Doubleagent, der WoW-Pandare mit Entscheidungsschwäche, levelt wieder weiter. Den ersten Schritt auf den Weg zu Stufe 110 hat er bereits absolviert.
Na, wer von Euch erinnert sich noch an den Pandarenspieler „Doubleagent“? Um Eure Erinnerungen etwas auf Schwung zu bringen: der drollige Panda konnte es nicht ertragen, dass er sich am Ende des Startgebiets entweder der Horde oder der Allianz anschließen sollte – und hat es folgerichtig einfach nicht getan.
Eine Startinsel nur für Doubleagent
Weil man ohne die Entscheidung allerdings nicht aus dem Startgebiet rauskommt, sitzt er noch heute dort herum. Das Leveln lässt sich Doubleagent aber nicht entgehen, er hat schon in den vorherigen Erweiterungen die Maximalstufe erreicht. Wie er das anstellt? Er sammelt Kräuter. Unmengen an Kräutern. Zwar geben all die Friedensblumen nur noch eine sehr, sehr kleine Menge Erfahrungspunkte, doch das hindert den Pandaren nicht daran, sich auch jetzt wieder langsam der Maximalstufe entgegen zu pflücken. Inzwischen hat Doubleagent auch Stufe 101 erreicht – womit der erste Schritt von „Legion“ geschafft ist. 9 Level fehlen noch, was vermutlich mehrere Zehntausend Friedensblumen sind, die der Pandaren noch in seine Taschen stopfen muss.
Etwas bitter ist allerdings, dass ihm nun auch sein Levelequip, welches er genutzt hat, um zumindest einen kleinen Bonus an Erfahrungspunkten zu erhalten, nichts mehr bringt – denn die Wirkung endet auf Stufe 100. Die kommenden 9 Stufen werden also sehr, sehr mühselig für unseren pandarischen Doppelagenten. Es ist davon auszugehen, dass er auch im Zyklus von Legion keine Entscheidung fällen wird.
Wer will, der kann den Fortschritt von „Doubleagent“ übrigens im Arsenal von World of Warcraft überprüfen, das seit einigen Tagen wieder funktioniert – zumindest bei den meisten.
Im Dezember gibt es bereits den ersten kostenlosen DLC für Battlefield 1 – Eine Gratis-Map ist nun bekannt.
Noch bis vor ein paar Tagen konnte man in der offenen Beta-Phase von Battlefield 1 einen ersten Eindruck vom Spiel gewinnen. In der Zwischenzeit wurden bereits 9 Maps geleakt, die sich im Code der Alpha-Version befanden. Ob es diese Maps so im richtigen Spiel geben wird, ist nicht bekannt. Auf der offiziellen “Battlefield 1”-Webseite gab man aber nun Infos zu der neuen Karte Giant´s Shadow bekannt.
Battlefield 1 kostenloses Update schon im Dezember
Bei der neuen Karte geht es um die Schlacht an der Selle, die im kalten Herbst vom 17.-25. Oktober 1918 stattfand. Der Krieg verlagert sich dort von den Gräben auf das offene Land. Das Wrack eines riesigen Luftschiffs wirft seinen Schatten über das Schlachtfeld. Auf der Karte kommt es zu Infanterie- und Panzergefechten, die sowohl auf dem offenen Feld als auch an den Fluss-Ufern ausgetragen werden können. Im offiziellen Artwork könnt Ihr Euch schon einen Eindruck von dieser Karte machen.
Im Hintergrund erkennt man das Luftschiff-Wrack, von dem in der Map-Beschreibung die Rede ist. Neben Waffe und Spaten sieht man an dem Soldaten noch einen ordentlichen Vorrat an (vermutlich) Anti-Panzer-Granaten. In der Map-Beschreibung steht außerdem, dass ein Panzer-Zug immer noch das Blatt der Schlacht wenden kann. Macht Euch also auf spannende Gefechte gefasst, wenn Ihr auf dieser Map spielt.
Im Dezember kommt diese Map im Zuge eines kostenlosen Updates in das Spiel. Ihr benötigt für diese Karte also keinen Premium-Pass. Battlefield 1 wird am 21. Oktober für PC, PlayStation 4 (mit PS4 Pro) und Xbox One veröffentlicht.
Bei Destiny steht heute, am 16.9., die Ankunft des Exotic-Händlers Xur an. Was hat er dieses Wochenende im Angebot?
In den letzten Tagen war mal wieder einiges los im Destiny-Universum. Am Dienstag gingen die Private Matches live, sodass Ihr nun mit Euren Kumpels Schmelztiegel-Partien erstellen und zocken, oder ganze Turniere abhalten könnt. eSport ist fortan auf PS4 und Xbox One möglich.
Zudem läuft seit der Einführung der Privatmatches eine hitzige “Geisterjagd” auf den PvP-Maps, da auf jeder Karte ein Ghost-Fragment versteckt ist. Manche toten Geister haben besonders fiese Locations, wie in den Rostlanden oder im Brennenden Schrein.
Heute nehmen wir aber zunächst den Exotic-Händler Xur in Empfang. Auch wenn er vielleicht keine Waffen oder Rüstungsteile dabei hat, die Ihr noch braucht, so habt Ihr nun zumindest noch die Chance, Euch vor RoI mit den Drei der Münzen einzudecken.
Alles zu Xur in Destiny am 16.9., 17.9. und 18.9. auf PS4 und Xbox One
Wann kommt Xur? Wann geht Xur?
Xur taucht am Freitag, den 16.9., um 11 Uhr auf. Er verbringt das Wochenende bei den Hütern im Turm oder im Riff, um sein Angebot an den Mann zu bringen. Am 18.9. greift er nach Stock und Hut und verschwindet wieder. Ebenfalls um 11 Uhr.
Wo steht Xur? Was ist sein Standort an diesem Wochenende?
