beta-Test überfällig. NCSoft setzt große Hoffnungen in das Action-MMORPG. Vor einigen Jahren sprach man sogar von einem „gleichzeitigen globalen Release.“ Aber hier im Westen reagiert man auf sowas skeptisch. Immerhin hat es Jahre gedauert, bis wir Blade & Soul bekamen.
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Jedes Spiel wird einzeln 45$ kosten, ABER: Wer eins kauft, der kann das andere für 15$ dazu kaufen. Es ist also für Spieler, die beides wollen, zwar eine Preissteigerung, aber lange nicht so schlimm wie Kritiker im Vorfeld dachten.
Allerdings: Der Preis soll steigen, wenn man sich dem Release nähert.
Bei Destiny arbeiten gut eingespielte Raid-Teams wie eine Maschine – das bekam in dieser Woche der Kriegspriester zu spüren: Er war die Herausforderung im Raid.
Jede Woche berichten wir über spezielle Waffen mit besonders starken Perks, über Tricks und besondere Leistungen. Wie das alles dann im Raid zusammenkommt, zeigen wir aber selten.
In dieser Woche war der Kriegspriester der Challenge-Mode im Raid. Eine aufeinander eingespielte und bestens ausgerüstete Gruppe von Hütern knöpfte sich den im Hardmode vor und brachte ihn in kürzester Zeit zu Fall. So sehen Kills aus, die das Zeug zum Rekord in Destiny haben:
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Jeder macht seinen Job, jeder haut richtig Schaden raus – und so ist es dem Team möglich, den Kriegspriester in nur einer Aura zu legen. Wie man sieht, nutzen sie die Synergien der verschiedenen Fähigkeiten wie die Titanenblase, erhöhen dadurch ihren Schaden und spielen ihren Stiefel runter.
Das Action-RPG Lost Ark könnte im April schon in eine geschlossene Beta gehen. Es gilt als eines der interessanten Spiele der nächsten Jahre.
Wie die große chinesische Gaming-Seite 1337 in Erfahrung gebracht haben will, soll es für die Action-RPG Hoffnung Lost Ark im April schon in eine geschlossene Beta gehen. Eine offizielle Bestätigung dieses Gerüchts gibt es noch nicht. Es deckt sich aber mit den schon bekannten Plänen der Entwickler: Danach ist eine Beta fürs erste Halbjahr 2016 vorgesehen.
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Die Community des Selective Multiplayer RPGs Shroud of the Avatar muss man einfach lieben, denn dort kochen die Gefühle gerne etwas hoch. Dies hat nun Ultima-Erfinder “Richard Lord British” Garriott dazu gebracht, sich zur Kritik zu äußern.
Auslöser war eigentlich die Ankündigung des Final Wipe, der Ende Juli stattfindet und durch welchen im Prinzip der Online-Part des Spiels startet. Das Spiel an sich ist damit aber noch nicht fertig – vor allem der Story- und Offline-Part nicht, um den sich die Entwickler erst ab jetzt kümmern werden. Das erhitzte etwas die Gemüter. Und wie das bei so etwas oft der Fall ist, führte eins zum anderen und es hagelte Kritik an einigen Spielelementen.
Nur Fedex-Quests?
Darunter die Quests. Einige der ersten Quests sind bereits im Spiel integriert, sodass man diese testen und einen Vorgeschmack auf die Story des Spiels erhalten kann. Allerdings ist dies ein doch recht bitterer Vorgeschmack. Denn alle Quests drehen sich nur darum, Briefe oder Gegenstände von einem NPC zum anderen zu bringen oder eine bestimmte Anzahl von Gegnern zu töten. Nachdem Richard Garriott und Bestseller-Autor Tracy Hickman immer so vollmundig über die Story und Quests gesprochen haben, stellt dies eine herbe Enttäuschung für viele dar.
