Das Angelturnier in World of Warcraft ist zurück. Jeden Sonntag lockt der Ruf von Nat Pagle mit coolen Belohnungen.
Neben den zahlreichen Inhalten und Verbesserungen von Patch 7.1.5, wie etwa dem Klassenbalancing oder der Zeitwanderung von Pandaria, gab es auch einige Features, über die kaum gesprochen wurde.
Das Angelturnier vom Schlingendorntal hat sich klammheimlich in den Patch hineingeschlichen und wird von nun an wieder an jedem Sonntag um 14.00 Uhr im Schlingendorntal ausgerichtet.
Das Turnier hat sich vom grundsätzlichen Ablauf nicht verändert. Sobald das Event beginnt, bekommen alle Spieler eine gebietsweite Weltquest, die automatisch akzeptiert wird.
Das Ziel beim Angelturnier ist es, 40 Gesprenkelte Leckerfische zu angeln, die überall an der Küste des Schlingendorntals erscheinen. Der erste Spieler, der 40 Fische in Beutebucht abgibt, wird zum Gewinner des Events gekürt. Da inzwischen mehrere Server in einer Phase zusammenspielen, wurde die Zahl der möglichen Gewinner erhöht. Mehrere Spieler berichten, dass bis zu 50 Spieler als Gewinner aus dem Event hervorgehen können.
Zu den Belohnungen zählen folgende Gegenstände:
Arkanitangelrute, die +40 auf Angeln gewährt und von Nat Pagle selbst benutzt wurde.
Angelhaken des Anglermeisters, ein Schmuckstück, mit dem der Charakter sich in einen Fisch verwandeln kann, um schneller zu Schwimmen und unter Wasser atmen zu können.
Schreckenspiratenring, ein Erbstück-Ring, der +5% Erfahrung gewährt.
Stiefel der Bucht, ein paar Stiefel, mit denen man besser Angeln kann und sich bei Benutzung nach Beutebucht teleportiert.
Extremgetestete Eterniumangelschnur, mit der man eine Angel verzaubern kann, damit der Angelnskill um 5 erhöht wird.
Abgesehen davon kann man noch einige besondere Fische während des Events fangen, die beim Eintauschen ebenfalls kleine Boni gewähren – wie etwa einen Fisch als Waffe.
Grundsätzlich geht das Event bis 17.00 Uhr, im Regelfall werden Gewinner aber bereits nach 10-15 Minuten ausgerufen. Wer eine Chance auf den Sieg und damit einen Erfolg und die Belohnungen haben will, sollte also pünktlich um 14.00 Uhr am Sonntag im Schlingendorntal stehen.
Für das erste Quartal 2017 ist bei The Elder Scrolls Online „Mieten, Kaufen, Wohnen“ angesagt. Das kostenlose Update Homestead kommt ins Spiel und führt das lang versprochene Feature Housing ein.
Das Gratis-Update bringt 39 verschiedene Wohnungen quer durch Tamriel und 2000 Einrichtungsgegenstände.
Nach einer Testphase gibt Zenimax nun das Release-Datum für Homestead bekannt:
Auf den PC kommt es am Montag, dem 6. Februar
Auf PS4 und Xbox One erscheint Homestead am Dienstag, dem 21. Februar
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Was nach Homestead bei The Elder Scrolls Online an Updates auf dem Plan steht, weiß man aktuell noch nicht. Die Pläne für die nächsten drei Updates in 2017 sind unbekannt. Dataminer haben aber Hinweise auf Morrowind gefunden.
Wir haben das Housing in diesem Artikel vorgestellt:
Lineage Eternal lässt euch nicht nur einen Helden, sondern gleich vier davon ausstatten und hochleveln. Doch wie funktioniert das Vierer-Team im Spiel? Hier findet ihr alle bisherigen Fakten und Infos zur sogenannten „Eternal Party“.
Lineage Eternal ist ein Action-Online-Rollenspiel aus Korea, in dem Spieler sich nicht auf einen Helden festlegen müssen. Vielmehr bietet Lineage Eternal gleich vier Charaktere, zwischen denen der Spieler jederzeit wechseln kann. Doch wie genau läuft das ab? Teilen sich die Helden die Ausrüstung und Stufen? Lassen sich die Helden jederzeit wechseln? Und gibt es auch Ausnahmen?
So funktioniert die Eternal Party
Wie bereits erwähnt, habt ihr je vier Helden, die ihr aus eurem Fundus der bisher freigespielten Charaktere auswählen könnt und auf die Tasten F1 bis F4 legen dürft. Ein Knopfdruck genügt und schon steht anstatt dem zierlichen Sukkubus ein bulliger Krieger oder eine Elfen-Bogenschützin auf der Matte.
Dieser Switch ist ein essentielles Gameplay-Feature, denn in vielen Bosskämpfen sind nur Tanks in der Lage, bestimmte Angriffe zu überstehen. Holt der Endgegner also zum Killer-Schlag aus, sollten alle Spieler schnell auf einen ihrer ausgerüsteten Tanks wechseln. Eure Helden leveln übrigens alle gleichzeitig, ihr müsst also nicht zwangsläufig alle gleich oft spielen, um ein bestimmtes Level zu erreichen.
Allerdings gilt das nicht für Ausrüstung. Die müsst ihr schon einzeln für jeden Helden zusammenklauben.
Allerdings können zumindest Rüstungsteile frei zwischen Helden getauscht werden, sofern sie alle dieselbe Rüstungsgewöhnung haben. Ob die schwere Platte also von Krieger Hector oder Ritter Aydin getragen wird, ist dem Teil am Ende wurscht. Ebenfalls interessant: Das Aussehen der Helden ändert sich nur über Skins. Die eigentlich getragene Ausrüstung sieht immer gleich aus.
Tot im Dungeon
In der Oberwelt und in Dungeons für mehrere Spieler spielt ihr – wie oben erwähnt – je nur einen eurer vier Helden. Der Rest hockt irgendwo im Äther auf der Ersatzbank. Nicht so in speziellen Solo-Dungeons. Dort sind alle vier Helden zugleich vorhanden und ihr kontrolliert je einen. Den Rest steuert die KI. Ihr dürft aber nach wie vor switchen.
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Wenn einer der Helden ins Gras beißt, wird er durch einen neuen Heroen aus der Liste der Charaktere ersetzt, die noch gar nicht in der Party waren. Der tote Held bleibt allerdings für die Dauer des Instanz-Aufenthalts tot und wenn ihr alle Helden aus eurem Fundus verschlissen habt, ist euer Dungeon-Run gescheitert.
Skills und Varianten
Jeder Held hat sechs einzigartige Skills, darunter ein automatischer Angriff. Das klingt erstmal nicht nach viel, doch die Skills sind nicht final. Vielmehr dürft ihr spezielle Edelsteine in die Skillslots setzen und so komplett neue Effekte und Anwendungsgebiete freischalten.
Beispielswiese ergänzt ein bestimmter Edelstein eine Fähigkeit um eine nützliche Flächenschaden-Option. Manche Steine verändern den Skill so sehr, dass es beinahe eine komplett andere Fähigkeit wird. Ihr dürft die Edelsteine übrigens frei neu verteilen, sie sind keinesfalls permanent an einen Skill gebunden, wenn ihr sie einbaut.
