Identity: Werdet zum Drogenbaron im MMO mit realistischem Setting

Es müssen nicht immer Orks und Zauberer oder Aliens sein. Das MMORPG Identity versetzt euch in eine realistische Spielwelt. In dieser könnt ihr euch ein zweites Leben aufbauen.

Identity ist in einer fiktiven Gegend der USA angesiedelt. Wie ihr dort euer Leben verbringt, bleibt euch überlassen. Möchtet ihr einfach einem regulären Job nachgehen, euch eine Häuschen kaufen oder ein Gangster werden, der ganze Territorien unter seine Kontrolle bringt? Ihr entscheidet. Die Entwickler des MMOs haben jetzt einige neue Details zu ihrem Onlinespiel bekannt gegeben.

identity cops
Kriminell oder gesetzestreu?

So spielt beispielsweise Crafting eine wichtige Rolle. Es besteht für euch die Möglichkeit, zu einem Drogenbaron zu werden. Doch dazu fangt ihr erst mal klein an und stellt Meth in eurer Garage her. Dazu braucht ihr aber Methylamine. Um da ran zu kommen, müsst ihr in ein entsprechendes Warenhaus einbrechen und das Zeug stehlen. Allerdings besteht die Möglichkeit, dass ihr dabei mit der Polizei aneinender geratet.

Oder ihr macht einen Laden auf, dessen Schaufenster ihr ordentlich schmückt, um möglichst viele Kunden anzulocken. Wer im Spiel bar bezahlt, der trägt das Geld im Inventar mit sich und kann auch bei einem Überfall bestohlen werden. Wer von der Polizei erwischt wird, der wandert ins Gefängnis und kann versuchen, von dort auszubrechen. 

Wie sich das für eine möglichst realitätsnahe Welt gehört, gibt es auch einen Tag-Nacht-Wechsel. Alle drei Stunden in Echtzeit wird die Sonne untergehen. Die Nacht dauert jedoch nur eine Stunde. Übrigens könnt ihr auch ein Kino besuchen und euch dort einen Film ansehen. Während die Spielwelt im Prinzip fast ohne Ladezeiten auskommen soll, wird es bestimmte Gebäude – eben wie das Kino – geben, welche nachgeladen werden.

PvP soll fair sein

Euren Charakter sollt ihr anhand von Skills entwickeln können, um euch das Gefühl zu geben, besser zu werden. Allerdings werden sich der Fairness wegen keine Skills auf das PvP auswirken. Nahrung spielt eine große Rolle und wer sich für den Beruf eines Kochs entscheidet, der versorgt die anderen Spieler mit Essen und kann so reich werden.

Erscheinen soll das MMORPG Identity 2018. Bis zum Release ist die Veröffentlichung mehrerer Module wie einem Social-Hub oder einem Autorenn-Modul geplant. Diese Module müssen gekauft werden, was die Entwicklung des Onlinespiels finanzieren soll. Identity zieht erste Vergleich zu Second Life nach sich.

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Weitere Artikel zu Idenity:

Identity: Neues MMORPG will Euch Räuber und Gendarm spielen lassen

Quelle(n):
  1. Gamestar
  2. Reddit

Crowfall Crafting: Jede Ressource ist wichtig – es gibt keinen Müll

Die Artcraft Studios haben eine Änderung am Ressourcen-System des PvP-MMORPGs Crowfall bekannt gegeben.

Bei Crowfall soll jeder einzelne Rohstoff wichtig sein. Es wird nicht so sein, dass man zuerst Kupfer abbaut und je besser man wird, desto höherwertiges Material findet man, wodurch Kupfer irgendwann nur noch Müll ist. Kupfer bleibt im Spiel immer wichtig.

Beispielsweise ist es möglich, verschiedene Rohstoffe miteinander zu kombinieren, um Legierungen für Items herzustellen, die dadurch andere Stats erhalten. Hierbei würde dann auch das Kupfer eine wichtige Rolle spielen, da es der Legierung eine besondere Eigenschaft hinzufügt.

Das Abbauen von Ressourcen musste angepasst werden

Doch das System zum Abbau von Ressourcen hat nicht mit diesem Grundkonzept harmoniert. Denn es war ein Standard-MMO-System, bei dem es schwerer war, Gold abzubauen und man für die höherwertigen Materialien auch bessere Ausrüstung brauchte. Die Frage, die sich die Entwickler stellten, war, warum man beispielsweise für Gold eine Picke braucht, die aber dann für Kupfer oder Silber nicht funktioniert. Also wurde das System umgekrempelt.

Die Qualität eines Rohstoffs ist nun entscheidend und bestimmt darüber, wie leicht oder schwer man ihn abbauen kann. Die Art der Ressource spielt dabei keine Rolle. Die Schwierigkeit der Kampagne, in der ihr euch befindet, sowie die Art und Lage der Parzelle, in welcher sich der Knotenpunkt für einen Rohstoffe befinden, bestimmen, welche Qualität die Ressource hat.

Qualität ist wichtig

Crowfall-Thralls

Als Beispiel: Rang 1 Kupferadern liefern niemals bessere Ressourcenqualität als “Armselig” (grau). Dagegen erhaltet ihr von Rang 10 Kupferadern seltene (blau), epische (purpur) und – sehr selten – legendäre (orange) Kupfer-Qualität. Das Werkzeug unterteilt sich nicht in Ränge, besitzt aber unterschiedliche Qualitätsstufen. Ihr nutzt einfach Picken für den Bergbau, Hämmer für das Steinbrechen, Äxte für die Holzfällerei, Messer zum Häuten und Schaufeln zur Grabplünderung.

Damit hängt die Schwierigkeit, Ressourcenknoten abzubauen, von der Wertigkeit des Knotens ab. Und die Qualität des Werkzeugs bestimmt, wie schwer oder einfach es ist, einen Knoten abzubauen. Dies führt im MMORPG Crowfall auch dazu, dass auch das Herstellen von Werkzeugen wichtiger wird.

Weitere Artikel zu Crowfall:

Crowfall: Indie-Studio will den „verlassenen MMORPG-Markt“ erobern

Crowfall: Investoren erhalten eigene Villa im Spiel! Neues Stretch-Goal vorgestellt

Quelle(n):
  1. MassivelyOP

Overwatch: PotGs der Woche – D.Va mit dem 12er-Kill

12 Kills innerhalb von einer Sekunde? Mit D.Va ist in Overwatch alles möglich.

Jede Woche geschehen in Overwatch absurde, spannende oder einfach lustige Momente, die häufig dann noch in einem „Play of the Game“ festgehalten werden. Wir haben die sozialen Medien durchsucht und Euch drei besondere Highlights rausgesucht. Viel Spaß mit unseren 3 „Play of the Game“-Momenten der Woche in Overwatch!

Widowmaker ist eigentlich nicht gerade als die große Täuscherin bekannt – zumindest nicht in Bezug auf ihr Gameplay. Der Spieler oCrispyyy zeigt auf der Karte Nepal aber eindrucksvoll, wie man den eigenen Tod elegant vortäuscht, um dem Gegner dann von hinten einen sauberen Kopfschuss zu verpassen. Selbstverständlich mit Stil, also mitten in der Luft. Der Soldier: 76 dürfte sich in diesem Augenblick ziemlich geärgert haben.

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Mit dem Ultimate von D.Va eine große Killserie zu bekommen, das ist oft gar nicht so einfach. Zumeist wird das gegnerische Team durch einen Reinhardt geschützt oder läuft in aller Seelenruhe hinter einen Sichtschutz, der vor der todbringenden Explosion schützt.

Gelegentlich läuft aber alles nach Plan und die Bombe von Lumae regnet genau auf den ahnungslosen Köpfen der Feinde nieder. Aber was, wenn die gegnerische D.Va in exakt dem gleichen Augenblick den selben Einfall hatte? Das Ergebnis sind 12 tote Spieler. Damit war für 10 Sekunden einfach Funkstille.

