Bei Destiny spricht Bungie über die nahe Zukunft des MMO-Shooters.
Das Team von Bungie kehrt aus dem Winter-Urlaub zurück. Der Community-Manager Cozmo wandte sich vor wenigen Stunden an die Hüter, wünschte allen ein frohes neues Jahr und verriet, dass die Entwickler einer nach dem anderen ins Studio eintrudeln.
Cozmo teilt mit, dass sich Bungie nun auf ein weiteres Destiny-Jahr vorbereite. Man habe ein Jahr voller Abenteuer für die Hüter geplant.
Bei so manchem Hüter wächst da die Hoffnung: Bis zum Release von Destiny 2 herrscht doch keine Content-Flaute. Man geht davon aus, dass das Destiny-Sequel im Herbst 2017 erscheinen wird – aber was bis dahin im MMO-Shooter geboten wird, steht momentan noch in den Sternen.
Wann beginnt das Januar-Eisenbanner?
Gestern, am 3.1., öffnete sich zum Weekly-Reset das Tor zum hinteren Turm-Bereich. Einige Spieler hofften, dass dies ein Hinweis auf die Rückkehr des Eisenbanners sein könnte. Inzwischen schrieb DeeJ, dass das Tor offen steht, damit Ihr Euch den Geist schnappen könnt. Das Eisenbanner startete gestern also noch nicht.
Cozmo gab nun bekannt, dass der nächste Brief an die Community, die “Diese Woche bei Bungie”, erst am 12. Januar erscheinen werde. An diesem Tag werde man aber noch keine großen Enthüllungen vornehmen können. Wir dürfen also nicht damit rechnen, dass wir die “Abenteuer” in 2017 schon da erfahren.
Jedoch werde man über die Rituale sprechen, die bei Destiny wöchentlich und monatlich einkehren. Beim monatlichen “Ritual” kann nur das Eisenbanner gemeint sein. Wenn Bungie am 12.1. darüber spricht, würde das Januar-Eisenbanner am 17.1. starten.
Über welches wöchentliche Ritual man sprechen werde, bleibt abzuwarten. Auf reddit gehen mache Hüter davon aus, dass die Trials of Osiris gemeint sein könnten und Bungie die Wegweiser für einen Balance-Patch einrammen werde. Darüber kann zurzeit jedoch nur spekuliert werden.
Der Multiplayer-Shooter Overwatch wurde um eine Karte in der arabischen Welt bereichert. Die neue Map “Oasis” ist in einer futuristischen Wüstenstadt im Irak beheimatet und bringt so einige kuriose Besonderheiten mit sich…
Das Highlight: Auf den Karten gibt es richtig „Leben“, denn die Straßen sind voller Verkehr – der bei Kontakt tödlich ist. Irrsinnige Spielsituationen durch in den Tod schubsende Autos sind so vorprogrammiert. Außerdem haben die Entwickler ein waschechtes „Jumppad“ eingebaut, wie man es etwa aus den alten Quake- oder Unreal Tournament-Spielen kennt. Helden, auch jene, die keine Flug-Fähigkeiten besitzen, dürfen die Karte so auch mal von oben sehen.
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Ähnlich wie der Lijiang Tower, Ilios oder Nepal handelt es sich um eine Kontrollpunkt-Karte. Wie üblich wird immer nur auf einem Punkt gleichzeitig gespielt und beide Teams müssen versuchen, den Punkt einzunehmen.
Oasis ist in den arabischen Wüsten angesiedelt und eine Stadt voller Wissenschaftler. Da die Wissenschaft oft gesetzliche Grenzen hat, wurde extra diese Stadt gebaut, in der die Forscher ihrem Drang fast ohne Einschränkungen nachgehen können. Ab sofort könnt ihr Oasis auf den Liveservern aller Plattformen (PC, PS4 und Xbox One) ausprobieren.
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In Patch 2.4.3 bei Diablo 3 wird es einige Änderungen an Gegenständen geben. Außerdem wird das neue Finsternis in Tristram-Dungeon aktiviert.
Der neue Patch 2.4.3 ist auf dem Weg und wird neue Inhalte ins Spiel bringen. Unter anderem ist das Finsternis in Tristram-Dungeon verfügbar, das im Diablo 1-Stil gespielt wird. Außerdem haben die Entwickler einige Klassen- und Set-Gegenstände überarbeitet.
In Großen Nephalemportalen habt Ihr die Möglichkeit, eine weiteren Versuch für die Aufwertung eines Edelsteins zu bekommen. Auch an verschiedenen Monstern wurde gearbeitet, damit diese sich beispielsweise nicht mehr so lange einbuddeln. Wir zeigen Euch, welche Änderungen der neue Patch 2.4.3 mit sich bringt.
Finsternis in Tristram
Während der BlizzCon kündigten die Entwickler von Diablo III dieses Dungeon im Stil von Diablo I an. Bei dem Finsternis in Tristram-Event soll Spielern die Möglichkeit gegeben werden, zu dem Dungeon zurückzukehren, mit dem das Spiel anfing. Begebt Ihr Euch in Alt-Tristram in das Portal beim Brunnen, dann gelangt Ihr in die Welt von Diablo I.
Ein Pixelfilter sorgt in diesem Dungeon für eine Retro-Optik. Außerdem sind Kamera-Bewegungen und Animationen anders. Während Ihr das Event spielt solltet Ihr mit allen möglichen Objekten und Personen interagieren, um Anspielungen auf Diablo I zu finden. Im Video erzählt Euch das Blizzard-Team, wie dieses Event im Spiel zustande kam.
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Dieses Event könnt Ihr während des gesamten Januars spielen. In den Tiefen des pixeligen Dungeons findet Ihr Transmogrifikationen, Erfolge und weitere Überraschungen.
Änderungen an Großen Nephalemportalen
Wer sich in Diablo III mit anderen Spielern messen will, der macht das oft in Großen Nephalemportalen. Hier gibt es nun einige Änderungen, die für eine bessere Spielerfahrung sorgen sollen. Die Entwickler haben die Verteilung der Monster und die Größen der verschiedenen Ebenen einheitlicher gestaltet. Im Durchschnitt sollte es nun zwei bis vier Ebenen dauern, bis Ihr ein Nephalemportal abgeschlossen habt.
