Warface, der Online-Shooter von Crytek, wird bald von einem neuen Publisher in Europa und Nordamerika vertrieben. Der russische Medienkonzern My.com wird in Zukunft das Spiel hierzulande anbieten.
Warface ist ein Free2Play-Ohnline-Shooter des zuletzt arg gebeutelten Entwicklers Crytek. Doch Fans des Spiels brauchen sich trotz der Krise des Entwicklers keine Sorgen zu machen, denn ein neuer Publisher steht ab Februar 2017 bereit, um das Spiel in Europa und Nordamerika zu vertreiben.
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Bei dem neuen Publisher handelt es sich um den russischen Konzern My.com, der bereits die Online-Games Allods Online, Skyforge, Armored Warfare und das neue Asia-MMO Revelation Online in unseren Breiten anbietet. My.com ist wiederum eine Tochter des russischen Giganten Mail.ru, die schon seit vier Jahren Warface in der GUS vertreiben. Das Knowhow ist also vorhanden.
Mit dem Transfer der Publisher-Rechte wechseln 40 Millionen Accounts den Besitzer. Dieser Transfer soll aber so einfach und unkompliziert wie möglich ablaufen. Charaktere und alle Errungenschaften und Ausrüstungsgegenstände bleiben erhalten. Updates und Wartung von Warface werden weiterhin von Crytek in deren Niederlassung in Kiew erledigt.
Welchen genauen Zweck erfüllt der PTR von Overwatch eigentlich? Jeff Kaplan widmet sich dem Thema.
Der PTR von Overwatch ist seit einigen Wochen wieder aktiv und bringt jede Menge Änderungen an der Spielbalance. Viele Spieler fragen sich jedoch: Was ist eigentlich Sinn und Zweck des PTR? Die Kritik ist: Blizzard würde ohnehin nicht auf das Feedback der Spieler hören und Konsolenbesitzer schauen komplett in die Röhre.
Im neusten Developer Update hat sich Jeff Kaplan diesen Fragen angenommen und erläutert knapp eine Viertelstunde, warum der PTR so wichtig ist.
Zuerst geht Kaplan darauf ein, was genau auf einem Testserver überhaupt stattfindet: Es werden Änderungen ausprobiert, die in einem späteren Patch in die Liveversion des Spiels implementiert werden sollen. Was banal klingt, scheint bei einigen Spielern in Vergessenheit zu geraten. Die Änderungen auf dem PTR sind vorläufig und können sich bis zur Veröffentlichung ändern. „Es ist ein Testfeld. Wenn wir einen Helden dabei ruinieren, dann werden wir ihn schon wieder in die richtige Richtung schubsen.“
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Relativ wenige Spieler probieren die Änderungen auf dem PTR tatsächlich aus, was auch daran liegt, dass es kaum Anreize gibt. Man überlegt zwar, ob die Tester vom PTR nicht mit Lootboxen oder einem Teil der erspielten Erfahrungspunkte belohnt werden sollten, allerdings zögert man hier. Die Zeit, um solche Features für den PTR zu programmieren, würde man aktuell lieber nutzen, um neue Inhalte für alle Spieler zu schaffen. Für die Zukunft behält man dies jedoch im Auge.
Dass es keinen PTR auf der Konsole gibt, hat nichts damit zu tun, dass Blizzard das Feedback auf PS4 und Xbox One nicht interessieren würde. Der Grund dafür ist lediglich, dass es auf den Konsolen deutlich schwieriger ist, einen PTR anzubieten. Die zugrunde liegenden Systeme gehören Sony und Microsoft, die sehr vorsichtig vorgehen und jedes Update erst zertifizieren müssen. Kaplan schließt für die Zukunft zwar nicht vollkommen aus, dass auch Konsolenspieler einen Testserver bekommen, gegenwärtig sei dies jedoch mit „logistischen Schwierigkeiten“ verbunden.
Bei Destiny läuft das Januar-Eisenbanner in 2017. Lord Efrideet bringt Waffen mit fixen Perks mit.
Lord Efrideet ist wieder da – zum ersten Mal im Jahr 2017. Seit “Rise of Iron” taucht sie einmal pro Monat auf, um den Hütern das “Iron Banner”-Event mitsamt leckeren Waffen und Rüstungsteilen mitzubringen.
Sie steht auf dem Felwinter-Gipfel und hat Eisenbanner-Beutezüge und ab bestimmten Ruf-Rängen Eisenbanner-Items für Euch. Ab Rang 3 gibt es gegen 25 Legendäre Marken den Brustschutz und die Panzerhandschuhe, die mit gewohnt guten Stats kommen.
Die Titanium-Orchidee – Raketenwerfer
Ab Eisenbanner-Rang 4 und gegen 50 Marken könnt Ihr Euch diese Schwere Waffe mit fixem Roll kaufen. Bedenkt, dass die von Efrideet angebotenen Waffen auch mit zufälligen Perks nach Eisenbanner-Mtaches droppen können. Allerdings hat sie eine Titanium-Orchidee dabei, die kaum bessere Perks haben könnte:
Ihr habt die Wahl zwischen:
Speer: Erhöht die Sprengkopfgeschwindigkeit
Angepasster Schaft: Erhöhte Waffenstabilität.
Wahl zwischen:
Leichtgewicht: Wenn gehalten, gibt es +2 Charakteragilität
Weitmündiger Magazinschacht: Nachladegeschwindigkeit ist höher
Wahl zwischen:
Granaten und Hufeisen: Raketen explodieren frühzeitig, je nach Distanz zum Ziel
Clusterbomben
Zudem könnt Ihr mit Aggressive Schüsse, Drifthilfe und Harte Schüsse Rückstoß, Geschwindigkeit und Explosionsradius beeinflussen.
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Da die Titanium-Orchidee einen geringen Explosionsradius hat und nicht gleichzeitig mit Dreibein und Granaten und Hufeisen kommen kann, ist sie kein “Top Tier”-Raketenwerfer. Allerdings bringt diese Waffe bei Efrideet Speer und Granaten und Hufeisen – beides gern gesehene Perks im PvP.