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Der letzte Beitrag kommt von einer Mei, die schlicht und ergreifend keine Lust hatte, auf ihr Team zu warten. Um den Payload (oder in dem Fall eher den „Meiload“) ans Ziel zu bringen, schließt sie kurzerhand das gegnerische Team mit einer Eiswand aus und verlängert die Eskorte durch einen geschickt platzierten Blizzard. Zwar gelingt es dem gegnerischen McCree, die Mei noch in der letzten Spielsekunde über den Haufen zu ballern – aber zu spät ist zu spät.

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Habt auch ihr eine besonders coole Spielszene erlebt, die ihr auf Video gebannt habt? Dann schickt uns einfach einen Link zu dem Video und vielleicht findet Ihr Euren Clip schon nächste Woche in diesem Beitrag wieder!

D.Va wird übrigens bald generft – denn sie brauchte eine Schwäche.

World of Warcraft: Legion – DPS in Patch 7.1.5

Patch 7.1.5 für World of Warcraft: Legion ist da und wieder einmal werden die DPS-Werte neu gemischt. Lest hier, welche Klassen sich über traumhaften Schaden freuen dürfen und welche Heldentypen im WoW DPS-Ranking heulend in der Ecke stehen.

Neuer Patch, neues DPS-Glück! Zumindest bei einigen Spielern sollte Patch 7.1.5 große Freude hervorrufen, denn ihre Helden stehen nach dem Update mit phänomenalen DPS-Werten da. Andere Gamer sind weniger glücklich, denn ihre Klasse hat Federn gelassen. Doch wer ist Gewinner und wer Verlierer im DPS-Rennen bei Patch 7.1.5?

WoW Thunderfury Screenshot

DPS Ranking-Liste – Als Grundlage dient der Raid „Smaragdgrüner Alptraum“

Um den besten DPS-Helden zu küren, haben wir uns Statistiken auf der Seite Warcraftlogs angesehen und als Grundlage den Raid „Smaragdgrüner Alptraum“ gewählt. Das Ergebnis war, dass der Schattenpriester klar dominierte. Und dass, obwohl sein Über-Skill „Abstieg in den Wahnsinn“ mittlerweile generft wurde! Der finstere Pfaffe ist immer noch unglaublich stark und dem zweitplatzierten Vergeltungs-Paladin weit voraus.

WoW Legion DPS 7 1 5

Danach kommen der Gebrechens-Hexer sowie der Verwüstung-Dämonenjäger und der Windläufer-Mönch, die alle recht ähnlich in den DPS sind. Im Mittelfeld finden sich unter anderem der Elementar-Schamane oder der Furor-Krieger, während mit dem Treffsicherheits-Jäger langsam der Abstieg beginnt. Die beiden verbliebenen Jäger sowie der glücklose Wildheits-Druide führen schließlich die DPS-Schlussliste an. Sie verursachen den wenigsten Schaden und haben daher ein echtes Problem, im Raid auf ihre Kosten zu kommen.

DPS-Ranking der einzelnen Klassen

Wir haben die einzelnen Werte aus der Raid-Statistik hier nochmal für euch in einer Liste zusammengefasst.

PlatzKlasseWertung
1Schattenpriester96,7
2Vergeltungs-Paladin90,8
3Gebrechen-Hexer79,9
4Verwüstrungs-Dämonenjäger79,6
5Windläufer-Mönch79,4
6Gleichgewichts-Druide74,9
7Feurmagier74,7
8Frostmagier71,6
9Frost-Todesritter69,5
10Meuchel-Schurke69,1
11Unheilig-Todesritter68,6
12Furor-Krieger68,2
13Elementar-Schamane68,0
14Dämonologie-Hexer67,5
15Waffenkrieger66,7
16Treffsicherheits-Jäger65,1
17Arkanmagier64,7
18Zerstörungs-Hexer63,2
19Gesetzlosigkeits-Schurke63,2
20Täuschungs-Schurke63,1
21Verstärkungs-Schamane60,7
22Tierherrschafts-Jäger57,9
23Überleben-Jäger55,6
24Wildheits-Druide55,6

Doch bevor jeder Spieler von Jäger und Druiden jetzt seinen Helden löscht und einen Schattenpriester erstellt: Diese Zahlen sind lediglich Durchschnittswerte aus unzähligen Raid-Durchläufen. Die einzelne Raid-Leistung kann also durchaus abweichen.

Habt ihr andere Erfahrungen bei den DPS mit Patch 7.1.5 gemacht? Lasst es uns wissen und schreibt es in die Kommentare! Sobald der nächste Patch für WoW erscheint, werden wir eine neue DPS-Liste veröffentlichen.

Ebenfalls interessant: Die neusten DPS-Zahlen zu Patch 7.2

Quelle(n):
  1. Warcraftlogs

The Division: Top 10 Community-Wünsche für 1.6 und Last Stand

Bei The Division stimmten zahlreiche Agenten darüber ab, was sie sich für 1.6 und Last Stand besonders wünschen.

Voraussichtlich werden wir in dieser Woche nähere Infos zur Zukunft von The Division erfahren. Die ETF-Phase ist vorbei und kommenden Donnerstag sollte das “State of the Game” wieder stattfinden.

Zu 1.6 und “Letztes Gefecht” ist aktuell nur wenig offiziell bestätigt: Es wird Neuerungen im PvP, wie eine Dark-Zone-Bestenliste, geben. Alle anderen “Hinweise” auf das nächste Update entstammen Leaks, Spekulationen oder Datamining-Ergebnissen.

Bis wir alle offiziellen Infos zu 1.6 und Last Stand haben, bleibt noch Zeit, auf die Wünsche der Community zu schauen. Was erwarten sich die Spieler vom nächsten Content-Update? Welche Features werden herbeigesehnt?

division-conflict

In den letzten Tagen fand auf reddit eine Abstimmung dazu statt. Wir stellen die Top 10 der Community-Wünsche auf Deutsch vor.

Loadouts sind vielen Agenten wichtig

Bei dieser Abstimmung wurden zahlreiche Vorschläge angegeben, aus denen man seine fünf “Must haves” wählen konnte. Ingesamt 2325 Agenten wählten ihre Top 5. Daraus ergab sich diese Top-Ten-Liste:

  1. Loadouts: Damit könnt Ihr mit wenigen Klicks zwischen erstellten Builds wechseln, beispielsweise zwischen Eurem PvE- und Eurem PvP-Loadout.
  2. PvP: Eine Dark Zone, bei der man zwischen PvE- und PvP-Version wählen kann. Ähnlich wie bei Survival. Die PvP-Version gibt Boni.
  3. PvP-Arena: Aktivität nur für PvP, gerne mit Private Matches.
  4. Neue Dark-Zone-Klassen: Mit der Idee, dass 7 und 8 eine Rikers-Hochburg wird, 9-11 soll ein Gebiet der Cleaners sein, mit hoher Kontamination und Umgebungsgefahren, und 12 und 13 soll vom LMB besetzt sein.
  5. Eine Companion-App, um die Items unterwegs zu verwalten.
  6. PvP: Mehrere Events in der Dark Zone. Beispielsweise ein Hunters-Event oder Helikopter-Abstürze.
  7. Open-World (nicht Dark Zone): Erhöhte Gegner-Dichte.
  8. PvP: Spielersuche für Solo-Agenten.
  9. Erweiterte Map, zusammen mit mehr Story-Missionen.
  10. Events in der Open-World: Zeitlich begrenzte Events, wie Fraktionskriege.

Erst auf den weiteren Plätzen folgen Wünsche wie ein erweitertes Lager oder ein Raid, also eine großangelegte Gruppenaktivität.

Seid Ihr von dieser Liste überrascht oder stimmt Ihr überwiegend zu?


Laut einem Leak werden 1.6 und Last Stand mehr bieten als nur neue PvP-Aktivitäten.

Quelle(n):
  1. reddit.com

Destiny: Ein Blick direkt in die Seele! So cool können Exos aussehen

Bei Destiny zeigt ein 3D-Künstler, wie detailliert die Exos aussehen können.