Außerdem wechseln die Areale sich nun häufiger ab, damit Ihr nicht oft dasselbe Terrain mehrmals hintereinander seht. Einen weiteren Bonus gibt es für die Überlebenskünstler unter Euch. Schafft Ihr es, während eines Großen Nephalemportals nicht zu sterben, dann bekommt Ihr eine zusätzliche Chance, einen legendären Edelstein aufzuwerten.
Überarbeitete Setgegenstände in Season 9
An verschiedenen Gegenständen aus Diablo III wurden Änderungen vorgenommen. Beispielsweise wurde Akkhans Talisman als siebtes Set-Teil von Akkhans Rüstung hinzugefügt. Der Barbar stärkt seinen Schaden über das Safrangelbe Wickeltuch und Kreuzritter steigern den Schaden von Gesegneter Hammer mit Hilfe eines Zweihand-Schwertes. Außerdem gibt es einen neuen Edelstein im Spiel, der Gegnern regelmäßig 12.500% Waffenschaden hinzufügt.
Gegen manche Monster in Diablo III spielte man nicht gern, denn es dauerte lange, um sie zu töten. Das lag nicht unbedingt daran, dass sie zu viele Lebenspunkte hatten, sondern sich beispielsweise eingegraben haben, um ihren Tod zu verzögern. Hier gab es nun einige Änderungen:
Gegner, die Euch anspringen (zum Beispiel wühlende Springer oder Meuchelmörder) können nun in der Luft getötet werden.
Gegner, die zeitweise unangreifbar werden (zum Beispiel Sandhaie oder Felswürmer) verkriechen sich nun nicht mehr so lange im Boden.
Einige der Gegner-Affixe wurden verändert. Dazu gehört Abschirmend, Reflektiert Schaden und Elektrisiert. Außerdem gibt es ein neues Affix namens Dampfwalze. Gegner, die Dampfwalze als Affix haben sind immun gegen Kontrollverlust-Effekte, bewegen sich aber dafür langsamer und erleiden mehr Schaden.
Färbemittel-Vorrat jetzt bei Myriam
Die Spieler von Euch, die sich regelmäßig Ihre Kleidung gefärbt haben, können aufatmen. Die Färbemittel befinden sich nun gesammelt an einem anderen Ort. Myriam die Mystikerin hat nun alle Farben auf Lager und lässt Euch ganz bequem Eure Ausrüstung färben, ohne große Umwege gehen zu müssen.
Wie gefallen Euch die angekündigten Veränderungen für Patch 2.4.3?
Die Hauptstadt der Menschen von World of Warcraft als Freizeitpark? Ein Spieler setzt das schonmal um.
Wenn man an die World of Warcraft denkt und sich die wohl einprägsamste Stadt in Erinnerung rufen will, dann ist das ohne Zweifel Stormwind, die Stadt im Wald von Elwynn und Zentrum des Menschenvolkes. Die Fans bekamen sogar einen Hauch mehr davon im vergangenen Warcraft-Film zu sehen, der zu großen Teilen in der Stadt spielte, die ihnen so ans Herz gewachsen ist.
Was wäre also naheliegender, als ein ganzer Vergnügungspark nach dem Vorbild von Stormwind?
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Der Nutzer „TheSteeldrake“ hat sich genau das zum Ziel gesetzt und Stormwind detailgetreu nachgebaut – zumindest im Spiel Planet Coaster. Wer sich die Bilder genau anschaut, erkennt deutlich die Parallelen und Gemeinsamkeiten der Stadt. Jeder WoW-Spieler würde sich wohl problemlos in seinem Park zurechtfinden.
In diesem Jahr steht für das MMORPG Albion Online an, darunter – sofern alles gut läuft – auch der offizielle Release.
Doch bevor diese sehr Schritte getan werden können, müssen noch Updates her. Das nächste große Update für Albion Online trägt den Namen Galahad und soll im ersten Quartal dieses Jahres veröffentlicht werden.
Galahad wird jede Menge Änderungen mit sich bringen, darunter einen Server-Wipe und ein komplett neues Layout der Spielwelt. Zudem finden umfangreiche Verbesserungen am PvE ihren Weg in das MMO. Denn Albion Online will nicht nur für PvP-Fans attraktiv sein, sondern auch für diejenigen, die PvE mögen.
Das nächste Update steht schon in den Startlöchern
Galahad ist ein wichtiges Update für Albion Online, da es einen großen Schritt hin in Richtung Release geht. Das Team freut sich, dieses letzte Stück des Wegs bis zum Launch gemeinsam mit den Spielern gehen zu können. Die Entwickler bedanken sich für die großartige Unterstützung der Fans und Spieler. Während das Jahr 2015 mit rund 60.000 Backern beendet werden konnte, waren es Ende 2016 schon mehr als 200.000. Dies ermöglicht es, das Team zu erweitern, was der Entwicklung von Albion Online zugute kommt.
Fans des MMOs dürfen also gespannt darauf sein, was dieses Jahr noch alles mit sich bringt. Wenn die Entwickler das Tempo halten, das sie 2016 vorgelegt haben, dann steht einem offiziellen Release des Spiels in diesem Jahr sicher nichts mehr im Weg. Das Team von Albion Online wünscht allen Fans ein gutes neues Jahr und freut sich schon auf die kommenden Monate und natürlich den Launch des MMORPGs.
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Noch in dieser Woche startet Season 9 bei Diablo 3. Hier erfahrt Ihr alles, was Ihr über die neue Saisonreise und andere Inhalte wissen müsst.
Schon in wenigen Tagen beginnen neue Abenteuer in Diablo III. Freitag der 6. Januar ist der Start-Termin für die neue Saison. Ab diesem Tag ist die neue Season in Europa aktiv und erlaubt es Euch, neue Saison-Charaktere zu erstellen und mit ihnen die Ranglisten zu erobern. Damit Ihr nicht unvorbereitet in die neue Season startet, zeigen wir Euch die wichtigsten Informationen für die nächsten Monate.
Start und Ende von Season 9
Freitag um 17:00 Uhr startet Season 9 bei Diablo III. Weil die Saisons üblicherweise etwa drei Monate aktiv sind, sollte Season 9 im April enden. Ein genaues End-Datum steht allerdings noch nicht fest.
