Crowfall: Indie-Studio will den “verlassenen MMORPG-Markt” erobern

Crowfall will den von Studios verlassenen MMORPG zurückerobern.

Crowfall ist gerade in einer Phase, in der man um Unterstützung trommelt. Das Studio richtet sich dabei an Spieler und Investoren. Schauen wir uns zuerst an, mit welchen Argumenten sie Spieler überzeugen wollen, hinter Crowfall zu stehen.

MMOs haben, laut J. Todd Coleman, einen fundamentalen Fehler, der sich in den persistenten Welten zeigt. Dieser Fehler lässt sich mit einem Strategiespiel vergleichen. Man stelle sich vor, dass sich eine Gruppe von Spielern zusammenfindet, die gemeinsam ein Strategiespiel anfängt. Jeder hat Spaß und es kristallisiert sich ein etwas “effizienterer” Spieler heraus, er erreicht mehr als die anderen, wird stärker.

Spiele müssen dynamisch sein, um Spaß zu machen

Doch mit der Zeit steigen einige Spieler aus verschiedenen Gründen aus dem Spiel aus. Die, die übrig bleiben, haben noch immer Spaß, während der effiziente Spieler seine Vormachtstellung ausbaut.

Crowfall_Pre Alpha_1 1
Zu mächtige Spieler verderben anderen den Spaß

Irgendwann kommt es dazu, dass dieser eine Spieler so mächtig ist und so viel kontrolliert, dass die anderen keine Lust mehr haben und ebenfalls aufgeben. Übrig bleibt der eine Spieler, der alleine auch keine Lust mehr hat, weiterzuspielen. So läuft es oft in MMOs mit persistenten Welten.

Eine Handvoll Spieler zählt zu den Top-Playern und die anderen verlieren den Spaß. Doch auf Dauer kann ein MMO so nicht funktionieren, denn ein MMO braucht möglichst viele Spieler. Wenn diese davonlaufen, steht das gesamte Spiel auf der Kippe.

Crowfall-Big-World
Alle brauchen dieselben Voraussetzungen

Daher haben sich die Artcraft Studios dazu entschieden, die Welten in Crowfall nicht persistent zu machen – mit Ausnahme der Ewigen Königreiche. Wer eine Kampagnenwelt betritt, der tut dies mit dem Wissen, dass diese Welt irgendwann zerstört wird. Man kann zwar versuchen, viel in der kurzen Zeit zu erreichen, doch das Erreichte ist nicht von Dauer.

Man kann einen gewissen Teil in sein Ewiges Königreich übernehmen, doch beginnt eine neue Kampagne, dann starten alle wieder unter gleichen Voraussetzungen von vorne. So haben dann auch andere Spieler die Möglichkeit, ganz vorne mitzumischen.

Crowfall Gameplay
In letzter Zeit wurden viele Sandbox-Titel angekündigt. Crowfall gilt hierbei als eine der größten MMORPG-Hoffnungen.

Crowfall will den Fehler der großen Studios nutzen und den verlassenen MMORPG-Markt erobern

Mit diesen Argumenten will Coleman Spieler davon zu überzeugen, dass Crowfall das richtige Spiel für sie ist.

An Investoren richtet sich Crowfall  mit einem anderen Argument wie aus einem Video auf der Crowdfunding-Seite hervorgeht:

Das Genre der MMORPGs wurde von den großen Entwicklerstudios und Publishern verlassen. Die haben sich von MMORPGs abgewandt, um Mobile-Spiele zu entwickeln. Doch das Potenzial ist nach wie vor vorhanden. Millionen Spielern wurden zurückgelassen. Um neue Spiele zu entwickeln braucht man drei oder vier Jahre.

Bis die großen Studios also verstanden haben, was für einen Fehler sie hier begangen haben, wäre es für sie schon zu spät. Dann könnte Crowfall den Markt schon erobert haben.