Hinzu kommt, dass die meisten Städte leer wirken. Die Straßen bieten keine Details, es wandern kaum NPCs herum und in vielen Gebäuden herrscht gähnende Leere. Den Städten fehlt zudem Persönlichkeit, sie wirken wie Hubs, in denen sich Spieler treffen und ihre Häuser bauen. Für ein Spiel, das auch einen spannenden Single-Player-Part bieten will, ist dies deutlich zu wenig. Zusätzlich regt man sich derzeit über das Dialogsystem auf, das im regulären Chat stattfindet und unformatierten Text wie in einem Chatprotokoll darstellt. Hier wünschen sich viele ein wirklich atmosphärisches, aufgeräumtes Dialogfenster, das vom restlichen Chat losgelöst ist und den Text auch gut lesbar darstellt.
Der Chef persönlich meldet sich
Nun ist es natürlich so, dass sich Shroud of the Avatar noch in einer Pre-Alpha befindet. Das heißt, es wird noch an vielem geschraubt. Der Umstand, dass schon der Final Wipe bevorsteht und bisher wenig am Single-Player-Part und der Story gemacht wurde, lässt hierbei aber einfach die Gefühle hochkochen. Das haben die Entwickler ebenfalls bemerkt, weswegen sich am Donnerstag Richard Garriott im Forum zu dieser Kritik gemeldet hat.
Zum einen kündigte der Erfinder der Ultima-Serie an, dass am Freitagabend um 21 Uhr ein Live-Chat stattfinden werde, in dem er über diese Probleme spricht. Zudem sei man sich im Team der genannten Dinge durchaus bewusst. Man wisse, dass man momentan nur Fedex-Quests im Spiel habe und dass die Städte momentan noch leblos und leer wirken würden. Zudem sei man sich bewusst darüber, dass es einige Probleme zwischen den Multiplayer-Features und den Single-Player-Features geben würde, die nicht immer gut Hand in Hand gehen.
Hier werde man sich ebenfalls Gedanken machen. Generell stimmt er dem zu, was die Fans bisher kritisieren und versichert, dass man sich um diese Probleme kümmern werde. Viele Fans sind noch skeptisch, hegen jetzt aber wieder Hoffnung, dass aus Shroud of the Avatar doch ein gutes Spiel wird, das auch in Sachen Story und Single Player überzeugen kann.
Beim anstehenden MMO-Shooter The Division werden Spieler zum Launch nicht das ganze Endgame zu sehen kriegen.
Wir hören zwar jetzt viel über Skills und das Gameplay, doch über das Endgame bei The Division ist noch nichts bekannt. Das mag daran liegen, dass man das Endgame nicht als Teil des Start-Pakets betrachtet.
Mit Endgame ist normalerweise das gemeint, was man auf dem Höchstlevel und nach dem Abschluss der Kampagne tun kann – Sachen wie besonders schwierige Gruppenherausforderungen, wiederholbare Missionen, Dungeons oder gar Raids. Zu all diesen Sachen haben sich die Entwickler in der Vergangenheit nicht groß geäußert.
Wie der Creative Director von Massive, Magnus Jansen, jetzt sagt, habe man zwar unheimlich viel Zeit in das PvE-Endgame gesteckt, aber es werde nicht alles da sein, wenn The Division am 8. März erscheint. Man wolle das kostenlos und langsam zu Beginn ausrollen. Details dazu, mit was man denn tatsächlich startet, nennt Jansen nicht.
Es wird ein PvE-Endgame geben mit Gruppeninhalten
Doch der Creative Director beschwichtigt: Keine Sorge, es gibt ein PvE.Endgame, es wird Ziele und Herausforderungen für Euch und Eure Gruppe geben. Es warten schwierige Aufgaben, die Ihr Euch vornehmen und angehen könnt.
Mein MMO meint: Ja, ein MMO wird sehr schwierig zu bewerten sein, wenn man nicht weiß, wann genau das Endgame kommt und wie es denn aussieht. Das ist ein bisschen so, als schreibe man eine Filmkritik, ohne die letzten 45 Minuten zu sehen.
