Final Fantasy 14: Stormblood wird neue Erweiterung

Final Fantasy 14 erhält 2017 eine neue Erweiterung namens Stormblood. Darin werden wir von der Wüstenstadt Ala Mhigo aus neue Abenteuer erleben, die Story weiter fortführen und unsere Helden auf Level 70 hochziehen. Außerdem gibt es ein neues Feature, mit dem wir unsere Skills zwischen den Klassen teilen können.

Auf dem „Final Fantasy XIV Fanfest 2016“ in Las Vegas gaben die Entwickler von Square Enix den Titel der neuen Erweiterung für Final Fantasy 14 bekannt. Das neue Addon heißt Stormblood. Darin geht es in die Wüste, genauer gesagt in die Stadt Ala Mhigo. Dort und im Umfeld der Metropole erwarten uns wieder eine Menge neuer Abenteuer. Diese werden übrigens bereits mit den kommenden Updates in Final Fantasy 14 eingeleitet.

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Mindestens so fett wie Heavensward

Laut den Entwicklern brauchen wir uns um die Inhalte von Stormblood keine Sorgen machen. Die neue Erweiterung soll dem bereits bekannten Addon Heavensward in Größe nicht nachstehen und mindestens genauso umfangreich werden. Das sind gute Nachrichten, denn Heavensward bot eine ordentliche Auswahl an Content.

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Leider müssen wir uns noch ein wenig gedulden, denn erst im Sommer 2017 soll Stormblood offiziell herauskommen. Bis dahin sollten uns aber die noch kommenden regulären Updates – wie Patch 3.4 Soul Surrender – für Final Fantasy 14 gut unterhalten und für Vorfreude sorgen. Außerdem gibt es noch einen packenden Render-Trailer zum Addon.

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Quelle(n):
  1. Destructoid

Overwatch: Ana verteilt Süßigkeiten und die Spieler lieben es

Das neue Halloween-Emote von Ana aus Overwatch sorgt für viel Freude – und jede Menge neue Freunde.

Seit einigen Tagen ist das Halloween-Update von Overwatch live und die meisten Spieler haben bereits eine Vielzahl von Lootboxen erhalten und somit unterschiedliche kosmetische Freischaltungen im Halloween-Stil ergattert.

Besonders sind nicht nur die legendären Skins von Mercy, Reaper, Roadhog und Junkrat, sondern auch der “nur” epische Skin von Ana, in Verbindung mit dem neuen Emote. Wer will, kann nämlich dafür sorgen, dass Ana auf Knopfdruck eine Kürbisschüssel auspackt und einige Süßigkeiten vor sich auf dem Boden verteilt.

Der Youtuber und Spieler Escobario hat das Ganze zum Anlass genommen, um sich einige neue Freunde zu suchen und Halloween in Overwatch nicht mit Gewalt zu verbringen, sondern Feinde mit Süßigkeiten zu versorgen. Hierzu werden ausgewählte (und natürlich nur brave) Spieler mit dem Schlafpfeil abgeschossen und im Anschluss mit Süßigkeiten bestreut.

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Anders als erwartet hat ein großer Teil der Spieler darauf positiv reagiert sich auch nach dem Aufwachen nicht gewehrt. Stattdessen haben sie sich artig bedankt oder wollten gar noch mehr Süßigkeiten.

In einer Runde hat das Verteilen von Süßigkeiten sogar dafür gesorgt, dass die Partie komplett zum Erliegen gekommen ist. Freund und Feind saßen gemütlich beim Payload und haben sich von mehreren Anas mit Süßigkeiten beglücken lassen.Es muss halt nicht immer Gewalt sein – auch nicht in einem Shooter.

Habt Ihr in Overwatch schon so freundliche Spieler getroffen, die gelegentlich das Kriegsbeil beiseite gelegt haben, um ein wenig “Unsinn” anzustellen?

Passend dazu: Alle Overwatch Skins vom Halloween-Event in der Übersicht!


Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.

Quelle(n):
  1. kotaku.com

The Division: Nach Patch 1.4 – Neuen Charakter anfangen oder nicht?

Bei The Division stellen wir die Frage: Erstellt Ihr mit Update 1.4 einen neuen Charakter oder setzt Ihr mit Euren bisherigen Agenten die Reise fort?

Das Ende der PTS-Phase ist in Sicht, der Release von Patch 1.4 ist schon am Horizont erkennbar. So langsam könnt Ihr Eure Agenten-Kluft vom Staub befreien und Euch Gedanken dazu machen, wie es weitergehen soll. Viele ehemalige Agenten haben sich schon vor Wochen und Monaten der Postapokalypse abgewandt, aber ab und an schielten sie doch mit einem Auge darauf, wie sich der Shared-World-Shooter mit Update 1.4 verändern soll.

Massive gestand sich im August selbst ein, dass ihr Spiel aktuell keinen Spaß mehr mache, dass es zu viele Bugs und zu viele Fehler in der Vergangenheit gab. Einige von Euch schauten daher immer wieder mal rein, wie das Spiel gerettet werden soll – zum einen aus Neugier, zum anderen aber auch um zu sehen, was man denn noch für sein Geld bekommt. Schließlich haben viele den Season-Pass schon früh erworben, von welchem noch zwei große DLCs ausstehen.

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Und nun ist es also bald soweit. Das Update 1.4 scheint ausgereift zu sein. Der Launch steht unmittelbar bevor.

Neue Erfahrung, neuer Agent?

Das Update 1.4 soll die Spielerfahrung komplett umkrempeln – vom Fortschritt-System über das Loot-System bis hin zur Macht Eurer Agenten und allen Skills, Talenten und Gear-Sets. Es gibt im Grunde keinen Bereich in The Division, der von den Veränderungen unverschont blieb. Alle großen Neuerungen des Updates 1.4 findet Ihr hier.

Euer Agent / Eure Agenten werden nicht mehr so sein wie zuvor. Teilweise wurden die Items und Mods mit neuen Rolls und Fertigkeiten versehen. Ihr werdet erst mal überprüfen müssen, was der Agent jetzt überhaupt noch kann – und was nicht mehr. Habt Ihr beispielsweise auf das B.L.I.N.D.-Set gebaut, wird Euer Agent nun völlig anders daherkommen. Denn B.L.I.N.D. gibt es nicht mehr. Es wurde durch das Banshee-Set ersetzt.

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Zudem werden einige von Euch seit Wochen oder Monaten keinen Fuß mehr in The Division gesetzt haben. Da drängt sich die Frage auf: Fängt man da nicht besser gleich ganz von vorne an?