Weitere Artikel zu Crowfall:

Crowfall: Investoren erhalten eigene Villa im Spiel! Neues Stretch-Goal vorgestellt

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Quelle(n): Indiegogo
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Psyclon

So ein Quatsch.
Das ist so, als würde man sagen, Coca Cola ist schlecht, weil es so viele Leute trinken, deshalb MUSS jetzt Dr. Pepper gesoffen werden.

Ich mag aber Coca Cola, Verzeihung, GuildWars2 und habe damit sehr viel Freude – und mit 100%iger Sicherheit mehr Spaß als mit diesem Quark. Warum? Hier deckt sich gar nichts mit meinen Vorstellungen: Gameplay, Rassen (?), Lore. Warum also sollte ich nun wechseln? Diese Frage stellen sich Millionen anderen Spieler wohl auch in diesem Kontext.

Dave

Um ehrlich zu sein, sind die einzigen MMORPGs auf die ich noch setze atm Crowfall, Dark and Light und Ashes of Sigularity. Die Zeiten von statischen PvE-PvP MMOs sind vorüber. Die Technik und die Rechenpower ist heute ausreichend um dynamische Erlebnisse zu erschaffen die den Spieler nicht dazu zwingen haar genau das Selbe monatelang in haargenau der selben Umgebung zu machen.

Ich persönlich bin überzeugt, dass im MMO Bereich mittelfristig Spiele wie Ashes oder DnL in die richtige Richtung zeigen, bei denen eine persistente Welt mit glaubhaften Mechaniken verknüpft wird und dem Spieler nicht nur die Möglichkeit bieten instanziert irgendwo ein Zimmer einzurichten um von dort tgl in immer dies selben Dungeons zu hotten, sondern das Ganze viel organischer gestalten. Man erstellt seinen Charakter, man baut gemeinsam mit der Gilde ein Dorf/Festung als individuellen Spielerhub auf und startet von dort zu was immer man machen will: sei es eine offene Höhle mit Endboss zu erkunden, einfach zu schauen wohin der Fluss fließt, was hinter dem Gebirge ist oder eben Obst/Gemüse anbauen und Ressourcen erstellen/craften die den Anderen den Rücken stärken.

Crowfall ist ganz sicher mit seinen Mechaniken und Ambitionen ein Projekt, an dem vA PvP Spieler große Freude haben. Aber das klassische Schubladendenken der Spieler (PvE oder PvP) wird schon bald Vergangenheit sein, da inzwischen seit 15-20 Jahren vielerlei funktionierende Mechaniken erdacht wurden, damit schon bald alle Spieler nebenbeinander existieren und ihren Spass haben können.

Ob es die genannten Spiele schon “bringen” oder ob erst ein Blizzard das Beste aus diesen Games adaptieren muss, wage ich noch nicht zu sagen … 🙂

VoidX86

Naja….. Ich bin aber PvE Spieler, und das die Welt regelmäßig zerstört wird und ich immer wieder von vorne anfangen soll ist auch nicht so meins^^.
Ich würde es anders beschreiben. PvP Mmorpgs gibt es wie Sand am mehr, toll für die PvP Spieler. Aber ich denke man sollte die PvE Spieler nicht unterschätzen in der Spielerschaft.
Nur die drei großen, die es zur Zeit gibt, sind für mich zu Casual und zu leicht, und ähneln mitlerweile mehr nen Singleplayer als nen Mmorpg.

Dave

Man liest ziemlich deutlich raus, dass Du Dich mit Crowfall sogut wie nicht be
fasst hast. Es ist halt nicht so, dass Du klassisch einen Charaktere spielst und dann bist du damit auf Level 110 und fertig. Du spielst eine Krähe, die die Seele eines gefallenen Helden verkörpert. Du kannst verschiedene “vessels” (Gefäße) haben, welche dann den physischen Körpern entsprechen. Du levelst dann zum einen deine Seele und zum anderen deinen Körper unabhängig voneinander. In den ewigen Königreichen kannst Du ein Stück Land mit Haus und Crafting/ Farm etc haben…oder aber Du tust Dich mit Freunden zusammen und ihr puzzelt aus Euren Parzellen Euer eigenes Königreich zusammen für das ihr die Regeln selbst bestimmen dürft. Von dort aus zieht ihr dann in die Kampagnen um Rohstoffe, Pläne, Materialien zu finden um wiederum Euer Königreich (dein Stück Land) zu pimpen. Die Kampangenn wiederum können verschiedenste Spielarten beinhalten…ich sag jetzt mal vom klassischen Team Deathmatch bis zum
MoBa. Also ich finde das schon recht erfrischend….