Xur hat seine ganz bestimmten Locations, wo er sich an diesen Tagen herumtreibt. An welchem Standort er sich dieses Mal befindet, ergänzen wir um kurz nach 11 Uhr. Heute soll er beim Sprecher sein, vor der großen Tür. ProNDC führt Euch hin:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Wer auf Murlocs steht, der bekommt von der BlizzCon dieses Jahr schicke Pets. Aber auch in den anderen Spielen warten coole Belohnungen.
Die BlizzCon lockt nicht nur jedes Jahr Tausende Spieler nach Amerika, sondern zahllose weitere Zocker auch an ihre Bildschirme, die sich Blizzards Hausmesse über den Livestream anschauen. Dort werden jedes Jahr die Neuerungen für World of Warcraft, StarCraft, Overwatch und alle anderen Spiele von Blizzard vorgestellt.
Doppel-Murloc und Classic-Diablo
Wer live vor Ort ist, oder aber über den Stream zuschaut (und damit Besitzer eines „Virtual Ticket“ ist), bekommt aber jedes Jahr noch einige Boni, die in den verschiedenen Spielen eingelöst werden können. Blizzard hat nun bekannt gegeben, welche Goodies es für das Jahr 2016 gibt.
Spieler von World of Warcraft bekommen gleich zwei Murlocs. Den „Zornbringer Murky“ und „Kürassier Murky“ – entweder in rot oder blau, damit sowohl Allianz als auch Horde einen eigenen Murloc haben (siehe Titelbild).
Overwatch-Spieler können sich auf einen exklusiven Skin für den Omnic Bastion freuen, der in den typischen Blizzard-Farben nun die Schlachtfelder heimsucht.
Auch in Diablo 3 gibt es ein „neues“ Pet, das gerade Veteranen an so manche durchzockte Nacht erinnern dürfte. Der kleine Diablo ist optisch nämlich an die erste Version des Grundspiels angelehnt.
Für Kartenfans von Hearthstone gibt es einen exklusiven Kartenrücken „Willkommen im Gasthaus“, der den typischen Flair der Ingame-Taverne einfängt.
Freunde von Blizzards Moba, Heroes of the Storm, bekommen auch in diesem Jahr wieder ein besonderes Reittier. Der Nexustiger trägt alle Helden sicher in die Schlacht (aber nur Sieger auch wieder hinaus).
Einzig und allein die Belohnungen für StarCraft 2 sind noch nicht enthüllt worden. Da Blizzard dort aktuell über neue DLCs mit Emotes und Skins nachdenkt, könnte so etwas auf die Fans zukommen – das bleibt aber vorerst abzuwarten.
Was haltet Ihr von diesen Ingame-Goodies? Ist etwas Spannendes für Euch dabei, was vielleicht sogar den Kauf eines Virtual Ticket für knapp 30€ für Euch rechtfertigt? Oder ist alles nur „Schnickschnack“, den keiner braucht?
Bei The Division wird Massive mit dem Update 1.4 an der “Time to kill” und an der “Time to be killed” schrauben. Dadurch sollen die Agenten wieder mächtiger werden.
Im letzten State of the Game und mit einem ausführlichen Bericht auf der offiziellen Division-Seite legten die Entwickler dar, wie ein großes, aktuelles Problem behoben werden soll: Gegenwärtig sind die Agenten den Feinden haushoch unterlegen. Diese können extrem viel Schaden einstecken und ebenso viel Schaden austeilen.
Nur ein geringer Bruchteil aller Agenten kommt mit dieser Schwierigkeit zurecht – jene, die viel Zeit in das Spiel stecken und ihr Gear und ihre Stats optimieren können. Für den Großteil aller Agenten macht das Spiel jedoch keinen Spaß. Die Gegner sind einfach zu mächtig.
Zudem benötigt Ihr ganz bestimmte Gear-Sets und Builds, um Euren Charakter zu maximieren. Ihr habt hier kaum Auswahlmöglichkeiten. Möchte man im Endgame top sein, braucht man eine gewisse Ausstattung. Das Spiel bietet keine Flexibilität.
“Time to kill” und “Time to be killed” werden angepasst
Laut Massive wurden in der letzten Zeit viele Daten gesammelt. Nun könne man die Zeit, um einen Feind zu töten, entsprechend verkürzen und die Zeit, um selbst von einem Gegner getötet zu werden, verlängern.
Hierzu zeigten sie diverse Grafiken. In Folgender seht Ihr, wie sich gegenwärtig die “Time to kill” verändert, abhängig von der Differenz des eigenen Charakter-Levels und des Levels des Gegners. “0” bedeutet, dass beide auf demselben Level sind:
Im Endgame, ab Level 30, wird diese Kurve (orange) extrem steil, was bedeutet, dass die Feinde übermächtig werden. Level 12 (blau) wird übrigens hergenommen, da dies das “normalisierte” Level ist. Dies sei die “Basis” aller Balance-Arbeiten. Im oberen Graphen haben die Agenten “normales” Gear, also kein optimiertes.
Anschließend warfen die Entwickler mit einigen Zahlen um sich, die zeigen sollen, dass zurzeit zwischen “schlechten” und den “besten” Agenten ein viel zu großer Abstand sei. Es ist davon die Rede, dass der Schadens-Output-Unterschied auf Level 30 und mit 163 Gear in bestimmten Situationen um die 264% zwischen den Spieler sein könne, und die Schadens-Resistenz um die 250%. Dabei werden keine Talents oder Skills berücksichtigt, durch welche diese Lücke zwischen den Spielern noch viel größer wird. Das folgende Schaubild soll diese heftige Lücke veranschaulichen:
Zudem berichten sie, dass Mods auf Level 30 den Schadens-Output um bis zu 40% erhöhen können, auf Level 12 hingegen nur um 6%. Schadenswiderstand durch Mods kann auf Level 30 sieben Mal so mächtig sein wie auf Level 12. Auch die Mods müssen im Endgame angepasst werden.
Wie wird das Problem gelöst?
