Beim Fantasy-MMORPG Guild Wars 2 hat ein Spieler das Goldcap erreicht. Und das war niedriger, als er dachte.
Numerix hatte große Ziele. 1 Millionen Gold wollte er in Guild Wars 2 anhäufen. Aber die Reise zu Dagobert-Duck-ähnlichem Reichtum hat deutlich früher ein Ende genommen.
Bei 200.000 Gold war schon Schluss, wie er auf reddit mitteilte. Da liegt also das Goldcap von Guild Wars 2. Wie bei vielen anderen Spielen passiert auch nichts Großes, wenn man das Ziel erreicht – kein Achievement, kein Titel, kein Goldregen geht auf den Spieler nieder.
Der erste Kommentar bei reddit von einem nigerianischen Prinzen, der Numerix verspricht, das Goldcap zu lockern, wenn er denn nur 1000 Gold Aufwandsentschädigung aufbringen könnte. Und wenn man nigerianischen Prinzen nicht mehr vertrauen kann – Wem denn sonst?
Bei WoW war es übrigens lange Zeit ebenfalls unmöglich, die Millionen Gold auf einem Charakter zu erreichen. Bei 999,999 war Schluss wie ich aus meiner Zeit als Auktionshaus-Junkie noch weiß. Mittlerweile ist das Cap aber höher:
Bei The Division werden heute, am 5.1., die Server gewartet. Wann kann man wieder spielen?
In der letzten Woche fanden keine Wartungsarbeiten statt. Kurz vor Weihnachten verabschiedete sich ein Großteil von Massive in den Winter-Urlaub. Seit wenigen Tagen melden sich die Entwickler nach und nach zurück, sodass heute wieder die regelmäßige Wartung stattfinden kann – wenn auch nur eine kurze.
Um 9:30 Uhr werden die Server auf PS4, Xbox One und PC heruntergefahren. Die voraussichtliche Downtime beträgt eine Stunde. Gegen 10:30 Uhr solltet Ihr wieder zocken können.
Ein Changelog wird nicht angegeben. Heute dürfen wir also mit keinen Fehlerbehebungen, Bug-Fixes oder Neuerungen rechnen.
Falls Ihr noch im verdienten Winter-Urlaub seid und nun mit den Hufen scharrt, bis Ihr wieder zocken könnt: Mit unserer Division-Guide-Sammlung könnt Ihr Euch die Zeit vertreiben.
Update 5.1., 19 Uhr: EA Sports veröffentlichte diesen Trailer zum TOTY:
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Seit FUT 12 gibt es jedes Jahr im “Ultimate Team”-Modus der FIFA-Reihe das Team des Jahres. Blaue Spielerkarten mit herausragenden Werten kommen dabei ins Spiel. Im letzten Jahr wurde beispielsweise eine Spezialkarte von Lionel Messi mit einem Rating von 99 veröffentlicht.
Was ist das Team of the Year in FUT 17?
Die elf Spieler des Team of the Year werden von der FIFPro gewählt und stets Anfang Januar in Zürich bekanntgegeben. Dort werden die großen Preise des Weltfußballs jährlich verliehen.
In dieser Weltelf befinden sich die Profi-Kicker, die in 2016 die besten Leistungen zeigten. EA Sports erstellt dazu das TOTY in FUT 17, welches mit blauen Spieler-Karten markiert ist. Diese Spezial-Karten sind die besten Cards im Game und somit äußerst begehrt.
Die TOTY-Karten von FUT 12 bis FUT 16
Kurzum: Das TOTY in FUT 17 besteht aus den besten Spielern des Jahres 2016, die mit den besten Spieler-Karten gewürdigt werden. Es besteht aus einem Torwart, vier Verteidigern, drei Mittelfeldspielern und drei Offensivkünstlern.
Wann erscheint das TOTY? – Release und Uhrzeit
Das TOTY wird am 9. Januar in Zürich im Rahmen der Show „The Best FIFA Football Awards“ veröffentlicht. Die Uhrzeit sollte gegen 18:35 Uhr sein.
Das gesamte TOTY wird dann aber nicht sofort in den Packs erhältlich sein. Ab dem 9.1., 19 Uhr, sind die Stürmer in den Sets, die Mittelfeldspieler sollten am 11.1. ab 19 Uhr und die Verteidiger und der Torwart am 12.1. ab 19 Uhr verfügbar sein. Das vollständige TOTY sollte ab dem 13.1. ab 19 Uhr zur Verfügung stehen.
Die TOTY-Spezialkarten sind eine Woche lang in den Sets verfügbar. Wollt Ihr eine Chance darauf haben, müssen in dem Set “Seltene Goldspieler” enthalten sein können.
Die Chance auf eine TOTY-Karte ist in dieser Woche genauso hoch wie die Chance auf die normale Karte des entsprechenden Spielers in einer anderen Woche. Das bedeutet auch, dass Ihr in der TOTY-Woche keine Standard-Karten der TOTY-Spieler in den Sets findet.
Die beste Zeit, um Packs zu öffnen, ist in den Tagen, in denen das gesamte TOTY in den Packs verfügbar ist.
Ferner könnt Ihr die TOTY-Karten auch auf dem Transfermarkt von anderen Zockern erwerben. Allerdings werden diese viele Münzen kosten.
Welchen Einfluss hat das TOTY auf den Transfermarkt in FUT 17? – Preise und Markt-Crash
Da die Gesamtbewertung der Spieler auf den TOTY-Cards um mehrere Punkte steigen wird, sind diese Karten sehr begehrt. Für gewöhnlich zählen sie zu den teuersten Karten in FUT.
Dies führt dazu, dass in dieser Woche unzählige Packs geöffnet werden, der Markt wird überschwemmt, es kommt zum größten Markt-Crash des Jahres. Die Preise der anderen Spieler fallen ins Bodenlose. Bereits im Voraus verkaufen viele Fans ihre Spieler, um für die TOTY-Woche viele Münzen für die Packs zu haben.
Wollt Ihr also günstige Schnäppchen auf dem Transfermarkt machen, ist kommende Woche die ideale Zeit dafür.
Jedoch sind genaue Vorhersagen für Transfermarktschwankungen unmöglich. Seit FIFA 17 gibt es obendrauf die Squad-Building-Challenges, die den Transfermarkt zeitweise stark beeinflussen.
Wie kann ich mich auf das Team des Jahres vorbereiten?
Die beste Vorbereitung besteht wohl darin, sich jetzt einen Münzen-Vorrat anzusparen, um das ein oder andere Set in der TOTY-Woche öffnen zu können. Es ist auch möglich, die Sets mit Echtgeldeinsatz zu erwerben, allerdings muss jeder für sich selbst entscheiden, ob er Geld investieren möchte.
Ansonsten gilt, die Ereignisse in der TOTY-Woche genau mitzuverfolgen. Die oben angegebenen Zeiten können sich noch ändern. Bleibt wachsam.
Survival und Sandbox sind zwei Themen, die zumindest bei MMO-Entwicklern derzeit extrem beliebt sind. Mit New Dawn steht uns ein weiteres Survival-MMO ins Haus.
Die italienischen Entwickler haben nun erstes Gameplay-Material zu ihrem Survivalspiel veröffentlicht. Das sieht dank der Unreal Engine 4 auch ziemlich gut aus, erinnert aber von den Aktivitäten her stark an Conan Exiles und ARK.
Ihr seid Ureinwohner einer Insel in der Karibik, als Piraten landen und euer Leben im Chaos versinkt. Zunächst steht an, euch ein Dorf aufzubauen, wozu ihr die Insel nach Rohstoffen absucht. Ihr baut Werkzeuge und Waffen, errichtet Zelte und Hütte, sorgt für Nahrung und Kleidung.
Sklaverei scheint wieder in Mode zu kommen
Ihr werdet auch auf andere Spieler treffen und könnt euch entweder mit diesen zusammenschließen, um euch gemeinsam gegen die Piraten zur Wehr zu setzen oder ihr kämpft gegeneinander. Handel, Jagd, Crafting, Fallenstellen sowie Viehzucht machen euch das Leben auf der 49 km² großen Insel leichter.
Es ist sogar möglich, Piraten gefangen zu nehmen, ihren Willen zu brechen und sie zu euren Sklaven zu machen. Die Sklaven beschützen dann euer Dorf während eurer Abwesenheit. Hört sich stark nach Conan Exiles an? Da liegt ihr gar nicht mal daneben.