Zum Start der neuen Season könnt Ihr Euch einen Season-Charakter erstellen, mit dem Ihr wieder ganz am Anfang steht. Dieser Charakter ist Stufe 1 und hat kein Gold oder andere Beute aus der letzten Saison. Habt Ihr nach dem Leveln des neuen Chars die Maximal-Stufe erreicht, könnt Ihr Euch mit anderen Spielern in den Ranglisten der Großen Nephalemportale messen und durch neue Beute Eure Bestzeiten verbessern.
Wenn Ihr die achte Season erfolgreich gespielt habt, dann gab es dafür bestimmte Belohnungen. Für das Erreichen von Level 70 in der letzten Saison wurdet Ihr mit Transmogrifizierungen für Hosen und Stiefel belohnt. Ein besonderes Poträt und exklusive Flügel gab es für das Erreichen bestimmter Kapitel der Saisonreise. Diese Belohnungen könnt Ihr nun in der neuen Season nutzen.
Ihr habt zu wenig Platz für die vielen Gegenstände, die für Euch droppen? Auch in der neuen Season könnt Ihr weitere Beutetruhenfächer freischalten. Dafür müsst Ihr unter anderem folgende Aufgaben der Saisonreise abschließen:
Gier auf Schwierigkeit XIII töten
Ein Großes Nephalemportal der Stufe 60 Solo abschließen
Einen uralten Gegenstand mit einem legendären Edelstein der 50 oder höher verbessern
Zwei Errungenschaften abschließen
Zu den Errungenschaften gehören beispielsweise:
Dämon der Geschwindigkeit – Schließt ein Nephalemportal auf der Schwierigkeitsstufe Qual VI mit einem Charakter auf Maximalstufe in unter 2 Minuten ab.
Verflucht und Zugenäht – Tötet 300 oder mehr Monster auf der Maximalstufe bei einem Ereignis einer verfluchten Truhe auf der Schwierigkeitsstufe Qual VI.
Sonst wäre es ja zu einfach – Erreicht ein Großes Nephalemportal der Stufe 45, ohne dass Euer Held Setgegenstände angelegt hat.
Sets geschenkt: Schließt Ihr bestimmte Etappen-Ziele der Saisonreise ab, bekommt Ihr Set-Teile geschenkt. So habt Ihr schnell die Setboni eines bestimmten Sets, mit dem Ihr dann in Nephalemportalen kämpfen könnt. Die Set-Geschenke wechseln mit jeder Saison für die unterschiedlichen Klassen.
Während der BlizzCon gaben die Entwickler bekannt, dass Seasons schon bald auf der Konsole erscheinen sollen. Dabei nannte man noch kein konkretes Datum, sagte aber, dass es schon für Anfang 2017 geplant ist. Bisher musste man als Konsolen-Spieler auf die Saisons bei Diablo verzichten und konnte nur mit nicht-saisonalen Charakteren spielen. Schon bald kann man auf der PS4 oder Xbox One dann Saison-Charaktere erstellen und und sich mit anderen Spielern in den exklusiven Season-Ranglisten messen.
Season 9 – Beste Klassen auf dem PTR Patch 2.4.3
Auf dem Public Test Realm kann man bereits seit einigen Tagen den Patch 2.4.3 testen. Die Ranglisten der Test-Server zeigen, welche Klassen im aktiven Patch gut abschneiden. In Patch 2.4.3 sieht man in den Top 20 viele Kreuzritter und Zauberer.
PTR-Rangliste Patch 2.4.3 – Top 10
Kreuzritter – GR Stufe 94
Zauberer – GR Stufe 92
Kreuzritter – GR Stufe 88
Kreuzritter – GR Stufe 87
Hexendoktor – GR Stufe 87
Zauberer – GR Stufe 87
Mönch – GR Stufe 86
Kreuzritter – GR Stufe 85
Kreuzritter – GR Stufe 85
Zauberer – GR Stufe 85
Die ersten zehn Plätze werden von Kreuzrittern und Zauberern dominiert. Auf Platz 15 folgt dann ein Dämonenjäger mit einem Greater Rift der Stufe 83. Den ersten Barbar-Spieler findet man auf Platz 18. Dieser hat auch ein Greater Rift der Stufe 83 abgeschlossen. Bedenkt, dass sich diese Rankings auf den PTR beziehen.
Der neue Patch 2.4.3 wird vermutlich schon morgen (Mittwoch, 04. Januar) veröffentlicht. Großes Patches werden meistens veröffentlicht, während keine Saison aktiv ist. Da die achte Saison am 30. Dezember endete und die neunte Saison schon am Freitag startet, wäre Mittwoch der naheliegenste Termin für den neuen Patch.
Mit Patch 2.4.3 kommt das Darkening of Tristram-Event ins Spiel, bei dem Ihr zum Geburtstag von Diablo gegen die alten Bosse kämpfen könnt. Außerdem wurde die Performance des Spiels verbessert. Dazu zählt ein 64-Bit-Client, der unter anderem DirectX 11 unterstützt und zu kürzeren Ladezeiten führen soll.
Außerdem werden in diesem Patch einige legendäre Gegenstände überarbeitet. Dazu gehören:
Kreuzritter – Treues Andenken: Durch jeden Gegner, den Ihr mit Himmlische Vollstreckung trifft, wird der Schaden von Gesegneter Hammer für 10 Sekunden um 50-60% erhöht.
Zauberer – Manald-Heilung: Gegner, die von Paralyse betäubt sind, erleiden zusätzlich 13.000% bis 14.000% Waffenschaden als Blitzschaden.
Barbar – Safrangelbes Wickeltuch: Der Schaden beim nächsten Überwältigen wird um 40–50 % pro getroffenen Gegner erhöht. Dabei gibt es ein Maximum von 20 Gegnern.
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Blizzard kündigte während der BlizzCon den Totenbeschwörer für Diablo III an. Durch den Kauf eines DLC könnt Ihr diese Klasse im Spiel freischalten. Bisher gibt es noch kein offizielles Release-Datum für den Totenbeschwörer. Allerdings kann man davon ausgehen, dass dieses DLC, ähnlich wie ein großer Patch, zwischen den Saisons freigeschaltet wird.