In Bungies MMO-Shooter gibt es drei spielbare Rassen: die Menschen, die Erwachten und die Exos. Gerade die Exos werfen auch noch im Jahr 3 von Destiny zahlreiche Fragen auf, da nur wenig über sie bekannt ist. Sie wurden einst für eine Schlacht hergestellt und sind leistungsstarke und unermüdliche Maschinen mit Bewusstsein. Jene, die im Licht des Reisenden geschmiedet wurden, kämpfen nun als Hüter.

Es gibt mehrere bekannte Exos im Destiny-Universum, wie Banshee-44, Cayde-6, Lakshmi-2 oder auch Shiro-4.

Doch keiner von ihnen sieht so gut aus wie die Exos auf den folgenden Bildern! Diese wurden vom 3D-Künstler Mike Jensen entworfen, der vier Jahre lang für Bungie arbeitete, bevor er zum VR-Studio Polyarc weiterzog.

Schau mir in die Augen, Exo

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Besonders beeindruckend sind seine detaillierten 3D-Werke zu den Exo-Köpfen, die einen mit leuchtenden Augen anstarren. Allerdings finden sich noch weitere coole Modelle. Seht selbst:

Viele seiner 3D-Modelle veröffentlichte Jensen über seine artstation-Seite.

Was haltet Ihr davon?


Bereits vor wenigen Monaten präsentierten wir einige Destiny-Werke von Mike Jensen. Im angegebenen Link findet Ihr weitere Bilder von 3D-Modellen.

Quelle(n):
  1. kotaku

Pokémon GO: Fan entwirft geniales Interface für 2. Generation

Tracking-Funktion mit Fußspuren, Pokémon-Tausch und ein neuer Pokédex. Dieser Spieler hat das Interface von Pokémon GO neu gestaltet.

Wenn die zweite Pokémon-Generation in Pokémon GO aktiviert wird, könnte auch das Interface eine Überarbeitung gebrauchen. Das dachte sich jedenfalls der Designer Albert Choi aus Vancouver. Zwar gibt es bereits viele Design-Vorschläge der Community auf Reddit oder anderen sozialen Netzwerken, aber Choi zeigt mit Screenshots und Erklärungen genau, wie er seine Funktionen umsetzen würde.

Neuer Pokédex und Tracker mit Fußspuren

In einem neuen Pokédex ist Platz für die Monster der zweiten Generation. In der überarbeiteten Version des Pokédex haben auch Endivie, Karnimani und Feurigel ihren Platz. Um diese neuen Pokémon aufzuspüren, soll ein Tracker mit bekanntem System helfen.

Pokémon GO Tracker Choi

Mit den Fußspuren sollt Ihr zu verschiedenen Pokémon geführt werden. Allerdings funktionieren diese anders als gewohnt. Denn es gibt zwei Arten von Spuren: Fußspuren von bekannten Pokémon und Fußspuren von Pokémon, die Ihr noch nicht gesehen habt.

Wenn Ihr also Fußspuren von Pokémon findet, die Ihr bereits in Eurer Sammlung oder erfolgreich aufgespürt habt, dann wird Euch das entsprechende Pokémon angezeigt. Für Unbekannte braucht Ihr als Spezial-Gegenstand den “Fußspuren-Identifizierer”. Dadurch habt Ihr ein kleines Extra-Event, wenn Ihr auf der Suche nach neuen Pokémon seid.

Tauschen im Tausch-Center

Schon in den frühen Versionen von Pokémon GO war das Tauschen ein wichtiger Bestandteil des Spiels. Damals machte man das mit Hilfe eines Link-Kabels oder mit Spielkarten. In der Version von Choi gibt es dafür ein Tausch-Center.

Pokemon GO Tausch

Die weißen Flächen sind so genannte Trade-Blocks, auf denen Trainer bis zu drei Pokémon platzieren können, die sie gegen ein bestimmtes Pokémon tauschen wollen. Sobald ein Tausch-Angebot mit dem eines anderen Trainers übereinstimmt, wird der Tausch automatisch vollzogen. Das direkte Tauschen zwischen zwei Trainern hat Choi bewusst nicht genutzt. Dadurch soll es weniger Möglichkeiten für Cheater geben.

Gibt es deutliche Unterschiede bei den WP der getauschten Pokémon, dann bekommt der Trainer mit dem schwächeren Pokémon Sternenstaub des Trainers mit dem stärkeren Pokémon. Tauscht Ihr also ein starkes Aquana und bekommt dafür ein Relaxo, dessen WP niedrig sind, bekommt Ihr von dem anderen Trainer Sternenstaub als Ausgleich.

Legendäre Pokémon der 2. Generation fangen

Pokémon GO Ho-Oh Lugia Celebi

Ein legendäres Pokémon wie Celebi kann in Chois Design überall auf der Welt auftauchen. Allerdings wird es schwer, dieses Pokémon zu fangen, denn dafür braucht Ihr einen GS Ball. Diesen Ball bekommt man nur durch ein spezielles Event in Pokémon GO.

Ho-Oh und Lugia können durch Trainer beschworen werden, die zwei spezielle Items in der Tasche haben. Die Trainer müssen dann beide Gegenstände zeitgleich aktivieren, um die Pokémon vor sich zu sehen. Dann gibt es ein Zeitfenster von 10 Minuten, um sie zu fangen.

Das komplette Design von Albert Choi findet Ihr auf folgender Webseite: Albert Choi auf Medium.com – Dort seht Ihr Shiny-Pokémon, Kampf-Center, PokéGear und vieles mehr.


Pokémon GO in einer ganz anderen Optik – Diese Designerin plant PvP-Kämpfe im Spiel

Quelle(n):
  1. PokemonGOHub

Conan Exiles: Erstellt eigene Server – Offizielle werden alle 30 Tage gelöscht

Das Survival-RPG Conan Exiles könnt ihr auf vielfältige Weise spielen. Beispielsweise, indem ihr eigene Server hostet und auf diesen auch die Spielregeln bestimmt.

Update 18.1.: Funcom hat auf die Kritik an diesem System reagiert – Conan Exiles: Nach Kritik – Doch kein „Alle 30 Tage Serverwipe“

Originalmeldung: 
 

Die offiziellen Server von Conan Exiles werden vom internationalen Anbieter PingPerfect bereitgestellt, über den man sich auch private Server mieten kann. PingPerfect will dabei darauf achten, dass kein Server eine höhere Auslastung als 70 % hat.

Spielt ihr auf den offiziellen Servern, so müsst ihr bedenken, dass es alle 30 Tage einen Wipe geben wird. Ihr beginnt also jeden Monat von vorne. Die Server sind in die Kategorien Purist, Entspannt, Hardcore, Rollenspiel und Experimentell eingeteilt.

conan exiles server einstellung

Eure Server – eure Regeln

Erstellt ihr einen eigenen Server, so könnt ihr eure Regeln selbst festlegen. Wenn ihr euch Conan Exiles kauft, erhaltet ihr damit auch ein Tool für dedizierte Server. Damit könnt ihr über Steam auf einem beliebigen Rechner einen privaten Server installieren. Die Servereinstellungen erreicht ihr unter Optionen -> Servereinstellungen.

Hier könnt ihr das PvP-Gameplay einstellen und euch beispielsweise dafür entscheiden, ob es Sandstürme geben soll. Außerdem legt ihr fest, was die Spieler im Falle ihres Todes verlieren. Ebenfalls einstellbar sind der Tages- und Nachtzyklus, die Spielergesundheit und -ausdauer, Ressourcen- und Erfahrungszuwachs und vieles mehr.

Als Server-Administrator habt ihr außerdem Zugriff zu jeder Menge weiterer Funktionen. Es ist euch möglich, beliebige Objekte spawnen zu lassen, ihr erhaltet sofort alle Bauteile für Gebäude und könnt eurem Helden sofort sämtliche Handwerksrezepte geben. Weiterhin dürft ihr das Bewegungstempo eures Charakters erhöhen, euren Charakter unsichtbar machen, ihn teleportieren oder schnell aufsteigen lassen, Hunger und Durst entfernen und NPCs spawnen.