Es ist bei etablierten Spielen “normal”, Spielinhalte zurückzuhalten, um dann nach dem Release noch was zuzuschießen. So hält man ganze Raids bei WoW länger zurück, bei Destiny sperrte man Raid-Modi oder die Herausforderungen ebenfalls für eine Weile. Man sagt: Die Spieler sollen sich nicht so hetzen, sondern den Weg genießen. In Wirklichkeit steckt dahinter: Na ja, sonst wären ja die Hardcore-Spieler nach 2 Wochen fertig, das wollen wir nicht, die sollen sich länger mit unserem Spiel beschäftigen und nochmal nach 2 Monaten zurückkommen.
In den Fällen weiß aber jeder Käufer, was ihn grundsätzlich später erwarten wird. Weil die Spieler von vorherigen Erweiterungen wissen, wie das Endgame in Destiny oder World of Warcraft aussieht.
Da man bei The Division aber noch keine Ahnung hat, wie das Endgame überhaupt wird, könnten Spieler, die auf ein Endgame großen Wert legen, bei einer Kaufentscheidung auf die Nase fallen. Denn wenn es (noch) kein Endgame gibt, kann das auch nicht Teil von Tests oder der Berichterstattung sein.
Normalerweise ist das Endgame entscheidend, um sich ein Urteil über ein Spiel mit Level- und Lootsystem zu bilden. Bietet das Game nur solange Spaß, wie es eine Story erzählt? Oder motiviert es die Zocker noch lange darüber hinaus?
Im Moment wirkt es so, als müsse man bei The Division hier die Katze im Sack kaufen – oder sich länger gedulden als normalerweise, bis fundierte Tests und Berichte eintrudeln.
Skepsis bleibt: Wenn man ein so tolles Endgame hat – Wann beginnt man endlich darüber zu sprechen?
Ein paar Tage ist Jhin, der neuste Held beim Moba League of Legends (LoL), nun auf den Live Servern und sorgt oft für Frustration.
Besonders in Ranglisten-Spielen ist der neue Champ Jhin nicht gern gesehen. Denn viele der Spieler, die ihn dort spielen, haben nicht viel Erfahrung mit diesem Helden gesammelt. Trotzdem meinen sie, dass Jhin eine gute Wahl für ein gewertetes Spiel ist. Da kann man sich schon mal an den Kopf fassen… oder schlagen!
Ich selbst durfte auch schon die Erfahrung machen, als ich mich für die Supporter Rolle angemeldet habe, um ein Ranglisten Spiel zu machen. Gut, auf der positiven Seite steht, dass es ein sehr schnelles Spiel wurde. Nachdem sich Jhin in 10 Minuten ein 0/5/0 erspielt hatte, folgte der berühmte Spruch “I’m done” der direkt in den Tilt-Modus führte. Ähnlich, wie bei einem typischen Vayne Spieler, waren natürlich die Mitspieler Schuld.
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Tricks für Jhin bei den Profis von League of Legends abgucken? Öhm …
Wenn ihr selbst vorhabt Jhin zu spielen, aber euch die Spielpraxis erst bei den Leuten ansehen möchtet, die es “wirklich drauf haben”, dann ist das folgende Video genau das Richtige für euch.
Auf dem Youtube-Kanal von Nebu gibt es jetzt ein Video, in dem man sieht, wie “Faker”, “Sneaky”, “Gankbymom” und “Imaqtpie” den neuen Champion spielen. Ich erwähne an dieser Stelle noch einmal das Wort Frustration.
https://www.youtube.com/watch?v=d1KBq8ETUzs
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Bei RIFT steht der 5. Geburtstag an und man startet in das Jahr der Technik – vor allem leistungstechnisch wird es jede Menge Verbesserungen geben.
Rift bekommt 64 Bit und jede Menge Kerne
Inzwischen befindet sich man bei RIFT auf der Zielgeraden des fünften Lebensjahres, das man gebührend feiern will. Zu diesem Zweck hat der Producer des Spiels, bekannt als “Archonix”, sich in einem offenen Brief an Spieler und Fans gewandt. Er schaut dabei auf die vergangenen Jahre zurück und erzählt, was das Jahr 2016 für das MMORPG alles bereithält.