Ingsamt sollen sich die “Time to Kill”- und die “Time to be killed”-Kurven im Endgame jenen annähern, die es auf Level 1-29 gibt. Die obere orange Kurve soll der blauen ähnlich werden. Hierzu zeigte Massive zwei kurze Videos, in denen zu sehen ist, wie sie sich mit dem Update 1.4 verändern können:
Time to kill halbiert sich in etwa. Ein Gegner (Level 33) konnte in der Hälfte der Zeit erledigt werden.
Time to be killed wird dreimal so lange wie zuvor (Gegner-Level 33).
Die kurzen Videos seht Ihr hier ab Minute 5:35:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Im Folgenden seht Ihr, wie der Unterschied zwischen dem Jetzt-Zustand und dem Zustand nach dem Update 1.4 aussehen soll. Dabei ist zu bedenken, dass es nach dem Update 1.4 keine Gegner auf Level 34 und 35 mehr gibt:
Der Sommer geht zu Ende und Niantic blickt auf die vergangenen Monate zurück, die Pokémon GO so groß machten.
Die Veröffentlichung von Pokémon GO ist inzwischen mehr als 2 Monate her. Innerhalb kürzester Zeit wurde das “Augmented Reality”-Spiel zum größten MMO aller Zeiten. In dieser Zeit, vom Release bis heute, bekamen die Entwickler viele Geschichten der Spieler erzählt. In einem Blog-Post erzählt Niantic, wie stolz sie darauf sind, zu welchen positiven Erlebnissen das Spiel führte.
Pokémon GO führte die verschiedensten Spieler zusammen
Am Anfang des Blog-Posts zitiert man eine E-Mail, die die Entwickler von einer älteren “Pokémon GO”-Spielerin bekamen. Kelly aus Ohio schrieb an Niantic:
Dieses kleine, simple Spiel hat mir sehr gut getan. Seit mein Mann vor etwa 2 Jahren verstorben ist, lebte ich eher abgeschieden vom Rest der Welt. Ich war “die Frau, die im Haus am Ende der Straße wohnt”. Seit ich das Spiel spiele, gehe ich täglich raus und verlasse dabei meine Komfortzone. Heute Morgen ging ich in den Park und ging 30 Minuten. Dazu sei gesagt, dass ich normalerweise einen Krückstock oder eine Geh-Hilfe nutze, wenn ich mich bewege. Das ist mir eigentlich peinlich. Aber die Leute, die ich traf, interessierte meine Geh-Hilfe gar nicht. Sie lächelten und wünschten mir einen guten Morgen. Sie suchten das Pikachu, dem auch ich hinterher war. Sie lachten nicht über die gehbehinderte alte Dame, die humpelnd spazierte. Sie lachten mich an und ließen dadurch die Sonne für mich noch etwas heller scheinen. Danke, für dieses wundervolle neue Spiel und den neuen Lebensmut, der damit verbunden ist.
Solche Geschichten zeigen, wie sehr ein Spiel das Leben von vielen Menschen verändern kann. Nachdem sich der Sommer nun dem Ende neigt, möchte sich Niantic bei den Spielern für die Begeisterung bedanken, die sie gegenüber Pokémon GO zeigten. Das Spiel wurde seit dem Start im Juli mehrere 100 Millionen Mal installiert. In mehr als 100 Ländern ist Pokémon GO bereits verfügbar und das sollen noch nicht alle gewesen sein. Man arbeitet beispielsweise an einer Veröffentlichung in Indien. Diese hohen Zahlen gibt es schon, obwohl man noch lange nicht alles an Gameplay in das Spiel eingebaut hat, was die Entwickler planen.
Am meisten inspirierten die Entwickler die Rückmeldungen von Spielern aus allen Altersschichten und Lebensstilen. Pokémon GO hatte bei vielen Menschen positiven Einfluss auf ihr Leben. Niantic machte sich zur Aufgabe, den Spielern Entdeckungen, Bewegung und Verbindungen in die echte Welt näher zu bringen. Dass diese Mission so gut umgesetzt wurde, macht die Entwickler glücklich.
Die positiven Geschichten motivieren die Entwickler
Im Blog-Eintrag heißt es, dass täglich verschiedenste Geschichten Niantic erreichten. Diese erzählten, wie das Spiel die Trainer auf der ganzen Welt veränderte und Einfluss auf Ihr Leben nahm. Spieler, die nun in der echten Welt spielen, gesünder wurden und ihre Nachbarn kennenlernten. Es gibt einige Fälle, bei denen das Spiel Trainern half, soziale Ängste und Depressionen in den Griff zu bekommen. Die Entwickler hörten Geschichten von Trainern auf der ganzen Welt. Darunter waren tolle Geschichten, wie die von Kelly, die durch Pokémon GO neuen Lebensmut bekam. Es gab außerdem selbst-organisierte Events, die für den guten Zweck organisiert wurden. All diese Geschichten sorgten dafür, dass die Entwickler motiviert blieben und es durch schlaflose Nächte schafften.
“Danke für Eure unaufhörliche Unterstützung! Wir haben für diesen Herbst noch einige Pläne.”
Habt auch Ihr solche tollen Geschichten durch Pokémon GO erlebt?
Bei Destiny geht man Grafikbugs an und gibt den genauen Release-Zeitpunkt von Rise of Iron bekannt. Derweil sorgt ein Virus für mehr Exp.
Bungie meldete sich gestern Nacht mit den neusten Informationen. Über Rise of Iron hat man jetzt aber genug gesprochen, der Launch-Trailer war da das letzte Ass, was man noch im Ärmel hatte. Jetzt will man selbst weniger quatschen und mehr den Abenteuern der Hüter lauschen.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Nächste Woche am Montag sollen kurz vor Rise of Iron noch zwei Hotfixes aufgespielt werden: 2.4.0.1. und 2.4.0.2. In diesen Hotfixes will man unter anderem den „Körnungseffekt“ beheben, der so manchen Hüter seit 2.4.0. nervt: einen Grafikbug.