Möglicherweise wissen wir zu Saison 10 oder 11 schon Genaueres zur Veröffentlichung des Totenbeschwörers in Diablo 3.
Ein Pärchen lernte sich online in Diablo kennen und gibt sich das Jawort, darauf folgte eine strahlende Hochzeit in glänzenden Rüstungen.
Es gibt viele Wege, um seinen Partner kennen zu lernen. Die einen treffen sich in der Bar oder auf einer Party bei gemeinsamen Freunden und manche finden die große Liebe beim Tindern. Unter uns Gamern kommt es hin und wieder vor, dass man sich nichtsahnend in sein Lieblingsspiel einloggt und auf einmal seinem Traumpartner begegnet.
So ähnlich erging es auch dem Kreuzritter Alvin Lau und der Dämonenjägerin Alexis Loo, die einander online in Diablo III kennenlernten. Ihre Freundschaft startete als zartes Pflänzchen bei gemeinsamen Missionen und erblühte im Laufe der Zeit zu einem stattlichen Liebesbaum, der letztes Jahr mit einer Hochzeit gefeiert wurde.
Das Filmposter zur Hochzeit. (Cosplay von Alvin & Alexis | Foto von Mezame)
Wenn Dämonenjägerinnen und Kreuzritter sich verlieben, muss das richtige Shooting her
Die beiden dachten sich, dass ein Fotoshoot im Diablo-Cosplay dem Anlass angemessen wäre und schmissen sich anstelle von Smoking und Brautkleid in die Rüstungen ihrer Diablo-Charaktere. Diese Fotos stammen nicht von der Hochzeit selber, sondern sind noch vor ihrem großen, gemeinsamen Tag entstanden.
Alexis, Dämonenjägerin und Braut. (Cosplay von Alexis | Foto von Mezame)
Dank Photoshop gibt es die passenden Hintergründe
Alvin und Alexis kommen aus Singapur, was es für sie gar nicht so einfach machte diesen Diablo-Shoot zu gestalten. Dort gibt es nicht allzu viele klassische Ruinen und Friedhöfe im europäischen Stil. Also nahm das Photostudio „Mezame“ kurzerhand einen Green-Screen und fügte die Hintergründe später digital hinzu. Das Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen!
Alvin, Kreuzritter und Bräutigam. (Cosplay von Alvin | Foto von Mezame)
So sind die Fotos entstanden
Das untenstehende Video ist ein Making-Off des Photoshoots und zeigt, wie die Fotographen mit dem Pärchen gearbeitet haben. Im Studio selbst wurde mit einer Nebelmaschine für eine mysteriöse Stimmung gesorgt und das Brautpaar schmiss sich in Pose, was das Zeug hielt. Später wurden die passenden Hintergründe digital eingearbeitet. Sieht schon ziemlich cool aus, oder?
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Bei Destiny kann seit heute der hintere Bereich des Turms betreten werden. Die Frage lautet nur: Warum?
Update 19:10 Uhr: Es ist kein Eisenbanner aktiv. Dafür sind inzwischen die Sparrow-Rennen den Privatspielen hinzugefügt.
Heute um 10 Uhr war der wöchentliche Reset in Destiny. Dieser beendete das “Der Anbruch”-Event und entfernte die festliche Dekoration im Turm, sodass nun alles wieder normal sein sollte. Ist es aber nicht.
Denn der hintere Bereich des Turms steht offen, das Tor ist nicht mehr abgesperrt. In den Monaten vor “Rise of Iron” bedeutete dies: Das Eisenbanner läuft. Lord Saladin stand stets in diesem Bereich und gab Euch die Eisenbanner-Beutezüge.
Doch dieses Mal ist das Tor auf, obwohl Lord Saladin nicht im Turm ist. Die Community rätselt gegenwärtig auf reddit, welche Bewandtnis dies haben könnte. Denn der gesamte Bereich steht leer. Dort könnt Ihr mit keinem NPC und keinem Objekt interagieren.
So sah der Turm während des Anbruchs aus
Ist heute der Beginn des Januar-Eisenbanners?
Viele User gehen davon aus, dass Bungie diesen Bereich lediglich öffnete, damit sich die Hüter den toten Geist schnappen können, der sich im hinteren Turm-Bereich befindet. Wer erst seit “Rise of Iron” als Hüter unterwegs ist, hatte bislang keine Chance, an diesen Geist heranzukommen. Denn seitdem war das Tor abgesperrt.
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Andere Hüter denken hingegen, dass heute das Januar-Eisenbanner beginnen könnte. Normalerweise wird dies von DeeJ in der “Diese Woche bei Bungie” eine Woche vorab angekündigt, jedoch entfiel diese in den letzten Wochen aufgrund des Winter-Urlaubs von Bungie.
Aus unserer Community erreichte uns dieser Screenshot aus der Iphone-App, dass bereits Eisenbanner-Beutezüge angezeigt werden:
Dennoch bleibt rätselhaft, weshalb das Tor zum hinteren Bereich im Turm nun offen steht. Schließlich ist seit RoI Efrideet die Ansprechperson fürs Eisenbanner. Und diese taucht regelmäßig auf dem Felwinter-Gipfel auf, der hintere Turmbereich ist seitdem bedeutungslos. Daher erhoffen sich auch manche Hüter, dass dies ein Vorbote für ein völlig neues Event sein könnte.
Uns bleibt wohl nichts anderes übrig als abzuwarten, was heute um 19 Uhr geschieht. Um diese Uhrzeit startet für gewöhnlich das Eisenbanner. Möglicherweise meldet sich auch demnächst Bungie zu Wort und klärt uns auf.
Offenbar tauchte er, von diesen Funden beflügelt, noch tiefer in die Files ein und präsentierte vor wenigen Stunden weitere Ergebnisse auf reddit, die ebenso interessant sind: Der Central Park befindet sich in den Daten!
Werden die Tore zum Central Park geöffnet?
Der User gibt an, dass er die folgenden Zeilen im aktuellen Game-Client fand, diese wurden angeblich mit dem Update 1.5 ins Spiel gebracht. Sie deuten darauf hin, dass die Dark Zone in Zukunft vergrößert wird, dass ein neues Gebiet hinzukommt: der Central Park. Hier ein paar ausgewählte Zeilen:
Agent, we’ve started pushing further into the Dark Zone.