Der blendende Brand – Pistole
Habt Ihr den maximalen Rang 5 erreicht und 50 Legendäre Marken übrig, könnt Ihr die Pistole “Der Blendende Brand” kaufen. Das sind die fixen Perks:
Ihr habt die Wahl zwischen:
Handlader: Diese Waffe ist auf größere Reichweite effektiv
Messsucher: Durch Zielen wird der Wirkbereich erhöht
Kaskade: Durch Nahkampfkills wird ein Teil des Magazins nachgeladen
Die Visiere sind Eiserner Lord-Visier, Eiserner Krieger-Visier und Eisernes Elan-Visier.
Der blendende Brand ist von den Stats her keine gute Waffe, allerdings sind die Perks Handlader, Schnappschuss und Messsucher für eine Pistole großartig. Für die Pistolen-Liebhaber unter Euch auf jeden Fall interessant.
Das MMORPG The Repopulation hätte eigentlich von Above and Beyond Technologies nach dem Survival-Shooter The Fragmented erscheinen sollen. Nun hat Idea Fabrik die Rechte erworben und kümmert sich ab jetzt um das MMO.
Es war ein langes Hin und Her. Die Streitigkeiten zwischen Above and Beyond Technologies rund um die dem MMORPG The Repopulation zugrunde liegende Hero Engine führten schließlich dazu, dass sich Above and Beyond dazu entschied, die Arbeiten am MMO erst einmal ruhen zu lassen und auf die Unreal Engine 4 zu wechseln – und zwar mit einem Survival-Shooter namens The Fragmented, auf dem man dann das MMORPG The Repopulation wieder aufbauen wollte.
The Repopulation kehrt zurück
Nun kommt die Überraschung: Idea Fabrik, welche die Engine hinter dem MMO entwickelten, haben die Rechte an The Repopulation erworben und werden sich ab jetzt um die weitere Entwicklung des Spiels kümmern.
Im ersten Quartal dieses Jahres sollen die Server wieder öffnen. Alle bisherigen Teilnehmer an der Alpha werden sich dann wieder in ihre regulären Accounts einloggen können. Idea Fabrik zeigt sich begeistert vom Deal und freut sich schon, den Fans eines der am meisten erwarteten MMORPGs bieten zu können. Zunächst will man die Server wieder öffnen und an der Stabilität des Spiels arbeiten, bevor man weiteren Content entwickelt.
Content fehlt noch
Above and Beyond Technologies wird für den Übergang mit der Idea Fabrik zusammenarbeiten, bevor man sich wieder der Entwicklung von The Fragmented widmet. Das Survivalspiel soll noch in diesem Jahr die Early-Access-Phase verlassen und auch auf der Xbox One erscheinen.
Was die Arbeit an The Repopulation angeht, so erklärt Above and Beyond, dass die meisten der Kernsysteme schon integriert waren, aber man kaum Content entwickeln konnte. Darum muss sich nun Idea Fabrik kümmern.
Die gesamte Geschichte ist ziemlich interessant, doch Fans können sich jetzt auf zwei Onlinespiele freuen – einmal das Survivalspiel The Fragmented und dann das wiederauferstandende The Repopulation.
Beim MMO-Shooter Destiny ist das Januar-Eisenbanner gestartet. Die Hüter zieht es in den Schmelztiegel.
Das Eisenbanner ist zurück! Bei diesem monatlichen PvP-Event strömen die Hüter in Scharen in den Schmelztiegel, um sich die einzigartigen Waffen und Rüstungsteile mit möglichst gutem Roll zu schnappen. Zudem gibt es Loot bis Licht-Level 400, was auch für PvP-Muffel ein großer Ansporn ist.
Das Januar-Eisenbanner in 2017 startet am 17. Januar um 19 Uhr. Es endet am 24. Januar um 10 Uhr. Es wird der klassische Modus “Konflikt” gespielt. Sechs Hüter treten gegen sechs andere Hüter an. Es gibt weder Zonen zu kontrollieren noch Funken, die ins gegnerische Rift befördert werden wollen. Der umstrittene Modus “Rift” war letztes Mal an der Reihe, nun wird keine Debatte nötig sein.
In dieser Woche gibt es als Waffen die Pistole “Der blendende Brand” und den Raketenwerfer “Die Titanium-Orchidee” zu ergattern. Die Rüstungsteile sind der Brustschutz und die Handschuhe.
Eisenbanner-Rüstung des Jägers
So schnappt Ihr Euch den Loot im Eisenbanner
Seit “Rise of Iron” könnt Ihr das “Iron Banner” nur noch auf der PS4 und der Xbox One spielen. Wollt Ihr teilnehmen, müsst Ihr zudem diese Voraussetzungen mitbringen:
“Das Erwachen der Eisernen Lords” besitzen,
einen Charakter auf Level 40 haben
und ein Licht-Level von mindestens 230 aufweisen.
Da Licht-Level-Vorteile aktiv sind, solltet Ihr Euch erst mit einem hohen Licht-Level hineinwagen, um nicht chancenlos unterlegen zu sein.
Es gibt vier Möglichkeiten, um an den Loot zu gelangen:
Kauf bei Efrideet: Jeden Monat hat Efrideet zwei der „Iron Banner“-Waffen mit fixen Perks im Angebot: Dieses Mal die Pistole und den Raketenwerfer. Auch die Rüstungsteile können bei Ihr gekauft werden.
Zufallsdrop nach Eisenbanner-Matches: Die beiden Waffen, die Efrideet anbietet, können nach Matches mit zufälligen Perks droppen. Ebenso die Rüstungsteile und weitere Eisenbanner-spezifische Prämien.
Prämie für den Abschluss von Beutezügen: Wenn Ihr die Beutezüge von Efrideet erfolgreich meistert, erhaltet Ihr sofort eine Belohnung. Jedes Eisenbanner-Ausstattungsteil kann darin zufällig enthalten sein, nicht nur die in dieser Woche gefeatureten Items.
Zufalls-Belohnung für die Quest „Das Streben nach Licht“, bei welcher Ihr Rang 1, 3 und 5 im Eisenbanner erreichen sollt. Diese Quest gibt es nur ein Mal!
