Craig Amai, der Questdesigner und Entwickler der Artefaktwaffen, verlässt das Team von World of Warcraft nach mehr als 10 Jahren bei Blizzard.
Die Fans von World of Warcraft müssen in den letzten Tagen ziemlich tapfer sein. Obwohl das neue Addon bisher sehr gut bei den Fans ankommt, gibt es von Blizzard einige „Schreckensnachrichten“ zu hören.
Lead Quest Designer Craig Amai verlässt Blizzard
Nachdem erst Chris Metzen seine Koffer gepackt hat, folgt nun Craig Amai. Wer mit dem Namen nichts anfangen kann: Amai war federführend für die Entwicklung der Artefaktwaffen verantwortlich und hatte schon zuvor eine wichtige Rolle inne. So war er mehrere Jahre lang für zahlreiche Aufgaben im Spiel verantwortlich, denn er war der „Lead Quest Designer“.
Generell ist der Werdegang von Amai ziemlich erstaunlich, denn sein erster Job bei Blizzard war der als einfacher GameMaster, bevor sein Aufstieg zu einer der wichtigsten Rollen bei der Entwicklung von World of Warcraft begann. In einem langen, ziemlich emotionalen Abschiedsbrief spricht er von seinem Weggang und wie schwer ihm diese Entscheidung gefallen sei. Er ist sich sicher, dass er das noch mehrere Male bereuen wird, denn „es sei naiv anzunehmen, dass es eine bessere Firma als Blizzard gebe.“ Dennoch wäre er nicht Amai, wenn er nicht versuchen würde.
„Ich gab World of Warcraft die 12 besten Jahre meines Lebens. Ich glaube, dass ich viele Fußabrücke in Azeroth und bei den Spielern, die sie erleben, hinterlassen habe. Bei so einem großen Team werden die meisten Spieler niemals meinen Namen kennen – sie kennen nur Blizzard. Das ist in Ordnung für mich. Ich habe das nie für persönliche Ehre getan. Ich bin zufrieden mit dem, was ich gegeben habe und was ich im Gegenzug zurückbekam.“
Die Gerüchte, dass er zum neugegründeten „Bonfire“ wechseln würde, wies er übrigens zurück. „Entweder ich arbeite für mich oder für Blizzard“ – er hält eine Rückkehr zu Blizzard sogar für recht wahrscheinlich.
„Ich könnte kein besseres Unternehmen gründen und ich wäre ein Idiot, wenn ich es versuchen würde. Ich vermute, dass ich eines Tages zurückkomme, wenn ich einige unbekannte Wege erforscht habe.
Aber meine Zeit mit WoW ist zu einem Ende gekommen und ich weiß, wie die Dinge laufen, wenn man Leute nicht mehr jeden Tag sieht… sie sind nie mehr die gleichen. Egal, wie sehr man die Leute auch liebt, sie entgleiten einem.
Das gilt zehnfach für einen sozialen Einsiedler wie mich.“
Mein-MMO meint: Es scheint ganz so, als hätten die Entwickler von Blizzard sich mit World of Warcraft: Legion ziemlich verausgabt. Wie schon bei Metzen ist auch Amai eine Person, die besonders großen Einfluss auf Azeroth hatte und die es erst einmal zu ersetzen gilt. Ich kann jeder Person nur empfehlen, sich den „Abschiedsbrief“ (in unseren Quellen) im englischen Original durchzulesen. Der ist nicht nur ziemlich bewegend, sondern zeigt auch deutlich, wie sehr den Entwicklern ihre eigene Arbeit am Herzen liegt.
Bei FIFA 17 ist die Liste mit allen Ligen und deren Teams bekannt.
In der FIFA-Reihe gibt es zahlreiche lizensierte Clubs und Ligen. So auch in FIFA 17. Mit diesen Teams und deren Spielern könnt Ihr in diversen Spielmodi antreten, ob im Anstoß, im Karrieremodus oder auch im “Ultimate Team”-Modus.
Aus deutscher Sicht sind die Bundesliga und die 2. Bundesliga mit allen Teams dabei. Die 3. Liga fehlt leider noch immer.
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Bei Destiny wurden zahlreiche neue Perks in der Datenbank entdeckt, die mit “Das Erwachen der Eisernen Lords” ins Spiel kommen sollen.
Eine Waffe ist in Bungies MMO-Shooter nur so stark, wie die Perks, die sie besitzt. Diese Extra-Boni sind auf den meisten Wummen zufällig verteilt. Die Exotics besitzen hingegen feste, exotische Perks.
Wie findige Hüter nun in den Datenbanken entdeckten, wird es in “Rise of Iron” eine Vielzahl an frischen Perks geben. Wenn Ihr in die Waffenkammer auf bungie.net geht, die Perks anwählt und den entsprechenden Perk-Namen eingebt, werden diese bereits vorgeschlagen. Allerdings steht noch dabei: “No Items found”. Schauen wir daher nun, was die Dataminer ans Licht brachten.
Virulence – Der Perk des exotischen Impulsgewehrs in RoI
Wir berichteten bereits von einem neuen exotischen Impulsgewehr, das mit RoI kommen wird und an die Community-Waffe “Price of Exile” erinnert. In Videos zu dieser Waffe ist zu sehen, dass sie bei Präzisionskills rote “SIVA-Bomben” aussendet, welche den nächstbesten Gegner angreifen.
Ein Perk, der genau diese Eigenschaften aufweist, wurde nun entdeckt: Virulence. Dieser zählt zu den sechs spannendsten neuen Perks, die die User entdeckt haben:
Die anderen 5 Perks:
Speed Demon: Erhöhte Sprintgeschwindigkeit. Erhöhte Bewegungsgeschwindigkeit, während man mit der Waffe zielt, und engerer Wenderadius, wenn Ihr im Sprint seid.