Das Jahr 2016 möchte man vornehmlich nutzen, um die Technik bei Rift zu modernisieren und an neuere Rechner anzupassen. Deshalb arbeiten die Entwickler aktuell fieberhaft an einem 64-Bit-Client und wollen das Spiel optimieren, um eine vollständige Unterstützung mehrerer Prozessorkerne zu gewährleisten – eine Neuerung, die für viele andere Games mittlerweile zum Standard gehört und daher bitter benötigt wird. Mit diesen Modernisierungen hofft man, Rift auch für die nächsten 5 Jahre stabil halten zu können.
Die Leistung soll besser werden – daher wartet neue CPU-Unterstützung und ein 64-Bit-Client.
Um die Spieler bei Laune zu halten, arbeitet man zeitgleich an dem nächsten großen Contentupdate, das bereits Anfang April erscheinen soll – zumindest der erste Teil. Der Patch 3.6 “Das Fest der Auserwählten – Teil 1” bringt den Karneval der Auserwählten und soll mit einer Vielzahl von Quests und Belohnungen trumpfen können. Gleichzeitig wird ein neues System für tägliche Login-Belohnungen implementiert, neue Seelen für jede Berufung freigeschaltet und eine Menge Anpassungen am PvP vorgenommen.
Die zweite Hälfte des Updates erscheint dann (so alles nach Plan läuft) Ende Mai, bringt ein neues Furchtlos-Sofort-Abenteuer und lässt die Spieler gegen die Tenebrier-Gottheiten antreten – weitere Inhalte werden später noch angekündigt.
In World of Warcraft: Legion bekommt Sylvanas Windläufer ein neues Model – und das wird heiß diskutiert. Fiel die Bansheekönigin der Zensur zum Opfer?
Die bauchfreie Banshee
Mit der nächsten Erweiterung von World of Warcraft bekommen einige Hauptcharaktere der Geschichte ein optisches Upgrade spendiert, so auch Sylvanas Windläufer, die Anführerin der Verlassenen. An ihrem neuen Aussehen zerbricht gerade ein Großteil der Community in zwei Lager, denn: Die Bansheekönigin ist nicht mehr ganz so spärlich bekleidet, wie noch in der aktuellen Liveversion.
Anstatt ihrer bauchfreien Rüstung, die sie erst mit “Cataclysm” spendiert bekam, trägt sie nun die Waldläuferkleidung nach dem Vorbild von Heroes of the Storm – allerdings mit einem kleinen Zusatz, der Bauch ist nun ebenfalls durch Leder verdeckt. Für viele im offiziellen Forum ist klar: das muss Zensur sein! Besonders weil das braun des Bauchschutzes farblich eher nicht zum Rest der Kleidung passt, gibt es zahlreiche Vermutungen, dass man dies eher hastig als überlegt eingebaut hat.
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Nicht immer sind die Argumente dabei besonders schlüssig. Auf die Aussage hin, man habe Sylvanas Model “noch nie so drastisch abgewandelt und das ist ganz offensichtlich ein Zeichen der Zensur”, postete ein Nutzer das folgende Bild, was die Bansheekönigin im Laufe der Jahre zeigt.
Sylvanas im Laufe der Jahre – na, welches Bild fällt aus der Reihe?
Zwar versuchte die Communitymanagerin Nethaera die Wogen zu glätten und zu erklären, dass es sich lediglich um eine Weiterentwicklung handele und sich Models im Laufe der Jahre eben ändern würden, geholfen hat das aber nicht. In letzter Konsequenz wurde der Thread aufgrund zu vieler Ausschreitungen geschlossen.
Auch in den Foren verschiedener Fanseiten, wie etwa auf mmo-champion, kochen die Emotionen über. Während viele Spieler die Änderungen als positiv bewerten, ist für eine ähnlich große Gruppe doch klar: Die “Schuld” an dieser offensichtlichen Zensur liegt bei den “Social Justice Warriors” (SJW) und den “Feminazis” die erst glücklich sind, wenn gar keine Haut mehr dargestellt wird.
Schon in Heroes of the Storm wollte man Sylvanas “bedecken” – Kritik der Fans stoppte das Unternehmen damals.