Eben wurde das Team der Woche 18 veröffentlicht. Ein Spieler über 90 ist dieses Mal nicht dabei, dafür viele Spieler über 86. Mit 88 sticht Kane heraus. Er hat einen überragenden Schusswert. Mit 87 sind auch Nainggolan, Bernardo Silva, Lacazette und Verratti gut dabei.
Die Ratings und Spielerwerte der „Team of the Week“-Spieler – Woche 18
Startelf:
TW: Sergio Asenjo – Villarreal CF (Spain) – Spain
RV: Montoya – Villarreal CF (Spain) – Spain
IV: Marcano – FC Porto (Portugal) – Spain
LV: Marcos Alonso – Chelsea (England) – Spain
ZM: Marco Verratti – Paris Saint-Germain (France) – Italy
LM: Marko Arnautovic – Stoke City (England) – Austria
ZDM: Steven N’Zonzi – Sevilla FC (France) – France
ZM: Radja Nainggolan – Roma (Italy) – Belgium
ZM: Hakim Ziyech – Ajax (Holland) – Morocco
ST: Alexandre Lacazette – Olympique Lyonnais (France) – France
ST: Harry Kane – Tottenham Hotspur (England) – England
Auswechselspieler:
TW: Rodolfo Cota – Guadalajara (Mexico) – Mexico
RV: Callum Connolly – Wigan Athletic (England) – England
RM: Joe Edwards – Walsall (England) – England
RM: Bernardo Silva – AS Monaco (France) – Portugal
ZM: Tom Davies – Everton (England) – England
ST: Ivan Santini – SM Caen (France) – Croatia
ST: James Vaughan – Bury (England) – England
RV: Michail Antonio – West Ham United (England) – England
ZM: Milan Badelj – Fiorentina (Italy) – Croatia
RF: Iuri Medeiros – Boavista (Portugal) – Portugal
ST: Nikola Kalinic – Foirentina (Italy) – Croatia
ST: Marco Borriello – Caligiari (Italy) – Italy
Was ist das TOTW überhaupt?
Jeden Mittwoch enthüllt EA Sports das Team der Woche im “Ultimate Team”-Modus ihrer alljährlichen Fußballsimulation. So auch in FIFA 17. Hierbei werden die Spieler, die in der vergangenen Woche im realen Fußball herausragende Leistungen zeigten, mit Spezialkarten belohnt, die verbesserte Attribute besitzen.
Ihr könnt die TOTW-Karten innerhalb einer Woche aus jenen Sets ziehen, in denen Seltene (Gold)-Spieler enthalten sein können. Jedoch ist die Chance darauf als gering einzustufen. Zudem ist es Euch möglich, diese auf dem Transfermarkt zu kaufen, wenn sie von anderen Zockern angeboten werden. Die Preise dafür sind aber meist extrem hoch.
Der Kampf von Blizzard gegen den deutschen Bothersteller Bossland bei WoW scheint Früchte zu tragen.
Letzte Woche am 12.1. hat Blizzard vor Gericht einen Sieg gegen den Bothersteller Bossland GmbH aus Zwickau errungen. Der Bundesgerichtshof in Karlsruhe hat dem Oberlandesgericht Hamburg Recht gegeben, dass der Vertrieb und der Verkauf des WoW-Bots Honorbuddy in Deutschland wettbewerbswidrig ist.
Gegen frühere Urteile vom Landesgericht und Oberlandesgericht Hamburg hatte Bossland Revision eingelegt. Die wurde nun in Karlsruhe abgewiesen.
Der Vertrieb von Bot-Programmen für Online-Spiele sei wettbewerbswidrig und müsse vom Computerspielentwickler nicht hingenommen werden. Das gab die Kanzlei von Blizzard Gleiss Lutz in einer Pressemitteilung bekannt.
Die Begründung des Urteils ist noch nicht veröffentlicht.
Der Prozess zwischen Blizzard und Bossland zieht sich bereits seit Jahren durch die Instanzen und scheint jetzt Früchte zu tragen. Denn auch von Bossland gibt es ein Statement und das hat Konsequenzen.
Bossland ändert nachträglich “Lifetime Lizenzen” zu Lizenzen mit zweijähriger Dauer – und da sind viele abgelaufen
Bossland hat bereits kurz nach dem Urteil in seinem Forum angekündigt, keine deutsche Version von Honorbuddy mehr anzubieten, sagte aber trotzig, dies sei nicht das Ende. Man werde weiterhin Produkte weltweit entwickeln und anbieten – außerhalb von Deutschland.
Bossland interpretiert andere Teile des Urteils so, dass “Reverse Engineering” grundsätzlich zulässig ist.
Da Ganze geht aber noch weiter. In einem Statement gestern gab Bossland an seine Kunden bekannt, dass man in den letzten Monate durch Gerichtskosten und niedrige Verkäufe schwer belastet wurde. Daher mache man im Moment nicht mehr genug Geld. Deshalb ändert Bossland nachträglich die „Lifetime Keys“ der Benutzer in Lizenzen mit zweijähriger Dauer.
Das löst unter vielen Fans der Botsoftware Ärger aus. Ihre „lebenslangen Bos“ laufen zum Teil schon heute aus. Sie können nicht verstehen, wie sie über Nacht ihr “Lifetime Abo” auf einen Bot verloren haben.
Zwar bedauere Bossland, wenn die Kunden diese Änderung als unfair ansehen, aber aus Geschäftssicht bleibe keine andere Wahl. Laut “Bossland” hätten die Lizenzen der Lifetime Keys nur für eine “entsprechende Honorbuddy Version” Gültigkeit besessen. Die Lifetime-Lizenzen früher Versionen hätte man all die Jahre nur “aus Kulanz” aufrecht erhalten. Das sei jetzt nicht mehr möglich.
Wörtlich heißt es:
Die Lifetime Keys basieren immer auf die entsprechende Honorbuddy Version, nur weil diese keiner sieht, heißt es nicht dass es kein neues Produkt ist.
Das Action-MMO Marvel Heroes steht vor einem riesigen Update, das das Spiel vereinfachen und verbessern soll.
Marvel Heroes ist das Geisteskind von David Brevik, dem Urvater von Diablo. Der hat die Firma letztes Jahr verlassen, nun machen sich seine Erben daran, das Action-MMO zu entschlacken.
Marvel Heroes trennt sich von alten Diablo-Ideen, adaptiert neue
Viele etwas aufgeblasene Systeme von früher werden mit dem „Biggest Update Ever“ nun entschlackt und ersetzt. Indem sich Gazillion von einigen “alten” Ideen trennt, die durch Blizzard populär wurde, wird Marvel Heroes zugleich dem “neuen” Blizzard ähnlicher.
Die neuen Systeme von Marvel Heroes erinnern stark an das Paragon- und Qualsystem von Diablo 3. Die Skill-Entschlackung sieht aus wie das, was bei WoW passiert ist: Marvel Heroes hatte ein System, bei dem bestimmte Punkte “Pflicht” waren, wenn man Helden optimal spielen wollte. Diese Ideal-Skillung, bei der man Punkte in Skills auf 3 Bäumen steckte, wird jetzt durch “Traits” ersetzt, in die Spieler Punkte ballern können.
“Größtes Update aller Zeiten” für Marvel Heroes erfindet das Action-MMO neu
Am Donnerstag, dem 19.1., kommt der Patch. Sieben Monate Arbeit stecken drin:
das Endgame-Progression-System „Omega“, bei dem Spieler zwischen ewig vielen Untertalenten wählen konnten, wird jetzt durch das „Infity-System“ ersetzt.Statt 170 Knotenpunkten auf 14 Seiten gibt es jetzt noch 6 Knoten, in die man Punkte setzen kann. Ähnlich wie das Paragon-System bei Diablo oder die Championpunkte bei The Elder Scrolls Online
Statt dass die 59 Helden jeder zig verschiedene Skills haben, in die Spieler Punkte jagen können, hat man auch das jetzt deutlich entschlackt – man kann keine Punkte mehr in einzelne Skills stecken, sondern wählt Talents und Traits – diese Änderungen ähneln der Talent-Entschlackung bei WoW vor einigen Jahren
Das führt auch dazu, dass man weniger Skills benutzt, jeder Held sollte mit einer Hotbar und 8 Skills auskommen, die kann er aber zu anderen Loadouts wechseln für andere Situationen
Und es kommt ein „Schwierigkeits-Slider“, der so funktioniert wie das Qual-Level in Diablo 3 oder der Weltrang in The Division … auch diese Systeme aktuell populär und werden von anderen Games übernommen
Zahlreiche weitere Upgrades und Änderungen in Details stecken auch noch im Update – es ist ein gigantisches Rework
Der US-Seite MMORPG hat Gazillion diesen exklusiven Trailer spendiert:
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Wer die Änderungen verfolgt hat, den wird nicht überraschen, dass Gerüchte herumschwirren, Marvel Heroes könnte auf die PS4 kommen. Es ist eigentlich nur sinnig bei all diesen Änderungen:
Der Bau eines Decks in Paladins ist der Schlüssel, um den Helden-Shooter zu meistern. Mit einem guten Deck könnt Ihr ein Paladins-Match strategisch beeinflussen und Euren Champion individuell auf Euch zuschneiden. Mit unserem Paladins Guide zum Deck-Building durchschaut ihr in wenigen Minuten das System.
Paladins fällt in die Kategorie „Helden-Shooter“ mit vielen individuellen Champions, die unterschiedliche Fähigkeiten mit sich bringen. Die Champions und Ihre Fähigkeiten sind aber nicht das einzige, was Euch zur Verfügung steht, um ein Spiel für Euch zu entscheiden.
Paladins hat ein eingebautes Kartensystem und dieses bringt Deck-Building-Elemente mit ins Spiel, die den Helden-Shooter zu etwas Besonderem in seinem Genremachen. Die Karten erlauben es Euch, Eure Helden der Situation anzupassen. Seid Ihr in einem Team, das keinen Support-Champion ausgewählt hat, setzt Karten ein, die Euch beim Austeilen von Schaden Lebenspunkte zurückgeben. Genauso gibt es auch Karten, die Euch mehr Schaden geben oder mehr Verteidigung.
In Paladins wird zwischen drei Arten von Karten unterschieden, mit denen Ihr Eure Champions und ihre Fähigkeiten anpassen könnt. Es gibt jene Karten, die auf die verschiedenen Champions individuell zugeschnitten sind: Loadout-Karten & Legendäre Karten. Als drittes gibt es Karten, die jedem Champion in Paladins zur Verfügung stehen: Burn-Karten.
Paladins: Deck-Building mit Loadout-Karten
Jedem Champion steht eine Auswahl an speziellen Karten zur Verfügung, die Ihr zu einem Deck bestehend aus fünf Karten zusammenstellen könnt. Startet Ihr Paladins das erste Mal, hat jeder der Champs bereits ein Standard-Deck, mit dem Ihr direkt bereit seid, Euch ins Gefecht zu stürzen.
Neue Karten bekommt Ihr, indem Ihr sie mit Essenz herstellt. Sie tauchen aber auch in Loot-Kisten auf, die Ihr während des Spielens verdient. Sobald Ihr Karten oder kosmetische Gegenstände aus den Kisten erhaltet die Ihr bereits bestizt, werden diese in Essenz umgewandelt.
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Nutzt das Deck, um Schwächen Eures Teams auszugleichen
Welche Karten-Kombination gerade am nützlichsten ist, hängt stark von Eurer Team-Zusammenstellung ab. Es stehen Euch insgesamt 6 Slots zur Verfügung, die Ihr mit Decks im Champion-Menü belegen könnt. Ihr solltet für jede erdenkliche Situation ein Deck bauen, welches Ihr vor den jeweiligen Matches auswählt.
Euer Team hat nicht genug Offensive/Schaden und Ihr spielt die Support-Heldin Ying? Habt ein Deck parat, das Euch zusätzlichen Schaden gibt, um Euer Team nicht nur beim Heilen zu unterstützen.
Baut das Deck nach Euren persönlichen Vorlieben aus
Die Karten bieten Euch auch die Möglichkeit, Euren individuellen Spielstil zu verstärken. Spielt Ihr gerne die Flankerin Sky und wollt Euch vor allem hinter die feindliche Frontlinie stürzen und die gegnerischen Champions von hinten ausschalten? Baut Euch ein Deck mit Bewegungsgeschwindigkeit.
Oder spielt ihr die Assassine lieber aus den Schatten heraus, unbeobachtet? Wählt Karten, die Ihre Tarnungs-Fähigkeiten verbessern. So könnt Ihr Eure eigenen Stärken und Vorlieben für jeden Champion ausbauen und Euer Team mit Eurem persönlichen Stil unterstützen.
So sind die Loadout-Karten aufgebaut
Die Karten kommen alle mit einem Wert. Ein komplettes Deck darf insgesamt bis zu 12 Punkte kosten. Je teurer die Karten, desto stärker sind sie und werden oft den Kern Eures Builds ausmachen. Die Fähigkeiten der Karten sind alle passiv und laufen unbemerkt im Hintergrund mit. Ihr müsst sie während des Matches nicht aktivieren.
Die Karten sind jeweils so aufgebaut:
Rarity (Seltenheit) – Oben auf der Karte befindet sich ein Kristall, der die Seltenheit der Karte bestimmt. Es gibt vier verschiedene Seltenheitsgrade: Common/Gewöhnlich (grün), Rare/Selten (blau), Epic/Episch (lila), Legendary/Legendär (gold)
Active (Aktiv) – Der „Active“ modifiziert entweder eine Waffe oder eine Fähigkeit Eures Champions.
Cooldown (Abklingzeit) – Die Zahl unten rechts verrät, in welchem Abstand die Karte aktiviert werden kann. Die Aktivierung geschieht automatisch.
Ability Modifier (Modifizierte Fähigkeit) – Hier wird beschrieben, wie die Karte den Champion anpasst.
Cost (Kosten) – Die Zahl unten links steht für die Kosten und den Rang (I, II, III, IV) der Karte. Je höher die Kosten, desto stärker die Karte.
Paladins: Decks importieren von Top-Spielern
Wollt Ihr Euch erst mal nicht mit dem Erstellen von Decks auseinandersetzen, ist es möglich Decks von anderen Spielern zu importieren/kopieren. Das kann Euch helfen, die Zusammenstellung von funktionierenden Decks besser zu verstehen und Euch vor allem am Anfang eine Erleichterung sein.