The Corruption Spreads: Feinde, die mehrfache Treffer dieser Waffe einstecken, entsenden SIVA-Bomben, die andere Feinde attackieren. Die Gefallenen nehmen Extra-Schaden.
Extinction Cycle: Wenn Ihr den Abzug drückt, hat die erste Schusssalve eine höhere Feuerrate.
Strange Gravity: Wenn Ihr den Abzug gedrückt haltet, nehmen Reichweite und Präzision zu, aber die Feuerrate nimmt ab. Kills gewähren zusätzliche Granaten-Energie.
Howling Flames: Ihr entfesselt eine flammende “Solar-Eruption”, welche die Feinde schwächt und Schaden über Zeit anrichtet.
Alle neuen Perks
Im Folgenden listen wir alle neuen Perks auf, die die User finden konnten.
Der Vrykulkönig Ymiron in World of Warcraft mag Euch nicht. Und auch nicht Eure Mutter. Eigentlich hasst er alle und macht das auch deutlich.
Bei Blizzard gibt es eine sehr alte Tradition, Charakteren in ihren Spielen zahlreiche Sätze zu verpassen, die sie beim Anklicken von sich geben. Händler sagen zu Beginn noch freundlich „Was kann ich für Euch tun?“, doch je öfter man sie in schneller Frequenz anklickt, desto eher verlieren sie ihre Geduld. Solche „versteckten“ Sprüche gibt es bei fast allen NPCs, sodass man beim wilden Herumklicken oft den einen oder anderen amüsanten Kommentar erntet.
Ymiron hasst Euch
Während die meisten NPCs jedoch nur seichte Drohungen von sich geben, platzt dem König Ymiron gerne mal die Hutschnur. Krieger können ihm in ihrer Klassenhalle begegnen und immer wieder anklicken. Der gute Vrykul ist ohnehin schon schlecht gelaunt, weil ihm der lange erwartete Tod noch immer verwehrt bleibt – und dann kommt auch noch so ein Schnösel in Spielerform mit Artefaktwaffe vorbei und will ihm Befehle erteilen. Wie Ymiron reagiert, wenn man ihm einfach immer weiter auf den Keks geht, könnt Ihr im folgenden Video von Brett Livingston hören. Und bevor jemand fragt: Ja, die „Pieptöne“ sind Teil des Spiels.
https://www.youtube.com/watch?v=U9WdAzc7ArI
Was genau Ymiron mit uns und unserer Familie anstellen will, wird wohl ewig ein Rätsel bleiben. Vielleicht auch besser, denn nicht alle Rätsel müssen gelöst werden. Dafür gibt es ja andere Dinge zu entdecken, wie etwa einen pinken Hippogryphen, der nach 10 Jahren wieder im Spiel auftaucht.
Kennt Ihr weitere NPCs in World of Warcraft, die besonders lustige Sprüche haben, wenn man sie nur lange genug anklickt?
Weitere Neuigkeiten, Artikel und Kuriositäten aus Blizzards MMORPG findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Spieleseite.
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Der Heldenshooter von HiRez, Paladins, ist in der offenen Beta angekommen. Es gibt viele neue Inhalte.
Erinnert Ihr Euch noch an Paladins? Nachdem der Heldenshooter von HiRez eine ganze Weile in der Closed Beta war, hat man nun den Schritt auf Valves Spieleplattform unternommen und startet offiziell in die offene Beta. Seit gestern (16.09.2016) kann das Spiel über Steam heruntergeladen und gezockt werden.
Paladins visiert eine größere Zielgruppe an
Vom Umfang her hat sich in den letzten Monaten einiges verbessert. Inzwischen stehen 17 Champions zur Auswahl, die sich auf den 3 Karten gegenseitig Blei, Holz, Metall und so ziemlich jede andere Waffe um die Ohren hauen.
Passend zum Start hat HiRez natürlich einen neuen Trailer am Start, den wir Euch nicht vorenthalten wollen.
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HiRez geht inzwischen auch weitere Kooperationen mit Valve ein, so gibt es für den Zwergen Barik etwa einen Skin, der an den Engineer aus Team Fortress 2 erinnert. Alle während der Beta erspielten Gegenstände werden übrigens nahtlos in die Vollversion des Spiels übernommen. Es wird, zumindest ist das der aktuelle Plan, keine Löschung des Fortschritts geben.
Mein-MMO meint: Paladins gehört, ebenso wie Battleborn, zu den Titeln, die im Verlauf des Launches von Overwatch ein bisschen unter die Räder gekommen sind. Da sich Paladins aber noch immer in der Beta befindet, ist die Zukunft des Spiels noch nicht abzusehen – seit der Erstveröffentlichung der Beta vor einigen Monaten hat sich das Spiel stark weiterentwickelt. Ob es sich auf dem Markt der Heldenshooter behaupten kann, werden die Fans in den kommenden Wochen beweisen. Wer eine kostenlose Alternative zu Overwatch sucht, sollte zumindest einen Blick auf Paladins werfen.
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Shuhei Yoshida, der Präsident von Sony, versteht die Kritik an No Man’s Sky und dessen Entwickler Sean Murray.
Am Rande der Tokyo Games Show hat Eurogamer ein Interview mit Shuhei Yoshida geführt und kam auf das Thema „No Man’s Sky“ zu sprechen. Yoshida selbst hatte Spaß an No Man’s Sky, versteht aber, warum so viele Kritik am Game üben.
Murray klang so, als verspreche er mehr Features im Spiel vom ersten Tag an als dann tatsächlich drin waren, so Yoshida. Das sei keine gute PR-Strategie gewesen. Murray habe aber auch keinen PR-Menschen, der ihm dabei geholfen habe. Letztlich sei er ein Indie-Entwickler.