We’re unlocking the gates that lead north towards Central Park
The park is full. They can’t keep up with the dying
all of the bodies, and dumping them in Central Park.
and headed back for more. Jesus, I’ve never seen so much death
Ferner fand der Dataminer Passagen, die von taktischen SHD-Terminals berichten sowie von neuen kosmetischen Items.
Spieler glitchten sich bereits in den Central Park
Bereits im März gelang es manchen Agenten, mit einem Glitch an Orte außerhalb der Map zu kommen. Jedoch waren diese Gebiete noch nicht fertiggestellt. Es gab Fehler in der Spielmechanik und teilweise versagte die Physik.
So fand man auch den Central Park. Allerdings gab es in dem berühmten Park nichts zu entdecken, von wenigen Bäumen einmal abgesehen. Die Zeilen in den Spieldaten sind also nicht der einzige Hinweis, dass die Reise der Agenten bald in den Central Park gehen könnte.
Ein Agent, der sich in den Central Park glitchte
Hinweis: Die oberen Erkenntnisse stammen aus einem Datamining. Sie sind nicht offiziell bestätigt.
Bei ArcheAge wurde in Südkorea nun der Patch 3.1. angekündigt.
Bei uns im Westen ist Ende 2016 gerade erst 3.0 „The Revelation“ erschienen. In Südkorea soll in 2 Wochen, am 19. Januar, mit Patch 3.1. „The Beginning“ der nächste Abschnitt des Sandbox-MMORPG losgehen. Eine Teaserseite ist da in Korea schon live gegangen.
Informationen zu ArcheAge 3.1. sind im Moment noch spärlich. Durch die Sprachbarriere hin zu Korea ist das immer etwas abenteuerlich.
Diese Änderungen sollen zu ArcheAge mit Patch 3.1. kommen
Es gibt ein Dokument auf Englisch von Fans, die Informationen übersetzt und zusammengetragen haben. Da heißt es unter anderem:
3.1. wird vor allem ein Balance-Update sein, vieles ändern, es bequemer machen, Archeage zu spielen
der Name “The Beginning” bezieht sich auf Lore und eine Story, die neu ins Spiel kommt
das Levelcap soll noch einmal steigen, man vermutet auf Level 60 – es soll neue Möglichkeit geben, dieses „Level-Ziel“ zu erreichen
eine neue Zone ist geplant
Handel und Seehandel sollen überarbeitet werden
die Chancen beim Regrading werden etwas besser
eine Vielzahl von kleineren Änderungen
RNG soll eine geringere Rolle spielen als zurzeit
in Nuia und Haranya soll es keine Arbeitspunkte mehr kosten, Dinge außerhalb von Privatland anzupflanzen
Wenn das am 19. Januar nach Korea kommt, wird es wohl nur eine Frage der Zeit sein, bis auch “unser” ArcheAge in den Genuss dieses Patches kommt.
Wir schauen uns 3 Helden an, die möglicherweise in Overwatch spielbar werden.
Blizzards Heldenshooter Overwatch ist zwar mit einer soliden Anzahl an Helden gestartet, doch die Entwickler haben angekündigt, das Spiel immer mal wieder um neue Karten und Helden zu ergänzen. Nachdem Ana und Sombra bereits im Erscheinungsjahr hinzugefügt wurden, wird es langsam Zeit, sich über die Zukunft von Overwatch Gedanken zu machen. Wir schauen uns drei Theorien an, was noch an Helden in 2017 kommen könnte.
Es steht wohl außer Frage, dass Doomfist früher oder später zu den Helden von Overwatch zählen wird. Ideen für diesen Charakter gibt es schon seit dem ersten Trailer zum Spiel, bei dem die beiden Brüder eine Ausstellung besuchen und über Doomfist sinnieren.
Der Name Doomfist scheint dabei nicht von einem einzigen Charakter auszugehen, sondern stark mit dem Roboter-Handschuh in Verbindung zu stehen, der im Museum ausgestellt wird (und den man in Numbani als Payload eskortiert).
Gerade Numbani gibt uns aber noch weitere Informationen zu Doomfist, denn es hat bereits mindestens 2 Doomfists gegeben.
Einer war als „The Savior“ gekennzeichnet – also der Erlöser. Offensichtlich ein Held, der eine Stadt oder ein Volk vor einem großen Übel bewahrt hat.
Ein weiterer Doomfist trug den Beinamen „The Scourge“ – die Geißel. Das impliziert, dass der zweite Träger des Handschuhs deutlich weniger freundlich war und wohl eher als Bösewicht einzustufen ist.
Das dritte Plakat kündigt den „Successor“ an, also den Nachfolger. Hierfür gibt es bisher nur eine Silhouette, aber es scheint ganz so, als hätte der aktuelle Besitzer des Handschuhs bereits jemanden (oder im Falle eines Omnics „etwas“) in Planung, der diesen Handschuh tragen soll.
Möglich wäre es auch, dass man auf das erste Cinematic noch einmal Bezug nimmt. Dann hätten die Auftraggeber von Widowmaker und Reaper eventuell bereits einen „Bösewicht“ in Planung, der den Handschuh wieder anziehen soll.
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Cortyn meint: Die Wahrscheinlichkeit für Doomfist ist schon ziemlich hoch. Kaum ein Charakter wurde so viel besprochen, wie der Herr mit dem dicken Handschuh. Es ist wohl nur eine Frage der Zeit, bis wir Doomfist begrüßen dürfen – doch die endgültige Antwort darauf kennt wohl nur Jeff Kaplan.
Erstes Bildmaterial zu Justice liegt nun vor. Das soll das Next-Gen-MMO aus China werden.
Wir haben neulich schon über Justice berichtet. Das ist als neues Aushängeschild von NetEase auserkoren, als Flagship-MMO. Der chinesische Entwickler steht auch hinter Revelation Online und bringt die Blizzard-Titel in China heraus.
Jetzt gibt es erstes Ingame-Material aus Justice. Netease betont: Das ist Footage der Gameplay-Engine. So sieht es im Spiel aus, ohne irgendeine Nachbearbeitung.