Außerdem will man Probleme mit den Revive-Timers beheben, mit dem Quest-Tracking und auch mit der Lautstärke.
Es gibt noch einige andere Probleme mit 2.4.0. aktuell: So ist der Warlock-Helm „DER HIRSCH“ gerade nicht aus der Blaupausen-Sammlung zu ziehen, die Chroma-Grimoire-Karte gibt’s für neue Spieler nicht und bei den Private-Matches tauchen „QUAIL“-Fehler auf. Bungie hat eine ganze Liste von „bekannten Problemen“ zu 2.4.0. veröffentlicht.
Um wie viel Uhr erscheint Rise of Iron genau?
Rise of Iron soll am 20. September um 11:00 Uhr unserer Zeit live gehen.
Außerdem, unkt Bungie mysteriös, wisse man um die unautorisierte Übertragung von Tech-Milben im Schmelztiegel.
Gestern Nacht meldeten einige unserer Leser – und auch auf reddit schlugen die Hüter Alarm – dass drei „Buffs“ im Schmelztiegel kursierten: Brillianz 3.2, Prunk 2.6. und Herrlichkeit 2.0. Alle drei Buffs gewähren höhere EP und eine Ruf-Steigerung. Später mehr dazu.
Einiges liegt noch vor Destiny in der vielleicht geschäftigsten Woche seit September letzten Jahres. Heute am 16.9. um 11 Uhr kommt erst einmal Xur in den Turm. Wir werden da sein, um ihn in Empfang zu nehmen und über sein Inventar zu berichten.
Fans des düsteren Survival MMORPGs The Black Death warten sehnsüchtig auf das neue Update, das sich allerdings ein wenig verzögert.
Die Enwickler entschuldigen sich dafür und erklären, dass man in wenigen Wochen mit dem Update rechnen kann. Mit diesem wird man einerseits die Profession des Ritters freischalten, der sich aus dem Schmied heraus ergibt. Man muss also zuerst Schmied sein, um den Ritter freischalten zu können. Als Ritter schwört man, die Schwachen zu beschützen, was in der Welt des MMOs gar keine leichte Aufgabe ist. Außerdem kann man die Identität eines anderen Spielers überprüfen, um festzustellen, dass dieser auch wirklich die Person ist, die er vorgibt zu sein. Nur Ritter können Plattenrüstungen und schwere Waffen nutzen.
Achtet darauf, was ihr esst!
Als zweite neue Klasse wird der Outlaw verfügbar sein, den man über den Bettler freischaltet. Als Outlaw kann man andere Spieler bestehlen und so tun, als wäre man jemand anderes. Jede Klasse wird außerdem mit einem neuen Skill-Tree ausgestattet, über den man neue Fertigkeiten nutzen kann. Außerdem arbeitet man am neuen Gesundheitssystem. Bisher konnte man sich mit der Pest anstecken, die Krankheit verschlimmerte sich, bis der Spieler starb. Das neue System dagegen funktioniert etwas anders.
Jede Aktion wirkt sich auf den Körper aus. Isst man beispielsweise einen verschimmelten Apfel, dann wird man sich anschließend übergeben. Betritt man ein Gebiet, in dem die Pest ausgebrochen ist, bekommt man Kopfschmerzen. Die Entwickler können jederzeit neue Krankheiten und Veränderungen am Zustand des Spielers einfügen. Das MMORPG The Black Death ist aktuell in einer Early-Access-Version spielbar.
Der nächste Patch von WoW: Legion ist auf dem Testserver. Jede Menge neuer Inhalte warten auf die Spieler in Karazhan und Umgebung.
World of Warcraft: Legion ist kaum zwei Wochen veröffentlicht, doch die Entwickler machen schon ordentlich Dampf, um neue Inhalte nachzuschieben. Kein Wunder, immerhin hat man mal wieder eine „große Klappe“ gehabt und versprochen, dass es dieses Mal keine Content-Armut geben würde. Damit das nicht nur „leere Worte“ sind, gibt es seit heute den Patch 7.1 „Rückkehr nach Karazhan“ auf den Testservern, der randvoll mit neuen Inhalten gepackt ist.
Karazhan als mythischer Dungeon für 5 Spieler
Der größte Brocken besteht natürlich aus Karazhan selbst und dem umliegenden Gebiet, also dem Gebirgspass der Totenwinde. Weil die Invasionen auf Azeroth munter weitergehen, hat die Legion hier kurzerhand die Zone übernommen. Die Spieler müssen eine Einstimmungs-Questreihe abschließen, um anschließend in den mythischen Dungeon Karazhan zu gelangen.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Gleichzeitig geht an anderen Orten die Handlung ebenfalls voran. In Suramar werden jede Woche neue Quests freigeschaltet, die über 9 Wochen hinweg zur Eröffnung der Nachtfestung, der Raidinstanz, führen. Begleitet wird das durch neue Weltquests und natürlich jeder Menge Story.
Zuletzt schiebt man einen kleinen „Zwischenraid“ ein, die Prüfungen des Mutes, indem die Geschichte von Helya und Odyn abgehandelt wird. Die beiden haben nämlich einen ziemlichen Streit und die Spieler müssen mal wieder für klare Botschaften sorgen (sprich: Einen der beiden töten).
Welt-Events abseits der Verheerten Inseln
Weil das Konzept der Welt-Events und der skalierenden Inhalte so gut bei den Fans ankam, weitet das Entwicklerteam diese Mechaniken nun aus. So wird die Insel Alcaz (in der Nähe von Theramore) überarbeitet, sodass Spieler erfahren können, was der verrückte Dr. Weavil so ausheckt. Der war das letzte Mal für die Eröffnung von Ahn’Qiraj wichtig – und das ist knapp 10 Jahre her.
Ebenfalls neu ist ein frischer Pet-Sammelerfolg für die Raidinstanzen aus „Wrath of the Lich King“ – die Sammeljagd in alten Raids geht somit in ihre bisher 4. Runde.