Werdet ihr überleben?
Das MMO will euch viele Freiheiten bieten, stellt euch aber auch vor jede Menge Gefahren. Diese gehen von den Piraten, wilden Tieren und von anderen Spielern aus. Euer oberstes Ziel heißt daher: Überleben.
Momentan steht noch nicht fest, wann New Dawn erscheinen soll. Auch, welche Plattformen bedient werden, ist nicht bekannt. Die Kickstarter-Kampagne, mit welcher die Entwicklung des Survival-Onlinespiel sichergestellt werden soll, beginnt aber am 16. Januar.
https://youtu.be/EIyenC9r-Cg
Andreas meint:
So gut New Dawn auch aussieht, braucht die Welt wirklich noch ein Survival-Sandbox-Onlinespiel? Ich will nicht negativ klingen aber abgesehen vom Szenario hört sich New Dawn genauso an wie Conan Exiles. Aber ich schätze, es ist wie überall: Konkurrenz belebt das Geschäft. Jedes Spiel wird sich auf seine Weise bei den Spielern durchsetzen wollen, was die Entwickler dazu anspornt, ihr Bestes zu geben. Davon können die Spieler nur profitieren und entscheiden sich am Ende für das Spiel, das am meisten Spaß macht.
In WoW geht die Raidparty bald weiter. Der neue Schlachtzug „Die Nachtfestung“ hat konkrete Veröffentlichungstermine.
Während die meisten Spieler von World of Warcraft gerade ihre letzten Bosskills in den heroischen Schwierigkeitsgraden der Prüfung der Tapferkeit und des Smaragdgrünen Alptraums sammeln, schiebt Blizzard bereits den nächsten Raid nach. Die Nachtfestung ist die nächste Haltestation und zugleich der erste „Tier-Raid“ von Legion.
Die Nachtfestung stellt das Herzstück der Elfenstadt Suramar dar und ist – ganz im Gegensatz zum Alptraum – eine eher „schöne“ Instanz. Zu den Widersachern zählen die engsten Berater von Großmagistrix Elisande, aber auch Dämonen wie Krosus (aus der Verheerten Küste) und dem verdorbenen Gul’dan, der ganz am Ende wartet. Laut der Vorstellung der Entwickler war es das Ziel, Suramar in all seiner Pracht darzustellen, als Juwel der nachtelfischen Hochkultur. Dies und die Magie des Nachtbrunnens sollten den Kern für eine der schönsten Raid-Dungeons bilden, die es in WoW seit langer Zeit gab – von dem „Rot“ des Smaragdgrünen Alptraums haben die meisten auch erstmal die Nase voll.
Die Eröffnungstermine der Nachtfestung
Wie bei World of Warcraft üblich, öffnen die verschiedenen Schwierigkeitsgrade der Nachtfestung zu unterschiedlichen Zeitpunkten. Damit haben die „Profi-Raider“ eine Woche Vorsprung und können sich den normalen und heroischen Schwierigkeitsgrad anschauen, bevor es dann in den mythischen Modus geht.
18. Januar: Normaler und heroischer Schwierigkeitsgrad
25. Januar: Mythischer Schwierigkeitsgrad und LFR-Flügel 1
08. Februar: LFR-Flügel 2
22. Februar: LFR-Flügel 3
08. März: LFR-Flügel 4
Inzwischen ist auch die Story rund um Suramar abgeschlossen. Im Verlauf mehrerer Wochen wurde nach und nach die Kampagne von Suramar um neue Quests ergänzt. Passend zum Start des Raids
Eine vollständige Vorschau zur Nachtfestung findet Ihr in unseren Quellen.
Wir befinden uns im Jahr 2017 – in dem Jahr, in dem ein vollständiges Destiny-Sequel erscheinen wird. Bislang ist wenig darüber bekannt; in den vergangenen Monaten tröpfelten lediglich vage Aussagen von Activision und wilde Gerüchte von anonymen Quellen herein. Bungie selbst hüllt sich weiterhin in den Mantel des Schweigens.
Wann erscheint Destiny 2? – Release
Update: Laut einem Leak ist der Release am 8. September.
Ein konkretes Release-Datum gibt es noch nicht, jedoch bestätigte der Activision-CEO Eric Hirshberg noch in 2016, dass das Sequel in 2017 erscheinen werde.
Auf dem Conference-Call im Februar 2017 teilte Activision mit, das Destiny 2 in 2017 als “full sequel”, als vollwertiges Sequel, erscheinen werde. Ein genaues Quartal nennt man aber nicht. Die Entwicklung laufe großartig. Auch Pläne für Spielinhalte danach sind schon geschmiedet.
Verworfene Concept-Art zu Destiny 2
Destiny 2 soll sich an die leidenschaftlichen Hüter richten, die Destiny noch immer spielen, aber auch Anreize schaffen, um neue Fans zu gewinnen und alte Hüter zurückzuholen.
Blickt man auf die Destiny-Releases der Vergangenheit, ist der September der Monat für große Veröffentlichungen. Das Sequel könnte zwar einen neuen “Zeitplan” aus dem Boden stampfen, jedoch sollten wir zum aktuellen Stand den September als Release-Monat ins Auge fassen.
Es ist unwahrscheinlich, dass Destiny 2 früher erscheinen wird. Bungie und Activision werden sicherlich die großen Bühnen der E3 und der Gamescom nutzen wollen, um die Werbetrommeln für das großangelegte Sequel zu rühren und um spektakuläre Trailer zu veröffentlichen. Monate im Voraus werden die Werbekampagnen anlaufen und Bungie wird sich wohl wieder mal viel Zeit lassen, um die Infos häppchenweise zu veröffentlichen. Es wird daher nicht passieren, dass Destiny 2 schon im Frühjahr 2017 erscheint. Das wäre eine faustdicke Überraschung.
Auf welchen Plattformen wird Destiny 2 gespielt? PS4, Xbox One und PC?
Bereits mit “Das Erwachen der Eisernen Lords” wurden die Last-Gen-Konsolen PS3 und Xbox 360 zurückgelassen. Damals meinte Bungie, dass alle künftigen Inhalte nur noch auf der Current-Gen erscheinen werden, also auf PS4 und Xbox One. Daher ist gesichert, dass auch Destiny 2 die alten Konsolen vernachlässigen wird.
Zudem verdichten sich die Gerüchte und Hinweise, dass Destiny 2 auch auf dem PC released wird. Die Konsolen-Exklusivität wird voraussichtlich aufgehoben. Eine Quelle, die den PC-Support bestätigte, sprach Ende September auch davon, dass das Studio Vicarious Visions das Team von Bungie für Destiny 2 unterstützen werde. Dieses Gerücht wurde inzwischen bestätigt. Gut möglich, dass das PC-Gerücht ebenfalls zutrifft.
Was wird Destiny 2 eigentlich?
Update: Nun wissen wir, es wird ein “full sequel”.
Eine Frage, die sich stellt: Wird Destiny 2 eine große Erweiterung oder ein eigenständiges Spiel? Alles deutet darauf hin, dass Destiny 2 ein eigenes, vollständiges Game wird. Es kommen also nicht nur ein paar neue Story-Missionen, Strikes und vielleicht noch ein Raid hinzu, sondern die gesamte Spielerfahrung wird neu.
Aussagen wurden getroffen, dass sich Destiny 2 wie ein eigenes Sequel anfühlen soll, auch wenn dies bedeute, dass Planeten, Charaktere und Aktivitäten zurückgelassen werden. Die Erweiterung “König der Besessenen” war ein Reboot von Destiny, um die kleinen Dinge zu fixen. Destiny 2 hingegen werde die großen Dinge generalüberholen.
Charakter-Transfer in Destiny 2
Für Destiny 2 müsst Ihr all Eure Items aus Destiny 1 zurücklassen. Es wird einen Hard-Reset geben. Auf diese Weise möchten die Entwickler das bestmögliche Spiel kreieren, ohne von Vergangenem belastet zu sein. Allerdings wird das Aussehen Eurer Hüter übernommen.
Activision sprach davon, dass denkwürdige und sympathische Charakerte in Destiny 2 sein werden, dass es eine cinematische Story-Line geben werden und dass es sowohl für Gelegenheitsspieler als auch Core-Gamer geeignet ist.