Das änderte sich mit “Rise of Iron”
“Rise of Iron” brachte nicht nur neue Waffen und Rüstungsteile, sondern auch veränderte Regeln:
Lord Saladin ist nicht mehr der Eisenbanner-Händler, sondern Lord Efrideet. Ihr findet sie auf dem Felwinter-Gipfel.
Der “Erhärtet”-Buff wurde entfernt.
Ruf-Pakete für Rang 3 und 5 wurden entfernt.
Die täglichen Eisenbanner-Beutezüge wurden entfernt. Es gibt nur noch wöchentliche Beutezüge, die direkt Prämien springen lassen.
Die Entwickler des düsteren MMORPGs The Black Death wollen sich nach einem guten Jahr 2016 bei den besonders aktiven Fans mit der Einführung des Champion’s Council bedanken.
In diesen “Rat” werden die Spieler aufgenommen, welche sich durch viel positives Feedback und eine besondere Treue zum MMO hervorgehoben haben. Als Mitglied des Champion’s Councils erhaltet ihr einen direkten Draht zu den Entwicklern und könnt diesen Feeback geben und werdet tiefer in den Entwicklungsprozess von The Black Death sowie kommende Änderungen eingeweiht.
Seid ihr ein Champion?
Als Champion habt ihr aber auch Verpflichtungen. Ihr müsst beispielsweise innerhalb der Community für ein positives Klima sorgen und tragt das Feedback der Fans an die Entwickler weiter. Man muss freundlich und unvoreingenommen sein und darf bei der Organisation von Community-Events helfen sowie bei Test-Sessions mitspielen.
Ihr erhaltet einen goldfarbenen Namen im Spiel, euer echter Name wird in den Credits auf Steam genannt und ihr erhaltet Zugang zu einem speziellen Champion-Kanal auf Discord. Ihr könnt euch nicht um einen Platz im Rat bewerben, sondern werdet ausgewählt, wenn ihr euch entsprechend bewiesen habt.
Das Entwicklerteam blickt außerdem auf das Jahr 2016 zurück und darauf, was man alles erreichen konnte. Hierzu wurde eine Infografik veröffentlicht, welche interessante Details enthält. Dazu gehört, dass der erste Bug am 10. Mai 2016 gemeldet wurde und inzwischen 1137 Bugs behoben wurden. Die Steam-Gruppe besitzt 20.619 Mitglieder und die höchste Anzahl an gleichzeitig spielenden Fans lag bei 617.
Wer gerne das MMORPG The Black Death spielt, der kann sich für dieses Jahr auf einige interessante Neuerungen gefasst machen.
Lebenspunkte brauchen bald ein neues Symbol – rotes Kreuz auf weißem Grund ist nämlich rechtlich geschützt.
Bei der Vielzahl von Videospielen, die in den letzten Jahrzehnten erschaffen wurden, gibt es nur wenige Gemeinsamkeiten. Von Shootern über Rollenspiele bis hin zu Simulatoren gibt es zahlreiche Genres, die sich grundsätzlich unterscheiden. Einige Gemeinsamkeiten jedoch haben fast alle Spiele gemein: Etwa das „Rote Kreuz“-Symbol. Egal ob Tomb Raider, Halo, Left4Dead oder sogar World of Warcraft, das rote Kreuz steht überall für Heilung, die Wiederherstellung von Lebenspunkten oder eine andere regenerative Fähigkeit.
Doch erlaubt ist das nicht. Die Entwickler des Spiels „Prison Architect“ wurden vom Britischen Roten Kreuz angeschrieben und mit einer Klage bedroht. Im Gegensatz zur allgemeinen Wahrnehmung ist das rote Kreuz auf weißen Hintergrund nämlich kein Allgemeingut, sondern rechtlich geschützt für das „Internationale Komitee des Roten Kreuzes“.
Streng genommen haben die Entwickler nun gegen die Genfer Konventionen verstoßen – das nehmen sie allerdings noch mit Humor.
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Etwas seltsam ist das schon, dass es nun bei einem Spiel wie Prison Architect zu so einem Konflikt kam, nachdem das Zeichen bereits seit mehreren Dekaden immer wieder in Spielen auftauchte.
Besonders in alten Spielen, die schon lange nicht mehr durch Updates unterstützt werden, lässt sich das Zeichen immer wieder finden. Kotaku zeigt auf, dass Spiele wie die Halo-Reihe das Zeichen im Laufe der Jahre ausgetauscht haben – etwa gegen ein rotes „H“, was wohl für „Health“ steht und den gleichen Nutzen erfüllt.
Cortyn meint: Persönlich finde ich das Vorgehen hier ein wenig seltsam, denn das Symbol steht in fast allen Spielen für „Gesundheit“ oder „Hilfe“ – genau solche Werte, die eben auch durch das Rote Kreuz repräsentiert werden. Auf der anderen Seite will man vielleicht nicht, dass dieses Symbol in gewaltverherrlichenden Spielen vorkommt, was durchaus verständlich ist. Grundsätzlich muss man aber sagen: Wenn das Symbol rechtlich geschützt ist, ist es das gute Recht der Rechteinhaber, dafür zu sorgen, dass andere es nicht nutzen.
Und in der Tat: Dort in einem Subreddit mit dem Namen “BattlebornRule34” hat sich eine relativ kleine Gemeinde von Battleborn-Porn-Fans gefunden, die dort Bilder teilten. Sagen wir mal Bilder, die man nicht gerade am Arbeitsplatz anschauen sollte, wenn man Wert darauf legt, was die Kollegen über einen denken.
Seit dem Tweet von Pitchford ist die Idylle im Battleborn-Porn-Subreddit aber vorbei. Zahlreiche Overwatch-Fans haben den kleinen Subreddit übernommen. Posten dort eigene Bilder und Themen, machen sich über Battleborn und Pitchford lustig. Der Tweet Pitchfords wird als verzweifelter Versuch ausgelegt, noch irgendwie PR für den Shooter zu erzeugen.
Aktuell steht ein Thread mit der Überschrift “Overwatch ist besser” auf Platz 1 des Subreddits. Ein viel beachteter Thread hat zudem den Inhalt “Battleborn ist Müll. Nicht einmal Porno kann das Spiel noch retten. Macht’s gut, Ihr Nerds!”
Übrigens: Wasserhexe Alani (Titelbild) scheint bei Battleborn Fans den Platz einzunehmen, den Tracer unter Overwatch Fans für sich beansprucht.
Raiden ohne Voicechat – für viele Gilden in WoW unmöglich. Die Gehörlosen-Gilde Durus Veritas bewies nun, wie weit man kommen kann.
In den vergangenen Wochen und Monaten hat die Zahl der Gilden stark zugenommen, die Xavius, den Endboss vom Smaragdgrünen Alptraum, im mythischen Modus bezwingen konnte. Knapp 5.000 Gilden haben sich diesen Erfolg inzwischen auf die eigene Kappe geschrieben, doch eine darunter hat dies mit einem besonderen Hindernis geschafft.
Wie Buffed berichtet, hat die Gilde Durus Veritas vom Server Ner’zhul nun ebenfalls Herrscher des Alptraums bezwungen. Die Besonderheit dabei? Die Gilde verzichtet komplett auf einen Voicechat – denn fast die ganze Gilde ist gehörlos.
Vor den Bosskämpfen findet die Kommunikation über ein Video-Chatprogramm statt, sodass die Mitglieder von Durus Veritas auf den Kampf vorbereitet sind. Im tatsächlichen Gefecht bleibt dann logischerweise keine Zeit für weitere Absprachen auf diese Weise, weshalb sehr viel einstudiert werden musste.
Durus Veritas ist besonders stolz darauf, diesen Erfolg noch vor der Öffnung der Nachtfestung erreicht zu haben – denn damit haben sie bewiesen, dass auch eine Gilde mit gehörlosen Mitgliedern relativ weit oben mitspielen kann.
Cortyn meint: Wenn ich zurückdenke, was Probleme wir anfangs alleine schon beim heroischen Xavius hatten, während der Raidleiter im TeamSpeak rumbrüllt, kann ich mir kaum vorstellen, wie das Ganze für eine gehörlose Truppe ablaufen kann. Das ist ein ziemlich großer Erfolg, der erstklassig zeigt, dass man auch mit gewissen Einschränkungen Spaß beim Raiden haben kann, selbst wenn man auf Hilfsmittel verzichten muss, die für den Rest der Spielerschaft als selbstverständlich gelten. Herzlichen Glückwunsch an alle Mitglieder von Durus Veritas – eine verdammt großartige Leistung!
Bei No Man’s Sky fanden Dataminer Hinweise auf Bodenfahrzeuge, die in einem künftigen Patch ins Spiel kommen könnten.
Bereits Ende November entdeckten findige User in den Spieldateien des “Foundation-Updates” einen Ordner Names “Buggy”. Darin versteckt sich das Konzept eines Landfahrzeugs, welches momentan noch nicht im Spiel ist. Aber schon damals spekulierte man, dass dieses Vehikel in Zukunft verfügbar werden könnte.
Einem Spieler gelang es sogar, die Dateien des Buggy-Models zu rekonstruieren und im Spiel sichtbar zu machen. Fahren konnte er damit aber nicht:
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Laut einem Bericht von PowerUpGaming verdichten sich nun die Hinweise, dass ein Fahrzeug in einem künftigen Update ins Spiel kommen könnte. Offenbar fanden Dataminer mehrere Details zu einem ATV-Buggy (All Terrain Vehicle). Möglicherweise rast Ihr damit schon bald über die vielfältigen Planetenoberflächen.
Laut Leak müssen die Spieler erst ein spezielles Terminal errichten und einen Mechaniker einstellen. Dann gilt es, Ressourcen für das Vehikel zu sammeln. Ferner wird der Buggy mehrere Upgrade-Stufen haben. Hierzu wurden diese Zeilen gefunden:
ATV Jetpack Alpha: A gas-propelled vehicular jetpack system that can be fitted to the Hybrid ATV, to allow short bursts of flight.
ATV Jetpack Beta: An upgrade to the vehicle jetpack system that increases the maximum altitude and flight range of the unit, improving the versatility of the Hybrid ATV.
ATV Jetpack Gamma: A further upgrade for the vehicle jetpack system, maximising the altitude and flight range of the unit, and rendering the Hybrid ATV suitable for even the most extreme environment.
ATV Tune-up Alpha: Improved torque and acceleration, toughened shocks, and a longer range between refuelling for the Hybrid ATV.
ATV Tune-up Beta: Improved air intakes for higher horsepower, ECU tuning, a strengthened chassis, and a longer range between refuelling for the Hybrid ATV.
ATV Tune-up Gamma: A high-flow exhaust system for added speed and acceleration, active traction tyres, and maximum range between refuelling for the Hybrid ATV.
ATV Storage: A proximity-locked, secure parking facility for the Hybrid ATV personal transport.
ATV Photon Cannon Alpha: Standard ATV-mounted weapons system, comprising twin small-round photon cannons with a dedicated power source.
ATV Photon Cannon Beta: Improved sighting and recoil dampening, and a longer charge capacity for the Hybrid ATV’s mounted weapons system.
ATV Photon Cannon Gamma: Improved firing rate, larger capacity and maximised photonic charge for the Hybrid ATV’s mounted weapons system.
Bislang gibt es keine offizielle Stellungnahme von Hello Games, ob und wann das Landfahrzeug ins Spiel kommt.
Das neue Update 0.53.1 für Pokémon GO verändert unter anderem die Streckenortung im Spiel. Speziell geht es um den GPS-Drift.
Niantic hat ein neues Update für Pokémon GO veröffentlicht, das die Anzeige auf der Apple Watch verbessert und Änderungen am GPS-System vornimmt. Weil sich das Update 0.53.1 für Android beziehungsweise 1.23.1 für iOS aktuell im Roll-Out befindet, kann es noch etwas dauern, bis es Euch in den App-Stores angezeigt wird. Während des Roll-Outs wird das Update nach und nach für die verschiedenen Länder und Regionen veröffentlicht. Ein genaues Release-Datum für Deutschland ist nicht bekannt.