Ttime meint: Mir fallen spontan vier Möglichkeiten ein, wie man es nach dem Launch von Update 1.4 handhaben kann:

  1. Ein neuer Charakter: Einen neuen Charakter zu erstellen (den alten muss man ja nicht gleich löschen) hat in der Tat einige Vorteile. Zum einen ist und war das Spiel von Level 1-30 richtig gut. In der Vergangenheit wurde nahezu alles in The Division kritisiert – die Story-Missionen und das Spiel vor dem Endgame allerdings nicht. Dieses noch einmal zu erleben lohnt sich mit Sicherheit. Zum anderen wurde das Fortschritt-System extrem überarbeitet. Auch im Endgame steigt Ihr nun “logisch” auf, von einem World-Tier zum nächsten. Außerdem ist ein wichtiger Hinweis: Bis zum Survival-DLC gibt es keine neuen Aktivitäten zu zocken. Nur die bisherigen Inhalte wurden überarbeitet und verbessert. Ihr habt also mit Sicherheit genügend Zeit, um einen weiteren Charakter hochzuziehen.
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  2. Nein, es kommt für Euch nicht in Frage, einen neuen Charakter zu erstellen. Ihr habt unglaublich viel Zeit und Mühen in Eure(n) Agenten investiert. Dieser soll daher auch alle zukünftigen Abenteuer in der Postapokalypse bestehen. Ihr habt zwar schon länger nicht mehr gespielt, aber Ihr fuchst Euch da wieder rein und schaut, was der Agent nun alles kann und verbessert ihn weiter.
  3. Ihr habt in den letzten Wochen fleißig The Division gezockt und alle Änderungen, die das Update 1.4 bringt, mitverfolgt. Ihr spielt also ohne großen Bruch weiter und freut Euch auf die Neuerungen.
  4. Oder für Euch kommt der Patch 1.4 zu spät. Ihr lasst die Agenten-Kluft im Schrank weiterhin verstauben und wartet ab, was Survival für neue Inhalte bringt.

Wie geht Ihr mit Update 1.4 um?

Battlefield 1: Fies! Mit der Sniper-Attrappe schießen Eure Gegner ins Leere

Dieses “Battlefield 1”-Gimmick ist so simpel wie effektiv – Wenn es klappt, sieht der Gegner alt aus.

Noch diese Woche wird Battlefield 1 veröffentlicht und lässt die wartenden Spieler auf die Server. Die, die einen Early-Access bei Origin oder EA haben, können das Spiel bereits spielen und die verschiedenen Funktionen, Waffen, Maps und Spielmodi ausprobieren. Gehört Ihr zu den Spielern, die erst zum offiziellen Release am Freitag (21. Oktober) mit dem Spiel beginnen, könnt Ihr Euch hier schon einen Trick abschauen, wie man Scharfschützen verwirren kann.

Der alte “Kopf-am-Stiel”-Trick

Der Trick ist bereits aus alten Filmen oder Comics bekannt, verblüfft aber auch noch heute einige Menschen. Scharfschützen in Battlefield 1 sind mit einem Decoy/Köder ausgestattet, mit denen Ihr Gegner in die Irre führen könnt. Dafür hat man einen “Kopf am Stiel”, den man auf der Karte positionieren kann. Ist dieser Kopf an einer guten Stelle aufgestellt worden, ist es für Gegner schwer, ihn von einem Spieler zu unterscheiden. Auf dem Youtube-Kanal von Giraffes R Loose seht Ihr, wie gut dieses Gadget funktioniert.

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Nachdem der Gegner Eure Attrappe zerstört hat, bleibt Euch ein Zeitfenster, in dem Ihr den verwirrten Gegenspieler angreifen könnt. Die Attrappe deckt außerdem die Position der Gegner auf. Im Video seht Ihr ein gutes Beispiel für “Counter-Sniping”, für das Eure Team-Mitglieder Euch wahrscheinlich dankbar sein werden, wenn Ihr das ähnlich macht. So werden die gegnerischen Sniper von den eigenen Scharfschützen beseitigt und das Team am Boden hat es etwas leichter.

Versucht Eure Sniper-Attrappe so zu positionieren, dass nur ein Stück des Kopfes (und am besten nicht der Stiel) zu sehen ist. So werden Gegner automatisch in die Versuchung geführt, Euren Lockvogel abzuschießen.

ESO: Doppelt so viele Spieler auf PS4 und Xbox One als auf dem PC?

Zu The Elder Scrolls Online hat Chef-Entwickler Matt Firor erste Angaben zur Verteilung der Spieler auf die Plattformen PC, Xbox One und Playstation 4 gemacht. Das Ergebnis fällt dabei verblüffend aus und legt nahe, das auf den Konsolen womöglich viel mehr Gamer unterwegs sind als auf dem PC.

The Edler Scrolls Online wächst und gedeiht und mit dem letzten Update One Tamriel wurde das Spiel dank größerer Freiheit bei der Zielgruppe der Skyrim-Fans noch populärer. Daher hat sich nun auch TESO-Chef Matt Firor auf der Webseite Polygon gemeldet und Infos zu den Spielerzahlen des Online-Rollenspiels genannt. Nach wie vor gab es keine konkreten Zahlen, aber zumindest relative Größen kamen ans Licht.

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Zwei Drittel Konsole?

Laut Matt Firor verteilen sich die Spieler von The Elder Scrolls Online relativ gleichmäßig auf die drei Plattformen PC, Playstation 4 und Xbox One. Also je ein Drittel auf jedem Gerät, was aber nahe legt, dass rund 60 Prozent auf den Konsolen zocken und „nur“ ein Drittel der TESO-Fans auf dem PC Abenteuer in Tamriel bestreiten.

The Elder Scrolls Online

Dabei startete The Elder Scrolls Online 2014 exklusiv auf dem Rechner und an den Erfolg der Konsolen-Version glaubte damals niemand so recht. Laut Matt Firor waren aber alle Bedenken weggefegt, als das Spiel 2015 dann doch noch auf die Konsolen kam und an die 200.000 Spieler gleichzeitig auf den Servern unterwegs waren und nochmal ähnlich viele Zocker auf Zugang zum Spiel warteten.

Quelle(n):
  1. Gamespot

WoW: Legion – Warum ich Patch 7.1 nicht vertraue

Patch 7.1 von World of Warcraft steht in den Startlöchern. Doch ist das wirklich “frischer Content”?

Für World of Warcraft: Legion steht der erste große Contentpatch in den Startlöchern. Das Update mit der Nummer 7.1 und dem Namen “Rückkehr nach Karazhan” wird bereits ab dem 26. Oktober auf die Liveserver aufgespielt und damit schon früher verfügbar sein, als von den meisten Fans erwartet. Noch vor der BlizzCon, das geht sogar einigen Raidgilden zu schnell, die gerne noch mehr Zeit im Smaragdgrünen Alptraum gehabt hätten, bevor der nächste Raid erscheint.