Klickt Ihr auf “Deck erstellen” habt ihr die Möglichkeit, ein Deck zu importieren. Dazu stehen Euch die folgenden Optionen zur Verfügung:
Bestenliste durchsuchen
Freunde durchsuchen
Nach Name suchen
Auf der Bestenliste findet Ihr die Decks der top Paladins-Spieler, die Ihr einfach kopieren könnt. Vorausgesetzt, dass Ihr die Karten aus den Decks bereits besitzt. Die Hauptdecks der besten Paladins-Spieler werden oft auch “Main Loadouts” genannt.
Deck-Building mit Burn-Cards – Sie sind die Items von Paladins
In Paladins entscheidet Ihr Euch am Beginn eines jeden Matches für einen Champ, der nicht mehr austauschbar ist. Burn-Cards sind in der Lage, Euren Champ während des Matches situationsabhängig anzupassen. Sie sind die Gegenstände von Paladins, die es vor und während des Matches zu kaufen gilt. Während des Spielens erhaltet Ihr Credits, mit denen Ihr die Burn-Cards in der Basis freischaltet.
Jedem Spieler und Champion stehen dieselben Burn-Cards zur Verfügung. Sie sind Eure Möglichkeit, um das andere Team strategisch und aktiv zu kontern.
Burn-Cards unterteilen sich in vier Kategorien:
Defense (Verteidigung)
Utility (Nützlichkeit)
Healing (Heilung)
Offense (Schaden)
Es ist Euch möglich, schon zu Beginn eines Matches Karten zu kaufen, solange Ihr sie Euch leisten könnt. Ihr dürft aber nur eine Karte aus jeder Kategorie freischalten. Freigeschaltete Karten können bis zu drei Mal ein Upgrade erhalten, ebenfalls durch die erspielten Credits. Ist eine Karte einmal freigeschaltet, bleibt sie es auch und kann nicht durch eine andere ausgetauscht werden. Am Ende des Matches verfallen diese wieder und ein neues Match bedeutet für Euch, ein neues Set an Burn-Cards zusammenzustellen.
Die Burn-Cards können unter anderem die Heilung der Gegner reduzieren, Eure Bewegungsgeschwindigkeit oder Euren Schaden beim Attackieren von Schilden erhöhen.
Paladins: Deck-Building mit Legendären Karten
Legendäre Karten gehören nicht zu Eurem Loadout-Deck, sondern werden zu Beginn eines Matches gewählt. Jede Legendäre Karte versorgt Euren Champion mit mächtigen Eigenschaften, die dem Spiel noch mehr strategische Entscheidungen zufügen. Sie werden mit Essenz freigeschaltet, können aber auch aus Loot-Kisten springen.
Jeder Champion besitzt ingesamt 3 Legendäre Karten mit mächtigen Eigenschaften.
Vor jedem Match wählt der Spieler eine der drei Karten.
Legendäre Karten gehören nicht zum Loadout-Deck.
Ist die Legendäre Karte einmal ausgewählt, ist sie während des Matches nicht mehr austauschbar.
Legendäre Karten haben keine Ränge.
Legendäre Karten sind um einiges stärker als die Karten des Loadout-Decks. Jeder Champion hat sein eigenes Set dieser besonderen Karten. Zu Beginn ist für jeden Spieler bereits eine der drei Karten freigeschaltet, die restlichen zwei müssen mit Essenz freigeschaltet werden.
Paladins Deck-Building: Meistert die Karten, meistert das Spiel
Die richtige Nutzung der Karten und vielfältige Decks werden Euch von Euren Gegnern abheben. Es ist sicherlich möglich, Paladins und die benötigten Mechaniken zu lernen und ein guter Spieler zu werden. Wer das Spiel allerdings meistern möchte, muss sich mit den Karten auseinandersetzen. Probiert verschiedene Builds aus und beobachtet, welche Auswirkung diese auf Euren Champion haben.
Versucht mitzudenken, wie Ihr die Schwächen Eures Teams ausgleichen und Stärken weiter ausbauen könnt. Das Herz der Karten ist in Paladins Euer Schlüssel zum Erfolg.
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Endlich können auch Besitzer einer Xbox One und einer PlayStation 4 die neuen Abenteuer des Neverwinter-Updates Sea of Moving Ice erleben.
Mit dem Update wird das Abenteuer aus dem Abenteuermodul Storm King’s Thunder fortgeführt. Euer Held befindet sich gemeinsam mit Gefährten auf der Suche nach dem mächtigen Ring des Winters. Der König der Frostriesen will diesen Ring dazu nutzen, um die Welt im Eis erstarren zu lassen. Das könnt ihr natürlich nicht zulassen und bereitet euch auf den Kampf vor. Doch alleine habt ihr gegen eine Armee aus Frostriesen keinen Chance.
Ernährt die Barbaren
Der Barbar Wulfgar will euch die Dienste seines Stammes zur Verfügung stellen, doch seine Krieger sind halb verhungert. Mit einem Schiff segelt ihr auf Meer, dem Sea of Moving Ice, um dort Nahrung zu finden und Schätze zu bergen. Ihr erlebt auf den Inseln und zwischen den Eisschollen viele Abenteuer, müsst euch gefährlichen Kreaturen stellen und dafür sorgen, dass ihr eine starke Armee bekommt, die gegen die Frostriesen in den Krieg ziehen soll. Denn der Sturm auf die Festung des König steht kurz bevor.
Angeln macht Spaß
Sea of Moving Ice setzt nicht nur die Story von Storm King’s Thunder fort, sondern führt neben dem Segeln auf dem bisher größten Spielgebiet auch ein Minispiel ein, über welches ihr Angeln könnt. Ihr findet neue Artefaktwaffen und könnt eure Helden so besser auf den Angriff auf Svardborg, die Festung der Frostriesen, vorbereiten. Das Update steht jetzt für Xbox One und Playstation 4 zum Download bereit.
Die Cryptic Studios arbeiten derweil schon an der nächsten Erweiterung, welche euch wieder zurück in die Stadt Niewinter führt. Details zu diesem Abenteuermodul sollen bald folgen.
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In Pokémon GO gibt es nun die ersten weiblichen Monster, die Ihr Eurer Sammlung hinzufügen könnt. Wir zeigen Euch, woran Ihr sie erkennt.
Vor wenigen Stunden fanden erste Trainer Veränderungen bei Pikachu und Raichu. Die Elektro-Monster gibt es nun mit unterschiedlichen Geschlechtern im Spiel. Bereits im Datamining von Version 0.49.1 tauchten Hinweise auf die Pokémon-Geschlechter auf, die schon bald aktiviert werden könnten. Erste Beweis-Bilder wurden nun auf Reddit veröffentlicht, die weibliche Pokémon zeigen. An kleinen Details könnt Ihr Unterschiede zwischen den beiden Geschlechtern dieser Monster feststellen.
Pikachu und Raichu – Unterschiede Männlich/Weiblich
Jetzt gibt es die ersten Pikachu und Raichu in weiblicher und männlicher Form in der Wildnis. Aber wie erkennt man sie?
Erscheinen die Monster bei Eurer “In der Nähe”-Anzeige, dann erkennt man dort noch keinen Unterschied. Ihr könnt erst zwischen Männchen und Weibchen unterscheiden, wenn Ihr Euch das 3D-Modell genauer anseht. Dieses Modell seht Ihr, wenn Ihr mit dem Pokémon direkt interagiert, oder bei der In der Nähe-Anzeige auf den entsprechenden PokéStop mit dem Pikachu klickt.