Videos wie dieses heizen die Frustration der Fans an – Murray hat einiges versprochen, was sich im fertigen Spiel nicht wiederfand, vor allem einen Multiplayer-Modus.
http://youtu.be/AE0nuW-mQ8A
Dass No Man’s Sky etwa wegen der vielen Kostenrückerstattungen und Anträge darauf ein schlechtes Licht auf die PlayStation werfe, daran glaubt Yoshida nicht. Er selbst sei zufrieden mit dem Spiel und beeindruckt, wie stark sich No Man’s Sky verkauft habe.
Bei Black Desert hat man eine Sonderaktion laufen und verkauft das Grundspiel für 10 Euro.
Für 9,99€ erhält man zurzeit und nur bis zum 26. September das Grundspiel von Black Desert mit drei 7-tägigen Gastspielcodes.
Für 19,99€ statt sonst 29.99€ gibt es das „Paket des Reisenden“ – das erleichtert den Start mit einer Stahlwerkzeugkiste, einem Erweiterungscoupon für Inventarplätze und vielen weiteren Kleinigkeiten.
Auch das „große Paket“ ist aktuell vergünstigt. Das Paket des Entdeckers gibt es für 34,99€ statt 49,99€. Hier sind zahlreiche Erleichterungen dabei, darunter ein “Tier 3”-Pferd, eine Pferdeflöte und ein Haustier nach Wahl.
Bei unserem Destiny-Turnier zum Launch von “Das Erwachen der Eisernen Lords” stehen die Teilnehmer fest, die im Halbfinale gegeneinander antreten.
Update:
Es gibt offiziell kein L4k Team mehr im Mein-MMO-Turnier. Clan-interne Gründe. Das Team wird damit so behandelt, als hätte es zurückgezogen, und ist disqualifiziert. Damit stehen crispy crits im Finale.
Alle Spiele des Viertelfinals sind gespielt, alle Ergebnisse liegen uns vor. Dann lasst uns ins Halbinale starten!
Vier Clans sind noch übrig. Bedenkt, dass die beiden Sieger aus diesen Partien bereits definitiv Preise absahnen werden. Es handelt sich also schon um einen wichtigen Vorentscheid. Ihr kämpft wie folgt:
Die Halbfinal-Matches
Halbfinale 1:
Clan: The Army of Lights PSN: Heisenberg1887
gegen
Clan : Himmelswaechter PSN: mit_milch
Halbfinale 2:
Clan: League 4 Kings (L4K) PSN: Estructions
gegen
Clan: crispy crits PSN: Gooseman233
Ihr habt ab sofort bis zum 18.9. um 23:59 Uhr Zeit, Eure Partien zu spielen. Setzt Euch mit dem jeweiligen Clan-Verantwortlichen (angegebene PSN-ID) in Kontakt, um wieviel Uhr alle Spieler eintreffen sollen. Wir empfehlen einen Termin zwischen 17 und 22 Uhr.
Das Ergebnis senden beide Clan-Verantwortlichen (bestenfalls mit Screenshot) an folgende Email-Adresse: [email protected]
Die Spieleinstellungen bleiben in dem gesamten Turnier:
VF1: The Army of Lights gewannen gegen Blutsturm 15085 zu 11175.
VF2: Himmelswaechter gewannen gegen Dees Nuts Army 15100 zu 9405.
VF3: League 4 Kings gewannen gegen quite Simple 15015 zu 8475.
VF 4: crispy crits gewannen gegen KillerhasenKommando EU. Ergebnis wurde uns nicht via Mail geschickt.
Wie geht es weiter?
Sobald alle Ergebnisse feststehen, werden wir die Finalisten bekanntgeben. Wenn die Teilnehmer bereits heute (Samstag) die Partien spielen, kann das Finale gerne auch schon sonntags stattfinden. Mit allen Infos werdet Ihr auf unserer Seite versorgt. Ansonsten findet es, wie vorgesehen, am Montag statt.
Das Finale setzt sich zusammen aus:
Sieger HF1 gegen Sieger HF2.
Es wird kein Spiel um Platz 3 geben.
Unser bisheriges Fazit
An dieser Stelle ein Lob an alle teilnehmenden Clans. Die Partien wurden zügig und zuverlässig gespielt und die Ergebnisse an uns gesandt. Jedoch noch ein Hinweis an crispy crits: Von Euch habe ich keine Email erhalten. Ich habe zwar in den Kommentaren davon erfahren und vom KillerhasenKommando EU, die uns vorbildlich das Ergebnis der Partie geschickt haben. Daher: Bitte im Halbfinale daran denken. Ich sende Bestätigungsmails. Wenn Ihr keine bekommen habt, dann bitte die richtige Email-Adresse überprüfen.
Ansonsten mussten wir – leider – auch vereinzelte Verschwörungstheorien und Beleidigungen lesen: Unter anderem bezüglich Xbox oder zu starken Clans, die hier teilnehmen dürfen. Aber nochmal an alle: Das ist ein Spaßturnier, in dem es schicke Jacken zu gewinnen gibt. Das ist nicht die Fußballweltmeisterschaft. Dieses Turnier wird mit dem Ziel veranstaltet, uns allen eine Freude zu bereiten. Mehr steckt wirklich nicht dahinter.
Natürlich wissen wir, dass einige von Euch mit großen Emotionen dabei sind, aber dennoch ist es unangebracht, beleidigend zu werden oder uns sonst was zu unterstellen.
Aber im Großen und Ganzen läuft das Turnier zufriedenstellend ab, weshalb wir schon Pläne für neue und größere Turniere schmieden.
In dem Sinne: Viel Spaß Hüter!
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Bei The Division findet heute, am 17.9., der große Händler-Reset an. Wir schauen, welche hochwertigen Items dieses Mal in den Inventaren zu finden sind.