Mein-MMO meint: Tja, so schnell kann es gehen. Blizzard bedeckt einen Bauchnabel und die Fans drehen vollkommen am virtuellen Rad. Während einige Vorwürfe nachvollziehbar sind – wie etwa die unpassenden Farben der zusätzlichen Rüstung – sind andere doch schon nur noch als albern zu beurteilen. Besonders die “Erziehungstipps”, die man Metzen für seine Tochter mitgab, sind anmaßend und weitab vom Thema.
Von der “neuen” Sylvanas kann man halten, was man will – sie ähnelt nun deutlich mehr dem Aussehen aus Heroes of the Storm – nur eben ohne Bauchnabel. Ob das die ganze Aufregung, Diskussion und Forenbanns wert war? Wir meinen: Definitiv nicht.
In Korea arbeiten die Entwickler schon fleißig an neuen Inhalten für Blade & Soul, die noch 2016 erscheinen sollen. Wir verraten, was man für die Spieler erstellt.
Neue Klasse und mehr Solo-Inhalte
Bei uns ist Blade & Soul vor wenigen Wochen endlich gestartet und ist schon kurz davor, den ersten großen Patch aufzuspielen, der etwa den Turm von Mushin mit sich bringt. Auch die Pläne für den Rest des Jahres hat man bereits weitestgehend offengelegt.
Doch während man bei uns hauptsächlich Content “nachreicht”, der im Ursprungsland des Spiels längst verfügbar ist, werkeln die Entwickler in Korea bereits fleißig an neuen Inhalten, um die Fans bei der Stange zu halten. So können sich – zumindest die koreanischen – Spieler auf einen neuen Turm, den “Inifinite Tower”, freuen, der spannende Soloinhalte bieten soll. Anders als in Mushin muss hier nicht jede Ebene einzeln bewältigt werden – wer besonders schnell und effektiv vorgeht, erhält einen Bonus, mit dem Ebenen übersprungen werden können. Das ist auch bitter notwendig, denn mehr als 100 Etagen warten auf alle, die sich der Herausforderung stellen wollen.
Nachdem man die Hybridklasse veröffentlicht hat, soll noch eine komplett neue, eigenständige Klasse folgen, die ein vollkommen neues Spielgefühl bringen soll – genaue Details dazu stehen aber noch aus.
Abgesehen von Turm und Klasse stehen auch zahlreiche kleine Änderungen an, wie etwa die Möglichkeit, Geschlecht und Volk seines Charakters nachträglich anpassen zu können. Zu guter Letzt darf auch eine große Wagenladung an Balanceänderungen nicht fehlen, um die PvP-Community auch 2016 weiterhin zufriedenzustellen.
Bei The Division werden Konsolen-Spieler über Grafikeinstellungen wählen können, ob sie auf Licht-Effekte zugunsten von einer höheren Framerate verzichten möchten.
Für PC-Spieler gehört es schon lange zum Standard, in Grafikeinstellungen zu wählen, wie viele Details aktiv sein sollen. Sie suchen nach einer Balance zwischen „Wie gut sieht das Spiel aus?“ und „Wie flüssig läuft es?“ Jetzt ist bekannt, dass auch Konsolenspieler so eine Wahl bei The Division haben werden.
Wie ein Entwickler im Gespräch mit Youtubern verrät, werden Spieler bestimmt Licht-Effekte ausschalten können, um ihre Framerate zu verbessern.
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Über andere Einstellungsmöglichkeiten auf den Konsolen haben wir schon berichtet, da wusste man aber noch nicht, ob sich das auf die Framerate auswirken würde. Man ging davon aus, das habe darauf keinen Einfluss:
Das Dino-Survival ARK gibt einen neuen Patch heraus, der die Spieler mit Enterhaken und einer neuen Spezies bekannt macht: den Schreckensvögeln.
Bereitmachen zum Enter(haken)!
Im aktuellsten Update von ARK: Survival Evolved führen die Entwickler eine neue Spezies ein. Der “Terror Bird“, oder fachlich korrekt “Phorusrhacidae Rapidesultor” (ehrlich, die reihen doch nur noch Buchstaben wahllos aneinander, oder?), ist ein aggressiver Vogel, der trotz seines kükenhaften Aussehens fliegen kann.