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Die Liberty City-Map wird schon bald bei GTA 5 spielbar sein, wenn Ihr eine Mod installiert. Wir zeigen Euch die ersten Bilder der Modifikation.
Einige von Euch werden sich vermutlich noch an die GTA 4-Map Liberty City erinnern. Als Niko Bellic habt Ihr dort Aufträge für Eure “Freunde” Brucie, Little Jacob oder Dwayne Forge erledigt, um Eure Freundschaft zu verbessern.
Liberty City mit seinen verschiedenen Sehenswürdigkeiten wie der Brooker Bridge, Chinatown oder der Freudenstaue blieb den Spielern positiv in Erinnerung. Nicht zu vergessen sind die Bowling Center, die man häufig mit Roman besuchte. Nun soll es diese Map schon bald in GTA 5 geben. Dabei wird allerdings kein Inhalt ersetzt, denn Liberty City findet seinen Platz im Wasser.
Mit dem Flieger nach Liberty City
Das Mod-Team, das für OpenIV verantwortlich ist, hat eine große Ankündigung für Euch. In ihrem neuen Projekt machen sie es möglich, Liberty City in GTA 5 zu spielen. Dabei handelt es sich nicht um eine nachempfundene Map von GTA 4, sondern um das originale Liberty City.
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Es werden keine Orte in Los Santos oder Blaine County ersetzt, um diese Map im Spiel einzubauen. Wie Ihr im Video seht, wird Liberty City im Meer platziert und ist von dort aus jederzeit erreichbar.
Obwohl die Karte von Liberty City relativ groß ist, wird es keinen riesigen Download geben. Das OpenIV-Team setzt voraus, dass Ihr GTA 4 sowie GTA 5 auf Eurem PC installiert habt. Mit einem Konverter wird die GTA 4-Map dann in GTA 5 geladen. Liberty City wird dann eine Art inoffizielles Singleplayer-DLC sein. Weil diese Mods im Online-Modus zu Banns führen, ist diese Mod nur für den Offline-Modus vorgesehen.
Zwar ist bisher noch keine Release-Datum bekannt, allerdings soll es schon bald weitere Informationen zu dieser Mod geben. Wir werden Euch informieren, sobald es Neuigkeiten gibt.
Wäre diese Mod ein Grund für Euch, erneut den Singleplayer von GTA 5 zu spielen?
Bei Star Citizen ist das Shooter-Modul „Star Marine“ jetzt Teil der Alpha. Kurz danach gab’s Probleme mit Cheatern.
Mit Cheatern und Shootern ist das so wie mit dem Hund und Flöhen. Irgendwie gehören sie zusammen.
Bei Star Citizen hatte man kurz vor Weihnachten noch die Alpha 2.6. live gestellt. Die brachte das erste Mal den Shooter-Teil „Star Marine“ ins Spiel. Jetzt gibt es Probleme mit Cheatern.
All die Klassiker gab es noch in 2016 vorm Jahreswechsel: Aimbots, Wallhacks und all das Teufelszeug machten die Runde.
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Das beschäftigt auch die Community. In einer User-Umfrage entscheidet sich die Mehrheit der Spieler für „Wir sollten die Reporten“, aber fast genauso viele sind für „Warten wir einfach ab, bis ein Anti-Cheat-Tool integriert ist.“
Man darf gespannt sein, wie Star Citizen mit diesem neuen Problem umgeht.
Battlestate Games haben die erweiterte Alpha des Shooter-MMOs Escape from Tarkov gestartet. Ein 20 minütiges Gameplay-Video zeigt euch außerdem neue Szenen aus dem Spiel.
Das umfangreiche Video zeigt euch schon gut, wie sich der Shooter spielt. Das Gezeigte macht trotz Alpha-Status bereits den Eindruck eines Spiels und nicht mehr den einer Tech-Alpha. In der rund 20-minütigen Szene schleicht der Spieler durch eine verlassene Fabrik, in welcher sich einige Feinde verschanzt haben. Das Schleichen ist hervorragend ins Spiel integriert und auch effektiv, wie an einigen Szenen zu erkennen ist.
Ein schon ziemlich rundes Spiel
Ebenso gut im Video zu sehen ist die Interaktion mit der Welt. Der Spieler durchsucht Leichen, öffnet Türen, durchsucht Schränke und modifiziert mit den dort gefundenen Gegenständen seine Waffe. Wie das Video zeigt, ist es immer etwas Besonderes, Loot zu finden. Denn man freut sich über jeden nützlichen Gegenstand.
Loot spielt in Escape from Tarkov also eine wichtige Rolle. Ebenfalls zu sehen ist die Wildnis in der Nacht, in welcher man am besten nur mit Nachtsichtgerät unterwegs sein sollte. Denn es ist sehr dunkel und Gegner sind sehr schwer zu erkennen.
Erweiterte Alpha hat begonnen
Wer sich für Escape from Tarkov interessiert, der bekommt also durch das Video einen ziemlich guten Einblick in die aktuelle Version des Shooter-MMOs. Und wenn man dadurch Lust darauf bekommt, selbst mitzuspielen, dann besteht jetzt die Möglichkeit, einen Platz in der erweiterten Alpha zu ergattern. Die startete am Donnerstag letzter Woche.
Dazu kauft ihr euch eines der Vorbesteller-Pakete Prepare For Escape oder Left Behind. Unter den Besitzern dieser Pakete wählen die Entwickler neue Tester aus, die mitspielen dürfen.
In der erweiterten Alpha können die Tester dann das neue Raid-Gebiet “Wald” erkunden und dort gegen Feinde kämpfen, was aber aufgrund der dichten Vegetation nicht einfach wird. Zudem können Waffen jetzt kaputt gehen und müssen dann repariert werden. Ihr könnt Gruppen erstellen und auf Raubzüge gehen. Auch das Physiksystem wurde verbessert, genau wie die Performance und einige Bugs wurden behoben.
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Bei The Division stellen wir einen “Lexington Simulator” vor.
Eine gut gerollte Barrets kugelsichere Weste zählt aktuell zu den begehrtesten Items in Ubisofts MMO-Shooter. Diese kommt mit spannenden Boni, die für viele Builds interessant sind. Dabei gibt es allerdings ein Problem: Das Rüstungsteil ist extrem selten.