Passt das Spiel durch Mods an

conan exiles screenshot

Außerdem werden euch Mod-Tools zur Verfügung gestellt. Ihr erhaltet den Editor für die Unreal Engine und könnt neue Monster und Objekte hinzufügen oder beliebige Features ändern. Das Rollenspiel Conan Exiles startet am 31. Januar in die Early-Access-Phase. Allerdings vorerst nur auf PC. Die Xbox-One-Fassung folgt im Frühjahr.

Weitere Artikel zu Conan Exiles:

Conan Exiles: Fressen oder gefressen werden – Spinnen und Drachen

Conan Exiles: Systemanforderungen für Survival-MMO bekannt

Quelle(n):
  1. MassivelyOP

ARK: Survival Evolved – Schnapp Dir alle Pokésaurier! Mod bringt Pokémon ins Spiel

Ein Mod für ARK: Survival Evolved ersetzt alle Dinos durch Pokémon, hat allerdings eine Notiz für Urheberrechtsverletzung bekommen.

Gestern Abend erhielt ich von unserem Chefredakteur, Schuhman, eine Nachricht mit den Worten: „Hey Leya, ich habe hier eine News gefunden, die zwei Deiner Liebslingsdinge miteinander vereint.“ Wie Recht er damit hatte: Es handelte sich um einen Mod, der Pokémon und ARK miteinander verschmelzen lässt.

Momentan befindet sich der Pokémon-Mod im Steam Workshop zum Herunterladen. Er ersetzt alle Dinosaurier durch Pokémon aus verschiedenen Generationen.

Wenn Ihr den Mod und alle Pokémon in ARK schnappen möchtet, müsst Ihr vielleicht schnell sein. Derzeit befindet sich eine DMCA-Notiz auf der Workshop-Seite. DMCA steht für „Digital Millennium Copyright Act“ und ist ein amerikanisches Gesetz, das sich mit Urheberrechten auseinandersetzt.

UPDATE: Die DMCA-Notiz befindet sich nicht mehr auf der Workshop-Seite. Pokésaurier für alle!

YouTuber everynightxRIOT zeigt hier wie die Pokémon durch die Landschaft von ARK streifen.

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Beschwerde gegen Pokémon-Mod kommt von anderem Modder

Die englischsprachige Seite Pc Gamer hat sich mit dem Macher des Mods in Verbindung gesetzt. Der glaubt die Beschwerde gegen die Pokémon-Mod stamme nicht etwa von Nintendo, sondern von einem anderen Modder, der selbst an einer Pokémon-Mod für Ark: Survival Evolved arbeitet. Das ist also ein hausgemachtes, internes Drama innerhalb der Modder-Community von Ark.

Valve wird den Mod jetzt überprüfen müssen und entscheiden, ob er ein Urheberrecht verletzt. Sollte der Mod aber durchgewunken werden und weiterhin bestehen bleiben, wird das Mod-Team die Pokésaurier noch weiter ausbauen. Der Mod ist noch in der Alpha, sieht aber jetzt schon sehr ansprechend aus.

Klingt ein Überlebensspiel mit Pokémon auch wie das Beste aus zwei Welten für Euch? Vielleicht findet Ihr das Schaf “Ovi Aries” ja schon ungewöhnlich genug in der Dino-Welt.  Mittlerweile wurde es auch einem Update hinzugefügt.

Final Fantasy XIV: Wartungsarbeiten für Patch 3.5 – Patchnotes & Trailer

Beim Fantasy-MMORPG Final Fantasy XIV wird heute der neue Patch 3.5 aufgespielt. Die Server sind zu Wartungsarbeiten down.

Heute am 16. Januar sind ab 11 Uhr Wartungsarbeiten bei Final Fantasy XIV vorgesehen. Die werden 24 Stunden dauern. Spielbar ist Final Fantasy XIV dann wieder ab 11:00 Uhr morgen am Dienstag.

Deutsche Patch Notes zu Final Fantasy XIV 3.5 “Far Edge of Fate”

In der Zeit spielt Square Enix den neuen Patch 3.5 „Far Edge of Fate“ auf. Das ist der erste Teil des letzten Patches zu Heavensward. Im März soll dann der zweite Teil erscheinen.  Im Juni steht die Erweiterung „Stormblood“ an.

Wer sich über den Patch genau informieren möchte, hier geht es zu den deutschen Patchnotes auf der FF14-Seite.

Eine Besonderheit von 3.5 ist die Zusammenarbeit von Final Fantasy XIV mit der japanischen TV-Serie „Garo.“

https://www.youtube.com/watch?v=HJS4DZkxkOk

Spieler in Final Fantasy XIV werden sich Rüstungen und Mounts, die von Garo inspiriert sind, im PvP verdienen können.


Mehr Infos zu Final Fantasy XIV gibt es hier:

Final Fantasy XIV zeigt im neuen Trailer zu Far Edge of Fate, was 3.5 drauf hat

Bekommt Hearthstone endlich einen richtigen Konkurrenten?

Magic will es nochmal wissen – gelingt der Angriff auf den Genreprimus Hearthstone?

Das Genre der Online-Kartenspiele ist in den letzten Jahren aufgeblüht. Das liegt zu einem großen Teil an Blizzard, die – wie in vielen Spielen zuvor – das Genre durch Vereinfachungen und Zugänglichkeit revolutioniert haben.

Hearthstone basiert dabei lose auf dem Warcraft-TCG, das mit der Veröffentlichung von Hearthstone eingestellt wurde. Doch der eigentliche Primus im Bereich der physischen Kartenspiele war und ist „Magie – The Gathering“, die im digitalen Bereich nie so richtig Fuß fassen konnten – zumindest bisher.

Magic Gathering Heroes

In der Zukunft soll sich das ändern. Chris Cocks von Wizard of the Coast hat angekündigt, dass man mehr Geld in die digitalen Teams stecken will, um das volle Potenzial der Spiele zu entfesseln. Das Ziel sei es, die digitalen Versionen von „Magic“ und den anderen Spielen neu zu erfinden“.

Und die Entwickler scheinen es ernst zu meinen: Erst kürzlich hat man ein komplett neues Team gegründet, mit „alten Veteranen“, die früher für Valve, Activision und BioWare gearbeitet haben.

Aber mit den verbesserten Versionen der aktuellen Spiele sei noch lange nicht Schluss. Man will die Welten, die man erschaffen hat, auch in neue Genres übertragen. Als Beispiel nannte Cocks die Möglichkeites eines Magic-MMOs oder eines Augmented Reality-Spiels für Dungeons&Dragons.

WoW Hearthstone Succubus

Konkrete Termine für die Umsetzung dieser Pläne gibt es noch nicht, das ganze Team sei jedoch bereits heiß darauf, herauszufinden, wie die Spieler „in Zukunft Mana tappen können und Zauber vorbereiten.“

Cortyn meint: Ich glaube, dass es ziemlich schwierig wird, die Pläne in Bezug auf Magic umzusetzen. Dass eine 1:1-Umsetzung eher schlecht als recht bei den Spielern ankam, hat die Vergangenheit schon gezeigt. Eine vereinfachte Version würde Gefahr laufen, schnell als „Hearthstone“-Klon abgetan zu werden.

Jedoch darf man nicht vergessen, dass es eine Menge Magic-Fans gibt, die sich nach etwas Neuem von „ihren“ Spielemachern sehnen. Magic befindet sich in einer schwierigen Position. Ob es der Mutter aller TCGs gelingen wird, auch im digitalen Bereich erfolgreich durchzustarten, das können wohl nur die Glaskugelbesitzer wissen.

Bei Hearthstone hat man kürzlich verraten, welche Legenden es nicht ins neue Addon geschafft haben.

Quelle(n):
  1. polygon.com

FIFA 17: Update 1.05 – Patch-Notes für PS4, Xbox One und PC

Bei FIFA 17 steht das vierte Titel-Update an. Dieses wird voraussichtlich die Kennzeichnung 1.05 erhalten. Bereits jetzt sind die Patch-Notes bekannt.