Jeden Samstag berichten wir über die Händler in The Division. In den ersten Wochen nach dem Launch berichteten wir über das spannende Angebot von “Dark Xur“, dem Händler in DZ06. Später wurden die Händler-Angebote über den Haufen geworfen, der einstige Spezialausstattungshändler und der Dark-Zone-Waffen-Händler standen im Fokus.
Seit dem Update 1.3 berichten wir wöchentlich über fünf Händler: Beide Spezialausrüstungshändler, den Untergrund-Händler und den Mod- und den Waffen-Händler in der Dark Zone.
Wie sich das Inventar mit dem Oktober-Update 1.4 verändern wird, das liegt noch im dunklen Unbekannten. Werden die Händler aufgewertet? Oder sogar abgeschwächt, da Massive strikt nach der “besserer Loot”-Politik agiert und einzig und allein die Loot-Drops der Gegner entscheidend sein sollen? Die Zukunft wird es zeigen. Schauen wir nun auf die Waren, welche in dieser Woche feilgeboten werden.
Das ist das Angebot des Spezialausrüstungshändlers
Diesen Händler findet Ihr in der Operationsbasis im Technikflügel. Phönix Credits will er von Euch sehen.
Highend-Items mit 204 sind in Form von Handschuhen und einer Maske vertreten. Mit 191 findet Ihr den “Zeichen des Prädators”-Rucksack und die “Treue des Jägers”-Knieschoner. Die Jacke – Sandfarben und die Rangerjacke sind ebenfalls im Angebot.
Der Spezialausrüstungshändler im Terminal
Marschiert die Treppe hinunter, um mit diesem Händler zu plaudern:
Diese Woche gibt es zwei Highend-Handschuhe mit Score 204. Zudem die “Treue des Jägers”-Maske und die “Zeichen des Prädators”-Panzerweste. Die Jacken können auch erworben werden.
Das Inventar des DZ-Waffen-Händlers
Lauft in die Dark Zone in den Schutzraum 03. Dort findet Ihr den Dark-Zone-Waffen-Händler. Ihr benötigt gewisse Dark-Zone-Ränge und genügend DZ-Währung.
Wollt Ihr Euch mit neuen Mods eindecken, könnt Ihr dem Mod-Händler in der DZ05 einen Besuch abstatten. Ab Rang 50 und einer Energiestufe von 32 hat er diese Blaupausen im Angebot:
Handstop – Olivgrün: 141437 DZW – Präzision und ein beliebiger Bonus
Vertikaler Griff – Wolfsgrau: 141486 DZW – Anfängliche Stabilität und ein beliebiger Bonus
Der Untergrund-Händler bietet Euch folgende Waren an
Fahrt Ihr ins Taktische Operationszentrum hinab, heißt Euch der Untergrund-Händler in seiner guten Stube willkommen. Er will erst bestimmte Untergrund-Ränge und genügend Phönix Credits sehen, bevor Ihr seine Items kaufen könnt:
Wir waren alle mal jung und damit auch alle ein wenig impulsiver. In Zeiten des Internes gibt es oft zu viele Zeugen von diesen Augenblicken und eines davon ist der BattleTag, also der Accountname, den wir für unseren Battle.net-Account ausgewählt haben.
Neue Namen im Battle.net
Während man es vor 5 Jahren vielleicht noch lustig fand, sich „DeineMutter“ oder „xXShádôwblâèdêrXx“ zu nennen, schämt man sich mit voranschreitender Zeit immer mehr für seinen Accountnamen. Doch was soll man tun? Einen neuen Account anlegen kommt kaum infrage, bei all den vielen Euros, die man bereits in die Spielesammlung gesteckt hat.
In der Vergangenheit hat Blizzard (in seltenen Fällen) immer mal wieder kostenlose Änderungen des BattleTags angeboten, zuletzt zur Veröffentlichung von Overwatch. Wer damals seine Umbenennung noch nicht genutzt hat, kann sie auch jetzt noch verwenden. Für die Zukunft gehört das wohl der Vergangenheit an, den jetzt gibt es im Battle.net-Shop einen neuen Dienst. Für 10€ können alle, die ihren Namen im Vollrausch, in tiefster Pubertät oder einer anderen Form der geistigen Umnachtung, gewählt haben, ihren Accountnamen ändern.
Für 10€ zum neuen Namen – und plötzlich muss man sich gar nicht mehr schämen.
Bei der Umbenennung sollte man (wie immer) darauf achten, dass man die verschiedenen Richtlinien zur Namensgebung einhält und nicht gegen „den guten Geschmack“ verstößt. Blizzard behält sich nämlich vor, anstößige Namen einfach wieder zu ändern. Und dann hat man die 10€ in den Sand gesetzt und bekommt einen wunderbaren Namen wie „Terranplayer“ oder „SneezyDwarf“ – überlegt Euch also lieber doppelt, wir Ihr in Zukunft heißen wollt.
Während der BattleTag in Spielen wie World of Warcraft kaum eine Bedeutung hat, da man dort einzelne Charaktere benennt, ist das in Overwatch und Hearthstone schon wichtiger, denn hier sehen andere Spieler immer eure Accountnamen. Das gleiche gilt übrigens bei allen Freunden, mit denen ihr eine BattleTag- oder Real-ID-Freundschaft habt.
Spieler von Star Trek Online, die ihre geliebten Raumschiffe gerne im echten Leben hätten, bekommen jetzt eine gute Gelegenheit. Denn STO-Publisher Perfect World ist eine Partnerschaft mit der 3D-Druck-Firma Eucl3d eingegangen.
In Star Trek Online sind unsere Raumschiffe mindestens so wichtig wie unser eigentlicher Held. Und viele Spieler hätten ihr geliebtes Schiff sicherlich gerne als Miniatur-Modell neben dem Bildschirm, wenn die nächste Raumschlacht gegen die Borg oder sonst einen Feind losgeht. Doch woher soll man so ein Schiffsmodell bekommen, vor allem eines, das genauso aussieht, wie das Vorbild im Spiel? Die Antwort: Aus dem Replikator! 3D-Drucker!