Doch auch abgesehen von den neuen Inhalten gibt es zahlreiche Änderungen an den Spielsystemen. So wird das „Prestige“-System im PvP angepasst, dass Spieler nicht länger ihre Ehrentalente verlernen, wenn sie einen Prestige-Rang aufsteigen. Als Ausgleich dafür gibt es nun Gold und Artefaktmacht auf den jeweiligen Stufen.
Eine ansatzweise komplette Liste mit allen Änderungen könnt Ihr in unseren Quellen einsehen, wobei längst noch nicht alle Dinge bekannt sind. Außerdem handelt es sich um die „erste Version“ des Patches, der bis zum Release noch einige Änderungen durchlaufen kann.
Mehrere bereits veröffentlichte Games erhalten ein kostenloses Grafik-Update, sodass Ihr diese auf der neuen Konsole in voller Pracht zocken könnt, wie beispielsweise Uncharted 4.
Ob auch Destiny ein gepimpte Grafik in Zukunft erhält, ist bislang noch nicht spruchreif. Aber ein mögliches Update sollte man gegenwärtig definitiv nicht zu früh erwarten.
Bungie schaut sich die Sache an
Im Interview mit GameSpot gibt Bungie an, dass es für “Rise of Iron” keinen “PS4 Pro”-Support geben wird. Auf die Frage, ob eine Pro-Unterstützung in Zukunft kommen werde, heißt es, dass man heute noch nichts anzukündigen habe, aber man werde sich die Sache mit Sicherheit anschauen.
Das klingt, als dürften PS4-Hüter nicht allzu schnell damit rechnen. Andere Activision-Games erhalten übrigens direkt zum Launch der PS4 Pro ein Update: Call of Duty: Infinite Warfare, Modern Warfare Remastered und Call of Duty: Black Ops III.
Zurzeit hat Bungie ohnehin mit ganz anderen Grafik-Problemen zu kämpfen als mit einem möglichen Pro-Support. Seit dem Update 2.4.0 klagen die Hüter über einen “Körnungseffekt” im Spiel. Dieser beeinflusse die Spielerfahrung in manchen Situationen enorm. Da der Launch von “Das Erwachen der Eisernen Lords” bereits in wenigen Tagen ansteht, sollte zügig ein Hotfix dafür her, damit einer klaren Sicht in den zukünftigen Abenteuern nichts im Wege steht.
Möglicherweise werden in Zukunft nicht nur die Grafik, sondern auch die alten Raids in Destiny aufgewertet.
Skyforge bekommt mit dem nächsten großen Update Ascension nicht nur ein neues Fortschrittssystem und verbessertes Gameplay, sondern auch eine coole Klasse namens Outlaw. Diese muss man sich aber erst freispielen – oder die „Outlaw Collector’s Edition“ kaufen und gleich als Revolvermann loslegen!
Der Revolverhelden-Charakter „Outlaw“ gehört sicher zu den coolsten Neuerungen im Skyforge-Addon Ascension, denn wer will nicht gern einen lässigen Pistolen-Knecht mit Cowboy-Hut und Duster spielen, der auch noch über göttliche Superkräfte und ein Paar High-Tech-Schießprügel verfügt? Doch wie alle weiterführenden Heldenklassen muss auch der Revolverheld erst durch Spielfortschritt freigespielt werden.
Für eilige Spieler, denen es schon am Release-Tag des Addons am Abzug-Finger juckt, gibt es aber auch die praktische „Outlaw Collector’s Edition“. Diese schaltet den Outlaw sofort frei und enthält noch zusätzliche Goodies:
10 Tage Premium-Spielzeit
500 Argents
100.000 Credits
Revolverhelden-Kostüm (mit Hut und Duster!)
Die Outlaw Collector’s Edition kostet als Vorbestellung 29,99 Euro, wer sie später kauft, blecht 10 Euro mehr für insgesamt 39,99 Euro. Alle Inhalte des Pakets können erst mit dem Release von Ascension genutzt werden. Die Revolverhelden-Sammleredition könnt ihr übrigens auf der offiziellen Seite von SKyforge unter dem angebenen Link kaufen.
Der neue PvE-Modus von SMITE ist jetzt live. Die Spieler kämpfen gegen aufgepimpte Varianten der bekannten Götter.
Schon vor einigen Tagen haben wir darüber berichtet, dass SMITE bald einen eigenen PvE-Modus auf die Beine stellen will, um ein größeres Publikum anzusprechen. Vor allem, wer nicht auf PvP-Scharmützel steht, sollte im neuen Modus „Xing Tian’s Mountain“ auf seine (Free2Play)-Kosten kommen. Jetzt ist der Spielmodus auf den Liveservern angekommen.
Alte Götter in neuem Gewand
Die Kämpfe werden dabei relativ schnell knackig und zeigen auch eine coole, neue Seite von bereits bekannten Göttern. Denn abgesehen von den verschiedenen Fabelwesen, wie Ogern oder Minotauren, kämpfen die Spieler auch gegen aufgemotzte Versionen von bekannten Göttern.
Die Spinne Arachne hat etwa zahllose Netze mit kleinen Dienern auf der Karte platziert oder der Gott der Sonne, Ra, feuert ohne Unterlass seinen Todeslaser in die Gruppe hinein. Um die Kämpfe zu bestehen benötigt es nicht nur Geschick und Koordination, sondern auch weise Planung beim Kauf der Gegenstände – denn die rettende Verwendung eines aktiven Gegenstands kann sehr leicht über Sieg und Niederlage entscheiden.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Wer SMITE inzwischen den Rücken gekehrt oder dem Spiel gar nie eine Chance gegeben hat, sollte nun mal wieder reinschauen. Für die besten Spieler wartet ohnehin ein Platz weit oben auf der Rangliste. Wer aber „nur“ einige Runden übersteht wird ebenfalls mit Kisten und Skins belohnt, die es nur in diesem Event zu erspielen gibt.