EA Sports veröffentlicht jeden Monat ein Titel-Update für FIFA 17, in dem sie Neuerungen einführen und Fehler oder Bugs beheben. Laut Community-Manager Rob Hodson nehmen die Entwickler das Feedback der Community sehr ernst – zumindest das konstruktive. Das nächste Update wird einige Dinge korrigieren, die die Spielerschaft seit Wochen und Monaten bemängelt.

fifa17-alex-journey

Das vierte Titel-Update (voraussichtlich Update 1.05) erscheint in Kürze auf dem PC, sobald die aktuelle Weekend-League abgeschlossen ist. Der Release des Updates auf PS4 und Xbox One wird zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen.

Änderungen an Trikots und dem Latenz-Balken

In den Patch-Notes werden überwiegend Neuerungen am “Ultimate Team”-Modus aufgezählt, an FUT 17:

  • Ein Fehler zu den Trikots wird behoben: Diese wurden im Trikot-Wahl-Bildschirm nicht immer ordnungsgemäß angezeigt.
  • Während des Spiels können im Team-Management künftig keine benutzerdefinierten Spielerpositionen mehr ausgewählt werden.
  • Ein Fehler bei den Squad-Building-Challenges wird behoben: Wenn man zwischen einem Spieler mit hoher Bewertung und einem mit niedriger Bewertung wechselte, konnte es passieren, dass die Team-Bewertung nach oben geht.
  • Auf dem Matchup-Screen von FUT Champions werden Est. Date, Crest und Squad-Name entfernt.
  • Die Grafik des Latenz-Balkens wird überarbeitet: Sie wird nun mehr Details zur Verbindungsqualität liefern.

Karrieremodus:

  • Die wöchentlichen Löhne im Budget-Tab spiegeln die tatsächlichen wöchentlichen Löhne nicht korrekt wieder. Das Problem wird behoben.
    fifa17-journey-boss

Allgemeine Änderungen:

  • Die Kamera-Wahl für Slow-Motion-Tor-Wiederholungen wird verbessert.
  • EATV-Buffering wird bearbeitet.
  • Die Audio-Balance der französischen Kommentatoren wird angepasst.
  • Die Kommentatoren-Sprache in The Journey entspricht nun der Sprache, die in den Spieleinstellungen gewählt wurde.

Gameplay:

  • Es gab ein Problem, dass Pässe ausgeführt wurden, obwohl keine Taste gedrückt wurde.
  • Bei “low pressure”-Taktiken wird die Position der Defensiv-Linie angepasst.

Die Winter-Upgrades in FUT 17 stehen an. Hier gibt es alle Infos.

Quelle(n):
  1. FIFA Forum

WoW: Zeitwanderungs-Raids sind „nur eine Frage der Zeit“

Das Zweitwanderungs-Event von WoW könnte bald um Schlachtzüge erweitert werden.

Während der Erweiterung Warlords of Draenor hat Blizzard die wöchentlichen Events als zusätzliche Spielanreize in World of Warcraft implementiert. Zu den beliebtesten Ereignissen gehören dabei die Zeitwanderungen, die es den Spielern für jeweils eine Woche erlauben, in Instanzen aus vergangenen Erweiterungen Abenteuer zu bestreiten. Abgesehen von solider Ausrüstung gibt es dort auch eine spezielle Währung, die gegen Spielzeuge und Reittiere eingetauscht werden kann.

Bisher gibt es lediglich die Dungeons alter Erweiterungen – also The Burning Crusade, Wrath of the Lich King, Cataclysm und Mists of Pandaria. Schlachtzüge sind von diesem Ereignis ausgenommen – bisher.

WoW Legion Illidan Boss

Im vergangenen Entwickler-Livestream sprach der Community Manager Josh Allen („Lore“) mit dem Senior Game Designer Paul Kubit über alle möglichen Spielsysteme. Es kam die Frage auf, ob denn auch Raidinstanzen in der Zeitwanderung verfügbar werden.

Die erfreuliche Antwort: Ziemlich sicher!

Laut Kubit sei es nur eine Frage der Zeit, bis man dazu kommt, die alten Raids ebenfalls in das System zu integrieren. Ob das noch zu Zeiten von Legion passieren wird, ist allerdings noch nicht klar.

Cortyn meint: Ich kann mich mit dieser Idee noch nicht so ganz anfreunden. Während es auf der einen Seite sicher cool ist, die „alten Raids“ wieder mit Leben und Relevanz zu füllen, wird man – ähnlich wie bei den Dungeons – nicht das Gefühl von damals einfangen können. Es würde mir in der Seele weh tun, über einen Lich König, der „auf meinem Level“ ist, einfach so drüberzurollen oder den Kampf von Illidan vollkommen trivialisiert zu sehen.

WoW Legion Illidan Bosskampf

Letztendlich ist es aber wohl eine gute Sache, da somit mehr Content zur Verfügung steht und auch neuere Spieler in den Genuss alter Kämpfe kommen – gegenwärtig tun sie das nämlich nur, wenn sie Achievements oder Kleidung für die Transmogrifikation farmen wollen.

Aktuelle Patches in WoW sorgen für ein munteres Auf und Ab bei den Schadenszahlen.

Quelle(n):
  1. mmorpg.com

Guardians of Ember Test: Diablo-MMO im Early Access – Lohnt es sich?

Wir haben uns Guardians of Ember genauer angeschaut. Wie spielt sich das Hack and Slay-MMO?

Guardians of Ember ist eine Kombination aus MMORPG und Hack and Slay. Es befindet sich zur Zeit in der Early-Access-Phase und wird von Runewaker Entertainment entwickelt, die auch für Games wie Runes of Magic oder Dragon´s Prophet bekannt sind. Der Zugang für den Early Access kostet bei Steam in der günstigsten Variante 18,99€.

In diesem Artikel schildern wir Euch die Eindrücke, die wir während dieser Testphase gewonnen haben.

Klassen von Guardians of Ember: Große Auswahl bei der Charakter-Erstellung

Bevor man in die Welt von Guardians of Ember abtauchen kann, muss man sich einen Charakter erstellen. Auf die Charakter-Erstellung legt Guardians of Ember viel Wert. Das zeigt sich in einer großen Auswahl an Einstellungs-Möglichkeiten. Zunächst wählt Ihr Rasse, Klasse und Geschlecht. Als Rassen gibt es Mensch, Elf, Zwerge und Neia, die als Waldgeister beschrieben werden.

Als Klassen stehen Euch Krieger, Priester, Magier, Ingenieur und Jäger zur Verfügung. Wegen Balancing-Problemen gibt es die sechste Klasse Dark Knight bisher nicht im Spiel. Wir haben uns im Test für einen Zwerg-Jäger entschieden.

Guardians of Ember Charakter Anpassung Gesicht

Nachdem man sich für Rasse, Klasse und Geschlecht entschieden hat, geht es ans Feintuning. Das ist bei Guardians of Ember besonders fein. Zusätzlich zur Farbe der Augen, Haare und Lippen gibt es detailliertere Einstellungen für Körpergröße, Schultern, Oberkörper, Arme, Rücken und Beine.

Damit Euer Charakter im Gesicht einen persönlichen Touch bekommt, könnt Ihr außerdem die Form des Kopfes, Augenbrauen, Augen, Nase, Mund und Ohren bis ins kleinste Detail anpassen. Im unteren Bild seht Ihr die vielen verschiedenen Anpassungs-Optionen, mit denen Ihr Euren Charakter gestalten könnt.

Guardians of Ember Charakter-Anpassung
Eine Übersicht der optischen Anpassungen in Guardians of Ember

Im Vergleich zu anderen Hack and Slay-Titeln, wie Diablo, habt Ihr bei der Charakter-Anpassung deutlich mehr Möglichkeiten und Regler. In Blizzards Hack and Slay könnt Ihr das Aussehen der Charaktere nur durch Ausrüstung verändern.

Wenn Ihr mit dem Aussehen des Charakters zufrieden seid, gebt Ihr ihm einen Namen und startet dann in die Welt von Guardians of Ember.

Der Start und die ersten Skills

Direkt zu Beginn des Abenteuers überzeugt das aufgeräumte Interface von Guardians of Ember. An der oberen linken Ecke befinden sich die verschiedenen Shortcuts zu Gilden, Skills, Charakter-Übersicht, Beutel oder auch den allgemeinen Spiele-Optionen.

Oben rechts wird der Quest-Tracker angezeigt, mit dem Ihr aktuelle Quests verfolgen könnt. Die Karte, Skills sowie Lebens- und Ressourcen-Anzeige befinden sich am unteren Rand des Spiels.

Das Interface wirkt überschaubar und nicht klobig – trotzdem könnte es noch kleiner sein und mehr vom Spiel zeigen.

GOE Level 1 Start
Ein übersichtliches Interface lässt viel Platz für Action im Spiel

Im Bild erkennt Ihr auf der Minimap den orangen Kreis, der das erste Questziel anzeigt, zu dem Ihr Euch bewegen sollt. Spätestens jetzt fällt auf, dass dieses Hack and Slay “anders” ist.

Man steuert statt nur mit Maus auch mit W,A,S,D und kann springen. Auch, wenn sich auf den ersten Blick kein Sinn im Springen erkennen lässt, ist das für die meisten MMO-Fans ein großer Vorteil. Stellt Euch Spiele wie World of Warcraft mal ohne Sprung-Hotkey vor. Unmöglich!

Die Fähigkeiten liegen auf der linken und rechten Maustaste sowie den Zahlen 1-6. Tränke für Lebenspunkte und Ressourcen gibt es auf Q und E. Diese Belegung kennt man aus anderen Spielen. Wer lieber Buchstaben als Hotkeys für Fähigkeiten nutzt oder sich nicht von anderen Spielen wie Path of Exile umgewöhnen will, kann sich die Skills auf andere Tasten legen.

Nach den grundlegenden Erklärungen zu Steuerung und Interface geht es dann los mit dem bekannten “Looten und Leveln”-Prinzip.

Kampfsystem noch nicht ausgereift

Das Quest-System kennt man aus anderen MMOs wie World of Warcraft. Ihr geht zu einem Quest-Geber, gebt dort die Quest ab und erhaltet mindestens eine neue Aufgabe. Durch die verschiedenen Quests kommt man in neue Gebiete und lernt neue Quest-Geber kennen, die Missionen für Euch haben.

Für abgeschlossene Quests und Töten von Monstern regnet es Erfahrungs-Punkte, die Euer Level erhöhen.

Nachdem ein paar Quests erledigt wurden und sich dadurch das Level erhöht hat, könnt Ihr Skillpunkte verteilen. Hier habt Ihr die Möglichkeit, Eure Skills zu verstärken, indem Ihr verschiedene Skill-Wege wählt. Auf den ersten Blick ist das System mit den vielen Möglichkeiten und Skill-Wegen verwirrend. Man muss sich erst etwas damit beschäftigen, bis man die verschiedenen Auswahl-Möglichkeiten versteht. Bis Euer Charakter Level 25 erreicht hat, könnt Ihr diese Punkte kostenlos resetten und neue Wege und Fähigkeiten ausprobieren.

GOE Skill Tree
Der Skill-Tree eines Jägers bei Guardians of Ember

Das Einsetzen dieser Fähigkeiten ist zum aktuellen Zeitpunkt nicht gut umgesetzt. Guardians of Ember wird von den Entwicklern als “einzigartige Kombination aus Hack and Slash und MMORPG mit Fokus auf Action-orientiertem Kampf” bezeichnet. Dass der Fokus auf Kämpfen liegt, lässt sich nachvollziehen, allerdings bleibt die Action dabei aus.

Spiele wie Path of Exile oder Diablo III haben flüssige Kampfsysteme, bei denen es auf Geschwindigkeit ankommt. Skills zwischen oder während Bewegungen zu nutzen, ist ein wichtiger Teil bei Spielen dieses Genres. Bei Guardians of Ember fühlt sich das Kämpfen nicht so flüssig an. Die Angriffsgeschwindigkeit ist niedrig und man braucht bei manchen Monstern viel Zeit, um diese zu töten.

Ein Großteil der Monster, denen man bis Level 20 begegnet, hat nur normale Angriffe und keine besonderen Effekte dabei. Gegner mit Spezialattacken, denen man ausweichen muss oder die man mit anderen Attacken kontert, gab es nur selten.

Während der Early-Access-Phase gab es außerdem Verzögerungen bei den Attacken. Das kann allerdings mit Server-Problemen zusammenhängen und muss nicht am Kampf-System liegen. Bereits zum Start des Early-Access gab es aufgrund des hohen Spieler-Ansturms Probleme mit den Spiele-Servern.

Maps, Instanzen und öffentliche Events

Während Ihr über die verschiedenen Karten und Gebiete lauft, die in den Anfangs-Leveln grün und lebendig gestaltet sind, begegnet Ihr Quest-Gebern und wilden Mobs. Problematisch sind die Weg-Punkte, die teilweise am anderen Ende des Gebiets liegen. Um diese zu erreichen, muss man zuerst einen weiten Weg laufen, der schon mal ein paar Minuten dauern kann. Ein permanentes Mount, das für eine schnellere Bewegung sorgen könnte, haben wir beim Spielen nicht gefunden. Das Pferd, das Ihr im Bild seht, gab es leider nur für begrenzte Zeit.

Guardians of Ember Mount
Ein Mount, das leider nur temporär verfügbar war.

Beim Erledigen der ersten Quests stößt man schnell auf Instanzen. Die leuchtenden Eingänge sind auffällig und werden durch Markierungen auf der Minimap verdeutlicht. In diesen Instanzen erwarten Euch viele Monster, die Ihr am besten mit Hit and Run besiegt.

Es fühlte sich an, als wären die Monster in diesen Instanzen stärker als Gegner in der Außenwelt und brauchten etwas mehr Taktik, um besiegt zu werden. Zu Beginn einer Instanz könnt Ihr Euch übrigens aussuchen, auf welcher Schwierigkeit Ihr diese spielen wollt. Eine höhere Schwierigkeitsstufe verspricht besseren Loot, wenn Ihr am Ende den Instanz-Boss tötet. Hier könnt Ihr mit Schlüsseln, die es als täglichen Log-In-Bonus gibt, weitere Beute freischalten.

Guardians of Ember frühe Instanz

Den Log-In-Bonus gibt es übrigens bei dem kleinen, unauffälligen Geschenk-Symbol rechts neben den Ressourcen. Das kleine Symbol übersieht man leider schnell, wodurch viele Belohnungen verloren gehen können.

Zusätzlich zu Instanzen findet man beim Questen auch öffentliche Events. An diesen Events können alle Spieler teilnehmen, die sich in dem aktiven Gebiet befinden. Dabei müsst Ihr dann meist eine bestimmte Anzahl Mobs und anschließend einen besonderen Gegner töten, der eine Belohnung für Euch hat. Diese Events geben außerdem zusätzliche Erfahrungs- und Gold-Belohnungen.

Baut Euch ein eigenes Haus

Guardians of Ember Haus einrichten

Zusätzliche Aktivitäten gibt es bei Guardians of Ember auch außerhalb der Questgebiete. Beispielsweise könnt Ihr Euch Häuser bauen und diese mit verschiedenen Einrichtungsgegenständen aufwerten. Das Haus könnt Ihr nutzen, um dort beispielsweise Gegenstände aufzubewahren.

Außerdem gibt es in Guardians of Ember Haustiere, die Ihr zum Sammeln von Loot einsetzen könnt. Materialien zum Craften können Spieler durch Angeln erhalten, oder wenn angebaute Pflanzen geerntet werden. Bereits in einer der ersten Quests wird Euch gezeigt, wie das Angeln im Spiel funktioniert.

Fazit

Die Verbindung von Hack and Slay und MMO funktioniert bei Guardians of Ember in vielen Bereichen gut. Andere Spieler, die einem in den Quest-Gebieten und in den Städten begegnen, fallen nicht unangenehm auf. Auf der Suche nach besseren Gegenständen breitet man seine Abenteuer automatisch in abwechslungsreiche Gebiete aus, die durch die Aufmachung für düstere, aber auch friedliche Stimmung sorgen.