Konkrete Inhalte sind noch unbekannt, allerdings war bereits von “play-in destinations” die Rede. Dies bedeutet, dass sich die Planeten lebendiger anfühlen sollen, dass sie bevölkert sind und man von einem Außenposten zum nächsten rasen kann. Das Quest-System soll dadurch interessanter werden. Sogar Städte sind denkbar.
Die US-Seite Kotaku hat Ende 2015 von Quellen, die anonym bleiben wollen, etwa erfahren, dass Destiny 2 zu einem Teil auf dem Mars stattfinden soll. Ein Raid ist dort geplant – vielleicht spielen also die Kabale eine größere Rolle als bisher. Daran soll das “Highmoon Studio” arbeiten. Auch die “European Dead Zone” auf der Erde wird als möglicher Content genannt. Dass die Kabale im Anmarsch sind, darauf deutet auch ein “Mega Bloks”-Leak.
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Bereits im Sommer 2016 sickerte durch, dass der Großteil von Bungie an einem Destiny 2 arbeiten würde. Und bei Bungie arbeiten zurzeit über 750 Köpfe. Zudem werden sie bereits seit einer Weile von den Highmoon Studios unterstützt. Seit Ende 2016 ist bekannt, dass mit Vicarious Visions nun gleich drei Studios an Destinys Zukunft arbeiten. Alle Studios gehören zu Activision.
Das bedeutet, dass extrem viele Entwickler an einem Destiny 2 tüfteln und so das Versprechen dann doch realistisch klingen mag, dass nach dem Launch des Sequels in deutlich kürzeren Abständen frische Inhalte geliefert werden können.
Auf Mein-MMO.de werdet Ihr keine wichtige News zu Destiny 2 verpassen. Hier geht es zu unserer Destiny-Seite.
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Bei The Division gibt es seit drei Monaten keinen neuen wöchentlichen ISAC-Auftrag mehr. Was ist damit passiert?
Im April startete der erste ISAC-Auftrag. Seitdem erhielt die orange Uhr am Handgelenk Eures Agenten wöchentlich eine frische Herausforderung, für die Ihr sieben Tage Zeit hattet. Wir berichteten jeden Donnerstag darüber, welche Aufgaben und welche Belohnungen ISAC für Euch bereithielt.
Doch im September war damit plötzlich Schluss. Auch die ISAC-Videos, die Ubisoft jede Woche dafür online stellte, fanden schlagartig ihr Ende. In diesen Videos wurde eine Hintergrundstory zu den Aufträgen geliefert, die man nur auf diese Weise erfuhr – Ingame bekam man davon nichts mit.
Während der letzten “State of the Game”-Livestreams fragten viele Agenten immer wieder im Twitch-Chat: “Wo bleiben neue ISAC-Aufträge? Was ist damit passiert?”
Kommen die ISAC-Aufträge je wieder?
Ein aktuelles Statement zu dieser Frage liegt uns von Massive nicht vor, jedoch antwortete der Community-Developer Hamish Bode vor einigen Wochen im Stream: Die ISAC-Aufträge kehren zurück, nachdem der Survival-DLC erschienen ist.
Inzwischen ist diese Erweiterung auf allen Plattformen, seit dem 20.12. auch auf der PS4, live. Dennoch fehlt noch immer jede Spur von diesen Wochenaufträgen. Da der letzte ISAC-Auftrag am 8.9. war, darf man spekulieren, dass Survival ursprünglich am 15.9. hätte erscheinen sollen.
Da sich die Entwickler schon länger nicht mehr zu diesem Thema äußerten, ist unklar, ob die Aussage von Bode noch gültig ist. Möglicherweise wurde diese Endgame-Aktivität komplett gestrichen. Vielleicht ändert Massive den ISAC-Auftrag auch grundlegend. Es kann aber auch sein, dass er einfach zu einem späteren Zeitpunkt wie gewohnt wiederkehren wird.
Braucht es den ISAC-Auftrag überhaupt?
Der ISAC-Auftrag war aus drei Gründen schon immer umstritten:
Die Begleit-Videos von Ubisoft haben mit dem eigentlichen Spiel kaum etwas zu tun. Schaut man sich diese nicht auf Youtube an, erfährt von man der ISAC-Story nichts. Man hätte sich über eine Funktion gefreut, diese Story auch Ingame mitzubekommen.
Die Aufgaben waren selten herausfordernd. Meist schloss man diese nebenher ab, wenn man das Spiel normal spielte.
Die Belohnungen reizten kaum einen Spieler. Im Laufe der Monate wurden die Belohnungen jedoch verändert: Wöchentlich gab es ein exklusives kosmetisches Item. Jedoch interessierten sich auch nur die Sammler dafür.
Daher stellt sich die Frage: Hat überhaupt jemand den ISAC-Auftrag vermisst? Welchen Mehrwert kann er dem Spiel liefern?
Die Updates 1.4 und 1.5 brachten sinnvolle Änderungen in The Division. Im Endgame stehen nun viele Aktivitäten zur Verfügung, die relevant sind und hochrangige Items springen lassen. Für Abwechslung ist also gesorgt.
Dennoch mangelt es an regelmäßiger Motivation, sich wöchentlich einzuloggen. Es gibt zwar Wochenaufträge, aber nur die wenigsten werden gezielt deren Einzelaufgaben erfüllen. Sie haben keine besonderen Prämien.
Ein ISAC-Auftrag, der spannende Belohnungen und Aufgaben bringt, würde dem Spiel mit Sicherheit gut tun. Er könnte beispielsweise eine mögliche Quelle mit erhöhter Chance auf benannte Rüstungsteile sein – manche Agenten stecken beispielsweise unzählige Stunden ins Spiel, nur um Barrets kugelsichere Weste zu erfarmen.
Ein Wochenauftrag, der eine mögliche Quelle für seltene Items ist, würde mit Sicherheit viele Agenten regelmäßig ins postapokalyptische New York bringen.
Schluss, wenn’s grad am spannendsten ist
Ob es die ISAC-Videos weiterhin braucht, die Ubisoft regelmäßig online stellte, ist eine andere Frage. Weder die Story noch die schauspielerische Leistung konnte die Community überzeugen.
Insgesamt 22 Folgen wurden bislang veröffentlicht, in denen es zusammengefasst um den Division-Techniker Simon geht, der es mit dem Feind “Asher” zu tun hat. Woche um Woche mussten Gegner besiegt oder Ressourcen gesammelt werden, um Simon zu unterstützen.
In den letzten beiden Folgen kam dann so etwas wie Spannung auf: Unser Verbündeter Rainer entpuppte sich als Asher. Er konnte das Versteck von Simon aufspüren und stellte ihm ein Ultimatum: Entweder bringt ihn Simon ins ISAC-System hinein, oder er tötet Schwarzmarkthändlerin Esmay.
Und dann war Schluss. Nach diesem Ultimatum erschien keine weitere Folge mehr. Sollte dies das Ende bleiben, wäre das extrem unbefriedigend.
Bei FIFA 17 ist das TDW 16 bekannt. Welche Spieler erhalten im neuen Jahr eine IF-Karte in Ultimate Team?
In diesem Team der Woche gibt es keine Spieler über 90, dafür sind einige “Premier League”-Stars dabei, die Euer Team verstärken können. Lukaku, Kane und Cesc Fabregas kommen jeweils mit einem Gesamtrating von 87. Willian, Milner und Schmeichel haben 86.
Die Ratings und Spielerwerte der „Team of the Week“-Spieler – Woche 16
Startelf:
Auswechselspieler:
Diese Spieler sind von Mittwoch, 19 Uhr, bis kommenden Mittwoch, den 11.1. um 19 Uhr, in den Sets erhältlich. Danach könnt Ihr diese Spezialkarten nur noch auf dem Transfermarkt erwerben.
Was ist das TOTW überhaupt?
Jeden Mittwoch enthüllt EA Sports das Team der Woche im “Ultimate Team”-Modus ihrer alljährlichen Fußballsimulation. So auch in FIFA 17. Hierbei werden die Spieler, die in der vergangenen Woche im realen Fußball herausragende Leistungen zeigten, mit Spezialkarten belohnt, die verbesserte Attribute besitzen.
Ihr könnt die TOTW-Karten innerhalb einer Woche aus jenen Sets ziehen, in denen Seltene (Gold)-Spieler enthalten sein können. Jedoch ist die Chance darauf als gering einzustufen. Zudem ist es Euch möglich, diese auf dem Transfermarkt zu kaufen, wenn sie von anderen Zockern angeboten werden. Die Preise dafür sind aber meist extrem hoch.