Der neue Spielmodus ist Teil der „Odyssey 2017“, die wieder mit zahlreichen Belohnungen in Form von Skins, Voicepacks und anderen Kosmetika lockt. Daher wird dieser Modus auch nur zeitweise verfügbar sein – vermutlich bis zum Januar 2017, wenn das Event endet.
Bei FIFA 17 schauen wir uns die FUT-Karten aller Spieler vom FC Bayern an. Darauf sind deren Ratings einsehbar.
Am 29. September 2016 erscheint EA Sports’ diesjährige Fußballsimulation FIFA 17. Diese bringt zahlreiche neue Features mit, welche von den Fans mit Spannung erwartet werden. Gerade der Story-Modus “The Journey” macht Lust auf mehr: Dieser ist gegenwärtig in der Demo-Version von FIFA 17 anspielbar.
Aber auch der “Ultimate Team”-Modus von FIFA 17 wird herbeigesehnt, speziell bei den Freunden des virtuellen Online-Fußballs. In FUT 17 findet Ihr tausende neue Karte mit frischen Ratings, welche für Euer Ultimate-Team in Frage kommen. Nun veröffentlichte EA Sports die Spielerkarten aller Stars vom FC Bayern. Diesen könnt Ihr die jeweiligen Spielerwerte entnehmen.
Der FC Bayern München gehört zu den Vereinen, die in der Demo-Version von FIFA 17 spielbar sind. Bedenkt, dass in der Demo noch nicht alle Spielerwerte aktuell sind. So hat beispielsweise Thomas Müller nur eine Gesamtwertung von 85, in der Vollversion von FIFA 17 jedoch eine 87.
Die Spielerkarten aller Demo-Vereine könnt Ihr auf der offiziellen “EA Sports”-Seite einsehen.
Perfect World und die Cryptic Studios freuen sich darüber, dass inzwischen mehr als zwei Millionen Spieler das MMORPG Neverwinter auf der Playstation 4 spielen.
Insgesamt werden 12 Millionen Spieler genannt, welche Neverwinter sowohl am PC, auf der Xbox One und auf der Playstation 4 besitzen. Es gibt allerdings keine Angaben zu den aktiven Spielerzahlen. Die zwei Millionen Spieler auf der PS4 konnten nun zum zweimonatigen “Jubiläum” der Veröffentlichung dieser Version erreicht werden. Das wird im Spiel natürlich richtig gefeiert und zwar mit folgenden Ereignissen:
30-Tage-VIP als Geschenke für die Spielergemeinschaft
2 Millionen Spieler erreichen so einiges!
Perfect World und die Cryptic Studios geben außerdem einige Meilensteine bekannt, welche die Spieler seit Release der PS4-Version am 12. Juli erreichen konnten. Dazu gehören:
Über 2 Millionen Spieler auf der Playstation 4
Über 12 Millionen Abenteurer auf allen drei Plattformen (PC, Xbox One und Playstation 4)
3,2 Millionen erstellte Charaktere, von denen bereits 30.000 das Höchstlevel erreicht haben
1,6 Milliarden Minuten Spielzeit von Neverwinter auf der PS4
50 Milliarden verdiente Astraldiamanten
18 Millionen erhaltene Reittiere
11.000 gegründete Gilden
Wer Neverwinter auf der Konsole spielt, der darf sich über die baldige Veröffentlichung der neuen Erweiterung “Storm King’s Thunder” freuen. Das neue Abenteuer soll noch in diesem Herbst für Playstation 4 und Xbox One erscheinen, während PC Spieler es schon spielen können.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
In For Honor gibt es derzeit in der Closed Alpha drei Spielmodi. Das persönlichste Spielerlebnis soll aber der Duell-Modus bieten, da dort nur zwei Spieler gegeneinander antreten und es nur auf den eigenen Skill mit der Waffe ankommt.
For Honor bietet ein komplexes, aber intuitiv zu erlernendes Schwertkampf-Gameplay, in dem es vor allem die Kampf-Skills der jeweiligen Spieler ankommt. Daher bietet der 1vs1-Duell-Modus von allen drei Spielmodi in For Honor auch die größte Herausforderung, denn hier müssen wir drei von fünf Runden gegen einen menschlichen Gegner gewinnen, um den Sieg davonzutragen. Jede Runde findet aber an einem anderen Ort statt, was bestimmte Vor- und Nachteile mit sich bringt. Beispielsweise, wenn einen der dicke Wikinger in der finalen Runde uns mal wieder per Body-Check von der Burgmauer in den Tod stößt.
Doch nicht nur tödliches Terrain macht den Unterschied zwischen Sieg und Niederlage aus. Vielmehr kommt es darauf an, die richtigen Blocks und Konter zu setzen. Besonders geschickte Spieler reihen so gekonnt Angriffe zu Kombos aneinander, dass sie einen unblockbaren Schlag ausführen dürfen – erkennbar daran, dass die Waffe zu glühen scheint. Solchen Attacken kann dann nur noch ausgewichen werden. All diese Infos stammen aus einem YouTube-Video von Ubisoft, in dem Creative Director Jason Vandenberghe sehr begeistert über den Duell-Modus schwärmt. Wir haben das Video für euch hier eingebettet. Viel Spaß!
Bei Destiny pflegt man die „Sag niemals Nie“-Infopolitik und schließt nichts aus.
Es ist einer der meistgeäußerten Wünsche der Fans: Bringt doch die alten Raids zurück, so dass sie sich lohnen. Ins selbe Horn stört jetzt auch Chris Barrett, der Chef von Rise of Iron, in einem Interview: Der Wunsch ist ständig präsent und immer in den Top 10.
Die Fans von Destiny wollen unbedingt die alten Raids zurück – Bei Bungie hört man das
Im Gegensatz zu früher, als man geheimnisvoll war, will man sich bei Destiny im Vorfeld von Rise of Iron offener und klarer geben: So hat man ein Comeback der Sparrow Racing League schon länger versprochen. Und auch bei den alten Raids lenkt man ein. Wenn man auch keine Versprechen abgibt.