Da solche Drucker noch nicht zur Standard-Ausstattung eines typischen Haushalts gehören, hat STO-Publisher Perfect World eine Kooperation mit dem 3D-Druck-Anbieter Eucl3d angekündigt. Dank deren Technologie und Knowhow im Bereich des 3D-Drucks könne man exakte Repliken der Spielerschiffe aus Star Trek Online herstellen. Die Modelle sollen etwa 30 cm groß sein. Details zum Preis und der weiteren Vorgehensweise will Perfect World bald präsentieren.
Atlas Reactor, die rundenbasierte Shooter-MOBA von Trion Worlds, hat endlich einen Release-Termin. Außerdem gibt’s ein Datum für den Early Access und einen extrem witzigen Trailer haben die Entwickler auch veröffentlicht.
Wer sich Atlas Reactor kauft, bekommt nicht nur unbegrenzten Spielzugang, sondern als Vorbesteller auch Frühzugang. Dann geht es nämlich schon am 30. September los! Außerdem zahlen Vorbesteller nur 19,99 Euro anstatt 29,99. Zur Einstimmung auf die völlig abgedrehte Cyberpunk-Welt von Atlas-Reactor gibt es nun endlich auch den vollständigen Trailer zum Spiel.
https://youtube.com/watch?v=13E07c5hfIQ
Bislang war davon nämlich nur ein winziger Schnipsel zu sehen. Das Video lohnt sich aber wirklich, denn sowohl die Action als auch der herrlich schräge Humor des Spiels kommen hier voll und ganz zur Geltung. Selbst wer das Game nicht spielen will, sollte sich daher unbedingt den Trailer reinziehen!
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Dragon’s Dogma Online ist eines dieser Spiele, auf das so manche Europäer schon länger ein Auge geworfen haben. Doch leider ist das Spiel gegenwärtig nur in Japan spielbar, sodass die Fans hierzulande immer wieder vertröstet wurden oder sich auf anderen Wegen Zugang zum Spiel verschaffen mussten. Doch die Ära der Exklusivität könnte für Japan bald ein Ende finden, wie Steparu berichtet.
Neue Hoffnung für europäische Fans
Dass Dragon’s Dogma Online auch nach Taiwan kommen soll, ist schon länger bekannt. Doch jetzt spekulieren die Fans auch auf eine englische Version, denn vom Entwickler heißt es in einem Gespräch zum anstehenden Patch 2.1:
„Sobald wir in Japan ein solides Fundament errichtet haben, würde ich gerne in Betracht ziehen, das Spiel auch übers Meer hinaus zu verbreiten, wo es noch viele Onlinespieler gibt.“
Das ist zwar alles andere als eine feste Zusage, gibt den (lange wartenden) Fans aber zumindest wieder ein bisschen Hoffnung. Um den Schmerz ein bisschen erträglicher zu gestalten, hier noch der neue Trailer zu Patch 2.1 (allerdings auf japanisch).
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Patch 2.1 ist voll mit neuen Inhalten, darunter jede Menge Quests und begleitende Story, welche die Geschichte der Spielwelt weitererzählt. Neue Feinde, Monster und damit auch Bosse sind ebenfalls im Schlepptau.
Bei The Division könnt Ihr künftig vorab sehen, was Ihr an Vanity-Items kauft.
Gestern wurde die Division-Welt kurzerhand auf den Kopf gestellt. Im State of the Game sprachen die Entwickler davon, wie sie die zu mächtigen Feinde, das Fortschritt- und das Lootsystem überarbeiten wollen. Zwei große Lösungen dabei sind:
Die Einführung von World-Levels. Damit könnt Ihr einstellen, auf welchem Level die Gegner sein sollen und welchen Gear-Score Euer Loot hat.
Jedoch werden mit dem Update 1.4 im Oktober nicht nur großangelegte Veränderungen gebracht, die die komplette Spielerfahrung umkrempeln, sondern auch zahlreiche kleinere “Quality of Life”-Neuerungen. Über diese sprach Massive bislang noch nicht.
Nun aber plauderte der Community-Developer Hamish Bode in einem entspannten Livestream über ein Feature, welches die kosmetischen Items betrifft. Mit 1.4 könnt Ihr bereits mit einer Vorschau-Funktion sehen, wie das Objekt Eurem Agenten stehen wird. So kauft Ihr nicht die Katze im Sack oder gebt Eure Währung für etwas aus, das Ihr eigentlich gar nicht wolltet. Den Video-Ausschnitt, in dem Bode darüber spricht, könnt Ihr Euch unter dem angegebenen Link ansehen. Wie dieses Feature konkret aussieht, das wisse er aber selbst noch nicht.
Dieses Feature wird jetzt vermutlich keine Freudenstürme bei den Agenten auslösen, aber es macht das Leben in der Postapokalypse ein kleines bisschen besser.
Übrigens: Die PTS, die öffentlichen Testserver, sollen nach Möglichkeit kommende Woche an den Start gehen. Jedoch noch ohne Garantie. Die Entwickler bemühen sich darum, bis dahin alles implementiert zu haben.
Eigentlich sollten die Public-Test-Servers bereits gestern hochgefahren werden und für die ersten Agenten verfügbar sein. Jedoch musste dies verschoben werden. Als Grund wird genannt, dass der aktuelle Build noch nicht dem entspricht, was man sich bei Massive vorstellt.
Mit dem kommenden DLC Death Star werden die beiden neuen Helden Chewbacca und Bossk in den Online-Shooter Star Wars: Battlefront eingeführt.