Wollt Ihr die kugelsichere Weste von Larae Barrett farmen, müsst Ihr Euch in die Mission “Lexington Event Center” stürzen und die Rikers-Anführerin eliminieren. Sie hat eine geringe Chance, das Item fallenzulassen.
Wie lange braucht Ihr für die Weste?
Der Redditor mit dem hübschen Namen “assiprinz” hatte laut eigenen Aussagen über die Feiertage zu viel Zeit, weshalb er sich dazu entschied, ein Tool für diese Weste zu entwerfen. Mit dem “Lexington Simulator” könnt Ihr die Dropchancen simulieren und Euch anzeigen lassen, wie lange Ihr dafür spielen müsstet.
Dieses Fan-made Tool funktioniert wie folgt: Stellt unten links die Zeit ein, die Ihr in etwa für einen Run braucht. Die Standard-Dauer beträgt hier 15 Minuten. Klickt anschließen auf “Start Grinding”.
Nun seht Ihr, nach wie vielen Runs bei Euch die kugelsichere Weste gedroppt wäre und wie viel Zeit Ihr dafür hättet investieren können. Und dann ist noch nicht einmal garantiert, dass das Item einen guten Roll hat. Bei mir dauerte es 90 Runs, was bei 15 Minuten pro Durchgang 22,5 Stunden sind.
Zusätzlich seht Ihr, wie viele Credits, Phönix Credits und weitere Items Euch in dieser Zeit gedroppt wären. Auch die Boni auf der Weste werden angezeigt.
Übrigens: Die Chance soll bei 1,02% liegen, dass Larae Barrett die kugelsichere Weste fallen lässt.
Über den Nutzen eines solchen Lexington-Simulators darf nun jeder selbst urteilen. Der Redditor meint, dass Ihr damit sehen könnt, wie viel wertvolle Zeit Ihr mit dem Farmen verschwenden würdet, in der Ihr auch etwas Sinnvolles tun könntet.
Was sagt Massive zu der geringen Dropchance?
In einem Livestream vor wenigen Wochen meinten die Entwickler, dass es keine Pläne gebe, die Dropchance für Barrets kugelsichere Weste zu erhöhen. Man verstehe zwar, dass viele Agenten frustriert sind, da bei ihnen das Item einfach nicht droppen will und zu sehr vom Glück abhängt. Allerdings möchten sie bei dem aktuellen Loot-Regen auch Items im Spiel haben, die selten sind und über die man sich wahnsinnig freut, wenn man sie erhält.
Wie seht Ihr das? Wie viele Runs benötigt Ihr laut Lexington-Simulator?
Vielen Dank an unseren Leser Sven Kälber (Stereopushing), der uns auf dieses Tool in den Kommentaren aufmerksam machte.
Schon Destiny musste sich damals fürs übertriebene Farmen Spott in Form eines Simulators gefallen lassen:
J. Todd Coleman, Gründer der Artcraft Studios, glaubt, dass 2017 das Jahr des PvP-MMOs Crowfall wird.
2016 hat sich viel an Crowfall getan. In seinen Grundzügen ist das MMO bereits als das zu erkennen, was es werden soll. Spieler leben in den Ewigen Königreichen, welche sie ausbauen wollen, müssen aber zum Sammeln von Rohstoffen an Kampagnen in den sterbenden Welten teilnehmen.
Dies funktioniert bereits, wenn auch nur in einer einfachen Form. Dennoch ist das Team im vergangenen Jahr weit gekommen. Doch für 2017 hat das Team große Pläne, weswegen dieses Jahr das Crowfall-Jahr werden soll.
Crowfall: Der Templer beschützt die Rechtschaffenen
Den Anfang macht die neue Klasse des Templers, die nun vorgestellt wurde. Beim Templer handelt es sich um einen auf Nahkämpfe fokussierten, heiligen Krieger, der bevorzugt mit einem Zweihand-Schwert kämpft, mit dem er für Gerechtigkeit sorgt und die Rechtschaffenen beschützt.
Er kann als Tank gespielt werden und es ist schwer, ihn zu besiegen. Er nutzt eine Kombination aus Heilung, Hitpoint-Buffs und Verteidigungs- sowie Gegenangriffs-Mechaniken, um eine starke Verteidigungslinie zu erschaffen.
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Der Templer gestaltet das Leben seiner Verbündeten angenehmer, wenn diese sich in seiner Nähe befinden. Zudem besitzen Templer genau wie Konfessoren einige synergetische Mechaniken, die auf der Sünde basieren. Die Rechtschaffenheit verstärkt seine Fähigkeiten und stellt eine Abwandlung der Augen-Mechanik des Duellanten dar. Im Grunde stellt der Templer einen formidablen Gegner und einen mächtigen Verbündeten dar.
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Bei der Wootbox im Februar gibt es Merchandise im Wert von 60€. Diesmal sind die großen Shooter-Franchises das Thema der Wootbox.
In einer Wootbox gibt es lizensierte Merchandise-Produkte zu einem bestimmten Thema, das “spieleaffin” ist. In den letzten Monaten waren das etwa Star Wars oder “Murder.” Bei Murder war etwa eine Box mit Material aus Dishonored 2 oder Assassin’s Creed zu ergattern.
Im Februar geht es um das Chaos. In den Welten, in denen diese Franchises spielen, gilt das Chaos als Normalzustand. In den Universen von Call of Duty, Borderlands und Deus Ex regiert der Mächtige mit eiserner Faust.
Chaos bringt Loot aus Call of Duty, Borderlands und Deus Ex
Schließe dich mit uns den trostlosen und dystopischen Störenfrieden des Universums von Call of Duty, Borderlands oder Deus Ex an und erlebe aufregende Abenteuer! In einer von den Titanen zu einer endlosen Wüste zugrunde gerichteten Welt, vorbei an einer durch einen Krieg zwischen Menschen und Cyborgs verwüsteten Zukunft, findest du sicher genug, um deinen Messbecher mit Chaos zu füllen!
Die Wootbox Chaos ist erhältlich ab 27,99 € und enthält eine Reihe von Produkten im Wert von mehr als 60 €! Und da eine Geschenkeflut nie allein kommt, kann diesen Monat ein glücklicher Wooter eine Mega Wootbox gewinnen, die Figuren und High-Tech-Produkte für mehr als 2000 € enthält!