VoidX86

Tut aber nichts zur Sache das der Fokus in Crowfall auf PvP liegt.
Auch wenn du sagst ist erfrischend, das ist eigentlich alles neue am Anfang, aber egal welches Game, welche neue Individuellität, irgendwann wiederholt sich alles und man hat den selben Tagestrot.
Aber Wiederholungen müssen ja nichts schlechtes sein.
Ich habe kein Prob mit Daylies.
Das mit den Raben und so hab ich gelesen. Mir gefällt es aber einfach nicht.
Ich warte lieber auf Pantheon Rise of the Fallen. Dieses Spiel spiegelt eher meine Interessen wieder.
Ich habe seid fast 2 Jahren kein Mmo mehr angefasst. Was daran liegt das die jetzige Entwicklung halt darauf aus ist, alles so schnell, leicht und unkompliziert wie möglich zu machen, das jedes Spiel wirklich der größte Horst versteht und spielen kann. Das aus den großen AAA Mmos aber eher Singleplayer geworden sind als Mmorpgs, ist eigentlich echt traurig.
Viele sind mitlerweile so, das man nicht mal mehr sein Hirn anschalten brauch.
Ich finde es aber gut das jetzt sowas wie Chamelot Unchained, Crowfall und wie sie alle heißen, rauskommen.
Sie alle legen aber Fokus auf PvP, ich kann damit nichts anfangen.
Drum ist Pantheon halt wie ein Lichtblick für einen PvE Spieler der alten Schule.

TimTaylor

Naja die laufen da auf einer falschen Annahme…der MMORPG-Markt ist für Spieler aktuell langweilig weil es keine anständigen PVE-Spiele mehr gibt. Pseudo AAA PVP MMORPG haben doch mindestens 2 pro Jahr aus Fernost. PVE wird momentan hauptsächlich von WoW, FF14 und ESO bedient und da tummeln sich die grossen Spielerzahlen in der westlichen Welt.

Bla

Mmorpg markt erobern mit pvp lastiger sandbox? Und dann noch ohne holy trinity? Die sollen mal schön weiter träumen… Nicht falsch verstehen, crowfall scheint schon recht intetessant, aber mein fall ist es gar nicht.

Shiv0r

Könnte funktionieren. Im Grunde hört es sich etwas nachdem Leaguesystem von vielen Hack n Slays an. Die Frage ist dann eben wie sie die Leute dazu motivieren ihren progress “aufzugeben” und das immer und immer wieder. In Path of Exile wird das durch eine frische Mechanik und exclusive Unique Gegenstände bewerkstelligt.

Nirraven

Wenn die Kamapgnen bzw das Gameplay Spaß macht braucht man glaub ich nicht so eine presistente Welt. Ist ja bei MOBAS zb auch ähnlich, man muss immer wieder von Vorne Anfangen, da geht es mehr darum sich zu Verbessern bzw. einfach Spaß zu haben.

Shiv0r

Bei Moba dauert auch eine Partie nur 30 Min bis 1 Stunde das heißt die Progression ist nicht derartig groß wir reden hier bei diesem Spiel aber von einem Progress das mehrere Monate wahrscheinlich anhält und dann wieder bei Punkt 0 anzufangen kann für Spieler eben sehr schnell in frustration umschlagen. Natürlich muss man im Spiel spaß haben, aber es muss auch deutlich mehr geben nämlich einen Anreiz, weil solche Systeme nur so langfristig funktionieren würden. Beispielsweise wäre es ein Anreiz ein Character stark zu individualisieren und das eben jedesmal anders vom Gameplay via Skilltree, aber das wird gerade im PvP wo sich schnell eine Meta etabliert schwierig.