Die negativ aufgefallenen Punkte am Kampf-System lassen sich bestimmt noch verbessern und flüssiger gestalten, wodurch das Spiel nochmal an Spielspaß gewinnen kann. Mehr Abwechslung bei den Quests kann außerdem dafür sorgen, dass Spieler mehr an das Spiel gefesselt werden und längere Zeit Spaß am Spiel haben.

Guardians of Ember hat viel Potenzial und wir sind gespannt, wie sich das Spiel in der Zukunft entwickelt. Im Moment ist es noch im Early-Access.

GOE Collage

Was sind Eure Meinungen zu Guardians of Ember? Habt Ihr es selbst schon gespielt, oder wartet Ihr die Early-Access-Phase ab?


Mehr Infos zu Guardians of Ember:

Guardians of Ember: Spieleransturm überlastete Server – Probleme nun gelöst

The Division: Wird Survival ausgebaut? Umfrage deutet “Battle Royale” an

Bei The Division möchte Ubisoft wissen: Seid Ihr an einem “Battle Royale” für Survival interessiert?

Seit Freitag verschickt Ubisoft Mails an ausgewählte Agenten: Darin bedanken sie sich für den Kauf von Survival und bitten im Anschluss darum, sich ein paar Minuten Zeit für eine Umfrage zu nehmen. Um die Spielerfahrung in Survival gehe es. Das Feedback der Spieler sei für künftige Erweiterungen entscheidend.

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In der Umfrage werden zunächst einige allgemeine Fragen zur Person gestellt, wie alt man sei, auf welcher Plattform man The Division spiele, was einem an Überleben besonders gut gefalle. Dann werden die Fragen interessanter. Liebäugelt Massive mit einem neuen Modus für Survival?

“Last Man Standing” in “Last Stand”?

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Ubisoft fragt direkt: “Wie sehr seid Ihr an einem “Last Man Standing”-Modus für Survival interessiert?” Also an einem “Battle Royale”-Modus, den viele aus “The Hunger Games” kennen. In einem solchen Modus kommt nur ein Spieler lebend aus der Session heraus. Es gibt nur einen Sieger. Mit einem “Battle Royale” für Survival haben wir uns bereits hier ausführlich beschäftigt.

Allerdings stellt sich die Frage: Für welche Erweiterung sammelt Ubisoft das Feedback? Die Inhalte für das nächste DLC “Last Stand” sollten in der Entwicklung schon weit fortgeschritten sein. Dieses erscheint bereits Anfang 2017, viel Zeit bleibt da für große Neuerungen nicht mehr.

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Mit “Last Stand” sollen zwar großartige PvE-Aktivitäten kommen, es ist aber wahrscheinlicher, dass erst spätere Erweiterungen die Wünsche und Anregungen dieser Umfrage umsetzen können. Doch was kommt nach “Last Stand” eigentlich? Kommen neue Erweiterungen oder gar ein eigenständiges Sequel, ein “The Division 2”?

Wohin wollt Ihr in Zukunft?

In der aktuellen Umfrage werden noch weitere Fragen gestellt, die zeigen, dass Ubisoft an einem zweiten Jahr tüfteln könnte.

Eine Frage lautet, ob Ihr ein “follow-up” zu The Division kaufen würdet. Damit ist wohl ein Nachfolger, ein mögliches “The Division 2” gemeint. Wann dieses erscheinen würde, liegt aber noch völlig im Unbekannten.

Interessant ist auch die Frage von Ubisoft, wohin Euch das Spiel in Zukunft führen soll:

  • In eine neue Stadt (aber mit Fortsetzung der aktuellen Story)
  • In New York City bleiben (mit Fortsetzung der aktuellen Story)
  • In eine neue Stadt (zur Zeit des aktuellen The Division)
  • In eine neue Stadt (und zu einer anderen Zeit)
    division-neue-stadt

Was Ubisoft und Massive letztendlich mit den Antworten zu diesen Fragen anfangen werden, bleibt abzuwarten.

Schon in der Vergangenheit versandte Ubisoft Mails, in denen sie konkrete Fragen stellten, was sich die Agenten in Zukunft wünschen. Viele sahen das als Beweis, dass The Division ein “Jahr 2” haben werde – welches noch immer nicht offiziell angekündigt ist.

Interessant dabei war, dass sie mehrere Fragen zu Destiny stellten, warum die Spieler diesen MMO-Shooter noch immer spielen. Auch in der aktuellen Umfrage gibt es eine Frage zu Bungies Destiny: “Von 1-10, wie sehr würdest du Destiny einem Freund empfehlen?”

Was denkt Ihr, wie geht es mit The Division weiter?


In The Division wurde eine neue Story-Mission entdeckt. Was hat es damit auf sich?

Quelle(n):
  1. reddit.com

Playerunknown’s Battlegrounds: PvP-Shooter startet in die Beta

Der PvP-Shooter Playerunknown’s Battlegrounds soll nächsten Monat in eine Closed Beta starten.

PlayerunknownsBattlegrounds

Playerunknown, Brendan Greene, hat den “Battle Royal”-Modus für Arma 3 erfunden. Hat ihn später auch für H1Z1 umgesetzt. Bei diesem Modus starten Spieler in einem Gebiet und bekämpfen sich gegenseitig, bis nur noch einer übrig bliebt. Die Spielfläche wird dabei immer kleiner und treibt die Spieler zu einem Endgefecht in die Mitte der Karte.

Der Spielmodus „Battle Royale“ erfreut sich in einigen Spielen großer Beliebtheit. Gerade auf Twitch ist dieser Modus populär. Denn es gibt einen natürlichen Spannungsbogen – immer weniger Spieler auf immer engerem Raum. Das funktioniert, unabhängig vom Spiel.

Da liegt es nahe, dass Greene aus seinem Modus ein “Standalone”-Game machen wollte. Und das macht er grade.

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Playerunknown’s Battleground ist dieses Spiel. Es wird von Bluehole entwickelt wird, Greene ist der Mastermind dahinter und sein Game macht gute Fortschritte. Die Alpha 2 ist nun zu Ende. Knapp 15.000 Spieler haben daran teilgenommen und 2792 Spiele an vier Wochenende absolviert, wie es in einem neuen Dev Blog heißt.

DevBlogInfo

Im Februar 2017 soll eine erste Closed Betaphase starten. Hier will man unter anderem das Gunplay und die Animationen weiter verbessern.


PlayerUnknown’s Battlegrounds: Alpha-Gameplay-Video zeigt Fallschirmsprünge, Geballer und Fahrzeuge

Quelle(n):
  1. Playbattlegrounds

DC Universe Online: Von Clark Kent zu Superman – Boost auf CR100

Das Superhelden-MMO DC Universe Online (PC, PS3, PS4, Xbox One) spendiert einen Boost auf CR 100. Das Geschenk ist noch zwei Wochen gültig.

Einige MMOs wie World of Warcraft experimentieren schon länger damit: Spieler sollen sich die oft etwas lahmen Einstiegs-Zeiten sparen und direkt weit in den Content hineinspringen können.

Auch bei DC Universe Online kommt so ein System nun, das ist aber kostenlos. Zum Geburtstag spendiert DC Universe Online allen Spielern einen Boost auf Combat-Rating 100. Member kriegen sogar zwei.

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Damit man auf CR100 nicht nackt dasteht, lässt Daybreak auch passende Ausrüstung springen, so dass Spieler mit Tier 5 und Tier 6 beginnen können. Dieser Boost ist noch bis zum 31. Januar gültig.

Um den Boost zu nutzen, loggt ins Spiel ein, sucht Euch Euren Charakter aus und clickt auf die entsprechenden Buttons „Advance Charakter Level“ und „Skip to CR100.“

Der Bonus geht Hand in Hand mit einem anderen Event, das gerade läuft. DCUO gibt auch alle Episoden zurzeit kostenlos frei.