Neue Helden sind immer nützlich, vor allem, wenn es sich dabei um Chewbacca handelt! Der Wookie wird in Star Wars: Battlefront die Rolle des Tanks übernehmen. Er hält mehr Treffer als alle anderen Helden aus und verursacht mit seinem Bowcaster auch viel Schaden. Dafür ist er langsam. Mit jedem Trait-Level bekommt Chewie einen extra Explosiv-Bolzen, den er abfeuern kann. Dies geht bis zu einem Maximum an vier Bolzen. Dies lässt sich allerdings durch seine “Multi-Bolt”-Kraft auf bis zu acht erhöhen.
Mit “Mighty Roar” und “Ground Slam” stehen ihm zwei weitere Fähigkeiten zur Verfügung. “Mighty Roar” verleiht den Rebellen mehr Mut und startet einen dreistufigen Berserker-Effekt, der auch den Rüstungsschutz und seinen Schaden erhöht. Mit “Ground Slam” dagegen kann er allen Feinden in seiner Umgebung Schaden zufügen.
Bossk ist der Boss!
Kopfgeldjäger Bossk, der neue “Held” auf Seiten des Imperiums, nutzt eine modifizierte Relby-v10, mit welcher er auch Mikrogranaten abfeuern kann, wobei der Cooldown recht lange ist. Durch seine “Trandoshan Regeneration” kann er einen Teil seiner Lebensenergie zurückgewinnen, wenn er Feinde ausschaltet. Diese Fähigkeit kann mit seinen Traits gesteigert werden. Über die Fähigkeit “Predatory Instincts” ist er in der Lage, Feinde mit einer Wärmesicht aufzuspüren.
Er ist dann außerdem in der Lage, schneller zu laufen und mehr Schaden zu verursachen. Mit “Toxic Escape” zieht er sich schnell aus brenzligen Situationen zurück, indem er eine Dioxis-Granante zündet.
Ein Releasedatum des DLCs Death Star wird erst noch bekanntgegeben.
Bei Destiny wird es mit Rise of Iron möglich sein, schneller Ruf zu generieren, wenn man dafür Euros hinlegt.
Wie die US-Seite Gamespot berichtet, führt Destiny mit Rise of Iron „Ruf-Booster“ im Echtgeld-Shop des Spiels, im Everversum, ein. Die Booster werden die Rate erhöhen, mit der man Ruf gewinnt. Sie gelten für folgende Rufgruppe:
Den Schmelztiegel
Die Vorhut
Und das Haus Urteil, also Variks.
Neben dem direkten Kauf durch Silber sollen diese Ruf-Boosts auch als zufälliger Drop in Sterling-Schätzen enthalten sein oder in Radiant Treasures. Die „Radiant Treasures“ sind die neue Box, die es im Eververse-Shop geben wird.
In der Vergangenheit wurde der Eververse-Shop von den Spielern mit viel Argwohn bedacht. Eigentlich, so hat Bungie versprochen, solle da nie was landen, das Käufern einen Vorteil über Spieler gibt, die kein Silber ausgeben. In der Vergangenheit gab es aber schon “Level-Boosts” für Echtgeld, die stark kritisiert wurden. Nun sind es Ruf-Booster.
Man kann sicher sein, dass Teile der Community das im Auge behalten werden. Manche fürchten seit der Einführung des Everversums, dass Bungie die Bezahl-Schrauben anziehen und Silber attraktiver machen wird – das könnte als ein weiterer Schritt in diese mit Argwohn beäugte Richtung verstanden werden.
Das sind die neuen Emotes mit Rise of Iron in Destiny
Zusätzlich zu den Rufboostern werden eine Reihe von neuen Emotes ihren Weg ins Spiel finden. Darunter:
Schattenboxen
Ein Jump Shot aus dem Basketball
Ein nervöses Auftippen mit dem Zeh (Wir warten …)
Ein Tanz mit nervösem Bein
Eine herausfordernder Tanz
Ein Tanz, der ziemlich nach Gangnam-Style aussieht
Ein Emote, das totale Erschöpfung signalisiert.
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Auch „Linsen“, die die Sicht des Spielers ändern, finden für Silberstaub ihren Weg ins Spiel. Da kann man die Sicht etwa blau oder in Sepia färben oder gleich in “Shades of Grey” – Grauschattierungen. Ein kosmetisches Item.
Die “Gjallarwing” landet ebenfalls im Eververse. 75 Silberstaub werden fällig für den Sparrow, der sich im Design an der Gjallarhorn orientiert, der Kultwaffe von Destiny.
Rise of Iron erscheint am 20. September um 11:00 Uhr vormittags unserer Zeit. Man kann wohl damit rechnen, dass mit dem Launch von Rise of Iron auch die neuen Angebote im Eververse live gehen werden.
Kargstein (Craglorn) wurde 2014 als schwere Gruppeninstanz in das MMORPG The Elder Scrolls Online eingeführt.
Doch mit dem kommenden DLC One Tamriel dürfen sich auch Solospieler an der Abenteuerzone versuchen. Wer dies bisher solo probiert hat, stellte schnell fest, dass er keine Chance gegen die mächtigen Monster hatte. Dies war so von den Entwicklern beabsichtigt.
Doch die Pläne haben sich inzwischen geändert: Man möchte den Spielern mehr Freiheiten geben, ihnen mehr ermöglichen. Nicht nur die, die ihr halbes Leben im MMORPG verbringen und ihre komplette Freizeit damit verbringen, den perfekten Build zu erschaffen, sollen alle Inhalte genießen können.
Kargstein ist für alle da
Man möchte mit One Tamriel die gesamte Spielwelt mit allen Inhalten jedem Spieler eröffnen – egal, welche Stufe er hat und egal, ob er alleine oder in einer Gruppe spielt. Dazu gehört auch Kargstein. Wenn der DLC Anfang Oktober erscheint, dann werden auch Solospieler eine Chance haben, die Abenteuerzone zu meistern.