Quelle: Reddit Battlealvin2009
Um die Geschlechter zu unterscheiden, müsst Ihr die Schwanzspitze der Monster genau ansehen. Bei männlichen Pikachu ist die Schwanzspitze gerade und flach. Bei weiblichen Pikachu ist die Schwanzspitze gespalten und hat dadurch eine Herz-Form.
Bei Raichu findet Ihr die Unterschiede auch an der Schwanzspitze. Beim Männchen ist die Schwanzspitze länger als bei weiblichen Raichu.
Möglicherweise wird das neue Pokémon GO-Update 0.53.1 benötigt, um die Änderungen in Eurem Spiel zu sehen. Diese verschiedenen Geschlechter wurden bisher nur bei Pikachu und Raichu von Trainern bestätigt. Bei anderen Pokémon sind noch keine neuen Geschlechter aufgefallen.
Nachdem das neue Update in Deutschland verfügbar ist und Ihr es installiert habt, solltet Ihr Eure Sammlung auf Änderungen kontrollieren. Einige Trainer auf Reddit berichteten, dass Ihre Pikachu und Raichu, die sie bereits in ihrer Sammlung hatten, die Geschlechter verändert haben. Ein neuer Fang ist also nicht unbedingt notwendig, um männliche und weibliche Pokémon zu besitzen.
Erklärung – Falls Ihr ein männliches Pikachu in ein weibliches Raichu entwickelt habt:
Die Models und Sprites der Pokémon sind auf Niantics Servern gespeichert. Das Update mit den Geschlechtern beinhaltet zwei Teile: Das serverseitige Update und das Update der Clients. Viele haben bisher schon die APK des neuen Updates heruntergeladen, die aber noch nicht bei allen Länder-Servern freigeschaltet ist.
Die aktuellen Models sind Pikachu – männlich und Raichu – weiblich. Sind all Eure Pikachu männlich und alle Raichu weiblich, dann habt Ihr wahrscheinlich noch keinen Zugriff auf das neue Update. Das bedeutet, dass die angezeigten Geschlechter nicht “akkurat” sein müssen.
Habt Ihr zum Beispiel 20 männliche Pikachu, können sich ein paar davon, nach dem Update, in Weibchen verwandeln.
Bei For Honor sind drei neue Trailer zu Helden erschienen. Diese zeigen die Nobushi, die Walküren und die Gesetzesbringer.
In Ubisofts anstehendem Nahkampfspiel werdet Ihr zum Launch mit 12 verschiedenen Helden spielen können. Von den drei Fraktionen Ritter, Wikinger und Samurai kommen jeweils 4 Kämpfer, die unterschiedliche Spielstile aufweisen.
Der Kriegsfürst der Wikinger ist beispielsweise auf eine kurze Reichweite ausgelegt, der Shugoki der Samurai ist ein schwerfälliger Krieger mit starkem Angriff und der Friedenhüter der Ritter ist schnell und tödlich. Ihr könnt also auf vielfältigen Weisen durch die feindlichen Linien brechen und taktische Duelle führen.
Nun wurden drei weitere Helden in Videos vorgestellt, zwei davon in Exklusiv-Trailern von IGN.
Drei neue Helden in For Honor
Die Samurai schicken die Nobushi in den Kampf: Diese Helden sind stets weiblich und sind in der Lage, Nahkämpfer auf Distanz zu halten. Sie haben einen Speer als Waffe und eine leichte Rüstung:
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Die Walküren gehören zu den Wikingern und sind ebenfalls immer weiblich. Sie sind die Meister von Speer und Schild:
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Von den Rittern kommt der Gesetzesbringer, der stets männlich ist. Er verfügt über eine dicke Rüstung und eine mächtige Langaxt:
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Von den zwölf Helden könnt Ihr bei sechs das Geschlecht frei wählen. Die anderen Helden können jeweils nur als Mann oder als Frau gespielt werden. Infos zum Gender-Lock in For Honor lest Ihr hier.
Eigentlich plante Funcom, die Server des Survival-RPGs Conan Exiles alle 30 Tage zurückzusetzen. Doch dies sorgte für jede Menge negatives Feedback, weswegen die Pläne nun geändert werden.
Die offiziellen Server werden jetzt in drei Kategorien eingeteilt. PvE- und PvP- sowie PvP-Blitz-Server. Auf den regulären PvE- und PvP-Server wird es nun doch keinen Wipe nach 30 Tagen geben. Das wird nur auf den PvP-Blitz-Servern der Fall sein.
Auf diese Weise will das Team mehrere Spielmöglichkeiten anbieten, sodass die Spieler auswählen können, wie Sie im RPG agieren möchten. Wen es reizt, etwas unter Zeitdruck zu stehen und nach 30 Tagen von vorne anzufangen, der kann dies auf den Blitz-Servern tun. Wer sich dagegen Zeit lassen und einen stetigen Fortschritt verspüren möchte, der spielt auf den regulären Servern.
Eigene Server laufen nach eigenen Regeln
Allerdings werden auch die Blitz-Server etwas angepasst, denn dort kommt ihr deutlich schneller voran als auf den regulären. So könnt ihr auch innerhalb der 30 Tage einiges erreichen, bevor der Wipe stattfindet. Die Blitz-Server sollen in der Auswahlliste eindeutig gekennzeichnet sein.
Zudem weisen die Entwickler darauf hin, dass jeder Spieler die Möglichkeit hat, eigene Server aufzusetzen. Sei es am eigenen PC, oder indem man über PingPerfect einen Server mietet. Auf diesen habt ihr dann jede Menge Einstellungsmöglichkeiten und könnt die Regeln selbst bestimmen.
Das Feedback der Fans ist sehr wichtig
Mit diesem Schritt will Funcom zeigen, wie wichtig das Feedback der Fans für die Entwicklung des Rollenspiels ist. Gefällt vielen etwas nicht und man hat einen besseren Vorschlag, so werden sich die Entwickler dies durch den Kopf gehen lassen und eventuell entsprechende Anpassungen vornehmen. Das Team hofft, dass die Fans mit dieser Aufteilung in die drei genannten Server-Kategorien zufrieden sind.
Cortyn ist mit dem „neuen“ Schattenpriester in WoW unglücklich. Doch auch andere Klassen machen kaum noch Spaß.
Einen schönen Mittwochmittag miteinander. Um mal wieder allen „Du bist doch ein Blizzard-Fanboi!“-Kommentaren entgegenzutreten – die offenbar vergessen, dass die Hälfte meiner „Mecker Mittwoch“-Kolumnen an Blizzardspiele gerichtet ist – wende ich mich heute wieder World of Warcraft zu.
Seit Patch 7.1.5 ist der Schattenpriester in World of Warcraft der mit Abstand beste Damage Dealer, zumindest bis zum heutigen Hotfix. Ich könnte nun rummeckern, dass mir der Nerf richtig auf die Hörner geht – aber das ist nicht mein Problem. Der Nerf ist gerechtfertigt. Doch obwohl meine Klasse absolut spitze in den Schadenszahlen ist, habe ich einen anderen Kritikpunkt: Sie macht mir keinen Spaß mehr.
Wer meine Beiträge ein bisschen verfolgt weiß, dass ich WoW mit einigen Pausen seit Classic gespielt habe. Seit Burning Crusade war mein Hauptcharakter immer ein Schattenpriester. In all der Zeit, selbst wenn WoW als Ganzes mal langweilig wurde, hat der Schattenpriester immer Spaß gemacht. Das ist nun einfach verschwunden.