Nirraven

Da hast du Recht, was die Zeitspanne betrifft kann man das schlecht vergleiche. Wenn man die Balance gut hinbekommt, was bei einem so kleinen Entwickler sicher nicht einfach ist, könnte es hoffentlich wirklich so sein, dass man seine Charaktäre immer wieder anders spielt und so dan je nach Situation das Beste aus seinem Charakter rausholen könnte.

Aber den Punkt den Crowfall hier sagt, dass man in MMO’s den Anschluss verliert und dan aufhört zu spielen kenne ich persönlich recht gut. Bis jetzt habe ich noch nicht so viele Spiele gesehen die dies entgegenwirken wollen, ob das jetzt am Ende funktioniert wird sich herausstellen. Ich hoffe es klappt, dann hat man ein Spiel was man wenn man mal länger nicht gespielt hat und dortzdem wieder gut einsteigen kann.

Auf dem Papier hört sich Vieles mal sehr gut an 🙂

Baresa Io

ptw…mehr nicht.
Skillsystem von EVE kopiert.
Welche Engine?=) Ok Unity-Engine is dafür nicht gedacht…

Nirraven

Ich bin jetzt in Crowfall nicht so gut informiert, aber wo ist das p2w?
Dachte bei jeder Kampagne haben alles von Anfang an gleiche Voraussetzungen.

Plague1992

Ich halte ein Crowfall mittlerweile als ein wenig zu ambitioniert. Überschätzen sich da die Jungs nicht ein wenig?

Keupi

Ich bin auch der Meinung, dass ein gutes MMORPG kommen muss und der Markt dafür da ist. Das momentane Sterben macht definitiv Platz für neues.

Aber ich denke eher etwas Rückbesinnung, zB persistente Welt, viele unterschiedliche Klassen, Entschleunigung erfolgreich wären. Gerade für ältere Gamer.

Ich bin gespannt. Vielleicht liege ich auch falsch.

Thorim

Sehe ich ähnlich. Vor allem der Punkt mit der Entschleunigung trifft den Nagel auf den Kopf. Kein Lobby-Spiel, in dem man mit immer neuen Zufallsgruppen “Epics” nachjagt. Sondern ein ruhiges Spiel, das auch die Spielerschaft nicht so weit auseinanderdriften lässt, in dem man ohne entsprechendes Gear, Meta-Skillung oder DPS als Depp abgestempelt wird, mit dem keiner spielen möchte.

Erzkanzler

Einer der Gründe warum ich nach so langer Zeit noch an Guild Wars 2 hänge.

Eine Story die ich spielen kann, aber nicht muss. “Best in Slot” Rüstung die ich mir von ca. 3 1/2 Jahren gebastelt habe, die immer noch aktuell ist. Kostenlose Erweiterungen die neue Gebiete bringen und relativ triviales Instanzspiel. Für ambitionierte Spieler gibt es die Raids, deren Belohnung aber im großen und Ganzen nur Prestigewert haben. Und als Preismodell ein Buy2Play mit preiswertem Vanity-Itemshop.

Aber wie in jedem Spiel gibt es auch hier Stolpersteine, Langzeitmotivation muss man sich suchen, man wird nicht von einer Itemspirale getrieben.

Thorim

Na ja, dafür trifft man im Dungeon-Finder auf viele Idioten, die einfach nicht kommunizieren – außer es läuft nur eine Kleinigkeit schief, dann ist das Gemecker groß. Und Es rennen gefühlt nur Meta-Jünger rum. Du willst mit Raiden? Geh auf die Seite X, kopiere dir die Skillung, hab nur aufgestiegenes Equip (also Itemspirale light), selbst wenn man es nicht unbedingt benötigt. Und all das trotz des trivialen Instanzspiels. Aber weil es eben so trivial ist, muss man alles schon mal gemacht haben und auch ingame beweisen, damit man mitgenommen wird. Nur damit man schön durch die Instanz hetzen kann und sich nicht durch Erklärungen an Neulinge aufzuhalten hat. Dieser Teil des Spiels ist sicher nicht entschleunigt. Und war für mich mit ein Grund, dass ich nur noch zur neuen Living Story einlogge.