Anders als die meisten Kreaturen von ARK benutzt er dafür kleine, wiederholte Stöße, um sich in der Luft zu halten. Das ist zwar weder besonders schnell noch effektiv, sieht dafür aber urkomisch aus, wenn eine ganze Gruppe an Leuten auf das eigene Stammeslager zuflattert.
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Das zweite Highlight ist ein neuer Ausrüstungsgegenstand, der Enterhaken. Wie der Name bereits vermuten lässt, können die Spieler damit auch vertikal die Welt erforschen, Berge und Klippen stellen somit keinerlei Herausforderung mehr dar. Doch der Enterhaken kann noch mehr:
Gekonnte Schützen können sich so von einem fliegenden Saurier davontragen lassen und unliebsame Mitspieler werden kurzerhand hinterhergeschliffen. Die spielerischen Möglichkeiten, die sich durch den Enterhaken ergeben, erweitern das Spielerlebnis spürbar.
Beim MMO-Shooter The Division ist der technische Baum für die Schadensausteiler gedacht. Ein Video zeigt, wieso das durch Geschütztürme, Minen und Granaten die richtige Wahl ist.
Auf der US-Seite iGN ist jetzt ein Video erschienen, das sich mit den Skills im technischen Tree beschäftigt. Neulich hat Ubisoft schon mal allgemein ein Video über Skills präsentiert. Jetzt gibt es eins mit allen Fähigkeiten des technischen Baums. Das sind im Prinzip 4, davon können 3 aber noch mal mit jeweils 3 Mods anders variiert werden – und man kann noch eine Master-Fähigkeit hinzunehmen.
Die vier Grundfähigkeiten sind eine Haftgranate, ein Geschützturm und eine Mine mit Suchvorrichtung, dazu gibt es den „Signature Skill“, mit dem man den eigenen Schaden und den der Mitspieler erhöht. Der kann nicht modifiziert werden.
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Bei Dragon Nest kommt es zu einem der schlimmsten vorstellbaren Szenarien: Datenverlust. Alles, was sich Spieler in den letzten Jahren erspielt haben, ist erstmal weg.
Wie MMO-Culture berichtet, kam es bei den Servern von Dragon Nest Europa, von Shanda Games, zu einer Katastrophe. Am letzten Tag im Januar seien die Server wegen technischen Problemen down gegangen. Nach ein paar Tagen kamen sie wieder online – aber es ging nicht so weiter wie gedacht.
Den Spielern wurde gesagt: Es fehlen eine Menge Daten, es fehlen Titel, Erfolge, Ausrüstung, Cash-Shop-Items und mehr. All das wurde gelöscht.
Als offizielle Ursache wird ein Versagen der Technik angegeben, manche munkelten aber es seien Hacker im Spiel, wie MMO Culture weiß.
Bei World of Tanks hat man auf der Playstation 4 in 5 Tagen schon eine Millionen Spieler beisammen. Mit einer Crossplay-Funktion zur Xbox One sieht es aber schlecht aus.
World of Tanks hat sich innerhalb von 5 Tagen die 1 Millionen-Spieler-Grenze auf der Playstation 4 geschnappt, verkündete man stolz. Am 19. Januar war man gestartet und nach 5 Tagen hatte man seine Spielerarmee zusammen.
Playstation4-Port war deutlich schwieriger als Xbox-Versionen
Bei Wargaming ist man ziemlich stolz auf den Port. In einem langen Interview mit Gamespot erklärt Lead Designer Jeff Gregg man die Schwierigkeiten. Als man vor zwei, drei Jahren mit Microsoft zusammenarbeitete, um die XBox-360-Version auf die Ketten zu stellen, war man mit denen schon in einer Partnerschaft und bekam vollen Zugang und viele Tipps.
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Bei Sony war das alles ein bisschen schwieriger, vor allem die Einbettung in das PSN blieb lange heikel, weil man sich dem System per Trial-and-Error anpassen musste.