Eigentlich bin ich Neuerungen in World of Warcraft immer relativ offen gegenüber. Mir hat die Neugestaltung des Priesters gut gefallen – der Schattenpriester hatte weniger mit dem „Kult der Vergessenen Schatten“ zu tun, dafür bediente man sich nun dem Wahnsinn der alten Götter. Was im Grunde nur nach einer neuen Story-Erklärung klang, hat aber auch das Spiel umgekrempelt. Als Schattenpriester habe ich nun nicht nur eine Schattengestalt, sondern auch eine Leerengestalt.
Das klang auf dem Papier cool und hat die erste Zeit auch Spaß gemacht.
Die Balance zwischen dem Ansammeln von Wahnsinn und dem anschließenden, möglichst langem Aufenthalt in der Leerengestalt war spannend, wurde aber leider immer weiter trivialisiert. Zuerst hat man Dispersion abgeschossen, einen Zauber, der nicht nur den erlittenen Schaden verringert, sondern auch den Verlust von Wahnsinn stoppt, während man neue Stapel von Leerengestalt generiert – der letzte Effekt ist fort.
Auch der Leerenblitz – eine exklusive Fähigkeit während der Leerengestalt – wurde immer weiter verändert. „Früher“ hat er beim Auftreffen alle DOTs des Schattenpriesters wieder auf die maximale Dauer gesetzt. Jetzt erhöht er die bestehende Dauer von DOTs um 3 Sekunden – hat allerdings eine Abklingzeit von 4 Sekunden (die sich im Laufe der Leerengestalt reduziert – das zu Erklären würde den Rahmen sprengen).
Das Ergebnis ist, dass man nun angestrengt auf den Leerenblitz hämmert und andere Zauber wie Gedankenschinden frühzeitig abbricht und jedes Mal hofft „Kommt der Blitz rechtzeitig an? Werden meine DOTs noch passend erneuert?“ Das versetzt mich in permanenten Stress und führt oft zu frustrierendem Gameplay – ganz unabhängig von der Höhe des Schadens.
Zuletzt (und ich hasse es, das schreiben zu müssen) wurde das „Skillcap“ des Schattenpriesters deutlich reduziert. Anstatt es lohnenswert zu machen, möglichst lange in der Leerengestalt zu bleiben, peitscht man jetzt einfach von einer Leerengestalt zur nächsten und interessiert sich nicht mehr für die Dauer – Wahnsinn erhält man so schnell, dass man eh 70% der Zeit in der Leerengestalt ist.
Der Schattenpriester scheint dabei nicht der einzige zu sein, der den Spielern zum Hals raushängt. Zumindest in meiner Gilde häuft sich die Zahl der Spieler, die sich von ihrem langjährigen Mainchar abwendet, weil das Spielgefühl irgendwo zwischen Balancing und neuer Klassenfantasie auf der Strecke geblieben ist.
Wie seht Ihr das? Wie gefällt Euch Eure Klasse in Legion und vor allem nach dem letzten Patch?
Bei The Division decken sich manche Agenten mit benannten Waffen ein. Warum das?
Vor einer Woche lief die ETF-Phase zum Update 1.6 und zu “Last Stand”, in der Vertreter aus der Community zusammen mit Teammitgliedern von Massive in die USA flogen, um dort mit den “Red Storm”-Studios über die Zukunft von The Division zu plaudern.
Alles, was der “Elite Task Force” in diesen Tagen gezeigt wurde, ist noch streng geheim. Bis Massive die neuen Features selbst ankündigt, müssen die ETF-Mitglieder Stillschweigen darüber bewahren.
Doch einem ETF-Mitglied will es nicht gelingen, die Lippen geschlossen zu halten: Schon vor wenigen Tagen teaserte der Youtuber und Streamer LiKe BuTTeR: “Leute, 1.6 und Last Stand werden einige großartige PvE-Inhalte liefern.” Nun verriet er, wie sich die Agenten auf 1.6 vorbereiten sollen.
Kauft Euch die benannten Waffen
Schon vor wenigen Tagen kursierte im reddit-Forum die Beobachtung eines Users, dass LiKe BuTTeR in seinen Live-Streams ungewöhnlich viele “Named weapons” kauft. Sprich, er investierte all seine Währungen in diese Waffen. Viele Agenten dachten sich dabei: “Lass ihn doch, das muss ja kein Hinweis auf 1.6 sein.”
Nun wurde LiKe BuTTeR aber konkret: Während eines Streams fragte ihn ein Zuschauer, wie er sich auf das Update 1.6 vorbereiten soll. Und der Streamer antwortete mit klaren Worten: “Kauft die benannten Waffen!”
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Weshalb die Spieler diese Wummen kaufen sollen, das verriet er allerdings nicht. Auf reddit spekulieren die Agenten, dass die named weapons aufgewertet werden, dass sie seltener werden oder aus den Händler-Inventaren ganz verschwinden könnten. Allerdings tut sich die Community noch schwer, einen Sinn in diesem “Hinweis” zu finden.
Manche Agenten legen nun direkt los, sich mit den benannten Waffen einzudecken. Andere verweisen darauf, dass Youtuber und Streamer gerne vor Updates ihre Tipps abgeben, wie man sich vorbereiten soll. Meist lauten diese aber “Spart Credits!” und “Spart Phönix Credits!”, und nicht “Kauft benannte Waffen!”
Ob Ihr dem Rat von LiKe BuTTeR nun tatkräftig folgen wollt oder ob Ihr ganz entspannt in Richtung 1.6 blickt, bleibt Euch überlassen.
Was mögen die Zuschauer im Stream sehen? Nur wenige Neuerscheinungen gehören zu den beliebtesten Spielen im Jahr 2016 auf TwitchTV.
TwitchTV bietet Fans von Videospielen eine Plattform, anderen Gamern beim Zocken zuzusehen. Dazu zählen sowohl Streams, die Spieler von zu Hause aus senden, als auch Übertragungen von Großveranstaltungen wie die Weltmeisterschaft von League of Legends.
In einem riesigen Verzeichnis sind Spiele verschiedenster Genres aufgelistet, bei denen der Zuschauer anschließend einem Live-Kanal zusehen und mit dem Chat des Streams interagieren kann. So kann man das Gameplay neuer Spiele sehen, ohne diese zu kaufen. Oder man folgt einfach seinem Lieblings-Streamer.
CS:GO und LoL kämpfen um Platz 1
Einige Spiele haben auf TwitchTV eine große Fan-Base und werden regelmäßig geschaut. Auf der Webseite von Githyp werden die Statistiken von Twitch zusammengefasst und ausgewertet. Daraus ergeben sich unter anderem die beliebtesten Spiele der Streaming-Plattform.
In den Top 5 der beliebtesten Spiele (sortiert nach den meisten Zuschauern zur gleichen Zeit) ist laut Informationen von Githyp nur ein Spiel, das im Jahr 2016 veröffentlicht wurde. Das Spiel ist Battlefield 1. Die übrigen vier Plätze werden von Spielen belegt, die es schon länger auf dem Markt gibt und die Streamen fast unter sich ausmachen.
Die Top 5 der beliebtesten Twitch-Spiele 2016 – Sortiert nach den meisten Zuschauern im Peak:
Counter-Strike: Global Offensive mit 985.434 Zuschauern
League of Legends mit 931.460 Zuschauern
Dota 2 mit 588.619 Zuschauern
Battlefield 1 mit 354.264 Zuschauern
Hearthstone mit 338.861 Zuschauern
Nachdem sich der Hype um Battlefield 1 gelegt hat, ist das Spiel nach hinten gerückt. Blizzards Overwatch befindet sich auf Platz 6 mit etwas mehr als 280.000 Zuschauern. No Man’s Sky erreichte sogar Platz 10 mit etwa 208.000 Zuschauern. Sortiert man die Liste nach durchschnittlichen Zuschauern pro Stunde, dann verändert sich die Top 5 und Counter-Strike muss die Führung abgeben.
Die Top 5 der beliebtesten Twitch Spiele 2016 – Sortiert nach durchschnittlichen Zuschauern pro Stunde:
League of Legends mit 116.997 Zuschauern pro Stunde
Counter-Strike: Global Offensive mit 59.730 Zuschauern pro Stunde
Dota 2 mit 56.127 Zuschauern pro Stunde
Hearthstone mit 53.820 Zuschauern pro Stunde
Overwatch mit 23.515 Zuschauern pro Stunde
Battlefield 1 liegt mit etwa 6.700 Zuschauern pro Stunde auf Platz 15. In dieser Kategorie schneidet No Man’s Sky nicht so gut ab. Mit etwa 2.100 Zuschauern in der Stunde liegt das Spiel auf Platz 44.
Bei Destiny wird heute, am 18.1., der Waffentag gefeiert. Holt Eure Bestellungen ab und gebt neue auf.
Banshee-44 erwartet Euch im Turm, denn Mittwoch ab 10 Uhr ist Waffentag. Er bringt Euch die Bestellungen der letzten Woche mit und nimmt bereitwillig neue Aufträge an. Ab gewissen Ruf-Rängen hat er sogar exklusive, exotische Waffen-Quests für Euch.
Die Feldtestwaffen diese Woche
Um im Ruf zu steigen, müsst Ihr seine Testwaffen in die Praxis ausführen. In dieser Woche gibt es diese:
Ein Automatikgewehr von Häkke will Kabal-Blut vergießen.
Eine Häkke-Handfeuerwaffen begleitet Euch gerne in den Schmelztiegel.
Eine Omolon-Handfeuerwaffe möchte Präzisionsschüsse landen.
Ein Häkke-Scharfschützengewehr giert nach dem Tod von Kabal-Zenturionen.
Passend zum Eisenbanner will eine Omolon-Sniper in den Schmleztiegel.
Diese 5 Waffen können bestellt werden
Gegen 2500 Glimmer stehen diese Schmieden-Aufträge zur Wahl:
Das Automatikgewehr SUROS ARI-41 kann bestellt werden. Schlagkraft von 8.
Das Omolon’sche Fusionsgewehr Thesan FR4 ist ebenfalls im Angebot. Schlagkraft 94.
Das Impulsgewehr SUROS PDX-41 ist auch am Start. Schlagkraft 14.
Der Raketenwerfer SUROS JLB-47 ist dabei. Das ist der bessere der beiden Raketenwerfer.
Von Häkke kommt das Scharfschützengewehr Tamar-D. Schlagkraft 22.
Tamar-D
Diese Waffen haben in dieser Woche diese Rolls
Das Automatikgewehr Zarinaea-D kommt mit Kontrolle der Massen und Fressrausch.
Das Automatikgewehr SUROS Ari-41 hat Angepasster Schaft, Gezogener Lauf und Fressrausch.
Das Impulsgewehr SUROS PDX-41 hat Hammergeschmiedet und Handangelegter Schaft.
Die Schrotflinte Jingukogo-D kommt mit keinen guten Perks.
Das Scharfschützengewehr Tamar-D hat Verstrebter Rahmen.
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In World of Tanks treiben allerhand Cheater und Betrüger ihr Unwesen, so dass Wargaming öfter mal ein paar besonders dreiste Schlawiner aus dem Spiel wirft. Laut einer inoffiziellen Seite beansprucht Deutschland den zweiten Platz dieser unrühmlichen Liste.
In Online-Games wird betrogen und gecheated, was das Zeug hält. Da ist auch World of Tanks keine Ausnahme und daher bannt Wargaming regelmäßig die schlimmsten Sünder für eine Woche von den Servern.
Nur die Polen sind schlimmer!
Doch wo kommen alle diese Betrüger her? Welches Land in Europa hat die schlimmsten Cheater? Eine inoffizielle Seite namens wot-chaters.tk scheint die Antwort zu kennen: Die Polen sind die schlimmsten Betrüger! Denn laut der Statistik von wot-cheaters sind unsere Nachbarn im Osten mit zuletzt 782 gebannten Spielern weit vorne in der Liste der schlimmsten Bescheißer. Doch gleich danach kommt schon Deutschland, das mit 314 gefassten Betrügern den zweiten Platz dieser Liste beansprucht.
Allerdings sind diese Zahlen mit Vorsicht zu genießen, denn Wargaming selbst versucht tunlichst zu vermeiden, dass Infos über die Spielerzahl oder deren dubiose Tätigkeiten an die Öffentlichkeit kommen. Daher besteht keine Garantie, dass die Infos von wot-cheaters authentisch sind.
Was haltet ihr von der Statistik? Glaubt ihr, dass die meisten Cheater aus Polen und Deutschland kommen oder haltet ihr die Liste für Unfug? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.
Der neuste Raid von World of Warcraft ist ab heute zugänglich. Die mächtigsten Feinde aus Suramar warten in der Nachtfestung.
Mit World of Warcraft: Legion sollte alles besser werden und Contentflauten will man direkt im Keim ersticken. So kommt es, dass Blizzard erst jetzt den dritten Raid der aktuellen Erweiterung öffnet.
Heute, am 18.01.2016, eröffnet der neue Schlachtzug „Die Nachtfestung“ auf dem normalen und heroischen Schwierigkeitsgrad!
Die Nachtfestung umfasst insgesamt 10 verschiedene Bosse, von Wildtieren über Dämonen bis hin zu Nachtgeborenen. Für den LFR (Raidfinder) wird der Raid in insgesamt 4 Flügel aufgeteilt.
Die Nachtfestung behandelt die lange Questreihe um Suramar und das Schicksal der Nachtgeborenen. Im Verlauf der letzten Wochen haben die Spieler mit der Belagerung der Hauptstadt begonnen, um zusammen mit der Ersten Arkanistin Thalyssra die Stadt Stück für Stück zurückzuerobern.
Im Herzen der Stadt, der namensgebenden Nachtfestung, ruht der magische Quell „Nachtbrunnen“, aus dem die Elfen ihre Magie ziehen. Die Legion und Gul’dan persönlich sind ebenfalls dort, um ein finsteres Ritual abzuschließen und den Körper von Illidan als Hülle für einen mächtigen Dämonen zu nutzen.
In den kommenden Wochen wird die Nachtfestung auch für die übrigen Schwierigkeitsgrade zugänglich gemacht.