Mit Patch 7.1 will Blizzard beweisen, dass sie regelmäßig große Contentpatches basteln können, damit Legion kein zweites WoD wird, bei dem die Spieler mehr als ein Jahr den immer gleichen Raid besuchen müssen.

WoW Legion Karazhan Moroes

Doch “Rückkehr nach Karazhan” ist nicht der heilige Gral des schnellen Contents. Patch 7.1 bringt in weiten Teilen nur Dinge, die es zum Launch nicht mehr ins Spiel geschafft haben – zumindest behaupte ich das.

WoW Legion Suramar Nightborne Deportation

Besonders auffällig ist das in Suramar. Das Gebiet ist mit seinem aktuellen Umfang definitiv eine der größten (und für mich auch die schönste) Zone, die World of Warcraft je gesehen hat. Dennoch darf man dabei nicht vergessen, dass Suramar nicht fertig ist. Die Handlung um die Nachtsüchtigen wird erst mit 7.1 abgeschlossen. Dabei handelt es sich nicht um “wirklichen frischen Content”, sondern schlicht um Dinge, die zum Launch von Legion nicht fertig geworden sind. Warum ich das behaupten kann? Weil die Nachtfestung längst im Spiel ist. Der Schlachtzug, auf den die Story von 7.1 hinarbeitet, befindet sich schon lange im Spiel. Es fehlt schlicht und ergreifend das Bindeglied der Story, das nicht rechtzeitig zum Launch bereit war.

Ich finde es gut, dass Patch 7.1 schon bald erscheint und einige Neuerungen bringt und auf die meisten Dinge freue ich mich sehr. Ob Blizzard das Versprechen von “schnelleren Patches” jedoch einhalten kann, das wird jedochen frühestens der Patch 7.2 beweisen. Denn bei dem handelt es sich nicht um “verzögerten” Content.

Sind Befürworter von offenem PvP immer Griefer, Ganker und Player Killer?

Was fasziniert an offenem PvP? Sind alle, die dies fordern, sogenannte Griefer und Ganker, die nur möglichst niedrigstufige Spieler angreifen und ihnen den Spaß verderben wollen?

Eine meiner ersten Spielerfahrungen mit einem MMORPG war, als ich 1997 meinen ersten Charakter in Ultima Online erstellte und die Wildnis erkunden wollte. Zwei Mitspieler kamen auf mich zu und fragten, ob ich sie begleiten wollte. Sie hätten eine interessante Höhle entdeckt. Ich folgte ihnen und wurde in dieser Höhle attackiert und ausgeraubt, während man mich auslachte. Diese Erfahrung prägte mich, sodass ich selbst heute kein wirklich begeisterter PvP-Spieler bin. Dennoch fasziniert mich dieses Thema.

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Player Killing verdirbt anderen den Spaß

In Ultima Online nahm dieses “ganken” und “griefen”, also das Angreifen gerade von Neulingen oder schwächeren Spielern, so große Ausmaße an, dass Electronic Arts irgendwann eine zweite Spielwelt einführen musste, auf der kein Player Killing erlaubt war, um die Spieler zu schützen. Denn EA befürchtete, dass zu viele Spieler den Spaß an UO verlieren würden, wenn sie ständig nur von anderen Spielern überfallen und ausgeraubt worden wären. Dies wiederum hatte eine starke Auswirkung auf alle kommenden MMORPGs. Immer weniger setzen auf offenes PvP mit Full Loot, also der Möglichkeit, besiegten Spielern alle Items wegzunehmen.

PvP wurde mehr zu einem System, bei dem sich Spieler untereinander duellieren und dem Duell im Prinzip zustimmen müssen. Oder man bekämpft sich offen in vorgegebenen Gebieten. Doch das ist vielen PvP-Fans zu wenig. Es wird immer wieder nach offenem PvP, möglichst mit Full Loot gerufen. Hier stellt sich die Frage nach dem Warum. Ist es nicht eine größere Herausforderung, wenn man nur gegen die Spieler antritt, die auch wirklich PvP machen wollen, trainiert und damit dem Angreifer ebenbürtig sind? Warum benötigt man die Option, auch diejenigen angreifen zu können, die sich nicht am PvP beteiligen wollen?

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Nicht jeder PvP-Fan ist ein Griefer oder Ganker

Viele PvP-Spieler geben an, dass es einfach zu einer realistischen Sandbox gehört, dass man alles und jeden attackieren kann. Wenn man einen Banditen spielen will, der auf den Straßen andere überfällt, dann würde man sich für diesen Überfall keine schwerbewaffnete Gruppe von Spielern aussuchen, sondern diejenigen, die möglichst ungeschützt sind. Dies wäre eben einfach realistisch und der Lauf der Dinge. Damit würde man niemanden ärgern wollen, sondern einfach eine realistische Welt und Spielsituation erschaffen.

Dennoch gibt es natürlich auch immer diejenigen, die sich einen Spaß daraus machen, andere zu ärgern. Diese Personen wollen anderen den Spielspaß verderben. Daher kann ein offenes PvP-System immer ausgenutzt werden. Dann reichen schon wenige Spieler, die dies tun, um andere so zu frustrieren, dass sie das Spiel verlassen. Hier helfen offenbar auch System wie Spieler-Polizei oder Gesetzessysteme nicht viel.

Andreas meint:

Ein offenes PvP-System einzuführen ist also immer mit Gefahren verbunden, auch, wenn natürlich nicht jeder PvP-Fan gleich ein Player Killer, Griefer oder Ganker ist. MMOs, die nur offenes PvP immer und überall bieten, werden daher wohl einfach Nischentitel bleiben, da die Natur des Menschen und dessen Verhalten in einem Spiel unberechenbar sind.

The Division: Ende der PTS-Phase bekannt – Datum und Uhrzeit

Bei The Division ist das Ende der PTS-Phase bekannt. Nun steht dem Release des Updates 1.4 nichts mehr im Wege.

Das kommt nun aber spontan: Eben teilte Massive im Ubi-Forum mit, wann die PTS-Phase enden wird, während welcher die Neuerungen des Updates 1.4 getestet werden: Morgen.

Am Dienstag, den 18. Oktober um 10 Uhr unserer Zeit, werden die PTS heruntergefahren.

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Somit wird die vierte Woche dieser Testphase schon zwei Tage im Voraus beendet. Bislang wurden donnerstags die neuen PTS-Wochen mit frischen Patch-Notes eingeläutet.

Diese öffentlichen Testserver standen allen PC-Agenten wochenlang zur Verfügung, auf denen sie die Änderungen des Updates 1.4 vorab zocken konnten. Massive nutzte das Feedback und die Daten, um die Neuerungen zu überprüfen und ihnen den nötigen Feinschliff zu verleihen.

Jetzt, da das Ende der PTS unmittelbar bevorsteht, wird ein Release-Datum für das Update 1.4 nicht mehr lange auf sich warten lassen.


Die größten Änderungen des Updates 1.4 findet Ihr hier.

Quelle(n):
  1. forums.ubi.com

Revival: Eingestelltes MMORPG soll wieder zurückkehren

Vielen MMORPG-Fans blutete das Herz, als das Aus des vielversprechenden MMORPGs Revival bekanntgegeben wurde. Doch nun gibt es wieder Grund zur Hoffnung.

Revival versprach viel, vermutlich zu viel, weswegen die Entwickler im März dieses Jahres das Projekt vorerst auf Eis legten. Seitdem hörte man nichts mehr davon. Doch nun gibt es ein Lebenszeichen vom Spiel. Die Marke wurde von der Skyward* Corp aufgekauft, welche die Welt Theleston und alle Hintergründe schon vor rund 20 Jahren entwickelten. Man startete eine neue Website, auf welcher man die Welt mit der Zeit genauer vorstellen will.

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Die Marke wird langsam aufgebaut

Damit aber nicht genug, es sind viele Produkte rund um Theleston in Entwicklung. Als erstes arbeitet man an einem Tabletop-Spiel, einem Pen&Paper-RPG, das in dieser Welt angesiedelt sein wird. Doch es kommt noch besser. Es gibt schon Pläne, wie man die Marke erweitern möchte. Alle Produkte sollen dann irgendwann auf eine sich entwickelnde Onlinewelt hinführen, die sich doch stark nach dem MMORPG Revival anhört.

Es ist also noch nicht alles verloren. Revival könnte wieder auferstehen. Vielleicht nicht als genau das MMORPG, das bisher geplant war, aber doch als eine Onlinewelt. Revival wollte eine riesige Sandbox bieten, in welcher die Spieler viele Freiheiten besitzen sollten. Ein Live-Storytelling-Team sollte die Spieler regelmäßig mit neuen Geschichten und Quests versorgen. Spieler, die ihr Leben gelassen hätten, hätten durch die Geisterwelt ihren Weg zurück in die echte Welt finden müssen. Nahrungsaufnahme, Toilettengänge und sogar Sex hätten ebenfalls eine Rolle gespielt und sich auf die Helden ausgewirkt.

Das MMORPG könnte irgendwann zurückkehren

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Doch letzten Endes scheiterte das Projekt an der Finanzierung. Das Entwicklerstudio konnte einfach nicht genug Geld auftreiben, um die Entwicklung des MMOs zu finanzieren. Vielleicht klappt das aber nun mit dem neuen Ansatz. Die Produktion anderer Artikel zur Marke könnte Geld in die Kassen fließen lassen, das man dann dazu verwenden könnte, um die Entwicklung des MMORPGs voranzutreiben. Doch all das steht aktuell noch am Anfang. Dennoch ist es ein Hoffnungsschimmer für Fans des MMORPGs Revival.

Weitere Artikel zu Revival:

Sex und Toiletten – Die dreckige Welt des Horror-MMORPGs Revival

Revival: Ressourcen fehlen – Entwicklung ruht erst einmal

Quelle(n):
  1. MassivelyOP

Destiny: T12 – Diese Händler-Items haben das Zeug für Tier 12

Bei Destiny könnt Ihr mit einigen Items die Intellekt-, Disziplin- und Stärke-Werte verbessern. Welche Händler-Items in “Rise of Iron” sind fähig, T12 zu erreichen?

Sobald die Hüter ihr Licht-Level maximiert und Items mit starken Rolls in Besitz haben, gibt es noch ein Ziel, das sie bei ihren Rüstungsteilen verfolgen können: Tier 12, oder kurz: T12.

Falls Ihr nun verwundert die Augenbrauen hochzieht und Euch fragt: “Was ist T12 in Destiny überhaupt?”, solltet Ihr den Artikel im angegeben Link durchlesen. Die Kurzzusammenfassung lautet:

Ihr habt drei Stats, die Ihr mit Eurem Gear beeinflussen könnt:

  • Intellekt: Verringert die Abklingzeit der Super, sodass man sie öfter einsetzen kann.
  • Disziplin: Verringert die Abklingzeit der Granaten. Somit könnt Ihr öfter Granaten werfen.
  • Stärke: Verringert die Abklingzeit Eurer Nahkampf-Fähigkeit, sodass Ihr öfter mächtige Angriffe aus kürzester Distanz ausführen könnt.
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Jedes dieser Attribute kann maximal um 5 Stufen (Tiers) verbessert werden, wobei Ihr mit T12 zwölf Felder verteilen könnt. Spricht ein Hüter von einer 5/5/2-Aufteilung, hat er das meiste aus Intellekt und Disziplin herausgeholt und zudem zwei Felder von Stärke freigeschaltet. Hier gibt’s mehrere Verteilungsmöglichkeiten, wie 5/2/5 oder 4/4/4. Aber wie erreicht man Tier 12?

“Tier 12”-Items der Händler-Fraktionen

Nicht alle Items gewähren Euch die besten Boni: Ihr müsst Euch auf die Suche nach jenen machen, welche zum vollen Potential für Intellekt, Disziplin und Stärke fähig sind. Auch Items mit dem höchsten Licht-Level liefern teilweise nur 80-90% des möglichen Bonus-Maximums.

Dieses mögliche Maximum wird Ingame nicht angezeigt, allerdings finden sich Third-Party-Apps, die Euch diese Stats transparenter gestalten, wie “Tower+”, von welcher die folgenden Angaben stammen. Bei diesen Händler-Items lohnt sich ein Kauf, wenn Ihr T12 anstrebt.

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Hinweis: Es werden jeweils die minimalen Werte angegeben bei Intellekt, Disziplin oder Stärke.

Titan

  • Lord Shaxx: Handschuhe (Intellekt 40, Disziplin 40) – Schrotflinten-Nachladetempo, Regenprasseln, Bewegungsübertragung
  • Toter Orbit: Brustschutz  (Intellekt 61, Stärke 60) – Leere-Erholung, Leere-Rüstung, Impulsgewehr- oder Schrotflinten-Munition
  • Neue Monarchie: Klassenitem (Intellekt 25, Disziplin 24) – Schmelztiegel-Champion, Handfeuerwaffen- oder Maschinengewehr-Fokus
  • Exotisches Kiosk: Ruinenflügel (Handschuhe mit 32 Intellekt und 32 Stärke)

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Warlock

  • Lord Shaxx: Handschuhe (Intellekt 40, Stärke 40) – Schrotflinten-Nachladetempo, Spontan-Entladung, Bewegungsübertragung.
  • Kriegskult der Zukunft: Beinschutz (Intellekt 55, Stärke 55) – Fusionsgewehr- oder Raketenwerfer-Munition, Arkus-Doppel-Kill
  • Kriegskult der Zukunft: Klassenitem (Disziplin 25, Stärke 24) – Schmelztiegel-Champion, Handfeuerwaffen- oder Pistolen-Fokus
  • Exotisches Kiosk: Die Klauen des Ahamkara (Handschuhe mit Disziplin 31, Stärke 31)
  • Exotisches Kiosk: Sternenfeuerprotokoll (Brustschutz mit 49 Intellekt und 44 Disziplin)
  • Exotisches Kiosk: Läuterer-Robe (Brustschutz mit 49 Intellekt und 44 Disziplin)

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Jäger

  • Lord Shaxx: Handschuhe (Intellekt 40, Disziplin 40) – Schrotflinten-Nachladetempo, Springmesser, Bewegungsübertragung
  • Toter Orbit: Handschuhe (Intellekt 40, Disziplin 40) – Scharfschützengewehr-Nachladetempo, Springmesser, Bewegungsübertragung
  • Toter Orbit: Beinschutz (Intellekt 55, Stärke 55) – Fusionsgewehr- oder Raketenwerfer-Munition, Leere-Doppel-Kill
  • Toter Orbit: Helm (Intellekt 46, Stärke 45) – Innervation, Aus der Asche, Schwerstarbeit
  • Exotisches Kiosk: Umhang der Vergessenheit (Klassengegenstand mit 19 Disziplin, 19 Stärke)

Hinweis: Diese Angaben sind nicht offiziell und ohne Gewähr.

Strebt Ihr T12 an?


In diesem Artikel stellen wir die empfehlenswerten Waffen der Fraktionen-Händler in “Rise of Iron” vor.

Quelle(n):
  1. reddit.com

CoD Infinite Warfare: Beta wird um einen Tag verlängert

Eigentlich sollte die Beta-Phase von Call of Duty: Infinite Warfare bereits heute enden, doch die Entwickler haben einen weiteren Tag zum Testen hinzugefügt.

Damit die Inhalte der Beta-Version von CoD Infinite Warfare noch ausführlicher getestet werden können, haben die Entwickler die Testphase um 24 Stunden verlängert. Damit endet der Test nicht wie vorgesehen heute am 17. Oktober, sondern endet morgen, am 18. Oktober um 19.00 Uhr. Erst kürzlich wurde der Gun-Game-Modus zum Spiel hinzugefügt, den die Spieler nun noch länger testen können.

Neues Matchmaking-System in der Beta

Um Matches von höchster Qualität zu gewährleisten, haben die Entwickler ein neues Matchmaking-System entworfen. Dieses soll mit der Verlängerung der Beta eine Art Stress-Test bekommen, um nach Fehlern oder Problemen zu suchen. Die Beta ist für das Matchmaking-System wichtig, weil viele Spieler für den Test benötigt werden.

CoD Raumschiffe

Die nächste Beta-Phase von Call of Duty: Infinite Warfare startet bereits am kommenden Wochenende und geht vom 21. Oktober bis 24. Oktober. An dieser Beta können dann nicht nur “PlayStation 4”-Spieler teilnehmen, sondern auch Spieler auf der Xbox One.

Quelle(n):
  1. Activision Blog

Kickstarter-Kampagne von Dual Universe erfolgreich beendet

Das hoch interessante Weltraum-MMO Dual Universe konnte erfolgreich über Kickstarter finanziert werden. Die Kampagne ist beendet, das Finanzierungsziel wurde erreicht.

500.000 Euro wollten die Entwickler des Onlinegames mindestens einnehmen, um die Finanzierung sicherstellen zu können. Am Ende waren es sogar rund 565.000 Euro. Dies gibt gleich doppelt Grund zur Freude, dann Dual Universe steht damit auf Platz 3 der erfolgreichsten Kickstarter-Kampagnen für Videospiele im Jahr 2016.

“Dank unserer wunderbaren Community konnten wir einen riesigen Erfolg verzeichnen. In gerade einmal drei Monaten ist aus dem so gut wie unbekannten Projekt eine erfolgreiche Kampagne geworden, bei der sage und schreibe 565.000 Euro zusammengekommen sind”, so JC Baillie, Creative Director und Gründer von Novaquark. “Im Juni 2016 haben wir unser Spiel auf der E3 vorgestellt. Mittlerweile ist Dual Universe auf Platz 3 der erfolgreichsten Kickstarter-Kampagnen eines Videospiels in 2016 gelandet und kann sich über eine lebendige und wachsende Community freuen.”

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Das Crowdfunding geht weiter

Doch natürlich soll das Crowdfunding noch weitergehen. Denn obwohl 565.000 Euro sehr viel Geld sind, ist es ist fraglich, ob es reicht, das ambitionierte MMO wirklich so umsetzen zu können, wie sich Novaquark das gedacht hat. Daher arbeitet das Team momentan an einer neuen Website, über welche das Crowdfunding fortgesetzt werden soll. Es werden dann auch Stretch Goal, also weiterführende Ziele, angekündigt, die man mit dem zusätzlichen Geld zu erreichen versucht. Außerdem möchte man über die Website alternative Bezahlmethoden wie Paypal anbieten, sodass sich auch diejenigen an der Finanzierung beteiligen können, die keine Kreditkarte besitzen.

Über die Crowdfunding-Seite können sich die Unterstützer wie bei Kickstarter ganz besondere Belohnungen sichern. Dual Universe konnte bereits eine treue Fangemeinde aufbauen, welche mit Begeistern dem Spiel entgegen fiebern. Dies zeigt sich dadurch, dass die Rollenspiel-Community des MMOs schon mehr als 900 Organisationen entwickelte, welche dann ihren Weg in das Spiel finden werden. Auch die Facebook-Seite kann schon über 50.000 Fans zählen.

Ein interessantes und ambitioniertes Spiel

Kein Wunder, das Konzept hinter Dual Universe hört sich sehr interessant an: Die Spieler befinden sich in einem riesigen Sandbox-Universum, erkunden das All und landen nahtlos auf Planeten. Dort bauen sie Rohstoffe ab, aus denen sie dank der zugrunde liegenden Voxel-Engine völlig frei Objekte und Bauwerke erstellen. Dazu zählen Häuser, ganze Städte, Raumschiffe und Raumstationen. Eine Alpha des MMOs ist für das kommende Jahr geplant.