Kein Crossplay, weil Sony und Microsoft nicht miteinander reden
Wie man verrät ist das schwierige Verhältnisse zwischen Microsoft und Sony dafür verantwortlich, dass es kein Crossplay zwischen den Versionen gibt wird, Spieler auf verschiedenen Konsolen werden also nicht gegeneinander oder miteinander spielen können, obwohl sich die Versionen so ähneln. Wargaming würde das sehr gerne anbieten: Aber Microsoft und Sony sprechen einfach nicht miteinander. Und das wäre schon notwendig, um Crossplay anzubieten.
Beim Superhelden- und Superschurken-MMO DC Universe Online ist im Februar eine Menge los. Crossplay für PC, PS3 und PS4 kommt.
Bei DC Universe Online hat man im Januar mit der Ankündigung, nach 5 Jahren auf die XBox zu gehen, für Furore gesorgt. Darüber ist die Januar-Episode 20 ein bisschen ins Hintertreffen geraten. Die beendete letzten Monat mit “Blackest Night” die War of the Light-Saga. Mit “Wasteland Wonderlands” ging es in die Kanalisation unter Gotham.
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Jetzt ist die Episode 21 draußen, das neueste Content-Update. Das bringt die Möglichkeit, dass Spieler auf PC, PS3 und PS4 miteinander zocken können. Crossplay ist aktiv. Außerdem kommt mit „The First Piece“ eine neue Duo-Mission dazu, Prison Break ist eine 8-Spieler-Operation.
Die Episode gibt es seit gestern für Mitglieder, am 10. ist die Februar-Episode dann im Shop zu erstehen.
Den Rest des Februars ist noch das Valentintstags-Event „Love Conquers All“ aktiv. Das Event führt in eine 4-Spieler-Instanz.
DC Universe Online bekam früher vierteljährliche große Updates, seit einer Weile bekommt man monatlich kleinere. Diese erzählen verschiedene Storylines episodisch fort – ganz so als hätte man gleich einen Schwung Comics abonniert.
In diesem Artikel haben wir das Free2Play-Action.-MMO DCUO mal unter die Lupe genommen:
Einer der besten PvP-Spieler in Destiny ist wohl Ramblinnn. Sein neuestes Hobby: Es alleine mit Dreierteams in den Prüfungen von Osiris aufnehmen.
Der Trick ist: Ramblinnn geht mit einem 3er-Team in die Prüfungen von Osiris, dann hauen seine beiden Kumpels ab und er steht alleine gegen ein 3er-Team. Wir haben diesen Handicap-Modus schon das letzte Mal gezeigt und die Leser waren begeistert.
Das ist keine Montage, wo einer nur seine stärksten Momente zusammenschneidet, sondern ein ganzes Match. Und Ramblinn spielt wirklich fantastisch, ist ständig in Bewegung, lässt sich kaum treffen, zielt wahnsinnig gut und ist unglaublich schnell.
Auch die Experten auf reddit sind begeistert von dieser Spielweise. Vor allem seine Coolness und die blinde Kenntnis der Map finden Anerkennung bei dem so schwer zu begeisternden Publikum.
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Die Erweiterung “Knights of the Fallen Empire” für Star Wars: The Old Republic hat das Spiel grundlegend umgekrempelt. Ein Video fasst die wichtigsten Neuerungen zusammen.
SWTOR: KotFE im Video-Review unter die Lupe genommen
Seit der Veröffentlichung der ersten Kapitel von Knights of the Fallen Empire, der großen Story-Erweiterung von SWTOR, sind zwar schon einige Monate vergangen, doch immer wieder fragen mögliche Rückkehrer: Lohnt sich SWTOR in 2016 noch? Ist die Erweiterung ein Abo wert? Der Youtuber Refaser nimmt die Erweiterung unter die Lupe, erklärt spoilerfrei und verständlich für Neulinge und Veteranen, was sie erwartet, welche Hoffnungen sich erfüllen werden, lässt aber auch die Schwächen nicht außer Acht.
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Das Survival-MMO H1Z1 wird zu 2 Titeln. Einer davon soll im Sommer auf PS4, PC und XBox One erscheinen.
In 2014 entwickelte Sony Online Entertainment als Fingerübung und basierend auf Planetside 2 ein Zombie-Survival-MMO. Eigentlich arbeitete man an einem MOBA, aber das Team und vor allem die Fans mochten H1Z1 so, dass sich die Prioritäten verschoben.
Eigentlich war H1Z1 als Survival-Spiel ausgelegt
Das Spiel war atmosphärisch an den damals grassierenden „Walking Dead“-Virus angelehnt. Es sollte viel um Crafting, das Überleben gehen. Anfang 2015 ging man in einen Early Access auf Steam und war für kurze Zeit ein Überraschungs-Hit. Später in 2015 verschob sich die Entwicklung von den „MMO-Teilen“ weg, hin in Richtung Arena-Shooter. Das funktionierte für Zuschauer besser, Entwickler DGC versuchte über populäre Twitch-Streamer eine neue Zielgruppe zu erschließen.
H1Z1: King of the Kill, der Shooter, erscheint im Sommer für PC, PS4, XBox One
Dieser Entwicklung trägt man jetzt bei H1Z1 Rechnung. Ab dem 17. Februar wird aus H1Z1 dann „H1Z1 King of the Kill“, ein Arena-Shooter mit Battle Royale und anderen Spielformen. Der Rest wird zu H1Z1: Just Survive, das MMO mit Crafting-Elementen. Beide Spiele werden je 20€ kosten. Wer bis zum 17. Februar noch das jetzige H1Z1 kaut oder schon gekauft hat, wird zu beiden Spielen Zugang haben.
Das Besondere: Der Shooter-Teil soll schon im Sommer den Early-Access verlassen und für PC, Playstation 4 und Xbox One erscheinen. Der MMO-Teil wird auf absehbare Zeit im Early Access auf dem PC bleiben. Er ist aber nach wie vor auch für ein Konsolen-Release geplant.
Zwei Spiele, zwei Teams, zwei Miktrotransaktionsmodelle
Für H1Z1 hat diese Trennung nur Gutes, sagt man dem US-Magazin Polygon. Man könne den Shooter-Teil jetzt schon für die Konsolen bringen, die seien heiß drauf. Außerdem könne man dann beide Spiele von verschiedenen Teams entwickeln lassen und unterschiedlich monetarisieren: Beim MMO-Teil werde es Mirkotransaktionen geben, Schlüssel um Kisten aufzumachen oder um Air-Drops zu bestellen. Bei King of the Kill werde man sich bestimmte Spiel-Modi einkaufen können. Beide Spiele werden mit unterschiedlichen Launcher starten.
Von dem Free2Play-Gedanken hat man sich endgültig getrennt. Beide Spiele werden nach dem Release Geld kosten.
Die Community von H1Z1 reagiert auf das Ganze … nicht ganz so prickelnd. Das Netteste ist noch, dass man die zu generischen Namen kritisiert.
Eine Runde Hearthstone mit den Helden aus Kung Fu Panda? Klingt wie ein cooler Fan-Mod, ist aber bittere Realität.
Der junge Braumeister wäre stolz
Seit dem Release von Blizzards extrem erfolgreichem Online-Kartenspiel Hearthstone sprießen die Kopien davon förmlich überall aus dem virtuellen Boden. Oft handelt es sich dabei sogar um so dreiste Kopien, dass selbst ganze Animationen des Originals übernommen wurden – ähnlich auch in diesem Fall. In Kung Fu Panda: Battles of Destiny schlüpfen die Spieler in die Haut der verschiedenen Charaktere des Films, ziehen eine Starthand, erhalten jede Runde mehr Mana Chi, um stärkere Karten ausspielen zu können.
Natürlich mag man nun sagen, dass das doch so in jedem Kartenspiel sei, aber genau deswegen lassen wir die Bilder einfach mal für sich sprechen.
Von verschiedenen, frei spielbaren Helden, über Boosterpacks für Gold (und echtes Geld) bis hin zu täglichen Aufgaben besitzt das Spiel so ziemlich alle Features, die auch Hearthstone erfolgreich machen.