In einem Trailer stellt man Kargstein nun erneut vor und zeigt, was die Zone zu bieten hat und worauf man sich einstellen sollte. Es wurde einiges geändert, um die Zone besser auszubalancieren und jedem Spieler genug Content zu bieten, den man erledigen kann. So bekommen selbst die Spieler des MMORPGs The Elder Scrolls Online Neues zu sehen, die Kargstein schon besucht hatten. Schaut euch das Video gleich hier an:
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Durch eine vorschnelle Handlung von Blizzard, entgingen den Spielern von WoW einige Weltquest-Belohnungen. Wir erklären, was passiert ist.
Wer in World of Warcraft: Legion auf der Maximalstufe keine große Lust auf Gruppeninhalte hat oder sich einfach noch nicht fit genug für die Dungeons fühlt, der absolviert gegenwärtig Weltquests im Dauerlauf. Kein Wunder, viele der Missionen lassen sich in wenigen Minuten abschließen und die Belohnungen sind häufig starke Verbesserungen für den eigenen Charakter.
Belohnungen aller Weltquests resettet
Vor einigen Tagen kam es aber zu einem plötzlichen Problem – die Belohnungen aller Weltquests wurde geändert! Wer sich am Morgen noch auf eine nette Belohnungen gefreut hatte, die er am Abend erspielen wollte, schaute dann in die Röhre, als es nur noch Ordenshallenressourcen oder Gold für eine Quest gab.
Die Begründung von Blizzard ist zumindest verständlich: Viele Weltquests haben „BoE“-Gegenstände hinterlassen, also Rüstung, die erst beim Anlegen an einen Charakter gebunden wird. Da die Belohnungen von Weltquests allerdings mit dem Itemlevel des Spielers skalieren, waren besonders ehrgeizige Zocker in der Lage, viele epische Gegenstände zu sammeln und diese ins Auktionshaus zu stellen.
Das Resultat war vor allem, dass hergestellte Gegenstände aus den Berufen kaum noch einen Nutzen erfüllten, weil man sich einfach von anderen Spielern Weltquests-Epics kaufen konnte. Der Hotfix von Blizzard hat nun dazu geführt, dass die meisten Belohnungen direkt an den Charakter gebunden sind – jedoch mussten dafür die Belohnungen der Quests „neu bestimmt“ werden. Dies führte dazu, alle aktiven Weltquests neue Belohnungen erhielten, was einige Spieler ziemlich erzürnt hat.
Im offiziellen Forum hat Blizzard sich entschuldigt:
„(…) Aufgrund eines Fehlers von unserer Seite wurde der Hotfix zu früh aufgespielt. Als Ergebnis wurden die Belohnungen vieler Weltquests verändert, während die Realms noch online waren. Unglücklicherweise sind wir nicht in der Lage, die Belohnungen noch einmal auf den Stand vor dem Hotfix zu resetten, falls ihr eine der Belohnungen haben wolltet. Wir entschuldigen uns aufrichtig für diesen Fehler und das Unbehagen, welches daraus entstanden ist.“
Bei Destiny treiben kurz vor dem Launch von “Rise of Iron” mysteriöse, hochansteckende Viren Ihr Unwesen. Diese verleihen Euren Hütern Buffs. Was hat es damit und mit dem mit “OWL-Sektor” auf sich?
Da hat Bungie doch gestern Abend klammheimlich ein rätselhaftes Event ins Spiel gebracht, welches die Community zurzeit eifrig zu lösen versucht. Dieses wird auf reddit als mögliches neues ARG bezeichnet, als “Alternate Reality Game”, welches schon mal auf “Das Erwachen der Eisernen Lords” einstimmen soll.
Inzwischen ist schon einiges über die “Viren” bekannt, die durch dieses Ereignis Eure Hüter befallen. Höchst mysteriös sind sie aber noch immer. Wir fassen zusammen, was die Hüterschaft bislang entdeckte.
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Insgesamt gibt es fünf Buff-Viren: Brillianz 3.2, Ruhm 2.1, Prunk 2.6, Herrlichkeit 2.0 und Tapferkeit 3.1. Erhaltet Ihr einen Virus, wird der Buff im Charakter-Menü angezeigt, immer mit der Beschreibung:
[Der jeweilige Buff] wurde an dich übertragen. Erhöhte EP und Ruf-Steigerung für die Dauer der Übertragung.
Hier seht Ihr einen Screenshot aus unserer Community dazu:
Der Spuk und das gemeinsame Tun der Community nahm offenbar seinen Anfang, als ein Redditor schrieb, dass sein Kumpel plötzlich diesen Buff hatte, als er ein Schmelztiegel-Match startete.
Folgende Möglichkeiten, wie Ihr an diese Viren gelangt, wurden bislang häufig angegeben:
Startet ein PvP-Match (öffentlich oder privat). Sammelt die Sphären des Lichts eines Teamkameraden auf, der infiziert ist. Tötet einen Gegner und Ihr erhaltet alle Viren, die der Teamkamerad hat.
Oder: Tötet einfach einen zufälligen Gegner im PvP und Ihr erhaltet möglicherweise einen Buff. Hier seht Ihr, wie ein Hüter Viren nach einem Kill bekommt (wird unten links angezeigt):
http://imgur.com/ZirWsPf
Zudem gibt es die Theorie, dass man die Viren häufig bekommt, wenn man einen Gegner eliminiert, der eine aktive Super hat.
Es gibt auch Berichte, dass man die Viren beim Start von Strikes erhalten kann.
Jedoch gibt es hier momentan verschiedene Theorien. Daher unser Tipp: Geht in den Schmelztiegel, erledigt Feinde und schaut, was passiert.
Wenn Ihr Euren Charakter wechselt oder Euch abmeldet, bleiben diese Buffs erhalten, wenn Ihr wieder den infizierten Charakter auswählt. Ferner scheinen die Buff-Boni stets dieselben zu sein, egal, ob man einen oder alle 5 Buffs trägt.
Wenn Ihr infiziert seid, flimmern Partikel, “elektronische Milben”, um Euren Kopf herum:
Es gibt Berichte von Streamern, dass ein User namens owl_sector während des Streams folgende Zeilen als Nachricht versandte, als sie den Buff bekamen:
We’ve detected an unidentified foreign intrusion into your systems, Guardian. Stay calm. We will investigate.
Und damit kommen wir zum nächsten mysteriösen Umstand.
Was hat es mit der “OWL-Sektor”-Website auf sich?
Seit Kurzem gibt es eine “OWL-Sektor”-Website, welche zu Bungie.net gehört. Darauf seht Ihr eine große Weltkarte, auf der mehrere Hotspots markiert sind. Die Anzahl dieser ist in den letzten Stunden angewachsen. Laut der Legende der Weltkarte handelt es sich hierbei um die fünf Buff-Viren.
Unter der Weltkarte dreht sich eine Säule, welche wohl angeben soll, welcher Virus wie häufig verbeitet ist. Demnach ist Brillianz 3.2 der häufigste. Über der Karte steht: OWL-Sektor-Notmeldekonsole – Bitte Ruhe bewahren.
Was das alles zu bedeuten hat, ist bislang noch unklar. Aber Destiny: Rise of Iron wird von einer neuen Bedrohung heimgesucht: Von SIVA, einer biomechanischen Plage. Diese Buff-Viren stehen höchstwahrscheinlich mit SIVA in Verbindung.
Bungie selbst hält sich diesbezüglich übrigens zurück. Sie lassen die Hüter wohl erstmal selbst erkunden. Nur der Community-Manager DeeJ äußerte sich via Twitter: Ihm wurde die Frage gestellt, ob ein Twitter-Account namens OWL_SECTOR offiziell sei. DeeJ antwortete: Nein, das sind nicht wir.
OWL-Sektor-Unterlagen
Zudem könnt Ihr auf der “OWL-Sektor”-Website auf “Unterlagen öffnen” klicken. Hier findet Ihr zu jedem Virus diverse Texte geliefert. Nach und nach kommen weitere hinzu. Alle bisherigen Texte könnt Ihr Euch auf der Website selbst durchlesen. Hier ist ein Ausschnitt davon, aus “Brillianz 3.2”:
Owl-Sektor Intern, OS-I6 1
SHU: Wie lange ist die letzte Versammlung her?
QUI: Ich kann mich immer noch an Dawn Calamity erinnern, also nicht lange genug. BER: Ich bekomme seltsame Berichte aus dem ganzen System herein, die alle miteinander übereinstimmen.
SHU: Na, sag schon.
BER: Ein paar Hüter im Einsatz berichten davon, von einer Art elektronischer Milbe in Schwärmen umzingelt zu werden. Die ersten, nachdem sie im Staubpalast auf dem Mars waren, doch der Rest kommt jetzt von überall her.
SHU: Wie schlimm ist es?
BER: Anscheinend ist es fantastisch. Zumindest schreien sie das über die Komms. Ist Freudengeschrei ein medizinisches Problem? Erzählen wir der Vorhut davon?
QUI: Zuerst Ikora. Kann sein, dass die Verborgenen etwas wissen.
Welchen Reim macht Ihr Euch auf dieses Ereignis? Laut diesem Text nahm offenbar alles im Staubpalast, dem aktuellen Dämmerungsstrike, seinen Anfang.
Die Entwickler von Battlefield 1 haben nun interessante Statistiken zur offenen Beta veröffentlicht. Dabei gibt es Einblicke in die meist gespieltesten Klassen und auch in die verschiedenen Kill-Statistiken.
Vom 30. August bis zum 8. September konnte man die Open-Beta vom neuen Battlefield 1 spielen. Ob EA allerdings mit diesem Ansturm auf die Beta-Phase gerechnet hat? Insgesamt haben 13,2 Millionen Spieler die Möglichkeit wahrgenommen, Battlefield 1 zu testen. Dadurch wurde diese Testphase zu der größten Beta in der Geschichte von EA! Die Entwickler haben einige interessante Statistiken veröffentlicht, die aus dieser Beta-Phase stammen.
Fast 30 Millionen Melee-Kills
Nicht nur in der Geschichte von EA ist die Battlefield 1 Beta erfolgreich. Vergleicht man die Zahlen mit anderen Beta-Phasen, kann Battlefield gut mithalten.
In einer Info-Grafik zeigen die Entwickler die Statistiken der Beta-Phase von Battlefield 1. Die verschiedenen Klassen-Rankings zeigen, dass der Medic einer der Klassen war, die am wenigsten gespielt wurde. Als beliebteste Klasse der Beta zählt Assault – Etwa 30% der Spieler wählten in den Matches diese Klasse für den Kampf.
Auf dem Schlachtfeld sah man außerdem viele Spieler auf Pferden reiten. Die KI der Tiere wollte von den Spielern offensichtlich getestet werden. Insgesamt gab es während der Beta 62,2 Millionen Kills auf Pferden. Außerdem hat der Panzerzug viele Kills auf dem Konto – 12 Millionen Kills wurden mit dem Zug erzielt. Trotzdem nutzten die Spieler auch andere Methoden, um Gegner zu töten. Fast 30 Millionen Kills wurden im Nahkampf gemacht.
In einem Blog-Eintrag auf der offiziellen Webseite bedankte man sich außerdem für das “großartige Feedback”. Die Entwickler haben Einträge in Foren und sozialen Medien analysiert, um zu sehen, was gut und was weniger gut funktionierte. Der Input der Spieler ist den Entwicklern besonders wichtig. Es wird in naher Zukunft Informationen darüber geben, welche Änderungen an der Vollversion des Spiels gemacht werden. Dass der leichte Panzer zu stark war, wissen die Entwickler und wollen daran arbeiten.