Patchnotes 0.53.1 Android / 1.23.1 iOS
Auf dem Pokémon-Blog geben die Entwickler folgende Änderungen bei Pokémon GO bekannt:
Aktualisierte Apple Watch zum Anzeigen von Eiern, die an PokéStops bekommen wurden
Abgeänderte Streckenortung für bessere Kompensation des GPS-Driftfehlers
Kleinere Textkorrekturen
Der interessante Teil dieses Updates sind die Änderungen am GPS-Driftfehler. In Pokémon GO gibt es einen Fehler mit der GPS-Messung, der sich GPS-Drift nennt. Dieser Fehler äußert sich, indem Euer Charakter in Pokémon GO durch die Gegend läuft, obwohl das Gerät still liegt und Ihr Euch nicht bewegt. Spieler nutzten diesen Fehler aus und ließen Pokémon GO aktiviert auf dem Smartphone, um passiv Kilometer zum Ausbrüten der Eier zu sammeln, ohne sich zu bewegen.
Im Update schreiben die Entwickler nicht, dass die GPS-Erfassung verbessert wurde, sondern, dass es eine bessere Kompensationdes GPS-Driftfehlers gibt.
Wie sich diese Änderungen äußern, werden wir vermutlich erst in den nächsten Tagen herausfinden, wenn die ersten Spieler das Update testen konnten. Möglicherweise veränderten die Entwickler die Zeitabstände, die für das Messen der Distanz genutzt wurden, um ungenaue Messungen zu korrigieren. Das ist allerdings nur Spekulation und eine von vielen Möglichkeiten.
Ein Boss in SWTOR beendet sein Leben selbst und gewährt Spielern so raschen Fortschritt im Galaktischen Kommando.
Im Zuge des neusten Updates von Star Wars: The Old Republic wurden den Spielern ein paar neue Contenthappen spendiert. Darunter befinden sich auch die „Uprisings“, die Aufstände, welche die Spieler niederknüppeln müssen. Im Regelfall sind diese kleinen Events so aufgebaut, dass es unterschiedliche Phasen gibt – einige davon sind Zwischen- und Endbosse.
Lord Anril hält offenbar nicht sonderlich viel von seinem Dasein als Zwischenboss und beendet den Kampf oft schon nach wenigen Sekunden auf besonders elegante Weise: Er begeht Selbstmord.
Spieler können so einen langwierigen Kampf umgehen und den entsprechenden Aufstand deutlich schneller abschließen, als von den Entwicklern geplant.
Im offiziellen Forum hat sich der Community Manager Eric Musco bereits zu Wort gemeldet und erklärt, dass es sich dabei um einen Exploit handelt.
Obwohl Exploits und deren Weiterverbreitung von BioWare im Regelfall streng geahndet werden, drückt man dieses Mal ein Auge zu, da Lord Anril oft auch ohne besonderes Zutun der Spieler das vorzeitige Zeitliche segnet.
Man will auf keinen Fall Spieler bestrafen, die einfach nur einen Aufstand spielen wollen und eigentlich gar keine Absicht haben, einen Exploit auszunutzen, um schneller in den Rängen des Galaktischen Kommandos aufzusteigen. Weil der entsprechende Aufstand auch ohne diesen Fehler besonders lukrativ wäre, würden die Spieler ihn ohnehin dauerhaft abfarmen.
Dennoch ist es möglich zu erkennen, wer zufällig und wer absichtlich diesen Fehler auslöst.
Einen Patch für den Fehler wird es wohl erst ab dem 25. Januar geben, denn dann geht das nächste Update mit der Versionsnummer 5.1 live.
Overwatch arbeitetdaran, seinen Spectator-Mode zu verbessern und führt angezeigte Lebensleisten für den Zuschauer ein.
Der Spectator-Mode in Overwatch ist bisher die reinste Katastrophe. Bei Overwatch handelt es sich um einen actionreichen Helden-Shooter, bei dem sich die Spieler konstant in brisanten Kämpfen befinden. Da wird es schwierig, die Übersicht zu bewahren – undder Spectator-Mode wird der durchgehenden Action in Overwatch einfach nicht gerecht.
So gibt es keine Indikatoren, welcher Champ gerade seinen Ultimate aufgeladen hat oder kein detailliertes Scoreboard. Blizzard ist sich dieses Problems bewusst und möchte dem jetzt Abhilfe schaffen, indem sie Overwatchs Spectator-Mode neue Anzeigen hinzufügen. In diesem Video stellt YouTuber ggDoA den Effekt der neuen Lebensleisten auf dem PTR vor. Bei denen kann man nun deutlich sehen, welcher Champ seinen Schild verloren hat oder wer schnell viel Leben verliert.
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Deutliche Symbole und Anzeigen helfen dem Zuschauer auf einem Blick zu sehen, welches Team sich in der führenden Position befindet oder warum ein Team sich gerade zurückhält. Wenn Overwatch sich im eSports durchsetzen möchte, benötigt das Spiel genau diese Klarheit im Spectator-Mode. Damit kann man die Fanbase um einiges erweitern und auch den Zuschauer erreichen, der Overwatch nicht bis ins kleinste Detail kennt.
Mit dem Einführen der gezeigten Lebensleisten macht Blizzard einen ersten Schritt in eine wünschenswerte Richtung für den Zuschauer. Die Lebensleisten wurden beim letzten Update im PTR aktiviert, ohne in den Patchnotes aufzutauchen.
Die Alpha des Hardcore-Shooters Escape from Tarkov läuft. Erste Berichte deuten darauf hin, dass eine Menge Potential im Spiel schlummert. Aber es ist rau, verdammt rau.
Die Shooter-Hoffnung 2017 liegt für Fans des Realismus abseits des Mainstreams. Keine polierte, für die Konsolen zurechtgezimmerte Blockbuster-Action wird Escape from Tarkov sein. Nein, in Russland wird ein Hardcore-Shooter für den PC entwickelt mit deutlichen Anleihen beim Survival-MMO.
Lob für Grafik und Sound aus Deutschland, aber ein harter Einstieg
Das geht jetzt schon eine ganze Weile so. Mittlerweile ist Escape from Tarkov in einer „Extended Alpha“ angekommen. Erste Berichte sickern so langsam durch. Zwei der größten Gaming-Seiten weltweit, die deutsche GameStar und die US-Seite Gamespot, haben jetzt Anspielberichte aus der Alpha veröffentlicht.
Bei der GameStar macht es den Eindruck, dass Tarkov verdammt viel Potential hat, aber auch ein gnadenloses Gemetzel ist:
Soundkulisse und Grafik werden gelobt, wenn es auch an der Performance hapert
Allerdings brauche der Spieler eine hohe Frustrationstoleranz – das Spiel sei gnadenlos, ohne jedes Tutorial oder Schonzeit. Es sei schwer, sich in der Welt zurechtzufinden – dem Journalisten wurde eigens ein erfahrener Spieler als “Guide” zur Seite gestellt, damit der nicht völlig wie ein Hobbit außerhalb des Auenlandes durch die Gegend tappste
Der ständige Reiz der Jagd und des Gejagtwerdens treibe das Adrenalin hoch und erzeuge einen ganz eigenen Reiz
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Bei Gamespot hat man ein Video zu Escape from Tarkov erstellt mit vier Dingen, die man vor der Alpha wissen sollte. Gamespot lobt das Gunplay und die taktische Tiefe des Shooters.
Loot ist im Spiel rar und wichtig. Man kann zwar ein bisschen was in einer „Safe-Box“ verstauen, aber da beim Tod die Items verschwinden, gibt es eine „Lootspirale“ nach unten. Mit der Gefahr, dass am Ende alle nackt herumrennen.
Weil man beim Tod viel verliert, muss man sich überlegen, ob man wirklich mit den besten Items umherziehen möchte. Tarkov zwingt den Spieler stetig zwischen Gewinn und Risiko abzuwägen.
Gamespot lobt das Auge für Details, in Escape from Tarkov. Eine Waffe regelmäßig zu checken, reduziere etwa die Chance, dass sie im Kampf versagt.
Die Überlebensstrategien, die in Tarkov möglich sind, sind gnadenlos: Man kann Gruppen von Spielern folgen in der Hoffnung, dass sie den Weg zum Ausgang freiräumen und zuschlagen, wenn man eine Schwachstelle bei ihnen entdeckt.
Escape from Tarkov steckt aktuell noch in der erweiterten Alpha, soll aber bald in eine Beta übergehen.
Das MOBA-Spiel Gigantic bekommt Heldenzuwachs. Dieses Mal erhaltet ihr den ruppigen Knuddelbären Pakko. Dabei handelt es sich um ein eigentlich liebes Biest, das seine Gegner mit verspielten Prankenhieben zu blutigem Matsch prügelt.
Gigantic, das bunte und rasante MOBA von Perfect World, ist dafür bekannt, dass es sich und seinen Helden nicht sehr ernst nimmt. Immerhin spielt ihr da Rinder und Ziegen! Doch mit dem neuesten Helden Pakko ist der vorläufige Gipfel der Albernheit erreicht.
Der flauschige Tod
Pakko ist ein flauschiger und putziger Knuddelbär, der eigentlich ein sonniges Gemüt hat. Er will spielen und knuddeln, doch leider ist er ein dicker, fetter Bär (oder so was ähnliches), der mit starker Eismagie gesegnet ist. Daher vereisen und zerschmettern seine spielerischen Prankenhiebe seine Opfer, seine ohne böse Absicht geworfenen Schneebälle führen zu massiven Erfrierungen und jeder, den er frohgemut anhaucht, erstarrt zu leblosem Eis.
Wenn Pakko vor Freude jauchzend auf seinem felligem Bärenhintern durch die Map rutscht, zermatscht er alles in seinem Weg und auf der Eisspur, die er hinterlässt, rutschen Feinde aus und brechen sich alle Knochen. Pakko ist also alles andere als ein harmloser Kuschel-Wuschel! Wenn ihr den Brutalo-Knuddler spielen wollt, müsst ihr euch noch bis zum 19. Januar gedulden, dann kommt Pakko im Rahmen des Updates „Exile in the North“.
An den Spitzen der Bestenlisten in Diablo 3 wird hart gekämpft. Welche Klasse führt die Solo-Ranglisten an?
Die neunte Saison von Diablo 3 begann am 6. Januar 2017. Die Spieler, die bereits gute Ausrüstung gefarmt haben, fordern Ihr Glück in Großen Nephalemportalen heraus. In den Bestenlisten sind Solo-Spieler kurz davor, die Stufe 100 dieser Greater Rifts zu knacken. Gruppenspieler haben diese Stufe bereits erreicht und kämpfen nun um höhere Ränge.
Die stärkste Solo-Klasse
Die Großen Nephalemportale sind eine Möglichkeit, sein Können unter Beweis zu stellen. Dort kommt es darauf an, Monster und einen Portal-Boss innerhalb einer festgelegten Zeit zu töten. Je besser die Zeit, desto höher steht man in der Rangliste. Während man als Casual-Spieler aktuell die Greater Rifts auf Stufe 40 bis 60 ausprobiert, kämpfen die begabteren Spieler in weitaus höheren Rifts. Täglich gibt es Veränderungen in den Bestenlisten, weil die Community neue Bestzeiten aufstellt.
Die aktuellen Platzierungen der verschiedenen Diablo 3-Klassen in den Ranglisten (Stand: 17.01.2017)
Zauberer – Stufe 99 – Zeit 13:24
Dämonenjäger – Stufe 97 – Zeit 14:04
Kreuzritter – Stufe 95 – Zeit 14:50
Hexendoktor – Stufe 93 – Zeit 14:10
Mönch – Stufe 92 – Zeit 13:53
Barbar – Stufe 89 – Zeit 14:59
Wie es aussieht, wenn man in einem so hohen Greater Rift kämpft, zeigt wudijo auf seinem Youtube-Kanal. Im Video seht Ihr, wie er das Portal der Stufe 97 bewältigt.
https://www.youtube.com/watch?v=VWJLHX7Vcho
Die Rangliste der 4 Spieler-Gruppen führt aktuell ein Team aus zwei Mönchen, einem Barbar und einem Hexendoktor an. Diese vier Spieler schlossen ein Greater Rift der Stufe 109 in 12 Minuten und 27 Sekunden ab.
Oft spielt man in diesen Gruppen aus mehreren Spielern mit mehreren Supportern und dem einer DPS bis zwei DPS-Quellen. Ein Beispiel dafür ist der Support-Barbar, den Ihr bei unseren Klassenbuilds für Solo und Gruppen seht.
Heroes of the Storm bekommt eine neue Heldin aus dem Warcraft-Universum. Nachdem schon Ragnaros und Varian Wrynn im Spiel sind, kommt jetzt die Elfen-Schurkin Valeera Sanguinar.
Man kann nie genug Helden haben! Frei nach diesem Motto gibt’s daher in Heroes of the Storm einen neuen Charakter: die Blutelfen-Schurkin Valeera Sanguinar. Die sexy Meuchlerin stammt eigentlich aus World of Warcraft, aber auch Spielern von Blizzards Online-Kartenspiel Hearthstone sollte die Dame mit der Vorliebe für die Farbe Rot und gewagte Dekolletés ein Begriff sein. Valeera ist die Standard-Heldin für Schurken-Decks.
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Doch genug von Hearthstone und WoW, was kann Valeera in Heroes of the Storm? Vor allem eines: Gegner meucheln! Denn als archetypische Schurkin huscht Valeera durch die Schatten und wartet den idealen Moment ab, um den Gegner mit einer ganzen Reihe von derben Schadens-Skills zu zerfetzen.
Mit ihrem Skills „Vanish“ kann sie unsichtbar vorpreschen und so auf Nahkampfdistanz kommen. Mit den Skills “Evisvcerate” und “Sinister Strike” haut sie in kurzer Zeit eine Menge Schaden raus, mit “Blade Flurry” kann sie sogar ein bisschen AoE-Schaden anrichten. Als Ultimates nutzt sie Rauchbomben, um Gegner zu Verwirren oder wird mit „Cloak of Shadows“ komplett unsichtbar und vor Attacken geschützt.
Valeera hat neben ihren Standard- und Master-Skins auch ein cooles Outfit, das sie als Dämonenjägerin erscheinen lässt. Außerdem gibt’s anlässlich des Mondfestes auch eine Affenkönig-Skin für Orc Samuro und einen Reitgockel als Mount!
Bei Destiny steht heute Abend, am 17.1., das Update 2.5.0.1 zum Download und zur Installation bereit. Hüter auf PS4 und Xbox One müssen es herunterladen.
Der Patch 2.5.0.1 wird das erste Update im Jahr 2017. Das letzte Update war zum Launch vom Winter-Event “Der Anbruch” Mitte Dezember. Diese dreiwöchige Ingame-Veranstaltung brachte nicht nur neue Inhalte, sondern auch mehrere Probleme, von denen manche heute Abend behoben werden sollen.
Prominentes Beispiel ist Xur: Seit “The Dawning” scheint er ein willkürliches Inventar zu haben. Einen eigenen Kopf hat der Agent der Neun laut Bungie ohnehin, aber in den letzten Wochen vergisst er gelegentlich die Drei der Münzen und andere “fixe” Items seines Angebots. Bungie kündigte noch in 2016 an, dass sie dieses Problem untersuchen werden.
Wichtige Uhrzeiten für heute:
Um 18:30 Uhr wird der Patch aufgespielt. Sobald Ihr Eure Aktivität beendet habt und zum Orbit zurückkehrt, werdet Ihr auf PS4 und Xbox One zum Login-Bildschirm gebracht, um den Patch herunterzuladen und zu installieren.
Um 23 Uhr werden alle Online-Spieler, die 2.5.0.1 noch nicht installiert haben, aus den Aktivitäten entfernt, um ihn spätestens jetzt herunterzuladen.
Es finden keine Wartungsarbeiten statt! Sobald Ihr das Update auf der Festplatte habt, könnt Ihr weiterzocken.
Das ändert sich heute – Patch-Notes zu 2.5.0.1
Die offiziellen Patch-Notes zu 2.5.0.1 sind noch nicht bekannt, diese veröffentlichen die Entwickler erst zum Release des Updates. Jedoch verriet der Community-Manager DeeJ bereits, welche Probleme der Patch angeht:
In den Verseuchten Landen sind manche Patrouillen-Missionen unzuverlässig: Die Gegner lassen nicht immer die Zielobjekte fallen.
Xurs Angebot: Die Unzuverlässigkeit liegt an seinem limitierten Inventar.
Nova Mortis und Abbadon: Die Waffenstabilität dieser beiden Waffen ist nich wie vorgesehen. Diese Maschinengewehre wurde mit “Der Anbruch” ins Spiel gebracht und sind Varianten der Donnerlord. Übrigens: Beide Wummen sind noch immer zu ergattern, obwohl das Event vorbei ist. Beliebige PvE-Gegner können die nötige Blaupause zufällig fallen lassen.
Nova Mortis
Hinweis: Sobald Ihr Nova Mortis erlangt, wird Euch ein Wegpunkt bei Ikora im Turm angezeigt. Dieser ist falsch, Ihr müsst nicht mit Ikora, sondern mit Zavala sprechen. Dieser Fehler wird heute nicht behoben, aber er befindet sich auf der Liste der bekannten Probleme.
Heute um 19 Uhr, kurz nach dem Release des Updates 2.5.0.1, startet das Januar-Eisenbanner. Wir werden darüber berichten. Sobald die Patch-Notes erscheinen, werden wir diesen Artikel aktualisieren.
Update: Auf diversen Schmelztiegel-Karten wurden Kill-Volumes und unsichtbare Hindernisse eingerichtet, damit Spieler die die Map nicht mehr verlassen können.
Das kommenden Survival-RPG Conan Exiles basiert auf der düsteren Fantasy-Welt, die Autor Robert E. Howard erschaffen hat. Im Spiel erkundet ihr das Land der Verdammten, welches eine tiefgründige Geschichte besitzt.