Wenn man die alten Raids neu mache, dann bedeute dies: Wir haben weniger Zeit für neue Sachen, erklärte Barrett. Und für den Herbst jetzt wollte man möglichst viel Neues. Aber man höre die Fans und ziehe eine Neuauflage der alten Raids absolut für die Zukunft in Betracht.
Wenn sowas kommt, dann vielleicht in 2017. Den Rest des Jahres will man nach Rise of Iron mit dem Festival der Verlorenen und dem Winter-Update (mit Sparrow Racing) rumkriegen.
“Wir sind selbst alle Destiny-Spieler und wollen mehr Content zum Zocken”
Barret verspricht im Interview zudem, dass die lange Content-Durststrecke nach Rise of Iron nun ein Ende haben soll. In Jahr 2 habe man viel experimentiert, vieles – wie Sparrow Racing – ausprobiert und damit herumgespielt. Jetzt wisse man besser, was funktioniere und was nicht. Und das solle auch in mehr Content für die Zukunft resultieren.
“Wir sind selbst alles Spieler”, sagt Barrett. Allein deshalb hat man schon ein Eigeninteresse möglichst viel neuen Content zu liefern: Denn dann hat man auch selbst ordentlich was zu zocken in Destiny. Man hat sich selbst im letzten Jahr gewünscht, dass mehr Content gekommen wäre.
Laut Niantics CEO John Hanke sind PvP-Duelle in Pokémon GO durchaus eine Option. Wann die Funktion kommt, ist allerdings unklar.
Das “Augmented Reality”-Spiel Pokémon GO hat seit der Veröffentlichung schon einige Änderungen bekommen. Man arbeitete beispielsweise am Tracking-System oder fügte ganz neue Funktionen ins Spiel ein.
Die Community der “Pokémon GO”-Spieler wünscht sich schon seit Tag 1 eine ganz bestimmte Funktion im Spiel. Duelle! Viele Spieler möchten gegen Freunde oder andere Trainer antreten, um zu zeigen, dass sie der Allerbeste sind. Nun äußerte sich der Chef von Niantic zu diesem Wunsch.
Mehr Funktionen in der Zukunft von Pokémon GO
Gegenüber Techcrunch äußerte sich Niantics CEO John Hanke zu Plänen für die Zukunft. Beispielsweise sollen bestimmte Events stattfinden, wenn die Entwickler neue Pokémon in das Spiel implementieren. Neben diesen Events soll es aber in der Zukunft von Pokémon GO auch “Spieler gegen Spieler”-Kämpfe geben. Bei Feedback richten sich Hanke und die Entwickler aber nicht nur nach den Spielern. Neben der Community hört Hanke auch auf die Wünsche eines ganz bestimmten Beraters. Im Interview sagte er:
Ich habe einen 10 Jahre alten Sohn. Er ist mein Pokémon-Experte und wir spielen zusammen. Er möchte in Pokémon GO gegen seine Freunde spielen. Duelle sind etwas, über das wir oft sprechen. Diese Funktion wird es wahrscheinlich auf unsere Roadmap schaffen.
Bei den Trainern auf der ganzen Welt dürfte Hankes Sohn nun viele Pluspunkte gesammelt haben. Einen konkreten Plan, wann diese Funktion ins Spiel eingebaut wurde, nannte Hanke allerdings nicht. Dennoch ist es schön zu wissen, dass diese Idee nicht einfach unter den Tisch gekehrt, sondern durchaus bedacht wird. Damit das System dann auch richtig funktioniert, muss man den Entwicklern allerdings etwas Zeit gewähren – Ob man will, oder nicht.
The Crew, das Rennspiel von Ubisoft, ist ab sofort als Gratis-Download verfügbar. Voraussetzung ist lediglich, dass ihr euch bei Ubisofts Vertriebsplattform Uplay anmeldet.
Ubisoft verschenkt zum 30. Jubiläum Spiele und wer schon immer einmal das Auto-Rennspiel The Crew zocken wollte, kann das jetzt ganz umsonst machen! In The Crew fahrt ihr in einer offenen Welt herum und bestreitet mit allen möglichen Autos packende Rennen. Dabei sind auch abgefahrene Manöver wie Power-Slides sowie Drifts möglich und nach Herzenslust aufmotzen dürft ihr die Karren auch!
The Crew hat eine Erweiterung namens Wild Run und am 29. September kommt ein weiteres Addon namens „Calling all Units“, in der es um Verfolgungsjagden mit der Polizei geht. Beide Erweiterungen sind aber nicht in der Gratis-Version enthalten.
The Crew ist kostenlos, lediglich ein – ebenfalls kostenloses – Konto bei Ubisofts Spiele-Software Uplay ist nötig. Die Gratis-Aktion läuft noch das ganze Jahr und jeden Monat verschenkt Ubisoft ein weiteres Game, das jeweilige Angebot ist aber nur je 30 Tage gültig, beeilt euch also, wenn ihr The Crew wollt! Auf der offiziellen Seite von Ubisoft könnt ihr The Crew für euch holen und Uplay runterladen.
Damit Ihr all unsere Guides rund um World of Warcraft: Legion im Blick habt, haben wir eine Übersicht für Euch erstellt.
Mit jedem vergangenen Tag werden mehr und mehr Geheimnisse von World of Warcraft: Legion gelüftet. Gerade als Neueinsteiger kann man da schon mal die Übersicht verlieren, aber auch Veteranen könnten mit den zahlreichen Anforderungen des Spiels überfordert sein.
Alle WoW-Guides zu Legion auf einen Blick
Da wir alle paar Tage einen neuen Guide zu verschiedenen Themen veröffentlichen, wollen wir Euch diese nun in einer übersichtlichen Form präsentieren.
In den kommenden Wochen und Monaten wird dieser Beitrag weiter ausgebaut und um zusätzliche Guides aktualisiert. Freut Euch auf verschiedene Anleitungen zu den versteckten Artefakt-Skins und weiteren Reittieren, die bisher noch nicht entdeckt wurden – ein Lesezeichen könnte sich also lohnen.
Berufe und Nebenberufe
Die Berufe in Legion haben einige Neuerungen erfahren. Nicht alles davon ist offensichtlich – damit Ihr nicht herumirrt, hier einige Tipps zu den Nebenberufen.
Besonders um die Artefaktwaffen ranken sich viele Mysterien und Geheimnisse, die wir für Euch offenlegen wollen. Erwartet weitere Guides speziell zu diesem Thema in den kommenden Wochen.
In Legion haben die Entwickler mehr Geheimnisse versteckt, als jemals im Spiel zuvor. Alles was nicht zu den Artefaktwaffen gehört, werdet Ihr in dieser Kategorie finden – wie etwa den pinken „lange verlorenen“ Hippogryphen.
Bei The Division gibt es Infos, wie das Endgame mit dem Update 1.4 umgestaltet wird.
Eben ging das State of the Game über die Bühne, welches heute dreimal so lange wie üblich ging. Die Community-Developer sprachen mit dem Game-Designer Drew Rechner über einige Veränderungen, die das Update 1.4 bringen wird.
Zunächst ging es über die “Time to Kill” und die “Time to be killed”, die aktuell im Endgame keinen Spaß machen. Diese sollen angepasst werden, sodass nicht nur die Hardcore-Spieler, sondern alle Agenten wieder Freude am Spiel haben.
Interessant wurde es gegen Ende des Streams. Hier stellte man vor, wie sich der Fortschritt und die Belohnungen im Endgame verändern.
Stellt mit “World Brackets” Eure Feinde ein
Ein großes Ziel für 1.4 ist es, den Loot zu verbessern, die Belohnungen sollen relevanter sein. Es soll einfacher – und logischer – werden, von einer Stufe zur nächsten zu kommen. Denn aktuell braucht man beispielsweise den Loot aus dem Challenge-Mode, um den Challenge-Mode überhaupt spielen zu können. Zudem soll die Solo-Spieler-Erfahrung aufgewertet werden.
Die Maßnahme, die die Entwickler nun ergreifen, sind World-Levels oder “World-Brackets” im Endgame, mit denen Ihr das Level Eurer Gegner und Euren Loot selbst bestimmen könnt.
Dies läuft wie folgt ab: Sobald Euer Charakter Level 30 erreicht, kommt eine Meldung im Spiel, dass Ihr jetzt die gesamte Welt auf Level 30 einstellen könnt. Dies betrifft die NPCs in Missionen, im Untergrund, in der Dark Zone, in den Übergriffen – und sogar in der Open-World.
Dies hat zur Folge, dass die Open-World wieder aufgewertet wird! Sprich, Ihr könnt wieder Bullet King farmen. Bei benannten NPCs besteht eine erhöhte Chance, den besten Loot des jeweiligen World-Levels zu erlangen. Aber nicht nur das:
Denn alle Gegner können mit dem Update 1.4 den besten Loot springen lassen. Sogar “normale” NPCs, wenn auch mit geringer Wahrscheinlichkeit. Dies ist gerade für Solo-Agenten interessant, denn Ihr könnt durch die Open-World rennen, Gegner umnieten und es besteht die Chance, dass Ihr gute Items erhaltet.
Ausnahme: In den Übergriffen können weiterhin nur die Bosse Loot droppen.
Wichtige Hinweise zum World-Level
Im Stream waren vier verschiedene World-Levels zu sehen, die als “Tiers” bezeichnet waren. Es gibt Tier 1, Tier 2, Tier 3 und Tier 4.
Update:
Tier 1: Loot bis Score 163 – Gegner-Level 30
Tier 2: Loot bis Score 182 – Gegner-Level 31
Tier 3: Loot bis Score 204 – Gegner-Level 32
Tier 4: Loot bis Score 229 – Gegner-Level 33
Übrigens: Es gibt keine Gegner auf Level 34 oder 35 mehr. Level 33 ist das Maximum.
Zudem: Die Gear-Sets haben mit dem Update 1.4 dieselben Ausstattungswerte wie die Highend-Items. Demzufolge ist 229 das neue Maximum aller Items.
Infos zum Loot: Ihr bekommt auf allen Schwierigkeitsstufen den besten Loot des jeweiligen World-Tiers! Auch dann, wenn Ihr auf “Normal” spielt. Spielt Ihr auf “Schwer” oder “Herausfordernd”, erhöhen sich lediglich die Chancen, mehr von dem besten Loot zu bekommen. Kurz: Auf höheren Schwierigkeitsgraden bekommt Ihr keinen besseren Loot, nur häufiger guten Loot.
Dabei ist der Challenge-Mode erst ab Tier 2 verfügbar und der Heldenhaft-Modus erst im Tier 4. Zudem soll “Heldenhaft” nur noch in Übergriffen auswählbar sein.
Insgesamt wird dadurch der Fortschritt klarer und strukturierter. Ihr kämpft Euch im Endgame von einem Tier zum nächsten. Dabei könnt Ihr die Schwierigkeit darin jeweils selbst bestimmen. Habt Ihr in The Division einiges drauf, könnt Ihr eine höhere Schwierigkeit wählen und schneller vorankommen.
Zudem: Wenn ein Kumpel in einem höheren Tier ist, könnt Ihr ihm dennoch beitreten. Ihr erhaltet dann ebenfalls den besseren Loot. Es gibt diesbezüglich keine Einschränkungen, um mit den Kumpels zusammen zu spielen.
Ihr könnt die Welt-Tiers auch jederzeit zurückstufen. Jedoch müsst Ihr erst in einem Tier voranschreiten, damit das nächste freigeschaltet wird.
Was haltet Ihr davon?
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!