Im Februar bekommt WildStar ein neues Update. Das wird mit dem Urmatrix-System eine sogenannte „Alternative Progression“ bringen, also ein System, mit dem man stärker wird, ohne dass WildStar das Level-Cap anhebt.
Ähnliche Modelle haben The Elder Scrolls Online mit dem Championpunkt-System oder Diablo 3 mit dem Paragon-Level.
Spieler werden Uressenzen im PvE, PvP oder bei täglichen Aufgaben sammeln können. Das geht ab Stufe 50. Die Essenzen werden accountweit gesammelt.
Mit den Punkten in der Urmatrix lassen sich Werte erhöhen oder neue Fähigkeiten freischalten. Mit der „Helden-Wertung“ können Spieler auf einen Blick absehen, wie stark der Held ist.
Aktuell stellt man das ganze System noch nicht komplett vor, dafür sei es zu komplex, sagt Carbine. Aber das wird noch kommen.
Skalierbare Instanzen in WildStar
Damit so viel Macht auch irgendwo eingesetzt werden kann, wird WildStar einen skalierenden Schwierigkeitsgrad einführen. Spieler können dann einstellen, wie schwer sie es gerne hätten.
Es kommen mit Kaltblutzitadelle (Dungeon) und “Ärger aus dem Nether” (Expedition) zwei neue Instanzen – dort wird der einstellbare Schwierigkeitsgrad funktionieren. Und dazu noch bei zwei Klassik-Dungeons und zwei Klassik-Expeditionen.
Dadurch sollen Instanzen herausfordernd werden – das klingt ähnlich wie das „Qual“-Level bei Diablo oder die Weltränge bei The Division. Der Schwierigkeitsgrad „Überwältigend 0“ ersette den jetzigen „Erfahren“ und von da geht es dann nach oben.
Andersrum sollen Instanzen auf die Stufe des niedrigsten Helden runterskaliert werden. Dadurch sollen hochstufige Charaktere ihren kleinen Freunden aushelfen können. Auch die erhaltenen Gegenstände sollen skalieren. Das klingt nach dem Konzept von One Tamriel bei The Elder Scrolls Online, sozusagen ein “One Nexus.”
In den nächsten Wochen will Carbine das Update weiter vorstellen. Schon nächste Woche soll es auf dem PTR landen. Carbine hofft, dass möglichst viele Spieler es testen.
Das Upate ist wohl der Auftakt zu den großen Änderungen in 2017:
Das Korea-MMORPG Bless soll in den Westen kommen. Jetzt gibt es erste Informationen.
Vom West-Publisher für Bless Aeria Games hat man länger nichts gehört. Manche dachten sogar, die hätten Bless schon dreingegeben, aber dem ist nicht so. Man war nur ziemlich beschäftigt, wie es jetzt in einem Interview mit einer US-Seite hieß.
Zum einen hat der Zusammenschluss mit Gamigo die Leute bei Aeria Games auf Trab gehalten. Außerdem hat man noch Twin Saga rausgegeben. Die Gamigo-Gruppe habe eine Menge Projekte laufen, aber Bless sei ein sehr wichtiges.
https://www.youtube.com/watch?v=x5d_Ybvh500
Bless: Noch kein Release-Datum für Westen
Und im Moment gebe es auch noch gar nicht so viel zu berichten, weil noch vieles im Umbruch sei. Einige Aspekte von Bless würden noch geändert. Man unterhalte sich häufig mit Neowiz, den Entwicklern, wie die Bless noch anpassen wollen und wie man Bless im Westen launchen werde.
Das ganze Projekt sei beeindruckend groß. In der jetzigen Phase will man nicht jedes Fitzelchen Informationen preisgeben, weil sich das alles noch ändern kann.
Daher will man aktuell auch noch kein Release-Datum für den Westport von Bless nennen. Dazu käme man dann, wenn man bereit sei.
So soll der Cash-Shop aussehen
Auch wenn’s noch viel zu tun gibt, sei Bless schon mit dem Westen als Markt im Hinterkopf designt worden, daher werde man nicht so viele Features ändern müssen wie bei anderen Titeln.
Der Cash-Shop solle optional sein, nur Convenience- und Vanity-Items bieten. Unter Convenience-Items versteht man Items, die das Spielen erleichtern und beschleunigen. Unter Vanity-Items fasst man kosmetische Gegenstände zusammen.
Mehr Informationen zu Bless und warum das eines der wichtigsten MMORPGs in 2017 werden kann, gibt es hier:
Cortyn zockt gerade zu viel Dead by Daylight. Kein Wunder also, dass ein Killer da den Zorn auf sich zieht.
Mal wieder einen schönen Mittwoch in unserem schönen, neuen Jahr! Oder wie ein Kollege von mir sagte „mit dem Januar beginnt ein nagelneues Jahr“ – als guten Vorsatz will ich auch weiterhin jede Woche ein bisschen Meckern. Irgendwo muss ich anfangen, also mache ich das gleich bei dem Spiel, welches mich aktuell am meisten beschäftigt: Dead by Daylight.
Und was soll ich sagen? Ich hasse Michael Myers. Das ist mit Abstand der langweiligste „Null Skill“-Charakter, den ich je in einem Spiel gesehen habe. Sicher, ich bin noch recht neu in dem Spiel, weshalb jeder mir gerne erklären darf, warum ich keine Ahnung habe – aber lasst es mich ausführen.
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Dead by Daylight ist ein asymmetrisches Survival-Spiel. Einer spielt den Killer und vier andere die Überlebenden, die sich verstecken und Ziele erfüllen müssen, um lebendig von der Karte zu entkommen. „Verstecken“ ist dabei grundsätzlich eine Kernmechanik.
Zwar gibt es einige Perks der Killer, mit denen man die Überlebenden als Aura sehen kann (etwa wenn sie sich heilen oder bereits niedergeschlagen sind), doch grundsätzlich kann man sich in der Umgebung verstecken. Zusätzlich ertönt der Herzschlag des eigenen Charakters lauter, sobald der Killer in der Nähe ist.
Doch nicht so bei Michael Myers (oder „The Shape“). Dieser macht einfach beide Mechaniken unwichtig. Der Maskenträger mit dem scharfen Küchenmesser drückt einfach die rechte Maustaste und hält diese fest und schon sieht er alle Spieler, die sich irgendwo in seinem Sichtfeld verstecken als helle, weiße Punkte aufleuchten. Und weil das alleine ja noch nicht übermächtig genug wäre, erzeugt Michael Myers zu Beginn keinen Herzschlag.
Wenn Michael Myers einen Spieler dann lange genug angeschaut hat, ist er im „Enrage“-Modus und kann die Spieler mit einem Schlag zu Boden schicken – alle anderen Killer brauchen dafür zwei. Oh, und schneller laufen kann er dann auch noch.
Mr. Langweilig.
Klar, damit hat man ihm die „Fähigkeiten“ gegeben, die er auch in den Halloween-Filmen hatte – und das ist irgendwie cool. Aber es untergräbt das ganze Spielprinzip von Dead by Daylight. Die Runden gegen Myers machen schlicht und ergreifend keinen Spaß. Inzwischen bin ich soweit, dass ich schon fast augenblicklich das Match verlassen will, wenn ich das dämliche Atmen höre oder die beknackte Maske in der Entfernung aufblitzen sehe.
Die „Jump Scares“ sind zwar ganz nett, wenn man sich umdreht und plötzlich steht Myers dort – Spaß kommt dabei aber trotzdem nicht auf.
Wie ist das mit Euch anderen „Dead by Daylight“-Spielern? Habt Ihr auch einen Hasskiller oder einen besonders verhassten Perk bei den Überlebenden? Oder ist Euer Hauptproblem das beliebte „Facecamping“?
Zwischen den Jahren nimmt sich Chronicles of Elyria mal Zeit, auf das Jahr zurückzublicken und nach vorne zu schauen.
Im Alltag geht der Blick für das Große oft unter. Zwischen den Jahren nimmt sich so manches MMORPG Zeit, um einen Blick auf dieses „Große“ zu werfen. Beim Indie-MMORPG Chronicles of Elyria vergleicht der Chef des Spiels Jeremy Walsh, Caspian, die Situation zum Ende 2016 mit der Lage Ende 2015. Er stellt beträchtliche Unterschiede fest.