DC Universe Online: Alle 27 DLCs kostenlos – auch im Januar

Quelle(n):
  1. dcuo

WoW: Nostalrius bittet Elysium “Hört auf, unsere Daten zu benutzen”

Eine unerwartete Wendung des Klassik-Server-Projekts. Warum möchte Nostalrius nicht mehr den WoW-Code bereitstellen?

Mit dieser Bitte von Nostalrius hätten wohl die wenigsten Spieler zu diesem Zeitpunkt gerechnet. Nachdem der Privat-Server Nostalrius im letzten Jahr durch Blizzard geschlossen wurde, gaben dessen Entwickler die Daten dieses Servers an das Team Elysium weiter. Zusammen wurde das Elysium-Projekt gestartet, das die klassischen Server wieder zum Leben erwecken soll.

Mit dieser Entscheidung sind die Entwickler von Nostalrius nun nicht mehr zufrieden. Das lässt zumindest ein neuer Post im Forum vermuten.

Aus “Fan-Server” wurde “Piraten-Server”

Im Forum von Nostalrius gibt es seit gestern einen langen Post, der sich auf die Zukunft der klassischen “World of Warcraft”-Server bezieht. Darin wird Team Elysium gebeten, die bereitgestellten Daten von Nostalrius nicht weiter zu benutzen. Obwohl beide Teams für offizielle Classic-Server kämpfen, gibt es nun eine Wendung in diesem speziellen Projekt. Was sind die Gründe für diese überraschende Bitte an das Team Elysium?

Zu den Zielen von Nostalrius gehört stets: Offizielle Legacy-Server von Blizzard und die gesamte WoW-Community zu verbinden. Dass man die klassischen Server nun in der WoW-Community nicht mehr als “Fan-Server”, sondern als “Piraten-Server” ansieht, hält Nostalrius für einen Schritt in die falsche Richtung.

World of Warcraft Piraten Tag

Wenn man alle Spieler verbinden will, ist es schädlich, dass ein Teil von ihnen als “Piraten” abgewertet wird. Solange dieser Ruf besteht, ist es laut Nostalrius unwahrscheinlich, offizielle Legacy-Server von Blizzard zu erreichen.

Zusätzlich spielen nur etwa zehn Prozent der ursprünglichen Nostalrius-Spieler auf den Elysium-Servern. Dass man die Spieler außerdem als Piraten bezeichnet, bedeutet für das Team, dass sie ihre Community nicht zufriedenstellen konnten und dieser Versuch eines Projekts fehlschlug.

Im Gegensatz zu den Erwartungen machte es die Übergabe des Source-Codes und der Charakter-Datenbank an Elysium schwerer, die beiden genannten Ziele zu erreichen.

Die Bitte von Nostalrius:

Wir bitten Elysium darum, unseren Wunsch nach Legacy-Servern zu unterstützen, indem sie aufhören, unsere bereitgestellten Daten zu nutzen. Wir wissen, dass sie sich, genau wie wir, offizielle Legacy-Server wünschen. Als ersten Schritt haben wir bereits den Account-Transfer-Prozess von unserer Seite gestoppt. Die Nostalrius-Community setzt sich nicht mehr länger für Privat-Server ein, sondern für offizielle Legacy Server.

WoW Tal der Prüfungen leer

Den gesamten Post von Nostalrius findet Ihr im offiziellen Nostalrius Forum.

Was sagt Elysium dazu?

In einem Statement von Elysium heißt es:

WoW Elysium

Wir sind traurig, unter diesen Umständen handeln zu müssen. Im Verlauf der nächsten Wochen wird die Nutzung des Nostalrius-Core beendet. Bis dahin möchten wir Anathema fertigstellen, das gleich stark oder sogar noch besser als das Nostalrius-Core sein wird. Wir garantieren, dass Spieler keine Unterschiede außer einer potenziellen Qualitäts-Erhöhung bemerken werden.

Die Nostalrius-Server wurden zu Anathema PvP und Darrowshire PvE umbenannt. Die Charaktere, die es seit dem Start von Elysium gibt, werden beibehalten und die spezifischen Daten von Nostalrius werden gelöscht.

Im Gegensatz zu Nostalrius wird Elysium diese Server so lange aktiv halten, bis Blizzard offizielle Klassik-Server ankündigt.

Den gesamten Post von Elysium findet Ihr im offiziellen Elysium-Forum.


Gegen lange Warteschlangen musste Elysium bereits einen weiteren Server starten.

Quelle(n):
  1. Massivelyop

ARK Park: Besessen von VR – Deshalbt entsteht der virtuelle Jurassic Park

Die Entwickler von ARK: Survival Evolved teilten kürzlich mit, wieso das Team den VR-Jurrasic-Park überhaupt entwickeln möchte.

Im Dezember letzten Jahres gab Studio Wildcard bekannt, dass sie zusammen mit Snail Games den ARK Park bauen werden. Hierbei handelt es sich um ein VR-Game, das den Spieler in eine virtuelle Welt mit prähistorischen Kreaturen versetzt.

Für Studio Wildcard ist der Grund, warum sie nun ein VR-Dino-Spiel basteln, recht simpel: „Unser Team ist komplett besessen von VR!“.

ARK Diplodokus

Der VR-Ableger vom Dino-Überlebenspiel ARK sei aus der Faszination für VR heraus entstanden. Die Entwickler sind davon überzeugt, dass VR eine wichtige Rolle in der Zukunft und der Gaming-Industrie spielen wird.

Sie begriffen allerdings, dass es nicht machbar ist, ihr komplexes Sandbox-Game “Ark: Survival Evoled” mal eben in VR umzusetzen. ARK Park unterscheidet sich grundlegend von allem, was Studio Wildcard in den letzten 20 Jahren entwickelte.

Spaß haben ohne viel Action, der ARK Park solls möglich machen

Das neue Medium muss in den Augen der Entwickler komplett anders angepackt werden, wie es bisher für ihre bestehenden Games der Fall war. So begann das Team, sich mit der neuen Technologie auseinanderzusetzen und sie zu lernen. Während des Lernprozesses stellte das Team fest, dass es nicht möglich sein wird, ein VR-Game zu erschaffen, das aus schnellen Bewegungen und viel Action besteht.

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Daraus ist letztendlich die Idee geboren, ein virtuelles Museum zu erschaffen, in dem Spieler gemütlich herumwandern können, um mit den Dinosauriern zu interagieren. Spaß haben, indem man einfach nur da ist. Mit diesem Gedankengang war es dann auch nicht mehr schwierig, das Konzept für einen virtuellen Freizeitpark zu entwickeln: Den ARK Park.

Einfach zwischen Dinos herumzuwandern, ohne die ständige Angst gefressen zu werden. Das ist doch auch mal eine schöne Abwechslung zum Originalspiel. Man kann im ARK Park sogar seinen eigenen Streichelzoo haben.

Quelle(n):
  1. massivelyop

Bless Online: Neues MMORPG kommt „bald“ nach Europa

Von Bless gibt es ein Lebenszeichen, es kommt „bald“ nach Europa.

Bless ist ein koreanisches AAA-MMORPG, es wird von Aeria Games in Europa und Nordamerika vertrieben. Eine Weile gab es daran Zweifel, weil die Seite von Bless lange nicht zu erreichen war. Da haben sich manche Gedanken gemacht, ob Aeria Games das mit dem Port von Bless ernst nimmt.

Jetzt ist die Seite für Bless endlich online. Viel gibt es noch nicht zu sehen. Lediglich ein Bild und die Ankündigung „Coming soon“ – es kommt also „bald“ nach Europa. „Coming soon“ – ist da aber nicht als Versprechen zu sehen, dass es wirklich „bald“ kommt, sondern mehr eine feste Wendung für: Es kommt halt, nehmt das mit dem „bald“ nicht zu ernst.

https://www.youtube.com/watch?v=x5d_Ybvh500

Ein konkretes Release-Datum für Bless in Europa gibt es noch nicht.


Bless Europa: Cash-Shop, Release und warum’s so ruhig war