Eure Abenteuer in Conan Exiles beginnt ihr als Verbrecher, der gekreuzigt auf den Tod wartet, aber von Conan dem Barbaren gerettet wird. Ihr flieht in das Land der Verdammten, eine unwirtliche Gegend voller Gefahren und Monster. Doch auch dieses Land besitzt eine Geschichte, die ihr im Verlauf eurer Abenteuer erfahren könnt.
Überall findet ihr Spuren einer uralten Zivilisation, welche einst über diese Gegend herrschte. Ruinen, verfallene Türme und einst prächtige Brücken zeugen davon, dass diese Zivilisation weit entwickelt war.
Die Geschichte einer untergegangenen Zivilisation
Viele im Sand begrabene Statuen zeigen insektenartige Humanoiden und ihr werdet euch sicher fragen, ob dies die einstigen Herrscher dieses Landes waren. Was ist mit ihnen passiert? Warum ging ihre Zivilisation unter?
Ihr könnt überall Hinweise auf ihre Geschichte finden und selbst ihre einst mächtige Magie ist noch zu spüren und hält manche Wächter noch “am Leben”. Ihr werdet die Geister der Vergangenheit verfolgen und Stimmen aus einer längst vergangenen Zeit hören, welche zu euch sprechen. So werdet ihr immer mehr Informationen dieser Kultur sammeln und langsam hinter die Geheimnisse der reichhaltigen Lore kommen.
Ergründet die Geheimnisse
In der Mitte des Landes findet ihr die Namenlose Stadt, offenbar die einstige Hauptstadt dieser Zivilisation. Dort hausen grausige Monster und es erwarten euch zahllose Gefahren. Allerdings werdet ihr in den unterirdischen Kammern auch viele Schätze finden und uralte Geheimnisse ergründen. Doch nur die Mächtigsten unter euch sollten sich dort hineinwagen.
Aber auch an anderen Stellen des Landes erwarten euch Gefahren wie die Yog-fürchtigen Darfari-Kannibalen, Diebe und Piraten. In den Höhlen lauern wilde Bestien und in den Stollen und Tempeln werden euch Schrecken erwarten, die euch das Blut in den Adern gefrieren lassen.
Geht stets vorsichtig vor. Denn kommt ihr mit dunkler Magie oder mit dämonischen oder untoten Kreaturen in Kontakt, dann wird sich in euch langsam die Verderbnis ausbreiten, die euch korrumpiert und vernichtet. Doch all das werdet ihr selbst erleben, wenn die PC-Version von Conan Exiles am 31. Januar in die Early-Access-Phase startet.
Bei The Division besitzen die Highend-Rüstungsteile verschiedene Talente. Welche lohnen sich seit 1.4 und 1.5 besonders?
Wie bei den meisten Shootern stehen auch in Tom Clancy’s The Division die Waffen im Vordergrund: Welche Waffe ist die beste, wie kann ich das meiste aus ihr herausholen und welche liegen in der Meta? Dafür interessieren sich die meisten Spieler.
Der erfahrene Agent weiß allerdings: Mit Waffen alleine kommt man in der Postapokalypse nicht weit. Gerade die Rüstungsteile und deren Stats sind entscheidend, ob man aus einem Gefecht als Sieger oder Verlierer herausgeht.
Dabei sind die Werte auf den Ausstattungsteilen komplex: Ihr findet dort unterschiedliche Hauptattribute, höhere und geringere Boni, Mod-Slots und Talente. Mit den Gear-Sets und den benannten Rüstungsteilen gibt es auch noch zahlreiche Besonderheiten.
Die Talente der Highend-Rüstung – Liste
Jedes Highend-Rüstungsteil besitzt ein zufälliges Talent. Diese wurden mit dem Update 1.4 größtenteils überarbeitet:
Erfüllt (Accomplished): Die Belohnung für Auszeichnungen werden verdreifacht.
Scharfsinnig (Astute): Die ersten 3 Kugeln des Magazins haben eine um 5% höhere Chance, einen kritischen Treffer anzurichten.
Clever (Cunning): Nach dem Nachladen hat der nächste Schuss dieser Waffe eine 10% höhere Kritische-Trefferchance.
Entscheidend (Decisive): Kopfschüsse mit der Pistole richten 35% mehr Schaden an.
Ausdauernd (Enduring): Wenn sich die Gesundheit im letzten Segment befindet, regeneriert sie sich kontinuierlich, um das Segment aufzufüllen.
Kraftvoll (Forcefull): Erhöht die Rüstung um 15%, wenn die individuelle Fertigkeit aktiv ist.
Erfinderisch (Inventive): Erhöht die Fertigkeitenstärke um 15% bei voller Gesundheit.
Behände (Nimble): Bei der Bewegung von Deckung zu Deckung im Kampf werden 2% der maximalen Gesundheit für jeden zurückgelegten Meter geheilt.
Aufmerksam (Perceptive): Der Bonus von “Gold find” wird um 15% erhöht.
Welche Talente “die besten” sind, hängt stets von Eurem Build und Eurem Spielstil ab. In letzter Zeit kristallisierten sich diese als besonders wertvoll heraus:
Eilig und Energisch: Besonders für Heiler interessant. Aber da wohl jeder Agent mit einem Heil-Skill herumrennt, sind diese willkommende Talente.
Spezialisiert: Bei nahezu jedem Build könnt Ihr auf einen Spezialisiert-Rucksack setzen. Top-Talent.
Erbarmungslos: Ein Reckless-Brustschutz ist gerade für den D3-FNC-Build stark, da Euch der Nachteil dank Eurem Schild nicht allzu schwer trifft. Allerdings ist die beste Panzerweste, die es zurzeit im Spiel gibt, Barrets kugelsichere Weste.
Einfallsreich: Spielt Ihr mit Skills wie dem Geschütz, profitiert Ihr hiervon.
Wild: Einst waren Wild-Handschuhe Pflicht. Inzwischen sind sie nicht mehr so dominant, aber sie können noch immer Eure Agenten verstärken.
Behände: Ein nützliches Talent, das mit dem Charakter-Talent “Taktischer Vorteil” kombiniert werden kann. Bewegt Euch von Deckung zu Deckung, um den Schaden zu erhöhen und den Agenten zu heilen.