Ende 2015 arbeitete man noch zu viert im Keller
Damals hing man in einem kleinen Raum aufeinander, hatte nur 3 Leute, die alles Mögliche gleichzeitig machen mussten. Die drei waren gerade in die Selbstständigkeit gewechselt, hatten ihre normalen Jobs aufgegeben. Mit dem ersten Animator arbeitete man aus Walshs Keller heraus.
Fleißig war man und hatte den Kopf voll toller Ideen: Zu viert hatte man schon über 100 Seiten mit Design-Ideen und Konzepten ausgearbeitet.
Da haben sie noch im Keller an Chronicles of Elyria gearbeitet.
Nun gibt’s ein Büro und auch das wird nicht mehr lange reichen
Über das Jahr ist Chronicles of Elyria deutlich gewachsen. Aus dem Keller ist man raus in ein Büro. Dort waren Arbeitsplätze, sogenannte “Cubicles”, für 10 Leute vorinstalliert. Das Team hat Techniker, Artists, Designer, einen Community-Manager und viele mehr angeheuert. Da schmiss man die Cubicles raus und renovierte das Büro, so dass 20 Leute darin arbeiten konnten. 16 Mitarbeiter haben die Soulbound Studios mittlerweile. Auch der neue Platz wird nicht lange reichen.
Für 2017 plant man das Personal auf über 20 Mitarbeiter aufzustocken und in ein anderes Büro umzuziehen. Es soll ein „unglaublich produktives Jahr“ werden.
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Land fürs Traumhaus verkauft, auf Kickstarter mit Traumspiel durchgestartet
Auch finanziell ist die Lage jetzt eine ganz andere. Ende 2015 hatte Walsh 50.000 US-Dollar. Das waren die Ersparnisse des Gründers und er nahm noch einen Kredit auf über 100.000 Dollar. Auf diesen 150.000 US-Dollar ruhte die Zukunft der vier Mitarbeiter damals. “Wir waren ganz schön irre”, sagt Walsh im Rückblick.
Nachdem man gemerkt hat, wie gut das Projekt ankam, hat Walsh mit seiner Frau zusammen beschlossen, das Grundstück zu verkaufen, das eigentlich fürs Traumhaus vorgesehen war. So kam man an ein Gesamt-Budget von 500.000 US-Dollar, mit denen man das Spiel dann so weit aufpolieren konnte, dass es auf Kickstarter ging.
Hier hat man dann 1,36 Millionen Dollar eingenommen. Und später kamen noch 675.000 Dollar dazu, so dass man bei 2 Millionen stand.
Bei Chronicles of Elyria wächst zusammen, was zusammengehört
Aber nicht nur die Umstände haben sich verändert, auch der Arbeitsfluss und das Spiel seien von 2015 zu 2016 kräftig gewachsen.
Ende 2015 bestand Chronicles of Elyria aus einzelnen Projekten, aus Problemen, die es zu lösen galt. Heute ist das alles in Clients integriert, die Ziele liegen genau vor dem Team. Heute habe man Videos, Concept-Arts und sogar regelmäßige Playthroughs. Auch die Arbeitsprozesse wurden komplett geändert – von Papier wurde es digitalisiert.
Auch das Büro wird bald zu klein.
Was genau in 2017 passiere, sei schwer zu sagen, meint Caspian. Aber es hätten schon verschiedene Publisher und Investoren angeklopft. Man sei in einer guten Lage und habe mehr Geld zur Verfügung als man erwarten konnte. In 2017 sei genug Platz, um die Entwicklung abzuschließen und zum Testen und Veröffentlichen überzugehen.
Bei Soulbound Studios sei man voll motiviert, mit den Fans im Rücken die Reise fortzusetzen und bevor man sich versehe, sei man endlich zusammen in Elyria.
Der für seine hochwertigen Prügelspiel-Kontroller bekannte Hardware-Hersteller Hori schickt sich mit dem mechanischen Keyboard Edge 201 und der zugehörigen Maus Edge 101 an, auch den PC-Markt zu erobern. Klappt dies?
Die japanische Firma Hori war bis vor kurzem vor allem bei Prügelspiel-Enthusiasten bekannt, denn die Fight-Sticks der Firma gehörten mit hochwertigen Mikroschaltern und der massiven Konstruktion zu den Top-Geräten auf dem Markt. Außerdem versuchen sie sich auch an Konsolen-Peripherie, wie dem TAC Pro.
Seit Anfang 2016 drängen die Japaner auf den PC-Markt und haben mit dem mechanischen Keyboard Edge 201 sowie der Maus Edge 101 erste Modelle vorgestellt, die auch hohen Ansprüchen genügen sollen. Doch taugt Horis erster Vorstoß auf dem PC-Markt etwas?
Edge 201 – Kompromissloses Keyboard ohne Schnickschnack
Das Edge-201-Keyboard ist ein wahrer Hingucker! Das Keyboard ist mit Aluminium verkleidet und dadurch entsprechend massiv und belastbar. Ebenfalls positiv: Die Tastatur ist kompakt gehalten und dank der verwendeten Slimline-Tasten (bekannt von Laptops) flach.
Trotz der Metall-Oberfläche ist das Edge 201 leicht und wiegt nur 950 Gramm. Die Mikroschalter der Tastatur sind Eigenentwicklungen von Hori und ähnlich hochwertig wie die in den Fight-Sticks verbauten Modelle. Angenehm: Die Tasten-Anschläge sind zwar – wie bei mechanischen Tastaturen üblich – hörbar, aber insgesamt leise genug, um nicht zu stören.
Die Mikroschalter der Tasten sind direkt in der Metall-Oberfläche verbaut und scheinen daher – abhängig vom Blickwinkel – über dem Aluminium zu schweben. Zur Reinigung lassen sich die Tastenkappen vom Schalter lösen und problemlos wieder einsetzen. Eine blaue Leuchtdiode unter jeder Taste sorgt für Beleuchtung, die aber bei großen Tasten wie „Enter“ oder „Strg“ nicht ganz das vollständige Wort ausleuchtet.
Ihr könnt außerdem nur die Helligkeit der Tasten einstellen, andere Farben sind leider nicht möglich. Außerdem beschränkt sich die Tastatur nur auf die typischen Tasten eines PC-Keyboards. Weitere Knöpfe, wie beispielsweise Multimedia-Tasten, fehlen. Ebenso hat das Keyboard keine eigenen USB- oder Kopfhörer-Anschlüsse.
Die Features des Keyboards Edge 201
Massive Verarbeitung, trotzdem leicht
Hochwertige Mikroschalter aus eigner Entwicklung mit flachen Slimline Tastenköpfen
Vollständig programmierbar
Hintergrundbeleuchtung in Blau
Keine Zusatz-Tasten
Keine USB- oder Audio-Anschlüsse
Edge 101 – Die Maus für echte Kerle!
Die Maus Edge 101 ist ein ordentlicher Brocken. Sie ist für große Männerhände gebaut und entsprechend dimensioniert. Die Tasten sind schön groß und lassen sich auch farblich anpassen. Insgesamt verfügt die kabelgebundene, optische Maus über 11 Tasten sowie ein Mausrad. Die Tasten sind programmierbar. Über einen speziellen Knopf lassen sich verschiedene DPI-Zahlen einstellen.
Löblich: Die Maus ist symmetrisch aufgebaut und daher haben Rechts- wie Linkshänder alle Tasten zur Verfügung. Die Maus ist massiv verarbeitet und schwer. Sie liegt mit ihren 130 Gramm daher gut in der Hand. Wem das zu wuchtig ist, der kann eine unten angebrachte Metallplatte entfernen und so das Gewicht um gut 25 Gramm reduzieren.
Die Kufen der Maus sind ebenfalls aus Metall. Damit gleitet sie problemlos und präzise über gängige Mousepads. Die Oberfläche der Maus ist jedoch aus Plastik und nicht gummiert. Daher kann sie bei feuchten Händen etwas rutschig werden.