Ein neues Video zeigt übrigens, wie man komplett frei ein großes Raumschiff im Spiel erschaffen kann:

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Weitere Artikel zu Dual Universe:

Dual Universe will Minecraft mit Star Citizen mixen

Dual Universe: Gameplay – Neues Video zeigt den Weg eines Charakters durch das riesige Universum

WildStar: Neuer Trailer für neue Spieler?

Ein frischer Trailer für WildStar soll noch unentschlossene Zocker heiß auf das Spiel machen.

Carbine und WildStar gieren auch weiterhin nach neuen Spielern, die dem Nexus einen Besuch abstatten sollen. Deshalb haben die Macher des Spiels nun einen neuen Trailer veröffentlicht, der in knapp 80 Sekunden zusammenfasst, was WildStar alles zu bieten hat. Von einem actiongeladenem Kampfsystem, über das komplexe Housing bis hin zur schön inszenierten Haupthandlung der Welt zeigt der Trailer alles, was man auf Nexus so erleben kann.

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Vor einer ganzen Weile ist WildStar auf ein Free2Play-Model umgestiegen und wurde kurz danach auch auf der Spieleplattform Steam veröffentlicht, um noch mehr Spieler ansprechen zu können.

Cortyn meint: Auch wenn man den Trailer als “neu” deklariert, kommen mir zumindest einige der Bilder und auch der eingesprochene Text sehr bekannt vor. Aber gut, ich will mal nicht so sein. Immerhin dürften all jene, die bisher das Spiel noch nicht ausprobiert haben, auch die damaligen Trailer nicht mehr in Erinnerung haben. Es bleibt abzuwarten, was WildStar demnächst für Zahlen vorweisen kann und wie (oder ob überhaupt) es mit dem SciFi-MMORPG von Carbine weitergeht.

Quelle(n):
  1. mmorpg.com

Destiny: Aksis totgehämmert und totgeprügelt – So gehen Titanen ohne Waffen vor

Bei Destiny zeigen 6 Titanen, wie man den Endboss im “Zorn der Maschine”-Raid ohne Hüterwaffen besiegt.

Erst vor wenigen Tagen erschien ein Video, in welchem ein beeindruckender Aksis-Kill zu sehen war: 6 Warlocks besiegten den Endboss von “Wrath of the Machine” komplett ohne den Einsatz von Hüterwaffen. Lediglich die Kanonen wurden verwendet, um die Servitoren zu besiegen – das erfordert nunmal die Spielmechanik.

Nun zeigt der Youtuber Sean Gallagher mit seinem Einsatztrupp, dass dieser Spaß auch mit Titanen geht:

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Alle sechs Titans haben den Hammer-Fokus drin – und von dieser Super machen sie auch häufig Gebauch. Aksis kann sich kaum vor fliegenden Hämmern retten – und sobald diese ausgehen, wird gnadenlos auf ihn eingeprügelt. Am Ende gelingt es dem Team, Aksis auf diese Weise zu eliminieren.

Morgen, am 18.10., startet der Heroic-Mode von “Zorn der Maschine”. Dann sollte vorerst mit solchen Späßen Schluss sein. Es ist aber mit Sicherheit nur eine Frage der Zeit, bis auch im heroischen Modus atemberaubende Leistungen vollbracht werden.

Weitere heftige Runs in Raids:

Quelle(n):
  1. reddit

WoW: Legion – “Tränke sollen Luxus bleiben”

Tränke und Fläschchen in WoW sind zu teuer? Die Entwickler sind damit glücklich – noch.

Wer in World of Warcraft zur Elite gehören will und die Raids oder Mythisch+-Dungeons auf einem höheren Schwierigkeitsgrad absolvieren will, der kommt nicht drum herum, sich mit Fläschchen, Tränken und Bufffood zu versorgen. Die kleinen Stärkungen machen auf einen Bosskampf verteilt mehrere Prozentpunkte Leistung aus und entscheiden oft über Sieg oder Niederlage einer ganzen Gruppe. Allerdings sind die Kosten für Fläschchen und Tränke so hoch, wie niemals zuvor in Azeroth.

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Das Thema kam im Interview vom Community Manager “Lore” mit dem neuen Game Director Ion Hazzikostas auf. Laut Hazzikostas sind alchemistische Gegenstände dieses Mal ressourcenintensiver, weil man es in Warlords of Draenor zu einfach gemacht hat. Dort kosteten Fläschchen so wenig Gold, dass man im Grunde immer eines eingeworfen hat.

Warum die Tränke so teuer sind, hat laut Hazzikostas aber noch einen zweiten Grund. In Warlords of Draenor konnten alle Charaktere Kräuter sammeln, ohne Kräuterkundler zu sein. Viele Spieler haben deshalb den Beruf der Kräuterkunde verlernt, was gegenwärtig zu einem Mangel an diesem Beruf führt.

Generell wird das Problem sich mit Patch 7.1 “Rückkehr nach Karazhan” aber wohl normalisieren, denn dann kann man Blut von Sargeras gegen Handwerksmaterialien tauschen. Dies wird kurzzeitig zu einer massiven Ressourcenüberschwemmung auf dem Markt führen – die Preise werden sinken und auch danach wohl eher ein niedrigeres Niveau haben, als zuvor.

Grundsätzlich sollen Spielmethoden wie “Pre-Pots bei jedem Versuch” aber ein Luxus bleiben, den sich nur Spieler leisten können, die über die notwendigen Ressourcen verfügen und demnach mehr Zeit in das Spiel investieren.

In dem Interview ging es noch um einige andere Themen:


Weitere Neuigkeiten und Artikel zu Blizzards MMORPG findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Spieleseite.

Overwatch: PotGs der Woche – Tot und trotzdem gewonnen

Genji verliert die Geduld. Mercy stirbt und rettet trotzdem den Tag. Unsere PotGs der Woche.

Jede Woche geschehen in Overwatch absurde, spannende oder einfach lustige Momente, die häufig dann auch noch in einem „Play of the Game“ festgehalten werden. Wir haben wieder die sozialen Medien durchsucht und Euch drei besondere Highlights rausgesucht. Viel Spaß mit unseren 3 „Play of the Game“-Momenten der Woche!

Helden sterben ni- … im allerletzten Moment

Unser erstes Highlight kommt vom Mercy-Spieler Kiserlodski (der natürlich schon den neuen Skin hat). Während einer Partie in Eichenwalde geht das ganze Team zu Grunde und nur Mercy steht noch – doch das Ultimate ist noch nicht bereits. Also greift die Schweizerin selbst zur Pistole und schafft so die rettende Wiederbelebung – den Bruchteil einer Sekunde, bevor sie selbst das Zeitliche segnet. Perfektes Timing und perfektes Glück!

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Unser zweites “Play of the Game” kommt vom KnownMartian, der zwar ein bisschen stark mit Flüchen um sich wirft, aber dennoch eine mehr als solide Leistung abliefert. Auf dem ersten Kontrollpunkt von Volskaya Industries sieht es so aus, als wäre alles verloren – doch dann kommt Genji. Schaut es Euch am besten selbst an. Manchmal scheint ein Erfolg einfach vom Schicksal vorherbestimmt zu sein.

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Unser letzter Beitrag ist zwar kein wirkliches “Highlight”, aber dennoch nennenswert. Während das ganze Team losrennt, um auf Hanamura den Kontrollpunkt einzunehmen, wählt Hanzo eine andere Route – und erschreckt sich tierisch, als er erkennt, wer sich da versteckt hat. Manchmal muss man einfach mit seiner Umgebung verschmelzen. Schön auch, dass man den Schrecken des Hanzo-Spielers sogar an seiner Reaktion erkennt.

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Habt auch ihr eine besonders coole Spielszene erlebt, die ihr auf Video gebannt habt? Dann schickt uns einfach einen Link zu dem Video und vielleicht findet Ihr Euren Clip schon nächste Woche in diesem Beitrag wieder!


Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.

Battlefield 1: Hacker nerven bereits im Early-Access – mit Video

Der Early-Access von Battlefield 1 bleibt nicht vor Cheatern verschont. Im Video seht Ihr, wie nervig diese Spieler sind. 

Hacker und Cheater sind in Online-Spielen immer wieder nervig und ruinieren den anderen Zockern den Spielspaß. Schon während der Open-Beta von Battlefield 1 beschwerten sich einige Spieler über Cheater, die mit Aimbots oder anderen illegalen “Hilfen” spielten. Nun ist zwar die Open-Beta-Phase zu Ende, aber die Hacker findet man auch im aktuellen Play First Trial wieder, bei dem man Battlefield 1 schon eine Woche vor Release spielen kann. Allerdings scheint das Anti-Cheat-System von Battlefield 1 zu funktionieren.

Hacker bekommt gerechte Strafe

In Battlefield 1 gibt es viele coole und lustige Sachen zu sehen, die zum Spielspaß beitragen. So gibt es die interessante Waffe Kolibri, die für gute Laune sorgt. Aber wie bereits angesprochen, gibt es auch die andere Seite mit frustrierenden Begegnungen. Im Video von PC Gamer seht Ihr, wie nervig es ist, bei Battlefield 1 gegen einen Hacker zu spielen. Im Rush-Modus auf der Amiens Map treffen den Spieler immer wieder Kugeln aus den komischsten Winkeln. Achtung – Schon beim Zusehen kann Frustration entstehen.

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Im Subreddit von Battlefield 1 gibt es zu Hackern bisher recht wenig Diskussionen. Vermutlich sind die Cheats im Augenblick noch nicht weit verbreitet. Nachdem das Video von diesem Hacker bei Reddit gepostet wurde, zeigte sich, dass das Anti-Cheat-System Fairfight funktioniert. Reddit-Nutzer detuscan berichtet, dass der im Video gezeigte Hacker gebannt wurde, während er in seinem Spiel war. Dazu postete er einen Screenshot mit der Chat-Nachricht.

BF1 Hacker Anti Cheat

Wie die Entwickler in Zukunft gegen Cheater vorgehen, ist unbekannt. Man kann nur hoffen, dass das Anti-Cheat-System die Hacker früh aus dem Spiel ausschließt, bevor sie viel Schaden anrichten. Habt Ihr während der Beta oder im aktuellen Early-Access von Battlefield 1 auch schon Cheater im Spiel gehabt?

Pokémon GO: Neuer Tracker in Arbeit – Kommt er noch rechtzeitig?

Besonders in den kalten Wintermonaten könnte Pokémon GO einen verlässlichen Tracker gut gebrauchen.

Der Hype von Pokémon GO hat in den vergangenen Monaten schon deutlich nachgelassen. Häufig liest man in den verschiedenen sozialen Netzwerken von Spielern, die mit dem Spiel bereits wieder aufgehört haben. Das liegt unter anderem an fehlenden beziehungsweise entfernten Funktionen, die den Umgang mit dem Spiel deutlicher einfacher machen könnten. Durch das Verbot bestimmter Drittanbieter-Software und die Entfernung des Pokémon-Trackers ist es in der aktuellen Spielversion nicht einfach, ein wildes Pokémon aufzuspüren. Ein neuer Tracker ist bereits in Arbeit, hat allerdings noch kein Release-Zeitfenster.

Ohne Tracker durch den PokéWinter?

Pokémon GO Nearby Bug Fehler Glitch

Um bei Pokémon GO ein wildes Pokémon aufzuspüren, braucht man aktuell eine gute Portion Glück. Wer das Spiel schon zur Veröffentlichung im Juli gespielt hat, der wird sich noch an die “In der Nähe”-Funktion erinnern. Diese Funktion zeigte einem im Spiel anhand von Fußspuren, wie weit ein wildes Pokémon entfernt ist. Mit 1 bis 3 Fußspuren konnte man so eine grobe Entfernung zu den Pokémon feststellen und eine Richtung bestimmen, in der es erschienen ist. Das war zwar kein genaues Navigations-System zum Finden der Pokémon, aber immerhin eine gute Hilfe. Aktuell irrt man eher wahllos durch die Straßen und hofft, dabei auf ein Pokémon zu stoßen.

Inzwischen wird der Sommer in Deutschland von kälteren Monaten abgelöst und es geht langsam aber sicher auf den Winter zu. Einige Pokémon-Trainer schrieben bereits auf Reddit und anderen Kanälen, dass sie nicht im Winter “ziellos durch das kalte Wetter laufen, um auf zufällige Pokémon-Funde zu hoffen”. Sollte es im Winter keinen Tracker für Pokémon GO geben, wäre das für viele Spieler ein Grund, mit dem Spiel aufzuhören.

Pokémon GO Pikachu Schulter

Bereits im August wurde in den USA eine Tracker-Beta-Version veröffentlicht, an der manche Trainer teilnehmen können. Diese Beta-Version ist eine verbesserte Variante des ursprünglichen Trackers, die beim Aufspüren von wilden Pokémon helfen soll. Gegenüber Polygon sagte Entwickler Niantic, dass es noch keine Pläne gibt, wann dieser neue Tracker weltweit verfügbar wird.

“Niantic testet einen neuen Tracker-Typ, der nur in San Francisco funktioniert. Es gibt zur Zeit noch keinen voraussichtlichen Zeitraum, wann dieser Tracker in anderen Gebieten aktiviert wird.”, sagte ein Repräsentant von Niantic. Diese Aussage wird Fans des Spiels nicht freuen. Zwar sind die neuen Funktionen, wie der Fang-Bonus und die verbesserten Arena-Kämpfe, hilfreich im Spiel, können allerdings nicht von dem Wunsch nach einem Tracker ablenken.

Es bleibt nur zu hoffen, dass Niantic die Testphase des neuen Trackers schon bald auf weitere Gebiete verbreitet und die Funktion schnell freigeschaltet wird. Denn mit einem verlässlichen Tracker im Spiel macht die Pokémon-Jagd viel mehr Spaß.

Quelle(n):
  1. Polygon

WoW-Kolumne: Zweiundvierzigtausendfünfhundertdreizehn

Zweiundvierzigtausendfünfhundertzwölf.

Der Schock sitzt mir noch in den Knochen, als ich wieder erwache. Es dauert einige Momente, bis meine Augen wieder klar erfassen können, wo ich bin. Ich weiß nicht genau, wie ich hier gelandet bin, umgeben von meinen Schwestern und Brüdern. Schildwachen, allesamt. Wie auch ich schauen sie sich kurz verwirrt einander an, bevor die Routine, die Gewohnheit einsetzt und alles verdrängt, was zuvor war.

Unsere Mission ist immerwährend. Unsere Wacht dauert seit über 10.000 Jahren an.

Und dann gibt es noch die anderen. Einige nennen sie “Fremde” oder “Ausländer”. Andere nennen sie “Helden”. Sie tauchten vor kurzer Zeit hier auf, an der Seite des Prinzen. Des Prinzen, der uns alle dieser Pein ausgeliefert hat.

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Diese “Helden” sind nichts anderes als Plünderer. Sie durchsuchen die Akademie, durchsuchen die Ruinen der großen Stadt, rauben die Heiligtümer, die arkanen Schriften, die Gebeine meiner Vorfahren, sogar die meiner Schwestern und Brüder. Nein, diese Helden sind nicht hier, um uns zu helfen. Wären sie von Mutter Mond geschickt, würden sie unserem Zustand ein Ende machen, Wege ergründen, diese Spiel ohne Vergnügen zu beenden, damit wir alle aus diesem Alptraum erwachen.

Doch das tun sie nicht. Sie kommen und gehen, Tag ein und Tag aus.

Dann beginnt es erneut. Die Möwen fliegen mit einem letzten Aufkreischen davon. Sie sind kluge Tiere, sie wissen, was nun kommt. Sie sind meinen Schwestern und mir überlegen, denn sie können entkommen, diesem Ort entfliehen. Wenige Herzschläge lang – welch ein absurder Begriff in meinem Zustand – hört man nur das Rauschen der Wellen.
Es folgt das Geschrei. Es breitet sich aus, schneller als jedes Feuer. Es sind die jungen Akolythen, die es zuerst bemerken und in Panik verfallen.

Die Schlangenmenschen drängen aus dem Meer, drängen voran in unsere Stadt. Obwohl es närrisch ist, obwohl ich weiß, was geschehen wird, versuche ich so viele Studenten von Nar’thalas zu retten und ins Innere zu geleiten. Es ist Narretei, denn…

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Der Dreizack durchbohrt mich. Obwohl kein Blut fließt, weiß ich doch, dass zwei der drei Spitzen meine Lungen durchstoßen haben. Obwohl kein Blut fließt, schmerzt es. Obwohl kein Blut fließt, weiß ich, dass ich nicht überleben werde.

Ich bekomme keine Luft mehr. Es ist absurd, denn ich konnte sie ohnehin nicht einatmen und dennoch brauche ich sie. Doch jedes Mal entweicht sie gleich wieder aus den Wunden, während das Blut, das es nicht gibt, meine Lungen füllt.

Ich denke noch “Mutter Mond, hätte Prinz Farondis sich nur niemals gegen das Licht der Lichter aufgelehnt”, bevor meine Sicht verschwimmt und das Geschrei der Sterbenden leiser wird.

Obwohl es weh tut, obwohl es Schmerzen sind, die ich den ärgsten Feinden der Göttin nicht wünsche, hat es etwas Vertrautes. Wir sind auf alle Zeit verdammt. Wie viele Male zwang mich dieser Fluch dazu? Ich weiß es, denn ich zähle mit. Solange ich mitzählen kann, ist es keine Ewigkeit. Es ist der letzte Gedanke, den ich habe:

Zweiundvierzigtausendfünfhundertdreizehn.

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Ich bete, dass dieser Tod mein Letzter sein wird.


WoW-Kolumne: Wer bin ich eigentlich?

FIFA 17: Alle Tipps und Tricks zu FUT 17 – Guide-Übersicht

Bei FIFA 17 “Ultimate Team” fassen wir alle Tipps und Tricks sowie alle “Team of the Week”-Spieler in einer Guide-Sammlung zusammen. Übersicht.

Der “Ultimate Team”-Modus ist der beliebteste Modus in der FIFA-Reihe. Auch in FIFA 17 sind unzählige Fans dabei, Ihr eigenes Ultimate-Team nach ihren Vorstellungen aufzubauen. Wir geben Tipps und Infos, die Euch in FUT 17 weiterhelfen können.

FUT Champions und “Squad Building Challenges” – Die größten Neuerungen

EA Sports spendierte dem “Ultimate Team”-Modus von FIFA 17 einige Neuerungen. Gleich zwei neue Modi können nun in FUT 17 gespielt werden, welche besondere Prämien springen lassen:

Ereignisse:

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Alle TOTW-Spieler in FUT 17

Jede Woche veröffentlicht EA Sports ein “Team of the Week”. In diesem Team sind “in-Form”-Spielerkarten von Kickern, die in der vergangenen Woche hervorragende Leistungen im realen Fußball zeigten. Hier listen wir alle TOTWs auf:

Die besten Spieler in FUT 17 – Ratings und Spielerwerte

Im Folgenden findet Ihr einige Listen der besten Spieler in FIFA 17 FUT.

Die besten Spieler der Bundesliga, Premier League und Co.

Hier listen wir die Spieler mit den besten Spielerwerten nach Liga sortiert auf:

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So kommt Ihr an viele Münzen im “Ultimate Team”-Modus

In FUT 17 dreht sich alles um Münzen. Mit ihnen erstellt Ihr Euer Team und versorgt die Spieler mit Verbrauchsobjekten. Wie kommt man an diese goldenen Objekte der Begierde?

Weitere Tipps und Hinweise – Chemie, Legenden, Aufstellung, Stadien

Was gibt es sonst noch zu beachten in FUT 17? Besonders wichtig ist die Chemie:

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Gameplay-Tutorials zu FIFA 17

Entscheidend ist, was auf dem Platz geschieht:

Die vier großen neuen Features in FIFA 17:

Hinweis: Diese Guide-Sammlung wird nach und nach aktualisiert.