Bin nun bei Age of Conan gelandet. Das hat teils bockschwere Instanzen. Klar, hier gibt es dann die Itemspirale. Man kann nicht frisch 80 in die großen Raids. Aber in den Raids/Dungeons die für mein Equip angemessen sind, treffe ich oft auf nette Leute, keiner schreit “gogo”.

Der Schwierigkeitsgrad ist also kein Gratmesser für Entschleunigung. Im komplexeren Age of Conan ist alles gemütlicher als im einfachen GW2. Klingt komisch, ist aber so. 🙂

Psyclon

Wenn Du in den Dutyfinder gehst (egal wo) dann bist Du selber Schuld. Das sage ich als 6,5-Jahre LoL SoloQ-Player. Die, die Freunde haben oder eine Gilde brauchen das nicht; die anderen fallen durch das Gitter wie Abfall. Wenn Du da freiwillig reintauchst, na Prost Mahlzeit.

Haui

Zitat: “Spiele müssen dynamisch sein, um Spaß zu machen”

Genau so ist es und deswegen finde ich GW2 besser als erwartet. Spiele es seit einer guten Woche. Meine Freundin war auch sofort hell auf begeistert und und fängt nach langjähriger MMO-Abstinenz auch mit GW2 an.

Klar ist der Gold-Gem Trate ein fettes Minus(Motivationsbremse),

klar sind die Dungeons als Neuling in Randomgruppen anstrengend, weswegen wir sie meiden,
klar kommt GW2 lange nicht an die EQ2 Abo-Zeiten ran,
klar gibts auch hier Meta

ABER
Es ist eines der dynamischsten MMOs, dass ich je gespielt habe. Keine festgelegten Pfade, sehr viele Freiheiten, eine Riesige lebendige schöne Welt, dass lieben wir beide.

Erzkanzler

Sucht euch ne nette Gilde, dann ist das alles sehr entspannt und genießt die anfangs noch schweren Instanzen.

Gold->Gem würd ich mir keine Gedanken drüber machen. in GW2 hast du innerhalb kürzester Zeit jegliches Gear. Gold ist in GW2 unbedeutend wenn du nicht gerad unbedingt eine bestimmte Skin (rein kosmetisch) haben willst.

Psyclon

Ich nutze die Gold-Gem-Konversation richtig häufig, etwa für das Kaufen von Farbe (Shadow Abyss [Schwarz] = 35 EUR in Gems damals). Aber anders als in FF14 z.B. muss ich nicht blöde Quests machen, Millionen von Gil investieren, nur, damit ich einen Hut in einer anderen Farbe habe.

Wenn Du mal die ganzen Währungen ansiehst (Im Inventar unten auf das Gold klicken, da öffnet sich ein weiteres Menü mit allen Währungen und Coins) merkst Du, dass Gold/Gem-Konvertierung nur als gesunder Start dient/dienen kann; das wahre Shiny-Zeug ist hinter ehrlicher “Arbeit” versteckt.

Mir gefällt an GW2 die Rassen und der fehlende Genderlock. Und, dass die Events gekoppelt sind und nicht nur einfach so enden. Der Höhlentroll, der dich in seine Höhle führt, nach dem Du ihm geholfen hast und Dir eine Schatztruhe ausgräbt mit Loot drinne oder Eventketten die in Richtung “Suche die Forscher”, “Befreie die Forscher” und “Eskortiere die Forscher nach Hause” besteht machen Laune; jeder kann sich ein- und ausklinken, wann er möchte.

GW2 ist mit Abstand das Angenehmste MMO auf dem Markt; ich persönlich hänge am meisten am Style und Lore… Excelsior, Bookahs!

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