Die Features der 101
50 bis 6.400 DPI – Anpassbar via DPI-Knopf
11 frei programmierbare Tasten samt Mausrad
Hohes Gewicht kann dank abnehmbarer Metallplatte verringert werden
Große Maus für große Hände
Dank Symmetrie auch für Linkshänder problemlos nutzbar
Massive Verarbeitung
Edge 201 und 101: Tastatur und Maus im Praxistest
Die Edge 201 soll sich mit der robusten Verarbeitung und den schnellen Tasten-Anschlägen vor allem an Gamer und Vielschreiber richten. Dies gelingt ihr auch. Denn der Schreibkomfort auf der mechanischen Edge 201 ist ungleich besser als bei einer herkömmlichen Rubberdome-Tastatur.
Die Anschläge sind präzise und dank der kompakten und flachen Bauweise auch angenehm zu erreichen. Aufgrund der robusten Bauweise dürfte die Edge 201 auch lange halten. Der Hersteller spricht von mindestens 75 Millionen Anschlägen pro Taste, bevor diese den Geist aufgibt.
Im Gaming-Bereich punktet die Edge 201 damit, dass man quasi alle 109 Tasten gleichzeitig drücken kann und alle auch im System registriert werden. Das so genannte „Ghosting“, also der Verlust von Signalen bei zu vielen gleichzeitigen Anschlägen, ist also bei der Edge 201 nicht zu befürchten.
Ob die Hori-Mikroschalter hinter den Tasten tatsächlich 25 Prozent schneller als die von Cherry oder Kailh sind, konnten wir zwar nicht prüfen, aber schnell sind die kleinen Racker definitiv! Die Tasten lassen sich leicht drücken und haben dank der Slimline-Bauweise nur einen kurzen Auslöseweg. Dadurch können flinke Finger hier tatsächlich schneller agieren als auf einer größer dimensionierten Tastatur.
Die Maus Edge 101 beeindruckte uns im Test mit der hochwertigen Verarbeitung und dem hohen Gewicht. Gerade das hohe Gewicht sorgte dafür, dass der dicke Brocken gut in der Hand liegt und dank der Metallkufen gleitet die Maus präzise über das Mousepad.
Die DPI gehen bis zu einem Wert von 6.400 und lassen sich über einen speziellen Schalter auch während des Spiels in vier Stufen anpassen. Ideal für Shooter-Spieler, die als Sniper andere DPI brauchen, als wenn sie beispielsweise von Deckung zu Deckung hechten. Bei der Maus kann es aber aufgrund der fehlenden Gummierung tatsächlich zum Abrutschen kommen. Aufgrund der sonst so hochwertigen Verarbeitung fällt dieser Mangel umso mehr auf.
Software schafft Vielfalt
Die Edge 201 hat zwar nur 109 Tasten, kann aber mittels der unkomplizierten Hori-Software problemlos programmiert werden. Die meisten Tasten können auch doppelt belegt werden und auch Makros sind kein Problem.
Die fehlenden Media-Tasten können so ebenfalls einfach und bequem belegt werden, beispielsweise auf die F-Tasten, die dafür bereits einen entsprechenden Vordruck vorweisen. Außerdem könnt ihr verschiedene User-Profile einstellen und diese dann über die „FN-Taste“ jederzeit aktivieren und wechseln. Eine passende Software gibt’s auch für die Edge 101. Die Maus lässt sich ebenfalls frei programmieren und auch die allgemeinen DPI und die Intervalle des DPI-Schalters sind einstellbar.
In der Software zum Keyboard könnt ihr alle Tasten programmieren.
Wer sich übrigens Sorgen darüber macht, dass die eng beieinander stehenden und direkt über der Oberfläche „schwebenden“ Tasten leicht verschmutzen, der kann beruhigt sein. Die Tastenköpfe lassen sich einfach mit leichter Kraftaufwendung vom Schalter ziehen und der darunterliegende Switch ist so gut verarbeitet, dass man ihn leicht säubern kann.
Edge 201 Pro und Contra
Pro
Contra
Hochwertige Verarbeitung aus Aluminium
Keine zusätzlichen Tasten
Futuristisches Design
Keine USB-Anschlüsse
Leicht zu säubern
Keine Audio-Anschlüsse
109 frei programmierbare Tasten
Nur blaue Beleuchtung möglich, kein Farbspektrum
Präzise Mikroschalter mit angehendem Tastenfeedback und hoher Haltbarkeit
Beleuchtung bei großen Tasten nicht optimal
Slimline-Tasten mit geringer Drucktiefe für schnelle Anschläge
Teuer
Verschiedene Nutzerprofile und Makros
Geringes Gewicht
Rutschfest
Edge 101 Pro und Contra
Pro
Contra
Groß und schwer
Fehlende Gummierung kann zum Abrutschen führen
Kann durch Abnehmen von Platte leichter werden
Nur 6.400 DPI Maximum
Liegt gut in großen Händen
Für kleine Hände möglicherweise zu groß
Ideal für Linkshänder
Nur Seitentasten sind beleuchtet
11 frei programmierbare Tasten
DPI während des Spiels verstellbar
Schnell und präzise
Jürgens Fazit
Die beiden Geräte haben mir im Test gut gefallen und fielen durch die hohe Qualität der Verarbeitung und der Präzision auf. Gerade im Vergleich zu meinem alten Keyboard war das Edge 201 um Längen besser. Ich konnte schneller schreiben und auch beim Zocken waren die präzisen Tasten ein großer Vorteil.
Die hohe Qualität hat jedoch ihren Preis, denn das edle Aluminium-Teil kostet stolze 139 Euro. Für diesen hohen Preis hätte ich mir dann schon noch ein paar weitere Features gewünscht, beispielsweise einen Audio- oder USB-Anschluss. Man kann schließlich nie genug USB-Anschlüsse haben! Was mich wirklich stört, sind allerdings die fehlende Beleuchtungs-Optionen. Hori hätte doch locker noch andersfarbige LEDs verbauen können, als nur die vorhandenen blauen?
Ansonsten bin ich aber mit dem Edge 201 vollauf zufrieden und wer ein hochwertiges, haltbares und leistungsstarkes mechanisches Keyboard ohne Schnickschnack will, der bekommt genau das! Das Gleiche gilt auch für die Maus Edge 101. Auch diese hätte meiner Meinung nach mehr farbliche Anpassungsmöglichkeiten verdient, aber für 59 Euro bekommt ihr hier eine wuchtige Maus, die auch bei Linkshändern und großen Pranken sehr gut in der Hand liegt und mit ihren 11 Tasten kaum Wünsche offen lässt. Hätte Hori jetzt noch eine gummierte Beschichtung draufgelegt, wär die Maus allerdings noch besser!
Das Keyboard Edge 201 sowie die Maus Edge 101 gibt’s übrigens unter den angegebenen Links auf Amazon.
Im Iran wird das populäre Browsergame Clash of Clans nun blockiert.
Wie die BBC meldet, hätte die iranische Regierung einen landesweiten Block gegen Clash of Clans verhängt. Das Spiel propagandiere den Konflikt zwischen Stämmen.
Im Iran spielt Clash of Clans eine wichtige Rolle. Der dortige Betreiber Cafe Bazaar habe ermittelt, dass Clash of Clans laut einer Umfrage 64% Marktanteil hat. In Clash of Clans bauen Spieler Städte, schließen sich in Clans zusammen, rauben andere Spieler aus und verteilen die Beute.
Die iranischen Zensoren hätten durchgegriffen, nachdem eine Gruppe von Psychologen zum Schluss gekommen wären, das Spiele fördere Gewalt und Stammeskonflikte. Außerdem treibe es Familien auseinander, wenn die Kinder süchtig nach dem Spiel würden.
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In Overwatchs 3v3-Modus haben Spieler einen Eismauer-Glitch entdeckt und nutzen diesen gnadenlos aus. Die meisten sind jedoch genervt von der Eismauer, die 3v3 unfair macht.
Schon seit ein paar Wochen hat sich ein Glitch in Overwatch eingeschlichen, den einige Spieler jetzt eiskalt ausnutzen. Der Glitch sorgt dafür, dass Spieler mit der Eiswand von Mei aus dem Level heraustreten und von da aus auf Gegner schießen können. Das besonders Gemeine ist, dass die Gegner nicht zurückschießen können.
Kürzlich haben Spieler diesen „Trick“ für sich entdeckt und benutzen ihn vor allem im beliebtesten Arcade-Modus: 3v3, auf der Antarctica-Map.