Bestelle jetzt Deine Wootbox „Chaos“ von Februar auf www.wootbox.de.
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Lieber lernen als zocken – zumindest meint das der Chef der Bundesagentur für Arbeit, damit man heutzutage noch einen Job findet.
„Sitz doch nicht so viel vorm Rechner! Aus dir soll doch mal was anständiges werden!“ So etwas – oder in leicht abgewandelter Form – hat bestimmt schon jeder von uns mal gehört. Jetzt gibt es aber auch noch eine Rüge vom Chef der Bundesagentur für Arbeit, Frank-Jürgen Weise.
Der ist nämlich der Ansicht, dass man heutzutage auch in der Freizeit deutlich mehr Engagement zeigen muss, wenn man sich auf dem wandelnden Arbeitsmarkt behaupten will. Die Arbeitswelt sei durch die Digitalisierung stark im Wandel und das werde sich schon bald durch alle Berufsfelder ziehen. Die „Wirtschaft 4.0“ sei immerhin deutlich digitaler – mit vernetzten Maschinen und neuen Anforderungen an alle.
„Diese Veränderungen durch die Digitalisierung werden in der Wirtschaft, am konkreten Arbeitsplatz kommen. Und die hält auch niemand auf in dieser Weltwirtschaft (…).“
Englisch lernen anstatt zu zocken? Na, wenn es denn hilft …
Konkret wird er auch anhand einiger Beispiele, was man denn mit seiner Freizeit anstellen soll und wie man den neuen Herausforderungen des Arbeitsmarktes gewachsen sei.
„Da müssen die Menschen entscheiden, ob sie Computerspiele machen oder einen IT-Kurs belegen und ob sie in der Freizeit auch mal Englisch lernen.“
Cortyn meint: Es war eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis so eine Aufforderung mal kommt – immerhin sind Computerspiele das beliebteste Unterhaltungsmedium in „unserer“ Generation. Am besten kombiniert man einfach alles und lernt Englisch über englische Spiele, leichter lässt sich Spaß und Bildung eigentlich kaum kombinieren (vorausgesetzt die Spiele haben auch irgendwelche Texte/Dialoge).
Trotzdem liest sich die Aussage ein bisschen verzweifelt, vor allem wenn man davon spricht „Computerspiele zu machen“ – das klingt dann doch wieder so fremd, als würde da jemand einen PC niemals bedienen können.
Im neuen Spielmodus für GTA 5 Online lasst Ihr es ordentlich krachen, indem Ihr Euch in Panzer verwandelt oder Bomben auf der Map platziert.
Das Import/Export-DLC für GTA 5 Online wurde um ein neues Motorrad erweitert. Das Pegassi FCR 1000 hat besonders viele Tuning-Möglichkeiten, mit dem Ihr das Bike optisch ganz nach Euren Wünschen gestalten könnt. Außerdem beginnt das neue Jahr im Online-Modus von Grand Theft Auto V mit einem neuem Gegner-Modus. In Vehicle Vendetta könnt Ihr Gegnern das Spiel erschweren, indem Ihr ihre Steuerung invertiert oder sie mit Raketen kampfunfähig macht.
Pegassi FCR 1000 – Preis und Tuning
Dieses neue coole Motorrad steht Euch ab jetzt im Spiel zur Verfügung. In Benny´s Werkstatt könnt Ihr das Pegassi FCR 1000 für 135.000 GTA$ kaufen und anschließend modifizieren.
Dabei habt Ihr viele verschiedene Tuning-Möglichkeiten, um das Bike nach Euren Vorstellungen zu designen. Im Video von Almighty Gamer seht Ihr die verschiedenen Optionen, wie Ihr die FCR 1000 ausrüsten wollt. Neben dem coolen Retro-Look könnt Ihr dem Motorrad auch eine moderne Optik verpassen.
https://www.youtube.com/watch?v=GdlD0zD2yOE
Vehicle Vendetta bei GTA 5 Online
Dieser neue Gegner-Modus ist gut, um Aggressionen loszuwerden. Ihr kämpft mit Eurem Team gegen eine Crew aus motorisierten Verrückten. Dabei sammelt Ihr Power-Ups ein, die starken Einfluss auf den Spielverlauf haben. Folgende Eigenschaften haben die neuen Power-Ups:
Bestie – Verwandelt Euch in einen Rhino Panzer.
Bombe – Platziert bis zu drei Bomben auf der Karte, mit der Ihr Verfolger loswerden könnt.
Deadline – Versetzt den Spieler automatisch auf eine Nagasaki Shotaro inklusive mächtiger Leuchtspur.
Fokus – Die Zeit läuft für alle Spieler langsamer ab.
Geist – Ihr werdet durchsichtig und könnt durch gegnerische Fahrzeuge fahren, um ihre Power-Ups zu klauen.
Invertiert – Ihr Invertiert die Steuerung für das gesamte gegnerische Team. Auch Beschleunigung und Bremsen werden dabei invertiert.
Raketen – Ihr feuert eine Reihe von Raketen auf entgegenkommende Gegner und macht sie dadurch kampfunfähig.
Reparatur – Repariert Euer Fahrzeug vollständig.
Vollgas – Gegnerische Fahrzeuge müssen mit Vollgas fahren.
Zünder – Entfernt Objekte und Hindernisse aus der Arena.
Zufällig – Sammelt ein zufälliges Power-Up, mit Ausnahme von Zünder, ein.
Bis zum 17. Januar bekommt Ihr in Vehicle Vendetta doppelte GTA$ und RP.
GTA 5 Online: Rabatte und Boni ab dem 03.01
Vom 03.01 bis zum 16.01 gibt es spezielle Boni und Vergünstigungen im Online-Modus von GTA 5:
25% mehr GTA$ für Fahrzeugexporte.
25% Rabatt bei Renovierungen von Spezialfahrzeug-Lagerhäusern und Spezialfracht-Lagerhäusern.
50% Rabatt beim Kauf von Granatwerfern.
25% bei Motoren-Tuning.
25% Rabatt beim Kauf von Körperpanzerung, Munition, Wurfwaffen und Munition für Explosivwaffen.