25. Januar: Nachtfestung eröffnet auf mythisch und LFR-Flügel 1 öffnet
08. Februar: Nachtfestung LFR-Flügel 2 öffnet
22. Februar: Nachtfestung LFR-Flügel 3 öffnet
08. März: Nachtfestung LFR-Flügel 4 öffnet
Die Nachtfestung befindet sich bereits seit der Beta von Legion im Spiel, wurde jedoch erst jetzt geöffnet, um den Spielern mehr Zeit für die anderen Raids zu geben. Erst vor wenigen Monaten eröffnete der Zwischenraid „Prüfung der Tapferkeit“ nach dem Smaragdgrünen Alptraum.
Warface, der Online-Shooter von Crytek, wird bald von einem neuen Publisher in Europa und Nordamerika vertrieben. Der russische Medienkonzern My.com wird in Zukunft das Spiel hierzulande anbieten.
Warface ist ein Free2Play-Ohnline-Shooter des zuletzt arg gebeutelten Entwicklers Crytek. Doch Fans des Spiels brauchen sich trotz der Krise des Entwicklers keine Sorgen zu machen, denn ein neuer Publisher steht ab Februar 2017 bereit, um das Spiel in Europa und Nordamerika zu vertreiben.
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Bei dem neuen Publisher handelt es sich um den russischen Konzern My.com, der bereits die Online-Games Allods Online, Skyforge, Armored Warfare und das neue Asia-MMO Revelation Online in unseren Breiten anbietet. My.com ist wiederum eine Tochter des russischen Giganten Mail.ru, die schon seit vier Jahren Warface in der GUS vertreiben. Das Knowhow ist also vorhanden.
Mit dem Transfer der Publisher-Rechte wechseln 40 Millionen Accounts den Besitzer. Dieser Transfer soll aber so einfach und unkompliziert wie möglich ablaufen. Charaktere und alle Errungenschaften und Ausrüstungsgegenstände bleiben erhalten. Updates und Wartung von Warface werden weiterhin von Crytek in deren Niederlassung in Kiew erledigt.
Welchen genauen Zweck erfüllt der PTR von Overwatch eigentlich? Jeff Kaplan widmet sich dem Thema.
Der PTR von Overwatch ist seit einigen Wochen wieder aktiv und bringt jede Menge Änderungen an der Spielbalance. Viele Spieler fragen sich jedoch: Was ist eigentlich Sinn und Zweck des PTR? Die Kritik ist: Blizzard würde ohnehin nicht auf das Feedback der Spieler hören und Konsolenbesitzer schauen komplett in die Röhre.
Im neusten Developer Update hat sich Jeff Kaplan diesen Fragen angenommen und erläutert knapp eine Viertelstunde, warum der PTR so wichtig ist.
Zuerst geht Kaplan darauf ein, was genau auf einem Testserver überhaupt stattfindet: Es werden Änderungen ausprobiert, die in einem späteren Patch in die Liveversion des Spiels implementiert werden sollen. Was banal klingt, scheint bei einigen Spielern in Vergessenheit zu geraten. Die Änderungen auf dem PTR sind vorläufig und können sich bis zur Veröffentlichung ändern. „Es ist ein Testfeld. Wenn wir einen Helden dabei ruinieren, dann werden wir ihn schon wieder in die richtige Richtung schubsen.“
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Relativ wenige Spieler probieren die Änderungen auf dem PTR tatsächlich aus, was auch daran liegt, dass es kaum Anreize gibt. Man überlegt zwar, ob die Tester vom PTR nicht mit Lootboxen oder einem Teil der erspielten Erfahrungspunkte belohnt werden sollten, allerdings zögert man hier. Die Zeit, um solche Features für den PTR zu programmieren, würde man aktuell lieber nutzen, um neue Inhalte für alle Spieler zu schaffen. Für die Zukunft behält man dies jedoch im Auge.
Dass es keinen PTR auf der Konsole gibt, hat nichts damit zu tun, dass Blizzard das Feedback auf PS4 und Xbox One nicht interessieren würde. Der Grund dafür ist lediglich, dass es auf den Konsolen deutlich schwieriger ist, einen PTR anzubieten. Die zugrunde liegenden Systeme gehören Sony und Microsoft, die sehr vorsichtig vorgehen und jedes Update erst zertifizieren müssen. Kaplan schließt für die Zukunft zwar nicht vollkommen aus, dass auch Konsolenspieler einen Testserver bekommen, gegenwärtig sei dies jedoch mit „logistischen Schwierigkeiten“ verbunden.
Bei Destiny läuft das Januar-Eisenbanner in 2017. Lord Efrideet bringt Waffen mit fixen Perks mit.
Lord Efrideet ist wieder da – zum ersten Mal im Jahr 2017. Seit “Rise of Iron” taucht sie einmal pro Monat auf, um den Hütern das “Iron Banner”-Event mitsamt leckeren Waffen und Rüstungsteilen mitzubringen.
Sie steht auf dem Felwinter-Gipfel und hat Eisenbanner-Beutezüge und ab bestimmten Ruf-Rängen Eisenbanner-Items für Euch. Ab Rang 3 gibt es gegen 25 Legendäre Marken den Brustschutz und die Panzerhandschuhe, die mit gewohnt guten Stats kommen.
Die Titanium-Orchidee – Raketenwerfer
Ab Eisenbanner-Rang 4 und gegen 50 Marken könnt Ihr Euch diese Schwere Waffe mit fixem Roll kaufen. Bedenkt, dass die von Efrideet angebotenen Waffen auch mit zufälligen Perks nach Eisenbanner-Mtaches droppen können. Allerdings hat sie eine Titanium-Orchidee dabei, die kaum bessere Perks haben könnte:
Ihr habt die Wahl zwischen:
Speer: Erhöht die Sprengkopfgeschwindigkeit
Angepasster Schaft: Erhöhte Waffenstabilität.
Wahl zwischen:
Leichtgewicht: Wenn gehalten, gibt es +2 Charakteragilität
Weitmündiger Magazinschacht: Nachladegeschwindigkeit ist höher
Wahl zwischen:
Granaten und Hufeisen: Raketen explodieren frühzeitig, je nach Distanz zum Ziel
Clusterbomben
Zudem könnt Ihr mit Aggressive Schüsse, Drifthilfe und Harte Schüsse Rückstoß, Geschwindigkeit und Explosionsradius beeinflussen.
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Da die Titanium-Orchidee einen geringen Explosionsradius hat und nicht gleichzeitig mit Dreibein und Granaten und Hufeisen kommen kann, ist sie kein “Top Tier”-Raketenwerfer. Allerdings bringt diese Waffe bei Efrideet Speer und Granaten und Hufeisen – beides gern gesehene Perks im PvP.
Der blendende Brand – Pistole
Habt Ihr den maximalen Rang 5 erreicht und 50 Legendäre Marken übrig, könnt Ihr die Pistole “Der Blendende Brand” kaufen. Das sind die fixen Perks:
Ihr habt die Wahl zwischen:
Handlader: Diese Waffe ist auf größere Reichweite effektiv
Messsucher: Durch Zielen wird der Wirkbereich erhöht
Kaskade: Durch Nahkampfkills wird ein Teil des Magazins nachgeladen
Die Visiere sind Eiserner Lord-Visier, Eiserner Krieger-Visier und Eisernes Elan-Visier.
Der blendende Brand ist von den Stats her keine gute Waffe, allerdings sind die Perks Handlader, Schnappschuss und Messsucher für eine Pistole großartig. Für die Pistolen-Liebhaber unter Euch auf jeden Fall interessant.