So funktioniert der Eiswand-Glitch von Mei
In diesem Video von YouTuber „Hey Charlie“ könnt Ihr sehen, wie der Glitch funktioniert. Sobald Ihr die Eismauer auf einem bestimmten Punkt der Karte einsetzt, bringt sie Euch in den äußeren Bereich der Map und Ihr könnt sogar Euer ganzes Team mitnehmen.
https://youtu.be/y3ehxhaTYNA
Ist das Team mit dem Eiswand-Lift nach oben gefahren, sind sie für das gegnerische Team unantastbar. Wenn man versucht die Spieler außerhalb der Map zu attackieren, stirbt man sowieso. Man kann natürlich das Ganze auch aussitzen und warten … aber dann langweilt man sich zu Tode.
Einige Leute gehen sogar soweit, dass sie die Eismauer als neue 3v3-Meta ansehen und es gibt auf Reddit schon Beiträge, wie man den Glitch countern kann.
So countert man den Mei-Glitch
Diese Strategien haben sich Spieler bisher ausgedacht, um Meis Eiswand des Terrors ein Ende zu setzen.
Tötet Mei, bevor sie und ihr Team überhaupt aufs Dach kommen können. Das geht z.B. zusammen mit einem Lucio Speed-Boost und einer Tracer.
Nutzt Hanzos Drachen. Nichts kann Mei und ihr Team auf dem Dach Schaden zufügen, bis auf Hanzos Drache. Es dauert allerdings lange, bis der Ulti überhaupt bereit ist und Mei kann sich auch einfach in ihrem Eisblock verkriechen …
Tut einfach so, als ob ihr AFK seid. Wenn Mei und ihr Team sehen, dass Ihr Euch nicht bewegt, werden sie versuchen zu Euch zu kommen und Euch zu töten. Reagiert schnell und tötet Mei.
Langweilt das andere Team. Lasst die Mei doch auf ihrem Dach versauern und nutzt die Karte, um mit Lucio ein bisschen an den Wänden zu fahren oder übt andere Sachen mit den Champs.
Wählt Mei zuerst aus. Versucht einfach schnell zu sein und wählt Mei, bevor die anderen es können.
Die Community ist sauer auf Blizzard
Obwohl dieser Glitch schon seit Wochen die Spieler nervt und quält, bleibt Blizzard still. Viele hatten gehofft, dass Blizzard das Eiswand-Problem mit dem letzten Update beheben würde, der die lang ersehnte Oasis Map brachte. Und um dem ganzen noch eins draufzusetzen, haben Spieler bereits herausgefunden, dass der Glitch auch hier funktioniert. Das ist in diesem Video von YouTuber „Clapinator“ zu sehen:
Die Foren füllen sich jetzt mit Beschwerden und frustrierten Spielern, die einfach nicht verstehen, wieso dieser Glitch von Blizzard ignoriert wird. Die Beiträge gehen vor allem darüber, dass niemand versteht, warum Blizzard sich zu diesem Problem nicht äußerst, obwohl viele diesen Glitch fleißig reporten.
Die Situation um die Eiswand ist nicht die tollste derzeit und wird von vielen Spielern missbraucht und sogar als legitime Strategie dargestellt. Als wäre die eiskalte Mei nicht schon nervig genug …
Den Schatzgoblin findet Ihr aktuell an verschiedenen Orten in WoW. Wir zeigen Euch, wo Ihr ihn findet und welchen Loot es in diesem Event gibt.
Diablo ist 20 Jahre alt geworden und feiert seinen Geburtstag in den verschiedenen Titeln von Blizzard. Bei World of Warcraft findet Ihr aktuell an manchen Orten Schatzgoblins, die Euch ein Portal zum Kuhlevel öffnen können. Durch dieses Portal könnt Ihr aber nur gehen, wenn Ihr den Goblin schnell genug tötet. Wir zeigen Euch, wo Ihr die Schatzgoblins in WoW findet und welchen Loot es in diesem Event für Euch gibt.
WoW – Schatzgoblin finden und Kuhlevel betreten
Es gibt verschiedene Orte in World of Warcraft, an denen Ihr den Schatzgoblins begegnen könnt. Bisher bestätigte Orte sind die Verheerten Inseln und die Dalaran-Kanalisation. Außerdem gibt es zum Ende jeder Legion Instanz die Chance, dass dort ein Goblin spawnt. Die Schwierigkeit der Instanz spielt dabei keine Rolle.
Ihr müsst den Schatzgoblin töten, bevor er seinen Rückzug-Portal-Zauber abschließen kann. Gelingt Euch das nicht, entkommt der Goblin. Weil der Schatzgoblin viel HP hat, solltet Ihr ihn am besten mit mehreren Spielern angreifen. Tötet Ihr ihn, bevor der Zauber abgeschlossen ist, öffnet er Euch ein magisches Portal, das Euch zum Kuhlevel teleportiert.
Quelle: Wowhead
Das Kuhlevel befindet sich im instanzierten Dämmerwald. Dort erwarten Euch neben einer hohen Anzahl von Kühen auch der Kuh-König. Dieser gibt Euch ein Mal am Tag Loot. Als Beute erhaltet Ihr spezielle Gegenstände mit Diablo-Thema. Wie bei anderen Event-Bossen gibt es diese Spezial-Beute nur ein Mal am Tag pro Charakter.
Schatzgoblin und Kuh-König Loot
Das Event geht bei World of Warcraft noch bis zum 11. Januar. Bis dahin habt Ihr die Chance, die verschiedenen Spielzeuge und Belohnungen des Kuh-Königs und der Schatzgoblins zu bekommen.
Sowohl der Kuh-König als auch Schatzgoblins können folgende Gegenstände fallen lassen:
Unbeschriebener Diabolischer Foliant:Kombiniert diesen Gegenstand mit 10 Rollen des Stadtportals, um einen Folianten des Stadtportals zu erschaffen.
Amulette mit Stats wie Leben oder Beweglichkeit: Mit diesen Amuletten könnt Ihr Eure Charaktere Buffen, ohne sie anzulegen. Ihr bekommt die Stat-Verbesserung dieser Amulette, wenn Ihr sie nur im Inventar habt. Die werden wohl auch nur wirken, solange das Event noch aktiv ist, wie es scheint.
12-Saitige Gitarre: Vom Kuh-König bekommt Ihr diese coole Gitarre, welche die Melodie von Neu-Tristram aus Diablo III spielt. Der Cooldown dieses Spielzeugs liegt bei 66 Minuten und 6 Sekunden.
Außerdem lässt der König verschiedene Waffen wie die Livestock Lochaber Axe für Euch fallen.
Mehr Platz für neue Beute:
Zusätzlich soll es in diesem Event einen Horadrischen Beutelgeben. Das ist eine 28-Platz-Tasche in der Ihr genug Platz für die verschiedenen Amulette und die andere Beute habt.
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Beim MMO-Shooter Destiny ist heute, am 4.1., Waffentag. Banshee-44 bringt die Bestellungen der letzten Woche mit und nimmt neue auf.
Auch im Jahr 2017 steht der Waffenmeister zuverlässig zu Eurer Verfügung. Jeden Mittwoch bringt er die Bestellungen der letzten Woche mit und nimmt neue Schmieden-Aufträge entgegen. Zudem hat er Telemetrien, Synthesen, Waffenteile und Rüstungsmaterial dabei.
Viele Hüter wünschen sich von Bungie, dass sie den Waffenmeister in 2017 aufwerten. “Rise of Iron” brachte keine neuen Waffen für ihn. Ein frisches Inventar würde ihm und dem Interesse am Waffenmeister definitiv gut tun.
Die Feldtestwaffen diese Woche
Um im Ruf zu steigen, müsst Ihr die Testwaffen in die Praxis ausführen. In dieser Woche gibt es diese:
Ein Automatikgewehr von Häkke will gegen Gefallene eingesetzt werden.
Eine Handfeuerwaffe von Häkke will Doppel-Kills erzielen.
Ein Impulsgewehr von Häkke will Präzisionsschüsse landen.
Ein Raketenwerfer von Suros will hochrangige Feinde besiegen.
Ein Scharfschützengewehr von Omolon will in den Schmelztiegel ziehen.
Diese 5 Waffen können bestellt werden
Gegen 2500 Glimmer stehen diese Schmieden-Aufträge zur Wahl:
Den Anfang macht das Automatikgewehr SUROS ARI-45. Schlagkraft 28.
Weiter geht es mit dem Scout-Gewehr SUROS DIS-43. Schlagkraft 48.
Die Häkke-Schrotflinte Jingukogo-D kann bestellt werden. Schlagkraft 52.
Omolon liefert das Scharfschützegewehr Uzume RR4. Niedrige Schlagkraft von 13.
Diese Waffen haben in dieser Woche diese Rolls
Die Kumakatok HC4 kommt mit keinen guten Perks. Nichts erhöht die Reichweite der Handfeuerwaffe.
Die Schrotflinte Strongbow-D hat Gezogener Lauf und Schlachtensprinter.
Das Scout-Gewehr Cocytus SR4 liefert Euch Feuerball und Handangelegter Schaft.
Die Sniper Aoife Rua-D hat Gesetzloser.
Das Scout-Gewehr DIS-43 kommt mit starken Perks: Vollautomatik, Handangelegter Schaft und Hammergeschmiedet.
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Bei The Division fanden Dataminer neue Hinweise auf das Update 1.6 und Last Stand.
Auf geht’s in die nächste Runde: Schon in den letzten beiden Tagen wurden die Spieldateien von The Division von Dataminern durchforstet. Dabei fanden sie Hinweise auf einen “Zonen-Kontrolle”-PvP-Modus und auf den Central Park als DZ-Erweiterung.
Nun legt der Redditor DocCannerts3 seine Ergebnisse dar: Offenbar befindet sich nicht nur ein Eroberungs-Modus in den Files, sondern noch weitere PvP-Modi. In den Zeilen stehen Begriffe wie Team-Deathmatch, Domination, King of the Hill, Kill Confirmed und Scavenge.
Möglicherweise wird der abgegrenzte PvP-Bereich umfangreicher als gedacht. Wobei wir bereits an dieser Stelle den Finger mahnend heben wollen: Bislang ist nichts offiziell bestätigt. Es handelt sich nur um Erkenntnisse, die manche User in den aktuellen Spieldaten finden. Bis jetzig sind lediglich die DZ-Bestenlisten für das Update 1.6 als neues Feature bestätigt.
Ein neuer Übergriff auf der USS Intrepid?
Interessant sind ein paar Zeilen, in denen es um einen neuen Übergriff oder um eine neue Mission gehen könnte: Der ehemalige Flugzeugträger USS Intrepid, der nun in New York als Museumsschiff dient, wird erwähnt:
“Intrepid off the grid and non-operational. Bratva presence reported in the area, District supplies at risk. No current JTF presence.”
Dieses Schiff könnte als LMB-Stützpunkt dienen, da die folgenden Zeilen damit in Verbindung stehen. Es sind wohl Missionsziele:
Break through the LMB front
Get to the flight deck
Secure the flight deck
Download LMB data
Interessant dabei: Bereits im März glitchten sich manche Spieler an Orte außerhalb der Map und fanden an der Westseite ein großes Schiff, welches bereits recht detailliert gestaltet war. Ein User erkannte dies direkt als das Intrepid-Museumsschiff wieder:
Ferner finden sich in den Daten diese Zeilen:
Supply Drop: Intrepid (Möglicherweise wird es dort Nachschublieferungen geben)
in West Side Piers (wo die Intrepid lokalisiert ist)
Phönix Credits gegen Geld?
Der Dataminer fand noch eine Zeile, über die in den Kommentaren viel diskutiert wird:
Phoenix Credit Pack […] Unlocks a pack of 1000 Phoenix Credits for use in Tom Clancy’s The Division®.
Scheinbar könnte in Zukunft eine Möglichkeit kommen, 1000 Phönix Credits gegen Echtgeld zu erwerben.
Allerdings, wie gehabt: Bestätigt ist dies alles noch nicht. Gestern meldeten sich manche Massive-Mitarbeiter aus dem Winter-Urlaub zurück. In den kommenden Wochen wird es sicherlich konkrete Infos geben.
Der nächste Held für Heroes of the Storm ist im Anmarsch. Der Troll Zul’Jin betritt den Nexus früher als gedacht.
Bei Heroes of the Storm will man das neue Jahr offenbar schnell mit einigen Neuerungen einläuten. Deshalb erscheint der nächste Held, der legendäre Troll Zul’jin, bereits in dieser Woche – vermutlich in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, also am 05.01.2017. Damit wäre Zul’jin bereits im Spiel, noch bevor er überhaupt auf dem PTR war. Offensichtlich ist man sich bei Blizzard mit der Balance des Helden sehr sicher.
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Zul’jin hat eine spannende Spielmechanik, denn er wird stärker, je weniger Lebenspunkte er besitzt. Wir werfen erneut einen Blick auf seine Fähigkeiten:
Seine Eigenschaft ist die Trollfähigkeit Berserker. Einmal aktiviert verursacht jeder automatische Angriff 25% mehr Schaden, verbraucht aber 2% der maximalen Lebenspunkte von Zul’jin. Passiv erhöht sich seine Angriffsgeschwindigkeit um 1% pro fehlender 1% Lebenspunkte.
Verheerender Wurf schleudert eine Axt in Zielrichtung, welche die ersten beiden Gegner trifft, Schaden verursacht und sie für 8 Sekunden markiert. Zul’jins nächsten 3 automatischen Angriffe gegen markierte Ziele verursachen 50% mehr Schaden.
Zwillingsäxte schleudert 2 Äxte in einem kreisförmigen Bogen. Getroffene Gegner erleiden Schaden und werden pro Treffer um 15% verlangsamt.
Mit Regeneration heilt sich Zul’jin im Verlauf von 4 Sekunden um 25% seiner Lebenspunkte. Der Zauber wird kanalisiert und erlittener Schaden bricht den Zauber ab.
Die erste heroische Fähigkeit ist Taz’Dingo! Der Held wird für 4 Sekunden unsterblich und seine Lebenspunkte können nicht unter 1 fallen.
Guillotine ist die zweite heroische Fähigkeit. Zul’jin schleudert eine Axt ins Zielgebiet und verursacht Schaden. Je weniger Lebenspunkte Zul’jin aktuell besitzt, desto mehr Schaden wird verursacht.
Auch in World of Warcraft feiert man 20 Jahre Diablo. Ein geheimer Kuhlevel hält jede Menge Belohnungen bereit.
Ziemlich genau 20 Jahre ist es nun her, seit das erste Diablo auf den Markt kam und bei den Hack&Slay-Spielern für Begeisterung gesorgt hat. Blizzard feiert dieses wichtige Ereignis auf vielfältige Weise, so auch in der Parallelwelt von World of Warcraft.
Der Kuhlevel ist schon seit jeher ein Gag gewesen, den Diablo-Spieler kannten. Zeitweise gab es sogar bei WoW einen Tipp im Ladebildschirm, der sagte „Es gibt keinen geheimen Kuh-Level“ – und spätestens seit heute ist dieser Tipp eine blanke Lüge. Denn zur Feier des 20. Geburtstags von Diablo gibt es nun auch in World of Warcraft jede Menge Feierlichkeiten und versteckte Besonderheiten – wie etwa den sagenumwobenen Kuhlevel!
Um in den Kuhlevel zu gelangen, muss man zuerst einen Schatzgoblin ausfindig machen. Dieser kann an mehreren Orten in der Spielwelt erscheinen, bekannt sind bisher die Schattenseite von Dalaran (die Kanalisation), auf den Verheerten Inseln und am Ende von Instanzen aller Schwierigkeitsstufen. Sobald der Schatzgoblin erscheint, muss man diesen so schnell wie möglich niederprügeln, denn er versucht durch ein Portal zu fliehen. Gelingt das, erscheint stattdessen ein Portal zum geheimen Kuhlevel! Dieses befindet sich in einer instanzierten Version des Dämmerwalds und – wie nicht anders zu erwarten – muss man dort Kühe in Form von Tauren und anderen Kreaturen umbringen, darunter auch den Kuhkönig.
Als Belohnung gibt es das Sppielzeug „Zwölfsaitige Gitarre“, aber auch jede Mege anderer Dinge. Noch sind nicht alle Details des Events bekannt, die Spieler sind aber dabei, jedes Geheimnis ausfindig zu machen.
Es gibt noch weitere, kleine Anspielungen auf den Geburtstag. Hexenmeister können etwa aktuell keine wilden Wichtel rufen, sondern stattdessen eine Horde von Mini-Diablos.
Die verwendeten Screenshots stammen von wowhead (siehe Quelle).
Wie versprochen, haben wir mittlerweile weitere Infos zum Event: